Familienfotze

Mitten in der Nacht klingelte mich das Telefon aus dem Bett. Mein Sohn Stefan war dran und wollte abgeholt werden. Im Rausch hatte er seine Freunde verloren. Er war jetzt in einer Rosenheimer Disco und kam nicht mehr nach Hause.
Folgenden Wortlaut bekam ich in stark lallender Aussprache zu hören:
„Mama, gut, dass du dran bist, hol mich ab, sofort, ich komm nicht mehr heim.“
Selbstverständlich fahre ich auch um 3 Uhr morgens los für meine Kinder. Ich zog mir schnell ein Sommerkleid über, das noch im Bad hing und fuhr los. Er erwartete mich schon auf dem großen Parkplatz und sprang sofort zu mir ins Auto. Ich hatte noch nicht mal „Hallo“ gesagt da packte er schon meinen Kopf und küsste mich. Seine Zunge bohrte sich in meinen Mund, sein alkoholgeschwängert Atem war nicht grad angenehm und mit seinen Händen holte er meine Titten raus und knetete sie abwechselnd hart. Ich war überrascht, schockiert, so öffentlich in unserer Umgebung hatte er das noch nie gemacht. Ich schob ihn von mir weg.
„Sag mal spinnst du, wenn uns hier jemand sieht. Die könnten uns kennen!“
„ist doch egal, ich spiel hier doch nur mit ein paar Brüsten rum, wer soll da im dunkeln schon erkennen, dass es die meiner verfickten Mutter sind.“
„Schatz, sei nicht böse wir haben doch vereinbart es hier, in unserer Umgebung, nicht öffentlich zu zeigen, dass wir zusammen vögeln. Zuhause verschaffe ich dir Erleichterung, versprochen.“
„ Pah, ich will dich jetzt und hier ficken, ich bin richtig geil, hier fühl mal.“
Er packte meine Hand und drückte sie in seinen Schritt. Ich spürte seinen harten Schwanz durch den Jeansstoff, er war wirklich knochenhart. Nur gut, dass sein Schwanz mehr nach seinem Großvater kommt und nicht nach dem seines Vaters, schoss es mir durch den Kopf. Mein Ärger verflog langsam, ich lächelte ihn an und hauchte ein „Zuhause im Stall“ in sein Ohr während ich ein paar Mal über seine prachtvolle Latte strich.
Er stieß mich weg.
„Dann fahr endlich los, feige Spielverderberin und zwar ein bisschen schneller wie sonst.“
Ich seufzte und fuhr wortlos los. Ich kann es nicht haben wenn mir jemand beleidigt ist und hatte ein schlechtes Gewissen aber es gibt immer Regeln im Leben an die man sich halten sollte und gerade bei solch gefährlichen und sogar strafbaren Handlungen.
Wir waren noch nicht lange unterwegs da meinte er
„Mama, ich muss pissen, fahr da vorne in den Parkplatz!“ Der „Parkplatz“ an dieser Stelle ist mehr eine Haltebucht. Er ist zwar von der Strasse durch einen Grünstreifen getrennt, direkt angrenzend geht es in einen kleinen Wald und es können sicherlich auch drei Autos dort stehen bleiben aber er ist gut einsehbar. Ich habe schon ein paar Mal mit ihm in einem Wald in der Nähe gefickt aber immer gut versteckt und ich konnte mir denken was er vorhatte.
„Kannst du es nicht bis zu Hause verdrücken?“ fragte ich leicht angesäuert.
„Nein!“
„Aber du gehst nur pinkeln und wir fahren sofort wieder weiter!“
„Jaaaaaaaha“ war die genervte Antwort.
Ich hielt an stellte den Wagen ab und machte das Licht aus.
Er stieg sofort aus und stellt sich hinter Wagen um zu pinkeln. Ich beobachtete ihn kurz im Spiegel und legte dann meinen Kopf zurück und schloss kurz die Augen. Eigentlich hatte ich heute keine Lust mehr zu ficken, bin einfach zu müde, sinnierte ich so vor mich hin. Aber ich wusste auch, dass ich keine Chance hatte. In diesem Zustand lies er sich nie abweisen und war erst zufrieden wenn er gespritzt hatte. Also werde ich für ihn jetzt dann noch die Beine breit machen müssen. Genau in dem Moment als mir dieser Gedanke durch den Kopf ging riss Stefan die Fahrertür auf packt mich an meinen Haaren und zog mich aus dem Auto. Ich war völlig perplex und so überrascht, dass ich zu keiner Reaktion fähig war. Er drückt mein Gesicht so fest auf die warme Motorhaube das ich nicht mal mehr was sagen konnte. Mit seiner flachen Hand stütze er sich geradezu auf meiner rechten Backe ab. Durch den Druck wurden mein Lippen nach vorne gedrückt und mein Kiefer schmerzte. Trotzdem versuchte ich was zu sagen aber es verließen nur unerkennbare Laute meinen zusammengedrückten Mund. Ich versuchte seine Hände mit den meinen weg zu schlagen das einzige Ergebnis davon war, dass es noch schmerzhafter wurde. Ich versuchte auch ihn zu treten.
„Halt still, ich fick dich jetzt so oder so in deinen geilen Arsch. Je weniger du dich wehrst, um so schneller bin ich fertig! Oder, besser wehr dich ein bisschen Schlampe!“ Mit der freien Hand schob er mein Kleid nach oben und klatschte mehrmals auf meine Arschbacken. Dann drehte er mich auf den Rücken, seine Hand verschloss sofort wieder meine Mund und er drückte mich wieder fest auf die Motorhaube. Er fasste in meinen Ausschnitt und zog mit solcher Kraft daran, dass die Träger aus dem dünnen Stoff ausrissen und meine Titten freilagen. Sein harter Schwanz drückte, nur durch meinen Slip getrennt, gegen meine Fotze. Ich schloss die Augen und wer mich kennt weiß, dass ich nicht mehr wollte, dass er aufhört, ganz im Gegenteil ich wünschte mir sogar, dass er weitermachte. Meine Gegenwehr war nur noch spielerisch und mein Fotze bereits nass. Er merkte das sofort, lächelte, nahm seine Hand von meinem Mund und sagte
„Wußte ich es doch, ich muss dich nur richtig anfassen und du wirst geil, du geile Muttersau stehst drauf vergewaltigt zu werden. Keine Angst ich mache weiter und hör erst auf wenn ich dir meinen Saft in dein verficktes Arschloch gespritzt habe.“
Ängstlich, (ein bisschen wahre Angst aufgrund des Ortes an dem wir uns befanden und etwas gespielte Angst) blickte ich ihn an und dieser Blick steigerte seine Geilheit nur noch. Er schlug auf meine Titten, presste und quetschte sie, zwischendurch zog er immer wieder meine Nippel lang. Ein heißes, geiles aufstöhnen kam über seine Lippen allein diese Töne brachten auch mich dazu lauter und hemmungsloser zu stöhnen. Er drehte mich wieder auf den Bauch, zog mir Kleid und Slip aus und warf es achtlos auf die Strasse, griff mit eine Hand an meine recht Titte und mit der anderen positionierte er seinen Schwanz an meinem Fotzenloch. Mit einem heftigen Stoss drang er sofort in seiner ganzen Länge in mich ein, wohliger Schmerz und Geilheit vermischten sich in mir zu unbändigem Verlangen. Meine Haut quietschte bei seinen Stößen auf dem warmen Blech. Meine Titten fingen an zu brennen. Durch den Druck und seinen starken Bewegungen wetzten meine Brüste und meine Nippel immer wieder über das trockene und heiße Blech. Ich nahm erst gar nicht wahr, dass sich zwei Autos näherten. Mir wurde es erst bewusst als Stefan laut sagte:
„Soll ich sie anhalten, stell dir vor zwei Autos voll junger, betrunkener und perversgeilen Jungs denen ich dich Nutte anbiete oder vielleicht sehen die ja, dass wir ficken und kommen von selber her und einer nachdem anderen fickt dir deine Löcher durch. Die hatten sicher noch nie so eine alte schwanzgeile Ficksau wie dich. Das wär doch was für dich. Zehn Männer die dich, mitten auf der Strasse, besinnungslos ficken.“ Während er das sagte, packte er meine Hüften fester und stieß er langsam aber hart und jedes Mal in ganzer Länge in mein Hurenloch. Die Vorstellung die würde das wirklich tun und seine kräftigen Stöße brachten mich schon in die Nähe meines Orgasmus.
„Sie werfen dich auf den Boden und reißen dir deine Löcher richtig auf.“ Meinen Blick auf die Strasse geheftet sah ich das erste Auto an uns vorbeifahren. Der Beifahrer zündete sich gerade eine Zigarette an und sah, gott sei es gedankt, nicht zu uns herüber. Aber die Person die auf dem Rücksitz saß hat uns vermutlich gesehen. Als der zweite Wagen vorbeifuhr hatte ich die Augen geschlossen. Vermutlich in der Hoffnung wenn ich sie nicht sehe, sehen sie mich auch nicht. Stefan fickte zwischenzeitlich langsam und sanft und als ich meine Augen öffnete sah ich wie er den Fahrzeugen hinterher sah. Ich versuchte seinem Blick zu folgen konnte aber nur den hellen roten Schein der Bremslichter erkennen und kurz Zeit später quietschten Reifen.
„Geil sie drehen um und kommen zurück. Mach dich drauf gefasst, dass du gleich mehrfach gefickt wirst, du geile Sau!“ grunzte er lachend.
„Neiiiiiiin, bitte hör auf, wenn die uns kennen, biiiiiiiiitte, daheim darfst du alles machen aber jetzt hör auf! Sofort! Wir müssen hier weg.“ Er hörte aber nicht auf trotz größtmöglicher Gegenwehr von mir packte er mich an den Haaren zog meinen Kopf nach oben. In den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass jetzt Scheinwerfer wieder auf uns zu kamen und uns bereits leicht anstrahlten. Er drehte meinen Kopf nach links und drückte mich wieder brutal auf die Motorhaube. Ich konnte jetzt nur noch sehen, dass wir gerade voll beleuchtet waren. Stefan zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und ich hatte doch glatt kurz die Hoffnung, dass er aufhören würde. Aber da hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Er hielt mich weiterhin fest.
„Mama, sie sind jetzt genau neben uns, jeder sieht dich geile, nackte Schlampe wie du auf meinen harten Schwanz wartest!“ Langsam schob er sich wieder rein. Ich stöhnte ungewollt laut auf, die Situation war einfach zu geil, ich wehrte mich nicht mehr. Ich schloss wieder meine Augen. Langsam zogen die Motorengeräusche an uns vorbei. Wieder wurden wir in rotes Licht getaucht. Die Autos drehten wieder.
„Ist das nicht geil, wir können deinen Kopf in einen Sack stecken und dann könne dich alle ficken ohne dich zu erkennen.“ Ich sagte nichts mehr stöhnte nur leise vor mich hin. Die Autos kamen wieder näher und jetzt waren wir sogar noch besser ausgeleuchtet als vorher. Nur jetzt kamen zusätzliche Geräusche hinzu. Ein lautes Grölen, klatschen und anfeuern war aus den PKW`s jetzt zu hören.
„Fick sie, Fick sie, Fick sie, ………“
Stefan klatschte auf meinen Arsch, festhalten brauchte er mich jetzt nicht mehr, ich wollte meinen Kopf gar nicht mehr bewegen.
„Fick sie in den Arsch, Fick sie in den Arsch……………………..“ schallte es wie im Chor von der Strasse her.
„Mach ich gleich“ sagte Stefan nur so laut, dass ich es hören konnte.
„Nein, nicht“ war meine Antwort aber schon spürte ich seine harte Eichel an meiner Rosette.
„Bitte, Schatz nicht!“ Ich versuchte dagegenzuhalten, dicht zu halten.
„Oh, doch!“
Ein gewaltiger Stoß und er war komplett in mir. Ich schrie laut auf und richtete mich automatisch auf. Stefan drückte mich sofort wieder nach unten. Und sagte in Richtung unserer Zuschauer
„AAAAAAAAAH ihr Arschloch ist so eng wollt ihr sie auch mal ficken. Kommt her jeder darf mal drüber steigen!“
„NEEEEEIN“, stöhnte ich, „nein nicht, hör jetzt auf, bitte du weißt nicht was du tust, hör auuuuuuuf!“ Mein ungeschmiertes und brutal durchstossenes Arschloch brannte wie Feuer. Ich stöhnte nicht vor Lust, zumindest nicht nur, es war der punktuelle Schmerz meiner Arschfotze der mich zum jammern brachte. Trotz allem produzierte meine Fotze fleißig ihre Säfte.
„Na los kommt schon her, das ist nur ne Nutte!“
Das grölen wurde wieder lauter. Aber ich hörte keine Türen. Ich hoffte, dass sie sich nicht trauen würden. Hoffte, dass alles gleich vorbei sein wird. Stefan fasste mir zwischenzeitlich an mein Fotze und bearbeitet meine Clit was mich wieder zum stöhnen brachte. Dann kam für mich die erste Erlösung. Ich hörte Reifen quietschen und die Autos fuhren weiter. Ich war erleichtert und doch auch irgendwie enttäuscht. Mein Peiniger merkte, dass meine Körperspannung nachließ und ich mich entspannte sofort packte er mich an den Haaren und zog kräftig meinen Kopf zurück und fickte mich immer wilder. Jeder Stoß drückte mich gegen das Auto.
„Schade, dass sie sich nicht getraut haben. Ich hätte es gern gesehen wie sie dich nach mir bestiegen hätten. Wie sie meine Hurenmutter der Reihe nach besamt hätten und dir schwanzgeilen Nutte hätte es auch gefallen. Ich kenn dich doch. Hauptsache in deinen Löchern befindet sich ein Schwanz. Ficken kannst du Schlampe wirklich gut. Jetzt bekommst du spermasüchtige Sau gleich was dir am liebsten ist. Frische Ficksahne! Ohja du geile Sau ich spritz dir alles in dein Arschloch, du Arschfickhure“
Und wenige Fickstöße später wusste ich dass es endlich vorbei war, ich spürte sein verräterische zucken und beschleunigte die Sache noch indem ich ihm entgegenfickte. Er brüllte seinen Orgasmus in den Nachthimmel und ich sank vor dem Auto auf die Knie. Erst jetzt nahm ich den Schmerz in meinem Oberschenkeln und Waden wahr. Stefan verstand das als Aufforderung, drehte meinen Kopf und schob mir seinen noch harten Schwanz in den Mund. Automatisch lutschte ich seinen kleiner werdenden Lümmel sauber. Als er zufrieden war warf er mich zu Boden.
„Du dumme Fotze lass dir das eine Lehre sein, wenn ich ficken will, dann will ich dich ficken und kein nein mehr hören. Wenn ich nochmal ein nein höre wirst du es bereuen und jetzt fahr mich heim, ich bin müde!“
Ich rappelte mich auf
„wo ist mein Kleid?“
„Scheiß drauf, du fährst nackt!“
„Aber, wenn …..“
„Sag mal hast du irgendetwas an dem Wort nackt nicht verstanden oder ist das wieder ein nein!“
Ich gab klein bei, sagte nichts mehr und setzte mich in unseren Wagen. Stefan kam kurz nach mir ins Auto als er seine Hose grad schloss sagte er
„Halt, für die erneute Widerrede wirst du jetzt noch mal aussteigen, dich vor dem Auto ins Licht legen und dich mit weitgespreizten Beinen wixen bist du kommst und wehe du hörst vorher auf!“ Ehe ich reagieren konnte hatte er den Autoschlüssel in der Hand.
„Hopp, hopp jetzt sofort und wenn du dich beeilst sieht dich vielleicht keiner!“
Wieder kam ein aber über mein Lippen. Ich hatte es noch gar nicht ganz ausgesprochen, da spürte ich schon den ersten von 5 Schlägen auf meine überreizten Nippel und Titten. Mit tränen in den Augen tat ich was er verlangte. Ich legte mich vor dem Auto in den Dreck. Spreizte meine Beine und hob meinen Po an. Ich spannte meinen Unterleib an und bewegte die Hand an meiner Fotze so schnell ich konnte. Langsam begann es mir Spass zu machen und ich drückte meinen Rücken komplett durch. Ich wollte, dass Stefan genau sehen kann wie ich es mir besorge. Dass ich es fast mitten auf der Strasse tat war mir mittlerweile egal. Nein das stimmt eigentlich nicht es erregte mich und innerlich hoffte ich sogar etwas, dass jemand vorbeikommen würde. Die Situation erregte mich mehr als das vorherige Arschficken. Ich spürte seine Blicke auf meiner Fotze und ging von der Kitzlermassage dazu über mich mit drei Fingern in meinem Loch zu befriedigen. Meine Geilheit ging mit mir durch jetzt war ich es, die vor Geilheit keine Grenze mehr kannte. Ich stöhnte laut und hemmungslos in die Nacht hinein. Mit der anderen Hand bearbeitete ich jetzt meine Titten. Ich zog an meinen Nippeln und drückte dann wieder fest meine Brüste zusammen. Abwechselnd bearbeitete ich meine Titten und meine pitschnasse, vor Erregung zuckende Möse. Ich schloss meine Augen und in meinem Kopf entstand das Bild, dass eine Horde junger Männer wichsend über mir steht und als ich mir vorstellte wie sie alle gleichzeitig zu spritzen beginnen, ihr Sperma auf meinen Körper klatscht, kam es mir heftig und laut. Ich genoss, immer noch mein Fotze bearbeitend die Nachbeben und dann sank mein Arsch auf den kalten Teer. Stefan war zwischenzeitlich, von mir unbemerkt, wieder ausgestiegen und kniete zwischen meinen Beinen. Er hatte seinen wieder voll ausgefahrenen Schwanz in der Hand und setzte ihn, wichsend an meiner Fotze an. Einen kurzen Moment wartete er noch und dann rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die schmatzende Fotze. Jetzt gings richtig mit mir durch. Mir war es egal wo wir waren und wer wir waren. Ich bettelte ihn stöhnend an.
„Jaaaaa mein Liebster, fick die geile Fotze deiner Mutter. Fick mich mit deinem dicken Schwanz. Reiss mir meine Hurenfotze richtig auf. Ich bin deine schwanzgeile Nutte, deine willenlose Sklavin. Hör nicht auf, Hör nicht auuuuuuuf, fick mich fiiiiiiiiiick!“
„Du geile Drecksau, so kenn ich dich. Du dreckige, kleine Nutte bist doch nur zum ficken gut. Ich besam dir gleich die Mutterfotze. Du bist das geilste Fickstück das ich kenne.“
Er hielt Wort, es dauerte nur noch kurz bis er in meiner Fotze abspritzte. Er „beleidigte“ mich noch die ganze Zeit während er mich wie wild fickte und auch ich kam nochmal als der erste Schub Sperma in meiner Fotze sein Ziel fand.
Nach Luft ringend lag er auf mir auch ich bekam kaum Luft und brauchte ein paar Minuten um wieder zu Atem zu kommen. Wir küssten uns und standen dann langsam und engumschlungen auf. Er brachte mich zur Fahrertür, legte vorsorglich sein Shirt auf den Sitz und setzte mich hinein. Langsam beruhigte ich mich wieder mein Körper hört auf zu zucken und zu zittern. Er küsste mich nochmal und stieg dann auch ein.
„Das war richtig geil mein Schatz“ sagte ich zu ihm als ich anfuhr. Er streichelte über meine Oberschenkel, meine Bauch, meine Brust und meinte nur
„Geil, ist es mit dir verdorbenen Ficksau immer!“. Ich blickte in sein glücklich lächelndes Gesicht und nickte.
„Hast du eigentlich bemerkt, dass noch mindestens 5 Autos vorbeikamen, Mum? Drei davon als du es dir selbst besorgt hast und alle haben dich gesehen.“
„ Oh Gott, nein ich habe nichts mehr bemerkt. Scheisse, wenn mich jemand erkannt hat.“
„Keine Angst, nicht mal ich konnte dein Gesicht erkennen.“
Das beruhigte mich nicht.
Innerlich verfluchte ich meinen Körper und meinen Geist dafür, dass beide, wenn ich richtig geil werde, jede Art von Zurückhaltung und Kontrolle über Bord werfen. Ich fasste den Entschluss mich besser kontrollieren zu wollen. Und wie es mit guten Vorsätzen oft so ist funktionierte auch dieser nicht. Kaum werde ich geil schaltet mein Hirn ab und meine Fotze übernimmt. Es fühlt sich wirklich so an als würde der Verstand zwischen meine Schamlippen wandern.
Zuhause angekommen, es wurde schon langsam hell, schlichen wir schnell ins Haus. Das von meinem Fotzensaft und seinem Sperma getränkte Shirt warf ich in die Wäsche. Stefan legte sich sofort ins Bett und ich duschte noch. Dabei fiel mir auf, dass der harte Teer einige Spuren an meinem Körper hinterlassen hatte. Mein Rücken, meine Ellenbogen, meine Knie, meine Fersen und meine Arschbacken waren aufgeschürft und rot. Mein Titten, mit den immer noch abstehenden Nippeln waren ebenfalls stark gerötet. Ich desinfizierte die offenen Stellen. Cremte danach noch liebevoll meine Muschi ein. Ganz automatisch spannten sich mein Pobacken an und mein Unterleib drückte sich gegen meine Hand. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken.
Trotzdem dem erneuten aufblitzen von Erregung zog ich mir meinen seiden Bademantel über und ging wieder nach unten. Ich schaute nochmal in Stefans Zimmer und fand ihn dort nackt schlafend vor. Ich küsste ihn auf Mund, Brust und Bauch. Dabei fiel mir sein immer noch spermaverschmierter Schwanz auf. Kopfschüttelnd und leise vor mich hin schimpfend über die Jugend und dass sie sich nicht mal nach dem Sex den Schwanz waschen, nahm ich ihn in den Mund und säuberte ihn. Er zuckte ein paar mal kurz in meinem Mund und dann war er wieder blitzeblank. Alles muss man ihnen lernen oder man macht es besser gleich selbst .
Ich ging nicht mehr zu meinem Mann ins Bett sondern blieb gleich auf. Ich machte erst etwas sauber im Haus und dann das Frühstück. Da mich mein Mann eh nur selten bei Licht nackt sieht blieben auch die verräterischen Spuren vor ihm verborgen.

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