Familienlust 3

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Familienlust
byswriter©

Im Bad angekommen zog Sabine den Stöpsel der Badewanne heraus und sprang unter die Dusche. Sie wusch Theos Spuren ab und fühlte sich hinterher wie neugeboren. Mit einem Badetuch um die Hüften kehrte sie zum Schlafzimmer zurück. Ein Blick durch die geöffnete Tür verriet ihr, dass sich ihre Tochter offenbar einen unglaublich potenten Typen angelacht hatte. Samantha lag rücklings auf der unbesudelten Stelle der Matratze und empfing ihren Lover zur dritten Sexrunde des Tages. Selbstverständlich mit weit gespreizten Beinen. Beneidenswert diese Ausdauer, ging es Sabine durch den Kopf. Sie entschied, den beiden ihren Spaß zu lassen und begab sich in die Küche. Eine Viertelstunde später hatte Theo erneut geduscht und sich von seiner Geliebten verabschiedet. Er wirkte verstört auf Sabine und sie fragte sich, ob er sobald wieder bei ihnen vorbeischauen würde. Sie nahm an, dass man erst einmal verdauen musste, nachdem man Sex mit Mutter und Tochter erlebt hatte.

Der Tag schleppte sich dahin und gegen Abend kehrte Thomas von dem Besuch bei seinem Freund zurück. Sabine hatte sich mittlerweile etwas Vernünftiges angezogen und trug eine kurze Jeans zu einer Jeansbluse. Ein knappes Unterhöschen vervollständigte ihr Outfit. Kay, der von seinem Stelldichein mit Ina, die seiner Meinung nach abgegangen war wie Schmitz Katze, zurückgekehrt war, hatte nichts Besseres zu tun, als sich zu seiner Familie zu gesellen. Alle vier saßen auf der Couchlandschaft und ließen den Tag sich seinem Ende zuneigen. Sabine saß mit ihrem Mann zur Rechten und mit ihrer Tochter zur Linken auf der Couch, während Kay es sich auf dem Sessel bequem gemacht hatte.

„Erzähl doch mal, wie es bei Ina gewesen ist“, forderte Sabine ihren Sohn auf.

„Wir haben nur bei ihr abgehangen.“

„Wer es glaubt?“, zeigte sich Samantha skeptisch.

„Was denn?“

„Sollen wir dir glauben, dass ihr nur gequatscht habt und nichts gelaufen ist?“

„Natürlich haben wir miteinander gevögelt“, gab ihr Bruder zu. „Damit muss ich ja wohl nicht hausieren gehen.“

„War es schön?“, fragte Sabine nach.

„Ja … War OK.“

„Bestimmt nicht so geil wie bei uns zu Hause“, warf Samantha ein.

„Habe ich etwas verpasst?“, fragte Thomas neugierig.

„Nicht viel … Nur, dass Mama meinen Freund vernascht hat.“

Thomas warf seiner Frau einen fragenden Blick zu. Sabine zog die Schultern in einer Geste der vollen Unschuld in die Höhe und meinte: „Hat sich halt ergeben.“

„Mama hat Theo und mich auf der Terrasse beobachtet und ist dann selber geil geworden“, klärte Samantha auf.

„Habe ich dich heute Morgen etwa vernachlässigt?“, fragte Thomas gespielt fürsorglich nach.

„Nun ja. Du hast dich ja um unsere Tochter gekümmert … Dann musste ich mich eben anderweitig umsehen.“

„War er gut?“, hakte ihr Mann nach.

„Nicht so gut wie du, mein Schatz.“

„Vorsicht Schleimspur“, warf Kay in die Runde.

„Wenn du erst mal eine Weile verheiratet bist, lernst du, wann man Komplimente zur rechten Zeit macht“, stellte seine Mutter fest. Sie küsste Thomas zärtlich auf den Mund, was Kay die Augen verdrehen ließ. Samantha lächelte schelmisch und schmiegte sich an ihre Mutter.

„Und was machen wir jetzt noch?“, fragte Thomas nach einer Weile.

„Läuft nichts in der Flimmerkiste?“, fragte seine Tochter nach.

„Wie wäre es mit einem Video?“, warf Kay ein.

„Als wenn wir uns auf einen Film einigen könnten“, zeigte sich seine Schwester skeptisch.

„Bei einem Porno sind wir uns doch einig, oder?“, stellte Kay fest.

„Von mir aus“, meinte Thomas und Sabine zog die Schultern hoch.

„So richtig Bock habe ich nicht darauf“, gab Samantha zu verstehen.

„Jetzt komm schon. Besser, als nur hier rumzusitzen und die Decke anzustarren“, meinte ihr Bruder.

„Schade, dass es jetzt schon zu spät ist, um in die Videothek zu fahren. Die alten Filme kennen wir ja schon alle“, warf Thomas ein.

„Wir können einen Film gucken, den ich gestern von meinem Kumpel abgegriffen habe“, schlug Kay vor.

„Was heißt denn jetzt ,abgegriffen‘? Hast du den geklaut?“, fragte Samantha nach.

Kay verdrehte erneut die Augen. „Das war doch nur so daher gesagt … Er hat mir eine Kopie gezogen.“

„Um was geht es in dem Film?“, wollte Sabine wissen.

„Ich habe den selber noch nicht gesehen. Nur mal kurz reingeschaut“, berichtete ihr Sohn. „Ist wohl etwas härter als üblich.“

„Ich sehe mir nichts an, wo sich die Typen gegenseitig anscheißen!“, platzte es aus Samantha heraus.

„Nein … Es ist glaube ich so ein SM oder Bondage-Kram.“

„Darauf stehe ich auch nicht.“

„Mich spricht das auch eher nicht an“, stimmte Sabine ihrer Tochter zu.

„Dann macht doch einen besseren Vorschlag“, erklärte Kay beleidigt.

„Und wenn wir es uns einfach hier gemütlich machen und uns aneinander kuscheln?“, fragte das Familienoberhaupt.

„Darauf habe ich auch nicht so richtig Bock“, stellte Samantha klar. „Ich hatte heute ja schon drei Mal.“

„Du könntest zuschauen. Vielleicht kommst du dann noch auf den Geschmack.“

„Ich weiß nicht.“

„Au man. Seid ihr ein lahmer Haufen“, warf Kay ein. „Ich glaube, ich ziehe doch noch gleich los und mach ne Kneipentour oder so.“

„Sollen wir es uns hier gemütlich machen?“, fragte Thomas seine Frau.

„Gerne … Was ist mit dir, Samantha?“

„Ich gehe glaube ich baden und lese etwas.“

„Oder was hältst du von einem Abendspaziergang?“

Sabine sah ihren Mann an und zeigte sich sogleich begeistert. „Ja, super Idee. Gerne.“

„Aber ohne mich“, stellte Kay fest.

„Du wolltest doch ohnehin auf die Piste. Dein Vater und ich kommen auch ganz gut alleine klar.“

„Ich könnte ja vielleicht mitkommen und später baden gehen“, überlegte Samantha laut.

„Dann komm mit“, forderte Thomas sie auf.

Zwanzig Minuten später hatten sich die drei auf den Weg gemacht. Kay hatte sich zuvor auf sein Fahrrad geschwungen und war zu einem Kumpel gefahren. Sabine, Thomas und ihre Tochter hatten gemeinsam das Haus verlassen. Nach kurzer Fahrt im Familienkombi stellte Thomas den Wagen an einem Waldweg ab und sie machten sich zu Fuß auf den Weg in den Wald hinein. Die Dämmerung brach herein, doch es sollte noch eine Weile hell bleiben. Sabine und Thomas gingen Hand in Hand. Samantha hatte sich bei ihrem Vater eingehakt. Gemeinsam schlenderten sie durch dichten Tannenwald. Nach einer Weile entdeckte Samantha einen Hochsitz und ließ es sich nicht nehmen, die Leiter hochzuklettern. Ihre Eltern warteten unten und hörten sie dann von oben rufen: „Kommt mal hoch. Hier ist es voll cool.“

Thomas musste Sabine überreden, doch schließlich kraxelten beide die Leiter hoch.

Im Hochsitz war es erstaunlich geräumig und sauber. Die Fläche maß gut und gerne zwei mal zwei Meter. Zu allen vier Seiten konnte man auf die angrenzenden Wälder schauen und hatte einen tollen Ausblick. Samantha stellte sich an eine der hüfthohen Begrenzungen des Hochsitzes und schaute in die Ferne. Sabine verlor nach einer Weile das Interesse an ihrer Umgebung und setzte sich in eine Ecke. Thomas gesellte sich zu ihr. Es dauerte nicht lange, bis sie sich einander zuwandten. Samantha drehte sich zu ihnen um und erkannte, dass sich ihre Eltern zärtlich küssten. Als Thomas begann, seiner Frau die Bluse aufzuknöpfen, meldete sie sich zu Wort. „Warum genießt ihr nicht einfach die Aussicht …? Fummeln könnt ihr doch auch zu Hause.“

Sabine lächelte, während Thomas die Bemühungen, seine Frau zu entkleiden, nicht einstellte.

„Ich hatte noch nie Sex auf einem Hochsitz“, stellte er fest.

„Dann wird es aber Zeit“, meinte Sabine und legte ihre Hand in seinen Nacken. Sie küssten sich und während Thomas seine Hand in Sabines Bluse schob, wandte sich Samantha ab und ließ ihren Blick über die Baumwipfel schweifen.

Nach einer Weile wurde sie der schönen Natur überdrüssig, zumal die Kuss- und Schmatzgeräusche ihre Aufmerksamkeit auf ihre Eltern lenkte. Sabine hatte ihre Bluse mittlerweile eingebüßt. Da sie keinen BH angelegt hatte, konnte Thomas ungehindert an ihre weibliche Pracht gelangen und war gerade dabei, seine Zunge um Sabines Knospe kreisen zu lassen.

„Wisst ihr, dass ihr beide unmöglich seid?“, zog Samantha sie auf.

„Du hast ja gut reden … Du hattest heute schon mehrfach deinen Spaß. Ich bin ausgehungert und brauche noch eine Dosis“, behauptete ihre Mutter.

Thomas löste sich von seiner Frau und drehte sich zu Samantha um. „Wenn du möchtest, kannst du ja solange spazieren gehen.“

„Nichts da. Ich bleibe hier und schaue mir noch ein wenig die schöne Gegend an.“

Was gelogen war. Samantha ließ es sich nicht nehmen, immer wieder neugierige Blicke auf ihre Erzeuger zu werfen, die sich, in dem Hochsitz halb sitzend, halb liegend, immer näher kamen. Inzwischen hatte Thomas sein Hemd ausgezogen und Sabine war im Begriff, den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Sie selber trug nur noch ein knappes schwarzes Höschen. Samantha grinste vor sich hin und wusste, dass sich ihre Eltern ihren Bedürfnissen hingeben würden. Sie war oftmals Zeugin ihrer Annäherung geworden und nicht selten hatte sie der Anblick so heiß gemacht, dass sie mitgemacht hatte. Sabine hatte die Hose ihres Mannes mitsamt der Unterhose abgestreift und begutachtete den semierregten Penis ihres Gatten. „Das sieht ja nicht schlecht aus.“

Im nächsten Moment hatte sie eine Hand an den Hodensack gelegt und streichelte Thomas Eier, während ihre Zungenspitze um die Spitze seiner Männlichkeit kreiste.

„Hoffentlich kommt gleich nicht der Förster und erschießt euch Liebestolle“, scherzte Samantha und warf neugierigere Blicke auf ihre Eltern. Diese ließen sich fallen und versanken in ihrer gegenseitigen Zuneigung.

Sabine wusste genau, wie und wo sie das beste Stück ihres Mannes reizen musste und Thomas ließ es gerne geschehen. Sein Schwanz war inzwischen bretthart und Sabine leckte mit ihrer Zunge den gesamten Phallus entlang und konzentrierte ihr Spiel auf seine Spitze und den Bereich unterhalb der Eichel. Nach einer Weile entzog sich Thomas seiner Frau und meinte: „Jetzt bist du aber dran.“

Samantha hatte das Interesse an Flora und Fauna verloren und sah zu, wie ihre Mutter das letzte Kleidungsstück einbüßte. Ihr Vater tauchte zwischen die gespreizten Schenkel und stieß seine Zunge in die heiße Möse. Sabine quittierte die Annäherung mit einem spitzen Schrei, anschließend mit wohligen Lustbekundungen. Thomas besorgte es ihr immer noch am besten. Theo hatte sich ebenfalls talentiert gezeigt, doch der Mann, mit dem sie seit Jahren das Bett teilte, kannte sie und ihre empfindsamsten Stellen sehr viel besser und wusste genau, wie er Sabine verwöhnen konnte. Immer wieder glitt die Zungenspitze über ihre Perle und versetzte Sabine in Verzückung. „Das tut gut. Mmmmmh. Schön.“

„Da wird man ja vom Zusehen geil“, warf Samantha ein.

Ihre Tochter wollte nicht länger Schmiere wegen des plötzlich ankommenden Försters stehen. Was ihre Eltern abzogen, war einfach zu geil, um es zu verpassen. Sie hatte sich auf die andere Seite des Hochsitzes gesetzt und streichelte sich sachte mit den Fingern über die Vorderseite ihrer kurzen Jeans. Sabine warf ihr einen schelmischen Blick zu. Sie wusste genau, dass ihre Tochter nicht unbeteiligt bleiben würde. „Zieh dich doch auch aus, mein Schatz.“

Samantha ließ sich nicht zweimal bitten und schälte sich aus ihrer Hose, unter der sie, wie so oft, kein Höschen trug. Sie schob ihre rechte Hand sogleich in ihren Schoß und teilte die Schamlippen mit dem Mittelfinger. Die freie Hand begann, an ihrer Oberweite zu nesteln. Thomas legte eine Leckpause ein und erkannte die Veränderung bei seiner Tochter. „Ist da jemand auf den Geschmack gekommen?“

Samantha grinste vor sich hin und meinte: „Wie soll man den bei dem Anblick cool bleiben?“

„Warum kümmerst du dich nicht ein wenig um unsere Tochter?“, schlug Sabine vor.

„Und was machst du so lange?“

„Vielleicht sehe ich mir nun die schöne Umgebung an.“

„Warum glaube ich dir das nicht?“, zeigte sich Thomas skeptisch und rückte auf seine Tochter zu. Diese zog die Hand aus ihrem Schoß, entledigte sich ihres Oberteils und streichelte sich beidhändig die Titten. Sie spreizte die Schenkel auseinander und gewährte ihrem Vater Einlass.

Kurz darauf senkte sich seine Zunge in ihre haarlose Spalte und ihr Vater begann, sein Kind zu verwöhnen. Sabine sah es gerne, wenn Thomas und Samantha ihren Spaß hatten. Am frühen Morgen hatten die beiden bereits zueinandergefunden und sie hatte zusehen dürfen. Hier und jetzt war eine besondere Atmosphäre entstanden. Sie trieben es nicht im heimischen Schlafzimmer, sondern mitten im Wald auf einem Hochsitz, wo man sie jederzeit erwischen konnte. Dies gab der Situation einen zusätzlichen Reiz. Sie verfolgte Thomas orale Dienste und spielte dezent an ihrer Muschi. Thomas hatte sie durch sein flinkes Zungenspiel heißgemacht und nun galt es, den erreichten Erregungspegel aufrechtzuerhalten. Samanthas Gesicht war eine Maske der Lust. Was immer auch ihr Vater zwischen ihren Schenkeln anstellte, es musste ihr großen Gefallen bereiten. Mittlerweile stöhnte sie leise und stetig vor sich hin und es würde sicherlich nicht lange dauern, bis sie sich an einem schönen und entspannenden Augenblick erfreuen konnte.

„Und was ist mit mir?“, fragte Sabine leise nach.

„Nein. Es ist jetzt so geil. Papa soll weitermachen … Ooooah.“

Thomas hatte die Frage seiner Frau vernommen, bediente seine Tochter aber noch eine Weile. Dann zog er sich zurück und meinte: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Er erhob sich und stellte sich in eine Ecke des Hochsitzes. Sein harter Schwanz wippte freudig vor sich hin. Er stemmte die Hände in die Seite und blickte die Frauen seiner Familie erwartungsvoll an. Sabine wusste, worauf er es anlegte und erklärte: „Ach … Nur, weil wir uns nicht einig werden, wen du verwöhnst, bekommt keine etwas?“

„So muss man mit denjenigen umgehen, die sich streiten.“

„Das ist aber praktisch für dich“, stellte Sabine fest und rückte vor. Samantha hatte sich auf ihre Knie begeben und war an ihren Vater herangerutscht. Beinahe gleichzeitig brachten sie ihre Zungen in Anschlag und begannen, den zuckenden Stab des Mannes in ihrer Runde zu umspielen.

Während Sabine gleichzeitig seine Stange bediente, hatte sich Samantha auf die Eier ihres Vaters konzentriert und spielte mit ihnen. Thomas stöhnte lustvoll auf und meinte trocken: „Du hast recht, Sam … Man hat hier tatsächlich einen fantastischen Ausblick … Ooooah. Macht weiter.“

Sabine ließ kurz von seinem Schwanz ab und erwiderte: „Pass aber auch auf, ob der Förster kommt.“

Kurz darauf hatte sie seinen Prügel wieder tief in ihren Mund aufgenommen und leckte, saugte und biss zärtlich in das harte Fleisch. Nach einer Weile musste Thomas seine Liebsten bremsen. „Wartet. Ich brauche eine Pause.“

Die Frauen erhörten sein Flehen und ließen von ihm ab. Samantha leckte sich die Lippen und Sabine fragte: „Und womit sollen wir uns die Zeit vertreiben, bis du weitermachen kannst?“

„Das weißt du doch ganz genau, mein Schatz.“

Natürlich wusste sie es. Mutter und Tochter lächelten sich an. Sie knieten sich direkt gegenüber. Sabine legte ihre Arme auf Samanthas Busen und begann, sachte zu streicheln. Ihre Tochter ließ es geschehen und erwiderte die zärtliche Geste.

„Hoffentlich spritze ich nicht schon wegen des geilen Anblicks ab“, warf Thomas ein.

„Kümmere du dich lieber um den Förster“, ermahnte Sabine ihn scherzhaft und beugte sich vor.

Sie gab Samantha einen flüchtigen Kuss auf den Mund. Als sie den Kopf zurückziehen wollte, hielt Samantha sie zurück und drückte ihrer Mutter einen Kuss auf. Dieser war länger und intensiver, und nachdem die Zungen eine Weile miteinander gerungen hatten, zogen sie die Köpfe zurück und sahen einander an.

„Weißt du, was ich noch gerne küssen möchte?“, fragte Sabine mit neckischem Blick.

„Nein. Was denn?“, fragte ihre Tochter mit Unschuldsmiene.

„Das wirst du gleich sehen.“

Sabine liebte es, an den aufgerichteten Brustwarzen ihrer Tochter zu knabbern. Sie beugte sich vor und Samantha rückte sitzend an die Wand des Hochsitzes. Ihre Mutter fuhr mit der Hand über Samanthas Bauch und streifte wie zufällig den Intimbereich. Dann streckte sie ihre Zunge raus und begann, die linke Knospe der jungen Frau zu reizen. Samantha stöhnte lustvoll auf und genoss das zärtliche Spiel. Sabine wechselte die Seite und entschied sich spontan, den Bauch hinab zu küssen. Als sie den Bauchnabel passierte, begann Samantha zu zittern und wurde immer unruhiger.

Mittlerweile war Sabine am Venushügel ihrer Tochter angekommen und machte sich auf den Weg, weiblichere Gefilde in Angriff zu nehmen. „Ja, Mama … Ich will, dass du mich leckst.“

Sabine ließ sich nicht zweimal bitten und tat ihr den Gefallen. Doch zunächst küsste sie sanft die Innenseiten der Oberschenkel und hauchte Samantha ihren Atem auf die Muschi. Dann fuhr sie langsam mit ausgestreckter Zunge an der Leiste vorbei und berührte endlich die geschwollenen Schamlippen. Samantha wand sich lustvoll hin und her und seufzte auf. Sabine nestelte am oberen Bereich der Muschi, dann fuhr sie oberflächlich nach unten. Als sie das Ende der Spalte erreicht hatte, ging es wieder in die andere Richtung, nur dieses Mal tiefer als zuvor. Als sie das Gefühl hatte, dass Samantha es nicht mehr aushalten könnte, stieß sie mit der Zungenspitze vor und begann, den Kitzler ihrer Tochter einem Härtetest zu unterziehen. „Aaaah. Ooooh.“

Immer wieder glitt Sabines Zunge über den kleinen Lustpunkt. Die Säfte ihrer Tochter flossen in Strömen. Ihren eigenen Mösensaft spürte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang laufen. Wenn sich nicht bald jemand um ihre Bedürfnisse kümmerte, würde sie selber Abhilfe schaffen müssen. Als hätte man ihre dringendsten Wünsche erhört, spürte sie plötzlich, wie sich Thomas hinter sie begab und sich in Position brachte. Kurz darauf klopfte die Spitze seines Schwanzes bei ihr an.

„Ja, fick sie, Papa … Geil.“

Sabine war das nur recht und hob ihren Hintern in die Höhe. Thomas packte sie bei den Hüften und schob sich vorwärts. Sein bestes Stück drang ohne Hilfe in die bebende Schlucht ein, was Sabine aufstöhnen ließ. Sie spürte ihn bis zum Anschlag in sich und verlor die Bedürfnisse ihrer Tochter für einen Augenblick aus den Augen. Thomas begann zu stoßen und bereits die ersten Schübe erhöhten Sabines Ekstase gewaltig. Jetzt widmete sie sich wieder der klaffenden Möse ihrer Tochter, aus der immer noch deren Lustnektar tropfte. Sie ließ es sich nicht nehmen, vom köstlichen Ambrosia zu kosten, was Samantha aufschreien ließ. Dann tauchte die Zunge erneut tief in die Ritze. Thomas hatte seinen Rhythmus gefunden und fickte gekonnt und gefühlvoll. Sabine musste sich konzentrieren, dass sie ihr Zungenspiel trotz der geilen Gefühle in ihrem Unterleib nicht vernachlässigte. Der Fick war aber auch so was von geil. Thomas wurde schneller, seine Atmung ging stoßweise. Er stand kurz vor der Explosion. Weit war Sabine auch nicht von dieser entfernt. Doch Samantha kam ihnen zuvor.

„Oh Gott, ich komme!“

Ein enormer Schwall ihres Lustsaftes schwappte in den Mund ihrer Mutter, die unbeirrt ihre Zunge in der gefluteten Spalte bewegte. Samantha bockte auf und wippte lustvoll ihren Unterleib vor und zurück. Ihr Stöhnen durchdrang die Stille des Waldes und ihre Schreie mochten mehrere Hundert Meter weit zu hören sein. Doch das störte die junge Frau nicht im Geringsten. Sie gab sich ihren Gefühlen hin und genoss den herrlichen Augenblick. Sabine roch das köstliche Aroma, das aus der Muschi ihrer Tochter drang, und verteilte den Saft mit der Zunge auf und ab. Dann war ihr Mann an der Reihe. Thomas kam kurz nachdem er seinen Fickrhythmus erhöht hatte. Dass seine Tochter so geil gekommen war, hatte das Übrige getan, um ihm über die Schwelle zu verhelfen. Er pumpte sich aus und stieß immer wieder tief und feste in die feuchte Möse seiner Gattin. Dies brachte auch Sabine auf die Straße der Erlösung.

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