Fantasien vom Begriff „benutzt“

Hallo,

Meine Fantasie, die ich nie ausleben werde:
Ich glaube, ich suche einen „Meister“.
ich werde von Dir domestiziert, öffentlich erniedrigt und benutzt … ,
bis ich nein sage, kannst Du mit mir machen was Du willst.
Wenn wir uns treffen, werde ich (fast) alles machen was Du von mir verlangst.
Du, (Sie oder Meister), bestimmst was ich anziehe, oder nicht.
Was ich mir vorstelle:
Du befiehlst mich ins Kino(Du weißt welches ich meine), im Halbdunkel des Vorraums begegnen wir uns und mit einem spöttischen Unterton fragst Du: „na axhech, bereit“ ich nicke nur, einen Kloß im Hals. Ungeniert greifst Du mir an die Hose, knetest meinen Schwanz und die Eier. Einer sitzt auf der Bank, ein anderer kommt aus dem Kinobereich an uns vorbei, bleibt stehen und schaut uns zu und ich lasse es einfach geschehen. Es erregt mich. „Komm“ sagst Du nur und wir gehen in den Kino-Bereich. Hinter der Theke stehen 3 Mann. Du dirigierst mich bis fast vor die Toilettentür, Gesicht zum Tresen. Du sagst laut „Hosen runter“, werde rot als drei Gesichter sich zu mir wenden. Ich muss vor anderen Männern, die mich darauf hin anschauen, die Hosen runter lassen, im wahrsten Sinne des Wortes. Gürtel auf, Reißverschluss runter und ich streife die Cargos nach unten. Kein Slip, so wie Du es mir befohlen hast. Bis auf die Knie fallen die Cargos. Halbsteif hängt mein Pimmel über den auch rasierten Eiern. Du stehst rechts ganz nah neben mir, greifst mit Deiner Linken an meinen Arsch, knetest ihn, dann weiter zwischen meine Beine und spielst mit meinen Eiern, und mit Deiner rechten Hand mit meinem Schwanz. Ich werde zur Schau gestellt, Oh Gott … wie geil. „Na axhech geilt Dich das auf“ fragst Du süffisant, und mit leichtem Druck schiebst Du die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und wieder vor, ganz langsam bis er hart wird.
Stehe mit leicht gespreizten Beinen, hängenden Armen und entblößt vor fremden Männern, die an Hand meines in zwischen Harten sehen können das mich das anmacht?
Die von der Theke kommen näher und spielen mit ihren raus stehenden Schwänzen oder reiben sich die Hose. Du sagst: „Ich will Dir zuschauen. Nimm den Schwanz vor Dir und blas ihm einen“. Ich schau ihn an, 70, rundlich, könnte mein Vater sein, er zieht seine blauen Hosen etwas mehr nach unten, sein Schwanz hängt leicht nach vorne, beuge mich nach vorne, greife zu und er kommt näher. Sein großer Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Ich stehe in einem Pornokino greife einen anderen Schwanz an? Riecht streng. Sanft schiebe ich die Vorhaut ganz zurück, ein kurzes Lecken an der Eichel, ich spiele mit der Zunge am Schaft bis hoch, dann mit den Lippen über die Eichel, Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, immer wieder, meine Zunge spielt an der Pissritze, in den Mund, meine Zunge umkreist die Eichel, tiefer in meinen Mund, sauge daran, er schnauft stärker, (OMG was mach ich hier?). Er streichelt meinen Rücken. Rechts neben mir kommt ein 2. Mann, ca. 1,65, Spanier, kräftigen Bauchansatz, Halbglatze, Goldrandbrille und runtergelassenen Cordhosen. In seinen Augen der Blick: „Mach´s mir!“. Sein kurzer dicker Pimmel steht fast bis an seinen Bauch als er ihn loslässt, und ich greife zu. Hart wie ein Stück Holz. Reibe am Schaft auf und ab. Ein guturales: „jaah“ ist zu hören. Einen im Mund, einen in der Hand … wow, bin ich im siebten Himmel oder in der Hölle?
Auf einmal das gleiche von links. Ein alter Mann, ca. 180, Überhebliches kantiges Gesicht, das Härte ausstrahlt, kräftig, öffnet seine schwarze Hose, zieht den roten Pullover etwas hoch und ich sehe einen weis behaarten Bauch und Busch. Ich greife nach seinem Halbsteifen und wichse ihn. Kommt einen halben Schritt näher. Er schiebt mir das T-Shirt hoch, kratzt an meinen Brustwarzen herum und sagt „Gut machst du das für den Anfang, Kleiner“. In jeder Hand einen Schwanz, einen im Mund und noch mehr schauen mir zu. Sind noch mehr ins Kino gekommen? Du trittst zur Seite, Deine Hand klatscht mir auf den Po und sogleich spüre ich eine fremde Hand an meinem Schwanz. Sind noch mehr ins Kino gekommen? Erst spielen die Fingerkuppen an meiner Eichel, dann greift er fest zu, wichst hart als wollte er mich melken. Von der anderen Seite knetet einer meine Hoden. Geiles Gefühl. Zugleich fremde Hände an meinem Arsch, drei oder vier, wo bin ich hier? Sie streicheln, kneten und ziehen meine Arschbacken auseinander. Kratzen mit den Fingernägeln an der Innenseite meiner Oberschenkel. Bin sowas von geil. Dann klatschen sie auf meinen Arsch, es tut etwas weh, mehrmals, aber ich werde noch geiler. Ein Finger sucht sich den Weg zu meinem Anus, will ich das? Erst drückt er leicht mit dem Finger auf die Rosette, dann stärker. Er spuckt mir zwischen die gespreizten Arschbacken, seine Spucke läuft mir bis zum Loch. Und er drückt den Finger in mein Loch rein, tut nicht weh. Er ist hinter meinem Schließmuskel, schiebt ihn weiter rein. Handy-Blitze zeigen, dass ich dabei aufgenommen werde. Bitte nicht, ich bin doch nicht schwul, warum mach ich das hier, warum macht mich das an? Reih um, ich stehe weiter nach vorne gebeugt, der Schwanz in meinem Mund zieht sich zurück, warum? Ich mag den Opa-Typ. Aber sofort füllt eine Neuer die Lücke, wo kommt der denn her? Schmieriger Elvis-Typ mit Bauch, und ein anderer, neuer Schwanz stößt in meinen Mund. Er ist Dick. Ich muss den Mund weit aufreißen, damit er rein passt. Ich werde mit 2 kräftigen Händen am Kopf gepackt und er bewegt mich, um mir einen Mundfick zu verpassen. Ich spüre seine Eichel tief im Mund. So groß ist er nun auch nicht. Seine Sackhaare kitzeln an der Nase. Der Reißverschluss seiner Jeans scheuert an meiner Wange. Den ersten Schwanz ganz im Mund. Bin ich das, der das mit sich machen lässt?
Der Finger in meinem Arsch wird immer weiter rein geschoben, ich versuche mich zu entspannen. Er zieht ihn raus und schiebt ihn wieder rein, immer schneller. Ich drücke meinen Hintern hoch. Mag ich dieses rein und raus seines Fingers? Weiter den großen Schwanz tief im Mund, er wird größer, bin beinahe am Würgen. Spüre wie er pulsiert, pumpt, er grunzt laut auf. Auch wenn ich den Kopf schnell nach rechts wegdrehe, der erste Strahl seines Spermas hängt an meinen Lippen. Der Rest seitlich auf meine Wange und mein T-Shirt.
Ach nebenbei, ich durfte nur ein T-Shirt und eine Kargo-Hose und Sneakers anziehen. Wegen der Temperatur logischerweise eine Daunen-Jacke, die ich aber am Eingang hinterlegen musste. Ein scheiß Gefühl, so halb nackt an der Kasse zu stehen. Die Beule in meiner Hose sah der Kassierer deutlich. Der Typ wusste warum ich hier her kam, und grinste.
Nun gut soll er doch glauben was er will. Meine Kargo-Hose wurde mir eben ausgezogen. Ich soll die Beine weiter spreizen. Was mache ich hier? Bin ich das der sich benutzen lässt?
Variante 2:
Ich schmecke sein Sperma auf meinen Lippen, fahre mit meinem Zeigefinger über meinen Mund um das Zeug weg zu bekommen und schmiere es dabei über meine Lippen, schau mir meinen Finger an und lecke ihn ab. Salzig. Ungewohnt. Würg, Bin ich das? Aber nicht schlimm. Der Alte von rechts hält mir die Nase zu und als ich den Mund öffne schiebt er mir sofort seinen kurzen aber dicken Prügel ins Maul und fängt an mich hart und schnell zu ficken. Es dauert noch nicht mal eine Minute und er spritzt mir ins Maul. Sein heißes Sperma trifft meinen Gaumen und läuft weiter Richtung Rachen. Ich muss mehrmals schlucken und würgen. Damit hab ich nicht gerechnet, wobei „rechnen“, in dem Zustand in dem ich bin: geil ohne Ende, aber auch abwehrend, ich bin doch nicht schwul, nicht passt. Schmecke die klebrige Masse hinten am Gaumen, Na Ja, brauch was zu trinken. Mein erstes „Schlucken“, ich bin doch kein Schwanzlutscher!
Hinter meinem Arsch hat sich irgendein Typ positioniert, umfasst mich an den Hüften, andere Hände ziehen meine Backen auseinander, ich spüre seinen Harten an meiner Rosette. Nein ich will (noch) nicht. Will mich nach unten fallen lassen, aber starke Hände rechts und links von mir reißen mich wieder hoch … und ich spüre seinen Harten an meiner Rosette, wie er versucht ein zu dringen.
Der salzige Geschmack in meinem Mund ist noch da und schon greift der nächste an meinen Kopf und schiebt ihn über seinen Pimmel. Und weiter blitzen die Handy-Videos. Ich möchte ihn, wen auch immer, verwöhnen. Wie komme ich dazu? Nehme ihn tief in den Mund, sauge dran, knabber an seiner Eichel, züngele an seiner Piss-Ritze, spiel mit den Zähnen, lass ihn aus meinem Mund und lecke seine Eier. Sein Prügel liegt auf meinem Gesicht und ohne Vorwarnung spritzt er mir über mein Gesicht. Macht es mich stolz ihn befriedigt zu haben? Sein Sperma läuft mir übers Auge, ich nehm einen Finger um es weg zu wischen und hab das Bedürfnis es zu probieren. Ich bin geil, es schmeckt nach SEX. Während ich meinen Finger ablecke, höre ich Deine Stimme: „Guckt euch diese Sau an, der will mehr.“ Möchte auf der einen Seite im Boden verschwinden, auf der anderen Seite nicht ums verrecken hier weg.
Der Typ an meiner Rosette will in mich ein dringen aber ich bin noch nicht soweit. Ich werde festgehalten, kann mich nicht wehren und auf einmal ist er hinter meinem Schließmuskel, Schmerzhaft, aber er drückt ganz langsam weiter. Bitte langsam, ich hab damit noch nicht so viel Erfahrung, das heißt: ich wurde noch nie in den Arsch gefickt. Er zieht sich langsam nur ein klein´ Stück zurück und drückt dann wieder zu. Bei jedem „rein“ stöhne ich leise auf. Rein, raus. Rein, raus. Und mit jedem Rein ein kleines Stück tiefer. Ich stöhne lauter, halb Lust, halb Schmerz, zum Teil auch Erniedrigung. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hat, aber irgendwann hab´ ich das Gefühl: ich bin „voll“. Spüre seine Sackhaare an meinem Arsch. Unangenehm aber geil.
Vor mich hat sich ein Schwarzer gestellt und wichst und pumpt mir sein Saft ins Gesicht, ich bekomme einen Teil seines Spermas in den Mund , und weiß nicht genau ob es schmeckt, und ja , es schmeckt.
Der Typ hinter mir hat seinen Schwanz fast ganz in meinem Arsch, ich weiß nicht ob es mir gefällt. Nicht unangenehm, er ist vorsichtig. Jürgen steht mit einer Cam neben mir und filmt. OMG. Die beiden vor mir wichsen, bzw. ich helfe ihnen mit meinem Mund und meinen Händen. Fast zeitgleich spritzen sie ihre Ladung heiß in mein Gesicht und Mund. Mein ganzes Gesicht ist nass von ihrem Schleim, Ich werde von fremden Männern öffentlich benutzt und fühl mich gut. Der Typ hinter mir zieht mich an meinen Oberarmen hoch. Mit seinem Schwanz in meinem Arsch stehe ich fast gerade, mein Schwanz noch gerader. Mir läuft das Sperma vom Kinn runter. Ich nehm mit Zeige-und Mittelfinger den Rest vom Kinn und lecke beide Finger ab und alle sehen zu. Jürgen schlägt leicht mit der Hand von oben auf meinen Steifen, ich stöhne, und er schlägt noch einmal zu, diesmal härter. Ich zucke zusammen und stöhne noch mehr, und er fragt wer meinen Schwanz peitschen möchte. Ein Jungspund, 30 Jahre, und das überhebliche Grinsen im Gesicht. „Na, du sau“, grinst er mich an. Der erste Schlag: Terror, nach dem wieder ankommen in der Realität, der zweite. Nicht mehr ganz so schlimm, da ich wusste was auf mich zu kommt. Der Dritte auf meine Eier, Tränen, so schmerzhaft, aber der Pimmel stand wie eine eins. Weiter Schläge von oben und seitlich auf meinen Prügel. Und der Kerl hinter mir fickt mich weiter in den Arsch. Alle im Kino schauen mir zu, und oder beteiligen sich meinen steifen Pimmel zu prügel, wie ich stehend gefickt werde. Seine Eier klatschen gegen meine. Ein lautes Klatsch, klatsch, klatsch ist zu hören wenn sein Becken gegen meinen Hintern prallt. Inzwischen malträtieren auch andere meine Genitalien. Meine Eier werden sehr fest gequetscht. Ich schreie schmerzverzerrt. Gleichzeitig hat eine Faust meinen Schwanz gepackt, die Eichel rausschauend und gibt mir darauf Fingerpfötchen. Ich versuche mich vor Schmerz noch vorne zu beugen, aber er hält mich eisern fest und pumpt weiter in mich. Er Entlädt sich in meinem Darm und pumpt und pumpt, ich spüre seinen Schleim heiß in mir. Alle schauen zu. Er zieht sich zurück. Ein leeres Gefühl entsteht in mir, und mir läuft seine Ficksahne aus dem Arsch. Platsch und nochmal Platsch auf den Boden des Kinos.
Du greifst nach meinen Eiern und drückst sie etwas fester, ziehst mich damit runter, ich knie auf dem Boden. „Seine Mundfotze ist für euch“ höre ich Dich sagen und der 1. steht vor mir und schiebt mir seinen langen dünnen Penis in den Mund. Ein Jüngelchen von 20-25 Jahren packt mich bei den Ohren und fickt mich in den Mund. Es kamen wohl noch mehr ins Kino. Nach wenigen Bewegungen spüre ich wie er anschwillt. Ich spiele mit seinen behaarten Eiern und er rotzt mir voll in den Mund. 20 Sekunden pumpt er in mich und ich muss einen Teil schlucken, weil es zu viel ist. Er zieht sich zurück. Ich spucke den Rest aus. Auch die nächsten Beiden befriedigen sich in meinem Mund.“ Ey Alter, geile Maulvotze höre ich. Vor mir hat sich eine Pfütze gesammelt. Der 30-jährige stellt sich vor mich und befiehlt mir, den Mund auf zu machen. „Fass mich nicht an“. Er holt seinen 20 cm langen Schwanz aus der Jeans und schiebt mir den Prügel bis zum Anschlag rein. Ich muss würgen, er zieht sich zurück um dann langsam, aber beständig weiter zu schieben. Er stellt sich fast über mich. Ich muss meinen Kopf weiter nach hinten beugen, kann nicht weg, er hält meinen Kopf fest und er schiebt weiter. Ich bekomme keine Luft. Auf einmal geht es durch die Nase zu atmen. Er schiebt die letzten Zentimeter in meinen Rachen. Er ist auf dem Weg in meine Speiseröhre. Auf einmal weiß ich was „Deep Throat“ bedeutet. Meine Lippen sind an seinem Bauchansatz, die Haare schmecken nicht. Er zieht sich ein kleines Stück zurück um dann mit noch mehr Druck in meinen Hals zu drängen, mehrmals. Immer wieder, und ich grunzt dabei. Er: „du geile Maulvotze, du“. Auf einmal spüre ich an meinen Mandeln ein heißes Platschen, und noch einmal und noch einmal. Er zieht sich zurück und bemerkt „ich hab sie in den Rachen gefickt“.
Schon steht der nächste vor mir: Bubi von 18, wichst seinen langen dünnen Schwanz vor mir und verlangt: ich soll ihm einen abblasen. Ich gehorche. Meine Lippen über seiner Eichel, schmeckt gut, sofort drückt er mich wieder weg und wichst und spritzt mir seine Sahne mitten ins Gesicht. Schnellpritzer  Es tropft aufs T-Shirt, auf meinen Schwanz, der immer noch steht. Du setzt Dich auf den ersten Sessel in der Reihe, öffnest Deine Hose aus der ein schöner großer Schwanz springt. Du ziehst die Hose ganz aus. Du befiehlst mir, mich mit dem Rücken zu Dir auf Dich zu setzen. Ich steige über Dich und schau mir Deinen Schwanz genau an: fast 20 cm lang, die Vorhaut noch nicht ganz hinter der Eichel dick wie eine Salatgurke und mein Gefühl sagt mir: steif wie ein Brett. Ich ziehe meine Arschbacken, habe die Befürchtung das es schmerzt, auseinander und will mich mit meinem Anus über Dich senken, da bohrst Du mir Deinen Daumen in den Arsch, schiebst mich hoch und sagst laut: „Das ist die Schwuchtel, die ich heute aufgerissen habe. Schaut zu wenn ich sie heute zum ersten Mal einreite“.
Warum demütigst Du mich so? …mein Schwanz wird zum Schwänzchen, aber irgendwie geil. Ich greife rückwärts rechts und links an die Sessellehne und stehe mit weit gespreizten Beinen über Dir. Du greifst um mich herum und alle schauen zu als Du den Kleinen anfängst zu wichsen. „Na ja, auch nich´ so dolle“ kommt von Dir, aber Du bearbeitest meinen Schwanz weiter, ziehst mit der anderen Hand an meinen Eiern, fühle die Blicke der umstehenden Männer auf mir und auf einmal spüre ich wie er wächst, und wächst und extrem hart wird. „Geht doch“ Dein Kommentar. Deine Hände spielen auf einmal zart mit mir und ich fang an zu stöhnen. Und nochmal und nochmal. Ein fester Griff Deiner rechten Hand, Du ziehst mit festem Druck die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und kratzt mit dem Zeigefinger an der Unterseite meiner Eichel. Ich stöhne. Vor Lust, wirklich?. Ich schiebe meinen Unterleib nach vorne. „Willst Du kommen?“ fragst Du mich. Ich sage heiser: ja, bitte. Du wichst schneller, ich spüre die Säfte steigen und Du lässt meinen Prügel los. Dein Antwort: „Noch nicht, wenn überhaupt“. Will mit der Rechten an meinen Schwanz, mir Erleichterung verschaffen, da schnauzt Du mich an: „Finger weg“ kurze Pause „Hast Du mich verstanden?“. „Ja“. Hier stehe ich: Nackt, na ja ein T-Shirt das mir bis zum Bauch geht und ein paar Sneakers, mit steifem Schwanz rücklings über einem entblößten Mann und er sagt mir was ich zu tun habe? Wie zusätzlich beschämend, nicht irgendwo in einem Zimmerlein, sondern in einem Pornokino und inzwischen stehen 3 Mann, die von der Theke, um uns herum. Der erste holt seinen Pimmel aus der Hose und schaut mit Interesse zu. Der links von mir kommt näher, streichelt über meinen Oberschenkel, greift sich an die Hose und meint „den würde ich auch gerne mal…“. Du greifst an den Penisansatz und lässt ihn hoch und runter wippen. Lässt los. Er steht frei zur Begutachtung. Auch der in der Mitte hat seinen Schwanz aus der Hose geholt und geht nah vor mir in die Knie um sich das Ganze von unten zu betrachten. Fasst mir an die Innenseite meines linken Oberschenkels, geht mit der Hand weiter nach oben und krault meine Eier. Du fängst wieder an hart mich zu wichsen, ich atme stoßweise, spüre es kommen, …und Du lässt los. Ich zucke mit dem Becken, aber sinnlos. Auf der linken Seite schiebt mein Verehrer mein T-Shirt ganz hoch und reibt seinen Prügel an meiner linken Brustwarze. Auch der auf der rechten Seite kommt näher, sein großer Schwanz hängt halbsteif heraus, und fragt: „Hart oder Zart?“ Und Du: „Mach“. Er verliert keine Zeit und dreht meine rechte Brustwarze um 90°. Ich zucke kurz und ziehe die Atemluft scharf ein. Kurze Pause. Das Ganz noch einmal, nur fester. Leiser Schmerzenslaut von mir. Unter mir spüre ich einen fremden Finger an meiner Rosette. Meine Brustwarze brennt und gleichzeitig dringt ein Finger in meinen Arsch. Du fängst wieder an mich zu wichsen. Und hörst wieder kurz bevor ich komme auf. 30 Sekunden tut sich gar nichts. Chaos in meinem Kopf. Du schlägst mir von oben fest auf meinen Steifen und gleichzeitig krallt sich der rechte mit Daumen- und – Zeigefingernagel in meine Warze. Versuche mich vor Schmerz zu krümmen und pfähle mich selbst auf dem hoch gestellten Finger. Kann die Laute, die laut aus meinem Mund kommen, nicht beschreiben: Schmerz, Lust, Scham, oder von Allem etwas? Gehe mit dem Becken etwas nach oben, Der Finger rutscht fast raus, doch Du schiebst mich mit Deiner linken Hand auf meinem Bauch wieder zurück. Der Finger noch tiefer drin. Greifst wieder zu und wichst ihn ganz langsam. „Du willst einen Schwanz in deiner Arschvotze?“ höre ich Dich nah an meinem Ohr. In diesem Zustand, nur noch geil: „jaah“. Deine Faust quetscht meine Steifen und Du fragst: „wie heißt das?“ „Ha, Herr“ . „Sag es“. Wie erniedrigend, ich muss meine geheime Fantasie aussprechen: „Ich will Deinen Schwanz in meiner Arschvotze“. Du: „Das heißt: irgend ein Schwanz, oder?“, und fängst wieder an ihn schnell und hart zu wichsen. Aus lauter Geilheit sage ich: „ja, irgend ein Schwanz, Hauptsache schön hart“. Du packst mein Becken und schiebst mich auf Deinen Großen. Ganz langsam bohrst Du Dich in mich, schmerzhaft. Du schiebst tiefer, nicht mehr angenehm. Noch tiefer, schmerzhaft. Weiter, Tut wirklich weh, mein Schwänzchen wird kleiner. Bin auf einmal mit meinem Arsch an Deinem Becken. Du schiebst mich hoch, und wieder zurück. Schneller und schneller, und auf einmal spüre ich Dich pulsieren und pumpen, und noch mal und noch mal pumpen Dein Lenden. Es wird heiß in meinem Darm. Du stöhnst laut. Jeder im Raum kann es hören, langsam ziehst Du Dich aus mir heraus. Ich habe das Gefühl: ich bin leer.
Du fragst: „Wer will?“, und ziehst meine Beine rechts und links fast bis an die Rückenlehne nach hinten. Bin jetzt für alles offen.
Ich liege auf Deinem Bauch, die Beine weit bis hinter den Kopf gespreizt und Dein Saft läuft mir aus dem Arschloch. Der Spanier kniet sich vor mich, schiebt mir Zeige, – und – Mittelfinger in den Arsch, und meint: „jetzt bin ich dran“. Er schiebt mir seinen kurzen aber dicken Prügel an die Rosette und drückt ihn in einem langsamen, aber beständigen Stoß bis zum Anschlag rein. Meine Rosette brennt. Mit kurzen aber schnellen Stößen fickt er mich. Ein paar Minuten später zieht er sich zurück und spritzt mir in mehreren Schüben alles über den Bauch und ins Gesicht. Ich hab´ den Mund offen und er trifft ihn auch. Ich lecke über die Lippen und finde den Geschmack gar nicht schlecht. Der Erste, den ich im Mund hatte, : 70, rundlich, könnte mein Vater sein hält mir seinen Prügel vor den Mund: „Mach´s mir“, er spielt mit meinen Warzen, und schiebt ihn ganz in meinen Mund. Er explodiert: Welle auf Welle. Schmecke ich seinen heißen Samen in meinem Mund, er hört nicht auf zu spritzen. Mein Mund ist voll. Er zieht sich zurück und ich spucke das meiste rechts neben mir auf den Boden.
Der Große, dominante, will das ich aufstehe. Mit steifen Beinen stelle ich mich gerade, immer noch mit dem Rücken zu Dir zwischen Deinen Beinen. Er umgreift meine Eier mit der Rechten und zieht mich einen Schritt nach vorne. Er dreht mich um 180° an meinen Eiern und drückt meinen Oberkörper bis fast Waagrecht nach vorne. Dein spermaverschmierter, noch immer Halbsteifer direkt vor mir. Mit der Linken schiebt er erst ein, dann zwei Finger in meinen Arsch. Seine Bewegungen in mir erzeugen schmatzende Geräusche. Etwas warmes läuft aus meinem Schließmuskel. Er wichst mich hart und fickt mich gleichzeitig mit zwei, oh nein, sogar drei Fingern. Es brennt, aber mein Schwanz wird härter. Er wichst schneller.
Du ergreifst mit beiden Händen meinen Hinterkopf, und ziehst ihn zu Deinem Schwanz herunter. Muss mich rechts und links auf den Armlehnen abstützen, und meine Zunge spielt an Deiner Eichel. Mit der Linken schiebst Du Deinen Halbsteifen in meinen Mund. Schmierig, unangenehm, aber ich sauge mit den Lippen daran. Spüre wie er wächst.. Würg, der Schleim ist runtergeschluckt. Ich bewege meinen Kopf hoch und runter. Du befiehlst: „Leck meine Eier!“. Folglich lass ich Deinen Schwanz aus dem Mund und meine Zunge umkreist Deine Eier, bis an den Anus.
Der Typ hinter mir hat seine Finger rausgezogen und ich spüre seine Eichel an meiner Rosette. Mit langsamen, aber druckvollen Stößen schiebt er sich hinter meinen Schließmuskel. Ich höre ihn und mich stöhnen. Er hält kurz inne, aua denk ich nur, und mit einem kräftigen und schnellen Ruck schiebt er mir sein ganzes Teil in meinen Arsch. Ich spüre etwas heißes in meinem Bauch. Er fickt mich mit langen, langsamen Stößen, wird bald schneller und ich fühle wie er größer wird, auf einmal ein kochendheißes Gefühl in meinem Bauch und hinter mir hör ich ein lautes: „JAAAAAA“.
Zur gleichen Zeit lecke ich Deine Eier und Du wichst Dich mit der Rechten, Du bist wieder richtig hart. „ Dachte mir dass es dir gefällt, axhech.“ Du wichst schneller. Drückst Deinen Prügel soweit runter bis er unter meiner Nase ist. Du wichst weiter und ohne einen Befehl von Dir öffne ich den Mund und spiele mit der Zunge an der Unterseite Deiner Eichel. Ich erwarte Deinen Samen. Spüre Deine Eichel noch größer werden, und dann kommt es mir heiß in den Mund geschossen. Du ziehst Dich zurück und die zweite Ladung bekomme ich von der Nase aufwärts bis zum linken Auge. Du verschmierst Dein Sperma mit Deinem Schwanz und dann kommt der dritte Schub: Über die Stirn, läuft mir über das rechte Auge. Kann jemand so viel Sperma haben? Ich sehe nichts mehr. Der hinter mir zieht meinen Oberkörper hoch, sein geschrumpelter Penis rutscht aus mir raus. Du fragst mich: „Willst Du kommen?“ Und ich Nicke nur, atme schwer, und Du drückst mir ein Zewa in die Hand und sagst: „Mach Dich erst mal sauber“. Wische mir das Sperma aus den Augen und sehe noch drei oder vier neue Männer rund herum stehen, alle wichsen, ich sehe so viele Schwänze, es macht mich an. Du: „Wenn du kommen willst, setz dich in einen Sessel, Beine rechts und links über die Armlehne, und mach`s dir selbst!“ Ein Befehl. Will ich diese Erniedrigung? Nachdem ich nicht nur einmal gefickt wurde, muss ich es mir auch noch selbst machen, wenn alle zuschauen? Ich setze mich, spreize die Beine, und fange an zu wichsen. Bin sowas von geil. Sehe links eine Cam auf mich gerichtet. Hände an beiden Beinen, greifen höher, an meinen Sack, spielen damit. Auf einmal stehst Du rechts neben mir und fragst laut: „Hast du mich um Erlaubnis gefragt, ob du kommen darfst?“ Und ich: „nein, Entschuldigung“. „Wie heißt das?“ „Nein, Herr, ich bitte um Entschuldigung, darf ich bitte kommen“. Vor anderen fremden Männern, in der Öffentlichkeit zeige ich meine schwule, devote Ader. Mir steigen die Säfte. Und Du: „Mal überlegen … “. Fremde Hände kneten meine Eier und kraulen meine Warzen. Kann es bald nicht mehr zurückhalten, die Zeit dehnt sich, und dann das erlösende Kommando: „Komm!!!“ Quetsche mit der Linken meine Eier und wichse hart mit der Rechten, brülle laut: „Jaaa … „ als es mir kommt, es platscht auf meinen Bauch. Entspanne. Höre eine Stimme: „War eine gute Aufnahme“. Hääh, was ist jetzt los? Nehme die Beine von der Lehne und stehe auf, mein Großer schrumpelt. Du: „ Du wirst auch von Anderen Meistern kontaktiert.“ Er schrumpelt noch mehr. Wir haben ein gutes Video von dir, du willst doch nicht, das wir dieses an deine Freunde schicken, oder?“ Habe ich eine Wahl?
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Seit 14 Tagen meldest Du dich nicht, bin verwirrt, da bekomme ich eine SMS: Ein Wagen holt dich ab. Fahr sauber in die Victoriastraße 7, wenn Du klingelst, trägst du nur das , was die Post dir noch bringt Morgen 14.00 Uhr. „Häääh?“ Der Postbote klingelt, nehme das Paket, reiß es auf und staune: ein Paar schwarzer High-Heels in meine Größe, ein Paar Seidenstrümpfe, schwarz mit Naht, ein schwarzes Lederhalsband mit Ringen, ein Doublehelixcockring, und einen langen Trenchcoat. Und eine Nachricht: Sauber, heißt alle Haare unterhalb des Kopfes sind weg, und bevor du dich auf den Weg machst nimm eine Viagra. Wie befohlen klingele ich um 14.00 Uhr. Ein Hausangestellter öffnet die Tür und fordert mich auf, den Mantel auszuziehen. Hier vor der Tür. Hoffentlich sieht mich keiner. Gebe ihm meinen Trenchcoat und er bittet mich herein. Er führt mich zu den Herrschaften. Ins Kaminzimmer. Ein Mann und eine Frau. Er liegt auf einem Sofa, Bademantel. Sie sitzt neben ihm in einem Sessel, ebenfalls mit einem Bademantel. Er:“nett“ . Sie: „George, mach ihn hart!“. Der Hausdiener, George, greift mir seitlich von rechts an meinen Schwanz und wichst ihn, es dauert nicht lange, und ich werde noch härter. Er steht auf, kommt näher, und befiehlt: „Blas mir einen!“. Ich tue was befohlen gehe in die Hocke, er schiebt meine Beine weit auseinander, und habe einen langen, aber dünnen Schwanz im Mund. Er wird dick und noch dicker. Er zieht sich zurück aufs Sofa. Sie: „ Blas George einen ab!“ Drehe mich seitwärts, er stellt sich vor mich und schiebt mir seinen steifen Prügel in den Mund. Fickt mich in den Mund. Und hört auf Befehl auch wieder auf. Der Chef befiehlt mir zu ihm zu kommen. Er knetet meinen Arsch, er spielt mit meinen Eiern, schiebt mir ohne Vorspiel seinen Daumen in den Arsch, und sagt: „Du gehörst in den Arsch gefickt“. Durch die Viagra und seine Behandlung steht mein Schwanz wie eine eins. Sie lehnt sich nach rechts und schnippt mit zwei Fingern von oben auf meinen Harten, er wippt auf und ab, kratzt mit den Fingernägeln an meinen Eiern. Er hat immer noch seinen Daumen in meinem Arschloch. Von ihr höre ich: „Nettes Spielzeug“. Die Herrschaften wollen den Kaffee auf der Terrasse einnehmen. Was? Draußen? Einsehbar? „ Du darfst auch was anziehen“ lächelt Sie mich diabolisch an. George, wieder mit geschlossener Hose, überreicht mir ein Kleid, schwarz mit weißen Rüschen am Saum und den kurzen Ärmeln, hääh? Die Herrschaften stehen auf und gehen nach draußen. Steige mit den Pumps in das Kleid. Tiefer , runder Ausschnitt, lässt meine Nippel frei, der aufgebauschte Rocksaum geht gerade so über meinen Steifen. Draußen auf der Terrasse bieten Sie mir einen Stuhl mit dem Rücken zu den Nachbarn an. Darauf ein Plugin mit Pferdeschwanz. Nicht all zu groß. „Den schiebst du dir erst rein, dann darfst du dich setzen“ kommt ihr Kommando. Muss mich breitbeinig auf den Plug setzen, nach drei bis vier Anläufen ist er in meinem Darm. Beide spielen und reizen meinen Schwanz der deutlich vor dem Rock steht. Nach dem Kaffee gehen wir wieder hinein. Der Pferdeschwanz hängt unter meinem Rock heraus, den der Herr ziemlich weit hochschiebt, Jeder der Nachbarn kann mich sehen … Im Kaminzimmer lässt sie den Bademantel von den Schultern gleiten und setzt sich breitbeinig auf die Couch. Ein knallrotes Lederkorsett verhüllt nur knapp ihre Brustwarzen auf den vollen Rundungen und geht bis an die Hüften. „Leck mich, und mach es gut, dann darfst du vielleicht an meinen Nippeln lutschen“. 20 Minuten später spritzt sie mir in den Mund. Ich lecke alles auf.
Inzwischen wurde der Plug aus meinem Loch gezogen. Der Herr kniet sich hinter mich und stößt mit langen gleichmäßigen Zügen seinen Prügel in meinen Darm und kommt fast gleichzeitig mit Ihr. Er zieht sich zurück und befiehlt mir ihn sauber zu lecken. Drehe mich auf den Knien herum und nehm´ den verschmierten Schwanz in den Mund, schmeckt scheiße, im wahrsten Sinne des Wortes.
Nachdem ich meinen Dienst verrichtet habe muss ich aufstehen. Mein Schwanz war noch nie so hart. George bringt mir den Trenchcoat. „Morgen 19.00 Uhr hier. Du trägst genau das gleiche wie heute. Plus das.“ Er gibt mir zwei Nippelklemmen, verbunden mit einer Kette. „Du darfst bis Morgen nicht spritzen, klar.“ Ich nicke nur. „Wie heißt das?“. „Ja, Herr“. Wie erniedrigend. „Ach und neben bei, wie heißt du, Sklave?“
Bin den ganzen nächsten Tag wie gelähmt. Gegen Abend dusche und rasiere ich mich, ziehe mich an, klemme die Kette an meine Nippel und mein Schwanz steht schon wieder. An dem Trenchcoat fehlen die Knöpfe. Kann nur mit dem Gürtel zu machen. Mein Schwanz schaut beinah raus. Das Auto wartet genau wie gestern vor der Tür. Ob der Fahrer was weiß? Er öffnet die Beifahrertür, und als ich einsteigen will greift er unter den Mantel an meinen steifen Penis und zieht ihn lang. „Nett“. Die ganze Zeit im Auto war die Innenbeleuchtung an während er an meinem harten Prügel spielte. Andere Autofahrer sehen mich. Ich werde öffentlich vorgeführt, macht mich das geil?
Ich darf den Mantel vor der Haustür George geben und nachdem er mich betrachtet hat, meine stehende Eichel ist vor dem Rocksaum zu erkennen, darf ich ins Kaminzimmer. Drei Personen am Tisch, die Herrschaft und eine etwa 60ig jährige gut aussehende Schwarzhaarige.. Sie winkt mich bei und meint: na, seit gestern bisté richtich geil, oder?“. „ja“. Dabei streichelt Sie an meinem bestrumpften Bein nach oben und fängt an mich zu wichsen, fast bis ich komme. Hört dann auf. Mehrfach spielt sie dieses Spiel der Macht. Ich stöhne leise. „Darf ich?“ höre ich Sie fragen und mein Herr antwortet: „Der Gast hat den Vortritt.“ Sie steht auf. Ein schwarzes eng anliegendes Etuikleid mit durchgehendem Reißverschluss vorne, schwarze Nahtstrümpfe und ebensolche Lackpumps. Sie zieht den Reißverschluss vorn nach oben und ein umgeschnallter Strapon kommt zum Vorschein. Blau transparent, und viel zu groß. Bestimmt 25 cm lang und, keine Ahnung, viel zu dick. „Knie dich auf den Teppich, Beine breit, mit dem Arsch zu mir.“ Ich schau den Herrn des Hauses an. „Wenn Sie dir einen Befehl gibt, ist es als ob er von uns kommt.“ Also tu ich wie befohlen. Sie kniet sich hinter mich und versucht das Monstrum in mich zu schieben. Nach mehreren schmerzhaften Anläufen spüre ich wie sich mein Schließmuskel weitet. Sie ist drin. Atme laut. „Wird bald besser, kleiner.“ Grinst sie mich an. Nach einer kurzen Pause lässt der Druck nach, habe mich daran gewöhnt. Dann schiebt sie Zentimeter für Zentimeter weiter, gar nicht mehr so schlimm, und irgendwann spüre ich ihre Lenden an meinem Arsch. 25 ganze Zentimeter, sie hat mich aufgebohrt. Sie fickt mich mit „wirklich“ langen Stößen richtig hart. Ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann zieht sie das Monster mit einem Schmatzen aus mir heraus. „Das hat Spaß gemacht“. Der Herr positioniert sich mit runtergelassenen Hosen hinter mir und dringt ohne Gegenwehr in einem Rutsch ganz in mich ein. Er fickt mich mal langsam, mal schnell, stöhnt dabei mehrmals. Die Damen: meine Herrin hat den Stuhl zur Seite gerückt, das transparent, silberne Strechkleid, mit tiefem V-Ausschnitt, das die Warzen fast durchscheinen lässt, hochgezogen. Sie spielt mit ihren Lippen. Der Gast, die Gast?, liegt halb auf der Couch, ein Bein auf dem Boden, ein Bein hochgestellt auf der Couch und spielt mit ihren Brustwarzen die jetzt frei liegen. Meine Herrin zeigt mir mit dem Finger an zu ihr zu kommen. Ich rutsche auf Händen und Knien zu ihr. Mein Herr kommt mit. „Leck mich!“ weist sie mich an. Ich spiele mit der Zunge an ihrem Kitzler und an den Lippen. Mein Herr fickt mich wieder von hinten. Ich bin rattenscharf und mein kleiner Großer kurz vor der Explosion. Sie kommen wieder fast gleichzeitig. Als meine Herrin mehrfach zuckt und mich nass macht stöhnt sie laut, und ich fühle wie er sich in mir heiß entlädt. Er grunzt, schreit laut: „Jaaaaahhhh“ und pumpt weiter seinen Samen in mich. Als er endlich von mir ablässt läuft es mir warm an den Schekeln herunter. Der Gast will dass ich gerade vor ihr stehe. Richte mich auf. Mein Schwanz steht bis zum Bersten von mir ab. Sein Sperma läuft an meinen Halterlosen entlang. Sie krault mit ihren Nägeln meine Eier „Leck mich gut und du darfst kommen.“ Ich muss mich mit dem Hinterkopf auf die Couch legen, sie kniet sich über mich und greift nach hinten nach meinen Steifen. „Gib´s mir.“ Ich lecke, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie wichst ihn hart bis kurz vors Spritzen, hört auf , und macht dann wieder weiter. Höre wie sie geiler wird, und irgendwann zuckt sie nur noch unkontrolliert. Sie wird laut. Ebbt ab. Kniet schnaufend auf der Couch und schiebt meine Nase in ihre Möse, reitet auf mir. Und kommt noch einmal. Als sie zur Ruhe gekommen ist muß ich mich zu den Herrschaften drehen. Sie greift durch meine Beine an die Eier, zieht sie lang, und mit der Rechten an meinen Harten. Sie schlägt von unten mit der flachen Hand dagegen, dann von oben. Mein Körper besteht nur noch aus Lust. Sie spürt, dass ich mich nicht länger zurück halten kann, und fragt: „Soll er spritzen?“ Von meiner Herrin höre ich: „Er darf“. Sie fast mit der Linken fest um meinen Schaft, zieht die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und schlägt mit der Rechten von oben auf die Eichel, ich zucke, noch mal und noch mal. Der Druck auf meine Hoden wird noch stärker. Auf einmal ihr Fingernagel an meiner Pissritze, dringt ein und ich komme und komme und komme. Heiße Wellen durchzucken mich, habe beinah spastische Bewegungen.
Ich darf gehen, George hält mir den Mantel hin, sie werden sich melden, heißt es.

Variante 3:
Mein Telefon klingelt. Eine unbekannte Stimme sagt: „Heute Mittag in meinem Büro. Da und da. Frag nach Herr Maier. “ Ich gehe zu der angegebenen Adresse und stehe irgendwann später im 15. Stock in einem Großraumbüro vor einer Tür. Klopfe. „Herein“. Trete ein. Vor mir sitzt ein ca. 60 jähriger, korpulenter Mann mit Anzug hinter seinem Schreibtisch. Neben ihm steht ein 20- 25 jähriger Assistent. „Ausziehen“ sein einziger Kommentar. „Hier und jetzt?“ frage ich. „Sofort!“ bellt er. Ich entledige mich allen Kleidern und stehe mit Furcht und mini-Pimmel vor ihnen. „Komm näher“ schnauzt er mich an. Ich gehe auf ihn zu. Sein Assistent schaut lüstern und leckt sich die Lippen. Ich stehe ca. 1 Meter vor Ihnen, er greift an meinen an meinen Kleinen und wichst ihn langsam aber beständig hart. Beide schauen auf meinen größer werdenden Schwanz. Werde rot dabei und trotzdem geil. Der Jüngling streichelt lustvoll über meinen Hintern. Chef schiebt seinen Sessel zurück und fordert mich auf: „Blas mir einen“. Ich knie zwischen seinen Beinen, knöpfe die Hose auf und ziehe sie Ihm aus. Sei schlapper Schwanz liegt auf seinen Eiern. Nehme ihn in die Linke und stülpe meine Lippen über die Eichel. Kraule seine Eier mit der Rechten. Er wächst und wächst. Bewege meinen Kopf hoch und runter mit saugenden Bewegungen. Er füllt meinen Mund ganz aus. Habe ihn tief drin. Auf einmal greift er an meine Ohren und reist mich tiefer auf seinen Harten, spüre ihn am Rachen. Ein Stück zurück, bekomme wieder Luft, und wieder vorwärts, bis an die Mandeln. Die Tür geht auf und irgendein Angestellter kommt rein. „Oh, wenn ich störe …? „. „Nein, kommen Sie ruhig rein Herr Müller, Sie wissen ja auch etwas Gutes zu schätzen, und schließen Sie die Tür.“ Der ca. 50 jährige, Anzug und Krawatte, greift sich mit lüsternem Blick an die Hose und fragt: „Darf ich?“ Er beugt sich vor und greift nach meinen Backen, schiebt mir seinen Mittelfinger in den Arsch. Nach dem der Chef richtig geil geworden ist, muss ich mich auf ihn setzen. Langsam aber beständig dringt er in mich ein. Mein Kleiner liegt auf seinem Bauch. Will mich küssen, aber ich drehe den Hopf weg. Er greift in meine Haare, leckt mir über die Wange, und zwingt seine Zunge in meinen Mund. Bartstoppeln kratzen. Schmecke Nikotin. Geht tiefer mit der Zunge. Er züngelt an meinen Brustwarzen, beißt rein, werde noch geiler. Sein Becken zuckt hoch und runter, ich werde vor zwei fremden Männern gefickt. Auf einmal entlädt er sich mit einem lauten Grunzen. Heiß schießt sein Sperma in meinen Darm. Ich muss aufstehen, Herr Müller lässt die Hosen fallen, stellt sich hinter mich, schickt einen fragenden Blick zu seinem Chef, und fickt mich ebenfalls. Stehe noch immer zwischen den gespreizten Beinen des Chefs, mit beiden Händen auf der Armlehne. Auch er entlädt sich pulsierend in mir. Wird kleiner. Zieht sich aus mir raus. Ich laufe aus. „Mach mir ja keine Flecken auf den Boden.“ Sagst Du drohend. Ich spüre wie mir das Sperma von 2 Männern aus dem Loch läuft und auf den Boden platscht. Knie mich so, dass ich alles mit der Hand auffangen kann. Der Assistent hält mir seinen Prügel vor den Mund und wichst und wichst, … er spritzt mir seine Sahne ins Gesicht, wie tief bin ich gesunken?
„Mach sauber, du Sau, was machst du hier für Flecken? Wenn ich dich brauche ruf ich dich an“, bin nicht gekommen, dann darf ich mich anziehen und gehen.

Shemale
Drei Tage später, eine Nachricht auf meinem AB: Ruf zurück. Es meldet sich eine männliche Stimme: „Ja?“. „Sie baten um Rückruf.“ „ Wird auch Zeit, Wo wohnst Du?“ Ich überlege, will ich wirklich alles von mir preisgeben und sage: „Westerwaldstraße 2“. „Wir kommen morgen punkt 10.00 Uhr vorbei, du öffnest die Tür nackt, verstanden?!“ und legst auf. Am nächsten Morgen dusche ich, rasiere mich überall und bin gespannt was auf mich wartet. Um Punkt 10. 00 Uhr klingelt es. Ich frage wer da ist, und bekomme zur Antwort: „Mach auf.“ Ich drücke auf den Öffner, öffne die Tür einen Spalt und warte. Hoffe dass kein Nachbar aus der Wohnung geht. Ein Mann, ca.65, groß, Cordhose und Hemd mit Pullunder, herrisch, kommt durch die Haustür, geht auf mich zu stößt die Wohnungstür weit auf und greift mir ungeniert an die Eier, knetet sie. Zwei dunkelhäutige Schönheiten kommen hinter ihm durch die Tür und stellen sich rechts von mir. Die Hand an meinen Eiern macht mich an. Die Wohnungstür steht immer noch bis an die Wand auf. Die eine der beiden bückt sich und nimmt meinen Kleinen in den Mund. Saugt daran, nur kurz. Der Alte drückt mich einen Schritt in Richtung Wohnzimmer, macht den Reißverschluss auf, ein Halbsteifer kommt heraus, befiehlt: „Blas“. Total verwirrt, in meiner eigenen Wohnung, an der offenen Tür, knie ich nackt vor einem komplett an gezogenem Mann und habe seinen Schwanz im Mund. Der Türsummer brummt, jemand kommt gleich durch die Haustür … Oh Gott, wie werde ich gedemütigt, und geil. Die Tür fliegt zu, wir gehen ins Wohnzimmer. Die zwei Schönheiten, die Linke: so groß wie ich, nubische Züge, Schulmädchenuniform, High-heels, weiße Netzstrümpfe, kurzes kariertes Röckchen bis kurz über den Arsch und eine weiße Bluse, die kurz unter ihren Nippeln endet. Die rechte: 10 Zentimeter größer als ich, mit ihren Pumps einen ganzen Kopf größer, große Titten, lange Beine in einem hautengen kurzen Strechkleid, geil. Das Schulmädchen hebt den Rock und ich sehe einen kleinen Pimmel. Wie in Trance beuge ich mich nach vorne, greife sanft zu und im nächsten Moment ist er in meinem Mund. Je mehr ich sauge umso größer wird er. Muss Luft holen, schaue nach rechts und sehe Pumps auf dem Sofa stehen, das Strechkleid hochgeschoben und einen riesigen schwarzen Penis wichsen. Gehe vor dem Schulmädchen auf die Knie und blase weiter, ich bekomme ihn ganz in den Mund, spiele mit der Zunge an der Eichel, lecke an ihren, (seinen,)? Eiern und wieder den Schwanz in meinen Mund, sauge benutze meine Zähne am Schaft, genieße es. „Komm her!“ hör ich die rauchige Stimme der Anderen. Drehe mich herum und sehe einen schwarzen Prügel von mindestens 20 Zentimeter vor mir. Sie zieht meinen Kopf zu ihren großen Brüsten, sauge an ihren Nippeln, fester, und gehe ganz langsam tiefer. Er steht hoch vor ihrem Bauch. Lecke an der Eichel, nehme ihn in den Mund, Auf und Ab, bin verliebt in diesen Schwanz. Schwarz, groß, hart, und eine geile Alte darüber. Alle drei stehen neben einander und ich muss sie abwechselnd wichsen. Das Schulmädchen legt sich rücklings mit gespreizten Beinen auf den Boden und ich verkehrt darüber. Spüre saugende Lippen an meinem Pimmel, nehme ihren nicht allzu großen in den Mund, spiele mit der Zunge um die Eichel, spüre die Netzstrümpfe an meiner Wange und lecke darüber. Auf einmal kniet der Alte vor mir und schiebt mir seinen Prügel ins Maul, jetzt muss ich beide blasen.
Ohne Vorwarnung drückt mir die Andere ihren großen Schwarzen in mich. Beim dritten Versuch ist er oder sie hinter dem Schließmuskel und schiebt unbarmherzig weiter, oh Mann ist der groß. Schmerzhaft, will nach vorne weg, aber da ist der Alte, und er schiebt mir zu gleichen Zeit seinen Prügel noch tiefer in den Mund. Irgendwann ist sie ganz drinnen, fühle ihren dicken langen Schwanz in zucken. Irgendwann hört das unangenehme Gefühl in mir auf; es tut nicht mehr weh und sie stößt mit langen, kräftigen Schüben in mich. Sie wird schneller und fängt an zu stöhnen, zieht den Hammer aus mir raus, ein schmatzendes Geräusch, und spritzt mir auf den Arsch, den Rücken, ein Spritzer bis seitlich an meine Wange. „Ich hab´ dich besamt. Jetzt gehörst du mir, du weiße Pussy!“ Als der vor mir das sieht und hört fast er mir ins Genick, richtet sich etwas auf, ich muss meinen Kopf weit nach hinten legen und bekomme auf einmal keine Luft mehr, seinen Eichel drückt am Zäpfchen vorbei. Er zieht sich etwas zurück. Ich muss tief Luft holen, und er schiebt wieder bis ich seine Sackhaare in die Nase gedrückt bekomme. Vier, fünf kurze Stöße und er zieht sich komplett aus meinem Mund. „Geile Maulvotze hat er auch“, und spritzt mir aus nächster Nähe sein heißes Sperma ins Gesicht. Schub auf Schub, die erste Ladung mitten auf die Augen, sehe verschwommen, habe Schlieren vor den Augen, die Zweite trifft meinen geöffneten Mund. „Schluck, du Sau“. Was ich dann auch tue. Auch den letzten Schub in den Mund. Lecke mit der Zunge den letzten Tropfen von seinem Schwanz und versuche die schleimige salzige Masse herunter zu bekommen. `Darf´ dann den Schwanz unter mir lutschen bis er kommt, aber keine Flecken, alles schlucken wird mir gesagt. Als ich ihm den Mittelfinger ins Arschloch ramme kommt er in meinen Mund: Heiß, salzig, schmierig (mochte noch nie Austern). Ich sauge weiter bis er ganz klein wird, schlucke alles. Brauchbar höre ich. Soll ich das als Kompliment auffassen?
Jetzt bin ich dran. Stehe gerade. Die, die mich genommen hat steht rechts neben mir, hält mir ihre Titten hin, ich spiele mit der Zunge an ihren Nippeln, auf der anderen Seite reibt ein bestrumpftes Bein an meinem Oberschenkel und eine weiche Hand knetet meine Eier. Er stellt sich vor mich und bindet meine Hoden mit einer Kordel ab. Fest. Beide Enden noch zweimal um meinen Schwanz und dann einen Knoten. Ich sehe wie `Er´ noch dicker und dunkler wird, meine Geilheit steigt. Er schiebt die Vorhaut vor und zurück. Vor und zurück, und wieder und immer wieder. Ich fange an zu stöhnen, immer lauter und auf einmal komme ich, und komme, schreie laut auf und werde leiser. Orgasmus ohne Erguss???
Du lässt mich los, löst die Schnüre und ich fang an spastisch zu zucken: Spüre wie mein Sperma aus mir heraus läuft und bekomme fast noch einen zweiten Orgasmus.
Noch `ne Variante:
Ich arbeite zur Probe in meinem alten Laden. Schon wieder ein neuer Besitzer, schmieriger Typ, 60, 180 cm, schlank, aber fiese Visage. Ein Herr sitzt hinten in der Ecke. Ich gehe hin und erschrecke: Der Herr aus der Villa. Während ich seine Haare schneide greift er mir immer wieder ungeniert an die Hose. Der Chef und seine Kundin, schräg gegenüber bemerken es. „ Was ist denn das für einer?“ fragt sie. Er: „das ist unser neues Spielzeug.“ Bei diesem Kommentar zieht mein Herr den Reißverschluss meiner Hose auf und holt meinen Pimmel raus. „Wann bist du zum letzten Mal gekommen?“ „Vor 12 Tagen“ lautet meine Antwort. Er wichst ihn leicht an und er steht sofort. „Merke ich, mach meine Hose auf und blas mir einen“. Ich tue, wie befohlen, ziehe die Hose runter und sauge an seinem Schwanz, er wächst und wächst. Die Kundin schnauft. „Tut mir Leid Herr XXX, Neuer, komm mal rüber“. Richte mich auf. „Die Hose bleibt auf“. Gehe mit halbsteifem Schwanz zu den Beiden rüber, stehe im Sichtbereich von außen. Sie spielt mit meinem Steifen, wichst ihn kräftig und meint: „Kann er auch die Hosen ausziehen?“. Mein Chef: „Mach!“ Auf einmal stehe ich nur mit einem Hemd und Schuhen vor ihr, von links sehe ich jemand am Schaufenster vorbei gehen und sie wichst meinen Schwanz??? Was mach ich hier? Ich bin geil! Chefe kommt um den Arbeitsplatz herum, stellt sich links von mir, ein wenig Sichtschutz, und schiebt mir seinen Daumen in den Arsch. Ich zucke nach vorne. Mein Steifer wird noch steifer. „Ich glaube er mag das, aber er gehört immer noch mir, komm her und lass dich ficken“ sagt mein Herr. Ich gehe mit wippendem Schwanz zurück und setze mich breit beinig über ihn. Er braucht nicht lange bis er ganz in mir drin ist. Ich kenn seinen Schwanz ja schon. Er fickt mich schnell und hart. Ich und mein Kleiner wippen auf und ab. Ich fühle ihn größer, er pulsiert, stöhnt laut auf, und es wird heiß in mir Er entlädt sich in mir. Wird kleiner , auf einmal schiebt er mich weg und meint: Wollt ihr auch?“ Ich muss wieder rüber zu den Beiden. In wenigen Sekunden wichst sie meinen Schwanz wieder ganz hart. „Das hättest du gerne, wenn ich jetzt weiter mache, oder?“grinst sie mich an. Ich nicke nur. Und auf einmal wird ihr Gesicht diabolisch. „Pech gehabt!“ und schlägt mir mit Kraft von oben auf den Steifen. Gehe in die Knie, aber sie zieht mich mit dem Pimmel wieder hoch. „Steh´ gerade!“. Richte mich wieder auf. „Wehe du gehst nochmal runter!“. Der nächste Schlag, fester, aber ich wusste was auf mich zu kommt. Der dritte, der vierte, der Zehnte … Auf einmal ein Faustschlag von unten in die Eier. Explosionen vor meinen Augen, krümme mich vor Schmerz. „Dafür wirst du bestraft!“ höre ich ihre Stimme
Die Rundbürste: Ich stehe noch gebeugt neben der Kundin, da schiebt mein Chef eine Rundbürste mit einem schmalen Griff in mein Loch, rein raus, und immer tiefer. Stehe wieder senkrecht. Nimmt die nächst größere und schiebt sie rein. Stehe hier, breitbeinig, von außen einsehbar und ein Mann bohrt mein Arschloch mit einer Bürste auf? Sie schaut mich lüstern an und zieht an meinen Eiern. Mein Schwanz richtig hart. Chef nimmt die Rundbürste mit großem, gummierten, geriffeltem Griff, schmiert etwas Hand-Creme drauf und schiebt mit das Teil von unten ins Arschloch. Stehe mehr als kerzengerade, brennt, schmerzt, aber gleichzeitig werde ich noch geiler. „Du magst was hartes im Arsch?“ höre ich sie. Ich nicke nur, Chefe schiebt mir die Bürste bis an die Borsten ins Loch. Mein Steifer ist bis zum Bersten gespannt. Zieht die Bürste raus und wieder rein, er fickt mich mit der Rundbürste. Auf einmal spüre ich seine Eichel an meinem Loch und er schiebt mir seinen Harten in den Arsch. „Besser als eine Bürste, oder?“ fragt sie mich. „Ja“. Bin sowas von geil. Sie legt mir einen doppelten Haargummi um die Eier und fängt an Wäscheklammern an meinen Sack zu klemmen, und schlägt mit den Borsten der Rundbürste auf die Eichel. Fester, nochmal und nochmal, hab das Gefühl, er wird kleiner, aber er ist noch härter, ziet nach ein paar Minuten die Wäscheklammern ab, Schmerz lass nach, und fragt meinen Herrn: „Darf er?“. Nein!“. „Na gut“. Chefe pumpt zum letzten Mal seinen Saft in den Darm und zieht sich schmatzend raus. Hier stehe ich: Hemd und Schuhe, die Eier abgebunden, gerade ebenzweimal nacheinander in den Arsch gefickt, mein Schwanz seht kerzengerade. Durchs Schaufenster schaut ein Mann rein und reibt sich verstohlen die Hose, oh Gott, Sie schlägt auf meinen Prügel und befiehlt: „Hände hinter den Kopf!“ Ich gehorche. Sie spielt mit der Eichel, wichst ihn langsam, und der Mann steht immer noch da und schaut zu. Ich schaue ihn an, er sieht meine Geilheit, und in diesem Moment kann ich nicht mehr: Heiße Wellen laufen durch meinen Körper. Spüre wie sich meine Eier zusammen ziehen und es heiß durch meinen Unterkörper läuft. Ich spritze neben die Kundin. Einmal, zweimal, den dritten Schub quetscht sie aus mir heraus. In der „Öffentlichkeit“ gefickt und abgewichst werden erniedrigend, aber so was von geil. „Dafür wirst du büßen.“ Sagt sie. Muss mich auf den Waschsessel knien, Gesicht ins Becken. Na wenigstens keine Sicht von außen. Sie greift zwischen meine Beine und zieht die Eier nach hinten. Quetscht sie und schlägt mit der Faust der anderen Hand auf die prallen Hoden. Vor Schmerz will ich nach vorne weg, aber sie hält mich eisern (an den Eiern) fest. Erst einen dann zwei, dann drei Finger schieben sie mir in den Arsch, ich stöhne auf (vor Schmerz oder Lust?) Die Tür geht auf, ich höre jemanden nach hinten kommen. Sie: „Willst Du ihn ficken?“ Der Neue näselt an der Hose, stellt sich hinter mich und ich spüre eine Eichel an der Rosette. Mein Herr und mein Chef stehen links und rechts neben mir und schauen zu. Sie hält ihn kurz zurück und schmiert mir Spülung ins Loch. „Gleitet besser und er fühlt sich an wie eine Jungfrau.“ Meint sie nur. Die Spülung fühlt sich kalt an … er schiebt seine Eichel in mich … ich habe das Gefühl er reißt mich auf, und drückt immer weiter bis seine Eier an meine stoßen. „Der ist ja geil“ stöhnt er hinter mir, zieht sich zurück und stößt wieder kraftvoll zu. Mehrmals. Sie schlägt mir wieder auf die Eier und fragt: „Soll er in deinen Mund kommen, Kleiner?“ „Ja, bitte“ kann ich nur antworten und ich muss mich richtig in den Waschsessel setzen, er kniet sich beinahe über mich, sein steifer Prügel vor meinem Gesicht, nehme ihn in den Mund, wichse ihn, sauge ihn, knete seine Eier und spüre wie noch härter wird. Wichse weiter, schneller, er fängt an zu stöhnen und sein Schwanz zuckt. Die erste Ladung voll in den Mund: heiß, salzig, schleimig, kann nicht alles schlucken, hab´s noch im Mund. Die zweite und dritte Ladung, fast noch mehr als die erste, er zieht sich aus meinem Mund und wichst mir mitten ins Gesicht. Bin auf dem linken Auge blind, da läuft Sperma drüber.

Nächster Versuch:
Bekommen einen Anruf: Heute, Luisenstraße 2, 19.00Uhr, klingel bei Meier, zweiter Stock, Trenchcoat und Schuhe sonst nichts. Hä? bin ich Exhibitionist? Mache mich auf den Weg, spüre die Blicke der Menschen auf meiner Haut, klingele, werde nach dem ich meinen Mantel abgeben musste, von Opa herein gebeten. Darf in den Salon gehen Der Alte, der mein Vater sein könnte, steht mit mir vor 2 anderen Männern auf einem großen Sofa. „ Na, was hab ich Euch gesagt, er kommt“. Stehe vor zwei älteren Herren, mit Beulen in der Hose die mich lüstern anschauen. Der Opa macht seine Hose auf und seine beiden Freunde ebenfalls. Sehe halbsteife alte Schwänze, Opa stellt sich rechts schräg hinter mich und fängt an mit meinem Schwanz zu spielen. Erst zart, dann hart wichst er meinen inzwischen harten Prügel, Reibt seinen Schwanz von rechts an meinem Arsch. „Machen dich die Schwänze an?“ fragt er. Ich nicke nur. „Du kennst deine Aufgabe, mach! Ich knie mich zwischen die beiden Alten und nehme in jede Hand einen Halbsteifen und fange an zu wichsen, kraule abwechselnd die Eier, es dauert nicht lange und ich sauge an dem ersten, erst link dann rechts, nehme den jeweiligen Pimmel tief in den Mund und sauge dran. Spüre wie sie härter werden und größer; Wechsele wieder zu dem anderen Prügel, sauge fest an der Eichel und kraule ihm die Eier. Er schnauft. War zwischenzeitlich in die Hocke gegangen, Opa fordert mich auf meine Beine weiter zu spreizen, was ich auch tue. Opas Hand krault und knetet meine Eier ganz sanft, Spielt nur mit den Fingerspitzen an meinem Schaft bis hoch zur Eichel und zieht mit der flachen Hand die Vorhaut ganz zurück, sein Handballen drückt auf die Eier. Ich stöhne. „Das gefällt dir Schwanzlutscher, nicht wahr? Blas sie richtig hart, du Sau!“ Was ich auch mache, so gut wie ich es kann. Und ich sehe, höre die beiden schnaufen und grunzen, bzw. hab es im Mund, ich kann gut blasen. Opa hat inzwischen meine Eier fest in der linken Hand nach hinten gezogen (um nicht zu sagen: er hat mich bei den Eiern) und kratzt mit einem Finger an meinem Anus. Schiebt mir seinen Finger ohne Vorwarnung langsam aber eindringlich, im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Anschlag hinein, ein tiefes „WOW“ kommt aus meiner Kehle. Er zieht den Finger ganz raus und schiebt ihn ruckartig wieder rein. Immer schneller. „Du willst gefickt werden?“ fragst Du mich, und ich nehme einen der Schwänze aus dem Mund und stöhne laut: „JAA!“. „ Sag es!“ befiehlst Du mir und bohrst mir den zweiten Finger rein. „Fick mich, bitte“ kommt es meinem Mund, und ich bin überrascht von mir. Hab ich das wirklich gesagt? Der vor mir zieht meinen Mund wieder über seinen Harten und ich fühle Deine pralle Eichel an meiner Rosette. Nach dem dritten Versuch bist Du auf einmal hinter dem Schließmuskel und schiebst unaufhaltsam weiter. Fühle Dich warm und groß in mir. Die beiden vor mir werden durchs zu schauen immer geiler. Der Rechte umfasst meinen Kopf mit beiden Händen und bewegt ihn immer schneller auf und ab. Bin irgendwann mit der Nase am Bauch. Geht gerade noch rein. Du fickst mich mit Kraft immer weiter, bis ich Deinen Schwanz auf einmal pulsieren fühle, Du stöhnst laut und lauter, und auf einmal wird mir heiß im Darm: Du besamst mich, einmal, zweimal und ein drittes Mal spritzt Du in mich. Kommst zur Ruhe und ziehst Dich zurück, stehst auf und fragst: „Wer ist der Nächste?“ Der links von mir kniet sich hinter mich und drückt mir seinen Steifen ins Loch, immer tiefer. Fängt an mich zu ficken, wird schneller, reißt mir mit seinen Fingernägeln den Rücken auf und ergießt sich ebenfalls in mir. Was bin ich, Lustwerkzeug? Der vor mir gibt mir ein Zewa und fordert mich auf, das Sperma raus zu drücken, er will kein Geschmier auf sich. Muss mich dann rum drehen, rücklings über ihn steigen, er hält mich an meinen Arschbacken, und dirigiert mich über seinen großen Prügel. Mein Schwanz steht immer noch gerade vor mir. Mit einem schnellen Ruck setzt er mich bis zum Anschlag auf sich. Geht, nachdem ich grad eben schon zweimal in den Arsch gefickt wurde. Ich stöhne, teils Schmerz, teils Lust. Ich muss ihn reiten. Mit den Händen auf meinen Oberschenkeln stütze ich mich ab und bewege mich hoch und runter. Mein Steifer Schwanz wippt auf und ab. Schneller auf seinen Wunsch hin. Nach einiger Zeit reißt er mich zu sich. Mein Rücken an seiner Brust, spüre seine harten Nippel an mir reiben, seinen Harten im Darm, kneift er mir jeweils mit Daumen – und Zeigefinger-Nagel in eine Brustwarze. Als der Schmerz nachlässt und ich aufhöre zu stöhnen fragt er: „Du magst Schmerz?“ und kneifst wieder zu. „Jaaah“ kommt es aus mir. In diesem Moment schlägt mir Opa von oben mit der flachen Hand auf meinen Ständer, ich zucke, nochmal. Fester, ich zucke stärker. Opa nimmt meine Eier in die Linke und schlägt mit der Rechten fest zu. Ich brülle vor Schmerz. Er schlägt nochmal zu noch fester, sehe Sterne, bin nicht mehr Herr meiner Sinne und der Prügel in meinem Arsch spritzt und spritzt und spritzt. Er schiebt mich nach vorne, falle auf alle Viere und ganz langsam läuft mir der Schleim aus dem Loch. Bin gerädert, aber noch immer geil. Opa fordert mich auf, auf zu stehen. „Der ist ja belastbar.“ Höre ich einen von den beiden sagen. Wenn Du kommen willst, komm mit“ sagt er und zieht mich an den Eiern auf den Balkon. Stehe nackt im zweiten Stock auf einem Balkon, Opa zieht von hinten meine Eier lang und kratzt mit einem Finger an meinem Loch. „Du bist ja schon gut eingeritten“ meint er und schiebt erst einen, dann zwei Finger in mich. „Mach´s Dir selbst!“ kommt der Befehl. Ich stehe kerzengerade und „er“ auch. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite dunkle Fenster, wer sieht mir zu? Greife mit der Rechten an meinen Steifen und fange an zu wichsen. Irgendwo auf der Gegenseite sehe ich eine Bewegung am Fenster, werde ich beobachtet? Wichse schneller, sehe auf einmal ein weibliches Gesicht auf der anderen Seite hinter einer Gardine, sehe ihr Interesse, und komme und komme und komme. Das weibliche Gesicht auf der anderen Seite grinst und zeigt mir: Wir telefonieren. Opas Telefon klingelt: „Ach du bist es, hat es Dir gefallen? Ja, wir sind grad fertig mit ihm. Ok, schick die Sau gleich rüber.“ Er schiebt mir einen Plugin in den Arsch, muss den Mantel wieder anziehen. „Gegenüber, zweiter Stock, Maier.“

Fortsetzung von: Nächster Versuch
Ich klingele, eine Rothaarige mit langen Haaren um die 40 macht auf. Langer Kaftan umspielt ihre Rundungen. „Komm rein, Kleiner“. Entledige mich auf ihren Wusch des Trenchcoats und sie schaut mich lüstern von oben bis unten an. Streichelt mit der Linken über meinen Arsch, mit der Rechten kratzt sie mit den Nägeln an meinen Eiern. Mein Schwanz steht fast gerade. Sie geht vor mir in den Wohnbereich, setzt sich auf die Couch. Ich muss mich quer über ihre Beine legen. Mit der linken umfasst sie meinen Steifen, mit der rechten schlägt sie mir hart auf den Arsch, mehrmals, immer wieder, rechts, links, rechts, links. Zieht den Plug raus und schiebt mir dann einen Finger ins Loch und bohrt in meinem Darm. Erst einen dann zwei, dann drei, werde immer geiler. Ich muss mich neben sie auf das Sofa setzen und meinen Beine bis hinter den Kopf spreizen, mein Steifer liegt fast auf dem Bauch und mein Arschloch ist offen. Ein Manntritt herein, ganz nackt und wichst langsam seinen 20 cm langen Prügel, stellt sich vor mich. Sie umgreift meinen Hoden und zieht sie so weit wie es geht nach oben. Es schmerzt. Sie: „Für Dich!“ Schaue ihn an: 1,80 bis 1,85, graues volles Haar, leichter Bauchansatz, ansonsten schlank. Große Eichel, selbst für einen so langen Schwanz, Golfballgröße? Er beugt sich über mich und dirigiert das Monstrum vor mein Loch. Bedingt durch ihre Vorarbeit benötigt er nur 4 Anläufe und er ist hinter meinem Schließmuskel, ich stöhne laut auf, Schmerz oder Lust? Spüre diesen Golfball in meinem Darm. Er schiebt dieses Teil tiefer und tiefer. Heule vor Schmerz, dies riesige Teil in mir. Mit der anderen Hand schlägt sie mir fest auf die Eier. Ich brülle laut auf, nochmal fester, will weg, aber das geht nicht, ich bin aufgespießt. Er ist bis an seine Lenden in mir. Spüre nur noch Schmerz. Auf einmal lassen alle beide von mir ab. „Wenn du mehr willst, stell dich mit dem Gesicht vor die Balkontür. Stehe nackt und mit hartem Schwanz mit dem Gesicht zum Nachbarhaus. „Beine weiter auseinander!“ Er kniet sich vor mich. Sein Mund fast an meinem Prügel. Sie zieht meine Eier nach hinten und schlägt mit den Metallborsten einer Haarbürste darauf, will nach vorne weg und er saugt an mir. Schlägt mir wieder auf die malträtierten Testikel, brülle noch lauter, bin ganz in seinem Mund. Das Spiel geht mehrere Minuten. Auf einmal sehe ich Opa gegenüber mir winken. Er schlägt mir auf einmal hart auf meinen Schwanz und noch einmal und nimmt ihn dann soweit wie es geht wieder in den Mund. Ein letzter Schlag von ihr auf meine Eier, ich bin kurz vorm „Kommen“, und alles hört auf. Stehe mit hochrotem Kopf und zum Bersten gespanntem Prügel am Fenster und auf jedenfalls, wer auch sonst noch, Opa schaut mir zu. Will hier und jetzt kommen, egal wer mich sehen könnte. Darf aber noch nicht.
Er setzt sich aufs Sofa, Beine gespreizt und bearbeitet seinen Harten, Langen. Muss auf alle vieren zu ihm kriechen. Sehe aus den Augenwinkeln wie sie den Kaftan fallen lässt, ein schwarzes Lederkorsett, das die Brustwarzen nur knapp verbirgt, an dem schwarze Nylons befestigt sind und lackschwarze Stiefeletten. Aber das auffallendste: ein knallroter Strapon von geschätzt 30 cm und 5 cm Durchmesser. Drehe den Kopf um das Bild besser zu sehen und sie meint nur: „Jetzt bekommst du einen richtigen Schwanz in dein Loch, willst du das?“ und klopft mit einer Gerte mehr oder weniger fest an meine Eier. Ich weiß nicht ob ich das will. Auf einmal saust die Gerte hart auf meine Rechte Arschbacke. „Antworte“. Lasse mir Zeit. Fester auf die linke Backe und nochmal auf die rechte, und nochmal. Peitschender Schmerz auf meinem Arsch, und ich merke wie meine Geilheit steigt. „Antworte, Sklave!“ Und ich: „Ha Herrin.“ Sie spuckt mir aufs Loch und befiehlt: „Blas ihn, mach’s gut, aber er darf nicht spritzen.“ Und versucht mir dieses Monstrum in den Darm zu schieben. Nehme seine enorme Eichel in den Mund, meine Zunge hat keinen Platz und will seinen Schaft aufnehmen. Mein Mund ist zu klein. Sie ist hinter dem Schließmuskel und schiebt unaufhörlich weiter. Ich weiß nicht wohin damit, sie zieht sich etwas zurück und schiebt weiter. Irgendwann gibt mein Darm Raum frei. Sie schiebt noch weiter, ich stöhne laut. Habe nicht mehr als die Eichel im Maul und bin voll. Auf einmal ein Ruck von ihr und sie ist ganz drin. Erst langsam dann schneller ficken mich 30 cm in den Arsch, bin so was von geil. Sie zieht sich mit einem Ruck aus mir raus, „Mein Haussklave soll auch was davon haben“. Er steht auf positioniert sich hinter mir und schiebt mir sein golfballähnliches Teil ins Arschloch. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor mich. Durch die Vorbehandlung mit diesem Riesenstrapon braucht er nicht lange um in mich ein zu dringen. Er fickt mich hart ohne Rücksichtnahme. Schmerz und Lust gepaart. Wobei mehr Schmerz. Im weiteren Verlauf mehr Lust als Schmerz. Genieße ich es von einem solch großen Schwanz gefickt zu werden? Spüre wie er immer härter wird. Er pulsiert in meinem Bauch. Er reißt mich an den Oberarmen zurück, stehe mit meinem Rücken an seiner Brust, „er“ steht mehr als kerzengerade. „Willst Du kommen, Sklave?“ fragt sie mich und ich grunze nur: „ja“. Sie schlägt mir immer wieder mit der flachen Hand auf meinen Schwanz, zieht mit der anderen meine Eier lang und mit zwei Fingern fest auf meine langgezogenen Hoden. Ich zucke spastisch vor Schmerz, alles an mir ist schmerz … Ich spüre ihn in mir noch größer werden und auf einmal kocht es in mir. Er spritzt mir alles in den Darm, zu gleichen Zeit kocht es in meinen Hoden und ich will spritzen. Sie lässt meine Eier und meinen Schwanz los, bin ganz kurz vor meinem Orgasmus und sie schlägt fest von oben auf meine Harten, und nochmal, und nochmal. Ich habe einen Orgasmus wie noch nie zuvor. Minutenlang. Sie: „das nächste Mal bin ich dran, verstanden?“ „Ja, Herrin“ erwidere ich.
Ich wurde wieder zu Opa geschickt. Von dem was er gesehen hatte wurde er so scharf, das er mich an der offenen Tür mit offener Hose, raus stehendem Schwanz empfing, mir den Trenchcoat runterzog und mich nach unten drückte und befahl: „Blas mich!“. Wie jetzt? Mitten auf dem Hausflur? Nackt, von meinem Kleinen tropft das Sperma noch runter, gehe ich in die Knie und sauge an seiner Nille, nehme ihn tiefer in den Mund. Mit einem Fuß spielt er an meinem Schwanz, der wieder größer wird. Lecke mit der Zunge an der Unterseite seines Prügels, nehme ihn tiefer in den Mund. Er Fickt mich. Fasst mit beiden Händen meinen Kopf und stößt tiefer in meinen Rachen. Die Nachbartür öffnet sich und ein 20-jähriger Jüngling, hager, mit langen Haaren tritt vor die Tür. Schaut zu uns, greift sich in den Schritt, oh Gott, denke ich nur. Er fragt: „Na Walter, noch nicht eingeritten?“ Opa: „Doch, wollte die Sau nur mal zeigen“. In diesem Moment fühle ich wie sein Schwanz anfängt zu zucken. „Keine Flecken auf dem Boden!“ höre ich sein Kommando. Er schiebt mir seinen Harten bis an die Mandeln und es wird heiß in meinem Rachen und Mund. Er pulsiert und pulsiert. Habe mühe alles zu schlucken, muss mehrmals würgen, der Schleim läuft mir durch die Kehle, er wird kleiner in meinem Mund, zieht sich raus. Mit der Zunge versuche ich die letzten Tropfen auf zu fangen. Opa: „Wenn Du mal willst, sag Bescheid.“ „OK“. Dann ist er weg. Darf aufstehen, mich anziehen und gehen.

Weiter mit Opa:
Opa ruft an: Morgen um 14.00 Uhr bei mir. Klingele, darf eintreten und muss ins Gästeklo mich um ziehen: rote netzartige Nylons, in der gleichen Farbe einen breiten Leder-Hüftgürtel, der meine Talje einengt und 12 cm hohe Pumps in der gleichen Farbe, dazu ein Paar Nippelklemmen mit herunterhängenden Gewichten, ein Doppel-Helix und ein schwarzer Tüllumhang, mit beidseitigen Schlitzen bis zu den Hüften. Mein Steifer beult den Umhang sichtbar nach vorne aus. Trete so gekleidet in den Wohnbereich. Opa sitzt gemütlich auf der Couch, reibt sich die Hose. Neben ihm der Jüngling von neben an. Er im Befehlston: „ Stell Dich vor mich, Beine breit.“ Ich tue was verlangt wird. „Gut gezogen, Opa.“ Er spielt mit dem Umhang an meinem Schwanz, der Tüll an meinem Prügel macht mich geil, er wird hart. „Und geil ist die schwule Sau auch! Bist Du schwul?“ fragt er mich. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Er knetet weiter meinen Schwanz. „Dein Pimmel wird hart wenn ich wichse, du musst schwul sein wenn dich ein Mann erregt. Und so wie du dich kleidest willst du gefickt werden. Knie dich und blas mir einen!“ Welche Erniedrigung, aber ich gehorche ihm. Ziehe ihm die Hosen aus, ein kleiner Pimmel hängt über den Eiern. Greife mit der Linken an seinen Sack, massiere ihn, die Rechte zieht langsam die Vorhaut zurück. Meine Zunge streift über die Eichel, er stöhnt, nochmal über die Eichel und stülpe dann die Lippen darüber, er stöhnt lauter. Er wächst in meinem Mund, spüre wie die Eichel größer und größer wird. Spiele mit der Zunge um die Eichel und sauge ihn dann ganz in den Mund, lasse ihn wieder raus und sauge weiter. Er ist lang geworden, hab ihn fast bis zu den Mandeln im Hals, als er mit lautem Stöhnen meinen Kopf noch näher zu sich zieht und mir sein Sperma in den Hals spuckt, er hält mich fest, bekomme keine Luft und er spritzt und spritzt. Als er sich beruhigt hat muss ich aufstehen, mich mit den Händen hinter dem Kopf gerade stehen. Mein Teil steht unübersehbar vor mir. „Was machen wir mit dem geilen Schwanzlutscher?“ fragt er Opa. Muss mich vor ihn stellen, und den Tüll nach einer Seite wegziehen, mein Steifer steht einen halben Meter vor ihm. Schlägt mit aller Kraft mit der Rechten seitlich auf meinen Schwanz. „Er braucht das“, und schlägt nochmal zu. Nachdem der Schmerz nachlässt, stelle ich mich wieder gerade auf, mein Kleiner noch gerader. Des Jungen´ Schwanz steht auch wieder. Wie in meiner Jugend, lang ist es her. Opa fragt: „Willst du ihn ficken?“ Der Jüngling nickt. Muss mit Opa in den Hausflur gehen. Stehe hier, mit meinem Outfit, im Flur. Mein Ständer ist unübersehbar, und Opa: „Jetzt und hier“. Bubi steht auf einmal hinter mir, schiebt den Tüll zur Seite und ich beuge mich instinktiv nach vorne. Er sucht mit seinem Schwanz mein Arschloch und versenkt seinen schon wieder Harten mit zwei, drei Stößen in meinen Darm, beuge mich weiter nach vorne, will ihn ganz in mich aufnehmen, da höre ich oben eine Tür auf- und dann – zugehen. Schritte im Treppenhaus über mir. Er fickt mich schneller und stöhnt dabei. Die Schritte kommen näher. Die ältere grauhaarige Dame einen Stock über mir, kommt die Treppe runter, hält an und schaut uns zu. Zieht eine Augenbraue hoch und meint: „Ich komm´ auf sie zurück“, zu mir nickend als sich mein Beschäler lautstark in mir entlädt.

Meine Nachbarin von oben drüber:
Habe einen Zettel im Briefkasten: Klingele Punkt 18.00 Uhr an meiner Tür. Ich glaube, ich weiß von wem. Hemd und Hose, Schuhe, sonst nichts klingele ich. Sie bittet mich herein, ein schwarzes Kostüm, ebensolche Strümpfe und schwarze 10 cm Lederstiefel. Setze mich neben Sie auf das Sofa. Nach dem ersten Small-talk, bei dem sie mich lüstern anschaut muss ich aufstehen. Sie bittet mich zu präsentieren. Stehe nackt, Hände auf dem Rücken, mit gespreizten Beinen vor ihr, mit einer kurzen Gerte spielt sie an meinem Schwanz, er wird langsam härter, reibt mit der Gerte an meinen Eiern. Sie zieht mich näher zu sich, dreht mich um, zieht mir einmal die Gerte über meinen Hintern und schiebt mir den Griff der Gerte ins Arschloch. „Steh gerade, Hände hinter den Kopf!“ kommt ihr Befehl. Wie sieht das denn aus: Nackt mit den Händen hinter dem Kopf, eine Gerte im Arsch und sie wichst meinen Schwanz. „Du kannst gehen wenn Du willst, du musst es nur sagen“ höre ich von ihr, schüttele den Kopf. „OK“, sie lässt mich los und steht auf. Stellt sich vor mich, schlägt mit Gewalt auf meinen Ständer und befiehlt mir mich zu knien, was mir bei diesem Schmerz leichtfällt. Sie hebt ihr Kostüm, darunter sehe ich eine Ouvertstrumpfhose und ihre nackte rasierte Scham. „Du weist was du zu tun hast“: Fange an, an den Lippen zu saugen, züngle am Kitzler und schiebe ihr einen Finger in den Arsch. „Ja, du weist was ich will“ haucht sie. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, aber irgendwann zuckt sie, auch Ihre Möse und sie spritzt mein Gesicht voll, wieder und wieder. Nachdem sie zur Ruhe gekommen ist, muss ich mich wieder vor sie stellen und umdrehen. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen hinter mich und schiebt mit der Linken die Gerte in mein Arschloch, die Rechte zum Telefon, das gerade klingelt. „Hallo Gerda, … hab gerade Besuch, und einen harten Schwanz in der Hand … nett … ja, komm doch rüber, aber mit geilem Outfit, … bis gleich“. Sie fasst mit der Rechten an meinen Steifen, fängt an zu wichsen und meint: „Wenn es gleich klingelt, mach auf!“ Sie wichst mich fast bis zum Orgasmus, hört auf, macht weiter und es klingelt an der Tür. „Mach auf!“ Ich gehe nackt, mit hoch wippendem Schwanz und genauso rotem Kopf zur Tür und öffne. Eine Blondine, 1,70 m, 60 plus, mit langem Mantel steht vor der Tür. Sie greift mir ungeniert an meinen Prügel. „Ach, du bist der Neue?“ Stehe hier nackt vor einer angezogenen Frau an der Tür und sie wichst mich? An meinem Steifen zieht sie mich ins Wohnzimmer in dem meine Obermieterin noch immer breitbeinig auf der Couch halb liegt, halb sitzt. Steht mitten im Raum und befiehlt mir sie zu entkleiden. Stelle mich vor sie, öffne den Mantel und lasse ihn hinter ihr herunter gleiten. WOW. Ein Lack-Ouvert-BH, der Ihren vollen Busen nach vorne drückt und frei lässt. Ein ebensolcher, im Schritt offener Slip und Lackstiefel bis fast an ihre Scham. Sie stellt sich breitbeinig hin und meint: „Verwöhn meine Nippel, aber gut.“ Greife fest an die eine Titte, beiße in den anderen Nippel, und sie stöhnt leise. Je weiter ich ihre Euter knete und dran sauge und beiße um so lauter wird sie. Meine Obermieterin greift mir von hinten an meinen Schwanz und stellt fest: Es gefällt ihm, bin ganz hart. Muss vor der Neuen in die Hocke gehen, sie zieht ihr Schamlippen auseinander und befiehlt: „Leck mich!“ Was ich auch tue. Lange. Ich merke sie ist fast so weit, da fragt meine Obermieterin: „Ist Dein Alter auch zu Hause? Ruf ihn an, er soll rüber kommen“. Die geile Alte stoppt notgedrungen ihren Orgasmus, sie scheint auch unter der Kontrolle der Herrin zu stehen und ruft ihren Alten an, er kommt sofort. Muss mich mitten im Zimmer hinknien. Der Nachbar kommt herein. Sieht mich nackt mit steifem Schwanz auf dem Teppich knien, seine Frau wird stehend von meiner Obermieterin gefingert. Sie stöhnt laut kurz vor ihrem Orgasmus. „Wenn Dich das anmacht, lass Dir einen blasen, er macht das gut“ höre ich sie sagen und gleichzeitig das Stöhnen seiner Frau. Er stellt sich vor mich, macht den Gürtel auf, den Reißverschluss runter und lässt und die Hose bis zu den Knöcheln fallen. Sein Pimmel ist auch im halbsteifen Zustand schon groß. Greife um den Schaft, mit der anderen Hand an seine Eier und lecke an der Eichel. Nehme ihn in den Mund, er schnauft, nehme ihn tiefer und er wächst und wächst. Er stöhnt lauter. „Wusste doch das euch das gefällt“ höre ich meine Obermieterin, die zwei Finger in Ihre Freundin schiebt, sie stöhnt lauter. Er wird noch größer, länger in meinem Mund. Blase, wichse, sauge an 25X5 cm. Meine Obermieterin zieht ihre Freundin auf die Couch. „Lass dich von ihm lecken und dein Mann soll ihn ficken“, sagt sie und sie befiehlt mich zwischen die weit gespreizten Beine ihrer Freundin. Lecke an den Stiefeln von dem Absatz nach oben, an den Schamlippen, mit der Zunge in den Anus und dann an den Kitzler. Spiele mit meinem Daumen an der Rosette und spüre wie sie näher an ihren Orgasmus kommt. Fühle die harte Eichel ihres Mannes an meinem Eingang, spreize die Beine noch ein wenig mehr und sie schaut ihn an und stöhnt: „Fick Ihn.“ Mit harten Stößen dringt er in mich und es dauert nicht lange bis seine Eier an meine klatschen. Ich lecke sie zum Orgasmus und er fickt mich bis zu seinem Orgasmus. Sie bäumt sich auf und spritzt mir ins Gesicht, er wird lauter und sein Schwanz in meinem Arsch pulsiert, und auf einmal wird´s heiß in mir. Er spritzt und spritzt mir sein Sperma in den Darm. Die Nachbarn dürfen gehen, beide immer noch geil. Sie befiehlt mir mich zu säubern. Stehe mit pulsierendem Schwanz vor ihr. „Du magst vorgeführt werden? Magst Du auch Schmerz?“ fragt sie mich. Ich bejahe beides. „Na schaun mer mal wie weit“ kommt ihr Kommentar, und klemmt mir Krokodilklemmmen an meine Nippel. Die Zähne dringen in die Haut. Sie bindet mir Schwanz und Eier fest ab, kratzt mit ihren Nägeln an und in meinem Arsch. Und schlägt mir mit der anderen Hand fest von oben auf den Schwanz, noch fester, knicke leicht in den Knien ein, aber kein Laut kommt von mir. Stehe nachdem der Schmerz weg ist wieder gerade. Muss breitbeiniger stehen. Sie schiebt mir zugleich drei Finger in den Arsch, gehe auf die Zehenspitzen, zu viel auf einmal. Und sie boxt mich mit Kraft auf die abgebundenen Hoden. Falle auf die Knie aber noch immer bin ich still, außer dass ich schnaufe. Muss wieder aufstehen. „Hast du was gegen eine öffentliche Vorführung?“ und fängt an meinen Harten zu streicheln. Wichst fester. Will nur kommen und antworte: „Nein“. „Zieh dich an und komm mit“.

Teil 2:
Schuhe, Hemd, Hose und Trenchcoat, sie in ihrem Kostüm betreten wir die Reißinger-Anlagen. Gehen weiter Richtung Rhein-Main-Halle ins Halbdunkel. Die ersten männlichen Gestalten verfolgen uns. Notgeile Spanner denke ich. Sie lehnt sich mit dem Rücken an einen Baum, nahe der Friedrich-Eberns-Allee. Sie zieht mich zu sich, öffnet meinen Gürtel, schiebt die Hose bis fast an die Knöchel und dreht mich herum. Muss mich mit Blickrichtung Park vor sie stellen. Drei oder vier Gestalten in einiger Entfernung sehe ich die uns zu schauen. Mit beiden Händen öffnet sie den Trenchcoat weit auf. Sehr auffällig. Ihre Rechte greift an meinen Schwanz und fängt an zu wichsen. Die ersten kommen näher. Hinter uns fließt der abendliche Verkehr über die Allee. Sie wichst mich weiter bis er ganz hart ist. Inzwischen stehen vier oder fünf Männer in greifbarer Nähe um uns herum. Sie zieht meinen harten Prügel bis an meinen Bauch und fragt: „Wer will ihm in die Eier boxen?“ Der erste tritt vor und boxt mir mit einer Geraden von vorne auf die Hoden … sacke in die Knie vor Schmerz. Als ich wieder klar denken kann zieht sie mich an meinem kleineren Pimmel wieder hoch. „Hat dir das gefallen?“ fragt sie mich als sie mich wieder hart wichst. Ich weiß nicht was ich sagen soll und sie meint nur: „Dann soll der Nächste entscheiden“. Ich sehe nur einen Schemen der mir einen rechten Aufwärtshaken auf meine schmerzenden Bälle gibt. Bin auf allen Vieren, sehe Stern. Nachdem ich zu mir gekommen bin muss ich mich wieder gerade hinstellen. Sie wichst meinen Kleinen wieder richtig hart. Fremde Hände kratzen über meine Brustwarzen. Bin geil ohne Ende öffentlich vorgeführt und benutzt zu werden. Trotz oder gerade wegen des Schmerzes? Eine Hand zieht meine Eier stark nach unten. Du wichst mich fester. Bin fast am Kommen. Als Du spürst das ich spritze lässt Du mich los und meinst: „Schlag ihm das Sperma raus“. In dem Bruchteil einer Sekunde verstehe ich was Du sagst und da kommt schon der erste Schlag von unten auf die Eier und in diesem Moment spritzt es aus mir heraus. Der nächste Schlag und mir kommt es gerade wieder. Noch zwei Schläge bei denen mir der Saft in hohem Bogen aus den Eiern geschlagen wird. Liege zusammengekrümmt auf dem Boden. Unsäglicher Schmerz und Mega-Orgasmus zusammen. „Bedient euch“ höre ich dich sagen. Werde in die Hocke gezerrt, und einer nach dem anderen der Fünf fickt mich in den Arsch. Als sie endlich fertig sind, mir läuft schon im knien der Samen aus meinem Loch, kann mich kaum bewegen. „wenn du nicht willst, dass dich noch mehr geile Böcke besteigen, dann zieh dich an und komm mit, aber schnell“. Angezogen und halbwegs gerade gehend folge ich ihr durch den Park. Wir gehen, oder besser gesagt ich schleiche breitbeinig hinter ihr zu ihrer Wohnung. Sie versorgt meinen wunden Anus mit kühlendem Gel. „Wenn Du das willst, bist Du mein Sklave für die nächste Zeit. Du bist mir zugänglich wann und wo ich es Dir befehle, egal in welcher Situation. Wenn ich sage: lass die Hose runter und wichs Dir einen, dann tust Du es ohne zu fragen, egal wo und wann. Wenn ich Dich bitte einen Schwanz zu blasen oder eine Möse zu lecken tust Du es ohne das ich Dich ein zweites Mal auffordern muss. Und wenn ich Dein Arschloch dehnen will, egal wo und wann, dann werde ich das auch tun. Ich verspreche Dir keine bleibenden Schäden und Orgasmen die Du noch nicht erlebt hast. „Sei Morgen um 15.00 Uhr hier.“
Bin aufgewühlt, kann es kaum erwarten bis Morgen.

Teil 3:
Klingele und sie öffnet die Tür, Normale Kleidung, Jeans und Sweatshirt, sie bittet mich herein. Ein anderes Paar, um die 60 sitzt im Wohnzimmer. Er, beleibt, feistest Gesicht und grinsend, Sie, ein Sommerkleid und Sandalen tragend. Meinen Obermieterin zu dem Ehemann deutend: „Er möchte von einem Schwulen einen geblasen bekommen, das machst Du doch für ihn?“ fragt sie mich. Ich weiß was sie von mir verlangt, knie zwischen seinen Beinen, öffne die Hose, hole seinen Pimmel raus, fange an ihn zu wichsen und stülpe meine Lippen über die Eichel. Er wird hart. Ich versuche Ihn richtig zu befriedigen. Seine Frau: „Er macht alles was man ihm sagt?“. „Ja, das hoffe ich, sonst wird es schmerzhaft für Ihn“ erwidert meine Obermieterin. Nachdem ich ihn hart geblasen habe befiehlt sie mir: „Leck meine Möse du Schwanzlutscher!“ drehe mich zu ihr, sie zieht den Saum hoch und ich fange meinen Dienst an, mache sie richtig heiß. Muss mich dann auf den Befehl der Alten ausziehen und mich vor Beide stellen. Er greift mir ungeniert an den Schwanz und fängt an mit meinem zu spielen und dann zu wichsen, ich werde härter. Sie: „Ich sehe ein Mann der dich befummelt und du machst nichts dagegen? Willst du das vielleicht? Du lässt es zu ohne dich zu wehren? Im Gegenteil, dein Pimmel wird hart. Du bist schwul. Willst du von meinem Mann gefickt werden?“ Stehe nackt, stumm vor den Beiden und mein Schwanz wird noch härter. Meine Obermieterin schaut entzückt zu. Die fremde Frau quetscht meine Eier mit einer Hand. „Antworte!“ „Ich glaube ja“ kommt es zaghaft von mir. „Du magst es, öffentlich benutzt zu werden, egal ob von Männern oder Frauen?“ Sie spielt nur mit meinem Sack, krault ihn und drückt mit dem Daumen auf den Anus. Ich antworte wahrheitsgemäß. Er wichst mich bis fast zum Orgasmus, hört auf und meint: “Ich nehm dich morgen zum Skat mit, bis dahin darfst du nicht kommen.“ Und als ob es eine Selbstverständlichkeit wäre: „Und jetzt schluck“. Beuge mich über seinen Harten, er drückt meinen Kopf soweit es geht auf seinen Pimmel, spüre ihn fast bis an die Mandeln und er spritzt und spritzt mir all sein heißen Samen in den Mund. Schlucke alles.
Muss morgen Abend zur angegebenen Adresse kommen. Gaabstraße, Einfamilienhaus, trage wie befohlen eine Schulmädchenuniform, weiße halbdurchsichtige Bluse, damit die Nippelklemmen sichtbar bleiben, kariertes kurzes Röckchen, weiße Halterlose, die kurz unter dem Rock enden und weiße High Heels. `Darf´ die vier Herren am runden Tisch mit Getränken versorgen. Ungeniert greift der eine oder andere an meinen Arsch, knetet Backen und prüft meinen Anus mit den Fingern auf Verfügbarkeit. Mein Schwanz wird immer härter und steht beinahe vor dem Rock. Das geht so eine ganze Weile weiter, gehe in die Küche, komme mit neuen Getränken zurück und mein Schwanz wippt bei jedem Schritt sichtbar hoch und runter. Muss mich zeitweise zwischen die Herrn knien und blase einen nach dem anderen, die Vier unterhalten sich dabei, schauen mir beim Fellatio zu, als wäre das das normalste auf der Welt. Der erste drückt meinen Oberkörper auf den Tisch, stellt sich hinter mich und dringt ohne langes Vorspiel in meinen After. Kurze Zeit später entlädt er sich in mir und meint: „Jetzt können wir weiter spielen“. Jeder befriedigt sich in den nächsten Stunden an mir, im Mund und oder im Arsch. Mein Schwanz ist steif ohne Ende, aber ich darf mich nicht berühren und sie tun es auch nicht. Nachdem ich mich gesäubert habe stehe ich wieder mit steifem Prügel am Tisch. Mein Gastgeber umfasst hart meinen Schwanz und fragt mich: Willst du kommen?“ „Wie Sie es möchten“ antworte ich devot. „Dann kommt mit“ meint er nur und zieht mich am Schwanz vor die Tür ins Freie. Wir steigen alle ins Auto, ich Mitte hinten. Von beiden Seiten Hände auf meinen Oberschenkel und am Schwanz. Wir fahren bis vor einen stadtbekannte Schwulenkneipe, gehen hinein und da stehe ich nun mit meinem Röckchen und davor mein Steifer. Alle Blicke zu uns bzw. auf meinen Harten. Sie setzen sich an einen Seitentisch und ich muss ihre Bestellung zum Barkeeper bringen. Gehe an den Tresen und gebe die Bestellung weiter. Rechts neben mir sitzt ein alter Mann, Halbglatze, dreht seinen Rücke zum Tresen und greift mir ungeniert an meinen Schwanz. Bleibe steif stehen. Ich werde in aller Öffentlichkeit von einem Fremden gewichst. „Bedient Euch“ höre ich vom Tisch „aber er darf noch nicht kommen!“ Der auf der anderen Seite am Tresen kommt näher, streichelt erst meinen Arsch und schiebt dann einen Finger in mein Loch. Die Halbglatze öffnet die Hose und zieht meinen Kopf zu sich. Ich weiß was er von mir erwartet, nehme den schrumpeligen Kleinen ganz in den Mund, sauge daran und er wird größer. Sauge weiter und er wird noch größer. Fühle hinter mir den Anderen, oder zu mindestens ein Teil von ihm, an meinem Arschloch. Da ich schon viermal gut durchgefickt wurde heute Abend, dringt er mir zwei Stößen ganz in mich ein. Bin eingeklemmt zwischen beiden, werde in beide Löcher gefickt, mitten in einer Kneipe. Beide kommen fast gleichzeitig. Weiß grad mal nicht was ich machen soll, stehe mitten in der Bar, schlucke noch an dem Saft des Einen, spüre wie es mir warm beinahe aus dem Darm läuft und mein Prügel ist so was von hart. „Knie dich mittig auf die Tanzfläche und wichs dich“ höre ich vom Tisch, was ich auch tue. Bin geil ohne Ende. Alle Anwesenden schauen mir zu als ich anfange mich zu befriedigen. Sie sehen dass ich noch härter werde, kurz vor dem Orgasmus bin. Er kommt und schlägt mir mit einer Gerte von unten auf die Eier, zweimal, dreimal, ich heule vor Schmerz. Er zerrt mich in die senkrechte, bis vor die Eingangstür, öffnet diese, und meint: „Jetzt darfst du kommen“. Ich stehe mit meinem Kostüm ca. einen halben Meter vor der offenen Eingangstür und fange an zu wichsen. Das Laternenlicht beleuchtet mich von der Straße. Wildfremde Menschen gehen vorbei, schauen teilweise entsetzt oder mit Abscheu zu mir hin. Andere bleiben stehen, meistens Männer. Und mein Orgasmus setzt ein. Ich spritze meinen Saft Richtung offener Tür. Die geht zu und einer nach dem Anderen fickt mich genau da wo ich stand. Bin auf allen Vieren mit dem Gesicht zur Tür und hinter mir wechseln sich die Herren in meinem Arsch ab. Die Tür geht auf und meine Obermieterin kommt rein. Du willst nochmal kommen?“ fragt sie mich, ich bejahe. Wir gehen in der Wellritzstraße weiter.

Teil 4:
Meine Obermieterin mit langem Ledermantel und Stiefeln mit garantiert 12 cm Pfennigabsatz. Ich in meiner Schulmädchen uniform, bei der der Schwanz fast unten raushängt. In der nächsten Toreinfahrt muss ich einem Türken einen runterholen. Wir gehen weiter. Ein alter Türke greift mir mitten auf dem Bürgersteig an meinen, vor dem Schulmädchenrock stehenden Prügel. Mitten auf der Wellritzstraße, auch wenn es schon dunkel ist laufen viele Menschen auf den Bürgersteigen, und ich werde in aller Öffentlichkeit befingert. Wir gehen zu dritt in eine Schicha-Bar. Der alte Türke wird wie ein Freund begrüßt. Er preist mich den Anwesenden an, alle schauen zu mir hin. Sie schiebt mir mit einem Ruck einen Dildo in den Arsch und befiehlt: „Wichs dir einen!“ Fange an mit meiner Rechten mich zu streicheln, werde fester, ziehe die Vorhaut zurück, vor und zurück, vor und zurück, sie drückt mir den Dildo tiefer ins Loch. Bin kurz vorm Kommen und der alte Türke meint laut: „Demnächst ist die Nutte für euch“. Als ich das höre kommt es mir heiß durch den Schwanz geschossen und ich spritze vor mir auf den Boden.
Wir gehen wieder zu ihr. Muss meine Frau anrufen, Manuela kommt. Wir sitzen alle drei auf der Couch. Sie spielt mit meinem Schwanz vor dem Röckchen, während ich ihr die ganze Story erzählen muss. Meine Frau schaut erst schockiert, dann lüstern zu meinem Pimmel, der in der Hand der Nachbarin wächst. Meine Obermieterin wichst ihn an, quetscht gleichzeitig meine Eier, ich stöhne und sie meint zu meiner Frau: „Siehst du, er will benutzt werden um den ultimativen Orgasmus zu bekommen Und ich sehe auch dass Du geil wirst wenn Du Schwänze siehst. Willst auch Du den Oberorgasmus? Willst auch Du mir gehorchen?“ Sie nickt nur. Ein kurzes Telefonat später kommen zwei Jungs, alle schwarz, ca. 15-16 Jahre. „Ich möchte schwarzen, harten Jungschwänzen zusehen. Zieh dich aus, oder traust du dich nicht?“ Wortlos steht meine Frau auf, entledigt sich aller Kleider und steht zitternd vor Erregung vor unserer Obermieterin und mir. „Sag den Jungs `Hallo´ und frag sie was sie wollen.“ Sie lässt sich von allen beiden ficken. Auf dem Teppich vor uns wird sie befingert, muss Jungschwänze blasen und wird besamt. Und es gefällt ihr. Meine Obermieterin sitzt auf der Couch ohne Mantel, ich neben ihr und sie wichst mich weiter, darf aber noch nicht kommen. Nachdem die Jungs sich verabschiedet haben muss Manuela ins Bad gehen, dort lägen neue Anweisungen. Die nächste Stunde plaudern wir über sexuelle Vorlieben, sie hält meinen Schwanz weiterhin hart. Auf einmal öffnet sie mit der Fernbedienung den Fernseher, 2m Diagonale an der gegenüber liegenden Wand. „Mein Schlafzimmer neben an“ meint sie. 6 Bildschirme gleichzeitig.

Teil 5:

Meine Ehehure steht vor einem Bett, sie trägt schwarze Lack-High-Heels, Oberarm lange Satin-Handschuhe, einen langen grauen, transparenten Schal, der ihr über die Brüste bis zwischen die rasierte Scham fällt. Dazu einen großen grauen Hut und sie raucht eine Zigarette mit langer Spitze. Sehe über zwei, nein drei Einstellungen den ersten großen Schwarzen auf meine Frau zukommen. Er streichelt über ihre Brüste, seine Hand gleitet tiefer, sie spreizt freiwillig die Beine. Er drückt ihr einen, dann drei Finger in ihre Möse. Sie steht noch immer gerade und zieht immer heftiger an ihrer Zigarettenspitze. Noch ein Schwarzer betritt den Raum und stellt sich neben meine Frau. Vollkommen nackt, ca. 20cm hartes Fleisch vor ihm. Meine Alte greift zu und stöhnt. Ein dritter Schwarzer, nackt, mit großem Schwanz kommt herein, stellt sich hinter sie und reibt seinen Harten an ihrer Möse. Aus der überlegenen Dame wird ein schwanzgeiles Luder. Sie lässt sich abgreifen, bläst alle Schwänze und wird von allen drei, großen, harten Schwänzen gefickt. Sie kommt mehrmals.
Mein Schwanz ist noch härter, nicht nur durch ihre Behandlung. Meine Ehesau kommt gesäubert ins Zimmer. Live sieht sie noch geiler aus. Die Lust pur. Ein weiterer großer Schwarzer betritt das Zimmer, komplett nackt, gut 20cm hartes Fleisch vor ihm, bei jedem Schritt wippend. Genau wissend was er tut greift er meiner Frau mit einer Hand an eine Brust und quetscht sie hart, seine andere Hand zieht den Schal beiseite und zwei Finger bohren sich in sie. Erst hat sie beide Hände an seinem Prügel, dann kniet sich unaufgefordert vor ihn und sein großer harter Schwanz verschwindet in ihrem Mund, immer tiefer. Ich schaue gebannt zu. Meine Obermieterin wichst mich bis kurz vor dem Orgasmus und fragt: „Willst Du ihn auch mal blasen?“ Vor meiner Frau einen BBC schmecken? Bin sowas von geil und nicke. „Knie dich neben deine Frau!“ Sie zieht den Prügel aus ihrem Mund und meint: „Blas ihn hart für mich“ und legt sich breitbeinig auf den Boden. Sie spielt mit ihrer Möse und schaut mir zu wie ich einen schwarzen Schwanz sauge. Der Nigger schiebt mich weg und steigt zwischen die weit gespreizten Beine meiner Frau und dringt ein mit dem zweiten Stoß ist er ganz in ihr, sie stöhnt laut. Nach einigen Minuten dreht er sie rum, sie auf den Knien, die Beine immer noch weit gespreizt, und bearbeitet ihr Arschloch mit seinem Teil. Ich sehe wie die ersten cm in ihr verschwinden und meine Olle stöhnt noch lauter. Ich fange an zu wichsen. Irgendwann, Manuela hat inzwischen schon zwei Orgasmen gehabt, ist er ganz in ihr. Sie schaut mich an: „las Dich von ihm ficken, ich will zu schauen.“ Knie mich neben sie und eine heiße Eichel drückt in mein Arschloch. Er hat die Seite gewechselt. Er zieht mich an den Oberarmen senkrecht auf meine Knie während er mich weiter fickt. Manuela wichst mich hart und härter und befiehlt mir: Komm jetzt!“ Mein Sperma steigt und sie holt alles aus mir raus. Der Nigger stellt sich vor mich, Manuela knetet seinen Eier, greift an die Schwanzwurzel und hält mir seinen Prügel vor den Mund. „Ich will sein Sperma in deinem Mund sehen, blas ihn ab“ Er spritzt mir alles in den Mund, ich muss seinen Samen in meinem Maul zeigen und dann fordert sie mich auf alles zu schlucken, was ich auch befolge, sehr salzig, sehr zähflüssig. Der Samenspender geht so wortlos wie er gekommen ist.
Unsere Obermieterin: „Ihr seid beide geil auf Schwänze ach auf schwarze, das merk ich mir. Kommt übermorgen um 11.00 Uhr wieder. Die Kleidung bekommt ihr noch per Paket. Ich treffe meine Frau im Hausflur, sie trägt einen langen Trenchcoat und darunter schwarze Lack-High-Heels. Ich darf auch einen langen Trenchcoat tragen, darunter einen schwarzen Catsuit, quer unter der Brust der Schriftzug: SUB, meine Nippel liegen frei, ebenfalls meine Genitalien um die eine Doppel-Helix geschnürt ist, schwarze High-Heels und ein rotkariertes Röckchen, das über meinem Schwanz endet. Wir stehen vor ihrer Wohnung, sie fordert uns auf die Mäntel ab zu legen. Wir stehen beide im Hausflur, mehr oder weniger nackt. Mein Schwanz wippt vor dem Schulmädchenrock auf und ab. Meine Alte trägt ein Lederbustier, das Ihre komplette Brust abschnürt und hervorstehen lässt. Ein schwarzes Halsband mit Anhänger: BBC only. Und die erwähnten High-Heels. Wir dürfen eintreten. Mitten im Wohnzimmer fragt sie uns: „Wollt ihr euch nicht unserem Forum vorstellen?“ Auf dem Riesen-Fernseher, als Monitor für den PC, sehen wir uns selbst, in 6 verschiedenen Einstellungen, in der Seitenleiste die Zuschauer. Als wir kein Ton rausbringen fragt sie in den Raum, also zu unseren Zuschauern: „Stimmt es, dass ihr beim Sex Zuschauer möchtet? Stimmt es, dass ihr beide auf Schwänze steht? Außerdem auf große schwarze Schwänze? Somit wollt ihr beiden, ich weiß nicht was ich zu euch beiden sagen soll, dominiert werden?“ Jedes Mal nicken wir. Zu mir: „Mit Dir machen wir den Anfang. Knie Dich mitten in den Raum.“
Ich befolge Ihren Befehl. Eine Dame: Blonde, langhaarige Perücke, 180cm plus High-Heels, schwarze Nylons, einen roten engen Rock der oberhalb der Nylons endet und einen Blick auf die Strapse freigibt. Mindestens 3 auf jeder Seite. Oberhalb des Rocks ist ein schwarz rotes Mieder zu sehen dass bis unter die Brust geht und diese hervor hebt. Darüber eine silbergraue, halbtransparente Bluse. Die Amazone kommt genau auf mich zu. Einen Meter vor mir stoppt sie, schiebt mit beiden Händen den Rock hoch bis ihr Schmuckstück sichtbar wird. Eier, die weit unter dem Schwanz hängen. Und der hängt 15cm darüber. „Shirt up! Show me your little Cock and play with it!“ Ich spiele mit meinem Schwänzchen und öffne den Mund. Sie tritt näher, spielt mit ihren Brustwarzen. Ihr (Sein)? Schwanz wippt vor meinem Mund auf und ab. 10cm entfernt. Bei jedem „Auf“ sehe ich ihn waagrecht vor meinen Augen. Bis knapp hinter die Eichel gezogene Vorhaut, dicken Schaft und Pulsierendes Leben. Beuge meinen Kopf nach vorne. Meine Zunge gleitet unter ihre Eichel und meinen Lippen berühren die Eichel, sie gleitet in meinen Mund. „Take my Balls!“ kommt ihr Befehl. Meine Rechte kraut Ihre Eier, während ich Ihre Männlichkeit tiefer in meinen Mund nehme. Sie wächst in meinem Mund. Ich blase mit Wonne seinen schwarzen Schwanz. Meine Ehefrau schaut lüstern zu. Meine Obermieterin zu meiner Frau: „Ich weis du stehst auf große schwarze Schwänze.

Wie es begann, Erste Erfahrung:

Da ich meine Ausbildung in einer anderen Stadt mache, wohne ich bei einem bekannten Paar meiner Eltern. Onkel und Tante für mich. Sie führen ein freizügiges Leben. Oftmals wenn sie im Schlafzimmer Sex haben steht die Tür etwas auf. Sehe die Dame des Hauses auf ihrem Mann reiten, oder sie liegt auf dem Rücken und bekommt es besorgt, auch in den Arsch. Stehe immer öfters vor der Schlafzimmertür und schaue zu. Knete irgendwann nicht nur meinen Schwanz, sondern habe ihn aus der Hose befreit und wichse mich. Sehe eines Abends wie meine Ersatzmutti in Lackstiefeln mit hohem Absatz Ellenbogen langen Satinhandschuhen und einer Korsage, die die vollen Titten anhebt, meinen Ersatzpapa, er liegt auf dem Bauch, ein Kissen unter dem Bauch, einen knallroten Strapon in den Arsch schiebt, er stöhnt laut auf. Ich stehe dicht vor der mehr als spaltbreit geöffneten Tür und wichse meinen Harten. Sie schaut mich direkt an, mir wird heiß. „Mach die Tür auf und lass mich deinen Schwanz sehen.“ Gehe wie auf Autopilot weiter wichsend bis vor sie. Sie greift an meinen Prügel, seidig weicher Stoff berührt mich und fängt an zu wichsen, meint: „Das ist doch besser, oder?“ und ich komme in ihre Hand.
Habe immer mehr das Bedürfnis mich an schöner Wäsche aufzugeilen, wenn die Alten aus dem Haus sind ziehe ich ihre Strümpfe an, ihre Ouvert-Slips und B-Hs. Nach dem ich meinen Schwanz aus der Öffnung geholt habe ist er schon fast hart. Mit behandschuhter Hand fange ich an zu wichsen. Irgendwann abends, ich wähne mich alleine zu Hause habe ich ihre Wäsche an. Einen knallroten Body mit viel Rüschen, ouvert, schwarze Halterlose Nylons und in ihrem Schuhschrank sogar Lack-High-Heels in Größe 44, schau, schau. Ihr Bruder öffnet die Tür als ich mich vor dem Spiegel wichse. Ein strenger Blick: „Du Sau. Dafür wirst Du bestraft. Steh gerade!“ Kommt auf mich zu und greift ungeniert an meinen Schwanz und prüft seine Härte. „Schau schau, Du magst Frauenkleider und wirst dabei geil. Dann willst Du auch wie eine Frau bestraft werden!“ Er dreht mich rum, ich knie auf dem Bett, er spreizt meine Beine weit auf, eine Hand spielt an meinem Arschloch, die andere öffnet die Hose. Auf einmal spüre ich ein heißes hartes Stück Fleisch an meinem Loch und seine Eichel ist nach dem 2. Versuch hinter meinem Schließmuskel. Ohne Unterlass schiebt er mir seine gefühlten 20cm in einem Zug in den Darm. Ich stöhne vor Schmerz. Nach wenigen harten Stößen, er fängt an zu grunzen und ich schreie laut bei seiner Härte, wird er größer in mir und zuckt unkontrolliert. Es wird heiß in mir als er seinen Samen tief in mich spritzt. Er zieht sich aus mir heraus. „Das wird Dir jedes Mal passieren wenn ich Dich in Weiberklamotten antreffe, willst Du das?“ und geht. Ich muss im Bad selber wichsen.
Zwei Tage später gehen mein „Onkel“ und seine Frau abends ins Kino. Kann es kaum erwarten. Habe vorher schon geduscht. Kaum sind sie aus dem Haus bin ich im Schlafzimmer. Finde auf dem Bett ein Paar dunkelgraue halterlose Nylons, ein schwarzen Slip aus ganz feinem Nylon, eine schwarze Büstenhebe, die mir eine Nummer zu klein ist einen grauen Tüll-Umhang und schwarze High-Heels mit breiter Fessel-Fesselung (Wortspiel). Ziehe nacheinander alles an. Wer hat mir das hingelegt? In dem sehr elastischen Stoff steht mein Schwanz weit vor mir. Es macht mich geil. Stolziere auf meinen 10cm hohen High-Heels ins Wohnzimmer. Warum überrascht es mich nicht ihn dort zu sehen, mit dem Rücken zu dem großen Fenster, schwarzes Hemd, Hose und Slacks, die Hose am Gürtel noch zu, sonst weit offen seine Eier hängen heraus uns sein harter Prügel steht im 45° Winkel vor ihm. „Schon wieder erwischt! Zeig mir deinen Pimmel“ herrscht er mich an. Durch den Stoff wichse ich mich und präsentiere Ihm meinen Harten. „Wenn Du Deine Strafe empfangen willst komm näher und knie Dich vor mich!“ Knie 5cm vor seinem Prügel, die hochstehende Eichel in Augenhöhe. Mein Mund geht auf. „Du willst von einem großen Schwanz beherrscht werden? Du darfst mich blasen, aber mach es gut Du Lutscher!“ Meine Lippen gehen über seine Eichel und irgendwann ist er ganz in meinem Mund. Ich sauge bis er stöhnt. Mitten im Wohnzimmer werde ich nach hinten auf den Rücken geworfen, er hat meine bestrumpften Beine auf seinen Schultern und er dringt in mich ein. Genauso hart und grob wie beim ersten Mal. Aber dieses Mal fickt er mich länger. Bei jedem Stoß von ihm hab´ ich das Gefühl mein Kleiner wächst und wächst. Zwischen den harten Stößen seiner Lenden macht er mich an. Das willst Du doch Du Schwuchtel. Von einem richtigen Mann als Frau benutzt werden“. Kurze Zeit später: „Komm für mich!“ und während er mich noch härter fickt spritze ich mich voll, fast bis zum Hals und gleichzeitig kommt er wieder in meinen Darm, heiß und viel. „Komm morgen Abend auf ein Bier zu mir.
Zwischenzeitlich hat die Dame des Hauses mitbekommen dass ich auf Damenwäsche stehe. Sie überrascht mich mit einem Magazin „Anal für Beide“ auf der Toilette. Sie gibt mir später eine Päckchen mit der Bemerkung: für heute Abend. Auf meinem Zimmer packe ich aus. Rote halterlose Nylons ellenbogenlange Satinhandschuhe und 12cm Lackpumps, alles in der gleichen Farbe. So stehe ich vor der halboffenen Schlafzimmertür. Beide nackt. Er kniet auf dem Bett. Sie zieht sich einen schwarzen Strapon um und meint zu der Tür: „Komm rein und knie dich neben meinen Mann“. Sie spielt mit unseren Eiern und Schwänzen Ich werde immer geiler und sie befiehlt mir „69, leg dich unter meinen Hengst. Ich begebe mich unter seinen Unterkörper, fühle seine Hände an meinen Genitalien und er fängt an mich zu Wichsen und Blasen. Sein Schwanz wird dadurch härter, richtet sich auf und ist vor meinem Mund. Auf einmal auch in meinem Mund, ich blase so gut ich kann, sauge an seinem harten Pimmel, wie er an meinem. „Mein Hengst kann am besten wenn ich ihn in den Arsch ficke“. Er stöhnt laut auf als Sie ihren Kunstschwanz in seinem Arschloch versenkt und gleichzeitig wird er größer, mit zunehmenden Stößen von ihr. Und gleichzeitig dringt er tiefer in meinen Rachen. Sie fickt ihn lange und hart und er ist an meinen Mandeln als er sein Sperma losschleudert.
Schlucke lange, aber alles was er mir gibt. Darf mich wieder neben ihn knien und sie fickt auch mich in den Darm. Weiblich, weich. Als er mich wichst komme auch ich, laut und viel, aber mir fehlt der dominante Part.
Will Morgen zu ihrem Bruder gehen, ein Haus weiter. Gegen Abend liegen in meinem Zimmer graue halterlose Nylons. Eine enge Korsage in Grau und Schwarz. Nachdem ich mich da rein gezwängt habe werden meine Mini-Titten raus gepresst. Pumps in Schwarz-weiß mit 12cm hohen Pfennigabsätzen, Ladylike. Ein enger schwarzer Slip, fast nur Bänder mit zwei Öffnungen, der meine Eier getrennt von meinem Schwanz einengt, und beide frei lässt, mit einem Metallring, 7cm Durchmesser, der meinen Anus freilässt plus darüber
fast nur elastisches Netz. „Er“ richtet sich schon wieder auf. Schleich mich aus dem Haus und gehe die paar Meter im Dunkeln fast nackt mit wippendem Schwanz zu ihrem Bruder. Er öffnet die Tür. Schwarzes, knöchellanges Negligé das vorne ausgebeult wird. „Bleib da stehen“ meint er nur, tritt einen Schritt zurück und das Negligé gleitet auf den Boden. Ein Lackkorsett bis unter die Brustwarzen, das bis an die Scham geht, Lackstiefel mit 10cm hohen Absätzen, die bis fast an seine herunterhängenden Hoden gehen und durch die Doppel-Helix steht sein Schwanz mehr als waagrecht. Meiner stellt sich gerade auf. Darf eintreten. Mit dominanter Haltung führt er mich in den Wohnbereich. Bei der Frage: „Was willst Du trinken?“ krault er meine Eier. Surreal. Er bietet mir einen „Haustrunk“ an, schmeckt gut. Wieder fasst er mir zwischen die Beine. Ich fühle eine Leichtigkeit und gleichzeitig Geilheit. Mein Schwanz wächst und wächst. Beuge mich nach unten. Will sein hartes Stück Fleisch schmecken. Knie endlich vor Ihm, meine Hände an seinen Arschbacken sein Schwanz im Mund und genieße es. Irgendwann wird er lauter, sein Prügel härter, die Bewegungen seiner Lenden schneller und ich nehme ihn so tief in meinen Mund wie´s geht. Er spritzt mir alles in den Mund und kein Tropfen geht daneben. Aber er schrumpft kein bisschen. Bin genauso hart. „Du weist was Dir droht in diesen Fummeln. Zur Bestrafung knie Dich auf die Couch.“ Ich gehe die drei Schritte und knie mich breitbeinig. Er stellt sich hinter mich und wie schon zuvor dringt er brutal in mich. Nachdem er gerade erst gekommen ist braucht er länger, aber kommt noch einmal in mir. Ich bin geil ohne Ende, mein Schwanz steht mehr als kerzengerade vor mir. Er legt mir ein Lederhalsband um meinen Hals, es ist eng. Eine Kette mit Karabinerhaken in eine der Ösen im Halsband. Zwei Nippelklemmen mit einer Kette verbunden klemmt er an meine Brustwarzen. Er zieht mir den elastischen Slip aus und zieht mich an der Kette durch die Terrassentür in den Garten. Er, genauso freizügig wie ich, gehen durch die Gärten zu meiner Ersatzfamilie durch die halb offene Terrassentür in ihr Wohnzimmer

o Und weiter:
In meiner Mittagszeit bei einem Kollegen fuhr ich öfters in die Stadt, Mauritiusgasse, in ein kleines öffentliches Sex-Kino, bezahlte meine 5 Mark, bekam eine Kola und suchte mir einen Platz in einer leeren Bank. Linkes Bein abgewinkelt, schob meine Rechte in die Hose und fing an zu wichsen. Die auf der rechten Seite schauen mir zu. Ein großer Mann, älter als ich setzte sich auf die linke Seite zu mir auf die Bank. Ohne Unterbrechung schaut er mir auf die Hose. Obwohl ich es mitbekomme, oder weil ich es mitbekomme, wichse ich weiter. Er legt seine Rechte in meinen Schritt und knetet. Nehme die Hand aus der Hose und er knetet weiter. Er zieht mein angewinkeltes Bein über seine Beine und meint: „Zeig Ihn mir!“ Ich öffne den Gürtel ziehe den Zipp nach unten und hole meinen Schwanz aus der Hose. Er greift an meinen Pimmel und zieht die Vorhaut zurück. Einmal, zweimal, noch einmal und ich spritze auf den Tisch vor mir. Gehe beschämt wieder zur Arbeit.
Beim nächsten Mal im Kino sehe ich ihn wieder und er fordert mich auf zu ihm zu setzen, was ich auch tue. Er streichelt an meinem linken Bein aufwärts bis zu meinem Schwanz. Knetet ihn in aller Öffentlichkeit und legt meine Linke auf seinen Schritt. Fange an ihn zu streicheln. Er öffnet seine und dann meine Hose, greift mir in die Unterhose, holt meinen Schwanz raus, spielt mit ihm und raunt mir zu: „Nimm ihn“. Ich fasse seinen harten Prügel an, heiß, pulsierend, und es gefällt mir. Er wichst mich richtig hart und ich komme wieder und gehe wieder beschämt aus dem Kino.
In der gleichen Woche wieder im Sex-Kino. Sitze in der zweiten Reihe von vorne ganz außen, hole meinen Schanz raus und fange an zu wichsen, ein Alter greift von rechts auf der Bank an meinen Pimmel und übernimmt meinen Hand-Job, stellt sich neben mich und ein harter Schwanz schaut mir aus dem Hosenschlitz entgegen. Ich greife danach, heiß und dominant steht er neben mir, kommt immer näher und ich wichse ihn bis er kommt. Er dreht sich weg und spritz alles neben sich auf den Boden. Er setzt sich wieder auf seinen Platz, der neben ihm hat alles gesehen und bemächtigt sich meines Schwanzes. Muss mich vor ihn stellen und die meisten im Kino schauen mir zu wie ich ein fremder Mann mich wichst. Er schiebt mir die Hose ganz runter bis in die Kniekehlen, er greift mit seiner anderen Hand an meinen Po und knetet ihn. Bin geil ohne Ende. Er dreht mich rum, stehe mit dem Gesicht zu allen Zuschauern und er wichst bis ich komme. Spritze mein Sperma auf die leere Bank vor mir. So was von geil, aber beschämt verlasse ich das Kino fluchtartig.
Nächste Woche wieder ins Kino, habe meinem Chef gesagt es könnte etwas später werden. Nachdem ich bezahlt habe und sich meine Augen an das Halbdunkel gewöhnt haben erkenne ich mehrere Gesichter wieder. Der Alte der mich beim letzten Mal stehend gewichst hat sitzt in der hintersten Reihe rechts am Gang, grinst mich an und greift mir an meine Hose, knetet meinen Schwanz und bietet mir einen freien Platz rechts neben sich an. Darf ich das Angebot ablehnen? Nein. Rutsche an ihm vorbei, setze mich. Auf meiner rechten Seite sitzt ein 65-70 jähriger Alter der mich lüstern anschaut und die Beule in seiner Hose reibt. Ohne Scham öffnet der Alte links von mir meinen Gürtel, zieht den Reißverschluss runter und greift mir in die Unterhose. Nach zwei, drei Anstrengungen hat er meinen Pimmel aus der Hose und fängt an ihn zu wichsen, die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück, er wird hart. Der auf der anderen Seite spielt auf einmal mit meinen Eiern, die auch frei liegen, meine Hose hängt fast an den Knien und nimmt meine Rechte und legt sie an seine offene Hose. Greife zu, hartes Fleisch, groß, fest. Rauf, runter, ich spüre wie er pulsiert. Meine Linke sucht auf der anderen Seite nach einem Schwanz und wird fündig und noch ein harter Prügel den ich wichsen muss. Beide sind mit meinen Genitalien beschäftigt. Öffne die Augen und sehe rechts und links zwei große Schwänze die ich wichse und werde von beiden befingert. Einer knetet meine Eier, der andere wichst mich. Und das in aller Öffentlichkeit? Bin geil ohne Ende. Eine Hand streichelt mir über die Wange, rechts hinter mir in der Reihe dahinter steht ein Mann mit raushängendem Schwanz und wichst sich. Drehe den Kopf zu ihm und er wichst sich genau vor meinem Mund. Schaue zu wie er weiter wichst. Mein Blick wechselt zwischen hartem Schwanz und Augenkontakt, werde noch geiler. Seine Stimme klingt leise aber bestimmt: „Komm du Schwanzlutscher“ und er schiebt sein Becken nach vorne, nur noch Zentimeter vor meinem Mund. Drehe mich noch etwas weiter und meine Lippen berühren einen fremden Schwanz, ich öffne den Mund und spiele mit der Zunge an der Eichel. Meine Lippen gleiten über ihn, er schiebt seinen Prügel in mein Maul. Bin fast am Kommen, da nehmen beide Männer ihre Hände von mir. „Blas ihm einen, dann darfst du kommen höre ich von der linken Seite. Schaue zu dem hinter mir Stehenden, der das gehört hat. Ich verdopple meine Anstrengungen an seinem Schwanz und er grunzt laut und spritzt mir in den Mund. Ich spucke alles aus. Zur gleichen Zeit zucke ich unkontrolliert und spritze auf den Fußboden vor mir. Gehe mit gemischten Gefühlen und versuche mich auf dem Weg nach unten wieder richtig zu kleiden. Muss ja wieder in die Firma.
Ich bin nächste Woche wieder im Kino, könnte wieder etwas länger dauern. Werde schon am Tresen von dem Alten begrüßt. Er bezahlt für uns beide ein Bier. Mittags??? Wir stoßen an, ich lehne mit dem Rücken am Tresen und er knetet auf dem Barhocker meine Eier. Der Barkeeper schaut nur zu. Nach dem ersten Bier, hat mein spendabeler Freund meinen Schwanz schon aus der Hose befreit und wird von ihm gewichst. Auch wenn fremde Männer das Kino betreten spielt er weiter an meinem inzwischen Harten. Ein Fremder, groß, ganz in schwarz gekleidet stellt sich neben uns, bestellt ein Bier und schaut uns zu. Mein Meister zieht die Vorhaut ganz zurück und lässt `Ihn´ aufreizend hoch und runter wippen. Dann führt er mich an meinem Schwanz in den Vorführraum. Der erste auf der linken Seite hat uns die ganze Zeit zugesehen. Ein schöner Schwanz. Ich beuge mich zu seiner Seite, fühle ihn und beuge mich weiter und sein Schwanz ist direkt vor meinem Mund. Meine Lippen gehen soweit wie es geht über das schöne Stück Fleisch. Der Alte hinter mir knetet meinen Arsch. Muss zur rechten Seite in die zweite Reihe. Drei ältere Männer wichsen ihre Schwänze ungeniert und schauen auf meinen. Knie vor Ihnen und befriedige sie mit meinen Händen und dem Mund, alle spritzen in meinen Mund einer nach dem anderen, beim ersten bekomme ich es gar nicht mit bis es heiß in meinem Mund wird, ich drehe mich weg und spucke alles neben mich. Knie vor dem zweiten, sauge an ihm (ist das meine Bestimmung, ein Schwanzlutscher zu sein?), spüre wie er größer wird, meine Linke an seinen Hoden, ich liebe es damit zu spielen, meine Rechte an seinem Arsch. Er ist aufgestanden, seine Hose an den Knöcheln. Ich fühle an den Kontraktionen in seinen Eiern dass er gleich kommt. Wichse mit der Rechten während meine Linke weiter seine Eier krault. Ziehe mich zurück und er spritzt mir sein ganzes heißes Sperma ins Gesicht. Einmal, zweimal, dreimal klatscht es auf mich, sehe ihm die ganze Zeit zu. Er entfernt sich, lecke mir über die Lippen und schmecke sein Sperma: salzig, aber irgendwie gut. Darf mich setzen. Auf der linken Seite hinter mir steht ein weiterer. Drehe den Kopf und nehme ihn sofort in den Mund. Er fickt mich hart und schnell

o Teil 2:
Auf dem Fußweg vom Nero-Tal bis zum -Berg lief ich an zwei Männern vorbei, die auf einer Bank saßen. Der Ältere, ca. 65, 1,80m, schlank, hartes Gesicht, links neben ihm ein Jüngling von ca. 25 und der Alte knetet ungeniert den Schritt des Jungen, der breitbeinig da sitzt. Sie sehen mich beide an. Schaue zu, gehe drei Schritte weiter, schaue immer noch hin, bleibe stehen, beide sehen sie mir erst in die Augen und dann auf meine Hose. Er zieht den Reißverschluss auf und holt den Jungschwanz raus und fängt an ihn zu wichsen. Gehe zurück, greife mir an die Hose und stehe ca. 1m vor den beiden. Der Alte: „Zeig mir deinen Schwanz!“ Er dominiert mich? Öffne auf sein Kommando hin die Hose und hole meinen Halbsteifen raus, fange an zu wichsen. Der Alte spielt mit seiner Rechten an meiner Eichel und fragt: „Du stehst auf Schwänze?“ Ich weiß nicht was ich sagen soll. „Du willst mir einen blasen?“ Ich nicke nur. Er fordert mich auf mich vor dem Jungen zu knien. „Ach, noch ein Schwanzlutscher“ meint der Alte und drückt den Harten in meine Richtung. „Na komm, nimm ihn und blas ihm einen“ fordert er mich auf und ich greife mit der Rechten an den Schwanz: Warm, fest, hart, geil. Beuge mich nach vorne und küsse seinen Schwanz, nehme ihn in den Mund. Ich blase in aller Öffentlichkeit einen Schwanz, was mach ich hier? Höre andere Männer näher kommen. „Lass ihn kommen und dann kommst du mit mir und ich zeige dir wovon du schon immer träumst“, dabei knetet er meinen Hintern.
Will ich das? In aller Öffentlichkeit einen Schwanz blasen?
Nehme „Ihn“ tiefer in den Mund, sauge daran, kraule seine Eier, wichse den Schaft, spiele mit den Lippen und der Zunge an der Eichel und spüre wie er härter wird. Wichse schneller, öffne den Mund, strecke die Zunge raus und erwarte sein Samen. Er pumpt drei, vier Wellen seines Saftes in meinen Mund, spucke alles im meinem Mund neben mich, fast geräuschlos. Der Jüngling steht auf und geht links weiter den Berg hoch.
Der Alte steht auf, meint: „Komm mit“ und geht. Sehe über und unter mir auf den Serpentinen andere Männer, die uns beobachten. Ich bemühe mich meinen Schwanz in der Hose zu verstauen und folge ihm. Wir gehen weiter in den Wald, hangaufwärts. Viel mehr Unterholz. Ab vom Weg auf einem Trampelpfad. Aber nicht weit .Mitten im Unterholz, auf einer kleinen Lichtung, aber vom Weg aus ein zu sehen, bleibt er stehen und befiehlt mir die Hosen ganz aus zu ziehen. „Wichs dir einen“ bellt er mich an, was ich auch tue. Er holt seinen Schwanz aus der Hose, wichst ihn kurz an und fordert mich auf zu ihm zu kommen. „Nimm ihn dir“ meint er rau. Ich stehe vor ihm und spiele erst mit seinen Eiern und dann mit seinem inzwischen steifen Prügel. Andere Männer gehen nicht allzu weit an uns vorbei, und schauen interessiert zu uns hin. Beuge mich und lecke mit der Zunge über die Eichel. Stülpe die Lippen über die Eichel und nehme sein Teil in den Mund. Knie vor ihm mit nackten Knien auf dem Waldboden, umfasse seine Arschbacken und ziehe seinen harten Prügel tiefer in meinen Mund. Sauge an ihm, fühle seine Eichel an meinem Rachen, und genieße es. Höre seitlich Knackgeräusche, ich genieße es halbnackt, mit steifem Schwanz vor einem dominanten Mann zu knien, ihm einen zu blasen, und dabei beobachtet zu werden. Der erste Fremde kommt über den Trampelpfad näher, älter als ich, 1,70m, korpulent, bleibt ca. 1 Meter rechts von mir stehen, zieht den Zip runter, holt seinen Halbsteifen raus und fängt an zu wichsen. Der zweite Fremde kommt vom Weg zu uns, fast die gleiche Physiognomie wie Nummer eins, wichst seinen dicken Prügel auf der linken Seite fast vor meinem Gesicht. Mit seinen Händen an meinem Kopf dirigiert der Alte meinen Mund vor und zurück, vor und zurück. Und auf einmal nach links. „Blas Ihn!“ Ich höre den Befehl und gehorche. Salziger Geschmack, aber ich gehorche. Blase einem fremden Mann auf Befehl den Schwanz. „Du geiler Schwanzlutscher, du. Du gehorchst ja aufs Wort.“ Er zieht meinen Kopf so dass ich anschauen muss. „Kriech rüber und frag Ihn ob du ihm einen blasen darfst“ und zeigt nach links. Knie vor dem Alten und als Antwort schiebt er mir seinen dicken Harten in den Mund. Ich lecke an der Eichel, die Lippen darüber, er liegt auf meiner Zunge und schiebt sich bis fast zum Rachen, packt meinen Kopf und fickt mich in den Mund. Er schwillt an, pulsiert, und spritzt mir alles in den Mund. Er zieht sich zurück und ich spucke alles neben mich, fühle mich benutzt, schon zum zweiten Mal, aber irgendwie gefällt es mir, ich bin obergeil. Er fordert mich auf den Linken zu befriedigen. Gehe rüber, sehe Ihn seinen harten Schwanz fest wichsen, knie mich wieder hin. Nehme ihn in die Hand, lecke um die Eichel, wichse mit der einen Hand am Schaft, kraule mit der Anderen seinen Eier, meine Lippen über der Eichel und sauge ihn. Er fängt an zu pulsieren und er stöhnt immer lauter und spritzt mir in den Mund. „Schluck es!“ höre ich den Alten sagen und ich tue es, als er kommt hab´ ich seinen Harten tief im Mund und spüre seinen heißen Samen im Rachen. Schlucke mehrmals. Beide Fremde gehen weg. Muss mich vor ihn stellen. Er greift an meinen Halbsteifen und wichst ihn. „Du willst gefickt werden!“ Das ist keine Frage sondern eine Feststellung. Ich weiß nicht was ich sagen soll und werde rot. „dreh Dich um“ befiehlt er mir. Stehe halbnackt mit abstehendem Schwanz Richtung Weg, mit seiner Linken umfasst er mich und fängt an mich zu wichsen. Mit der Rechten schiebt er mir erst einen Finger in den Arsch und nachdem ich nicht protestiere und die Beine weiter spreize, auch den Zweiten. Ich werde mit zwei Fingern in den Arsch gefickt, abgewichst, in aller Öffentlichkeit und es gefällt mir? Sehe einen anderen Mann vom Weg zu uns ins Gebüsch kommen. Ca. 180cm, massig, aber nicht fett, Anzug mit Krawatte. Er schaut uns zu, öffnet seine Hose, holt seinen Pimmel raus und fängt an zu masturbieren. Sehe wie er vor mir wächst. Du ziehst Deine Finger aus mir und dafür spüre ichDeinen harten Prügel an meinem Loch. Deine Rechte umgreift meine Eier „willst du gefickt werden?“ fragt er mich. Ich nicke nur und er schiebt seinen Harten an meinen Anus, ich beuge mich instinktiv nach vorne, und er: „Antworte!“ Ich mit zittriger Stimme aber steinhartem Schwanz: „Fick mich“. Er: „Du bittest mich dich in den Arsch zu ficken? Sag es!“ Und ich schaue den Anzugträger an und gehorche. „Bitte ficken Sie mich in den Arsch“. Welch einen Demütigung und doch so was von geil. Er drückt die Eichel bis hinter meinen Schließmuskel und weiter. Der Anzug kommt näher und ich greife freiwillig an den fremden Prügel, fange an mit der Hand am Schaft rauf und runter zu gleiten. „Harte Schwänze machen dich geil, du Sau“ erniedrigst Du mich, „Knie dich hin!“ was ich auch tue. Er schiebt meine Beine weit auseinander und kniet sich ebenfalls hinter mich. Er zieht mir mit seinen Händen die Arschbacken auseinander und ich spüre seinen Harten an meinem Loch. Mit einem Ruck dringt er tief in mich ein, schmerzhaft. Der Anzug kommt noch näher, geht etwas in die Knie und ich habe seinen Steifen vorm Mund. „Mach´s Maul auf!“höre ich von hinten, was ich befolge. Der vor mir schiebt mir seinen Harten in den Mund. Sauge an ihm, lecke mit der Zunge über die Eichel, kraule mit der Linken an seinen Eiern, nehme ihn aus dem Mund, lecke den Schaft rauf und runter, sauge mit aller Kraft an seiner Eichel und lasse ihn dann ganz tief in meinen Mund gleiten. Der Alte hinter mir drückt seinen Prügel bis zum Anschlag in meinen Darm, stöhnt laut auf, und fängt mit langen tiefen Bewegungen an mich in den Arsch zu ficken. „Das gefällt Dir, du Sau, einen im Arsch und einen im Mund, das sehe ich. Du gehörst jetzt mir, verstanden?“ Den Schwanz vor mir habe ich bis an die Eier im Mund und spüre wie er pulsiert, es klatscht heiß an meinen Rachen und er brüllt: „Ich komme.“ Ich schlucke fast sein ganzes Sperma, ein Faden läuft aus meinem Mund als er sich zurück zieht. Der Anzugträger geht auf den Weg zurück auf dem noch ein ca. 70 Jahre Mann uns zuschaut und sich an die Hose fast. Knie immer noch mit Blickrichtung zum Weg und habe einen harten Prügel im Arsch. Der 70jährige kommt ins Gebüsch und fragt ohne Scheu: „Darf ich ihn auch mal ficken?“ Die Stimme von hinter mir: „Bedien Dich.“ Und zu mir: „Steh auf!“ geht selbst in die senkrechte, und ich folge seiner Anweisung. Muss mich umdrehen, nach vorne beugen, die Beinen weiter spreizen, höre wie er die Hose öffnet und mein Herr schaut zu und meint nur: „Mann ist der groß“. Spüre einen Riesen an meiner Rosette, fühle wie er Gel in mein Arschloch massiert und auf einmal schiebt er seinen großen harten Schwanz hinter meinen Schließmuskel. Es brennt, es tut weh, ich jammere leise vor Schmerz. Ohne Rücksicht dringt er immer weiter in mich. Fühle wie sich meine Darmwindungen auf die Situation einstellen und er schiebt weiter, bin fast ganz ausgefüllt. Er zieht sich bis an den Schließmuskel zurück und knallt mir seine 25 cm mit einem Ruck komplett in den Arsch. Ich schreie laut vor Schmerz, bis es etwas nachlässt. Er fickt mich erbarmungslos schnell und tief, und irgendwann wird es heiß in mir, fast lautlos ergießt er sich in meinen Darm, zieht sich zurück, schließt die Hose, streichelt mir über den Kopf und meint. „Wir sehen uns wieder“, und geht zurück zum Weg. Mir läuft der Saft aus dem geweiteten Arschloch. Mein Herr tritt vor mich, wichst sich einen, ich öffne auf seinen Befehl hin den Mund und er spritzt mir seinen Samen in den Mund und ins Gesicht, schließt die Hose und geht. Stehe hier im Gebüsch, nur T-Shirt und Sneakers am Körper, mein Arschloch brennt, Sperma tropft von meinem Kinn und bin so was von geil. Mein Kleiner fängt an zu wachsen als ich ihn wichse und wird knüppelhart. Stehe hier im Gebüsch, vom Weg einsehbar. Männer und auch ein paar Frauen gehen vorbei. Einige schauen zu mir. Ein paar Männer bleiben auch kurz stehen und gehen dann weiter, ich wichse weiter. Der 70 jährige mit dem Riesenschwanz kommt zurück, mit einem 18-20 jährigen Bubi, beide stehen vor mir und schauen auf mir beim wichsen zu, werde noch geiler. „Das wär doch was für Dich, oder, er gehorcht aufs Wort“ meint der Alte zum Jungen. Der Bubi sagt nur: „Hände weg!“ Bin kurz vorm Orgasmus. nehme meinen Hände seitlich an den Körper, mein Schwanz pulsiert auf und ab. Er Umgreift meine Hoden mit einer Hand, zieht sie schmerzhaft nach unten und fängt an meine geschwollene Eichel mit den Fingerspitzen zu streicheln. „Du Sau willst kommen?“ fragt er mich und ich nicke nur. „Nee mein Freund, erst bläst du mich richtig hart, dann fick ich dein Loch und dann darfst du vielleicht spritzen, klar soweit?“ Knie mich vor ihn, öffne die Hose, hole seinen Halbsteifen raus, nehme ihn zwischen beide Hände und fahre mit der Zunge über den Rand der Vorhaut und seiner Pissritze. „Mehr Einsatz“ höre ich von ihm. Ziehe die Vorhaut ganz zurück und lasse ihn in den Mund gleiten, sauge daran, ich spüre wie er wächst. Nehme ihn tiefer in den Mund, bewege meinen Kopf vor und zurück, vor und zurück. Höre Stimmen vom Weg, werde ich gesehen? Er zieht sich zurück, geht hinter mich, ich gehe von selbst auf alle Viere, spreize die Beine etwas weiter und erwarte Ihn. Er positioniert sich hinter mir und schiebt mir seinen Steifen mit zwei, drei Bewegungen hinter den Schließmuskel. Er fickt mich schnell und hart und kommt halb in und halb hinter mir. Er steht auf und geht. Der Riesenschwanz kniet sich hinter mich und meint: „Du kennst mich ja schon, also genieße mein Schwanz in deinem Darm“ und drückt sein Riesenteil hinter meinen Schließmuskel. Nach der Vorbehandlung fast schmerzfrei. Er zieht sich fast ganz zurück und wieder rein, ein Stück tiefer. Erst ein und dann noch ein älterer Herr kommen vom Weg und schauen gespannt zu wie der Riesenprügel immer weiter in mein Loch geschoben wird. Der erste macht die Hose auf und fängt an sich einen runter zu holen. Der Zweite genauso. Irgendwann stöhne ich laut auf, Er ist komplett bis an die Eier in mir. Als er hinter mir anfängt lauter zu stöhnen wichsen die Beiden vor mir schneller. Nach mehreren Minuten Rein-raus-rein-raus in meinem Arsch, grunzt er: „Jetzt, jaa, ich komme“ und spritzt mir alles in der Darm. Alle beide Alten vor mir spritzen fast gleichzeitig einen Teil ihres Spermas klatscht in mein Gesicht

o Teil 3 am Waldsee:

Fahre mit meinem Kadett zum Langener Waldsee. 3Uhr mittags, es ist heiß, gehe an den belebten Stränden vorbei weiter am See entlang. Die ersten Männer schlendern auf dem Weg als würden sie nach etwas suchen, gehe durch hohes Gras nach unten in eine Badebucht., breite mein Handtuch aus und lege T-Shirt und Jeans ab. Darunter eine spezielle Badehose, extra dafür gekauft habe. Es dauert nicht lange und ein älterer Herr kommt zu mir in die Bucht, breitet sein Handtuch aus und fängt an sich zu entkleiden, mit dem Rücken zu mir und ich schaue verblüfft hin: ein leicht faltiger Arsch, aber einen String. Nachdem er seine Kleider geordnet hat richtet er sich auf und dreht er sich herum.

Wir schauen uns gegenseitig an, mein Schwanz zuckt unübersehbar. Zünde mir aus Verlegenheit eine Zigarette an, spiele kurz an meinen Genitalien, bin geil. Er fängt an sich zur Schau zu stellen. Ich greife immer wieder an meine Badehose. Nach ca. 2 Minuten gegenseitigem Betrachten frage ich: „Mein Herr, darf ich Ihnen behilflich sein?“ „In wie fern?“ „Sie scheinen Stress zu haben, Teile ihrer Muskulatur sind ganz steif. Ich könnte was dagegen tun.“ Er tritt näher an mich heran, und sein Speer schaut fast über mich. „Was könntest Du dagegen tun?“ „Eine Massage könnte da helfen“ entgegne ich und wichse meinen Schwanz durch den Stoff „Rede nicht so viel, tue es!“ er kniet sich vor mich und zieht seinen Slip nach der Seite weg. Sein schöner Schwanz wippt vor mir und nachdem ich mich auf einen Ellenbogen gestützt habe gleitet er in meinen Mund. Und greift an meinen Hinterkopf. Halb liegend werde ich von einem fremden Mann in den Mund gefickt? Andere Männer gehen oben auf dem Weg vorbei und schauen teilweise zu.
Ich mag das.
Ich bin die Sub in der Beziehung, ich will benutzt werden, auch öffentlich.
Nur Minuten später entlädt er sich in mir. „Schluck alles!“ Was ich befolge. „Morgen Mittag gleiche Zeit oben auf dem Weg, aber nur damit! Deine Klamotten lässt du im Auto verstanden?“ Trage morgen ab dem Parkplatz nur und ein T-Shirt. Als ich nach der Wegbiegung in den Bereich der Nudisten und anderen Spielarten der Lust komme ziehe ich das T-Shirt aus und hänge es mir um die Schulter: Die Spitze meiner Eichel schaut heraus. Er kommt mir entgegen, oberschenkellanges Hemd, von der Hüfte abwärts geknöpft. Er bleibt vor mir auf dem Weg stehen und meint: „Schön das Du hier bist und wie ich Deinem Schwanz entlocke bist Du nicht gekommen“. Seine Rechte spielt derweil mit meiner Vorhaut durch den Nylon. Ich wachse bei seinen Berührungen. 5cm meines Teils stehen vor dem Nylonschlauch. Er zieht sein Hemd hoch und da stehen 15cm vor mir. „Gib Ihm einen Begrüßungskuss.“ Vor allen zuschauenden Kerlen beuge ich mich nach vorne und züngle erst an seiner Eichel und nehme ihn dann so tief wie es geht in den Mund, sauge kurz daran und richte mich wieder auf. „Und jetzt?“ frage ich. Er gibt mir ein kleines Fläschchen zu trinken und meint: „Komm mit!“ Wir gehen weit und weiter am See entlang. Mehrere Männer kommen uns entgegen, Währenddessen wippt mein Harter immer höher auf und ab. Viagra? Wir gehen in eine ziemlich kleine Badebucht, aber nicht von oben einsehbar. „T-Shirt aus, und wichs Dich.“ Mach ich. Er kniet vor mir, knetet meinen Eier und bläst mir einen. Ich bin so was von geil. Ein älterer Herr steht bis zur Hüfte vor der Badebucht im seichten Wasser und schaut uns zu. Mein Meister stellt sich hinter mich, greift mit der linken zwischen meine Beine und knetet meine Eier. Seine rechte wichst mich hart, in Richtung des Fremden im Wasser. Dieser schaut sich um, und kommt Schritt für Schritt aus dem See auf uns zu. Sein harter Schwanz steht im 45° Winkel vor ihm. 2 Meter vor uns bleibt er stehen und krault sich den Sack. „Frag ihn auch ob Du ihm helfen kannst. Da meine sexuelle Gesinnung wohl klar war ging ich einen Schritt vor und mit beiden Knien in den Sand. Ohne den Blickkontakt mit meinem Gegenüber zu verlieren beuge ich meinen offenen Mund über seine Eichel. Nehme ihn tiefer in mir auf, sauge daran, meine Zunge spielt mit der Eichel, am Schaft entlang bis zu den Eiern. Lecke an den Eiern, nehme sie in den Mund und sauge daran, gleichzeitig wichse ich in mit der einen und mit der anderen Hand spiele ich an seinem Arschloch. Mein Mund gleitet wieder über seine Eichel und es dauert nicht lange und er entlädt sich in mir. Auf Befehl schlucke ich alles und lutsche Ihn auch wieder sauber.
„Ich will Dich meiner Frau vorstellen, fahr hinter mir her. Wir fahren irgendwo in die Pampa, betreten ein Haus und eine Vollblut –Domina kommt mir entgegen. Blond, breite Hüften, schwere Brüste, ca. 170cm. Halterlose Nylons in schwarz mit einer Applikation, die aussieht wie eine Schnürung. Ein enges schwarzes Lederkleid das ihre Brüste betont und einer Reitgerte in der Hand. Mein harter Schwanz steht noch immer vor dem Nylon. Erst reibt sie meine Eichel, dann schlägt sie mit ihrer Peitsche darauf, immer fester. Gehe vor Schmerz in die Knie. Er stellt sich hinter mich und führt seinen Prügel in mein Anus ein. Gehe weiter nach vorne, auf alle Viere. Er nutzt meine hockende Stellung aus und dringt noch tiefer in meinen Darm. Sie schaut zu wie ihr Ehemann mich fickt. Sie dirigiert uns fickend in den Garten. Wir stehen ca. 20m vom Haus entfernt auf dem Rasen, von Nachbarhäusern einsehbar, und ich knie auf allen Vieren und der Mann des Hauses fickt mich in den Arsch. Sie steht in ihrem Outfit neben uns und feuert ihren Mann an. „Fick ihn! Fester!“

o Teil 4 Andrea:

Meine Frau und ich arbeiten zusammen mit einer Azubine im Laden Emser 44. Sie ist jung, proper und nett. Während der ersten Wochen macht sie meiner Frau immer wieder Avancen, auch wenn ich dabei bin: Sie sähe ja richtig gut aus, stößt leicht mit ihrem Vorbau an meine Frau, sie meint in schwarzen Röcken und weißer Bluse würde sie besser aussehen. Bemerke irgendwann meine Frau trägt im Geschäft nur noch weiße Blusen, teilweise sogar schamlos transparent, aber immer was drunter, schwarze Röcke, mal kurz mal länger, schwarze Strumpfhosen und High-Heels. Tage später sehe ich ihre Brüste frei unter der Bluse wippen, es macht mich scharf. Ich darf aber wieder nicht mit ihr schlafen: Kopfschmerzen. Am nächsten Tag ist die Bluse halbtransparent, die Brüste sichtbar auf einer roten Büstenhebe liegend und die Nippel stechen durch den Stoff. Der Rock verdammt kurz. Wenn sie durch die Kunden geht werde ich geil. Komme irgendwann in die Mix-Ecke. Manuela steht breitbeinig mit den Schultern an der Farben-Wand, die Buse offen, ihre Titten liegen frei, der Rock um die Hüften und Andrea, unsere Azubine steht rechts neben ihr. Die Linke an einem Nippel meiner Frau und die Rechte mit zwei Fingern in der Möse. „Dir gefällt das Outfit deiner Frau als Nutte? willst Du es auch auf deiner Haut spüren?“ Ich nicke. „Und du willst auch von mir benutzt werden?“ Ich nicke nochmals „Heute Abend bei euch gegenüber, und jetzt zeig mir deinen Schwanz“! Ich schaue nochmal in den Laden, trete einen Schritt vor, hole meinen Halbsteifen raus und wichse ihn an. Darf wieder einpacken. Nach Geschäftsschluss betreten wir die Wohnung. Sie sitzt auf der Couch und schiebt Manuelas Rock über die Hüften. Sie trägt Ouvert-Strumpfhosen und unsere Azubine schiebt ihr gleich zwei Finger in die Möse. „Geh dich umziehen, liegt alles auf dem Bett.“ Gehe ins Schlafzimmer und kleide mich aus. Bin in Erwartung geil. Weiße halterlose Nylons, ebensolche High-Heels mit einem Riemchen um die Fessel. Eine Doppel-Helix und ein rosa Kleidchen, das kaum über meinen Halbsteifen geht. Betrete wieder das Wohnzimmer. Manuelas Bluse ist weg, ihre Beine noch weiter gespreizt. Andrea hat einen Dildo von beachtlicher Größe in ihrer Muschi versenkt. Eine Dame betritt den Raum, mit ihren schwarzen Lack-High-Heels 1meter 80. Ca. 60, blond, ein schwarzes Lack-Kleid mit Reißverschluss vorne. Sie kommt auf mich zu, bleibt ganz nah vor mir stehen und greift ungeniert unter mein Kleid und wichst mich an. Sie herrscht mich an: „Knie dich und zieh den Reißverschluss hoch, Aber schau genau hin.“ Schaue sie von unten an und ziehe den Zip bis zu den Hüften hoch und ein enormer Schwanz springt hervor, komplett in schwarzer Strumpfhose, aber die Eichel schaut blank mir auf Augenhöhe entgegen.
Mit weiblicher Stimme flüstert sie: „Blas ihn, das willst du doch auch“. Ich beuge mich nach vorne und öffne den Mund. Ihre Eichel gleitet hinter meine Lippen und ich fange an rhythmisch daran zu saugen, immer tiefer gleitet sein Schaft in meinen Mund. Andrea bearbeitet die Möse meiner Frau inzwischen mit drei Fingern. „Siehst du, er ist auch scharf auf Schwänze, Hauptsache sie sind schön verpackt. Ich sagte dir doch, dein Mann ist ein Schwanzlutscher“
Ihre Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und gleichzeitig schiebt sie ihre Lenden vor. Er ist bis zu den Eiern in mir, fast vor den Mandeln und fängt nochmal an zu wachsen. Bekomme kaum Luft und sie spritzt mir alles erst in den Rachen und dann in den Mund, heiß trifft mich ihr Samen. Muss alles schlucken, und blase den Schwanz wieder sauber. Er wird nicht kleiner. Beuge mich irgendwann zurück und weiterhin stehen 20 cm hart vor mir. „Willst Du zusehen wie dein Mann von einem dominanten DWT in den Arsch gefickt wird, aber nur wenn ich dich auch ficken darf?“
Manuela steigt rücklings über Andrea, die einen 25cm langen Strapon angezogen hat. Ich habe mich rumgedreht, bin auf allen vieren und Madame kniet mit einem Bein hinter mir. Sie zieht meinen Arschbacken auseinander und Ihre Eichel berührt meinen Anus. Ein leichter Druck, wird stärker. Ein heißes, hartes Teil. Ihre Hände dehnen meine Backen weiter und der Druck geht tiefer. Sie öffnet meinen Schließmuskel, versuche mich zu entspannen und auf einmal ist sie in mir. Sie legt ihre Hände an meine Hüften und meint: Na, war doch gar nicht so schwer. Aber das Beste kommt noch“ und schiebt die Latte kontinuierlich immer tiefer in meinen Darm. Ich stöhne vor Lust.
Manuela schreit als sie den Riesen-Dildo komplett aufnimmt. Andrea spielt mit den steifen Nippeln meiner Frau, zieht sie lang und länger. Inzwischen fickt sich meine Holde näher an ihren Orgasmus. „Schau zu wie dein Alter besamt wird und dann komm für mich“ befiehlt Andrea. Meine Dame hinter mir verdoppelt die Anstrengungen und entleert sich lautstark in meinem Darm. Manuela schreit sich während ihres Orgasmus die Lunge aus dem Leib. „Danke für den schönen, geilen Film, den wir gedreht haben, aus 6 verschiedenen Positionen. Chef, du bist doch ein schwuler Friseur und deine Frau ist eine schwanzgeile Nutte“ meint Andrea. Wir schauen uns beide an meine Frau und ich:
Wir gehören Beide Andrea.
Wir bekommen jetzt öfters abends Besuch von Kunden. Männer, Frauen, Paaren, die uns im Geschäft gesehen haben. Z. B. Manuela bietet einem Herrenkunden eine Tasse Kaffee an … nur, die Bluse ist aufgeknöpft bis zum Bauchnabel und eine Brust liegt frei. Während ich den Vorderkopf einer Kundin föhne knetet sie ungeniert meine Hoden, nachdem ich nicht darauf reagiere und einfach weiterarbeite befreit sie mein Gemächt aus der Hose und wichst in an. Andrea schaut kurz in die Kabine und fragt ob alles in Ordnung sei. Meinen Kundin, meinen Prügel, knetend: Alles Bestens wie Sie sehen. Darf wenigstens bevor ich wieder in den Gang gehe die Hose schließen. Wie gesagt Kunden die uns kennen.
Andrea betritt mit einem Paar unsere Wohnung, inzwischen hat sie einen Schlüssel. Ich habe mich bereits umgezogen. Eine Magd-Uniform die oberhalb meines Doppel-Helix gestützten Schwanzes endet. Halterlose Netzstrümpfe und knallrote High-Heels. Dazu weiße Handschuhe und eine blonde, langhaarige Perücke. Andrea stellt das Paar vor: „Die beiden haben ein Problem, er würde gerne man Analficken, aber er ist sehr groß gebaut und seine Frau hat Angst davor und würde sich das gerne erst mal anschauen und da habe ich an dich gedacht Axhech.“ Ich schlucke, welch eine Erniedrigung. „Aber erst mal: Manuela: leg deine Titten frei und zieh den Rock bis zu den Hüften hoch“. Die fremde Dame und Andrea unterhalten sich über die Vorzüge meiner Frau. Manuela wird gebeten den Neuankömmling an zu blasen. Sie geht vor ihm auf die Knie, zieht die Hose runter und ihr springen halbsteif 20cm ins Gesicht. Sie greift an den Schaft und fängt an zu wichsen, gleichzeitig wölben sich ihre Lippen über die Eichel. Sehe zu wie sein Speer in ihrem Mund wächst. Aber das erstaunlichste, als seine Eichel mit einem Plopp den Mund verlässt: 25cm (okay, nicht schlecht) 6cm Durchmesser (wow, der ist groß) aber die Eichel, die ist gigantisch. Da stehen 8-9 cm pulsierendes hartes Fleisch. Ich weiß was Andrea von mir erwartet. Drehe mich herum, knie mich breitbeinig auf die Couch und spreize meine Arschbacken. Was tue ich hier? Er tritt hinter mich, Manuela kniet vor Andrea und darf sie lecken. Die Dame schaut mit zunehmender Lust zwischen mir und Manuela hin. Er steht hinter mir. Schiebt mir erst einen, dann zwei, dann drei Finger in den Arsch. Er weitet mich auf. Sie schaut zu wie ihr Ehemann langsam in mich eindringt. Seine Riesen-Eichel ist irgendwann hinter meinem Schließmuskel. Die Dame reibt ihren Schritt als er immer tiefer in mich eindringt, stöhne bei jedem Zentimeter laut auf. Sie setzt sich neben mich und fordert mich auf sie zu lecken. Bewege mich zwischen ihre Beine, kein Slip und fange an ihren Kitzler zu liebkosen. Ihr Mann positioniert sich wieder hinter mir und sie feuert ihn an: „Fick ihn hart!“ was er auch tut. Mit einem Ruck ist er ganz in mir, ich stöhne meine Lust in ihre Muschi und lecke weiter. Er wächst noch mehr in meinem Darm und es wird heiß in mir, lauthals entlädt er sich. Sie kommt gleichzeitig zu ihrem Orgasmus.
Er setzt sich neben seine Frau. Meine steht vor seiner, und ich vor ihm. Beide manipulieren unsere Genitalien. Sie hat von jeder Hand einen Finger in ihrer Möse und im Arschloch. Andrea steht hinter meiner Frau, reißt ihre Bluse bis zu den Ellenbogen herunter und kneift ihr hart in die steilen Nippel. „Wenn du kommen willst du Sau, dann jetzt“ sagt sie laut und zieht ihre Warzen lang, Stehend, jeweils fremde Finger in der Möse und im Arsch, die Brüste malträtiert, kommt meine Frau zu einem Orgasmus, sie spritzt vor sich auf die Hand und den Boden. Sie gleitet in die Arme der Dame vor ihr. Andrea stellt sich hinter mich.
Er spielt mit meinen Eiern, seine andere Hand wichst mich an. Als ich sehe, dass meine Frau kommt werde ich richtig hart. Er zieht meine Hoden fester nach unten und wichst mich gleichzeitig noch härter. Werde rattenscharf. Der Herr vor mir zieht die Vorhaut ganz zurück, ich stehe kerzengerade, auch weil Andrea mir zwei Finger in den Arsch schiebt und er meint: „Der Sissy will kommen. Schlampe, hierher und Maul auf“. Meine Frau dreht sich zu uns und er dreht mich nach links. Weiterhin zwei Finger im Arsch, meine Hoden werden lang gezogen und er wichst mich bis fast vor dem Kommen. „Und jetzt spritz die Schlampe an“. Seine Hand umgreift meinen Schaft und sein Zeigefinger kratzt an meiner Piss-Röhre. Ich schaue in die Augen meiner Frau, sie will es sehen, und es bricht aus mir heraus. Zwei, drei Ströme meines Spermas treffen ihr Gesicht. Wir werden beide benutzt und es gefällt uns.
Am nächsten Abend kommt sie mit zwei Kunden herein. Auf ihre Anweisung hin, sind wir beide nackt bis auf unsere High-Heels. Wir dürfen beide vor die Herren treten, nieder knien und an fangen sie mit dem Mund zu befriedigen. Sie wechseln sich vor uns und dann hinter uns ab. Sie kommen in uns, säubern sich und gehen. „Wenn ihr brav seid, dürft ihr kommen.“ Manuela legt sich rücklings auf den Teppich, Ich darf mich mit gespreizten Beinen zwischen sie knien und dringe in sie ein. Gleichzeitig fühle ich ein großes Teil an meinem Anus. „Fick sie in den Arsch, während ich dich ficke“ raunt sie mir ins Ohr. Ziehe mich zurück und gleite etwas tiefer. Wiederstand, aber nicht lange, meine Eichel gleitet hinter ihren Schließmuskel und unsere Azubine dringt mit ihrem Strapon in mich. Meine Frau und ich kommen wie nie zuvor. Auch davon gibt es Filme.

o Teil 4: Weiter geht’s:

Wir treten weiterhin im Geschäft ganz normal auf. Meine Frau: oftmals die transparente Bluse offen bis unter ihre Büstenhebe,
manchmal liegt der eine oder andere Nippel frei und bei manchen guten Kunden hängen ihre Titten auch ganz frei,
der Rock ist bis oberhalb der Strümpfe gezogen, und alles ist den Händen der Kunden und Kundinnen ausgesetzt. Sie betritt die Kabine 6, ein älterer Herr hat nach ihr gefragt. Er: „Ich hab´ dein Video gesehen, einfach nur geil“ und zieht ihre Bluse auseinander und fängt an mit ihren Nippeln zu spielen. Steif lässt sie ihn gewähren, ist aber froh dass Fr Höhler sie von gegenüber ruft. Mit heraushängenden Titten geht sie auf die andere Seite, stellt sich mit dem Rücken zum Spiegel vor die Kundin und fragt: „Was kann ich für sie tun?“ Fr. Höhlers Hand gleitet an der Innenseite des rechten Oberschenkels entlang bis zu der Möse meiner Frau. Minuten später geht sie auf Andreas Anweisung aus Kabine 3 von Fr Höhler, die ihre Hand aus ihr nehmen muss, in die 9 zu Andrea und Fr Gramm. Sie geht mit erhobenem Kopf quer durch den Gang, der Rocksaum an den Hüften, ihre Scham im Licht der Neonröhren. Die Bluse weit offen, ihre Titten wippen auf der Hebe und die Nippel stehen wie eine Eins. Frau Gramm spielt an ihren bestrumpften Schenkeln, über die Scham bis an die Nippel und kneift in die linke Warze, Manuela zuckt nur leicht. „Hätte ich nicht gedacht von ihr, sie ist sehr devot.“ Manuela lässt es geschehen, auch die Finger die sich ins sie bohren. Ich stehe in Kabine 7 und schneide Herrn Franz die Haare er sieht meine halbnackte Frau durch den Gang gehen und seine Freundin schickt ihm ein Bild per Whatsup. Meine Frau mit gespreizten Beinen und heraushängenden Titten in ihrer Kabine. Er zeigt es mir und meint: „Wir haben schon gehört das es hier einen ganz besonderen Service geben soll.“ Ungeniert öffnet er meinen Gürtel, zieht den Zip runter und schiebt meine Hosen bis unter den Hintern. Darunter bin ich nackt. Seine Rechte knetet meine Eier. Bin gelähmt vor Schock und gleichzeitig Lust. Er schaut zu wie mein Pimmel wächst. „Ich komme auf dich zurück, du geile Sau.“ Darf mit stehendem Schwanz den Haarschnitt fertig machen. Dann wichst er mich bis ich auf den Boden spritze
Mein Schwanz hängt bei einigen Herren und auch Damen aus der Hose. Meine Frau ist allzeit bereit.
Sind wir noch ein Friseurgeschäft?
Gehe mit vor der Hose stehendem Schwanz und heraushängenden Eiern von der 5 in die 2. Eine ältere Dame hat sich intensiv mit meinen Genitalien beschäftigt, während ich ihr die Farbe aufgetragen habe. Der Kunde spielt mit mir, ein Finger gleitet in mein Arschloch und ich darf ihn mit meinen Händen und Mund befriedigen, spucke das meiste ins Waschbecken. Packe wieder alles ein, kein Problem, da ich keinen Slip mehr trage und die Hose weitgeschnitten ist. Somit bekomme ich auch meinen Steifen in die Hose, auch wenn die ziemlich ausgebeult ist.
Eine wirkliche Dame, 1,70m kupferrote Haare, zwar schlank, aber breite Hüften in einem enganliegenden türkisfarbenem Sommerkleid mit tiefem Dekolleté und weißen Pumps betritt den Laden. Andrea begrüßt sie wie eine alte Freundin und bittet Manuela zu sich. Ich stehe ca. 3m davon entfernt. Manuela kommt, die Bluse wieder zu geknöpft. „das ist die geile Sau von der Du mir erzählt hast“ und beginnt vorne im Laden die Bluse meiner Frau auf zu knöpfen. Bis zum Rockbund. Ganz gemächlich. Manuela hat die Hände auf dem Rücken und lässt es geschehen. Sie zieht die Bluse auseinander und massiert die Titten, spielt mit den Nippeln, meine Frau atmet heftiger. „Du magst es zur Schau gestellt zu werden?“ da meine Frau nicht antwortet, zieht die Dame ihr den Rock bis zu den Hüften hoch. Ihr Mittelfinger verschwinden in meiner Holden und die Dame meint nur: „Es macht dich zumindest ganz nass“. Zu mir: „Du, komm her!“ Was ich auch tue. Sie knetet meine Hose, holt meinen Schwanz raus und fängt an zu wichsen. Sie schiebt mir ihren Finger, der vorher in meiner Frau war in den Mund. „Und du Schwanzlutscher wirst auch geil wenn deine Alte was zwischen die Beine bekommt, Du willst garantiert auch gefickt werden.“ Bin geil und gleichzeitig gelähmt, weiß nicht was ich sagen soll. „Heute Abend um 19.00Uhr besuche ich euch, so würde ich euch gerne sehen“ und gibt uns ein Paket.
Nach Hause. Wir duschen und machen uns frisch. Kaum einer von uns verliert ein Wort. Die Kleidung: Meine Frau trägt schwarze High-Heels mit einem Lederband um die Fessel, schwarze halterlose Netzstrümpfe und ein ebensolches Magdkleid mit weißen Applikationen an den Rändern. Langärmelig, korsettartig, die Brüste werden hochgepresst. Die Nippel liegen frei und das Rockteil endet oberhalb ihrer Scham. Ich trage ebenfalls schwarze High-Heels und Netzstrümpfe, eine Augenmaske, die nicht viel verbirgt und ellenbogenlange schwarze Handschuhe. Meine rasierten Genitalien stehen dank Viagra vor mir. Die Dame tritt mit Andrea ein. Sie trägt ein Mantel, den sie mitten im Zimmer fallen lässt. Darunter eine Büstenhebe und geschnürte Lackstiefel bis über die Oberschenkelin rot. Die Nippel stehen hochaufgerichtet gerade aus. Sie geht auf uns zu. Keiner sagt ein Wort. Sie greift uns beiden an die Brustwarzen, zwirbelt daran und dann gleitet Ihre Hand tiefer. Sie zieht die Vorhaut zurück und presst meinen Pimmel. Ihre andere Hand ist zwischen meiner Frau angelangt. Mit einem Finger in ihr. „Schön uns näher kennen zu lernen“ meint sie, welch ein Hohn. Andrea schaut uns von der Seite lustvoll zu. Sie spreizt ihre Lackschenkel weiter und ich muss knien du darf sie lecken, während meine Olle die Titten malträtiert bekommt. Die Dame zu meiner Frau: Nimm die kleine Gerte und versohl im den Hintern, wenn er mich zum Orgasmus bringen kann, darfst du auch kommen. Die ersten harten Schläge treffen meinen Arschbacken, meine Zunge geht bei jedem Schrei tiefer in die Möse der Dame. Andrea sitzt neben uns auf der Couch, nur noch ein Rüschenkorsett in Weiß mit ihren weißen High-Heels. Eine Hand streichelt ihre Herausschauende Brustwarze, ihre andere Spielt mit ihrem Kitzler, sie genießt den Anblick. „Schlag ihm auf die Eier“ befiehlt die Dame und schon der erste Hieb trifft voll auf das rechte Ei. Ich schreie vor Schmerz in die Möse, da trifft der nächste Schlag, brülle noch lauter, … die Dame weidet sich an meinen Schmerzen und spritzt mir ihren Liebessaft in den Mund. Sie kommt wie eine Fontäne. Nachdem sie sich beruhigt hat fragt sie Andrea ob sie nicht mal ihre Chefin in den Arsch ficken möchte. Manuela legt sich auf den Rücken, die Rothaarige kniet über ihr. Ihre Knie neben Manuelas Kopf, die Beine meiner Frau bis fast an ihren Kopf gezogen. Unsere Auszubildende hat ein Riesenteil von Strapon umgezogen. 40×7, in rot, und dringt langsam in den Arsch meiner Frau ein, die bei jedem Versuch jammert. Die Rothaarige geht tiefer, ihre Schamlippen direkt vor dem Mund meiner Frau und meint: „schrei deine Lust in meine Muschi“ und zu Andrea: „Jetzt fick sie fester und tiefer in ihr Arschloch“. Andrea tiefer in meiner Frau, sie schreit wirklich vor Schmerz und Lust. Irgendwann sind 40cm im Arsch meiner Frau, meine Alte brüllt wie am Spieß und die Dame über ihr kommt erneut und beglückt auch meine Frau mit ihrem Nektar. Sie ist für heute befriedigt. Sie richtet sich wieder her, zieht ihren Mantel wieder an und meint: „Wenn Du sie kommen lassen willst, sie sind Dir, bis Dann.“ Manuela ist erst einmal fertig. Andrea setzt sich auf die Couch, ganz damenhaft. Auch wenn immer noch eine Brustwarze hervor schautIch darf mich vor sie stellen. „Näher!“ befiehlt sie mir. Stelle mich breitbeinig über gekreuzten Schenkel. Sie spielt mit meinen Eiern zieht sie nach unten und meint: „Schau in eine der Kameras und setz dich, Chef“. Erblicke rundherum 6 Kameras, eine schaut mich direkt an und ich schaue in diese Kamera als ich mich von Ihrer Hand an meinen Hoden nach unten gezogen fühle und freiwillig nachgebe. Ich fühle den Dildo an meiner Rosette, gehe tiefer und tiefer. Schaue weiterhin in die Kamera bis ich sie ganz in mich aufgenommen habe. Stöhne vor Lust. Sie wichst mich weiter und befiehlt mir. „Komm du Sau“. Und ich komme und komme auf ihren Bauch. Muss mich vor sie knien und alles auflecken. Wie erniedrigend.
o Weiter im Geschäft:

Unser Outfit hat sich etwas gewandelt. Kein BH mehr und offene Blusen

Ich trage sehr aussagekräftige Slips, die diesen Namen schon nicht mehr verdienen und schwarze Hosen, vom vorderen zum hinteren Bund mit Klettverschluss.

Stehe in der 3 und trage Farbe auf. Die Dame knetet mit einer Hand ihre Brüste mit der anderen meine Hose. „Sie könnten mir während der Wartezeit behilflich sein“ flötet sie und knöpft ihren Rock von unten auf. Bin mit dem Farbauftrag fertig, meine Hose hat sie inzwischen offen. Ich trage den letztgezeigten und begierig betatscht sie meine Männlichkeit. Sie dreht sich mit dem Stuhl zu mir, spreizt die Beine und meint: „Und jetzt leck mich, du geile Sau“. Ich verschwinde zwischen ihren Beinen und beginne mit meiner Arbeit. Andrea kommt vorbei, schaut nur kurz rein und geht weiter. Manuela kommt mit einem Kunden an uns vorbei, sehe es nur aus den Augenwinkeln, auf sein Geheiß hin bleiben sie stehen. Manuelas Titten liegen frei, die Warzen ganz hart. Ungeniert zwirbelt er an einer Brustwarze meiner Frau, die Dame über mir verfolgt alles durch den Spiegel. Die beiden hinter uns gehen nach gegenüber in die 6, sie wäscht ihm die Haare. Währenddessen kneift er ihr mit einer Hand abwechselnd in ihre Brustwarzen, seine andere Hand hat sich Erleichterung aus der engen Hose beschafft. Als Andrea in die Kabine tritt und anfängt ihm die Haare zu schneiden, steht sie breitbeinig vor dem Kunden und beugt auf Anweisung den Oberkörper runter bis zu seinem steifen Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Seine linke Hand auf ihrem Hinterkopf dirigiert er sie bis er fast am Ende des Haarschnittes kommt. Andrea schaut belustigt zu. Während die Dame über mir über den Spiegel alles verfolgt kommt auch sie. Leise aber sehr feucht. „Danke„ meint sie nur und ich darf gehen. Bin ziemlich geil.
Frau Burghardt sitzt in der 1. „Ach, Hr. axhech und Fr. axhech, darf ich sie kurz sprechen?“ Nachdem wir unser Outfit geordnet haben, gehen wir zu ihr, ich stehe rechts, meine Frau links zu ihr. Andrea kommt und fängt an zu föhnen. „Ich habe gehört hier gibt es einen neuen Service.“ Und dann ganz undamenhaft, aber leise: „Herr axhech, zeigen sie mir ihren Schwanz!“ Und zu meiner Frau: „Titten raus, spiel mit ihnen und zeig mir Deine Fotze!“ Während Andrea föhnt fickt Fr. Burghardt meine Frau mit zwei Fingern zum Orgasmus und wichst mich so lange bis auch ich vor mir auf den Boden spritze.
Wir sind nur noch Lustobjekte.
Wir bekommen Drogen um unsere Lust aufrecht zu erhalten, nicht nur meine Lust, auch „Er“ steht die meiste Zeit, von Stoffumhüllt. Manuelas Warzen stechen bis zu einem Zentimeter heraus.

Abhandlung zu: Wie es begann, erste Erfahrung:
Nachdem mein Chef mitbekommen hat das ich mich in der Mittagspause von Männern befriedigen lasse, (wie zur Hölle weiß er das?) meint er es wäre Zeit für eine neue Art der Zusammenarbeit wenn ich meinen Job behalten wolle.
Ich bin am nächsten Morgen 30 min früher in der Firma und ziehe mich um. Ich trage ein weitgeschnittenes Hemd weiß, fast transparent und eine locker geschnittene schwarze Leinenhose und Sneakers. Die Hose ist eine Sonderanfertigung, vorne geschlitzt bis hinter die Hoden, aber die Stoffteile überlappen von rechts nach links und umgekehrt. Mein Chef schaut mich prüfend an. Ein gekonnter Griff, und seine Hand ist an meinem Schwanz und kann ihn ohne Probleme aus der Hose holen. Er wichst mich hart, wir hören eine Mitarbeiterin in den Freizeitraum kommen. Er: „Pack ihn wieder ein, die Kunden wollen auch noch was davon.“ Rita schaut mir zu als ich meinen Steifen in der Hose verstaue.
Ich arbeite den ganzen Tag mit diesen Klamotten. Bin den ganzen Tag geil. Meine Männlichkeit steht mehr oder weniger in der Hose und für jedermann zu sehen. Irgendwann gegen Abend, links im Herrenbereich, zwei ältere Männer warten in der Sitzecke, stehe von rechts neben dem Kunden um den Vorderkopf zu schneiden. So wie er mich anschaut ist er nicht abgeneigt. Ich bin fast mit meinem Schritt an der Armlehne Er: 60, groß und hager, beide Hände auf den Armlehnen. Wir sehen beide, er über den Spiegel, ich direkt, Interesse in den Gesichtern in der Warteecke. Gehe noch näher und spüre seine Fingerknöchel an meinen Hoden. Gehe wieder ein Stück zurück. Er schaut mich an und ich fühle auf einmal eine Hand in meinem Schritt, es ist seine rechte Hand. Er knetet meine Hoden, reibt seine Handfläche über meinen Schwanz. Ich versuche meiner Arbeit nach zu gehen. Seine Hand dringt durch den Stoff an meinen Harten und bearbeitet ihn in der Hose. Die Alten schauen auf einmal mit Interesse zu. Er holt meinen inzwischen steifen Schwanz aus der Hose und wichst mich mitten im Salon. Stehe noch immer rechts von ihm und schneide an seinem Vorderkopf. Rita will in den Pausenraum gehen, mitten in der Bewegung hält sie inne und schaut auch zu. Chefe kommt und meint sie dürfe früher nach Hause gehen, sonst ist niemand mehr da. Sie holt ihre Sachen während mein Chef sich neben mich stellt und meine Hose ganz öffnet. Nicht nur mein Schwanz sondern auch meine Eier hängen im Freien. Die beiden Alten in der Warteecke haben die Hände im Schritt. Mein Kunde öffnet den Gürtel und den Zipp und holt einen kleinen dicken Schwanz aus seiner Hose. „Du willst dominiert werden, blas mir einen!“ befiehlt er mir und ich beuge mich seitlich nach vorne, fasse mit der Rechten an sein heißes Stück Fleisch, lecke mit der Zunge über seine Eichel und da kommt Rita wieder aus dem Pausenraum und bleibt stehen. Sie schaut mir zu als ich seinen Pimmel in meinen Mund nehme und daran sauge. Mit einem Grinsen im Gesicht geht sie weiter. Der Kleine meines Kunden ist kräftig gewachsen, versuche 20×5 in den Mund zu nehmen. Mein Chef wichst mit der einen Hand meinen Schwanz mit der anderen bohrt er mir einen Finger stehend in den Arsch. Die beiden in der Warteecke wichsen ihre harten Prügel die sie aus der Hose befreit haben und schauen zu. Muss mich gerade hinstellen, mein Kunde spielt mit meinen Hoden und fängt an, mit einem dünnen schwarzen Seil meine Hoden einzeln ab zu binden. Mein Schwanz wird auch an der Wurzel mit gebunden und auf einmal stehe ich mitten im Raum mit prallen heraus hängenden Genitalien. Meine Hose hängt inzwischen zumindest vorne unter den Eiern. Die beiden Alten kommen näher greifen mir ungeniert nach einander an den Schwanz und meine prallen Hoden. „ Schöner Schwanz.“ Ich stehe mitten im Herrensalon und werde wie eine Ware begutachtet? Ich lasse mich ohne Gegenwehr manipulieren und ich glaube es gefällt mir. „Mach dich nützlich, greif zu du Schwuchtel“ sagt der eine. Je eine Hand gleitet von unten an ihren Innenschenkel Richtung Schritt, fühle auf einmal heißes hartes Fleisch in meinen Handflächen, meine Finger umschließen je einen der alten aber festen Schwänze, fange mit gleichmäßigen Bewegungen an die Vorhaut vor und zurück zu schieben. „Du magst es von gestandenen Männern befriedigt zu werden? Du stehst auf alte Schwänze? schau dir diese Sau an“ meint der rechte Alte vor mir, legt seinen linken Arm wie eine Schlinge um meinen Hals und drückt meinen Oberkörper bis zu seinem Steifen herunter. Willig greift meine Rechte an seine Hoden und mein Mund öffnet sich und gleitet über die Eichel. Sein Schwanz ist in meinem Mund. Nehme ihn so weit wie es geht in mir auf, sauge an seinem harten Stück Fleisch, knete seine Eier und genieße es sein pulsierendes Fleisch in mir zu spüren. Mitten im Salon. Der Schwanz wird hart und härter in meinem Mund. Bin geil. Knete die Eier eines wildfremden Mannes, und sein heißer Prügel ist tief in meinem Maul, den anderen Schwanz habe ich in der Linken. Keiner mehr im Laden, Chef schließt die Eingangstür zu, kommt zurück in den Herrenbereich und meint zu mir: „Zieh dich um, hinten liegen Klamotten für dich, aber sonst nichts.“ Lasse die Schwänze los, gehe in den Freizeitraum und entkleide mich vollständig. Halterlose schwarze Nylons, ebenfalls schwarze 10cm hohe Lack-High-Heels, eine Doppelhelix aus Leder mit Nieten die mit einem Gürtel, aus dem gleichen Material um meine Hüften verbunden ist. Ein schwarzes Satinkleid, weitgeschnitten, das knapp oberhalb der Nylons endet. Mein Harter beult das Kleid weit aus. So betrete ich den Herrensalon. „Freunde, unsere neue Schlampe. Wenn ihr wollt auch mit Hausbesuch“ skandiert mein Chef. Ich darf alle blasen und abwichsen, auch meinen Chef.
Zwei Tage später. Zwischenzeitlich habe ich mehreren älteren Männern im Herren-Salon während meiner Arbeit einen „erweiternden Service“ bieten müssen. Das heißt, ich durfte Schwänze wichsen, blasen, auch den meines Chefs, meistens mit heraushängenden Genitalien. Meint mein Chef zu mir: „Zieh dich um, gegenüber wirst du erwartet.“ Komme mit meiner Uniform aus dem Klo, meine restlichen Klamotten lege ich in den Freizeitraum, da kommt Rita und schaut mich von oben bis unten an und greift mir unter den Rock an meinen Pimmel. „Wenn du wieder kommst bin ich dran!“ Ich gehe in diesem Kostüm durch den Laden und auf die andere Straßenseite, spüre meinen Kleinen größer werden. Der Türsummer summt, ich öffne die Tür und steige in den zweiten Stock. Mein Schwanz wird noch härter. Ich stehe vor der Wohnungstür, sie ist nur angelehnt und trete ein, durch den Flur ins Wohnzimmer. Die beiden Alten aus der Warteecke stehen mitten im Raum, jeder ein Glas Rotwein in der Hand. „Komm zu mir und heb dabei deinen Rock hoch!“meint einer der Beiden. Mit dem Rocksaum an meinen Hüften schreite ich zu ihm, bei jedem Schritt schwingt mein Penis auf und ab. Beide greifen in meinen Ausschnitt und spielen mit einer Brustwarze. „In Weiberklamotten willst du dich zeigen? Du willst deinen harten Schwanz anderen Männern zeigen? Du bist einen Pussy, du willst benutzt werden. Wenn dem so ist, gehe auf den Balkon und zieh den Rock bis zu den Hüften hoch.“ Die Balkontür steht auf, gehe darauf zu, hebe den Rocksaum bis über die Hüften und trete mit steifem Schwanz auf den Balkon. Nur ein Gittergeländer trennt mich von den Häusern gegenüber. Darf nach ca. 5 min. wieder ins Wohnzimmer und beide stehen nackt vor mir. Sie ficken mich stehend mitten im Wohnzimmer. Unbefriedigt muss ich gehen. Gehe durch den Herrensalon in den Freizeitraum und will mich umziehen. Rita sitzt in der Ecke, eine Hand unter ihrem Rock und ich muss sie erst lecken und dann kniend ficken. Sie kommt wieder zu Besinnung. Darf aufstehen. Nachdem sie Ihre Kleidung gerichtet hat greift sie an meinen harten Schwanz der vor meinem Rock steht und meint: „Du darfst kommen, wenn du in Zukunft mein Sklave wirst, willst du?“ und wichst mich mit einer Hand richtig hart mit der anderen knetet sie meine Eier. „Ich will Ihr Sklave sein, Madame“ stöhne ich und sie macht weiter, ich fühle das Sperma aufsteigen, sie dreht mich zum Eingang und da kommt Chef herein, und meint: „Rita, Du hast ihn auch entdeckt?“ Sie wichst weiter und mit lautem Grunzen spritze ich mein Samen auf den Tisch. „Geh um den Tisch und blas deinem Chef den Schwanz.“ Er schaut irritiert zu Rita nachdem ich schon vor ihm in die Knie gegangen bin, seine Hose öffne und seinen Pimmel heraus hole. „Chef, genieße es“ meint sie als ich seine Vorhaut zurück ziehe und seine Eichel in meinen Mund gleiten lasse. Er öffnet den Gürtel, lässt Hose und Unterhose fast bis zu den Knien gleiten und legt beide Hände an meinen Hinterkopf und bewegt mich rhythmisch zum Takt seiner Lenden. Er fickt mich ins Maul, ich find´s nicht unangenehm. „Jetzt gehörst Du auch mir Chefe“. Rosche schaut zu Rita die ein Handy-Video von ihm und mir dreht. Er zieht sich aus mir raus und bedeckt seine Genitalien mit der Hand. „Was ist los Rosche? Das Beste hab ich doch schon: Du fickst einen Angestellten, Dir untergebenen, ins Maul? Reicht das nicht für eine Anklage? Und Übrigens, die Daten gehen synchron auf einen Server. Also weiter mit der Nummer: Angestellter wird benutzt. Fick ihn in den Mund bis du kommst“. Rosche schaut sehr irritiert zu Rita, gleichzeitig greifen seine Hände wieder an meinen Kopf. Er ist nicht viel kleiner geworden, beuge leicht den Kopf und sein Schwanz gleitet wieder in meinen Mund, seinen Lenden bewegen sich, er wächst in mir und wird auch schneller in seinen Bewegungen. Er wird richtig hart, 20 cm rein und raus aus meinem Mund. Immer schneller und auf ein Mal stöhnt er auf. Rita: „Zieh ihn raus, spritz deinem Mitarbeiter ins Gesicht, ich will zuschauen wie es dir kommt, sofort“. Mein Chef geht einen halben Schritt zurück, seinen Schwanz wichsend schaut er mich an, sein Teil 20 cm vor meinem Mund und er kommt: Wahre Fontänen ergießen sich heiß in meinem Gesicht, mehrfach.

o Teil 2 Herren-Nacht-Haarschneiden:

Rita organisiert „Herren-Nacht-Haarschneiden“. Nachdem alle das Geschäft verlassen haben, es dunkelt schon stellt Rita die Eingangstür auf. Herr Rosche und ich stehen im Herrenbereich. Er genau wie ich trägt er genau die spezielle schwarze Hose und ein weißes transparentes Hemd. Der erste kommt in den Laden, zielgerichtet in den Herrensalon. Er schaut uns an, kommt näher und greift in meine Hose, zu Rita die in der Warteecke sitzt. „Ich darf doch?“ Sie: „Du darfst alles außer bleibende Schäden“. Er zieht meine Hose so weit wie es geht auseinander und spielt hart mit meinen Genitalien. Ein zweiter betritt den Herrensalon wichst meinen Chef durch die Hose an und beugt meinen Chef zu seinem Schwanz, den er inzwischen aus der Hose befreit hat. Wir beide werden als Mundfotze benutzt. Rita schließt die Eingangstür und wir müssen beide sie abwechselnd befriedigen. Eine Woche später stehen wir wieder in dem gleichen Outfit im fast dunklen Herrenbereich.
Wir beide durften Rita in der vergangenen Woche mehrfach befriedigen, entweder alleine oder auch zusammen. Wir müssen es geheim halten, auch wenn Fr. Hoffmann schon etwas gesehen hat. `Rosche´ leckt Rita im Freizeitraum und ich blase ihm einen. Es hat sich in Nordenstadt herum gesprochen das beim Friseur nicht nur Haare in Form gebracht werden.
In kürzester Zeit stehen 4 Mann, alle älter und größer als wir um uns herum. Wir kennen alle vier, ich als Kunden, mein Chef als Nachbarn. Alle wissen warum sie gekommen sind, hier gibt es Frischfleisch, aber keiner traut sich so wirklich. Rita befiehlt uns beiden: „Zeigt mal, ihr beiden, was Gott euch gegeben hat:“ Wir greifen beide in den Schritt und holen unsere Schwänze raus. Dank Viagra stehen wir auch alle beide. Der erste tritt näher greift meinem Chef an den Prügel, wichst ihn an und meint: „Hallo Gerold, das war mich nicht bekannt, sonst hätte ich dich schon früher vernascht.“ Fr. Hoffmanns Mann tritt vor mich, knetet meinen Schanz der vor der Hose steht und befiehlt mir. „Hosen aus und dreh dich um“, zu seinem Schwager: „Mach dich nützlich und blas ihn hart, damit ich deinen Friseur ficken kann.“ Ich stütze mich auf die Rückenlehne des linken Stuhls, schau zu wie Gerold seinen Schwager bläst. Ein anderer Alter kniet sich auf den Stuhl vor mich und hält mir seinen Prügel vors Gesicht. Ich drehe meinen Kopf zu ihm hin und meine Lippen gleiten über seine harte Eichel, fange an dem Kunden einen zu blasen, immer tiefer geht er in mein Maul. Hr. Hoffmann ist nicht nur groß, er hat auch einen großen Schwanz, sehe aus den Augenwinkeln 24×5 cm neben mir die aus Gerolds Mund zieht. Er positioniert sich hinter mir. Fühle seine dicke Eichel an meinem Arsch. Mit seiner linken Hand knetet er eine Hand voll Spülung auf und in den Arsch. Es wird kalt in meinem Darm. Sein heißes Teil fährt mit mehreren Anläufen in mich, es schmerzt. Bei jedem Stoß schreit er auf und ist etwas tiefer in mir. Ich spreize die Beine noch weiter „Fast eine jungfräuliche Fotze“ brüllt er und schiebt immer tiefer. Ich stöhne, teils vor Schmerz, teils aus Lust. Her Rosche kniet inzwischen und bläst einem weiteren Alten den Schwanz, den letzten Neuankömmling wichst er hart. Rita, in der Warteecke breitbeinig sitzend, meint: „Tolles Video von euch beiden Schwuchteln.“ Wir schauen zu ihr und sehen sie mit einer Cam, sie filmt uns. Wir gehören ihr. Nachdem sich alle vier an uns befriedigt haben, uns läuft des Sperma aus dem Arsch und aus dem Mund dürfen wir sie auch befriedigen.
Am nächsten Arbeitstag: Ich komme 30 Minuten vor Arbeitsbeginn in den Aufenthaltsraum. Rita wichst Herrn Rosche, er stöhnt, aber kommt nicht. „Rosche, nimm ihn Dir wenn du kommen willst!“ befiehlt sie. Er geht mit offener Hose und steifem Schwanz auf mich zu. Mit rauer Stimme sagt er: „axhech, auf die Knie, blas mich ab.“ Knie mich vor ihn, greife mit der rechten an seine Schwanzwurzel, mit der linken an die Eier, meine rechte zieht die Vorhaut noch ein Stück zurück und meine Zunge spielt an seiner Pissritze. Lasse ihn in meinen Mund gleiten, sauge daran und nach ca. 5min ergießt sich mein Chef lautstark in meinen Mund. Ich muss mehrmals schlucken. Am nächsten Tag bekomme ich von meinem Chef neue Arbeitshosen. Weiterhin schwarz, aber im oberen Bereich so weit geschnitten das mein Schwanz die Hose 10cm ausbeult. Aber hinten liegt sie ganz eng an meinem Arsch an. Mit vielen Falten wird sie zum Bund wieder eng. Der Reißverschluss geht bis hinter den Arsch
o Ich werde benutzt:

Zum Feierabend hin schneide ich einem Herren seitlich stehend die Haare als Rita auf mich zu kommt und mir ungeniert an die Beule in meiner Hose greift. „Hart bis du auch schon wieder. Na du Schwanzlutscher, du willst einen Schwanz? Dann frag doch deinen Kunden.“ Schaue dem ca. 65jährigen erst auf den Schritt, und dann in die Augen. Er spreizt ganz leicht die Beine. Darf ich frage ich mit Schamröte, aber voller Geilheit, als Antwort schaut er sich prüfend um, zieht den Reißverschluss runter und legt seinen Halbsteifen frei. Kamm und Schere sind weg, ich stehe mit dem Rücken zur Tür und greife an seinen Schwanz. Ziehe die Vorhaut leicht zurück und schiebe sie wieder nach vorne. Er wächst bei jeder Bewegung meiner Hand. Rita steht immer noch neben mir und massiert meinen inzwischen harten Schwanz. Auf einmal öffnet sie den Zipp komplett bis ganz nach hinten, knetet kurz meine nackte rechte Arschbacke. Meine Genitalien hängen, bzw. stehen vor der Hose. Sie setzt sich in die Warteecke und filmt mit ihrer Handycam weiter. Beuge mich über seinen Harten, immer tiefer und gleite mit meinen Lippen über seine Eichel. , seine Linke legt sich auf meinen Hinterkopf. Ich fühle seine Rechte an meiner Eichel, die er von der Vorhaut befreit und an ihr mit drei Fingen reibt. Auch ich werde härter. Seine Finger gleiten spinnengleich an meinem Schaft entlang und kraulen die Eier. Mein Mund umspannt sein hartes Stück Fleisch, und sauge daran. „blas weiter, dann gibt´s auch Trinkgeld“ raut er mir heißer zu. Seine Hand zieht meine Eier schon fast schmerzhaft nach unten, einmal zweimal. Ich atme schneller, ich nehme in tiefer in den Mund. Einer seiner Finger schiebt sich Richtung Anus, umkreist ihn, kratzt mit dem Fingernagel daran, ich stelle mich etwas breitbeiniger hin und drücke das Becken nach hinten, die Fingerspitze gleitet in meinen Arsch. Seine andere Hand wichst mich hart. Er schiebt sein Becken hoch und gleichzeitig drückt seine Linke meinen Kopf weiter nach unten, er ist an meinem Zäpfchen, ich fühle wie sein Schaft anfängt zu pulsieren, gleich kommt es ihm. Sein Finger drückt sich bis zu den Knöcheln in meinen Arsch. Ich bin geil ohne Ende und er kommt in meinen Mund, heiß und sehr salzig schießen mir mehrere Schübe tief in die Kehle, dabei zieht er sich aus meinem Mund zurück und etwa 20cm vor mir sehe ich wie es ihm kommt. Eine Fontäne trifft meinen Nasenrücken und den offenen Mund. Und auf Grund dieser für mich geilen Situation und seiner Wichsbewegungen spritze ich neben ihn auf den Boden, „Du bist der ideale Friseur für Hausbesuche“ meint er und geht.
Ich darf in dieser Kleidung am nächsten Tag einen `Kunden´ besuchen. Ebenfalls gegenüber, aber 6. Stock, Penthouse-Wohnung. Sein Butler bittet mich herein, ich werde erwartet, und möge mich umziehen. Im Gästebad finde ich meine Kleidung.
und einen weißen Kimono, allerdings ohne Gürtel. Der Butler bittet mich auf die Dachterrasse. Er liegt nackt auf einer Sonnenliege, sein nicht kleiner Schwanz auf dem Bauch und fordert mich auf zu ihm zu kommen. Durch den Wind schlängelt sich mein Kimono hinter mir während mein Schwanz auf und ab wippt. „Er scheint sich zu freuen mich zu sehen“ meint der Herr des Hauses als er meine Vorhaut weiter zurück zieht. Seine Frau liegt im schwarzen Bikini neben ihm auf einer Liege und schaut mit Interesse zu „Verfügen Sie über mich“ ich biete Ihm meinen Körper an. An meinem Schwanz zieht er mich näher an sich heran und ich spüre einen Finger an meinem Anus. Im Nächsten Moment ist er hinter meinem Schließmuskel. Ich werde noch härter. „Du willst gehorchen, habe ich recht?“ fragt er mich und ich nicke nur. Ich stehe neben ihm und er hat einen Finger in meinem Arsch und seine andere Hand wichst mich ganz sanft. Er ruft den Butler zu uns und laut befiehlt er mir seinem Butler einen zu blasen. Er öffnet in Windeseile seine Hose ich gehe auf die Knie und ein stattlicher Schwanz kommt mir entgegen. Mit einer Hand an seinem Arsch und der anderen an seinen Eiern spritzt er mir seinen heißen Samen in den Mund. Ich schlucke alles und lutsche ihn auch wieder sauber. James zieht sich diskret, wie ein Butler eben, zurück. Darf erst sie zum Orgasmus lecken und dann ihn bis zum Schlucken blasen. Ich trage nichts mehr außer dem Slip??? Mein Pimmel steht fast 10cm vor dem Stoff. Stehe vor den beiden, mein Schwanz auch. „Meine Frau möchte zu sehen wie ich einen jungen Arsch ficke. Du hast doch nichts dagegen wenn sie uns zu schaut? Stell dich über mich“. Er dirigiert mich und hält Blickkontakt zu mir. Ich stehe mit weit gespreizten Beinen über seinem Bauch, meine Hände am Kopfteil der Liege. Seine Hände ziehen meine Arschbacken aus einander. „Setz Dich!“ Sehe zwischen meine Beine und da steht er schon wieder, ca. 20x5cm. Nehme wieder Blickkontakt auf und beuge meine Knie weiter, suche mit meinem Anus seine hoch aufgerichtete Eichel, fühle sie heiß an meiner Rosette. Gleite langsam auf das harte Fleisch, irgendwann gibt mein Schließmuskel nach und er ist in mir. Ich lasse mich immer tiefer auf ihn herab und nach kurzer Zeit spüre ich seine Beckenknochen an meinen Backen. Zu seiner Frau: „Ich sagte Dir doch, das ist eine Schwanzgeile Sau“ und fängt an sein Becken nach oben zu schieben, er fickt mich und seine Olle schaut zu. Seine Rechte wichst meinen bestrumpften Schwanz und säuselt mir zu: Komm für mich, Schwanzlutscher“. Seine Lenden stoßen härter in mich, seine Hand an meinem Schwanz wird schneller und ich spüre wie es in meinen Hoden kocht. Mein Steifer fängt an zu zucken. Er fühlt es und in diesem Moment wird es ganz heiß in meinem Darm, er spritzt seine ganze Ladung in mich, und zur gleichen Zeit kommt es mir auch, mehrfach tropft es aus mir heraus, auf seinen Bauch.

Sommerfeeling:
Muss Opa zu einem bekannten Autobahnrastplatz nähe Idstein fahren. Dämmerung. Die Hälfte der Plätze noch frei, stelle mich in die Mitte, gegenüber den Toiletten so dass rechts und links noch jeweils zwei Autos hin passen. Innenbeleuchtung aus. Fenster runter. Muss meine Jogging-Hose ausziehen. Der Rest: T-Shirt und Sneakers. Opa macht seine Hose auf und ich muss ihn erst wichsen (die ersten schlendern draußen vorbei, von links nach rechts und wieder zurück, bleiben kurz stehen und gehen dann ohne den Blick von uns zu abzuwenden weiter), er wird richtig hart, dann zieht er mich zu sich und seine Eichel ist vor meinem Mund, gefügig öffne ich meine Lippen und er schiebt mich tiefer auf seinen Harten, er stöhnt laut bei offenem Fenster. Alle in der Umgebung können es hören: „Du geile Sau“. Sehe fremde Männer am offenen Fenster der Beifahrertür stehen und wichsen. Ich blase ihn, kraule seine Eier, in der Öffentlichkeit. Er winkt und die Fahrertür öffnet sich, sitze im Licht und blase einen alten Mann? Eine Hand greift mir zwischen die Beine, sucht den Pimmel und fängt an mich zu wichsen. Eine andere Hand sucht den Weg zu meinen Arschloch, lege das linke Bein aufs Lenkrad und irgendein Finger spielt an meinem Anus. Opa hält meinen Kopf (den Großen) mit beiden Händen fest und stößt seinen Prügel in meinen Rachen. Er fickt mich in den Mund, und hört irgendwann auf. „Mach auf der anderen Seite weiter!“ befiehlt er mir, drehe mich im Sitz herum und sehe auf einmal drei Schwänze vor mir vor der weit geöffneten Fahrertür. Nehme den Ersten ganz links in die Hand, schon ganz hart, Und dann in den Mund, sauge daran. Danach den in der Mitte, sehe sein Gesicht nicht, sondern nur seinen Schwanz, halbsteif, schmeckt unangenehm. Einen nach dem anderen wichse, blase ich bis es ihnen kommt. Den ganz links schiebe ich seitwärts und während ich ihn noch wichse spritzt er seine Ladung an die hintere Beifahrertür, den in der Mitte hab ich schon wieder im Mund. Er wichst sich selbst und schiebt vor und zurück, meine Zähne kratzen an seinem Schaft. Ich kann gerade noch den Kopf nach rechts drehen, als er mir seinen Saft über das Gesicht spritzt, auf die Schulter, auf die Brust. Was mache ich hier? Dahinter stehen noch mehr Männer. Der Rechte hat seinen großen Schwanz direkt vor meinem Mund „mach´s Maul auf und Zunge raus“ kommandiert er. Ich lege meine Zunge unter seine Eichel und er wichst weiter, fängt an zu keuchen, zuckt, stöhnt lauter und spritzt mir die erste Ladung in den offenen Mund. Ich sitze still, der zweite Schub über die Lippen mitten ins Gesicht. Ein lautes „JAAHH“ als mich seine dritte Ladung wieder in den Mund trifft. Sitze hier, vollgerotzt, und es stört mich nicht. Opa steigt aus, ich sitze im Licht der Innenbeleuchtung fast nackt mit hartem Schwanz vor wie viel Männern da draußen die mich begierig anschauen? Er meint nur: „Komm mit!“ Gehe neben ihm mit wippendem Prügel, nur mit T-Shirt und Sneakers fast durch ein Spalier von aufgegeilten Männern zu einer Sitzgruppe. Nach seiner Aufforderung: wer will? Alles außer ficken?, bin ich sofort von Männern umringt, rundherum nur Schwänze. Irgendwie nur geil. Sofort hab ich von rechts einen Pimmel in der Hand, den ich anfange zu wichsen. Von links fast das gleiche, außer dass er richtig hart ist. Der vor mir beugt meinen Oberkörper und ich weiß was er von mir erwartet. Ohne Rücksicht schiebt er mir seinen Steifen in den Mund, fickt mich, stöhnt laut auf und spritzt mir irgendwann ins Gesicht. Er zieht sich zurück und schon steht wieder ein harter Schwanz vor mir und ich mache den Mund wieder auf. Zwischenzeitlich reibt ein fremder harter Schwanz an meinem Damm und entlädt sich heiß an meinen Testikeln. Der in meinem Mund zieht sich etwas zurück und spritzt mir in den offenen Mund. Ich weiß nicht wie viele Schwänze ich gelutscht habe, oder wie viele kleine und große Prügel mich rechts und links vollgespritzt haben, mein Gesicht ist Spermaverschmiert, mein T-Shirt ist nass, rechts und links läuft es mir nass an den Oberschenkeln herunter. Opa meint. „Pause Jungs, ich will auch meinen Spaß. „Du Sau“, zu mir, „wie siehst Du denn aus? Mach dich mal sauber.“ Mit einer Rolle Zewa muss ich mich vor allen hier abwischen, das T-Shirt kommt weg. Er setzt sich auf die Bank, spielt mit meinen Eiern und dirigiert mich rücklings über sich. „Jetzt könnt ihr zuschauen wenn ich ihn in den Arsch ficke.“ Seine Eichel an meiner Rosette, nach mehreren Versuchen ist er hinter meinem Schließmuskel, er schnauft laut auf und auch aus den Reihen der Männer höre ich lustvolle Laute und die letzten Reißverschlüsse die auf gehen. Sie stehen mit offen Hosen und den Hände an ihren Ständern um uns herum. Er stößt stärker in mich, tiefer und immer tiefer, ich atme lauter, und irgendwann fühle ich seine Eier an meinen. Er fickt mich mit langen kräftigen Stößen, wird immer schneller und auf einmal zuckt er in mir und es wird heiß in meinem Darm. Er brüllt laut auf, mehrmals und alle herum sehen wie er sich in mir entlädt. Nach dem er sich beruhigt hat muss ich mich breitbeinig vor ihn stellen, mein kerzengerader Schwanz Richtung Publikum und ganz langsam tropft sein Sperma aus mir. „Von mir aus darf er kommen, helft ihm.“ Spüre auf einmal Hände fast überall am Körper. Sie kneten meine Brust, meinen Bauch, ziehen die Arschbacken auseinander, kratzen an meinen Nippeln, ein Finger schiebt sich in meinen Mund, sauge daran, von den Oberschenkeln nähern sich Hände meiner Scham, eine Hand umschließt meine Eier, ein Finger spielt in meinem Arschloch und mehrere Hände wichsen meinen Schwanz. Bin geil ohne Ende. Das geht mehrere Minuten, bin kurz vorm Orgasmus. „Stopp!“ kommt von Opa, „Wenn du kommen willst such dir drei von diesen Herren aus, frag ob sie dich ficken wollen und danach darfst du kommen.“ Was für einen Demütigung, aber ich bin noch geiler. Hab schon drei ausgeschaut: alle drei älter, ein türkischer Typ, kleiner als ich, aber ein kleiner, aber harter Schwanz. Der Zweite: Typ Assi, um die 50, Lederjacke, Elvisfrisur, Brutalo-Typ, und der Dritte: Dicker Chef-Typ, 1,85m, massig und fast 25cm. Frage alle drei nacheinander: „Wollen Sie mich in den Arsch ficken?“ Fühle mich unendlich erniedrigt. Muss mich auf der Bank abstützen Beine breit und etwas in die Knie. Elvis fickt mich mit kurzen harten Stößen und spritzt mir in den Darm. Der Türke übernimmt seinen Platz. Ich werde langsam aber ausdauernd gefickt. Mein Ständer wächst wieder. Opa greift mir an den Steifen und fängt an zu wichsen. Nach ich weiß nicht wie langer Zeit zieht der Türke sich aus mir heraus, gutturale Laut ausstoßend, und wichst mir seine Sahne auf den Arsch und Rücken. Einer nach dem anderen fickt mich bis zum Ende, bis zum Abspritzen, in den Arsch. Werde fester gewichst, der dritte, der Chef-Typ besteigt mich von oben und dringt mit seinem langem, großen, Harten in einem Ruck in meinen Darm. Stöhne laut auf, Schmerz oder Lust? Der hinter mir zieht sich bis hinter den Schließmuskel zurück und stößt schnell wieder bis zum Anschlag in meinen Arsch. Mehrmals, er wird schneller, Opa wichst schneller. Als ich spüre wie er in mir anfängt zu zucken und es heiß in mir wird, fühle ich es heiß in meinen Eiern aufsteigen, ich komme und komme und komme. „Übermorgen hat er Strapse und High-Heels an“ höre ich von Opa.
Weiter geht’s:
Zwei Tage später, abends auf dem gleichen Parkplatz: Ich trage graue Nylons, einen hohen gleichfarbigen Hüftgürtel, schwarze High-Heels mit Riemchen um die Fessel und einen weiten Umhang aus einem Hauch von schwarzem Tüll. Mein Schwanz durch einen Doppel-Helix gestützt. Wir steigen aus. Der Umhang ist nur am Hals geknöpft, das heißt, wenn ich aussteige bin ich komplett nackt, bis ich den Umhang wieder zusammen gerafft habe. Wir gehen langsam an anderen parkenden Fahrzeugen vorbei. Wir flanieren. Opa greift mir immer wieder zwischen den Umhang an meinen Pimmel der schon fast waagrecht vor dem Umhang steht. Wenn wir an anderen Autos vorbeigehen wichst Opa meinen Steifen, so das die Fahrzeugfahrer mich auch wirklich sehen können. Ich werde zur Schau gestellt und es stört mich nicht. Mitten auf dem Weg muss ich mich zu einem Auto drehen mein Steifer steht wie eine Eins und Opa krault meinen Eier. Wir werden von mehreren Autos links und rechts beobachtet. Opa wichst meinen Prügel so dass alle in der Nähe es sehen können und winkt uns zu folgen. Am Sitzplatz angekommen muss ich mich mit Blick zu den Parkplätzen stellen, breitbeinig, Opa steht rechts neben mir, fegt mit der Linken meine Umhang weg und schiebt mir seinen linken Zeigefinger in den Arsch. Mit der Rechten spielt er mit meinen Eiern. So langsam sammeln sich diverse Herren um uns. „wer mag eine härtere Spielart?“ fragt Opa. Alle bleiben stehen, wichsen ihre Schwänze in oder aus der Hose. Ein kleiner Türke, 1,60m kommt auf uns zu und fragt: „Wie hart?“ Opa nur: „wie Du willst“. Der Türke greift mit der Linken meinen Schwanz, reißt ihn hoch und boxt mir mit der Rechten hart auf die Eier. Ich brülle vor Schmerz. Er greift mir an die Kehle, reißt mich hoch und schlägt mir nochmal auf die Eier. Nachdem ich wieder zu Sinnen gekommen bin, „darf“ ich mich vor ihn knien und ihm einen blasen. Er öffnet die Hose und ein Halbsteifer ist in meinem Mund. Sauge daran bis er groß wird. Mit der Schuhspitze tritt er mir immer wieder in die Eier, was ich mit schmerzhaftem Zucken und Stöhnen beantworte. Er spritzt mir irgendwann in den Mund und ich schlucke alles. Muss mich wieder gerade hinstellen. Der nächste hält einen Teaser an meine Eier und drückt ab. Ich krümme mich vor Schmerz, stehe noch, er packt meinen Schwanz, reist ihn nach oben und setzt nochmal den Teaser an meine Eier, diesmal volle Ladung. Liege schreiend auf dem Boden. Er dreht mich auf den Bauch und fickt mich ohne auf meine Schmerzen Rücksucht zu nehmen hart in den Arsch. Inzwischen stehen sechs oder sieben Männer um uns herum, und wichsen ihre harten Schwänze. Als meine Zuckungen abnehmen kommt er in mir, heiß und schmerzhaft, ich „darf“ wieder aufstehen. Muss mir den Schmutz vom Körper wischen. Mein Kleiner ist auch klein. Ein Bear, etwas größer, aber viel massiger, greift nach meinem Pimmel, zieht die Vorhaut ganz zurück und schiebt mir langsam einen Hartgummistab in die Harnröhre. Millimeter für Millimeter, bis nur noch das Griffstück rausschaut, er wichst meinen inzwischen so was von Harten und meint: „Jetzt könnt ihr sehen wie so eine Schwuchtel kommen will“. Er zieht den Hartgummistab raus und schiebt ihn wieder rein, immer wieder, knetet meine Eier, ich bin kurz vor dem Explodieren, er fickt mich mit diesem Teil in die Harnröhre. Auf einmal zieht er den Penetrator ganz aus mir raus und boxt mir auf die Hoden. Ich komme. Mit jedem seiner Boxschläge schießt in hohem Bogen mein Sperma aus mir raus. „Jetzt blas mir einen, aber richtig“ befiehlt er mir und ich knie vor ihm, er hat die Hosen runtergelassen und meine Lippen berühren seinen Halbsteifen. Eine Hand umschließt den Schaft, die andere krault seinen Sack. Nehme ihn ganz in den Mund, er greift mit beiden Händen an meinen Kopf und fickt mich meine Maulfotze, bis ich an meinen Mandeln sein heißes Sperma spüre. Er zieht sich an und geht.

Vielleicht weist Du warum ich Dich ausgesucht habe Jürgen, ich möchte von Dir öffentlich benutzt werden.
• Ein Gedanke von mir:
Wir gehen in den Karstadt, Herrenbekleidung. Zwischen Hemden und T-Shirts greifst Du immer wieder, egal wer uns zu sieht, an meinen Schritt und knetest meine Eier und meinen Schwanz. Ich lasse es ohne eine Regung geschehen, genieße es aber und das weißt Du auch. Wir unterhalten uns über die Kleidung. Als wir bei den Anzügen angekommen sind, wo wenig Publikum ist, befiehlst Du mir meinen Schwanz aus der Hose zu holen, was ich auch gerne tue, und Du fängst an meinen Halbsteifen ganz hart zu wichsen. Stehe hier mit schwarzer Hose, weißem Hemd und grauem Sakko und Du wichst mir in der Öffentlichkeit einen. Ein älterer Mitarbeiter dieser Abteilung, ca. 60 Jahre, Vollbart, 1,80 cm mit großem Bauch, mit Anzug, der uns die ganze Zeit schon beobachtet, sieht uns, kommt näher, schaut sich suchend um und greift sich an die Hose. Du stellst Dich zwischen Rückwand und Rondell, ich seitlich zu Dir, schaue den Angestellten an und Du bearbeitest hart meinen inzwischen harten Schwanz. Der Angestellte kommt noch näher und fragt: „Darf ich?“ und greift mir in dem Moment an meine Eichel. Du. „Kommt mit.“ Wir kleiden uns züchtig und gehen in den Umkleidebereich, in eine Kabine. Du stellst Dich mit dem Rücken zur Wand, ich mit dem Rücken zu Dir. Muss die Hose ganz runterlassen, bis zu den Knöcheln. Der Vorhang ist ganz auf, sehe die leeren Kabine auf der anderen Seite, und Du spielst mit meinem Prügel. Die Gestalt des Mitarbeiters taucht auf, dreht sich zu uns und schaut mit Geilheit in den Augen zu. Geht in die gegenüberliegende Kabine und reibt seine Hose. Geräusche, die sich nähern. Gegenüber wird der Vorhang fast zu gezogen, aber nur gegenüber. Du wichst mich weiter bei offenem Vorhang. Ein ca. 60 jähriger, 1,90m großer Mann mit einem Mantel über dem Arm geht vorbei … hält inne, kommt einen Schritt zurück, und schaut uns zu. Schaut in den Verkaufsraum, keine Gefahr in Sicht, zieht den Reißverschluss seiner Hose nach unten holt seinen fast steifen Pimmel raus und befiehlt mir: „Blas ihn!“ Ich gehorche, gehe halb in Vorraum, knie mich, nehme ihn tief in den Mund, kraule seine Eier und spüre wie er anfängt zu zucken. Freiwillig schlucke ich alles was er in mich rotzt. Er zieht sich zurück, schließt die Hose und geht. Muss wieder aufstehen. Du wichst mich weiter. Auf der anderen Seite geht der Vorhang wieder auf. Du zu ihm: „Wär das was für Sie? Zur öffentlichen Verfügung? Sie sagen wo und wann“. Du wichst mich weiter bis ich komme. Ich spritze bis in den Hauptgang. Er: „Was sonst noch?“ Du öffnest Deine Hose hinter mir und ich spüre Deinen großen Schwanz an meiner Arschritze. Du schiebst mir deinen harten Prügel in meinen Darm, ohne ein Gleitmittel, Du fickst mich vor einem Zuschauer. „Bin sehr interessiert, ich melde mich, hier meine Karte.“ Danach schließt Du den Vorhang und fickst mich in den Arsch bis Du kommst.
o Teil 2:
Er meldet sich bei mir telefonisch: „Sei morgen 20.30 Uhr in meiner Abteilung. Kleidung, und nur diese, bekommst du per Post“. Kein Hallo oder Grüß Dich, nur ein Befehl. Paketannahme, bin gespannt geil. Ouvert-Strumpfhosen, grau mit weißer Naht an den Ausschnitten, schwarz-weiße High Heels und eine Magduniform in Lack, schwarz-weiß, die gerade über meinen Schwanz geht, wenn er hängt, und die Brustwarzen freilässt. Dazu einen knöchellangen Trenchcoat in Weiß. Dazu die Aufforderung: Nimm eine Viagra. Bin pünktlich da. Der Weg war unbeschreiblich, ich, eigentlich Mann, in Nutten-Outfit, darüber nur einen dünnen Trenchcoat. Durch meine Fantasie: ich werde erniedrigt und durch die Viagra beult mein Schwanz nicht nur die Uniform darunter sondern auch den Trench aus. Gehe durch Hemden, Hosen, Anzüge. Er erscheint und bittet mich den Mantel abzulegen, was ich auch tue. Er liegt neben mir auf einem Rundständer. Stehe in der Öffentlichkeit und vor meinem Rock steht mein harter Schwanz. Die letzten Kunden durchstreifen die Abteilung. Spielerisch fährt er über die Eichel, dreht mich in den Raum und klatscht mir auf den Hintern. Sehe drei, nein vier Kollegen von ihm zu uns rüber schauen. Der letzte Kunde fährt mit der Rolltreppe nach unten. Er packt meinen Harten an der Basis und lässt ihn für alle sichtbar hoch und runter wippen. Der erste Kollege, groß, ca. 1,85 ca. 60 Jahre kommt näher, schaut mir lüstern auf den Schwanz und greift mir an die Eier. Erst zart dann fester, dann quetscht er sie mit seiner Rechten. Noch fester. Sauge scharf die Luft ein, aber bleibe gerade stehen. Er dreht sich seitlich zu mir und schiebt mir seinen Daumen, den er abgelutscht hat mit Macht in meinen Arsch. Die anderen Beiden kommen näher und schauen zu. Mein Harter steht weit vor dem hochgeschobenen Rock. Der Angestellte umgreift Ihn und fängt an die Vorhaut vor – und –zurück zu schieben und meint laut: „Unsere neue Abteilungs-Schlampe.“ Werde auf die Knie gedrückt und sofort stehen die anderen Beiden mit raushängenden Schwänzen vor mir. Blase einen nach dem anderen bis sie richtig hart sind. Werde von Beiden in den Mund gefickt. Bin grad mal eben nur Maulvotze. Kann nicht alles schlucken, ein Teil läuft mir aus dem Mundwinkel auf den Boden. Muss wieder aufstehen.
Wir gehen in die Nähe der Rolltreppe. Alle wieder korrekt gekleidet, ich in meinem Outfit, bei dem der Schwanz VOR dem Rock sichtbar steht. Die allerletzten Kunden und Kundinnen kommen die Rolltreppe runter und schauen auf uns, teilweise Abscheu, teilweise Interesse. Wenn mich jetzt jemand erkennt bin ich am Arsch, wie man so schön sagt. Ein Mann bleibt auf dieser Etage, geht zu einem Kleiderständer links neben uns, aber beobachtet uns genau. Ich werde angewiesen meinen Rock höher zu schieben und zu wichsen, was ich auch tue. Er kommt auf uns zu. Der Angestellte steht rechts neben mir und knetet meine Eier vor einem fremden Mann. Der selbige schaut sich um. Niemand sonst in Sicht, öffnet die Hose, holt seinen Schwanz raus und befiehlt mir ihm einen zu blasen. Kaum habe ich seinen Halbsteifen im Mund fängt er an mich zu ficken, wird größer und spritzt mir in den offenen Mund, packt wieder alles ein und geht. Knie in der Öffentlichkeit, mein Schwanz steht vor diesem bizarren Outfit und ich schlucke immer noch an seinem Sperma. „Wie ich sagte: unsere neue Schlampe“, höre ich seine Stimme. Kein Mensch außer uns auf dieser Etage. Der Angestellte zieht mich an meinem harten Schwanz bis zur Rolltreppe, die von oben hört grad eben auf zu fahren. Muss mich nach vorne auf das Band beugen, sehe unter mir noch Kunden im Erdgeschoß, und er fingert meinen Arsch. Will ich gesehen werden? Entspanne mich und er hat erst einen und dann zwei Finger in meinem Arsch. Zieht sie wieder raus und stellt sich hinter mich, von unten zu sehen. Sein harter Prügel ist an meiner Rosette, mein Schwanz steht hart vor dem Rock, von unten einsehbar, und er schiebt seinen Prügel mit kraftvollen Stößen immer weiter in meinen Darm. Ich schaue auf die Leute unter mir und werde geil bis zum Anschlag. Er fickt mich lang und hart, stöhnt dabei laut auf, vereinzelt schauen sie von unten auf mich. Er zieht sich zurück, dreht mich um und meint: „Blas sie alle“. Alle vier stehen vor mir und wichsen ihre Schwänze. Knie mich und hab im Halbkreis 4 harte Prügel vor mir. Wichse, blase. Wichse, blase. Alle gut gebaut. Das kann ich inzwischen beurteilen. Keiner will kommen? Der Angestellte zieht mich hoch und wir gehen ein Stück in die Herrenabteilung, Er nimmt einen Hosenträger, bindet mir Sack und Pimmel ab. Er und ich stehen kerzengerade. Er nimmt einen zweiten Hosenträger, lässt die langen Seiten durch seine Hand laufen, dreht sie wie ein Windrad und mit einer Drehung der Hand schleudert er die Halte-Clips in meine Eier. „Stehe gerade!“ kommt sein Befehl. Mein Eindruck: Schmerz hoch drei. Als ich wieder gerade stehe kommt sein nächster Schlag mit diesen Teilen, voll auf meinen Schwanz, zucke nach unten, aber stehe sofort wieder. Und noch einmal das gleiche auf meinen inzwischen wieder Harten. Er mag das, meint er nur und fordert mich auf mich den anderen „Herren“ vor zu stellen. Gehe mit meinem Outfit von Einem zum Anderen. „Machen Sie bitte mit mir was Sie wollen“, „Wie darf ich Sie befriedigen?“, „ Ich bin die Abteilungsschlampe“. Meine Eier werden befingert, hart gequetscht, mein steifer Pimmel kräftig gewichst. Einer dieser Herren dreht beide Brustwarzen und zieht sie vom Körper weg, ein anderer schiebt mir einen Mittelfinger ins Arschloch, ohne Probleme bis zum Anschlag. Drücke mein Becken automatisch nach hinten. „Eingeritten ist er auch schon“ meint der mit dem Finger in meinem Arsch. „Ich denke wir werden Spaß mit ihm haben“ sagt der Ältere. Wir gehen in die Bettenabteilung. Ich darf `Probeliegen´. Knie am Rand auf einem Ausstellungsstück in Mitten der Abteilung und einer der Mitarbeiter steht hinter mir und dringt mit seinem Schwanz in meinen Darm ein. Inzwischen schauen fünf Mitarbeiter zu wie ich gefickt werde. Alle haben ihre Lustwerkzeuge offen vor sich. Mein Beschäler steigert sein Tempo, spüre wie er wächst und auf einmal wird es heiß in meinem Darm. Laut entlädt er sich in mir und zieht sich ruckartig zurück. Der Nächste ist mit einem Stoß komplett in mir, na so groß ist er auch nicht, fickt mich schnell und spritzt mir auch in den Darm. Na ja. Drehe den Kopf nach hinten und sehe Nummer Drei auf meine Rückseite zukommen. Ach Du Scheiße denke ich. Ca. 25×6 cm wippen halbsteif auf mich zu. Er spielt mit meinen Klöten, knetet sie hart. Dann dringt ein großes Objekt in meine Ritze und ohne Anzuhalten hinter meinen Schließmuskel. Zwei Hände an meinen Hüften, und er drückt diesen Zerstörer weiter in mich. Mein Darm rebelliert, aber gibt nach, irgendwann ist er tutto completo in mir. Bin sowas von ausgefüllt. Er fickt mich mit diesem Riesenteil und spritzt mir seinen ganzen Samen tief in mich. Auch die beiden Anderen befriedigen sich in mir, bin ich eine Nutte? Darf wieder aufstehen. Mein Schwanz steht immer noch hart vor mir. Er dritt vor mich, umgreift meinen Harten und fragt. Willst Du weiter gefickt werden?“ und ich bejahe. „Komm mit!“ Wir alle gehen zu einem anderen Bett, sehr hoch und ich muss mich auf seine Anweisung rücklings darauf legen. Beine hoch und breit, fast bis an den Kopf, mein Schwanz liegt hart auf meinem Bauch. Ein anderer Mitarbeiter stellt sich vor mich und schiebt mir stehend seinen Schwanz in den Arsch, geht leicht. Nach kurzer Zeit spritzt er in mich, der Nächste. Nachdem sich alle Anwesenden in mir befriedigt haben darf ich wieder aufstehen. Alle wieder korrekt gekleidet und mein Pimmel schaut wieder vor der Uniform hervor.

Zweite Erfahrung:

Manuela, knielanger, schwarzer, weitschwingender Rock, dunkelrote halbtransparenter Bluse, unter der die nackten Titten schwappen, auf schwarzen High-Heels, meine zweite Frau bringt ihre Schwägerin und einen schwarzen Hünen von 1,90 m mit in die Wohnung in der Emserstraße. Nicht nur sie ist angeheitert. Meine Schwägerin: hautenge Jeans und ein Top das nur knapp über ihre vollen Brüste geht. Alle drei aufs Sofa, black man in the middle, ich darf ihnen Getränke servieren. Der Nigger greift meiner Frau ungeniert an die Brüste, knetet sie durch den Stoff, schaut mich dabei an und greift unter ihren Rock, schiebt ihn mit dem Unterarm weiter hoch und ich sehe ihre blanke Möse in die ein Finger eindringt. Sie stöhnt lustvoll. „Da du ja schon meine Schwägerin gebumst hast, Leck sie jetzt!“ meint meine Frau zu mir. Knie vor ihr, ziehe ihr die Hosen aus und züngle an ihren Lippen, (den unteren). Sie wird geil, spreizt die Beine weiter und ich werde auch geil: Muss meine Schwägerin lecken während ein Nigger meine Frau befingert. Sehe zu wie sie seinen Schwanz aus der Hose holt und anfängt zu wichsen. Ein riesen Teil. „Er wird mich gleich ficken, nicht Du. Blas ihn richtig hart, das willst du doch“. Warum erniedrigt sie mich dermaßen? Knie mich zwischen die Beine des Niggers und fange an ihm einen zu blasen. Bekomme kaum den Mund über die Eichel, ein riesen Teil, er wird noch härter. Er drückt mich weg, beugt sich über meine Frau, die ihre Beine weit spreizt und schiebt seinen großen Prügel in sie hinein. Mit jedem Stoß tiefer, und sie fängt an laut zu stöhnen. Muss mich auf den Platz des Schwarzen setzen damit ich besser zu sehen kann wie ein Nigger meine Frau fickt. Christa greift nach meinem Kleinen, spielt mit ihm und meint: „Besonders groß wird er aber auch nicht“. Bin beschämt. Meine Ehehure stöhnt zwischen den Stößen: „Nimm den Strapon und fick ihn in den Arsch, das mag er“. Sehe Christa mit einem umgeschnallten blauen Dildo vor mir, ziehe meine Oberschenkel weit nach hinten und sie dringt ohne Rücksicht in meinen Darm. Meine Frau, Schulter an Schulter neben mir, wird von einem schwarzen Riesen penetriert, und ihre Cousine fickt mich in den Arsch. Greife an ihre Titten, sie schlägt meine Hände weg. „Fass mich nur noch an wenn ich es dir erlaube, du Wichser!“ Bin geschockt. Auf einmal Platzwechsel. Sehe den schwarzen mit seinem Riesenschwanz vor meinem Arschloch knien und er bohrt mich auf. Schreie vor Schmerz, aber es juckt ihn nicht die Bohne. Mit jedem Stoß dringt er tiefer in mich. Christa fickt meinen Frau mit dem blauen Strapon und meint zu Ihrer Cousine: „schau mal, unsere Pussy wird hart.“ Meine Ex macht es richtig an zu sehen wie ich von einem Nigger in den Arsch gefickt werde, sie wird richtig geil. Spüre selbst wie mein Schwanz immer härter wird, trotz oder wegen des Prügels in meinem Darm? Ich spüre wie er mir die ganzen 25cm in den Darm knallt und mein Schreien geht in ein Stöhnen über. Mit der Linken quetscht er meinen Schwanz bis er anfängt zu schrumpeln. „Darf er kommen?“ fragt der Nigger meine Frau und sie: „Wie Du willst“ und er: „Vielleicht Morgen, heute hab ich meinen Spaß mit ihm“. Und er fickt mich weiter, immer schneller bis ich spüre das er zu zucken anfängt und auf einmal wird es innerlich heiß. Er spritzt alles in mich rein, kommt zur Ruhe, noch komplett in mir. Meine Frau und ihre Cousine schauen mit Geilheit in den Augen zu. Er fängt an mit meinem Schwanz zu spielen. „Du bist geil auf schwarze, große Schwänze?“ fragt er mich und wichst mich „richtig“ an, er ist nicht kleiner geworden und stößt wieder in meinen Arsch. Bin sowas von geil, kurz vorm Kommen. Er lässt mich los, zieht sich mit einem Schmatzen aus mir raus und meint: Du darfst erst kommen wenn meine beiden Kumpels dich durchgezogen haben und jetzt blas!“ Richte mich auf und verwöhne seine Eichel mit der Zunge, kraule seine Eier, nehme ihn tief in den Mund, bis an die Mandeln und er greift mir mit beiden Händen an den Kopf, werde in den Mund gefickt, immer tiefer, er drückt meinen Rücken nach unten, richtet sich etwas auf und schiebt mir den riesigen schwarzen Schwanz hinter die Mandeln, bekomme keine Luft und fange an zu gestikulieren. Nachdem er sich etwas zurückgezogen hat und ich tief durchatme, drückt er meinen Kopf bis zum Anschlag zu sich heran. Meine Unterlippe berührt seine Eier. Zwei schnelle Bewegungen seiner Lenden und sein Sperma platscht in meinen Rachen, drei lang Schübe, und auf einmal bekomme ich wieder Luft. Er zu meiner Frau und Christa: „Morgen Mittag kommen wir zu dritt. Erst ficken wir ihn und dann Euch. Zieht euch nuttig an, alle drei“. Ein Tag später. Manuela: ein Baby doll aus schwarzer Spitze, full ouvert, die Nippel liegen frei genau wie ihr Schamlippen und schwarze Lack-High Heels. Christa: einen Leopard-Bikini, der ihre Rundungen nur knapp verhüllt und weiße, 12ch hohe High Heels. Ich mit braunen Lederschuhen, weißen Kniestrümpfen und Doppel-Helix, das war´s. Alle stehen im Wohnzimmer, ich darf Getränke servieren, dank Viagra hüpft mein Schwanz auf und ab. Ein Schwarzer rechts von meiner Frau schiebt ihr einen Finger in die Möse während der auf der linken Seite ihre Nippel lang zieht. Und den dürfen wir gleich ficken meint er, zieht den Finger aus meiner Frau und schiebt ihn mir in den Mund. Meine Frau: „Er gehört Euch“. Muss mich vor ihn knien und ihm einen blasen. Der andere gegrapscht meine Frau weiter. Sehe Christa mit raushängenden Titten vor dem von Gestern einen runterholen. Er legt sich auf den Teppichboden, knie zwischen seinen gespreizten Beinen und ich verwöhne ihn weiter. Der erste kniet sich hinter mich, bohrt mir erst einen und dann zwei Finger ins Arschloch und auf einmal ist sein großer Harter in mir. Er pumpt immer schneller in mich und explodiert auf einmal ganz heiß in mir, zieht sich aus meinem Darm. „Willst du dass ich dir ins Maul spritze? Du willst einen schwarzen Schwanz im Arsch?“ fragt mich der vor mir und zieht meinen Mund von seinem Prügel. Und ich: „Ich möchte Sie verwöhnen, Sir“. „Zieh dein Arsch auseinander und lass dich ficken!“ Was ich auch tue. Mit jedem Stoß in mein Loch geht der Schwanz in meinem Mund tiefer. Auch der zweite kommt in meinen Darm. Meine Frau und auch Christa knien sich auf die Couch und erwarten die Schwarzen. Einer nach dem Anderen ficken die Nigger Manuela und ihre Cousine. Ich weiß nicht wie lange. Beide Frauen bekommen zwischenzeitlich mehrere Orgasmen. Die Couch wird nass. Auf einmal meint meine Cousine: „Wenn ihr kommt spritzt den Cuckold voll. Der erste dreht sich zu mir, ich knie noch immer und rotzt mir seinen Schleim mitten ins Gesicht. Die anderen beiden kommen zu mir. Einer hält seinen steifen Prügel vor meine Lippen, ich öffne den Mund und er verpasst mir einen Maulfick. Der andere steht neben mir und meint: „For Blacks only, Ladies, verstanden“. Und meinen Frau erwidert: „Ich sagte doch, er gehört Euch.“ Meine Frau verhökert mich als Nutte für alle Schwarze?
Zu Hause Teil 2
Sie bekommt jetzt öfters Herrenbesuch (nur Schwarze), mal einen, mal zwei oder auch drei. Oder fünf? Entweder vergnügen sie sich mit ihr, egal ob ich dabei bin oder nicht oder ich darf mitspielen: Darf schwarze Schwänze blasen und werde gefickt oder darf meiner Ehesau die Fotze auslecken nachdem sie in alle Löcher gefickt wurde.
Wir gehen zu dritt, Manuela, ihr Black Lover und ich in eine schwarze Untergrund-Kneipe. Manuela, ein bodenlanges dunkelrotes Satinkleid, vorne wie hinten bis zum Nabel geschlitzt, ein Ausschnitt der ihre Titten komplett frei lässt, Lackpumps und ein Halsband mit dem Anhänger BCO, (Black Cock Only). Ich mit Magd-Uniform, schwarzen Halterlosen und ebensolchen High Heels. Mein Schwanz beult den Rock unübersehbar nach vorne. Wir werden von allen angegafft. Einer leckt sich über die Lippen, andere greifen sich demonstrativ an die Hose. Er geht mit meiner Frau auf die Tanzfläche, sie bewegen sich mit der Musik. Er spielt an ihren Titten, zwirbelt die Warzen, stehe daneben und spüre wie sie geil wird. Mitten auf der Tanzfläche greift er ihr zwischen die Beine, die sie bereitwillig spreizt, und fragt: „Du willst den ultimativen Kick? Was macht Dich an? Willst Du zusehen wie Dein Mann von schwarzen Schwänzen geritten wird? Wichs ihn hart und lass die Fremden ihn ficken. Tu es jetzt und gehorche mir, oder geh!“ Mit glasigen Augen befiehlt sie mich zu ihr und sie fängt an mir in aller Öffentlichkeit einen zu wichsen. Werde hart und sie befiehlt mir die Anwesenden zu fragen ob sie mich ficken möchten weil sie mir dabei zuschauen will und sie glaubt, das ich dabei geil werde. Knie mich am Rand auf die Tanzfläche und der erste schiebt mir seinen schwarzen Harten in den Mund. Komme nicht mehr zu der Frage, habe den Mund voll. Einer kniet sich hinter mich, spuckt mir auf die Rosette und seine Eichel ist flugs hinter meinem Schließmuskel. Der Nigger steht hinter meiner Frau, hebt sie an ihren Oberschenkeln hoch und lässt sie langsam auf seinen Prügel gleiten. Direkt in den Arsch. Sie stöhnt laut auf, je tiefer er in sie dringt um so lauter. Er fickt sie auf der Tanzfläche für alle sichtbar in den Arsch. Ein zweiter stellt sich vor sie, holt seinen Schwanz raus, wichst kurz an und versenkt ihn in der Möse meiner Angetrauten. Sie jault bei jedem Stoß, egal ob von hinten oder von vorne. Hab inzwischen die erste Ladung Sperma in meinem Darm und der nächste ist mit einem Ruck bis an die Eier in mir. Der vor mir hält meinen Kopf fest und rotzt mir ins Maul. Sehr viel, muss ein Teil davon schlucken und der nächste übernimmt seinen Platz. „Spritzt ihn voll, macht ihn zum Cumbucket“ schreit meine Frau zwischen zwei schwarzen Schwänzen. Der vor ihr kommt mit guturalem Stöhnen in ihr, und geht zur Seite. Sie noch immer auf dem schwarzen Pfahl im Arsch sitzend, wird immer lauter. Der Nigger hinter ihr stellt sie wieder auf die Beine. Sie: kurz vor einem Superorgasmus, ist plötzlich leer. Er greift ihr mit der Linken von hinten zwischen die Beine und schiebt zwei Finger in ihre Möse. Mit dem rechten Daumen und Mittelfinger spielt er an ihrer Klitoris. „Du willst kommen, hier und jetzt in aller Öffentlichkeit?“ fragt er scheinheilig. Meine Frau ist nicht mehr Herr ihrer Sinne sondern nur noch geil. Notgeil? Ihr „JAA“ ist fast nicht zu verstehen, aber jeder weiß was sie meint. „Dann sag es: Du und Dein schwanzlutschender Sissy gehören jetzt mir!“ „Wir gehören Dir mein Herr.“ Nochmal. „Wir gehören Dir mein Herr.“ Und sie bekommt einen Orgasmus den sie noch nie hatte.
Nachtrag zu: Meine zweite Erfahrung: Zu Hause
Muss meistens nackt sein, bis auf High Heels und Halterlose, bekomme regelmäßig Viagra damit mein Schanz immer steht. Meine Frau erzählt am Telefon einigen Freundinnen das ich öffentlich von mehreren Schwarzen gefickt wurde. Dass Sie inzwischen nur noch auf schwarze Schwänze steht erzählt sie nicht. Zwei kommen. Muss in dieser „Kleidung“ nach einander beiden Frauen die Tür öffnen. Sie unterhalten sich auf der Couch, stehe vor ihnen, die erste fast ungeniert an meinen Steifen und zieht die Vorhaut ganz zurück. Meine Frau kommt mit Getränken ins Wohnzimmer und meint nur: „Er verträgt auch etwas härteres.“ Eine nach der anderen wichst mich, quetscht mir die Eier oder schlägt mir auf die selbigen. Die ältere der beiden Freundinnen, ca. 60, aber gute Figur und volle Titten, schwarzes Etui-Kleid und schwarz-weiße High-Heels meint: „Ich ruf meinen Ollen an, er soll kommen. Dann schaue ich zu wie er einen geblasen kommt.“ Gesagt. Getan. Öffne einen ca. 65 jährigen, 1,60 Meter großen Mann die Tür. Er schaut mich von oben bis unten an, er fast mir an meinen harten Schwanz und meint: „Was für einen geile Sau bist Du denn?“ begleite ihn ins Wohnzimmer, knie mich vor ihn, mach die Hose auf, hole den kleinen Pimmel raus, ziehe die Vorhaut zurück und nehme seine Eichel in den Mund. Er wird nicht viel größer aber spritzt mir sein Sperma in den Mund. „Schluck alles Du Sau!“ ruft meine Ehefrau. Wie befohlen schlucke ich sein Sperma. Schaue zu ihr hin und sehe sie in der Mitte der beiden anderen mit gespreizten Beinen und raushängenden Titten sitzt. Ihr vorne geknöpftes Sommerkleid ist komplett offen. Kein Slip, kein BH. Beide Frauen neben ihr haben eine Hand entweder in ihrer Votze oder an ihren Nippeln. Sie wird geil. „Ich will zu sehen wie er gefickt wird“ stöhnt sie. Die jüngere der beiden ruft ihren Neffen an, er kommt sofort. Zu meiner Frau meint sie: „Er hat einen großen Schwanz, er darf ihn doch ficken, oder?“ und schiebt den Daumen in die Muschi und den Mittelfinger in den Arsch meiner Frau. Sie stöhnt lauter. Es klingelt, die Jüngere steht auf und lässt ihren Neffen herein, setzt sich wieder neben meine Frau und meint: „Fick ihn hart durch“. Sofort ist er hinter mir, bohrt mir einen Finger in den Arsch, ich beuge mich auf alle viere. Meine Frau liegt gespreizt auf der Couch, die ältere zwirbelt ihre Brustwarzen, die Jüngere hat Finger in ihrer Möse und in ihrem Arsch. Sie schaut voller Geilheit auf den Stecher hinter mir und auf mich. „Aber trocken“ stöhnt sie. Fühle eine große Eichel an meinem Anus, und er drückt, tut weh, aber er drückt weiter, ich stöhne vor Schmerz. Nach dem dritten oder vierten Anlauf ist er hinter meinem Schließmuskel, es brennt. Manuela fordert mehr für ihre Votze. Sehe wie die Jüngere vier Finger in sie schiebt, mehrmals, sie legt den Daumen an die Handwurzel und ist auf einmal mit der ganzen Hand in meiner Ehesau. Manuela wimmert vor Lust. Die ältere auf der linken Seite zieht ihren Oberkörper an den harten Nippeln bis fast in die Senkrechte. „Und jetzt schau zu wie dieser Hengst Deinen Alten fickt“ sagt die Jüngere. _____ Mit einem Ruck knallt er mir seine geschätzten 25cm in den Arsch, ich brülle vor Schmerzen, zieht sich zurück, ich wimmere nur noch und wieder ganz rein, schreie laut auf und zieht sich wieder zurück. Der hinter mir drückt meinen Oberkörper soweit es geht nach unten und stößt wieder zu, mehr als 25cm in meinem Darm, hab das Gefühl er ist in meinem Magen, mein Wehklagen geht in lustvolles Stöhnen über. „Siehst Du“ meint die Jüngere, die neben meiner Frau kniet und ihre Votze mit der Faust bearbeitet, „es gefällt ihm gefickt zu werden“. Und sie kommt, eine Faust in der Möse, die Titten langgezogen, mir zusehend wie ich benutzt werde. Sie spritzt an der Faust vorbei ihren Schleim auf den Teppich. Ich habe sie noch nie zu zucken sehen, kommt irgendwann zur Ruhe während dessen mein Stecher immer schneller und lauter wird und sich dann in mich ergießt, steht auf und geht wortlos. Knie noch immer vor meiner Frau, mir läuft das Sperma aus dem Arsch. Und sie: „Das hat dir doch auch gefallen“, sie schaut zu mir. „Wenn du kommen willst dann stell dich vor uns und wichs dich“. Was ich auch tue. Die beiden anderen Damen walken meine Eier, schieben Finger in mein Arschloch aus dem noch immer Sperma läuft, und schlagen mir auf die selbigen. Bin kurz vorm kommen da sagt Manuela: Aufhören!“ Stehe mit ganz großem Prügel und gespreizten Beinen Und will kommen und darf nicht. Manuela: „Morgen , vielleicht.“
Zu Hause Teil2:
Ich trage einen Hüftgürtel in schwarz, gleiche Nylons und schwarze Lack-High-Heels und darüber einen Umhang aus grauem Tüll, vorne wie hinten bis zum Bauchnabel geschlitzt. Mein Steifer steht vor dem Umhang. Manuela will zusehen wie ich von ganz jungen Schwänzen gefickt werde. Ich lasse den Neffen und zwei Freunde von ihm herein. Meine Frau, zusammen mit ihrer Cousine, sitzt auf der Couch. Meine Frau, eine schwarze Corsage, die die Nippel grad frei lässt an der die Halterlosen befestigt sind und schwarze Lack High-Heels. Meine Cousine trägt graue Nylons, geschürte 10 cm hohe Stiefel bis zur Mitte der Oberschenkel, lange Handschuhe aus Leder, und sonst nichts. Sie greift mit der Rechten zwischen die Beine meiner Frau, die sie automatisch spreizt. Jeder im Raum kann sehen das meine Cousine zwei belederte Finger in ihre Fotze schiebt. „Fickt ihn, aber hart!“ befiehlt sie, was nicht lange dauert. Knie, einen im Darm, einen im Mund. Werde abwechselnd von allen ins Maul und in den Arsch gefickt. Meine Cousine hat die ganze lederne Faust in meiner Frau die nur noch wimmert. Sie muss aufstehen, steht breitbeinig vor ihrer Cousine, ihre Rechte geht wieder komplett in ihre Möse, mit der Linken schiebt sie einen Finger in ihren Arsch, dann zwei, meine Ehemalige brüllt vor Lust, hören uns die Nachbarn? Alle drei Jungschwänze entleeren sich in mir. Während meine frau mir zusieht wie ich besamt werde bekommt sie ihren Riesen-Orgasmus. Die Buben lassen von mir ab und flözen sich um mich herum auf den Teppich. Knie weiterhin mit Geilheit im Schwanz und genügend Sperma im Darm vor der Couch. Komme wieder nicht zum Zug. Christa: „Wartet auf die Show, Jungs“. Es klingelt Manuela muss auf Christas Geheiß die Tür öffnen. Mit wackligen Beinen geht sie nach draußen. Kommt mit zwei jungen Negerinnen zurück. Beide lässig in Jeans und Top lümmeln sich auf die Couch und eine meint: „Das ist also die Alte die wir bearbeiten sollen“. Christa zu meiner Frau: „Du willst öffentlich benutzt werden Du Sau? Mach was die Gören von Dir verlangen.“ Sie muss sich breitbeinig vor die beiden stellen. Eine schiebt ihr eine Hand mit angelegtem Daumen beim ersten Versuch komplett in die Möse und wieder raus. „Beug Dich nach vorne und zieh Deine Arschbacken auseinander, für unsere Zuschauer, das willst Du doch“ säuselt sie und nachdem Arschloch und Votze für alle Jungs auf dem Teppich sichtbar sind führt sie ihre ganze Hand wieder in die Möse meiner Frau. Rein raus, rein raus, rein raus und immer etwas tiefer bis sie bis zum Handgelenk in ihr ist. Manuela stöhnt lustvoll und schiebt ihr Becken in Richtung der Hand. Die Buben sehen fasziniert zu und reiben sich ihre inzwischen wieder wachsenden Prügel. Mit der Hand in der Votze muss sich Manuela zu ihnen drehen. Die andere stellt sich neben sie und zwirbelt hart die linke Brustwarze, zieht die Brust damit nach vorne und wieder zurück. Immer wieder und immer weiter, im gleichen Rhythmus wie die Faust in sie eindringt. Christa: „Du lässt Dich von zwei Negerschlampen benutzen, Kusinchen? Du bist ja nicht besser als dein Alter.“ Der erste Knabe besteigt mich zum zweiten Mal. Nach der Vorbehandlung ist er mit seinen 20cm sofort bis zum Anschlag in mir, ich stöhne laut auf, kein Schmerz, nur Lust. Erst fickt er mich langsam, lang und tief, wird immer schneller mit seinen Lenden und spritzt mir alles in den Arsch (zum zweiten Mal). Nachdem der erste sich aus mir rausgezogen hat wird die Leere in mir schnell wieder ausgefüllt. Der zweite kniet hinter mir und fickt mich in den Arsch. Meine Cousine stellt sich rechts neben meine Frau, spielt mit der Rechten an ihrem Kitzler und fragt sie: „Willst Du kommen?“ Und aus ihrem Rachen kommt ein gehauchtes’ Ja`. Ihre Cousine schlägt ihr mit den Fingern auf die Clit und flüstert ihr ins Ohr: „Komm!“ Ich kenne Manuela nicht mehr: stehend, eine ganze Faust in der Möse, die Nippel schmerzhaft malträtiert, schaut sie mir zu wie ich gefickt werde und kommt wie noch nie in ihrem Leben. Laut. Sie spritzt an der Hand vorbei, minutenlang, und sackt in sich zusammen. Nachdem alle drei sich noch einmal in mir entleert haben und gehen, meint meine Cousine zu meiner Frau: Und jetzt saug ihn leer. Ich stehe vor ihr, sie bläst, saugt an meinem Schwanz und ich darf kommen. Hatte noch nie so viel Samen aus mir geschleudert. Spritze ihr das ganze Gesicht voll Und meine Cousine: „Toller Film von euch beiden, schau´n wir mal wer euch beide benutzen möchte. Meine Ehefrau schaut entsetzt. Ich weiß ja schon wie das ist 
3 Tage später ist Christa wieder bei uns. Sie trägt das gleich wie beim letzten Mal plus einen Umhang aus schwarzem Satin, der vorne nur am Hals geknöpft ist. Meine Frau eine rote brustfreie Corsage, graue Nylons, rote High-Heels und einen Hauch aus grauem Tüll als nabelfreiem Jäckchen das ihre Titten voll zur Geltung bringt. Ich bin bis auf weißen Socken und schwarzen Lackschuhen nackt. Christa: „Jetzt kommt ein Paar. Sie beide mögen ein unterwürfiges Paar und das seid Ihr doch“. Mein Schwanz steht dank Viagra fast waagrecht, sie spielt kurz mit ihm und mit der anderen Hand an der Möse meiner Frau. Als es klingelt muss meine Ehehure die Gäste empfangen und ins Wohnzimmer begleiten. Er: ca. 65, 1,80m groß, schwarze Hose und schwarzes Hemd. Sie: gleiches Alter, blond, so groß wie ich, schwarzes Kostüm mit großem Ausschnitt und kurzem Rock, grauen Nylons und ebensolche Lack-High-Heels. Ich darf beim Small-Talk Getränke servieren. Die Dame greift meiner Frau ungeniert an die Brust und fängt an ihre Warze durch den Stoff zu zwirbeln, meint zu meiner Cousine: „Ich darf doch, oder?“ Ein Nicken ihrerseits beantwortet die Frage. Meine Frau steht ganz gerade, eine Fremde bearbeitet Ihre Nippel und ein Fremder Mann greift ihr zwischen die Beine und schiebt ihr einen Finger in die Möse. Manuela spreizt die Beine weiter und fängt an zu stöhnen. „Von wildfremden Menschen befingert zu werden macht sie richtig geil“ meint der weiblich Gast und dann hören sie auf. Morgen in den Dürer-Anlagen werdet ihr öffentlich gezeigt, ihr dürft nicht kommen bis dahin, befiehlt er uns.
Zu Hause Teil 3:
Am nächsten Abend, es fängt an zu Dämmern, gehen wir drei, Christa in Jeans und Top, meine Frau mit einem weißen, halbtransparenten Seidenkleid, vorne durchgehend geköpft, die obersten Knöpfe bis unter die Brust offen und ich, mit weiten Flanellhosen und Shirt in den Park. Auf der Bank an der Brücke sitzen die Beiden von gestern mit dem gleichen Outfit. Manuela muss sich zwischen die beiden setzen. Er rechts, sie links von meiner Ehesau. Sie spielt mit den Knöpfen am Kleid meiner Frau und öffnet zwei weitere bis zum Bauchnabel. Sie legt die linke Brust frei und zwirbelt an dem Nippel. Ein älteres Paar geht vorbei und schaut zu, bleibt kurz stehen und geht weiter. Er öffnet die Knöpfe von unten, legt ihre Scham frei und spielt mit einem Finger an ihrem Kitzler. Stehe seitlich neben Christa, sie reibt meine Hose bis die Beule deutlich sichtbar ist. Die Spaziergänger gehen weiter. Andere auf den Hauptwegen schauen zu uns rüber. Ein einzelner Mann kommt näher. Manuela legt jeweils ein Bein zwischen die Schenkel ihrer Gäste. In aller Öffentlichkeit wird sie von einem Mann befingert. Inzwischen liegen beide Brüste frei, nur noch ein Knopf hält das Kleid zusammen. Eine ca. 60 jährige, schlanke Schwarzhaarige kommt vom Hauptweg auf uns zu, greift mir an die Hose, fühlt meinen Schwanz, gibt Christa eine Visitenkarte und meint: „Schick sie morgen zu mir. Darf ich sie noch kommen sehen?“ Beide Gäste verstärken ihre Fingertätigkeiten an meiner Frau. Das ältere Ehepaar kommt zurück, bleibt neben der Schwarzhaarigen stehen, und schaut zu. Sie zu Ihm: „Schau Dir diese Nutte an, die macht überall die Beine breit.“ Als meine Frau das hört schaut sie die Beiden an und kommt.
Morgen:
Vor ihrer Haustür, Bachmayer Straße 2, das Terrassenhaus . Wir tragen das gleich wie gestern, dürfen eintreten, unsere Gastgeberin, in einem schwarzen Lederkostüm bittet uns herein. Ich darf mich in die Ecke des Wohnzimmers stellen. Sie greift meiner Frau ungeniert an die Brust, spielt durch den Stoff mit ihren Warzen. Ihr Mann kommt herein, Manuela zuckt zurück, aber wird an den Warzen festgehalten. „Das macht dich an vor Fremden bloßgestellt zu werden?“ fragt sie und Manuela nickt nur. Sie öffnet den letzten Knopf, lässt das Kleid von ihren Schultern gleiten und kneift in beide Brustwarzen. „Das macht dich an, du devote Nutte?“ Meine Frau stöhnt nur. Unsere Gastgeberin bindet meiner Ehesau mit einem schwarzen Seil die Titten ab. Ein Knoten links, einer rechts und das Mittelstück des Seils über den Kopf. Ihre Titten stehen wie Handbälle von ihrem Körper ab, fast nach oben durch den Seilzug über ihren Nacken, Sie steht weiterhin mit den Händen an der Seite gerade vor den Beiden. Sehe wie ihre Brustwarzen durchs Abbinden oder die Lust größer werden. Oder beides? Sie spielt mit den Nippeln meiner Frau, zwirbelt sie, schlägt mit den Fingerspitzen drauf, zieht sie lang und beißt darauf. Manuela stöhnt immer lauter. Stehe in der Ecke und die Beule in meiner Hose wird immer größer. Er befiehlt ihr die Beine weiter zu spreizen, was sie auch sofort befolgt. Er schiebt ihr einen großen schwarzen Dildo in die Votze und raunt ihr zu: „Wehe er fällt raus!“ geht und kommt kurz darauf mit drei Jungs wieder herein. Sie sehen Manuela und sie sieht sie, erkennt einen oder auch zwei und der Dildo flutscht aus ihr heraus und fällt auf den Boden. Er zu seiner Frau: „Schlag ihre Möpse bis sie blau werden“. Seine Frau nimmt eine kurze Peitsche und schlägt abwechselnd links und rechts auf ihre prallen Euter, sie werden noch größer, die Nippel stehen noch weiter von ihr ab. Er schiebt ihr langsam aber stetig die ganze Hand in ihre Möse. „Seht ihr, sie will es hart. Sie gehört euch, Jungs, aber sie darf nicht kommen, alles klar?“ In Windeseile sind die Jungs nackt und alle haben Riesenteile zwischen den Beinen. Sie muss sich auf alle Viere knien, einer in den Mund einer in die Muschi, abwechselnd. Irgendwann reitet sie auf einem, der zweite rammt ihr seinen Prügel in den Arsch, sie brüllt laut auf und der dritte schiebt ihr seine Latte ins Maul. Meine Gastgeberin zu ihrem Mann: „Ich dachte mir doch, das ist die perfekte Dreilochstute“. Meine Ehefrau wird in alle Löcher gefickt und genießt es wie man hören kann. Die Gastgeberin kommt zu mir, holt meinen Schwanz aus der Hose und fragt hinterhältig: „Macht dich das an wenn deine Frau durchgefickt wird? Willst du auch benutzt werden?“ Nicke zweimal und muss mich mitten in den Raum knien. „Wenn ihr wollt, er bläst euch einen.“ Einer der dreien stellt sich mit hartem abstehendem Prügel vor mich, ich öffne bereitwillig den Mund und er schiebt ihn tief hinein, er verpasst mir einen Maulfick. „Wenn ihr kommen wollt spritzt ihm in die Mauvotze.“ Nachdem die Jungs sich in meiner Frau ausgetobt haben kommt einer nach den anderen zu mir. Lecke an der Eichel nehme den jeweiligen Schwanz in den Mund und sie pumpen ihr Sperma in meinen Mund und spritzen mir ins Gesicht. Meine Frau ist vollkommen fertig, aber nicht befriedigt Er setzt sich aufs Sofa beordert mich rücklings über ihn, setzt seinen Schwanz an meine Rosette und meint: „Schau uns zu und lass Dich ficken“. Seine Frau erscheint hinter der Meinen mit einem Riesendildo und schiebt ihr in die Möse. Er lässt mich auf sich gleiten. Ich stöhne auf und mein Schwanz wird noch härter. Sie zu meiner Frau: „Siehst Du, er mag es gefickt zu werden, Du doch auch“ und rammt ihr den Dildo in die Muschi. Ca. 30x6cm bohren sich mit jedem Stoß tiefer in meine Frau. Muss ihr zusehen wie sie gedehnt wird und es gefällt ihr wie aus ihrem lauten Stöhnen zu hören ist: Fick mich, mach es mir schreit sie. Mir gefällt es auch und ich lasse den Hausherren ganz in mich rein. Die Hausherrin schiebt ihr einen zweiten Dildo in den Arsch. „Bevor du kommen darfst, schluckst du erst meinen Mann und dann Deinen. Meine Alte robbt auf allen Vieren zu uns rüber mit beiden Dildos in ihr. Ich mag seinen Schwanz in meinem Arsch, nicht zu groß, nicht zu klein, er wird größer und schneller in meinem Darm, fühle dass ich näher zum Orgasmus komme. Er schiebt mich hoch auf seinen Bauch und Manuela muss ihren Mund über seinen Prügel stülpen, sie saugt an ihm und er pumpt ihr alles in den Mund. Seine Ehefrau drückt ihren Kopf tiefer auf seinen Schwanz: „Schluck seinen ganzen Samen du Sau“. Und meine `Holde´ schluckt mehrmals bis sie alles weg hat. Sie nimmt auf seinen Befehl auch meinen Harten in den Mund, wichst ihn, bläst ihn und schluckt mein ganzes Sperma. Zum ersten Mal! Ich darf mich neben den Hausherren setzen, Manuela steht breitbeinig vor uns. Die Dame des Hauses steht rechts neben ihr , spielt mit der Linken an ihrem After, Manuela beugt sich nach vorne, schiebt ihr zwei Finger in den Arsch, und gleichzeitig mit der Rechten fast die ganze Hand in die Votze. Noch ein Ruck und ihre Hand verschwindet bis zu den Knöcheln in meiner Frau. „Du willst kommen? Die beiden Stecher dürfen dir zusehen? Nein, nein, nein! Du kommst nur wenn ich es dir erlaube. Ist das Klar!“ und nimmt ihre Hände von ihr weg. Meine Frau steht breitbeinig, in allen Löchern offen und stöhnt vor Lust. Unsere Hausherrin zu meiner Frau: „ Du hast eine Stunde im Bad, dann kommen unsere Nachbarn. Die Männer spielen Skat mit dir und wir Frauen werden mit deinem Alten spielen, mach!“
Nächste Runde:
Zu mir: „Zieh Dich um, Du darfst unser Gäste begrüßen.“ Trage jetzt Oberschenkel hohe, vorne geschürte Lederstiefel mit 10cm hohem Absatz, eine Doppel-Helix, Ellenbogenlange schwarze Satin-Handschuhe und eine Augenmaske mit Schlitzen. Muss mit steifem Schwanz zur Tür und alle beide Paare hereinlassen. Kenne alle Vier aus der Nachbarschaft, bis jetzt erkennen sie mich nicht. Unser Hausherr, seine Frau und die neu angekommenen setzen sich an den Esstisch. Beide Frauen prüfen meine Eier und auch meinen Schwanz in aller Öffentlichkeit. Unsere Gastgeberin meint: „Er hat zwar vor ca. einer Stunde abgespritzt, aber mit Viagra kann er dafür jetzt länger“. Das war also der `Erfrischungsdrink´. Nach dem Befummeln der Frauen steht `Er´ wie lange nicht mehr. Unsere Gastgeberin schaut auf die Uhr und skandiert: „ Und hier unsere neueste Sklavin!“ Manuela tritt ein: Ein hautenges dunkelviolettes, knöchellanges Satinkleid das ihre Rundungen zu Geltung bringt. Ein V-Ausschnitt bis zum Bauchnabel, ihre Titten liegen innen fast bis zu den Warzen frei, die sich sichtbar durch den dünnen Stoff abzeichnen. Aber das besondere daran: Der Schlitz im Beinteil geht bis zu Ihrer Scham. Bei jedem Schritt auf den roten High-Heels kann man ihre rasierte Möse sehen. Auch sie trägt eine Augenmaske. Ich spüre wie sie erschrickt, sie kennt die Neuankömmlinge ebenfalls sofort. Sie muss sich von allen neuen Gästen inspizieren lassen. Sie steht auf Befehl breit beinig und eine Frauenhand greift an ihre glatte Möse. „Die ist ja schon nass!“ Ihr Mann neben ihr hat die linke Brust freigelegt und spielt mit der Warze. Manuela stöhnt zum ersten Mal auf. „Bleib wie Du bist und bring uns was zum Trinken befiehlt der Hausherr. Sie kommt mit einer wippenden Titte zurück und bedient uns. Die zweite Frau kneift ihr hart in die freiliegende Brustwarze, sie stöhnt lauter, und zum ersten Mal sehe ich die Rückseite des Kleides. Von der Hüfte bis unter dem Arsch ein großes rundes Loch, fast ihr ganzer Hintern liegt frei. Der Ehemann streichelt über das nackte Fleisch und schiebt ihr einen Finger in den Arsch. „fühlt sich an als wäre sie auch hier schon eingeritten“. „ Eine naturgeile Dreilochstute, sie steht zu eurer Verfügung“ meint die Dame des Hauses. Die Herren gehen in den Wohnzimmerbereich, Manuela darf die Getränke servieren. Sie sieht schon geil aus. Eine Titte hängt frei, bei jedem Schritt sieht man die Schamlippen feucht glänzen und ihr Arsch ist vollkommen zugänglich. Inzwischen werde ich abwechselnd von allen drei Frauen gewichst. Eine der Neuen schiebt mir einen Finger in den Arsch, ganz tief rein, stehe nur noch auf den Zehen, kein Laut kommt von mir.“Jungfrau ist er auch nicht mehr. Schon eingeritten?“ Unsere Gastgeberin nickt lächelnd. Sehe zu wie meine Frau von allen drei Männern stehend befingert wird. Einer zwirbelt an den Brustwarzen die beide frei liegen, ein anderer steht seitlich zu ihr und spielt mit ihrem Kitzler, der dritte drückt ihr den Daumen in den Arsch. Meine Frau stöhnt, beugt sich nach vorne, spreizt die Beine soweit es das Kleid zulässt und Sie ist nur noch geil. Alle drei Frauen darf ich lecken, eine nach der anderen, sie schieben die Stühle zurück und ich muss unter dem Tisch von einem hochgezogenen Rock, einer Möse zur anderen. Mein Schwanz bleibt hart. Sehe zwischendurch wie meine Frau von allen dreien gefummelt wird. Sie steht immer noch mit den Händen neben sich und lässt alles mit sich geschehen.
Neues Szenario:
Unsrer Gastgeberin unterbricht die Wellen der Lust: „Neues Szenario, Schlampe geh dich umziehen“ befiehlt sie meiner Frau während ich sie lecke. „Du hast 10 min Zeit! Und jetzt leck mich richtig du Schwuchtel!“ Die Herren stehen mitten im Wohnraum, ihre teils harten Pimmel hängen weiter aus den Hosen als wäre das normal. Meine Frau kommt wieder zurück. Sie trägt ein Lacklederoberteil bis zur Taille, bis unter das Kinn steif, die Brüste durch kleine Öffnungen raus gequetscht, auf den Brustwarzen kleine Gummiringe, die die Warzen noch mehr hervorheben, Hotpants aus dem gleichen Material, geschlitzt von Bund zu Bund. Ihre Schamlippen schauen heraus. Dazu 12cm hohe Lack-High-Heels, und weiterhin ihre Augenmaske. Noch öffentlicher kann man sich nicht darbieten. Sie muss sich neben unsere Hausherrin stellen, sie spielt mit ihren Schamlippen und fragt: „Er leckt mich gut. Willst Du nicht fragen ob du die drei Herren blasen darfst, du schwanzgeile Nutte?“ Sie geht von einem zum anderen im Wohnbereich, fragt, kniet sich hin und bläst den ersten dreht sich zum zweiten und es geht weiter. Der Dritte zieht sie danach an ihren Nippeln hoch, dreht sie zu den Damen, spielt mit ihrem Kitzler und meint: „Schaut doch mal! Das ist doch Manuela von nebenan! Wenn Du es bist dann nimm die Maske ab!“ Manuela schaut zum Esstisch, eine fremde, na ja nicht ganz fremde Hand an ihrer Muschi seine andere zwirbelt an den Brustwarzen und sie demaskiert sich. „Es macht dich geil bloßgestellt zu werden. Du willst benutzt werden. Du willst fremd gefickt werden!“ Manuela nickt nur. Er dringt stehend von hinten in sie ein. Langsam aber gleichmäßig bis zum Anschlag. „Und alle hier schauen dir zu wie ich dich ficke, das willst du doch.“ Meine Frau stöhnt vor Lust, aber nicht nur sie, meine Gastgeberin hat bei diesem Anblick und durch meine Zunge einen spritzigen Abgang. Muss zur nächsten kriechen. Darf erst ihren Arsch und dann die Möse lecken, bis sie laut kommt. Inzwischen hat der Hausherr sich auf die Couch gesetzt, Manuela rücklings über ihm und er fickt sie in den Arsch. Der andere Gast steht vor ihr und schiebt seinen harten Prügel in ihre Fotze. Manuela schreit laut auf, nach einigen doppelten Stößen geht ihr Schreien in Stöhnen über. Darf auch die Dritte unter dem Tisch befriedigen. Ich muss aufstehen. Von rechts und links werde ich befingert. Meine Brustwarzen gekniffen, eine Hand klatscht mir auf den Arsch von der anderen Seite schiebt sich ein Finger in mein Arschloch. Gleichzeitig kratzen lackierte Fingernägel an meiner Eichel und eine andere Hand quetscht meine Eier. Bin zum Bersten gespannt. „Darf er kommen?“ höre ich die Frage und meinen Hausherrin antwortet: „Durch das Medikament das ich ihm verabreicht habe kann er spritzen so viel wie ihr aus ihm raus bekommt, er bleibt immer steif“. `Hääh??? Was ist das? ´ Werde hart gewichst, spüre das ich komme und spritze den halben Esstisch voll. Nachdem mein Schwanz aufhört zu zucken steht er noch immer im rechten Winkel von mir ab. Von rechts die Dame greift zwischen meine Beine, zieht die Eier nach unten und schlägt mit der flachen Hand kräftig auf meinen Harten, mehrmals, zieht die Eier noch weiter nach unten und schlägt weiter auf meinen Schwanz. Ich komme schon wieder. Durch die Schläge spritzt das Sperma nach allen Seiten. Er steht immer noch hart wie eine eins. Eine der Damen spielt mit meiner Eichel die tropfnass aber steil auf meinem immer noch harten Prügel steht und meint: „Du hast recht. Er hat zweimal gespritzt und ist immer noch steinhart“. Ich bin nur Spielzeug.
Alle drei Männer befriedigen sich in und an ihr. Kein Tropfen geht daneben. Sie schluckt alles. Meine Hausherrin: „Manuela meine Liebe kommst du auch mal zu uns? Meine Freundinnen hier möchten dich auch mal näher inspizieren.“ Sie geht mit hocherhobenem Kopf und an den Seiten anliegenden Armen zu Ihnen hin, steht breitbeinig zwischen den zwei Damen, eine hat ihre Hand an der Fotze, spielt mit ihrem Kitzler, die andere zwei Finger in ihrem Arsch. Unsere Gastgeberin stellt sich neben sie und schlägt ihr mit der flachen Hand auf die Titten, rechts, links, rechts, links immer fester. Dürfen wir dich auch filmen fragt unsere Gastgeberin honigsüß. Manuela ist grad mal alles recht, sie ist nahe am Höhepunkt. „Danke, dein Einverständnis haben wir jetzt auch aufgenommen. Der Stream ist in einem privaten Kreis online. Seit dem du mit deinem roten Fick-Mich-Kleid herein gekommen bist haben wir alles aufgenommen und gleichzeitig streamen wir. Wie ich auf dem Laptop sehe haben wir 19 Zuschauer. Wenn du nicht willst dass wir das Filmchen an alle deine Bekannten schicken, bist du unsere private Schlampe, wann, wo, und mit wem wir es wollen, ist das jetzt klar?!“ Manuela ist ganz kurz vor ihrem Orgasmus brüllt ein ja heraus, und beide Hände ziehen sich aus ihr heraus. Sie fühlt sich auf einmal leer, will kommen aber kann nicht. „Bitte … „ wimmert sie. „Du willst vor allen Live-Zuschauern kommen? Sag es!“ wird sie gefragt und sie heißer: „Ich will kommen, egal wer mir zu sieht“. Unsere Gastgeberin kniet sich rechts neben sie und befiehlt ihr: „Spreiz deine Schamlippen! An alle Zuschauer, sind die nicht schön rosa und lang“, und sie boxt ihre Faust in meine Frau. Der erste Schlag bis knapp über die Knöchel. Meine Frau steht weiterhin breitbeinig mit auseinander gezogenen Schamlippen, aber sie stöhnt heftig. Der zweite Uppercut. Ihre Faust steckt bis über die Knöchel in der Möse meiner Frau. Manuela brüllt vor Schmerz knickt in den Knien ein und die Dame des Hauses schiebt ihr die ganze Faust bis zum Handgelenk in die Muschi. Sie boxt ihr weiter in die Möse und meint: „Jetzt darfst du kommen“, was meine Frau auch tut. Sie kommt ohne Ende.
Die beiden haben einen Film von uns in dem meine Frau von mehreren Männern gefickt, und von einer Frau hart gefistet wird. Und ich werde nebenbei abgewichst. Die Beiden bestimmen von nun an unser Privatleben.
Meine Frau muss alleine zu ihnen kommen. Bekomme fast minütlich Handy-Bilder wie sie von 5 oder 6 jungen Kerlen in irgendeinem Hinterhof erst abgegriffen und befingert wird, Ihre Kleidung ist nicht mehr vorhanden, dann bläst sie einen oder mehrere und wird danach mitten im Hof als Drei-Loch-Stute benutzt.
Beim nächsten Treffen (sie alleine) bekomme ich einen Link zugeschickt: Setze mich sofort an den Rechner und sehe im Browser meine Frau auf das Haus zukommen Sie klopft an der Haustür, Sie muss vor der Tür ihren Mantel abgeben und ich sehe sie mit einer Hebe, Hüftgürtel alles mit Rüschen verziert, Halterlose mit Naht und 12cm hohe Sandaletten, alles in weiß. Sie wird herein gebeten. Die Gastgeber sitzen auf dem Sofa und schauen zu wie zwei große muskulöse Nigger meine Frau benutzen. Sie wird in alle Löcher gefickt. Bin beim Wichsen und komme auf den Teppich. Sie darf noch nicht kommen, jedes Mal wenn sie soweit ist, ziehen die Neger sich zurück und schlagen sie auf den Arsch, auf die Schamlippen oder auch die Titten, je nachdem was in welcher Position grad verfügbar ist. Und sie schlagen fest, meine Frau stöhnt, brüllt jedes Mal vor Schmerz. Und dann nehmen sie sie weiter bis sie wieder soweit ist und das Spiel geht von Vorne los. Beide Neger spritzen ihr in den Arsch, nach jedem muss sie sie sauberlutschen. Sie ist nur noch rattig, will kommen, aber darf immer noch nicht. Sie wurde eine halbe Stunde `bearbeitet´. Ich wichse schon wieder. Sie darf sich vor die beiden Hausbesitzer stellen und umdrehen. „Schau in den Fernseher und sag `Hallo und frag ob du kommen darfst´. Manuela schaut quer durch den Raum auf den 1,50m großen Bildschirm, sieht eine Website mit sich selbst und auch die Kamera darüber, versucht zu lächeln und sagt: „Hallo.“ Pause. „Ich will kommen, bitte“. Sie steht nur da und wartet. Minuten lang. Der Hausherr schaut auf sein Tablet und meint: „ Acht, neun, … jetzt elf Gäste die dich kommen sehen wollen. Spreiz die Beinen ganz weit und mach´s dir selbst.“ Manuela gehorcht sofort, wie wild bearbeitet sie ihren Kitzler, stöhnt immer lauter, ihre Hand wird immer schneller. Die Dame des Hauses kneift ihr abwechselnd fest in beide Brustwarzen, Manuela wimmert nur noch, die Knie knicken fast ein und sie kommt. „Fester!“ feuert sie die Hausherrin an, die sich das nicht zweimal sagen lässt und meine Frau zuckt als stände sie unter Strom. Völlig fertig fällt sie auf den Teppich, Minuten lang zuckt ihr Körper noch nach. Hab zum zweiten Mal gespritzt.
Morgen Teil2:

Sie bestellen uns zum Äppelwoi-Schmidt. Meine Frau trägt das gleiche wie in ihrem letzten `Film´ plus einen Trenchcoat. Ich eine im Schritt aufgetrennte Hose, sehen eher aus wie Chaps, Hemd und Schuhe, und darüber auch einen Trench. Die beiden sitzen mit den schwarzen Mitgliedern der Filmbesetzung an einem Tisch. Manuela muss sich zwischen Ihr auf der rechten Seite und einem Neger setzen, ich zwischen dem Herrn und dem anderen Neger auf die andere Seite. Sie gegenüber zieht den Trench meiner Frau soweit nach außen das die Brüste frei liegen und spielt mit den Titten, Der Schwarze greift ihr ohne Scham zwischen die Beine und fingert ihre Möse. Der Herr ordert die Bedienung. Sie kommt, sieht das Schauspiel mit meiner Frau und fragt, etwas heißer, nach unseren Wünschen. Er: „Sie möchte Zuschauer wenn sie benutzt wird, ich hoffe das wir nicht stören“. Wir sitzen etwas abseits, die anderen Gäste bemerken uns noch nicht. „Bringen sie uns eine Runde Äppler“. Sie kommt wieder, stellt die Getränke ab und schaut zu wie meine Frau von einem Neger gefistet wird, er hat wirklich fast die ganze Hand in ihrer Möse. Von der anderen Seite kneift unsere Gastgeberin ihr hart in die Brustwarze. Sie schaut sich um und fragt darf ich auch mal, stellt sich hinter meine Frau und zwirbelt die andere Brustwarze hart. Der Herr hat meinen Schwanz inzwischen vor dem Trench und wichst ihn leicht aber ich bin sowas von geil und er ist sowas von hart, es stört mich nicht in aller Öffentlichkeit von einem Mann abgegriffen zu werden. Sehe die Lust in den Augen meiner Frau. Andere Besucher sehen zu uns rüber, meine Frau mit dem Rücken zu ihnen mein Schwanz durch den Tisch vor ihren Blicken geschützt. Ein älterer Mann kommt an uns vorbei, sieht erst meine Frau an und dann mich, schaut eine Weile zu und geht dann weiter. Die Kellnerin: Ich will geleckt werden von dieser Sau. Sie nimmt sie nach Zustimmung mit, sie gehen auf die Damentoilette, und 10min. später kommt meine Frau wieder zurück. Die Frisur ist etwas durch einander, sie atmet schwerer, Ihr Trenchcoat ist nur noch durch den Gürtel geschlossen, die Brüste hängen fast frei und bei jedem Schritt ist ihre rasierte Scham, wenn man genau hinschaut, sichtbar. In diesem Aufzug geht sie an den anderen Gästen vorbei. Männer schauen genauer hin, Frauen pressen die Lippen zusammen oder drehen den Kopf weg. Manuela ignoriert sie alle und setzt sich voller Spannung wieder auf ihren Platz. Unsere Gastgeberin: „Du durftest nicht kommen, hab´ ich recht?“ und meine Frau nickt nur. „Wenn du kommen willst dann hier und nur hier, verstanden!“ meint ihre Nachbarin auf der Bank. Sie öffnet den Gürtel und zieht den Trench ganz auf. Meine Frau sitzt komplett nackt auf der Bank, zu den anderen Gästen nur durch den Trenchcoat auf ihrem Rücken geschützt. Sie führt den Mittelfinger in sie ein, die daraufhin ihre Beine weiter spreizt. Erst einen dann zwei, dann drei Finger in ihrer Möse. Meine Frau versucht ihre Laute zu unterdrücken, sie zuckt mit dem Unterleib, und erlebt ihren besten Orgasmus aller Zeiten. Man kann sie hören, zucken sehen und sie kommt wie noch nie. Unsere Gastgeberin fickt sie weiter mit ihren Fingern. „Das wolltest du doch du Sau, von allen Leuten hier gesehen zu werden, wie du kommst. Und jetzt willst du einen großen Schwanz im Mund, nicht wahr?“ Manuela ist schon wieder hochgradig geil und stöhnt nur. „Sag es!“ Und sie, laut genug auch für die Umliegenden zu hören: ich will einen Schwanz, einen großen Schwanz. Wir alle werden vom Inhaber gebeten die Lokalität zu verlassen. Zwei einzelne Herren folgen uns. Wir gehen zum Bolzplatz. Fast kein Tageslicht mehr. Mitten auf dem Platz muss Manuela den Trench ausziehen und sich breitbeinig hinstellen. Beide Nigger stellen sich rechts und links neben sie, spielen mit ihren Titten und ihrem Kitzler. Ich stehe mit Ihm ca. 2m daneben, ebenfalls ohne Trenchcoat, und er wichst mich richtig hart. Die beiden einzelnen Herren kommen auf uns zu und schauen erst zu mir und dann zu meiner Frau gehen zu ihr und befingern sie. Die Neger und die beiden Fremden nehmen sie in alle Löcher, reihum. Werde immer noch gewichst aber darf nicht kommen.
Nachdem sich alle vier an meiner Frau befriedigt haben gehen sie, einer nach dem anderen. Unsere Gastgeber wollen mit uns noch ein Stück spazieren gehen, unsere Mäntel müssen offen bleiben. Manuelas Titten und Scham liegen völlig offen. Mein Schwanz steht weit vor der Hose. Wir treffen auf dem fast dunklen Weg einen Mann der uns entgegen kommt. Er starrt uns an, bleibt mitten vor uns stehen. Nach Blickkontakt mit unseren Gastgebern greift er meiner Frau zwischen die Beine. Ohne Vorspiel schiebt er zwei Finger in sie rein. Sie fängt an zu stöhnen, rein raus, rein raus. Mit der Linken greift er an meinen Hinterkopf und zieht ihn zu sich runter.
Sehe aus den Augenwinkeln noch einen älteren Herren uns entgegenkommen.
Er lässt mich los, öffnet seine Hose und hält mir seinen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Greift wieder an meinen Hinterkopf, ich öffne erwartungsvoll den Mund und er schiebt mich ganz nahe an seinen Schwanz, immer näher. Meine Lippen berühren seine Eichel, er gleitet in meinen Mund, sauge daran. Er gleitet tiefer in mein Maul. ER verpasst mir einen Maulfick.
Der Zweite kommt näher und greift sich an die Hose.
Er fingert meine Frau bis kurz vorm Orgasmus. Bis jetzt wurde kein Wort gewechselt. „Das macht dich geil zu sehen wie dein Alter einem Fremden einen blasen muss?“ fragt er meiner Frau während er inzwischen drei Finger rein und raus schiebt. Sie ist sowas von enthemmt. Mitten auf einem Spazierweg von einem Fremden gefingert zu werden und ihr Alter bläst einen Schwanz, stöhnt sie: „Er soll alles schlucken.“ Was ich letztendlich auch tue, heiß strömt es mir in den Mund. Fast zur gleichen Zeit hat meine Frau ihren Orgasmus auf der Hand eines Fremden. Er zieht sich wieder an und geht.
Der andere Mann fingert meine Frau und holt sich einen runter.
Wir werden zur Benutzung vorgeführt.
Wir gehen im Dunkeln zurück. Wir beide `durften´ unsere Trenchcoats ausziehen. Meine Frau mit Ihrer Brust offenen Corsage, die Hotpants sind weg und ihre High-Heels, ich mit meinen aufgeschnittenen Hosen, das Hemd ist bis zum Bauchnabel aufgeknöpft und Sneakers. So gehen wir zu Viert wieder Richtung Anlagen. Hoffentlich kommt uns niemand entgegen. Ich spüre die frische Luft an meinen Hoden und es macht mich noch geiler, die ganze Zeit wippt mein Schwanz auf und ab. Meiner Angetrauten geht es wohl ähnlich. Wir kommen bis in den vorderen Teil der Anlage. Ca. 5m vor uns steht ein älterer Mann und schaut zu uns hin. Auf diese Entfernung ist auch in diesem Dämmerlicht alles genau zu erkennen. Er greift sich an die Hose und wir gehen langsam an ihm vorbei. Auf der anderen Seite des Weihers gehen mehrere älter Männer. Kurz vor dem Rondell bleiben wir stehen, uns kommen zwei Herren entgegen. Sie schauen sich prüfend um und greifen sich fast simultan in den Schritt. Meine Frau und ich knien sich freiwillig hin. Beide vor uns kommen näher ziehen den Reißverschluss runter holen ihre Pimmel aus der Hose und wir empfangen je einen Schwanz. Wir sind beide schwanzgeil. In aller Öffentlichkeit. Meine Frau schluckt alles was der Alte hergibt und ich versuche das Gleiche. Bei ihrem Auto angekommen sind wir in Sicherheit.
Weiter geht´s:
Wir fahren in diesem Outfit in die Stadt. Bärenstraße. Gehen ins Kino5. Beide mit Mantel. Im Kinobereich müssen wir die Mäntel ausziehen. Gehen von Etage zu Etage, alte Männer verfolgen uns, wir gehen in die Lounge, wir werden von fremden Männern betatscht. Wir gehen wieder zurück auf den Absatz in der ersten Etage. In aller Öffentlichkeit werden wir Beide abgegriffen und müssen Schwänze blasen. Zwei, drei, ich weiß nicht wie viele Schwänze wir beide geblasen haben, wir gehen in den Kinobereich. Die Dame des Hauses setzt sich neben meine Ehesau in die mittlere Reihe nimmt ihr linkes Bein, über ihr rechtes, und spielt an ihrer Möse. Immer mehr Männer kommen und schauen zu. Sie hat einen Schwanz vor sich zwischen den weit gespreizten Beinen stehen, einer greift ihr von rechts an die Titten und einer steht rechts eine Reihe hinter ihr und wichst seitlich an ihrem Gesicht. Meine Frau wird immer geiler. Sie greift nach rechts und hat einen Harten in der Hand, dreht den Kopf und saugt an einem Anderen hinter ihr. Der vor ihr meint: „Ich komme gleich“ und sie schaut ihn an, dreht sich zu ihm, öffnet den Mund und er kommt und spritzt ihr ins Gesicht und auf die Titten. Er geht. Sie nimmt wieder den Schwanz rechts hinter sich in den Mund und er spritzt ihr in den offenen Mund und ins Gesicht. Der von rechts kniet sich zwischen ihre Beine und schiebt seinen langen Prügel in meine Frau.
Stehe die ganze Zeit im Gang vor der Reihe, werde von dem Hausherrn gewichst und sehe zu. „Es macht dich geil zu sehen wie deine Frau von wildfremden Männern befingert und gefickt wird?“ fragt er mich. „Ich will dass sie hart gefickt wird“ stöhne ich und bin kurz vorm Kommen. Er lässt mich los, stehe mit ganz hartem Prügel in meinem Outfit und will nur noch spritzen. „Such dir ein paar Herren aus die dich abmelken“! Was für eine Erniedrigung. Gehe weiter nach vorne und ein fremder Mann greift mir an den Steifen. Ich sehe wie meine Schlampe auf dem Kinosessel kniet, ein großer Schwanz, der ihre Möse bearbeitet und von der dahinterliegenden Reihe einen alten Prügel der sie ins Maul fickt. Ich: „Bitte, ich möchte kommen“ und er grinst mich an und wichst härter. Komm du geile Sau grunzt er und es wird heiß in meinen Hoden, noch heißer und ich spritze mehrmals alles vor mir auf den Boden. Nachdem sich drei bis vier Männer an ihr befriedigt hatten ziehen wir uns an und fahren wieder zu Ihnen, Bachmayer Straße 2.
Weiter geht´s, Teil 1:
Der Live-Stream wird eingeschaltet. Meine Frau und ich, mein Schwanz steht wieder, dürfen durch die Wohnung auf die Terrasse gehen und wieder zurück. Das Wohnzimmer und die Terrasse sind gut beleuchtet. Wer weiß, wer uns von gegenüber zusieht? Die Zahl der Online-Zuschauer wächst. Vier junge Cheerleader kommen ins Wohnzimmer, gehen ohne zu zögern auf uns zu und greifen uns ab. Titten, Fotze, beider Ärsche und meinen Steifen. Danach setzen sie sich auf die Couch und wir, meine Frau und ich dürfen alle Vier abwechselnd lecken. Die Mädels ziehen sich jeweils einen Strapon über, und wir werden beide simultan in den Arsch gefickt. Unsere Gastgeber schauen von der Tür aus zu. Nachdem wir alle Mädels befriedigt hatten und sie gegangen sind meint unsere Gastgeberin: „An alle meine Online-Gäste, bitte warten, das beste kommt noch.“ Wir knien immer noch vor der Couch, drehen uns um als wir Geräusche hören und sehen zwei große Nigger ins Zimmer treten, die sich sofort entkleiden. Sie wichsen ihre schon jetzt großen Prügel an, die noch gewaltig wachsen. Jeder etwa 25x6cm. Wir bekommen jeder ein Riesenschwanz ins Arschloch geschoben und nach kurzer Zeit sind sie beide bis zum Anschlag in uns. Höre meine Frau erst schmerzgepeinigt und dann lustvoll stöhnen. Mir geht es nicht anders. Erst Schmerz, dann Lust. Sie reiten uns hart. Auf einmal Platzwechsel. Fühle den anderen BBC in meinem Darm und weiter geht’s. Irgendwann dürfen wir uns rumdrehen und die schwarze Sahne im offenen Mund empfangen. Heiß klatscht es mir in den Mund und mitten ins Gesicht. Darf ihn mit spermaverklebtem Gesicht sauber lecken. „Unsere Gäste sind zufrieden mit euch. Kommt bitte beide morgen Mittag, 15 Uhr wieder.“
Weiter geht´, Teil 2:
Wir stehen morgen Mittag vor der Haustür. Dürfen ins Schlafzimmer uns umkleiden. Der Live-Stream läuft wieder. Meine Frau trägt jetzt schwarze Halterlose, ebensolche High-Heels, schwarze Gummiringe am Brustansatz, die sehr stramm sitzen und fast das Blut abschnüren und ihre Brüste wie Tennisbälle vom Körper abstehen lassen, und Nippelringe auch aus Gummi. Ich, lederner Doppel-Helix und ebenfalls High-Heels. Gehen ins Wohnzimmer. Unsere Gastgeber sitzen mit einer ca. 60-jährigen, gut aussehenden Frau auf dem Sofa. Sie steht auf: schwarzer Knielanger Lederrock, schwarzer Lederbolero und ebensolche Stiefel mit hohem Pfennigabsatz. „Ihr seid ja pervers. Sich so vor Fremden zu zeigen, … Sie kommt näher und schlägt meiner Frau mit der flachen Hand von rechts und links auf die Titten. Greift mit der Rechten an meine Eier und quetscht sie langsam aber beständig immer fester, mit der Linken zwirbelt sie eine Brustwarze meiner Frau um 180°. Wir stöhnen beide verhalten vor Schmerz, aber sagen kein Laut. „Ihr wollt es hart“ fragt sie uns und als keine Antwort kommt rammt sie mir ihr Knie in die Eier. Falle vor Schmerz auf den Boden. „Steh auf und antworte!“ befiehlt sie mir. Komme wieder halbwegs in die Senkrechte und stöhne immer noch schmerzverzerrt: „Ja“. „Na also, geht doch“ meint sie und zu meiner Frau: „Und du?“ Meine Frau weiß nicht was sie sagen soll und antwortet nicht schnell genug. Die Dame nimmt eine kurze Peitsche, geht drei Schritte zurück und führt diese mit Schwung links, rechts, links, rechts über ihre abgebundenen Titten. Manuela stöhnt. Der letzte Schlag mit voller Kraft von unten zwischen die Beine. Auch sie geht in die Knie, steht wieder auf und haucht: „Ja Herrin, ich will es hart“. Sie zu mir: „Nimm die Peitsche und schlag ihr auf die Titten, und ich will Striemen sehen.“ Was ich auch tue. Nehme Maß und der erste Schlag von oben auf die linke Brust, dann auf die rechte, schlage fester zu. Sie stöhnt. Werde aufgefordert weiter zu machen. Schlage immer fester von rechts und links auf ihre Brüste, sie röten sich, gehe ein kleines Stück zurück und treffe nur die Warzen. Meine Frau heult laut auf und bedeckt ihren Busen mit den Händen. `Hände an die Seite und Beine breit´ wird sie angeschnauzt. Der nächste Hieb geht fest auf ihre Schamlippen. Sie geht fast zu Boden. Die Dame greift an meinen Steifen und meint: „Ich sehe. das gefällt dir doch auch.“ Mein Prügel ist zum Bersten gespannt. Zu meiner Frau. „Wenn du dich revanchieren willst tritt ihm in die Eier.“ Meine Frau stellt sich vor mich, nimmt mehrfach mit dem rechten Fuß Maß, spüre ihren Spann an meinen Hoden, sehe wie es sie erregt und sie tritt mir mit voller Kraft in mein Gemächt. Schreiend knicke ich ein und liege am Boden. Nachdem der Nebel vor meinen Augen sich gelichtet hat und ich wieder aufstehen darf ist mein Kleiner wirklich klein. Meine Frau muss mich blasen bis ich wieder hart bin, was nicht lange dauert. Und tritt wieder zu, knie brüllend auf dem Boden. „Willst Du ihr weh tun?“ fragt sie mich und gibt mir zwei Kroko-Klemmen, mit Kabeln an einer Batterie verbunden. Nach dem der Schmerz nachgelassen hat nehme ich sie und setze sie auf die abstehenden Brustwarzen. „Wenn du willst, gib es ihr richtig“ und sie gibt mir einen Art Dimmer. Ich spiele damit und sehe je weiter ich drehe umso stärker zuckt Manuela. Drehe ganz auf, eine Sekunde, zwei Sekunden. Sie zuckt spastisch, dann ganz aus. Sie fällt in sich zusammen. Wieder auf volle Leistung, ihr ganzer Körper vibriert. Aus. An. Aus. An. Aus. Sie kniet wimmern auf dem Boden. Meine Frau muss sich vor sie stellen, mit dem Gesicht zu mir. Die Dame schiebt ihr einen großen Dildo in die Fotze und befiehlt mir ihre Titten mit der Gerte zu bearbeiten; was ich auch tue. Ihre Brüste werden immer dunkler mit jedem Schlag. Der Kunstschwanz in ihrer Möse wird immer schneller rein und raus geschoben. Die Dame drückt ihn ganz tief rein, Manuela steht auf den Zehenspitzen und bekommt einen zweiten großen Dildo in den Arsch geschoben und Sie fordert mich auf fester zu zuschlagen. Meine Frau, von zwei Dildos in die Höhe gedrückt, die Titten gepeitscht, kommt und kommt, mehrfach. „Ich hoffe das hat unseren Zuschauern gefallen“ meint sie und wir bekommen über 30 Likes auf der Website. „Aber wartet ab Freunde, das Beste kommt noch“. Muss mich breitbeinig vor die Dame stellen, mein Schwanz steht kerzengerade. Sie spielt mit meinen Eiern und meint: „Wie ich sehe hat dir das auch gefallen“. Sie knetet meine Hoden fester, schon schmerzhaft, und befiehlt meiner Frau: „Schlag seinen Pimmel!“ Was sie auch tut. Sie steht neben mir und schlägt mit der flachen Hand auf meinen Steifen. „Fester“ wird ihr befohlen und in den Augen meiner Frau sehe ich dass sie mit Wonne und steigender Lust dem Befehl nachkommt. Zucke bei jedem Schlag leicht in die Knie, meine Eier schmerzen nur noch. Ihre andere Hand geht an meine Kehle. „Steh gerade!“ und sie zieht meinen Hoden extrem nach unten. „An unsere Online-Zuschauer: schaut wie der Sissy gleich kommt. Wer seinen Schwanz bearbeiten will ist herzlich willkommen.“ Eine Hand zieht meine Eier immer weiter nach unten, die andere drückt mich an der Kehle nach oben, bekomme nur schwer Luft. Gleichzeitig verdoppelt Manuela ihre Kräfte. In dem Moment als ich das Gefühl habe: ich komme lässt sie meine Eier frei und bei jedem der Watschen auf meinen Prügel spritze ich, insgesamt vier Mal. Zucke nach dem letzten Mal befreit auf, da bekomme ich einen Boxhieb von Unten in die Eier, erst einen, dann zwei, dann drei, und ich spritze weiter, noch einmal und noch einmal. Ich bin Schlags kaputt. „Und wer Titten malträtieren oder Schamlippen langziehen will, natürlich auch.
Weiter geht´s, Teil 3:
Keine Viertelstunde ist vergangen, da wird das Ehepaar Ebern eingelassen. „Nachdem wir erst zu geschaut haben dachten wir, wir kommen mal vorbei“. Wir stehen vor bekannten Menschen, er befingert die Titten meiner Frau, spielt an ihrer Möse und schiebt ihr zwei Finger in die Fotze. Sie wichst mich wieder hart und meint: „Herr axhech, das hätte ich nicht von ihnen gedacht“. Sie spielt mit mir und ich werde wieder richtig geil. Platzwechsel. Sie befingert die Titten meiner Frau und führt ihr einen großen Dildo in die Möse ein. Er wichst mich bis kurz vorm Kommen. `Und jetzt blas mir einen, du Sau´ sagt er. Knie mich vor ihn, die Hose ist schon offen, ziehe sie noch weiter runter und sein Speer springt mir entgegen. Ich züngle um die Eichel, lege meine Lippen darum und lasse ihn in meinen Mund. Sauge daran, fester. Rein, raus, rein, raus, nehme ihn tief in den Mund. Muss ihm einen blasen (was ich gerne tue, es macht mich noch geiler) während seine Frau uns zusieht und mit Manuela spielt. Platzwechsel. Ich sitze auf der Couch, Herr Ebern steht breitbeinig über mir auf dem Sofa, seinen großen, dicken Schwanz vor mir und Frau Ebern wichst mich hart. Er fickt mich tief in den Mund, werde noch geiler und sie meint zu ihrem Mann: „Er steht auf Maulfick. Er will gleich kommen. Das ist nicht erlaubt“. Mit einer Hand quetscht sie meine Eier ab, mit der anderen boxt sie darauf. Will brüllen vor Schmerz, geht leider nicht, hab den Mund voll. So dringt nur ein gedämpfter Laut aus meinem Mund. Herr Ebern nimmt dies zum Anlass, seinen Schwanz tiefer in meinen Rachen zu drücken. Noch ein Schlag auf die Eier, fester. Will noch lauter schreien und da ist sein Prügel in meiner Speiseröhre. Bekomme keine Luft mehr. Seine Hände umfassen meinen Hinterkopf und er bewegt seine Lenden vor und zurück, vor und zurück. Ich fühle seine Eichel an meinem Zäpfchen reiben. 20 Sekunden, 25, 30…. auf einmal stöhnt er laut auf und es wird heiß in meinem Rachen. Er zieht sich etwas zurück, spritzt mir den Rest, noch drei Ladungen in den Mund. Kann wieder normal durch die Nase atmen und darf ihn sauber lecken, wobei ich auch den `Rest´ schlucke. Frau Ebern reibt sich den Schritt, steht auf zieht die Jeans aus und befiehlt meiner Frau: „jetzt leck mich“. Sie breitbeinig auf dem Sofa, meine Frau kniet vor ihr und verrichtet ihren Dienst, sie leckt sie gut, wie man von Frau Ebern hören kann. Ich muss mich zwischen die gespreizten Beine meiner Frau knien und soll sie ficken? Was wollen die von uns? Nachdem ich in Manuela ein gedrungen bin und meinen Rhythmus gefunden habe spüre ich einen fremden Schwanz an meinen Eiern. Er gleitet etwas höher und drückt auf meine Rosette, schiebe mich tief in Manuelas Lustgrotte, er zieht meine Arschbacken aus einander und ich weiß was mich erwartet. Verhalte mich ganz ruhig als er mir seine Eichel hinter den Schließmuskel schiebt, grunze nur leise, und mit jedem Stoß dringt er weiter in mich ein. Ich stöhne lauter. Herr und Frau Ebern schauen sich an und sie zu Ihm: „Gib´s mir“. Er fickt mich mit seinen zwanzig Zentimeter hart und fest, wodurch ich den Druck auch auf Manuela weitergebe. Sein Rhythmus fickt sie und geht auf Frau Ebern über. Manuela und ich sind nur Hilfsmittel für ihre Geilheit. Nachdem Frau Ebern laut kommt wird es heiß in meinem Darm, auch er kommt. Sie: „Die beiden kann man gebrauchen.“ Die beiden Sitzen auf dem Sofa, wir stehen vor ihnen. Sie legt Kroko-Klemmen an die Brustwarzen meiner Frau und auch zwei an die Schamlippen, alle mit Kabeln an ein Gerät verbunden und Sie legt Spannung an. Manuela fängt nervös an zu tänzeln. Frau Ebern dreht an einem Regler, Meine Frau zuckt unkontrolliert, ihre abgebundenen Titten vibrieren, Sie dreht den Regler weiter und Manuela schreit nur noch, ihr ganzer Körper zuckt. Regler aus. Sie fällt in sich zusammen aber steht noch gerade. Frau Ebern dreht den Regler wieder auf volle Leistung und Manuela windet sich vor Schmerz, Regler aus. „Willst Du kommen?“ Ein gestöhntes „Ja“ von meiner Frau. „Fick deinen Mann in den Arsch, wenn er kommt darfst du auch kommen“ und sie reicht ihr einen Strapon zum Umschnallen. Gehe auf alle Viere. In Windeseile ist meine Frau hinter mir, mit allen Klemmen weiter verkabelt, dringt in mich ein, ganz tief und ich spüre wie sie anfängt zu zucken, auch in mir. Regler runter. „Mach hinne, ich will ihn spritzen sehen“ befiehlt Frau Ebern meiner Frau, die Ihre Rein-Raus-Bemühungen verstärkt. Ich werde von meiner Frau gefickt und bin geil ohne Ende. Sie fickt mich weiter und ich komme ohne meinen Schwanz berührt zu haben. Ich spritze alles unter mich. Und sie zuckt unter den Stromschlägen wie ein Derwisch. Und sie kommt und kommt.
Wir haben inzwischen 78 Zuschauer online.
Weiter geht´s, Teil 3 in Holland:
Ehepaar Ebern hat uns eingeladen. Holland, Nordsee, sie haben ein Haus in den Dünen, mit Strandblick, ein toller Strand, aber nur von Eingeweihten bekannt. Es ist richtig warm. Wir gehen an den Strand. Mehrere Männer, teilweise nackt, Einige Paare, vereinzelt auch Frauen. Auch einige Schwarze laufen herum. Meine Holde trägt einen weißen Bikini, der nicht seinem Namen entspricht: das Oberteil besteht nur aus jeweils einem Schmetterling, ca. 6cm groß, zwei Beine nach unten zum Unterbrustteil mit Fäden verbunden, zwei Fäden an die Nackenschlaufe, genauso dünn wie die Brustschlaufe. Die Brüste liegen innen wie außen weit frei. Aber da wo normalerweise der Körper des Schmetterlings liegt schauen ihre Warzen in die Welt. Ihr Unterteil: Ebenfalls ein Schmetterling mit großem Körper, der nicht vorhanden ist. Ihre komplette Vagina liegt frei. Ich trage einen blauen, halbtransparenten String und muss meine Frau laut Eberns Aussage am Strand präsentieren. Wir werden von Ihnen gefilmt. Wir laufen am Strand entlang, mehrere Männer schauen zu uns hin. Ein Schwarzer stellt sich uns in den Weg, sein großer Schwanz unübersehbar in der Radlerhose. „Present her Tits“ befiehl er mir. Ich stellte mich hinter sie, ziehe ihr Oberteil nach außen und spiele mit ihren Warzen. Sie fängt an zu schnaufen. „Show me her Cunt, so i can fuck her, you cuckold“ höre ich ihn mitten am Strand und ich werde geil. Mehrere Blicke richten sich auf uns. Ziehe Ihre Schamlippen durch das Bikini-Unterteil nach außen, Manuela spreizt die Beine weiter. Er greift hinter ihren Kopf, drückt sie nach unten, sie geht auf die Knie, er holt mit der anderen Hand seinen Prügel aus der Hose und sie bläst willig einen wildfremdem Nigger mitten auf dem belebten Strand seinen großen Schwanz. Zuschauer kommen näher. Ich stehe nur da und schaue zu, mein Pimmel drückt den Stoff nach außen. Der Stoff ist nicht nur transparent sondern auch noch sehr elastisch, mein Kleiner steht fast kerzengerade in der Badehose. Jeder kann sehen dass es mir gefällt wenn meine Frau genutzt wird. Inzwischen steht eine ganze Traube von Menschen um uns herum. Mehrere Schwänze werden gewichst. Eine Frau schaut lüstern zu meiner hin und reibt sich die haarlose Muschi, ihr Begleiter, genauso nackt wie sie, zwirbelt ihre Brustwarzen. Ein zweiter Nigger kommt näher, kniet sich hinter meine Frau und fingert sie. Sie geht in die Hundestellung ohne den Schwanz aus dem Mund zu lassen, spreizt die Beine weit und wackelt mit dem Arsch. Der zweite Nigger lässt sich das nicht zweimal sagen und flugs kniet er hinter ihr und schiebt seine Latte in sie. Er gleitet mit einem Ruck in ihre Möse komplett rein, sie ist wirklich nass. Nach ein paar Minuten seines Ficks, ich habe eine Hand an meiner Hose und reibe meinen Kleinen, wechselt er zu ihrem Arschloch. Nach zwei, drei Stöße und er ist ganz in ihrem Arsch, da greift ein alter Mann, kleiner als ich, an meinen Schwanz und meint: „Du willst auch gefickt werden, gib´s zu“. Er greift mir in der Öffentlichkeit zwischen die Beine. Sehe seine Hand meinen Harten bearbeiten und nicke nur. Ich muss den String ausziehen und stehe fast splitternackt, nur noch meine Helix an, mit leicht gespreizten Beinen und hartem Schwanz vor dem Alten. Er zieht mich an meinem Schwanz hin zu Manuela, redet mit dem Nigger der sie in den Mund fickt. Der Alte wichst mich in Mitten der Umstehenden als weiter und befiehlt mir: „Auf die Knie!“ Knie auf einmal vor meiner Frau. schaue sie an und wir beide werden Angesicht zu Angesicht in den Arsch gefickt. Ich sehe es auch bei Manuela: Wir werden beide besamt und benutzt. Der Nigger, der ihren Mund benutzt hat, dringt in mich ein. Der nächste kniet sich hinter sie und fickt sie. Macht es mich geil zu sehen wie sie von mehreren Männern gefickt wird? Jedes Mal wenn sie kurz vorm Kommen ist, ist Schluss mit lustig, der sie besamt hat geht, ein neuer kommt und ihr Orgasmus ist erst mal weg. Bin geil ohne Ende, aber darf nicht kommen, Befehl von Eberns. Hinter uns wechseln sich die Männer ab. Irgendwann knien wir im Sand, nur noch ein paar Zuschauer. Wir sind beide nicht gekommen, gehen wieder zum Strandhaus und müssen uns erst mal säubern und umziehen oder besser gesagt anziehen. Meine Frau: eine knallrote Korsage aus Leder, die bis knapp an den Schambereich geht. Die Titten werden leicht angehoben, ebensolche 12 cm High-Heels, ein schwarzes Lederhalsband und sonst nichts. Ich bin bis auf die Doppel-Helix und schwarze Lackpumps mit 10 cm hohem Absatz nackt. So stehen wir vor Eberns im Wohnbereich. Beide machen es sich in Shorts und T-Shirt, bzw. Sie in einem Leinenkleid auf der Couch bequem. „Da ja alle unsere Zuschauer den Live-Stream vom Strand verfolgt haben, haben wir die Seite heute für alle, auch ohne Login freigegeben. Und haben unsere holländischen Freunde gefragt wer die geile Sau, Manuela, kommen lassen will. Das Los hat entschieden.“ Eine großgewachsene, blonde Frau, um die 50, mit einem schwarzen Umhang bis auf den Boden und goldener Gesichtsmaske, betritt den Raum und geht direkt zu meiner Frau. Sie spielt mit ihren Titten, kneift in die Warzen und zieht sie lang. Manuela stöhnt. Die Dame streicht ihr über den Rücken, knetet ihren Hintern. Sie stellt sich rechts hinter sie, die Linke manipuliert ihre Titten, ihr rechter Zeigefinger verschwindet in ihrer Möse und ihr Daumen stimuliert den Kitzler. Nach kurzer Zeit stöhnt Manuela immer lauter, spreizt die Beine immer weiter. Das Spiel geht weiter. Inzwischen bearbeitet die Unbekannte mit drei Fingern meiner Frau. Ihre Linke quetscht die Manuelas linke Brust fest zusammen und fragt mit tiefer Stimme: Du willst du kommen?“ Meine Frau kann nur noch keuchen: „JAA!“ „Wenn du mir versprichst mich morgen alleine zu besuchen dann darfst kommen“. Sie weiß dass sie Online-Zuschauer hat und sie lässt ihre Geilheit raus. Mehrfach spritzt sie neben die Finger auf den Teppich, zuckt am ganzen Körper, die Beine Knicken ein und nachdem ihr Orgasmus abgeflaut ist steht sie auf sehr wackligen Beinen allein mitten im Raum. „Morgen 15.00 Uhr bei mir, du stehst mir zur Verfügung, alleine!“ und die Unbekannte geht. Manuela kniet erschöpft auf dem Teppich. Darf mich mit dem Gesicht in den Raum zwischen beide Eberns stellen. Sie knetet leicht meine Eier, er zieht die Vorhaut langsam vor und zurück. „Die Show geht weiter“ skandiert Frau Ebern in den Raum. Sie bringen mich mit Ihren Händen bis kurz vor den Orgasmus und hören dann auf, mehrmals, ich kann nicht glauben dass mein Schwanz und ich auch keine Befriedigung bekommen. Bin nur noch ein Häufchen Lust, sonst nichts. „Wie ich sehe haben wir inzwischen mehr als 200 Zuschauer die uns gefunden haben“ meint er und wichst mich wieder kurz an, mein Kleiner steht wie eine Eins. „Die wollen dich alle kommen sehen“. Sie zieht meine Hoden lang, schlägt mit der anderen Hand von unten dagegen, er kratzt mit seinen Fingernägel an meiner geschwollenen Eichel. Ich spüre es heiß in meinen Hoden. Er lässt mich los, sie quetscht weiter meine Eier und ohne eine Berührung an meinem Pimmel komme ich. Mehrfach spritze ich vor mir auf den Boden. Sie schlägt weiter auf meine Eier ein und bei jedem Schlag quillt mir Sperma aus der Nille. Ein wundervoller Orgasmus.
Meine Frau:
Meine Angetraute muss am nächsten Tag 5 Ferienhäuser weiter die Unbekannte besuchen. Sie trägt ein leichtes Sommerkleid aus weißem Leinen und einen weißen breitkrempigen Hut. Darunter einen schwarze Büstenhebe, schwarzer Hüftgürtel und ebensolche Nylons und Lackpumps. Eberns machen den Fernseher an, gehen auf eine Website und ich sehe meine Frau auf die Eingangstür eines großen Ferienhauses zugehen. Im Gegenlicht scheint das Leinenkleid transparent. Eine ganz junge Frau in Magduniform öffnet die Tür und bittet sie ihr das Kleid zu übergeben. Auf dem Hauptweg schlendern Touristen, auch ein paar Autos fahren entlang. Keine 10 m entfernt. Manuela entledigt sich des Kleides, gibt es der Magd und steht bestimmt eine volle Minute vor der Eingangstür bevor sie hereingelassen wird. Kameraschwenk. Auch dieses Haus ist komplett verkabelt. Sehe wie meine Frau in diesem Aufzug in den Wohnbereich geht und von der Unbekannten begrüßt wird. Sie sitzt auf der Couch, das gleiche Outfit wie gestern. Die Dienstmagd stellt sich hinter meine Frau, zwirbelt an ihren Brustwarzen und ich höre wie sie geil wird. Eine Hand der Magd gleitet über ihren Bauch zur Scham und spielt mit dem Kitzler. Die Dame spreizt die Beine und befiehlt Manuela: „Leck mich!“ Manuela auf den Knien, sie bemüht sich und nach längerem Lecken und fingern hat die Unbekannte Ihren Orgasmus. Meine Frau muss gehen, das Gesicht verschmiert, mit Hut aber ohne Kleid. „Morgen zur gleichen Zeit, gleiches Outfit“ hört sie hinter sich. Mehr oder weniger nackt betritt sie Eberns Ferienhaus und der Hausherr drückt ihren Oberkörper auf den Esstisch, öffnet die Hose und dringt sofort mit eins, zwei Bewegungen in sie ein. Er fickt sie wie ein Berserker und ergießt sich in ihr. Seine Frau übernimmt seinen Platz. Ein fast 30 cm langer rosa Pimmel hängt an ihrem Strapon, den sie langsam an der Rosette meiner Frau reibt. „Blas ihn wieder hart!“ befiehlt sie, Ihr Gatte steht auf der anderen Seite des Tisches. Frau Ebern führt cm für cm dieses rosa Riesen in den Arsch meiner Frau ein. „Das willst du doch du Sau. Du willst benutzt werden. Du willst in den Arsch gefickt werden, du willst Schwänze lutschen, du willst Mösen lecken, öffentlich gezeigt werden und wenn es weh tut umso besser. Ich weiß grad nicht wie viele Online sind, aber alle können zusehen wie ich dein Arschloch aufbohre.“ Sie ist fast ganz drin. Manuela stöhnt nur gedämpft da Herr Eberns ihr einen Maulfick verpasst. Er hält mit beiden Händen ihren Kopf und bewegt seine Lenden schnell vor und zurück, schiebt sein Teil bis an die Eier in ihren Mund, rein, raus, rein, raus. Frau Ebern hat die ganze Länge in Manuelas Arsch und fängt auch an sie zu ficken. Ca. 10 min geht dieses Doppel-Spiel da spritzt Herr Ebern meiner Frau lautstark in den Mund (schon wieder?) Frau Ebern zieht den Gummiprügel aus meiner Frau. „Wenn du kommen willst dann nur auf der Promenade und jetzt zieh dich um.“ Als meine Frau wieder kommt trägt sie einen großen schwarzen Hut mit rundherum Tüll, der ihr locker bis an den Brustansatz fällt, Ellenbogen hohe Satinhandschuhe und schwarze Lackpumps. Ich muss im Haus bleiben. Als sie rausgehen, Herr und Frau Eberns ganz normal, leger gekleidet, sehe ich einen Buttplug mit ca. 20 cm langem Schweif aus ihr rausschauen. Von vorne wie von hinten ein geiler Anblick. Sehe von der Tür aus wie sie mit meiner Frau auf der Straße auf und ab flanieren. Mehrere Touristen auf dieser und der anderen Straßenseite sehen zu ihnen hin. Meine Frau ist geil ohne Ende. Frau Eberns spielt mit ihren Nippeln und sie bekommt den Befehl: „Wichs Dich!“ Den sie auch sofort befolgt. Eine Hand zwischen die Beine und sie stöhnt laut, und noch lauter als sie die Zuschauer bemerkt. Alle drei stehen mitten auf dem Bürgersteig und meine Frau will sich in aller Öffentlichkeit befriedigen. „Zu langsam“ meint Frau Eberns. Kurz bevor sie kommt bindet Herr Eberns ihre Hände auf dem Rücken mit Handschellen zusammen. Sie kommen wieder zurück. Meine Frau gänzlich unbefriedigt. Sie muss bis Morgen warten.
Die Magd begleitet sie herein und sie betritt mit gleichem Outfit den Wohnraum. Die Dame des Hauses und noch vier andere Paare, alle vier Frauen in sehr sexy Outfits. Alle beim Smalltalk mitten im Raum stehend. Sie, ein grünes, langes, schillerndes Seidenkleid mit tiefem Ausschnitt, bittet Manuela zu sich. „Du bist noch nicht gekommen?“ fragt sie und kneift mit einer Hand in Manuelas Brustwarze. Meine Frau verneint. Das Pärchen vor der Gastgeberin schaut belustigt zu. „Willst du kommen?“ und gleitet mit Ihrer Hand zwischen die Beine meiner Frau. Manuela nickt. „Lauter!“ Manuela stöhnt. „JA!“ Auch die anderen Paare stehen nun im Halbkreis um die beiden Frauen. „Wenn du dich uns hinterher komplett zur Verfügung stellst darfst du jetzt“. Und sie spielt weiter mit ihrem Kitzler, meine Frau spreizt die Beine weiter und kommt auf die Hand der Hausherrin und auch daneben auf den Boden. Sie wird von allen benutzt. Je eine Hand in Muschi und After, Schwänze drängeln sich vor ihrem Mund, Die Hände in ihr werden durch steife Schwänze ersetzt. Jeder Mann und auch jede Frau fickt sie in alle Löcher. Rudelbumsen mit Manuela. Sie muss alle befriedigen.
Bei Ebernss haben wir alles auf dem Großbildschirm verfolgt, beide leger auf der Couch, ich darf nackt mit Doppel-Helix Getränke servieren. Jedes Mal beim servieren greift eine Hand an meinen Schwanz und oder an die Eier. Auf dem Weg von der Küche zum Sofa sehe ich meine Frau, wie sie von zwei anderen Frauen gefistet wird und einen langen Prügel im Mund hat. Bei jedem Schritt wippt mein waagrecht stehender Schwanz hoch und runter. Muss Frau Eberns einen neuen Cocktail bringen. Eine Hand greift zum Glas, ihre andere an meinen Schwanz, sie wichst mich. Ihr Mann schaut zu. „Das geilt dich auf, wenn deine Frau benutzt wird“ und sie wichst meinen Schwanz richtig hart. Ich muss mich rumdrehen, stehe zum Fernseher, von der linken Seite wichst sie meinen Prügel, von der rechten Seite bohrt sich ein Finger in mein Arschloch. Nachdem meine Frau alle vier Paare befriedigt hat, sie ist vollgeschleimt mit Mösensaft und Sperma, bricht das Bild ab.
Ebernss wollen noch einen Strandspaziergang machen. In der beginnenden Dämmerung gehen wir den Strand entlang immer weiter. Ich darf einen Slip? tragen, ganz in schwarz und sehr provokativ. Auch noch so elastisch das meine Eier sichtbar eingeengt sind. Mein Schwanz hängt, steht oberhalb, durch 2 Bänder hoch gebunden bis zum Bund, meine Eichel schaut keck hervor. Mehrere ältere Herren stehen in Badekleidung in der Ferne am Sandstrand. Als wir näher kommen schauen sie nacheinander zu uns. Der eine und andere greift sich an die Badehose. Wir gehen an dem Ersten vorbei, durch die Hose knetet er sein Gemächt und schaut lüstern zu uns hin, mein Schwanz wird gefühlt noch härter. Der Zweite an dem wir vorbeikommen zieht die Badeshorts runter und wichst im Abstand von ca. 1 Meter seinen Pimmel. Herr Eberns greift an meinen harten Schwanz und fängt an ihn durch den Stoff zu wichsen. 10 Meter weiter stellt sich uns ein schlanker ca. 70 Jahre alter Mann in den Weg, komplett nackt und spielt mit seinen Eiern. Sein Schwanz steht ungelogen 20 Zentimeter von ihm ab. „Die Sau will ich ficken und dann kommen sehen“ raunt er nur und Herr Eberns filmt weiter und befiehlt mir: „Mach!“ Gehe zu dem Alten, knie mich vor ihn und fange an ihn zu blasen. Bekomme ihn nicht ganz in den Mund, zu groß. Er kniet sich hinter mich und schiebt seinen langen Prügel in meinen After. Von Hinten schauen Ebernss zu, von vorne kommen noch mehr Männer auf dem langen Strand auf uns zu. Ich bin auf allen Vieren im Sand, ein langer Schwanz in meinem Arsch, ein dicker 60jähriger kommt auf mich zu. Die Badehose runtergezogen, er wichst seinen Steifen. Er kommt noch näher, fällt auf die Knie, direkt vor mir und ich habe seinen Schwanz genau vor dem Mund. Er greift mir in die Haare und zieht meinen Kopf über die Eichel, er wichst sich mit meinem Mund und spritzt mir seine Ladung in den Mund. Spucke alles wieder aus. Der Nächste. Schwarz, groß, ca. 1,80 m, massig, und einen Riesenschwanz, 22X6 cm, WOW, darf ihn blasen (soweit das bei der Größe geht), der Alte hinter mir kommt. Seine Bewegungen werden immer schneller und es wird heiß in meinem Darm. Er spritzt seine ganze Ladung in mich und geht. Der Schwarze wechselt den Platz. Ich spüre diesen Riesen an meinem aufgebohrten Arschloch. Stück für Stück bohrt er sich in mich. Stöhne laut auf. Andere Männer schauen uns zu. Irgendwann wird er lauter hinter mir, schneller pumpt er in mein Loch und brüllt laut über den ganzen Strand. Ich spüre das er größer und härter wird, und auf einmal kocht mein Darm: Er kommt in mir. Der nächste Alte will mit mir spielen. Er befiehlt mir auf zu stehen, zieht mit beiden Händen meine Radlerhose runter und fängt an meine Eier zu kneten und meinen Prügel zu wichsen, noch mehr Männer in Badehosen oder auch ganz nackt kommen näher und schauen uns zu. Die Ebernss stehen im Abstand von 3 Metern und filmen das Ganze. Er spielt mit meinen Hoden, ganz hart und dann wieder zart und befiehlt mir morgen zu ihm zu kommen, 10 Uhr. Er wichst mich bis kurz vorm Kommen, hört auf und meint: „Bis Morgen darfst du nicht kommen, ist das klar!“ Und zu den Umstehenden: „ Er gehört euch“. Muss mehrere Schwänze blasen.
Ich:
Stehe am nächsten Tag vor seinem Haus. Ein Diener begleitet mich in den Wohnraum, wo er in weißen Leinenhosen und ebensolchem Hemd auf dem Sofa liegt und den Diener anweist mich auszuziehen. Danach die Anweisung: „Wichs ihn hart“. Ich spüre seine Hand an meinem Kleinen, er zieht die Vorhaut zurück. Greift mir mit der anderen Hand an die Klöten. Die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück. Der Alte schaut uns zu. Ich werde hart und härter. „Du magst es deinen steifen Schwanz zu zeigen. Eine Männerhand die dich wichst, und andere schauen zu.“ Mein harter Prügel gibt ihm recht. Der Hausdiener wichst mich weiter, ich spüre seinen Schwanz an meiner rechten Hüfte. „ Du willst gehorchen! Komm näher!“ Trete drei Schritte vor und stehe einen halben Meter vor dem Alten. Er spielt mir meinen Genitalien knetet meine Eier in der einen Hand und wichst nur mit Daumen und Zeigefinger direkt hinter der Eichel, bin drei- oder –viermal kurz vorm Orgasmus und dann darf ich endlich. Er wichst mich seitlich zu ihm. Mich durchlaufen epileptische Zuckungen, mir läuft der Schleim noch aus der Nille, da stellt er sich hinter mich, drückt meinen Oberkörper nach vorne und stößt in meinen Arsch, mit zwei Stößen ist er komplett in mir. Er ist groß, er ist hart. Mein Orgasmus versiegt, aber ich bin immer noch hart. Er fickt mich hart und schnell, sein Becken klatscht an meinen Hintern und er spritzt mir seinen Samen tief in den Darm. Es wird heiß in mir. Mein Steifer ist immer noch steif. Er setzt sich wieder, stehe mitten im großen Raum, mit hochstehendem Schwanz. „Zieh dich an“ werde ich angewiesen und werde vom Hausdiener ins Bad begleitet. Eine rote, lederne Doppelhelix, die mein Schwanz gerade vor mir stehen lässt, rote 10 cm hohe Lack-High-Heels und ein schwarzes Netzjäckchen das unter der Schulter endet. Beide vorderen Enden sind mit kleinen Klammern an meinen Nippeln festgemacht. Muss für Getränkenachschub sorgen. Betrete wieder den Wohnraum. Der Alte plus vier mir unbekannte ältere Männer stehen herum, ich reiche frisch gezapfte Biere und werde dabei gemustert. Beim zweiten Rundgang greift mir einer der neuen an den Schwanz. Wie die anderen ist er über 60 und gut genährt. Drehe mich zum nächsten, mein Prügel wippt auf und ab und er greift mit der einen Hand zum Bier, mit der anderen an meinen Steifen und schiebt die Vorhaut zurück, ich stöhne leise auf. Vor und zurück, immer wieder, ich werde in aller Öffentlichkeit gewichst. Er lässt mich auf einmal stehen. Unser Gastgeberkommt mit behandschuhter Hand und einem Büschel Brenneseln auf mich zu, hält meinen Schwanz hoch und streicht mit den Brenneseln mehrfach über meine Eier, zieht die Vorhaut zurück und bestreicht auch meinen Eichel mit den Brenneseln. Mein Großer wird ganz klein, ich zucke vor Schmerz. Muss mich auf den Tisch beugen und alle vier Gäste ficken mich nacheinander in den Arsch. Eine Stunde später haben sich vier unbekannte Männer in mir ergossen. Mein Arschloch fühlt sich wie ein weit offenes Scheunentor an. Ich laufe aus. Mein Kleiner ist wieder gewachsen. Ich darf mich mitten im Raum mit Zewa säubern und unser Gastgeber meint: „Es Sind wohl mehr Zuschauer an dir interessiert als an deiner Alten, wir haben jetzt fast 400 Zuschauer. `Sie alle haben mich gesehen als ich von mehreren Fremden in den Arsch gefickt wurde´. Mein Gastgeber bindet mit einem Seil meine Hoden stramm ab und hängt ein ca. 1kg schweres Bleigewicht daran, Schmerz in den Eiern. Und jetzt dreh dich zur Kamera und hol dir einen runter, was ich befolge. Bin kurz vorm Kommen da muss ich aufhören. „Wir haben schon über 500 die dir zusehen und sie wollen noch ein wenig mehr Qual und Lust“. Bekomme die Hände auf dem Rücken gefesselt, an meinen dunkelroten Hoden befestigt er links und rechts je eine selbstklebende Elektrode. In meinen harten Prügel schiebt er einen Metallstab und hinter der Eichel einen metallenen Ring alle Teil mit Kabeln an einer Art Fernbedienung. Es bitzelt auf einmal in den Hoden und der Nille, wird stärker, leichtes brennen, Schmerz setzt ein. Ich zucke unkontrolliert, auf einmal ein Stromschlag von der doppelten Stärke, nie gekannter Schmerz, mein Unterleib steht gefühlt in Flammen, sinke schreiend auf alle Viere und werde am Hals gepackt und wieder und mit fester Faust in die Senkrechte gebracht. Bekomme kaum Luft und der nächste Stromschlag durchzuckt mich, hänge 4-5 Sekunden im eisernen Griff der Faust, versuche mich zu sammeln, da kommt der nächste Schlag, das gleiche Prozedere. Wieder und immer wieder, der Rhythmus wird schneller, im gleichen Takt des Stroms zucke ich mit dem Becken nach vorne. Mein Pimmel wippt auf und ab. Der Takt wird noch schneller und ich spüre meinen Orgasmus in den Eiern aufsteigen, kein Schmerzenslaut sondern nur noch Lust dringt aus meiner Kehle. Auf einmal durchfluten mich die Wellen eines riesigen Orgasmus, ich komme und komme! Will spritzen aber es geht nicht, ca. eine Minute vergeht, mein Orgasmus ebbt ab, aber nur ein wenig, meine Geilheit bleibt. Die Elektroden an den Eiern werden entfernt, das Seil ebenfalls, der Ring um die Eichel genauso, aber nur die Kabel an dem Metallstab, er selbst steckt weiter ca. 15cm tief in meiner Harnröhre, alles im rechten Winkel vor mir. Hände an meinen Eiern, meinem Arsch und an den Brustwarzen. Mit einem Ruck zieht unser Gastgeber den Stab aus mir und ich spüre den nächsten Orgasmus. Ohne das mein Schwanz berührt wird durchzucken mich neue ungeahnte Wellen der Lust. Zuerst läuft mir mein Sperma wie aus einem Wasserhahn aus dem Schwanz, dann spritze ich noch drei- viermal weit vor mir auf den Boden. Bin total schlapp aber geil befriedigt. „Komm Morgen Mittag wieder her“.
Am nächsten Tag:
Muss mich sofort nach dem Ankommen umziehen: ein weißes, kurzes T-Shirt, eine altmodisch geschnittene schwarze kurze Hose, sehr kurz, (mit Umschlag in Höhe meiner Eier?) schwarze Socken und ebensolche Lackschuhe. Mein Kleiner beult die Hose am rechten Umschlag auf. Mein Gastgeber (oder auch Gebieter meiner Lust?), steht mit acht fremden Männern im Wohnraum. Stimmt nicht ganz, zwei von ihnen erkenne ich von gestern. Nach seiner Aufforderung darf ich die Gäste `unterhalten´. Gehe zwischen den Fremden herum und mache Smalltalk. Einer von gestern greift mir an die Beule in meiner Hose, knetet durch den Stoff meinen Schwanz. „Hat es dir gestern Spaß gemacht?“ fragt er mich und mein Pimmel wächst, was soll ich sagen, mein Kleiner sagt die Wahrheit. Darf weiter gehen. Mein Halbsteifer schaut unter dem Hosenumschlag heraus. Ein Fremder umgreift die Eichel und fragt: „Du willst benutzt werden?“ er presst meinen Eichel hart in seiner Faust zusammen und ich antworte nur. „Ja“. Er tätschelt meine Wange und ich muss weiter. Mein Schwanz steht inzwischen sichtbar fast kerzengerade vor mir und ich darf Smalltalk mit den Anzugträgern machen? Ein anderer Fremder wichst mich in mitten der anderen Männer als wäre das normal. Das geht etwa eine halbe Stunde so, immer wieder eine andere Hand an meinen Genitalien. Mein Schwanz wird gewichst, meine Eier gekrault oder gequetscht. Ich bin nur noch geil, will kommen. Aber ich darf noch nicht. Unser Gastgeber bemerkt: „Nur noch die eingeweihten sind zugeschaltet“. Hä? Sehe auf dem Flatscreen nur noch 22 Follower? „Wir wollen doch unter uns bleiben“ setzt er hintendran. „Mach für uns einen Mode-Show, geh´ dich umziehen. und öffnet eine Tür. Ein ca. 14 jähriger Junge, ganz nackt kommt herein und tritt vor mich. Sein Penis hängt schlaff über den Eiern. „Das willst du doch, gewichst werden, Befriedigt werden, Kommen, egal wo, wann oder mit wem. Aber da vor blas den Kleinen bis er kommt und zwar in deinem Mund“. Die anderen Gäste stehen in Armeslänge neben uns und schauen lüstern zu. Knie mich vor den Knaben, spiele mit seinem weichen Schwänzchen, ziehe die Vorhaut zurück und spüre seine Eichel an meinen Lippen. Ich massiere mit einer Hand seinen Schwanz, er wächst. Ich fange an den jungen Pimmel zu saugen, meine andere Hand knetet sein Arschbacken. Er wächst schnell in meinem Mund und bewegt seine Lenden im Takt meiner Saugbewegung. Schnell wird sein Fickfleisch richtig groß und hart, sein Rhythmus auch. Er zuckt unkontrolliert in meinem Mund und spritzt seinen heißen Saft schwungvoll in mich. Nachdem er sich abreagiert hat höre ich meinen Gastgeber: Wenn du kommen willst nimm ihn dir!“ Stehe auf, bin sowas von geil. Eine Hand auf seine Schulter und er geht freiwillig in die Hocke. Mit der anderen ziehe ich seinen Kopf an meinen Schwanz. Bereitwillig öffnet er seinen Mund und ich schiebe meinen Prügel in den Mund eines Minderjährigen??? Aber es fühlt sich so geil an. Spüre seine jugendliche Zunge an meiner Eichel und schiebe tiefer in sein Maul. Einmal, zweimal, mehrmals, immer wieder ficke ich seine Mundfotze. „Wenn du kommen willst musst du ihn in den Jungfrauenarsch ficken.“ Der Knabe schaut mich flehend an, aber ich gehe hinter ihn und positioniere mich, spucke auf sein Arschloch und versuche meine Eichel hinter seinen Schließmuskel zu bekommen. Nach dem dritten Anlauf bin ich drin. Schiebe weiter, meine Hände auf seinen Schultern und ich drängele mich weiter in diesen ganz jungen Darm. Es dauert nicht lang und ich komme mit einem langen Grunzen in den Darm eines Jugendlichen. „Unzucht mit Jugendlichen … Damit bist Du auch rechtlich in unserer Hand.“ Höre ich den Alten sagen. „Mit Dir werden wir Geld verdienen.“
Am nächsten Tag: Teil 2:

Später fahren wir ca. 10 min. mit dem Auto zu einer Art von Highway-Kneipe, ich trage einen Leder-Harnisch bis zur Taille, eine lederne Doppelhelix, verbunden mit jeweils über meine Beckenknochen gehende Lederschnur mit dem Harnisch. Und schwarze Kniestrümpfe und Lackschuhe Mein Schwanz steht durch die Enge des Leders und durch die optische Demütigung kerzengerade.
Wir betreten die Kneipe, ich sehe nur Männer, harte ältere Typen. Sie schauen uns an und es wird still im Raum, einer ganz nahe bei uns fasst sich an den Schwanz und fragt: „Ich will ihn ficken.“. „200€“. Muss mich über einen Tisch beugen und nach eineinhalb Stunden haben sie 2000€ ein den Händen.
Darf mich bei Ebernss ausruhen und kurieren.
Am nächsten Tag: Teil 3:
Stehe am nächsten Tag mit gleichem Outfit plus Trenchcoat wieder bei dem Alten vor der Tür. Auf der Fahrt in die nächste Stadt (ich kann kein holländisch) muss ich ein kleines Fläschchen austrinken, spüre eine Minute später wie mein Pimmel anfängt zu wachsen. Seine Hand wichst mich richtig hart. Wir steigen vor einem alten, gediegenen Haus aus dem Wagen, mein Schwanz beult den Trench aus. Nachdem der Butler uns hereingelassen hat `darf´ ich ihm meinen Mantel geben. Ohne eine Regung schaut er mir auf meinen Steifen und bittet uns in den Salon. Mehrere ältere Männer in Anzügen und Zigarren in bequemen Ledersessel, die weit im Raum verteilt stehen schauen zu uns hin. Der Alte neben mir: „Darf ich vorstellen: Ihr neuer Sub.“ Alle Augen richten sich auf mich und meinen Steifen. „Was und wie viel?“ fragt ein bärtiger, korpulenter Glatzkopf rechts hinten. „Keine Bleibenden Schädigungen und 50.000.“ Die Herren schauen sich gegenseitig an, nicken und ich muss zu dem Sprecher der Altherrenriege gehen. Mein Steifer wippt auf dem Weg auf und ab. Stehe vor ihm. Ungeniert testet er die Härte meines Schwanzes, greift mit der anderen Hand an meine Klöten und quetscht sie leicht. Er wichst mich bis kurz vor den Orgasmus, sein Nachbar, drei Meter weiter will dass ich zu Ihm komme. Gehe mit zuckendem Schwanz die paar Schritte zu ihm hin. Inzwischen schauen alle zu mir. Mit seiner flachen Hand schlägt mir der Andere rechts, links, rechts, links auf meinen Prügel.

Das Griffteil seines Gehstocks drückt er in mein Arschloch und zieht mich weiter zu sich heran. Er lässt den Gehstock los, die Schwerkraft lässt das Teil nach unten fallen, der Griff drückt schmerzhaft auf meine Prostata. Schiebe unwillkürlich mein Becken und meinen Schwanz nach vorne und er ballt seine Faust um meinen Harten und bewegt sie langsam vor und zurück. Meine Eichel schaut dunkelrot aus seiner Faust. Er biegt meinen kleinen Großen nach unten und hängt ihn in ein Glas voll Whiskey, es brennt auf einmal, aber richtig. Er nimmt meine Eichel in den Mund, saugt daran, und meint ich schmecke gut. Er hebt den Gehstock auf und bewegt ihn im Kreis, ich folge seinen Bewegungen. Ein Alter, ca. 65, 1,90m groß, Anzugträger kommt von rechts auf mich zu. Drehe mich soweit es der Griff in meinem Darm erlaubt zu dem Neuen. Er tritt in meine Reichweite und schaut mich befehlend an. Ich greife an seine Hose, sein harter Prügel ist durch den Stoff fühlbar. Gehe in die Knie, der Gehstock wurde aus meinem Arsch gezogen. Gegenüber den Gürtel auf, Zipp runter, die Hose soweit es geht nach unten ziehen, sehe einen blauen Tanga der sich weit ausbeult. Spiele mit meinen Fingerspitzen an seinem durch den Stoff sichtbaren Schwanz. Ziehe auch den Tanga bis unter die Eier. Überall Falten, halt ein alter Mann, aber ein Schwanz, wow. Mir stehen 20 cm genau vor dem Gesicht. Die Vorhaut verbirgt nur noch zum Teil die Eichel. Ich lege Daumen und Zeigefinger genau auf den Anfang der Vorhaut, die anderen Finger greifen auch zu und schiebe meine Hand nach hinten. Die Eichel wird größer, er stöhnt leise auf und mein Mund geht über die Eichel. Rein in den Mund und raus, immer wieder. Fühle rechts und links Hände an meinem Kopf, er drückt tiefer in meinen Rachen und spritzt mir in die Kehle. „Ein williges Bürschlein, den kann man gebrauchen.“
Es geht weiter:
Meine Frau wird hereingeführt: 12 cm Lack-High-Heels, schwarze halterlose Nylons, Ellenbogen lange Satinhandschuhe und sonst nichts. Zwei Butler stehen jeweils an ihrer Seite und spielen mit ihren Nippeln und ihrer Fotze. Sie hat sich Ebernss ergeben, sie will nur noch Lust durch Unterwerfung, ich sehe es in ihren Augen, keine Scham mehr nur noch Lust. Und gleichzeitig wird eine koffergroße Maschine auf Rädern hereingeschoben. Darf mich vor dieses Gerät stellen, sie summt leise, Ein Diener stülpt eine Saugglocke über meine Eier, die mit einem Unterdruckschlauch mit dem Gerät verbunden ist, und ich spüre den festen Zug an meinen Hoden, intervallartig und schon fast schmerzhaft. Mit einer Hand nimmt er meinen Halbsteifen und führt ihn in einen 25cm langen transparenten Zylinder, ebenfalls verbunden. Sein Rand saugt sich an meinem Bauch fest. Sehe, fühle wie mein Schwanz wächst. Ich stöhne laut auf. Nach nur 2 Minuten ist er so groß wie noch nie, ich bin geil ohne Ende, zucke unkontrolliert mit den Lenden. Auf der anderen Seite der Maschine steht meine Frau, der Diener legt je eine Saugschale über die beiden Titten, die Butler spielen noch immer mit ihrem Kitzler, auch sie gibt Laute der Lust von sich. Die Butler legen ihre Klitoris frei und der Diener setzt ihr eine ca. 5cm lange und 3cm breite Saugglocke darauf. Ich sehe wie ihre Titten eingezogen werden, die Nippel schwellen an. Ihr Kitzler wird lang und länger, sie stöhnt lauter. Inzwischen ist mein Schwanz auf 22×6 gewachsen, will nur noch kommen, aber kann grad nicht. Mit einem Ruck werden uns alle Utensilien abgezogen. Wir werden beide zu dem bärtigen Glatzkopf rechts hinten gewunken. Mein Prügel steht so groß und hart wie nie vor meinem Körper. Durch die Größe meiner Eier muss ich leicht breitbeinig gehen. Meinen Angetraute schreitet neben mir mit Titten die zwar knallrot sind aber sowas von größer als früher. Ca. 2cm lange Nippel, geil. Und ihre Klitoris steht einen Zentimeter vor ihrer Scham. Wir stehen, rechts meine Frau, und ich links vor ihm. Mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand zwirbelt er den Kitzler meiner Frau, sie stöhnt laut auf, ob dieser Behandlung an ihrem gequälten Fleisch. Mit der Linken quetscht er den Schaft meiner Nille und meine Eichel wird noch größer und dunkelrot. Alle Anwesenden schauen zu. Inzwischen hat sein ein Hüne von Mann, ca. 2 Meter, ganz schwarz entkleidet, schaue mich um und sehe diesen Riesenschwanz schon im halbsteifen Zustand auf uns zu kommen. Meine Frau muss sich rücklings auf die Sessellehne des Alten legen, ihre Beine bis fast hinter den Kopf. Ich darf in ihre aufgequollene Fotze mit meinem Riesenschwanz, was soll das? Stehe mit gespreizten Beinen über ihr und ficke sie richtig tief, spüre eine Gestalt hinter mir und sehe wie der Neger in den Arsch meiner Frau eindringt. Es wird eng für mich, bin ganz in ihr drin und stelle meinen Bewegungen ein. Fühle einen Riesenschwanz unter mir, er reizt nicht nur meine Frau, er fickt sie mit geschätzten 25cm komplett in den Arsch, sie wird lauter, ist kurz vor dem Orgasmus. Da zieht er sich aus ihr heraus. Ich habe wieder mehr Platz. Doch dann fühle ich seine riesige Eichel an meinem Anus. Er zieht meine Arschbacken auseinander und schiebt dies harte Stück hinter meinen Schließmuskel. Mit jedem Stoß ist er ein Stück tiefer in mir, Schmerz, gleichzeitig versuche ich von ihm weg zu kommen und stoße tief und tiefer in meine Frau. Er fickt meine Frau durch mich. Wir werden alle geiler. Sein Rhythmus wird schneller, sein Riesenteil noch größer in mir und er explodiert. Mein Darm fängt an zu kochen, er spritzt heiß sein Sperma in mich. Gleichzeitig spüre ich wie es heiß in meinen Hoden aufsteigt, Manuela fängt an zu wimmern und schreit auf einmal laut los, ihr Orgasmus überwältigt sie. Ich spritze und spritze in meine orgastische zuckende Frau. Wir müssen uns beide den Herren zuwenden. Einer hat sein Schwanz aus der Hose geholt und wichst ungeniert. Die anderen haben eine Hand im Schritt und kneten ihre Genitalien. Ein Alter, hagerer weißhaariger 70jährige befiehlt uns zu sich, auf dem Weg zu ihm wippt mein Harter auf und ab. Ich habe grad abgespritzt und er steht immer noch wie eine Eins? Auch bei meiner Frau sehe ich die Geilheit nicht nur in ihren Augen, sie steht breitbeinig und spielt mit ihren Nippeln. Er delegiert: „Bereitet sie vor!“ Die beiden Diener stehen auf einmal neben ihr. Ihre Handgelenke und Fesseln werden mit Seilen an der Wand und der Decke angebunden, sie steht gespreizt wie an einem Kreuz. Je einer bindet eine Titte mit einem rauen dicken Seil ab lässt es über eine Rolle an der Decke laufen und gibt je ein Seilende einem Alten im Sessel. Ein Zug von rechts und sie stöhnt und geht auf die Zehenspitzen. Die Diener hängen Kroko-Klemmen an die Schamlippen meiner Frau, die daran befestigte Schnur ziehen sie über die Hüfte bis zur Taille nach hinten, einmal verdreht und je ein Ende rechts und links nach vorn und dort zusammengebunden. Der Alte beugt sich vor zwirbelt ihren freilegenden Kitzler, sie stöhnt auf. Er spielt fester mit ihrem Lustknopf, sie stöhnt immer lauter und brüllt: „Mach´s mir!“, da hört er auf und schlägt mit zwei Fingern auf den Kitzler, nochmal, richtig fest, meine Frau schreit nur noch, dabei wird sie an beiden Titten hochgezogen, ihre High-Heels berühren den Boden fast nicht mehr. Sie ist von Schmerz gepeinigt, nach 10 Sekunden steht sie wieder auf ihren Füßen. „Hast du gefragt ob du kommen darfst. Nein. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Ich hoffe du hast es verstanden. Ich sage dir was du zu tun oder auch zu lassen hast … wenn nicht wird es noch schmerzhafter für dich.“ Er wendet sich mir zu, betrachtet meinen aufgequollenen Harten und spielt erst ganz zart mit der Eichel, und fängt dann an mich langsam aber mit fester Hand zu wichsen. Mir ist klar was er von mir will. „Herr, ich komme nur wenn Sie es mir erlauben. Darf ich?“ „Nein!“ Lautet seine Antwort, „aber nett dass du mich gefragt hast, schau zu“. Drehe den Kopf zur Seite. Einer der beiden Diener stellt sich hinter meine Frau, holt seinen Harten aus der Hose und fickt sie in den Arsch, sehe sie vor Lust aufstöhnen. Der Alte vor mir fingert an meinem Anus. „sieht doch geil aus einen harten Schwanz im Arsch zu haben, oder?“ fragt er mich, finde den Anblick geil und nicke nur. Er bohrt mir einen Finger ins Arschloch, mit der anderen Hand wichst er weiter meinen Riemen. Mit beiden Händen in und an meinen Genitalien dirigiert er mich breitbeinig über sich, lässt meinen Schwanz los, holt seinen Steifen aus der Hose und befiehlt mir: „Setz dich!“ Langsam senke ich meinen Hintern über seinen Schoß, spüre seinen Harten an meinem Anus und drücke nach unten. Er greift mit beiden Händen an meine Nippel und zieht mich nach unten. Sein Schwanz gleitet langsam hinter meinen Schließmuskel und ich lasse mich weiter auf seinen Pfahl gleiten. Mein Schwanz steht wie eine Eins. Mit seinen Fingern an meinen Nippeln gibt er mir den Tankt vor: hoch, runter, hoch, runter, immer schneller. Im gleichen Takt wird meine Frau in den Arsch gefickt. Beide Ficker kommen fast gleichzeitig. Ich kann es bei meiner Frau sehen wie er in ihren Darm pumpt und in meinem wird es auf einmal ganz heiß, auch mein Beschäler spritzt in mich. Weder meine Frau noch ich sind gekommen, nur benutzt worden.
Es geht weiter: Teil 2:

Wir fahren am nächsten Tag auf einen Autobahnparkplatz, der für Bi-Paare bekannt sein soll in eine feie Parkbucht, rechts und links noch jeweils ein Parkplatz frei. Wir sind relativ weit von der Autobahn entfernt, das Gelände mit Sträuchern bewachsen fällt bis zum 200m entfernten Strand leicht ab. Spaziergänger schauen von unten auf uns. Ebernss sitzen hinten und steigen sofort aus und fangen an zu filmen. In der untergehenden Sonne sehen meine Frau und ich mehrere Paare auf dem Weg vor uns vorbei schlendern. Meine Frau trägt einen schwarzen String ouvert, einen schwarzen Bügel-BH der ihrer Nippel frei lässt und ein weißes, transparentes Leinenkleid, das vorne geköpft ist, allerdings nur von der Taille bis zur Scham. Ihre Beine liegen frei und das Dekolleté reicht bis zum Bauchnabel. Ich trage einen Slip, wenn man das so nennen kann und ein T-Shirt. Mein Steifer spannt den sehr elastischen Stoff weit und mein Gr0ßer steht im sitzen senkrecht. Manuela spielt durch den Stoff an ihren Nippeln. Ich fasse mir immer wieder in den Schritt, so dass mein Steifer auch steif bleibt. Ein älterer Mann bleibt neben meinem geöffneten Fenster stehen, schaut erst zu und greift dann mit einer Hand an meine Eier, fast gleichzeitig kommt eine gutaussehende 60jährige auf die Seite meiner Frau, zieht ohne Hemmungen das Dekolleté weiter auf und zwirbelt die harten Brustwarzen meiner Holden, die sich zurücklehnt und es genießt. Der Alte hat meinen Schwanz aus dem Eingriff meiner Radlerhose gezogen und wichst ihn, auch für andere Spaziergänger sichtbar. Er zieht die Vorhaut langsam zurück. Ich komme ihm mit meinem Becken entgegen. Beide Türen werden fast synchron geöffnet, schaue zu wie die Fremde ihre rechte Hand in den String gleiten lässt, ihre Linke malträtiert mit Daumen und Zeigefinger eine Brustwarze. Meine Frau zuckt vor Schmerz und gleichzeitig stöhnt sie laut auf. Der Alte neben mir schnauft laut auf. Seine linke Hand zieht den Bund meiner Hose bis unter die Eier, spreize die Beine noch weiter, ein angenehmer Druck breitet sich in meinem Unterkörper aus. Er knetet mit der linken meine Eier, die andere umgreift hart meinen Steifen und reibt ihn hoch und runter. Ich sehe auf beiden Seiten Paare und auch Einzelpersonen vorbei gehen. Ich werde geil, meine Holde ist es glaub ich schon. Nach mehreren Minuten der Geilheit müssen wir beide raus aus dem Auto, raus aus der vermeintlichen Sicherheit der Fahrgastzelle. Die Autotüren fallen zu. Wir stehen beide Richtung Strand, der Bund meiner Radlerhose drückt noch immer hinter die Eier, mein T-Shirt hat er hochgewickelt, meine Brustwarzen liegen frei. Er steht hinter mir und spielt mit je einer Hand an meinen Warzen und raunt: „Wichs Dich!“ Stehe in der untergehenden Sonne in aller Öffentlichkeit und reibe mir den Schaft. Auf dem Weg vor uns bleiben Männer wie Frauen stehen und schauen mir zu wie ich mich befriedige. Aber nicht nur mir. Meine Eheschlampe steht ohne Kleid breitbeinig ebenfalls Richtung Strand und wird von hinten von der Dame in allen Löchern befingert.
Wir werden zur Schau gestellt.
Andere Männer kommen näher, eins, nein zwei Paare schauen auch zu. Ein dicker 65jähriger kommt auf mich zu und übernimmt den Job meiner Hand, er wichst mich richtig hart, mein Becken zuckt und ich stöhne lauter. Er wichst mich bis ich anfange zu kommen, lässt mich los und schlägt mir mit der flachen Hand auf meinen explodierenden Schanz, mehrfach. Mit jedem Schlag spritzt mehr Sperma aus mir heraus. Der Superorgasmus. Auf der anderen Seite steht ein junges Paar vor meiner Frau, Die 60jährige hinter meiner Frau hält die Arme meiner Holden über ihrem Kopf fest. Er spielt mit ihren Brustwarzen, sie führt vier Finger in sie ein, meine Alte stöhnt laut auf, aber noch lauter als das Mädel in die Knie geht und ihre ganze Hand in meiner Frau versenkt. Sie wird in aller Öffentlichkeit gefistet und sie genießt es. Ihr Orgasmus ist sehenswert, sie zuckt nur noch unkontrolliert, ihr Saft spritzt an der Hand vorbei auf den Boden. Sie kommt noch als die junge Frau ihre Faust aus ihr raus zieht.
Wir beide müssen eine kleine Ampulle trinken. Wir dürfen, nachdem wir uns umgezogen haben mit Ebernss an den Strand gehen. Meine Frau einen großen , roten Strohhut und an jeder Brustwarze eine Nippelklemme mit einem großen künstlichen Diamanten an einer kurzen Kette daran. Ich eine metallene Helix und eine Sonnenbrille. Ich bin geil ohne Ende, mein Schwanz wippt waagrecht auf und ab. Meine Holde stöhnt fast bei jedem Schritt. „Ich will einen Schwanz“ stöhnt sie als wir an einem Nigger vorbei gehen. Als er das hört greift er ihr ungeniert zwischen die Beine und führt den Daumen in ihre Möse und sein Mittelfinger schiebt er in ihr Arschloch. Wir bleiben alle stehen und schauen zu wie ein Nigger meine Frau in beide Löcher fingert. Es gefällt ihr. Noch mehrere Männer kommen näher, bald ist ein Kreis aus Männern um uns herum entstanden. Manche nackt, manche mit Beulen in der Badehose. Ein zweiter, großer Schwarzer, nackt mit halbsteifen 20cm kommt aus dem Kreis auf mich zu und bleibt ca. 20cm vor mir stehen. Bei seinem dominanten Blick bleibt mir nichts anderes übrig als auf seinen nicht kleinen Pimmel zu schauen, sein Teil wippt auf und ab, lockt mich regelrecht an. Gehe vor ihm in den Sand in die Knie, fasse mit beiden Händen an sein Gemächt, eine Hand an der Vorhaut, zurückschiebend, die andere an seinen Hoden. Sein Schwanz wächst in meiner Hand und seine Eichel steht groß ca. 5 cm vor meinem Mund. Ich öffne die Lippen und beuge mich nach vorne während er sein Becken auch nach vorne bewegt. Mitten am Strand werden wir beide von Negern benutzt, und Ebernss filmen das ganze Spektakel. Ich muss dem fremden Nigger einen blasen, während der andere meine Frau stehend von hinten erst in die Muschi und dann in den Arsch fickt. Der Arschficker meiner Frau wird laut und lauter und entlädt sich mehrfach in ihr, sie ist kurz vorm Orgasmus aber kommt nicht. Die inzwischen harten 25cm Schwarz ficken mich bis in den Rachen und nachdem ich geglaubt habe ich bekomme keine Luft mehr spritzt er mir seinen heißen Samen in die Speiseröhre, zieht sich zurück und geht weg. Und auch ich bleibe unbefriedigt im Sand knien und wichse mich selbst. Inzwischen steht ein anderer Neger hinter meiner Frau, drückt sie auf alle Viere und hält ihr seine Eichel an den Anus. „Du willst von schwarzen großen Schwänzen in den Arsch gefickt werden? Sag es du Schlampe!“ Und sie stöhnt nur fick mich. Sie muss es lauter wiederholen und brüllt:“Fick mich in alle Löcher, DU schwarzer Hengst!“ Langsam aber in einem Zug schiebt er seine Latte ins Arschloch meiner Ehesau, sie stöhnt laut auf. Er zieht sich bis zur Eichel aus ihr heraus und knallt mit aller Kraft seinen Kolben wieder in sie bis zum Anschlag in sie hinein. Manuela jault, teils aus Schmerz, teils aus Lust ganz laut. Langsam raus, schnell und hart rein, jedes Mal wird sie lauter. Knie noch immer im Sand, schaue meiner Holen zu und bin weiter dabei mich zu erregen. Ein Paar älteren Datums, komplett nackt tritt vor mich. Sehe beide von unten an. Sie wichst mit der Linken den Halbsteifen ihres Mannes und befiehlt mir. „Mund auf!“ Schaue auf ihre Hand die seine Vorhaut ganz zurück zieht, seine Eichel berührt meine Lippen. Beuge den Oberkörper leicht nach vorne und seine Nille ist in meinem Mund. Ihre Rechte ist zwischen ihren Beinen und spielt mit dem Kitzler. Ich greife mit beiden Händen an sein Gesäß und ziehe ihn tiefer in mich, fühle wie sein Schwanz in meinem Mund wächst. Während ich ihn mit dem Mund befriedige schaue ich seitlich zu meiner Holden. Ein weiterer Dunkelhäutiger mit großem Schwanz legt sich vor sie und fordert sie auf über ihn zu steigen, sie gehorcht kniet sich über ihn und lässt seinen Harten in ihre Möse gleiten. Ihr Arschficker positioniert sich wieder hinter ihr und als sie den ersten Schwarzen ganz in der Muschi hat stößt er mit voller Kraft in ihren Arsch. So laut habe ich Manuela noch nie brüllen gehört, bei jedem Stoß in ihren Arsch brüllt sie noch lauter. Wortfetzen wie „Machs mir, Härter, Fester“ sind weit über den Strand zu hören. Ein junger männlicher Weißer kniet sich vor sie und zieht ihren Kopf an ihren Haaren über seinen Harten. „Halts Maul“ und fickt sie in den Mund. Willig beugt sie ihren Kopf in den Nacken und lässt sich in den Hals ficken. Alle Zuschauer sehen wie er sich in ihrem Mund entlädt. Er geht unvermittelt, ein Teil seines Spermas tropft aus ihrem Maul. Die Frau neben mir reißt an meinen Haaren meinen Kopf vom besten Stück ihres Mannes. Er grunzt, wichst mit einer Hand und spritzt mir aus 20cm seinen heißen Samen mit kraftvollen Schüben in den Mund und ins Gesicht. Beide gehen ein Stück zur Seite, ich knie weiter im Sand, der Samen eines fremden Alten tropft von meiner Wange und wichse meinen Harten. Ein beleibter 60jähriger kommt näher, nackt, er stellt sich vor mich, sein harter, dicker Prügel keine 20cm vor mir. Die ältere Frau schaut mich an, ich sie auch. Kurze blonde Haare,1,70m, rundlich, dicke Titten mit gerade stehenden Warzen und rasierter Scham und einem Kitzler der mindestens 1cm hervorschaut. In Ihren Augen lese ich einen Befehl, ich glaube ich weiß was sie von mir will. Mit beiden Händen gleite ich an den Oberschenkeln des fremden Mannes von den Knien aufwärts. Meine Daumen berühren die Hoden, sein Pimmel wippt auf und ab, meine Rechte umgreift die Eier, meine Linke gleitet über seine Arschbacke zwischen die Beine und spiele mit dem Zeigefinger an seinem Anus. Ohne seinen Schwanz berührt zu haben, gleiten meine Lippen über die Eichel und nehme ihn so tief in meinen Mund wie es nur geht. Wir beide stöhnen vor Lust. Die Alte zu ihrem Mann: „Siehst Du, das ist genau so ein Sub wie Du.“ In diesem Moment rotzt der Alte vor mir sein Sperma in den Mund. Komme wieder zu Atem. Meine Rechte wichst weiter meine Kleinen. Meine Frau wird immer noch von zwei Niggern gleichzeitig gefickt während immer andere Männer sich vor sie stellen und vollspritzen. Das ältere Paar fordert mich auf mit zu kommen, meine Holde wäre ja beschäftigt.
Es geht weiter: Teil3:
Folge Ihnen 2min Fußweg am Ufer zu einem Strandhaus, freier Blick aufs Meer. Ein Riesenhaus, eine Terrasse, leicht oberhalb des Strandes, exakt „dieses“ Strandes aber trotzdem von diesem einsehbar, der Wohn-Essbereich ca. 60 qm vom feinsten. Auf der Terrasse meint sie: „Nimm ihn Dir Klaus“. Er kniet sich vor mich und schiebt die Vorhaut vor und zurück, züngelt an meiner Eichel und nimmt ihn unvermittelt tief in seinen Mund. Er bläst mit Enthusiasmus, ich werde richtig geil. Muss mich auf einen Gartenstuhl knien und er stellt sich hinter mich und dringt in mich ein. Sehe Fremde Männer am Strand uns zuschauen. Ca. 10 min fickt er mich wie ein Berserker. Mein Steifer wippt auf und ab. Nachdem wir beide richtig scharf gemacht worden sind müssen wir uns an den Rande der Terrasse mit Blick zum Strand stellen. Sie hat sich inzwischen umgezogen. Oberschenkel hohe, vorne geschnürte Stiefel mit 12cm Absatz in schwarz, über die Ellenbogen gehende Satinhandschuhe in der gleichen Farbe und ein Korsett, das die Taille einengt und die großen Titten anhebt, stellt sich zwischen uns und mit der Rechten wichst sie ihren Mann, mit der Linken meinen Prügel. Laut skandiert sie: „Das sind beides Schwanzlutscher, wer will zuschauen?“ Wir gehen in den Wohnbereich, mehrere Männer folgen uns. Wir müssen beide ins Bad uns umziehen. Ihr Ehemann eine Magd uniform, schwarze Nylons und High-Heels. Ich eine Schulmädchenuniform, kariertes Röckchen, weißes transparentes Blüschen weiße Halterlose und ebensolche Lack-High-Heels. Als wir wieder in den Wohnbereich gehen wippen unsere beiden Schwänze sichtbar auf und ab. Ich muss mich auf den Teppich legen, ihr Mann 69 über mich. Fühle einen saugenden Mund über meiner Eichel, gleichzeitig schiebt sich ein 20cm langer, harter Schwanz von oben in mein Blickfeld. Ihr Mann. Beuge den Kopf nach hinten und fühle seine Eichel an meinen Lippen, lege beide Hände an seine Arschbacken und drücke ihn zu mir. Er reagiert sofort und schiebt seine Lenden vorwärts. Er füllt meinen Mund aus, stößt ans Zäpfchen. Ich beuge meinen Kopf noch weiter nach hinten und seine Eichel gleitet in meine Speiseröhre, gleichzeitig schiebt er mit einer Hand meine Vorhaut zurück und ich fühle seinen warmen Mund über meiner Eichel Ich sehe nicht mehr viel, aber ich denke, seine Frau schiebt mir einen großen Vibrator in den Arsch und lässt ihn vibrieren. Dann ist sie hinter ihm und führt einen 25cm langen blauen Strapon in ihn ein. Nach drei, vier Stößen ist sie komplett in ihm. Ich habe direkten Blick darauf Ich bekomme immer wieder Luft während er meine Speiseröhre benutzt, er wächst in meinem Hals und als seine Frau ihn richtig tief fickt spüre ich sein Sperma in meiner Speiseröhre klatschen. Unbefriedigt, zumindest ich, gehen wir wieder an den Strand, Sie trägt einen Kaftan über ihrem Outfit, wir beide Männer nackt, bis auf die metallene Helix. Wir finden Manuela am gleichen Ort wie wir sie zurück gelassen haben, auf allen Vieren im Sand je einen Schwanz in der Möse oder im Arsch und einen im Mund. Egal wer sie fickt sie schreit vor Lust. Der Ausflug ins Haus hat geschätzt eine halbe Stunde gedauert, der Kreis der harten Schwänze um sie herum ist viel kleiner geworden. Einer geht, einer kommt, im wahrsten Sinne des Wortes. Sie steht rechts hinter mir greift mit der Rechten an meinen Steifen, fängt an zu wichsen und meint: „Sieh zu wie deinen Frau gefickt wird und komm!“ Sie bearbeitet meinen Prügel mit Wissen und Macht, ganz langsam wichst sie mich zum Orgasmus in aller Öffentlichkeit. Ein älterer Mann kommt näher, stellt sich direkt vor uns und schaut zu wie ich gewichst werde Zwischenzeitlich wechseln sich die Männer vor und hinter meiner Frau ab. Bei einem der männlichen Orgasmen schießt es heiß aus meinen Hoden. Ich spritze meiner Frau seitlich auf den Rücken. Nachdem sich alle Schwänze befriedigt haben begleiten uns Ebernss wieder zu ihrem Ferienhaus. Meine Frau trägt noch einen Brustanhänger und den Hut, ihr Gesicht ist Sperma verschmiert. Ich habe die Sonnenbrille verloren und mein Kleiner ist durch die Helix nicht viel kleiner geworden. Dürfen uns säubern und umziehen. Meine Frau: Schwarze High-Heels, ebensolche blickdichte Nylons, die mit je einem Straps an ihren Schamlippen angeclipt sind. Ein Lederoberteil bis zum Rippenbogen. An beiden Öffnungen für die Brust ist auf jeder Seite ein Ring aus rotem Leder, ca. 5cm breit, angefügt. Aus diesem quellen die Titten meiner Ex hervor. Der Lederring scheint sehr stramm zu sitzen, ihre Brüste sind leicht violett und die Warzen stehen 1cm davor. Ich trage eine kurze, sehr enge schwarze Latexhose bei der meine Eier und getrennt davon mein Schwanz wie abgebunden raushängen, oder auch stehen. Ein weißes kurzes Hemd und dazu weiße Kniestrümpfe und schwarze Halbschuhe. Eine besondere Schüleruniform. So stehen wir vor Ebernss im Wohnbereich. Gemeinsam schauen wir auf den Bildschirm und sehen im Split-Screen uns durch die Kamera und in der Seitenleiste 500 Folower für meine Frau und über 700 für mich

Neuer Versuch meine Geilheit zu beschreiben: Ich will von einem älteren Mann benutzt werden:
Gehe nachmittags in die Schwalbacher Straße ins Kino. Trage meine schwarzen Outdoorhose, Sneakers und ein dunkles T-Shirt. Drei, vier Männer in den Sitzreihen, zwei ganz am Gang, einer hat seinen Schwanz aus der Hose und wichst. Als ich an ihm vorbei gehe schaut er mich an. Hinter dem Tresen stehe ich erst mal alleine. Mit der Brust am Tresen hole ich meinen Schwanz aus der Hose und bin am Wichsen, da stellt sich ein älterer, beleibter Mann, ca. 1,80 der hinter mir ins Kino kam rechts, quer neben mich. Erst schaut er zu wie ich onaniere, ich sehe es, trete einen halben Schritt zurück und macht mich geil. Nach einigen Minuten fühle ich seine Hand an meinem Oberschenkel, sie gleitet nach oben, meine Rechte gibt den Schwanz für Ihn frei, da kommt ein neuer zu uns. Der fremde Alte schaut zwischen uns, wie eine fremde Hand mich wichst. Trete wieder näher an den Tresen und bedecke meinen Steifen mit der Rechten. Trotzdem bleibt er kurz hinter uns stehen und nachdem er uns zugesehen hat wie eine fremde Hand erneut meinen Oberschenkel streichelt, stellt er sich links neben mich. Ich sehe aus den Augenwinkeln wie der Alte auf der linken Seite hat seinen Pimmel aus der Hose holt und anfängt zu wichsen. Stimmt, ich sehe, wie er einen halben Schritt zurück tritt und ich sehe aus den Augenwinkeln seinen Steifen neben mir. Ich gehe ebenfalls einen ganzen Schritt zurück, meine Ausgestreckte Hand berührt gerade noch die Theke, mein Halbsteifer liegt frei zur Benutzung. Die Hand auf der rechten Seite berührt wieder meinen Oberschenkel, ich schaue auf den linken Schwanz der wächst und die Hand umgreift meinen Schaft und knetet ihn, rauf und runter. „Was willst Du?“ höre ich ihn mich fragen. Ohne Ihn an zu schauen antworte ich: Ich möchte Ihr Sklave sein, ich weiß nicht wie weit ich gehen kann aber ich möchte von Ihnen benutzt werden“. Nachdem die beiden das gehört haben, muss ich auf seiner Anweisung hin den auf der anderen Seite befriedigen. „Lass ihn spritzen wenn er will!“ Mit der linken Hand greife ich nach dem heißen Stück Fleisch und bewege die Vorhaut vor und zurück. Er kommt näher, steht frontal an meiner Seite und zieht die Hose weiter runter. Meine Linke knetet seine Eier, drehe mich zu ihm und die andere Hand legt sich um seinen Schaft und macht ihn noch härter. Abwechselnd wichse ich seinen harten Schwanz hart und schnell oder ganz sanft. Er stöhnt lauter, zwei Reihen vor uns dreht sich immer wieder ein Mann um, er weiß genau was ich hier mache. Ich fühle wie sich seine Eier zusammenziehen, sein Harter wird noch härter und ich bearbeite sein Fleisch schneller und schneller. In mehreren Schüben spritzt er knapp an mir vorbei zuckt noch eins-zwei-Mal und entfernt sich. „Wir gehen“. Ziehe mich wieder an und wir gehen bis zu seiner Wohnung, direkt über Nicos Restaurant. Wir stehen im Wohnzimmer, ohne Beleuchtung. Vom Flur fällt Licht herein „Ich bin geil auf das was mich erwartet aber ich möchte erst noch eine Zigarette rauchen, darf ich?“ frage ich wie ein Sklave. „Hose auf, Schwanz und Eier raus!“ Ich stehe mitten im Wohnzimmer, ziehe den Zipp runter und lege meine Genitalien frei. Er spielt mit mir, oder besser gesagt mit meiner Lust. Mein Schwanz wird härter. „wenn Du rauchen willst geh auf den Balkon, die Hose bleibt auf“. Mit wackligen Beinen und zittrigen Händen gehe ich auf den Balkon zur Weißenburgstrasse. Er stellt sich seitlich hinter mich und fängt ungeniert an mit meinen Eiern zu spielen. Auf der anderen Straßenseite kommen Passanten die Straße hoch. Wir stehen mehr oder weniger im Dunkeln. „Verhalte Dich still“ raunt er mir zu und zieht die Vorhaut ganz zurück. Er lässt meinen Pimmel kerzengerade vor mir wippen. Ich glaube so schnell hab ich noch nie eine Zigarette geraucht. Wir gehen wieder rein. Ich muss mich komplett ausziehen. Stehe mitten im Raum, nackt. Erst spielt er an meinen Warzen, zwirbelt sie, seine Hände gleiten über meinen Bauch nach unten und erreichen meine Genitalien. Eine Hand knetet die Eier, die andere wichst mich hart. Ich spüre mein Samen steigt. „Blas mich, aber wehe du machst es nicht gut“ befiehlt er mir und ich fühle seine Drohung als er meinen Schwanz hart zusammen drückt. Ich gehe vor ihm in die Knie, öffne den Gürtel, ziehe die Hose bis in die Knie und sehe seinen Harten in dem elastischen Minislip. Lasse meine Finger über seinen Prügel gleiten, der nach rechts oben in dem Slip wächst, spiele an dem Schaft und ziehe den Slip bis zu den Knien. Er springt mir fast 20cm entgegen. Öffne meine Lippen und er schiebt seine Lenden nach vorne. Ich bin mit meinen Lippen hinter seiner Eichel und fange an seinen Schaft in meinen Mund gleiten zu lassen, sauge daran, er wird größer und er schnauft. Gehe mit meinem Mund tiefer über ihn, nehme ihn so tief wie es geht in den Mund. Laut schnaufend stößt er seinen inzwischen ganz harten Schwanz in mein Maul. Er wird noch härter. Knie in einem fremden Wohnzimmer mit Aussicht auf die Straße und blase einen fremden Schwanz. Meiner wächst. Ich spüre wie er noch geiler wird, sein Schwanz wird noch größer in meinem Mund. Mit der Rechten lege ich seinen pulsierenden Prügel an meine Wange und er kommt. Heiß klatscht sein Sperma an mein Ohr, auf meine Wange, weiter auf meinen Rücken. Er ebbt ab, seine Hände dirigieren meinen Kopf über seinen Schwanz und ich lecke ihn sauber. Salzig, aber nicht unangenehm. Ich blase ihn weiter und er wird nicht klein in meinem Mund. Er ist wieder genau so hart wie vorher. Muss mich im Bad säubern. Als ich wieder zurück komme ist er wieder angekleidet und sitzt zurück gelehnt auf der Couch. „Du bist ein Schwanzlutscher. Du kannst nur kommen wenn Du dominierst wirst?“ Ich schaue zu Boden und nicke. Komm näher und wichs Dich!“ Trete zwischen seine gespreizten Beine und spiele an meinem Halbsteifen. „Ich will die Eichel sehen“ Ich fange an richtig zu wichsen. Das macht Dich an wenn Du Dich zeigen musst, Ja oder Ja?“ Ich hauche ein „Ja“ und mein Schwanz wird hart beim Masturbieren. Mit einer Hand krault er meine Eier und schiebt dabei seinen Mittelfinger an mein Arschloch. Selbständig stelle ich mich breitbeiniger hin um ihm leichteren Zugang zu gewähren. Mit einem Teil seines Fingers ist er in meinem Po. Er lehnt sich zurück. „Knie Dich über mich“. Mit beiden Knien rechts und links von ihm knie ich über ihm auf dem Sofa. Ich bearbeite meinen Schwanz, er mit der rechten Hand an meinem Hintern vorbei an meinem Anus, den Mittelfinger hat er ganz drinnen, und mit der anderen meine Eier. Mit seinem Mittelfinger schiebt er mich hoch und zu sich, ich stehe fast gerade auf meinen Knien, mein inzwischen harter Prügel ca. 20 cm vor seinem Gesicht. Sein Finger geht immer schneller rein und raus aus meinem Arschloch. Er lässt mich los, zieht seine Hose in Windeseile ganz aus und greift an meine Arschbacken, er knetet sie und zieht sie aus einander. Ich knie immer noch über ihm und wichse meinen Harten. An meinen Arschbacken zieht er mich zurück, ich beuge die Knie und fühle sein hartes Stück Fleisch direkt an meinem Arschloch und er schaut mich fragend an. „Ich weiß nicht ob ich das will“ sage ich. Aber meine Hüften die nach unten gehen strafen mich Lügen. Und in diesem Moment greift er an dieselben, und drückt mich auf seinen stahlharten Schwanz, schiebt sich hinter meinen Schließmuskel, bis er auf einmal ganz in mir ist. Er wippt mich auf und ab bis ich den Rhythmus übernehme. Er fickt mich in den Arsch und ich mache freiwillig mit. Ich reite immer schneller auf ihm. Es dauert nicht lange und er stöhnt lauter, sein Schwanz fühlt sich härter an in meinem Darm. Meine Hoden spannen sich, es kommt mir bald. Er spritzt seinen Samen in mich und zur gleichen Zeit quillt mein Sperma aus meinem Schwanz. Als wir uns beruhigt haben meint er: „Morgen 18.00 Uhr wieder hier?“ Ich nicke nur.
Teil 2:
Klingele zur angegebenen Zeit. Steige in den ersten Stock und er begrüßt mich an der Tür. Er, ein langer Bademantel hüllt ihn ein, bittet mich mit einem Grinsen herein. Im Wohnzimmer bietet er mir ein Bier an, darf mich neben ihn setzen und er fragt mich aus, meine ersten Erfahrungen, meine sexuellen Vorstellungen und wie viel Frauen ich gebumst habe und wie viel Männer schon Hand an meinen Schwanz gelegt haben, dabei legt er seine Hand erst auf meinen Oberschenkel, dann weiter auf mein Gemächt, wir trinken das zweite Bier leer. Seine Hand liegt auf meinem Schritt. Ich bin locker und lege mein sexuelles Leben vor ihm offen. Er bittet mich auf zu stehen, und greift mit einer Hand in meinen Schritt. „Du willst Dich doch zeigen, also lass die Hose runter.“ Stehe vor ihm, ziehe die Hose und Unterhose bis zu den Knien runter. Er manipuliert meine Genitalien bis mein Schwanz hart wird. Ich muss, oder darf, mich ganz ausziehen. Ich stehe mit wippendem Schwanz nackt vor ihm, er spielt mit meinen Hoden, schaut mich an und fragt: „Das hat Dir gestern gefallen, nicht wahr?“ Nachdem ich bejaht habe spielt er weiter mit meinen Genitalien, ich werde noch geiler als ich schon bin. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss der Eingangstür. Er umfasst meine Hoden als ich mich zurück ziehen will und hält mich fest. Ein anderer älterer Mann, ebenfalls recht groß und beleibt tritt ins Wohnzimmer und schaut von der Seite auf uns, und recht intensiv auf meinen Schwanz. Mit meinen Eiern in seinem Griff schlägt er mir leicht von rechts und links abwechselnd auf meinen Steifen. „Dreh Dich rum und zeig dem Herrn Dein Schwanz“. Drehe mich zu dem Neuen, die Hände des Alten von rechts und links an meinen Eiern und der Schwanzwurzel. Mein kleiner Großer wippt auf und ab. „Was hat Dir noch gefallen? Als ich Dich gefickt habe?“ Ich nicke wieder. „Sag es!“ Ich schaue dem Neuankömmling in die Augen. „Es hat mir gefallen. Ich wollte von Ihnen gefickt werden, ja“. „Soll ich dich nochmal ficken?“ „Ficken sie mich bitte.“ „Was ich Dir gesagt habe“, meint mein Gastgeber und fängt mit der linken an mich zu wichsen „unser geiler neuer Sub“. Mein Gegenüber öffnet seine Hose, holt seinen Schwanz raus und fängt sichtlich erregt an zu wichsen. Die Hand an meinem Harten dirigiert mich rücklings über den Hausherrn. Sein `was weiß ich auch immer´ stellt sich vor mich und schaut mir zu wie der andere seinen Harten an meinem Anus reibt. Er zieht mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und ich unterstütze seinen Schaft mit der rechten Hand bis er hinter meinem Schließmuskel ist. Richte meinen Oberkörper wieder auf und lass mich langsam auf seinen harten Schwanz gleiten, Stück für Stück, immer tiefer. Irgendwann spüre ich seine Beckenknochen an meinem Arsch. Ich bewege mich hoch und wieder runter, ich finde es geil ein heißes Stück im Darm zu haben, hoch runter, schneller. Mein Schwanz wippt hart auf und ab. Der Andere kommt noch näher, er wichst seinen Prügel schnell. Mein Ficker reißt meinen Oberkörper zu sich, verkrallt sich in meine Brustwarzen, ein geiler Schmerz, und stößt schnell und kraftvoll in meinen Arsch Es wird heiß in meinem Darm als er sich zuckend in mir entlädt. Nachdem er seine Größe verloren hat, zieht er meine Beine bis zu seinen Schultern hoch und sein inzwischen Kleiner rutscht aus mir, ich fühle mich leer. Aber nicht all zu lange. Der Zweite vor mir beugt sich über mich, die Hände abstützend auf dem Sofa und schaut mir in die Augen als er ohne Hilfe seinen Harten langsam aber in einem Rutsch in mir versenkt. Hände malträtieren immer noch meine Brustwarzen. Ich stöhne leise auf. Erst langsam, dann immer schneller fickt der andere auch mein Arschloch und nach ca. 10 min rein und raus kommt er ebenfalls in meinem Darm. Ich darf ins Bad gehen und mich säubern. Als ich wieder ins Wohnzimmer komme ist nur noch mein Gastgeber da. „Mein Nachbar hat gemeint Du darfst ihn auch mal besuchen“. Wo bin ich hier? „Was willst Du jetzt?“ Ich ziehe die Vorhaut kurz vor und zurück und sage leise: „Ich möchte kommen“. Er: „Nachher“.
Teil 3:
Es ist gerade mal eine Stunde vergangen. Muss mich umziehen. Eine schwarze Hose, ebensolche Lederschuhe und ein weißes modisches Hemd. Wir fahren mit dem Taxi in einen speziellen Club. Nur Männer, einige ganz zivil gekleidet, andere in provokativem Leder-Outfit. Am Tresen bestellt er zwei Bier mit `speziellem´ Schuss für uns. Mit dem Bier gehen wir durch die Räume. Im ersten wird ein Jüngling in der Lederschaukel von einem alten Mann gefickt. Ich werde vom zusehen geil. Noch ein Schluck Bier und wir gehen weiter, ich spüre wie mein Schwanz in der Hose wächst. Im nächsten Raum sitzt ein Alter auf der Liege und bekommt von einem Jüngeren in Leder-Outfit einen geblasen während ein zweiter alter Mann seinen Schwanz in dem jüngeren Arsch versenkt. Während wir zuschauen greift mein Herr an mein Gemächt. „Du willst in der Öffentlichkeit gefickt werden, richtig?“ „Ja“. Wir gehen weiter. Wir schauen in den nächsten Raum, er steht seitlich hinter mir. Sehr gedimmtes Licht, liegen zwei ältere Herren auf Ruhe-Liegen, nackt mit halbsteifen Schwänzen und schauen zu uns. Meine schwarze Hose hat es in sich: Ein Klettverschluss in der Mitte, von Bund zu Bund. Ein Griff und sie ist offen, komplett offen, was mein Herr in diesem Moment demonstriert. Er zieht vorne den Klettverschluss auf. Stehe hier, mein Steifer steht vor mir, die Eier hängen heraus. „Du willst älteren Männern dienen? Geh näher!“ Trete zwischen die beiden Alten, gehe in die Knie und halte in jeder Hand einen Schwanz, fange an sie zu bearbeiten. Die beiden schauen mich fragend an. „Du willst von alten Männern benutzt werden, stimmt das?“ fragt er mich laut in den Raum. Ich schaue nach einander beiden in die Augen und antworte mit ja. Als die beiden das hören befehlen sie mir nur noch. „Wichs härter, blas meinen Schwanz, sag du Sau, und jetzt schluck“. Beide entladen sich in meinem Mund. Bin noch nicht gekommen. Wir gehen weiter, mein Schwanz steht kerzengerade. Ein kleiner Kino-Raum, jeweils drei Sessel in drei Reihen. Vier Gäste, jeweils zwei neben einander in den beiden hinteren Reihen. Wir gehen bis vor die Leinwand und er fängt an meinen Harten zu massieren. Alle Augen richten sich auf uns, oder besser gesagt auf meinen Schwanz. Nach ca. 5 min fremd gewichst werden kommt ein neuer ins Kino, sieht zu uns und kommt direkt zu uns. Bullig, Lederweste auf der nackten Haut, bis zu uns öffnet er seine Jeans und ein dicker Harter springt heraus. Ungeniert löst er die Hand meines Gastgebers ab und wichst mich richtig hart. Ich glaube ich komme gleich. Er lässt mich los und zieht meinen Kopf zu seinem Prügel. Ich nehme seinen kurzen Dicken bis an die Eier in den Mund. Es dauert nicht lange und er brüllt laut auf und spritzt mir bis an die Mandeln. Er geht und ich richte mich wieder auf. Die beiden Managertypen aus der letzten Reihe kommen beide zu uns nach vorne. Einer spielt mit meinen Nippeln, nachdem er das Hemd aufgeknöpft hat, der andere mit meinem Schwanz. „Er ist Euch, aber lasst ihn nicht kommen“. Zwei Männer, komplett angezogen manipulieren meinen Körper und meine Lust. Und andere schauen zu. Die Hand an meinem harten Pimmel greift fest zu und bewegt sich erst langsam, dann immer schneller vor und zurück. Der andere kneift mit Daumen- und Mittel-Fingernagel in die Brustwarzen. Ich werde öffentlich abgewichst. Das Sperma steigt aus den Hoden in den Schwanz und es dauert nicht lang und ich will meinen Samen weit vor mir auf den Boden spritzen. Aber ich darf nicht. Ich muss mich knien und darf allen beiden vor der Leinwand einen blasen, beide Fremden benutzen mich als Maulfotze. Knie noch immer mit steifem Schwanz auf dem Boden und Sperma läuft mir aus dem Mund, brauche ein Zewa. Drehe mich auf den Knien um und er wichst mir aus 10cm Entfernung eine volle Ladung ins Gesicht. Ich muss mich aufrichten. Sein Sperma tropft von meinem Kinn. Er stellt sich hinter mich, ein Finger in meinem Arsch, seine andere Hand an meinem Prügel und er wichst mich langsam, aber mit Kraft, immer schneller bis ich komme. Die drei oder vier im Kino sehen mir zu wie ich meinen Samen vor mir auf den Boden spritze.
Teil 4:
Wir treffen uns Morgen 18.00 Uhr wieder vor dem Club im gleichen Outfit, trinken an der Bar einen Schuss, und gehen direkt in den Kinobereich. In der mittleren Reihe sind die beiden hinteren Sitze an der Wand noch frei, sonst ist alles voll. Der Alte am Gang macht uns Platz und ich sitze in der Mitte. Laut befiehlt er mir: „Hol dein Schwanz raus!“ Die ersten Köpfe drehen sich zu uns. Ziehe den Klettverschluss bis hinter den Arsch auf, mein Halbsteifer wippt auf und ab. Bin nervös und fange an, mit mir zu spielen. Ich schaue zum ersten Mal auf die Leinwand und sehe mich, Schock. „Haben wir gestern mit Restlichtverstärker aufgenommen.“ Ich sehe mich vor der Leinwand stehen und kommen. Der Film läuft erneut ab dem Zeitpunkt als wir ins Kino gegangen sind. Während ich auf der Leinwand dem Biker-Typ einen blase schauen andere auf die Vorführung und wieder zu mir. Sie erkennen mich. Einer vor mir dreht sich um und greift über die Sitze nach meinem Harten, fängt an mich zu wichsen und grinst mich dabei an. „schönes Stück Arsch!“ Bin geschockt und gleichzeitig geil. Sehe aus den Augenwinkeln einen älteren Mann aufstehen, sein harter Schwanz steht fast senkrecht. Er kommt einen Schritt näher und wichst seinen langen Prügel an meiner Wange, „Nimm ihn dir, ist ja nichts neues für dich, wie man sieht“. Drehe den Kopf, mein Kinn geht nach unten, strecke meine Zunge leicht raus du rein, raus und rein. Das ist das Signal für den Herrn hinter mir: ER will es. Und seine Eichel gleitet in meinen Mund. Meine Eier werden geknetet, mein Schwanz gewichst, jeweils ein Mann, rechts mein Meister, und links, ein Fremder, ziehen meine Oberschenkel fast neben meinen Kopf, der Klettverschluss ist von Bund zu Bund offen, mein Arsch liegt jetzt auch für alle frei. Ich sauge weiter an dem langen Schwanz hinter mir, Anzugträger mit Krawatte. Ein junger Mann, gutaussehend, klettert über seine Rückenlehne in unsere Reihe, bewegt sich zwischen meine Beine, sein Zipp geht auf und ein 20cm langer Steifer steht über mir. Mit einer Hand auf meiner Rückenlehne sich abstützend schaut er mich an. Ich sehe ihn nur aus dem Augenwinkel, da der Schwanz hinter mir tief in meinem Mund steckt. Aber ich schaue Ihn an. Als er das bemerkt drückt er seinen Harten langsam, aber in einem Zug in mein Arschloch. Meine Augen werden größer als er komplett in mir verschwindet. Stöhnen kann ich nur unterdrückt, da der Schwanz vor mir mich bis an die Mandeln ausfüllt. Ich bekomme wieder Luft und sein heißes Sperma spritzt in meinen Mund und ins Gesicht. Muss den Kopf drehen und auf der rechten Seite wichsen zwei Männer nebeneinander. Ich blase abwechselnd, und werde gleichzeitig von einem Jüngling in den Arsch gefickt. Er wird schnell und schneller in mir und spritzt seinen Samen tief in meinem Darm. Der Nächste stellt sich über mich und schiebt seinen Schwanz in mich. Währenddessen spritzt mir einer, dann auch der andere rechts von mir, mir läuft das Sperma der beiden aus dem Mund. Nachdem auch der zweite College-Boy sich in meinem Darm ergossen hatDarf noch insgesamt fünf Männer befriedigen, und nachdem ich mich notdürftig gesäubert habe gehen wir wieder zu Ihm nach Hause. Ich durfte heute noch nicht kommen und mein Schwanz ist sowas von hart. Wir betreten den Hausflur und bevor die Haustür hinter uns zu geht reißt er meine Hose von Bund zu Bund auf. Bei jedem Schritt auf der Treppe schwingt mein Schwanz hin und her. Mein kompletter Arsch liegt frei. Noch bevor er die Wohnungstür öffnet wichst er mich hart, wir stehen auf der ersten Etage und ich will nur noch kommen, so geil bin ich. Zwei Etagen höher geht einen Tür auf, fällt zu und Pumps klappern die Treppenstufen herunter. Er wichst weiter und fragt: „Willst Du jetzt kommen?“ Die Unbekannte hat den Absatz über uns erreicht. Ich flüstere ein „Ja“ da öffnet er die Wohnungstür und wie treten ein, die Tür schließt sich hinter uns. Meine Geilheit lässt nach. Ich darf mich auf seine Anweisung hin aufs Sofa knien und er fickt mich ohne Anlauf direkt in den Arsch. Nach mehreren Minuten muss ich mich auf den Rücken legen, beide Beine hinter den Kopf (das kenn ich ja schon aus dem Kino) und er beugt sich über mich schaut mich an und fragt: „Sklave, du willst meinen Schwanz? Du willst dass ich dich ficke? Bitte mich es dir zu besorgen!“ Ich blicke in seine Augen und antworte: „Bitte Herr ficken sie mich, machen sie mit mir was Sie wollen.“ Und er schiebt seinen Harten wieder in meinen Darm, er fickt mich schnell und hart, seine Eier klatschen an meinen Po. Es dauert nochmals ca. 10 min und er ergießt sich in mir. Nachdem er fertig ist muss ich ins Bad mich säubern gehen. Als ich wieder komme sitzt er immer noch mit offener Hose auf der Couch. Ich stehe in Griffweite vor ihm und er knetet meine Eier. „Du willst kommen? Dann komm mit. Wir stehen an der offenen Wohnungstür, ich vor ihm, sein Nachbar kommt aus der Tür und schlägt mir von rechts und links auf meinen Harten, immer schneller werdend. Dann auf einmal fest von oben, ich zucke zusammen, nach 10 Sekunden noch einmal und noch einmal. Die Haustür unten geht auf und der nächste Schlag, noch fester auf meinen Harten. Ich spüre wie mein Sperma steigt. Ich komme gleich. Nico kommt auf den Zwischenstock, sieht mich und meint: „Schön dich wieder mal zu sehen“. Er kommt weiter hoch und sieht zu wie weitere Watschen mich noch geiler werden lassen. Der nächste Schlag auf meinen Prügel löst meinen Orgasmus aus. Hands-free spritze ich die Treppe runter. Mein Schwanz bleibt steif
Teil 5:
Ich darf morgen 18.00 Uhr wieder kommen und meine Frau mit bringen. Es ist heiß in Wiesbaden. Ich, in abgeschnittenen Jeans und T-Shirt, meine Frau in einem langen Sommerkleid, ohne was darunter und Pumps. Wir stehen vor seiner Wohnungstür, er öffnet meine Hose und er greift ohne was zu sagen an mein Gemächt, knetet meine Eier und auch meinen Schwanz. Meine Frau schaut interessiert auf meine Hose, da lässt er mich los. Wortlos knöpft er das Kleid meiner Ex von oben nach unten auf und zieht es auseinander. Wir stehen halbnackt auf seiner Etage und da öffnet sich die Nachbartür. Weder meine Ex noch ich, ob wohl ich den Nachbarn kenne, zucken und stehen weiter mehr oder weniger entblößt vor eigentlich zwei fremden Männern. Zu viert gehen wir in die Wohnung. Im Wohnzimmer spielt der Nachbar erst an den harten Nippeln meiner Frau dann gleitet einen Hand zwischen ihre Beine und ein Finger in ihre Muschi. Der Hausherr wichst mich hart, und schlägt dann rechts, links auf meinen Prügel. Sein Nachbar kommt zu uns, kniet sich und zieht von hinten meine Hose bis zu den Knöcheln. Ich spüre einen Finger an meinem Anus, und dann ist er drin. Erst ein, dann zwei … dann die ganze Hand. Mein Schwanz wird immer noch geschlagen. Ich finde es geil. Meine Holde hat eine Hand an ihrer Möse und schaut aufgeregt zu. Ich muss mich nach vorne beugen, er hat seinen Harten aus der Hose befreit und ich öffne bereitwillig meine Lippen und lasse seinen Harten in meinen Mund gleiten. Der Nachbar hinter mir zieht seine Faust aus meinem Darm, geht hinter mir in Stellung und gleitet mit einem langsamen Schub in meinen Arsch. Während meine Frau ihren Kitzler bearbeitet, hat sich unbemerkt die Wohnungstür geöffnet und Niko tritt in den Raum. „Schau Dir mal die Schwulen an. Kein Auge für eine geile Frau“. Er kneift von hinten in ihre Brustwarzen, sie stöhnt leise auf. Er zieht ihre Warzen lang, eine Hand gleitet von hinten an ihre Muschi, und drei Finger in sie herein. „Wenn ihr mit ihm fertig seid, schickt ihn runter, wir haben heute geschlossene Gesellschaft.“ Die beiden Herren wechseln sich vor- und – hinter mir ab, alle beide kommen in meinen Mund. Nach dem Badbesuch ziehe ich meine Jeans wieder an, sie sind erheblich kürzer als vorher. Nicht alles das mein Schwanz, der noch immer hart ist, am rechten Hosenbein rausschaut. Betrete das Lokal durch den Hintereingang. Eine gemischte Gesellschaft. Ich darf kellnern. Finde meine Ex auf dem Schoß eines fremden älteren gut angezogenen Mannes, ihr Kleid ist von oben bis zum Nabel offen. Er spielt mit ihren frei liegenden Warzen, seine Begleiterin neben ihm, gerade mal 20, aber heiß, knöpft das Kleid von unten auf und greift meiner Frau zwischen die Beine. Meine Frau sieht mich an und ohne Scham öffnet meine Holde ihre Beine, flirtet mit dem Alten weiter und eine fremde junge Frau schiebt ihr einen Finger in sie ein. Ich muss Getränke an andere Tische bringen, Männer und Frauen betatschen mich. Mein Hosensaum wird weiter hoch gezogen, mein Harter liegt wirklich frei. Ich begebe mich von Tisch zu Tisch, teilweise werde ich gewichst, teilweise versuchen Finger in mein Arschloch ein zu dringen. Inzwischen reitet meine Ex rücklings ihren Macker, für alle sichtbar lässt sie sich erst in die Muschi, dann in den Arsch ficken. Eine der weiblichen Gäste puhlt meine Eier aus der Hose und meint: „Deine Alte ist nur die Vorspeise, Du bist das Hauptgericht. Zieh die Hose aus.“ Stehe nur mit Shirt und Turnschuhen neben ihr und sie zieht meine Hoden lang, mein Schwanz steht fast gerade vor mir. Der Ficker meiner Frau dreht seinen ganzen Stuhl mit meiner Frau Richtung Raummitte und ein weiterer älterer Mann beugt sich über sie und fickt sie simultan in die Möse. Eine andere Frau stellt sich hinter mich und schiebt mir erst einen, dann zwei Finger ins Arschloch. Dann drei, dann vier, bin ausgefüllt und stöhne leise auf. „Nachher gibt es mehr“ meint sie nur und entfernt sich. Ich werde zum nächsten Tisch geordert, mein Schwanz wippt auf und ab. „Wir hätten noch gerne 4 Slibowitz“ er schaut mich an und zieht gleichzeitig meine Vorhaut noch weiter zurück. Jeweils zwei Männer, älter als ich und zwei Frauen, gleiches Kaliber, aber nicht schlecht aussehend, schauen mich an, meinen ganzen Körper. Komme mit dem Tablett und wippendem Schwanz zurück und kredenze allen vieren ihren Slibowitz. Die letzte, eine c. 60 jährige Blondine, füllig aber proportioniert, graues Etui-Kleid krault meine Hoden und fragt mich: „Es gefällt Dir zu zuschauen wenn Deine Frau benutzt wird?“ Mein Schwanz wird noch härter und ich schaue sie an und nicke. „Willst Du auch benutzt werden?“ und sie quetscht meine Eier richtig hart. Ich stehe immer noch gerade und antworte mit `ja´. Sie köpft ihr Kleid von unten auf und ein blauer Riesen-Strapon kommt zum Vorschein. Geschätzten 25×6 cm springt das Teil kerzengerade in die Höhe. „Setz Dich!“ Ich trete näher, mit gespreizten Beinen über sie. Sie drückt ihr Becken nach hinten, damit ich überhaupt stehend über ihren blauen Riesen passe. Ihre Hände kneten meine Arschbacken und ziehen sie auseinander. „Willkommen zu Hause“ haucht sie mich an und forciert mich nach unten. Ich bewege freiwillig mein Becken immer tiefer, meine Hände auf den Oberschenkeln, und mein Schwanz wippt munter weiter. Habe Sie irgendwann komplett in mir. Auch wenn es zwischenzeitlich Schmerzenslaute von mir gegeben hat schaue ich ihr mit Stolz in die Augen. Sie kneift in meine Brustwarzen und meint: „Schau dir Deine Alte an.“ Sie liegt auf einem kleinen Tisch, einer im Mund, einer in der Fotze oder im Arsch. Gerade wechseln sich zwei Männer vor ihr ab. Ich schaue ihr zu wie das Sperma aus ihrem Mund läuft während der nächste seinen Harten in ihr offenes Maul stößt. „Das macht Dich an, willst Du auch spritzen? Dann dreh Dich rum“. Mein harter Prügel steht über dem Tisch, ich reite immer noch den blauen Riesen, von rechts und links greifen Männerhände an meine Eier, und auf einmal kommt es mir mit einer solchen Macht. Mein Samen schießt quer über den Tisch, der Dame gegenüber aufs Kleid und auf den Tisch.
Meine Ex liegt rücklings auf dem Tisch. Ihre Beine werden weit gespreizt und gerade nach hinten gehalten. Ein älterer Herr stößt seinen Schwanz in ihre Möse. Ein anderer beugt ihren Kopf hinter die Tischfläche und fickt sie in den Mund. Er nimmt seinen Gürtel und stranguliert sie damit, sie öffnet ihren Mund zum Atmen und er stößt in ihren Rachen. Atemnot. Sie zuckt unkontrolliert im ganzen Körper und beide Männer entladen sich in ihr. Sie kommt wieder zu Atem
Die Tischkante zwischen Hoden und Penis, anstatt des blauen Riesen schieben mich drei Finger einer Dame nach vorne, mein Schwanz ist immer noch hart. Ein Anzugträger, sein harter Pimmel steht vor der Hose, stellt sich neben mich, wichst mich hart an und gleitet hinter mich. „Nachdem ich deine Frau gefickt habe, will ich dich auch“ meint er und gleitet in mich. Liege über Eck auf dem Tisch und ein fremder Anzugträger schiebt mir nach `der´ Vorbehandlung seinen harten Schwanz geschmeidig ins den Arsch. Niko kommt ins Sichtfeld, gibt meiner Frau einen Art Slibowitz zu trinken, öffnet den Reißverschluss und dringt in ihre Möse. Er fickt sie mehrere Minuten während sie immer lauter wird. Er dreht sich um, kommt mit gerade vor ihm stehendem Speer zu mir, zwingt mich auch einen Slibowitz zu trinken, was im liegen nicht leicht ist. Vor allem wenn ein harter Schwanz dich gerade fickt. Hab das Glas leer, da schiebt er mir seinen Prügel in den Mund. Ich werde von beiden Seiten gefickt. „Was Ihr gerade getrunken habt hält euch die nächsten Stunden geil.“ Alle Anwesenden grinsen. Der hinter mir stößt schneller in meinen Arsch, grunzt laut auf, noch ein Mal und ich fühle seinen Samen heiß in mich strömen. Er kommt in meiner Sissy-Pussy. Niko schaut zu und entlädt sich in meinem Mund, jeder bekommt es mit, er ist nicht leise. Er geht und mir läuft sein Sperma aus dem Mund. Meine Frau liegt noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Eine der Gäste kommt seitlich auf sie zu, knetet mit einer Hand ihre Brust, mit der anderen schiebt sie ihr einen Finger in die Möse. Meine Ex stöhnt leise. „Du willst gefickt werden?“ und schiebt noch einen Finger rein und auf ihr Nicken gleich noch einen. Sie fängt an die Brustwarzen meiner Alten lang zu ziehen, Manuela wird lauter, und ist dabei die ganze Hand in sie ein zu führen. Zwischenzeitlich hat sich ein anderer Alter hinter mich gestellt. Hose weit offen und ein dicker, steifer 20er schaut heraus. Ich fühle seine harte Eichel an meinem Anus. Durch die Vorbehandlung eines Strapons und eines Ficks gleitet er trotz seiner Größe leicht hinter meinen Schließmuskel. ER ist wirklich groß. Langsam aber mit Kraft schiebt er in mich und ohne dass er sich bewegt spüre ich seinen Schwanz wachsen und weiter in meinen Darm drücken. Zur gleichen Zeit sehe ich wie die Fremde Manuelas Warzen in die Höhe zieht und ihre Hand komplett in ihrer Möse verschwindet. Nicht nur ich sondern auch alle Anwesenden schauen ihr und auch mir zu. Manuela schreit vor Lust bei jedem Fauststoß in ihre Muschi. Der Riese in mir drückt weiter, unangenehm, schmerzhaft, nimmt neuen Anlauf und ist auf einmal gefühlte 10cm weiter. Ich stöhne laut, teils vor Schmerz, teils vor Lust. Rein, raus in dem bekannten Darmbereich. Eine Frau meint: „Gib ihm alles, Robbie“ und er schiebt mir seine ganze Herrlichkeit bis an sein Becken in den Arsch. Ich brülle, … mehr aus Lust. Er reißt mich an den Oberarmen in eine stehende Stellung, sein Prügel immer noch tief im Arsch und meiner steht immer noch knapp über der Tischkante. Bei jedem seiner Stöße drückt mich die Tischkante weiter zwischen Pimmel und Eier. Eine andere Dame stellt sich auf die andere Seite und fistet Manuelas Arsch. Zwei Hände in ihr und sie kommt wie noch nie. Sie schreit, stöhnt, zuckt und spritzt ihren Geilsaft an der Faust vorbei 2-3 Meter in den Raum. Der Alte hinter mir kommt mit lautem Gestöhne, schiebt seinen Schwanz noch tiefer in mich und es fängt in meinem Darm an zu kochen. Unmengen an Sperma spritzt er in mich. Er geht weg. Stehe mit wippendem Harten, offenem Arschloch immer noch an der Tischkante, aber nicht mal 10 Sekunden. Ein weiterer Gast stellt sich hinter mich und schiebt seinen nicht allzu großen Prügel in mich

Was ich will:

Nach mehreren Chats in diversen Foren fordert mich ein CD auf zu ihm zu kommen, aber nur mit dieser Kleidung. Vornehme Adresse in Sonnenberg. Ich trage eine Magduniform, schwarzer Lackstoff mit weißer Bordüre am Ausschnitt unter den Brustwarzen und am Rocksaum, der oberhalb meines steifen Pimmels endet. Schwarze Nylons, ebensolche Lack-High-Heels und meinen Trench. Steige aus dem Auto und darf das Grundstück betreten. Am Eingang empfängt mich eine Hausdame, graues Etui-Kleid graue Nylons uns High-Heels. dominante ältliche Lady. Sie bittet mich den Mantel abzulegen. In der Haustür prüft sie meinen harten Schwanz. Habe eine Viagra genommen. Wir gehen in den Wohnbereich. Mein CD steht vor mir. Einen pinkfarbenen weiten Umhang, darunter schwarze Stiefeletten und Sie lässt den Umhang von den Schultern gleiten. WOW. Ein Weib mit Klasse. Wie gesagt, schwarze Stiefeletten,

schwarze Nylons. Ein schwarzes Minikleid, Ärmelfrei betont ihre Figur und vor dem Minikleid steht hängt ein großer, schwarzer Schwanz. Frau? „Darf ich ihnen helfen?“ frage ich sie als sie mit meinem Kleinen spielt. Nach ihrem Bick der mich trifft knie ich mich vor sie. Ich schaue auf 20 cm schwarzen Schwanz. Meine Hände gleiten an den bestrumpften Beinen aufwärts, die Linke an die Eier, die Rechte an den Schaft des Riesen. Halte ihn fast waagrecht vor meinen Mund. Schiebe die Vorhaut zurück und fühle wie er größer wird. Meine Kinnlade fällt nach unten, sehe wahrhaftige 25cm schwarzes Fickfleisch vor mir und sie schiebt IHN näher an mich. Ich muss nach unten schauen um die Eichel zu sehen, die Eichel pulsiert. Ihre Hände umgreifen zart meinen Kopf, ihr Schwanz stellt sich noch höher und trifft meine Lippen und ich beuge mich der Kraft Ihrer Hände. Sie gleitet tief in meinen Mund, sie fickt mich ins Maul. Nach mehreren Minuten zieht sie sich zurück, geht Richtung Garten, öffnet die Schiebetür, geht ca. 20 Meter in den Garten und dreht sich zu mir. Ein Bild von einer Frau, und ihr Schwanz steht waagrecht vor Ihr. „Das ist das, was Du willst, einen großen schwarzen Schwanz.“ Ich nicke und sie befiehlt mir zu ihr raus zu kommen. Aber mein Röckchen muss ich weit von mir halten. Gehe mit wippendem Schwanz zu ihr hin. 1Meter vor ihr stoppe ich. Sie greift an meinen Steifen und mit der anderen Hand schiebt sie mir einen Finger in den Mund. „Du willst mich blasen? Du willst von mir in den Arsch gefickt werden?“ Jedes Mal nicke ich nur. Sie lässt mich los und herrscht mich an: „Dann mach, blas mir einen!“ Ich gehe auf die Knie und ihr Prügel ist 10 cm vor meinem Mund. „Und im ersten Stock steht deine Schlampe auf dem Balkon und schaut dir zu während sie von einem schwarzen Bull bestiegen wird“. Drehe den Kopf, sehe wie Manuela stehend geritten wird. Lenke mein Augenwerk wieder auf den Schwanz vor mir und nehme ihn wieder in den Mund. Ich bin in der Hundestellung. Die Hausdame kniet sich hinter mich und zieht ihr Kleid hoch bis zu den Hüften, ein rosafarbener Kunstpimmel kommt zum Vorschein. Sie legt mein Röckchen auf den Rücken und fingert meinen Arsch. Nach drei Fingern in mir ist Schluss. Hab den großen Prügel im Mund so tief wie es geht. Die Hausdame schiebt mir ihren rosa Strapon in den Arsch, nach dem 3. Ruck ist sie ganz in mir. Nachdem sie mich eingefickt hat, ihr Teil gleitet geschmeidig in mich, kommt die Dame des Hauses hinter mich. Pralle 24×6 cm stehen hinter mir. Es dauert lange bis ich sie komplett in mir aufnehmen kann, aber irgendwann ist sie bis an ihre Eier in mir. Meine Frau schaut mir zu und kommt laut, mitten auf dem Balkon, von einem Nigger gefickt. Ein Nachbar schaut über den Zaun und fragt: „Darf ich mich beteiligen?“ Er kommt in den Garten, stellt sich vor mich und ich muss seinen Harten blasen
Wohin auch immer:

Manuela und ich arbeiten in einem exklusiven Seniorenstift als „Mädchen für alles“. Sehr reiche und gutsituierte Menschen. Bei dem Vermögen sehen sie teilweise wirklich gut aus. Bekomme irgendwann ein Video auf den Computer geschickt. Meine Frau wird von zwei Alten erst gefickt und dann an ein Kreuz gefesselt und abgegriffen bis sie kommt. Ich glaube, ich kenne die älteren Herren. „Wenn Du nicht willst, dass wir dieses Video an alle eure Bekannte schicken und wenn du auch benutzt werden möchtest, komme morgen, 13.00 Uhr in Haus E 217“. Ende des Videos. Stehe am Tag danach zur angegebenen Zeit vor der Tür und klingele. Der Hausherr führt mich ins Wohnzimmer, ich darf einen Fremden alten Mann begrüßen. Er stellt sich rechts neben mich und spielt an meiner Hose. „Das hat dir gefallen wie deine Alte benutzt wurde, stimmt´s?“ Als ich nicke und weiter vor dem fremden Mann stehe der uns zuschaut, öffnet der rechts von mir den Gürtel, zieht den Reißverschluss runter, holt meinen Schwanz aus der Hose und fängt an mich zu wichsen. Ich werde hart und härter. Der andere kommt einen Schritt näher und greift mir ebenfalls ungeniert in die Hose und knetet meinen Eier. „Wenn du kommen willst, präsentierst du uns morgen deine Frau, gleiche Uhrzeit!“ Muss meine Frau nicht überreden, für dieses Abenteuer. Sie ist geil auf Neues. Sie trägt einen sommerlichen trägerlosen, weißen Hänger und weiße High-Heels, ich weiter in meiner Arbeitskluft, also Schreiner-Latzhose, Turnschuhe, und sonst nichts. So stehen wir am nächsten Tag vor dem Apartment. Er lässt uns herein. Zwei ältere Paare stehen im Wohnraum. Den einen kenne ich noch von gestern. Er greift meiner Frau von vorne in den Hänger und legt ihre Titten frei und spielt mit ihren Warzen. Der Hausherr schneidet dann kurzerhand mit einem scharfen Klappmesser alle Knöpfe an meinem Hosenschlitz ab, greift hinein und mein Schwanz liegt frei. Ich bin seit gestern nicht gekommen und nach wenigen Streicheleinheiten seiner Hand steht Er wie einen Eins. Beide Herren stellen sich vor Manuela, lassen die Hosen fallen und meine Alte geht vor den Männern in die Knie und fängt an abwechselnd beide mit dem Mund zu verwöhnen. Bis jetzt wurde noch kein Wort gesprochen. Ich staune, meine Ehefrau macht das freiwillig, Ohne Aufforderung? Sie will Schwänze! Ich `darf´ näher zu den beiden Damen gehen. Eine nach der anderen prüft meinen Schwanz und die Eier. „Na ja, nicht übermäßig groß, aber wenigstens hart.“ „Und schöne griffige Eier hat er, ich bin auf sein Arschloch gespannt“ meint die andere. Ich bin schockiert, aber gleichzeitig auch geil. Die beiden Damen setzen sich auf die Couch und ich darf auf den Knien zu ihnen Rutschen und sie verwöhnen.
Sehe meine alte aufstehen, das Kleid ist weg, sie steht vor beiden Männern nackt, nur mit den High-Heels. Einer bindet ihre Titten erst einzeln und dann zusammen geschnürt mit einem schwarzen Seil ab. Ihre Titten werden rot und die Warzen größer. Der andere legt ihr Ledermanschetten um die Oberschenkel, kurz unter den Schamlippen und von jeder Seite einen Clip, der mit der Manschette verbunden ist an ihre Lippen. Sie wird aufgefordert breitbeiniger zu stehen, Hände an die Seite, noch breitbeiniger. Ihre weißen High-Heels stehen ca. einen Meter aus einander, Ihre Schamlippen ebenso. Der Alte hinter ihr schiebt ihr seine ganze Hand nach mehreren Anläufen in die Möse. Vorne kneifen die beiden anderen in ihre Warzen oder ziehen sie lang, ihre Titten werden dunkelrot. Meine Ehesau schreit.
Bediene weiter beide alten Frauen auf dem Sofa. Nachdem ich die eine ausgiebig geleckt habe muss ich sie ficken. Auf den Knien vor ihnen darf ich eindringen. Die andere greift von hinten an meine Eier zieht sie zurück und schlägt drauf. Ich zucke hart nach vorne in die Möse. Mit jedem Schlag auf meine Eier stoße ich härter und tiefer in die Dame vor mir und mit jedem Stoß stöhnt sie lauter und wird unruhiger. Irgendwann fühle ich einen weiblichen Finge an meinem Anus. Keine Schläge mehr und der Druck auf meine Hoden lässt nach. Eine Fingerkuppe an meinem Arschloch. Dann eine Art Vibrator? Kühles Metall schiebt sich in mich, ca. 10cm tief und löst einen Elektroschock in mir aus und ich bewege mein Becken mehrfach ruckartig nach vorne. Mit einem verklärten Blick und voller Wollust in der Stimme meint die Dame vor mir: „Gib ihm mehr!“ Der nächste Stromschlag durchzuckt meinen Darm, mein Schwanz wird hart und härter, meine Lenden zucken unkontrolliert vor und zurück und mit jedem Stromstoß kommt die Dame vor mir näher an ihren Orgasmus. Noch ein sehr kräftiger Stromschlag in meinem Darm und durch meine Zuckungen kommt sie. Laut und feucht. Der Strom-Dildo gleitet aus meinem Arsch. Bin immer noch geil. Die andere setzt sich nachdem sie ihr Kleid hochgeschoben hat und befiehlt: „Fick mich!“ Meine Ehefrau hat Krokodil-Klemmen an ihren Nippeln, mit Kabeln zu einer Autobatterie. Bei jedem Stromschlag, wenn die Klemmen die Pole treffen zuckt sie orgastisch. Sie muss auf die Knie. Einer nach dem anderen der Herren befriedigt sich in ihrem Mund, während weitere Stromschläge ihre Warzen treffen. Ich darf auch die zweite Dame zum Kommen bringen. Der Hausherr zieht die Hose hoch nachdem er in meiner Frau abgeladen hat, sein nicht kleiner Pimmel hängt noch raus und meint: „Morgen will ich Deine Fotze, bring Deinen Chuckold mit. Und keiner kommt bis dahin.“ Wir dürfen uns anziehen und gehen erniedrigt hach Hause. Wir sind sehr gespannt.

Teil 2:
Wir betreten morgen das Apartment. Dürfen ins Gäste-Klo uns umziehen. Meine Frau: weiße Büstenhebe die die Nippel gerade frei lässt, weiße Nylons, ihre weißen High-Heels, ebensolchen großen Hut der ihr Gesicht abschirmt und eine schwarze, große Sonnenbrille. Ich: eine schwarze Doppel-Helix die mit einer Korsage verbunden ist. Meine Taille wird ziemlich eingeengt, schwarze Lack-Stiefel, bis Mitte der Oberschenkel geschnürt, ellenbogenhohe Satinhandschuhe und eine Augenmaske. Wir durchqueren den Wohnbereich und gehen auf die Terrasse. Zwei fremde Paare stehen uns gegenüber. Dadurch dass wir beide nicht kommen durften sind wir geil ohne Ende, was man bei mir deutlich sieht. Unterstützt durch die Helix steht mein Schwanz mehr als im rechten Winkel nach oben von mir weg. Manuela ist nass, Ihre Nippel stehen fast einen Zentimeter vor der Hebe. „Hier sind unsere neuen Spielzeuge!“ verkündet unser Gastgeber. Nach dem ersten Smalltalk geht eine der fremden Frauen zu meiner und kneift ihr unvermittelt in beide Warzen, zwirbelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht sie lang, Manuela fängt an zu stöhnen. „Du stehst auf Schmerzen, du Sau, zeig mir deine Schamlippen“, sie tritt einen Schritt zurück und meine Holde spielt mit den selbigen. Ich sehe auf der gegenüberliegenden Terrasse einen, nein zwei Männer zu uns schauen. Der Hausherr dirigiert mich von hinten bis vor das Balkongeländer und krault meine Eier, mein Schwanz wippt auf und ab, ich schaue zu denen auf der anderen Seite, sie zu mir und er wichst mich hart an. Hand weg, Mein Becken zuckt vor und zurück und genau so wippt mein Harter auf und ab. Auf der anderen Seite holen beide Männer ihre Pimmel aus der Hose und nach sichernden Blicken fangen beide an zu wichsen. Er zieht wieder meine Vorhaut mit festem Griff vor und zurück, bin fast am kommen. Er lässt meinen Prügel wieder los. Ich zucke unkontrolliert mit dem Unterkörper. „Wichs Dich, aber komme bloß nicht!“ befiehlt er mir leise. Ich fasse an meinen Harten aber nach wenigen Minuten höre ich auf, ich würde sonst wirklich spritzen. „Mach weiter“. Das Spiel geht eine ganze Zeitlang. Immer wieder nehme ich die Hände von meinen Genitalien weil ich befürchte es kommt. Auf der gegenüberliegenden Seite verschwinden die Zuschauer. Gehen sie rein zum Ficken? Einer der neuen Herren steht neben mir, muss mich zu ihm drehen und nachdem er meinen Eier geknetet hat öffnet er seine Hose holt seinen Pimmel raus und meint. „Blas“! Knie mich vor ihn und nehme ihn in den Mund, mitten auf der Terrasse. Ich fühle wie er wächst und wächst. Er legt seine Hände auf meinen Hinterkopf und dirigiert mich. Manuela steht immer noch vor der fremden großen blonden Frau und bekommt ihre Brustwarzen malträtiert, die andere schwarzhaarige steht seitlich hinter ihr und schiebt ihr erst einen und dann zwei Finger in den Arsch. Meine Olle stöhnt laut, mehrfach, sie kommt. Mitten auf der Terrasse zwischen zwei Frauen. Als der Alte vor mir das mitbekommt wird er größer in meinem Mund, die Bewegungen seiner Lenden hektischer und er spritzt mir seinen heißen Samen laut stöhnend in den Mund. Manuela steht auf wackligen Beinen, ich knie frei auf einer einsehbaren Plattform und schlucke an dem Sperma eines fremden Mannes, wie krank ist das denn? Es wird noch besser.

Teil 3:

Wir gehen wieder in den Wohnbereich, dürfen über unsere „Kleidung“ einen Trenchcoat ziehen und fahren alle zusammen zum Bowlinggreen. Wir promenieren in den Arkaden. Ab und zu wenn interessante Menschen uns begegnen, die erst auf mich und meine Augenmaske schauen, dann auf meine Frau müssen wir die Mäntel, die wir vorne nur mit den Händen zuhalten loslassen. Mein Schwanz steht zu 75%, und das vor dem Mantel. Die Brustwarzen meiner Frau sind gerade noch bedeckt, ihr Mantel weht bei jedem ihrer Schritte um die Hüften. Ablehnende Blicke, Missbilligung, Kopfschütteln. Demütigung hoch 3. Ein Paar, sehr nobel, bleibt stehen, sieht uns neugierig an und er meint: Wir gehen an den Weiher, wollt ihr mitkommen?“ Wir folgen dem Paar in einigem Abstand. Zuerst meine Frau und ich zwei Schritte hinter uns die beiden Paare und der Hausherr. Auf dem Weg, im dunklen Bereich müssen wir unsere Mäntel abgeben, die letzten 50m gehen wir fast nackt hinter dem Paar her. Von der Parkstraße schauen uns fremde Menschen im Halbdunkel zu. Am Weiher angekommen tritt er zu meiner Frau, zeigt ihr seinen Mittelfinger und schiebt ihn in ihre Möse, seine andere Hand kneift in ihre linke Brustwarze, sie jault leise. Seine Partnerin prüft kurz meine Geilheit, greift hinter meine Hoden, zieht mein Gemächt nach vorne hoch und drückt mit Kraft ihren Daumen in meinen Arsch. Ich spreize die Beine weiter und der lange Fingernagel kratzt schmerzhaft in meinem Darm. Sie schaut mich an und ich stöhne leise. „Mein Mann hat einen erotischen Traum. Er will einen Bi-Boy ficken. Willst Du seine Fickstute sein?“ Ihr Daumen in meinem Arsch, ihre andere Hand quetscht meine Eier. „Du willst seinen großen Harten in deinem Arschloch?“ Ich nicke. „Aber nur wenn deine Frau von allen Anwesenden benutzt werden darf.“ Ich nicke noch mal. „Du machst deine Frau zur Hure, du Schlappschwanz?… Wenn Du es so willst, schau hin.“ Ihr Mann hat meine Holde zur Parkstraße gedreht, steht hinter ihr, eine Hand an der Muschi; eine an den Titten. Durch die Dunkelheit kommen drei Männer auf sie zu. Der erste holt seinen Schwanz aus der Hose und fordert: „Knie Dich Du Sau und mach´s mir“. Ihr Mann dreht sich um und kommt von hinten auf mich zu, dabei zieht er seine Hose ganz aus. Sein Speer hat bestimmt 26x6cm und wippt auf und ab. Ich muss mich nach vorne beugen und ohne ein Wort zu verlieren zieht er meinen Arschbacken auseinander und seine harte Eichel dringt in mich ein während seine kraftvollen Hände meine Beckenknochen wie im Schraubstock festhaltend zu sich ziehen. Sehe wie meine Frau dem ersten immer noch einen bläst, aber inzwischen in der Hundestellung. Ein weiterer kniet sich mit heruntergelassener Hose hinter sie und sie schreit laut auf als er direkt in ihren Arsch stößt. Der Herr hinter mir fickt mich immer tiefer mit diesem Riesenteil. „Das willst du doch, … du Sau, … zuschauen … wenn deine Alte von wildfremden Männern benutzt wird. … Und genauso willst du auch benutzt … und gefickt werden“. Bei jedem Aussetzer dringt er tiefer in mich bis er ganz in mir steckt. Ich stöhne laut: „Ja“. „Du willst Schwänze?“ Meine Antwort ist ebenfalls ja. Der dritte Mann, 60, groß, dunkle Kleidung kommt auf mich zu und öffnet dabei seine Hose. Zwei Meter vor mir springt ein weiterer Riese aus der Hose und ist drei Schritte seines Eigentümers genau vor meinem offenen Mund. Er ist in mir und fickt sofort los. Bin zwischen zwei großen Harten eingeklemmt, meiner Frau geht es nicht anders: Sie in der Hundestellung, einer fickt sie in die Möse, einer in den Mund.

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