Ferien an der See 2

Ferien an der See 2
oder die beste Freundin meiner Mutter

„Frank ?“….“Frank ?“…..“bist du noch wach?“

Ich wusste erst nicht,was ich machen sollte..aber dann kam mir ein „Ja“ über die Lippen

Ich sah zur Tür.Karin stand dort in einem Nachthemd….oder besser Nachthemdchen.
Das Licht im Flur hinter ihr,liess das Hemdchen praktisch durchsichtig erscheinen.

„Ich kann nicht schlafen Frank…wir müssen reden bitte.Darf ich zu dir kommen?“

„Klar“

Ich rutschte noch schnell unter die leichte Zudecke und soweit rüber,das Karin bequem Platz hatte.
Sie krabbelte ebenfalls unter die Decke und legte sich zu mir.

„Hab ich dich verletzt oder schockiert?…Bist du böse auf mich?
Wenn du gleich Morgen nach Hause fahren willst,kann ich das verstehen“

„Möchte ich garnicht Karin,und ich bin dir auch nicht böse.Ich weiss nur nicht ob es so das richtige war.
Ich habe Angst es würde etwas verändern oder zerstören…das wir nichtmehr so normal miteinander umgehen können“

„Wir haben doch im Grunde nichts verbotenes getan Frank…wir haben uns praktisch nur geholfen.
Ich war ausgehungert…brauchte Zärtlichkeit und Sex…..und du brauchtest auch Erleichterung,Erfahrung..
und ich weiss das du mich anziehend findest,das konnte ich an deinen Blicken erkennen“

„Ich bin dir ja auch nicht böse…es ist nur…“

„Was Frank ? sei Ehrlich“

„Ich war überrascht…ich habe oft davon geträumt,und wenn das dann plötzlich in Erfüllung geht,
das verwirrt im ersten Moment…und man glaubt es kaum….und dann….“

„Was und dann?“ kam nun eher neugierig die Frage von karin

„Ich hätte ja nicht geahnt,das du….so abgehst“ sagte ich schmunzelnd.
„Hm…war ich dir zu wild?…zu versaut? kam die Frage zurück,und in ihrer Stimme schwang nun auch eine Erleichterung

„Ich hatte halt nur nicht damit gerechnet,sagen wir es mal so“

„Ich war ausgehungert…Peter hat mich schon seit mindestens 2,5 Jahren nichtmehr so richtig durchgevögelt.
Immer ist er müde oder hat keine Zeit,und der wöchentliche 08/15 Fick,den ich ab und an bekomme…der ist auch nicht so prickelnd.
Oh…ich bin ein böses Mädchen,nun hab ich wieder so schmutzige Worte benutzt“ kam es schmunzeln von ihr

Karin rutschte nun ein Stück näher an mich heran…legte ihre Hand auf meine Brust…den Kopf dicht an meinen..
und hauchte mir ins Ohr…

„Wenn du willst,bin ich dein böses Mädchen !..ich bringe dir noch einiges bei,
und du sorgst dafür,das ich nichtmehr ausgehungert bin.
Ich mache was du willst !..du musst mir nur sagen was du möchtest..keine Scheu…sag es einfach“

Bei den Worten schoss mir das Blut sofort wieder in den Schwengel.Sie wollte mein böses Mädchen sein..
was immer das auch genau zu bedeuten hatte…aber ich war neugierig geworden.Ich spürte wie sie immer näher rückte.Ihre Hand streichelte weiter übermeinen Brustkorb,ein Bein legte sie nun auf meins.

„Überleg es dir…das Angebot steht“ hauchte sie mir erneut ins Ohr.

Was hatte ich also zu verlieren ? Meine Unerfahrenheit hatte sie eh schon bemerkt,
und das ich praktisch noch Jungfrau war,hatte ich ihr erzählt.Ich nahm also all meinen Mut zusammen,und griff nach ihrem Bein.Meine Hand landete an ihrem Knie,langsam schob ich sie höher…
über ihren Aussenschenkel,Richtung Po.Ihre Haut fühlte sich zahrt und glatt an….
meine Hand erreichte nun ihre knackige Arschbacke.
Ich drückte und knetete etwas unbeholfen an ihrer Kehrseite rum,entschied mich dann dazu,ihre Titten zu erforschen.
Ich liess also von ihrem Hintern ab,und legte meine Hand auf ihre Brust.
Die fühlten sich herrlich an,nicht zu gross und nicht zu klein,schön rund und fest.
Ich bemerkte das ihre Nippel schon ordentlich abstanden.Bei meiner ersten Berührung mit ihnen,entwich Karin ein leichter Seufzer.

Ihre Hand wanderte nun auch von meiner Brust weg…über meinen Bauch,zur Wurzel meines Kolbens.
Vorsichtig umschloss ihre Hand nun meinen Pint.Sie machte 2-3 leichte Wichsbewegugen,
um dann mit einem Finger an meiner Eichel zu hantieren.
Dort hatten sich bereits erste Lusttropfen gebildet.Sie spürte wohl,das mir das etwas peinlich war…

„Ist ok Frank…meine Pussy ist auch schon klatschnass…“und wie zum Beweis,
nahm sie meine Hand und führte sie direkt zwischen ihre Beine..
Ich fühlte,das tatsächlich ihr Slip schon sehr feucht war.
Meine Finger spielten mit allem was sie dort fanden…ich versuchte ihren Slip zur Seite zu schieben,
um noch besser an ihrem Loch fingern zu können.Ich streichelte ihre Schamlippen und fuhr mit den Fingern durch ihre glitschige Spalte.Dabei muss ich wohl eher zufällig genau den richtigen Punkt erwischt haben…
Karin heulte kurz auf,und ihr Griff an meinem Pimmel wurde kräftiger.

„Aaaah….Jaaaah….das ist gut….spiel bitte weiter an meinem Fötzchen…hör nicht auf…weiter !“

Ich tat was sie sagte…immer weiter liess ich meine Finger durch ihre Ritze gleiten…
bis an ihre Rosette…und dann wieder hoch.Bald wusste ich sehr genau
wo ich intensiver fummeln musste um ihr eine Reaktion zu entlocken.

„Mach das Licht an,ich will sehen womit ich da spiele“ sagte ich dann zu Karin.

Es dauerte ein paar Sekunden und dann hatte sie das Licht auf dem Nachttisch angeknipst.
Nun konnte ich ihre Möse in voller Pracht sehen.Sie war wirklich total nass von meinem gefingere.
Ich wollte sie mir aber noch näher betrachten,und schob mich so zwischen ihre beine,
das mein Gesicht direkt vor ihrer Grotte lag.
Ich drückte ihre Schenkel noch etwas auseinander,und war nurnoch wenige Zentimeter entfernt.
Mir fiel sofort dieser einzigartige Geruch auf…ein herrlicher Geruch,der scheinbar meine Sinne noch intensivierte.
Ich zog ihr mit meinen Fingern die Schamlippen auseinander,es gab ein leicht schmatzendes Geräusch,
und der Eingang zu Karins Lustgrotte und ihr leicht geschwollener Kitzler lagen direkt vor mir.
Ich spürte plötzlich,wie Karin eine Hand an meinen Hinterkopf legte,
und mein Gesicht direkt auf ihre Pussy drückte.Ihr Votzensaft lief mir sofort in alle Gesichtsöffnungen.
Instinktiv streckte ich meine Zunge raus und fing an,sie zu lecken,und von ihrem köstlichen Saft zu kosten.
Meine Zunge fand wieder ihre Clitti und fing an mit ihr zu spielen…
Ich legte direkt meinen Mund darauf,und lutschte ein wenig und spielte dann wieder
im wechsel mit der Zunge an ihrer Knospe.
Karin schrie wieder auf,ihr Unterleib zuckte leicht und drückte sich mir immer mehr entgegen…
unterstützend drückte sie immernoch mit der Hand gegen meinen Hinterkopf.

„Grosser Gott…was machst du da nur mit mir?….mach weiter…das ist so Geil,deine Zunge an meine Fotze…
weiter…weiter …ja nicht aufhören du geile Sau..leck mich richtig aus….“

Angestachelt von Ihren Worten,gab ich mir noch mehr Mühe…
immer flinker umspielte ich mit meiner Zunge ihre Perle…
ich saugte wie wild und biss sogar leicht an ihrem Kitzler…das schien ihr den Rest zu geben…
Ihre Bauchdecke fing an sich zu wölben…ihr Körper zitterte…ihe Möse pulsierte und dann schien sie zu explodieren..
Karin presste ihre Schenkel zusammen und hielt meinen Kopf damit wie in einem Schraubstock…
sie schrie und heulte abwechselnd..und dann schoss mir ein unglaublicher Strahl ihres Fotzensafts
mitten ins Gesicht…dann brach sie förmlich zusammen und lagschlaff und apathisch vor mir.
Ich schleckte noch eine kurze Weile ihre Möse und Schenkel sauber,und erhob mich dann.
Ich legte mich wieder neben sie,und wartete auf eine Reaktion.

Ich weiss nicht genau wieviel Zeit vergangen war,aber dann öffnete Karin die Augen,
und ein lächeln erschien auf ihrem Gesicht.Sie streichte mir durch die Haare und übers Gesicht.
Ich fragte sie,ob alles ok wäre und ich mich nicht zu dumm angestellt hatte.

„Alles ok…und du warst sogar richtig gut“ gab sie lächelnd zurück…
„ich hatte ewig nichtmehr solch einen Orgasmus“

Sie schaute runter an mir zu meinem Penis..“Aber du bist ja nun leider noch nicht auf deine Kosten gekommen,
das sollten wir sofort ändern, und eine Belohnung hast du dir ja auch verdient“

Mit diesen worten,schnappte sie sich wieder meinen Pimmel und rutschte weiter runter im Bett…
Sie fing nun wieder an meinen Prügel zu bearbeiten und nachdem er schon beträchtlich angewachsen war,
spürte ich nun,wie sich ihre Lippen um meine Eichel schlossen…ihr Kopf fing an auf und ab zu tanzen,
und mein Freudenspender verschwand immer tiefer in ihrem Mund…
Karin wichste,saugte und leckte an meiner Palme,als gäbe es kein Morgen….
schon nach recht kurzer Zeit,spürte ich den aufstrebenden Saft aus meinen Eiern.
Mein Stift fing an zu pulsieren…zu zucken….und Karin blies immer weiter….

„Oohh….vorsicht…ich kannnnnn niiiicht meeeehr…..pass auf..ich kooooommmmeee…“
„Ja…KOMM….halt nicht zurück….KOMM…spritz mir alles ins Maul !….
gib mir deinen Saft…gibs mir….zeig mir wie geil du auf dein böses Mädchen bist…
looooos….rotz mir endlich dein Sperma in meine Maulfotze“

Das war zu viel…es kam mir….und zwar gewaltiger als ich es jemals erlebt hatte….
ich pumpte und pumpte..ich weiss garnicht wie oft es aus mir herraus schoss….
und Karin versuchte alles zu schlucken…es musste so viel gewesen sein,das es ihr Probleme bereitete…
sie musste husten,hatte tränen in den Augen und ein Teil meines Spermas floss ihr aus den Mundwinkeln.
Aber sie gab nicht auf…immernoch schluckend sah sie mir direkt in die Augen.
Dann entliess sie meinen Schwanz,um ihn sofort sauber zu lecken…
ihre Zunge wanderte um meine Eichel..den Schaft hinunter,bis zu ein paar Tropfen an meinem Sack.

Ich war völlig geschafft.Karin rutschte nun wieder hoch zu mir und gab mir einen sanften Kuss.
Er hatte den gemischten Geschmack unserer Säfte…Ihr Speichel,mein Sperma und ihr Mösensaft,
den ich noch im Mund hatte.

„Unfassbar…das war das geilste was ich bis jetzt erlebt hatte…du bist eine so sexy Frau“ sagte ich zu Karin.

Sie lachte…“Frank…mal ehrlich..wie klingt das denn?…
erstens,war das doch nur der Anfang,ich kann dir noch einiges zeigen,dagegen war das doch nur Blümchensex…
und zweitens….sexy Frau ???…das klingt wie aus einem TV Film.
Du musst dir keine Gedanken machen was du sagen kannst oder darfst…
sag einfach was du gerade denkst und willst…
du hast doch sicher gemerkt das ich auf klare Worte stehe oder?…dann tu das also auch…“

Karin gab mir noch einen Kuss und bemerkte dann das es bereits spät geworden war.
Sie stand auf und meinte,das sie nun erstmal noch duschen müsste bevor sie ins Bett gehen könnte
.Auf dem Weg zur Tür drehte sie sich aber nochmal um…

„Achja,denk daran Frank…das war erst der Anfang,und ich bin dein böses Mädchen!..
aber nun schlaf gut und süsse Träume..mein junger Fotzenlecker muss sich erholen“…
und verschwand lachend aus dem Zimmer….Glücklich und entspannt schlief ich ein.

Ich erwachte am nächsten Morgen.Die Nacht hatte ihre Spuren hinterlassen.
Mein Körper war voll mit unseren getrocjneten Säften,und die Bettdecke war völlig klamm.
So stand ich schlaftrunken auf,und ging eher schleppend unter die Dusche.
Das kühle Nass hatte meine Lebensgeister wieder teilweise erwachen lassen.Ich trocknete mich langsam ab,
nahm mir frische Klamotten,und machte mich auf den Weg nach unten.
Schon von weitem roch ich den frischen Kaffee und die gebratenen Frühstückseier.
Ich ging in die Küche,und da stand Karin schon am Kochblock.Frisch und munter,
als wäre sie nicht die halbe Nacht bei mir gewesen.
Wo nahm diese Frau nur die Energie her.Ich trat von hinten an sie heran,drückte mich fest an ihren Körper,umschlang ihre Hüfte,und gab ihr einen leichten Kuss auf den Hals.

„Guten Morgen Karin“

Sie drehte den Kopf etwas zur seite,lächelte mich an,und erwiederte den Kuss

„Guten Morgen Frank.Gut geschlafen?….schön geträumt?“

„Bestens,..wie ein Stein“gab ich zurück..“und nun hungrig wie ein Wolf“

Karin lachte…“Na dann will ich meinen Wolf mal nicht verhungern lassen..
Hab dir schon frische Eier gebraten,damit du bei Kräften bleibst,die wirst du sicher gebrauchen können….
und Kaffee ist auch fertig,lang also ordentlich zu“

Ich setzte mich an den Tisch,trank erstmal den Kaffee,und machte mich dann über das Frühstück her.
Karin verschwand erstmal nach oben.
Sie wollte wohl das Chaos der letzten Nacht in meinem Zimmer beheben
.Nach 30 Minuten kam Karin wieder in die Küche.Ich sass nun satt und rundum zufrieden am Tisch.
sie kam direkt auf mich zu,stellte sich zwischen mir und den Tisch,
und liess sich dann mit dem Gesicht zu mir,auf meinen Knien nieder.
Sie trug mal wieder nur ein dünnes Hemd und einen Slip darunter.
Bei dem Gedanken,dasmein Schwengel grad wieder so dicht an ihrem Döschen liegt,
war meine Müdigkeit sofort verflogen.Erst jetzt viel mir auf,das meine tägliche Morgenlatte
heute wohl ausgefallen war,wasich auf Krins nächtliche Behandlung zurück führte.

„Und,was machen wir heute mein starker Wolf?“fragte sie mich mit einem glitzern in den Augen

Ihr Hemd war nur bis zur mitte des Bauchs zugeknöpft,und erlaubte mir einen wunderbaren Ausblick auf ihre Titten.
Ich genoss diesen Anblich nun ohne scheu oder mir Sorgen zu machen…
der gestrige Tag und die letzte Nacht hatten ja alles klar gestellt.
Ich schob meinen Kopf nach vorn,zog ihr Hemd zur Seite,und begann ihre Brüste zu massieren und zu küssen.
Meine Hand presste ihren Busen zusammen,so dass sie eien spitze Form annahmen.
Ihre Nippel wurden schlagartig hart,und ich fing an ihre Zitzen zu saugen und leicht an ihnen zu beissen.
Karin quitierte mein tun mit leichten Saufzern und unterdrücktem stöhnen.
Dabei hielt sie meinen Kopf fest,und drückte ihn immer stärker an ihre Brust.
Ich führte nun meine Hand hinunter zwischen ihre Beine,ohne mein Nippelspiel zu vernachlässigen…
Meine Hand lag nun direkt an ihrer Muschi,und ich fühlte,das ihr Slip schon wieder von ihrer Lust durchtränkt war.
Alsich das stück Stoff etwas beiseite schob,und meine Hand nun direkt ihre spalte berührte,
zuckte Karin deutlich zusammen,und ein erneutes Stöhnen entfur ihrem Mund.
Sie hielt sich an meinen schultern fest,und während ich ihre harten Nippel mit der Zunge bearbeitete,
pflügte meine Hand durch ihre Ritze.Ihr Becken rutschte dabei immer leicht hin und her auf meinem Schoss…
Meine Hand wischte hin und her zwischen ihren angeschwollenen Schamlippen…
ich bekam ihre Perle zu fassen,und fing an sie leicht zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln….
Karin stöhnte erneut auf….dieses mal aber schon wesentlich lauter.
Meine Hand triefte bereits von ihren auslaufendem Mösenschleim…ich drehte meine Hand,
und schob ihr einen Finger in die erwartende Fotze,mein Daumen bearbeitete weiterhin ihre Klit.
Karin schrie beinah auf als mein Finger sich in ihr innerstes bohrte.
Sie riss erst ihren Kopf nach hinten,um dann sofort wieder nach vorne zu schauen.
Sie drückte meinen Kopf weg von ihren Brüsten,griff zwischen uns hindurch nach unten
um an meine Shorts zu gelangen.Mit einem Griff hatte sie meine Schwengel befreit,
was keine so grosse Kunst war,da er bereits vor Geilheit knüppelhart war,
und sich bereits den Weg aus der engen Hose teilweise selbst gebahnt hatte.
Während sie nun meinen Lümmel fest im Griff hatte,schaute mir Karin direkt ins Gesicht.
Ihre Augen hatten einen fast diabolischen Ausdruck…

„So mein starker Wolf…nun wirst du mich das erste mal so richtig ficken!…
ich will nun endlich deinen schwanz in mir spüren“

Ehe ich mich versah,hatte sie ihr Becken angehoben,nach vorne gedrückt,
und liess sich auf meinen Schwanz nieder.
Die ersten Zentimeter noch vorsichtig,bis meine Eichel in ihrer Möse verschwunden war,
den Rest nahm sie sich mit einem mal…sie drückte ihr Becken bis auf meine Oberschenkel,
und mein Riemen versank mit einem schmatzendem Geräusch vollends in ihrer Fotze.

Meine Gedanken schlugen Purzelbaum….das war er also…mein erster richtiger Fick…

„Wow…ist das geil…mach weiter,er fühlt sich so geil an in deiner Muschi…hör bitte nicht auf“
kam mir über die Lippen

und Karin hörte nicht auf…ganz im Gegenteil,bewegte sie sich anfangs noch langsam auf und ab,
ritt sie nun wie eine Wilde auf meinem schwanz.
Sie bewegte sich nur aus dem becken…immer schneller auf und ab…
und mein Schwanz schien schon nach kurzer zeit zu kapitulieren.
Das Gefühl war einfach zu Geil…ihre enge Dose die meinen Schwengel massierte,
ihre Schamlippen,die sich eng um meinen Schaft schlossen,unsere Säfte die sich vermischten
und aus ihrer Grotte liefen und das schmatzende und klatschende Geräusch
,immer wenn mein Schwanz völlig in ihr versank….Ich stand kurz vor dem Ausbruch.

„Langsam….langsammer bitte“ wimmerte ich fast

Aber Karin schien kein erbarmen zu kennen..sie ritt immer weiter…

Ich spürte wie es in mir hoch schoss…mir war klar das ich das keine 2-3 Stösse mehr aushalten werde.
Plötzlich stand Karin auf,kniete sich zwischen meine Beine und nahm meinen Schwanz in den Mund…
sie musste gespührt haben,wie es um mich stand.sie brauchte nur noch wenige Wichsbewegungen,
und mein sperma schoss wieder aus meiner Eichel,direkt in ihren weit geöffneten Mund.
Mein Zepter pulsierte und pumpte einen Schwall nach dem anderen…und Karin nahm es dankbar
und mit einem lächeln entgegen
Mit gerötetem und leicht verschmiertem Gesicht,erhob sie sich nun wieder,
setzte sich wieder auf meinen schoss und gab mir einen Kuss

„Das war gut mein wölfchen“ bekam ich zu hören,als sich unsere Lippen trennten.
„Wenn man etwas will,muss man es sich nehmen,und ich wollte deinen Prügel in mir und deinen saft schmecken“ ergänzte sie noch lächelnd……ein lächeln,das bereits wieder etwas teuflisches hatte.

Ich überlegte kurz,stand dann auf ohne Karin loszulassen,und ging Richtung Arbeitsplatte.
Da Karin so keinen Boden unter den Füssen hatte,musste sie sich an meinemNacken fest halten
und die Beine um mein Becken schlingen.Fragendund ein wenig erstaunt schaute sie mich an.
An der Platte angekommen,legte ich Karin darauf ab,griff nach ihren Beinen,
hob sie hoch an meine Schultern und spreitze sie.
Dann versank ich mit meinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln…Ein dünner Faden Flüssigkeit lief aus ihrer Pussy.
Sofort begann ich gierig diesen Strom aufzulecken.Flink wanderte meine Zunge durch ihre Ritze,,
züngelte ihre Klit,und dann steckte ich ihr meine Zunge direkt ins Loch…
Karin bäumte sich kurz auf und stöhnte….Ich griff zu meinem Schwanz und fing an ihn zu wichsen.
Ich war selbst verwundert,das er trotz dieses wilden Ritts zuvor,bereits wieder einsatzbereit war.
Ich beendete nun mein lecken,stand auf und zog Karins Arsch bis an den Rand der Arbeitsplatte.
Ich stellte mich zwischen ihre beine,so das sie diese weiter spreiten musste,
ich hielt meinen Schwengel in der Hand,rieb ihn nochmal zum schmieren durch ihre Salte,
spreitzte ihre Schamlippen mit den Fingern,
und schlug ihr mehrmals leicht auf ihre angeschwollene und gerötete Knospe.
Etwas verwundert und überrasht schaute karin zu mir aus….
und bei jedem Schlag kam ein zischendes „aargh“aus ihrer Kehle.
Dann setzte ich meine Eichel direkt am Eingang ihrer Fotze an,und stiess wuchtig zu.
Mein harter Schwengel flutschte sofort bis zum Anschlag in die gut vorbereitete Pflaume.

Ich hörte einen spitzen Aufschrei von Karin,
aber mein Verstand ignorierte in dem Zustand praktisch alles um mich herrum.
Immer wieder holte mein Becken aus,bis nurnoch die Spitze meiner Nille in ihr steckte,
und stiess dann wieder hart bis zum Anschlag zu.
Das schmatzende Geräusch ihrer Futt und das klatschen meiner Eier an ihren Arsch,machtemich nur noch gieriger..
Karin legte ihre Hände aufmeinen Bauch und drückte mich etwas weg….aber ich wischte sie praktisch nur beiseite,
legte meinen Oberkörper etwas nach vorn,und konnte so noch tiefer in sie eindringen.

Dumpf vernahm ich ein „Oh Gott….oh Gott..ich komme gleich“ von ihr..was mich nur weiter anspornte.
Ich griff nun mit der einen Hand nach ihrer Brust.Ich drückte und knetete sie,
und nahm dann ihren Nippel zwischen die Finger,
Fast schon zu fest quetschte ich ihre Warze und erneut schrie Karin kurz auf.
Immer weiter stiess ich ihr meinen Schwanz gnadenlos in die Fotze.
Ich merkte wie sie anfing zu zittern und noch schneller zu atmen.Ich liess ihre brust los,
beugte mich nun ganz vor,so dass mein Kopf direkt über ihren war.Ich schaute ihr in die gierigen Augen

„Wenn man etwas will,muss man es sich nehmen !,,,ich bin ein gelehriger Schüler oder?…
Alles was ich will ist,die die Seele aus deinem verfickten Körper zu vögeln,
und dir meine Sahne in deine Fotze zu spritzen !“

Ich merkte wie Karin sich aufbäumte und ihre Augen einen glasigen Blick bekamen…
Ihre Beine pressten sich um mein Becken,und ihre Bauchdecke hob und sank abwechselnd
Sie fiel in sich zusammen um sich Sekunden später wieder aufzubäumen.
Auch ich war kurz davor meinen saft zu verschiessen….

„Jaaaa…nimm dir was du willst….Fick mich richtig durch…füll mir meine Fotze bis zum Anschlag ab.
.loooos…stoss zu…ramm mir den Schwanz so hart du kannst in mein Loch……
härter….ich vertrag das…mach deine Fickstute richtig fertig du Sau“

Wieder bäumte sie sich auf und schrie ihre Lust herraus..
es war kein unterdrücktes Stöhnen oder Seufzen mehr…
Karin schrie aus vollem Hals…sie musste inzwischen bereits 2-3 mal gekommen sein…
die Arbeitsplatte unter ihrem Hintern war praktisch eine einzige Pfütze.
Nun spürte das es auch mir kam….ich legte meine Hand um ihren Hals und fixierte sie so,,,
dann starrte ich ihr in die verschleierten Augen..

„Jetzt….jetzt füll ich dich mit meinem Saft ab du schwanzgeiles Dreckstück“

und schon schoss es aus mir herraus…ich pumpte mich leer…
stoss um stoss füllte ich ihre Grotte mit meinem Sperma ab.
Ich sank aufihr zusammen.Mein Griff löste sich und mein abschwellender Pimmel flutsche aus ihr raus.
wir lagen völlig erschöpft eine ganze Weile so….und man hörte nur ab und ein eine tropfendes Geräusch…
Ihre völlig abgefüllte Möse entliess die säfte auf den Fussboden…

Nach einer ganzen Weile kamen wir wieder zu uns.
Mit noch etwas wackeligen Beinen erhoben wir uns von der Arbeitsplatte.
Karin hatte bereits wieder ihr strahlendes Lächeln aufgelegt.

„Du lernst wirklich schnell Frank.Mal sehen wie schnell wir aus dem wölfchen einen wirklichen Wolf machen.
Lass uns duschen gehen,wir sehen ja aus wiedie Schweine.
Du kannst gleich hierunten bei mir Duschen und musst nicht extra nach oben…komm“

Sie nahm meine Hand und zog mich Richtung Bad….
ich war immernoch geschafft und etwas staksig auf den Beinen..
Wieder fragte ich mich woher diese Frau ihre Ausdauer und Energie nimmt…und vor allem….
was wird so noch mit mir anstellen

Auf Wunsch folgen die Fortsetzungen meiner Ferienerlebnisse….

Wer Schreibfehler findet,darf sie gerne behalten ^^

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