Ferien an der See 7

Ferien an der See 7
oder die beste Freundin meiner Mutter

Ich hielt kurz inne,und wollte das sich ihr Darm an die Grösse des Fremdkörpers gewöhnte.
Karin lag noch immer mit dem kopf auf dem Bett und hatte sich ins Kissen verbissen.
Ein leises seufzen und wimmern war zu hören.Ich überlegte kurz,ob ich nicht lieber aufhören sollte,
aber die Lust siegte über den Verstand.Ich schaute nach unten,wo mein Schwengel zu 3/4 in Karins Arsch steckte.
Ich sammelte nochmal meine gesamte Spucke im Mund zusammen,
und rotzte mir auf den noch sichtbaren Teil meines Pimmels.
Karin lag immernoch bewegungslos und apathisch tief nach vorn gebeugt vor mir.
Ich schob meine Knie noch wenige Zentimeter nach vorn,und fing wieder an mit meinem Becken zu drücken.
Karins Wimmern wurde etwas lauter…mein Kolben rutschte noch ein kleines Stück tiefer.
Karin schrie,bäumte sich auf und zerriss dabei das Kissen,in das sie grad noch gebissen hatte.
Ich nutzte die Gelegenheit,und legte meine Hand um ihren Hals,und hielt sie an der Kehle fest.
Ich zog ihren Kopf leicht zu mir und sie musste zwangsläufig ins Hohlkreuz gehen.
Dann beugte ich mich soweit vor wie es ging,und zwang sie ihren Kopf in meine Richtung zu drehen.
Ich konnte ihr nun ins Gesicht sehen.Ihre Augen waren glasig,die Schminke verlaufen,
und sie schaute mir in die Augen.Als ich meinen Pimmel nun noch wenige Millimeter vorwärts schob,
riss sie die Augen noch weiter auf.

„Um Himmels willen…FRANK…nicht…er ist zu gross….bitte…bitte“

„Bist du meine Fickschlampe?“

Karin nickte leicht.Ich trieb meinen Schwanz nochmal ein Stück tiefer in sie hinein

„SAG ES !“

Karin riss wieder die Augen auf und ihr Mund verzerrte sich

„I iich bin deine ….F…ickschlampe“ kam es mühsam und eher krächzend aus ihr herraus.

„Sag mir was ich mit dir machen soll…willst du das ich dich weiter ficke?“

Wieder nickte Karin.Das dies ein Fehler war spürte sie sofort.
Ich stopfte mein Schwengel noch etwas tiefer in sie hinein.
Karin wollte zusammensacken,aber ich hielt sie weiter eisern fest.

„Fick mich du Drecksau…komm schon…fick meinen Arsch du impotentes Stück Scheisse“
schrie sie mir mit letzter Kraft in der Stimme entgegen.

Ich gab ihr den rest meines Rohres und steckte nun in voller Länge in Ihr.

„Du dreckige Huhre…ich zeig dir wie impotent ich bin…ich reiss dir den Arsch auf du nichtsnutzige Fotze“

Ich zog meinen Prügel zurück,um ihn dann wieder ganz in ihre Arschfotze zu versenken.
Das machte ich einige male,und ihr Darm schien sich langsam an meinen Schwanz zu gewöhnen.
Ich hatte ihn wohl inzwischen soweit gedehnt,das es immer einfacher wurde.Meine Fickbewegungen wurden naxh und nach schneller.Immer einfacher glitt der Speer in ihren Arsch und wieder raus.
Meine Eier klatschten dabei an ihre Fotze,und mein Schoss war völlig Nass von unseren Säften.
Langsam kam wieder Leben in Karin.
Ich spürte,wie sie meinen Stossrhythmus aufnahm,und mir ihr Hinterteil zum richtigen Zeitpunkt entgegen drückte.
Ich liess ihren Kopf los,und spreitzte wieder ihre Arschbacken,um noch ein paar Millimeter herraus zu holen.
Ihr Schliessmuskel umspannte eng meinen Pint,aber es wurde von Stoss zu Stoss einfacher in sie einzudringen.
Meine Nüsse machten klatschende Geräusche,wenn sie gegen ihre Fut stiessen,und mein passgenauer Schwanz,
drückte die Restluft aus ihrem Darm und es gab Furzgeräusche.Karin war nun wieder voll da,und wurde aktiver.
Ich fühlte ihre Hand an meinen Bällen während sie sich selbst an der Pflaume spielte….
Ein leises…eher kehliges Stöhnen entfuhr ihr

„Na meine kleine Schlampe…gefällt es dir?….oder soll ich aufhören?“

„Nein…n..n..nicht aufhören bitte….Fick deine nichtsnutzige Hure weiter…
Fick meinen Arsch..komm..fick mich richtig durch,das ich tagelang nicht laufen kann…“

Ich zog meinen Schwanz nun ganz aus ihr raus,um in sofort wieder mit einem Stoss ganz zu versenken.
Karin rubbelte sich inzwischen immer schneller an der Dose und drückte mir den Arsch bereitwillig entgegen.
Ich griff um sie herum an ihre schwingenden Titten,und quetschte sie fast schon brutal zusammen.

„Ich fick dich durch wie noch keiner zuvor…du gehörst mir….du bist nur ein Stück Fleisch das gefickt werden muss,
nichts anderes bist du…ich vögel dir alle Löcher durch wann immer ich es will….weil du nur meine Fickhure bist

„Ja bitte,benutz mich einfach…wann immer du magst…meine Löcher gehören dir…
ich will nur deine Fickschlampe sein…komm spritz mich überall voll…
mach mit deine Hure was du willst“

Ich stiess immer schneller und ohne Rücksicht auf ihr Arschloch zu.
Karin begann bereits wieder zu vibrieren und zu zittern.Ich liess ihre Titten los und schlug ihr auf den Arsch…
Karin bog ihren Körper durch,Schrie wie am Spiess und explodierte.
Ich fühlte wie sie wie eine Irre aus ihrer Fotze spritzte und mit ihr Saft auf meine Oberschenkel verteilte.
Ich zog meinen bis zum platzen gespannten Hammer aus ihrem Arsch,und stiess wieder mit voller Kraft zu.
Karin schien sich garnichtmehr beruhigen zu können….sie Schrie und kreischte,
und ihre Fotze lief immernoch völlig aus.

„Ich weiss doch was du brauchst du schwanzgeiles Dreckstück…komm…
melk meinen Schwanz mit deiner Arschfotze…bettel …
betteldas ich dich benutze du undankbare Schlampe….
bettel oder ich fick dich NIE WIEDER!“

„Bitte …bitte…fick mich….nicht aufhören…ich brauch das…ich brauche Dich…hör niemals auf mich zu ficken“

Auch ich war nun soweit.Das brennen und ziehen in meinen Lenden kündigten meinen Abgang an.
Ich riss meinen Pimmel förmlich aus ihrem Arsch,bewegte mich nach oben zu karins Kopf,
und hielt ihr meinen schmierigen Schwanz entgegen

„Hol alles aus ihm raus…los mach schon….hol dir deine Belohnung und schluck es runter mit deiner Maulfotze“

Karin griff sich meinen Prügel und stopfte ihn sich ins Maul.Sie lutschte und saugte als gäbe es kein Morgen.
Ihr Kopf flog vor und zurück…ein kurzes wichsen….dann blies sie wieder.
Sie stiess sich mein Prachtstück selber bis zum Anschlag in den Rachen und zog ihn erst raus,
wenn der Würgereflex zu stark wurde.Ihr Mund und Ihre Lippen waren völlig verschmiert.
Es war ein fast göttliches Gefühl,so dermassen tief in ihrer Kehle zu stecken.Ich wollte noch nicht,
aber ich konnte es kaum noch hinauszögern…mein Schwanz wollte sich entlich entladen.
Karin spürte das pulsieren und griff nach meinen Eiern.Dazu schaute sie nun nach oben,
mit einem flehenden und unschuldig wirkenden Blick wie ich ihn ihr nicht zugetraut hätte.
Ihre Augen bettelten um ihre Belohnung,und ich konnte nichtmehr….

„JAAAAAAAAAH….mach das Maul auf….los….ich spritze….ich spritze….hol dir deine Belohnung…
schluck alles runter mit deiner Maulfotze…Jaaaaaaaaaaaa…“

Es schoss nur so aus mir raus…meine Klöten schmerzten und mein Schwellkörper krampfte…..
aber ich spritzte weiter und weiter…Karin versuchte alles zu schlucken…sie kämpfte mit der Menge,
aber sie schluckte tapfer weiter.Mein Orgasmus ebbte leicht ab,aber Karin massierte immernoch meinen Sack
und meinen Schwanz.Die Frau wollte alles… Sie saugte und schluckte…es kamen nurnoch Tropfen,
aber selbst die,leckte sie mir mit der Zungenspitze von meiner Eichel.Ich war fix und fertig.
Ich liess mich einfach nach hinten fallen aufs Bett und blieb erstmal regungslos liegen.

Karin war nun auch komplett geschafft.Sie rutschte zu mir und rollte sich an meiner Seite zusammen.
Mit letzter Kraft nahm ich sie in den Arm,und wir schliefen ein.

Irgendwann mitten in der Nacht wurde ich wach.Meine Kehle war trocken und ich hatte Durst,
wie nach einem mehrstündigen Wüstenmarsch.Ich schaute zur Seite und bemerkte,
das Kkarin immernoch ruhig und friedlich in meinem Arm schlief.Sie hatte ein leichtes lächeln im Gesicht,
und schien zufrieden den Schlaf zu geniessen.Vorsichtig versuchte ich ihr meinen Arm zu entziehen,
ohne sie zu wecken.Als ich mich befreit hatte,stand ich ganz auf.und machtemich auf den Weg zum Kühlschrank,
um endlich meinen Durst zu löschen.In der Küche angekommen,öffnete ich die Tür zu den begehrten Getränken.
Ich fand eine Packung Milch,die ich eiskalt und ohne abzusetzen austrank.D
er gröbste Durst war erstmal gestillt.Ich fand noch eine Flasche Eistee,und beschloss diese gleich mitzunehmen.
Ich ging auf die Terasse.Es war stockfinster,und es hatte sich angenehm abgekühlt.
Ich stand eine ganze Weie einfach nur so da,und irgendwann schaute ich an mir runter.
Ich war übersäht mit angetrockneten Körperflüssigkeiten,meine Nüsse schmerzten,
und meine Flöte war wieder leicht gerötet,und brannte etwas.
Ich schüttelte unglaübig den Kopf,und konnte kaum fassen,was die Frau alles mit mir anstellte.
Keine Ahnung wie lange ich dort gestanden hatte,aber langsam spürte ich die frische Brise und bekam Gänsehaut.
Ich ging wieder zurück ins Schlafzimmer,stellte den Eistee ab,und wollte erstmal duschen gehen.
Im Badezimmer angekommen,drehte ich das Wasser auf und stieg unter die Brause.
Ich seifte mich ein und es brannte auf einmal wie Feuer auf meinem Rücken.Ich drehte mich um,
und sah in den grossen Spiegel,auf der anderen Seite vom Bad.Ich erschrak….
mein Rücken war übersät mit roten Striemen und tiefen Kratzern.
Karins Werk dachte ich bei mir…das würde ne Weile dauern bis es nichtmehr zu sehen war.
Vorsichtig duschte ich weiter.Ich schnappte mir eins der Badetücher und rubbelte mich trocken.
Meinen Schwengel und das Gehänge,musste ich behutsam behandeln.
Nun schlich ich mich wieder zurück ins Bett,legte mich leise wieder auf meinen Platz,nahm Karin in den Arm
und starrte an die Decke.Karin bewegte sich leicht,kuschelte sich dann aber wieder in meinen Arm.
Ich schaute sie eine Weile an.Sie lag nackt und schutzlos aber extrem anziehend einfach so neben mir.
Ich erinnerte mich an ganz früher,als sie noch neben uns wohnten
.An meine Wünsche,meine Fantasien,meine feuchten Träume wegen ihr.
Und nun lagen wir hier einfach zusammen im Bett.Ich hatte sie gefickt….und das noch härter und geiler,
als in meinen kühnsten Träumen.Glücklich und entkräftet schlief ich mit diesen Gedanken ein.

„Frank….Fraaank….FRAAAAANK!“

Ich wurde unsanft aus meinen Träumen gerissen.Verschlafen schaute ich auf,
kniff aber sofort wieder die Augen zusammen,da es bereits taghell im Zimmer war,
und die Sonnenstrahlen mich blendeten.Ich stand noch irgendwie völlig neben mir.
Aus schmalen Augen sah ich Karin hektisch durchs Zimmer wuseln und verschiedene Sachen aufheben.

„Los….Hoch Frank.Wir haben völlig die Zeit vergessen und viel zu lange geschlafen.
Peter hat schon ein paarmal angerufen,und ist schon auf dem Weg“

Ich war plötzlich hellwach,blickte mich suchend um,und fand ein Teil meiner Sachen.
Schnell raufte ich sie zusammen,zog mich provisorisch an,und half Karin dann
die Spuren der Nacht zu beseitigen.Karin begutachtete schnell das Schlafzimmer,
gab mir einen Kuss,und schob mich fast schon unsanft aus dem Raum.Ich fühlte mich wie meine Kleidung,
völlig zerknittert,und ging erstmal hoch in mein Zimmer.Ich liess mich aufs bett fallen,was ich sofort bereute,
da ich augenblicklich meinen zerkratzten Rücken spürte.Ich drehte mich auf den Bauch,
und schlief sofort wieder ein.
Durchgeschwitzt und durstig wurde ich irgendwann Wach.Meine Klamotten klebten an mir
und es war fast unerträglich heiss im Zimmer.Ich rappelte mich auf,zog mich aus,und wollte nurnoch kalt duschen.
Ich drehte die Brause auf,und stellte mich,an die Wand gestützt,einfach unter den kalten Wasserstrahl.
Die Abkühlung war eine Wohltat,und langsam wurde ich richtig wach.
Ich drehte nun etwas warmes Wasser dazu,und wusch mir die Haare und den Körper.
Als ich fertig war,drehte ich das Wasser ab,stieg aus der Dusche,und ging an den Spiegel.
Ich drehte mich etwas zur Seite und betrachtete mir das ganze Ausmass von Karins Fingernägeln
auf meinem Rücken.Das meisste waren nur rote Striemen,aber einige Stellen waren schon etwas tiefere Kratzer,
die auch leicht geblutet hatten und nun verschorft waren.
Geiles Biest,dachte ich bei mir und suchte nach einer Creme.Ich verarztete die Stellen,an die ich herankam,
und betrachtete mir dann meinen Schwengel und die Kronjuwelen.Der Schaft war wieder gerötet,
aber nicht so schlimm,wie das Brennen vermuten liess.Wieder benutzte ich die Creme,
und verteilte sie grosszügig im Schritt.Ich zog mir dann lockere Kleidung an,versicherte mich
,das mein Rücken so bedeckt war,das man keine Striemen sehen konnte,
und machte mich auf den Weg nach unten.Schon auf der Treppe hörte ich Peter und Karins Stimme.

ich betrat die Küche,begrüsste beide,und sie sahen zu mir rüber.Sie erwiederten die Begrüssung
und setzten ihre Unterhaltung fort.Ich ging erstmal zur Kaffeemaschine und nahm mir eine grosse Tasse voll.
Dann setzte ich mich mit an den Tisch,genoss den heissen Kaffe,und sah mich um.
Karin schien sich nur in aller Eile fertig gemacht zu haben,ihre langen Haare waren noch ungefönt und leicht feucht.
Sie trug wieder ihren leichten Morgenmantel,diesmal aber fest geschlossen und wirkte leicht nervös.
Peter spürte wohl auch,das irgendwas anders war als sonst.Er stellte unmengen an Fragen
und schien Karin genau im Auge zu behalten und ihre Antworten und Reaktionen aufs kleinste zu analysieren.
Ich schwieg einfach nur und widmete mich wieder meinem Kaffee.
Ich bemerkte das Karin einen leicht unsicheren Gang hatte.Normalerweise wäre es mir kaum aufgefallen,
aber gerade bei Karin,die selbst auf den höchsten Heels noch so elegant und sicher lief wie in Flip Flops,
bemerkte ich diese kleine Detail. Ich musste schmunzeln.Hatte ich etwa letzte Nacht doch zu grob den Arsch durchgevögelt?
Wenn ich an meinen geschundenen Pimmel dachte,wäre das durchaus Realistisch.
Karin sah zu mir rüber,verzog aber keine Miene.Peter war gerade aufgestanden,und ging in Richtung Terasse.

„Könnte ich noch eine Tasse Kaffee haben Frau Hellmann“ fragte ich betont höflich.

Karin presste kurz die Lippen zusammen und gab mir ein eher kurzes „aber klar Frank“ zurück.
Als sie mir mit der Kanne entgegen kam,um nachzuschenken,
erkannte ich einen eher flehenden Ausdruck in ihren Augen.
Sie war nun bei mir am Tisch,nahm meine Tasse,und schenkte mir den Kaffee ein.
Ich schaute kurz nach draussen,sah Peter in der Mitte das Gartens stehen,
mit dem Rücken zum Haus und übers Meer blickend.Ich hob meine Hand,
und schob sie Karin unter den Morgenmantel.Meine Hand lag nun auf ihrer Arschbacke,
und ich schob einen Finger vorsichtig in Tichtung Rosette.Karin zuckte zusammen,blickte schnell zu ihrem Mann,
und dann zu mir.Ihre Augen funkelten mich böse an,und sie drohte mir mit einer Dusche heissem Kaffe,
Ich liess aber nich locker.mein Finger hatte inzwischen den Eingang zu ihrer Arschfotze gefunden,
und ich fing an leicht zu bohren.Wieder zuckte Karin zusammen und ein leichtes stöhnen entfuhr ihr.
Karins Blick wanderte nun eher ängstlich hinüber zu Peter,aber der stand immernoch im Garten.

„Lass das du Schwein.Mir tut eh alles weh von deinem rücksichtslosen Fick.Ausserdem steht mein Mann da.“

„Tu einfach als wenn nichts wäre.Denk drann….du bist meine Fickhure
und ich kann mit dir machen was und wann ich will“

Mit einem Ruck stiess ich ihr meinen Finger ganz ins Arschloch.
Karin biss auf die Lippen und hätte beinah den Kaffee fallen lassen.
Wieder blickte sie mich an,und dieses mal konnte mann fast eine Art Hass erkennen.Peter drehte sich gerade um,
und kam wieder zurück zum Haus.Ich zog langsam meinen Finger aus ihrem Arsch
und bedankte mich noch für den Kaffee.
Peter sah uns beide abwechselnd skeptisch an,und setzte sich dann wieder an den Tisch.
Er fing an mich danach zu fragen was wir gestern so gemacht hätten und wie ich geschlafen hätte usw usw.
Es wirkte förmlich wie ein Verhör,und er schien unsere Antworten vergleichen zu wollen,
Scheinbar hatte er vorhin wohl seiner Frau die selben Fragen gestellt.Hatten wir etwa was übersehen?
Ahnte Peter etwas? Ich versuchte warheitsgemäss aber unverfänglich zu antworten.Wenn ich unsicher war,
hielt ich mich eher an ausweichende und dehnbahre Antworten.Ich sah aus den Augenwinkeln,
das karin aufmerksam aber unauffällig mit hörte.Wieder spürte ich dieses Unbehagen.
Peter verkündete dann,das er nun ins Büro fahren wollte.Er ging noch kurz ins Bad,zog sich einen Anzug an,
und verabschiedete sich im vorbeigehen bis zum Abend.Die angespannte Atmosphäre lockerte sich langsam auf.
Ich fragte Karin was eigentlich los gewesen wäre,und das Peter sich irgendwie anders aufgeführt hätte als sonst.
Karin erzählte mir das er wohl mehrfach angerufen hätte am Vormittag,und sie es nicht gehört hätte.
Ausserdem steht sie ja normalerweise immer recht früh auf,aber heute war sie noch total verschlafen,
ungeschminkt,die Haare zerzaust und nicht angezogen,als er nach Hause kam.

Wir nahmen einen Krug kalten Saft,und legten uns in den Garten.
Es war recht heiss,und ich zog mein Shirt aus.Karin sah meinen Rücken,aber anstatt Mitleid,
bekam ich eher ein“das hast du verdient“ Grinsen von ihr.
Wir lagen eine Weile stumm in der Sonne.Karin hatte sich noch eine Zeitschrift geholt,
und ich zahlte den Tribut der letzten anstrengenden Tage,und schlief auf der Liege ein.

Ich riss erschrocken die Augen auf,und mein Oberkörper schoss in sekunden fast senkrecht nach oben.
Ich war klatschnass und es wurde mir eiskalt.Ich sah mich verdutzt um,und erkannte nun Karin,
wie sie laut lachend,mit einem leeren Eimer neben meiner Liege stand.
Das Luder hatte mir doch tatsächlich eine Ladung Eiswasser übergegossen.
Ich sprang nun ganz auf und fluchte.Karin lachte immernoch,ahnte aber,das ich mich Rächen würde,
und fing an zu flüchten.Ich rannte ihr hinterher,brauchte aber eine Weile,um sie endlich zu fassen.
Ich packte sie am Arm,und riss sie mit zu Boden.

„Bist du Irre?…Ich hätte nen Herzinfarkt bekommen können!“

„So schnell stirbts sich nicht“ gab sie immernoch lachend zurück.

Dann hob sie den Kopf und gab mir einen langen und intensiven Zungenkuss.Wir lösten uns voneinander,
und gingen Hand in Hand zurück zu unseren Liegen.Sie schob ihre nun direkt neben meine,
und wir lagen direkt aneinander.
Sie drehte sich auf die Seite und legte mir ihre hand auf die Brust.

„Die Zeit vergeht wie im Flug Liebling“ sagte sie mit einem traurigen Unterton

Ich sah sie an,und wusste wovon sie sprach.Morgen Nachmittag schon,würde ich im Zug nach Hause sitzen.
Viel zu schnell waren die Tage mit karin vergangen.Ich hatte meine Abreise völlig verdrängt,
weil ich eigentlich nicht wieder weg wollte.Ich legte meine Hand auf ihre,
die immernoch über meine Brust streichelte.

„Ja Schatz,ich weiss.Ich würde auch viel lieber noch bleiben“

Ihre Hand streichelte nun über meinen Bauch,wanderte weiter zu meiner Hose,
und schob sich unter dem Bund hindurch ins innere.Sie fummelte suchend nach meinen Pimmel
und bekam ihn zu fassen.Ich stöhnte leicht auf.
Immernoch war mein Schwengel sehr schmerzempfindlich und gerötet.

„Komm….fick mich heute nochmal richtig durch….ich werde lange auf deinen Schwanz verzichten müssen“

„Würde ich gern,aber ich muss gestehen,das du mich letzte Nacht wirklich gefordert hast.
Mein Rohr war heute echt rötlich und hat auch geschmerzt.
Dein enges Arschloch war vielleicht doch etwas zu viel für Ihn“

Karin grinste und heuchelte dann Mitleid

„Oooooch….hab ich deinen kleinen wirklich so geschafft?..
Hat das böse böse Mädchen ihr Spielzeug kaputt gemacht?“

„Du Aas…sag nicht das bei dir alles gut ist,ich hab gesehen das du nicht so läufst wie sonst…
dir tut doch auch die Arschmöse weh,mein Finger vohin hat dir doch auch weh getan!“

Ihre Hand an meinem kleinen Griff nun etwas fester zu,und ich konnte mir ein leises „aua“ nicht verkneifen.
Wieder sah sie mich triumphierend an

„Nichts da,ich hab dich fertig gemacht.
Die alte Frau ist noch immer geil und der junge Liebhaber kann nicht mehr“

„Ne ne meine Liebe….Unentschieden.Mein Schwanz braucht ne Auszeit,aber dein Arsch ist auch ausser Gefecht.
Du hast nur das Glück,das du mehr Löcher hast und ich nur einen Pimmel.Du kannst das besser verteilen“

„Faule Ausreden mein Lieber.Du kannst mich nicht befriedigen……Punkt….
vielleicht sollte ich mir was potenteres suchen“ gab sie gespielt nachdenklich zurück.

Ich stand auf,Griff nach ihrem Arm und zog sie ins Haus.Ich ging Richtung Schlafzimmer,
und zerrte sie fast schon hinterher.Dort angekommen,riss ich ihr den Morgenmantel vom Körper
und stiess sie aufs Bett.Karin lachte und spreitze freiwillig die Beine.Sie bot mir förmlich ihre Fotze an.
Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und fing an ihre Möse zu lecken und zu verwöhnen.
Karin fasste meinen Kopf und drückte mich fester in ihren Schoss.Meine Finger spreitzten wieder ihre Schamlippen,
und meine Zunge bearbeitete ihre komplette Furche.Ich lutschte an ihrem Kitzler und Karin fing wieder an auszulaufen.Ich leckte sie komplett aus und fing nun an sie zu fingern.Karin stöhnte auf.
Sie drückte ihren Arsch hoch,und ich steckte noch tiefer mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen.
Sie drückte mir ihren Unterleib entgegen und ich fingerte sie noch tiefer und schneller,
Ich nahm meinen Kopf zurück,zog meinen Finger aus ihrem Loch und schlug ihr mit der flachen Hand
auf die geschwollenen Fotzenlippen.Karin heulte auf,und ein Schwall Mösensaft schoss mir entgegen.
Ich rubbelte weiter an ihrer Pflaume,und wieder schoss ein Strahl aus ihr heraus.
Ich hielt meine Hand in den Strahl,und schlug ihr erneut auf die Fut.Karin kreischte nun schon vor Geilheit,
und meine Hand war bis zum Handgelenk völlig eingesaut.
Ich richtete mich auf und schaute ihr in die vor Lust glänzenden Augen.

„Ich kann dich also nicht befriedigen du verficktes geiles Dreckstück?…Du suchst dir also was potenteres?
Ich zeig dir was potentes….dich mach ich jetzt richtig fertig du Drecksfotze….
dich fick ich jetzt,das du ne Woche nichtmehr laufen kannst du Hurenstück“

„Ich dachte dir tut der Schwanz so weh,geht es doch noch ein wenig?“ fragte sie noch lächelnd

„Hab ich was von meinem Schwanz gesagt“…ich reiss dir jetzt mit meiner Hand die Fotze auf du Schlampe!“

Ihr Lächeln gefror förmlich in ihrem Gesicht und wich einem eher ängstlichen Ausdruck.
Aber noch bevor sie etwas erwidern konnte,umschloss meine Hand fest ihre Gurgel,
während ich meine andere,von ihrem Saft verschmierte Hand,langsam an ihrem Votzeneingang ansetzte…

Auf Wunsch folgen die Fortsetzungen meiner Ferienerlebnisse….

Wer Schreibfehler findet,darf sie gerne behalten ^^

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