Ferien mit meiner (Stief)-Mutter, Teil 1

Ferien mit meiner (Stief)-Mutter, Teil 1 – Erwischt

Vorgeschichte 1965:

Ich bin 1,72 m groß, schlank, sportlich, gehe aufs Gymnasium. Seit ich in meiner Kindheit meine Tante und meine Mutter heimlich beobachten konnte, wie sie in Strapsen und Strümpfen auf High Heels im Schlafzimmer standen, sich an- und auskleideten, um die Unterwäsche und Kleidungsstücke aus dem Neckermann-Versandpaket anzuprobieren, regen Strapse und Strümpfe meine sexuelle Fantasie an. Dann wird unter der Bettdecke onaniert. Ein Klassenkamerad brachte einmal ein kleines Pornoheftchen mit Schwarzweißfotos mit. Darin waren eine weiße Frau und ein Neger abgebildet. Die Frau nur mit Strapsen und Strümpfen bekleidet nahm das Geschlechtsteil des Negers in den Mund. Der Neger leckte ihre Möse. Daran muss ich in meinen Wichsfantasien oft denken.

Meine Mutter ist 42 Jahre alt, ist 1,65 m groß, schlank, dunkelblond, Dauerwelle, hübsches Gesicht, wohlgeformte, lange Beine, BH-Größe 70d (habe ich auf den Sc***dern ihrer BHs nachgelesen), einen runden, strammen Popo und einen kleinen Bauch, kurzum, sie ist sehr attraktiv. Sie ist immer elegant gekleidet, schicke Kleider, elegante Kostüme, hochhackige Pumps, vornehmlich mit Pfennigabsätzen. Unterwäsche: Tanzgürtel, Hüftgürtel, Korsets, Mieder, Taillenmieder – alle mit Strapsen -, Miederhöschen, Slips, BHs in verschiedenen Ausführungen.

Ich lebe mit meiner Mutter allein in Hamburg in einem gutbürgerlichen Stadtteil. Zweizimmerwohnung 60 qm, Balkon, Hochparterre. Meine Mutter ist in Wahrheit meine Stiefmutter. Meine leibliche Mutter kenne ich nicht, da sie bei meiner Geburt gestorben war. Mein Vater heiratete wieder. So bekam ich eine Stiefmutter. Vor zehn Jahren wurde die Ehe geschieden. Seitdem lebe ich mit meiner(Stief)- Mutter allein. Mein Vater besucht mich zwei- bis dreimal im Jahr. Wir treffen uns in einem Restaurant. Meine Mutter will ihm nicht mehr begegnen. Finanziell sorgte er ausreichend für meine Mutter und mich. Um ihr Taschengeld aufzubessern, arbeitet meine Mutter hin und wieder bei einem Freund als Kellnerin in einem Restaurant zwei Straßen weiter und sie hilft als ausgebildete Bürokauffrau – meist am Monatsende – bei einem Steuerberater aus.

Ferien an der Ostsee im August 1965:
In den Sommerferien verreisten wir fast jedes Jahr an die Ostsee. Wir verbrachten unseren Urlaub in einer kleinen Pension in der Nähe von Flensburg, die von einem Ehepaar Kramer – er groß und kräftig, ca. 55 Jahre alt, sie ca. 50 Jahre, etwas korpulent, großer Busen – bewirtet wurde. In diesem Jahr hatten wir ein Zimmer zu ebener Erde zum Innenhof. Vier weitere Zimmer gab es. Zwei befreundete Lehrerehepaare namens Lehmann und Öse sowie ein Ehepaar Kessler – er klein und dünn, sie, dominant, größer als er, hager, Hakennase – belegten drei Zimmer, das vierte Zimmer sollte am nächsten Tag belegt werden.

Auf demselben Grundstück grenzte direkt an die Pension ein fast identisches Siedlerhaus, in dem eine Arztpraxis untergebracht war. Von einem Seitenfenster unseres Zimmers aus konnte man in ein Fenster der Praxis schauen. Merkwürdig war, dass das Fenster Außengriffe hatte. Es war offensichtlich ein Behandlungsraum, denn in der Ecke stand ein Gynäkologenstuhl. Allerdings waren fast immer die Vorhänge zugezogen. Heute Morgen als meine Mutter im Badezimmer ihre Morgentoilette machte – Duschen, Lockenwickler, Schminken – sie brauchte morgens viel Zeit um sich für den Tag schick herzurichten, waren die Vorhänge zurückgezogen und ich konnte den Arzt mit einer ältere Frau erkennen, die mit weit gespreizten Beinen auf dem Behandlungsstuhl saß. Der Doktor im weißen Kittel stand vor ihr und fasste das Geschlechtsteil der Frau an. Ich trat näher ans Fenster, um Einzelheiten zu erkennen. Er schäumte die Möse mit einem Rasierpinsel ein und rasierte sie mit einem Nassrasierer, wischte den restlichen Schaum mit einem Handtuch weg und steckte dann ein Spekulum – so hatten wir es im Sexualkundeunterricht gelernt – in ihre Vagina. Ich wurde tierisch geil, schaute mich immer wieder um, ob meine Mutter noch beschäftigt war im Badezimmer. Dann drehte er am Rad des Spekulum und öffnete langsam das Mösenloch der Frau bis es ganz weit aufklaffte. Danach holte er einen spitzen metallisch glänzenden Stab und schob diesen in das Pissloch der Frau. Ich war fassungslos. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Er schob es in der Harnröhre der Frau hin und her. Sie versuchte offensichtlich sich zu bewegen. Das ging aber nicht, da wenigstens ihre Beine am Gestell festgeschnallt waren. Dann nahm er das Metallrohr heraus und steckte seinen Finger in die Harnröhre. Es sah aus als würde er der Frau mit seinem Zeigefinger das Pissloch ficken. Auf einmal zog er Finger abrupt heraus. Die Frau riss ihren Mund auf. Es sah aus, als würde sie schreien. Durch die geschlossenen Fenster war aber nichts zu hören. Ihr Fickloch war weit offen. Dann zog jemand die Vorhänge zu, schade.
An unserem Fenster fehlten die Vorhänge, sie sollten in den nächsten Tagen angebracht werden, so die Pensionswirtin.

Ich war in der Pubertät und fast immer geil. Jeden Abend wichste ich im Bett meinen Schwanz. Ich musste aufpassen, dass meine Mutter mich nicht beim Onanieren erwischte. Ich stellte mich schlafend. Dabei beobachtete ich aus halbgeschlossenen Augen meine Mutter morgens und abends wenn sie sich an- bzw. auszog. Sie trug Perlonstrümpfe, die an vier langen Strapsen des Hüftgürtels mit Metallclips befestigt waren. Die schwarzen und hellbraunen, transparenten Strümpfe waren relativ kurz. Sie hatten einen elastischen Doppelrand, der von den Strapsen gehalten und soweit hochgezogen wurde, dass die Strümpfe wellenförmig auf den Oberschenkeln auf lagen und ein breites Stück Haut zwischen oberem Strumpfrand und Hüftgürtel frei ließen. Der untere Teil des Doppelrandes reichte bis knapp über die Knie. Der Hüftgürtel betonte die schmale Taille meiner Mutter. Er bedeckte ihren Bauch und endete und bedeckte zu einem Drittel ihre behaarte Vagina. Jedes Mal wenn ich meine Mutter so erblicken konnte wurde ich verdammt geil. Ich war mir nicht sicher, aber ich hatte den Eindruck sie ahnte, dass ich sie heimlich anschaute. Wenn sie einen engen Rock trug und ihre Beine übereinander schlug konnte man beim genauen hinsehen des Stück Haut zwischen Strümpfen und Höschen sehen.

Wir waren an diesem ereignisreichen Tag bis am frühen Nachmittag am Strand. Zum Abendessen in der Pension saßen am Nebentisch die beiden befreundeten Lehrerehepaare Lehmann und Öse. An einem weiteren Tisch saß das Ehepaar Kessler. Es gab Brot, Butter und Aufschnitt. Dazu tranken alle Bier. Ich trank Cola. Der Erwachsenen unterhielten sich über Politik, das Wetter, die Damen auch über Mode und Kosmetik. Der Pensionswirt, Herr Kramer, fast 2 Meter großer muskulöser Mann setzte sich dazu. Seine Frau, etwa 1,70 Meter groß, hatte trotz ihrer kräftigen Figur eine schlanke Taille und einen sehr großem Busen, den sie meist in ansehnlichen Dekolletes präsentierte, stellte zwei Flaschen Sekt mit den Worten, ein Prosit auf unsere netten Gäste, auf den Tisch. Ich hätte Frau Kramer zu gerne einmal nackt gesehen. Ich bezog sie in meine Fantasien mit ein wenn ich onanierte. Herr Kramer hatte ein Auge auf meine Mutter geworfen. Er bediente sie immer besonders zuvorkommend und machte Komplimente. Wenn sie mit ihren High Heels zur Toilette stöckelte, schaute er ihr immer hinterher. Manchmal folgte er ihr, weil er angeblich in die Küche musste.

Mir wurde es langweilig. Ich verabschiedete mich von allen, nicht ohne Frau Kramer verstohlen in den Ausschnitt zu schauen.

Ich stellte mich schlafend als meine Mutter nach einer halben Stunde ins Zimmer kam, das Licht anknipste und sich zu entkleiden begann. Sie stellte sich so vor das Fenster zum Innenhof, dass ich sie von vorn sehen konnte. Vielleicht tat sie es bewusst, damit ich sie betrachten konnte? Obwohl es dunkel war, konnte ich durch das Fenster im schwach beleuchteten Innenhof einen dunklen Schatten sehen, der sich bewegte.

Meine Mutter zog ihr rotes Kleid aus und stand in schwarzem Hüftgürtel, schwarzem Höschen, schwarzen Perlon-strümpfen mit breitem Doppelrand auf ihren schwarzen Pumps vor dem Fenster. Sie zog ihren schwarzen BH aus. Ihre wohlgeformten großen Brüste senkten sich auf den oberen Bereich ihres flachen Bauches. Die Brustwarzen waren ausgeprägt mit dunklen relativ großen Vorhöfen. Manchmal waren die Brustwarzen erigiert und zeichneten sich durch BH und Pullover ab.

Sie bückte sich versuchte ihr Höschen auszuziehen. Sie war vom Alkohol offensichtlich beschwipst, denn es gelang ihr erst beim dritten Versuch, sich ihres Höschens zu entledigen, da sich die Pfennings-absätze ihrer Pumps immer wieder im Stoff verfingen. Herrlich wie ihre Brüste dabei schaukelten. Sie hielt sich mit einer Hand am Bett fest und ich konnte ich ihre behaarte Möse sehen wenn sie in halb gebückter Haltung ihre Schenkel hob. Ich wichste unter der Bettdecke vorsichtig meinen Schwanz bei diesem Anblick. Der Schatten vor dem Fenster verschwand.

Meine Mutter stöckelte auf ihren High Heels in Unterwäsche ins Bad als es heftig an der Tür klopfte. Auf die Frage, wer da sei meldete sich der Pensionswirt und bat dringend um Einlass. Er müsse sofort die Hauptwasserleitung in unserem Zimmer abstellen wegen eines Wasserrohrbruchs. Meine Mutter wickelte sich das Badehandtuch um und schloss die Tür auf.

Herr Kramer kam zusammen mit Lehrer Lehmann in unser Zimmer. Unvermittelt riss Kramer meiner Mutter mit einem Ruck das Badehandtuch vom Leib mit den Worten, jetzt haben wir dich erwischt. Wir beobachten schon seit Tagen wie du dich vor deinem Sohn entkleidest. Lehmann trat an mein Bett, schlug meine Bettdecke zurück. Schau dir den großen Schwanz des Knaben an, sagte er zum Pensionswirt, guckt heimlich zu, wie seine Mutter sich auszieht und onaniert dabei. Mir und meiner Mutter hatte es die Sprache verschlagen. Meine Mutter versuchte, mit gestreckten Armen ihre Brüste und mit übereinandergeschlagenen Händen ihr Geschlechtsteil zu bedecken. Kramer packte ihre Arme und dreht sie auf den Rücken. Ihre großen Brüste schaukelten hin und her. Lehmann sagte, wir beobachten das Treiben schon seit einigen Tagen durchs Fenster. aus pädagogischen Gründen müsse man hier eingreifen.

Meine Mutter bat um ihr Kleid und meinen Bademantel. Über einem Stuhl entdeckte Herr Kramer eine schwarze Büstenhebe, die meine Mutter gelegentlich trug. Mit den Worten, das könnte dir so passen, hier diesen Nutten-BH ziehst du über, stieß Herr Kramer meine Mutter vor sich her auf den Flur. Herr Lehmann folgte, mich an der Hand hinter sich herziehend. Wir führen euch den anderen Gästen so schamlos vor, wie wir euch erwischt haben und seit Tagen beobachten, sagte Herr Kramer.

Ich erinnerte mich wieder an die Schatten, die oft vor unserem Fenster gesehen hatte, wenn meine Mutter sich nackt oder in Unterwäsche im Zimmer bewegte. Der Gedanke, dass nicht nur ich sondern auch Fremde sie heimlich beobachteten, machte mich noch geiler. Jetzt ahnte ich, wer bei uns ins Fenster geschaut hatte.

Sie führen uns durch den Flur in die sogenannte „gute Stube“. Ein großes Sofa, fünf Sessel und zwei Stühle gruppierten sich um einen ovalen Eichentisch. Dort saßen die großbusige Pensionswirtin, Frau Lehmann, das Ehepaar Öse und das Ehepaar Kessler vor Sekt, Schnaps und Wein und schauten uns interessiert an. Die Luft war blau, es wurden Zigaretten und Zigarren geraucht. Eine kleine Schachtel mit Tabletten lag neben der Weinbrandflasche.

Herr Kramer sagte, so, ihr lieben Gäste, schaut euch Mutter und Sohn an. Sie zieht sich aufreizend vor dem Knaben aus und er onaniert. Meine Mutter protestierte. Lehmann erwiderte, die Situation sei eindeutig. Man werde von uns beiden Fotos als Beweismittel machen. Meine Geilheit war schlagartig verflogen, mein Glied hatte sich wieder zurückgezogen, obwohl es ein bisschen in mir kribbelte: Ich splitternackt, meine Mutter bis auf Strümpfe, Hüftgürtel und hochhackige Schuhe ebenfalls nackt. Alle anderen im Raum angezogen.

Herr Kramer schlug vor, meiner Mutter erst einmal die Fotze zu rasieren. Er sagte weiter, ich möchte die geile Fut gern einmal lecken und mag es nicht an Schamhaaren zu lutschen. Meine Mutter musste sich breitbeinig auf den Tisch setzen. Ihre großen inneren Schamlippen waren jetzt in der behaarten Möse gut sichtbar.

Herr Kramer ging hinaus und kam mit Handtuch, Rasierpinsel, Nassrasierer und Rasierschaum wieder. Meine Mutter saß noch immer breitbeinig auf dem Tisch. Er schäumte den Rasierpinsel kräftig ein und begann die Möse meiner Mutter mit dem Pinsel einzuseifen. Ich hatte den Eindruck, dass meiner Mutter die Behandlung gefiel und sie wieder geiler wurde. Dann setzte Herr Kramer den Rasierer an und begann mit schnellen Bewegungen die Schamhaare zu entfernen. Dabei zog er die inneren Schamlippen lang, um auch wirklich jedes Härchen zu entfernen. Mit dem Handtuch wischte er die Schaumreste weg. Die Frauen in der Runde waren sich einig, dass eine rasierte Möse toll aussieht und sie überlegten, ob sie im Laufe des Urlaubs ihre Fotzenhaare ebenfalls entfernen sollten. Alle fassten das Geschlechtsteil meiner Mutter an und streichelten ihre Schamlippen. Ich wurde schon wieder geil beim Anblick der rasierten Fotze meiner Mutter mit ihren langen inneren Schamlippen.

Der kleine Herr Kessler hatte eine Kamera mit Blitzlicht dabei. Seine dürre Frau packte mit beiden Händen die großen Brüste meiner Mutter und zog sie an den Brustwarzen zum Tisch. Dort musste sie sich mit dem Popo anlehnen. Meine Mutter versuchte wieder, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken. Ihre bebenden Hängebrüste versuchte sie mit den Armen zu bedecken und mit beiden Händen ihre Scham vor den Blicken der „feinen“ Gesellschaft zu schützen. Vergeblich! Frau Kessler gab meiner Mutter einen Stoß, so dass sie mit ihrem Hintern gegen die Tischkante stieß und sich mit beiden Händen am Tisch abstützen musste. Beine breit, rief Frau Kessler. Dabei schlug sie mit der flachen Hand von innen auf den unbestrumpften Teil der Oberschenkel. Mach‘ deine Beine breit und strecke deinen Unterkörper vor, damit wir deine Fotze besser betrachten können, herrschte sie meine Mutter an. Meine Mutter stand jetzt mit gespreizten Schenkeln auf ihren hohen Pumps vor dem Tisch.

Frau Kessler steckte drei Finger in die blitzblanke Scham meiner Mutter. Die geile Sau ist feucht im Schritt, rief sie aus. Dann zog sie mit Daumen und Zeigefinger heftig die Schamlippen herunter. Guckt euch die Fotzenlippen dieser feinen Dame an, rief sie den Anwesenden triumphierend zu. An die Männer gerichtet sagte sie, das ist ja eine richtige Nutzfotze wie sie von euch geilen perversen Kerlen bevorzugt wird.

Eine unglaubliche Situation, acht bekleidete Personen begafften uns. Ich nackt und meine sprachlose, attraktive Mutter bis auf Hüftgürtel, Strümpfe und High Heels mit Pfenningabsätzen ebenfalls nackt. Erstmals konnte ich ihre Schamlippen sehen frei von Haaren sehen. Ich schämte mich für unsere prekäre Situation, merkte aber, dass sich mein Schwanz beim Anblick der Präsentation meiner Mutter langsam wieder erholte. Nie hatte ich bisher ihre Schamlippen so deutlich gesehen und war erstaunt, dass ihre Möse so groß ist. Die inneren Schamlippen hingen aus der Möse heraus. Erstmals konnte ich auch die kleine „Erbse“ sehen, die im oberen Bereich der Schamlippen herausragte. Das ist also der Kitzler. Lukenfietz nannten wir ihn in der Schule. Ich versuchte meine jetzt sichtbar werdende Geilheit zu verstecken und hielt beide Hände vor mein Glied. Frau Kessler, zog meine Hände weg und rief, während sie meinen Schwanz mit beiden Händen massierte, schaut euch den Kleinen an, hat schon fast den Schwanz eines ausgewachsenen Mannes. Dann nahm sie mich an die Hand und präsentierte mich nacheinander den anderen anwesenden Frauen, die es sich nehmen ließen, mein Glied ebenfalls zu betrachten und zu streicheln.

Ich schieße jetzt mal ein paar Bilder von den beiden sagte Herr Kessler, damit wir Beweisfotos haben, wie eine Mutter ihren Sohn verführt.
Frau Kessler schob mich zu meiner Mutter. Mit den Worten, immer nur heimlich deine Mutter anschauen wenn sie sich vor dir entkleidet ist doch langweilig, jetzt darfst du dir sie genau betrachten und auch anfassen. Sie führte meine Hand an das Geschlechtsteil meiner Mutter und sagte, fass‘ mal die Möse an, das wird deine Geilheit noch steigern. Meine Mutter blickte fassungslos in die Runde und sagte, das dürfen sie nicht tun.
Frau Kessler schlug meiner Mutter zur Strafe, wie sie sagte, mit der flachen Hand mehrfach auf beide Brüste, die auf und ab wippten und sich leicht röteten.

Frau Kessler ermunterte mich, die inneren Schamlippen meiner breitbeinig vor mir stehenden Mutter herunterzuziehen. Ich nahm sie vorsichtig in die Hand. Herr Kramer sagte, steck‘ deine Finger in die Fotze und sag‘, ob sie noch feucht ist. Mein Zeigefinger glänzte als ich ihn herauszog. Dann sagte Frau Kessler zu mir, ziehe die Fotzenlippen deiner Mutter tief herunter, wir wollen mal sehen wie elastisch die geile Fotze ist. Ich zog an den Lustlippen, rutschte aber mit den Fingern an der feuchten Haut ab. Die Schamlippen entglitten mir. Pack‘ mit der ganzen Hand zu, befahl mir Frau Kessler, zieh‘ die Lippen heraus. Ich tat wie befohlen und war erstaunt, wie weit sich die Schamlippen dehnen ließen.

So machst du es gut Kleiner, sagte Herr Kramer, zieh‘ die Lappen – ja er sagte die „Lappen“ – noch weiter herunter und halte sie fest, mit der anderen Hand massierst du deiner Mutter den Kitzler, damit die Sau geiler wird. Ich tat wie befohlen und schämte mich gleichzeitg dafür, dass dieses perverse Spiel begann, mir Spaß zu machen.

Am oberen Ende der Schamlippen fühlte ich die erbsengroße Kugel, den Kitzler. Mit schnellen Bewegungen massierte ich die Klitoris meiner Mutter.. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und stöhnte lustvoll auf. Während ich das Lustzentrum meiner Mutter wichste ging Herr Kramer hinaus und kam mit einem Maßband wieder herein. Er befahl meiner Mutter sich vom Tisch zu lösen und sich gerade mit gespreizten Schenkeln hinzustellen. Mich forderte er auf, die Fotzenlippen mit beinen Händen zu packen und dann so weit wie möglich herunterzuziehen. Ich rutschte zweimal an der epmfindlichen Haut ab, dann packte ich fester zu und konnte die inneren Schamlippen meiner Mutter fixieren.

Herr Kramer rollte das Maßband aus und verkündete triumphierend, die Fotzenlappen der Sau sind 6, nein 7 cm lang. Herr Kessler kam mit seiner Kamera näher und schoss aus allen Perspektiven Fotos vom Intimbereich meiner Mutter, knipste vor allem die von mir gedehnten und mit beiden Händen festgehaltenen Fotzenlippen mit dem daran gehaltenen Maßband.

Lass‘ die Fotze mal los, befahl mir Herr Kessler. Die Schamlippen zogen sich kaum zurück. Kam es mir nur so vor oder streckte meine Mutter ihren Unterleib bewusst provozierend vor? Ein toller Anblick die geschwollenen äußeren Schamlippen aus denen die inneren unbehaarten Schamlippen weit hervortraten.

Herr Kramer sagte zu meiner Mutter, im Laufe deines Urlaubs werden wir deine Lustfotze von unserem Freund, dem Arzt im Nebenhaus, noch richtig in Form bringen lassen. Und du, sagte er zu mir gewandt, wirst mithelfen. Wir wollen doch alle hier unseren Urlaubsspaß haben. Meine Mutter stöhnte auf. Ihr seid perversen Schweine, presste sie heraus.

Herr Kessler machte Fotos. Pausenlos blitzte es. Meine Mutter schämte sich und versuchte zur Seite zu blicken während ich ihre Muschi massierte. Jetzt haben wir die Beweisfotos, sagte Frau Kessler. Dann gab sie meiner Mutter ein Wasserglas voll Weinbrand, mit den Worten, danach wird es dir etwas leichter fallen, wenn du von uns und deinem Sohn benutzt wirst! Widerwillig trank meine Mutter das Glas mit einem Schluck aus und schüttelte sich. Frau Kessler goss erneut „Scharlachberg“ ins Wasserglas. Meine Mutter trank es wieder aus. Ich weiß von Feiern bei uns zuhause, dass meine Mutter nach Alkoholgenuss locker und fröhlich wurde. Derselbe Effekt trat jetzt auch ein. Ich merkte wie sie sich entspannte.

Meine Mutter saß mit weit gespreizten Schenkeln vor mir. Alle konnten ihre dicken, langen Schamlippen sehen. Ich massierte ihre Fotzenlippen unentwegt abwechselnd mit beiden Händen, zog sie voller perverser Lust lang, drückte sie zurück, so dass ihr immer größer werdender Kitzler aus dem weichen Mösenfleisch hervortrat.

Frau Kessler fragte mich, ob ich Mamas Geschlechtsteil – so nannte sie brav die Möse meiner Mutter – lecken möchte. Natürlich wollte ich das. Ich hatte in meinen perversen Fantasien immer davon geträumt, die Muschi einer Frau zu lecken. Jetzt durfte ich das zum ersten Mal. Ich kniete mich vor sie hin und leckte die Möse von unten ausgiebig. Dabei zog ich mit beiden Händen ihre langen Schamlippen weit auseinander und steckte meine Zunge in ihr nasses Loch. Der Lustschleim lief aus ihrer Muschi und ich leckte, immer geiler werden, alles heraus. Dann umschlossen meine gierigen Lippen die inneren – ich muss es immer wieder betonen – herrlich langen Schamlippen. Ich saugte wollüstig an ihnen, zerrte sie mit meinen zusammengepressten Lippen lang und lutschte an ihrem immer mehr hervortretenden Kitzler. Auf einmal bewegte meine Mutter ihr Becken, erst langsam, dann immer schneller. Ich spürte, dass das der Beginn ihres Orgasmus sein musste. Mit beiden Händen hielt ich ihr Becken fest, saugte an ihren Fotzenlippen. Mit einer Hand drückte sie meinen Kopf gegen ihren Unterleib. Ich leckte ihren Kitzler wie ein Köter mit seiner Zunge Wasser schlappert. Sie bäumte sich mit lautem Stöhnen auf. Ich ließ von ihr ab. Ihr Unterleib zuckte. Aus ihren dicken, geröteten offenen Schamlippen tropfte eine Mischung aus meinem Speichel und ihren Lustsäften auf den Boden.

Schaut euch diese Pärchen an, rief Frau Kessler, der geile Knabe befriedigt seine perverse Hurenmutter!

Herr Kramer forderte die beiden Lehrer auf, meine Mutter hochzuheben und ihre Schenkel weit zu spreizen. Jeder hielt mit einer Hand ihren Hintern und mit der anderen ihre bestrapsten Beine. Ihre Möse war jetzt weit offen. Zieh‘ deine Fotzenlippen mit beiden Händen weit auseinander, befahl Frau Kessler meiner Mutter, dein Sohn soll genau sehen, wie die Möse seiner Mutter aussieht, damit er immer dieses Bild vor Augen hat, wenn er onaniert. Meine Mutter tat wie ihr befohlen und zog mit Daumen und Zeigefingern beider Hände ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte nicht nur ihr Fickloch genau betrachten sondern sah das erste Mal in meinem Leben das kleine darüber liegende Pissloch. Das machte mich noch geiler! Immer wieder drückte Herr Kessler auf den Auslöser. Ich war so geil, dass ich abspritzen musste. Mit hohem Strahl schoss mein Samen aus meinem Schwanz auf meine Hand. Gib die Finger deine Mutter zum Ablecken, befahl Frau Kessler. Meine Mutter leckte meine Finger ab. Alles wurde vom Klicken des Fotoapparates begleitet.

Setz‘ dich Kleiner, sagte Frau Kessler, du kommst später noch mal dran. Der muskelöse Pensionswirt hatte inzwischen seine Hose ausgezogen und streichelte sein wirklich großes Geschlechtsteil. So einen mächtigen Prügel hatte ich noch nie gesehen. Dabei war er nur halb aufgerichtet. Nicht nur der Schwanz war groß, er hatte auch einen gewaltigen Sack, der weit herunter hing.

Lasst sie runter, befahl Herr Kramer den beiden Lehrern. Meine Mutter stand jetzt vor uns. Strümpfe, Hüftgürtel, Pumps, ein erotischer Anblick für alle.

Die korpulente Pensionswirtin ergriff mit beiden Händen die Brüste meiner Mutter und zerrte sie mit den Worten, runter und breitbeinig in die Hocke, du geile Sau, auf den Boden. Um in der Hocke auf ihren hochhackigen Pumps Halt zu finden, musste sie ihre bestrumpften Schenkel weit öffnen. Dabei falteten sich ihre feucht glänzenden Schamlippen weit auf. Aus ihrem geöffneten Fickloch hing ein feiner, glänzender, fast durchsichtiger Faden mit einem kleinen Tropfen am Ende, der fast den Boden berührte. Herr Kramer hielt ihr seinen halb erigierten Riesenschwanz vor den Mund und sagte, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob deine Mundfotze auch etwas taugt. Lutsch‘ meinen Schwanz und wichs‘ dir dabei deine Fotze. Mit der anderen Hand massierst du meine Eier! Meine Mutter streichelte ihren hervorstehenden Kitzler mit der rechten Hand. Mit der linken Hand kraulte sie Kramers mächtigen Sack. Herr Kessler kniete vor ihr und fotografierte alles aus der Hundeperspektive.

Das halb aufgerichtete mächtige Glied von Herrn Kramer vor Augen, öffnete meine Mutter ihren Mund. Herrn Kramers Eichel war komplett von der Vorhaut bedeckt. Mit ihren Lippen schob meine Mutter – der Alkohol tat offensichtlich seine Wirkung – die Vorhaut von der Eichel herunter. Ihre Zunge umspielte immer wieder die Harnröhre. Dann stülpten sich ihre Lippen über die glänzende Eichel. Sie lutschte genussvoll das immer dicker werdende Glied von Herrn Kramer. Dann steckte sie Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand tief in ihr nasses Mösenloch. Sie nahm Ihre glitschigen Finger aus ihrer Möse und schob sie vorsichtig in den Hintern des großen Kerls und begann sein Arschloch zu stimulieren. Er fickte mit stoßenden Bewegungen ihren Mund. Meine Mutter hat ein ebenmäßiges Gesicht: Schmale Wangen, volle Lippen, immer knallroten Lippenstift. Sie hatte Mühe, den Riesenprügel des athletischen Mannes im Mund aufzunehmen. Ihre Wangen bewegten sich bei seinen Fickstößen wie ein pumpendes Herz.

Dann entzog Herr Kramer meiner Mutter seinen Schwanz, dreht sich um 180 Grad zum Eichentisch, bückte sich, streckte ihr seinen strammen Hintern entgegen. Während er sich mit seinen Armen auf dem Eichentisch abstützte, forderte er meine Mutter auf, seinen Arsch zu lecken.

Meine Mutter stutze einen Augenblick. Dann umkreiste ihre Zunge seinen Popo. Frau Kramer ging zu ihrem Mann und zog wortlos mit beiden Händen seine Arschbacken weit auseinander. Meine Mutter hockte mit weit gespreizten Schenkeln auf ihren Pumps vor dem geilen Kerl, leckte den geöffneten Arsch und steckte stoßweise ihre Zunge in das von ihrem Lippenstift gerötete Loch. Gleichzeitig wichste sie – beide Hände abwechselnd – sein gewaltiges Gemächt. Nach kurzer Zeit begann sein Unterleib zu zucken. Er drehte sich unvermittelt um, steckte meiner Mutter seinen Schwanz in den Mund und spritzte mit zuckenden Bewegungen seinen Samen in ihren Mund. Das Ejakulat lief meiner Mutter aus den Mundwinkeln heraus. Einiges konnte sie schlucken.

Während sie sich die Mundwinkel abwischte, sagte meine Mutter zu meinem Erstaunen, es war ein Genuss nach Jahren der Enthaltsamkeit, endlich wieder einmal den männlichen Nektar genießen zu dürfen. Ich liebe den Geruch und den Geschmack von Sperma ergänzte sie. Dann leckte sie die Samenreste von seinem Glied und von ihrer Hand. Mit den Worten, ich kann nicht mehr in der Hocke sitzen versuchte sie sich aufzurichten. Frau Kramer „half“ ihr hoch, indem sie ihre Brüste grob mit beiden Händen packte und meine Mutter daran hochzerrte. Ob sie eifersüchtig war, weil meine Mutter ihren Mann befriedigt hatte?

Die Herren Lehmann und Öse, das hatte ich in der Aufregung nicht bemerkt, hatten sich inzwischen ausgezogen. Ihre beiden Schwänze standen stramm. Sie hoben meine Mutter hoch, setzten sie auf den Eichentisch und stellten zwei Stühle davor, so dass sie breitbeinig ihre Füße darauf abstellen konnte. Meine Mutter war erleichtert endlich sitzen zu dürfen.

Frau Kramer öffnete eine Flasche Sekt und goss allen die Gläser voll. Mir flüsterte sie zu, wir haben deiner Mutter ein luststeigerndes Mittel in den Weinbrand gegeben, das baut die Hemmungen ab. Jetzt wurde mir klar, warum meine sonst eher prüde und zurückhaltende Mutter alles ohne Proteste über sich ergehen ließ. Wir tranken unsere Gläser leer.

Du sollst Spaß haben raunte Herr Öse mir zu, darfst noch mit Mamas Möse spielen; nimm‘ deine verdorbene Mutter so wie es dir Freude macht. Wir werden die Filme morgen entwickeln lassen und dir Abzüge mitgeben. Die kannst du deinen Freunden zeigen oder verkaufen, um dein Taschengeld aufzubessern. Oder du zeigst sie deiner Mama wenn sie nicht so will wie du. Sie wird dir künftig bestimmt all‘ deine Wünsche erfüllen. So ein hinterhältiges Schwein!

Meine Mutter saß breitbeinig auf dem Eichentisch, mit dem Po am Tischrand. Ihre Füße ruhten auf den beiden davor stehenden Stühlen. Sie schaute mich provozierend an. Ich begann mit der rechten Hand den inzwischen stark geschwollenen Kitzler meiner Mutter zu massieren und gleichzeitig die Finger der linken Hand in ihr Fickloch zu schieben. Frau Kessler reichte meiner Mutter ein weiteres Glas Sekt. Sie trank es mit einem Zug aus. Der Verschluss der Kamera klickte unentwegt. Schon wieder legte Kessler einen neuen Film ein. Vom Boden aus fotografierte er, während ich ihr Geschlechtsteil bearbeitete.

Die beiden nackten Lehrer standen mit erigierten Schwänzen neben meiner Mutter. Herrn Lehmanns Glied war ungefähr so groß wie meines, Herrn Öses Schwanz war lang aber ziemlich dünn. Mit beiden Händen massierten sie die „Hängeeuter“ – so nannten die Brüste meiner Mutter – kneteten sie, drückten sie tief hinunter bis auf ihren flachen Bauch, dann zerrten sie die Brüste an den „Zitzen“ – O-Ton der beiden – bis an die Schmerzgrenze hoch, ließen sie fallen und waren begeistert wenn sie auf dem flachen Bauch aufklatschten. Das perverse Spiel der beiden Männer mit den Brüsten meiner Mutter machte mich so geil, dass mein Glied schon wieder steil aufgerichtet war. Ich wichste ihre Klitoris, die hellrosa aus den geschwollenen Schamlippen herausragte, mit meiner Rechten und konnte inzwischen fast alle Finger in die nasse Muschi stecken.

Frau Kessler fragte meine Mutter, na, macht’s Spaß, du geile Sau? Meine Mutter antwortete, ja ich bin geil, ihr Schweine habt mich so geil und betrunken gemacht, meine Fotze juckt; ich konnte nicht ahnen, dass mein Sohn so ein geiler Kerl ist, das muss er von seinem Vater haben. Wenn ich geil bin und Alkohol trinke werde ich haltlos und mache alle Sauereien mit. Seit meiner Scheidung vor drei Jahren habe ich keinen Mann mehr gehabt.

Habt ihr das gehört, fragte Frau Kessler in die Runde? Bearbeite deine Hurenmutter weiter, mein Junge,, sagte Frau Kessler zu mir und zu ihrem Mann gewandt, hol‘ mal bitte die Vaseline und die ABC-Salbe aus meinem Nachtschrank. Wir wollen die Fotze der Dame mal richtig in Fahrt bringen. Herr Kessler kam mit einer großen Dose Vaseline und einer Tube ABC-Salbe zurück.

Zu den beiden Lehrern gewandt sagte Frau Kessler, spreizt ihre Schenkel so weit wie möglich und haltet sie fest, damit sie sich nicht bewegen kann. Sie gab mir die Vaseline mit den Worten, reib‘ dir die linke Hand damit ein und schieb sie deiner Mutter langsam in die Fotze. Ich tat wie befohlen und fragte, ob ich die Möse meiner Mutter „Fotze“ nennen dürfe. Natürlich, sagte Frau Kessler, fick‘ die Fotze deiner Mutter mit der Faust; wenn du tief drin bist, massierst du ihre Gebärmutter mit deinen Fingern.

Ich begann vorsichtig meine Faust in die Fotze zu schieben. Ihr Fotzenloch weitete sich und ich bewegte meinen Arm dann immer schneller. Immer wieder fühlte ich mit den Fingern die erhobene Gebärmutter in ihrem Inneren. Meine Mutter stöhnte vor Geilheit. Nimm‘ mal die Faust raus sagte Frau Kessler, wir wollen sehen wie weit sich das Fotzenloch geöffnet hat. Ich nahm meine Hand heraus. Das Loch blieb weit offen. Die Schamlippen waren dick angeschwollen, ihr Kitzler erbsengroß. Herr Kessler schob mich zur Seite und schoss ein Foto nach dem anderen. War es bereits der fünfte oder sechste Film?

Dann dreht Frau Kessler die Kappe von der Tube ABC-Salbe herunter und drückte ein bisschen Salbe auf Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand. Reib‘ die Schamlippen und den Kitzler der Fotze von außen damit ein; dann wichst du die geile Sau mit der einen Hand und fickst sie so tief wie möglich mit der anderen. Die beiden Lehrer hielten die Schenkel meiner Mutter mit eisernem Griff fest und ich begann, vorsichtig wie befohlen die Fotze meiner Mutter mit der ABC-Salbe einzureiben. Sie versuchte sich aufzubäumen. Die Kerle hielten sie eisern fest. Meine Mutter stöhnte auf als ich ihren Kitzler mit der scharfen Salbe einrieb. Jetzt wichs‘ den Kitzler, damit sich der äußere Schmerz mit ihrer Geilheit paart und sie ihr Vergnügen hat.

Schieb deiner geilen Muttersau die Faust wieder rein, befahl Frau Kramer mir. Ich schob meine linke Hand in ihr weit geöffnetes Loch. Jetzt nimm‘ die andere Hand und schieb‘ sie deiner Mutter in die Fotze, herrschte Frau Kramer mich an. Ich steckte die andere Faust ins weit geöffnete Loch. Das machst du gut, mein Junge, sagte Herr Kramer, aber jetzt wollen wir die Lust deiner Hurenmutter noch etwas steigern, du stößt deiner Mutter nacheinander abwechselnd die linke und die rechte Faust ins Nuttenloch. Das Fotzenloch meiner Mutter blieb nach jedem Stoß meiner beiden Fäuste offen. Während ich immer wieder meine Hände in die Vagina stieß, wichste Herr Kramer den Kitzler meiner Mutter.

Der minutenlange Faustfick und das Wichsen der Fotze machte meine Mutter so geil, dass sie sich in einem gewaltigen Orgasmus wild aufbäumte. Die beiden Männer hatten Mühe, die gespreizten Schenkel meiner Mutter festzuhalten. Auch ich spritzte noch einmal ab und musste mich erst einmal setzen.

Das habt ihr gut gemacht, lobte uns Frau Kessler, während ihr Mann den unglaublich geilen Anblick, den meine Mutter bot, immer wieder mit seiner Kamera aufnahm: Herrliche Hängetitten, Perlonstrümpfe, Hüftgürtel, hochhackige spitze Pumps mit Pfennigabsätzen und eine Fotze, die sich kaum schließen wollte, mit dick angeschwollenen, aufgeworfenen Schamlippen und einem stark erigierten Kitzler. So saß sie mit weit geöffneten Schenkeln vor uns auf dem Eichentisch.

Der muskulöse Herr Kramer brachte sich jetzt in Stellung. Er nahm sich die ABC-Salbe und rieb seinen Riesenschwanz, der sich sofort rot färbte, dick damit ein. Ich hatte den Eindruck, dass der Riesenprügel noch größer wurde. Frau Kramer sagte, mein Mann ist ein so perverses Schwein, gut dass eine andere Frau einmal spürt, was er mit mir beim Sex macht.

Jetzt war also meine Mutter dran. Er schob sein Riesending meiner Mutter in die Fotze. Sie schrie vor Wollust und Schmerz auf, als der Riesenkolben schmatzend in ihr Fotzenloch eindrang. Dann fickte er sie nach Strich und Faden durch. Die Lehrerehepaare feuerten ihn an. Worte wie, gib es der Sau, fick sie durch, die Nutte, richte sie ab zur Nutzhure flogen durch den Raum.

Frau Kessler sagte meiner stöhnenden Mutter während sie gefickt wurde, dass sie eine Sau sei. Ja, sagte meine Mutter, ich bin eine geile Sau, meine Hurenfotze juckt, ich bin eine Nutte, bitte fickt mich alle durch, ihr könnt mich auch von fremden Männern besteigen lassen, aber fickt mich, ich brauche das nach drei Jahren Abstinenz.

Kannst du bekommen, geiles Nuttenstück, antwortete Frau Kessler. Sie benetzte Daumen und Zeigefinger mit der ABC-Salbe und begann den hervorstehenden Kitzler meiner Mutter zu massieren während Herr Kramer mit seinem gewaltigen Ständer ihre Fotze mit groben Stößen bediente.

Meine Mutter schien in ihrer Geilheit die scharfe Salbe auf ihrer Klitoris nicht zu spüren. Rücksichtslos zerrte Frau Kessler am weit hervorstehenden Kitzler meiner Mutter, abwechselnd kniff sie das empfindliche Stück, dann wichste sie es wieder bis meine Mutter versuchte, sich aufzubäumen und ihre Schenkel zu schließen. Mit lautem stöhnen kam sie zum zweiten Orgasmus. Sie warf ihren Kopf hin und her, ihre Brüste schleuderten auf und ab. Die beiden Lehrer hielten ihre gespreizten Schenkel eisern fest. Frau Kessler wichste den Kitzler meiner Mutter minutenlang weiter. Ihr Orgasmus wollte nicht enden. Ihr macht mich wahnsinnig, rief sie, ich werde verrückt vor Geilheit, oh ist das herrlich, das habe ich so vermißt.

Herr Kramer konnte sich nicht mehr zurückhalten und spritzte meiner Mutter eine Riesenladung Sperma in die Fotze. Er zog seinen Schwanz heraus und meiner Mutter lief eine Mischung aus Sperma, Fotzenschleim und ABC-Salbe aus dem weit geöffneten geil-schmerzenden, Fotzenloch, das sich auch nach Minuten nicht schließen wollte. Die Fotze meiner Mutter war stark geschwollen. Die aufgeworfenen, von der ABC-Salbe dunkelrot gefärbten Schamlippen und ihr geöffnetes Fickloch präsentierten sich unvergesslich. Der kleine Kessler fotografierte was das Zeug hielt. Ermattet warf sie ihren Kopf in den Nacken.

Die Pensionswirtin sagte, das wäre es fürs erste Mal. Zu meiner Mutter gewandt sagte sie, die Wirkung der ABC-Salbe lässt nach einer halben Stunde nach.

Die Tür zu eurem Zimmer haben wir ausgehängt, sagte Frau Kramer, damit wir miterleben können, was ihr miteinander treibt. Die Kleidung von euch beiden habe ich inzwischen an mich genommen. Auf dem gesamten Grundstück einschließlich Hof und Vorgarten, sagte sie zu meiner Mutter gewandt, lautet ab sofort deine Kleidervorschrift: Hochhackige Pumps mit Pfennigabsätzen, Perlon- oder Nylonstrümpfe, Strapse oder Hüftgürtel, Korsagen offene BHs. Dein Sohn ist hier im Haus immer nackt. Ihr präsentiert euch jeden Morgen meinem Mann oder mir. Gern kann dein Sohn auch bestimmen, welche Unterwäsche du zu tragen hast. Wenn wir das Grundstück verlassen, werden wir euch die Oberbekleidung für den jeweiligen Anlass bereit legen. So und nun allseits Gute Nacht.

Wir gingen auf unser Zimmer. Die Tür zu unserem Zimmer hatte man ausgehängt. Meine Mutter zog wortlos ihre Unterwäsche aus und wusch sich vor dem Waschbecken. Sie bat mich, ihre Möse einzuschäumen, damit die ABC-Salbe herunter gewaschen wird. Dreimal wiederholte ich mit großer Sorgfalt die Prozedur, indem ich meine eingeseiften Zeige- und Mittelfinger tief in ihre Liebesgrotte steckte, um sie zu reinigen und die ABC-Salbe so gut wie möglich zu entfernen.

Dusche und Toilette, die wir benutzen durften, waren am anderen Ende des Flures. Auch hier hatten sie inzwischen die Türen ausgehängt. Nackt gingen wir durch den langen Flur zur Toilette. Dort standen der Pensionswirt Kramer und der kleine Kessler, Kamera schussbereit. Sie forderten meine Mutter auf, sich breitbeinig über das Pissoir zu stellen und zu pinkeln. das war nicht einfach für sie. Trotzt der hohen Absätze ihrer Schuhe musste sie sich auf die Zehenspitzen stellen und zwar mit ihrem Hintern zum Becken, so dass wir sie gut von vorn beim Pissen betrachten konnten. Sie zog ihre langen inneren Schamlippen mit beiden Händen weit auseinander, so dass der Urin erst tröpfchenweise, dann mit kräftigem Strahl ins Becken rauschte. Herr Kessler fotografierte als meine Mutter ihre Notdurft verrichtete. Wenn du Lust hast, sagte Herr Kramer zu mir, dann darfst du deiner Mutter die Fotze sauber lecken. Gern leckte ich die immer noch stark geschwollene glattrasierte Möse meiner Mutter, die es offensichtlich genoss, meine Zunge an Kitzler und Schamlippen zu spüren. Kessler fotografierte uns dabei. Dann verabschiedeten sich die beiden Männer.

Wir gingen in unser Zimmer. Ich spürte: Seit heute Abend hatte sich unser Mutter-Sohn Verhältnis in ein partnerschaftliches geändert. Wir beschlossen, die perversen Wirtsleute und Gäste der Pension im Glauben zu lassen, dass ich ihr leiblicher Sohn sei.

Als sie da so vorm mir stand mit ihrer rasierten, dick geschwollenen Fotze wurde ich wieder geil. Ich musste mich jetzt ja nicht mehr verstecken und zeigte ihr meinen erigierten Schwanz. Meine Mutter fragte, hast du Lust, ihn in meine Muschi zu stecken? Zu gern, antwortete ich und schob meinen dicken Prügel in ihre warme, feucht Fotze und begann sie mit sanften Bewegungen zu ficken. Dann schliefen wir beide erschöpft ein. Wenn ich mich richtig erinnere, blieb mein Glied die ganze Nacht in ihrer Möse.

Fortsetzung folgt.

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