FILMDREH BEIM ERSTEN FICK 2. Teil

FILMDREH BEIM ERSTEN FICK 2. Teil

„Grrrr… argggggg…“ Eine Mischung aus Schreien und Röcheln kam aus Daniels Mund.

Dem Jungen war die Luft weggeblieben als ich in seinen Hintern einfuhr. Ich hätte ihm auch mit Schmackes in die Eier treten können, der Effekt wäre wohl derselbe gewesen, aber das bekam ich gar nicht so richtig mit. Das einzige, was ich wirklich registrierte war, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben einem Jungen meinen fetten Schwanz in den Arsch bohrte, und das Gefühl war unbeschreiblich.

Zuerst dachte ich, der enge Schließmuskel würde mir die Vorhaut abreißen, so eng war das Loch, in das ich mich bohrte. Doch hinter den beiden engen Ringen schmiegte sich der Darm des Jungen heiß und glitschig um meinen Kolben und ich spürte das Blut des Jungen in seinem Körper pulsieren.

Der Junge zitterte und verkrampfte als ich mich ganz in ihn hineinschob und mein Körper gegen seine Eier drückte.
„Krass!“ entfuhr es mir. „Ich hab dich völlig aufgespießt, voll krass.“
„aaaahhhh…“ kam es von Daniel, der sich noch immer unter mir wand. Tränen standen dem Jungen in den Augen und liefen ihm über die Wangen.

Torsten ging mit der Kamera ganz dicht an das Gesicht des Jungen heran, dann schwenkte er herunter zwischen seine Beine und ich zog meinen Schwanz ein Stück heraus, so dass man gut erkennen konnte, dass ich richtig in dem Jungen steckte.

Vorsichtig begann ich mit den ersten Fickbewegungen. Daniel wimmerte leise und ich beobachtete fasziniert, wie mein Schwanz in seinem Arsch ein- und ausfuhr. Daniels Schließmuskel war inzwischen weit aufgetrieben und ließ meinen Bolzen jetzt anstandslos passieren.

So glitt ich wie in Trance im Arsch des Jungen herum. Daniels Schwanz war durch den Schmerz völlig schlaff geworden und durch die abrasierten Haare wirkten seine Geschlechtsteile noch mehr teenylike, was wohl auch die Absicht war.

„Fick ihn härter!“ kam die Anweisung von hinten.

Daniel hatte sich gerade ein wenig beruhigt und wischte sich die Tränen aus den Augen. Vorsichtig nickte er mir zu. Also begann ich jetzt, den Jungen richtig zu bumsen. Langsam zog ich meinen Kolben aus seinem Arsch heraus, bis nur noch meine Eichel in ihm steckte. Dann stieß ich kraftvoll zu und trieb meinen Fickbolzen mit einen Stoß wieder bis zum Anschlag in den Jungen hinein.

Daniel keuchte und ich war geil am Rammeln. Immer wieder rammte ich meine Fickstange in den Jungenarsch, als sich langsam ein Ziehen in meinen Samenleitern breit machte. Ich spürte, wie sich mein Sack zusammen zog und meine fetten Eier sich an meinen Körper pressten. Kein Zweifel, ich würde gleich anfangen zu spritzen.

Ich überlegte kurz, wie ich es würde aufhalten können, denn ich wollte weiter ficken, wollte meinen harten Schwanz immer wieder und wieder in diese heiße Jungenfotze stoßen. Doch ich war dermaßen aufgegeilt, dass an eine weitere Verzögerung meines Orgasmus gar nicht zu denken war.

„Ich spritz dich gleich voll, du geile Sau,“ murmelte ich in Richtung Daniel und stieß noch härter zu. Der Junge verzog sein Gesicht bei jedem Stoß, den ich tief in sein Gedärm abgab.

„Jeeeeetzt… es koooommt….jaaaahhhh….“

In diesem Moment füllte ich zum ersten Mal einem Jungen den Arsch. Schub um Schub pumpte ich mein Boysperma durch meinen Schwanz und spritzte die Wichse aus meinem Körper heraus, tief in den Leib eines anderen Jungen hinein.

„Ohhhh….. Gooottt…. kraaaas…“

Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Ich hatte nicht mitgezählt, aber es müssen über einem Dutzend Samenstrahlen gewesen sein, die ich abgerotzt hatte in einem Orgasmus, den ich so noch nie erlebt hatte. Mein Schwanz juckte und brannte noch, obwohl ich längst nicht mehr am Spritzen war, und so stieß ich weiter in den Körper des Jungen hinein, mit unregelmäßig zuckenden Stößen.

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