Früchtchen

Es klingelt und Du bist endlich von der Arbeit wieder daheim. Ich habe heute Urlaub genommen, wollte einiges erledigen und…Dich überraschen. Ich öffne Dir und Du kommst die Stufen hoch gerannt.
Immer noch habe ich dieses Herzklopfen in meiner Brust, wenn ich weiß, ich werde Dich gleich sehen, Dich spüren und küssen dürfen. Oben angekommen erfüllt sich die Luft schon mit diesem knistern. Auch Du bemerkst es immer wieder, weißt darum…kannst es aber ebenso wenig beschreiben wie ich.
Wir umarmen uns und sogleich suchen unsere Lippen einander, finden sich und verschmelzen zu diesem wunderbaren warmen Gefühl, welches unsere beiden Körper warm durchströmt. Minutenlang streicheln und küssen wir uns. Es ist uns egal, das all dies zwischen Wohnung und Hausflur passiert. Welcher Nachbar soll uns hier oben auch stören? Oft schon habe ich mir vorgestellt, Dich einfach mal auf der Treppe zum Dachboden zu nehmen. Unsere Lust so offen auszutragen indem Wissen, es könnte jederzeit ein abruptes Ende finden.
Heute jedoch will ich Deine Lust anders entfesseln. Du hattest wieder einen dieser harten Tage auf der Arbeit. Die hochsommerlichen Temperaturen tragen ihr übriges dabei, das Du dich durch und durch ermattet fühlst, Dich nach einer Entspannung sehnst, Dich mal wieder verwöhnen lassen willst. Weißt Du, ich mache das gerne, Dir dieses Gefühl zu geben, das Du dich vollends fallen lassen kannst, die Seele baumeln lässt in der Gewißheit, nicht ertrinken zu müssen.

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Nach einigen Sekunden welche uns wie Minuten erschienen lösen wir uns voneinander, halten uns und schauen uns in die Augen. Es ist schön, dieses funkeln in Deinen Augen zu sehen, erkennen zu können, was Du gerade fühlst. Ich zieh Dich in die Wohnung und schließe die Tür. Du bemerkst, das es nicht so ist wie immer.
„Ich bin am Ende. Was für ein Tag.“ sagst Du. „Ich weiß, man sieht es Dir an. Wenn Du möchtest, ich habe da etwas vorbereitet…“ grinse ich Dich an. „Du solltest mal schnell eine erholsame Dusche nehmen und schonmal einen Teil vom Streß den Abfluß hinunter spülen….“ füge ich hinzu. „Gute Idee.“ entgegnest Du und machst Dich sogleich auf ins Bad. Auf dem Weg dahin stellst Du deine Tasche ab, ziehst deine Schuhe aus und nestelst bereits an Deiner Hose rum um sie zu öffnen.
Noch einen letzten neckischen Blick erhasche ich von Dir als sich die Tür zum Bad schließt. Das ist meine Chance. Schnell springe ich zum Kühlschrank, hole die Schale mit diversen Südländischen Früchten, welche ich vorbereitet habe und plaziere diese im Schlafzimmer auf Deinem Nachtschrank. Dann sorge ich noch für nette leise Musik. Deine Lieblings-CD habe ich eingelegt. Leise erklingen die sanften Klänge.
Noch höre ich Dich im Bad hantieren, bin aber schon mächtig gespannt auf Dein Gesicht. Auf dem Bett habe ich ein Laken aus Seide gespannt, mehrere Kerzen im Raum verteilt und den Vorhang verschlossen. Eine sanfte Brise wird durch einen Ventilator auf das Bett geblasen. Auch eine Flasche Deines Lieblingssektes inclusive zweier Gläser sind plaziert wie auch die Körperlotion, mit der Du dich nach einer Dusche eigentlich immer eincremst. Nur, diesmal will ich es für Dich machen…
Da kommst Du auch schon aus dem Bad und fragst mich „Du, sag mal, hast Du die Lotion gesehen? Habe ich die irgendwo stehen lassen?“. Grinsend gehe ich auf Dich zu. Da stehst Du, ein großes Handtuch um Dich gewickelt, feucht glänzende Haare und eine Antwort erwartend. „Du, ich…“ willst Du einen weiteren Satz anfangen aber ich stehe längst vor Dir, ersticke Dein Reden mit einem langen und innigen Kuß. Ich merke, wie Du anfängst zu grinsen, mich umarmst. Wie gut Du riechst denke ich und fahre mit meinen Händen durch Dein noch nasses Haar. „Sag mal, was würdest Du davon halten, wenn ich Dich eincreme?“ frage ich Dich. „Du willst mich doch nur verführen.“ ist Deine knappe Antwort und schon küssen wir uns wieder.
Nachdem ich mich gelöst habe nehme ich Dich sanft an meine Hand. „Schau mal ins Schlafzimmer…“ entgegne ich Dir. Neugierig setzt Du dich in Bewegung. Erst schaust Du fast ängstlich ins Schlafzimmer. Als Du alles gemustert hast drehst Du dich um und sagst mir „Du lässt Dir wohl immer was einfallen, oder?“. „Natürlich, so sollte es doch wohl auch sein, oder?“ frage ich zurück. Sanft streicht Deine Hand über mein Gesicht.
„Aber wehe, Du vergisst eine Stelle…“ grinst Du frech. „Ganz sicher nicht.“ muß ich dir fast lachend entgegnen. „Dafür mag ich Deine sanfte Haut viel zu sehr.“ „Leg Dich aufs Bett.“ aber, das hätte ich mir eigentlich sparen können.
Schon hast Du das Handtuch geöffnet und legst Dich mit dem Bauch aufs Bett, lässt aber das Handtuch über Deinem Rücken liegen. „So ein Luder…“ denke ich mir kurz. „Na warte, Du wirst noch leiden heute…“ führe ich meine Gedanken weiter und grinse.
„Ich habe uns ein wenig Obst gemacht und einen Sekt eingeschenkt.“ flüstere ich Dir ins Ohr, nachdem ich mich einfach knapp unter Deinem Po auf Dich gesetzt habe und mich über Dich beuge. „Ja, was hast Du den vor?“ entfährt es Dir. „Hm, eigentlich nichts schlimmes. Meinst Du, Du kannst es erdulden?“. „Sicher kann ich das, wird ja wohl nicht schwer sein.“ entgegnest Du dir sicher. „Na, wenn dem so ist, dann kann ja nix passieren.“ hauche ich Dir grinsend ins Ohr. „Lass Dich einfach fallen, Dich treiben. Ich werde es Dir gleich besorgen, das Dir hören und sehen vergeht, Du kleines Luder.“ schiebe ich mit sanfter Stimme nach. „So, wirst Du das. Was macht Dich den so sicher, das Dein kleines Luder es überhaupt besorgt haben will, mein Lieber?“ entgegnest Du frech. Ich fass es nicht. Eigentlich dachte ich, ich hätte heute mal das Oberkommando. Aber gut, Du willst spielen. „Ich schwör Dir, diese Runde geht an mich.“ raune ich Dir ins Ohr. „Na, dann mach mal. Aber wundere Dich nicht, wenn Dein kleines Luder es Dir dann nicht mehr besorgen kann, wenn Du mich dermaßen in die Zange nimmst “ antwortest Du nicht weniger frech.
Ich beuge mich neben das Bett und bekomme die Lotion zu fassen. Mit der anderen Hand nehme ich das Handtuch welches Dich immer noch leicht verdeckt und schiebe es weiter runter. Dein Rücken liegt nun entblösst vor mir. Sanft streichel ich über Deine Haut, fahre bis in Deinen Nacken und knete ihn sanft. Ein leises seufzen entfährt Dir. „Mehr.“ hauchst Du leise. „Aha, sind die Qualen schon so groß?“ frage ich Dich. „Mach einfach, das ist so schön.“ antwortest Du kurz und knapp.
Etwas von der Lotion lasse ich auf Deine Haut tropfen, ziehe eine Linie. Da die Lotion etwas kühler ist als Du ist Deine erste Reaktion eine leichte Gänsehaut in Verbindung mit leichten Bewegungen, um der Kälte auszuweichen. Aber das gelingt natürlich nicht. Nachdem ich die Flasche weggestellt habe fangen meine Fingerkuppen sanft an, die Creme auf Dir zu verteilen. Erst grob. Ich zeichne ein Herz auf Deinen Rücken. „Du Spinner, malst Du wieder?“ höre ich Dich. „Ja, sicher mache ich das. Kennst mich doch.“ antworte ich Dir.
Nachdem mein Kunstwerk fertig ist nehme ich beide Hände und verteile die Lotion sanft über Deinen ganzen Rücken. Ein wohliger Schauer macht sich bei Dir breit. Es ist ein schönes Gefühl, einfach mal nichts machen zu müssen und sich einer solchen wohltuenden Behandlung einfach nur hingeben zu können. Dein Atem wird immer ruhiger, ab und an entfährt Dir ein „Schön.“ oder auch nur ein seufzer.
Ich erhebe mich kurz, entferne das Handtuch vollends. Wieder greife ich zur Flasche mit der Lotion während ich Dich mustere. Süß, niedlich, einmalig…nur, diese einfachen Worte können nicht wiederspiegeln, wie schön Du bist. Langsam kippe ich die geöffnete Flasche über Deinen Körper. Knapp oberhalb Deines Po´s fange ich an, fahre Deinem linken Bein entlang und immer wieder tropft etwas von der Lotion auf Deine Haut. Auch das andere Bein wird so mit dieser wohlriechenden Tinktur vorbereitet.
Nun sezte ich mich zwischen Deine leicht geöffneten Beine. Welch ein Anblick. Schon merke ich, wie es bei mir beginnt, zu kribbeln. Langsam fahre ich mit meinen Händen über Deinen Po. Wieder entfährt Dir ein Seufzer und Du scheinst mir deinen Po entgegen zu strecken. Sanft verteile ich die Creme auf Deiner Haut. Immer wieder massiere ich Dich dabei. Du geniesst es und scheinst alles um Dich herum vergessen zu haben. Deinen Po massiere ich mit meinen feuchten Händen etwas kräftiger. Das scheint Dir zu gefallen. Wie zufällig berühre ich Dich dabei immer wieder an Deiner empfindsamsten Stelle. Ich spiele ein wenig mit Dir, aber es scheint Dir mehr als nur zu gefallen.
„Was hast Du den mit all dem Obst vor?“ fragst Du mich. „Nun, das wirst Du gleich sehen. Weisst Du, ich habe da etwas gelesen…mal sehen, ob es stimmt.“ antworte ich Dir. „Hm, was den?“ fragst Du neugierig weiter.
„Dreh Dich mal um, dann zeige ich es Dir.“ antworte ich keck. Nach anfänglichem zögern und nicht ohne mir noch einen entsprechenden Blick zu zuwerfen drehst Du dich schließlich um. „Na, Ziel erreicht mein Schatz.“ entfährt es Dir erbost gespielt. „Nein, noch lange nicht.“ lächle ich Dich an.
„Weißt Du,“ fange ich einen Satz an während ich zur Schale greife, „Du siehst ja nur die Früchte…aber nicht die kleine Überraschung.“ grinse ich Dich breit an. „Was für eine“ willst Du mir antworten, aber ich habe schon eine kleine Scheibe Kiwi auf Deinen Lippen plaziert. Neugierig umspielt Deine Zunge das Stück. „Das schmeckt aber nach mehr.“ entfährt es Dir. „Sollst Du auch bekommen.“ antworte ich und greife wieder in die Schale. „Mal sehen, was der Rest Deiner wunderbaren Haut dazu meint.“ sage ich, während ich Dir in die Augen schaue und verteile einige Scheiben auf Deinen Brüsten. Dazwischen immer wieder mal ein Stück Erdbeere, eine Scheibe Banane, etwas sauren Apfel. „Du siehst gleich aus wie eine kleine Obsttorte.“ lächle ich. „Was soll nun damit passieren?“ fragst Du neugierig. „Wir lassen ein wenig von den gesunden Säften dieser Früchte auf Deiner Haut. Dadurch wird sie noch süßer und weicher als sie ohnehin schon ist.“ erkläre ich Dir. „Außerdem…wir haben doch beide noch nichts gegessen…“ füge ich breit grinsend hinzu.
Ich lege mich neben Dich, streichel über die noch freien Hautpartien. Langsam beuge ich meinen Oberkörper über Deinen sanften Bauch, lasse meinen Kopf langsam niedersinken während ich Dich anschaue. Öffne meinen Mund und fahre mir leicht mit der Zunge über meine Lippen, wohl wissend, was ich gleich schmecken werde. Du wirst ein wenig nervös. Mit meiner Zunge umspiele ich nun eine der Kiwischeiben, welche auf Deinem Bauch liegt. Schiebe sie ein wenig über Deine sanfte Haut. Ein wohliger Schauer holt Dich ein. Nun nehme ich die Scheibe mit meinen Lippen auf, erhebe meinen Kopf wieder, schaue Dich an. Deine Augen blicken mich verträumt an. Langsam bewege ich mich in Richtung Deiner Lippen, will Dich küssen. Als Deine Lippen die Frucht schmecken, kommt auch Deine Zunge hinzu, will mehr von dieser leckeren Frucht und berührt immer wieder einmal meine Lippen. Mit Deinen Händen hälst Du meinen Kopf bis Du schließlich Deinen Mund öffnest und unsere Lippen sich finden und nach dem teilen der Kiwi zu einen zärtlichen Kuß verschmelzen. Unendlich lange scheinen die Sekunden zu brauchen, um die Zeit noch weiterlaufen zu lassen in diesem Moment. Dich so innig und intensiv zu küssen raubt mir fast den Verstand. Mit einer Hand stütze ich mich ab, während meine andere Hand weiteres Obst auf Dir sucht und findet. Immer wieder einmal stecke ich uns etwas zwischen unsere küssenden Lippen. „Ich will Dich. Bitte, nimm mich.“ hauchst Du zart in mein Ohr, während ich auf Deinen Körper herab schaue um weitere Früchte für uns zu finden. „Du willst mir also sagen, Deine kleine Muschi ist schon geil?“ antworte ich Dir keck. „Ja, aber bitte, fühl, überzeug Dich selbst.“ entgegnest Du mir, mich wieder küssend wollen und mit verträumten Blick. „Na, dann muß ich aber erstmal was anderes machen.“ grinse ich neckisch. Langsam erhebe ich meinen Kopf und schaue Dich an. Dieses Bild, niemals werde ich diesen Anblick vergessen.
Auf Deinen Brüsten liegen noch Leckereien. Diese will ich noch mit Dir teilen, während meine Hand Deinen zarten Körper erkundet. Wieder und wieder treffen sich unsere Lippen und begierig willst Du von mir gefüttert werden während Du merkst, das ich Dich neugierig mit meiner Hand erkunde. Zwischen Deinen Schenkeln verhaare ich ein wenig, will Dich zittern lassen. Sanft streichel ich mit einem meiner Finger über Deine Lippen. Zart und feucht fühlen sie sich an. Du willst Dich mir entgegendrücken, mehr von meiner Hand spüren während Du mich streichelst.
„Warte.“ hauche ich Dir ins Ohr. „Ich habe da noch was, das will ich unbedingt ausprobieren.“. „Was den?“ fragst Du neugierig. Ich nehme eine Augenbinde und Du schaust mich lächelnd an. Mit den Worten „Mal sehen, wie gut Du spüren kannst.“ lege ich Dir die Binde an. Nun siehst Du nichts mehr, lächelst aber immer noch. Schön, dieses Vertrauen genießen zu können, denke ich mir. Ich greife in die Obstschale und hole das heraus, was Du noch nicht gesehen hast.
Während ich die Schale vorbereitet habe kam mir eine Idee. Ich habe eine kleine Gurke genommen und auf einer Seite längst die Schale bis zur Hälfte des Durchmessers abgeschält. Dann habe ich unterschiedlich kleine Kerben in das weiche Fleisch der Gurke geschnitzt. Nun hielt ich eine Gurke in der Hand, welche eine rauhe und harte Seite hatte und eine weiche und sanfte Seite. Ich habe bei dem Gedanken daran, es Dir damit zu besorgen schon einen harten Ständer und musste sehr an mich halten.
Nun hielt ich diese Gurke zwischen meinen Fingern. Schon fast ein kleines Kunstwerk, denk ich mir. Nichts ahnend berühre ich Dich sanft an einer Deiner Brüste damit. „Was ist das?“ fragst Du leicht erregt. „Wart´s ab.“ hauche ich Dir sanft zu. Überall ist noch etwas Saft von all den Früchten. Ich kann nicht anders als ihn aufzunehmen mit meiner Zunge, direkt von Deiner Haut, Dich dabei immer wieder sanft küssend, zart knabbernd. Meine Hand mit dem kleinen Kunstwerk erkundet Dich neugierig weiter. Immer noch weißt Du nicht, was es ist. Diese Spannung lässt es Dich kaum erwarten, was ich damit vorhabe.
Zwischen Deinen Schenkeln angekommen, plaziere ich die Gurke vor Deiner Muschi. Neugierig schaue ich mir dieses Bild an. Ich berühre Dich nur sehr sanft mit dem Ende der Gurke. Immer noch hast Du keinen schimmer, was das ist. Aber, es fühlt sich gut an, weich und doch fordernd. Leicht öffnest Du deine Beine weiter. Willst, das ich es Dir besorge. Und auch ich will es. Dich zittern sehen, Dich stöhnen hören, fühlen, wie es Dich um den Verstand bringt.
Immer wieder berühre ich Deine Lustpforte sanft, dringe aber nicht weiter ein. Das macht Dich ganz kirre. Heftiger werdend willst Du es nun wissen und spreizt Deine Beine noch ein wenig, in der Hoffnung, ich verstehe das Signal. Das mache ich, aber, ich spiele noch ein wenig mit Dir. Sanft umkreise ich Deine kleine Muschi. Mal leicht, mal härter Deine Lust berührend. Sanft durchfahre ich Deine äußeren Lippen, spreize sie ein wenig. Ein Seufzen entfährt Dir gleich gefolgt von einem „Nun mach schon…“. Aber, ich will, das Du es wirklich willst. Nicht nur sagst. Ich will Deinen kleinen geilen Körper noch mehr in Ekstase sehen, merken, wie Du es nicht mehr aushälst.
Meine Lippen saugen sanft an Deiner Brust. Mein Körper berührt den Deinigen. Langsam wandert Deine Hand über meine warme Haut herrab, dahin, wo auch meine Lust schon wild pocht. Eigentlich möchte ich nicht, das Du spürst, das es mich ebenso quält wie Dich, aber ich kann mich der Hoffnung, das Du meinen Stab in die Hand nimmst und sanft reibst, nicht entziehen. Wieder und wieder umkreise ich Deine heiße Muschi. Nun will ich wissen, wie scharf Dich das macht und stecke Dir sanft einen Finger zwischen Deine heißen feuchten Lippen. Sofort umschliesst Du ihn und bewegst Dein Becken, willst Dich an ihm reiben, willst mehr Lust erfahren. „Ganz schön scharf, mein kleines Luder.“ flüstere ich Dir zu. Wortlos willst Du mich küssen und unsere Lippen finden sich, während unsere Hände den jeweils anderen fast um den Verstand bringen. Ich merke, wie sanft Du meinen Schaft massierst, immer wieder mal meinen Hoden streichelst indem der Saft bereits kocht. Es macht Dir Spaß, mich so auf die Palme zu bringen. Am liebsten würde ich sofort in Dich eindringen, dich abwechselnd sanft und wild, hart und weich stoßen, Deine Lust meinen Stab umschließen und massieren lassen, mich an Deiner kleinen Knospe reiben und dabei Dich küssen und an mich drücken. Aber, ich will es anders. Will sehen, wie Dein Körper sich aufbäumt wenn es Dir kommt, Du es nicht mehr aushälst und die Wellen der Lust dich wieder und wieder durchzucken und Du nach Luft ringst während ich es Dir mit einem Dir fremden Gegenstand besorge. Dieser ist Dir zwar fremd, hat Dich aber mittlerweile so geil gemacht, das es Dir egal ist, um was es sich handelt. Es fühlt sich weich und doch fordernd an, das macht Dir nur mehr Lust. Auch hast Du das Vertrauen, das ich Dich niemals verletzen würde sondern vielmehr Deine Lust entfesseln will.
Mein Finger ist immer noch in Dir und tastet Dich ab, erkundet Dich und spürt diese Lust, die sich in Dir entfesselt. Langsam ziehe ich den Finger raus. Nun drehe ich mein kleines Kunstwerk so, das die sanfte Seite Deine Lustknospe als erstes berühren würde und setze vor Deinen leicht geöffneten Lippen an. Du weißt was nun kommt und hälst inne, meinen harten Pint zu massieren. Ganz still umschließt Deine Hand meinen harten Ständer, fühlt dieses pochen in mir. Das macht Dich nur noch mehr an. Langsam und ungeduldig fängst Du an, Dein Becken zu bewegen, spürst etwas am Eingang Deiner Muschi, etwas, was in Dich eindringen würde, wenn Du dich weiter bewegst. Sanft fängt Deine Hand wieder an, meinen erregten Schwanz zu massieren. Mit Daumen und Zeigefinger schiebst Du meine Vorhaut zurück um dann meine Krone mit eben diesen Fingern zu umschließen. Sanft drückst Du die beiden Finger zusammen und drückst sie sanft gegen meine Eichel. Ein wunderbares Gefühl. Das machst Du ein paarmal und bemerkst diese Lusttropfen welche mir entrinnen.
Ermutigt von dieser Wirkung verteilst Du diese mit Deiner Fingerkuppe auf meiner rosa leuchtenden Spitze und massierst wieder mit Deiner Hand mein Glied. Zwischenzeitlich habe ich wieder und wieder Deine Muschi umkreist und nun will ich dir mein kleines Kunstwerk schenken, in der Hoffnung, das es Dir die Lust bereitet, die ich mir vorstelle. Langsam dringe ich mit der Spitze der kleinen Gurke in Dich ein. Wohlig seufzend und mit den Worten „Endlich krieg ich es besorgt.“ empfängst Du das Dir unbekannte. Vorne das erste rauhe. Noch bist Du nicht so erregt, als das Deine empfindsame Knospe überreizt werden könnte. Aber, diese rauhe Schale massiert Dich, massiert Dich recht eindeutig und Du merkst, wie Dir warm wird, wie Dein Becken sich räkelt, das kleine Ding in Dir fest umschließend aus Angst, ich könnte es wieder entfernen. Noch schaut ein beachtlicher Teil heraus, habe ich Dir noch nicht alles gegeben.
Das soll sich nun ändern. Ich wills Dir damit besorgen während Du es mir mit der Hand machst. Weiter und weiter dringe ich in Dich ein, schiebt meine Hand dieses kleine Ding in Deine pulsierende Muschel. Fast in Dir eingeführt halte ich still und drehe die Gurke ein wenig im Halbkreis.
Du spürst an Deinen feucht glänzenden Lippen den Wechsel zwischen weich und hart, zwischen sanft und rauh. Das bringt Dich auf Touren. Du bewegst fast automatisch Dein Becken, willst spüren, wie es immer und immer wieder dabei in Dich eindringt, Deine Lippen spreizt und massiert, an Deiner immer härter werdenden Knospe reibt. Du spürst mehr und mehr, wie die pure Lust besitz von Dir ergreift. Deine Nippel sind zwischen meinen Lippen immer härter und größer geworden. Man könnte meinen, sie zerspringen gleich. Ein ziehen geht durch Deine Brüste, erfüllt Dich mit der Gewißheit, das Du sanft auf einer Wolke der Lust reitest.
Ich schaue auf Dein Becken. Immer heftiger bewegt es sich, während ich das kleine Gürkchen in Dich schiebe, Dich damit ficke, es Dir besorgen will. Dabei drehe ich es unterschiedlich schnell. Sanft reibt Deine Knospe nun nur noch auf der weichen Seite an der ich die grobe Schale entfernt habe. Sanft massieren Dich unterschiedliche Kerben, lassen Deine kleine Knospe mal weicher mal härter über sich gleiten. Diese unterschiedliche Stimulation macht Dich unendlich geil. Mehr und mehr Deines Saftes rinnt Deine Schenkel herunter, bahnt sich entlang Deines Po den Weg ins Laken, wo schon ein kleiner Fleck Deiner Lust mir zeigt, das Du gefallen an dieser kleinen Folter hast.
Nun lasse ich das kleine Ding führerlos in Dir stecken und Du bist versucht, es selbst damit zu probieren. „Darf ich? Darf ich es mir damit machen während ich Dich wichse?“ fragst Du mich sanft. Ich kann nicht anders, als Dich zu küssen. Das deutest Du als ein Ja und Deine Hand greift zielstrebig nach dem, was in Dir steckt. Derweil habe ich ein zweites Gürkchen genommen und erkunde Dich damit. Du scheinst es fast nicht wahr zu nehmen, so beschäftigt bist Du mit Dir selbst. Immer noch weißt Du nicht, was es ist, was Du da in Dich rammst, an dem Du dich so geil reibst, das dich immer wieder zucken lässt. Du weißt nur, das Du es willst. Egal, was es ist, es fühlt sich so unheimlich geil an das Du immer heftiger zustößt. Mittlerweile bin ich mit meiner Hand an Dir herab gewandert, streichel Dich unterhalb Deiner heißen Höhle zwischen den Pobacken. Als Du das bemerkst, hebst Du kurz Dein Becken ein kleines Stück. Schnell erkenne ich die Chance und plaziere zwischen Deinen festen Pobacken die andere, unbehandelte Gurke. Du weißt, was das nun für Dich bedeutet. Mit meiner Hand greife ich wieder den kleinen Stab in Deiner Muschi. Langsam wandert Deine Hand weg, in Richtung Deiner Brüste. Dort angekommen, spielen Deine Finger mit den harten Nippeln Deiner sich sanft im Takt wiegenden Brüste.
Dein Becken hebt und senkt sich. Vorne stoße ich Dich, drehe immer wieder leicht die Kerben so, das Deine Geilheit noch gesteigert wird. Lauter ist mittlerweile auch Dein Stöhnen geworden. Immer mehr Deines geilen Saftes fliesst aus Dir heraus. Hinten an Deiner Pforte massiert Dich die weiche Spitze von etwas. Du kannst es nicht deuten, weißt aber, Du willst es in Dir haben. Deine Hand wandert unter Dich, greift nach diesem losen in Dir steckenden etwas, hält es fest und langsam lässt Du dein Becken sinken während ich in Deiner kleinen heißen Muschi ein Feuerwerk veranstalte. Inzwischen habe ich mich zwischen Deine Beine gelegt, was mir angesichts meines mächtig pochenden Gemächts nicht einfach fällt. Aber, ich will Dich schmecken, Deinen Saft über meine Zunge rinnen spüren. Mit einer Hand halte ich nun auch das, was unter Dir um Einlass gebeten hat. Du greifst sofort mit der frei werdenden Hand nach Deinen Brüsten, massierst nun mit beiden Händen Deine harten Nippel.
Sanft schiebe ich etwas in Dir hin und her, liebkose Dich zeitgleich mit meiner Zunge, erkunde den Eingang Deiner feuchten heißen Muschi. Deine Lippen umschließen fest das kleine Ding in Dir, scheinen daran zu nuckeln. Durch mein leichtes drehen und meine Zunge scheint deine heiße Grotte vollends entzückt zu sein. Deine Lippen pulsieren, nehmen alles in sich auf, wollen immer weiter gerieben werden. Dein kleiner Lustknopf schaut neugierig zwischen Deinen Lippen hervor. Sanft umkreise ich ihn mit meiner Zungenspitze um mich wieder neben Dich zu legen.
Sofort wandert eine Deiner Hände an mein Glied, umschließt es und massiert es sanft. An Deinem Po massiert Dich etwas kleines, diese zusätzliche sanft stimulation lässt Dein Becken beben. Mit einer Hand stoße ich Dich weiter. Hin und wieder lasse ich es einfach in Dir stecken, umschließe mit meinen Fingern sanft Deine diesen heißen Lusthügel, massiere Deine zarten scheinbar vom Liebessaft durchweichten Lippen sanft und männlich abwechselnd.
Das ende der kleinen Gurke wakelt leicht. Deine heiße Pussy lebt also, massiert sich daran, umschließt es fest um es sogleich wieder zu lockern. Es sieht fast so aus, als wolltest Du es auspressen. Wieder führe ich eine Hand daran, bewege es wieder in Dir. Diese kleinen Kerben lasse ich nun genau an Deiner Lustperle vorbeigleiten während ich zeitgleich damit in Dich dringe und sie drehe.
Durch diese Stimulation kannst Du nicht mehr an Dich halten, was auch mein harter Stab in Deiner Hand zu spüren bekommt. Ich knie mich neben Dich, meine Hand immer noch Deine kleine heiße Grotte verwöhnend. Ich spüre, wie der Saft in mir hochsteigt und Deine zarte Hand macht es mir schwer, an mich zu halten. Unser stöhnen vermischt sich zum Klang zweier liebenden. Dein Becken zuckt unaufhörlich, immer wilder hebst und senkst Du es. Immer wilder willst Du es einfach kommen lassen, die Erlösung spüren während Du mein zuckendes Glied massierst. Du willst spüren, wie sich mein heißer Saft auf Dir ergiesst, leicht auf Deine Haut klatscht, immer wieder noch ein Schub des geilen Saftes Dich unvorbereitet trifft, sich auf Deinen Brüsten und Deinem Bauch verteilt, damit Du es mit der freien Hand verteilen kannst. Wir scheinen beide zeitgleich zu explodieren, ich merke, wie Du immer wilder meinen Schwanz melkst, Deine kleine heiße Muschi scheinbar alles aufsaugen will. Wir stöhnen immer wilder und dann blitzt es um uns herum nur noch. In unseren Köpfen sind wir nur bei uns. Unsere Säfte vermischen sich zu einem Cocktail der puren Lust. Mein Saft spritzt auf Deinen zarten Körper, hart und fest massierst Du Deine Brüste, spürst mein Glied zucken, kannst nur fühlen, wie es mir kommt, dir nur vorstellen, wohin dich mein Saft trifft, wieviel des geilen Saftes auf Dir landet. Jeden Tropfen willst Du auf Deiner Haut haben, spüren, wie er Dich trifft und rückst näher an mich ran, während ich spritzen muß.

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Deine kleine Votze zuckt, als Dich der erste Strahl trifft. Es kommt Dir bei dem Gedanken, das ich Dich nun einsaue, Du es aus mir heraus gezaubert hast mit Deinen weichen Fingern. Mein zuckendes Glied von Deiner Hand umschlossen wird weiterhin von Dir gewichst. Leicht, schließlich soll der gute Saft nicht vergeudet werden, willst ihn spüren. Wieder und wieder zuckt es. Du weißt, das jedes zucken den geilen Saft auf Deine goldene Haut zaubert. Deine Muschi wird während ich auf Dich spritze unkontrolliert von mir weitergefickt mit dem kleinen Gürkchen. Drehend und stoßend fängt es auch bei Dir an. Es kommt Dir. Deine heiße Grotte zuckt und Du stöhnst laut auf, Dein Becken bewegt sich unkontrolliert. Du streckst Deinen Bauch heraus. Das macht mich so an, das ich gleich noch eine Ladung abspritze. Es trifft Dich genau auf Deinen heftig atmenen Bauch. Als Du es spürst zieht sich alles in Dir zusammen. Deine Nippel scheinen zu zerplatzen, so hart sind sie, leuchten neckisch.
Langsam kommen wir wieder zu uns. Du umschließt immer noch meinen Stab, der nur langsam weicher und kleiner wird. Dein Anblick macht mich schon wieder scharf. Dein heftiges Atmen signalisiert mir, das Du erstmal eine Pause brauchst. Langsam ziehe ich Dir das kleine weiche Gürkchen aus Deiner triefenden Muschi. Mit einem plop weißt Du, Du bist befreit. Mit einer Hand entfernst Du die Augenbinde die sowieso schon verrutscht war durch deine wilden Bewegungen. Immer noch schnaufen wir. Du betrachtest mich lächelnd, schaust an Dir herunter. „Wusste ichs doch. Du wolltest mich nur verführen. Nun schau mich an…“ entfährt es Dir erbost gespielt. „Und, ist das nun so schlimm?“ entgegne ich Dir leicht arrogant. „War Dir das nicht genug…willst Du mehr?“ schiebe ich hinterher.
Ohne eine Antwort Deiner lächelnden Lippen abzuwarten lege ich mich neben Dich und zieh Dich zärtlich an mich. Unsere Haut berührt sich und wir spüren, wie heiß der andere ist. Ich umarme Dich und suche Deine Lippen, damit wir uns küssend den dahinweichenden Wellen unserer Lust hingeben können.

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