Frühling

Es war einer dieser Tage im Frühling, die kein Mensch braucht. Morgens die schönste Sonne, Temperaturen die auf über 20°C kletterten und die ersten Frauen in kurzen Röcken und dünnen Mänteln. Überall in der Stadt konnte man sehen, wie sich das Wetter auf die Menschen auswirkte. Die ersten Flirts in Straßencafés , scheue Blicke die sich trafen und knutschende Pärchen auf Parkbänken. Ich hasste den Scheiß. Meine Freundin hatte gerade erst mit mir Schluss gemacht und ich hatte nichts zum ficken. Eilig packte ich im nächsten Supermarkt die wichtigsten Sachen zusammen und ging nach Hause. Passend zur Stimmung kam kurz vor der Haustür ein richtiger Wolkenbruch herunter. Ich klopfte mir gerade das Wasser von der Jacke, als hinter mir die Haustür in das Schloss krachte. Die geile Blondine aus dem 1. Stock war rein gekommen. Ich hatte sie schon öfters gesehen, große stehende Brüste und ein kleiner fester Arsch. Die Haare hingen ihr in das Gesicht und unter der nassen Bluse zeichnete sich deutlich ihr Oberkörper ab. Wie um dem ganzen ein Ende zu setzen krachte ihre nasse Papiertüte durch und Äpfel rollten über den Flur. Sie fluchte leise und ohne zu fragen begann ich ein paar Äpfel aufzuheben. Sie bedankte sich und als ich sah, dass ihre Hände nicht ausreichten um ihre Sachen nach oben zu tragen, nahm ich wortlos Milch, Batterien und andere Dinge auf und nickte wortlos nach oben. Ich ging hinter ihr die Treppe rauf, bestaunte dabei wieder diesen Arsch und oben angekommen, folgte ich ihr durch die offene Wohnungstür in die Küche. Sie bedankte sich bei mir und danach…die bekannte wortlose Stille. Schließlich fragte sie, ob ich ein Kaffee zum Dank möchte und ja, ich lehnte nicht ab. Sie setzte Wasser auf und dabei konnte ich deutlich ihre steifen Brustwarzen unter dem dünnen und nassen Stoff ihrer Bluse sehen. Sie bemerkte es und sagte nur „kalt“. Danach verschwand sie kurz, so wie sie sagte in das Bad um sich abzutrocknen und da ich nichts besseres zu tun hatte, setzte ich mich. Nette kleine Küche, eine Uhr, bunte Eierbecher, ein Spiegel. Verdammt, in dem Spiegel konnte ich sie im Bad sehen. Sie streifte gerade ihre nassen Klamotten ab. Ihre Titten standen prall in die Höhe und da sie noch nicht mal ein Slip unter der nassen Hose trug nahm ich ab und an im Spiegel auch ihre glatte Fotze war. Mein Schwanz begann zu pochen und mit dem ganzen Mut der Verzweiflung stand ich auf und ging zu Tür, um besser ihren geilen Körper zu sehen. Ich weiß bis heute nicht, ob sie mich bemerkte, aber als ich an der Tür stand und sie beobachtete, fing ich an meinen Schwanz unter der Hose zu reiben. Sie schien eine Ewigkeit zu brauchen. Drehte sich, bückte sich und schließlich nahm sie mit einem kleinen Handtuch bekleidet einen kurzen Sprint durch den Flur an mir vorbei in ein anderes Zimmer. „Du wartest hier“ hauchte sie mir im vorbeilaufen zu. Ich wartete also. Mit steifem Schwanz in der Hose und ohne zu ahnen was gleich passiert. Schließlich hörte ich sie rufen. Ich dürfte kommen. Spielen wir hier Verstecken oder was ? Ich ging also zu der nächsten Tür, öffnete sie einen Spalt und vor mir stand sie in einer schwarzen Corsage, die Titten wurden dadurch noch höher gedrückt. Daran befestigt waren schwarze Strümpfe, ihre Beine kamen dadurch wunderbar zu Geltung und letztendlich hohe schwarze Schuhe. So etwas kennt ein Mann wie ich höchstens aus einem Pornofilm. Mein Schwanz drückte gegen die Hose und meine Kehle war zu trocken um auch nur ein Wort herauszubekommen. „Eine Stunde, mehr nicht. Mach mit mir was Du willst und danach vergessen wir es, OK?“ Ich nickte nur. Mit zwei Schritten war ich bei ihr. Meine Hände fuhren über ihren Körper, meine Lippen küssten ihre steifen Nippel und mit einer Hand zog ich mir die Hose aus. Das das nicht gut gehen kann, ist klar. Ich stolperte, fiel auf den Boden direkt vor ihr und als ich mich umdrehte schnellte mein steife Schwanz nach oben und mein Blick auf ihre kahlrasierte Fotze. Ich griff nach ihren Beinen und zog ihren Arsch auf meine Brust herunter, ihre Möse lag jetzt direkt vor meinen Augen. Fast schon gierig atmete ich ihren Duft ein, bestaunte die leicht geöffnete Pussy und schließlich zog ich sie ganz über mich. Ich leckte dieses heiße Loch, saugte ihren Saft in mich hinein und meine Zunge leckte und fickte sie gleichzeitig. Ihre Strümpfe rieben an meinen Wangen und mein Schwanz drohte gleich zu explodieren. Knallhart stand er in der Gegend. Sie ging auf das Spiel ein. Begann ihre Fotze über meinem Gesicht zu reiben, glitt hin und her und irgendwann leckte ich auch ihren Arsch. Stöhnend bewegte sie sich immer schneller über mir bis sie mit einem spitzen Aufschrei kam. Sie stieg von mir ab wie von einem alten Gaul. Leicht zitternd stand sie vor mir und ich setzte sie auf das Bett. Mein Schwanz stand jetzt direkt vor ihrem Mund und ich gab ihr ihn zum saugen. Sie blies mir meinen Schwanz, wie noch keine Frau zuvor. Viel zu kurz dauerte es bis ich abspritze . Sie saugte mir den letzten Tropfen raus, spielte mit meinem Saft und alleine der Anblick lies meinen Schwanz gar nicht erst weich werden. Immer noch hart stand er vor ihr und jetzt wollte ich endlich dieses geile Loch ficken. Ich legte mich auf das Bett, zog sie zu mir und auf mich herauf und meine beiden Worten waren schon genug „Fick Dich“. Ohne zu zögern setze sie sich auf meinen Schwanz. Immer tiefer glitt ich in dieses heiße Loch hinein und schnell fand sie den passenden Rhythmus. Ich genoss es von ihr gefickt zu werden. Ihre Titten bewegten sich auf und ab und bis auf unser Stöhnen und dem Klatschten der Arschbacken auf meinem Körper war nichts zu hören. Plötzlich hob sich ihr Körper mehr als bei den anderen Bewegungen und ich spürte das ich nicht mehr in ihr war. Ein Hand von ihr griff meinen klebrigen Schwanz, hielt ihn fest und dann spürte ich einen verdammt engen Eingang. Langsam, ganz langsam lies sie ihre Arschfotze auf meinen Schwanz herab. Sie stöhnte leicht als ich bis zum Anschlag in diesem Loch steckt und wieder begann sie sich zu ficken. In mir kochte es. Die geilste Fotze aus dem ganzen Haus fickte mit mir. Mit mir, dem Looser aus dem dritten Stock. Immer und immer wieder ging ihr Körper auf und ab und als es ihr zum zweiten Mal kam, spritze ich fast gleichzeitig in ihren Arsch ab. Keuchend lagen wir nebeneinander. Der Raum war von unseren Gerüchen erfüllt und mit einem kleinen Kuss hauchte sie mir „der Frühling kann kommen“ in das Ohr.

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