Gefickt vom schwarzen Gaststudent

Hallo,
ich bin 23, männlich, Bi-Sexuell, Student und wohne in einem Internat. Der Vorteil: Möblierte Zimmer, günstige Miete und man lernt sehr viele Leute kennen. In meiner Wohneinheit gibt es 2 Räume, zugegebenermaßen sind diese nicht sonderlich groß, aber man hat alles was man braucht. Im Laufe meines Studiums hatte ich bereits viele wechselnde Nachbarn, da der zweite Raum häufig an ausländische Studenten vergeben wird, die nur für ein Semester hier studieren. Meistens Franzosen, Spanier oder Gast-Studenten aus China. Viele würden sich zwar darüber freuen, aber ich hatte immer nur Frauen zugeteilt bekommen, die das Leben bekanntlich nicht einfacher machen. 😉

In diesem Semester sollte es anders sein. Durch eine neue Kooperation unserer Universität kamen drei Gaststudenten aus Nigeria. Mein Glück: Einer von ihnen zog bei mir ein. Nun will ich euch nicht mit einer langweiligen Vorgeschichte langweilen.

Doch warum finde ich das gut? Weil ich schon immer davon träume, einen schwarzen Prachtschwanz zu berühren, zu lecken, zu küssen und einfach zu genießen. Meine Chance war gekommen und ich wusste, dass ich ihn erstmal zu seinem Glück überreden musste.

Er kam zur Tür rein mit einem großen Koffer und zwei kleineren Taschen. Ich wartete schon gespannt an der Tür und stellte mich nach seinem eintreten vor. Er verrät mir auch seinen Namen, er hieß Firdaz. Ein für mich etwas ungewöhnlicher Name, aber zu meinem Glück passt er genau in mein Beuteschema. Er war etwa 1,85 groß, sportlich bis musellös gebaut und machte auf mich einen sehr sympathischen Eindruck. Nach seiner Ankunft schmiedete ich die ersten Pläne der Verführung. Schwul sah er nicht aus, daher musste ich ihn geschickt dazu bewegen, sich meinen gierigen Gelüsten auszusetzen. Wenn ich an seinen schwarzen Lümmel denke, beult sich meine Hose vor Geilheit. Dabei hab ich ihn noch nicht gesehen. NOCH! 😉

Nachdem er sich eine Weile eingelebt hat und wir auch schon die ersten Nachmittage gemeinsam verbracht haben, versuchte ich nun offensiv und durch Dreistigkeit an sein schwarzes Glied zu kommen. Als er eines Tages duschen gehen wollte und ich zufällig im Bad war, bot ich ihm an, einfach zu duschen während ich im Bad bin. Schließlich braucht er sich doch nicht vor mir zu schämen. 😉 Er war offen meiner Idee gegenüber und zog sich recht eilig aus. Ich versuchte unauffällig einige Blicke zu erhaschen, aber das war gar nicht so einfach, da er sich schon etwas wegdrehte. Ich wollte unbedingt wissen, ob er als Schwarzer auch so gut bestückt ist, wie man den Schwarzen immer nachsagt. Und da, ich sah seinen Schwanz, ein schönes Teil, er hing schön nach unten und war beschnitten. Ich bin vor Geilheit fast geplatzt, aber leider war es nur ein sehr kurzer Blick.

Als er in die Dusche stieg und die Glastür zuzog, stellte ich mich ganz dreist davor und fing ein sinnloses Gespräch an. Wir unterhielten uns, aber durch die Lautstärke und das mangelnde Deutsch war die Unterhaltung nicht sonderlich bereichernd. Ich nutzte allerdings die Zeit, um mir sein Glied näher anzuschauen. Ein geiler Schwanz, schön fett und eine pralle Eichel. Er hing etwa 17 cm nach unten, wenn ich das so einschätzen und war vom Durchmesser etwa bei 4,5 cm im schlaffen! Zustand. Ich habe es nicht mehr ausgehalten.
Als er die Glastür öffnete, strahlte mich der Glanz des mächtigen Schwanzes an. Ich fragte mich nur, wie er wohl im steifen Zustand sein würde. Während 100 Gedanken durch meinen Kopf schossen, habe ich ganz vergessen, dass ich wie verstarrt auf seinen riesigen Schwanz glotze. Er verdeckte sich verschämt mit seinem Handtuch und fragte mich, warum ich so starre. Jetzt musste ich ihm wohl eine ehrliche Antwort geben, damit er gleich wusste woran er ist. Ich habe alles auf eine Karte gesetzt. „Ich bin über die Größe deines Schwanzes verwundert. Er sieht so wundervoll aus.“ Er lächelte und fragte verwundert, warum ich sein Glied groß finde und versicherte mir, dass er einen Durchschnittlichen hat. Ich erklärte ihm, dass in Deutschland die Schwänze nicht ganz so ausgeprägt sind. Ich war wieder dreist und legte mein Gleid frei, indem ich meine Hose etwas runterzog. Ich meine ich hatte einen normalen Penis, aber er war steif etwa so groß wie sein schlaffer Schwanz. „Oh, deiner ist wirklich kleiner.“ sagte er leicht verwundert.

Ich sagte, dass ich schon immer einen afrikanischen Schwanz sehen wollte und ob er was dagegen hätte, wenn ich ihn etwas näher untersuche. „Wie meinst du das? Untersuchen?“ Ehe er seine Gegenfrage stellen konnte, griff ich nach seinem Glied und tastete etwas herum. Er fühlte sich einfach unglaublich schwer an. Der Schwanz war fleischig, schwer, fett und wartete nur darauf, ordentlich verwöhnt zu werden. Er zuckte erschrocken, als ich ich sein Glied berührte, aber er ließ es zu. 🙂

Während ich ein paar Sekunden auf seinem Schwanz rumtastete, merkte ich, wie er anfing leicht zu pulsieren. Meinem schwarzen Freund haben meine Berührungen sichtlich gefallen. Auch er merkte es und zog seinen Schwanz aus meiner Hand, weil er wohl nicht von einem Mann berührt werden wollte. „Darf ich bitte bitte weitermachen?“ war meine sofortige Reaktion. „Du bist ein Mann! Warum willst du meinen Schwanz?“

Nachdem wir uns noch kurz unterhielten und ich ihm erklärte, dass ich sexuell neugierig bin, verstand er mein Anliegen. Ich wollte ihn einfach verwöhnen und seinen Schwanz genießen. „Was willst du denn machen?“ fragte er mich. Ich antworte ihm, dass er sich abtrocknen soll und dann zu mir ins Zimmer kommen soll. Nach ein paar Minuten trat er ein und ich setzte ihn nackt auf mein Bett. Ich erklärte ihm, dass ich ihn verwöhnen möchte und er einfach entspannen soll. „Leg dich hin. Ich massieren dich jetzt.“ Mein Traum ging in Erfüllung. Da lag der Schwarze nackt auf meinem Bett und wartete darauf, dass meine Hände ihn berühren.

Auf dem Rücken lag er. Ich fing an ein zartes Massageöl zu holen und töpfelte ein paar Tropfen in meine Hände. Danach setzte ich am Oberkörper an und fing an, ihn mit dem Öl leicht zu streicheln und zu massieren. Im Hintergrund lief chillige Musik. Ich massierte seine Arme, seine Brust, seinen Sixpack und sein Schambein. Während ich das tat, schloss er die Augen und genoss tatsächlich die Entspannung. Bis jetzt habe ich sein Schwanz noch nicht berührt, sondern nur die umliegenden Flächen sanft bearbeitet. Mein Blick war aber ständig drauf. Während ich in der Schwanzregion tätig war, errigierte sich sein Gleid, aber noch nicht vollständig. Daher hing er so halb in der Luft und war schon auf etwa 20 cm angewachsen. Ich wollte nun zum guten Stück und ölte meine Hand erneut.

Ich griff mit meinen beiden Händen nach seinem schönen schwarzen Glied. Er öffnete seine Augen und schaute mich nochmal an. „Bleib ruhig und entspann dich.“ waren meine Worte, um ihn wieder in den Entspannungsmodus zurückzuversetzen. Er war prächtig und noch schwerer als vorher. Mit jeder Sekunde füllte er sich mit Blut und wuchs in meiner Hand zu einem 23 cm Glied. Richtig fett und warm hatte ich den Afrikanerpimmel in der Hand. Er fühlte sich soo zart an, dass ich es gleich wagen würde, die Eichel zu küssen. An der empfindlichen Seite der Eichel setzte ich schließlich meinen Kussmund an und knutschte Sanft seine empfindliche Stelle. Ein leichtes Stöhnen war zu hören, es war perfekt. Ich intensivierte meine Küssen auf die Eichel, bis ich schließlich die komplette Kuppe in meinem Maul verschwinden ließ. Ich übte mit meiner Zunge und meinem Gaumen etwas Druck aus und pumpte die Eichel „aus“. Das gefiel ihm sehr, das konnte ich seinen Geräuschen entnehmen. Während ich ganz langsame und behutsame Küsse mit seiner Gliedspitze austauschte, massierte ich im Zeitlupenmodus seinen Schaft. Ich versuchte nun etwas mehr Schwanz in meinen Mund zu stopfen, was aber aufgrund des besonderen Durchmessers gar nicht so einfach war. Sein schwarzer Schwanz war so mächtig, groß und vor allem zart. Es war ein purer Fleischpenis, der als sagenhafte Wucht in meinen Beiden Händen lag. Es waren wirklich zwei Hände notwendig, um das schwere Ding in Position zu halten. Noch viele Minuten knutschte ich mit seiner Eichel und zutschte jeden Lusttropfen aus, der sich offenbarte. Während ich ihn hielt, merkte ich das Pulsieren des riesigen Glieds.

Ich wollte meine Wichsbewegungen intensivieren und beschleunigte meine Bewegungen. Gleichzeitig drückte ich im Rhythmus etwas mehr auf. Ich nahm die Eichel aus dem Mund und ließ sein Glied nach jedem Wichsstoß gegen mein Gesicht klatschen. Es gefiel mir ungemein, wie der Schwarze mich indirekt auspeitschte. Sein Stöhnen wurde lauter, es pulsierte stärker, mehr Lusttropfen konnte ich schmecken und sehen. Ich genoss den Augenblick und zögerte seinen Orgasmus so lang wie möglich heraus. Wenn ich wichste und unten angelangt bin, hielt ich einige Sekunden an und hielt die Spannung. Dadurch war der Schwanz sehr steif und die Eichel füllte sich nochmal mehr mit Blut. Dabei leckte ich seine Eichel an der empfindlichen Stelle mit der gesamten Oberfläche meiner Zunge und ließ dann die Spannung wieder fallen. Ich küsste den Schaft, leckte die Eichel und experimentierte sehr lange mit dem Pimmel. Ich lutschte und saugte, ich genoss die Zeit. Fast 30 Minuten hielt unser Spielchen an bis er mir verunsichert sagte, dass er bald spritzt und was er machen soll. Auch hier sagte ich, dass er sich frei fühlen soll und ich mich um seinen Orgasmus kümmern werde. Nach etwa einer Minute atemte er sehr schwer und war kaum ansprechbar, er war kurz davor, seine Ladung abzuschießen. Hieb für hieb kamen wir dem Ende näher, bis er schließlich heftig zuckte. Ich nahm die Eichel in mein Maul, um die erste und heftigste Ladung zu schlucken. Wams, da spritze es rein, eine riesige Menge Sperma landete in meinem Mund. Schnell schluckte ich, allerdings kündigte sich die zweite Ladung an und ich zog schnell die Eichel raus, es war zu viel Sperma für meinen Mund. Hieb für hieb entlud er sich vollständig – teils in meinem Gesicht und auf seinen Bauch. Es hörte gar nicht mehr auf, es spritzte und spritzte aus dem Afrikapimmel. Er schrie vor Erleichterung und zuckte wie wild. Das war ein Mega Orgasmus. So groß wie der Schwanz war, war auch seine Ladung Sperma. Ich hielt sein Schwanz noch einige Minuten in der Hand und „begleitete“ ihn noch beim abschwellen. „Ich will das wieder machen.“ schaute er mich sehr befriedigt an. „Oh ja, jeden Tag mein Freund!“

Als er sich abwischte rutschte ich zum hoch, zog mich auch aus, während er noch in Trance war und legte mich zu ihm. Kuscheln war angesagt. Obwohl er nicht schwul war, war er aufgrund seines Orgasmuses so gelähmt, dass ich mich an ihn anschmiegen konnte und seinen geilen Oberkörper streichelt, bis wir schließlich eingeschlafen sind. Unsere nackten Körper, schwarz und weiß, lagen kuschelnd nebeneinander. Zwei Stunden später sollte unsere Sexparty weitergehen. Aber zu diesem Zeitpunkt war ich erstmal soo happy, meinen Traum von einem riesigen Schwanz eines Afrikaners in der Hand gehalten zu haben.

Nachdem wir erwachten, grinste er mich an. „So einen Orgasmus hatte ich noch nie!“ versicherte er mir und hat wohl wieder etwas sexuelle Energie getankt. Sein Glied richtete sich wieder auf. Er nahm ihn in die Hand und versetzte ihn in Schwingung. Es war die Einladung zum „Fass ihn wieder an.“ Ich lag noch in seine in Armen und hatte ja noch nicht abgespritzt. Ich war also sowieso geladen. Ich war sehr erstaunt, dass es diesmal von ihm ausging, anscheinend wurde ihm noch nie so der Schwanz massiert. Während ich also Zugriff und ihm dem wieder wachsenden Schwanz wichste, richtete er sich auf. Was wollte er? Mir ins Maul wichsen, während ich liege? Ich war mir nicht sicher, aber mir kam die perverse Idee, mich von ihm vorsichtig ficken zu lassen. Schließlich war sein Glied riesengroß.
Ich legte mich auf den Rücken. Er stand auf seinen Knien auf meinem Bett und hielt seinen steifen Schwanz in der Hand. Es war ein geiler Anblick, wie dieser riesige Lümmel im Verhältnis zu seinem sportlichen Körper stand. Dabei wurde einem die Größe erst richtig bewusst. Ich spreitzte meine Beine und streckte sie nach oben, so dass mein Loch offen stand. „Komm, stell dich hier hin.“ Er folgte und stellte sich so, dass er nur noch seinen Schwanz in mich einführen musste und mich in der Missionar-Stellung ficken konnte. Er ahnte, was ich vor.hatte und als ich Gleitgel zu Hand nahm und mein Loch einschmierte, wollte er auch ein paar Tropfen für seinen Pimmel. Ich war gespannt, wie es sich anfühlen würde, ich bin zwar Dildos gewohnt, die ich mir ab und zu reinschob, aber dieser schwarze Schwanz war eine ganz andere Liga. Er setzte seinen Schwanz an und versuchte seine pralle Eichel reinzupressen. Vorsichtig schob er sie Millimeterweise in mein Fickloch. Es fing leicht an zu schmerzen, war aber überraschenderweise nicht so schlimm, wie vorerst angenommen. Im Gegenteil, der Druck und der Schmerz lösten bei mir eine unaushaltbare Geilheit aus. Als die Eichel vollständig drin war, versuchte er einige Zentimeter seines Stamms reinzudrücken. Das gelang auch, allerdings war dann für mich Schluss. Mehr Schwanz konnte mein Arsch nicht vertragen, ohne dass es zu sehr schmerzt. Sein Glied war nun etwa 10 cm in meinem Arsch und das übte einen leichten Druck auf meine Prostata aus. Meine Lusttropfen flossen nur so dahin. Er fing an sich ganz langsam zu bewegen, um mich endlich zu ficken. Er beugte sich zu mir runter und wir küssten uns auf dem Mund, später mit Zunge und während dessen fühlte ich die Auf- und Abbewegung in meinem Arschloch. Ich wollte, dass er in mir kommt und presste mein Arschloch noch enger zusammen. Immer wenn ich presste, merkte ich, wie er sich richtig anstrengen musste, sein Glied zu bewegen. Ein engeres Loch konnte man nicht ficken. Mit der Zeit hat sich meine Rosette etwas an die Größe gewöhnt und er stieß nun 15 cm seines Schwanzes in mein Loch. Da es so eng war, konnte er nicht mehr lange. Er deutete wieder an, dass er gleich spritzt. Er wusste nicht, soll er ihn rausziehen oder in mir kommen. Ich griff auf seinen Arsch und drückte ihn in seiner Fickbewegung stärker und schneller gegen mich. Damit wollte ich ihm signalisieren, dass er seine zweite Ladung des Tages in mir Entladen kann. Er verstand mich und fickte nun sehr heftig. Ich massierte dabei seinen runden und prallen schwarzen Arsch. Mittlerweile war nun sein kompletter Schwanz in meinem Arsch. Durch seine heftigen Bewegungen kündigte sich auch bei mir ein Orgasmus an, obwohl ich meinen Schwanz nicht berührt habe. Der Schwarze merkte das und als ich meinen Orgasmus auslösen wollte, hörte ich sein lautes Stöhnen. Er spritzte und zuckte erneut am ganzen Körper. Ich merkte im Arsch, wie die Ladungen mit Höchstgeschwindigkeit in mich gespritzt wurden. Gleichzeitig bin ich vor Geilheit gekommen und spritzte meine Ladung mir aus versehen direkt ins Gesicht. So weit ist mein Sperma geflogen. Auch jetzt waren wir total erschöpft. Er legte sich auf mich und zog sein Glied raus.

Erneut schliefen wir ein, es war unbeschreiblich von einem Schwarzen gefickt zu werden. Alleine der riesen Schwanz war es Wert. Es sollte nicht das letzte mal sein, dass er mich fickte. Schwarze sind geil!

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