Gehorsam

Ich saß in einem Meeting, als meine Meisterin nach Aufmerksamkeit verlangte. Vibrierend verkündete mein Telefon, dass ich eine neue Nachricht erhalten hatte. Ich wusste sofort, dass sie von ihr war, denn ich trug nur für diesen Zweck ein zusätzliches Handy in der Tasche. Es war eine ungünstige Situation, doch ihre Anweisungen duldeten keinen Aufschub. Unauffällig zog ich das Handy aus der Hosentasche und las ihre Nachricht.
„Es wird Zeit.“ befahl sie kryptisch und doch wusste ich genau, was ich zu tun hatte. Ich steckte das Handy wieder ein, murmelte einige entschuldigende Worte und verließ den Besprechungssaal. Kaum dass ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, kam die nächste Nachricht.
„Geh auf die Herrentoilette in der Lobby. Du hast fünf Minuten, dann schickst du mir ein Bild von deinem harten Schwanz!“
Die Toilette in der Lobby war die vermutlich am häufigsten besuchte im ganzen Gebäude, was sie für die Ausführung ihres Befehls zum idealen Ziel machte. Ich fragte mich manchmal, woher sie all dieses Detailwissen über meine Umgebung nahm, es machte unser Spiel für mich aber ganz sicher nur noch aufregender.
Im Aufzug nach unten betrachtete ich mein Spiegelbild. Ein dunkler, adretter Anzug, weißes Hemd, dunkelrote Krawatte, dazu glänzend polierte Lederschuhe. Meine Haare lagen sauber gekämmt, das Gesicht war frisch rasiert. Ich sah einen Mann, der es gewohnt war seine Ziele durchzusetzen, wenn es sein musste auch auf Kosten anderer. Doch die stechenden, grauen Augen gehörten auch einem Diener. Einem, der hörig war, einem, der alles opfern würde, sollte sie es befehlen.
Der Aufzug erreichte die Lobby und ich stieg aus. Meine Absätze hallten Laut auf dem polierten Marmor der Eingangshalle. Als ich die Toilette erreichte, stieß ich die Tür auf und betrat eine der kleinen Kabinen. Ohne Zeit zu verlieren öffnete ich den Hosenstall meiner Anzugshose, während ich mit der anderen Hand die Tür verriegelte. Für die Unterhose brauchte ich schließlich doch beide Hände, dann hatte ich mein Glied endlich befreit. Dick, aber weich hing es aus meiner Hose heraus. Draußen wusch sich jemand die Hände, doch das war mir jetzt egal. Ein Blick auf mein Handy verriet mir, dass die fünf Minuten fast um waren, also nahm ich mein Glied in die Hand und begann es zügig, aber genussvoll zu massieren. Es dauerte nicht lange, bis ich hart war, meine Meisterin hätte auch nichts anderes geduldet. Ich hielt ihn am Ansatz des Schaftes stramm nach unten gedrückt, sodass die Eichel dick hervortrat und sich die Adern am Stamm prall wölbten. Dann schoss ich mit dem Handy ein Foto. Nur wenige Sekunden vor Ende ihrer Frist drückte ich auf senden und steckte mein Handy wieder ein. Doch ihre Antwort kam augenblicklich.
„Gut. Du hast zehn Minuten zum eigenen Vergnügen.“
Sofort begann ich mich wild zu wichsen. Zum einen, da mich ihre Befehle so verrückt machten, dass ich vermutlich gar nicht anders gekonnt hätte, aber auch, weil ich wusste, dass ich in zehn Minuten zu allem bereit sein musste. Das konnte auch heißen innerhalb von Sekunden kommen können zu müssen.
Zehn Minuten später stand ich am Rande meines Höhepunktes. Immer wieder musste ich meine Bewegungen unterbrechen, um nicht frühzeitig meinen Samen zu vergießen. Glühend rot thronte meine Eichel auf dem dicken Schaft, der immer wieder ob des nahenden Orgasmus freudig zuckte. Dann endlich kam ihre Nachricht.
„Genug. Finger weg, Hose zu. Du hast lange genug in deinem Meeting gefehlt.“
Unbefriedigung durchfuhr mich, als meine Finger von mir abließen. Ich konnte ein leises Schluchzen nicht unterdrücken. Zu gerne wäre ich jetzt den letzten Schritt gegangen, doch sie hatte es untersagt. Es fiel mir schwer, mein dickes, hartes Glied wieder in die Hose zu zwängen. Als ich es schließlich geschafft hatte, beulte es den dünnen Stoff der feinen Hose deutlich sichtbar aus. Es dauerte weitere fünf Minuten, bis sich auch mein Körper mit seinem Schicksal abgefunden hatte und mein Glied auf eine Größe geschrumpft war, mit der ich die Toilette verlassen konnte.

Den Rest des Tages hörte ich nichts mehr von ihr. Erst als ich, die Aktentasche in der Hand, zu meinem Wagen ging, summte das Handy wieder. Die Sonne berührte gerade den Horizont und so leuchtete das Parkhaus um mich in einer Mischung aus rotem Abendlicht und weißem Neon. Ich blieb stehen und zog das Telefon aus der Jackentasche, in die ich es gesteckt hatte, um es schneller griffbereit zu haben.
„Steig ein, fahr aber nicht los.“ teilte mir die Nachrichten-Applikation in schwarzen Lettern ihre Worte mit. Ich widerstand dem Drang mich umzusehen. War sie hier? Beobachtete sie mich? Mein schwarzer Oberklassewagen stand nur wenige Meter weiter. Das Klicken der elektrischen Verriegelung war zu hören, als ich ihn mit der Fernbedienung aufschloss. Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wartete. Stille kehrte ein. Dann, endlich, nach einer Ewigkeit eine weitere Nachricht.
„Hose runter, Hände ans Lenkrad, Augen zu!“ Ich tat wie befohlen, zog meine Hose bis zu den Knöcheln herab, griff nach dem Lenkrad und schloss die Augen. Schon hörte ich das laute Klackern von spitzen Absätzen auf hartem Betonboden. Mein Glied versteifte sich in Windeseile. Gut, denn sie war hier, sie durfte mich nicht schlaff und weich sehen! Dann das helle Zischen, wie sich der Kofferraum meines Wagens öffnete, nur um gleich darauf mit einem lauten Knall geschlossen zu werden. Schritte neben meinem Wagen. Ich hielt die Augen fest geschlossen und doch konnte ich spüren, wie sie neben dem Fenster stand und zu mir herein sah. Mein hartes Glied zuckte erregt, allein durch die Vorstellung, dass sie mich gerade ansah. Es war lange still. Sie testete mich und ich gehorchte. Schließlich hörte ich wieder Schritte, diesmal entfernten sie sich. Ich wartete, bis ich sie kaum mehr wahrnahm, dann öffnete ich die Augen. Ich musste einige Male tief durchatmen. Ich konnte nicht anders und griff mir an den Schwanz, begann mich lustvoll zu wichsen. Ihre unsichtbare Präsenz hatte mich zu sehr erregt, schon bald würde ich kommen! Dass ich mir dabei das Auto einsaute, war mir längst egal. Ich schloss wieder die Augen, bereitete mich auf die Eruption vor, als mein Handy schon wieder summte.
„Fahr nach Hause.“ schrieb sie und ich seufzte enttäuscht. Gehorsam ließ ich von mir ab, zog meine Hose hoch und fuhr nach Hause.

Zuhause parkte ich den Wagen in der Garage. Sie hatte den Kofferraum geöffnet und es brannte in mir nachzusehen, was sie darin versteckt hatte. Das selbe zischende Geräusch ertönte, als ich ihn öffnete. Ein schwarzes Samttuch lag sauber zusammengelegt inmitten des leeren Kofferraumes, darauf lag ein kleiner, weißer Zettel. Elegante Worte zierten das Papier, unverkennbar von weiblicher Hand.
„20.00 Uhr an deiner Haustür. Nackt, verbinde dir die Augen und sei bereit mir deine Treue zu beweisen.“ Vorfreude erfüllte mich. Ich nahm das Samttuch und ging ins Haus. Viel Zeit würde mir nicht bleiben, um mich bereit zu machen. Als erstes nahm ich eine heiße Dusche, bei der ich mit viel Seife mein Glied wieder auf Betriebstemperatur brachte. Nach dem Abtrocknen zog ich mich nicht wieder an, sondern ging nackt und mit hartem Schwanz ins Wohnzimmer. Ich ließ mich aufs Sofa fallen und begann mich langsam zu wichsen. Nach den vielen Unterbrechungen Heute war ich nach kurzer Zeit schon wieder am Zenit meiner Lust angekommen. Ich drosselte die Geschwindigkeit meiner Hand, als ich meinte meine Hoden würden bald überkochen. Gefährliches Ziehen breitete sich über meine Lenden aus und kündigte den bevorstehenden Erguss an. Ich ließ von mir ab und atmete einige Male durch. Es klingelte an der Tür und ich sah erschrocken auf die Uhr. Ich musste länger mit mir selbst beschäftigt gewesen sein, als ich gedacht hatte. Schnellen Schrittes ging ich zu der Kommode, auf der ich das Samttuch abgelegt hatte, nahm es und eilte zur Tür. Hastig legte ich die Augenbinde an, rieb noch ein, zweimal über mein Glied, das dadurch wieder kurz vor der Explosion stand und öffnete blind die Tür. Schwer atmend stand ich nackt, mit hartem Schwanz in der Tür und horchte. Absolute Stille kehrte ein. Dann, plötzlich eine Stimme, ganz nah, weiblich, lustvoll.
„Braaaaav.“ hauchte sie so nah, dass ich meinte sie müsse nur wenige Zentimeter von mir entfernt sein.
„Bist du mir auch treu gewesen?“ flüsterte sie und ich spürte ihren Atem auf meiner Wange.
„J-Ja!“ stotterte ich ergeben. Ihre feingliedrige Hand in einem weichen Samthandschuh griff nach meiner, mir hart, grob und unwürdig vorkommenden Männerhand. Ganz langsam führte sie unsere Hände, bis ich Stoff spürte. Fester, dicker Stoff, ein Mantel? Ich fuhr auf der rauen Oberfläche entlang und fand einen großen runden Knopf.
„Aufmachen!“ befahl sie mit tiefer, summender Stimme. Ich leistete sofort folge, öffnete diesen und alle weiten Knöpfe, die ich ertasten konnte. Wieder griff ihre Hand nach Meiner, Stoff raschelte, wieder führte sie mich. Dann, plötzlich und unverhofft, fühlte ich ihre Haut unter meinen Fingern und stöhnte erregt auf. Sie führte mich weiter, über die perfekte weiche Haut, bis hoch zu ihren Brüsten, die ich ganz deutlich unter meinen Fingerspitzen spüren konnte. In meinem Kopf formte sich ein Bild von ihr, ein weiter Mantel, darunter nur nackte Haut. Wieder musste ich schwer Atmen.
„Hier.“ sagte sie und tippte mit meinem Finger gegen ihre Brust, dann gegen meinen eigenen pochenden Schwanz. Ich keuchte mittlerweile vor Erregung. Wieder raschelte Stoff und dann berührte ihre Haut meine Eichel. Ganz kurz nur und doch lang genug, um mir zu zeigen, dass sie nun vor mir kniete. Erneut breitete sich ein bedrohliches Ziehen über meine Lenden aus, doch noch war es nicht Zeit, dem Drang nachzugeben.
„Hast du dich auch schön für mich aufgespart?“ fragte sie von irgendwo vor mir.
„Ja, Herrin.“ antwortete ich unterwürfig.
„Zeig es mir.“ Ihre Stimme war nur noch ein Hauch, so leise, dass ich erst glaubte, ich habe sie mir nur eingebildet. Doch dann spürte ich die Berührung ihrer Samthandschuhe auf meinem Glied und stöhnte laut und hemmungslos auf. Ganz langsam fuhr ihre Hand meinen prallen Schaft hinab, bis sie am Ansatz ankam und fest zurückte. Ich grunzte tief, keine Sekunde länger würde ich es aushalten.
„Gib ihn mir!“ befahl sie laut und ich verlor die Kontrolle über mich, als der Orgasmus meinen Körper durchflutete. Schmerzhaft schön zog sich ein letztes Mal alles in mir zusammen und entließ dann all die aufgestaute Lust auf einmal. Ich hörte wie mein Samen immer wieder gegen sie spritzte, gedämpft nur vom heiseren Keuchen meines eigenen Atems. Dort ließ sie mich schließlich stehen, zitternd und erschöpft und doch glücklich, meiner Herrin gedient haben zu dürfen.

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