Geil am See 2. Teil

Geil am See (2.Teil)

Nachdem er und seine Stieftochter Augenzeugen meines geilen Blaskonzerts geworden waren, war es an der Zeit sich wenigstens einander vorzustellen. Er war wie ich knapp über 40 und hieß Frank, seine Stieftochter Mareike. Sie war ein süßer blonder Engel mit ein paar Sommersprossen im Gesicht. Ihre kleinen Titten waren mehr zu erahnen, eher Brustwarzen mit einem Anzeichen von künftigen Brüsten. Einen zarten knackigen Arsch hatte sie und eine geile Votze die komplett haarlos war und nur ein kleiner Streifen blonden lockigen Flaumes zeigte das sie hier selbst Hand angelegt haben musste. Während ich sie so näher betrachtete, riss mich Frank aus meinen Gedanke und meinte nur mit einem Grinsen im Gesicht, dass ich wohl noch nicht genug haben würde so wie ich glotzen würde. Darauf meinte ich nur, wer es mir den verübeln könnte bei einem so reizenden Anblick. Obwohl Mareike recht teilnahmslos zu sein schien, folgte an dieser Stelle ihr trockener Kommentar, dass sie sich jetzt wohl mit zwei so alten geilen Säcken herumschlagen müsste. Wir beide taten etwas empört wegen der Betitelung als alte Säcke und ergänzten noch, inwieweit sie sich denn mit uns herumschlagen müsste, wie dies zu verstehen sei. Schließlich einigten wir uns dahingehend, dass sie nur ihre Wünsche äußern müsste und wir beide wären mit Sicherheit bereit alles für ihr wohlergehen zu tun. Wahrscheinlich hatte an dieser Stelle bereits unser Hirn mit rückläufiger Durchblutung zu kämpfen, denn anders wäre diese Äußerung nicht zu erklären. In diesem Moment war es Mareike die ein fast schelmisches Lächeln aufsetzte und nur noch ein gezogenes „so so“ hervorbrachte.

Frank holte aus seiner Tasche schnell zwei Bier hervor und hielt mir eines hin; seiner Stieftochter reichte er eine kleine Flasche Sekt mit dem Kommentar „zur Feier des Tages“. Dies erhellte ihr Lächeln noch um einige Nuancen und das Blitzen in ihren Augen wurde noch deutlicher. Wir stießen gemeinsam an und wünschten uns gegenseitig einen schönen Tag. In zwischen hatte ich meine Decke direkt an den Platz der beiden herangezogen. Mareike ihrerseits hatte so platz genommen, so dass sie mir direkt gegenüber im Schneidersitz saß, während Frank direkt neben mir Platz genommen hatte. In dem Moment als Mareike sich auf diese Weise auf der Decke platzierte, war es um meine Aufmerksamkeit geschehen. Dieses kleine Luder. Sie bewegte anscheinend Absichtlich ihre Beine so, dass ich ihre Haltung bemerken musste und natürlich hatte sie Erfolg damit. Ich konnte ihren Schlitz deutlich sehen. Sie hatte fast unsichtbare innen liegende Schamlippen und dadurch eine so schöne glatte Muschi, dass Mann einfach nur davon träumen musste mit der Zunge darüber zu lecken oder gar seinen Schwanz in dieses zarte Wesen zu versenken. Frank schien es nicht anders zu ergehen, denn er nahm wieder einen kräftigen Schluck aus seiner Flasche, schüttelte dabei unmerklich seinen Kopf und ein kurzer Blick auf seinen Schwanz verriet, dass er sich wohl ähnlich Gedanken machen mussten, denn sein bestes Stück stand ebenfalls wie meins schon auf Halbmast. Mareike ließ sich erst einmal noch nichts weiter anmerken, drehte sich aber plötzlich um und kramte in ihrer Tasche nach etwas wichtigem. Dabei drehte sie uns ihren Rücken, nein eigentlich ihren süßen Knackarsch so entgegen, dass wie den besten Blick auf ihre Spalte und ihre kleine Rosette hatten. Dabei wackelte sie auch noch mit ihrem Po. Das konnte kein Zufall sein sondern sie wollte uns ganz deutlich provozieren. Wie recht ich mit dieser Vermutung haben sollte bekamen wir beide im nächsten Moment zu spüren. Sie drehte sich wieder um und hielt eine Flasche Sonnenschutzcreme in der Hand und meinte nur: “Sonnenschutz ist wichtig“! Wir beide grinsten mit unseren mittlerweile voll steifen Schwänzen, doch das grinsen verging uns in dieser Sekunde auch schon wieder, weil Sie meinte: „ihr euch gegenseitig und zwar nicht nur schnell schnell sondern so als wolltet ihr mich gerade eincremen, denn so seht ihr beide nämlich gerade aus. Sie hatte uns eindeutig durchschaut. Nun das war nun mal auch nicht besonders schwer, wenn zwei Herren mit Bier und steifen Schwänzen und starrem Blick da sitzen, dann würde es nicht um Politik oder sonst etwas gehen. Was sollten wir also anderes tun, als uns dem Befehl der jungen Dame zu beugen, denn jetzt kam das Totschlag – Argument von ihr: „…ihr hattet ja vorhin noch versprochen, alles zu tun was ich mir so wünschen würde…“. Verflucht! Wie gesagt, schon damals hatte unser Verstand schon leichte Defizite und diese zarte Göttin wusste dies nur zu gut für sich zu nutzen.

Also nahm ich schnell die Flasche aus ihrer Hand und berührte dabei ihre Hand…dies etwas länger als notwendig. Frank bekam davon nichts mit, denn er hatte sich bereits auf den Bauch gelegt und erwartete nun seine Behandlung. Schnell nahm ich noch meine zweite Hand griff ihr an den Arm und zog sie zu mir. Damit hatte sie nicht gerechnet und so konnte ich sie ohne großen Widerstand zu mir herziehen und ihr einen Kuss auf ihre erstaunten Lippen geben. Dieser Kuss war ein so kurzer Moment, dennoch zuckte er noch einmal so richtig durch mich hindurch. Ihre Lippen fühlten sich so unglaublich weich an und ich wusste wieder warum ich nur Frauen mit Leidenschaft küsse. Ihre Augen waren in diesem Moment weit geöffnet und wir sahen uns bei richtig an. Auch wenn ich sie in diesem Moment wohl überrumpelt hatte, so konnte ich dennoch erkennen, dass sie die ganze Situation ebenfalls nicht kalt gelassen haben musste, den weder wehrte sie sich noch reagierte sie in den Sekunden danach ablehnend. Eher war es so das ich trotz ihres Befehls das wir uns eincremen sollten die Oberhand über sie gewonnen hatte, denn nun war sie diejenige die erst einmal ohne weitere Zärtlichkeiten auskommen musste. So begann ich nun die Creme auf dem Rücken, den Beinen und dem Arsch von Frank in einer kleinen Linie aufzutragen und sie dabei ganz direkt anzusehen. Ihre Blicke wechselten immer wieder zwischen meinen Augen, meinen Händen und meinem Schwanz und es war nicht mehr dieses spöttische schelmische Lächeln sondern ein Ausdruck der Lust zu erkennen. Als ich alle Körperteile ihres Stiefvaters mit etwas Creme versorgt hatte, musste ich dies nun auch ordentlich darauf verreiben. Das tat ich natürlich schon mit Hingabe allerdings ohne dabei den Blick von Mareike zu abzuwenden. Mein Schwanz wippte bei den Bewegungen natürlich immer wieder auf und ab und dies fesselte ebenso oft ihren Blick. Nun geschah etwas unerwartetes. Sie rutschte etwas näher an Frank heran und beteiligte sich am Einreiben der Sonnencreme. Dabei kam sie diesmal immer näher an mein Gesicht und wir küssten uns abermals. Diesmal war ich es der wohl etwas überrascht war und ehe ich in dieser Sekunde genau realisieren konnte was geschah, hatte ich ihre kleine Zunge in meinem Mund. Gleichzeitig kam von Frank, der von diesem Kuss nichts mitbekamt, der Kommentar, ob seine Liebste hier einsehen mit ihrem alten Stiefvater hätte und ihn nicht allein diesem anderen alten Sack überlassen würde. So wie dieser Kuss begonnen hatte endete er auch und sie hauchte nur, dass sie doch für ihren besten Stiefvater natürlich auch alles tun würde, dass er sich wohl fühlen und nicht gleich wieder heim wollen würde. Dies versprach ein geiler Tag zu werden. Der Rücken von Frank war nun ausgiebig behandelt worden, also widmeten wir uns nun seinen Beinen bis hin zu seinem Arsch. Man konnte sagen was man wollte, Frank war zwar nicht besonders groß oder besonderes Muskelpaket, aber er war schlank und sportlich. Es war nicht unangenehm in zu berühren. Durch unsere Behandlung musste sich seine Erregung definitiv gesteigert haben, denn immer deutlicher wurde sein stöhnen, als wir mit unseren Händen an seinen Schenkelinnseiten nach oben rieben und dabei bewusst sein Geschlecht ausließen. Ebenso beim Einreiben seiner Arschbacken. Diese kneteten wir ordentlich durch unterließen es aber tunlichst ein an seinem Hintereingang zu berühren. Mittlerweile hatten wir bereits zwei mal neue Creme auf seinen Po gegeben und er schien unsere Hinterhältigkeit bei dieser Massage zu bemerken, denn jetzt drehte er sich empört um und meinte wir sollten ihn endlich von dieser Qual erlösen. Die Qual war deutlich zu sehen. Sein Schwanz stand senkrecht von ihm ab und aus seiner wippenden Schwanzspitze quoll nur so der Geilsaft. Mareike drückte drückte Frank gegen die Brus und er sollte sie wieder hinlegen, wir beide würden das schon machen. Dabei nahm sie die Creme und malte Kreise und Linien auf seinem Körper. Dabei bekam sein Schwanz eine ganze Ladung ab, was Frank deutlich hörbar aufstöhnen lies. Wieder begannen wir die Creme zu verreiben und wie auch zuvor ließen wir dabei sein Geschlecht aus. Frank schien so geil zu sein, dass er nach seinem Schwanz greifen wollte. Mareike beschwerte sich und sagte streng, dass dies so nicht ausgemacht wäre und nahm die Hand ihres Stiefvaters und setzte sich auf diese um so zu verhindern, dass er an sich herumspielen konnte. Im gleichen Moment stöhnte sie ihrerseits laut auf, denn die Hand von Frank berührte sie direkt an ihrer Muschi. Jetzt schien auch ihre Erregung Oberhand über sie gewonnen zu haben, denn sie rieb sich plötzlich auf der Hand von Frank und ihr Einsatz beim Verreiben der Creme ließ deutlich nach. Jetzt beugte sie sich zu Ihrem Stiefvater nach vorne, stöhnte leise und küsste ihn. Ich konnte sehen, wie sie ihre Zunge zwischen seine Lippen steckte und ich konnte ebenfalls sehen, wie seine Hand der Bewegung ihres Körpers gefolgt war und sie sich immer noch zwischen Ihren Beinen an ihrer Spalte befinden musste. Da die beiden so beschäftigt waren übernahm ich die Massage und das Verreiben der Creme mit etwas mehr Einsatz und massierte den zuckenden Schwanz so gut ich konnte. Jetzt begann Mareike immer noch knutschend mit ihrer Hand nach dem Schwanz von Frank zu tasten. Ich half ihr dabei und führte sie zu den Eiern von Frank, die sie auch zugleich zärtlich zu massieren begann, was mit einem deutlichen Stöhne von ihm quittiert wurde. In diesem Augenblick entschloss ich mich dazu einfach diesen zum platzen angespannten Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Mareike musste mein Gesicht nahe bei ihrer Hand spüren oder Frank intensivierte seine Handbewegungen zwischen ihren Beinen, denn jetzt stöhnten beide trotz ihrer Knutscherei deutlich hörbar auf. In diesem Moment geschah eine kleine Kettenreaktion. Mareike drückte wohl seine Eier etwas fester, ich blies Franks Schwanz und er musste wohl mit seinen Fingern ihre Perle stärker berührt haben, denn er verkrampfte sich und sein Schwanz begann unkontrolliert zu zucken und in dem gleichen Moment pumpte er seine Sahne in meinen Mund. Immer und immer wieder zuckte und Pumpte er. Jetzt mussten sie mit knutschen aufgehört haben, denn er keuchte nur ein gestöhntes jaaaaa, nicht aufhören, nur nicht aufhören! Erst als die Anspannung merklich nachließ und sein Schwanz langsam schlaffer wurde ließ ich von ihm ab und richtete mich etwas auf. In diesem Moment kam Mareike wieder zu mir und Küsste meinem Mund mit ihren Lippen und ich hatte ihre Zunge in meinem Mund, der noch deutlich nach dem Samen ihres Stiefvaters schmecken musste. Dieser Kuss ging durch und durch und ich nahm meine Hände und begann ihren heißen und schwitzenden Körper zu streicheln. Ich berührte ihre kleinen Brustansätze und sie zuckte merklich zusammen als ich ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger leicht drückte. Das Spiel von Franks und meiner Hand schien ihre Geilheit zum Überlaufen zu bringen, denn ohne das sich unsere Münder voneinander trennten, stieg sie über frank hinüber, drückte mich auf den Rücken und saß plötzlich auf mir. Dabei drückte sie ihre kleine Spalte so fest auf meinen Schwanz, dass ich spüren konnte, dass ihre Lippen wie geöffnet sein mussten, denn eine unglaubliche Nässe breitete ich auf mir aus. Immer wieder schob sie ihr Becken vor und zurück ohne das ich in sie eindrang. Dabei knutschte sie mich derart heftig, wühlte mit ihrer Zunge in meinem Mund und atmete schwer. Mit einer Hand hielt ich ihren kleinen Arsch und unterstützte ihre Bewegungen, mit der Anderen streichelte ich ihre Brust und zwirbelte ihre Nippel. Ihr Becken begann zu zucken und ihr Schrei den sie von sich gab wurde durch meinen Mund gedämpft. Ich spürte die Hand von Frank an meinen Eiern und auch an ihrem Arsch. Sie zuckte wie von Sinnen und als ich die Augen öffnete, sah ich dass sie ihre ebenfalls weit aufgerissen allerdings schien sie nichts mehr von der Umwelt damit wahrzunehmen. In diesem Moment brach ihr Schrei in meinem Mund ab, sie verkrampfte und hörte auf sich zu bewegen. Eine extreme Nässe breitete sich aus, als ob sie unter der Ektase die Kontrolle über ihre Blase verloren hätte. Jetzt zuckte sei immer wieder ganz kurz und ruckartig und die Nässe wurde mehr und mehr. So ging es für eine schier nicht enden wollende Zeit bis sie fast leblos auf mir zusammenbrach und bis auf schweres Atmen nichts mehr von ihr kam. Ich hielt sie auf mir fest. Allerdings wagte ich nicht mehr diesen zerbrechlichen Körper zu streicheln. Von Frank hörte ich leise die Frage: „alles ok liebes?“. Nach einer weiteren Ewigkeit kam ein ganz leises ja…und verzögert…ich kann nicht mehr. Nun begann ich ganz langsam und zärtlich ihren Rücken auf und ab zu streicheln, bis sie sich unendlich langsam erhob, mir einen zärtlichen Kuss auf meinen Mund gab, von mir herunter stieg und sich zwischen Frank und mich legte. Langsam schien sie sich zu erholen und nach einer gefühlten Ewigkeit sagte sie leise, dass sie so ja noch nie gekommen wäre und dass alles um sie herum nicht mehr existiert hätte. Es wäre ihr heiß und kalt gewesen und es wäre eine Explosion in ihr gewesen, die nicht enden wollte und sie wäre unfähig gewesen irgendetwas zu tun oder zu kontrollieren. Sie wollte sich bei mir entschuldigen für die „Sauerei“ die sie gemacht hätte. Ich drehte mich zu ihr, strich ihre die zerzausten Haare aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich und sagte ihr das es die geilste Sauerei gewesen wäre, die ich seit langem erlebt hätte und sie dies gerne wiederholen könnte.

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