Geile Ehestute 7

Geile Ehestute 7

Dieser Sommer war für mich und meine Ehefrau Tanja, was sexuelle Abenteuer betrifft, sehr ereignisreich.
Nach der Episode mit den Truckern dachte ich nicht, dass wir noch so ein sehr ungewöhnliches Erlebnis haben würden.
Aber es kam doch ganz anders.
Spontan entschlossen wir uns, ein paar Tage an die Ostsee zu fahren. Also Freitagnachmittag das Auto gepackt und ab an den Strand.
Wir kennen da einen Campingplatz, auf dem immer was los ist und der auch Wohnwagen vermietet.
Dort angekommen gingen wir in die Anmeldung. Das erste was wir sahen, war ein Aushang, auf dem für dieses Wochenende ein Sommerfest angekündigt war. Na super, haben wir ein Glück.
Hinter dem Tresen stand ein dicker alter Mann der nur mit Shorts und einem speckigen Unterhemd bekleidet war. Unverhohlen musterte er Tanja. Sie hatte ja auch nur ein dünnes Kleidchen an und ihre Füße steckten in hohen weißen Sandaletten. Er konnte seine Blicke gar nicht von ihr losreißen und erst als ich ihn ansprach, wandte er sich mir zu.
Während ich mit ihm über eine Unterkunft verhandelte, bemerkte ich dass die Blicke des Platzwartes immer wieder auf etwas hinter mir gerichtet waren. Ich drehte mich kurz um und von dem, was ich sah, war ich sehr überrascht. Tanja betrachtete einen Ständer mit Prospektmaterial und um an die unteren Fächer zu kommen, hatte sie sich weit nach vorn gebeugt. Da ihr Kleid sehr kurz war, war es so hoch gerutscht, dass man ihre nackten Hinterbacken sehen konnte. Hatte sie etwa keinen Slip an? Doch ich glaubte kurz einen String erkennen zu können…
Ich wandte mich wieder um und der Mann vor mir stotterte etwas von mitkommen und zeigen und so. Der war ganz schön ins schwitzen gekommen!

Er zeigte uns auf der Karte unseren Wohnwagen und wir fuhren hin. Ein schöner Platz mit einem recht großen Wohnwagen und einem genauso großen Vorzelt erwartete uns. Wir traten ein und sofort ging mir Tanja an die Wäsche. Ob ich gesehen hätte, das Sommerfest ist und das wäre doch eine Möglichkeit um ein kleines Spielchen zu machen.
Natürlich wusste ich sofort was sie meinte und sagte dass sie doch schon damit begonnen hätte. Sie fragte wieso und ich erzählte, dass dem Platzwart fast die Augen raus gefallen sind.
Sie behauptete darauf hin doch glatt, dass sie überhaupt nicht wüsste, was ich von ihr will…
Doch sie war so scharf, dass sie vor mir in die Knie ging und meine Hose öffnen wollte. Doch ich zog sie wieder hoch, denn ich hatte eine Idee. Mmmm ja, was wäre, wenn ich sie zuerst auffordern würde etwas für mich zu tun?

Ich sah sie an und sagte zu ihr, wenn sie so geil wäre, solle sie sich ihre Sahne doch zuerst woanders holen, bevor sie meine haben kann.
Ihre Augen leuchteten auf und sie fragte woran ich denn gedacht hätte. Ich überlegte nicht lange und sagte ihr, dass es wohl sehr einfach wäre, wenn sie noch einmal zum Platzwart gehen würde, um einen zweiten Schlüssel zu holen.
Sie wusste natürlich was ich meinte und fing an zu schimpfen, weil sie sich doch nicht von diesem Dreckskerl anfassen lassen wollte. Geschweige denn seine Sahne zu holen. Doch ich ließ nicht locker. Tanja verzog sich schmollend in eine Ecke und ich räumte in aller Ruhe das Auto aus.
Plötzlich stand sie auf und murmelte mir zu, das sie auf die Toilette gehen würde. Sie schob aus dem Zelt und stöckelte davon. Ich räumte weiter aus und erst später fiel mir ein, dass wir doch eine Toilette im Vorzelt hatten. Komisch…oder sollte sie etwa doch?
Nachdem über eine halbe Stunde rum war und Tanja immer noch nicht wieder da war, begann ich mir Sorgen zu machen. Vielleicht hatte ich sie mit meinem Wunsch doch gekränkt und sie saß jetzt irgendwo allein am Strand um sich abzureagieren.
Ich zog also los und ging zum Strand um sie zu suchen. Doch nichts zu sehen von ihr. Also einmal über den Platz. Sie musste doch irgendwo sein. Das Toilettenhaus. Wegen Reinigung geschlossen. Also wieder zurück zum Wohnwagen. Keine Tanja da.
Noch einmal machte ich mich auf den Weg. Als ich zum zweiten Mal in Richtung Waschhaus ging, sah ich, wie sich die hintere Tür kurz öffnete und meine Tanja herauskam. Sie konnte mich noch nicht sehen, weil ein paar Büsche zwischen uns standen. Sie sah sich um zupfte an ihrem Kleid und ging.
Schnell lief ich den Weg zurück um vor ihr da zu sein. Ich legte mich auf eine Liege und tat so, als ob nichts wäre. Da kam sie auch schon um die Ecke. Als sie mich sah steuerte sie direkt auf mich zu, stellte sich vor mich hin, hob ihr Kleid hoch und zeigte mir ihre Muschi! Kein Slip! Nur die blankrasierte Muschi. Die Schamlippen waren geschwollen und leicht gerötet und ein kleiner weißer Tropfen quoll heraus. Sie fragte mich emotionslos, ob das ok ist. Ich nickte nur und zog sie zu mir heran, drückte mein Gesicht in ihren Schoß und meine Lippen suchten ihre Spalte! Ja ich spürte ihre Nässe und hatte schnell einen salzigen Geschmack im Mund. Ich wurde geil, wie selten und jetzt sollte sie auch meine Sahne bekommen! Ich stand auf und zog sie ins Vorzelt. Hose runter, Kleidchen hoch und von hinten in ihre Muschi eindringen war eins. Sie war sehr gut geschmiert und ich drang tief ein! Jaaaaaa mein kleines, so ist es gut! Eine frisch gevögelte Möse ist doch was Schönes! Heftig streckte sie mir ihr Becken entgegen und sie erzählte mir in knappen Worten, wie sie es getrieben hatte! Sie hatte sich tatsächlich den Platzwart geangelt. Er war gerade am Waschhaus und sie brauchte ihn nur anzulächeln. Er hatte sie hineingezogen, die Tür verriegelt und schon hatte er seine Hose offen. Tanja musste sich ausziehen und auf den Fußboden legen. Auf die kalten Fliesen und dann kam er über sie. Er hatte ein mächtiges Gehänge und hatte Mühe einzudringen. Aber Tanja war so feucht, das er es dann ohne Probleme schaffte. Er versuchte sie zu küssen und seine schmierigen Hände lagen auf ihrem Busen. Nach wenigen Stößen grunzte er laut los und spritzte in ihre Muschi! Und auch ich kam jetzt! Und wie ich jagte meinen Saft in Tanjas zitternde Möse und erschöpft ließen wir uns zu Boden sinken.
Was für ein Auftakt für dieses Wochenende, es versprach wirklich äußerst geil zu werden.
Am Abend Sommerfest und viele fremde Menschen da. Da würde doch bestimmt noch was laufen…

Zunächst aber legten wir uns eine Stunde schlafen. Platz hatten wir ohne Ende. Es gab zwei Schlafstellen für je zwei Personen. Eine im Eingangsbereich und eine im hinteren Teil, den man mit einem Vorhang verschließen konnte.

Nachdem wir ausgeschlafen hatte gingen wir beide duschen und machte uns für den Abend zu recht. Zuerst wollten wir noch essen waren und dann später, wenn es dunkel ist aufs Sommerfest.
Ich saß im Vorzelt und wartete auf Tanja. Warum brauchen Frauen bloß immer so lange???
Aber als sich die Tür öffnete wusste ich warum es so lange gedauert hatte! Sie sah umwerfend aus! Löwenmähne, dezent geschminkt, die Nägel rot lackiert. Ein enges weißes Top mit einem weiten Ausschnitt, das ihre Brüste schön zur Geltung brachte, einen weißen knielangen Rock und dazu eine helle glänzende Strumpfhose und halbhohe weiße Pumps.
Sie drehte sich vor mir und ich machte ihr wegen ihres Aussehens ein großes Kompliment. Das war natürlich was! Sie schnappte sich noch einen dunklen Blazer, den sie überzog.

Es war nur ein Stück die Strandpromenade hinunter zu laufen, um zu einem Griechen zu gelangen, den wir von früher her schon kannten. Unterwegs drehte sich doch der eine oder Andere nach Tanja um und sie genoss es sichtlich.
Wir steuerten das Lokal an und gingen hinein. Es war an diesem Abend sehr voll und der Kellner teilte uns mit, das er nur noch zu einem anderen Paar an den Tisch setzen könnte, wenn es uns recht wäre.
Da wir großen Hunger hatten, sagten wir zu und er brachte uns in einen dunklen Nebenraum. Auch hier war fast alles voll. Er ging zu einem Tisch und fragte das dort sitzende Paar, ob es ihnen recht wäre, wenn wir uns dazu setzen würden. Anscheinend war es ok und der Ober winkte uns heran. Wir stellten uns kurz vor und setzten uns an den Tisch.
Klaus und Ulli hießen die beiden. In unserem Alter ungefähr. Er machte einen sehr gepflegten Eindruck und seine Partnerin war auch sehr hübsch. Kurze schwarze Haare, ein freches Gesicht mit einem tollen Lachen!
Sie hatten gerade etwas Wein geordert und forderten uns auf, sich anzuschließen. Wir bestellten eine große Kanne Imiglikos und vier Gläser.
Schnell kamen wir ins Gespräch und der Wein löste unsere Zungen. Wir erzählten gegenseitig über uns und spätestens nach dem Essen dachten wir, dass wir uns schon ewig kennen.

Ich hatte bemerkt, dass Klaus immer wieder Mal versuchte, einen Blick in Tanjas Ausschnitt zu werfen und ich flüsterte ihr deshalb ins Ohr, dass sie doch mal den Blazer ausziehen soll, damit er auch was zu sehen bekommt. Kurz darauf stand Tanja auf um sich kurz frisch zu machen. Ulli begleitete sie. Frauen eben. Ich schaute ihnen nach und sah nun zum ersten Mal Ullis in ihrer ganzen Pracht. Unter einer langen schwarzen Hose steckte ein supergeiler Hintern und an den Füßen trug sie hohe, schwarze Sandaletten ohne Nylons.
Klaus beugte sich zu mir und sagte, dass ich eine superhübsche Frau hätte und ob ich nicht bedenken hätte wegen der anderen Männer, wenn sie sich so zeigt. Ich stimmte ihm zu deutete aber an, dass wir das nicht so eng sehen würden. Ein fragender Blick seinerseits und ich sagte ihm das wir es ok finden mit anderen Partnern Sex zu haben. Meine Offenheit überraschte ihn wohl doch, denn er wich vom Thema ab.

Wenig später kamen Tanja und Ulli zurück. Tanja trug ihren Blazer über dem Arm und ich konnte deutlich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff des Tops erkennen. Sie setzte sich so, dass Klaus nun jeder Zeit freie Sicht hatte.
Wir tranken noch etwas Wein und wurden immer lustiger und auch Klaus und Ulli wurden lockerer. Wir kamen auf das Sommerfest zu sprechen und verabredeten, das wir später zusammen hin gehen würden.
Klaus war sichtlich irritiert, dass Tanja ihm so einen freizügigen Blick gewährte und ich war fast sicher, dass er nicht mehr lange standhalten würde. Auch Ulli schien einem Flirt nicht abgeneigt. Sie lachte mich an und unterhielt sich angeregt mit mir.

Nach einer weiteren Flasche Wein beschlossen wir aufzubrechen. Leicht angeheitert und in bester Stimmung verließen wir das Lokal und machten uns auf den Weg. Schon von weitem hörten wir die Musik und den Lärm des Festes.
Angekommen setzten wir uns gemeinsam an einen Tisch. Aber schon bald stand Klaus auf und forderte Tanja zum tanzen auf. Die beiden verschwanden in der Menge und das nutzte Ulli aus. Sie setzte sich neben mich und flirtete mit mir. Plötzlich lag eine Hand auf meinem Oberschenkel und sie fragte, ob ich sie küssen würde. Ich sah mich kurz nach Klaus um, aber der war nicht zu sehen. Also gab ich ihr einen kleinen Kuss auf den Mund. Sie aber wollte mehr. Sie öffnete ihre Lippen und ich spürte ihre Zunge. Sie war fordernd und ich konnte nicht widerstehen. Unsere Zungen spielten miteinander, immer wilder leckte sie mich, bis sie sich plötzlich zurückzog.
Sie stand auf und zog mich mit auf die Tanzfläche. Eng schmiegte sich ihr Körper an meinen. Tanja und Klaus tanzten ebenfalls eng umschlungen am anderen Ende.
Nach dem Tanz zog sie mich in die Sektbar und wir standen eng aneinander gedrängt am Tresen. Ich bestellte was zu trinken für uns und plötzlich spürte ich wieder diese Hand. Aber diesmal direkt in der Mitte auf meinem Schwanz. Ich drehte mich um zu Ulli und sah verlangen in ihren Augen.
Das musste ich ausnutzen! Wir tranken unsere Gläser schnell aus, denn wir wussten beide was jetzt geschehen würde. Um nicht aufzufallen verabredeten wir uns draußen an der Promenade. Sollte ich Tanja bescheid sagen? Und was sollte Klaus denken, wenn wir beide auf einmal nicht mehr da wären? Was soll’s, mein Verlangen war groß und Ulli wollte es ja auch.
Ulli stand direkt am Zelteingang und zog mich zur Seite ins dunkle. Sie küsste mich leidenschaftlich und ihre Hände waren schon wieder an meiner Hose. Da doch sehr viel Betrieb war, zog ich sie weiter. Ich würde mit ihr in den Wohnwagen gehen. Da könnte ich sie ungestört vernaschen. Wir liefen mehr als das wir gingen und schon waren wir da. Schon im Vorzelt zog Ulli ihr Oberteil aus. Ein paar schöne runde Brüste kamen zum Vorschein, die in einem schwarzen BH steckten. Noch bevor ich die Tür geöffnet hatte, hatte sie den auch schon ausgezogen. Sie nahm meine Hände und drückte sie auf ihre weichen Titten. Jetzt aber schnell rein… Ich schob sie zu dem hinteren Bett und legte sie darauf. Ich öffnete ihre Hose und zog sie herunter. Ich öffnete die Riemchen ihrer Sandaletten, streifte sie ab. Der Rest ging von alleine, ihre Hose fiel herunter und auch den Slip hatte sie schnell abgestreift. Nur ich war noch nicht einmal angefangen, mich auszuziehen. Ich stand auf und betrachtete ihren schönen Körper. Schnell war auch ich nackt. Da wir kein Licht gemacht hatten, konnte ich keine Details erkennen, aber als meine Hände auf Wanderschaft gingen, fanden sie eine glatt rasierte Muschi. Ich legte meinen Kopf zwischen Ullis Beine und leckte ihre Oberschenkel entlang aufwärts. Sie öffnete die Schenkel und bot mir ihre Muschi an. Meine Zunge teilte die Schamlippen und ich spürte ihre Geilheit! Sie war nicht feucht, sondern ihre Säfte liefen in Strömen! An ihrer Knospe angekommen, ließ ich meine Zunge tanzen. Ulli hielt meinen Kopf fest und ihr Körper begann zu zittern. Ein leiser Schrei, ein stöhnen und sie zog mich zu sich herauf. Ich küsste sie und sie schmeckte ihren eigenen Saft. Wir sahen uns tief in die Augen und da war es. Dieses Nimm mich jetzt! Langsam setzte ich meinen harten Riemen an ihre nasse Fotze. Sie kam mir mit dem Becken entgegen und wir glitten in einander. Unsere Körper bewegten sich auf und ab und nach wenigen tiefen Stößen zitterte Ulli wieder! Sie schloss ihre Augen, legte ihre Beine auf meinen Rücken und drückte mich tief in sich hinein. Das war einfach wunderbar und wir kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt! Ich ließ meine Sahne in sie fließen und sie dankte mir dafür. Unsere Körper zuckten in Ekstase und Wellen schossen durch unsere Köpfe…
Erschöpft ließen wir uns einfach fallen. Genossen die Vereinigung.

Plötzlich Geräusche von draußen. Ein Schlüssel klapperte! Oh je, hoffentlich nicht Klaus, sagte Ulli. Ich zog mich leise aus ihr zurück und schloss schnell den Vorhang. Keine Sekunde zu spät und Tanja kam herein. Aber nicht allein! Sie hatte Klaus dabei! Hatte ich es doch gewusst! Ich hielt den Finger auf den Mund und bedeutete Ulli leise zu sein. Wenn jetzt kam, was ich dachte, dann würden die zwei uns nicht bemerken.
Ich schaute durch den Schlitz des Vorhangs und sah dass Tanja bereits vor Klaus kniete und er ihr seinen Schwanz in den Mund steckte. Ulli wollte auch schauen und schob mich beiseite. Und was sie zu sehen bekam, schien ihr zu gefallen. Sie kniete auf dem Bett und ich sah wie sie sich ihre Hand zwischen die Beine schob. Ein leises Schmatzen zeigte mir, dass sie sich streichelte. Aber auch ich wollte etwas sehen und da es dunkel war, schob ich den Vorhang ein kleines Stück zur Seite. Tanja hatte Klaus die Hose ausgezogen und sein Riemen stand steif vor ihm. Sie bearbeitete ihn mit den Händen und immer wieder nahm sie ihn in den Mund. Klaus stöhnte und hielt ihren Kopf fest. Aber meine Tanja merkte dass er wohl so weit war und zog sich zurück. Sie streifte sich das Top ab und ließ ihre Titten vor seine Nase baumeln. Klaus griff zu und vergrub seinen Kopf dazwischen. Tanja ließ nun den Rock fallen und ich muss sagen ich war sehr überrascht, von dem was ich im Dunkeln erkennen konnte. Sie trug doch tatsächlich Halterlose und einen Slip hatte sie auch wieder nicht an. Sie kniete sich nun aufs Bett und Klaus stellte sich hinter sie. Er drang ohne zu zögern in Tanjas Maus ein.

Beide waren uns abgewandt und leise waren sie auch nicht gerade, was uns dazu brachte uns auch gegenseitig zu streicheln. Mein Schwanz wuchs bei dem geilen Anblick wieder heran und Ulli war sowieso noch heiß ohne Ende. Ein herrlicher Anblick der sich uns bot. Zwei vögelnde Menschen, die nicht wussten dass sie beobachtet werden. Hart stieß Klaus seinen Riemen immer wieder bis zum Anschlag rein und beide ließen ihrem Trieb freien Lauf! Er schrie, sie schrie und dann kam es ihnen! Tanja ließ sich einfach fallen und Klaus mit ihr!

Auch Ulli unterdrückte ein Stöhnen und wichste meinen Schwanz immer schneller! Und auch ich kam noch einmal. Ulli melkte alles aus mir heraus, bis nichts mehr kam. Wir mussten unseren Atem dämpfen, da auch Klaus und Tanja leiser wurden. Nach ein paar Minuten erhoben sich die beiden, küssten sich und zogen sich wieder an. So schnell wie sie gekommen waren, verschwanden sie auch wieder.
Ulli war sehr erregt von dem was sie gerade gesehen hatte. Das war doch neu für sie. Ihrem Mann zuzusehen, wie er eine andere vögelt.
Wir beschlossen auch zurückzugehen und wollten uns anziehen. Da fiel uns ein, dass Ullis Sachen doch im Vorzelt lagen und sie hoffte, das Klaus sie nicht gesehen hatte. Wir gingen hinaus um sie zu holen. Das Oberteil lag auf dem Boden, aber der BH war verschwunden. Panisch sah mich Ulli an, aber ich beruhigte sie und sie zog sich an.

Das alles hatte keine halbe Stunde gedauert und schon waren wir wieder auf der Tanzfläche. Klaus und Tanja saßen am Tisch und tranken Sekt. Nach dem Tanz setzten wir uns dazu und alle taten, als wenn nichts geschehen war. Nur Tanja lächelte mich wissend an. Sollte sie den BH genommen haben? Klaus nahm nun seine Frau mit zum tanzen und auch Tanja und ich schoben los. Ich flüsterte ihr ins Ohr, das ich eben einen heißen Fick beobachtet hätte und sie antwortete dass sie es die ganze Zeit geahnt hatte dass ich mit Ulli im Wohnwagen war. Ihr war aufgefallen das der Vorhang zugezogen war. Und als Klaus beim hinausgehen über Ullis BH stolperte wussten sie es genau.

Wieder zurück am Tisch kam das Thema auch schon bald in eine bestimmte Richtung. Tanja meinte so nebenbei, das es doch schön wäre, wenn man mal jemandem beim Sex zuschauen könnte. Ulli sah sie erschrocken an und sie sah auch Klaus an. Aber der lächelte nur und zog etwas Schwarzes aus seiner Hosentasche und legte es vor Ulli hin. Es war ihr BH. Und jetzt war endlich alles klar. Wir wussten alle dass wir es mit dem jeweils anderen Partner getrieben hatten!

Ulli war entsetzt und erwartete von Klaus jetzt eine Stanpauke, aber der war auf ganz etwas anderes aus. Er wollte sich das auch nicht entgehen lassen, zu sehen, wie sich seine Maus einem Anderen hingibt.
Er zog Ulli zu sich heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ulli schüttelte heftig den Kopf und wollte absolut nicht. Aber er redet auf sie ein und ein paar Minuten später war sie in der Menge verschwunden.
Tanja verschwand ebenfalls und so hatte ich Gelegenheit, Klaus zu fragen, was er denn mit Ulli vorhatte.
Er sagte mir, das das doch eine super Idee ist, einmal einen Abend mit fremden Partnern zu verbringen und er hatte Ulli losgeschickt, sich einen Stecher zu suchen, mit dem er sie beobachten könnte. Er wollte es ähnlich wie wir machen. Ulli sollte ihm sagen, wenn sie jemanden gefunden hatte und er wollte vorgehen in ihr Appartement.

Wir saßen also noch einige Zeit allein am Tisch und kippten noch ein Bierchen. Ulli schien sich Zeit zu lassen, oder kniff sie etwa?
Nach einer halben Stunde aber kam sie zusammen mit Tanja, Arm in Arm aus der Sektbar. Beide waren ganz schön angeschickert. Sie kicherten und waren ganz schön albern.
Sie setzten sich kurz zu uns und sie meinten nur, wenn wir heute noch was sehen wollten, dann sollten wir in fünfzehn Minuten zum Strand, in die Dünen, kommen. Dort wäre noch eine kleine Privatparty…

Die beiden zogen also los und Klaus und ich konnten es kaum erwarten. Natürlich wollten wir diese Party nicht stören und wir begaben uns auf Umwegen zu den Dünen.
Wir sahen aus einer Senke einen Lichtschein herauf schimmern. Wir schlichen leise heran und legten uns ins hohe Gras. Nur ein paar Meter von uns entfernt, hatten ein paar Jungs ein Lagerfeuer gemacht und ein paar Decken ausgelegt, auf denen sie saßen.
Und mittendrin unsere beiden Mädels!
Wir sahen eine Schampusflasche kreisen und hörten das Gekicher von Ulli und Tanja. Es dauerte nicht lange und die Jungs näherten sich den Frauen. Tanja ließ sich von einem an den Titten befummeln und sich das Top ausziehen. Sie drückte ihn mit dem Kopf an ihre Brüste und ließ ihn an den Nippeln lecken.
Ulli lag nun auch zwischen zwei Jungs, die sie überall anfassten und begrabschten. Auch ihr wurde gerade das Oberteil ausgezogen und man konnte ihre nackten Brüste im Feuerschein sehen.
Klaus wurde ganz unruhig und war sehr erregt bei dem Anblick! Es sah fast so aus, als ob er jeden Moment aufspringen würde, um die Sache dort unten zu beenden!
Mit großen Augen sah er dann, wie ihr auch die Hose und der Slip ausgezogen wurden. Er stöhnte leise und ich warf ihm einen warnenden Blick zu.
Währenddessen hatten die beiden anderen meine Frau auch völlig entkleidet und sie kniete zwischen den Beiden. Beide hatten sich auch ausgezogen und standen mit steifen Pimmeln vor Tanja. Sie wichste mit jeder Hand einen und machte sie schön hart! Sie leckte über die prallen Eicheln und nahm sie dann abwechselnd, tief in den Mund!

Ulli hatte nun einen zwischen den Beinen liegen, der es ihr anscheinend sehr gut mit der Zunge besorgte. Man hörte sie stöhnen und ihr Körper wand sich vor Lust! Der zweite kniete neben ihrem Kopf und schob sein Glied in ihren Mund.
Ein supergeiler Anblick der sich uns bot! Ich war sehr erregt, aber für mich war das ja nichts Neues. Ich genoss es einfach. Aber Klaus war da schon anders! Er sah wohl zum ersten Mal, dass seine Frau fremdgefickt wurde. Er musste nun mit ansehen, wie der eine immer höher rutschte und schon bald mit seinem Riemen an Ullis Möse war. Er hob ihre Beine ein wenig an und drang in sie ein!
Ein lautes Stöhnen neben mir! Ich erschrak, aber alle waren so beschäftigt, dass sie nichts von uns hörten.
Tanja kniete nun auf allen vieren auf der Decke und ließ sich von hinten einen Schwanz reinstecken. Der Junge packte sie an den Hüften und stieß heftig in ihre Muschi!
Und schon kam er auch! Er stöhnte laut, und zog seinen zuckenden Schwanz heraus, um seine Ladung auf Tanjas Rücken zu spritzen!
Ulli wurde es auch kräftig besorgt! Abwechselnd wurde sie von ihren Jungs gevögelt! Immer wieder tauschten sie die Plätze und legten sich auf sie. Es schien ihr zu gefallen, denn sie öffnete immer wieder bereitwillig die Schenkel!
Immer wilder wurden die Ritte und nacheinander schossen sie ihre Ladung in ihre nasse Spalte!
Tanja war von ihrem zweiten Stecher auch beglückt worden und so lagen alle mehr oder weniger erschöpft auf den Decken, als plötzlich ein heller Lichtschein auf die nackten Körper fiel. Der Taschenlampenkegel huschte von einem zum anderen. Alle waren geblendet und versuchten ihre Blößen zu bedecken. Eine fettige Stimme fragte, was denn da wohl los wäre und das Feuer in den Dünen verboten ist.

Klaus und ich waren genauso erschrocken, aber von unserem Platz aus erkannten wir die schmierige Gestalt des Platzwartes! Immer noch in kurzen Hosen und Unterhemd.
Er leuchtete zuerst Tanja genau an und dann Ulli. Er stellte sich vor sie hin und meinte, das alles vergessen wäre, wenn er sie mal kurz ficken könnte. Den Jungs schien es egal zu sein. Sie rückten zur Seite um Platz zu machen. Nur Ulli war nicht begeistert! Sie lag immer noch rücklings auf der Decke und sie schüttelte den Kopf!
Dann ging alles sehr schnell. Der Alte zog sich den Shorts herunter und ein mächtiger Prügel sprang hervor. Er kniete sich zwischen Ullis Beine, packte ihre Beine und drückte sie auseinander!
Klaus neben mir bebte! An so was hatte er im Leben nicht gedacht! Er lag hier und sah, wie seine Frau, von diesem Kerl genommen wurde. Aber es machte ihn wohl sehr geil, denn er rieb sich seinen Schwanz durch die Hose.
Inzwischen hatte der massige Kerl seinen Riemen an Ullis Spalte angesetzt und brutal stach er zu. Sie war gut geschmiert und so drang er tief in sie ein. Sie schrie, ob vor Schmerz oder Lust, wussten wir nicht!
Wir sahen seinen blanken Hintern auf und ab wippen. Er grunzte laut und er schien Spaß zu haben. Aber auch Ulli hatte die Augen geschlossen und legte jetzt sogar ihre Beine um ihn!
Sie zog ihn tief in sich und beide keuchten wild! Dann ein kurzes Aufstöhnen und der Kerl spritzte ab! Ein paar mal stieß er noch zu und dann ließ er von Ulli ab. Er zog sein Glied heraus, stand auf, zog die Hose hoch und ging einfach!

Klaus lag keuchend neben mir und ein Fleck in der Hose zeigte mir, dass er auch gekommen war.
Unter uns machten sich dann alle daran, ihre Klamotten zusammenzusuchen und zogen sich an. Wir zogen uns leise zurück und Klaus konnte mir gar nicht schnell genug erzählen, dass er das eben sehr erregend gefunden hatte! Am meisten jedoch die Nummer die Ulli und der Platzwart gemacht hatten!
Langsam gingen wir zurück zu unserem Wohnwagen, um auf die Frauen zu warten. Dort angekommen setzten wir uns in den Wagen. Klaus war immer noch sehr erregt und konnte es kaum erwarten, dass seine Ulli zurückkam. Und schon kurze Zeit später hörten wir die beiden draußen lachen! Die beiden kamen herein und waren wohl überrascht, uns noch wach vorzufinden. Ulli setzte sich gleich auf Klaus Schoß und begann wie ein Kätzchen zu schnurren. Man merkte, dass sie nicht wusste, wie Klaus auf ihre Nummer am Strand reagieren würde. Doch der war so heiß, dass er sofort begann Ulli zu entkleiden.
Er zog ihr die Hose und den Slip herunter und sie musste sich breitbeinig hinstellen. Er steckte seine Finger in ihre Muschi und war erstaunt, wie feucht sie war. Kein Wunder, bei dem, was sie alles in sich aufgenommen hatte!

Tanja hatte sich aufs Bett gelegt und sich ihrer Sachen entledigt. Sie schob sich eine Hand zwischen die Beine, teilte ihre Schamlippen und forderte mich auf, zu ihr zu kommen. Ich wusste genau was sie wollte. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann ihre Muschi zu lecken. Der leicht salzige Geschmack machte mich irre! Meine Zunge drang tief in sie hinein und ich leckte die Spermareste aus ihr heraus! Ich war so geil, dass ich mir die Hose herunterzog und gleich darauf mit meinem steifen Riemen in sie eindrang.
Ich glitt tief in sie hinein und Tanja erwiderte meine Stöße, indem sie mir ihr Becken entgegenschob.
Ulli saß nun auf Klaus Schoß und ritt ihn zärtlich. Wir stöhnten alle leise und es war eine knisternde Stimmung im Raum. Klaus hob Ulli nun hoch und legte sie neben Tanja aufs Bett und forderte mich auf, die Plätze zu tauschen.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, denn eine zweite durchgevögelte Muschi wollte ich mir nicht entgehen lassen! Ulli hatte die Beine leicht angewinkelt und ich sah dass zwischen ihren geröteten Schamlippen eine Spur weißen Schleims herauslief. Ich setzte meine Eichel an ihre Spalte und zog sie an den Hüften zu mir heran! Sie war sehr eng, aber dafür umso feuchter! Langsam drang ich in sie ein, sie hatte die Augen geschlossen und stöhnte laut auf! Klaus und Tanja hatten sich auch vereinigt und waren kräftig am vögeln.
Kurz vor meinem Höhepunkt zog ich meinen Riemen aus Tanja heraus und bedeutete Klaus es auch zu tun. Wir wechselten die Mösen und wieder ging es bis kurz vor dem Höhepunkt. Wieder Stellungswechsel. Diesmal knieten die Mädels sich aufs Bett und wir vögelten sie abwechselnd von hinten in die nassen Spalten! Mit einem supergeilen gemeinsamen Orgasmus kamen wir vier fast alle gleichzeitig! Klaus gab Tanja sein Sperma und ich füllte Ullis Spalte mit meiner Sahne!
Erschöpft sanken wir nieder und kurz darauf hatte uns der Schlaf übermannt…

Am nächsten Morgen saßen wir zusammen beim Frühstück und unterhielten uns über den letzten Abend. Wir erzählten den beiden, dass wir schon mehrere Abenteuer in dieser Richtung erlebt hatten. Beide wollten natürlich mehr darüber wissen und so erzählten wir, wie alles angefangen hatte.
Klaus hatte dann auch schon bald die Idee, dass Ulli sich mal von Tanja „anlernen“ lassen sollte. Ulli schaute zwar erstaunt, stimmte aber auch bald zu.
So verabredeten wir uns fürs nächste Wochenende bei uns zu Hause, um Klaus und Ulli zu zeigen, wie wir es angehen, wenn wir ein Abenteuer suchen.

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