Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 4

Ein paar Tage später kommt Mama abends nach Hause,unter dem Arm unser
Paket vom Erotikversand. Voller Ungeduld dränge ich sie, es zu öffnen,
was sie dann auch tut. Als allererstes fischt sie den Peniskäfig für
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„Komm“, sagt sie, „den kriegst du jetzt erstmal an, damit dir
nicht schon beim Auspacken was abgeht.“
Sie legt mir den Hüftgurt um und zieht den Käfig in meinen Schritt.
Mein Schwanz wird in sein Gefängnis gestopft, dann schließt Mama
die beiden hinteren Seitenbänder und spannt sie, so daß sich der
Käfig fest zwischen meine Beine drückt. Dann klickt sie das Vorhängeschloß
durch die Ösen. „So, mein Schatz, jetzt hat sich’s erstmal mit Wichsen!“
In meinem Schritt liegt nun eine Beule aus Edelstahl, die Eichel ist komplett
bedeckt. Nur vier kleine Löcher gewährleisten den Abfluß von
Urin. „Wasserlassen im Sitzen… gut
abtropfen lassen, eventuell etwas pressen…
Nachwischen mit Papier…“ zititert sie aus der
Anleitung. „Und jetzt zu den anderen Sachen!“
Sie packt die Schnürcorsage aus, dann den Dildoslip und meinen Berbergurt.
„Das will ich jetzt anhaben“, meint sie und zieht sich aus. Sie schlüpft
in die Corsage hinein. „Komm, mein
Schatz, pack mich ein, schnür‘ mich zu!“ Ich helfe ihr in das geile
Teil hinein und schnüre sie. „Jetzt die Strümpfe!“ befiehlt
Mama. Ich
rolle sie auf und streife sie ihr an den Beinen
entlang nach oben. Geil! Ich könnte sie schon wieder… aber mein Schwanz
ist ja eingekerkert, wie ich schmerzhaft bemerke. Ich klemme noch die Strapse
fest, dann sagt Mama. „So, mein Schatz, jetzt wirst du mich so naßlecken,
daß der Slip mit dem Gummipimmel ohne Widerstand in mich
reingeht.“ Ich gehorche. Mama setzt sich aufs Sofa, spreizt die Beine weit
auseinander, ich knie mich davor — und lecke ihre geile Votze. Meine Mama-Votze!
Mit beiden Händen ziehe ich
ihre Schamlippen auseinander, umkreise mit der Zunge ihre Clit, sauge sie ein…
„Nein, Schatz, nicht so doll. Du sollst mich nur naßmachen, ich will
jetzt nicht kommen.“ Gut, also bearbeite ich nur die Schamlippen und den
Scheideneingang, bis Mama sagt: „So, das reicht. Jetzt will ich den Slip
anziehen.“ Sie steht auf, holt das Gummiteil und schlüpft mit den
Beinen hinein. „Zieh in mir hoch und steck ihn rein, Schatz…“ flüstert
sie.
Also setze ich die Spitze des Dildos an ihrer Spalte an, drücke vorsichtig
— er gleitet ganz leicht hinein — und ziehe den Slip bis oben hoch. Mama stöhnt
wohlig. „Ja, Schatz, danke… das ist geil mit dem Ding in mir drin!“
Na toll! Sie hat ihr Vergnügen, und ich meine Not!
„So, jetzt testen wir das beide mal“, sagt sie, „und nach dem
Essen verspreche ich dir, daß ich superscharf auf einen geilen Fick mit
dir bin!“ Sie umarmt und küßt mich, faßt mir dabei in
den Schritt und massiert dabei ein wenig meinen
Schwanz in seinem Käfig. Da klingelt es an der Haustür. Schnell ziehe
ich meine Hose über, Mama verschwindet im Schlafzimmer. Mein Kumpel Larry
steht vor der Tür. „Na, watt is, alles klar?“ begrüßt
er mich. „Jop, alles frisch! Geh schon mal runter in’n Keller, ich komm‘
gleich nach.“
Er geht, und ich husche zu Mama ins Schlafzimmer.
„Mama, du kannst mich jetzt nicht mit dem Ding um
lassen…“ – „Natürlich! Gewöhn‘ dich dran! Das bleibt um!“
Diskussion zwecklos. Ich gehe zu Larry hinunter in den Keller, wo mein Musikzimmer
ist. Etwas merkwürdig komme ich mir schon vor, aber sehen kann man von
meinem Keuschheitsgürtel zum Glück nichts. „Hasse ’n Bier da?“
fragt
Larry. „Klar!“, sage ich. Zwar muß ich eigentlich
sowieso schon pinkeln (wäre ich bloß vorher noch
gegangen!) und nach Bier wird der Drang ohnehin groß, aber was soll ich
sagen? Wir machen das immer so, ich kann ihm wohl kaum erklären, daß
ich jetzt kein Bier trinken will, weil ich keinen Lust habe, durch meinen Keuschheitsgürtel
zu pissen, den Mama mir angelegt hat…
Wir köpfen die Buddeln und hören Dire Straits,
schnacken über dies und jenes. Nach einer Weile fühle ich in mir einen
gewissen Drang hochsteigen. „Ich geh‘ mal einen in die Ecke stellen“,
sage ich zu Larry und gehe hoch. Mama ist in der Küche am wirtschaften.

„Schatz, weißt du, wie geil das ist mit diesem
Gummipimmel in meiner Möse? Ich hatte direkt schon
einen Abgang! Warte nur bis nachher…“ – „Mama… ich muß mal.“
– „Dann geh doch!“ antwortet sie mit sarkastischem Unterton. „Ja,
aber das Ding… nachher sifft es mir die Hose voll.“ – „Nimm eine
von meinen Binden, dann geht das schon.“ Sie küßt mich, und
ich fasse ihr kurz unter den Rock, streichle ihre Strapsies entlang und bewege
den Gummipimmel ein wenig. „Nein, nicht… laß uns warten bis nachher…“
Mir bleibt nichts anderes übrig, als mein erstes
Wasserlassen mit Peniskäfig zu veranstalten. Ich gehe ins Bad, klappe den
Deckel hoch und setze mich. Erstmal geht gar nichts, weil mein Riemen eigentlich
steif werden will, es aber nicht kann. Nach ein paar Minuten klappt es. Warm
umspült die Pisse meinen Sack, rinnt aus den Löchern. Als ich fertig
bin, tropft es immer noch. Ich kann doch hier keine halbe Stunde sitzen! Also
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es: Ich hole mir aus dem Schränkchen eine Binde, ziehe die Schutzfolie
ab und klebe das Ding in meine Unterhose. Dann ziehe ich sie hoch und hoffe,
daß alles ohne Peinlichkeiten klappt.
Als ich wieder runtergehe, tönt es von unten: „Bring ma‘ noch’n Bier
mit!“ Na, OK, nun ist’s eh Wurst. Nach einer Stunde und zwei
weiteren Bieren verabschiedet sich Larry endlich — mir kommt es auch schon
förmlich zu den Augen raus. Ich begleite ihn zur Tür, dann gehe ich
zu Mama. „Mama, ich muß schon wieder…
Kannst du mir das Teil nicht abnehmen?“ – „Nein, das bleibt dran bis
nach dem Essen, bis wir ins Bett gehen. Habe ich doch gesagt!“ Zerknirscht
trolle ich mich in Richtung Klo. Mama kommt hinterher. „Ich will’s aber
mal sehen!“ sagt sie. – „Was?“ – „Wie du in dem Ding pißt!“
Ich setze mich aufs Klo. „Nein, in die Dusche!“ befiehlt Mama.
Ich folge ihren Worten, ziehe Hose und Unterhose aus und steige in die Kabine.
Mama kniet sich vor mich. Wieder dauert es eine Weile, bis ich meinen Urin abdrücken
kann. Mama massiert meinen Schritt, so daß meine Pisse über ihre
Hand fließt. „Geil, mein Schatz…“ gurrt sie.
Als ich mich leergepißt habe, klebt sie mir eine neue Binde in die Unterhose.
„Komm, Schatz, alles wieder einpacken!“ meint sie scherzhaft. Sie
dreht sich um und will das Bad verlassen, da fällt mein Blick auf ihren
Rock: Ein deutlich sichtbarer dunkler Streifen in dem Stoff… „Mama, du
solltest auch einen Slip
drüberziehen mit Binde, wenn du den Gummipimmel drin hast.“ – „Wieso?“
– „Weil du deinen Rock mit Mösensaft getränkt hast…“ Mama
zieht den Rock aus und steht wieder in Strapsies vor mir.
Abermals habe ich das Gefühl, daß mein Schwanz in seinem Käfig
zerbricht. „Na, daß ich damit so naß werde, hätte ich
auch nicht gedacht…“ Sie nimmt
eine Binde und geht Richtung Schlafzimmer. Als wir uns beide auf dem Flur wieder
treffen und ich ihr in den Schritt fasse, spüre ich den Stoff eines Slips
und darin auch die Binde.
„Nun laß uns erstmal was essen — und danach geht’s los!“ Mama
zwinkert. Es gibt Spaghetti Bolognese, an denen ich allerdings momentan wenig
Genuß finde, weil ich andere Sachen im Kopf und den Penis in einem Käfig
habe. Nach dem Aufräumen der Küche sagt Mama endlich: „Komm,
laß uns jetzt ficken!“ Wir gehen ins Schlafzimmer, und sie nimmt
mir den Gürtel ab. Sofort schnellt mein
Schwanz wie von einer Feder gespannt nach oben — noch naß von meiner
Pisse. Mama nimmt Kleenex-Tücher vom Nachttisch und wischt ihn mir trocken.
„Zieh mich aus, hol mir den Gummipimmel aus meiner
nassen, heißen Möse…“ flüstert sie mir ins Ohr.
Nichts lieber als das! Als ich den Slip über ihre Füße abgestreift
habe, nehme ich den Dildo in den Mund, schlecke Mamas Mösensaft davon ab.
„Warte mal, mach ihn nicht ganz trocken“, sagt Mama. Sie krempelt
den Slip um, so daß der Pimmel außen ist, und schlüpft wieder
hinein. „Leg dich auf den Bauch, Schatz“, säuselt sie. Was hat
sie vor? Im Grunde kann ich’s schon ahnen, aber wird sie
wirklich…? Sie spreizt mir die Arschbacken, und Gleitmittel tropft auf meine
Rosette. Mit einem Finger dringt sie ein und schmiert meinen Anus. Mein Penis
wird knüppelhart. „So, mein Schatz, jetzt ficke ich dich in den Arsch!“
höre ich Mamas Stimme, und dann spüre ich auch schon den
Gummipimmel in meinen Darm eindringen. „jaa… Mama…geil…“ keuche
ich. Gern würde ich ihren Pimmel mit meinem Schließmuskel melken
und massieren, aber da spürt sie ja nichts von.
Also bleibe ich passiv und genieße. Mama streichelt meinen Rücken,
krault meinen Nacken und macht sanfte, lange Stöße. Mein Steifer
reibt auf dem Laken, und ich werde halb verrückt.
„Na, mein Schatz, ist das geil?“ fragt sie leise. „Ja, Mama,
supergeil…“ Sie fickt mich noch einen Moment, dann sagt sie: „Dreh
dich
mal auf den Rücken!“ Während ich mich in Position
bringe, geht Mama zum Kleiderschrank und holt ihr
Strapsgeschirr heraus. „Setz dich hin!“ Sie legt mir den Strumphaltergürtel
an, dann rollt sie mir die schwarzen Strapsies an den Beinen hoch und hakt sie
ein. Sie kniet sich vor mich, drückt mir die Beine hoch bis an den Bauch
— und dann schiebt sie den Gummipimmel in einem Stoß wieder in mich rein.
Sie streichelt meine Beine. Es ist
unbeschreiblich geil! „Ist das schön, mein Schatz?“ fragt sie.
„Ja, Mama, herrlich…
wunderschön…“ keuche ich. beste Webcam Website für eine reale German-Bitch : www.FickLive.Net
Wenn es stimmt, daß die Prostata der G-Punkt des
Mannes ist, dann weiß Mama genau, wo er ist… Mein Schwanz steht vollsteif
ab, in meinem Kopf drehen sich bunte Farben. Dann sagt sie: „Das ist der
Dank dafür, daß du deinen Gürtel vorhin so tapfer getragen hast,
mein Schatz.“ Sie stößt genau auf den Punkt, wichst kurz meinen
Schwanz, und ich komme! „Ja, spritz, mein Schatz, spritz!“
höre ich Mama. Ein unbeschreiblicher Orgasmus!
Mama leckt mir das Sperma vom Bauch und vom Schwanz. Ich bin völlig erschöpft,
und wir kuscheln eine Weile.
Als ich wieder fit bin, steige ich auf sie rauf, immer noch mit den Strapsies
an meinen Beinen. Ich ficke sie, rammle sie, stoße sie, bürste sie
durch! Mama keucht und stöhnt. Zwischendurch lecke ich ihre Spalte und
die Clit, und als ich merke, daß sie kurz vor dem Abgang ist, stoße
ich ihr meinen Prügel nochmal rein. Dann ziehe ich ihn wieder raus, lasse
meine Eichel nur über ihre Clit gleiten, und als sie kommt, spritze ich
wieder…
Am Freitag darauf hat Mama halbtags und ich auch nur Schule bis Zwölf.
Gelegenheit, die netten Sachen im „Real Life“ auszutesten.
Erstmal ficken wir frühmorgens, damit Mamas Möse gut geschmiert ist.
Dann ziehe ich ihr den Dildoslip an und sie mir den Peniskäfig.
Mama legt noch Strapsies an und zieht (besser ist das)einen Slip mit Binde
darüber. „Warte, wenn ich nach Hause komme…“ haucht sie mir ins Ohr.

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