Ich werde gefickt

Normalerweise schreibe ich hier über mein anderes Ich: Franziska!

Heute aber über mich selber, zu mir: bin über 40zig, bisexuell und Lebe in Magdeburg

Es ist Sonntag und mein Verlangen nach einem Schwanz (einem?( gerne 2 oder3)) wird immer größer, zum Glück habe ich einen Kumpel in einer Stadt Außerhalb von Magdeburg, der auf meinen Arsch immer Geil ist. Also gesagt, getan, ab zur S Bahn und ab zu Timm (Name geändert).
Er wohnt in dieser kleinen Stadt, in einer Straße mit vielen Neubauten aus DDR Zeiten, am Klingelsc***d den Namen gefunden und geklingelt, er meldet sich und ich sage war da ist, der Summer ertönt, ich betrete das Haus, gehe zum Fahrstuhl, fahre in die 9. Etage, er macht die Tür auf und ich falle ihm um den Hals und küsse in erst einmal.
Mein erster Weg führt mich in sein Bad, die Klamotten ausgezogen und unter die Dusche gestellt, Schön einseifen dann den Duschkopf abschrauben und die Analdusche drauf, mit etwas Vaseline die Rosette geschmeidig machen und den Darm spülen. Er kommt ins Bad, sieht mich sein Schwanz versteift sich und will schon dort in mich eindringen.
Er weiß es muß noch etwas vorbereitet werden, er geht aus dem Bad und in sein Schlafzimmer, dort stellt er das Stativ auf, befestigt die Kamera und stellt auf HD Video Aufzeichnung. Wir beide lieben es beim Poppen gefilmt zu werden.

Er hat sich bereits Ausgezogen, wir stehen uns nackt gegenüber und fangen erneut an uns zu küssen. Meine Hand wandert in Richtung seines Schwanzes, ich will ihn haben, hier, jetzt und sofort. Meine Lippen wandern von seinem Hals abwärts, die Brustwarzen werden angeknabbert und dann erreiche ich mein Ziel; sein Schwanz. Das Rohr ist der Hammer: 21×5, meine Zunge umspielt die Eichel, den Schaft und die Eier, er stöhnt leise auf und dann umschließen meine Lippen seine Eichel. Ich beginne ihn sanft und langsam zu blasen, meine rechte Hand umfasst dabei seinen Schaft und beginne ihn parallel zu wichsen.
Meine Lippen lösen sich von seinem Schwanz, er legt sich auf den Rücken und ich in der 69 Stellung über ihn, um weiter zu blasen und zu spielen. Er hat die Kamera bereits bei meinem Eintritt in das Zimmer gestartet, neben seinem Kopfkissen, befindet sich die Flasche mit dem Gleitgel und 2 verschieden große Dildo´s. Er reibt genüßlich meine Rosette damit ein und schiebt mir vorsichtig (während ich ihn weiter blase), den kleinen Dildo in mein Fickloch. Bis zum Anschlag schiebt er ihn rein, um mich damit zu weiten, nach 2 Minuten kommt der nächst Größere.

Ich kann es kaum noch erwarten bis er seinen Schwanz in mich steckt, dann ist es soweit, er will das ich mich auf den Rücken lege und die Beine anwinkele. Gesagt, getan, er zieht sich ein Gummi drüber, drückt meine Beine auseinander und schiebt seinen Prügel ohne Vorwarnung bis zum Anschlag rein. Ein echt geiles Gefühl – etwas schmerzhaft aber Geil.

Er fickt mich erst einmal in der Missionarsstellung, um dann mich aufzufordern, vor ihm in die Knie zu gehen. Ich sehne mich nach dieser Stellung, so kann er sein Rohr schön tief in mich stecken. Mein Gott so hart wurde ich schon lange nicht mehr gevögelt, er stöhnt immer lauter, für mich das bekannte Zeichen, dass es nun nicht mehr lange dauert, bis er abspritzt. Er zieht sein Rohr aus meiner Rosette, streift das Kondom runter und läßt mich das machen, was ich mir verdient habe – ihn zum Höhepunkt zu blasen und das ganze herrlich warme Spärma in meinem Mund und in meinem Magen verschwinden zu lassen.

Wir liegen noch eine Weile nebeneinander, dann muß ich mich Beeilen, mein Zug nach Hause darf ich nicht verpassen, aber eines ist Gewiß, diesen Fick will ich auf jeden Fall noch mal haben.

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