Jahrgangstreffen

Mir gefällt diese Geschichte so gut, dass ich sie Euch nicht vorenthalten möchte. Sie stammt nicht von mir und sollte der Autor HartMann mit der Veröffentlichung auf xHamster nicht einverstanden sein, genügt eine PN an mich und ich werde sie entfernen.

Wir hatten uns als Gruppe neunzehn Jahre nicht gesehen. Einige waren lose im Kontakt geblieben, andere hatten sich sporadisch besucht. Aber seit unserem Abgang von der Uni waren wir nicht mehr als Gruppe zusammen gewesen. Von den ursprünglichen 45 Teilnehmern unseres Jahrgangs hatten die Wühlmäuse dank Facebook etc tatsächlich 39 aufgetrieben und davon waren 32 angereist, teilweise aus dem Ausland. Die anfängliche Nervosität, ob man sich denn nicht total auseinandergelebt hätte legte sich schnell, auch dank grosszügiger Mengen Weins, Biers und Sektes, die getrunken wurden.

Ja, Hartwig war der Vorstandsvorsitzende eines grossen Industrieunternehmens geworden, hatte aber immer noch diesen trockenen, anarchisch-unangepassten Humor, der so gar nicht zu grauen Anzügen in Banken passt. Andres hatte gerade seine Werbeagentur verkauft, und überlegte was er nun tun sollte… Irgendwie genauso unentschieden wie im Studium. Carla hatte eine bahnbrechende Untersuchung zu irgend etwas medizinischem veröffentlicht und würde wohl der nächste grosse Medizinstar sein.

Aber nicht heute, heute ist Party. Und so war das irgendwie mit allen. Viel zu erzählen, viel erlebt, aber alle sind irgendwie noch dieselben, sie selbst. „Aha, du hast drei Kinder, nee ich nur zwei.“ „Nee, von meinem damaligen Freund, jetzt bin ich verheiratet.“ „Ja, zwei Wochen im Monat hab ich die Kinder.“ „Nee, ich hatte damals an Jura angefangen, aber dann doch Medizin ….. “ „Nee, Biologie. Wir verkaufen so Feinstwaagen an Pharmafirmen …“ „Mein Chef ist so ein Arsch, ich muss aus der Klitsche weg… “ „Na also im Westen ist das mit den Krippenplätzen noch viel übler….“ „Aber Du warst nicht bei der EU, oder?“

Die Satzfetzen flogen durch den recht dunklen Raum der Kneipe, jeder schwatzte mit jedem, blieb beim Weg an die Bar bei einer anderen Gruppe hängen. Beruhigend zu sehen, dass aus allen „etwas“ geworden ist. Teilweise sehr alternative Lebensansätze, passend zu den jeweiligen Typen, aber alle irgendwo angekommen. Richtig verändert hatte sich eigentlich niemand. Aber man merkte schnell, dass man sich doch wieder mit genau denselben Menschen gut verstand wie vor 20 Jahren. In meinem Fall Hartwig, Andres, Karin und Kathrin.

Karin, lebhaft, südländischer Typ, damals sprudelig und unbedarft, und jetzt sprudelig und elegant- damenhaft. Man merkt ihr die 20 Jahre an, sie wirkt etwas härter, was ihr gut steht, weltgewandter. Und immer noch legt sie Dir, wenn sie spricht gelegentlich Ihre Hand auf den Unterarm. Sehr leicht, sehr persönlich, berührend.

Und Kathrin… Ich steh nicht auf Rothaarige. Allein schon rötlich-blond oder fuchsfarben, da hört es bei mir auf. Richtig rot geht gar nicht. Und dann war da Kathrin. Ca. 170 gross, helle Haut mit Sommersprossen, eine glühend-herbstlaubfarbene Löwenmähne von ungebändigten Locken. Schlank, aber nicht mager, schöner runder Hintern, kleine Brüste. Und dann die grünen Augen. Sie kann Dich von 10 Metern Entfernung durch eine volle Kneipe ansehen, Ihr Gesicht leuchtet irgendwie von innen und die wirst durch den Raum in Ihre Augen gezogen.

Damals waren wir beide Single und sind in unserer Wohnheimzeit umeinander herumscharwenzelt. Viel zusammen ausgegangen, Arm in Arm rumgelaufen, gekuschelt, ein bisschen geküsst, gelegentlich wurde aus dem Gekuschel auch eine handfeste Knutscherei, mit Streicheleinheiten und Geschnurre. Und immer danach ihr Grinsen, wie eine Katze, die Milch geleckt hat: „Du Scheisskerl!“

Allein wie sie es sagt jagte mir erotische Schauer das Rückgrat herunter. Ein Kosewort, unser Kosewort. Nur einmal wären wir fast weitergegangen. Freitagabend, die Heimschläfer waren nachhause gefahren, der verbleibende Kurs ging zusammen ins Tollhaus, der örtlichen Latino-Disko. Gipy-Kings, Caipirinha etc., damals war das noch völlig neu, aufregend, unabgedroschen. Ich war zuhause geblieben, weil ich an einer Semesterarbeit sass und wenigstens noch etwas Ordnung in meine letzten Notizen bringen wollte. Ausserdem war ich abgebrannt. Kurzum, ich blieb allein im Wohnheim und hatte es mir auf einem Sofa bequem gemacht. Im Raum wurde es langsam dunkel und ich hatte mich tief in das alte Cordsamtsofa vergraben mit meinen Notizen.

Schritte auf der Treppe, die Tür schwingt auf und eine trotz Halbdunkel sichtlich genervte Kathrin in T-shirt und Velours-Jogginghose lässt sich dicht neben mir, fast schon auf mich ins Sofa fallen. Halb erschreckt dann: „Huch, hab Dich gar nicht gesehen.“ „Schon ok, mach’s Dir bequem.“ Ich ziehe einige Papier unter ihr hervor und werfe sie auf den Boden. „Mann, Gebhardt hat schon wieder den Trockner ausgestellt. Ich hab nur noch meine Jogginghose ; sonst nichts. So kann ich doch nicht in die Dizze!“ „Oooch, komm her, Du Arme…“

Ich nehme sie in den Arm, ziehe sie vollends zu mir, wir sitzen in dem dunkler werdenden Zimmer aneinandergekuschelt im Sofa. Sie erst etwas steif, unbequem, entspannt sich dann und liegt mit dem Oberkörper auf meiner Brust, kuschelt Ihr Gesicht in meine Halsbeuge. Ich lege die Arme um sie und wir geniessen die Wärme, die Nähe. „Manno, ich wär so gern ins Tollhaus, aber in ’ner Jogginghose…..“ murmelt sie an meinem Hals. „Geh doch ohne Hose.“ murmle ich ebenso träge und undeutlich zurück….. nur um irgendwas zu sagen. „Haha….“ kommt die Antwort. „Könntst du Dir leisten, wär mal ein echter crowd puller.“ „Ja, findste?“ „Uhum, könntste echt.“

Ich merke wie sie sich in meine Armen etwas bewegt, aber lange nichts sagt, dann ins Dunkle hinein: „Findste, ich seh gut aus?“ Ohne nachzudenken antworte ich: „Umwerfend!“ Sie wendet ihr Gesicht mir zu, versucht im Dunkeln mein Gesicht zu sehen, kuschelt sich dann wieder an mich und meint: „Ja ja, schon gut. War ’ne doofe Frage.“ „War aber ernst gemeint.“

Keine Übertreibung : Karin sah umwerfend aus. Mittelgross und schlank, lange Beine und einen Knackpo, der in jeder Hose und in jedem Rock zum Ereignis wird. Lange schmale Hände, einen schönen langen Hals, eine helle Haut die gelegentlich von innen zu leuchten scheint. Sie hat die perfekten Proportionen, so dass ich beim Tanzen ohne mich zu verrenken meine Hände auf ihren Hintern legen konnte, jeweils eine Backe in einer Hand, Handschmeichler die man gerne drückt und streichelt. Die Brüste nur andeutungsweise erkennbar, eine ganz kleine Erhebung. Sie trägt nie einen BH, so dass man gelegentlich ihre Brustwarzen gross und hart durch T-Shirts stechen sehen kann. Wunderbare definierte Schultern und Arme und dann die Löwenmähne und die grünen Augen.

„Umwerfend!“ sage ich nochmal ins Dunkle des Raumes. Sie schnurrt, ich fühle, wie sie den Kopf dreht und mich auf den Hals küsst, ihre Lippen dort lässt und mich leicht am Hals knabbert. Ich geniesse die zärtliche Berührung, streiche ihr mit der Hand die Arme hinunter und seitlich am Oberkörper entlang wieder hoch, kraule sie. Sie schnurrt zufrieden als meine Hand wieder hinuntergleitet, auf ihrem Bauch zu liegen kommt. Leicht zieht sie ihr T-Shirt hoch, so dass meine Hand auf Ihrem nackten Bauch zu liegen kommt, und schnurrt dann wieder glücklich in meinen Armen. Wir sitzen im Dunklen, zusammen, geborgen, und meine Hand streicht langsam ihren Bauch, gelegentlich etwas höher, wieder etwas tiefer Richtung Hosenbund, dann wieder etwas höher, noch höher… Und immer wenn ich am höchsten bin hört sie kurz mit dem Knabbern auf, hält den Atem an, seufzt dann wenn die Hand wieder nach untern gleitet, knabbert weiter an meiner Halsbeuge. Schliesslich berühre ich unter dem T-Shirt leicht ihre Brust …. Sie schaudert leicht, hört auf zu knabbern, als ich über die leicht Erhebung gleite, seufzt auf als sich die Hand wieder entfernt und kuschelt sich noch fester an mich. Als ich beim nächsten Mal über Ihre Brust streiche, streife ich ihre steinharte Brustwarze. Kathrin seufzt auf und ich spüre wie sich ihre Hand zwischen uns stiehlt, auf meiner Hose zu liegen kommt.

Ja, genau da! Ich merke wie ich unter der Schwere ihrer Hand hart werde. Sie kuschelt sich wieder in meine Halsbeuge und lässt sich von mir streicheln, drückt mich durch die Hose. Träge lasse ich meine Hand weiterwandern, über ihren Bauch, ihre Brust, spiele etwas mit ihren harten Brustwarzen. Verträumt, langsam. Streife über ihren Bauch, merke wie Kathrin leicht den Bauch einzieht und wie von selber befindet sich meine Hand in ihrer Hose, gleitet über ihren Unterbauch, „Kein Slip!“ schiesst es mir durch den Kopf. Ich streichle sie weiter, langsam ziellos, fühle ihren Pelz unter meiner Hand, warm, fest, dicht, während es in meiner Hose immer enger wird, sie mich schon energischer drückt. Und schliesslich gleite ich über ihre Lippen, die feucht-warm und dick angeschwollen unter meinen Fingern glühen. Der Atem an meinem Hals kommt nun schwerer, stossweise… Sie murmelt etwas an meinem Hals, seufzt, und murmelt es wieder, richtet sich dann auf einmal auf und sagt auf ihre unnachahmliche Art: „Du Scheisskerl!“ während sie im Dunkeln die Jogginghose wegstrampelt und auf den Boden schmeisst. Dann greift sie nach meinem Gürtel öffnet ihn hastig und geschickt …. Und dann ist plötzlich Rappel im Treppenhaus.

Hastig springt sie vom Sofa, sucht fahrig die Jogginghose, zerrt sie wieder an und setzt sich zu mir aufs Sofa…Keine drei Sekunden später flammen die Deckenlampen auf. Geblendet schliessen wir beide die Augen und eine leicht lädierte Stimme nuschelt: „Oh, ’schulligung, wollt nich stören.“ Tim, einer der Mitbwohner lässt sich schwer auf das gegenüberliegende Sofa fallen. Er legt seine DocMartens auf den Couchtisch vor uns und guckt vor sich hin. „Mann, diese Aschlöcha, die ham uns nich reinelassen!“ nöhlt es im Treppenhaus, eine sichtlich angeschlagene Tiffy stolpert herein und lässt sich neben Tim auf das Sofa fallen. „Betrunken, so’n Quatsch!“ lallt sie noch und beginnt dann an Tim gelehnt zu schnarchen. Kann nicht sehr bequem sein mit all den Nieten und so auf seiner Punkerjacke. Tim blinzelt uns mit seinen intelligente Augen durch die Brille an, will etwas sagen, hat dann augenscheinlich vergessen was er sagen wollte und klappt den Mund wieder zu. Wir sitzen uns irgendwie komisch gegenüber, nicht unangenehm, ein langsames Gespräch kommt in Gang, und irgendwie ergibt sich mit Kathrin die Gelegenheit nicht mehr.

Und nun stehe ich also hier an diesem Jahrgangstreffen und sehe sie alle wieder. Die Erfahrung ist sehr intensiv, viele Tränen, Umarmungen, einige haben sichtlich Mühe, die Gefühle zu verarbeiten und schwirren hektisch vom einen zum anderen. Nach einer Stunde sitzen mehrere in einem Nebenzimmer, brauchen eine Pause, können einfach nicht mehr ob der überschäumenden Gefühle, starren vor sich hin oder strahlen sich gegenseitig an, während sie das Getriebe im Nebenraum betrachten … und tauchen dann, als es etwas besser geht wieder in den Strudel ein.

Ich habe gerade mein drittes Bier begonnen, als ich zufällig Richtung Ausgang sehe. Eine glühend-herbstlaubfarbene Mähne im Halbdunkel. Ich verschlucke mich fast an meinem Bier, pruste etwas. Mein Gegenüber stockt in seinem Redefluss, schaut erstaunt. Im Dunkel des Saales scheint ihr Gesicht zu leuchten, ihre ganze Figur scheint zu vibirieren, ihr Gesicht von der lodernden Löwenmähne umflossen. Sie schaut durch den Saal, quer durch und sieht mich an. Lächelt.

Ich stelle mein Bier weg, pflüge durch den Saal und nehme sie in den Arm. Aaach, sie fühlt sich noch genauso gut an wie damals. Ich drehe mich mit ihr in den Armen im Kreise, ihre Beine fliegen, und stelle sie atemlos ab. Wir beginnen eine Unterhaltung, was machst Du, wo lebst Du, während wir uns fasziniert anstarren. Die Fragen, die Antworten sind hoffnungslos überfrachtet, 19 Jahre haben wir uns nicht gesehen, so viel ist passiert, aber zwischen uns ist nichts passiert, alles ist wie damals, alles noch genauso.

Arm in Arm gehe ich mit Kathrin durch den Saal, wir klinken uns in Gespräche ein, klinken uns wieder aus, irgendwann ist sie kurz weg, wir treffen uns in einer anderen Runde wieder und so vergeht der Abend. Im Laufe des Abends gehe ich die Treppe hinab in das Erdgeschoss des Gebäudes. Anstatt den erleuchteten Gang enlangzugehen, sehe ich zufällig einen dunklen Korridor entlang. Er zieht sich dem Innenhof entlang, der eine Garten beherbergt. Er ist nur sehr spärlich erhellt durch das Mondlicht, das durch mehrere Fenster fällt.

Irgendwer steht da im Dunklen, leicht vorgebeugt auf das hohe Fensterbrett. Zögernd gehe ich in den Gang, sehe schliesslich eine Silhouette im schwachen Mondlicht, das durch das Fenster fällt. Die Silhouette starrt unverwandt hinaus auf den Garten. Ich erkenne die wilde Löwenmähne und stelle mich hinter Kathrin, lege leicht meine Hände auf ihre Schultern. Gemeinsam sehen wir in die mondbeschienene Nacht, geniessen uns. Ich fasse mit den Armen um ihre Taille, verschränke meine Arme vor ihrem Bauch, mein Gesicht an ihrem, atmen gemeinsam, tief , ruhig.

Irgenwann, nach einer Minute? Einer Stunde? flüstert sie kaum hörbar: „Findste ich seh gut aus?“ „Umwerfend!“ antworte ich ohne nachzudenken. Ich spüre an ihrem Bauch, wie sie leise gluckst, ich kann es mir auch nicht verkneifen und dann träumen wir wieder in den mondbeschienenen Garten. Mein Hände gehe leise auf Wanderschaft, streicheln ihren Bauch, ihre Hüften. Sie zieht schliesslich die Bluse aus dem Rockbund, ich lege meine Hände auf ihren Bauch, streiche über ihre warme Haut. Zwanzig Jahre, und nichts ist anders.

Meine Hände wandern weiter unter ihrer Bluse, höher und höher, sie atmet schwerer und drückt ihren tollen Po gegen mich. Ich fasse herzhafter zu, spiele mit ihren harten Brustwarzen und sie reibt ihren Po gegen die Schwellung meiner Hose. Schliesslich greift sie hinter sich, schiebt wortlos ihren Kostümrock hoch, stützt sich dann wieder auf das Fensterbrett und schaut hinaus. Hastig nestle ich meinen Hosenladen auf, meine Ständer springt heraus und legt sich auf ihren noch in einen weissen Splip gekleideten Hintern. Ich schiebe den Stoff zur Seite, und schiebe mein dickes pulsierendes Rohr zwischen ihre Backen…. Ahhh, heiss und herrlich feucht.

Sie greift mit der linken Hand hinter sich, ihre Hand kühl und schlank auf meinem pulsierenden Bolzen und positioniert ihn genau an der Stelle wo sie ihn braucht, so lange schon. Ich greife ihre Hüften und ziehe sie zu mir heran. Meine Spitze taucht in einen heissen, feuchten Samthandschuh…. Ihr Kopf sinkt hinab, sie stützt sich wieder mit beiden Händen auf das Fernsterbrett. Ich lehne mich nun vor und spüre, wie ihre schlüpfrige Tiefe sich vor mir öffnet, mich empfängt, mich umfängt.

Sie seufzt leise als ich schliesslich ganz tief das Ende erreiche und meine Arme wieder um ihre Taille lege, sie vor ihr kreuze. Langsam beginne ich mich in ihr zu bewegen, mein Gesicht an ihrem, Haut an Haut. Wir bewegen uns nun beide, ihr Po klatscht gegen meinen Bauch, schneller und schneller, ich sehe wie sie sich auf die Lippen beisst. Das Stöhnen wird lauter, tiefer, dann schliesst sie die Augen und beginnt leicht zu zittern. Ich kann mich nicht mehr halten und schiesse laut stöhnend in ihr ab.

Schwer atmend stehen wir am Fenster und sehen in den Park, ich fühle wie ich in ihr schrumpfe. Wortlos ziehe ich mich aus ihr zurück, nestle meinen Schwanz zurück wo er hingehört, während sie ohne sich umzudrehen ihren Slip zurechtzupft und den Rock herunterzieht. Ich fasse wieder um ihre Taille, verschränke die Arme vor ihrem Bauch. Wir sehen wieder in den Garten, Gesicht an Gesicht. Ich spüre ihre Wärme, ihre Nähe, bin glücklich. Sie zieht ihr Gesicht leicht von meinem zurück, legt mir leicht wie eine Feder ihre Hand auf die linke Wange. Im Mondlicht sehe ich ihre Augen schimmern, als sie sagt: „Du Scheisskerl!“.

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