Jasmin allein Zuhause 1

Kapitel 1: Während eines abendlichen Kochkursus waren sich Jasmin und der ihr damals noch unbekannte Österreicher zum ersten Mal Näherkommen. Sie hatte aus Mitleid ihn leicht zur Seite geschoben und selber seinen Kochlöffel geschwungen, damit er nicht weiter Ziel von Hohn und Spott des Sternekoches war, der den Kurs anleitete. Jasmin musste schmunzeln über so viel Unzulänglichkeit, dass sie sich insgeheim fragte warum dieser grossgewachsene, gutaussehende Mann mit seinem charmanten Lächeln überhaupt diesen Kurs besuchte. Na immerhin versuchte er es, während ihr Freund lieber mit Freunden zur Fußballweltmeisterschaft nach Brasilien geflogen war. Diese drei Wochen alleine wollte sie nutzen, um für sich selber mal wieder ohne Kompromisse das Leben uneingeschränkt zu nutzen mit Dingen, die ihr spaß machten. Und es begann eben mit diesem exklusiven Kochkurs. Der Abend verlief sehr entspannt und harmonisch. Und dieser Österreicher machte den Abend sehr unterhaltsam. Schnell entwickelte sich eine ungezwungene, locker Atmosphäre zwischen beiden, fast so als würden sie sich schon lange kennen. Jasmin ertappte sich dabei, wie angenehm sie seine Anwesenheit empfand, obwohl sie noch nicht mal seinen Na,en wusste. Auf seinem Namenssc***d stand nur Hades. Klang eigentlich wie ein Nachname, aber zu Beginn hatte man sich auf ein du geeinigt unter den Kursteilnehmern. Je länger der Abend dauerte, desto mehr alberten die beide miteinander rum am Kochtopf. Aussenstehende mussten annehmen, dass beide sich schon lange kannten, womöglich ein glückliches Paar waren, oder aber gerade auf spielerische Weise miteinander flirteten. Am Ende des abends verabschiedeten sich mit einem gegenseitigen Wangenkuss und einer kurzen aber wohligen Umarmung. Jasmin begab sich beschwingt auf dem Heimweg, glücklich über den schönen Abend. So sehr, dass sie gar nicht an Thorben dachte als sie durch die gemeinsame Wohnung betrat. Beim Auspacken ihrer Tasche nahm sie auch die Schürze heraus, die sie als Andenken behalten durften. Dabei bemerkte sie, wie ein Kleiner Zettel herausfiel. Jasmin hob ihn neugierig vom Boden auf und erwartete einen unwichtigen Kassenbon, aber als sie sah, dass jemand mit Kulli etwas darauf geschrieben hatte, war sie ungewohnter Weise aufgeregt. Sie las eine offensichtliche Handynummer und die Buchstaben HADES. Luftholend setzte sie sich und musste spontan lächeln während sie den Zettel betrachtete, als ob er nur eine Einbildung war. Mit einem Kribbeln im Bauch legte sie sich schliesslich schlafen.

Kapitel 2: Es vergingen einige Nachrichten zwischen den beiden in den darauffolgenden Tagen. Jasmin hatte sich zu Beginn für den schönen Abend bedankt. Hades mit Komplimenten geantwortet. So ergab es sich, dass irgendwann eine Wiederholung des gemeinsamen Kochens stattfinden sollte und Jasmin nicht zögerte ihn zu sich einzuladen, da er selber angab, demnächst Hamburg wieder gen Österreich verlassen zu müssen. Kurz nach dem eine Verabredung getroffen wurde, kam Jasmin zum ersten Mal ihr Gewissen zum Vorschein. Konnte sie in Abwesenheit ihres Freundes wirklich einen eigentlich fremden Mann zu sich einladen? Warum nicht? Sie fühlte sich gut, freute sich sogar wenn ihr Handy anzeigte, dass Hades ihr geschrieben hatte. Und er war immer sehr charmant aber nicht aufdringlich. Er war einfach ein inzwischen guter Freund mit dem sie sich gut verstand. Eine Freundin hätte sie ja auch wie selbstverständlich eingeladen.
So kam es, dass Hades am Sonntagmittag pünktlich vor ihrer Wohnungstür stand, mit einem Blumenstrauß in der einen Hand, einer Flasche Rotwein und einem Lächeln auf den Lippen, dass Jasmin spontan als verführerisch empfand. Sie spürte wie bei demgacht hatte Gedanken ihr die Röte ins Gesicht schoss, als fühlte sie sich ertappt. Schnell war sie um Sachlichkeit und Anstand bemüht und bat ihn höflich einzutreten.

Kapitel 3: Jasmin war noch etwas erschrocken über sich selber, über das, was ihr zwar nur kurz aber eben präsent durch den Kopf ging, als sie ihn im Türrahmen stehen sah. War da sogar eine körperliche Reaktion gewesen, eine Art von Erregtheit? Wieder versuchte sie schnell diese Gedanken zu verdrängen. Aber sie merkt wie angespannt sie jetzt war. Hades dagegen schien zum Glück von all dem nichts mit bekommen zu haben und wirkte locker, wie an dem Abend als sie ihn kennengelernt hatte und er selber allen Grund hatte verkrampft zu sein, bei seinen vergeblichen Mühen mit den anderen mithalten zu können beim Kochen. Das war es sicherlich was ihr so an ihm imponierte, seine Ruhe und Gelassenheit. So langsam fand sie ihre Selbstsicherheit wieder, was wohl an seiner Ausstrahlung lag. Nach einem kurzen Rundgang durch die Wohnung, zu der Jasmin sich beiden ein Glas Champagner zur Begrüßung eingeschenkt hatte, fanden sie sich in der Küche wieder und begannen mit den Vorbereitungen des Essens. Es sollte etwas typisch österreichisches geben, wie es Jasmin vorgeschlagen hatte und anscheinend gab das Hades so viel Sicherheit, dass sie überrascht war wie geschickt er doch in der Küche sein konnte. Wieder mal war sie imponiert von diesem Mann. Inzwischen hatten sie zum Kochen sich ein Glas Rotwein aus dem Burgenland den Hades passenderweise mitgebracht hatte eingeschenkt. Immer mehr fühlte Jasmin wie sie sich entspannte und wohl fühlte. Sämtliche Bedenken waren verschwunden und sie genoss es merklich mit ihm gemeinsam die Küche zu teilen. Auf der Suche nach Öl fand Hades zufällig eine Flasche Obstler, die halb angebrochen zwischen anderen Flaschen stand. Er nahm ungefragt einfach zwei Saftgläser aus einem Schrank und goss den Schnaps darin ein. Dann hielt er das eine Glas Jasmin einfach hin und meinte salopp, es wäre Zeit auf die gemeinsame Freundschaft zu trinken. Und schon hatte er ihren Arm eingehakt und Jasmin konnte gar nicht anders als mit zu machen und beide schluckten den Alkohol in einem Zug runter. Jasmin musste schmunzeln über so viel Ungezwungenheit, zugleich merkte sie aber auch, dass sie schon leicht angeheitert war vom Alkohol.
Während der Hauptgang nun etwas Zeit für sich brauchte, machten sich beide an die Zubereitung der Nachspeise heran. Hades hatte versprochen seine Spezialität Tiramisu zu zu bereiten. Jasmin hatte alles dafür besorgt, auch den Amaretto der traditionell dazugehörte. Hades liebte ihn und meinte, dass er eigentlich viel zu schade sei, als ihn jetzt dem Biscuit beizufügen. Jasmin hatte gerade einen der Löffelkekse in die Hand genommen und dippte diesen in das Glas mit dem abgefüllten Amaretto. Unbewusst führte sie das feuchte Gebäck sich probierend zum Mund, wobei ihre Lippen es fest umfasten, so als würde sie den edlen Schnaps wieder raus zu saugen versuchen. Das ganze hatte etwas sehr erotisches, auch wenn es Jasmin völlig unbeabsichtigt hatte. Sie merkte es erst an der plötzlichen Stille und an Hades verzücktem Gesichtsausdruck. So gleich, war es ihr unangenehm, musste aber aus Verlegenheit auch Lächeln. Plötzlich wurde ihr bewusst, welche Energie zwischen ihnen beiden sich entwickelte. Seine Augen trafen direkt auf ihre blauen und Jasmin zog den angelutschten Keks wieder aus ihrem Mund, ihre Lippen glänzten feucht und Hades Gesicht war ihr auf einmal so nah, dass sie sich nach vorne beugte um seine mit ihren Lippen zu berühren. Es war mucksmäuschenstill in der Küche. Er neigte seinen Kopf zu ihr und dann wurden beide plötzlich durch das schrillen der Eieruhr derart aus ihren Träumen gerissen, dass beide zusammenzuckten und ihre Körper wieder Abstand hielten, als wären sie bei etwas Verbotenem erwischt worden. Jasmin reagierte als erste und drehte sich in Richtung Kochherd herum als gebe es nichts wichtigeres. Sie atmete kurz aus und versuchte sich wiederzusammeln, als sie von hinten zwei Hände um ihre Taille spürte, diese sie sanft umschlugen . Gleich darauf wurde ihr Hals von Hades Lippen berührt und sanft geküsst. Automatisch neigt sie ihren blonden Schopf zur Seite und gab noch mehr von ihrem schlanken Hals preis. Seine Händen wanderten weiter zu ihrem Bauch und streichelten diesen liebevoll. Was aberoch viel mehr ihre Aufmerksamkeit weckte, war dass sie sein Becken jetzt an ihrem süssen Po zu spüren bekam. Und genauso wurde ihr bewusst, wie erregt er war, das spürte sie nur allzu gut nun. Jasmin musste kräftig ausatmen, sonst wäre ihr die Luft weggeblieben. Sein Unterleib begann langsam ihre hintere Rundung zu umkreisen.
Fortsetzung folgt…

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