Jens, Teil 4 und Ende

Erschöpft liegt Jens in den Armen von Herr Müller. Sein Orgasmus hat ihn total mitgenommen, ihn regelrecht umgehauen. Müller streichelt zart über den Rücken von Jens, bis zu den Pobacken und wieder zurück. Jens fühlt sich so geborgen, befriedigt und sicher, wie noch nie. Dieser Moment könnte ewig dauern.
Allerdings setzt sich sein Daddy kurze Zeit später auf. Er sitz aufrecht und breitbeinig an der Bettseite, seine Füße stehen flach auf dem Fußboden auf. Er klopft mit der flachen Hand neben sich und Jens setz sich schnell daneben. Gegenüber dieser Bettseite steht ein großer, verspiegelter Kleiderschrank. Sie können sich beide jetzt im Spiegel sehen.
Obwohl sie im Sitzen fast gleich groß sind, unterscheidet sich das Bild doch völlig. Der Daddy sitz breitbeinig da, der Penis und die Hoden hängen locker und gut sichtbar über den Bettrahmen. Der dicke behaarte Körper, die Muskeln in den Oberarmen und Beinen fallen direkt ins Auge. Der dunkler Bartschatten im Gesicht, obwohl es erst früher nachmittag ist, unterstreicht das maskuline, kräftige, ja fast brutale Aussehen von Müller.
Daneben der zierliche, sehr schlanke Jens. Verschämt drückt er seine Beine zusammen, so dass weder Penis noch Hoden zu sehen sind. Der Körper ist völlig haarlos. Nackt sieht Jens noch jünger aus, fast noch wie ein Jugendlicher am Anfang der Pubertät.
„Es gibt Männer, die bestimmen wo es langgeht. Die Anführer und Familienoberhäupter sind. Die stark genug sind, die Familie zu verteidigen und für Sicherheit sorgen“, fängt Müller an zu sprechen und fixiert im Spiegel die Augen von Jens. Wie hypnotisiert, kann Jens den Blick nicht abwenden. „Und es gibt Menschen, die kleine Mädchen oder Prinzessinen sind. Was glaubst du? Kann man im Spiegel erkennen wer von uns wer ist?“, fragt Müller danach. „Ich bin kein Mädchen“, antwortet Jens leise, „ich bin ein Mann“.
Müller schiebt seine rechte Hand unter den Po von Jens, sucht kurz mit dem FInger, wird schnell fündig und schiebt seinen dicken und langen Mittelfinger in den Anus von Jens.
Jens muss aufstöhnen als der Finger in in eindringt. Sofort berührt sein Daddy die besondere Stelle in ihm. Im Takt der Fickbewegungen des Fingers stöhnt Jens immer lauter mit. Er kann nicht anders, er muss die Beine weit spreizen und den Oberkörper zurücklehnen. Im Spiegel kann er jetzt erkennen, wie der dicke Mittelfinger in seine Pussy fickt. Plötzlich wird ihm klar, dass er gerade wirklich an sein Poloch als Pussy gedacht hat. Er schämt sich sehr und wird tiefrot.
„Sieh dich an“, spricht sein Daddy ihn jetzt an. „Wie sieht das für dich aus. Schäm dich nicht. Gib dich einfach deiner Bestimmung hin. Das bist du“, erklärt er Jens zärlich und fickt ihn mit dem Finger im langsamen Takt weiter. „Sobald etwas in deine Pussy will oder steckt, spreizt du die Beine. Bist du mein kleines Mädchen?“, fragt sein Daddy ihn und zieht langsam den FInger aus Jens Po. „Bitte, mach weiter, oh bitte Daddy, bitte“, bettelt Jens jetzt. Zu schön ist das Gefühl für ihn. Daddy legt den Finger auf den Anus. „Bist du mein kleines Mädchen, meine Prinzessin?“, fragt Daddy wieder und steckt langsam den Finger so weit es geht in Jens. „Ja…., ja“, stöhnt und hechelt Jens. „Ja, was?“ fragt Müller.
„Ich .., ich … bin .. dein kleines Mädchen, deine Prinzessin“, stammelt Jens voller Geilheit. „Wusste ich doch, was du bist“, sagt Daddy, lässt den Finger tief stecken und küsst sein Mädchen hart und bestimmt.
Müller drückt Jens auf das Bett zurück. Jens liegt auf dem Rücken und natürlich spreizt er die Beine breit. Daddy lacht und legt sich schwer auf Jens. „So starke Männer wie ich haben viele Bedürfnisse“, spricht Daddy jetzt weiter. „Wir brauchen willige Pussys, die immer bereit sind, die jederzeit für uns zugänglich sind. Ich möchte, dass du immer und jederzeit fickbar für mich bist.“ Dann wird Jens erneut geküsst und als die Zunge seines Daddys ganz tief in seinem Mund steckt, wird der Penis komplett in die Fotze eingeführt. Der Aufschrei wird durch die Zunge erstickt. Der Schmerz ist wieder überwältigend für Jens, aber sofort wird gefickt und Jens weiß, dass er nichts, aber auch gar nichts tun kann, außer weiter hier zu liegen, bis er erneut mit Sperma gefüllt wird. Daddy bestimmt, wann, wie und wie oft gefickt wird. Tief in Jens verharrt jetzt Herr Müller und beginnt erneut zu erzählen.
„Männer wie ich können nicht nur einen Partner haben. Wir brauchen mehrere Fotzen, um immer eine griffbereit zu haben. Mädchen wie du, können nur einen Partner haben. Sie wissen, dass es nur einen für sie geben kann. Nur so kann der Mann sicherstellen, dass keine Krankheiten in die Beziehung eingeschleppt werden. Deshalb wird es auch nie Kondome bei uns geben. Und deshalb muss ich sicher sein, dass du deine hübschen Beine nur für mich spreizt.“ Jetzt fickt Daddy weiter und bevor Jens irgendetwas erwiedern kann, muss er im Takt der Stöße stöhnen, so fest und hart fickt Müller ihn.
Nach kurzer Zeit stopt Müller die harten Stöße und beginnt erneut, wieder tief in Jens steckend, zu reden. „Ich muss jederzeit Zugriff auf dich haben. Du wirst ab sofort hier in dieser Wohnung leben. Einen Schlüssel habe nur ich. Du wirst immer sauber und bereit sein, so dass ich, egal wann es mir passt, eine geile, heiße Fotze habe.“ Jens wird jetzt wieder leicht gefickt und kann kaum seine Gedanken beisamen halten. „So habe ich beide Fotzen hier im Haus. Habe kurze Wege und kann sehr kurzfristig entscheiden, wo ich hingehe. Außerdem sehen sich meine Fotzen nicht und es gibt auch keine Eifersucht zwischen meinen Stuten. Du siehst es ist so perfekt für mich“.
Ohne eine Antwort abzuwarten, fickt Müller jetzt wieder stärker und fester. Jens ist so im Fick gefangen, dass er nur stöhnen kann. Noch einmal verlangsamt Müller die Stöße. Jens setzt zum Sprechen an, aber Müller küsst ihn hart und nass.
„Du musst verstehen, dass ich meine Frau nicht verlassen kann. Ich muss ein Familienleben aufrechterhalten. Nur so kann ich mein Geschäft schützen. Es wird dir hier an nichts mangeln. Du bekommst alles was du dir wünscht. Du bist sicher und ich sorge für dich“, redet Müller wieder auf Jens ein. Sofort beschleunigt er wieder seine Stöße und kurze Zeit später spritz er tief in Jens ab. Diesmal richtet sich der Daddy sofort auf, schüttelt, mit dem Penis in der Hand, die letzten Spermatropfen über Jens ab, steht auf, schnappt seine Kleider, die auf einem Haufen an der Schlafzimmertür lagen und geht aus dem Zimmer.
Jens ist völlig geschafft durch diesen Fick. Das Gerede seines Daddys hat ihn unheimlich geil gemacht und er ist noch einmal gekommen. Die Vorstellung, hier leben zu müssen, abhängig von seinem staken Daddy, immer zu warten bis er endlich Zeit für ihn hat, machte Jens absolut geil. Er musste lächeln und fühlte sich unheimlich befriedigt und gut. Als er hörte, dass die Tür zur Wohnung ins Schloss fiel und die drei Schlösser der Tür zugeschlossen wurden gefror ihm sein Lächeln im Gesicht.

Fünf Jahre später:

Seit fünf Jahren lebt Jens jetzt in der Wohnung unter der Garage seines Daddys und er ist mehr und mehr verzweifelt. Aber er hat gelernt wo sein Platz ist und dass nur einer bestimmt, was in seinem Leben passiert. Das war ein langer, schmerzlicher Lernprozess, aber nach den ersten drei Monaten war alles klar. Nachdem er zum ersten Mal in der Wohnung bleiben musste, kam sein Daddy einen Tag später wieder vorbei.
Jens bettelte und heulte die ganze Zeit. Er wollte nicht hierbleiben.
Aber Herr Müller hatte kein Erbarmen, Jens musste hierbleiben. Nur sein Daddy würde entscheiden, wann er gehen durfte. Er bräuchte ihn hier und nirgendwo sonst. Jens hat gebettelt. Aber Müller hat nur noch mit dem Kopf geschüttelt, sich ausgezogen, Jens auf das Bett geschmissen und gefickt. Und Jens spritze dabei auch noch ab. Es war ein überwältigendes Erlebnis für Jens.
Als sein Daddy anschließend gehen wollte, hat sich Jens einfach an die Beine seines Daddys gehängt. Herr Müller schlug solange mit seinem Gürtel auf Jens ein, bis er nur noch heulend auf dem Boden lag und sich nicht mehr bewegen konnte.
Einen Tag später war Müller wieder da. Jens schrie ihn an, beleidigte ihn mit den schlimmsten Wörtern die er kannte. Aber sein Daddy legte ihn einfach auf das Bett und fickte ihn. Und unter einer Flut von Tränen spritze Jens erneut während des Ficks ab.
Und so blieb es die ganzen Jahre. Jens kam jedes Mal, wenn er hier gefickt wurde. Egal ob es zärtlich und langsam, ob es hart oder schnell war. Jens kam immer. So langsam musste Jens sich eingestehen, dass ihn die Situation einfach geil machte.
Nach 4 Wochen konnte Jens nicht mehr. Er versteckte sich als sein Daddy zu ihm kam, rannte aus der Tür und war frei. Aber er wußte nicht wohin. Seine Wohnung war wieder vermietet. Eine Familie hatte er nicht mehr und vor allem hatte er keinen Cent in der Tasche. Am Nachmittag kam er in die Firma und ging ins Büro seines Chefs. Er bettelte um einen Job, um Geld, um Hilfe, aber Müller sagte nur, dass er zurück in die Wohnung unter der Garage kann. Jens brach in Tränen aus, versuchte es noch einmal und bekam doch nur die gleiche Antwort. Aber ein Zugeständnis machte ihm sein Daddy. Er würde weiterhin eingesperrt sein, aber für einen absoluten Notfall würde ein Schlüssel in der Wohnung deponiert werden. Dann könnte sich Jens selbst befreien.
Jens sollte sich jetzt in das Auto seines Daddys setzen und warten bis er hier fertig wäre. Jens ging aus dem Büro und setzte sich tatsächlich ins Auto. Das Zugeständnis von Müller beruhigte ihn ungemein. Immer hatte er Ängste, dass Müller schwer krank werden würde oder einen Unfall hätte und er in der Wohnung verhungern müsste. Diese Angst wurde jetzt von ihm genommen.
Nach einigen Stunden kam Müller in den Wagen. Er lächelte wissend und fuhr mit Jens zu sich nach Hause. Sie gingen in die Wohnung. Kaum waren Sie da begann sein Daddy mit allem was er in die Finger bekommen konnte auf Jens einzuschlagen. Er schrie die ganze Zeit. „Was fällt dir Fotze ein“, „mich so zu verarschen“, „du wirst mich kennenlernen“, „du wirst nie mehr Tageslicht sehen“, „eine Schlüssel wirst du nie bekommen“, „hast du mit anderen Männern rumgemacht“, „du kannst ja deine Beine nicht geschlossen halten“, „mit wem hast du gefickt“ und so weiter. Zwischendurch dachte Jens, Müller würde nie mehr aufhören. Jens heulte natürlich bitterlich. Zum einen wegen der Schmerzen und auch wegen der Vorwürfe die Müller ihm machte. Vor allem aber, weil er keinen Schlüssel bekommen sollte.
Nachdem sein Daddy aufgehört hatte, musste Jens sich entschuldigen und versprechen so etwas nie wieder zu tun. Natürlich machte Jens beides. Anschließend nahm ihn Daddy auf dem Boden. Hart, schmerzhaft und wild. Als Jens dabei schon wieder kam, brach der letzte Widerstand in ihm zusammen.

Heute nach fünf Jahren kommt Daddy immer noch mindestens alle zwei Tage zu Jens. Daddy ist jetzt über 70 aber so potent wie am ersten Tag. Er muss jetzt zwar schon am Stock gehen, aber sobald er auf Jens liegt, geht es so gut wie immer.
Als Jens die Türschlösser hört, weiß er dass sein Daddy wieder zu ihm kommt und freut sich wirklich. Aber er hört eine zweite Stimme. Daddy ist nicht allein. Er hat seinen ältesten Sohn und Erben mitgebracht.
Er erklärt Jens, dass er jetzt selbst entscheiden kann, wie es mit ihm weitergehen soll. Jens hat 3 Möglichkeiten.
Er könnte hier wohnen bleiben und sein Daddy würde ihn an einen neuen Daddy übergeben, seinen ältesten Sohn Manfred. Jens schaute kurz zu Manfred. Manfred war zwar erst 45 Jahre alt, aber eindeutig der Sohn seines Vaters. Bullig und dick, ja fast fett, mit einem brutalen Zug um den Mund. Manfred lächelt Jens kalt an. Jens schaut schnell weg, sieht aber aus den Augenwinkel, dass Manfred sich kräftig im Schritt kratzt.
Oder er könnte jetzt gehen und leben wo und wie er wollte
Oder er könnte mit seinem Daddy nach oben ziehen. Die Frau von Herr Müller hat ihn verlassen und er bräuchte jemand, der sich um Haushalt und Bett kümmert.

Wie wird sich Jens wohl entscheiden?
Jetzt darf jeder seine eigene Phantasie spielen lassen.

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