Klaus und ich 06

Als die Angler endlich mit ihrem Ruderboot um die Ecke gebogen waren, rutschte ich näher an meinen Freund Klaus heran und nahm ihn in den Arm. Ich versuchte ihn zu trösten, denn so kurz vor dem Abspritzen gestört zu werden, ist schon hart. „Scheiße!“ Klaus schlug wütend mit der flachen Hand auf’s Wasser, dass es spritzte, „scheiße, scheiße und nochmals scheiße! Wenn die Arschlöcher nicht gekommen wären, hätt‘ ich Dir in den Arsch gespritzt. Ich war kurz davor!“ „Geiles Wortspiel“, sagte ich grinsend, „wenn die Arschlöcher nicht gekommen wären, wärst Du im Arschloch gekommen!“ Ich wollte ihn damit zum Lachen bringen, aber es war umsonst. „Ist doch wahr“, grandelte er weiter, „er war knüppelhart — und schau ihn Dir jetzt mal an!“ Mit diesen Worten hob er seine Hüfte so weit an, dass sein Schwanz aus dem Wasser auftauchte. Klein und schlaff hing er zwischen seinen Beinen. „Das ist der Schock“, ich umfasste seinen Schwanz mit der Hand und drückte ihn leicht, „wenn ich ihn ein wenig lieb hab‘, wird er wieder lebendig!“ Ich zog sanft die Vorhaut nach hinten und bog das schlaffe Ding nach oben. „Schau mal, er steht schon!“ Klaus musste lachen. „Aber nicht von alleine.“ „Soll ich ihn wiederbeleben? Ich bin Rettungsschwimmer, ich kann Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzmassage!“ „Das mit dem Mund-zu-Mund-Dingsbums klingt gut, das könnte dem kleinen Patienten bestimmt helfen.“ Wir mussten beide lachen und rutschten zusammen ein Stück am Ufer hoch, um nicht länger im Wasser zu sitzen. „So krieg‘ ich ihn sowieso nicht mehr rein“, fuhr Klaus fort, „obwohl, es ging fast leichter, als ich mir vorgestellt hatte.“

„Gar nicht so blöd'“, sagte ich und sah ihn länger an, „also: Du wolltest nachsehen, ob ich noch Jungfrau bin. Die Antwort lautet ‚Nein‘ und ‚Ja‘ — obwohl, jetzt bin ich’s nicht mehr — Dein Schwanz war ja schon drin vorhin. Aber — und da schwindel ich Dich nicht an — er war der erste aus Fleisch und Blut. Und es fühlte sich viel besser an als alles andere.“ Klaus sah mich fragend und voller Unverständnis an. „Also gut“, fuhr ich fort, „ich will’s dir erzählen: Ich war im Frühsommer am Baggersee, ich weiß nicht, ob Du den Platz kennst, weit weg von der Straße, man muss eine Weile am Ufer entlang laufen. Ganz hinten gibt es so versteckte Buchten im Schilf, da geht es teilweise heftig zur Sache.“ Klaus schüttelte den Kopf. „Da kannst Du schon mal einem Pärchen beim Ficken zusehen, oder es kommt Dir einer wichsend entgegen oder will Dir beim Pissen helfen, da geht viel! Also, ich komme an so eine kleine Bucht, da liegt Günther, den alle „Doc“ nennen, weil er Arzt im Krankenhaus sein soll, auf seinem Handtuch und hat zwischen seinen angewinkelten Beinen einen Dildo im Arsch. So’n Ding habe ich noch nie gesehen, da hätte er auch das Nudelholz von Deiner Mutter reinschieben können.“ Klaus sah mich mit großen Augen an. „Ich kenne“, fuhr ich fort, „Günni vom Sehen. Er erschrak erst, dann erkannte er mich. Vielleicht ließ er deshalb den Dildo stecken. ‚Ich wollte Dich nicht erschrecken‘, sagte ich zu Günni. Ich sah auf den Kunstschwanz zwischen seinen Beinen und meinte dann kopfschüttelnd: ‚Tut das nicht weh, so’n Riesenschwanz?‘ ‚Nein‘, antwortete er, ‚nicht, wenn Du es gewöhnt bist. Du musst es nur langsam steigern! Hast‘ nen Moment Zeit? Setz‘ Dich her, ich erklär’s Dir!‘ Ich setzte mich auf die Kante seines Handtuchs. Er zog sich langsam den Dildo aus dem Arsch — ich sag‘ Dir, der Schwanz von einem Gaul ist ein Scheiß dagegen, so dick und so lang! Dann drehte er sich auf die Seite, wühlte in seiner Sporttasche, in der sich offensichtlich seine Dildo-Sammlung befand. Er klapperte eine Weile drin rum, dann drehte er sich wieder zu mir.

In der Hand hielt er ein — im Verhältnis zu dem Riesen-Dildo — kleines schwarzes kegelförmiges Teil, von der Seite hat’s ausgesehen wie ein Tannenbaum mit Stiel und Wurzelplatte. Er hielt es mir entgegen und sagte: ‚Anfänger‘, deutete dann auf den Riesenpimmel und sagte: ‚Fortgeschrittene. Das‘, er meinte wieder das schwarze Teil, ‚passt in jeden noch so unschuldigen kleinen Popo. Nimm’s ruhig in die Hand, es ist sauber, keine Sorge!‘ Es war Gummi oder weicher Kunststoff, zumindest elastisch, die dünne runde Spitze ließ sich hin und her bewegen. ‚Und das soll ganz rein passen, auch wenn’s unten so dick ist?‘ fragte ich Günni unsicher und glitt mit dem Finger über die kegelförmige Teil. Die gummiartige Oberfläche bremste die Bewegung. ‚Du musst es gut eincremen‘, er hatte mich beobachtet, ‚dann flutscht es wie von selbst.‘ Er kramte wieder in seiner Sporttasche, nahm eine Tube heraus und drückte eine ordentliche Menge farblose Creme auf das schwarze Ding. ‚Gleitcreme‘, sagte Günni, ‚ohne die geht gar nichts!‘ Er nahm mir das Teil aus der Hand, verteilte mit den Fingern die Creme und drückte aus der Tube nochmals eine Portion davon auf die Spitze. ‚Leg‘ Dich hin, mach‘ die Beine breit und probier’s aus‘, forderte mich Günni auf, ‚oder soll ich Dir helfen?‘ Ich sah ihn unsicher an. ‚Komm‘, sagte er, ‚wer nichts ausprobiert, bleibt dumm! Ich helfe Dir beim Anfang.‘ Ich wollte nicht dumm bleiben, also legte ich mich hin und öffnete die Beine. ‚So geht das nicht, Du musst die Beine schon anwinkeln oder zur Brust ziehen, wie soll ich denn sonst an Deinen Po kommen?‘

Als die Spitze des Kegels kühl meine Rosette berührte, ging ein Schauer durch meinen Körper. Günni drückte das Teil langsam tiefer, zu meinem Erstaunen ging es ganz leicht. ‚Schau‘, sagte er, ‚Du musst es anfangs immer ein Stückchen reindrücken, dann wieder etwas rausziehen und wieder tiefer reindrücken, damit sich die Creme gut verteilt. Und locker lassen, nicht verkrampfen! Nimm’s jetzt selbst und probier’s!‘ Ich tastete nach dem Teil und ergriff es am Endstück. Vor und zurück, es war ein angenehmes und erregendes Gefühl und kein Schmerz. Und der Kegel glitt immer tiefer in die Rosette hinein. Günni sah mir dabei zu und ich sah, wie sich sein Schwanz zusehends versteifte. ‚Du machst das gut‘, sagte er, ‚noch ein bisschen, und Du hast es geschafft.‘ Die Spitze des Kegels reizte im Vorbeigleiten meine Prostata, denn ich hatte ihn etwas schräg angesetzt. Mein Schwanz fing an zu tropfen, ohne richtig steif zu werden. Ich drückte vor Erregung noch etwas fester und spürte plötzlich, wie sich meine Rosette hinter der dicksten Stelle des Gummiteil zusammenzog, es wurde dabei förmlich hineingesogen. Ich konnte mit den Fingern jetzt nur noch den kurzen Stiel und die Gummiplatte am Ende ertasten. ‚Bravo‘, Günni grinste über das ganze Gesicht: ‚Hab‘ ich dir nicht gesagt, dass er auch in ein enges Loch passt? Ohne dass es weh tut. Du kannst ihn jetzt drin lassen, ich schenke ihn Dir. Du wärst nicht der Einzige, der hier mit sowas im Arsch herumläuft.‘ Er lachte.

Natürlich habe ich ihn nicht drin gelassen, sondern langsam wieder herausgezogen“, ich wandte mich wieder Klaus zu, „auch wenn das Ding zuerst leichter rein als raus ging. Aber seitdem habe das Teil zu Hause und ich benutze es oft. Wenn Du das im Hintern stecken hast, spritzt Du doppelt so geil ab wie ohne!“ Klaus schaute mich verblüfft an. „Ja, und deshalb ging es vorhin auch so leicht, ich bin jetzt so einen Durchmesser gewöhnt — selbst wenn er groß und hart ist.“ Mit diesen Worten umfasste ich seinen Schwanz mit Daumen und Zeigefinger. Offensichtlich hatte ihn meine ‚Beichte‘ aufgegeilt, denn er hing halbsteif zwischen seinen Beinen. Ich begann, ihn sanft zu wichsen. „Das mit der Mund-zu-Mund-Beatmung wird nichts mehr“, sagte ich scherzhaft, „der lebt auch jetzt schon wieder auf. Er schaut mich schon mit einem großen Auge an.“ Klaus lehnte sich zurück und ich merkte, dass sein Schwanz durch mein Streicheln schon fast senkrecht nach oben stand. Noch ein bisschen wixen, dann hätte er seine Härte von vorhin zurück. „Weißt Du was, Klausi,“sagte ich leise,“ ich klettere wieder nach oben und wir versuchen es nochmal. Ich bin verrückt danach, Dein hartes Rohr in mir zu spüren!“

„Mach‘ viel Spucke drauf, wir haben keine Creme“, sagte ich zu ihm, als ich ihm erneut meinen Po entgegenstreckte. Diesmal ging Klaus in die Knie, ich spürte seine Zungenspitze, als er die Rosette umkreist. Ich musste stöhnen. Er drückte mir einen Kuss auf die Öffnung, dann spürte ich die feuchte Spucke, die er mit dem Finger verteilte. „Melk‘ mir den Vorsaft aus meinem Schwanz, Liebestropfen schmieren gut!“ bat ich ihn. Sein Daumen und sein Zeigefinger glitten an meinem Schwanz entlang und pressten den Inhalt der Harnröhre nach vorne — und ich fühlte, dass etwas von der glasklaren Flüssigkeit aus meiner Eichel kam. Klaus streifte den Tropfen mit dem Finger ab und verteilte auch diesen Saft direkt in der Öffnung, indem er mit dem Finger etwas in sie eindrang. Dann richtete er sich auf und stellte sich vor mich hin. Er spuckte sich nochmals in die Hand, rieb sich damit seine Eichel ein — dann spürte ich seine Schwanzspitze an der Rosette.

Er war diesmal nicht so zurückhaltend und unsicher wie vorhin und ich versuchte, ihm durch Entgegendrücken das ‚Türchen‘ zu öffnen. Mit dem Ergebnis, dass sich wieder ein Schwall eigener Pisse über meinen Bauch ergoss. Aber das war mir jetzt egal, ich wollte ihn nur noch in mir spüren. Klaus schob seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter tiefer in mich hinein, er starrte dabei an sich herunter und sah zu, wie sein Schwanz im Arsch verschwand. Der Anblick schien ihn endgültig aufgegeilt zu haben, denn er legte jetzt richtig los, er zog seinen Schwanz langsam wieder etwas heraus und schob ihn erneut tief hinein. Er sah sich jetzt selbst beim Ficken zu. Sein Schwanz, der beim Eindringen etwas ‚geschwächelt‘ hatte, nahm wieder an Härte zu. Er stieß jetzt schneller in mich hinein. „Langsam, langsam“, sagte ich leise, „Du kommst sonst zu schnell!“ „Ich will aber abspritzen“, keuchte er und fickte mich weiter, „ich spritz‘ Dir meinen Saft in den Arsch, dass er Dir zum Hals rauskommt! Und Du sollst auch kommen! Wichs Dich und spritz mit ab!“ Seine Eier, die bisher bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken geklatscht hatten, waren plötzlich nicht mehr zu spüren. ‚Gleich wird er spritzen‘, dachte ich noch, als Klaus mit beiden Händen meine Hüften fest packte und seinen Schwanz so tief es ging hinein schob. Ich spürte, wie sein Schwanz sich in mir krampfartig aufbäumte, gegen die Darmwand drückt und seine erste Ladung verschoss. Klaus zog ihn kurz ein Stück heraus und wieder tief in mich rein — die zweite Ladung kam! So spritzte er vier, fünf Mal ab, dann wurde Klaus ruhiger, nur sein Atem ging wie nach einem Hundert-Meter-Lauf. „Geil! Geil! Geil!“ stöhnte er fast tonlos. Sein Schwanz zuckte ab und zu im Abklingen der Erregung.

Mein Schwanz war zwar steif, ich hatte aber nicht abgespritzt, deshalb wollte ich noch was Geiles draufsetzen. „Liebst Du mich?“ Ich sah Klaus fragend an. Er nickte, immer noch unfähig, etwas zu sagen. „Dann piss‘ in mich rein! Das ist bestimmt geil, wenn dann die Mischung aus Pisse und Sperma am Arsch herunter läuft!“ Ich musste an mein Erlebnis auf der anderen Rheinseite denken und stellte mir das aufregend vor. Doch Klaus schüttelte den Kopf. „Jetzt nicht, ich will das Gefühl genießen und warten, bis er von alleine herausploppt! Wir haben noch viel Zeit füreinander — und heute ist immerhin das erste Mal.“ Er sah mich lange an, dann strich er mir über meinen halbsteifen Schwanz. „Und der kommt auch noch dran“, sagte er leise und lächelte.

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