Langfristige Keuschhaltung, Woche 2

Woche 2

Wie immer würde ich mich über nette und geile Kommentare freuen. Gerne auch mit Ideen oder Vorschlägen, wie meine Eheherrin mich noch benutzen kann.

Die Woche verläuft relativ ruhig. Abends muss ich meisstens das Essen machen, sie räumt mittlerweile schon fast garnichts mehr weg. z.B., wenn wir abends noch vorm Fernseher sitzen und noch was trinken oder essen, geht sie einfach ins Bett. Ihr Geschirr etc. lässt sie stehen. Sie sagt schon garnicht mehr dass ich es wegräumen soll, es ist für sie schon selbstverständlich, dass ich das tue. Und ich tue es auch.
Am Freitag bestellen wir zusammen einen neuen Schwanzkäfig. Es war meine Idee. Es ist ein Käfig aus Edelstahl, der aber ganz klein ist. Es handelt sich um den kleinsten Käfig auf dem Markt, er ist nur 4 cm lang. Da mein Schwanz (im harten Zustand immerhin 18cm) im schlaffen zustand sehr klein ist, denke ich dass es vielleicht bequemer ist um ihn dauerhaft zu tragen. Und bei Edelstahl ist auch keine Geruchsbildung. Die Idee ist einen Käfig zu finden, der dauerhaft angelegt bleiben kann, ohne ihn jemals abnehmen zu müssen.
Am Samstag kommt er auch schon dank Expresslieferung. Sofort packen wir ihn aus und er ist wirklich sehr klein. Was ich garnicht wusste, er wird mit einem Edelstahl Katheter geliefert, der vorne festgeschraubt werden kann. Meine Frau guckt mich total verdutzt an und ich sage ich wusste es auch nicht, den lassen wir erstmal weg. Der Käfig wird mit 3 verschieden großen Ringen geliefert, ich nehme den kleinsten und lege den Käfig an, nachdem ich geduscht habe. Wow, der ist so eng, meine Eier werde richtig zusammengequetscht und stehen prall von mir ab. Nach ein paar Aufgaben im Haus sagt Claudia:
„Lass uns mal Einkaufen fahren. Und auf dem Rückweg halten wir auf nem Weihnachtsmarkt, ich hab Lust auf Glühwein. Du kannst ja fahren.“
Wir ziehen uns um und fahren los. Natürlich ist sie wieder sehr sexy gekleidet. Sie hat heute halterlose
Strümpfe an, Stiefel und einen kurzen Cordrock. Er ist sehr knapp bemessen, nur ca. 3 cm länger als der Strumpfbund, sodass man ihn sieht, sobald sie sich hinsetzt. Natürlich bin ich die ganze Fahrt über geil und kann die Finger nicht von ihren Beinen lassen. Das lässt sie natürlich zu, denn sie findet es geil wenn ich sie befummel und dabei geil werde. Wir kaufen also ein und fahren auf dem Rückweg an einem kleinen Dorf-Weihnachtsmarkt vorbei, auf dem Freunde von uns einen Stand betreiben. Wir unterhalten uns ganz normal und nett und ich denke die ganze Zeit wie krass es ist, dass sie die Strümpfe an hat, ich den Käfig trage und keiner eine Ahnung hat. Als wir nochmal zum Glühwein-Stand gehen steht Claudia an, ich stehe hinter ihr. 2 Typen stehen neben uns und sie quatschen sie an. Ich denke sie lässt sie abblitzen und sagt irgendwas, dass ihr Mann ja dabei ist. Falsch gedacht! Sie redet ganz normal mit ihnen, als wäre ich garnicht dabei. Sie sagt auch nichts davon, dass sie einen Mann hat. Nein, sie flirtet einige Minuten mit ihnen und redet ganz normal mit ihnen. Ich sage natürlich nichts, vielleicht macht sie der Gedanke ja geil von fremden Männern angesprochen zu werden. Nach noch 2 Glühwein fahren wir heim und ich bin natürlich endlos geil. Daheim angekommen zieht sich direkt alle Klamotten aus, bis auf die Strümpfe und das Hösschen. Dann geht sie ins Schlafzimmer und sagt „Ich will noch eine Massage, komm mit“. Im Schlafzimmer legt sie sich auf’s Bett und ich darf ihren Rücken massieren. Dieser Blick, wie sie da in Strümpfen liegt und ihr geiler Arsch ist so geil. Ich ziehe mich komplett aus und massiere ihren Rücken. Dabei sitze ich auf ihren Beinen. Irgendwann greift sie nach hinten und packt meine Eier und krault sie. Während ich noch Käfig stecke. Ich kann mir ein Stöhnen nicht verkneifen, es fühlt sich so geil an. Sie kichert und krault immer weiter. Ich stöhne immer lauter, was ein geiles Gefühl. Sie dreht sich um und sagt „Jetzt ich“. Ich küsse sie innig, ihren Hals, Brüste, Bauch, dann ziehe ich ihr Hösschen aus. Sofort bemerke ich den Duft ihrer Muschi. Es hat sie also doch geil gemacht. Sie zieht sich die Decke über den Oberkörper und sagt „mir ist kalt, aber oben hast Du ja eh nichts zu tun“ Dann spreizt sie ihre Beine und ich darf sie lecken. Dieser Anblick, die gespreizten, in Nylon verpackten Beine sind der Hammer. Ich muss mir vorstellen, wie sie die Beine für die Fremden Kerle breit machen würde und werde so geil beim Lecken, dass ich fast im Käfig abspritze. Das einzige Problem ist, der Ring vom Käfig ist sehr eng. Zu eng. Mein Schwanz und meine Eier werden richtig eingeklemmt, sodass es schon schmerzhaft ist. Ich versuche es mir nicht anmerken zu lassen und lecke sie weiter. Nach einigen Minuten kommt sie dann und sagt. „Danke mein Schatz. Jetzt schlafen wir, Du hast Dein Gewicht heute Morgen ja nicht erreicht, also darfst Du auch nicht raus. Das tut mir leid für Dich.“ Ich stöhne und sie schaut auf meinen Schwanz, die Eier sind fast schon blau und der Schwanz wird im Käfig zusammen gedrückt „Hm. Tut es Dir weh?“ Fragt sie mich „Ja, ein bischen schon, ich bin halt so geil.“. Sie überlegt „Tja… dann solltest Du jetzt mal lieber kalt duschen gehen.“ Da staune ich nicht schlecht. Meint sie das ernst? Ich zögere „Oder hältst Du es nicht aus? Wenn Du Dich anstellst wie ein Mädchen kann ich Dich auch rauslassen, aber mach Dir keine Hoffnung, Du darfst nur raus bis Du Dich wieder beruhigt hast….“
„Ich versuche es für Dich auszuhalten“ flüstere ich. Dann gehe ich ins Bad und stelle michunter die Dusche. Ich lasse eiskaltes Wasser über meine Genitalien laufen, das tut richtig gut. Mein Schwanz beruhigt sich auch bald wieder und ich gehe schlafen.
Am Sonntag schlafen wir erstmal schön aus. Ich sage ihr, dass ich gerne auf einen größeren Ring umsteigen würde, das war gestern doch zu klein. Sie gibt mir den Schlüssel und ich dusche mich, danach verpacke ich wieder alles im Käfig, dieses Mal mit einem größeren Ring. Hm, das ist ja richtig bequem. Am Nachmittag will sie wieder auf einen Weihnachtsmarkt gehen.Heute ist er in unserem Ort, also können wir beide was trinken. Statt einem Rock trägt sie einen langen Pulli, sodass es wie ein Kleid wirkt. Er ist so richtig schön eng und ganz kurz, so liebe ich es. Drunter hat sie eine blickdichte Strumpfhose. Wir laufen also in den Ort, trinken ein paar Glühwein. Irgedwann frage ich sie etwas leiser „Und, gibt es nachher nochmal eine Runde Spaß wenn wir daheim sind?“ Sie grinst und antwortet, ohne die Stimme zu senken „Für mich schon, ich werde meinen Spaß haben“. Hinter ihr steht ein Ehepaar, die es hören und komisch gucken, aber das ist mir egal. Ich finde es geil wie Claudia mit mir umgeht. Später laufen wir wieder nach Hause und setzen uns auf die Couch und trinken noch ein Glässchen wein. Ich muss sie natürlich wieder die ganze Zeit befummeln und sie genießt es richtig, wie geil ich auf sie bin. Sie zieht ihr Kleid aus und sitzt nur noch in Strumpfhose da. Ich will zwischen ihre Beine gehen aber sie schüttelt den Kopf „Nein, noch nicht. Genieß erst noch ein wenig den Anblick“. Wir trinken weiter Wein und ich muss immer wieder auf ihre Beine gucken. Ganz „zufällig“ spreizt sie sie immer wieder sodass ich einen Blick zwischen Ihre Beine werfen kann. Irgendwann starte ich noch einen Versuch, dieses Mal lässt sie es zu. Ich ziehe die Strumpfhose runter und wir küssen uns lange. Es ist unglaublich, selbst meine Zung in ihren Mund zu stecken und sie zu küssen macht mich so geil dass ich stöhnen muss. Ich werde mit der Zeit immer geiler und kann immer weniger an mich halten. Ich gehe vor der Couch auf die Knie und sie spreizt die Beine, sodass ich sie schön lecken kann. Ich lecke sie mehrere Minuten aber sie kommt nicht zum Orgasmus. Dann sagt sie „Ich brauche mal wieder einen Schwanz… hol mal den Dildo!“ Ich gehe ins Schlafzimmer, hole den 20 cm Dildo und das Gleitmittel. Dann gehe ich wieder ihr auf die Knie und schmiere den Dildo mit Gleitmittel ein. Dann lecke ich sie wieder und dabei schiebe ich den Dildo in ihre Möse. Sie stöhnt auf „Ohja, geil, mach weiter“. Ich benutz den Dildo um sie richtig geil zu ficken, ihre Hüften bewegen sich vor und zurück, immer schneller. Ich höre kurz auf sie zu lecken und schaue zu, wie der Dildo in sie eindringt. Ich stelle mir vor es ist ein fremder Schwanz der sie da fickt während ich zuschaue…. plötzlich nimmt geht ihre Hand auf ihre Klitoris und sie reibt sie fest und schnell. Wow, sie besorgt es sich selbst währende ich ihre Möse mit einem Dildo geil bearbeite Ich muss stöhnen so geil sieht es aus und sie kommt laut schreiend zum Orgasmus. Ich ficke sie noch eine Weile weiter mit dem Dildo und sie stöhnt immer weiter… Dann lasse ich langsam nach. Sie küsst mich fest auf den Mund und sagt „das war so geil, danke!“ Dann geht sie ins Bad… als sie rauskommt hat sie eine Jeans und Pulli an.
„Weißt Du was Du jetzt machst?“ fragt sie mich.
Ich spüre einen Funken Hoffnung. Ich atme immer noch schwer und denke ich darf jetzt endlich aus dem Käfig raus
„Was denn?“ frage ich hoffnungsvoll
„Bügeln! Ich brauche für morgen eine Bluse und eine Hose. Ich setz mich schonmal vor den Fernseher
Es ist unglaublich, wie sehr sie plötzlich in der Rolle aufgeht. Aber ich finde es ja geil so benutzt zu werden. Ich stehe auf und gehe wortlos ins Ankleidezimmer um die Kleidung meiner Eheherrin zu bügeln. Ich freue mich schon auf die kommenden Wochen….

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