Leben auf dem Bauenhof Teil 3 Die Zugfahrt

Seinen Urlaub hatte Ruben in einer Stadt in Süddeutschland bei einem Freund von der Uni verbracht. Nun wollte er mit dem Zug wieder nach Hause. Fast fünf Stunden Zugfahrt lagen vor ihm, vor denen ihm schon graute. Er hatte vergessen, einen Sitzplatz zu reservieren und nun war nur noch ein Platz in einer Vierergruppe frei und der war auch noch gegen die Fahrtrichtung.
Allerdings würden die Personen, die am Fenster saßen, nach etwa der halben Fahrstrecke aussteigen und dann würde es keine weiteren Reservierungen geben, so das er dann wenigstens ans Fenster würde rutschen können.
Er hatte sich gerade hin gesetzt, da trafen seine drei Mitreisenden auch schon ein, eine junge Frau und zwei ältere Männer. Die Frau lächelte ihn freundlich an und setzte sich ans Fenster ihm schräg gegenüber. Der eine Mann quetschte sich neben ihn, der Andere setzte sich ihm gegenüber. Dieser trug ein Jaket, darunter ein hellblaues Hemd und Breitcordhosen, die in dieser seltsamen Farbe gefärbt war, die sich nicht zwischen braun und orange entscheiden kann. Er wirkte wie ein Professor fand Ruben. Als er sich setzte, blickte ihm Ruben verstohlen zwischen die Beine und hätte fast aufgestöhnt. Dort zeichnete sich eine große Beule ab, der Stoff spannte so straff, das Ruben die Hoden erahnen konnte, die durch die Hosennaht etwas eingequetscht und dadurch noch betont wurden.
Scheinbar kannten sich die Drei, denn sie unterhielten sich sofort ziemlich vertraut. Ruben stellte schnell fest, das der Mann neben ihm der Vater der jungen Frau war, da sie ihn Papa nannte. Den Mann neben sich nannte sie Piter. Er schien Skandinavier zu sein, hatte ein klein wenig einen Akzent.
Das Gespräch drehte sich um die Sehenswürdigkeiten der Stadt, in der Ruben eben drei Wochen gewesen war, aber viele der Dinge, die er höhrte, schienen ihm falsch zu sein, auch manche Daten stimmten seines Erachtens nicht ganz und so mischte er sich schließlich in das Gespräch ein. Er erklärte, das sein Freund, bei dem er gewohnt hatte, nebenberuflich als Fremdenführer abeitete und ihn mehrmals auf Stadttouten mitgenommen hatte.
Seine Sitznachbarn waren interessiert und schnell hatte sich ein anregendes Gespräch entwickelt. Ruben wusste sehr viel, mehr als er selbst gedacht hatte, manche Details kamen erst wieder zurück in sein Gedächnis, als er darüber sprach.
Schnell war die halbe Fahrstrecke vorbei und Vater und Tochter griffen ihr Handgepäck. Sie wollten nun aussteigen. Piter brachte sie zu Ausgang und kam dann wieder zurück.
So voll wie der Zug am Beginn der Reise gewesen war, so leer war er jetzt. Erst einige Reihen vor Ruben sah er wieder jemanden sitzen.
Ruben war ans Fenster gerutscht und Piter tat es ihm nach. Das Gespräch war dadurch ins Stocken geraten und so schaute Ruben erst eine Weile aus dem Fenster. Dort gab es leider nicht allzu viel zu sehen und so musterte er das Spiegelbild seines Gegenübers im Fenster. Das dem Mann, den er dort sah, ihm gefiehl, war ihm klar geworden, als er ihn das erste Mal gesehen hatte. Die dichten dunklen Haare, die Bartstoppeln, das lange, schmale Gesicht mit sinnlichen Lippen, einer perfekt geformten Nase und großen, dunkelblauen Augen war genau sein Fall. Er spürte, wie es enger wurde in seiner Hose.
Als er seinem gespiegelten Gegenüber auf die große Hosenbeule sah, war ihm sofort klar, der Mann hatte ebenfalls einen Steifen. Überdeutlich zeichnete sich die Eichel unter dem Stoff ab. Ruckartig sah er Piter in die Augen und stellte erschreckt fest, das der ihn ebenfalls ansah.
Ruben spürte, wie sich nun sein eigener Schwanz zur vollen Größe ausdehnen wollte, aber das kniff ziemlich in der engen Jeans, die er trug. Möglichst unauffällig versuchte er, die Lage seines Schwanzes zu richten, aber das fiel Pieter natürlich auf.
„Ich weiss, du hast auch einen Steifen, das kann ich sehen. Freut mich, das wir auf der gleichen Wellenlänge liegen was das betrifft. Guck mal…“
Er schob sein Jaket etwas zur Seite und Ruben sah, das er Hosenträger trug. Piter löste eine der Klammern und schob seinen weiten Hosenbund nach unten, so das Ruben die dicke Eichel sehen konnte, die von Vorsaft schon ganz feucht war. Fasziniert schaute er nun zu, wie Pieter danach griff und seine Vorhaut immer wieder schnell über die Eichel gleiten ließ. Er öffnete seinen Mund und hauchte leise Lusttöne.
Ruben hätte sich am liebsten selbst die Hose geöffnet, aber das wagte er nicht und so knetete er nur vertohlen seine Eichel durch den Stoff, während er den Blick nicht abwenden konnte von dem, was da auf dem Sitz gegenüber passierte.
„Aber meine Herren,“ ertönte es plötzlich vom Gang aus. In einem Ruck fuhren ihre beiden Köpfe herum und erblickten einen der Zugbegleiter, einen großen dunkelhaarigen Mann mit goldener Brille, der sie sehr streng ansah. Nun trat er in die Vierersitzgruppe ein. Schnell zog Pieter seine Hand von seinem Schwanz zurück, aber da griff der Zugbegleiter danach und drückte sie wieder drauf. „Nur nichts überstürzen, mein Herr. Aber ich werde aufpassen, das sie nicht wieder gestört werden,“ flüsterte er grinsend. Piter und Ruben entspannten sich und grinsten. Damit hatten sie nicht gerechtet. Piter schob seinen Hosenbund wieder herunter und fuhr fort, sich zu stimulieren. Ruben sah, wie sich sehr schnell in der dunkelblauen Hose des Zugbegleiters eine Erektion abzeichnete und schon begann der Mann, wie Ruben selbst, seine Eichel zu kneten.
Piter war jetzt fast soweit und wisperte: „Jetzt kommt es mir!“ Er hob sein Becken, spannte alle sein Muslkeln hart an und da sah man auch schon den ersten Spritzer zwischen seine Finger schießen. Die beiden Zuschauer blickten gebannt auf die sich schnell bewegenden Finger, während Piter mit unterdrückten Lustlauten eine große Menge Sperma in seine Hand punmpte, so das es ihm zwischen allen Fingern hindurch quoll und auf den oberen Rand seiner inzwischen zur Hälfte freigelegten Unterhose tropfte.
Schließlich ebbte sein Orgasmus ab uns er sank zurück in seinen Sitz.
Jetzt war der Zugbegleiter zu geil geworden. Er schaute sich kurz rechts und links um, dann öffnete er seine Hose. Schnell hatte er seinen Schwanz aus der Unterhose befreit und begann, ihn hektisch zu wichsen.
Nach sehr kurzer Zeit, das war wohl der starken Erregung geschuldet, ging er ein wenig in die Knie, hauchte: „Jaaaaaa…..“ und in schneller Folge klatschten die Spermaschüsse an das Zugfenster. Langsam lief der Saft das Fenster ninunter und tropfte auf das Tischchen, das darunter angebracht war.
Der Zugbegleiter richtete sich wieder auf und sagte leise: „Das war das Geilste, was mir hier seit langem widerfahren ist. Vielen Dank, meine Herren.“ Er zog eine Packung Papiertaschentücher heraus und wischte seinen Saft vom Fenster. Den Rest gab er Pieter, damit der sich ebenfalls reinigen konnte.
Ermattet sank Piter danach in seinen Sitz. Aber gerade als er Ruben mit:“ Und jetzt du!“ aufforderte, erreichte der Zug die nächste Station. Eine Menge Leute stiegen ein und im Nu war der Gang voll mit ihnen. Zwar setzte sich niemand direkt zu ihnen, aber an ein Auspacken von Rubens Schwanz war jetzt nicht mehr zu denken. Er zog seinen Pullover herunter, damit die gewaltige Erektion nicht zu sehen war und überlegte verzweifelt, wie er die angsetaute Geilheit loswerden konnte.
Schon kurz nach dem der Zug wieder los gefahren war, kam der nette Zugbegleiter wieder zu ihnen. Sofort erkannte er Rubens Notlage. Verstohlen winkte er beide mit sich. Ruben und Piter folgten ihm in die Kabine des Zugpersonals am Ende des Wagens. Dort schloß der Zugbegleiter die Tür hinter ihnen und kniete sich dann schnell vor Ruben hin. Er öffnete seine Hose und befreite den knüppelharten Schwanz aus seinem engen Gefängnis.
„Ich muss mich doch erkenntlich zeigen, schließlich habt ihr beide mir ein so dermaßen geiles Erlebnis bescheert, da zehre ich noch lange von.“
Mit diesen Worten stülpte er seine Lippen über Rubens Schwanz und begann, seinen Kopf schnell hin und her zu bewegen, so das Rubens Schwanz tief in seinen Rachen stieß. Ruben merkte sofort, das der Mann vor ihm das nicht zum ersten Mal tat. Er wusste, so geil wie er war, würde er dies Behandlung nur sehr kurz überstehen und so war es auch. Mit unterdrücktem Stöhnen kündigte sich unaufhaltsam an, das etwas aus Rubens Schwanz herraus mußte. Piter umarmte ihn von hinten und presste seine Brustwarzen durch den Pullover zusammen. Jetzt stieß Ruben den Atgem nur noch stoßweise aus und der Zugbegleiter fühlte an seinen Lippen, wie sich Rubens Schwanz in schneller Folge zusammen zog und wieder entspannte. Schon konnte er die heiße, salzige Flüssigkeit auf seiner Zunge schmecken.
Piter drehte Rubens Kopf zu sich herum und während unten der Zugführer mit schmatzenden Geräuschen Rubens Saft trank und mit schnellen Bewegungen seiner Zunge dafür sorgte, das Ruben immer mehr und mehr spritzte, presste Piter seine Lippen fest auf Rubens Mund und stieß seine Zunge hinein. Ruben fühlte sich von oben gefickt und von unten am Ausströhmen und war nur noch geil.
Schließlich hatte er alles verspritzt, was er hatte und sackte erschöpft zusammen. Aber Pieter hielt ihn fest und drückte ihn an sich. Ruben genoß die Entspannung nach dem Orgasmus und schloß die Augen. Er bemerkte, das er sich sehr wohl fühlte, so an Piter gepresst. Er fühlte die starken Arme und die angespannte Brustmuskulatur. Eine kleine Weile verharrte er einfach so, dann sagte der Zugbegleiter: „Jetzt muss ich mal wieder arbeiten. So was Geiles habe ich hier noch nie erlebt, ich danke euch.“ Und dann verschwand er fröhlich lachend.
Ruben zog sich wieder richtig an und sie kehrten zu ihren Plätzen zurück. Eine Weile schwiegen sie, dann fragte Piter:“ Musst du wirklich heute schon nach Hause? Wie wärs, komm doch über Nacht mit zu mir und ich bringe dich dann morgen früh hin, wo du willst?“
Ruben übelegte einen Moment, dann nahm er das Angebot an. Tatsächlich hatte er noch das ganze Wochenende frei, erst Montag musste er wieder zur Arbeit. Als er das Piter sagte, strahlte der über das ganze Gesicht: „Dann ist es abgemacht, am Sonntag Abend bring ich dich nach Hause.“
Gut eine Stunde Fahrzeit hatten Sie noch vor sich. Piter beugte sich vor und sagte leise zu Ruben: „Los, erzähl mir ein heißes Erlebnis von dir.“ Ruben überlegte und meinte dann: „Soll ich dir die Geschichte erzählen, als ich mal mit Vater, Sohn und Onkel Sex hatte?“ Piter nickte begeistert. „Also pass auf:…“

Das erzähle ich euch im nächsten Kapitel

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