Leben mit einer untreuen Freundin 2

Die Aussprache

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte, ich werde hier versuchen Satzbau, Grammatik und Zeichensetzung zu verbessern. Ich bin dankbar über einige Tipps und konstruktive Kritik, über den Inhalt der Geschichte lässt sich natürlich streiten und obliegt auch den eigenen Vorlieben.
Um den Zusammenhang der Geschichte zu verstehen sollte zuerst Teil 1 gelesen werden.
Viel Spaß beim lesen…..!

Es war gegen 16:00, als ich hörte wie die Haustüre aufgeschlossen wurde und Caro schwer bepackt mit Einkaufstüten in die Wohnung polterte.

„Hi Schatz, ich bin wieder da!“
rief sie fröhlich aus dem Gang.

Ich saß ziemlich geknickt auf dem Sofa im Wohnzimmer und schaute TV.
Sie kam zu mir her, drückte mir einen Kuss auf die Backe und zeigte mir voller stolz ihre neuesten Errungenschaften.
Als sie merkte das ich ziemlich schlecht drauf war und mich ihre neuen Klamotten in keinster Weise interessierten fragte sie
„Was ist denn mit dir schon wieder los?“

Ich hatte mir lange überlegt wie ich das Gespräch anfangen sollte und dachte mir das ich mit der Tür gleich ins Haus falle.
„Ach eigentlich nichts, vorher hat nur so ein Salvatore angerufen und wollte sich nochmal für den geilen Fick von gestern Nacht bei dir bedanken“, log ich.

Ihr Gesicht verfinsterte sich mit einem Schlag und sie schaute mich sehr ernst an.
„Du hast heimlich in meinem Handy rumgestöbert?!“ fragte sie sichtlich erbost.

„Hallo, du fickst mit einem anderen und beschwerst dich darüber das ich in deinem Handy geschnüffelt habe?“ antwortete ich empört.

Caro funkelte mich mit ihren katzenartigen Augen an und meinte dann ziemlich ruhig und gelassen
„Ok schön! Das du es auf diese Art und Weise raus findest, war von mir nicht geplant, aber da du es nun so herausgefunden hast reden wir mal offen.“
„Micha, ich liebe und schätze dich als Partner und Lebensgefährten, aber ich habe einfach Bedürfnisse die du nicht befriedigen kannst.“

Meine Augen wurden immer größer als ich das gesagte hörte.
„Ja aber….“

„Nix ja aber!“ unterbrach sie mich.
„Du bist im Bett einfach ein Looser, dein kleiner Schwanz reicht mir nicht! Ich will hin und wieder einfach mal von einem richtigen Schwanz ausdauernd gefickt und befriedigt werden!“
„Du glaubst ja wohl selber nicht das ich nach 2 Minuten rumgestocher mit deinem Ding befriedigt bin, ich habe auch Bedürfnisse!“

Jetzt war es soweit, ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Das von ihr gesagte war ein Schlag ins Gesicht für mich. Obwohl ich wusste das ich nicht der Hengst im Bett war, schmerzten die deutlichen Worte ziemlich stark.

„Ich möchte gerne weiterhin mit dir zusammen sein, aber du musst akzeptieren das ich mir das was du nicht geben kannst, mir woanders holen werde“
„Und wenn wir gerade dabei sind! Glaubst du eigentlich das ich es nicht mitbekomme wenn du stundenlang wichsend vorm PC sitzt?“
„Wenn das nicht umgehend aufhört werde ich dich verlassen, ich allein verfüge darüber wann du wie befriedigt wirst!“

Ich war wie vor den Kopf gestoßen, sie fickte fremd und warf mir vor das ich mich wichste?!
Sie setzte sich neben mich und streichelte über meinen Kopf.

„Du bist ein viel liebevollerer und aufmerksamerer Mann wenn du dich nicht wichst und etwas an der kurzen Leine gehalten wirst.“
„Außerdem merke ich doch das du es genießt wenn ich dich führe“, sagte sie aufmunternd.

„Aber ich will auch befriedigt werden“! Warf ich ein.

„Schatz, wenn du mir vertraust und dich voll meiner Führung hingibst, dann verspreche ich dir das du ebenfalls viele geile Stunden erleben wirst“ flötete sie zuckersüß.
Dabei schmiegte sie sich an mich und gab mir einen langen heißen Zungenkuss, ich spürte das ich Wachs in ihren Händen war. Ich liebte Caro einfach unsterblich, egal was sie tat, ich würde sie niemals verlassen.

„Nun Schatz willst du weiter mit mir zusammen bleiben und meine Bedingungen erfüllen, oder willst du das ich ausziehe“? Während sie dies sagte kraulte sie mir sanft mit ihren langen Fingernägeln den Nacken, was ich sehr genoss.

„Caro ich liebe dich! Ich möchte das du für immer mit mir zusammen bleibst, dafür nehme ich alles in Kauf! Ich möchte das du absolut glücklich bist.“

„Kein heimliches wichsen mehr?“
„Nein!“

„Du akzeptierst das ich Sex mit anderen habe, ohne eine Szene zu machen“?
„Wenn du es möchtest, Caro“

„Du hörst auf ständig mit mir herum zu diskutieren wenn ich dir was sage und befolgst das!“
„Ja werde ich machen“

Sie strahlte mich an, während sie immer noch meinen Nacken kraulte.
„Micha ich liebe dich auch, du bist ein toller Mann, mein Mann“

Nach diesen Wörtern setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und wir küssten uns sehr lange und intensiv. Sie fing an sich ihr Top über den Kopf zu ziehen und präsentierte mir ihren prall gefüllten BH. Spielerisch drückte sie mir ihre noch verpackten Brüste ins Gesicht, wobei ich ihren wunderbaren Geruch genoss.
Durch diesen Anblick und den Druck auf meinem Schoß, wurde mein Schwanz schon ziemlich hart.
Caro entledigte sich des BH´s und ich konnte ihre herrlichen Nippel direkt vor mir sehen.
„Leck sie, aber nur mit der Zunge!“ befahl sie.

Ich streckte meine Zungenspitze heraus und leckte abwechselnd die Knospen ihrer rechten und linken Brust. Caro genoss diese Behandlung sichtlich, ihre Nippel wurden steinhart und standen leicht ab. Auf diese weise verwöhnte ich abwechselnd mit Zungenküssen ihre Brüste, was Caro sichtlich immer mehr erregte.
Caro stand auf und zog sich komplett nackt vorm mir aus, mit geilen Blicken musterte ich ihren schönen Körper.
„Los Micha hol deinen Winzling raus, ich will ihn sehen“

Ich tat wie mir befohlen wurde, öffnete meinen Hosenladen und holte meinen Steifen heraus.
Caro kniete sich vor mich und leckte mit ihrer Zunge über meinen Schaft. Langsam glitt sie bis vor zur Eichel, bevor sie anfing mit ihrer Zungenspitze die Unterseite und mein Bändchen zu reizen. Das Gefühl war überwältigend und ein erster Lusttropfen kam aus meinem Schwanz, welchen sie genussvoll weg leckte und auf ihren Lippen verteilte.
Auf einmal hörte sie auf mich zu blasen und meinte beiläufig
„Holst du den gelben Vibrator aus dem Schlafzimmer?!“

„Natürlich mein Engel“.

Als ich mich auf den Weg Richtung Schlafzimmer machte rief sie hinterher
„Und zieh dich aus“!

Ich tat wie mir geheißen und kehrte nackt mit dem Vibrator in der Hand zurück.
Caro lag mit aufgerichtetem Oberkörper rücklings auf dem Sofa und hatte ihre Beine weit gespreizt.
„Gib ihn mir“

Ich gab ihr den ca. 17cm langen und gut 5cm dicken gelben Vibrator, welcher eine Naturform besaß.

„Knie dich hier neben mich“, dabei deutete sie auf die freie Seite des Sofas wo ich auf Höhe ihres Oberkörpers platz nahm.
Caro schaltete den Vibrator an und beging ihn über Brüste gleiten zu lassen, ihre Nippel richteten sich dabei wieder steil auf.
„Mund auf!“ sagte sie barsch und schob mir den Vibrator in den Mund.
Ich lutsche und saugte an dem vibrierenden Teil, was Caro mit einem süffisanten Blick kommentiere. Als der Freudenstab von meinem Speichel glänzte hörte sie auf meinen Mund zu ficken.

„Du darfst weitermachen“, sagte sie und zeigte auf ihre Brüste.
Ich fing nach vorne über gebeugt an wieder ihre Nippel zu lecken, während sie den Vibrator nach unten gleiten lies um sich ihre Klitoris zu stimulieren.
Mit neugierigem Blick sah ich wie sie sich langsam den immer noch glänzenden Vib einführte und ihr ein kleiner Seufzer entfuhr.
Mich erregte es unheimlich zu sehen wie sie sich immer schneller werdend mit dem vibrierenden Lustspender fickte, als Caro plötzlich meinen Kopf mit ihrer linken Hand nach unten drückte, dass ich mit dem Kopf, zwischen Bauchnabel und Venushügel landete.
Auf ein mal zog sie den Vibrator mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer Muschi und führte ihn Richtung meinem Mund.
Sie brauchte nichts zu sagen, ich wusste was ich zu tun hatte und beging den mit ihren Säften besudelten Stab zu lutschen und lecken. Die Situation und der herrliche Geschmack ihrer Scheide machten mich fast wahnsinnig, so dass ich mit vollem Eifer den Plastikschwanz lutschte.
Ich war fast ein wenig enttäuscht als sie ihn mir wegnahm und ihn wieder in ihrer Grotte versenkte.
Sie schien aber Mitleid zu haben und steckte ihn mir nach kurzer Zeit zurück in den Mund, diese Prozedur wiederholte sie mehrmals.
An ihren Reaktionen spürte ich das sie sich langsam dem Orgasmus näherte, da fühlte ich auch schon ihre Hand an meinem Kopf den sie Richtung ihrer Klitoris dirigierte.
Mit kreisenden Zungenbewegungen beging ich sofort ihren Kirschkern zu verwöhnen, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte, während sie sich wie eine Besessene mit dem Vibrator fickte..
Ich war etwas überrascht als ich in meiner knienden Position ihre Hand an meinem Schwanz spürte, den sie gleich heftig wichste.

„Jaaaa! Micha leck meine Pussy während Salvatore mich fickt!“ entfuhr es ihr.

Das gesagte erregte mich auch nochmals mehr und ich verstärkte meine Bemühungen.
Dann war es soweit, sie hörte auf meinen Schwanz zu wichsen und quetsche ihn samt meinen Hoden in ihrem Orgasmus richtig fest zusammen. Dies bereitete mir zwar Qualen, aber in meiner unendlichen Geilheit ertrug ich diese gerne.
Caro machte ein Hohlkreuz und verharrte mit dem tief in ihr versenkten Vibrator für einen kurzen Augenblick, während sie ihre Lust förmlich herausschrie, bevor sie zusammensackte.

„Wow das war geil“ strahlte sie mich an, während sie das Teil aus ihrer Muschi zog.

„Saubermachen“!grinste sie und drückte ihn mir in die Hand.
Mit zufriedenem Blick schaute sie zu, wie ich gierig versuchte, den ganzen Vibrator in den Mund zu stecken, um ihren herrlichen Saft komplett genießen zu können.
Dabei fiel Caros Blick auf meinen steil abstehenden Schwanz, der vor Geilheit schon schmerzte. Sie nahm ihn zwischen Zeigefinger und Daumen und wichste ihn mit langsamen festen Bewegungen, während sie mich frech anblickte.

„Die Show scheint dem kleinen ja ziemlich gut gefallen zu haben!“

Der Vibrator mit diesem herrlichen Geschmack im Mund und die gekonnte Stimulation an meinem Schwanz brachten mich augenblicklich an den Rande des abspritzen.
Deutlich spürte ich das zucken in meinem Ständer und das aufsteigen des Saftes, doch was war das?
Ein höllischer Schmerz durchfuhr meine Weichteile und der Erguss blieb aus. Caro hatte genau abgewartet und mir nur Millisekunden vor dem Höhepunkt so die Hoden gequetscht das die Erregung sofort wieder nachließ.

„Nene mein Freund, so schnell lass ich dich heute nicht kommen“ frohlockte sie und begann umgehend wieder mich zu wichsen.
Noch weitere zwei mal trieb sie dieses Spiel, jedes mal peinigte sie mich, mit quetschen der Hoden, oder einem Kniff mit den Fingernägeln in meine Eichel.
Als mein Orgasmus zum vierten mal in greifbarer Nähe war flehte ich sie an:
„Bitte Caro, lass mich abspritzen, lass mich kommen!“

In diesem Moment schlug sie mit der flachen Hand auf meinen Schwanz und meinte läppisch:
„Zur Belohnung das du in meinem Handy herum spioniert hast? Das genügt jetzt für heute, du bist völlig verschwitzt und stinkst. Geh dich duschen!“

Dabei richtete sie sich auf und marschierte Richtung Schlafzimmer, wo ich die Türe knallen hörte.
Verdutzt saß ich mit kochenden Eiern auf dem Sofa, als ich mich ziemlich breitbeinig auf den Weg zur Dusche begab, hörte ich sie rufen:
„Und wehe du legst selbst Hand an!“

Beim einseifen schmerzten meine Hoden, nicht nur durch das quetschen sondern auch durch den Samenstau den ich nun hatte. Mir kurz einen runter zu holen, traute ich mich aber auch nicht.
Also drehte ich den Wasserhahn auf ganz kalt um meine Erektion und die dicken Eier halbwegs zu beruhigen, dies funktionierte ziemlich gut. Meine Latte wurde zum Minipimmel und der Druck ließ etwas nach.

Nach dem duschen bereitete ich das Abendessen zu, Caro saß schon am Esstisch in heller Erwartung des Mahles, welches ich gekocht hatte.
Beim essen unterhielten wir uns zuerst über belanglose Themen bis ich es nicht mehr aushielt und sie fragte:
„Wie lange gehst du mir eigentlich schon fremd?“

Sie wandte den Blick nicht vom Essen ab und meinte:
„Das mit Salvatore läuft schon seitdem wir das Auto vor zwei Jahren bei ihm gekauft haben, oder wieso meinst du ging er mit dem Preis nochmals um über 2000 Euro runter?! Wegen deines Verhandlungsgeschickes bestimmt nicht!“

Nun wurde mir einiges klar. Seine Flirt Versuche sind bei ihr auf fruchtbaren Boden gestoßen und sie hatte ihn dann zwischen Besichtigung und Kauf gedatet.

„Und vor Salvatore hatte ich nur drei, vier one night stands mit Bekanntschaften aus der Disco, nichts besonderes“

Dies lies mich aufhorchen. Ich schluckte und fragte:
„Wie lange warst du mir treu?“

Emotionslos stocherte sie in ihren Lachsnudeln herum und meinte:
„So ungefähr n´halbes Jahr. Ich habe damals schon gemerkt das du mir nicht das geben kannst was ich brauche. Die one night stands waren zwar teilweise geil, aber das mit Salvatore war dann perfekt.“

„Erzählst du mir wie es dazu kam“, fragte ich forschend.
Fragend blickte sie auf, während ein Lächeln ihre Lippen umspielte

„Wenn du es unbedingt wissen willst…..“
„Salvatore rief mich am Abend nach der Besichtigung an, ob er mich denn auf einen Cocktail einladen dürfe, dabei könnten wir auch nochmal über die Preisdifferenz reden.
Da ich ihn ja auch ziemlich sexy fand und das Auto unbedingt wollte, habe ich mich am gleichen Abend noch mit ihm im „Carpe Diem“ getroffen. Das war an diesem Abend wo ich dir sagte das ich mit Sarah ins „Joy“ gehe. Ich hatte dich noch Nachts angerufen um dir zu sagen das ich bei ihr schlafe.

Ich erinnerte mich blass an diesen Abend.

Naja, das Treffen lief besser wie erwartet! Er war sehr charmant und zuvorkommend, nicht so ein Trampel wie du!
Gegen später saßen wir nebeneinander auf einem Sofa in der Lounge, da meinte er zu mir das er die 2000€ um die wir uns noch uneinig waren, vergessen könne. Aber nur unter der Bedingung wenn ich ihm einen Kuss geben würde!
Ganz ehrlich?! Ich hätte ihn die ganze Zeit schon, am liebsten umsonst geküsst!
Ohne darauf zu antworten habe ich ihn dann geküsst, sehr lange mit Zunge. Ich glaube es war der längste und auch intensivste Kuss meines Lebens!“

Ich merkte wie Caro sich richtig freudig an diesen Abend zurückerinnerte, sie fuhr fort:

„Es blieb nicht bei diesem Kuss, wir knutschten und fummelten solange in der Lounge miteinander bist der Kellner kam und meinte das wir nicht alleine hier seien und die anderen Gäste schon gucken würden.
Während wir uns über den Typ lustig machten, meinte Salvatore ob wir nicht einfach zu ihm ins Penthouse gehen sollten, dort weiterfeiern. Nichts wäre mir in diesem Moment lieber gewesen, als das.
Wir fuhren mit seinem dicken Mercedes zu ihm und machten da weiter, wo wir in der Bar aufgehört hatten. Den Rest wirst du dir ja selbst denken können!“ schmunzelte sie.

Ich hatte ihr gebannt zugehört, wenn ich mir das erzählte Bildlich vorstellte kochte es in mir. Vor Wut in meinem Bauch und vor Geilheit in meinen Eiern. Ich wollte mehr erfahren!

„Denken kann ich mir vieles, ich würde aber wirklich gerne wissen was passiert ist, vielleicht verstehe ich ja dann auch was ihn besser macht wie mich!“

Caro kicherte laut.

„Meinetwegen, wenn es dich glücklich macht!
Er meinte wenn wir jetzt schon soweit sind dann könne er für die 2000€ noch einen Kuss auf eine andere Körperstelle einfordern. Dabei hat er sich dann breitbeinig auf sein Sofa gesetzt und die Beine leicht gespreizt. Ich war schon so heiß auf ihn, das ich angezogen wie ich war mich zwischen seine Beine gekniet habe. Dort öffnete ich seine Hose, dass was mir dann dort entgegen sprang, war besser wie ich es mir je erträumt hatte. Ich meine du hast das Foto von seinem Ding gesehen, in echt ist der noch viel geiler!
Seine Teil war so dick, dass ich ihn nur mit Mühe in meinen Mund bekomme habe und auch nicht weiter als maximal ein viertel von der Länge rein ging ohne zu würgen.“

Caro biss sich während sie dies erzählte mehrmals auf ihre Lippen, die Erinnerung schien sie ziemlich mitzunehmen.
Ich hörte ihr nur gebannt zu und versuchte mir das Geschehene vorzustellen.

„Was mich auch sehr an ihm fasziniert hatte, war sein unglaubliches Durchhaltevermögen!
Ich saugte, lutschte und leckte bestimmt knapp eine halbe Stunde lang an seinem dicken Schwanz bis es ihm endlich kam. Dich will ich ja gar nicht erwähnen, aber bis dahin hat kein Mann meinen blow länger wie maximal zehn Minuten ausgehalten! Ich musste wirklich alle Register ziehen bis er endlich in meinem Mund abspritzte.
Wir waren beide etwas erschöpft nach dieser Aktion und er meinte ich solle die restliche Nacht, bei ihm bleiben. Das war dann da wo ich dich angerufen hatte, das ich bei Sarah schlafe.
Während wir telefonierten machte er sich auch schon an meinem Tanga zu schaffen, den ich unter meinem Kleid trug. Ich musste dich dann auch schnell wegdrücken, weil er schon mit seiner Zunge mein Allerheiligstes verwöhnte und ich nicht mehr in der Lage war mit dir zu telefonieren.“

Caro grinste und hielt inne.
„Bitte erzähl weiter Schatz, ich will alles wissen!“

„Erst wenn du den Tisch abgeräumt hast“, sagte sie in befehlendem Ton.
Nachdem ich in Windeseile dies verrichtet hatte nahm ich platz neben ihr auf dem Sofa.
Von alleine fuhr sie fort.

„Nun ich will dir jetzt nicht alle Details erzählen aber soviel kann ich dir sagen. An diesem Abend verwöhnte er mich nicht nur mit seiner Zunge, sondern auch mit seinem unermüdlichen großen Schwanz. Es war der beste Sex den ich in meinem ganzen Leben hatte!
Wir trieben es in allen möglichen und unmöglichen Stellungen, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und schrie glaube ich das ganze Haus zusammen. Ich war noch nie so ausgefüllt und hatte solche Gefühle beim Sex, wie in dieser Nacht!
Achso, die Blasenentzündung die ich an den darauffolgenden Tagen anscheinend hatte, war keine.
Er hatte mich einfach nur wund gefickt, was etwas schmerzhaft für mich war.“

„Seid diesem Abend treffen wir uns immer Mittwochs, nachdem Zumba bei ihm zum vögeln, oder eben wenn einer von uns beiden es nicht solange aushält und es sich einrichten lässt!“

Meine Kinnlade hing nach dieser ausführlichen Erzählung auf dem Boden und mein Schwanz stand senkrecht in der Unterhose. Ohne Aufforderung fuhr sie fort:

„ Die einzigste Bedingungen die er stellte waren, das ich nicht eifersüchtig sein dürfe wenn er es noch mit anderen trieb und das ich mit anderen Partnern nur noch mit Gummi ficken dürfe.
Doch für solchen Sex war das ein annehmbarer Preis, vor allem weil zwischen uns damals sowieso schon nicht mehr viel lief.“

Ich schaute sie entsetzt an.

„Du hast es ohne Gummi mit ihm getrieben?!“

„Na klar, glaubst du ich will so ein Prachtteil verpacken? Den möchte ich Natur genießen!
Außerdem ist es für ihn sehr wichtig das er seinen Samen als einziger in mich spritzen darf!“

Nun war ich wirklich baff, aber eines musste ich wissen.
„Hast du dich von ihm anal nehmen lassen?!“

Sie schaute mich kopfschüttelnd an.
„Du weißt genau was ich über Frauen denke die sich in den Arsch ficken lassen!
Er wollte es bei mir schon öfters machen, das ist das einzigste was ich ihm nicht gewähre.
Selbst wenn ich wollte, sein Teil passt kaum in meine Mumu, wie soll er den denn da passen?“

Mit einer gewissen Genugtuung, nahm ich diese Erläuterung auf.
„Wieso bist du denn noch mit mir zusammen und nicht mit ihm?“

Sie überlegte nur einen kurzen Augenblick.

„Ganz einfach, er kann nicht treu sein! So etwas kann ich als festen Partner nicht akzeptieren!
Ich brauche einen Mann auf den ich mich absolut verlassen kann, der immer an meiner Seite ist, egal was ich mache.
Deshalb liebe ich dich und möchte auch die Zukunft mit dir verbringen.“

Dabei lächelte sie mich an und tätschelte mir über meinen Kopf.
„So jetzt weißt du Bescheid und wir können endlich ins Bett gehen, es ist schon spät und ich bin total müde“.

In dieser Nacht lag ich noch lange wach, vor meinem geistigen Auge kreisten die wildesten Bilder.
Wenn ich weiterhin mit ihr zusammen bleiben wollte, musste ich einfach akzeptieren das ein anderer seinen Schwanz, in meine Caro steckt. Letztendlich schlief ich mit dem Gedanken ein das wenn sie glücklich ist, ich das auch sein werde.

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