Mein Besuch im Swingerclub ( Kapitel 2)

Ich seufzte. Mit meinen seufzen kam auch gleich ein fester Schlag auf meinen Hintern. Ich schrie kurz und hielt mir die Hände auf meine Backen.
„Wenn meine Frau will, dass du leckst, dann wirst du dich gefälligst bedanken und nicht seufzen“ sagte Detlef schroff.
Ich nickte ängstlich, ging auf vor Moni auf die Knie und sagte „Danke dass ich dich lecken darf“
Moni grinste herab, packte mich schroff am Kopf und drückte ihn fest zwischen ihre Beine. Sie schmeckte nach Sex und Sperma und ich hatte auch da wieder zu tun, dass mein Kopfkino mich nicht würgen lässt. Doch brav gehorchte ich, lies mir währenddessen die Arme auf den Rücken fesseln sowie die Augen verbinden. Als Moni ihre Beine auf meine Schultern legte, drückte sie mich weiter nach unten. Ich wusste was sie wollte und gehorchte. Meine Zunge glitt zu ihren Arschloch und ich leckte, saugte… wie sie es wollte. „Was für eine gute Schlampe“ Lachte Moni…

Es war spät geworden. Detlef hat hatte mir bereits das Haus gezeigt. Mein Schlafplatz war ein gefliester Keller wo eine kleine gummierte Bank stand. Im Nebenraum, die Garage wo sich Rex befand. Ein männlicher Schäferhund, der mir wirklich Angst machte.
Moni kam die Treppe herunter und sagte lachend mit greller Stimme „Hier ist noch dein Schlafanzug“
Sie reichte mir eine kurze Gummihose. Zwei Dildos reichten bei ihr nach inne. Ein großer und ein kleiner. Und ein Kabel ging aus ihr heraus.
„Das ist nicht euer Ernst?“ Fragte ich Moni, was Detlef mit einer Ohrfeige beantwortet. „So redest du nicht mit meiner Frau“ Sagte er wütend. Ich heulte, zog dann aber brav die Gummihose an. Moni führte mich zu meinen „Bett“

Ich lag auf dem Rücken, mein Arme wie Beine waren an den Beinen der Bank gefesselt, mein Kopf kippte etwas über das Ende und Detlef legte mir noch eine Maulsperre an, kniete sich dann vor mir und legte seinen Schwanz in meinen Mund.
Und dann ging sie los. Eine Nacht ohne Schlaf. Moni steckte den Stecker in die Steckdose und es kamen im Intervall immer wieder kleine Stromschläge die mich erregten. „Oh Gott“ nuschelte ich während Detlef anfing mich in den Mund zu ficken. Immer wieder stieß er seinen Schwanz tief in meinen Mund. Plötzlich drückte er ihn so fest in mich wie er konnte. Ich bekam keine Luft, spürte Detlefs festen griff dabei an meinen Busen und das Sperma wie es mir in den Hals schoss.
Ich zitterte und seufzte vor Erregung. Noch immer die Strommassage zwischen den Beinen.
„Deine Herrin wollte dass ich dich belohne wenn du etwas gut gemacht hast. Nun, gemacht hast du nun nicht viel, aber es war gut“ grinste Detlef. Er holte einen Stuhl, setzte sich vor mich und mit den Worten „Hier, deine Belohnung“ legte er seine Füße auf mein Gesicht. Wieder fing ich an ihn die Füße zu lecken, und wieder musste ich heulen, als ich dabei einen Orgasmus bekam.

„Jetzt hast du schon wieder gepinkel“ lachte Detlef, stand auf und verließ den Raum
Moni legte mir eine Pulsmessuhr an „Damit wir wissen dass du noch lebst“ sagte sie mit leiser Stimme, ging die Treppen hoch und schaltete das Licht aus.

Ich schrie, winselte und bettelte, doch niemand schien mich zu hören, außer Rex der ab und zu jaulte wenn ich schrie und die ganze Nacht an der Tür kratzte, wenn ich stöhnte…

Fortsetzung folgt

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