Mein Mann der Entsamer

Nach 12 jähriger Ehe entdeckte ich bei meinem Mann seine Leidenschaft für Lederkleidung und Handschuhe. Wie das kam? Eines Abends kam ich etwas früher von der Schicht nach Hause und wollte meinen Mann überraschen. Ich öffnete langsam die Haustür und ging leise ins Wohnzimmer. Dort fand ich ihn nicht, auch nicht in der Küche oder im Bad. Also ging ich enttäuscht ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Ich dachte mein Mann wäre unterwegs. Als ich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, sah ich etwas, das mir das Blut aus dem Gesicht trieb. Ich dachte, ich wär im Film, als ich meinen Mann vor dem Spiegel stehen sah, nackt mit meinen Handschuhen und Stiefeln an. Er wichste sich gerade. Er kam gerade zum Höhepunkt und der Samen spritzte auf meinen Ledermini, den er vorher bereitgelegt hatte. Ich konnte eine Zeitlang kein Wort herausbringen. Er wichste gerade die letzten Samentropfen heraus, als ich ihn zur Rede stelle. Schuldbewußt steht er vor mir und gesteht seine Vorliebe für Handschuhe und Leder. Wenn man den ganzen Tag zu Hause rumhängt, kommt man halt auf blöde Ideen, sagte ich zu ihm, aber das würde sich ändern. Ab morgen würde er mir in der Boutique helfen. Ich leitete eine Männerboutique. Als er so vor mir stand hatte ich eine Idee. Wenn er sich gerne mit Lederhandschuhen wichst, kann er das doch auch für andere tun, die das bestimmt auch schön fanden. Er könnte etwas Geld zusätzlich verdienen und ich könnte meine Kunden an den Laden binden. Gedacht getan. Wir gingen am nächsten Tag einkaufen. Er war mit meiner Idee nicht einverstanden, sagte er, aber ich merkte, dass es ihn doch irgendwie in den Gedanken reizte, andere mit den Lederklamotten zu befriedigen. Er bekam eine enge Lederhose, einen Ledermini, High-Heels, schwarze Seidenstrümpfe und eine schwarze Lederjacke. Dann gingen wir in den Laden. Morgens war nie viel bei mir los. Vereinzelnd kamen einige Männer. Ich kleidete meinen Mann mit der Lederhose und den langen engen Lederhandschuhen. Er scheute sich, als er den ersten Mann bedienen sollte. Aber er ging zu ihm hin und sprach ihn an, ob er ihm helfen könne. Der Kunde schaute zuerst etwas iiritiert, weil mein Mann seine engen Lederhandschuhe trug, aber er äußerte seine Wünsche. Mein Mann ging und holte die Sachen, um sie zu zeigen. Ich beobachtete den Kunden. Anfangs schaute er nur gelegentlich auf die Handschuhe, dann immer deutlicher. Auch die enge Lederhose schien ihm zu gefallen. Er schaute meinem Mann immer intensiver nach. Er hatte sich zwei Hosen ausgesucht, die er gerne anprobieren wollte. Mein Mann führte ihn zu einer der Umkleidekabinen und gab ihm die Hosen zum Anprobieren. Dann wartete er vor dem Vorhang. Als ich vorsichtig hinter meinem Mann auftauchte, konnte ich wie er seitlich etwas durch den Vorhang sehen. Durch den dahinter angebrachten Spiegel, konnten wir beobachten, wie der Kunden seine Unterhose herunterzog und etwas anfing, seinen Schwanz zu wichsen. Ich grinste und stupste meinen Mann an und ging. Mein Mann war wohl bei dem Gedanken den anderen mit seinen Handschuhen zum spritzen bringen zu können, wohl auch schon erregt, denn er ging ohne zögern zum Vorhang, öffnete ihn etwas, als wolle er sehen, ob die Hose passt und fragte, ob er helfen könne. Der Kunde war zuerst sichtlich peinlich berührt, fing sich dann aber schnell und antwortete, das es gut sein könne. Mein Mann zögerte nicht lange, sondern erfasste den Schwanz des Kunden und fing gleich an ihn sanft zu wichsten. Dann trat er in die Kabine ein und ich konnte nichts mehr sehen, also ging ich schnell zum Vorhang und schaute so hinein, dass mich keiner sehen konnte. Da kniete mein Mann tatsächlich vor dem Kunden und bearbeitete ihn in bester Manier mit den Handschuhen. Es dauerte nicht sehr lange und der Kunde sagte, dass es ihm gleich kommen würde. Mein Mann handelte gleich, stülpte seinen Mund über den Schwanz und wichste ihn weiter. Gerade rechtzeitig, denn vielleicht 10 Sekunden später verschoß er seinen Samen in den Mund meines Mannes. Dieser schluckte alles, nahm dann den Kopf weg und wichste die letzten Tropfen mit der Hand heraus und verteilte den Samen auf seiner Zunge. Dann trat mein Mann ohne ein Wort zu sagen wieder heraus und zwinkerte mir zu. Nach kurzer Zeit kam der Kunde heraus, kaufte eine Hose, legte 50 € zusätzlich zum Kaufpreis auf den Ladentisch, bedankte sich bei meinem Mann und sagte, dass er bald wiederkäme.

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