Mein Schwiegervater Teil 1 (Netzfund)

Wie jeden Mittwoch und Samstag Vormittag war ich an diesem Morgen bei meinem Schwiegervater, um ihm ein wenig beim Putzen und Saubermachen zu helfen. Meine Schwiegermutter hatte vor vielen Jahren einen schweren Unfall und ist seit dieser Zeit schwerstbehindert. Heinz, der Vater meines Mannes war mit seinen 63 Jahren noch voll berufstätig, kümmerte sich um seine kranke Frau und brauchte eben einfach ein wenig Hilfe im Haushalt. Wir hatten ein wirklich tolles Verhältnis zueinander, aber heute war es irgendwie anders. Er war ständig um mich herum, unterhielt sich angeregt mit mir, machte Witze und Komplimente. Wie immer ging ich am Schluss ins Badezimmer, um da noch die Wäsche zu waschen, rauszuwischen und die Wanne zu schrubben. Er saß direkt hinter mir auf dem Toilettendeckel und sah mir zu, wie ich über den Wannenrand gebeugt den Abfluss reinigte. „Marcus hätte wirklich keine bessere Frau bekommen können“ sagte er ganz unvermittelt. „Du bist fleißig, nett, intelligent und darüber hinaus noch unheimlich attraktiv“. Überrascht drehte ich den Kopf zur Seite und sah ihn an. „Nanu, wie kommst du denn jetzt darauf“ gab ich zurück. Plötzlich viel mir auf das Ich ja tief über den Wannenrand gebeugt war, und er mit Sicherheit viel zu tiefe Einblicke unter meinen kurzen Rock hatte. Er sah mir nur ganz kurz in die Augen, grinste und senkte wieder den Blick auf meinen Po. „Das habe ich schon immer gedacht, nur heute wollte ich es dir einfach mal sagen“ schmunzelte er. Mir schoss die Röte ins Gesicht, und deswegen stand ich schnell auf und drehte mich wieder zu ihm um. Der Blick zwischen meine Beine war mir dann doch etwas zu viel. Ich ging zu meinem Schwiegervater, drückte ihm ein kleines Küsschen auf die Wange „so das war´s für heute, wir sehen uns dann spätestens am Mittwoch wieder“ verabschiedete ich mich. Heinz nahm mich in den Arm, drückte mich sanft an sich und erwiderte meinen Kuss, „schade das Du schon fertig bist“ griente er und entlies mich aus seinen Armen. Auf dem Weg nach Hause, und auch noch den ganzen Nachmittag ging mir der Morgen bei meinem Schwiegervater nicht aus dem Kopf. Abends, als ich mit meinem Mann auf der Couch lag und fern sah, sprach ich ihn an. „Du Marcus, ich muss dir mal was Komisches erzählen“ fing ich an und erzählte ihm ziemlich detailgetreu den heutigen Morgen. Ich kuschelte mich fest in seine Arme, erzählte ihm das mich die Situation schon sehr verlegen gemacht hat. „Nanu, seit wann bist du denn so schüchtern“ fragte mich Marcus und streichelte mir weiter über den Rücken. „Das hat doch nichts mit schüchtern zu tun“! antwortete ich etwas aufgebracht. „Dein Vater sitzt hinter mir, sieht mir beim Putzen zu und schaut mir dabei unter den Rock, wenn das Mal nicht ungewöhnlich ist“. „Ach was“ entgegnete er mir, „das war bestimmt nur ein Zufall, und wenn nicht“, grinste er und gab mir einen Klaps auf den Hintern „bei solch einem Knackarsch würde ich auch nicht wegsehen“. „Außerdem gönn ihm doch auch mal was. Er hat schon so lange keine hübsche Frau mehr gesehen“!!!! „Du spinnst doch“ murmelte ich vor mich hin. „Jetzt sag mir nur noch das Es dir nichts aus macht, oder sogar gefällt, wenn mich dein Vater so anstarrt“ fügte ich hinzu als ich seine Streichelnde hat auf meinem Po bemerkte. Später, als wir uns in unser schönes warmes Wasserbett kuschelten, fing ich an ihn zu reizen. Meine Fingernägel streichelten, zogen und zupften an seinen Brustwarzen. Ich wusste, dass er da sehr empfindlich war, und genoss es ihn so anzuheizen. Meine Zungenspitze leckte über seine Brust nach unten zum Bauch. Ich umkreiste seinen Nabel, leckte ihn und ließ meine Fingernägel über seine Brust nach unten gleiten. Zwischen seinen Beinen angekommen kraulte ich sanft seine dicken schweren Hoden. Ich näherte mich immer weiter seiner dick geschwollenen Eichel. Mit der Spitze meiner Zunge versuchte ich in den schmalen Spalt seiner Harnröhre einzudringen, züngelte daran. Das Stöhnen meines Mannes signalisierte mir das Ich auf dem richtigen Weg war. Dann nahm ich seinen dicken harten Schwanz in die Hand, wichste ihn ganz langsam und zärtlich rauf und runter, stülpte meine Lippen über seine Eichel und fing an ihn zu blasen. Er drückte sein Becken meinem saugendem Mund entgegen und fing an mich in den Mund zu ficken. Es gab für mich kaum etwas Schöneres, als meinen Mann so zu verwöhnen und zu befriedigen. Ich liebe es seinen schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu bringen. Er genoss es in vollen Zügen, keuchte und stöhnte unter meiner Mundarbeit. „Sag mal“, fragte er auf einmal „war es wirklich SO schlimm als er deinen geilen Arsch gesehen und zwischen deine Schenkel gestarrt hat“? Etwas überrascht hörte ich auf ihn zu befriedigen, lies die Situation heute Morgen im Badezimmer nochmal Revue passieren. Ungeduldig stöhnend schob er meinen Kopf wieder auf seinen steifen und bedeutete mir so das Ich weiter machen sollte. „Was hattest du eigentlich unter deinem Röckchen an, konnte er auch genug sehen“ fragte er mich stöhnend. Mir wurde plötzlich klar das ihn der Gedanke wohl sehr erregen musste, und ich spielte dieses Spiel einfach mal mit. „Nicht viel“ nuschelte ich mit seinem zuckendem Schwanz im Mund. „Nur den Neuen, durchsichtig Roten String. Ich glaube er konnte meinem Arsch und ein wenig von meiner Muschi sehen“. „Ahhhhh, du geiles Stück“ keuchte er, stieß mir seinen Schwanz entgegen. „Warum ist es denn so schlimm für dich, wenn er deine Fotze sehen kann, Schwanz ist Schwanz sagst du doch selbst immer“ durch meine saugenden Lippen und meine massierenden Finger an seinen Eiern konnte er nur noch stoßweise sprechen. „Nichts ist daran schlimm, wenn er mein feucht glänzendes Fötzchen sehen kann. Ich dachte nur das Dich es stören würde. Wenn ich das gewusst hätte….. habe mich heute Morgen doch erst komplett rasiert“ erwiderte ich ihm, seinen Schwanz jetzt kräftig wichsend. „Dann macht es dir nichts aus, wenn er dich so sieht, deine Fotze bewundern kann? Hat er deine Titten denn auch gesehen“? Ich merkte, dass er kurz vor seinem Orgasmus war. Ich nahm seinen steifen und wichste ihn vor meinem offenem Mund. „Nein es macht mir nichts aus“ antwortete ich meinem Mann, seinen Schwanz schneller und schneller wichsend. „Er ist auch nur ein Mann, der geil auf mein Fötzchen ist. Und meine Titten hat er nur durch den Ausschnitt gesehen, als ich mich vor ihm gebückt habe“. Sein Schwanz zuckte in meiner Hand, jetzt kam er mit Druck, dass was ich am meisten liebe. „Ich glaube dein Vater hatte sogar einen Steifen“ dann spritze er. Mit druck schoss sein Sperma heraus. Der erste Schwall traf mich an der Stirn. Dann lenkte ich seinen Harten so das mir der Rest in den Mund schoss. Wie immer schluckte und schluckte ich seine Sahne, nahm dann den Schwanz in den Mund und saugte die letzten tropfen aus seiner Eichel. Ich liebte es, ihn danach noch etwas im Mund zu behalten, ihn sauber zu lecken. Als ich ihn dann erschlafft aus meinem Mund entließ, kroch ich wieder zu Marcus nach oben und kuschelte mich in seine Arme. „Danke“ flüsterte er mir ins Ohr, „Das war klasse“, und fing an mir die Nippel zu streicheln. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz leicht, zupfte etwas daran und zog sie sanft in die Länge. Wohlig knurrend drückte ich mich weiter an ihn, rieb meine Pussy an seinem Oberschenkel. „Du machst mich geil“ sagte ich ihm und gab mich seinen Händen hin. Jetzt fing er an meine ganze Brust zu kneten, drückte und massierte sie. Mit seinem Knie suchte er sich den Weg zu meiner mittlerweile pulsierenden Möse. Als Marcus nach hinten an den Nachttisch fasste, huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Er wollte es mir mit meinem neuen Dildo besorgen. Ein schöner, schwarz glänzender Schwanz von unheimlicher dicke und länge. Ich musste auch nicht lange warten. Er streichelte mit der dick geäderten Eichel über meine Klit, fing an mir langsam die Schamlippen zu teilen. Mit seiner Zunge leckte er mir über meine schon hart abstehenden Brustwarzen. Teil1 ende;)

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