Mein Weg 3

Mein Weg 3

Es sind 2 Tage vergangen und ich vermisste es schon wieder.
Einen Tag danach erzählte ich meiner Freundin was alles passiert ist und wie glücklich ich bin.
Sie sagte sie beneide mich .
Ich erzählte ihr auch was ich alles vor habe und welche tausende Fantasien die Leute haben die sich gemeldet haben nach meinem Aufruf.
Sie staunte nur und schließlich sagte sie…

„Ich wäre so gerne dabei“

„Meinst du nur wir zwei oder wenn andere ihn benutzen? “

„Sowohl auch“

„Aber du musst schon wissen was du willst, wie du es willst und vorallem wie weit du gehen willst“

„Ich weiß, ich glaube das muß mir erst klar werden “

„Denk drüber nach und wenn du dann immer noch mitmachen willst dann melde dich und denk dir eine Fantasie aus die du erleben möchtest und ich werde sie dir wahr machen “

Sie lächelte nur und ging.

Heute las ich mir die vielen Angebote die ich im Netz bekommen habe. Viele kamen für mich garnicht in frage aber einige waren wirklich verlockend.
Doch bevor ich fremde Menschen in mein Spiel einbeziehe, wollte ich es mit meiner Freundin ausprobieren. Doch es sollte keine 08/15 sache werden. Ich wollte was besonderes.
Deshalb schrieb ich meinem Sklaven eine Mail …

„Du wirst Zuhause sagen daß du Samstag arbeiten musst. Ich erwarte dich um 7:30 Uhr…rechne damit daß du bis etwa 14 Uhr hier bleibst. Ich möchte keine Widerrede “

Nach etwa einer Stunde kam eine Antwort. …

„Ja herrin “

Ich habe mich wirklich gefreut. Endlich lief alles so wie ich es mir erträumt habe…
Dann schrieb ich meine Freundin an daß ich sie überraschen möchte und daß sie Samstag gegen 9 Uhr zu mir kommen sollte.
Und sich schön zurecht machen sollte.
Auch sie hat zugesagt und als ob sie genau wüsste was ich vorhabe, schrieb sie mir…

„Ich freue mich auf euch“

Und um der ganzen sache noch etwas Spannung zu geben nahm ich das Angebot von einem Mann der auf Frauen und Kerle steht, doch da er aus dem Nachbarort kommt und flexibel ist verabredeten wir uns so daß ich ihn per SMS meine Adresse schreibe wenn ich ihn brauche.
Ob ich soweit gehen würde und ihn beanspruchen würde stand für mich aber nicht fest.

Samstag. …

Seit 6 Uhr konnte ich nicht mehr schlafen, ich war unruhig und aufgeregt. Ich legte mich in die Wanne und nahm erst einmal einen Bad und dann frühstückte ich ausgiebig.
Dann bereitete ich alles vor den heutigen Tag.

Ich legte für ihn ein catsuit aus Netz hin, Hand und Fuß manchetten, den schwanz Käfig und die hohen Stöckelschuhe
Ich schrieb seine Anweisung hin und wartete pünktlich an der Tür.
Als er geklingelt hat öffnete ich die Tür und lehnte sie an und betätigte den Summer.
Er sollte im Bad alles anziehen und aufrecht zu mir ins Wohnzimmer kommen.
Ich habe meine Freundin absichtlich 2 Stunden später zu mir bestellt damit die erste sahne heute nur mir gehört.
Als er nach etwa 15 min fertig in mein zimmer kam, saß ich bequem auf meinem Sessel und genoss meinen Kaffee. …

„Willst du auch einen Kaffee sklave?“

„Ja herrin “

„Komm her begrüsse mich wie es sich gehört und dann bekommst du einen“

Er kam auf mich zu, ging auf die Knie und küsste meine Stiefel.

„Bleib bei meinen Füßen sitzen“

Ich reichte ihm eine kleine Tasse und ließ ihn in ruhe trinken. Ich konnte sehen wie seine Hände zitterten. Hatte er Angst? Ich wusste es nicht. Es war mir ehrlich gesagt egal.
Als ich gesehen hab, daß er ausgetrunken hat …

„Gib mir die Tasse und leg dich aufs Bett, auf dem Rücken“

Er befolgte meinen Befehl ohne zu zögern.
Als er da so lag, stieg ich aufs Bett und setzte mich auf sein gesicht.
Ich schob mein Minirock etwas höher und drunter hatte ich natürlich nichts an.
Ich platzierte mich so daß er meine Rosette direkt auf dem Mund hatte und ich musste keinen weiteren Befehl geben, er wusste was ich will.
Er kreiste mit der Zunge um mein Loch und mir wurde immer heißer.
Ich holte aus meinem Ausschnitt den Schlüssel und befreite seinen schwanz. Er sprang mir freudig entgegen.
Ich beugte mich vor um mit ihm spielen zukönnen. Ich legte meinen Kopf auf seine Oberschenkel, drehte mein Gesicht zu seinem schwanz und ich beobachtete aus der nähe wie er wuchs in meiner Hand. …

„Nicht so zögerlich, fick meinen arsch mit deiner Zunge! Ich will dich noch mehr spüren “

Er Folge meiner Anweisung und ich empfand dabei unbeschreibliches Gefühl.
Ein Gefühl der macht und einer absoluten Befriedigung.
Seine Zunge bohrte sich immer wieder in mein Loch rein und ich konnte mein stöhnen nicht weiter unterdrücken. Ich konnte dann auch nicht anders als seinen schwanz in den Mund zu nehmen und mir die sahne von ihm holen.
Dabei rutschte ich etwas höher und drückte ihm meinen kitzler auf den Mund.
Er rieb hart seine Zunge darüber so daß ich mich kaum noch auf seinen schwanz konzentrieren konnte. Bis ich kam und mich ganz auf ihn fallen ließ. Erst nach einer weile fiel mir ein was mein ziel war und ich fing seinen harten schwanz weiter zu blasen. Ich mußte nicht lange warten und er pumpte seine sahne in meinen Rachen.
Ich saugte ihn noch eine weile leer und dann stand ich auf und ließ ihn so liegen. …

„Hier hast du eine Zigarette und Feuerzeug. Du gehst jetzt ins Bad und rauchst eine.
Beruhige dich etwas. Ich hole dich dann“

Er stöckelte ab und ich musste mich erst hinsetzen. Ich schaute auf die uhr.
Hatte noch knappe halbe Stunde bis meine Freundin kommen sollte.
Ich bereitete weiteres und ging wieder ins Bad zum Sklaven. …

„Na los. Komm mit.“

Ich ging vor und er stöckelte mir hinterher…..

„Stell dich hier hin und halte still“

Ich nahm die sturmhaube und zog sie ihm über den Kopf. Ich sah wieder die angst in seinen Augen aber immernoch störte es mich nicht.
Ich nahm dann die dicke lange rote schleife und band seinen schwanz und seine einer damit ab, so daß am ende eine schöne rote schleife dran hing…

„Leg dich aufs Bett, auf dem rücken“

Als er auf dem Bett lag zog ich seine Beine auseinander und machte sie fest an den bett Pfosten und das gleiche tat ich mit seinen Händen. Fertig gefesselt lag er nun da.
Ich beugte mich noch mal zu ihm und leckte kurz seine Eichel ab bevor ich ihn mit einem weißen Lacken abgedeckt habe.
Es hat auch nicht lange gedauert bis meine Freundin angetrudelt ist.
Ich bat sie herrein und als sie sich umgeschaut hat im Wohnzimmer schaute sie mich an, deutete auf das weiße Lacken und fragte.

„Ist das, das was ich grade denke?“

„Ja wird wohl so sein, kannst du dich bedienen wenn du magst“

Sie machte gleich ein Schritt hin und als ich sie aufhalten wollte und ihr erst einen Kaffee anbieten wollte sagte sie nur…

„Moment ich möchte nur was Checken “

Sie zog das Lacken ganz runter und schaute sich als an. Dann grinste sie mich an als sie den in roter schleife verpackten schwanz sah.
Ich grinste zurück.
Auf einmal setzte sie sich auf seinen schwanz als ob sie ihn gleich ficken wollte. Das ging aber nicht weil sie noch ihre Klamotten an hatte.
Sie beugte sich zu ihm hin und küsste ihn auf den Mund. Dann sagte sie was ganz leise zu ihm und ging wieder runter…

„Sag mal was war das für eine Aktion eben?“

Fragte ich sie verdutzt.

„Oh ganz einfach … Ich habe ihm was gegeben damit wir den ganzen tag was von ihm haben“

Ich habe mir sofort gedacht was sie ihm gegeben hat…

„Das ist nicht dein ernst?“

„Doch… stell dich nicht so an. Glaubst du ich mache mir die ganze mühe damit ich ihn einmal ficken kann und gut?
Nein ich habe mir die zeit genommen um richtig lange und richtig viel Sex zu haben.
Und du wirst schließlich auch mehr davon haben“

Ich musste lachen. Sie hatte sich wirklich Gedanken gemacht.
Mit einem Finger streichelte sie seinen schwanz und sagte…

„Schau wie er wächst…. Und das bleibt stundenlang so“

„Ich mag sowas trotzdem nicht“

Sagte ich ihr….

„Ach komm ist nur ein sklave“

„Hast ja recht. Ich habe aber nicht nur das auf Lager. Ich habe für dich die absolute Show vorbereitet, aber erst später, wenn wir beide uns entspannen wollen“

„Na da bin ich mal gespannt. Ich gehe mal ins Bad mich umziehen. Ich möchte auch was schönes an haben wie du“

„Tue das. Ich warte hier.“

Als sie verschwunden ist ging ich zum ihm.
Beugte mich zu ihm…

„Das war so nicht geplant, aber ich gespannt.“

Sein schwanz stand wie eine eins und als ich ihn mit meiner Hand umklammerte fühlte ich Wie sein Puls in die Höhe Schoß.

Als sie wieder zurück kam steckte mir der Atem.
Sie sah wunderschön aus.
Sie bemerkte meinen Blick. …

„Was schaust du so? Wenn schon denn schon“

„Nein alles gut, du siehst bezaubernd aus, da bekommt man Lust auf dich und nicht den Sklaven “

Sie wurde rot im Gesicht.

„Und wie geht’s weiter?“

Fragte sie mich…

„Ja tue auf was du Lust hast“

„Ok“

Sagte sie und ging zum Bett wo mein Sklave angebunden lag.
Sie setzte sich auf seinen schwanz und legte los. Ich hätte nie gedacht daß sie so drauf ist, ich habe gedacht ich muss sie erst langsam dazu bringen daß sie den tag auf die Art und Weise genießt. Doch es war anders.

Sie ritt ihn mit einer Geschwindigkeit und einer Hingabe daß eifersüchtig wurde, ich wusste nur nicht genau auf wen.
Nach einiger Zeit stöhnte sie ganz laut auf und fiel mit ihrem Oberkörper auf ihn.
Sie ist gekommen und ihre Kräfte haben sie für einige Augenblicke verlassen.
Als sie zu sich kam , stieg sie langsam runter und kam zu mir an den Tisch.
Sie nahm einen Schluck Sekt und setzte sich hin…

„Jetzt bist du dran“

Sagte sie zu mir.
Ich schaute rüber und sah daß sein schwanz tatsächlich immernoch so steif stand wie vorher.
Also stand ich auf und ging um mir meinen Anteil zu holen….

„Halt warte“

Sagte sie zu mir und stand sofort neben ihm mit dem Glas Sekt.
Sie schüttete das ganze Sekt über seinen schwanz und sagte… grinsend

“ jetzt kannst du“

Ich setzte mich auf seinen schwanz und fickte ihn genauso wie sie es vor mir gemacht hat.
Ich habe das erste mal in meinem leben so einen geilen fick bekommen.
Sie hingegen schaute nicht nur zu. Sie streichelte erst meine brüste und setzte sie sich hinter mich und massierte meinen kitzler wehrend ich ihn geritten habe.
Es dauerte zwar etwas länger bei mir aber dafür kam es mir noch heftiger.
Ich lehnte meinen Kopf nach hinten auf ihre Schulter als es mir kam und massierte immer noch meinen kitzler bis das Gefühl unerträglich wurde und ihre Hand zu Seite schob…

Wir stiegen beide von ihm runter und ich sah daß er auch gekommen war jedoch stand sein schwanz immernoch wie eine eins…

„Was hast du ihm gegeben? Das ist ja der Wahnsinn? “

„Viagra“

Ich lächelte.

„Was wollen wir jetzt tun?“

Fragte sie mich.

„Was auch immer du willst. Ich habe noch eine geilen Show für dich vorbereitet, aber dazu brauche ich etwas Vorlauf. Du musst mir sagen was du erleben willst“

„Hm was ist das für eine Show? “

„Das sage ich dir nicht, nur soviel…. Wir werden zuschauen und es richtig genießen. “

„Hm was kann man sonst noch so mit deinem Sklaven machen?“

„Süße …. Was du möchtest….. egal was es ist.“

„Was heisst hier egal was es ist?“

„Stell dir vor du hast Lust ihm ins Gesicht zu pinseln oder sogar in sein Mund. .. einfach alles“

„Nein sowas würde ich nicht tun“

„Was glaubst du was du alles tun würdest damit du ihn soweit hast wie ich . Damit er auch alles für dich tut. Man muß einfach manchmal jegliche Grenzen brechen. “

„Hast du das schon mit ihm gemacht? “

„Mehrmals “

„Hui. … Ich weiß nicht. Was tust du noch so mit ihm“

„“Alles mögliche. … Es gibt für mich keine Grenzen “

„Haust du ihn auch?“

„Ja sicher. Gehört zu Erziehung dazu“

„Und er macht das alles mit?“

„Er muß. “

„Das klingt alles sehr unvorstellbar für mich “

„Probiere es aus. Wenn in dir eine dominante Ader steckt dann wirst du es lieben“

Ich merkte wie mein Sklave unruhiger wurde und das nutzte ich für eine kleine Demonstration.
Ich holte die Reitgerte vom tisch und ich klatschte ihm einen auf die Oberschenkel. …

„Ruhig liegen sklave!“

Sie schaute mich an….

„Dann mach ihn los und lass ihn etwas rum laufen mit den Schuhen “

„Muss ich ihm das befehlen? Das kannst du genauso gut. Er weiß daß er dir als meinem Gast genauso dienen muss Wie mir“

Sie setzte sich auf ihn drauf und machte erst seine Arme los und seine Beine. Dann stieg sie von ihm runter und sagte….

„Geh runter vom Bett und geh im Kreis hier im zimmer“

Er tat auch was sie gesagt hat nur ich musste schmunzeln.

„Jetzt bleib stehen und Knie dich hin“

Als er sich vor ihr hinkniete kam sie näher und befahl ihm sie zu lecken.
Nach einer weile ließ sie von ihm weg und schaute mich ratlos an.

„Was ist denn? Hat er das nicht gut gemacht?“

„Doch doch nur ich bin mir zu unsicher, mir schweben schon einige Sachen im Kopf aber ich bin noch nicht soweit“

Ich beschloß ihr etwas zu helfen. …

„Komm süße, leg dich bequem aufs Bett und genieße es.“

Als sie da so an der Seite lag sagte ich ihr…..
„Wir machen es anders….
Ich gehe jetzt hier raus und du kannst in der zeit hier machen und tun was du willst und wenn ich zurück bin dann zeige ich dir meine Show die dir vielleicht etwas auf die Sprünge hilft. Ok?“

„Ok“

Ich ging dann raus und was dort in der zeit passiert ist kann ich leider nicht sagen.
Jedenfalls schickte ich dem Typen eine SMS daß ich jetzt bereit bin und daß er kommen kann.
Er antwortete daß er in etwa 30 min da ist.
Leider musste ich die 30 min in der Küche warten weil ich meine Freundin nicht stören wollte.
Sie zeit ging aber schnell rum.
Ich trank in der zeit einen Kaffee bis ich eine SMS bekam daß er vor der Tür steht und und wollte wissen wo er klingeln soll….
Daß wollte ich aber nicht verraten und legte mir einen Bademantel über und ging eine etwaige runter um ihn abzuholen.
Ich ging sehr leise damit meine Freundin nicht mitbekommt was ich vor habe.
Ich sagte ihm unten daß er Bitte sehr leise sein soll weil es eine Überraschung sein sollte.
Als wir oben angekommen sind gingen wir direkt in die Küche wo er sich ausziehen konnte .
Ich sagte ihm dann daß ich ihm eine Nachricht schreibe wenn er rein kommen soll und mit seiner Aufgabe anfangen soll.
Dann nahm ich den strafbock mit der in der Küche vorbereitet stand und ging zum Wohnzimmer.
Mit Absicht klopfte ich nicht an weil ich sehen wollte was sie mit ihm anstellt.

Als ich reinkam lag er auf dem Fußboden auf dem rücken. Sie saß auf seinem Gesicht und bliss seinen schwanz.
Sein gesicht war nass. … Sehr nass, daß war kein Schweiß und er leckte abwechselnd ihre muschi und ihre Rosette.
Sie schaute erschrocken hoch aber ich beruhigte sie…

„Psst mach weiter was dir Spaß macht ich muss nur etwas vorbereiten. Lass dir zeit alles kann warten.“

Sie lächelte mich nur an und fing wieder an seinen schwanz zu blasen.
Ich stellte den strafbock hin bereitete ihn mit fesseln vor und setzte ich mich hin und beobachtete die beiden.
Dabei griff ich mir zwischen meine Schenkel und massierte langsam meinen kitzler.
Ich sah wie sperma aus ihren Mund rauslief und sie machte trotzdem weiter.
Ich dachte mir nur du luder.
Dann kam sie endlich und zuckend am ganzen Körper ließ sie sich fallen. ….
Ich gab ihr genügend Zeit damit sie zu sich kommt und dann ging ich zu ihr, gab ihr meine Hand und führte sie langsam zum Sofa das so ausgerichtet war damit alles wunderbar zu sehen war.
Ich gab ihr ein Glas Sekt und fragte sie…

„Bist du bereit?“

„Ich denke schon“

Ich stand auf ging zum Sklaven …

„Steh auf!“

Er stellte sich wieder auf seinen wackligen beinen hin und wartete.
Ich nahm einen knallroten Lippenstift und schminkte seine Lippen etwas übertrieben rot.
Dann gab ich ihm einen Minirock in schwarz und aus Leder und er musste es vor mir anziehen. …

„So jetzt auf den bock“

Er stellte sich an den Bock und legte seinen Oberkörper hin.
Ich richtete ihn etwas aus damit alles so ist wie ich es wollte und fesselte seine Arme an den Bock fest.
Erst mit seien und dann nahm ich noch panzerband damit er sich auf keinem Fall befreien kann.
Dann nahm ich seine Füße und hob sie etwas höher damit er keinen bodenkontakt hat und fesselte sie genauso wie seine Arme. …
Ich ging dann zu seinem Kopf und nahm ihm die Maske ab.
Dafür nahm ich einen Nylon Strumpf und ihn über sein gesicht.
Mit einer schere schnitt ich ein Loch für seinen Mund und bekräftigte mit dem Lippenstift alles nochmal. Dann ging ich zum Tisch nahm ein Glas Sekt … Ich fasste sein Kopf und zog es hoch , ich gab ihm das Glas an den Mund und kippte langsam das ganze Sekt rein.
Dabei sagte ich noch daß er es trinken soll.

„Du wirst jetzt genau das tun was dir gesagt wird egal von wem. Sollte es nicht klappen wirst du anstatt Sekt unseren natursekt trinken.
Haben wir uns verstanden? “

Er nickte.

Ok dachte ich mir, dann kann der Spaß beginnen. Ich setzte mich zu meiner Freundin, wir prosteten uns zu.
Und sie fragte mich…

„Das hast du jetzt alles für mich gemacht damit ich weiß wie er dir ergeben sein kann?“

„Ja ich habs für dich gemacht aber wenn du glaubst daß das alles gewesen ist dann hast du dich geschnitten und ausserdem stehe ich total drauf und hoffe das wird bei dir auch der Fall sein“

Ich nahm mein Handy und schrieb ihm…

„Es kann losgehen “

Ich legte mein Handy zuseite nahm ihre Hand und sagte leise…

„Jetzt nicht erschrecken “

In dem Moment kam der gut gebaute mann rein und schaute uns an.
Er lächelte uns zu und ich zeigte ihm mit dem Finger auf den Sklaven. …

„Bitte to dich aus“

Meine Freundin machte große Augen sagte aber nichts dazu.
Noch größere Augen machte mein Sklave, ich sah wie er seine hände verkrampfte, doch er wusste daß er aus der Nummer nicht rauskommt und entspannte sich wieder schnell.
Der Mann ging langsam auf den Sklaven zu.
Er kam seitlich doch wir konnten genau sehen wie gut gebaut er war obwohl sein schwanz noch Schlaf herunter hing .
Aber ich konnte sehen daß es ihm gefallen hat was ich ihm da präsentiert habe.
Er streichelte über den Rücken von meinem Sklaven, seine Hand wanderte runter bis zu seinem arsch und massierte ihn.
Dann kam nach vorn, nahm seinen noch schlafen schwanz in die Hand und streichelte damit das gesicht des Sklaven.
Dann beugte er sich zu ihm und sagte …

„mach ihn jetzt groß , blas ihn“

Er nahm fest in die Hand und drückte ihn dem Sklaven auf die Lippen. Er machte seinen Mund auf und ließ es geschehen.
Seine Augen waren verschlossen.
Er Schloß seine Lippen um den schwanz und bewegte sich nicht. Er wartete bis sich der Typ vor und zurück bewegt doch das war nicht daß was wir sehen wollten.
Ich drehte mich zu meiner Freundin um, die immernoch mit großen Augen alles genau beobachtete….

„Gefällt dir das ?“

Fragte ich sie…

„Es ist neu für mich aber ich werde schon recht geil bei dem Anblick “

„Das freut mich aber das meine ich nicht, gefällt dir wie der sklave den schwanz Lutsch? “

„Naja er macht ja nichts“

„Genau und das müssen wir ändern, er tut einfach nicht was man ihm sagt. Willst du ihm beibringen zu gehorchen oder soll ich?“

„Nein mach du. Es ist dein sklave“

„Ok werde ich aber denk dran es auch deiner werden“

Sie schaute mich ungläubig an und ich stand auf nahm die Reitgerte und ging zu den beiden.
Erst beugte ich mich zu dem Sklaven und sagte…

„Du machst jetzt deine Augen auf und schaust mich und meine Freundin an. Und zwar bis zum Schluss…
Und jetzt bekommst du eine kleine Lektion in gehorsamkeit, ich habe dir gesagt du sollst hören und bedienungslos dienen und nicht genießen und warten bis es vorbei ist.
Ich will blasen sehen mit Leidenschaft und nicht sowas“

Dann ging ich nach hinten und sagte zu dem Mann. …

„Zieh ihn kurz raus, ich muss hier eingreifen “

Als er seinen halbsteifen schwanz raus gezogen hat schlug ich zu.
Ich schlug 3 mal fest zu auf den Arsch und 2 mal auf seine Oberschenkel, ich sah die roten striemen auf seinem arsch backen und leckte demonstrativ drüber.
Dann sagte ich ihm …

„Hoffe du hast verstanden sonst gibt es nächstes mal 10.“

Ich wartete nicht auf seine Antwort sondern ich ging zu meiner Freundin und setzte mich zu ihr…
Ich nahm ihre Hand legte sie mir ganz oben an meinem Oberschenkel und sagte zu dem Mann. …

„Kannst jetzt weiter machen. Falls dir was nicht gefällt sag es mir einfach“

Er nickte und stellte sich wieder vor das gesicht meines Sklaven.
Ich hingegen legte mein Kopf an die Schulter meiner Freundin und hoffte endlich etwas zu sehen zu bekommen.
Als der man seinen steifen schwanz wieder gegen die Lippen des Sklaven drückte, öffnete der sofort sein Mund und fing an den schwanz so zu blasen und zu lecken wie es im besten Pornofilmen zusehen gab
Meine Freundin drehte sich zu mir schaute mir tief in die Augen und sagte…

„Du hast wirklich Überzeugungskraft “

Ich lächelte zurück und in dem Moment näherte sie sich mir und küsste mich auf dem Mund.
Was ich auch sofort erwidert habe.
Dann ließ sie von mir ab und sagte mir ins Ohr. …

„Später mehr“

Dann schauten wir weiter zu wie mein Sklave seinen schwanz lutschte und er machte es gut.
Sein schwanz ist inzwischen so gewachsen und so steif daß kaum noch in sein Mund passte.
Dann gab ich ihm das Zeichen.
Der man zog seinen schwanz aus dem Mund des Sklaven raus und ging nach hinten.
Er nahm einen Kondom und zog ihn über seinen schwanz.
Meine Freundin schaute mich wieder an und sagte leise…

„Nein, das bringst du jetzt nicht oder?“

„Warum nicht? Willst daß sie aufhören? “

„Nein…. Lass es weiter gehen “

Als er mit dem Kondom fertig war zog er die pobacken des Sklaven weit auseinander und leckte sein Loch richtig feucht.
Das tat er auch einige zeit und machte mich so geil daß ich angst hatte dass ich auslaufen, aber nicht nur mir ging es so.
Erst krallte meine Freundin ihre Fingernägel in meinen Oberschenkel und dann fing sie an mich zu streicheln, doch ihr Blick blieb ständig bei der Show.

„Guck mich an sklave! Guck mir die ganze zeit in die Augen! “

Warf ich in den Raum und knetete dabei meine brüste. Der sklave schaute mich an und sein Blick nicht mehr von mir weg.
Erst als der Mann seinen schwanz an seine Loch ansetzte und mit leichtem Druck seine Eichel in ihm versenkt hatte drückte er kurz die Augen zu, doch nur kurz und schaute mich weiter an.
Er wurde jetzt gefickt, erst langsam aber Tempo wurde schneller als sein schwanz immer tiefer in seinem arsch versenkt wurde.
Als er bis zum Anschlag drin steckte hielt der inne und fing an zu spielen.
Er fickte ihn mal langsam mal schneller. Manchmal griff er nach seinem schwanz und wichste ihn zusätzlich.
Es kam mir so vor als ob der mann nicht wollte daß es aufhört. Doch irgendwann musste er kommen und mit lautem stöhnen pumpte er sein sperma in den Kondom.
Er zog seinen schwanz raus, nahm den Kondom ab und schmiss ihn in den Papierkorb.
Dann kam er noch mal nach vorn und ließ sich den schwanz von meinem Sklaven sauber lecken.
Ich gab ihm dann ein Zeichen daß seine Aufgabe erledigt ist und er verschwand aus dem Zimmer.
Ich stand auf und sagte zu meiner Freundin. …

„Ich lasse euch kurz alleine. Muss den Rest draußen klären “

„Ja ist ok“

Ich verschwand aus dem Wohnzimmer und ging in die Küche wo sich der Mann grade wieder anzog.
Wir klärten alles ab, auch das finanzielle. Ich bekam für diese Aktion 50€ und er fragte ob wir das öfters machen können.
Ich sagte mal schauen, daß ich mich melde.
Als ich zurück kam saß meine Freundin immernoch da Wie vorher. …

„Alles in Ordnung? “

Fragte ich sie. …

„Ja klar, sein arsch ist etwas wund von der fickerei “

„Ach macht nix , bis zum nächsten mal ist alles wieder ok“

„Was machen wir jetzt?“

Fragte sie mich…

„Du was du möchtest.“

„Ja meinst du nicht er hat genug?“

„Die Frage ist ob du genug hast. Nicht der sklave. “

„Kann ich jetzt also entscheiden? “

„Ja kannst du“

„Ok dann geh bitte raus , ich rufe dich dann wenn ich fertig bin “

„Ok, wie du möchtest “

Ich ging raus und ging ins Bad um mich etwas frisch zu machen. Als mit rauchen fertig war hörte ich sie rufen.
Ich ging zurück ins Wohnzimmer und staunte.
Mein Sklave lag wieder auf dem Bett festgebunden und sie neben ihm.
Sie legte ihren Oberschenkel über ihn und mit der Hand hielt sie seinen steifen schwanz fest und wichste ihn ganz langsam…

„Komm zu uns, lass uns beide Spaß mit ihm haben “

Sagte sie zu mir.

„Ich ließ mich nicht zwei mal bieten und legte mich dazu. Auf die andere Seite.
Sie fing an seine brust zuküssen und ich tat genau das gleiche bis ich ihre Hand an meinem Hinterkopf spürte die mich zu ihren Lippen führte.
Sie küsste mich sehr innig und ich ließ alles zu.
Sie ließ dann von mir ab und rutschte tiefer und fing an seinen schwanz abzulecken.
Ich gesellte mich dazu und tat es auch.
Unsere Zungen trafen sich immer wieder.
Es war einfach herrlich.
Sie legte sich dann auf ihn drauf und küsste sein Hals. Ich blieb hinten und massierte ihre geilen pobacken, ich küsste sie.
Dann nahm ich seinen schwanz und klopfte damit paar mal an ihre wieder nasse muschi,
Sie wusste was ich wollte und rutschte mit dem ganzen Körper nach hinten und ich steckte ihr dabei den ganzen schwanz rein.
Sie fing an ihn gekonnt zu melken und ich massierte abwechselnd ihre pobacken und seine Eier. Als er in ihr gekommen ist und das sperma anfing auszulaufen, stieg sie von ihm runter und setzte sich auf sein gesicht damit er sie fertig leckt. Sie bewegte ihr Becken so daß er nicht ihre muschi leckte sondern auch ihr poloch.
Dabei zeigte sie mir auf den schwanz. …

„Du bist dran“

Ich setzte mich also drauf und fing an ihn zu reiten.
Doch sie fasste mit beiden Händen mein Gesicht an und küsste mich wieder.
Dadurch habe ich meine Bewegungen verlangsamt und und und ließ es ganz langsam angehen.
Ihre Lippen ließen von meinen ab und mich küssend wanderten sie zu meinen brüsten.
Sie saugte an meinen Lippen so lange bis es mir wieder kam.
Ich musste meine Lust laut schreien.
Ich habe es noch nie so intensiv erlebt.

Ich war zufrieden, glücklich. …
Und ich hatte keine Lust mehr auf Sex.
So ging es meiner Freundin offensichtlich auch.
Wir machten ihn gemeinsam frei von den fesseln und ich schickte ihn nach einer Sklaven Verabschiedung zurück ins Bad um sich umziehen und dann durfte er verschwinden.

Wir. Ich und meine Freundin sind dann los und haben für das verdiente Geld schön gegessen und schließlich musste sie auch heim.

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