Mein Weg zur Sklavin (zum grössten Teil Phant

ch hatte ihn im Internet wieder getroffen. Vor fast 10 Jahren hatten wir eine geile Affäre . Er war immer der dominantere von uns. Doch jetzt war er anders. Er war fordernder geworden. Er befahl mir wie ich zu masturbieren hatte und welches Loch ich zu ficken hatte mit Dildo oder Fingern, Außerdem befahl er mir wie mein Mann mich abends zu beglücken hatte. Ich war ihm in gewisser Weise hörig und machte was er mir befahl. Doch dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.

Obwohl er wusste, dass ich diese Sexseite aufgesucht hatte um geile Fickschwänze zu finden die mich beglücken könnten, suchte er mir unter den Freunden im Portal die raus welche mich ficken durften.

Ich hatte mich mit einem geilen Mann verabredet Anfang 50 aber der Meister verbot mir mich mit ihm zu treffen. Stattdessen gab er seine Zustimmung für ein Treffen mit einen geilen schwarzen Junghengst welcher um einiges jünger war als ich. Ich sollte dem Meister auch ab sofort Bericht erteilen über meine GV , sogar wen ich mit meinem Mann schlief wollte er wissen wie er es mir besorgt hatte. Ich setzte mich aber über sein Verbot hinaus und traf mich erst mit dem Mann Anfang 50 und beschloss meinem Meister es so zu schreiben als ob mein Mann mich genommen hätte.

ich fuhr also zu dem Treffen und ließ mich erst in die Mundfotze ficken um danach auch noch die beiden anderen Löcher gefüllt zu bekommen. Doch leider bemerkte der Meister als ich ihm schrieb das mein Mann mich an dem Abend als Dreilochhure benutzt hatte, dass ich ihn angelogen hatte. Er befahl mir, dass ich ihn treffen sollte ehe der schwarze Junghengst mich besteigen sollte. Er gab mir Anweisung was ich zum Treffen anzuziehen hatte und erklärte mir wo das Treffen stattfinden sollte. Ich gehorchte ihm willenlos.
Ich fuhr also zu dem Treffen mit meinem Meister. Ich hatte wie er mir befohlen hatte eine fast durchsichtige Bluse und einen kurzen Rock angezogen doch untendrunter war ich ganz nackt und meine geile Fotze frisch rasiert. An meiner Brust hatte ich die von ihm gekauften Nippelklemmen hängen. Ich betrat das Foyer de Hotels und begab mich zum Lift um in den sechsten Stock hochzufahren. An der Tür zum Zimmer 666 hing eine Augenbinde und an dieser klebte ein Zettel.

Dort stand drauf dass ich das Zimmer betreten solle, kein Licht anmachen solle, mich direkt hinter der Tür ausziehen solle bis auf die Nippelklemmen und mich nackt aufs Bett legen solle wobei ich auch die Augenbinde anziehen sollte und meine Beine spreizen sollte.

Ich betrat also das Zimmer wo an jeder Seite des Bettes eine Kerze brannte und erledigte was der Meister mir aufgetragen hatte. Ich lag als ganz nackt nur mit der Augenbinde auf dem Bett und wartete ab.

Plötzlich horte ich eine Tür doch ich war mir sicher, dass es nicht die Zimmertür war sondern die Badezimmertür. Ich spürte einen leichten Schlag auf meine Brust mit einer Peitsche. Es schmerzte ganz leicht aber erregte mich auch. Ich hörte Schritte. Mein Meister ging zur Tür und öffnete diese. er befahl mir die Beine breiter auf zu machen und es geschehen zu lasen. Aber erst nahm er meine Hände und fesselte diese rechts und links ans Bett mit Handschellen. Ich stöhnte leicht vor Erregung. Er befahl mir nochmals meine Beine zu spreizen und gleich danach merkte ich wie eine Zunge meine schon nasse, erregte Fotze leckte.

Doch, was war das, ich bemerkte jetzt mehrere Hände die meine Titten massierten und an den Brustwarzen zogen. Die Zunge die Meine Fotze leckte begann auf einmal auch meinen Anus zu lecken. Doch das wollte ich nicht. Ich schrie Nein, nicht mein Arschloch ,doch d spürte ich schon den nächsten Peitschenschlag. Du bist meine Sklavin und du lässt mit dir machen was ich will , erwiderte er.

Also ließ ich es zu, auch als zwei Finger in mein Poloch stießen und mich fingerten, während dem meine Fotze weiter geleckt wurde. Oh war das geil. Ich merkte wie sich mein Orgasmus ankündigte. Doch plötzlich sagte mein Meister STOP, alle aufhören.

“ Hebt sie etwas hoch“, befahl er und acht Hände hoben meinen Körper an. Da legte er sich unter mich und ich spürte dass sein Glied schon geil war. “ Setzt sie mit dem nassen Poloch auf meinen Schwanz“, befahl er und die anderen die ich ja nicht sehen konnten erledigten was der Meister befohlen hatte. Aaahhh,schrie ich leise aber ließ ihn machen.

„Meine Sklavin hat ein richtig geiles, enges Poloch“ stöhnte er als ich plötzlich einen Schwanz an meiner Fotze spürte. Der war dicker als der vom Meister, das merkte ich und der begann mich in die Fotze zu stoßen. Da war ich als im Sandwich. Aber der Schwanz in meiner Fotze war sehr groß. Das ist betimmt ein Schwarzer ?!, dachte ich.

Da fragte mich der Meister “ Gefällt es dir bis jetzt?“ ich antwortete ihm “ Ja Meister“. Ich merkte wie er unter mir einen seiner Arme hob und mir befahl den Mund weit aufzumachen. Da drang ein weiterer Schwanz in meine Mundfotze. Der war so lang ,dass er fast sofort in meinen Rachen stoss.Mein Meister zog plötzlich seinen Lümmel aus meinem Poloch und befahl dem der meine Fotze fickte mir seinen Riemen in den Arsch zu stecken.

Mir befahl er meinen Körper anzuheben, so dass er unter mir raus konnte und der Unbekannte sich unter mich legen konnte um anal zu ficken. Ich wollte schreien, doch durch den Schwanz im Mund war das nicht möglich. Plötzlich wurde es heller.

Mein Meister hatte mir die Augenbinde abgenommen und ich merkte dass zwei meiner Löcher mit schwarzen Schwänzen gefüllt waren.Mein Meister schlug noch einige Male mit der Peitsche auf meine Brust und auch auf meine Fotze als er merkte, dass ich nah am Orgasmus war.

Als Sklavin bekommst du den Orgasmus wenn der Meister es sagt und nicht eher. Er zog den schwarzen von meinem Gesicht und zeigte ihm auf meine Fotze. Jetzt war es also an der Zeit für ein Black-Sandwich. Er sagte ihm noch dass er nicht in meine Fotze spritzen dürfte, die wäre am heutigen Tag vorgesehen für seinen Saft zu empfangen.

Die beiden Schwarzen mit ihren geilen Schwänzen fickten mich um den Verstand und mein Meister stieß mir seinen Schwanz immer wieder in meine Mundfotze als plötzlich der Schwarze der in meiner Fotze steckt seinen Schwanz rauszog und alles auf meine Titten spritzte.

Da befahl mir mein Meister, dass ich dem Schwarzen seinen Schwanz sauber lecken solle und er stieß mir seinen Schwanz in meine weite Fotze. Es dauerte nicht lange und wir drei (der der meinen Arsch fickte, mein Meister und ich) erlebten gleichzeitig einen Megaorgasmus.

Nach einer kurzen Pause meinte er, das nächste Mal , wenn du den Meister anlügst wird die Strafe härter ausfallen und dein Arschloch und deine Fotze noch weiter auseinander gerissen werden.

Dann sagte er noch in einem ganz strengen Ton“ Man darf dich in nächster Zeit noch weiter in deine Fotze ficken, ABER nur mit Gummi oder man zieht den Schwanz vorher raus“. Den einzigen Saft den deine Gebärmutter noch empfangen darf ist meiner oder einer meiner Sklaven, den ich raussuche und der dich begatten darf.“ Sprachlos nickte ich nur mit dem Kopf.

Dein schwarzer Liebhaber mit dem du dich nächste Woche treffen willst, wie will er dich ficken? ich antwortete “ Mit Gummi“. Mein Meister meinte: “ Gut so, Ich erwarte genauen Bericht“. “ Wie darf dein Mann dich ficken?“ ich antwortete “ Er darf meine Mundfotze und meinen Arsch ficken ohne Gummi und die Fotze nur mit Gummi oder aber von der Fotze in die Mundfotze“.

Er entgegnete mir: „Ich merke, du lernst schnell. Bis nächstes Mal.“

Zum Abschied gab er mir noch einige leicht Peitschenschläge auf meinen Arsch und meinte wenn ich seine Anweisungen nicht befolgen würde, würde ich das nächste Mal wirklich bestraft werden , da dieses Treffen mit drei Schwänzen ja keine richtige Bestrafung für mich schwanzgeiles Luder gewesen wäre.

Er teilte mir per Nachricht mit, dass er einige Toys für mich gekauft hätte und er nur sehen müsste wann er das Paket zu Post bringen könnte. Ich müsste nur 1 Befehl von ihm ausführen, damit er mir einige Toys verraten würde. Ich fragte Ihn welchen Wunsch er hätte. Er meinte ich solle ins Schlafzimmer gehen wenn mein Mann auf mich warten würde, mich ausziehen, auf die Knie setzen und ihm sagen er solle mein Arschloch geil lecken und aber seinen Schwanz nicht berühren und er dürfe mich erst in meinen geilen Arsch ficken wenn ich es befehlen würde und er dürfe meine Fotze nicht berühren.

Also zog ich mich, als mein Mann im Schlafzimmer war, im Wohnzimmer aus und ging nackt ins Schlafzimmer. Ich setzte mich auf die Knie und tat was mein Meister mir aufgetragen hatte. Ich befahl meinem Mann meine Rosette zu lecken aber seinen Schwanz und meine Fotze nicht anzufassen. Er hockte sich hinter mich und da spürte ich schon seine Zunge an meiner Pofotze. Nach einiger Zeit befahl ich ihm meine Pofotze mit seiner Zunge zu ficken abwechselnd zum lecken meiner Poritze.

Er erstarrte kurz, tat dann aber was ich ihm befohlen hatte. mmmmmhhhh,das war geil. Ich drehte kurz meinen Kopf und merkte dass sein Schwanz stand wie eine Eins. Ich sagte ihm“Hör auf und fick mich in den Arsch, du geiler Hengst“. Das liess er sich nicht zweimal sagen. Nach kurzer Zeit kam er auch in meinem Arsch da ich ihm verboten hatte seinen Schwanz rauszuziehen.

Dies berichtete ich am darauffolgenden Tag meinem Meister.

Er bedankte sich und erzählte mir was er gekauft hätte. Er würde das Paket am darauffolgenden Tag zur post bringen, aber… Ich fragte ihn welchen Wunsch er erfüllt haben möchter. Er schrieb mir:“gestern hat dein Mann dich verwöhnt, heute verwöhnst du ihn. Ich möchte, dass du ihn oral befriedigst und währenddem wo sein Schwanz in deiner Mundfotze ist fingerst du ihm seinen Arsch“. Auch dies erledigte ich und schrieb ihm dies.

Abends schrieb er mir, dass mein Paket unterwegs sei mit dem Plug, Analdusche, Liebeskugeln, Anuskugeln, Dildo, Analdildo und Gleitcreme. Ich bedankte mich bei meinem Meister und teilte ihm mit dass ich Meldung machen würde wenn das Paket angekommen sei.

Am darauffolgenden Tag klingelte der Paketbote und ich nahm das Paket in Empfang. Ich schrieb meinem Meister sofort eine Nachricht über Messenger, dass das Paket angekommen sei. Als ich es öffnen konnte (anfangs war ich nicht alleine im Büro) staunte ich nicht schlecht. Ich versteckte die Analdusche und den Plug in meiner Jacke und verschwand aufs Klo.

Ich reinigte also meinen Enddarm mit dieser Analdusche und als ich das Gefühl hatte, ich wäre leer, steckte ich den Plug in meine Poritze und ging zurück an meinen Arbeitsplatz. Das war ein geiles Gefühl.

Nach einer Stunde nahm ich ihn raus um kurze Zeit später mir die Liebeskugeln in mein geiles Fotzenloch zu stecken und die den ganzen Nachmittag drin zu lassen. Oooohh, war das geil. Als ich mich fertig machte um nach Hause zu fahren schrieb mir der Meister dass ich den Dildo (nicht den Analdildo) ehe ich zu Hause wäre mal in Action probieren solle und mir wenigstens zwei Orgasmen besorgen aber die Liebeskugeln nach Möglichkeit in der Fotze zu lassen. Also fuhr ich nach der Arbeit auf einen verlassenen Waldparkplatz und startete den neuen Dildo.

Der hatte eine dicke Spitze (so wie eine Eichel) und weiter eine kleine, die aussah wie der Schnabel eines Vogels. Die konnte man unabhängig voneinander starten.

Also, probierte ich das dicke Ende zuerst aus und staunte nicht schlecht, da dieses Teil nicht nur vibrierte sondern auch rotierte. Ich bewegte ihn einige Male über meine Klit und merkte, dass die Liebeskugeln etweichen wollte und drückte sie wieder rein Zwischendurch leckte ich den Dildo mit meiner Zunge noch feuchter und ging wieder an die Klit. Es dauerte nicht lange und mich überkam ein geiler Orgasmus. Danach gönnte ich mir eine Pause und fuhr noch Besorgungen machen.

Als ich alles eingekauft hatte, stieg ich ins Auto und steuerte den nächsten versteckten Parkplatz an. Mine Fotze war noch immer feucht und so dauerte es nicht lange und ein weiterer Orgasmus überkam mich. Um nicht aufzufallen zog ich die Liebeskugeln aus meiner Fotze, trocknete sie ab und fuhr nach Hause.

Die Tage danach, immer wenn ich alleine zu Hause war , probierte ich die Toys nacheinander aus. Auf der Arbeit hatte ich entweder den Analplug oder die Kugeln in meinem Körper. Manchmal kam es auch vor das ich hinten den Plug und vorne die Liebeskugeln drin hatte. Was ich immer auf der Arbeit anhatte waren die Nippelklemmen. Zuhause durfte ich bis jetzt auf Drängen mienes Meisters meinem Mann die neuen Sachen noch nicht zeigen.

Nach 2 Wochen schrieb mir der Meister ich soll mir einen Nachmittag frei nehmen und zu Ihm ins Hotel XY kommen. Er hätte wieder Zimmer 666 reserviert aber diesmal wären wir zwei ganz alleine. Ich solle die Nippelklemmen anziehen, die Liebeskugeln in meiner Fotze haben und auch den Analplug im Arsch. Aber keine Unterwäsche. Ausserdem soll ich die anderen Sachen,welche er mir gekauft hätte mitbringen, sowie die Toys die ich schon zuhause hatte.

Ich soll auf jeden Fall auch Zeit mitbringen, da er mich gefügig machen würde und auch geil und zwar so geil, dass ich danach nicht mehr wüsste, ob ich Männlein oder Weiblein wäre.

Also, nehm ich mir demnächst Urlaub und lass mich überraschen, was er mit mir anstellt.

Diese Geschichte habe ich von meinem alten Profil übernommen welches ich gelöscht habe

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