Mein Wellnesswochenende

Es war das erste Mal das ich und mein Freund getrennt Urlaub machten. Er reiste mit seiner Männerrunde nach Prag und ich fuhr mit meiner Freundin in ein Wellnesshotel. Es war nur für ein langes Wochenende aber trotzdem war es schon recht Komisch. Bevor mein Freund losfuhr sagte ich noch. Sei ja brav. Logo sagte er und stieg in sein Auto. Eine Stunde später war meine Freundin bei mir und auch wir zwei machten uns auf den Weg ins Hotel. Es war herrlich. So schön eingerichtet und alle waren Mega freundlich. So richtig zum Wohlfühlen. Am Abend telefonierte ich mit meinem Schatz und ermahnte ihn nochmals brav zu sein. Als ich mit meiner Freundin an der Hotelbar den Abend verbrachte dachte ich immer wieder an meinen Freund und ob er wohl wirklich brav bleiben würde. Mach dir keinen Kopf sagte meine Freundin. Christian ist ja auch dabei und der passt sicher auf Toni auf. Außerdem ist Toni eine treue Seele. Hast ja eh recht sagte ich zu Petra.

Am zweiten Tag nutzten wir einige Wellness Angebote und ließen es uns so richtig gut gehen. Mit meinem Freund telefonierte ich zweimal und ich hatte ein gutes Gefühl. Der weiß ja was er an mir hat dachte ich mir. An diesem Abend saßen wir wieder in der Lobby und ließen den Abend ausklingen. Am dritten Tag, es war der Samstag ließen wir es uns unter Tags wieder richtig gut gehen. Am Abend wollten wir wieder in die Lobby aber leider war es pump voll. Eine Hochzeitsgesellschaft hatte sich breit gemacht. Also gingen wir raus und suchten uns ein nettes lokal. Hier war es auch gemütlich. So gegen 22:00 Uhr telefonierte ich mit meinem Freund und so um 00:00 Uhr gingen wir wieder ins Hotel. Als wir durch die Lobby gingen forderten und ein paar männliche Gäste der Hochzeitsgesellschaft auf uns zu ihnen zu setzen.

Ich hatte eigentlich keinen Bock aber Petra meinte dass es sicher lustig werden würde. Also gut einen Drink aber dann gehen wir schlafen. Bei einem Drink blieb es nicht und auf einmal kam Petra zu mir und fragte mich ob sie wohl unser Zimmer für eine Stunde allein haben könnte. PETRA sagte ich geschockt. Du bist vergeben. Ja, ja sagte sie aber sieh dir mal den süßen typen da an. Komm sei eine gute Freundin und lass mir den spaß. Du musst selber wissen was du machst sagte ich. So schnell konnte ich gar nicht schauen, nahm sie ihn an der Hand und sie verschwanden im Lift. Nun saß ich in der Lobby und nach und nach gingen alle. Zum Schluss waren nur noch ich und Hermann da. Dann machen wir uns auch auf den weg oder fragte er mich. Ich kann noch nicht ins Zimmer sagte ich. Einer deiner Kollegen und meine Freundin sind da hinauf. Die werden wohl schon fertig sein sagte er recht gelassen. Ich habe ihn noch nicht wieder gesehen sagte ich. Lass uns spionieren gehen sagte er. Auch nicht mehr ganz nüchtern fand ich diese Idee recht amüsant. Also gingen wir beide Richtung Zimmer. Bei der Tür angekommen lauschten wir.
Wir hörten lautes stöhnen und Hermann sagte wieder in seinem gelassenen Ton. Oha. Deine Freundin wird noch ganz schön bearbeitet. Da hast du wohl recht sagte ich und musste mir das Lachen verkneifen. Gehen wir wieder sagte er. Nein warte mal sagte ich. Ich fühlte mich ganz aufgeregt. Ich hab einen eigenen Zimmerschlüssel. Willst du etwa spannen fragte er mich. Ja genau grinste ich ihn an. So schloss ich die Tür ganz leise auf und wir spiechten aufgeregt hinein. Ich sah wie Petra auf dem Bett kniete und der Typ sie mit seinem Schwanz hart in die Muschi fickte. Bei jedem stoß stöhnte sie laut auf. Um nicht bemerkt zu werden schlossen wir die Tür wieder und ich war fast neidisch. Meinst du die brauchen noch länger fragte ich Hermann. So wie ich meinen Kumpel kenne fickt der sie noch ein zwei Mal bevor er nicht mehr kann. Ein leises mmmm ging über meine Lippen. Das stöhnen wurde lauter und ich war so neugierig dass ich noch einmal die Tür öffnete. Jetzt leckte er sie wild und leidenschaftlich. Ich merkte dass es bei mir auch schon etwas her war und während ich die beiden beobachtete wechselten sie in die 69 er Stellung. Sie waren uns seitlich zugewandt und wir konnten schön sehen wie sie seinen Schwanz lutschte während er sie fingerte und leckte. „So geil“ musste ich wohl leise gesagt haben denn Hermann sagte ja da hast du Recht. Als die beiden nun wieder in eine Fickstellung gingen, schlossen wir wieder leise die Tür.

Wie zwei Teenager gingen wir nun kichernd zurück in die Lobby und unterhielten uns über das gesehene. Da hätte man schon Lust mitzumachen sagte Hermann als wir uns wieder in ein Sofa in der Lobby setzten. Das stimmt sagte ich und merkte dass ich ganz nervös hin und her rutschte. Inzwischen war es schon so 3:00 Uhr und Hermann setzte sich zu mir neben mich. Ich kann nicht sagen warum aber als er seine Hand auf mein Knie legte und dabei immer noch über die Beobachtungen sprach machte ich nichts was ihn abhalten sollte mehr zu tun. Er merkte wohl dass er mich haben könnte wenn er wollte. Während wir uns über die beiden unterhielten fing er plötzlich an mich zu küssen. Eigentlich hätte ich sofort einen Schlussstrich machen müssen aber ich erwiderte seinen Kuss. Leidenschaftlich küssten wir uns und auf einmal merkte ich wie mein Busen in seiner Hand war. Er zwirbelte meinen Nippel und jetzt erschrak ich etwas. Stopp sagte ich wir sind mitten in der Lobby. Ist ja eh keiner mehr da sagte er und machte weiter. Kurz ließ ich ihn noch machen. Aber als er nun meine Bluse aufknöpfte und ich schön langsam oben ohne in der Lobby saß wurde mir doch etwas unwohl. Nein nicht sagte ich. Das kann ich nicht machen.

Er sagte nichts. Stand auf, hob mich auf, fing wieder an mich zu küssen und trug mich so aus der Lobby durch eine Tür in die Toilette. Hier sind wir sicher ungestört sagte er kurz und streifte dabei über meine Muschi. Durch den dünnen Stoff meiner Hose und den durch das tragen gespreizten Beinen schoss mir ein zucken durch den Unterleib. Ich streckte meinen Oberkörper und keuchte. Nein nicht wir dürfen das nicht tun. Ich bin verheiratet. Wieder streifte er über meine Muschi. Ahhh stöhnte ich und bäumte mich dabei wiederum auf. Ich bin auch vergeben sagte er während er wieder über meine Muschi streifte. Dieses Mal massierte er mich jedoch etwas wobei meine Geilheit immer weiter stieg. Ohh ist das geil sagte ich während mein Becken anfing zu kreisen. Noch ein bisschen massieren dann lassen wir es stöhnte ich ihm ins Ohr. Gern sagte er und so streichelte er sanft meine Muschi. Er trug mich zu einer tiefen Fensterbank und setzte mich ab. Aber ohne meine Muschi zu vernachlässigen. Er drückte nun meinen Oberkörper etwas zurück und ich stützte mich nach hinten gelehnt ab. So hatte er nun die Möglichkeit meinen teilweise entblößten Busen zu erwischen. Als er nun noch anfing an meinem Busen zu lutschen durchfuhr mich ein wildes kribbeln und obwohl ich wusste dass ich gerade einen großen Blödsinn machte, konnte ich mich meiner Lust nicht widersetzen und so wurde mein Stöhnen lauter und mein Becken drückte sich immer fester gegen Hermanns Hand.

Es törnte ihn an mich so zu erleben und er wurde immer wilder und sein lutschen und Muschi reiben immer intensiver. Dies wiederum machte mich auch wieder geiler. Auf einmal ließ er von mir ab und sagte. Zieh dich endlich aus. Ich fing an mich auszuziehen aber viel musste ich jedoch nicht machen, da er selber wie wild meine Kleider entfernte. Kaum war das letzte Stück Stoff gefallen, landete auch schon wieder seine Hand zwischen meinen Beinen und seine Zunge in meinem Mund. Um es ihm zu erleichtern mich zu fingern setzte ich mich wieder auf die Fensterbank. Ja mach die Beine breit sagte er und während er mich abwechselnd Küste und an meinen Nippeln saugte wurde seine Hand immer wilder. Er steckte mir mal einen, mal zwei Finger rein. Dann rubbelte er wieder mit der flachen Hand über meine Muschi, was mich ganz wild stöhnen ließ. Dann klatschte er vorsichtig drauf und rubbelte danach wieder weiter. Er heizte mich immer wilder auf. Du rinnst ja richtig aus sagte er zwischendurch und wurde auch immer geiler.

Ich war wirklich neben mir vor Geilheit und nun wollte ich ihm auch an die Hose aber er war so in Rage dass ich nicht ran kam. Er fing nun selber an sich seiner Hose zu endledigen und als er untenrum nichts mehr an hatte führte er meine Hand an seinen Schwanz. Diesen fing ich sogleich an zu wichsen. Ja wix meinen steifen Schwanz sagte er und fingerte mich dabei immer wilder. Mein Stöhnen wurde lauter.. Ich will dich jetzt lecken. Ja leck mich sagte ich während ich mich zurück lehnte. Schnell kniete er sich vor mich und nun spürte ich neben seinen Fingern auch noch seine Zunge um meinen Kitzler kreisen. Oh ja oh ja ohhhh jaaa stöhnte ich. Du geile kleine sau brauchst sicher meinen Schwanz in deiner Muschi sagte er und zog mich plötzlich auf. Während er mich umdrehte und mich in die Hündchen Stellung auf die Fensterbank beugen ließ sagte ich jedoch. Nein nicht ficken. Du leckst so geil. Bitte leck mich weiter. Wortlos ging er nach unten und leckte mich in dieser Stellung weiter. Ich streckte ihm jetzt meinen Arsch entgegen und das gefiel ihm auch sehr gut. Er drückte mir seine Zunge immer tiefer in meine Muschi und seine Hände grapschten abwechselnd an meinen Titten und meinem Arsch herum. Ich spürte wie sich ein Orgasmus in mir anbahnte. Das musste er wohl auch gemerkt haben und er nutzte seine Chance.

Blitzschnell stand er auf. So schnell konnte ich gar nicht reagieren als er auf einmal hinter mir stand und seinen Schwanz an meiner Muschi ansetzte. Er hörte nie auf meinen Kitzler zu bearbeiten und ohne zu fragen schob er mir nun seinen Prügel in die Muschi. Als ich etwas sagen wollte war es schon zu spät und so nass und durchgefingert wie ich war drang sein Schwanz problemlos in mich ein. Jetzt war es sowieso schon zu spät und der anbahnende Orgasmus ließ mich schweigen und ihn in mich hinein ficken. Immer heftiger stoß er mir seinen harten Schwanz in den Unterleib. Seine beiden Hände kneteten meine Möpse und als er mit einer Hand zu meinem Kitzler griff und diesen wieder begann zu reiben war es soweit. Laut stöhnte ich meinen Orgasmus hinaus welcher nicht aufhören zu schien. Erschöpft wurde ich leiser und er fickte mich nun ganz sanft und langsam weiter. Mit seinem Schwanz in meiner Muschi welcher nun langsam vor und zurück glitt, wurde mir plötzlich bewusst was ich hier machte.

Ich die misstrauische ließ mich von einem fremden ficken. Die Geilheit war jetzt vorbei und das setzte mich wie mit einem Schlag in diese unwirkliche Realität zurück. Mir wurde ganz komisch aber ich konnte jetzt nicht auf einmal aufspringen und davon laufen. Ich musste dass jetzt so schnell wie möglich beenden weshalb ich sagte. Ja fick mich richtig durch. Ich hoffte dass er so schneller abspritzen würde und ich aus dieser Situation kam. Ja gleich meine süße sagte er und zog seinen Schwanz aus mir. Willst du mich in einer anderen Stellung ficken sagte ich. Er nahm mich an den Schultern und schob mich Rückwärts in eine WC- Kabine. Dann setzte er sich auf das Klo. Ja das ist geil ich reite auf dir sagte ich. Nein noch nicht sagte er. Lutsch jetzt mal meinen Schwanz. Ich mag das eigentlich nicht wenn er schon in mir war, meinte ich. Passt schon sagte er. Dein Muschisaft ist gleich weg gelutscht. Dass passt schon.

Er griff wiederum nach meinen Schultern und drückte mich nach unten. Da musst du jetzt durch dachte ich mir und fing an seinen Schwanz zu lutschen. Ja das machst du spitze sagte er und griff dabei nach meinem Kopf um diesen zu dirigieren. Ich hasste es wenn mein Freund das machte. Ich sagte dann immer, ich bestimme wie tief aber jetzt wollte ich nicht diskutieren. Lass ihn machen dachte ich mir. Vielleicht kommt er so schneller. Ich kniete nun vor ihm und lutschte seinen Schwanz welcher voll von meinem Muschisaft war und dabei ließ ich ihn auch noch meinen Kopf dirigieren. Immer wilder wurden seine Bewegungen und immer tiefer schob sich sein Schwanz in meinen Mund. Normalerweise hätte ich schon längst protestiert aber ich wollte einfach so schnell wie möglich hier raus. Bohh bläst du geil sagte er immer wieder während er meinen Kopf über seinen Schwanz zog. Scheiße ist das geil dich so tief in den Mund zu ficken sagte er. Ich glaub wenn ich dir meinen Schwanz ein paar Mal bis zu meinen Eiern reinstecken dürfte, würde ich sofort abspritzen. Aha dachte ich mir, das schaffst du und dann raus hier. Wie würdest du das machen sagte ich interessiert. Würdest du das echt versuchen fragte er. Na wenn das so geil für dich wäre sagte ich unschuldig.

Schon schoss er auf und wir wechselten die Plätze. Setz dich hin sagte er und stellte sich dabei vor mich. Jetzt musst du nur deinen Mund ganz weit aufmachen und deine Zunge rausstrecken. Ich schiebe dir dann ganz langsam und vorsichtig meinen Schwanz rein. Also machte ich meinen Mund auf und streckte meine Zunge raus. Er legte seinen Schwanz auf meine Zunge und begann ihn langsam in meinen Mund zu drücken. Als er bei der Hälfte war würgte es mich und er zog ihn wieder raus. Sorry sagte ich. Also bei mir musst du dich nicht entschuldigen meinte er aber lassen wir das besser oder. Nein, nein sagte ich, da ich ja schnell fertig werden wollte. Ehrlich sagte er. Dann mach ihn noch mal auf. Wieder bei der Hälfte würgte es mich. Er hielt inne und meinte. Soll ich aufhören? Ich röchelte. Passt schon. Er zog ihn nochmal raus und sagte. Warte ich mach ihn feuchter dann flutscht er besser. Ja mach mal meinte ich und streckte meine Zunge wieder raus. Er legte seinen Schwanz in seine Hand und spuckte anständig drauf. Schnell verrieb er die spucke und schon lag jetzt sein nasser Schwanz auf meiner Zunge. Bevor er ihn mir wieder rein schob fragte er. Magst du es wenn dich einer in den Mund fickt? Ja schon, sagte ich in der Hoffnung dass er so schnell kommen würde. Wieder bei der Hälfte musste ich würgen aber dieses Mal hielt er mit seiner Hand meinen Hinterkopf und drückte ihn immer tiefer in meinen Mund. Mit der anderen Hand lenkte er seinen Schwanz in meine kehle. Ich würgte immer mehr und als er ihn wieder rauszog röchelte ich nach Luft. Darf ich noch einmal fragte er. Ich bin fast gekommen. Mach sagte ich. Nun nutzte er es aus und fickte richtig mit seinem Schwanz in meine Kehle immer schneller und wilder fickte er. Immer heftiger würgte es mich. Manchmal drückte er meinen Kopf an seine Eier und ließ ihn nicht mehr zurück. Immer wieder spürte ich seine Eichel in meine Kehle flutschen aber von schnellem abspritzen war keine Spur zu sehen.

Als ich eine kurze Verschnaufpause bekam sagte ich. So schnell musst du ja gar nicht abspritzen. Mich wundert das auch total meinte er darauf. Irgendwie fühlte ich mich ganz schön verarscht. Vielleicht sollten wir was anderes machen. Was denn nun fragte ich. Deine Muschi ist so geil, da spritz ich schneller ab. Ok sagte ich. Wie willst du mich denn ficken. Knie dich nochmal aufs Klo. Von hinten fick ich besonders gern. Gesagt getan. Sobald ich in der richtigen Position war spürte ich auch schon seine Eichel an meiner Muschi. Stört es dich wenn ich versaut rede sagte er. Nein bitte mach nur sagte ich. Fein. Während er nun langsam seinen Schwanz in mich drückte sagte er. Du hast so eine geile enge Fotze. Jetzt fick ich dich mal schön durch bevor ich dir meinen Saft ins Maul spritze. Es widerte mich fast an wie er sprach aber das hatte ich mir selber eingebrockt. Während er mich in dieser Stellung fickte meinte er mit leichtem stöhnen. Es törnt mich voll an wenn du stöhnst und versaut redest. Sag dass ich dich ficken soll sagte er. Ja fick mich fick mich erwiderte ich. Dein kleiner geiler Arsch sieht auch lecker aus meinte er und klatschte mir dabei mit beiden Händen auf meine arschbacken was mich aufschreien ließ. Ja, ja du geile fotze schrie er hinter mir.

Seine Hände waren überall. An meinem Kitzler, meinen Titten und meinen Arschbacken. Diese zog er auseinander und dabei bewunderte er immer meinen Allerwertesten. So ein kleiner geiler Arsch. Ich dachte mir immer wieder, jetzt spritz endlich ab aber sobald er merkte das ich weniger stöhnte forderte er mich sofort auf. Komm du kleine sau. Stöhn schön für mich und sag dass ich es dir besorgen soll. Ich machte was er verlangte aber er fickte und fickte ohne den Anschein zu machen zu kommen. Immer wieder spuckte er auf seinen Schwanz. Ich fühlte mich wie ein fickfetzen und obwohl ich hoffte das er endlich abspritze bewunderte ich seine Standfestigkeit. Ich feuerte ihn nun immer mehr an. Ja, ja du geiler Hengst fick mich richtig gut durch. Meine fotze braucht deinen harten Schwanz. Er erwiderte dies mit immer stärkeren Stößen. Ja du kleines Luder. Lass dich richtig durchficken. Ich weiß dass dir das gefällt. Sag dass du es brauchst, sag dass dir mein Schwanz gut tut. Ich sagte was er wollte.

Irgendwann spuckte er mir genau ins Kreuz. Oh entschuldige sagte er. Passt schon. Nicht so tragisch fick mich einfach weiter du geiler Stecher. Ja, ja, ja stöhnte er. Ich spürte nun wie er mit seinen Fingern seine Spucke aus meinem kreuz Richtung Arsch strich. Ich dachte er streift sie zu seinem Schwanz und gab dem geschehen keine weitere Beachtung. Doch als er seine Spucke bei meinem Poloch hatte streifte er sie nicht weiter sondern verrieb sie dort. Ich spürte wie sein Finger immer wieder über meine Rosette glitt und wurde etwas nervös. Diesen Arsch hat noch niemand gebumst und er wird das auch nicht machen dachte ich mir. Um ihn abzulenken sagte ich. Mich macht es total geil wenn du meine Titten richtig geil knetest. Aber er reagierte nicht sondern begann immer fester mit seinem Finger gegen mein Poloch zu drücken. Dabei merkte ich wie er anging heftiger zu atmen. Aha das macht ihn ganz schön fertig. Ich kniff meine Augen zusammen und ließ ihn sogar etwas mit seinem Finger in meinen Po eindringen.

Oh ja oh ja stöhnte er dabei immer wilder. So, bald ist es soweit und er spritzt dachte ich mir und als sein Finger nun zur Hälfte in meinem Po war kniff ich meine Augen noch weiter zusammen. Ja das ist geil ja das ist geil. Ich glaub mir kommt es bald schrie er und nun verschwand sein Finger ganz in meinem Po. Jeden Moment spritzt er dachte ich mir weshalb ich nicht protestierte und seinem Finger gewähren ließ. Im Gegenteil, ich feuerte ihn an, in der Hoffnung dass er endlich kommen würde. Oh ja stöhnte ich, du bist so ein geiler Ficker. Dein Schwanz in meiner Muschi und dein Finger in meinem Arsch machen mich richtig geil. Steck mir deinen Finger ganz tief in den Arsch. Jetzt spuckte er nochmal auf meine Rosette und sein stöhnen wurde immer lauter. Ja, ja, ja jetzt, bald ist es soweit und während er so stöhnte fickte er mit seinem Schwanz in meine Muschi und mit seinem Finger meinen Arsch. Ohhhh ohhhh hast du ein geiles Arschloch stöhnte er und da ich ihn nun zum Höhepunkt motivieren wollte sagte ich. Fick mich richtig durch. Ich brauch es wirklich. Du bist so ein geiler Ficker. Dein Finger in meinem Arsch ist voll geil.

Du geile Sau brauchst es wohl wirklich. Auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi. Ahh endlich dachte ich. Jetzt spritzt er mir auf den Rücken. Aber kaum hatte ich ausgedacht durchbrach ein Schmerz meine Gedanken. Ahhhhuuuuu schrie ich als der Kerl seinen Schwanz einfach so in meinen Darm drückte. Der spritzt nicht ab der fickt meinen Arsch! Mein, he, was soll das, wurde übertönt von. Ja jetzt ja jetzt, gleich komm ich gleich komm ich. Beiß jetzt die Zähne zusammen dachte ich mir der spritzt jetzt. Dein enges Arschloch halt ich nicht mehr aus ich, ich spritz gleich. Dein Arsch ist so eng, bist du schon oft in den Arsch gefickt worden fragte er mich. Nein noch nie antwortete ich mit schmerzhafter stimme. So ein geiles Arschloch und noch nie gefickt. Da wird’s ja Zeit meinte er. Sag mir wo mein Schwanz steckt. In meinem Po flüsterte ich. Nein in deinem Arschloch berichtigte er mich. So geil eng sagte er. Er zog seinen Schwanz aus mir raus und wiederholte seine Frage. Wo wirst du gerade gefickt. In meinen Po. Nein in dein Arschloch. Sag dass ich dich in dein Arschloch ficken soll. Bitte fick in mein Arschloch. Mein kleines enges Arschloch sagte ich. Oh, oh, oh ja, ja, ja grölte er und drückte mir seinen Riemen wieder in den Arsch.

Immer fester und tiefer wurden seine Stöße. Mein Stöhnen wurde immer lauter und mein Arsch zum ersten Mal durch einen Schwanz gedehnt. Jetzt, jetzt. Warte jetzt, gleich. Neben diesen Bemerkungen fickte er immer fester und tiefer in meinen Arsch und ich fühlte mich zum zweiten Mal ziemlich verarscht. Der kommt noch gar nicht. Der wollte mich nur in den Arsch ficken und hat mich reingelegt. Oh ja jetzt ist es soweit, jetzt ist es soweit stöhnte er hinter mir. Dreh dich schnell um schrie er plötzlich und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Endlich dachte ich mir und drehte mich zu ihm um. Er stand nun vor mir und wichste sich seinen Schwanz. Mach deinen Mund auf ich will dir meinen Saft reinspritzen. Ja jetzt, endlich dachte ich mir. Ich will jetzt nichts unterbrechen dachte ich mir und öffnete meinen Mund. Ja, ja stöhnte er immer lauter und sein Schwanz kam immer näher zu meinen Lippen. Jetzt würde er mir jederzeit seine Ladung in den Mund spritzen. Ja, ja mach deinen Mund auf. Ganz erwartungsvoll machte ich dies als er auf einmal meinen Kopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte und hemmungslos reinfickte.

Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf und vor allem ein Schwanz welcher zuvor in meinem Arsch war aber er hatte so viel Kraft und war so erregt. Ich konnte gar nichts dagegen machen. Er wurde immer wilder und schüttelte meinen Kopf vor und zurück. Ja, ja, ja, knete meine Eier knete meine Eier du geile sau. Schluck meinen Schwanz. Ja, ja, ja. Ich bearbeitete seine Eier während er seinen Schwanz in meinen Mund schob. Als er mich plötzlich zu sich rauf zog und meinte. Es ist so unglaublich geil dich zu ficken. Er steckt mir nun seine Zunge in meinen Mund und griff mir zwischen die Beine um meine Muschi wieder zu massieren. Wix meinen Schwanz weiter forderte er mich auf. Perplex vom Verlauf der Dinge machte ich was er sagte. Komischerweise geilte mich seine Hand zwischen meinen Beinen wieder etwas auf was mir eigentlich gar nicht passte. Trotzdem musste ich etwas stöhnen. Das erheiterte ihn und er meinte. Gut dass ich nochmal gebremst habe oder? Sonst wäre schon alles zu ende. Oh ja sagte ich, sarkastisch.
Er schmuste mit mir wieder wild und drängte mich wieder zur Fensterbank. Ein schneller Griff nach unten ließ ihn einige Kleidungsstücke schnappen welche er auf die Fensterbank warf. Er setzte mich auf die Fensterbank und ich lehnte mich wieder zurück. Die Höhe war perfekt, so dass er in der richtigen höhe vor mir stand um mich zu ficken aber zuerst ging er noch einmal nach unten und leckte mich. Ich konnte nicht anders als zu stöhnen. Obwohl ich nichts lieber wollte als aus dieser Situation raus. Soll ich dich geil fingern Lisa. Ja, bitte Finger mich geil durch erwiderte ich. Schon spürte ich seine Finger in mir vor und zurück gleiten. Macht dich das geil? Ja, ja stöhnte ich. Brauchst du es noch geiler? Ja, jaaa, jaaa sagte ich nun verlangend. Jetzt spürte ich wie sich zwei Finger in meiner Muschi und wohl weitere zwei Finger in meinem Arsch Platz machten. Dabei hörte er jedoch nicht auf mich zu lecken. Es schmerzte etwas als mich die ganzen Finger dehnten. Plötzlich meinte er. Jetzt bist du richtig vorbereitet. Wenn du brav fragst fick ich dich noch einmal. Dabei stand er auf und visierte mit seinem Schwanz meine Muschi an. Ja bitte fick mich noch einmal. Langsam näherte sich sein Schwanz an meine Muschi.

Angekommen streifte er seine Eichel über meine Muschi. Komischer weise machte mich das schon wieder geil. Sag bitte, meinte er. Ich hob mein Becken etwas an und sagte. Bitte fick mich jetzt. Mit einem Ruck stieß er seinen ganzen Riemen in meinen Unterleib. Jaaaa, ahhhh, ahhhh schrie und stöhnte ich gleichzeitig. Immer wilder fickte er in meine Muschi und jetzt wurden auch meine Nippel ordentlich bearbeitet. Ahhh, Ahh, stöhnte ich. Auf einmal steckte er mir einen Finger in den Mund. Instinktiv fing ich an seinen Finger zu lutschen. Nebenbei merkte ich wie er seinen Schwanz aus meiner Muschi zog. Sollte er jetzt etwa abspritzen? Nein, nein. Mit einem Ruck schob sich sein Schwanz wieder in meinen Arsch. Ich bekam große Augen konnte aber nichts sagen da sein Finger in meinem Mund steckte. Lutsch schön an meinem Finger weiter Lisa. Ich will dich sehen wenn ich deinen Arsch ficke.
Langsam schob er seinen Riemen in meinen Arsch. Immer wieder glitt er langsam hinein und noch langsamer hinaus. Abwechselnd saugte er mal an meine Titten oder gab mir einen Zungenkuss. Dann zog er seinen Schwanz wieder ganz raus und sagte. Halt deine Arschbacken auseinander. Das machte ich. Er setzte immer wieder aufs Neue seinen Schwanz an meinem Arsch an und bohrte ihn mir immer einmal ganz rein um ihn dann wieder ganz raus zu ziehen. Als er nun nochmal seinen Schwanz reinsteckte aber gleichzeitig zwei Finger in meine Muschi bohrte und anfing beide Löcher zu ficken wurde mein Stöhnen immer intensiver. Nun begann er mit der anderen Hand abwechselnd meinen Kitzler und meine Nippel zu massieren. Das Gefühl von seinem Schwanz in meinem Arsch, den Fingern in meiner Muschi und das reiben an meinem Kitzler war unbeschreiblich. Unter dieser Bearbeitung bahnte sich noch ein Orgasmus an. Laut kam es aus mir heraus. Ich bäumte mich auf, stöhnte und keuchte unter einem zweiten Orgasmus.

Als ich fertig war fickte er mich immer noch in meinem Arsch. Ich kann nicht mehr sagte ich. Jetzt schauen wir nur noch auf dich meinte ich. Ich will jetzt dein Sperma haben. Oha sagte er. Wo willst du es den haben. Egal sagte ich. Wo du willst. Darf ich es dir ins Arschloch spritzen? Ja spritz mir in den Arsch. Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und drückte ihn mir in die Muschi. Ich meinte du willst in meinen Arsch kommen? Ja schon sagte er. Jetzt setz ich zum Endspurt an. Jetzt wird nochmal jedes deiner geilen Löcher gefickt bis ich in deinem Arschloch explodiere. Mach einfach sagte ich noch. Abwechselnd fickte er nun meine beiden Löcher. Nach ein paar Minuten sagte er. Komm jetzt und lass mich nochmal in deinen Mund ficken das geht am schnellsten. Er zog mich vom Fensterbrett und ich kniete mich vor ihn nieder. Ich öffnete meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz wieder in die Kehle. Das würgen motivierte ihn immer tiefer zu kommen. Endlich merkte ich wie sich seine Eier zusammenzogen. Seinen Schwanz drückte er mir ganz in den Rachen als er ruckartig seinen Schwanz aus meinen Rachen zog und mich schnell aufforderte mich wieder auf das Fensterbrett zu legen. Er hörte nicht auf seinen Schwanz zu wichsen und sobald ich da lag , ihm meinen Arsch entgegenstreckte und mit meinen Händen meine Arschbacken auseinander zog, setzte er seinen Schwanz an meinem Arschloch an und Zentimeter für Zentimeter drückte er ihn mir hinein.

Unter meinem Aufstöhnen und ein paar Fickstößen durchfuhr nun ein zucken durch sein bestes Stück und Schub um Schub entlud sich sein Sperma in meinen Arsch. Ich war so dermaßen erleichtert dass es mir ganz egal war dass er in meinen Arsch spritzte. Als sein stöhnen nach ließ und er langsam seinen verschmierten Schwanz aus mir zog merkte ich wie erledigt ich war. Mich hatte noch nie jemand so durchgefickt. Als ich nun aufstand kam Hermann auf mich zu umarmte mich und küsste mich. Eigentlich wollte ich nichts mehr aber ich war so fertig dass ich es über mich ergehen ließ. Er hörte und hörte nicht auf mich zu küssen. Seine Hände strichen über meinen Rücken, meinen Arsch, meine Hüften, meinen Busen bis er wieder zu meiner Muschi kam. Ich zuckte zusammen. Nein, wirklich nicht mehr sagte ich. Ich bin fix und fertig. Schade meinte er. Ich könnte noch eine Runde vertragen. Nein, beim besten willen nicht. Ich wurde selten so gefickt. Er lachte, drückte mich zu sich und sagte.

Das ist aber unfair. Du bist zweimal gekommen. Ich nur einmal. Ich hätte dir auch noch einmal gerne in den Mund gespritzt. Unfair glaube ich ist es nicht ganz antwortete ich. Du durftest dafür aussuchen wohin und glaub mir noch niemand hat mir in den Arsch gespritzt. Den hast du übrigens Entjungfert. Okay, Okay, sagte er aber als Ausgleich lutschst du ihn mir noch sauber. Ich liebe es wenn nach dem Sex zärtlich an meinem Schwanz gelutscht wird. Wie er dies aussprach drückte er mich auch schon nach unten und da meine Knie wehr als weich wahren konnte ich nicht gegenhalten. Als wäre es selbstverständlich dass ich seinen klebrigen Schwanz sauber lutschte, schob er ihn mir auch schon in den Mund.
Ich fing an zu lutschen und seine Eier zu lecken bis ich merkte wie sich sein bestes Stück wieder aufrichtete. Ich glaube jetzt ist er sauber genug sagte ich. Ich glaube ich muss ihn dir nochmal in den Mund ficken sagte er und hielt auch schon meinen Kopf. Er drückte mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und während ich nach Luft Japste merkte ich wie sein Schwanz in meinem Mund wuchs und wuchs. Immer tiefer reckte er sich in meinen Rachen. Ichmusste immer mehr japsen und würgen. Nimm die Zunge raus und leck meine Eier sagte er. Ich versuchte nein zu Schütteln aber ich hatte keine Kraft mehr. Also beugte ich mich seinem Willen und streckte meine Zunge raus. Nun konnte er seine ganze länge in meinen Mund stecken. Das gefällt dir oder? Er ließ seinen Schwanz nur ein bisschen aus meinem Mund und fickte mich immer wieder in die Kehle.
Zwischen würgen, nach Luft japsen und nach Luft röcheln merkte ich wie seine Eier anfingen zu zucken. Sperma schlucken magst du ja auch gerne oder? Ja nickte ich mit seinem Schwanz im Mund. Er ließ seinen Schwanz kaum aus meiner Kehle raus und fickte wahrlich meinen hintersten Rachen. Ich war verwundert und auch erleichtert als er so nach nur etwa 10 Minuten Abspritzte. Tief in meiner Kehle entlud er sich nun zum zweiten Mal. Ja, ja, schluck mein Sperma. Lass es dir schmecken sagte er während er mir seinen Schwanz noch immer fest reindrückte. Ich konnte nicht alles Schlucken da sein Schwanz zu tief in meinem Rachen war und ich so nicht schlucken konnte. Alles was er mir nicht direkt rein pumpte spritzte neben seinen Schwanz wieder heraus. Als er endlich fertig abgespritzt hatte und los ließ musste ich erstmal nach Luft schnappen. Du bist die geilste sau von allen lobte er mich. Ich war echt erledigt. Wie kommt es dass du dieses Mal so schnell gekommen bist wollte ich noch wissen. Wäre ich vorher auch aber ich habe mich recht gut unter Kontrolle. Gut oder. Sonst hätten wir nur den halben Spaß gehabt. Ja super sagte ich noch und mit weichen zittrigen beinen zog ich mich an.

Als ich ins Zimmer kam schlief meine Freundin tief und fest. Mir brannte der Arsch und ich hatte einen echt komischen Geschmack im Mund. Während ich duschte konnte ich noch gar nicht fassen was heute Nacht geschehen war. Meinen Freund habe ich nie etwas davon erzählt aber er durfte von nun an ab und zu mal meinen Mund und meinen Arsch ficken. So konnte ich mit meinem schlechten Gewissen besser umgehen und er hatte auch Spaß daran.

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