Meine Frau – Disko

Meine Freundin hatte keine Probleme, andere Männer mit ihren Händen zum spritzen zu bringen. Am meisten machte es ihr Spass, wenn sie es in meinem Beisein machte, sage sie. Geschlechtsverkehr mit anderen Männern oder Oralsex lehnte sie aber grundsätzlich ab. Das hätte mir auch große Probleme bereitet. Aber ihr Hobby, andere Männer mit ihren Lederhandschuhen, Stiefeln oder Lederhosen abzumelken wollte sie nicht aufgeben. Und wenn ich ehrlich bin, hat es mich auch erregt. Nach anfänglicher Eifersucht, hatte ich mich damit abgefunden, dass sie andere Männer zum Spritzen brachte und dieses wie ein Spiel sah. Einige Situationen sind mir noch sehr gut in Erinnerung. Meine Freundin ist schlank und sieht hübsch aus. Das dunkle lange Haar macht sie sehr weiblich und sexy. Eines Tages hatte sie Lust zu melken, wie sie es nannte. Sie zog sich eine schwarze enge Lederhose mit spitzen hochhackigen Pumps an, einen schwarzen Ledermantel und schwarze glatte Lederhandschuhe. Auf ihren Melkhandschuhen waren noch einige weisse Schlieren von getrocknetem Samen zu sehen. Kam vom letzten Einsatz. Ich wies sie darauf hin, aber sie sagte nur, es käme noch etwas dazu und dann würde sie sie reinigen, eventuell mit meinem Samen. Sie roch sehr stark und sehr erregend nach Leder, als sie so vor mir stand. „Na, wie gefalle ich dir?“ fragte sie mich. Eine Antwort erübrigte sich, als sie meine glänzenden Augen sah. „Du brauchst nicht loszugehen, du kannst mich ja abmelken,“ schlug ich ihr vor. Aber ich wusste, dass sie der Reiz und die Lust, fremde Schwänze zum Spritzen zu bringen, zu groß war. Also zog ich mich auch an und folgte ihr. Ich wusste nicht, was sie vorhatte. „Mein Geheimnis,“ sagte sie mir. „Belaste dich nicht damit..“ Das tat sie jedes Mal. Ich folgte ihr in einigem Abstand, so dass man nicht merken konnte, dass wir zusammengehören. Sie sah so erregend aus und ich war wirklich gespannt, was sie vorhatte. Sie ging in eine Tanzbar, die sich als Singletreff für ältere herauskristallisiert hatte. Sie schaute sich kurz um und nahm dann an der Bar Platz. Als sie zur Bar ging, merkte ich wie etliche Männer ihr nachschauten. Der Anblick war auch wirklich toll, als sie auf ihren hochhackigen Pumps in knalleng sitzender Lederhose und den langen schwarzen Lederhandschuhen so dahinstolzierte. An der Bar angekommen bestellte sie sich einen Drink und wollte sich gerade zur Tanzfläche wenden, als der erste Verehrer schon hinter ihr stand und sie zum Tanz aufforderte. Bereitwillig nahm sie an. Bevor sie ihm die Hand reichte, zog sie ganz langsam ihre Handschuhe noch einmal stramm. Er schaute ihr fasziniert zu. Sie wusste jetzt, dass er auf ihre Handschuhe stand und lächelte. Ich stand hinter einem großen Pfeiler und beobachtete sie. Beim Tanzen schaute sie eine Zeitlang in die Runde, so als wolle sie sich vergewissern, dass ich ihr wirklich nicht gefolgt bin. Nach einer Zeit war sie wohl der Meinung ich sei nicht da und widmete sie mehr ihrem Tanzpartner. Einem ca. 45 jährigen Mann. Sie unterhielten sich angeregt mein Tanzen und ich sah, wie er ihr immer öfter seine Hand auf die ledernde Popacken meiner Frau legte und das straffe Leder rieb. Meine Frau verstärkte seine Erregung, indem sie wie ungewollt ihren glatten Oberschenkel an seinem Schritt rieb. Wenn man genau hinsah konnte man sehen, dass sein steifer Schwanz eine leichte Wölbung in seiner Hose produzierte. Meine Frau merkte das natürlich auch. Plötzlich sah ich, wie sie ihre rechte Hand von seiner Schulter nahm und kurz mit ihrem Lederhandschuh seinen Schritt massierte. Er schien etwas überrascht, aber ließ es sich gefallen. Sie wechselten auf die etwas verdunkelte Tanzfläche. Immer häufiger rieb sie ihn. Als das Licht wieder etwas heller schien, sah ich noch, wie meine Frau ihren Handschuh aus der Hose ihres Tanzpartners holte. Wie zufällig führte sie den Handschuh zu ihrem Gesicht, roch etwas daran und leckte kurz mit der Zunge über die bereits feuchte Stelle ihres Handschuhs. Dann lächelte sie ihn an. Sie sprachen etwas miteinander und gingen von der Tanzfläche. Ich erschrak, sie kamen in meine Richtung. Sie sahen mich aber nicht, sondern gingen an den Tisch, der ca. drei Meter von mir stand. Sie setzten sich nebeneinander auf die Rückbank und ich konnte sie so von der Seite beobachten. Er nahm meine Frau in den Arm und küsste ihren Hals. Sie schloß die Augen und streichelte seinen Steifen durch die Hose. Nach einer Zeitlang wollte er sie auf den Mund küssen, aber sie lehnte ihren Kopf zurück, so dass er ihren Mund nicht erreichen konnte. Sie legte ihren rechten Zeigefinger auf seinen Mund und ließ ihn am Handschuh riechen. Dann legte sie seinen Kopf etwas zurück an die Wand, flüsterte ihm etwas zu und fuhr mit der Hand wieder über seine Beule. Ich traute meinen Augen nicht, als sie plötzlich blitzschnell ihre Hand in seiner Hose verschwinden ließ. Dann konnte ich sehen, wie sie seinen Schwanz in der Hose mit ihren Lederhandschuhen wichste. Er hatte seine Augen geschlossen und genoß das Lederspiel meiner Frau. Einige Zeit später zog sie ihre Hand aus seiner Hose und ließ ihn daran riechen. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr, was ich aber nicht verstehen konnte, als er sie ungläubig ansah, aber dann nickte. Sie nahm jetzt beide Hände in seinen Schoß, öffnete schnell und geschickt seinen Reißverschluss von der Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er war steif und hatte eine dicke Eichel aus der schon mehr als ein Lusttropfen kam. Sie umfasste seinen Schwanz mit beiden Händen und molk ihn so langsam. Er schaute etwas ungläubig auf ihre Hände. Ließ sie aber ihren Job machen. Sie rieb seinen Schaft ganz zärtlich zwischen ihren beiden Innenflächen ihre Lederhandschuhe und bewegte ihre Hände dabei langsam auf und ab. Er hatte soviel Precum, dass es ihr leicht fiel, ihn mit dem Leder zu wichsen, ohne dass es ihm dabei wehtat, weil es zu trocken war. Dann wechselte sie etwas ihre Position und wichste nur mit der linken Hand, während sie ihren glatten, glänzenden Lederoberschenken nahe an seinen Schwanz legte und die Eichel dann immer in dem weichen Leder rieb. Er hatte Standvermögen, denn meine Frau bearbeitete ihn bestimmt schon 10 Minuten ohne das er abspritzte. Plötzlich sah ich aber wie er sich etwas aufbäumte und er dann mehrere Samenstöße auf die Handschuhe und die Lederhose meiner Frau schleuderte. Sie wichste ihn dabei weiter mit langen Bewegungen und sah ihm beim Spritzen zu und lächelte. Es kamen gewaltige Mengen von Samen. Der Handschuh war richtig mit Samen durchtränkt und große Mengen befanden sich auf der Hose meiner Frau. Nachdem meine Frau die letzten Tropfen aus ihm herausgewichst hat, rieb die seinen Schwanz mit beiden Handschuhen sauber, holte sich ein Taschentuch aus ihrer Tasche, rieb den Samen von ihrer Hose und Handschuhe und verabschiedete sich von dem verdutzen Tanzpartner, der immer noch erschöpft dasaß. Dann holte sie sich ihren Ledermantel, der die vom Samen noch nassen Flecken auf ihrer Lederhose verdeckte und verließ das Lokal.

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