Meine Freundin und der Nachbar

Im Nachbarhaus, neben dem meine Freundin und ich eine Wohnung hatten, war ein
neuer Mieter eingezogen. Die Mieterin, die vorher dort gewohnt hatte, wir hatten
sie recht gut gekannt, war ausgezogen, weil ihr die Wohnung zu klein wurde und sie
mittlerweile ein Einkommen hatte, das ihr eine größere Wohnung ermöglichte.

Wir hatten mit dem neuen Mieter noch nie geredet und ihn nur ein paar Mal flüchtig
gesehen, wenn wir aus dem Haus kamen und er gerade kam oder ging. Ich war mir nicht
sicher ob er Italiener oder Spanier war, meine Freundin meinte Italiener, da sie
ein paar italienische Freunde hatte und ihn einmal beim Telefonieren am Handy
gehört hatte, als sie gerade heim kam und er das Haus verließ.

Er sah aus wie ein Macho, was sich nach wenigen Wochen auch bestätigte. Zwei bis
drei Mal die Woche sahen wir ihn in weiblicher Begleitung, wobei diese sich oft
änderte.

Nach kurzer Zeit stellten wir fest, besser gesagt ich, dass sein Schlafzimmer sich
unserem genau gegenüber befand. Eines Abends sah ich nämlich, wie er gerade mit
einer seiner Eroberungen zu Gange war. Er war dabei nicht sehr diskret, beziehungsweise
schien ihn das auch nicht zu interessieren. Sowohl die Rollläden als auch die
Vorhänge waren offen und durch die Fenster, die bis zum Boden gingen, konnte man sehr
gut auf sein Bett schauen.

Ich stand erst eine Weile da und beobachtete, wie er es mit seiner Eroberung trieb,
da sie ziemlich scharf zu sein schien. Als meine Freundin herein kam rief ich sie
zu mir her.

„Komm mal, das musst du sehen“

„Was ist los?“
fragte sie, als sie mich am Fenster sah.

„Guck mal…“
deutete ich auf die Wohnung unseres Nachbarn gegenüber.

„Oha“
machte meine Freundin nur.
„Ist das seine Freundin?“

„Pfff, Freundin…“
machte ich abfällig
„hast doch gesehen, wie er andauernd mit einer neuen ankommt. Das ihr Frauen
auch immer wieder auf so Machos reinfallt“

„Aber er scheint zumindest zu wissen, was er da tut“
bemerkte meine Freundin.

Und tatsächlich konnte man deutlich sehen, dass es seiner Flamme zu gefallen schien,
wie sie da auf dem Rücken lag und sich in das Laken krallte und sich mit
aufgerissenem Mund hin und her wälzte. Wir standen dann auch da und schauten beide
unserem neuen Nachbarn zu, wie er Sex mit einer seiner Eroberungen hatte.

Nach einer Weile beobachteten wir, wie er dann auch zum Höhepunkt gekommen zu sein schien.
Als er sich dann von seiner Partnerin löste, waren sowohl meine Freundin als auch ich
erstaunt. Sein Penis hatte eine beachtliche Größe. Im Vergleich zu meiner Freundin
konnte ich meine Überraschung, und auch meinen Neid muss ich gestehen, verbergen.

„Ohaa…“
entfuhr es ihr

„War ja klar, dass dir das gefällt“
sagte ich vorwurfsvoll und doch gekränkt.

„Ach Schatz, so war das nicht gemeint…“
versuchte sie ihren Ausruf herunter zu spielen
„ich nur … überrascht, weil man ihm das ja so nicht ansieht“

„Ja ja, schon klar“
antwortete ich zynisch
„Jetzt wissen wir aber, warum er so gut ankommt“

„Krass, aber ich würd‘ mich nie von ’nem Typ, den ich kaum kenn‘, ohne
Kondom vögeln lassen“
bemerkte meine Freundin.

„Ich schätze da hat sie in dem Moment nicht mehre wirklich dran gedacht,
oder es war ihr einfach egal“

„Ne, trotzdem würd‘ ich das nie machen“
wiederholte sie, etwas abfällig.

Als unser Nachbar und seine Eroberung sich anzogen und das Schlafzimmer verließen,
gingen auch wir aus unserem Schlafzimmer.

Am nächsten Tag, es war Freitag, als ich von der Arbeit kam, sah ich meine Freundin
in der Tür unseres neuen Nachbarn stehen. Als ich mein Auto parkte schienen sie
sich gerade zu verabschieden. Ich stieg aus und sie kam auch schon herüber.

„Hast du mit unserem neuen Nachbarn geredet?“
fragte ich neugierig.

„Ja“
sagte sie lächelnd
„ich war gerade vom Einkaufen gekommen, da hat er mich zu sich rüber gewunken.
Scheint echt nett zu sein, hat gleich gefragt wer ich bin, was ich mache und
wie lange ich schon hier wohne.“

„Hast du ihm erzählt, dass wir ihn gesehen haben??“
fragte ich sofort.

„Quatsch“
winkte meine Freundin ab.

„Ich hab nur gesagt, dass ich mit meinem Freund im Haus gegenüber im gleichen
Stock wohne.“

„Gut, nicht dass er denkt wir wären Spanner oder sonst irgendwie pervers.“

Wir gingen dann hinein.

Es war Sonntagmorgen, ich war gerade aufgestanden und meine Freundin lag noch
im Bett. Ich öffnete die Rollläden im Schlafzimmer und stellte direkt fest,
dass auch unser Nachbar schon wach zu sein schien. In seinem Bett lag nämlich
nur wieder eine Fremde.

„Was ist … loooooos?“
gähnte meine Freundin.

„Unser Nachbar scheint gestern Nacht wieder eine abgeschleppt zu haben“
sagte ich, während ich beobachtete, wie er nackt ins Zimmer kam.

Meine Freundin stand jetzt auch neben mir am Fenster.

„Sogar schlaff ist er schon echt lang“
bemerkte meine Freundin und reckte neugierig den Hals.

Ich wusste nicht, ob sie das mit Absicht machte, um mich anzustacheln, fand
es jedoch nicht witzig.

„Ja ist klar, da kann ich auf jeden Fall nicht mithalten“
sagte ich eingeschnappt.

„Ach Schatz, das war doch kein Vergleich, ich hab‘ das doch nur so gesagt“
versuchte sie sich zu entschuldigen.
„Du weißt doch, dass mir Größe nicht wichtig ist, sondern wie man damit umgeht“

Das sagte sie so, Tatsache war jedoch, dass bereits drei vier Monate nachdem wir
zusammengekommen waren, die Zahl ihrer Orgasmen stark abgenommen hatte. Jetzt,
nach fast drei Jahren kam sie vielleicht einmal in drei Monaten und das nur,
wenn wir länger keinen Sex mehr hatten, was schon mal drei Wochen sein konnte.
Sie sagte, das liegt daran, dass sie mit dem älter werden einfach merkte, dass
es nicht mehr so einfach wäre. Wenn ich sie fragte, ob ich ihr zu klein wäre
verneinte sie immer und meinte, dass es daran nicht liegt. Ich bin zwar über
dem Durchschnitt, doch von ihren Freundinnen, aber auch Kumpels, hatte ich schon
mitbekommen, dass sie schon mit Typen zusammen war, die nochmal ein ganz anderes
Kaliber hatten.

„Ich weiß, hast du oft genug gesagt“
murmelte ich.

„Weil es so ist“
streichelte sie mir entschuldigend über die Schulter.

Ich beließ es dabei.

Als wir so da standen und unsere voyeuristische Seite wieder zum Vorschein kam,
beobachteten wir wie unser Nachbar auf den Knien zu seiner Eroberung robbte
und ihr erwartungsvoll seinen Penis entgegenstreckte. Willig nahm diese ihn
auch gleich ihn die Hand und als sie ihn ein paar Mal gerieben hatte, wurde er
auch hart und sie nahm ihn auch gleich in den Mund.

„Komm, wir müssen da nicht schon wieder zuseh’n“
wandte ich mich vom Fenster ab.
„Du kannst gern auch noch da steh’n, wenn es dir so gefällt, wie die Tussi
seinen fetten Schwanz lutscht“
sagte ich verärgert, als meine Freundin mir nicht gleich nachfolgte.

„Nein nein, ich komm'“
sagte sie schnell, da sie sich vermutlich nicht auf diesen Vorwurf einlassen
wollte.

Am Abend war es dann meine Freundin, die mich ins Schlafzimmer rief.

„Komm her, das musst du seh’n“
rief sie aufgeregt.

„Was ist jetzt schon wieder?“
fragte ich als ich das Schlafzimmer betrat und sie am Fenster sah.

„Er hat schon wieder ’ne andere“
deutete sie auf das Nachbarfenster.

Und tatsächlich sah ich, wie unser Nachbar mit einer anderen Fremden wie noch
am Morgen zu Gange war. Irgendwie musste ich mir eingestehen, dass ich neidisch
auf den Typ war. Nicht nur wegen der Größe seines Penis, sondern auch weil er
das tat, was jeder Mann wahrscheinlich gerne tun würde, mit lauter verschieden
Frauen schlafen, im Extremfall sogar wie er heute mit zwei an einem Tag.

Und wie die erste, mit der wir ihn gesehen hatte, schien auch sie richtig zu
genießen, was er mit ihr machte. Sie saß rücklings auf ihm, während er ihr
sprichwörtlich seinen Penis rein hämmerte und sie von hinten an den Brüsten
packte.

Was mir jetzt zum ersten Mal auffiel, dass alle seine bisherigen Eroberungen
blond waren.

„Typisch Südländer, kommen her und schnappen unsere blonden Frauen weg“
teilte ich meiner Freundin meine Gedanken mit.

„Eine hat er ja für dich übrig gelassen“
grinste sie, da sie ja auch blond ist.

Dann schloss ich die Rollläden und wir gingen ins Bett, Meine Freundin hatte
die nächste Woche zwar Urlaub, ich musste jedoch leider arbeiten.

Zwei Tage später, ich war noch nicht lange heim gekommen und lag mit meiner
Freundin auf dem Sofa und wir schauten fern, sagte meine Freundin auf einmal.

„Emilio hatte heute schon wieder ’ne neue“

„Emilio?“
fragte ich, ich hatte den Namen vorher noch nie gehört und dachte es wäre
vielleicht einer ihrer Freunde.

„Na unser Nachbar“
sagte sie, als ob das klar wäre.

„Woher weißt du wie er heißt?“
fragte ich verwundert.

„Achso hatte ich das nicht gesagt?“
fing meine Freundin unschuldig an

„Als ich gestern vom Einkaufen gekommen bin kam er auch gerade heim,
dann haben wir kurz über den Zaun geredet, bis er mich dann gefragt hatte,
ob ich nicht kurz auf einen Kaffee mit reinkommen würde, joa und dann haben
wir uns halt bei ihm bisschen unterhalten“

„Nein, hast du nicht gesagt, dass du bei dem Machoitaliener warst, in dessen
Beuteschema du gut passen würdest.“
sagte ich vorwurfsvoll.

„Achwas…“
machte meine Freundin

„er weiß doch, dass ich mit dir zusammen bin, außerdem mag er zwar nett sein,
aber selbst wenn ich Single wäre, würde ich mich niemals auf ihn einlassen,
ich würde sicher keine von seinen vielen Schlampen sein wollen.“
garantierte sie.

„Und trotzdem schaust du deinem neuen Freund mit dem großen Schwanz gerne zu“
sagte ich immer noch verärgert.

„Quatsch, ich hatte gerade gebügelt, da war er noch gar nicht daheim und als
ich sowieso schon fast fertig war, kam er dann mit seiner neuen Flamme herein.
Und diesmal sogar keine Blonde“
schob sie hinterher.

„Trotzdem hättest du mir ruhig sagen dürfen“
ich sagte absichtlich nicht sollen
„dass du bei ihm warst“

„Ja, sorry“
entschuldigte sie sich
„dachte wirklich ich hatte es dir gesagt. War ja auch nichts Besonderes,
vielleicht hab ich es deswegen vergessen.“

Ich brummte nur abweisend.

„Musst dir deswegen auch keine Sorgen machen“
sagte sie dann in lieblicher Stimme
„oder hast du etwa Angst, dass der Italo-Macho mich dir wegnimmt?“
grinste sie.

Und als sie diese Worte sagte merkte ich, wie dumm eben diese Befürchtung von
mir gewesen war, da sie ja selber gesagt hatte, das sie auf so einen Typ nicht
stehen würde. Dass sie es tatsächlich ausgesprochen hatte zeigte, dass sie zwar
ahnte warum ich so reagierte, aber auch, dass ich mir keine Sorgen machen musste,

Später ging ich dann ins Bett, meine Freundin blieb noch etwas wach, sie musste
ja morgens nicht aufstehen.

Donnerstagabend kam ich heim und freute mich, dass es nur noch ein Tag war, bis
endlich wieder Wochenende. Als ich unsere Wohnung betrat hörte ich, dass meine
Freundin scheinbar gerade unter der Dusche war.

„Schatz ich bin da“
rief ich.

„Ok, ich bin gleich fertig“
rief sie aus der Dusche zurück.

Fünf Minuten später kam sie dann auch mit einem Handtuch umwickelt aus der Dusche.
Ich stand auf, um in die Küche zu gehen und mir ein Bier zu holen, als ich am
Schlafzimmer vorbei ging sah ich meine Freundin, wie sie nackt neben dem Bett stand,
ihr Handy in der einen Hand, während die andere in ihrem Schritt vorsichtige aber
eindeutige Bewegungen machte. Sie schien mich nicht bemerkt zu haben.

„Na, was machst du?“
versuchte ich sie beiläufig aus den Gedanken zu reißen.

Sie zuckte kurz und zog rasch die Hand aus dem Schritt, so dass ich es möglichst
nicht merkte.

„Ah nichts…“
sagte sie hektisch, beruhigte sich dann aber wieder
„ich hab‘ nur mit H. (Freundin) geschrieben“

„Und dabei deine Muschi gerieben?“
fragte ich suspekt.

„Was? Achso, nein“
versuchte sie zu lächeln
„ich hab mich da nur gerade rasiert und gemerkt, dass da noch etwas Lotion war“

Ich entschied mich ihr zu glauben und legte mich im Wohnzimmer aufs Sofa. Kurz
darauf kam auch meine Freundin im Schlafanzug dazu.

Später ging ich dann wie immer vor ihr ins Bett, da morgen aber endlich Freitag
war vorerst zum letzten Mal.

Am nächsten Tag machte ich dann zwei Stunden früher Schluss, da ich noch Überstunden
hatte und mit meinen Aufgaben fertig war und es nichts gab, das es sich gelohnt hätte
neu anzufangen.

Als ich zu Hause ankam freute ich mich, ein paar Extrastunden Wochenende zu haben.
Ich öffnete unsere Wohnungstür und rief nach meiner Freundin, bekam jedoch keine
Antwort. Ich vermutete, dass sie einkaufen war und wollte sie anrufen, da sie mir
dann gleich noch ein paar Dinge mitbringen konnte. Mit dem Handy am Ohr hörte ich
ihr Handy klingeln und entdeckte es dann auf dem Sofa, angeschlossen am Ladekabel.

Ich legte auf und nahm das Handy meiner Freundin. Solche seltenen Gelegenheiten nutzte
ich gerne um darin herumzuspionieren, da sie es sonst nie aus der Hand legte und es
sicher auch nicht da gelassen hätte, hätte sie gewusst, dass ich früher komme. Es war
nicht so, dass ich ihr nicht vertraute oder dachte, dass sie etwas zu verbergen hätte,
ich wusste nur einfach gerne, was sie denn so mit ihren Freundinnen schrieb und wollte
auch wissen, was sie denn gestern Abend mit H. geschrieben hatte.

Ich öffnete Whatsapp und mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich an
oberster Stelle eine Unterhaltung mit „Emilio“ sah. Aufgeregt öffnete ich die Nachricht
und scrollte direkt ganz nach oben las.

Dienstag, xx.xx.

E Na, hat dir meine Vorstellung vorhin gefallen? 😉

M Deine Vorstellungen gefallen mir immer 😉

E Ich hab mir Mühe gegeben, dass du auch alles siehst

M Ich bin schon immer bisschen neidisch, auf die Mädels
die du immer abschleppst 😀

E Hilf es dir wenn ich sage, dass ich dabei vorhin an dich
gedacht habe? 😀

M Ne, schon als ich dir das erste Mal zugesehen hab wusste
ich, dass ich den Schwanz am liebsten selber in mir hätte 🙂

E Da lässt sich sicher was machen

M Ich hoffe 😉
Muss jetzt nur leider aufhören, mein Freund ist grad heim
gekommen :/

E Alles klar, ich geb‘ dir Bescheid

Mittwoch, xx.xx.

M Wo warst du heute?? Hab deine Show vermisst??

E Haha, ich hab leider nicht jeden Tag eine Frau bei mir

M Hättest was gesagt, hätten wir ja ändern können, bin
ja wie gesagt die ganze Woche allein tagsüber 😉

E Ja, aber ich hab bis Freitag immer Spätschicht, bin also
immer arbeiten wenn du daheim bist 🙁

M Aber Freitag würde geh’n?? Wenn mein Freund in der Arbeit ist??

E Hmm, da hab ich eig schon was mit einer anderen geplant

M Dann sag ihr ab, wer weiß wann ICH wieder die Chance auf
auf deinen Schwanz bekomme 🙁

E Ok, hab ihr abgesagt, aber wehe du lässt mich sitzen 😉

M Werd ich nicht 😉

Donnerstag, xx.xx.

M Hey, bekomme ich heute endlich wieder eine Show? 😉

E Ohje, muss dich leider enttäuschen, bin heute
ausnahmsweise mal bei einer Freundin

M Oh Mann 🙁
Aber spar dir auch noch was für mich morgen auf 😉

E Haha keine Angst, bis dahin ist der Tank wieder voll

M Das will ich auch hoffen ;P
Naja, dann muss ich’s mir heute ohne eine Show von
dir besorgen 🙁

E Haha, tu was du tun musst

M Hab ich auch, gerade unter der Dusche, würde jetzt
am liebsten auch gleich weitermachen, aber meint
Freund ist gekommen und liegt im Wohnzimmer

E Na dann geh und vergnüg dich doch mit ihm ein
bisschen?

M Ne, will ich jetzt nicht…

Haha shit, muss Schluss machen, mein Freund hat mich
gerade erwischt, während ich mit dir schreibe und
mich streichle 😀

Bis morgen :-* 😉

Freitag, xx.xx.

E Bin daheim, kommst du rüber?

M Bin sofort da

Ich sah, dass meine Freundin die Nachricht vor gerade mal knapp 15 Minuten
geschickt hatte. Ich rannte gleich zum Schlafzimmerfenster und erstarrte fast
vor Schreck.

Ich sah meine Freundin, nackt und auf ihren Knien, wie sie Emilio einen bläst.
Und sie schien förmlich danach zu lechzen, so heftig, wie sie seinen Penis mit
beiden Händen rieb und versuchte sich den Rest komplett in den Mund zu schieben.
Man hätte meinen können, sie versucht ihn ganz zu verschlingen, was ihr bei der
Größe aber kaum gelang.

Immer wieder machte sie Pause, um Emilios Hoden zu lecken und sie abwechselnd
in den Mund zu saugen.

Dann hob er sie hoch, drehte sie um und schob sie sehr dominant auf das Bett
und orderte ihr an, sie solle sich hinknien. Er trat von hinten an meine Freundin
heran und navigierte sein Glied mit einer Hand in Richtung ihrer Möse. Dann
stieß er ihr sein Glied mit einem Ruck komplett rein, ihre eigene nicht-ohne-Kondom
Regel schien meiner Freundin dabei egal zu sein. Ich sah, wie sie aufstöhnte,
als Emilios Penis in sie eindrang. Langsam zog er ihn wieder fast ganz heraus
und schob ihn genauso langsam wieder rein. Das wiederholte er ein paar Mal mit
steigendem Tempo, bis er seinen Rhythmus gefunden hatte und meine Freundin von
hinten nahm.

Ich hatte schon einige Frauen gesehen, die sich vor Lust in Emilios Bettlaken
krallten, nur war es jetzt leider meine Freundin, die ich dabei beobachtete,
wie sie es genoss, Emilios Penis in ihrer Muschi zu spüren. Mit beiden Händen
packte er sie an der Hüfte, um sie noch fester auf sein Glied ziehen zu können.

Nach einer Weile zog er es heraus und stieß meine Freundin nach vorne, so dass sie
flach auf dem Bauch lag. Er drehte sie um und zog sie wieder zu sich her. Dann
hob er ihren Unterleib und legte die Bein meiner Freundin auf seine Schultern.
Das war eine meiner Lieblingsstellungen, dass ich mal sehe, wie ein anderer
meine Freundin so nimmt, hätte ich nie gedacht. Sie drehte vor Erregung den Kopf
von einer Seite auf die andere, die Finger wieder fest ins Laken gekrallt.

Ohne seinen Penis heraus zu ziehen legte er meine Freundin dann flach aufs Bett
und sich zwischen ihre Beine. Er stützte sich über ihr ab und meine Freundin
schlug ihre Beine um seine Hüfte. Ich konnte sehen, wie beide unter Emilios
Stößen auf dem Bett auf und ab bebten. Dann lehnte er sich weiter runter und
ich sah, wie die beiden sich küssten. Meine Freundin umarmte ihn und zog ihn
fest zu sich, so dass ich praktisch nur noch ihre Beine um Emilios Hüfte sehen
konnte, den Rest verdeckte Emilio.

Kurz darauf löste er sich von meiner Freundin und stieg vom Bett, um an dessen
Ende stehen zu bleiben. In einer schnellen Bewegung drehte sie sich um 180 Grad,
immer noch auf dem Rücken zeigte ihr Kopf nun in Emilios Richtung. Er zog sie noch
etwas zu sich her, so dass ihr Kopf über die Bettkante hinaus ragte. Kopfüber
lag sie vor ihm. Emilio hielt ihr seine Hoden direkt vors Gesicht und meine Freundin
zögerte nicht, diese zu lecken und abwechselnd in den Mund zu saugen.

Emilio holte sich dabei mit einer Hand einen runter, während er mit der anderen
vorgebeugt meine Freundin fingerte. Am Tempo, mit dem er sein Glied rieb und
seinem Gesichtsausdruck ahnte ich, dass er wahrscheinlich kurz davor war zu kommen.

Und tatsächlich schob der kurz darauf meiner Freundin seinen Penis in den Mund und ließ
los. Meine Freundin griff gleich nach oben, nach seinem Penis und rieb ihn, während
sie sich mit der anderen Hand an Emilios Pobacke festhielt. Als er kam stützte
er sich mit vor Erregung verzerrtem Gesicht mit beiden Armen über sie, während er
höchstwahrscheinlich seine Ladung im Mund meiner Freundin entlud. Als er sich beruhigt
hatte, blieb er noch kurz in dieser Position und meine Freundin lutschte langsam
weiter an seinem Penis, bis er sich erhob und einen Schritt nach hinten machte.

Meine Freundin drehte sich grinsend auf den Bauch und streckte ihren Arm aus, um
sein jetzt erschlafftes Glied zu streicheln. Er lächelte kurz und ging dann aus
dem Zimmer.

Meine Freundin setzte sich an die Bettkante und fing an sich wieder anzuziehen.
Sie stand auf und trat ans Fenster um einen Blick auf die Straße zu werfen, vermutlich
um nach meinem Auto Ausschau zu halten. Ich konnte sehen, wie ihr Blick einfror,
als sie es sah, da ich eigentlich noch nicht daheim hätte sein sollen. Sie
drehte ihren Kopf sofort in Richtung unseres Schlafzimmers, wo ich immer noch stand.

Als sie mich sah erschrak sie erst, lächelte dann aber verlegen und winkte mir zu als
ob nichts wäre. Dann verschwand auch sie aus dem Zimmer. Ich ging zurück und setzte
mich aufs Sofa, bereit sie zu konfrontieren.

Keine fünf Minuten später kam sie auch schon herein.

„Hi Schatz“
fing sie an, als ob nichts gewesen wäre, scheinbar hoffte sie, dass ich das alles
nicht gesehen hätte und gerade ans Fenster gekommen war, als sie auch dort stand.

„Ich war gerade bei Emilio drüben, er hat mir seine Wohnung gezeigt, ist echt schön“
sagte sie und versuchte beiläufig zu klingen.

„So schön, dass du dich von ihm ficken lässt?“
fragte ich kalt und direkt?

„Was? Nein…“
tat meine Freundin überrascht, scheinbar versuchte sie ihre Lüge so lange wie
möglich aufrechterhalten zu wollen.

„Wir haben nur…“

„Ich hab euch gesehen“
unterbrach ich sie.

„Ja ok“
gab sie schuldbewusst zu

„Aber das hat nichts bedeutet Schatz, das schwöre ich dir“
versuchte sie mich zu überzeugen und ich konnte ein leichtes Flehen in ihrer
Stimme hören.

„Und trotzdem bist du eine Schlampe, du hast die Weiber, die er gefickt hat
selber so bezeichnet“

„Schatz es tut mir leid, ich dachte nicht, dass du … ich meine ich wollte doch nicht…“
fing sie an und ich sah, wie ihr Tränen in die Augen stiegen.

„Ist ok, von jetzt an kannst du dich von ihm ficken lassen wann du willst“
unterbrach ich sie.

Ich nahm meine Jacke und meinen Schlüssel und ging in die Wohnung. Als ich die Tür
hinter mir schloss stand meine Freundin weinend da.

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