MEINE GEILEN NACHBARN Teil 2

MEINE GEILEN NACHBARN Teil 2

Ich fühlte, dass er seine geile Boyfotze mächtig vorgeschmiert hatte, so wie mein Schwanz da hineingeglitten war und jetzt rein und raus flutschte. Aber das tat der geilen Reibung keinen Abbruch, denn dieser Bengel hatte bestens trainierte Schließmuskeln, die meinen pochenden, heißen Schwanz wie einen Schraubstock hielten, während er mit breitem, geilem Grinsen das Tempo steigerte und versuchte, sich mit jedem Mal noch tiefer auf meinen Schwanz zu pfropfen, so dass seine Arschbacken jedes Mal aufs herrlichste meine Eier massierten. Dann erhob er sich wieder, bis meine Eichel fast ganz aus seinem Loch ploppte, um sich nach einer winzigen Pause wieder fallen zu lassen und erneut mit seiner geilen glühenden Fickhöhle meinen Schwanz komplett zu verschlingen. Mann, konnte diese Jungstute ficken. Schon stieg mir der Saft, den ich seit Tagen nicht losgeworden war, aus den Eiern ins Rohr.

Aber auch Tom wurde immer ekstatischer, erste Schweißperlen standen auf seiner Stirn und traten auch sonst an seinem Körper hervor, an dem sich bei diesem geilen Ritt die feinen Muskeln immer stärker abzeichneten. Er warf immer öfter den Kopf in den Nacken wie ein Rodeo Reiter auf einem bockenden Pferd, und ich bockte ihn inzwischen auch so, stieß immer schneller meine Lenden hoch in diese geile Boyfotze. Sein Schwanz wippte wild vor mir und Vorsaftfäden zogen sich hinab auf meinen Bauch, wo bereits ein kleines Rinnsal entstand. Ich wollte gerade nach seinem Schwanz greifen, als Tom mir an die Titten griff, sich noch wilder zurückwarf, meine Nippel zu fassen bekam, sie brutal zwirbelte und mir mit einem geilen Schrei eine ungeheuer fette Ladung Boysahne – anscheinend auch von mehreren Tagen aufgespart – mitten ins Gesicht rotzte, ohne dabei auch nur für einen Moment in seinen wilden Fickbewegungen innezuhalten, aber mit umso heftigeren ekstatischen Zuckungen seiner geilen Arschfotze, die nun in ihrer Leistung einer Melkmaschine alle Ehre gemacht hätte. Batz, der nächste fette
Spritzer ging gegen mein Kinn und weitere an den Hals und auf meine Brust. Er verrieb die Sahne in meine Brustmuskeln und nahm die Hände an seinen Mund, um sie genauso genüsslich wie wild abzuschlecken.

Inzwischen stand mir die Soße nicht mehr im Rohr, sondern sie war auf dem Weg raus. Bei jedem Spermaschwall von Tom hatte er mit seiner Fotze umso heftiger meinen fickenden Schwanz umklammert. Als er gerade wieder mit dem Arsch auf meinen Eiern landete, konnte ich es nicht mehr länger halten, rotzte ebenfalls mit geilem Gebrüll ab und pumpte ihm meine aufgestaute Spermaladung in die zuckenden Gedärme. Sofort kam auch aus Toms Eichel noch ein allerletzter Schluss heiße Boysahne, während ich ihm weiter das kochende Loch vollrotzte bis mir mein Saft aus seiner Fotze schon wieder warm an den Eiern herunterlief. Gleichzeitig schleckte ich mir seine frische Stutenmilch aus dem Gesicht. Mmmh, welch ein Genuss. „Komm, ich will dich sauber lecken!“ kommandierte ich und zielte auf ein Zungenspiel mit seinem Eichelpiercing ab. „Nein, nimm erst dies,“ gab er zurück, hob sich von meinem Schwanz, der schwer und tropfnass aus seiner Fotze glitt und auf meinen Bauch fiel, drehte sich schnell um und bugsierte seinen Arsch über meinen Kopf.

Schon hatte ich diese haarlose geile rosa Boyrosette zwischen den leicht gebräunten glatten Arschkugeln dieses Wunderboys vor den Augen und wurde plötzlich ungewohnt rüde angeherrscht: „Maul auf!“ Dann wieder fast zart: „Da, nimm“ und schließlich frech: „Da hast du deine geile Ficksoße, mein Hengst!“ Vor mir öffnete sich leicht diese herrliche Boyfotze und drückte mir meine zu Schaum gerührte Spermasoße heraus, die mir sofort in einem fetten Schwall in mein gierig aufgerissenes Leckmaul kleckerte. Gierig schleckte ich diese fette Geilsuppe und stieß, als der Strom versiegte, sofort mit der Zunge nach, reckte den Hals, griff die geilen Arschbacken und drückte mein Face in die Kimme, um die Zunge so tief wie möglich ins heiße Loch zu treiben, schleckte wild und hemmungslos meine eigene Wichse aus dieser geilen Fickhöhle. Tom stöhnte, rotierte mit seiner heißen Kiste und half selbst, indem er seine Arschbacken auseinanderzog, ein wenig mit.

Ich fand schließlich nichts mehr und wendete mich seiner Boysahne zu, die ihm immer noch vom Schwanz bis auf die Eier nachlief und runtertropfte. Ich schleckte über diese frisch rasierten Bälle, liebkoste sie mit der Zunge, fand kein einziges Haar und schleckte mich den Schaft des halberschlafften Boyschwengels hinauf. Tom genoss es fast regungslos im Vierfüßlerstand, wand sich nur ein wenig, um mir entgegen zu kommen. Ich ergriff seinen Halbsteifen drückte ihn Richtung Kimme und schob ihn mir ins Maul. Hmm, endlich hatte ich die Zunge an diesem geilen Piercing-Ring auf den ich so abfuhr und trieb die Zunge zum Dank daran vorbei in die Pissspalte, saugte an der Eichel, um ja auch jeden verbliebenen Tropfen zu erwischen. Ja, was für ein Fick! Inzwischen hatte ich mir seinen Schwanz tief in den Rachen gezogen und den linken Daumen weit in seinem Arsch versenkt, auf der Suche nach seiner Prostata, die ich nun massierte. Meine andere Hand tastete sich von seinem Bauch abwärts und übte dort Druck aus.

„Hör auf, sonst muss ich …“ Tom hielt inne, denn ich drückte trotzdem weiter und nun musste er wirklich … „… pisseeeeeeeeeeeeen.“ Ein harter Strahl traf meine Kehle und seine heiße Pisse rann mir den Hals hinunter, so dass ich heftig schlucken musste, und trotzdem nicht verhindern konnte, das mir etwas von dem geilen Saft aus den Mundwinkeln lief. Tom stöhnte wieder, entleerte sich völlig, strullte mir wie ein Pferd in den Hals, aus dem ich nur ein halbertrunkenes „aaaaaaaaargggggghhhh“ hervorgurgeln konnte, als er endlich seine letzten Tropfen in mich pumpte. „Krass, oh, Mann! So krass!“ stöhnte Tom, bevor er sich völlig leergepisst nach vorn fallen ließ und begann meinen Schwanz abzuschlecken, wie eine hungrige Katze die leere Milchschale, während ich noch weiter an seiner Pisse schluckte und mir dann genüsslich das verpisste Maul schleckte.

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