Meine realen Bi-Sex-Erlebnisse, Teil 1

Ich mōchte hier von meinen realen Erfahrungen berichten. Diese haben tatsächlich so wie beschrieben stattgefunden.

Ich würde mich noch immer als heterosexuell bezeichnen, da all meine Beziehungen immer mit Frauen waren. Auch ist es mir nicht vorstellbar, einen Mann zu streicheln, oder mit ihm zärtlich zu Schmusen. Nichtsdestotrotz habe ich eigentlich schon immer auch von Schwänzen phantasiert, wenn ich mich befriedigt habe.

In der Stadt in der ich aufgewachsen bin, gab (und es gibt ihn wahrscheinlich noch immer) einen Stadtpark, in dem sich Männer zum Sex trafen. Ich habe das schon als Teenager mitbekommen und bin aus Neugierde auch nachts dorthin, obwohl ich damals definitiv zu jung für „sowas“ war. Es war aber unheimlich spannend zu sehen, wie die Männer im Gebüsch verschwanden, um kurz danach spannende Geräusche zu machen. Beteiligt habe ich mich nicht, aber ich habe die Atmosphäre dort immer sehr anregend empfunden. Auch bin ich nie doof angemacht worden oder ins Gebüsch „gezerrt“ worden. Eher schon bin ich den Männern hinterhergegangen und habe sie dann beim Sex beobachtet.

Schon damals habe ich eine Art Vorliebe entwickelt; ich war immer recht enttäuscht, wenn die beiden (manchmal auch mehrere) sich anal fickten. Aber wenn einer geblasen hat, fande ich das immer sehr geil anzusehen. Dieses hat sich immens gesteigert, wenn der Bläser angespritzt wurde und sich dabei von mir zusehen lies. Häufig waren die Bläser so mit ihrer Tätigkeit beschäftigt, dass sie mich als Zuschauer im immer dunklen Park nicht bemerkten, oder aber es gefiel ihnen sogar, dabei beobachtet zu werden. So manches Mal bin ich auch eingeladen worden, auch einen geblasen zu bekommen. Meistens bin ich aber erst zuhause gekommen, mit den frisch erworbenen Eindrücken als Anregung beim Masturbieren. Oft habe ich mir vorgestellt, dass ich es wäre der dort auf den Knien im Park das Gesicht vollgespritzt bekommen würde. Mir ist es bei dieser Phantasie dann immer sehr schnell und sehr heftig gekommen. Bis heute höre ich immer wieder, dass ich wohl vergleichsweise viel Sperma abspritze, aber das ist eine andere Geschichte. 😉

Erst einige Jahre später, nachdem ich meine erste langfristige Beziehung zu einer Frau hatte, bei der wir beiden wirklich alles ausprobiert haben, was wir uns sexuell vorstellen konnten (danke Maike!), fand ich den Gedanken an einen harten Schwanz wieder interessant. Bei Frauen war und bin ich noch heute eigentlich der aktive Part und mag es dort auch gerne ein wenig härter (dirty talk, ordentlich zupacken und stossen, anspritzen), aber bei Männern ist es eher andersrum. Dort bin ich gerne der passive, der benutzt wird, ordentlich den Mund gestopft bekommt und der angespritzt wird. Falls jemand hier also sowas sucht, stehe ich gerne zur Verfügung. 😉

Wie sich das so entwickeln konnte, berichte ich in meinem ersten echten Bi-Sex Erlebniss:

Ich hatte mir zwar im besagten Park zwei, drei Mal einen blasen lassen, wenn ich sehr geil war, aber das war eher Druck-Ablassen und ging auch immer sehr schnell und im Dunklen. Wirklich geil fande ich das nicht und wollte mich schon wieder ganz den Frauen zuwenden. Dann aber traf ich über das Internet einen Soldaten, der auf einem Manöver in meiner Region war. Nach einem anregenden Chat fragte er mich, ob er mir einen blasen dürfe. Da ich schon durch das Chatten sehr geil war, dachte ich mir, das alles wohl besser wäre, als wieder alleine ins Taschentusch abzuspritzen.

Wir trafen uns auf einem Parkplatz innerhalb der Stadt. Ich stieg wie verabredet in seinen Pick-up Wagen. Er hatte schon im Chat gesagt, dass er mich zu einem abgelegenen Parkplatz in den Wald fahren würde. Dort angekommen, klappte er die Heckklappe des offenen Wagens ab, so dass eine Art Liegewiese entstand. Er platzierte mich so, dass meine Beine abgewinkelt nach unten hingen, ich mit dem Rest des Körpers rücklings auf der Ladefläche des Pick-ups lag. Ich konnte so in den Himmel gucken und der Parkplatz war wirklich abgelegen. Ein großer Unterschied zum dunklen Park, hier konnte ich mich zum ersten Mal richtig entspannen. Der Soldat fing auch gleich an; er hatte meinen halbsteifen Schwanz kaum ausgepackt, da verschwand er auch schon in seinen schmatzenden Mund.

Er blies besser und leidenschaftlicher als jede Frau die ich bis dahin hatte. Die Frauen haben es zwar auch gut gemacht, aber wohl eher weil sie wussten, dass Männer es lieben, weniger weil sie es selbst mochten.
Er dagegen liebte es, einen Schwanz im Mund zu haben, das spürte ich. Es dauerte nicht lange und ich war kurz vor Abspritzen. Ich sagte ihm, dass ich jetzt kommen würde, aber er blies einfach weiter, er lutschte jetzt sogar noch schneller. Es kam wie es kommen musste; ich konnte mich nicht länger zurückhalten und spritzte ihm eine ordentliche Ladung Sperma in seinen Mund. Die ersten Spritzer schluckte er sofort runter, aber dann öffnete er den Mund und ich spritzte weiter in den Mund, von dem es nun auf meinen eigenen Schwanz lief. Etwas landete auch auf meinem Bauch.

Er schaute mich an und aus seinem Mund lief mein Sperma, während er sagte, dass das zuviel zum Schlucken gewesen sei, aber er sich schon um den Rest kümmern würde. Er lutschte meinen Schwanz in der Tat sauber und saugte auch alles sauber was auf meinen Bauch gelandet war. Er hat alles runtergeschluckt.

So heftig war es mir schon ewig nicht mehr genommen und ich war echt fertig und blieb schnaufend auf dem Rücken liegen. Das war es was ich erleben wollte! Ich zog meine Hose wieder an und wollte mich wieder in den Wagen setzen, damit wir zurück fahren konnten. Aber er hatte wohl andere Pläne, denn er stand nun mit heruntergelassener Hose vor mir. Sein Schwanz stand hart und steif von ihm ab, ohne dass er seine Hände an ihm hatte. Er war rasiert, schön geädert und zwar nicht sehr lang, dafür aber recht dick. So konnte ich ihn ja nicht stehen lassen und außerdem hatte er mir ja einen echt guten Orgasmus verschafft, also wollte ich mich -zum ersten Mal bei einem Mann – revanchieren. Ich habe also angefangen, ihn einen runterzuholen. Ich wichste ihn schon eine Weile, immer noch im Stehen und kniete mich nun vor ihm hin, weil es mir bequemer erschien. Sein Prügel vor meinen Gesicht gefiel mir wirklich gut, aber ich bin nach dem Orgasmus immer recht schnell zurück in der Realität. Ich sah mich also um, entdecke einen Fußweg von dem man unseren Parkplatz einsehen konnte, wurde nervös und wollte nur schnell wieder weg. Ich fragte ihn also, ob er bald kommen würde.

„Du willst dass ich komme? Dann mach den Mund auf!“, sagte er und das in einem Ton, der sehr bestimmt war. Gleichzeitig packte er mit einer Hand seinen Schwanz, die andere Hand packte meinen Nacken und er drückte seinen Schwanz in meinen Mund, ohne dass ich mich wirklich wehren konnte. Er steckte ihn hart und tief in meinen Mund und hielt meinen Kopf nun mit beiden Händen fest. Erstaunlicherweise gefiel mir diese Art sofort. Als er seinen Schwanz rauszog, glänzte er in der Sonne und ein wenig Speichel tropfte von seiner Eichel. Er steckte ihn nicht wieder in meinem Mund wie ich erwartet und fast schon gehofft hatte. Stattdessen hielt er ihn einfach vor mir hin. Nun war es ganz um mich geschehen; ich wollte seinen Schwanz wieder in meinem Mund spüren und es war mir egal, ob man uns vom Fußweg aus zusehen konnte. Es dauerte nicht lange, bis er es diesmal war, der sagte, er würde gleich kommen. Kurz bevor er kam, sagte er, er wird jetzt mein Gesicht vollspritzen. Er fragte nicht, er machte es rinfach. Er zog ihn raus, als ich gerade den ersten Spritzer im Mund spürte und spritze mir wirklich ins Gesicht! Heiße Spritze klatschten mir über die Stirn, bis ins Haar und lief wieder runter, bis es vom Kinn runtertropfte. Ich war verduzt, alles war neu und auch irgendwie demütigend – aber auch extrem geil.

Er bot mir Taschentücher an, mit denen ich mir das meiste von seinem Sperma abwischte. Etwas Sperma trocknete an meinem Hals und in meinen Haaren. Es fühlte sich gut an. Die Klamotten hatten auch etliche Spermaflecke, aber es war mir egal; dieses Erlebnis war echt geil! Ich fühlte fast Stolz, dass ich ihn so heftig zum Abspritzen bringen konnte. Er fuhr mich zurück und ich sah ihn leider nie wieder, aber das Erlebnis vom ersten Blasen eines Schwanzes, vom ersten Facial, das ich je erhalten habe, vom Geschmack seines Spermas träume ich manchmal noch heute.

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