Meine Stieftochter Megumi Teil II

Als ich Megumi ins Schlafzimmer folgte, sah ich die Nässe die Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterlaufen. Sie muss wirklich gut gekommen sein, dank meiner Finger und Zunge. Ihr fester Po sah so sexy aus, und wenn sie lief, schaukelte ihr Pferdeschwanz leicht hin und her.

Sie wußte, daß ich ihr folgte. Vor dem Bett beugte sie sich nach vorne und zog die Tagesdecke weg. Wenn ich sie jetzt von hinten ficken würde, müßte ich ziemlich die Knie beugen, dachte ich spontan. Sie war ja nur knappe 160 cm.

Sattdessen stellte ich mich hinter sie. Mein Schwanz stand steif nach oben und meine Eier lagen auf ihrem Po. Mit meinen Huanden griff ich nach ihren festen Brüstchen. Die Nippel waren hart wie Kirschkerne.

“Magst Du es im Stehen” fragte sie mit erregter Stimme. “Wie magst Du es den?” fragte ich zurück. Statt zu antworten drehte sie sich herum, zog meinen Kopf herunter zu ihr und gab mir einen heissen Zungekuss. Unsere Hände waren auch nicht untätig und liebkosten uns gegenseitig. Ich nahm einen meiner nassen Finger aus ihrer Möse und an ihren Mund. Sie leckte ihn.

“So nass war ich noch nie, Papsi” und sie strahlte mich an. Als wir endlich von einander abliessen, legte sie sich lasziv auf den Rücken und spreizte die Beine. Ihr kleines sorgfältig getrimmtes Dreieck akzentuierte ihre fleischigen Schamlippen. Ihr Kitzler stand vor, so geschwollen war er.

Schneller als ich es eigentlich wollte, war ich über ihrem kleinen Körper. Ihre Huande griffen nach meinem Prügel und leiteten ihn zu ihrer Lustgrotte. Als ich in sie sank, entwich ihren Lippen ein langes Stöhnen.

“Endlich, Papsi!” Ich war erschrocken, fing aber langsam an, sie in langen Stößen zu ficken. “Du wolltest es schon länger?” Zwischen meinen Stößen hauchte sie “Ja”. Meine Stöße und ihr Stöhnen wurde intensive. “Seit wann?” Nach einer kleinen Pause antwortetet sie “Seit ‘nem Jahr”. Das törnte mich so an, daß ich immer härter zustieß.

“Aua, das tut weh, laß mich Dich reiten!” entglitt es ihren Lippen. Als ich von Megumi runter ging, war mein Schwanz ganz nass. Sie konnte es nicht lassen, meinen Prügel kurz in dem Mund zu nehmen, nachdem ich mich auf den Rücken gelegt hatte. “Ich schmecke echt geil oder?” sagte sie keckig. Aber dann richtete sei sich auf und stieg über mich. Als sie sich auf mich niederließ, schloss sie wohlig die Augen.

Sie hatte eine tolle Technik. Ihre Beckenbewegungen waren so, daß ich wechselweise mal vorne und mal hinten den Druck in ihrer Vagina spürte. Ich massierte natürlich ihre Brüste und zog an ihren Nippeln, genauso, wie ich es mit ihrer Mutter auch oft getan hatte. Aber Megus Technik war nicht die einer Anfängerin.

Ich mag es beim Sex zu reden, und auch auf die Gefahr hin, sie abzutörnen, konnte ich nicht anders. “Megu, woher kannst Du das so gut?” Magu war zwar nur meine Stieftochter, aber hier kam wohl der ‘Papa’ in mir durch. Sie wurde in ihren Bewegungen langsamer als ob sie nachdenken müßte. Dann hörte sie ganz auf, aber ihre Vaginamuskeln kontraktierten sich weiter rhythmisch. “Bist Du mir böse, Paspi?”

“Nein, gar nicht …. nur neugierig.” Und da dachte ich ‘Neugierig’ ist ein komisches Wort, Gier nach neuem. Und das war ich ja auch. Ich war gierig nach neuen Sexspielen, nachdem Megus Mutter uns verlassen hatte. Megu riss mich aus meinen Gedanken.

“Der Neuberger, und 2-3 Jungs aus meinem Jahrgang.” Sagte sie zögernd. Das törnte mich unglaublich an. Der Neuberger war ein Lehrer in meinem Alter, verheiratet mit 2 Kindern. “Der Neuberger? So ein Schwein” sagte ich leise. “Aber ich fand ihn doch so sexy!” war Megus weinerliche Antwort. “Schon gut, is’ schon gut” beeilte ich mich zu sagen. Ich bohrte weiter. “Du magst also Typen wie ihn?” Sie find wieder an zu reiten. “Ja” hauchte sie. “Und wie mich?” “Papsi, Du bist so anders, so viel besser!” Ihre Bewegungen wurde heftiger, als ob sie ihre Worte mit ihrem Körper unterstreichen wollte.

Für eine Zeit genossen wir schweigend unseren Fick. Ich merkte, daß ich bald kommen würde. Natürlich hatten wir kein Kondom an. Und zwischendurch aufhören wollte ich aber auch nicht. Als ob sie meine Gedanken lessen konnte, sagte sie “Du kommst oft in der Doggystellung, oder?” Als ich nicht sofort antwortete, ergänzte sie “Ich habe euch nachts oft gehört.”

Das stimmte, Megus Mutter und ich nannten es ‘Fick van Hinten’. Oft, wenn Megus Mutter es in ihr wollte, rief sie beim Sex ‘Und jetzt Fick van Hinten, Schatz’.

Megu stieg von mir runter und drehte sich rum, mit dem Kopf zum Fußende des Bettes. Auf alles Vieren bettelte sie “Mach’s mir. Komm’ in mich. Fick mich von hinten.” Obwohl ich um die Gefahr wußte, war ihr Po und die nasse Lustgrotte eine zu große Verführung. Ich kiete mich hinter sie und richtetet meinen nassen Schwanz nach unten, an ihre Pforte. Ganz kurz kam mir der gedanke, es in ihrem Po zu versuchen, aber ich wollte es nicht mit Megumi verscherzen. Ich wusste nicht, ob sie schon Analerfahrung hatte.

Als sie meinen Prügel an ihren Lippen spürte, stieß si mit dem Becken nach hinten und stöhnte laut auf. “Dein Saft, Schatz, dein Saft!!” Ich began sie zu stoßen. “ich kriege bald meine Tage, du kannst kommen!!” bettelte sie. Das machte mich so heiss. Der Gedanke mal wieder in eine enge, feuchte Möse abzuspritzen, wurde immer heftiger. Und so waren auch meine Stösse, tief in sie rein. Unsere Becken klatschten rhythmisch aneinander und es bildetet sich ein Ring aus Mösengelee am Stamm des Schaftes.

Ich konnte nicht mehr länger mich beherrschen. Meine letzten harten Stösse brachten nicht nur mich, sondern auch die jetzt unaufhörlich laut stöhnende Megu zum Orgasmus. Ihre “Papsi, Papsi Papsi” Schreie waren von meinen “Megu, Ja, Ja, ich komme” überlagert.

Ich schoß etliche Male in sie, bevor meine Eier leergepumpt waren, während Muegus Möse meinen Schwanz melkte. Megu kollabierte einfach vorneüber und ich ging mit ihr und lag flach auf ihr. Daß mein Schwanz rausrutschte und mein Saft aus ihrer Möse lief, störte uns nicht.

Schweratmend rollte ich mich von ihr, und sie legte ihren Kopf auf meine schweissnasse Brust. Die Mandelaugen fest geschlossen, spielte sie mit meinen Nippeln und lächelte glücksselig.

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