Meine Stieftochter Megumi Teil III

Nachdem Megu sich an meiner Brust ein wenig ausgeruht hatte, wollte ich was von ihr. Ich drehte sie auf den Rücken und spreitzte ihre Beine. Ihre Muschi und ihr schwarzer, getrimmter Busch war ganz verklebt mit meinem Saft. Manchmal mag ich das, und so beugte ich mich vor und leckte sie sauber.

Megu wollte ungläubig meinen Kopf wegdrücken, aber ich leckte mit meiner Zunge unsere aromatischen Säfte auf. “Papsi, so was macht man nicht!”

“Warum nicht?”

“Ist doch eklig.”

“Find ich aber nicht. Kommt ja schließlich von mir selber.”

Megu mußte kichern. “Und auch von mir! Gib mir mal!” Darauf hatte ich nur gewartet. Ich kroch mit einem Mund voll unseren Säften zu ihr hoch und sie öffnete ihren Mund, sodaß ich es hineintropfen lassen konnte. Sie schmatzte, so wie man Wein verkostet und sah mir tief in die Augen. “So ein schweinisches Paar sind wir.”

“Wenn wir jetzt ein Paar sind, dann nenn mich nicht mehr Papsi, sondern Werner”.

Megu lachte laut auf. “Werner hört sich so alt an. Papsi ist süßer.”

“Aber dann bitte nur zu Hause” ermahnte ich sie. Einen langen Zungenkuß später fingen wir eine Konversation an.

“Der Neuberger und Du, wie hat den das angefangen?”

“Nu, entjungfert wurde ich schon früher, vom Klaus aus meiner Klasse. Wir haben es danach auch oft nach der Schule getrieben. Manchmal auch in der großen Pause. Aber mit ‘nem nassen Höschen in der Klasse zu sitzen ist nicht so toll” lachte sie.

“Und??”

“Ja, und einmal hat der Neuberger mich drauf angesprochen. Daß ich oft hinten in die Bibiothek gehe, und der Klaus auch. Der Neuberger ist ja wirklich ganz sexy, und so hab ich ihn den nächsten Tag mit hinter die Biliothek genommen, und ihn gefragt ob er mich ficken will.

“Du hast also angefangen?”

Megu wurde rot. “Ist das schlecht?”

“Kommt drauf an. Der Neuberger ist doch verheiratet.” Ich hatte mal nach einem Elternsprechtag gesehen, wie eine schwarzhaarige sehr attraktive Frau ihn mal in seinem Auto abgeholt hatte.

“Ja, schon, aber die beiden haben anscheinend eine ziemlich offene Beziehung.”

“Du meinst, sie vergnügt sich mit anderen Männern?”

“Na, die ist doch an der Uni. Da gibts anscheinend genug geile Studenten!”

Der Gedanke, wie die beiden sich Studenten und Abiturientinnen aufrissen und vernaschten machte mich ganz heiss. “Da würde ich gerne mal zusehen” sagte ich noch und dann schwieg ich mal eine Weile und spielte mit Megus kleinen Knospen. Eifersucht kam hoch.

“Und morgen geht’s dann wieder mit Klaus in die Bibiliothek?” Megu mußte den Schmerz in meiner Stimme herausgehört haben, aber sie antwortete nichts. “Na ja, ist ja Dein Leben” fügte ich noch resigniert an.

Megu griff an meinen schlaffen Schwanz und gab mir einen sanften Kuss. “Nee, die Biliothek ist Geschichte. Ich will nur Dich, denke ich.” Ich war froh, daß sie den ehrlichen Zusatz ‘denke ich’ dran gehängt hatte.

“Na klar. Treueschwüre sind so ‘ne Sache.” sagte ich.

Um mal das Thema zu wechseln, fragte ich. “Und haste mal zu dritt?” Sie sah mich ganz erstaunt an.

“Du meinst mit zwei Männern auf einmal?”

Ich nickte nur.

“Nee, hab nur mal gesehen wie Angelika mit Bernd gebumst haben. War aber nur Zufall. Hast du denn mal mit zwei Frauen?”

“Nee auch nicht.”

Irgendwie starb das Gespräch dann ab, und wir müssen eingeschlafen sein.

In der Nacht hatte ich einen supersexy Traum. Megu und ich waren im Supermarkt einkaufen. Auf einmal war da ein Regal mit Sexspielzeug und die heiße Ehefrau vom Neuberger war auf einmal auch da. Dann waren Megu und ich auf einmal nackt. Die Neuberger nahm einen doppelendigen Dildo aus dem Regal und machte Megu ein Angebot zum Probefick. Also gingen beide auf den Boden und fickten sich gegenseitig. Die Neuberger hatte eine sueprblanke Möse und auch Megu war rasiert. Das Stöhnen der beiden auf dem Linoleumboden lockte andere Kunden an, und ich sah wie 5-6 Männer ihre Schwänze auspackten. Wir umringten die beiden, die brav nach und nach alle Schwänze ablutschten. Megu wurde es wohl zu viel, den sie stöhnte auf japanisch. Das macht sie immer, wenn sie sehr aufgeregt ist. “Damme, damme.” Was soviel heißt wie “Das geht nicht” oder “Tue es nicht”. Dann rief sie “Yada” (Ich mag das nicht) und “Yamette” (Hör auf).

Ich wurde wach, aber es dauerte eine Weile, bis ich klar im Kopf war. Mein Schwanz war knallhart von dem Traum, aber ich konnte Megu immer noch rufen hören.

“Damme, yada …. Damme, damme”. Es war kein Traum mehr. Megus Stimme kam aus ihrem Zimmer. Ohne daran zu denken, daß ein Einbrecher wohl auch bewaffnet sein könnte, lief ich in ihr Zimmer. Die Tür war auf. Nachdem ich das Licht angemachte hatte, sah ich was los war. Anstatt jemanden zu sehen, der Megu was schlimmes wollte, war nur Megu im Bett. Und sie wimmerte weiter “Yamette!!”. Es war also nur ein Traum. Dann rief sie “Kimochii” (Es tut gut) und “Yamenai de” (Hör nicht auf).

Ich kniete mich zu ihr aufs Bett und schüttelte ihre verkrampften Schultern. Es dauerte eine Weile, aber sie wurde wach. Sie öffnete ihrer Augen und als sie mich sah, richtete sie sich im Bett auf und umarmte sie mich mit aller Kraft. Ihre harten Nippel stachen durch ihr weisses Seiden-T-Shirt was sie nachts oft anhatte. Ich schlief immer oben ohne und konnte die Nippel gut auf meiner Brust spüren. Mein Schwanz war immer noch steinhart und presste gegen ihren Bauch.

“Papsi, Papsi” rief sie entsetzt. Ihr Herz schlug schnell. Ich strich ihr über ihre Haare und sagte was besänftigendes. Ihr warmer Körper machte mich ganz wild. Mein Schwanz wurde einfach nicht kleiner. Im Gegenteil, er pochte ganz wild gegen ihren Bauch.

Als sie sich endlich ein bischen beruhigt hatte, sagte sie, es wäre ein schlimmer Traum gewesen. Naja, dachte ich, wenn sie aber ‘hör bitte nicht auf’ gejammert hatte, konnte es doch so schlimm nicht gewesen sein. Aber ich sagte nichts. Stockend erzählte sie mir, wie ihr Traum war.

Sie war mit ihrer Mutter im Wald spazieren, als sie auf einer Lichtung Menschen sahen. Als sie näher kamen, sahen sie, daß es sich um Pärchen handelte, die in allen möglichen Stellungen Sex hatten. Während die beiden immer näher kamen, kamen auf einmal ein paar nackte Männer von hinten aus dem Wald und drängten die beiden in die Gruppe der wild fickenden Pärchen. Alle sahen auf, und waren so erfreut, die beiden zu sehen. In null komma nichts waren die beiden ausgezogen und Megus Mutter fing an 2-3 Schwänze zu saugen. Megus Möse wurde ausgeleckt, während sie noch stand. Dann ging alles so schnell. Die Pärchen und die Männer nahmen die beiden in ihre Mitte und eine wilde Orgie startete, in der jeder jeden fickte, saugte und leckte. Sperma und Mösensaft floß in Strömen.

Megus Erzählung war nicht so fließend, wie ich sie hier sc***dere. Ich musste sie immer wieder beruhigen und ermutigen weiter zu erzählen. Es dauerte eine gute Weile bis sie zum Schluß kam. Sie sagte, daß ein dicker schwarzer Schwanz sie fickte und in ihr kam, während sie eine mit Sperma vollgefüllte Möse einer Frau ausleckte, gerade zu der Zeit als ich Megu geweckt hatte.

Mit vor Scham tiefroten Wangen gestand sie mir, daß sie das unglaublich antörnte. Ich erzählte ihr dann von meinem Traum und daß es wohl kein Zufall war, daß wir beide gleichzeitig von Gruppensex geträumt hätten.

Es schien als ob sie dann erst meinen immer noch steinharten Schwanz bemerkte. Sie griff in meine Pajamahose und holte ihn raus. Es bedurfte keiner weiteren Worte. Sie gab mir einen himmlischen, wilden Blowjob, und wir gingen in die 69 Stellung und ich leckte ihre sehr nasse Möse zum Höhepunkt, genau dann, als meine volle Ladung tief in ihren Rachen schoß.

Es wurde schon hell, und wir gingen runter um zu frühstücken. Während wir schweigend Kaffee tranken, überlegte ich, wie ich unsere Träume Wirklichkeit werden lassen könnte.

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