Meine Töchter 2

Der restliche Abend und die Nacht waren eher schlaflos. Mir gingen diese Gedanken nicht aus dem Kopf und ich schämte mich dafür.
Wieso entwickle ich solche Gedanken und was tue ich dagegen? Irgendwas musste ich tun.

Am nächsten Morgen stand ich schon um 5 auf…ich fand einfach keine Ruhe. Ich bereitete den Frühstückstisch vor, denn die Mädchen mussten bald aufstehen.
2 Wochen hatten sie noch Schule und ich überlegte was wir in den Ferien machen konnten.
Ella kam als erstes hinunter. Nur in den Schlafsachen und umarmte mich als Guten-Morgen Gruß. Das war an sich nichts neues, das machten wir immer so. Aber heute kam es mir anders vor. Ich merkte das mein kleiner Freund sich meldete und löste die Umarmung schnell worauf Ella komisch schaute.

Ich machte weiter mit dem Herrichten des Frühstücks und drehte ihr den Rücken zu. Sie setzte sich an den Tisch.
„Geht es deinem Fuß besser?“ fragte ich sie.
„Ein wenig, aber ich sollte vielleicht noch ein paar Tage die Salbe benutzen“
„Dann geh dich schonmal anziehen und dann mach ich sie dir danach nochmals drauf.“ sagte ich zu ihr.

Dann hörte ich das Knarzen des Stuhls und sah im Augenwinkel, dass sie die Küche verließ.
Ich atmete durch und hörte das Michelle und Natascha die Treppe runterpolterten.
Sie begrüßten mich ebenfalls beide mit einer Umarmung und setzten sich an den Küchentisch. Beide waren schon fertig für die Schule angezogen.

„Bedient euch schonmal, ich muss Ella’s Fuß nochmal verarzten.“
Sie nickten und ich verließ die Küche. Ich ging die Treppe hoch, nahm die Salbe aus dem Badezimmer und ging zu ihrer Zimmertür. Ich klopfte an und sie bat mich herein.
Sie saß angezogen auf dem Bett und wartete wohl schon. Sie trug eine enge graue Röhrenjeans und ein weißes Top.
Ich nahm ihren Fuß wieder auf meinen Beine und cremte ihren Fuß wieder ein. Es sah noch nicht wirklich besser aus als gestern. Das wird wohl noch eine Weile dauern bis es vollständig abgeheilt ist.

Mir fiel ein, dass sie ja unmöglich darüber Schuhe anziehen konnte. Ich legte ihre Beine auf die Seite und ging ins Bad um einen Verband zu holen.
„Wir sollten deinen Fuß verbinden, sonst versauen wir nur die Klamotten“ sagte ich zu ihr und sie nickte.

Ich fing an ihren Fuß zu verbinden aber ihre Röhrenjeans war zu eng. Als sie merkte das ich mich vergeblich abmühte, stand sie auf zog ihre Hose aus und stellte ihr Bein auf die Bettkante damit ich ihren Fuß weiterverbinden konnte.

Sie trug untenrum nur noch einen schwarzen Tanga. Das blieb nicht ohne Folgen. In meiner Hose regte sich was. Das war mir unangenehm. Es musste ihr auffallen. Ich trug noch meine Schlafshort und die war stark ausgebeult. Ich verband ihren Fuß und als ich damit fertig war, drehte sie sich um und zog ihre Hose an.
Machte sie das extra, denn so hatte ich einen guten Blick auf ihren schönen Po.

Sie setzte sich dann neben mich aufs Bett und zog ihre Schuhe an. Als sie damit fertig war gab sie mir noch einen Kuss auf die Wange und hauchte mir ein „Danke“ ins Ohr.

Dann ging sie zur Tür und drehte sich dort nochmal um. „Lass uns runter gehen oder brauchst du noch einen Moment“ sagte sie und grinste mich frech an. Ich konnte nur nicken und da verließ sie auch schon den Raum.

Nun saß ich da mit meiner Errektion, die ich beim Anblick meiner Tochter bekommen hatte.

Wieso verhält sie sich so und wie soll das weiter gehen.

Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte ging ich ebenfalls runter in die Küche wo meine drei Mädels schon saßen und frühstückten. Ich setzte mich ebenfalls an den Tisch. Gegenüber von Ella und fing auch an zu frühstücken. Mein Kopf war voll von Gedanken und einige davon gefielen mir nicht.

Ich trank gerade einen Schluck Orangensaft als ein Fuß mein Bein hinauffuhr. Ich verschluckte mich und hustete stark. Ella musste lachen. Es musste ihr Fuß gewesen sein. Michelle und Natascha schauten nur seltsam aber machten sich kurz danach wieder über ihr Frühstück her.

Ich schaute auf die Uhr und es wurde Zeit die Mädels zur Schule zu fahren. Ich schaute Ella nochmal von der Seite an, stand auf und sagte „Los gehts, wir wollen doch nicht zu spät kommen“.

Sie standen auf, nahmen ihre Taschen und gingen an mir vorbei nach draußen. Als Ella als letztes vorbei ging, streifte sie mit ihrem Handrücken meinen Schritt.
War das Zufall?

Ich setzte die drei vor der Schule ab und fuhr zur Arbeit. Meine Gedanken drehten sich nur um Ella und um die veränderten Gedanken.
Sie schien es zu merken und genoss das Spiel offensichtlich.
Wie weit würde sie das treiben und wie soll ich das unterbinden.

Diese Fragen musste ich schnellstmöglich klären, bevor es kein Zurück mehr gab.

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