Meinen Kollegen auf Dienstreise benutzt…

Zum Zeitpunkt des Geschehens war ich 24 Jahre jung, es ist noch nicht so lange her. Ich musste wieder einmal auf Dienstreise, das ist in meiner Branche nichts Spektakuläres. Ich muss dazu sagen, dass ich zu dieser Zeit total auf Schwänze fixiert war. Eigentlich bevorzugte ich den Sex mit Frauen, aber es gab Zeiten, da gab es nichts besseres als einen Schwanz. Ich traf mich aber nicht mit Jungs / Männern. Es passte einfach nicht wirklich.

Es sollte dieses Mal in die italienische Schweiz gehen, ein Partner unserer Firma hat uns eingeladen, das geschah jedes Jahr im Sommer. Wir waren ca. 50 Leute aus allen Unternehmensstandorten, die in die Schweiz eingeladen wurden. Diese Events waren immer witzig und total locker. Auch das lag an der Branche. Tagsüber ein lockeres Programm, Teambuilding und abends wurde gefeiert. Die einen mehr ausgelassen, die anderen weniger. Ich hatte oft gesehen, wie sich Kollegen auf Firmenfeiern total abgeschossen und betrunken haben und ich wusste auch, dass das sehr schnell die Runde in der Firma machte und das war nicht angenehm für die betroffene Person. Also trank ich zwar etwas, aber ich war nie betrunken auf solchen Events. Höchstens mal angeheitert 😉

Beim besagten Event war es so, dass man zu zweit in einem Doppelzimmer mit einem Kollegen gleichen Geschlechts untergebracht wurde. Das war so üblich. Ich war der einzige aus meinem Unternehmensstandort, also ließ ich mich überraschen, mit wem ich aufs Zimmer kam. Wir flogen nach Mailand, um dann in die Schweiz zu fahren. Wir trafen uns alle vorm Hotel und checkten ein. Ich hatte es ganz gut getroffen. Mein Zimmergenosse war ein junger Kollege aus der Zentrale. Wir kannten uns vom Namen und vom Sehen. Das passte. Beim letzten Mal war ich mit einem Kollegen im Zimmer, der locker mein Vater sein konnte. Deswegen war ich diesmal überrascht und erleichtert. Die „älteren“ Kollegen schnarchten meistens und außerdem schlafe ich nicht so gern mit fremden Leuten in einem Bett, auch wenn es nur für eine kurze Nacht ist. Das Programm nahm seinen Lauf, wir hatten viel Spaß und der Abend rückte näher. Diese Abende waren immer die Highlights. Wir gingen in ein schickes Restaurant, haben uns gestärkt und anschließend ging es zur Partylocation. Open Air, ein riesengroßer Pool, Blick auf den See, gute Musik und der Alkohol floss natürlich auch. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Man konnte auch schon sehr gut abschätzen, wer es am nächsten Tag bereuen wird. Mein Zimmergenosse, wie ich mittlerweile weiß ist er auch 24 Jahre jung, war schon verdammt gut dabei und hatte leichte Koordinationsschwierigkeiten. Er war aber nicht der einzige. Wir feierten noch bis spät in die Nacht und dann fuhren uns kleine Busse zurück ins Hotel. Mein Zimmergenosse schlief mittlerweile und zum Bus konnte er alleine auch nicht mehr laufen. Wir stützten ihn und setzten ihn in den Bus, um mit den anderen ins Hotel zu fahren. Dort angekommen half mir eine Kollegin, ihn in unserem Zimmer ins Bett zu legen. Wir hatten zwei Einzelbetten im Zimmer. Sie meinte noch, dass es wohl besser wäre, wenn ich ihm wenigstens die Hose und das Hemd ausziehe, falls er sich übergeben muss. Gute Idee, dachte ich. Meine Kollegin schaute noch einmal nach ihm, klopfte ihn leicht auf die Wange, aber es kam keine Reaktion. Er war richtig besoffen. Nun war ich alleine mit ihm und meiner Lust auf Schwänze. Mir kam da so eine Idee…

Mein äußerst ansehnlicher Kollege lag da in seinem Bett, völlig weggetreten. Ich klopfte ihn etwas fester links und rechts auf seine Wange, ich sprach ihn an, schüttelte seinen Arm, goss etwas kaltes Wasser in sein Gesicht. Keine Reaktion. Er war voll wie ein Eimer. „Perfekt“ dachte ich. Ich zog ihm seine Hose und sein Hemd aus. Außerdem seine Schuhe und seine Socken. Nun lag er da, er hatte nur noch seine Unterhose an. Und ich war mittlerweile verdammt geil geworden und mein Schwanz wurde immer größer in meiner Hose. Ich beschreibe ihn mal kurz. Er war knapp 1,80 groß und schlank / leicht trainiert, hatte dunkelblondes und volles Haar und die Haare modisch gestylt. Irgendwie hatte sein Gesicht etwas knabenhaftes, aber auch etwas männliches. Das machte ihn sehr interessant. Er war wirklich verdammt hübsch! Seine Beine und Oberschenkel waren behaart, nicht viel, aber die Haare waren dunkel, daher konnte man es gut sehen. Ich fand das sehr geil. Ich setzte mich auf seine Bettkante und zog ein Augenlid nach oben. Okay, er war immer noch total dicht. Er würde definitiv nichts merken. Die nächsten Stunden waren mir sicher. Ich fing an, seinen Oberkörper anzufassen, ihn zu streicheln und zu berühren. Vom Bauchnabel abwärts war er behaart. Auch nur leicht und auch die Haare waren dunkel. Ebenfalls sehr geil! Meine Hände glitten immer tiefer an seinem Körper herunter. Ich wurde immer geiler. Seine linke Hand packte ich in meinen Schritt. Was für ein Gefühl… Wenn er das wüsste. Die Situation war schon sehr, sehr außergewöhnlich und auch ein bisschen gewagt. Ich war auch gut nervös. Aber was soll’s – no risk, no fun. Seine enge Boxershorts ließ ich noch an. Nun streichelte ich ihn an seinen leicht behaarten Oberschenkeln. Und nun wollte ich es wissen… Ich zog mich nun aus, meine Shorts und mein T-Shirt ließ ich aber an. Die Beule in meiner Shorts war sehr beachtlich. Ich setzte mich wieder neben ihn und streichelte seine Oberschenkel aufwärts in Richtung seines besten Stücks. Gott, war ich gespannt, was mich unter seiner Unterhose erwarten würde. Ich griff ihn unter seine Shorts und packte seine Eier. Sie fühlten sich glatt und unbehaart an. Mir ging schon wieder einer ab, mein Herz raste. Ich zog meine Hand heraus und packte seine Unterhose links und rechts und zog sie nun aus. Ich betrachtete ihn nun – so völlig nackt vor mir liegend. Ich fühlte mich wie im Himmel!
Er war zum Teil rasiert. Seine Eier waren rasiert, der Rest kurz getrimmt. Es sah verdammt geil aus. Und sein Schwanz war nicht sonderlich groß, er musste sich aber auch nicht verstecken. Ich nahm seinen schlaffen Schwanz nun in meine Hand. Er reagierte noch immer kein bisschen. Ich zog nun meine Shorts auch aus, mein Ständer sprang hervor und ich nahm seine Hand, um meinen Schwanz damit zu wichsen. Ich sag euch, das war ein hammergeiles Gefühl! Sein Kopf lag auf der Seite. Geradezu perfekt, um ihn meinen harten Schwanz in seinen Mund zu schieben. Ich kniete mich neben seinen Kopf und wollte ihn meinen Schwanz in seinen Rachen schieben. Aber leider keine Chance. Es funktionierte nicht. Er drehte seinen Kopf nach ein, zwei Versuchen zur anderen Seite. Ich klatsche ihn meinen Schwanz mehrfach auf seine Wange. Nun wollte ich mich aber wieder seinen Schwanz widmen. Ich stellte seine Beine auf den Boden, er lag auf dem Rücken im Bett. Ich kniete mich nun zwischen seine Beine und fing an, seinen Schwanz zu blasen, während ich seine Oberschenkel streichelte. Ich wichste ihn, zog die Vorhaut nach hinten, leckte seine Eier und habe ihn anschließend geblasen. Er wurde nun auch steif und er murmelte kurz etwas. Er war aber nicht wirklich bei der Sache. Ich schätzte seine Größe auf ca. 16 / 17 cm und ca. 4 cm im Durchmesser. Eine gute Größe. Und er stand nun wie eine eins. Ich überlegte mir, ihn auf den Bauch zu drehen um ihn in seinen kleinen Knackarsch zu ficken. Aber ich befürchtete, dass er das am nächsten Tag merken könnte. Also beschloss ich, seine Beine wieder ins Bett zu legen um mir seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Das war echt abgefahren…
Ich holte ein wenig Gleitgel aus meinem Gepäck (ich hatte eine kleine Probepackung in meiner Waschtasche) und schmierte seinen harten Schwanz damit ein. Ich habe mich auf ihn gesetzt und wollte mich draufsetzen. Doch dann dachte ich, dass es besser wäre, vorher noch ein Kondom überzuziehen. Also holte ich noch ein Kondom aus meiner Tasche. Die hatte ich immer dabei. Bevor ich das Kondom über seinen Schwanz zog habe ich ihn nochmals genüsslich geblasen. Als das Kondom dann an Ort und Stelle war habe ich noch einmal etwas Gleitgel auf seinen Schwanz geschmiert und ich habe mich auf ihn gesetzt. Ich packte seinen Ständer und setzte ihn an meinem Loch an. Ich spürte diesen leichten Druck und dieses geile Gefühl in mir. Ich drückte mit meinen Arsch gegen seinen Schwanz und ich schob ihn mir immer weiter rein. Es war so unglaublich. Als ich ihn dann komplett in mir versenkt hatte, er immer noch keine Reaktion zeigte, packte ich meine Hände auf seinen trainierten Oberkörper und fing an ihn ordentlich zu reiten. Ab und an griff ich dabei hinter mich zwischen seine Beine und massierte seine Eier. Ich musste leise stöhnen, es war einfach zu geil. Ich benutzte meinen besoffenen Kollegen um meine heimliche Lust auf Schwänze zu stillen. Das war schon sehr abgefahren. Ich wusste, dass er in seinem besoffenen Zustand wohl unmöglich zum Orgasmus kommen würde. Also ritt ich noch ein wenig auf seinen Schwanz, mal mehr mal weniger hart. Ich wichste meinen Schwanz währenddessen. Ich war kurz vorm abspritzen. Lange hielt ich nicht mehr durch. Kurz vor meinem Orgasmus zog ich seinen Schwanz aus meinem Loch und stellte mich mit meinen Füßen links und rechts von seiner Hüfte über ihn, um mich dann nochmal auf seinen Schwanz zu setzen. Ich liebte diese Stellung besonders, da man den anderen Schwanz dann besonders tief spüren konnte. Es machte mich unheimlich geil und ich stöhnte wieder auf. Ich wichste meinen Schwanz nun etwas schneller und beschloss, meine Sahne auf seinen Oberkörper zu spritzen, während sein Ständer immer noch in meinem Loch steckte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte jeden Tropfen auf seinen Bauch und Oberkörper. Was für ein Orgasmus! Ich war richtig fertig nach dieser Aktion. Nach ein, zwei Minütchen Verschnaufpause musste ich nun noch alle Spuren beseitigen. Ich zog das Kondom von seinem Schwanz und holte ein Handtuch aus dem Badezimmer. Als ich zurückkam, lag er da immer noch komplett nackt und vollgespritzt. Ich machte noch zwei, drei Erinnerungsfotos, aber ohne sein Gesicht. Gerade als ich ihn sauber machen wollte überkam es mich noch einmal heftig und ich wurde wieder geil. Ich wollte mein Sperma nicht einfach von seinem Körper wischen. Ich leckte es ab. Ich leckte seinen Oberkörper und seinen Bauch mit meinem Sperma drauf ab. Habt ihr schon einmal einen trainierten Oberkörper abgeschleckt? Es war der Hammer. Seine kleinen Nippel wurden sogar steif, als ich daran leckte. Als ich ihn saubergeleckt hatte, habe ich ihn zur Sicherheit noch einmal mit lauwarmen Wasser „abgewaschen“ und seinen mittlerweile wieder schlaffen Schwanz von Gleitgel befreit. Bevor ich ihm seine Shorts und sein T-Shirt wieder anzog, musste ich ein letztes Mal an seinen Eiern lecken. Ich bekam wieder einen Ständer dabei und eigentlich hätte ich ihn gern gefickt. Sein kleiner Knackarsch war wirklich der Oberknaller! Aber wie gesagt, ihn zu ficken war mir etwas zu riskant. Er sollte ja nichts mitbekommen. Ich habe ihn auf den Bauch gedreht und mich über ihn gekniet. Ich nahm meinen Ständer, steckte ihn zwischen seine Arschbacken und ich begann meine Latte dazwischen zu reiben. Dieses Gefühl war unbeschreiblich geil. Ich wurde auch immer schneller, etwas lauter und heftiger. Letztendlich kam ich ein weiteres Mal ziemlich heftig. Ich spritzte dieses Mal direkt ins Handtuch. Ich fummelte ihm noch ein, zwei Mal am Arsch herum und zog ihn dann wieder an. Wenigstens Shorts und T-Shirt. Wenige Minuten später lag er in seinem Bett als wäre nie etwas gewesen. Die ganze Aktion dauerte ca. eine halbe Stunde. Auch ich ging nun schlafen. Glauben konnte ich das immer noch nicht…

Am nächsten Morgen wachte er dann mit meinem Weckerklingeln auf und er sah verdammt fertig aus und fragte mich, was am letzten Abend war und ob er sich sehr blamiert hat. Ihm ging es auf jeden Fall überhaupt nicht gut. Ich erzählte ihm alles. Okay, fast alles. Die Aktion auf dem Zimmer sollte ja mein Geheimnis bleiben. Ich denke verdammt oft daran zurück. Und jedes Mal wenn mich eine Dienstreise in unsere Zentrale führt und ich ihn sehe, muss ich natürlich daran denken. Und irgendwie ist es komisch ihn zu sehen. Aber mir gegenüber ist er wie immer, also scheint er auch immer noch nicht viel mehr zu wissen 😉

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