Miedermädchen Teil 3

Teil 3
Eure Kommentare und die vielen PMs haben mich gefreut. Hier der nächste Teil vom Miedermädchen. Ich wünsche euch viel Spass und eine geile Zeit.

Ich war erst kurz zuhause und freute mich schon darauf gleich Fräulein Kamps zu besuchen. Heute Abend sollte es wohl soweit sein. Ich war ganz nervös und aufgeregt. Heute Abend würde sie mich… einreiten. Das Telefonklingeln unterbrach meine wilden Fantasien und holte mich aus meinem geilen Traum. „Hallo, Markus… Kamps hier….“, meldete sie sich. „Du wirst heute Abend nicht zu mir kommen sondern zu hause bleiben“. Enttäuscht, fast schon traurig sackte ich in mich zusammen. „Aber… sie haben doch gesagt…“. „Markus lass mich ausreden… Für deinen großen Tag bedarf es an gewissen Vorbereitungen… Morgen ist Feiertag und somit haben wir das ganze Wochenende… du kennst mich… ich lege sehr viel Wert auf Perfektion… und soll doch für uns ein unvergessliches Erlebnis werden, oder“. „Ja Fräulein Kamps“, sagte ich leise. „Du wirst den heutigen Abend nutzen um dich für morgen vorzubereiten…. Dazu schicke ich dir heute Abend noch jemanden vorbei… Sie wird dir helfen, dass du morgen perfekt aussiehst… ich erwarte dich dann morgen um 11:00 Uhr bei mir… Alles weitere wird sie dir erklären…“,sprach sie mit ihrer kühlen und sachlichen Art. „Wer ist es denn…“, fragte ich neugierig. „Lass dich überraschen, meine Kleine… Ich wünsche dir dann noch einen schönen Abend… und ich freue mich schon auf morgen“. „Danke, Fräulein Kamps… ihnen auch“, sagte ich immer noch sehr enttäuscht, dass dieser Abend nicht wie geplant verlief. „Ach ja,… ihr dürft mit einander spielen… aber übertreibt es nicht… sie ist instruiert und ihr werdet euch an meine Anweisungen halten… verstanden“, klag sie streng und ihre Worte ließen keinen Wiederspruch zu. „Ja Fräulein Kamps… wie sie es sagen“, bestätigte ich ihre Anweisung. Dann beendeten wir das Gespräch.

Ratlos und nervös lief ich in der Wohnung umher. Wer wird da wohl kommen, fragte ich mich. Eine Dreiviertel Stunde später klingelte es dann an meiner Wohnungstür. Ich öffnete und dachte mich trifft der Schlag. Vor mir stand Nicole, genannt Nicki. Sie grinste mich an und sagte nur „Hi Markus“. Nicki ist ein Lehrmädchen aus der anderen Filiale unseres Geschäfts. Sie war dass, was man einen heißen Feger nennen würde. Ich glaube sie war 20 Jahre alt und sah echt heiß aus. Lange blonde Haare, schlank und groß, mit einem riesen Vorbau. Nicki war ein echt liebes Mädchen, manchmal zu lieb, fast schon ein bisschen naiv und dumm. Sorry, wenn ich das so schreibe, aber es war nun mal so.
Da stand sie also vor mir, im einem langen leichten Mantel, den sie vorne mit einem Gürtel geschnürt hatte. Über der Schulter trug sie eine große Tasche. „Darf ich bitte rein kommen… die Klamotten sind schwer…“, fragte sie und lächelte mich an. „Ja klar…. aber… mit dir hätte ich nun nicht gerechnet…“. „Hat Fräulein Kamps dich nicht angerufen“, fragte sie. „Doch… doch… aber duuuu“, war ich immer noch überrascht. Ich liess sie eintreten und schloss die Türe. Sie blieb im Flur stehen und fragte: „Wohin…“. „Komm zieh erst einmal den Mantel aus“, sagte ich. Sie liess die Tasche von der Schulter gleiten, drehte sich zu mir und öffnete den Mantel. Schon wieder blieb mir die Spucke weg… Unter ihrem Mantel trug sie nichts ausser heissen Dessous. zum Vorschein kam eine rosa seidige Unterbrustkorsage mit Strapsen, die ihre großen festen Titten sehr schön hervorhoben. An den kurzen Strumpfhaltern waren weiße Nylons angestrapst die ihr fast bis in den Schritt reichten. Die langen Beine endeten in weißen Plateau High Heels. Damit war sie genau so groß wie ich. An ihren Beinen erkannte ich ein Morè-Muster, das immer dann entsteht wenn zwei Lagen Nylon übereinander liegen. Bei genauerer Betrachtung erkannte ich, dass Nicki unter den Nylons eine hautfarbene Strumpfhose trug. Sie bemerkte meinen fragenden Blick und sagte:“Es ist mir sonst zu kalt… und ich wollte mir die Pussy nicht verkühlen… Ausserdem fühlt es sich gut an“.
Immer noch ganz gefangen von ihrem Anblick schaue sie an. Wunderschön sieht sie aus, und sie geniesst meine Blicke. „Komm, lass uns erst mal setzen bevor wir mit dir anfangen“, reisst sie mich aus meiner stillen Bewunderung. „Äääh, ja … natürlich… gehen wir ins Wohnzimmer“, sagte ich und ging voran.

Nicki trippelte hinter mir her und setzte sich dann zum mir aufs Sofa. „Ich weiß immer noch nicht was ich sagen soll“, begann ich. „Wie kommst du dazu…“. „Du meinst meine Klamotten… oder was“, fragte sie. „Ja, äääh… Nein, ich meine was hast du mit Fräulein Kamps zu tun…“. „Sie ist meine Ausbilderin… also früher..ähm, nein, jetzt auch… ich meine früher war ich auch bei ihr im Laden… Das war bevor du gekommen bist. Jetzt bin ich ja in der anderen Filiale“, plapperte sie drauf los. „Aber sie bildet mich immer noch aus… ich meine privat und so…“.
„Ah ha“, mehr konnte ich erst einmal nicht dazu sagen. „Ja, Fräulein Kamps ist sooo gut zu mir…. sie hat mir sehr geholfen, weil ich doch so schüchtern war und nicht immer alles geschnallt habe… Fräulein Kamps sagt mir immer was ich tun soll… und das ist gut für mich“.
Ich hörte Nicki gespannt zu und war von ihrer Art, so unbefangen und frei zu sprechen ganz fasziniert. Nach einer kurzen Redepause meinte sie: „Weißt du Markus,.. ich bin vielleicht nicht die hellste Kerze auf der Torte, und es fällt mir manchmal schwer mich zurechtzufinden… deshalb brauche ich jemanden der mir sagt wo es lang geht,… dafür bin ich sehr dankbar… ich brauche das… auch beim Sex… Weißt du ich habe mich schon immer mehr für Frauen interessiert, und als ich bei Fräulein Kamps im Laden gearbeitet habe, habe ich mich direkt in sie verliebt. Sie hat direkt erkannt wie es um mich steht und sich um mich gekümmert. Nach einer Weile kamen wir uns näher… und sie zeigte mir Sachen die eine Seite in mir erweckten die ich nicht mehr missen möchte… So war das… Seitdem bin ich bei ihr und stehe ihr zur Verfügung… Es ist so wunderbar und ich fühle mich so… so frei und unbeschwert… Fräulein Kamps nennt mich ihr Goldstück. Und sie möchte aus mir eine ihre kleine Fickstute zu machen“.
Nach einer kurzen Pause fragt sie mich: „Findest du das schlimm… ich meine denkst du jetzt schlecht von mir“. „Nein Nicki… alles ist gut… wenn du damit klar kommst ist das doch prima“. „Fräulein Kamps ist die beste… du wirst sehen… ich freue mich für dich, wenn sie dich auch ausbildet“, lächelt Nicki mich an. Sie streichelt mir über die Hose. „Sag mal, willst du dich nicht auch mal ausziehen… Wir haben ja noch was vor“. „Was sollst du denn mit mir machen“, fragte ich sie. „Ich soll dich vorbereiten… rasieren, Nägel machen und ich soll dir das schminken zeigen… Ach ja,… sie hat mir auch Sachen für morgen mit gegeben… Feine Klamotten… damit wirst du geil aussehen… ich finde das richtig gut, dass du jetzt auch dabei bist. Und ich freue mich, dass ich jetzt eine Freundin bekomme… eine Freundin mit Extras“, grinste Nicki und freute sich. „Und jetzt schnell ausziehen… Hop, Hop“.

Ich zog ich mich aus und stand bald in meiner Miederwäsche da, die ich schon den ganzen Tag an hatte. „Oh, geiiiil“, meinte Nicki und klatschte vor Freude in die Hände. „Dreh dich mal“, forderte sie mich auf. Während ich mich drehte liess Nicki ihre Hände auf mir gleiten. „Wow… schön… aber ich denke du ziehst dich erst einmal ganz aus… ich soll dich doch rasieren… das wird ein Spass“, zwinkerte sie mir zu.

Bald darauf stand ich im Bad und duschte erst einmal. Ich sollte Nicki rufen wenn ich damit fertig war. Nicki baute in der zwischen Zeit ihre Farbtöpfchen auf. „Sehr gut, Markus… dann stell dich doch in die Wanne. Ich rasiere dich dann“. Gesagt, getan. Nicki bearbeitete meinen ganzen Körper mit Enthaarungscreme, Rasierer und allen möglichen Mittelchen. Dabei plapperte sie unaufhörlich über dieses und jenes, wie ein Wasserfall. Wieder so eine verrückte Situation. Nicki mit der ich bisher nur ein paar Worte gewechselt hatte, steht mit mir im Badezimmer, präsentiert sich in geilen Dessous und rasiert meinen Körper. Durch ihr Geplapper war bei mir allerdings Flaute und mein Schwanz machte Pause.
Nach Oberkörper und Beinen näherte sich die Rasierorgie meiner Körpermitte. „Markus, so kann ich dich da aber nicht rasieren…“, meinte Nicki. „Komm ich wix dich mal an…“, sprach sie und hatte meinen Schwanz schon in der Hand. Erst langsam und gefühlvoll begann sie meinen Schwanz zärtlich zu bearbeiten, was direkt Wirkung zeigte. „Hmmm jaaa… so ists gut.. das geht aber schnell… prima“, freute sie sich. In Null Komma nichts stand ich wie eine Eins. Nickis Augen leuchteten. „Warte mal… so gehts noch besser“, und schon hatte sie ihr Lippen über mein bestes Stück gestülpt. Was dann kam war der pure Wahnsinn. Nicki saugte, lutschte und knabberte an meinem Schwanz mit einer Leidenschaft und Hingabe wie ich es noch nie erlebt habe. Stöhnend und keuchend schaute ich nach unten und beobachtete sie. Dabei schaute sie zu mir und zwinkerte mir zu. Doch plötzlich, kurz bevor ich kommen wollte, liess sie von mir ab. „So, das sollte reichen… wir wollen es ja nicht übertreiben“. „Nickiiii, ohhhh nein… bitte mach weiter“, flehte ich sie an. „Nix da, mein Schatz… Wir haben noch was vor… jetzt kommt erst der Kahlschlag“, sprach sie und begann mich von den Haaren zu befreien. Zwischendurch nahm sie immer mal wieder meinen Schwanz zwischen ihre Lippen, um besser besser „arbeiten“ zu können, wie Nicki meinte, was aber eigentlich gar nicht nötig war, Mein Schwanz stand wie eine eins. Sie hatte aber einfach nur Spass daran mich immer weiter aufzugeilen.

Nach dem wir fertig waren behandelte mich Nicki wieder mit allen möglichen Lotionen und Cremes. Sehr sinnlich und zärtlich ging sie dabei vor, und liess keine Stelle an meinem Körper aus. „So mein Schatz… das hätten wir schon mal… Du solltest ab jetzt immer darauf achten und es beibehalten, die lästigen Härchen zu entfernen… und wie fühlt sich das an“, fragte sie neugierig. „Super… sehr geil“, meinte ich. „Na dann warte mal bis du deine Nylons anziehst… da geht dir direkt einer ab… doch vorher machen wir dich noch hübsch“. Sie zog mich aus dem Bad ins Wohnzimmer, welches Nicki zuvor in ein kleines Kosmetikstudio verwandelt hat. Überall standen Tiegel, Döschen und mir unbekannte Sachen. Nach Pedi- und Maniküre legte sie mir einen knall roten Nagellack auf. Es sah fantastisch aus, doch musste ich mich erst an die verlängerten Fingernägel gewöhnen.
„Das wäre geschafft“, meinte Nicki und betrachtete ihr Werk. „Jetzt darfst du dir wieder etwas anziehen… etwas geiles.. und dann bin ich mal gespannt… Was hast du denn so da…“, fragte sie. Ich ging mit Nicki ins Schlafzimmer und öffnete meine Kommode. „Wow, da hast du ja schon eine schöne Sammlung“, staunte Nicki und zog zielsicher einen hohen Hüfthalter hervor. Sie breitete in aus und hielt ihn hoch um ihn besser zu betrachten. „Hier zieh den an… ich liebe diese hohen Mieder. Sie machen eine schöne schmale Taille und betonen die Hüften… ausserdem machen sie einen flachen Bauch“, sinnierte sie und legte das Mieder auf das Bett, bevor sie sich wieder der Schublade zuwandte. „Was haben wir denn da noch. Du brauchst noch was für oben rum… Ach ja, ich habe Silikoneinsätze für morgen mitgebracht die können wir dann direkt mal probieren“. Sie nahm noch einen zum Mieder passenden weißen Büstenhalter und reichte ihn mir. „Hier, zieh den mal an… und dann das Mieder. Ich hole mal die Einlagen… Und suche dir schon mal ein paar schöne Nylons aus…“. Dann verschwand sie aus dem Zimmer.

Ich schlüpfte in die schöne Wäsche und war sofort sehr erregt. Der Moment, sich den Hüfthalter an den Beinen hochzuziehen. Das Geräusch, wenn die Strapsclipse aneinander stoßen und klimpern, und das rascheln des Stoffs machen diese Prozedur zu einem sinnlichen Erlebnis. Ein erstes Zucken, wenn mein empfindlicher Schwanz den Hüfthalter zart berührt. Dann das Gefühl, wenn sich das Mieder über die Hüfte schiebt und den Körper fest umspannt. In diesen Momenten wage ich kaum zu atmen und erstarre fast in einer Art Ehrfurcht. Hoch erregt durch das Gefühl auf der Haut und die Vorfreude, streichle ich dann über das Mieder, spüre den seidigen Stoff und die feste Spitze. Wie eine Umarmung umschließt mich das Mieder. Engt mich ein und gibt mir doch eine eigene Freiheit.

Ganz in meinen Gefühlen gefangen hörte ich nicht wie Nicki wieder kam und mich beim anziehen beobachtete. Sie spürte wohl die Magie die mich gefangen hielt. Sie setzte sich neben mich aufs Bett und streichelte zärtlich über meine Hüften. „Es ist geil, nicht wahr…“, flüsterte sie. „Ich kann es verstehen, Markus…. Es macht mich auch immer so an… so sinnlich und sexy“. Ganz kurz berührte sie meinen Schwanz der stramm unter dem Rand meines Hüfthalters hervor stand. Ich zuckte und musste stöhnen. „Komm mein Schatz… Jetzt ziehe die Nylons an und geniesse es…“. Nicki reichte mir ein paar ganz helle hautfarbene Nahtnylons. Ich rollte einen Strumpf auf und liess meine Zehen hinein gleiten. Der Anblick meiner rotlackierten Zehen unter dem Nylon jagte mir einen ersten Schauer über den Rücken. Nicki sass dicht neben mir und beobachtete meine langsamen Bewegungen. Dabei hatte sie einen Arm um meine Hüfte gelegt und streichelte mich. „Jaaaaaa… das sieht geil aus…“, hauchte sie mir ins Ohr.

Langsam zog ich den Strumpf über mein Bein nach oben. „Sssssssss“, sog ich scharf die Luft zwischen meinen Zähen ein. Tausend kleine elektrische Schläge wanderten an meinem Bein entlang bis in meinen Schritt, wo mein Schwanz unkontrolliert zuckte. Oh Gott, ist das geil! Mein Atem war ganz flach, so konzentriert war ich auf die Gefühle die meinen Körper durchliefen. Oh bitte, halte doch jemand die Zeit für mich an, dachte ich. Doch je langsamer ich mir die Nylons am Bein hochzog um so heftiger zuckte mein Schwanz. Dieses Zucken war es, dass mich spüren liess wie real das alles hier war.

Kleine Tropfen der Erregung bildeten sich auf meiner prallen Eichel und gaben ihr den Glanz der Geilheit. Der erste Strumpf hüllte nun mein Bein in das zarte Nylon und gab mir ein fantastisches Gefühl. Ich wollte gerade mit dem zweiten Strumpf beginnen, da beute sich Nicki vor: „Moment… warte“, flüsterte sie und nahm ganz zärtlich nur meine Eichel zwischen ihre Lippen. Sie saugte und leckte nur kurz darüber und richtete sich dann wieder auf. „Damit die Nylons nicht direkt einsauen…“. Nicki konnte ein echtes Luder sein, ob bewusst oder unbewusst. Egal es war geil.
Das Anziehen des zweiten Nylon schenkte mir die gleichen intensiven Gefühle und ich fühlte mich jetzt schon völlig fertig. Nicki half mir beim anstrapsen der Nylons und streichelte immer wieder über meine Beine, was mir einen Schauer nach dem anderen bescherte. Dann platzierte sie die Siliconeinlagen in dem Büstenhalter und rückte sie zurecht. Zum Schluss schminkte sie mich und erklärte mir die einzelnen Techniken und Schritte. Zum krönenden Abschluss präsentierte sie mir dann eine Perücke. Das Modell war ein schwarzer symmetrischer Bob, kinnlang mit Pony. Nicki meinte das würde sehr gut zu meinem schmalen Gesicht passen. Und Nicki hatte recht. Ich erkannte mich selbst kaum und sah im Spiegel das Gesicht einer hübschen jungen Frau. Zufrieden betrachtete Nicki ihr Werk, zupfte hier und da und stellte sich neben mich vor den großen Spiegel. Sie strahlte über das ganze Gesicht und freute sich: „Wow, siehst du scharf aus… zum anbeissen… Fräulein Kamps wird stolz auf dich sein… Was sagst du, Markus“, fragte sie dann. „Sag nichts… ich kann es ja sehen… es macht dich ordentlich geil, was…“ Sie blickte zu meinem Schwanz aus dem schon wieder Lusttröpfchen hervor kamen. „Wix dich doch ein bisschen…“ sagte sie ganz unverblümt. „Oder soll ich dir helfen“? Schon hatte Nicki eine Hand an meinem Schwanz und schob ihre Finger auf dem Schaft hin und her. „Ich bin auch geil… schon den ganzen Abend… lass uns spielen. Fräulein Kamps hat es erlaubt…schau mal hier wie nass ich bin…“, jammerte sie. Dabei schob sie ihr Becken nach vorne und zeigte auf die Strumpfhose in ihrem Schritt. Wahrlich, ihre Fotze muss ausgelaufen sein. Die Strumpfhose war durchtränkt von ihrem Geilsaft und war klitsch nass. „Was meint Fräulein Kamps denn genau mit spielen“, fragte ich sie. „Spielen bedeutet wir dürfen alles machen, aber nicht miteinander ficken. Also so richtig, meine ich. Fräulein Kamps legt großen Wert darauf dich erst einmal selbst einzureiten, weisst du…“.
Nicki führte mich zu Bett und wir legten uns nebeneinander. Sofort griff sie wieder an meinen Schwanz und verwöhnte ihn mit leichtem Wixen. „Bitte fass mich auch an… reib meine kleine Fotze… bitte“. Gerne kam ich ihrer Bitte nach und liess meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Die Arme war mehr als nass. „Uuuuuh, jaaa“, stöhnte Nicki auf. Wir rieben unsere bestrumpften Beine aneinander und lauschten auf das geile Geräusch.
„Nicki… was wird morgen passieren“, fragte ich sie. „Oh, das wird schön… jaaaa, reib fester… Es wird ein richtiges kleines Fest…. aaaaah, ja…. warte ab, es wird geil werden… und du bist die Hauptperson… und nun mach es mir bitte endlich“.
Ich erhöhte den Druck und versuchte trotz des Nylons mit einem Finger in sie einzudringen. Sie keuchte und stöhnte nun heftiger. „Ooooh jaaaa… das ist gut… warte“, sagte sie und versuchte ihre Strumpfhose im Schritt zu öffnen. Mit ihren Langen Fingernägeln war es ihr ein Leichtes das Nylon zu zerreissen. Sie lehnte sich zurück und zog ihre Schamlippen auseinander. „Leck mich, mein kleine Freundin“, forderte sie mich auf.

Nicki blieb die ganze Nacht und wir besorgten es uns gegenseitig noch einige Male, auch zum Trost weil wir es nicht richtig treiben durften. Gerne hätten wir richtig mit einander gefickt, aber über unserer Geilheit lag das Verbot von Fräulein Kamps.

Am nächsten Morgen kümmerte sich Nicki noch einmal um mein Make-up und die Frisur, und half mir beim einkleiden. Fräulein Kamps hatte zu diesem Anlass extra Wäsche für mich mitgegeben. Die Garnitur war blütenweiss und bestand aus einem Longline BH, einer im Schritt offenen Miederhose mit 12 Strapsen, ich wußte bis dahin gar nicht, dass es so etwas gab. Dazu kamen die obligatorischen, hautfarbenen Nahtnylons, und darüber sollte ich ein langes weißes Satainkleid tragen. „Sieht aus wie ein Brautkleid“, meine ich zu Nicki und fühlte bewundernd den Stoff. „Da hast du recht, mein Schatz… es ist doch auch dein großer Tag“, sagte sie strahlend. „Schau mal das Kleid kann man auch kürzen und den Rockteil auch ganz abnehmen…“. „Aber ich habe nur schwarze Pumps, Nicki… das passt doch nicht“, war meine Sorge. „Keine Bange, meine Süße. Schau mal was ich hier habe“. Nicki zauberte aus ihrer großen Tasche einen Karton und hob den Deckel. Darin lag ein paar neue Plateau Peeptoes aus weißem Lackleder mit Fesselriemchen. „Mit schönem Gruß von Frau Köhnen“, flötete sie. Die Ausstattung war komplett. Nicki schaute zur Uhr und verabschiedete sich, wünschte mir alles Gute und ermahnte mich pünktlich zu sein. Dann war sie auch schon weg.

Ich drehte mich noch ein paar mal vor dem Spiegel und bewunderte mich. Dann musste ich mich auch auf den Weg machen. Ich war pünktlich und hatte noch Zeit die Schuhe zu wechseln, denn auf den High Heels wäre ich kaum über die Strasse gekommen. Dann klingelte ich an Fräulein Kamps Tür. Mein Herz raste und schlug mir bis zum Hals. Nervös wechselte ich von einem Bein auf andere, was in den Schuhen nicht so einfach war. Ich hörte kleine kurze Schritte wie sie nur Pumps auf Parkettboden erklingen lassen konnten. Die große Altbau Wohnungstür öffnete sich und Nicki stand vor mir. Ich lächelte sie an, doch sie verzog keine Mine. Kein Lächeln, nichts. Mit gesenktem Kopf blickte sie zu Boden und knickste vor mir. Sie trug eine Dienstmädchenuniform aus schwarzem Satin, mit sehr kurzem Röckchen unter dem weisse Rüschen hervor standen. Ein weißes Häubchen und Schürzchen machten das Bild komplett. „Nicki, hey… was ist los“, flüsterte ich, doch sie schüttelte nur leicht den Kopf, nahm mit den Mantel ab und ging dann vor mir her. Ihre Langen Beine steckten in schwarzen Nahtnylons und endeten in atemberaubend hohen High Heels. Ihr Röckchen wippte beim gehen und so konnte ich ihren kleinen knackigen Po sehen. Sie sah richtig scharf aus. Wir steuerten auf die Wohnzimmertür zu. Nicki klopfte an und öffnete die Tür. Sie blieb im Türrahmen stehen, knickste wieder und sagte leise: „Fräulein Kamps, der Gast ist nun da“. Dann trat sie zu Seite und liess mich eintreten.

„Schau mal wer da ist… Guten Tag, kleines…“, sagte Fräulein Kamps und lächelte mich an. „Guten Tag Fräulein Kamps… Ähmm… Guten Tag Frau Köhnen“, begrüsste ich die beiden Damen. Ich war ganz überrascht über die Anwesenheit der anderen. Eigentlich hatte ich doch nur mit Fräulein Kamps gerechnet. Diese bemerkte wohl meine Verwunderung. „Freust du dich, dass Frau Köhnen und Nicole auch hier sind“, fragte sie. „Um nichts auf der Welt hätte ich deinen großen Tag verpassen wollen“, sagte Frau Köhnen und lachte mich an.

Die beiden Damen saßen in den großen Sesseln und tranken Kaffee. Sowohl Fräulein Kamps, als auch Frau Köhnen waren sehr elegant und chic gekleidet. Fräulein Kamps ganz in schwarz, mit einer hochgeschlossene Satinbluse, über der sie eine lange Perlenkette trug. Der Rock war schmal und bodenlang, und durch einen seitlichen Schlitz sah ich ihre schwarzen Nylonstrümpfe. Sie hatte die Beine seitlich gestellt und gaben mir einen Blick auf ihre mörderisch hohen Pumps, in schwarzen Lackleder. Kerzengerade saß sie auf der Sesselkante, ganz ladylike und sah mich über den Rand ihrer Kaffeetasse an. Ihre Erscheinung erregte mich sofort. Sie sah so elegant, verführerisch und sexy zugleich aus. Ihre Unnahbarkeit, die sie manchmal verließ um dann zärtlich und fürsorglich zu sein, oder aber verrucht und geil, machte mich wahnsinnig.

Frau Köhnen lächelte mich an. Ich glaube habe sie noch nie ohne Lächeln gesehen. Selbst wenn sie streng wurde und ihre Anweisungen keinen Wiederspruch zuliessen, sie lächelte. Auch ihre Art zog mich immer wieder in den Bann und brachte mich um den Verstand. Ach ja, Frau Köhnen trug eine leicht transparente, weisse Bluse unter der ein schwarzen Büstenhalter zu erkennen war. Dazu hatte sie einen knielangen, sehr engen Rock an. Auf ihren Oberschenkeln zeichneten sich deutlich ihre Strumpfhalter ab. Auch sie trug schwarze Nahtnylons mit einer Cuban Heel, die aus ihren schwarzen Lackpumps schaute.

„Lass dich einmal anschauen und dreh dich… Sieht sie nicht süß aus, Carola“, freute sich Fräulein Kamps. „Ja, Monika sehr schön… schaumal sie wird ganz rot, oh wie süß“, lachte Frau Köhnen. „Gefallen dir denn die schönen Schuhe… zeig sie uns doch mal…“ „Ja Frau Köhnen, vielen Dank auch. Ich freue mich sehr darüber“, sagte ich und versuchte mein Kleid anzuheben. Ich hatte Schwierigkeiten den vielen Stoff hochzuhalten. „Nicole, hilf ihr mal bitte und halte das Kleid hoch, damit wir etwas sehen können“, rief Fräulein Kamps. Sofort kam Nicki der Aufforderung nach und versuchte mit mir das Kleid hochzuschieben. „Sehr schön“, kam es von den beiden Damen. „Jetzt dreh uns den Rücken zu und bück dich nach vorne“, sagte Fräulein Kamps. Ich gehorchte und drehte mich. „Nicole, zieh das Kleid höher“. Nicole bemühte sich nun mein ganzes Hinterteil freizulegen. „Aaah jaaa, sehr brav, meine Kleine… wie ich sehe hast du auch an den Plug gedacht. Das ist sehr löblich, gutes Mädchen“, lobte mich Fräulein Kamps. „Gut, dann setze dich doch noch einmal zu uns… wir müssen uns noch ein wenig unterhalten“. Ich setzte mich auf einen freien Sessel und war gespannt was nun kommen würde.
„Nicole, komm her, du darfst dich auch setzten“, sagte Frau Köhnen.
Nicole ging zu Frau Köhnen und setzte sich zu ihren Füßen auf den Boden. Dabei lehnte Nicole ihren Kopf an Frau Köhnens Beine und streichelte diese.
Fräulein Kamps blickte mich eine Weile an, dann begann sie zu sprechen.
„Ich freue mich sehr, dass du gewillt bist den Weg eines Miedermädchens zu gehen. Die letzten Tage haben mir gezeigt, dass du folgsam und gelehrig bist. Die Erfüllung meiner… sagen wir mal… speziellen Wünsche, haben auch dir sichtlich Freude bereitet und das soll auch weiterhin so sein. Frau Köhnen und ich lieben das feminine, die Weiblichkeit, haben aber auch gewisse Bedürfnisse. Darum dachten wir, dass jemand wie du, eine weibliche Person mit dem gewissen „Extra“, genau das richtige ist um unseren Kreis zu erweitern. Damit aus dir ein richtiges Schwanzmädchen wird, wird sich ab sofort auch Frau Köhnen genauso um deine Ausbildung kümmern wie ich. Ich lasse ihr da völlig freie Hand und bin mir sicher, dass Frau Köhnen dich mit der gleichen Fürsorge und Liebe, aber auch der nötigen Strenge zu unserem Miedermädchen erziehen wird. Wirst du das akzeptieren“, endete sie ihre kleine Ansprache.
„Ja, Fräulein Kamps, das werde ich… Und ich freue mich darauf“, sagte ich. „Gut, ich verspreche dir es wird eine aufregende Zeit werden“, lächelte sie mich an. „Nun aber noch etwas… Da du nun ein richtiges Miedermädchen sein möchtest solltest du dir einen weiblichen Namen aussuchen. Hast du einen Namen der dir gefallen würde“, fragte mich Fräulein Kamps. „Nein, darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht“. „Nun wie wäre es denn mit Yvonne,… das klingt doch gut, was meinst du“, sah sie mich freudig an. „Oh ja, eine schöner Name“, stimmte Frau Köhnen mit ein.
„Ääämh ja, warum nicht. Der Name gefällt mir“, nickte ich. „Prima… na dann bist du ab heute… Yvonne“, sagte Frau Köhnen, während Fräulein Kamps lächelnd nickte. „Was sagst du, Nicole… du hast jetzt eine neue Freundin… Freust du dich auch“, fragte Frau Köhnen und beugte sich zu Nicki herab. Dabei griff sie Nicki an die Brust und streichelte ihr über die Brustwarzen die durch den Stoff ihrer Uniform drückten. Mit einem Stöhnen quittierte Nicki die Berührung und sagte: „Aaaaah, ja, Frau Köhnen, ich freue mich auch“.
„Gut…“, sagte Fräulein Kamps „Dann lasst uns darauf anstoßen und unsere Feier beginnen… Nicole“ Nicki sprang direkt auf und verschwand. Nach einer Weile erschien sie wieder mit einem kleinen Servierwagen. Darauf standen Sektgläser und ein Sektkühler mit einer Flasche. Auf einer Ablage darunter langen ein Paar Nylonstrümpfe und eine Reitgerte. Als Nicki meinen erstaunten Blick sah, lächelte sie und zwinkerte mir zu.
Jeder bekam ein Gläschen Sekt und wir prosteten uns zu. „Auf Yvonne und den heutigen Tag“, sagte Fräulein Kamps. Nachdem die Gläser geleert waren ging Fräulein Kamps aus dem Zimmer und sagte:“Carola, meine liebe, sei bitte so gut und beginn mit der Vorbereitung… Ich werde auf euch warten“.

Nachdem Fräulein Kamps das Zimmer verlassen hatte, kam Frau Köhnen auf mich zu und meinte: „So Yvonne, nun ist es so weit… Jetzt werden wir dich vorbereiten und dann wirst du endlich eingeritten“. „Nicole, hilf Ivonne bitte beim Ausziehen“. Nicki trennte von meinem Kleid den Rockteil, so dass es aussah als hätte ich nur noch eine Bluse an. Frau Köhnen nahm die Gerte und hielt sie hinter ihrem Rücken mit beiden Händen fest. Sie verfolgte genau wie Nicki mich auszog. „Yvonne, dreh dich um, geh auf die Knie und strecke deinen Stutenarsch schön raus“, war ihr nächster Befehl. Plötzlich fühlte ich wie sie mit der Reitgerte über meinen Rücken fuhr. „Keine Angst, meine liebe. Die Gerte nutze ich nur zur Unterstützung… zur leichten Korrektur… damit ich immer Kontakt mit dir habe“, lächelte sie. Schon spürte ich wie sie mit der Lederlasche an der Spitze der Gerte meinen Po erreichte. Sie tippte gegen den Plug der nun gut sichtbar meine Rückseite schmückte. „Nicole, befreie unsere kleine Yvonne von dem guten Stück“. Nicki ging hinter mir auf die Knie und streichelte mir über den Po. „Nicole, wie sollst du knien… wie habe ich es dir beigebracht, mein Täubchen“, kam es ganz ruhig von Frau Köhnen, dabei führte sie die Reitgerte zwischen Nickis Beine und wedelte zwischen Ihren Oberschenkeln hin und her. Nicki spreizte ihre Beine weiter auseinander. „So ist es brav… merk dir das“, sagte sie und tippte noch drei vier mal gegen Nickis blanke Möse. Nicki stöhnte und bedankte sich bei Frau Köhnen. Dann wurde mir der Plug aus dem Hintern gezogen. Dabei hielt sich Nicki an die Anweisung, es besonders langsam zu machen. Ich wurde immer unruhiger und wackelte mit dem Hintern. „Wirst du wohl still halten, Yvonne“, hörte ich. Frau Köhnen ging neben mir in die Hocke und griff nach meinem halbsteifen Schwanz und zog ihn nach unten. „Dann muss ich dich halt festhalten“, meinte sie. Nicki lies sich viel Zeit und Frau Köhnen ermahnte mich noch ein paar Mal endlich stillzuhalten, lobte mich aber auch, weil mein Schwanz in ihrer Hand schnell wuchs.

Dann sollte ich, noch kniend, mich wieder aufrichten. Auch ich wurde von Frau Köhnen angewiesen die Beine beim Knien mehr zu spreizten. Dazu nahm sie wieder die Reitgerte und tippte zwischen meine Schenkel. Mein Schwanz stand steif und geil von mir ab und die ersten Tröpfchen bildeten sich schon wieder auf der Spitze. Frau Köhnen tippe auch dort mit ihrer Gerte immer wieder an, was mich zurückzucken ließ. „Yvonne, wirst du wohl bleiben… du kleine geile Stute“, sagte sie streng, aber lächelnd. „Nicole, komm herum… Du darfst deine neue Freundin jetzt begrüßen, wie ich es dir beigebracht habe“. Nicki kroch auf allen Vieren um mich herum und kniete sich wieder in Position, diesmal vor mich. Sie beugte sich weit herunter und stützte sich auf den Unterarmen ab. Dann kam sie mit ihrem Mund meinem Schwanz immer näher und gab mir schließlich einen Kuss auf die Eichelspitze. „Sehr schön,… möchtest du mehr, meine kleine“, wurde Nicki gefragt. Nicki schaute von unten zu Frau Köhnen und sagte ganz leise: „Ja, bitte… mehr“. Frau Köhnen nickte leicht und Nicki überzog meinen Schwanz mit zärtlichen Küssen. Schliesslich begann sie ihn zu lecken, mit breiter Zunge von unten nach oben. Sie wurde gieriger und dann schlossen sich plötzlich ihre Lippen um meinen Schaft, dabei stöhnte sie und war wieder mit dieser unvergleichlichen Leidenschaft ganz bei der Sache. Meinen Kopf in den Nacken gelegt genoss ich Nickis Blaskünste und stöhnte leise.
Frau Köhnen beobachtetet wohlwollend das Geschehen: „Ja, begrüß deine neue Freundin,… Spielt miteinander, meine Kinder,… Ihr seid ja so was von süß, ihr kleinen Fickstuten“. Dann nach eine Weile tippe Frau Köhnen mit der Gerte Nicki an und meinte: „Jetzt aber Schluss ihr beiden… Ach Nicole, dass du aber auch immer so gierig bist… Schmeckt sie denn gut, die kleine“, fragte sie dann aber doch voller Neugier. „Ja, Frau Köhnen, wunderbar“, strahlte Nicki über das ganze Gesicht, während ihr Kinn vor Speichel glänzte.
„Stell dich hin Yvonne…“. Frau Köhnen nahm einen Nylonstrumpf und ging vor mir in die Hocke. „Bevor wir jetzt gleich zu Fräulein Kamps gehen, werden wir deinen geilen Kitzler schön hervorheben… so was schönes sollte entsprechend präsentiert werden“, sagte sie und schlang mir den Strumpf von unten um meine Hoden, dann noch einmal um den Schwanz, und fixierte das ganze mit einem Knoten. Langsam streichelte sie mir noch einmal über den Schwanz und hielt meine abgebundenen Eier in ihre Hand. Mit einem Kuss auf die Eichel meinte sie: „Sehr schön,… ich freue mich auch schon darauf dich zu schmecken“. Sie erhob sich und nahm das lange Strumpfende das zwischen meinen Beinen hing. „Bereit, mein kleines Schwanzmädchen,… jetzt ist es soweit“, fragte sie, dann zog sie mich langsam hinter sich her.

Mein Schwanz war zum platzen hart und stand groß und glänzend von mir ab. Frau Köhnen hielt den Nylonstrumpf immer auf Spannung und ging mit mir, wie mit einem Hündchen durch den Flur in das Schlafzimmer von Fräulein Kamps. Ich dachte mir dass es das Schlafzimmer sein musste. Es war ein großer Raum mit einem großen Himmelbett, welches von vier Pfosten getragen wurde. Auch der große Kleiderschank und eine Schminkkommode, alles aus dunklem schweren Holz, liessen auf das Schlafzimmer schliessen.
Fräulein Kamps stand mit dem Rücken zu uns am Fenster. Sie trug ein bodenlanges schwarzes Negligé. Darunter eine schwarze Strapskorsage aus Satin und Spitze. Unzählige Strapshalter nebeneinander hielten ihre schwarzen Nahtnylons und spannten sich über ihren geilen prallen Po. Dazu trug sie armlange Nylonhandschuhe. Breitbeinig stand sie auf ihren hohen High Heels, die Nähte ihrer Nylons, wie immer perfekt gerade.
„Monika,… ich bringe dir hier das Schwanzmädchen Yvonne. Sie ist vorbereitet und willig eingeritten zu werden.“ sagte Frau Köhnen sehr feierlich. „Sie ist bereit dich zu empfangen“.
Langsam drehte sich Fräulein Kamps um und schaute mich an. Aus dem Negligé ragte vorne ein großer schwarzer Schwanz. Sie hatte einen Strapon angelegt. Beide Hände in die Hüfte gestemmt und ihr Becken etwas vorgeschoben, sagte sie: „Auch ich bin bereit, das Schwanzmädchen zu empfangen… Tritt hervor meine kleine Yvonne“. Frau Köhnen zog an dem Nylonstrumpf um meinen Schwanz und ließ mich vorbei gehen. „Knie dich hin“, sagte Fräulein Kamps ohne meinen Blick aus den Augen zu verlieren. Ich kniete mich hin. Meine Erregung wuchs und ließ meinen Schwanz wippen und zucken. Vor meinem Gesicht ragte der schwarze Schwanz auf. „Bist du bereit ein gehorsames, immergeiles Miedermädchen zu werden“, fragte sie. „Ja, Fräulein Kamps“ sagte ich ganz andächtig. „Bist du bereit unsere Lust zu stillen… mit Leidenschaft und Hingabe“ „Ja, Fräulein Kamps“. „Ich werde dich jetzt in Besitz nehmen,… Bist du bereit mich zu empfangen“. „Ja, Fräulein Kamps“, flüsterte ich. „Wie bitte?“ „Bitte nehmen sie mich in ihren Besitz und machen sie aus mir ein Miedermädchen“. „Dann küss den Schwanz der gleich deine Sissyfotze ficken wird“. Vorsichtig beugte ich mich nach vorn, meine Lippen berührten den Straponschwanz und küssten ihn. „Gutes Mädchen…“, lobte sie mich. „Steig hier rauf und knie dich hin…. Nicole wird dir helfen“. Nicki führte mich zu einer Art Bock über den ich mich beugen sollte. Der Bock war mit schwarzem Leder überzogen und an verschieden Stellen gepolstert. Ich kniete mich breitbeinig hin und beugte mich hinab.

Nicki fixierte meine Fußgelenke und streichelte noch einmal über meine Nylons.
„Und nun mache die kleine Fotze schön feucht, Nicole“, sagte nun Frau Köhnen, die sich mittlerweile auch ausgezogen hatte. Sie trug einen schwarzen Hüfthalter und ich konnte nun erkennen, dass der BH ihre Brustwarzen großzügig freiliess. Nicki kniete sich hinter mich und begann mich zu lecken. Mit ihrer langen Zunge glitt sie zwischen meine Pobacken und leckte langsam und ausgiebig meine Rosette. Frau Köhnen stand dabei hinter ihr und tippte immer wieder mit der Reitgerte auf Nickis blanke Möse. Nicki und ich keuchten und ich wäre schon so gekommen. „Ja, leck den geilen Stutenarsch… so wie du es gelernt hast“, flüsterte Frau Köhnen. Bald darauf war ich nass und meine Rosette geschmeidig geleckt. „Das wird reichen“, kam es von Fräulein Kamps. „Carola, bitte öffne ihre Fotze für mich, meine Liebe“ Sie stellte sich hinter mich, während Frau Köhnen mir meine Pobacken weit auseinander zog. „Schau nur dieses süße, zarte Fickloch“. Die Spitze des Strapons berührte meine Rosette die empfindlich zuckte. Dann spürte ich einen leichten Druck. Fräulein Kamps hielt sich an meinen Hüften fest und drückte den Schwanz langsam in mich hinein. „Aaaah… aaahhhh,…. jaaaa“, stöhnte ich als die Spitze in mich ein drang. Der Muskel spannte sich um den Schaft, der unaufhaltsam in meine Sissyfotze glitt. Meine Sinne schienen zu explodieren. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in mir breit. So voll und prall, fühlte es sich an. Ein leichter Schmerz der sich direkt in Geilheit verwandelte. „Jaaaaa, meine Süße… Darauf hast du gewartet,… Jetzt gehörst du mir…“, flüstere Fräulein Kamps. „Mir ganz allein, meine Fickstute“. Langsam zog sie den Schwanz wieder aus mir raus um ihn direkt wieder in mich zu drücken. Zuerst machte sie es ganz langsam, dann steigerte sie ihr Tempo. Immer wieder versenkte sie den Schwanz in meiner engen Arschfotze. Mir verging hören und sehen. „Nicole, komm her… und verwöhne ihren Kitzler“, kam der Befehl von Ihr. Plötzlich spürte ich wie Nicki meinen Schwanz in ihren Mund gleiten ließ und sich dort festsaugte. Oh Gott, wie geil spielten sie mit mir. „Gefällt dir das Yvonne,… ist es nicht schön wie der Schwanz dich fick,… in deine kleine Sissyfotze“, flüsterte mir Frau Köhnen ins Ohr, die sich zu mir herab gebeugt hatte. „So ein gutes Mädchen,…“ streichelte sie mir übers Haar. Fräulein Kamps fickte mich nun schneller und krallte sich in meinem Mieder fest. Ich stöhnte und und wimmerte vor Geilheit. „Wem gehörst du Yvonne,…. Wem gehört deinen Fotze, du kleine Sau“, keuchte nun auch Fräulein Kamps. „Iiihnennn, Fräulein…. Kamps… meine Fotzeeee gehört ihnen,… jaaaa…“, schrie ich voller Lust. „Bitte, bitteeeee… ficken sie miiiich“. Meine Eier schmerzten und mein Schwanz pulsierte in Nickis Mund, die wohl merkte das ich kurz davor war über die Klippe zu gehen. Plötzlich entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und hockte sich wie Frau Köhnen neben meinen Kopf. „Nicki, bitte mach weiter,… bitte, bitte“, jammerte ich. „Nein, mein Süße, Fräulein Kamps wird dich zu ende ficken…“, flüsterte Nicki mir ins Ohr. Dann hörte ich Frau Köhnens Stimme auf der anderen Seite, und was dann kam brachte mich um den Verstand. Abwechselnd flüsterten mir die beiden ins Ohr. Nicki liebevoll und tröstend, Frau Köhnen obszön und erniedrigend. „Komm, du geile Sau,…halte deinen Stutenarsch hin“. „Gleich bist du erlöst, meine liebe“. „Du bekommst was dir zusteht du verdorbene Schwanznutte“. „Fräulein Kamps besorgt es dir gut, lass dich gehen“. „Streng dich an du kleine versaute Hure“. „Genieße es Süße,… Sie ist so gut zu dir“. „Spritz endlich ab,… du verficktes Schwanzluder“. Oh Gott, was für ein wahnsinniges Spiel trieben sie mit mir. So ging es eine Weile hin und her, und beide wussten um die Wirkung ihrer Worte. Dann blitze es vor meinen Augen und mir schwanden die Sinne. Mit einer gewaltigen Explosion schoss mein Sperma nach draussen, als die Orgasmuswelle mich erfasste. Mein ganzer Körper zuckte wild und unkontrolliert hin und her. Ich keuchte, wimmerte und heulte sogar, so heftig hatten mich die Gefühle erfasst.

„Psssssssst“, machte Frau Köhnen. „Alles ist gut, meine Süße,“. Langsam entzog sich Fräulein Kamps mir und lächelte mich an. „Gutes Mädchen,… liebe Yvonne“, sagte sie. Dann spürte ich wie mich sechs Hände liebevoll streichelten und zärtlich berührten. Ich genoss die Berührungen und kam langsam wieder zu Atem. Meine Fußfesseln wurden abgenommen und Frau Köhnen und Nicki halfen mir auf die Beine. Immer noch zitternd, mit wackeligen Beinen und stand ich vor Fräulein Kamps. Sie blickte mir tief in die Augen und lächelte. „Das hast du sehr gut gemacht, Yvonne. Ich bin sehr stolz auf dich… Freust du dich denn auch“, fragte sie. „Ja, ich freue mich sehr,… Fräulein Kamps“, lächelte ich zurück. Dann faste sie mit einer Hand an meinen Schwanz und fragte: „Wem gehörst du,…hm“. „Ihnen,… Fräulein Kamps“. „Eine kleine Pause sei dir gegönnt…“, meinte sie und wir gingen wieder ins das Wohnzimmer. Die Damen wollten umbedingt noch einmal auf das Ereignis anzustoßen und lobten mich immer wieder.

Die Stimmung war aufgeheizt und man merkte den drei Frauen an wie rollig sie waren. War ich doch bisher der Einzige der einen Abgang hatte. Mit großer Mühe hatten sie sich aber unter Kontrolle und verloren nicht die Contenance. Bis auf Nicki, die immer noch ihre Dienstmädchen Uniform trug, saßen die Damen in ihrer scharfen Unterwäsche und langen Negligés im Wohnzimmer und unterhielten sich über Schuhe und Dessous.
Nicki saß wieder zu Füßen von Frau Köhnen und hielt es plötzlich wohl nicht mehr aus. Ungeniert spreizte sie ihre Beine und begann an ihrer Möse zu spielen. Zuerst streichelte sie sich nur, dann schob sie sich direkt 2 Finger in ihre nasse Fotze. Mit Empörung betrachtete Fräulein Kamps die Szene: „Nicole, du kleines, geiles Luder,… wirst du das wohl sein lassen“. Ohne ihr Treiben zu beenden, schaute Nicki mit leidendem Blick zu Fräulein Kamps. „Bitte Fräulein Kamps,… bitte. Ich bin so geil,… ich kann nicht mehr,… bitte, darf ich es mir machen“. „Hat dich das ganze so aufgegeilt, meine Süße“, fragte Sie. Nicki nickte und blickte ganz unschuldig, während sie sich zwischen den Beinen streichelte.
„Es war aber auch geil anzusehen, wie du Yvonne eingeritten hast,… ich bin auch ganz geil, Monika“, meinte Frau Köhnen und spreizte ihre Schenkel. „Schau nur wie nass ich schon bin…“. Sie ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten, die vom Geilsaft glänzten. Dann steckte sie den Finger in den Mund und lutschte ihn genüsslich ab. „Ja Carola, ich sehe es,… und du hast recht. Aber ich bin schon ein bisschen enttäuscht von euch. Dachtet ihr denn, dass wir schon am Ende sind? Ich dachte du kennst mich besser“, schüttelte Fräulein Kamps den Kopf.
Dann lächelte sie und schaute mich an. „Nun, zum Glück hat Yvonne ja das gewisse Extra“, dabei schaute sie auf meinen Schwanz der durch Nickis Show schon wieder im Begriff war zu wachsen. Halb steif schaute er aus meiner offenen Strapsmiederhose. „Yvonne, meine Süße, jetzt kannst du beweisen, dass du ein braves Schwanzmädchen bist,…“, zwinkerte sie mir zu. „Komm her zu mir, meine kleine“. Sofort ging ich zu ihrem Sessel und blieb vor ihr stehen. Sie ließ ihre Hände über meine Nylons gleiten und streichelte über das Mieder. „Das steht dir wirklich gut,… vor allem dass es deinen Kitzler so gut präsentiert,… komm ich helfe dir ihn schön hart zu machen“. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und ließ ihren Daumen über die Eichel kreisen. „Hmmmmm, wie er wächst“, stelle sie zufrieden fest. „Warte, meine kleine,… das wird dir gefallen“, unterbrach sie ihr Streicheln. Sie griff vom Servierwagen einen neuen Nylonstrumpf und rollte ihn auf, dann stülpte sie den Nylon über meinen Schwanz und schob in bis über meine Eier. Ich zuckte und mein Schwanz wippte auf und ab. Fräulein Kamps hielt ihre Hand fest um meine Hoden, damit ich nicht zurückweichen konnte, und der Nylon auf dem Schwanz blieb. Dann begann sie wieder mit dem Daumen die dicke Eichel zu massieren. Was für ein Gefühl, so intensiv und geil. Ich konnte nur noch stöhnen. „Das gefällt dir,was… du bist halt eine echte Nylonstute,… jaaaa, so hart und prall will ich deinen Nylonkitzler haben… kleine Sissy. Schaut nur meine lieben, was für ein geiler Nylonkitzler“, geriet sie richtig ins schwärmen und leckte sich die Lippen. „Carola, meine liebe… du erlaubst, wenn ich den ersten Fick bekomme“, fragte sie Frau Köhnen. „Natürlich Monika, selbstverständlich gebührt dir die Ehre,… lass dich von unserem geilen Miedermädchen richtig durchficken,… Besorg es ihr gut und geil, Yvonne“. Dann wandte sie sich Nicki zu:“Komm süße Fickmaus, wir werden uns in der Zwischenzeit auch miteinander vergnügen… Hole bitte den Strapon und dann fickst du mich in meine geilen Löcher“, und gab Nicki einen Klaps auf ihren kleinen knackigen Po, als sie aufsprang.

Fräulein Kamps rieb immer noch über meinen in Nylon verpackten Schwanz, und rückte auf dem Sessel nach vorn auf die Kante. Dann ließ sie sich zurücksinken und spreizte ihre Beine. „Komm ins Paradies, kleine Yvonne“, sagte sie und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ihre nasse Fotze zuckte und der Saft lief über den Damm zwischen ihre Poritze. „Fick meine Fotze…“. Auf Knien rutschte ich weiter zwischen ihre Schenkel und brachte meinen Schwanz in Position. Den Nylon hielt ich straff gespannt über dem Schwanz und fuhr ihr mit der Eichel über ihren Kitzler nach unten. „Uuuuuuh, jaaaaa….“, japste sie auf. „Guuuut, ahhhh…. mach weiter“. Ich wiederholte es und sie quittierte es mit einem langen Stöhnen. Dann setzte ich meine Eichel an und ließ mich in sie gleiten. „Aaaaaah, jaaaa,… mehr… weiter…jaaaa“.
Ganz langsam drang ich in sie ein. Stück für Stück verschwand mein Schwanz in ihrer Fotze. Dann steckte ich ganz in ihr, bewegte mich aber nicht mehr und presste mich an sie. „Mach weiter kleine Yvonne,… aaah,… komm und fick meine Fotze“ Langsam nahm ich Bewegung auf, entzog mich ihr um sofort wieder in sie zu gleiten. Das machte ich jedoch ganz langsam, fast schon wie in Zeitlupe. Als ich wieder ganz in ihr war, stoppte ich und verharrte. Plötzlich riss sie die Augen auf und sah mich fast schon böse an. „Oh Gott,… Du geile Sau,… du verdorbene kleine Nutte“, schimpfte sie. „Wirst du mich nun endlich ficken, du Hure… Fick mich,… los fick mich“, schrie sie laut. Wieder bewegte ich mich nur langsam unter ihrem keuchen.
Ich hatte ein Gefühl von Macht und wollte es auskosten. Es machte mich geil, wie sie sich unter mir wand und versuchte mir ihr Becken entgegen zu werfen, nur um eine schnellere Fickbewegung zu spüren. „Oooooh Neiiiiin, du geiles Miststüüüüück,…“. Ich beugte mich vor und hauchte in ihr Ohr: „Jaaaaa“, dabei presste ich mein Becken fest gegen sie. „Bit,… bitt.. bitte, bitte Yvonne,… fick mich bitte endlich“, wimmerte sie leise und schrie dann:“Ooooh Goooooott“. Das war der Startschuss und ich fickte sie nun mit langen kraftvollen Stößen. „Ja,… ja…“, kam es mit jedem Stoß. „So ist es gut… ja… ja“. Zwischendurch schaute sie mich mit geilem Blick an. „Du böses, böses Fickmädchen…. ja,… das wird dir noch leid tun,… ja,… du verfickte kleine Sau“. Sie lächelte mich an und gab sich dann ganz der Geilheit hin.
Mit einem mal nahm sie meine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Ich massierte ihre Titten und zwirbelte ihre harten Nippel. Sie wollte, dass ich in ihre Zitzen kniff, was ich nur zu gerne tat, denn dadurch ging sie auf einmal ab. Ihr Keuchen und stöhnen wurde nun schneller, lauter und hemmungsloser. Oh Gott, was geilt mich diese Frau auf. Ich fickte sie schneller und wollte nur noch kommen. Das Nylon rieb an meinen Schwanz und ihre Fotze saugte förmlich an mir. „Ich komme“. „Ja,… jaaaa,. Ich auch,… noch ein bisschen… bisschen“, jammerte sie. Dann wurde sie ganz ruhig und bäumte sich auf. Sie begann zu zittern und ließ sich wieder fallen. Mit einem gewaltigen Schrei brüllte sie ihre Lust heraus. Mein Schwanz wurde plötzlich wie von einem Eisenring fest umschlossen und für mich gab es kein Vor oder Zurück. Ich spürte wie ich in ihr pulsierte und kam, aber ich konnte mein Sperma nicht in sie jagen. Auch ich zitterte an ganzen Leib. Sie brüllte Wort wörtlich, wie am Spieß, und es dauerte eine ganze Weile bis sie ruhiger wurde. Sie entspannte sich und wir beide spürten wie mein Sperma in sie hineinfloss. Ich streichelte zärtlich über ihren Körper, dabei verwöhnte ich besonders ihre Brüste. Langsam öffnete sie die Augen und lächelt mich an. „Yvonne, du bist ein ungezogenes verdorbenes Fickmädchen, mit einem geilen Nylonkitzler… Danke, meine Süße“, sagte sie und streichelte mich.

Der Tag war noch nicht zu ende, und Frau Köhnen und Nicki waren auch noch da.
Der Damit der Text aber nicht zu lang wird, ende ich jetzt hier. Vielleicht macht ihr ein paar Vorschläge wie es weiter gehen soll. Ich würde mich freuen. LG euer Miedermädchen

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