Miriam (Teile 1

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „die Fahrt“

Mein Name ist Bernd und ich bin 38 Jahre alt. Zusammen mit meiner Frau Mona und meiner Tochter Miriam bin ich gerade umgezogen. Direkt nach dem Umzug hatte meine Tochter eine Klassenfahrt in die Toscana. Diese ist nun 3 Wochen her und seit dem ist sie täglich unterwegs.
Da ich gerne mit ihr über die neue Situation reden wollte bin ich zu ihrem Zimmer gegangen um sie zu abzufangen; als ich das Zimmer betrat fiel mir sofort ein kleines rotes Buch auf, das halb unter ihrem Kopfkissen hervorlugte. Natürlich war sie auch jetzt nicht zuhause.
Auch wenn ich ihre Privatsphäre hätte achten sollen war meine Neugier stärker und ich nahm das Buch an mich und schlug es auf. Wie ich vermutet hatte war es ihr Tagebuch, das sie nach dem Umzug angefangen hatte.
Die ersten 3-4 Tage stand nichts aufregendes drin, in der Hauptsache, dass sie die Zeit damit verbracht hatte ihr Zimmer einzurichten. Also habe ich diese nur überflogen und erst als der Tag ihrer Klassenfahrt kam, dachte ich mir, dass es sich lohnen würde genauer zu lesen, da ich ja auch so etwas erfahren konnte wie es ihr ergangen war.

Vorweg muss ich erwähnen, dass Miriam damals 18 Jahre alt war und für ihr alter sehr gut gebaut war. Sie hatte wie ich später merken durfte am ganzen Körper bis auf ihr langes brünettes Haar keinerlei weitere Behaarung, da sie schon früh damit begann sich sehr regelmäßig zu rasieren. Ihre Brüste waren fest und für ihr Alter ein wenig größer als die ihrer Mitschülerinnen.
Ihre 2 neuen besten Freundinnen waren Sofie und Klara, beide ebenfalls 18 jedoch blond.

Folgendes konnte ich nun in ihrem Tagebuch lesen.

„Nachdem wir alle unser Gepäck im Bus verstaut hatten ging ich mit Sofie und Klara in den Bus, wir hatten Glück und waren mit bei den ersten die sich einen Platz suchen konnten. Sofort gingen wir nach hinten und setzen uns auf die vorletzten Plätze.
Um uns setzten sich Tim, Tobi, Alex, Jessi und Dennis. Ansonsten war im hinteren Teil des Busses eher wenig los, da sich fast alle in der Mitte aufhielten, wo der Bus Tische hatte.
Unser Klassenlehrer Herr Glock war Mitte 40, aber recht sportlich gebaut. An den Schläfen zeigten sich die ersten grauen Strähnen, was aber sehr gut zu ihm passt. Bei ihm saß Frau Liesbeth, aber sie bestand darauf, dass sie Liz genannt wurde, da sie selber erst Anfang 20 war. Man konnte Herrn Glock ansehen, dass es ihm nicht unangenehm war, dass er Liz als weibliche Begleitung auf dieser Klassenfahrt hatte.
Mit ihren 1,65m und ihrer schlanken Figur war sie ein Blickfang und würde sicher nicht von jedem als Lehrerin eingestuft.

Kurz vor 19 Uhr fuhr der Bus los und Sofie, Klara und ich haben viel Musik gehört und nebenbei die 5 Jungs um uns beobachtet, da wir ja für die Nacht einiges geplant hatten.
Gegen 1 Uhr war es im Bus still geworden und im vorderen Teil regte sich kaum etwas, also fragte ich Sofie und Klara ob wir unseren Plan wirklich durchziehen wollen. Als Antwort kamen zwei zögernde Zusagen, aber so richtig den Mut zu beginnen hatte keine von uns.
Nach einer halben Stunde fasste ich mir den Mut und fing an Sofie leicht auf den Hals zu küssen, und als gäbe es bei Jungs einen eingebauten Radar der so etwas auffängt spürte ich direkt den Blick von Jessi an uns haften. Da wir genau das beabsichtigt hatten fingen wir an uns intensiver mit viel Zunge zu küssen. Klara begann während wir uns küssten damit uns die Blusen aufzuknöpfen.
Jessi hatte inzwischen Dennis und Alex angestoßen und sie auf uns aufmerksam gemacht, was diese wiederum dazu bewegte Tobi und Tim zu wecken. Alle 5 saßen nun hellwach da und starrten uns an.
Ich wollte mehr und öffnete den Reißverschluss von Sofies eng anliegenden Jeans und führte eine Hand in ihren Slip um zu spüren, dass sie mehr als feucht war. Da sie wohl ebenfalls die Blicke der Jungs auf sich spürte. Meine tastende Hand wurde von ihr mit einem leisen Stöhnen begleitet. Aber es war ungemein still im Bus und es hätte mich nicht gewundert, wenn es bis ins erste Drittel gehört wurde.
Klara beugte sich unterdessen weiter über ihren Rücksitz, um uns in unserem Treiben zu unterstützen, indem sie half uns unserer Kleidungsstücke zu entledigen. Sofie merkte, dass es auf diese Art umständlich und für unser Vorhaben zu ineffektiv war um die Jungs zur Aktion zu bewegen, also stand sie auf und setzte sich in die letzte Reihe und gab Tobi und Dennis zu verstehen, dass sie sich auf unsere alten Plätze begeben sollten.
So waren Sofie und ich in der letzten Reihe, genau in der Mitte, völlig umgeben von den 5 Jungs und Klara die im Gang kniete und uns nun die Jeans komplett von den Beinen zog. Bei dem Platztausch haben Sofie und ich uns direkt unserer Blusen entledigt und saßen jetzt nur noch im Slip und BH da und küssten und streichelten uns intensiver den je.
Klara stand nun auf und zog sich ohne große Umschweife ihren Pullover und die Hose aus und fuhr mit einer Hand in ihren Schritt so dass Tobi, Dennis und Jessi deutlich erkennen konnten, dass sie sich mindestens einen Finger einführte.
Wie um den Jungs einen Wink mit dem Zaunpfahl zu geben hielt sie Tobi 2 Finger hin, die dieser direkt in seinen Mund nahm und gierig anfing an ihnen zu lecken und zu lutschen. Damit war es um Tobi geschehen, er stand sofort auf und ging hinter Klara ebenfalls auf seine Knie um ihr direkt mit der rechten Hand in ihren Slip zu fassen und anfing sie wild zu fingern, was Klara mit einem unterdrückten stöhnen quittierte.
Tim und Alex fingen, angespornt von Tobis Aktion, damit an Sofie und mir die BHs auszuziehen und unsere festen Brüste zu massieren. Nur Dennis und Jessi dachten nicht daran direkt in das Geschehen einzusteigen, sondern zogen sich lediglich bis auf die Shorts aus, in denen zwei beachtliche Beulen zu sehen waren.
Wild küssend sah ich, dass Klara sich drehte und die Hose von Tobi öffnete und seinen harten Schwanz herausholte. Ohne zu zögern fuhr sie mit ihrer Zunge vom Schaft bis zur Spitze, um diese mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge zu verwöhnen. Ich schätze, dass Tobi mit guten 20cm bestückt war. Klara öffnete ihren Mund und nahm ihn ganz auf, ich konnte erst nicht glauben, dass sie ihn vollständig in ihrem Rachen verschwinden ließ und schaute faszinierend zu. Das merkte Sofie und hat mich gegen Alex eingetauscht, dem sie im Nu die Hose ausgezogen hatte und ihm nach allen Regeln der Kunst einen Blowjob verpasste.
Neben mir war Tim auch nur noch in Boxershorts und zog mich auf seinen Schoß, wo ich seinen mächtigen Prügel an meinem Hintern spürte. Sofort vergrub er sein Gesicht in meinen Titten, während seine linke Hand in meinem Lustzentrum auf Wanderschaft ging. Das Treiben direkt vor und neben mir hatte seine Wirkung auf mich und ich lief förmlich aus, was man deutlich an den klatschenden Geräuschen hörte als Tim mich mit 2 Fingern hart fickte.
Zu beiden Seiten von Klara waren Dennis und Jessi aufgestanden und hielten ihr 2 weitere Schwänze hin, die sie sich schnappte und zu wichsen begann, während sie Tobis immer noch in ihrer Mundvotze verwöhnte. Dann auf einmal beugte Tobi sich zu Klara runter und flüsterte ihr irgendwas ins Ohr, worauf Klara nur anfing zu grinsen und ihm ganz natürlich antwortete.
„Tobi… natürlich dürft ihr mich ficken.“
Daraufhin zog sie ihn auf den Mittelgang runter, zog sich ihren Slip aus und präsentierte Tobi ihre vor Geilheit tropfende Pussy, dann richtete sie seinen Ständer senkrecht auf und ließ sich auf ihn nieder. So fing sie an Tobi ab zureiten, während sie die Schwänze von Dennis und Jessi weiter blies und mit ihren Händen weiter verwöhnte. Immer wenn sie Dennis und Jessi gleichzeitig in ihrem Fickmund hatte malte ich mir aus wie geil es wäre wenn beide gleichzeitig ihre Ficksahne in ihrer Mundvotze abspritzen und ich Klara dann küssen würde, nur um an das Sperma zu kommen.
Unser Plan war es keinen Tropfen der leckeren Kostbarkeit zu verschwenden.
Sofie und Alex waren nicht untätig geblieben und lagen in der 69er Position auf den äußersten Sitzen und ich konnte sehen wie Alex die blank-rasierten Schamlippen von Sofie spreizte und seine Zunge tief in ihre Ritze drückte. Sofie lief regelrecht aus und Alex nahm alles gierig wie er war mit schlürfenden Geräuschen auf. Sein gesamtes Gesicht war schon ganz glänzend von dem Saft der aus Sofie floss. Immer wieder zog er seine Zunge aus Sofies vor Geilheit offenen Votze und ließ ein Stakkato auf ihrem Kitzler nieder, was sie jedes mal einknicken ließ.
Jetzt wollte ich auch mehr, stand kurzerhand auf und streifte mir mein Höschen ab und stellte das linke Bein auf eine Kopflehne, damit Tim mich tief mit seiner Zunge ficken konnte. Um ihn dabei zu unterstützen zog ich meine Pussy weit auseinander, um Tim mein Rosa zu präsentieren. An meinem rechten Bein lief mir mein Saft nur so runter, aber Tim ließ alles in seinen Mund gleiten und kam dann zu mir hoch und wir küssten uns intensiv, damit ich meine Süße auch genießen konnte. Dann griff er an meiner Hüfte vorbei und schob mein Becken weiter in Richtung seiner Zunge, um sie tief in mir leicht kreisen zu lassen. Dieses Gefühl werde ich nicht so schnell vergessen. Dieses unbeschreibliche Gefühl wird nur übertroffen, wenn ich spüre wie tief in mir abgespritzt wird. Während Tim mich weiter tief mit seiner Zunge fickte, fing Alex damit an seinen steinharten Kolben durch die Furche von Sofie zu ziehen, um sie dann mit einem einzigen Stoß zu pfählen. Sofie konnte nicht anders als laut aufzustöhnen. Ich wollte jetzt ficken, einfach nur hart ficken und schob Tims Kopf zurück und ließ mich auf ihm nieder, um ihn tief in mir zu spüren. Wie gesagt ich wollte hart gefickt werden, also spornte ich Tim an indem ich ihn laut anfeuerte mich härter zu ficken, mich hart und tief aufzuspießen.
Unser Treiben wurde von einer Person im vorderen Teil des Busses bemerkt und diese kam nun auf uns zu. Es war Liz, die Referendarin.
Als wir sie bemerkten hielten wir in unserer kleinen Party inne und blickten sie alle an. Liz schien besonders das Treiben von Klara zu faszinieren, da sie immer noch Tobi ritt und gerade wieder beide Schwänze von Dennis und Jessi in ihrem Fickmund hatte.
Klara ließ beide kurz aus ihrem Mund gleiten und fragte Liz ganz direkt.
„Wollen Sie einen abhaben? Solange Sie mir am Ende das Sperma wieder in meinen Mund bringen, werde ich alles hier mit Ihnen teilen.“
Liz war wohl so perplex, dass sie nur mit einem kurzen. „Danke, vielleicht später“ antwortete. Ich glaube ihr wurde Millisekunden später bewusst, was sie angeboten hatte.
Aber sie fing sich wieder und richtete sich an uns alle und sagte.
„Ich kann das hier jetzt nicht unterbrechen, ohne dass der gesamte Bus es mitbekommt.“ Damit hatte sie wohl Recht, weil wir so geil waren, dass wir laut gemeckert hätten, falls sie es versucht hätte.
Also fragte sie noch, wer das ganze angestachelt hatte. Ich fing wieder mit leichten Fickbewegungen an und sagte ihr, dass ich das gewesen sei und ich sobald wir es beendet hätten zu ihr kommen würde.
„Und Sie sind sicher, dass Sie nicht mitmachen wollen? Es sind genug Schwänze für alle da, nur wie Klara Ihnen schon sagte, das Sperma wollen wir.“ Fragte ich noch.
Da Sie nicht gezögert hatte bei Ihrer ersten Antwort, ihr aber jetzt bewusst war, was Sie geantwortet hatte, brauchte Sie nun einen Tick zu lange als Sie erwiderte.
„Wie gesagt, vielleicht später.“
Da wir noch einige Nächte vor uns hatten, freuten wir uns alle schon auf diese, nachdem Sie die selbe Antwort, aber diesmal bewusst sagte.
„Dann bis später Miriam, du kommst danach zu mir!“
„Sobald wir hier fertig sind komme ich. Aber können Sie uns versprechen, dass sie das hier wiederholen werden?“ Damit zeigte ich Ihr an, dass ich sie gerne küssen würde. Liz zögerte kurz, aber beugte sich dann über Klara zu mir rüber und ich ließ mich ein wenig nach hinten gleiten, damit ich Liz besser küssen konnte. Als sich unsere Münder begegneten spürte ich auch sofort, dass Sie genau so geil wie ich war und unsere Münder verschmolzen förmlich in einander. Unter mir stieß Tim immer wieder in mich hinein und Liz spürte dadurch deutlich, wie ich gefickt wurde.
Mir war jetzt bewusst, dass ich Klara oder Sofie bitten würde mir ihr Sperma zu überlassen, damit ich damit im Mund zu Liz gehen konnte, um diesen Kuss zu wiederholen, nur dann mit einer riesigen Ladung Ficksahne im Mund, um sie damit zu überraschen.
Liz ließ von mir ab und ging mit einigen blicken wieder zurück in den vorderen Teil des Busses.
Ich war so geil geworden, dass ich nur noch raunte.
„So ihr 3 jetzt fickt uns richtig hart durch.“
Zu Klara und Sofie gewandt fragte ich noch.
„Überlässt mir eine von euch eine Ladung, damit ich sie Liz in den Mund schieben kann?“
Sofie antwortete als erste.
„Du bekommst meine 2te Ladung, aber ich will vorher selber schlucken.“
„Von mir kannst du auch die 2te bekommen.“ Kam es von Klara.
Damit musste ich mich wohl begnügen, aber um das Sperma für Liz musste ich mich später kümmern.
„Hey Tobi überlässt du mir auch mal diese kleine Fickschlampe?“ hörte ich Dennis fragen.
„Gib mir 2-3 Minuten damit ich die Schlampe hier vollpumpen kann.“
Ich merkte plötzlich wie Jessy sein Prügel gegen meinen geilen Arsch klatschen ließ und war gespannt, ob er ihn mir auch rein schieben würde. Tim schlang seine Arme um mich und drückte mich an sich, sodass mein Arsch noch weiter in Richtung Jessy ragte, und er eingeladen wurde mich anal zu ficken. Jessy setzte an und drang mit ein wenig Druck in mich ein. Ich liebe es wenn ich zwei dicke Schwänze in mir spüre. Ohne zu zögern begannen beide mit harten Fickbewegungen.
Von Alex und Sofie waren nur klatschende Geräusche zu hören, wenn Alex seinen harten Kolben bis zum Anschlag in Sofie trieb. Es schien, dass es bei Alex bald zum Ende kommen würde, da er Sofie immer schneller fickte. Plötzlich stöhnte Alex laut auf; Sofie aber hatte das erwartet und zog sich blitzschnell zurück und nahm sein schon pochendes Glied schnell in den Mund. Alex war davon so überrascht, dass er gar nicht anders konnte als bei dem geilen Anblick seines Schwanzes in Sofies Mund, und dem Blick ihrer wunderschönen Augen in die seine all sein Sperma in ihr geiles Fickmaul zu entladen. Mit 7-8 kräftigen Schüben entlud er sich so gut er konnte. Dabei schaute er die ganze Zeit in Sofie Gesicht und es schien ihr nicht nur zu Gefallen, sondern sie konnte gar nicht genug bekommen.
Als Sofie alles aus Alex gesaugt hatte was möglich war, hatte sie eine enorme Ladung im Mund die sie Klara und mir mit einen lächeln zeigte. Sobald sie ihren süßen Mund öffnete hatte sie Schwierigkeiten all das Sperma im Mund zu halten und beugte ihren Kopf zurück, um keinen Tropfen zu verlieren. Dann schluckte sie alles was sie sich ergattert hatte und küsste die Spitze von Alex Schwanz, um sich dann daran zu machen ihn zu wichsen
Von Klara hörte ich nur wie sie Tobi anfeuerte sie härter zu ficken und sein Sperma in ihr abzufeuern. Danach ging das Stöhnen von Klara unter als Dennis damit begann sie in ihren Mund zu ficken und dabei ihren Kopf fest hielt. Wenn er die geile Votze schon nicht ficken konnte, wollte er ihr alles tief in den Rachen spritzen. Klaras Brüste hüpften immer schneller auf und ab, weil Tobi sich bereitmachte sein Sperma tief in Klara zu entladen.
Tobi stöhnte auf und drückte sein Becken so hoch er konnte, dabei pumpte er mit lauten stöhnen bestimmt 10 Schübe in Klara die ebenfalls kurz vor ihrem Orgasmus stand. Tobi hatte soviel von seiner Ficksahne in Klara gepumpt, dass es langsam anfing aus ihrer Pussy zu laufen als Klara weiter ihr Becken auf Tobi bewegte. Als stiller Beobachter sah Tobi jetzt zu wie Klara ihr ganzes Können an Dennis Schwanz ausübte. Mal leckte sie seinen Prügel außen, mal knabberte sie leicht an seiner Eichel oder sog ihn in voller Länge in ihren gierigen Mund.
Solch einer Zuwendung konnte Dennis nicht lange standhalten und schoss sein Sperma mit kräftigen Schüben auf Klaras Gesicht, die sofort ihren Mund weit öffnete um möglichst viel der Köstlichkeit aufzufangen. Ein Spritzer verfehlte Klara und landete direkt auf Sofies Rücken, nur um dort von mir abgeleckt zu werden. Und ich konnte nicht anders, als Jessi mein Kompliment über sein köstliches Sperma aus zu sprechen.
Mittlerweile war das Gesicht von Klara eine einzige glänzende weiße Maske, allein dekoriert von Dennis, der sich sichtlich Stolz auf einen Sitz sinken ließ.
Klara atmete schwer, da sie solch Explosionen nicht erwartet hatte, aber die vielen Treffer auf ihrem strahlendem Gesicht haben sie zu ihrem Orgasmus getrieben.
„Ohh, wow!“ entfuhr es mir und stupste dabei Sofie an, damit sie Klara genau wie ich beneiden konnte. Mit ihren Fingern schob Klara all das Sperma was sie erreichen konnte in ihren schon jetzt überlaufendem Mund. Dabei war sie nicht einmal ein Drittel damit fertig sich das Sperma in den Mund zu schieben.
„Nrummer Eins“ war das einzige was ich verstehen konnte, kurz bevor Klara alles was sie bisher aufgesammelt hatte schluckte.
„Ohh wow Dennis!! DAS hatte ich nicht erwartet.“ Lobte Klara den immer noch erschöpften Dennis, der ihrem Spiel fasziniert zugeschaut hatte. Danach schob sie das restliche an ihrem Gesicht herunterlaufende Sperma in ihren spermagierigen Mund, um es Dennis mit weit aufgerissenem Mund zu zeigen. Dabei gurgelte sie mit seinem Sperma einige Sekunden und schluckte dann alles hinunter. Für diese Show bedankte Dennis sich mit einem liebevollen Kuss auf ihre immer noch glänzende Stirn.
Während des ganzen Geschehens wurde ich ständig in meine beiden Löcher gefickt, aber ich merkte wie Jessy und Tim ihre Bemühungen verdoppelten. Sie wollten Dennis und Tobi in nichts nach stehen.
Ich merkte wie sich langsam in mir mein Orgasmus aufbaute und feuerte sie an.
„Los, fickt mich so hart ihr könnt! Fickt mich!! Fickt mich!! Fickt mich!!!“
Danach folgen 2 Minuten die sich anfühlten, als würde ich ununterbrochen von 2 Presslufthämmern durch genagelt. Also brach ich erschöpft auf der Brust von Tim zusammen, und röchelte nach Luft.
Was ich nicht bedachte war, dass die beiden ja noch nicht gekommen waren.
„Miriam? Bist du bereit für das Finale?“
Bei diesen Worten stieg meine ganze Vorfreunde in mir hoch und ich kniete mich in den Mittelgang und sah die beiden mit einem strahlendem Lächeln in die Augen.
„Spritzt mir nur in den Mund oder auf meine geilen Lippen! Ich will soviel schlucken wie ihr mir geben könnt.“
„Mach dein Maul auf und streck deine Zunge raus, dann bekommst du meine Ficksahne genauso wie du es willst.“ Kam es von Jessy.
Dann kamen auch schon seine dicken Spritzer die mir tief in den Mund flogen und ihn zur Hälfte mit seiner Sahne füllte.
Ich schluckte sofort alles und riss mein Fickmaul aber brav sofort wieder auf, um noch mehr von ihm als Belohnung zu erhalten. Tim war nun auch soweit und schoss sein Sperma in mehreren kräftigen Schüssen direkt auf mein Sperma verschmiertes Gesicht.
Sofie sagte zu meiner Überraschung, dass ich mich zu ihr drehen solle, erst da bemerkte ich, dass sie meinen Cumshot mit dem Handy aufgenommen hatte.
Das machte mich so Geil, dass ich mit 3 Fingern in meinen völlig mit Sperma gefüllten Mund fuhr, um sie mir dann in meine triefende Pussy zu stecken und anfing mich langsam zu fingern, während Jessy und Tim ihre letzten Spritzer auf meinem Gesicht entluden.
Da fiel mir plötzlich Liz wieder ein, und dass ich zu ihr gehen sollte, sobald wir hier fertig waren. Die Jungs waren offensichtlich fertig
Mein Gesicht triefend vor Sperma und mein Mund bis zum Rand gefüllt, hielt ich es für den geilsten Zeitpunkt zu Liz zu gehen, und ihr einen Kuss zu verpassen den sie nie vergessen würde.
Ich legte meinen Kopf in den Nacken und machte meinen Sperma verschmierten Mund weit auf und gab Sofie zu verstehen, dass sie das filmen sollte.
Dann stand ich auf und lief mit von Jessy und Tims Sperma glänzendem Körper den Mittelgang entlang. Splitterfaser nackt und das Herz vor Aufregung bis zum Hals pochend ging ich an meinen neuen Klassenkameraden vorbei die alle fest schliefen oder so taten. Als ich in der ersten Reihe ankam drehte sich der Busfahrer um und es hätte mich nicht gewundert wenn er jetzt einen Unfall gebaut hätte. Ich deutete ihm leise zu sein und zu genießen. Dabei zeigte ich ihm mit klaren Bewegungen, dass ich ihm gleich auch verwöhnen würde. Jeder kennt ja die Handbewegung für einen Blowjob und dabei zeigte ich direkt auf ihn. Er verstand sofort und konzentrierte sich wieder mehr oder weniger aufs fahren.
Jetzt kam der Zeitpunkt um Liz ohne dass sie es bemerkt ein wenig von meiner Köstlichkeit zu spendieren.
Dafür strich ich leicht mit einem Finger über ihre Lippen und erhöhte ganz sachte den Druck bis sie ihren Mund leicht öffnete. Dann fuhr ich ein wenig mit dem Finger an ihren Lippen entlang und sie öffnete den Mund noch weiter.
Jetzt oder nie dachte ich mir und ließ ein wenig meines Spermas in ihren Mund und ihre Lippen tropfen. Dann weckte ich sie sachte indem ich anfing sie zu küssen.
Als sie erwachte fuhr sie sich mit ihren Fingen an die Lippen und sie ahnte schon was ich da veranstaltet hatte und lächelte mich freundlich an. Ich blies meine Backen leicht auf, um ihr zu verstehen zu geben, dass da noch mehr von dem köstlichen Nektar auf sie wartete.
Sie verstand sofort und legte ihren Kopf in den Nacken und öffnete ihren Mund so weit sie konnte, nur um dann mit einem regelrechten Schwall Sperma überrascht zu werden. Ihr gesamter Mund war ein See aus weißem Nektar. Wie Klara fing sie nun an mit dem Sperma zu gurgeln und gab mir dann die Hälfte der herrlichen Ficksahne zurück.
Viel zu lange hatte ich auf den Moment gewartet an dem ich schlucken durfte. Mit einem einzigen Schluck war mein Teil weg und ich sah, dass Liz auch gerade ihren Teil schluckte.
Dann nahm sie meinen Kopf in die Hände und fing mit ihrer Zunge an all das Sperma von meinem Gesicht zu lecken das dort noch klebte.
Als sie damit fertig war sagte ich zu ihr.
„Ich habe dem Busfahrer einen Blowjob versprochen, damit er leise ist.“
„Alles klar, kein Problem!“ Kam die Antwort von Liz. „Ruht euch erst mal aus, wir sehen uns morgen früh.“
Damit stand sie auf und ging die 2 Schritte die nur zwischen uns und dem Busfahrer waren. Dort ging sie direkt auf die Knie und ich wusste, dass sie das das mit aller Freude durchziehen würde.

Für mich war es damit beendet und ich ging zu meiner kleinen Party zurück, die leider am abflauen war.
Die nächsten 30 Minuten überlegten wir wie die nächste Nacht noch aufregender werden konnte.
Dann schliefen wir wie wir waren ein ohne zu bedenken, dass unsere restlichen Klassenkameraden wohl deutlich vor uns aufwachen würden.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „erste Nacht“

Bernd konnte es nicht glauben was er da gerade gelesen hatte. Sollte er jetzt schockiert, stolz oder angewidert von seiner Tochter sein? Seine Gedanken kreisten wie wild und er war sich nur sicher, dass er so geil war wie noch nie in seinem Leben. Wäre seine Frau erreichbar gewesen, sie hätte den Fick ihres Lebens erlebt; so aber blieb nur seine steinharte Latte in seiner viel zu engen Hose.

Wie in Trance blätterte er eine Seite weiter und fing wieder an zu lesen.

Ich erwachte als der Bus ein wenig holperte, er musste wohl über eine Straßenschwelle oder so gefahren sein. Neben mir lag Sofie und schlief wie ein kleiner Engel. Ein wenig schlaftrunken sah ich mich um und bemerkte, dass unsere Stecher der letzten Nacht Boxershorts an hatten. Entweder waren sie nochmals kurz erwacht oder sie hatten sie sich noch kurz vor dem Einschlafen angezogen, ich weiss es nicht. Jedenfalls waren Sofie, Klara und ich noch genau so nackt wie wir eingeschlafen waren.
Klara lag friedlich im Mittelgang und hatte ihre Beine leicht angewinkelt. Was mich direkt wieder feucht werden lies, war die Tatsache, dass ein deutlicher weißer Strang von Sperma aus ihr lief. Tobi hatte ganze Arbeit geleistet als er in Klara abgespritzt hat.
Da ganz langsam meine Sinne ebenfalls aufwachten, vernahm ich Getuschel aus dem vorderen Teil des Busses und beugte mich ganz langsam nach rechts um zu schauen was da los war. Schlagartig war mein Puls auf 180 oder mehr. Ich sah mindestens 3 Handys die zielgerichtet auf Klaras überlaufende Pussy gerichtet waren und nun auch mich einfingen. Rettung war in dieser Situation nicht drin und trotzdem sprang ich natürlich nicht auf und spreizte freudig für die Kameras meine feuchte Spalte. Mit einem Fuß stupste ich Klara leicht an, um sie zu wecken, aber sie wachte nicht direkt auf, sondern fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine und nahm instinktiv soviel Sperma zwischen die Finger wie sie völlig schlaftrunken erreichen konnte. Als sie dann mit ihrer Hand in Richtung ihres Mundes fuhr wurde das Getuschel immer lauter und wurde von einem Raunen abgelöst, als ihre Finger ihren nun offenen Mund erreichten und das gesamte Sperma von ihrer Zunge abgeleckt wurde.
Was dann in mich gefahren ist kann ich selber nicht beschreiben, ich weiss nur dass ich so geil bei dem Anblick wurde, dass ich aus meiner Deckung kam und Klara einen intensiven Zungenkuss verpasste. Dazu griff ich direkt mit meiner linken Hand an ihre kleine Samenbank und holte uns noch mehr von der herrlichen Kostbarkeit zu unseren Mündern.
Klara war jetzt halbwach und erwiderte meinen Kuss.
„Schau mal nach vorne.“ raunte ich ihr in den Mund, als unsere Zungen ihr Spiel veranstalteten. Klara löste sich leicht von mir und drehte sich in Richtung des Mittelgangs. Sie drehte sich immer weiter bis sie völlig parallel zum Mittelgang lag und ihre gespreizten Schenkel genau in die immer zahlreicher werdenden Handys richtete. Mit ihrem Kopf lag sie genau in meinem Schoß und fing an sich wild mit beiden Händen zu befriedigen, während immer mehr von Tobis Sperma aus ihr tropfte. Dabei fing sie an zu stöhnen, dass alle Jungs um uns erwachten und dem Schauspiel erregt zu sahen; nur Sofie schlief weiter friedlich auf ihrem Sitz.
Ich sah nur die Show vor meinen Augen die Klara ihrem Publikum bot, wie sie ihren Kitzler leicht kniff und immer wieder mit 2-3 Fingern in ihre glänzende Ritze fuhr. Dass alle im Bus uns anstarrten war mir nicht mehr bewusst und aber trotzdem wollte ich mich jetzt nicht völlig verausgaben, damit ich die folgende Nacht noch mehr genießen konnte. So begnügte ich mich damit mir meine Brüste zu massieren und den Augenblick voll auszuleben.
Klara kam ihrem Orgasmus immer näher und beugte schließlich ihren Rücken voll durch als es ihr kam und schrie ihren Höhepunkt in meinen Unterarm, während ich ihre festen knackigen Brüste streichelte.
Klara beendete ihre Darbietung indem sie sich genüsslich alle Finger ableckte, die mit einem Gemisch aus Tobis Sperma und ihrem eigenem Saft beklebt waren.
Zum Schluss gab sie mir noch einen Kuss auf meine Stirn und stand auf um, einen Knicks vor ihrem Publikum zu machen, als sei es das normalste der Welt mit einer überlaufenden Pussy auf zu wachen und vor der gesamten Klasse wild masturbieren.
Mir fiel auch nichts besseres ein, also zog ich mich ebenfalls wieder an.
Nach 10 Minuten saßen wir wieder angezogen und entspannten für den Rest des Weges. Die letzten 2 Stunden der Fahrt wurden wir permanent Beobachtet.
Kurz bevor wir in unserem Hotel ankamen teilte uns Herr Glock mit, dass wir jeweils in 4er Zimmer eingeteilt würden und wir unsere Wünsche mit wem wir auf einem Zimmer wollten Liz mitteilen sollten.
Für uns ging Klara nach vorne, wobei der ganze Bus still wurde als sie bei Liz ankam.
Es war so leise geworden, dass wir selbst hinten im Bus hörten was Klara zu Liz sagte.
„Ich würde gerne ein Zimmer mit Miriam und Sofie anmelden, wir wissen aber noch nicht wer bei uns den 4ten Platz belegen soll. Vielleicht Tobi, da er leider nicht in das Zimmer der anderen 4 konnte und so schön in mir gekommen ist.“
Da meldete sich Herr Glock, dass dies nicht ginge, da es reine nach Geschlechter getrennte Zimmer gäbe und Klara die Scherze lassen sollte.
„Ich würde gerne zu Klara ins Zimmer“ hörte man eine Stimme sagen. Es war Anna die sich da zu Wort meldete und alle sahen sie überrascht an.
Anna hatte feuerrotes Haar das ihr bis zur Mitte ihres Rückens ragte, und ihre Figur war mehr als ansehnlich. Hätte ich gewusst, dass sie ebenso pervers drauf war wie wir, wäre sie sicherlich ein Teil unseres Minigangbangs geworden.
Sie begleitete Klara auch sofort als diese wieder zu uns zurück kam.
„Was habt ihr da heute Nacht getrieben?“, „und schluckt nur Klara so gern oder ihr beiden auch?“ sprudelte es aus ihr heraus.
Sofie kramte ihr Handy aus ihrer Handtasche und machte das Video an auf dem ich von Dennis und Tim zu gekleistert wurde und mit einem weit aufgerissenen, völlig mit Sperma gefüllten Mund in die Kamera schaue.
Als Anna sah, dass ich dann mit immer noch gefüllten Mund in den vorderen Teil gehen fragte sie sofort was ich da gemacht habe.
„Ich habe brav die Hälfte mit Liz geteilt, sie war so gierig, dass sie gleich noch den Busfahrer leer gesaugt hat.“ teilte ich ihr mit.
Anna presste dabei ihre Beine zusammen und man merkte deutlich, dass sie sehr erregt war. Ganz verlegen schaute sie nun in die Runde, aber wir alle wussten, dass sie in der folgenden Nacht mehr als befriedigt einschlafen würde.
„Du hast ja gesehen, dass ich das Sperma aus meiner Spalte geschluckt habe, ach das war übrigens von Tobi. Willst du alles mitmachen, oder wünscht du dir etwas für die kommende Nacht?“ fragte Klara ganz offen.
„Ich liebe es man mir in den Mund fickt und spritzt. Ich hab mal 6 Typen ein runter geholt und wir haben alles in einem Glas aufgefangen. Und zum Schluss habe ich alles auf Ex geschluckt. Das war so geil, so was würde ich gerne wiederholen.“ erzählte Anna, und man sah, dass sie in Gedanken bei ihrem frisch gezapftem Sperma war, da sie es imaginär in den Händen hielt.
„Wenn unsre Jungs so abspritzen wie heute Nacht, dürften deine 6 Typen dagegen wie kleine Amateure wirken. Und mit etwas Glück gesellt sich ja der eine oder andere noch zu uns, da müssen die Jungs hier mal ein wenig guter Worte an die restlichen richten.“ antwortete ich ihr, und hatte wirklich die Hoffnung, dass wir heute Nacht mehr würden werden.

Dann kamen wir endlich am Hotel an und machten uns gleich auf zur Rezeption.
Alle Schüler warteten etwas abseits, während Herr Glock und Liz zum Tresen gingen und für uns die Zimmerschlüssel zu holen.
Wir merkten, dass irgendwas nicht stimmte, da Herr Glock ganz aufgeregt mit der Dame am Tresen sprach.
Nach 10 Minuten kamen Liz und Herr Glock wieder zu uns rüber und teilten uns mit, dass z.Z. Alle Zimmer renoviert würden und wir deshalb alle im Großen Festsaal schlafen müssten. Er und Liz jedoch würden eigene Zimmer bekommen, aber er würde sich schon was einfallen lassen, vielleicht kann Liz ja mit euch im großen Saal schlafen und aufpassen.
„Das ist kein Problem“ kam es fast ein wenig zu schnell als Antwort von Liz, während sie direkt in unsere Richtung schaute.
„Dann wäre das ja geregelt.“ war die kurze Antwort von Herrn Glock.
Wir machten uns dann alle gleich auf in den Festsaal und sahen, dass dort nur Doppelbetten aufgestellt waren. Mir fiel nur auf, dass die Betten recht groß waren und bis auf die Kopfseite an allen Kanten nicht mit einem Bettgestell endeten, sondern das Äußerste wirklich die Matratze war. 6 oder 8 Betten jeweils mit dem Ende aneinander und immer daneben 2 weitere würde eine perfekte „Spielwiese“ abgeben. Daher machte ich mir über die Einteilung weniger Gedanken.
Natürlich war unsere 9er Gruppe nebeneinander und Liz gesellte sich mit dazu.
Ganz unauffällig flüsterte sie mir ins Ohr.
„Du siehst auch nur das auffällig unauffällige an diesen Betten oder?“ Ich nickte nur und legte mich erst mal rücklings auf mein Bett.
In einer halben Stunde würde zu Tisch gebeten und ich nutze die Zeit mir meine Klassenkameraden genauer an zu schauen.
Mir fiel erst jetzt auf, dass es neben Sofie, Klara und Anna nur noch 2 andere Mädchen mit mir in der Klasse waren, bei einem Jungs Überschuss von 3zu1.
Die beiden anderen Mädchen waren Kerstin und Sybille, die nur Biene genannt wurde. Beide waren auffällig schön, jedoch sehr schüchtern. Aber stille Wasser und so.
Anna und Jessi liefen an mir vorbei und meinten, sie müssen noch was besorgen. Ich dachte mir meinen Teil, jedoch lag ich damit falsch, da sie bereits nach ca. 2min mit 5 Gläsern, einer Plastik Schale und einem Trichter zurück kamen.
Dann nahmen sie mich kurz bei Seite und wir gingen zu Jessis Gepäck, aus dem er eine 1m lange Bierbong zog.
„Bong oder Schüssel?“ fragte Anna mich und ich entschied spontan, dass es zum Start die Bong sein sollte.
Nachdem wir gemeinsam im anderen Festsaal gegessen hatten, bekamen wir bis 23:00 freie Zeit, die ich mit allen Mädels im Schlafsaal verbrachte.
Die Jungs wurden von uns 6 dauergeilen Ludern darauf eingeschworen, dass sie dafür zu sorgen hätten, dass heute Nacht keiner der Jungs falsche Hemmungen haben würde.
Wir 6 blieben also allein im Schlafsaal zurück und Kerstin und Biene fingen schüchtern an zu fragen, was heute Nacht los gewesen sei.
Sofie zeigte auch den beiden ihr Video von mir und fragte die beiden ob sie sich das auch zutrauen würden.
„Im Grunde schon, es sieht ja so aus, als würdet ihr alle es genießen. Ich hatte bisher nur eine negative Erfahrung mit einem Jungen.“ meinte Kerstin, und Biene ging es ebenso.
„Das werden wir heute Nacht ändern, unsre Jungs sind echte Profis. Die werden euch durchnehmen bis ihr vor Ekstase kaum atmen könnt.“ warf Klara ein.
„Das glaube ich auch.“ stimmten Sofie und ich gleichzeitig zu.
„lasst uns noch ein wenig ausruhen und mit Vorfreude an das denken, was nachher geschehen wird, ich kann es kaum noch erwarten und bin schon wieder klatschnass.“ warf ich noch in die Runde ein.
Damit ging ich zu meinem Bett und legte mich wirklich noch für 1 Stunde schlafen. Der Rest tat es mir gleich.
Kurz vor 23 Uhr kamen alle Jungs gesammelt zurück und Jessi flüsterte mir zu, dass sobald Herr Glock sich verabschiedet habe die Jungs damit beginnen würden 10 Betten Ende an Ende aneinander zu reihen. Das quittierte ich ihm mit einem Lächeln der Vorfreude.
Um ca. 23:15 wünsche Herr Glock uns allen eine angenehme und erholsame Nacht und bat Liz ihm eben zu folgen.
Keine 2 Minuten später gab es wirklich 2 Reihen mit jeweils 5 Betten, die zusammen bestimmt eine Fläche von 5×12 Metern ergab.
Jessi mimte jetzt den Sprecher und fing an.
„Mittlerweile weiss wohl jeder was letzte Nacht im Bus gelaufen ist und das wir vorhaben es heute noch zu steigern. Falls es jemanden geben sollte der das nicht mitmachen will und es wird ja niemand zu irgendwas gezwungen, dann sollte er jetzt besser gehen. Wir haben ja noch einen freien Raum, in dem Liz einquartiert werden sollte.“ Dann wartete er kurz ob sich jemand erhob, aber niemand rührte sich, aber alle schauten sich um.
„Das ist doch eine gute Nachricht,“ sprach er weiter.
„Um es etwas aufzulockern haben Alex und Tim Würfel gekauft und sie verteilen diese gleich an jeweils 4 von euch. Setzt euch einfach so zusammen wie ihr wollt das ist kein Zwang, wenn ihr euch so ausziehen wollt hab ich auch kein Problem mit. Aber eigentlich war es gedacht, dass immer bei einer 6 ein Kleidungsstück fallen muss. Achja was ich fast vergessen hatte, immer wenn einer von euch am kommen ist soll alles in die Bong dort gespritzt werden.“
Damit zeigte er auf seine mitgebrachte Bong die er an einem Stuhl befestigt hatte. Mit dem Trichter oben fasste sie 2 Liter.
„Miriam hat mir erzählt, dass sie erst aufhören werden, wenn bei uns nur noch Luft raus kommt, also gebt euch Mühe.“ Das war natürlich gelogen, aber der Gedanke gefiel mir außerordentlich.
„Sobald der letzte Spritzer abgesaugt wurde, werden wir auslosen welche glückliche Sperma geile Schlampe die ganze Ficksahne trinken darf.“ Der Gedanke völlig leer auszugehen gefiel mir gar nicht, aber die Chance darauf Sperma von 18 Jungs zu trinken, die über mehrere Stunden abgemolken wurden ließ mich regelrecht auslaufen. Schon allein der Gedanke ließ mich aufstöhnen und mir waren alle Würfel dieser Welt egal. Ich warf mich Jessi an den Hals und forderte ihn auf mich sofort hart und schnell zu ficken.
Das schien das Eis zu brechen und selbst Kerstin und Biene waren schon dabei die Hosen von 4 Jungs zu öffnen und runter zu ziehen, um selber von einem entkleidet zu werden.
Zum Glück hatte ich mir die 3 besten Spritzer der letzten Nacht gesichert und saß reitend auf Jessi, während ich mich zeitgleich um Tobi und Dennis kümmerte.
Tobi fickte mich tief in meine Mundvotze und Dennis wurde gewichst. Dann tauschten sie oder steckten mir gleichzeitig ihre Riemen in mein Maul. Mein erster Orgasmus des Tages überkam mich aber ich war so ausgefüllt, das nur ein Grummeln zu hören war.
Direkt neben uns lag Kerstin mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken und bekam den Schwanz von Alex immer wieder tief in ihren jungen Körper gejagt. Sie hatte ihren Mund weit aufgerissen und streckte ihre Zunge möglichst weit raus und die zwei Jungs die sie abbekommen hatte klatschten ihr mit ihren Schwänzen immer wieder auf ihre Zunge oder steckten sie so weit Kerstin es zu ließ in ihren Mund.
Alex zog sich öfters aus Kerstins triefender Pussy und fickte sie dann hart mit 2 Fingern oder stieß seine Zunge weit in ihre Furche.
„Next.“ hörte ich von etwas weiter hinten und wie auf Kommando standen bei 3 Gruppen die aktuellen Stecher auf und machten dem Nächsten platz, so auch bei Kerstin. Ihr Neuer hämmerte drauf los, als gäbe es kein morgen, aber Kerstin schien das zu gefallen und man sah dass sie sich an den Schenkeln der Jungs festkrallte denen sie gerade einen blies.
Das Tempo das in ihrer Möse veranstaltet wurde war zu viel und er musste schnell aufstehen und er lief schnell zum Trichter und mit lautem Stöhnen schoss er bestimmt 20sek lang in diesen ab. Diese Leistung wurde mit lautem Beifall beklatscht.
Ich wollte jetzt mehr als nur Jessi in mir spüren und deutete Tobi an, dass ich im Sandwich gefickt werden wollte. Nach 20 Sekunden hatten sie einen fantastischen Rhythmus und ich feuerte Dennis an mir seine Ficksahne in den Rachen zu pumpen. Aber Jessi ermahnte uns.
„Wehe du spritzt in ihr ab, wir haben alle eine Abmachung. Sieh es als Kampf an, wir 18 Jungs gegen eine Sperma geile Schlampe. Ob wir mehr Ficksahne abspritzen können, als die Schlampe schlucken kann.“
So hatte ich das noch nicht gesehen aber in meinem Kopf drehte sich wieder alles als mein nächster Orgasmus anrollte; und trotzdem überlegte ich noch wie viele Männer ich alleine wohl fertig machen konnte, bevor sie mich fertig machten.
Dennis und 2 weitere Jungs liefen zur selben Zeit zum Trichter und Strahl um Strahl schoss in den Trichter und das Sperma lief nur so das Rohr entlang.
Als ich die 3 beobachtete fiel mir Klara auf, die wohl auch einen schönen Doppelfick genoss, und rief ihr zu.
„Hey, Klara du liebst es wohl auch Anal.“
„Klar doch, aber schau mal genauer hin.“ Damit dreht sie ihre Stecher ein wenig zur Seite und ich sah, dass sie beide Schwänze in ihrer vor Votzenschleim glänzenden Muschi hatte.
Sofie lag auf dem Bauch und wurde hart von hinten gefickt, so dass sie jedes mal ihr Becken hoch drückte, um wieder tief aufgespießt zu werden. Vor ihr knieten 2 Jungs und hielten ihr die 2 Schwänze so hin, dass beide immer wieder in ihrem Fickmaul verschwanden.
Unter mir wurde Jessi immer schneller und er würde bald platzen, wenn er es nicht schnell beendet, also zog er sein mächtigen Kolben mit einem plop aus meiner Möse und auch Tobi entzog sich mir.
„Wartet auf mich.“ und schon war ich von Dennis weg und lief Jessi und Tobi nach.
„Wartet kurz, ich stell mich so über die Bong, dass meine Pussy direkt über dem Trichter ist und ihr spritzt eure Ladung direkt gegen meine Votze, so dass alles in den Trichter tropft. Bitte…“
„Naa gut, aber mach hin, wir haben mächtig Druck im Schlauch!“ antwortete Jessi.
Sofort stand ich breitbeinig über dem Trichter und sah voller Vorfreude auf die beiden mächtigen Schwänze, die genau auf meinen Kitzler zielten.
Als wenn sie sich abgesprochen hätten ging es los.
Fünf Spritzer, sechs Spritzer, 9 Spritzer, immer schneller schossen sie direkt auf meine auslaufende Votze und das Sperma vermischte sich mit meinem Nektar. Alles lief wie beabsichtigt in den Trichter.
Die beiden wollten gar nicht mehr aufhören und mich durchzuckte Orgasmus nach Orgasmus, so dass Dennis mich halten musste. Er ist uns nach gegangen, da er ja sonst ehh alleine wäre.
Meine Orgasmen brachte bei gut 10 Jungs die Soße zum überlaufen und sie reihten sich auf und spritzen mir nach einander ihr Sperma gegen meinen Kitzler. Einige Strahlen waren so kräftig, dass ich dachte jemand würde mit dem Finger dagegen drücken.
Als die vor mir stehende Schlange sich aufgelöst hatte, legte ich mich aufs nächste Bett und schob mir 3 Finger in die Muschi und fing an mich mit dem vermischtem Sperma von 12 meiner Klassenkameraden zu ficken.
Immer wieder wurde nun in den Trichter abgespritzt und er war beinahe völlig gefüllt.
Das sah Jessi und gab allen die Freigabe sich in den Mädchen leer zu pumpen. Leider waren einige dazu nicht in der Lage und lehnten sich zurück und genossen das ganze Treiben um sich herum.
Plötzlich merkte ich, dass mir meine Hand von meiner Pussy gedrückt wurde und Tobi sammelte möglichst viel Sperma vor meinem zugekleistertem Loch und drückte seinen Schwanz tief in mich hinein, wobei er das ganze Sperma vor sich her presste.
Sperma von 12 verschiedenen Jungs in mir das bei jedem stoß von Tobi weiter vermischt wurde, dazu das schmatzende Geräusch das jeder stoß in mich verursachte waren zu viel. Ich war wie in Trance und bekam volle 10 Minuten nichts mehr mit.
Als ich wieder zu Besinnung kam lagen Kerstin, Anna und Biene Kopf an Kopf mit mir und ich spürte wie mir Sperma an den Wangen und aus den Mundwinkeln lief.
Plötzlich spürte ich wie mir meine Sperma Maske abgeleckt wurde und sah, dass es Sofie war die keinen Millimeter ausließ.
Kerstin und Biene leckten sich gegenseitig die Ficksahne vom Gesicht und saugten alles gierig in ihre Mäuler auf.
Die beiden waren wie wir 4 anderen jetzt auch Spermaschlampen, die für eine Ladung der Köstlichkeit in eins ihrer Ficklöcher fast alles machen würden.
Nachdem wir uns alle gegenseitig sauber geleckt hatte, musste ja der Hauptpreis verlost werden.
Dazu bekam jede von uns 6 eine Nummer und ein Würfelwurf würde entscheiden wer all das gesammelte Sperma schlucken durfte.
Jessi verkündete noch, dass wir es auf 1,2 Liter gebracht hatten. Das gab freudige ausrufe bei uns Mädels und stolzes Kopfnicken bei den Jungs.
Jessi würfelte eine 4 und das war die Nummer von Anna.
„Kann ich 2 Gläser verschenken, weil ich weiss, dass ich 1,2 Liter nicht trinken könnte. Ich würde gerne Klara ein Glas abgeben, da sie mich mit ihrer Show im Bus so geil gemacht hatte, das ich alles machen würde. Und das 2te soll an Miriam gehen, da sie das ganze hier wohl organisiert hat.“
Es gab von keinem Einwende also wurden 2 Tuppergläser abgefüllt und Klara und mir überreicht.
Klara meinte zu mir, dass ich anfangen soll.
Ich setzte meinen Becher an und wusste, es war eine Mischung aus dem Sperma aller 18 Jungs die hier saßen und die gleich sehen würden wie ich ihr unbeschreiblich leckeres Sperma schlucken oder eher trinken würde.
Mir fiel der Trichter ein der hier noch irgendwo liegen muss und ob ich mir diesen in meine Votze stecken könnt und mir von jemanden mein Sperma in meine gierige Spermavotze laufen lassen könnte.
Aber die Abmachung war „Sperma trinken“ und nichts anderes, also fing ich an meinen Becher Schluck für Schluck auszutrinken, als würde ich irgendeinen Saft trinken. Und es war auch ein Saft, herrlich leckerer Männersaft, der da meine Kehle runter lief bis nichts mehr nach kam.
Da mir das viel zu wenig war fasste ich den Entschluss, dass wir diese geile Orgie die nächsten 4 Nächte abhalten würden, so würde ich bestimmt an 1L Sperma auf einmal kommen.
Klara setzte gerade ihr Glas an und ich konzentrierte mich auf das was ich jetzt geboten bekommen würde. Leider war es für ihren und meinen Geschmack viel zu schnell vorbei.
Die Jungs konnten nicht fassen was hier gerade passierte, sechs schier endlos geile Girls die all das Sperma trinken würde was man ihnen gibt.
Zwei davon haben auch schon gerade jede menge getrunken, aber wie sie alle richtig vermuteten war uns zwei das nicht genug.
Jessi richtete sich nun an Anna.
„Bist du sicher, dass du das hier auch willst?“
„Ohh, jaa,“ kam die raunende Antwort zurück.
„Aber kann mir jemand die Spermabong halte, damit ich beim Aufdrehen des Hahns nichts verschütte?“
„Das übernehme ich.“ Bot Kerstin an, und nahm die Spermabong an sich, in der immer noch ein wenig mehr als 800ml köstliche Ficksahne war.
Anna kniete nun direkt vor Kerstin die ihr das Ende des Schlauchs in den bereits offenen Mund steckte. Sofort schloss sich dieser und Anna griff an den kleinen Hahn, der das Sperma zurück hielt.
Da meinte Sofie plötzlich.
„Du darfst aber nicht zu lange brauchen, ich hab nur noch für 15 Minuten Batterie.“ Da sah ich, dass sie wieder alles mit dem Handy aufgenommen hatte.
„Ok, ok.“ war die kurze Antwort von Anna.
Danach drehte sie langsam am Hahn und lies das Sperma langsam in ihren Mund laufen.
Sie schluckte einen vollen Mund nach dem anderen, und Sofie ging ganz nah ran um die Schluckbewegungen an ihrem Hals zu zeigen, diese sind ja bei uns Mädchen kaum sichtbar. So filmte Sofie wie Anna 800ml Sperma ohne die Bong einmal abzusetzen trank. Es waren einige kurze Pause drin, aber sie hat die Bong in einem Ansetzen besiegt.
Als sie nur noch Luft durch den Schlauch sog, sprach Jessi einen einzigen Satz aus, als ob er meine Gedanken lesen konnte.
„1 zu 0 für die Mädchen, morgen Abend Rematch, ok?“
Alle waren hellauf begeistert, und ich näherte mich ihm und hauchte ihm ins Ohr.
„Ich Liebe dich!“
„Ich dich auch Miriam!

Die Betten blieben wie sie waren und keiner zog sich an. Es wurde auch noch wild gefummelt und einige lagen auch nur beieinander und schmiegten sich eng aneinander. So wie Jessi und ich.
Ich hoffte nur, dass in der nächsten Nacht ich die Gewinnerin sein würde. Anna war ja jetzt aus dem Gewinnerpot.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „zweite Nacht“

Bernd hatte jetzt 2 Tagebucheintragungen seiner Tochter Miriam gelesen und egal was auch kommen würde er gab sich das stille Versprechen seinen nächsten Orgasmus entweder im Sperma gierigen Maul oder in der Votze seiner eigenen Tochter zu entladen.
Die letzte Stunde hatte Bernd gezeigt, dass Miriam ganz nach ihrer Mutter Mona kam, da diese ebenso versessen darauf war beim Sex soviel Sperma aus ihm heraus zu saugen wie es ihr möglich war.
Bernd nahm sich vor noch die restlichen Eintragungen von Miriams Klassenfahrt zu lesen, sollte er dies schaffen ohne selber an sich Hand anzulegen, würde er auch irgendwie Mona davon überzeugen sich irgendwas für Miriam einfallen zu lassen.
Also nahm Bernd sein Handy und rief seine Frau an.
„Hallo, Schatz, weist du noch wie ich dich damals mit deinem Bruder überrascht habe und bisher keinem Menschen davon erzählt habe?“
„Ja? Aber worauf willst du hinaus? Ich versteh gerade nicht.“
„Unsere Tochter ist ganz die Mutter.“
„Wenn du 1 Minute warten kannst, bin ich bei dir. Ich fahre gerade in die Auffahrt ein.“
„Das trifft sich gut, ich bin oben in Miriams Zimmer. Komm dann direkt hoch zu mir. Bis gleich dann.“
„Bis gleich.“
Bernd blätterte zurück zu Miriams ersten Eintrag ihrer Klassenfahrt, damit Mona diesen und den Zweiten selber lesen konnte.
Schon hörte er Mona die Treppe hoch kommen.
„Mona, nimm das und sieh selbst wie ähnlich dir deine kleine Tochter ist.“ Mit den Worten übergab Bernd das Tagebuch seiner Frau.
„Es scheint, als haben wir eine Spermanutte als Tocher.“
Sofort begann sie damit die zwei Einträge von Miriam zu lesen und schnell war eine Hand in ihrer enganliegenden Jeans verschwunden der sie zuvor alle Knöpfe geöffnet hatte.
Als Mona beide Einträge durchgelesen hatte überlegte sie kurz und schlug Bernd vor.
„Wir können Miriam eine Bukkake Party organisieren, bei der sie auch ihre Freunde einladen kann. Bestimmt können wir 30-40 potente Stecher aus dem Club zusammen trommeln, und dann schauen wir mit wie vielen Kerlen Miriam fertig wird.
Mona meinte, dass sie das alles erledigen würde und sie gleich in den Club fahren würde um die Party für morgen Abend an zu kündigen
„Und ich rufe ein paar Freunde an, die bestimmt gerne ein paar Teeny Schlampen durch ficken wollen. Wir laden also nur Kerle ein? Glaubst du Miriam, ihre Freundinnen und du kommt damit klar? Es werden ja doch sicherlich 30 aus dem Club sein und ich bekomme bestimmt 10 Kumpel dazu. Dann wäre nur die Anzahl der jungen Stecher die Miriam selber mitbringen würde unbekannt. Wie ich sie kenne werden es auch mindestens 10 werden. 50 Kerle ist eine ganze Menge.“
„Ach das schaffen wir schon,“ warf Mona ein, „und außerdem sind viele aus dem Club es gewohnt, dass nur abgespritzt wird und dass sie dann wieder gehen. Wenn wir diese abziehen, haben wir nur ca. 30 die sich an und in uns austoben werden.“
„Fahr du direkt los und ich rufe später meine Kumpel an, aber erst lese ich noch die Einträge der Klassenfahrt durch.“
„Alles klar,“ erwiderte Mona, „ich werde mir noch was besonderes für unsere Tochter einfallen lassen. Vielleicht rufe ich Karl an, bestimmt würde er sich freuen, wenn ich ihm erzähle, dass er unsere kleine Tochter richtig hart durch ficken darf.“ Damit lief sie grinsend aus dem Zimmer.
Von unten rief Mona noch zu Bernd hoch.
„Ruf auch unbedingt Timo an, der soll alles filmen. Ich will das schließlich später noch in aller Ruhe genießen.“
Jetzt widmete Bernd sich endlich wieder Miriams Einträgen und fing an zu lesen.

Wir wurden sehr plötzlich und laut geweckt, als Liz zu uns in den Schlafsaal kam und sah, dass wir alle nackt und eng umschlungen bei einander lagen und schliefen.
„Herr Glock kommt gleich, auch wenn er bei bester Laune ist, bin ich nicht sicher wie er reagieren würde, wenn er euch hier so vorfindet. Zieht euch schnell ein wenig an du Anna was ist mit dir los, du strahlst ja übers ganze Gesicht.“
„Ich war die Nummer 4.“ Dabei ließ sie sich wieder auf ihren Rücken fallen und strich sich zärtlich mit beiden Händen über ihren Bauch.
„Ich verstehe.“ erwiderte Liz als sie unsere Spermabong 1 Meter neben Anna liegen sah. Dann ging sie um unsere Spielwiese in Richtung Anna und griff sich die Bong und setzte den Trichter an ihren Mund und ließ den Rest der Sperma Mixtur in ihren Mund gleiten.
„Jetzt aber schnell, Herr Glock wird jeden Moment hier sein.“ Dann schob sie die Bong unter eine der Deckung und schaute in die schlaftrunkenen, aber zufriedenen Gesichter von uns allen.
„Ihr wart wohl alle beteiligt oder?“
„Eigentlich hatten wir erwartet, dass du zu uns stoßen würden, aber du kamst die ganze Nacht nicht.“ Antwortete ich ihr.
„Nein, da irrst du dich,“ antwortete Liz mit einem Lächeln. „Ich kam die ganze Nacht immer und immer wieder. Ihr dürft euren Klassenlehrer nicht unterschätzen, er ist in dreierlei Hinsicht Enorm.
Enorm in seiner Größe, enorm in seiner Ausdauer und enorm in seiner Menge.“ Dabei imitierte sie Anna wie diese sich auf ihren Rücken fallen ließ und sich über ihren Bauch streichelte.
„Vertraut mir wenn ich euch sage, dass er eine Bereicherung für eure kleinen nächtlichen Partys wäre.“
„Spritzt er wirklich so enorm ab?“ Wollten Kerstin, Klara und Sofie gleichzeitig wissen.
„Mehr als das. Jedes mal, wenn er gekommen ist war es soviel, dass ich ihn nach dem 2ten Mal bat alles in mein Becken zu spritzen, da ich soviel einfach nicht auf einmal schlucken konnte. Ab da wurde ich so voll gepumpt wie noch nie in meinem Leben.“
Als die 3 das hörten zogen sie sich gleich wieder ihre Kleider aus und Klara meinte zu Anna, Biene und mir.
„Wenn wir es schaffen, dass Herr Glock direkt so geil wird, dass er uns nicht widerstehen kann, können wir den Tag vielleicht dazu nutzen uns richtig auszuschlafen und zu regenerieren. Damit wir ihn und all unsere Jungs wieder voll verwöhnen können. Weil wir es nie aushalten würden, wenn wir am Tag Besichtigungstouren unternehmen und in der Nacht all unsere Energie in die Jungs stecken. Nachdem was Liz sagte will ich unbedingt, dass Herr Glock mir eine seiner Ladungen tief in mein Fickmund spritzt, ihr nicht auch?“
Damit hatte sie nicht unrecht und ich begann ebenfalls mich auszuziehen, genau wie die anderen beiden.
„Lasst uns unter die Decken gehen und Herrn Glock überraschen.“ Damit bedeckten wir unsere jungen knackigen Teeny Körper gerade rechtzeitig unter den Decken, bevor Herr Glock den Schlafsaal betrat und fragte warum wir noch nicht fertig für das Frühstück seien.
Liz deutete uns an noch einen Moment zu warten und ging zu Herrn Glock und flüsterte ihm ins Ohr folgendes ins Ohr, wie mir Liz später erzählte.
„Genießen sie es einfach, sie können einfach nicht anders. Ich habe ihnen alles über letzte Nacht erzählt und glaub mir die sind noch perverser drauf als sie sich vorstellen können.“ Damit trat sie ein Schritt hinter Herrn Glock und gab uns ein Daumen hoch Zeichen.
Ich stand mit der Decke vor meinem Körper auf und sagte zu Herrn Glock.
„Wir haben von Liz erfahren, dass sie Liz heute Nacht so abgefüllt haben, dass sie nicht mehr konnte. Das dürfen sie gerne an uns wiederholen.“ und ließ dabei meine Decke fallen, sodass Herr Glock meinen jungen Körper bewundern durfte. Sein Blick blieb direkt an meiner schon wieder feuchten Spalte hängen, Als ich das bemerkte spreizte ich meine Schamlippen soweit ich konnte, dass er all mein rosa Fickfleisch sehen konnte.
Jede tat es mir gleich und innerhalb von 10 Sekunden war die Beule in der Hose von Herrn Glock nicht zu übersehen und er richtete seinen mächtigen Ständer so aus, dass er deutlichst an seinem linken Bein zu erkennen war. Das waren bestimmt 28cm die er zu bieten hatte.
„Ich.. .ich bin nicht sicher was ihr von mir wollt…, wir… wir… wir haben einen strengen Zeitplan an den wir uns halten müssen.“ Dabei ging sein Blick von einer Fickspalte zur Nächsten und wir sahen, dass er bald einbrechen würde.
„Das wissen sie ganz genau,“ erwiderte ich, „aber wenn sie es nochmal in aller Deutlichkeit gesagt haben wollen. Wir wollen, dass sie uns ficken und wir wollen ihre Unmenge an Sperma, entweder Vaginal oder Oral in uns. Nur Anna dürfen sie nichts geben, die hatte schon genug. War ihnen das deutlich genug?“
„Warum darf ausgerechnet Anna nicht in den Genuss kommen?“ Fragte Herr Glock.
„Weil ich die Nummer 4 war; aber das erkläre ich ihnen, wenn sie tief in mir stecken und ich ihnen alles ins Ohr flüstern kann.“ warf Anna ein.
Dann meldete Jessi sich zu Wort.
„So Herr Glock, jetzt wissen sie was unsere Girlies wollen, wir alle sind noch völlig ausgesaugt, ich meine natürlich ausgelaugt. Ach was solls, diese 6 Biester hier haben uns 18 Jungs so leer gesaugt, dass am Ende keiner von uns auch nur einen Tropfen geben konnte. Jetzt brauchen wir den Tag, um uns zu regenerieren, damit wir zum Abend wieder so Fit sind, dass es weitergehen kann, und sie können gerne mit Liz einsteigen. Deal?“
„Nennt mich Tom, und ich darf euch 6 wirklich alle ficken?“ Sagte Tom zu uns.
„Nein, nein sie verstehen da was falsch. Sie dürfen nicht, so sollen.“ antwortete Biene ohne das geringste Zögern.
„Nagut, ich kann nach heute Nacht ebenfalls Erholung brauchen. Ihr holt mich, sobald ihr denkt, dass ihr für mich bereit seid. Aber unterschätzt mich nicht“ Sagte er noch mit einem verschmitzten Lächeln, drehte sich um und ging zum Frühstücken.
„Das ging ja schneller als ich dachte,“ Sagte Liz zu uns, „aber welcher Mann kann schon so geilen Mädchen wie euch widerstehen, speziell wenn sie sich so willig anbieten wie ihr.“
Nach und nach gingen wir meist nur in Unterwäsche angezogen zum Frühstücken.
„Habt ihr für heute Abend etwas geplant, oder lasst ihr es sich entwickeln?“ fragt Liz, als wir beim Frühstück saßen.
„Bis jetzt ist der Plan der Selbe wie er gestern war, wir sammeln alles und eine wird die Glückliche sein die alles schlucken darf.“ antwortete ich ihr.
„Klingt gut, aber dann kann doch vor dem Finale keine von uns das Sperma richtig genießen. Lasst ihr euch nicht gerne bis zum Überlaufen vollpumpen? Anstatt in den Trichter könnten doch alle Jungs immer in dieselbe Votze abspritzen, bis diese gefüllt ist? Dann wären noch 6 von uns über und um jede Füllung könnten wir würfeln, wobei man auch mehrfach gewinnen kann. Eine gefüllte Spalte aus zu lecken ist eine unheimlich erotische Sache.“
Da alle Mädchen zugehört hatten stimmten wir ganz kurz ab und kamen überein, dass es in dieser Nacht ein Gemisch aus Votzenschleim und dem Gemisch der Jungs für uns geben würde.
„Ich werde den ganzen Tag schlafen und von der kommenden Nacht träumen.“ sagte Kerstin und wir alle stimmten zu.
Irgendwie verbrachten alle ab da ihren Tag wie sie wollten. Gegen 18:30 trafen wir uns wieder und aßen gemeinsam. Nachdem Essen gingen wir alle gemeinsam Duschen und es lief nichts aus dem Ruder und wir trafen uns wieder auf unserer Spielwiese.
„Tim geh mal Herrn Glock holen, dann können wir uns endlich amüsieren.“ Sagte Klara grinsend zu Tim.
Zwei Minuten später kamen Tim und Herr Glock, ach Tom, daran muss ich mich noch gewöhnen, zu uns in den Schlafsaal.
Ich stand auf und nahm ihn bei der Hand und führte ihn zum Bett, direkt nachdem wir uns gesetzt hatten fing ich an ihn innig zu küssen.
Im Vorfeld hatten wir uns darauf geeinigt, dass ich diejenige sein werde in die alle abspritzen werden.
Die Nummer die jede wurde Alphabetisch vergeben. Damit ergab sich folgende Reihenfolge von 1-6.
Anna, Biene Kerstin, Klara, Liz und Sofie.
Während ich noch mit Tom küsste sah ich, dass Klara schon wieder 2 Schwänze in sich hatte und hart in Mund und Pussy gefickt wurde. Liz und Sofie küssten sich innig, während sie beide Doggystyle hart ran genommen wurden.
Anna konnte sich kaum vor Schwänzen retten und veranstaltete einen richtigen Blowbang mit mindestens 7 harten Prügeln die ihr auf ihre Stirn ihre Zunge und über all im Gesicht klatschten.
Sie war wie im Rausch und ich sah, dass sie sich selbst schnell fingerte.
Ich hatte mittlerweile Toms Oberkörper freigelegt und seine Hose ausgezogen und sah bereits, dass er zur vollen Größe angeschwollen war. Bevor ich ihm seine Boxershort herunterriss entledigte ich mich in Windeseile meiner Kleider und strich mir durch meine bereits auslaufende Spalte. Dann gab ich sie Tom zum ablecken, damit er meine Geilheit schmecken konnte.
Nun wollte ich ihn in mir, ganz egal wo. Als ich ihm seine Shorts runter zog sprang mir sein Monster entgegen. Am liebsten hätte ich mich direkt von ihm aufspießen und mich den ganzen Abend lang von ihm ficken zu lassen.
Er passte kaum in meinen Mund, auch wenn ich ihn weit aufriss, aber es war fantastisch so ein Riesenschwanz in meinem Fickmaul zu haben. Immer stärker lief ich aus und fing an mich mit 3 Fingern zu verwöhnen. Ich konnte nicht mehr, auch wenn ich Tom nicht einmal 2 Minuten lang geblasen hatte. Ich musste dieses Prachtstück von Penis in meiner gierigen Votze spüren, von ihm so hart und tief gefickt werden wie ich es bisher noch nicht erlebt hatte. Was mir die größte Vorfreude war, war dass Tom nicht stoppen würde. Er würde mir alles geben mich so vollpumpen, bis er nichts mehr zu geben hatte.
Um diesen Zeitpunkt so schnell es ging zu erreichen drückte ich ihn sachte zurück und ritt sein Monster tief und hart und spürte bereits wie mein erster Orgasmus des Abends über mich kam. Aber Tom wurde nicht langsamer, sondern steigerte das Tempo noch weiter und meine Pussy zuckte so heftig zusammen, dass sich der in mir steckende Kolben keinen Zentimeter mehr bewegte und die Stöße die Tom tat mich voll anhoben. Dabei lag ich vornüber gebeugt auf seiner Brust und mein knackiger Hintern wurde weit in die Höhe gehoben bei jedem Stoß den Tom tat..
Langsam fing ich mich wieder und rief in Richtung Jessi.
„Jessi wer ist eigentlich die erste glückliche der ich meine verschmierte Votze präsentieren darf?“
„Warte kurz,“ damit griff er hinter sich und rollte kurz den Würfel neben sich. „Nummer 5!“
Darauf hörte man ein „Jaaa“, was sehr erstickt kam, da Liz gerade 2 Schwänze tief in ihrem gierigen Maul hatte.
Ich flüsterte Tom leise ins Ohr.
„Du weisst aber schon, dass sobald einer kurz vor davor ist zu kommen, dass er direkt zu uns kommt und seinen geilen Saft tief in mich spritzen wird.“
„Also wenn das so ist, dann dreh dich mal um damit du jedem tief in die Augen schauen kannst, sobald sie alles in dich hinein spritzen.“
Was für ein geiler Gedanke. Tom fickt mich Anal und jeder der will nutzt meine Sperma geile Votze für den finalen Stoß.
„Miriam ich schick dir mal die ersten Zwei, ich merk dass sich da was großes an bahnt.“ hörte ich Sofie über die ganze Spielwiese rufen, damit sie sich über das ganze Gestöhne verständlich machen konnte. Schon sah ich wie beiden Stecher von Sofie auf mich zu kamen. Beide Schwänze standen nahezu senkrecht in der Luft. Meine Vorfreude auf die beiden stieg bis ins unendliche an, wenn ich mir nur vorstellte wie sie in mir kommen würden.
Ohne zu zögern drang der Erste bereits in mich ein und durch die die tiefen Stöße von Tom so angeheizt, dass ich direkt mit dem eindringend in meine Votze zum Orgasmus kam. 30Sekunden später ebbte mein Orgasmus langsam ab, als ich die ersten kräftigen Spritzer tief in mir spürte. Ich kam schon wieder. Bereits das 3te Mal an diesem Abend, obwohl der Abend nicht einmal 30 Minuten dauerte.
„Nicht aufhören, nicht aufhören!!“ hörte ich aus weiter ferne jemanden mit hoher Stimme schreien; und erst da merkte ich, dass ich selbst es war die da völlig von Sinnen geschrien hatte.
Mit großer Enttäuschen spürte ich plötzlich wie sich der bis eben spritzende Schwanz langsam aus mir zurück zog, aber nur um direkt durch einen anderen ersetzt zu werden, der nach dem 3ten Stoß in mir, zu meiner großen Freude, anfing alles was in ihm steckte in mich zu pumpen. Ich zählte insgesamt 9 mächtige Strahlen die in mich gejagt wurden.
Noch einer und ich wäre zum überlaufen voll. Da sah ich schon, dass Tim bereit stand um mich endgültig zu befüllen.
Meine Spalte zuckte und lief so stark aus, dass ich Angst hatte dass es das zuvor aufgenommene Sperma mit auslaufen lassen würde.
„Los Tim, fick die kleine Schlampe.“ feuerte Tom Tim an.
Tim drang sogleich in mich ein und rammelte seinen Ständer hart und tief in mich und ich spürte wie die beiden mächtigen Schwänze in meinem Inneren nur durch eine dünne Haut von einander getrennt waren. Dann kam Tim und der Druck in mir war unglaublich, dass ich ihn mit meinen Armen fest an mich presste, nur um ihn noch tiefer in mir zu spüren.
„Zieh ihn nicht raus, sonst lauf ich aus. Hol Liz her, dann kann sie das auslaufende Sperma mit ihrer Zunge auffangen. So geht nicht verloren.“ raunte ich Tim ins Ohr.
„Sehen sie wir geil unsre Mädchen sind Herr Glock? Die machen wirklich alles für eine schöne Ladung.“ Sagte Tim zu Tom. Dann rief er Liz her, die gerade im Sandwich zwischen Alex und Tobi lag.
Kurze Zeit später spürte Tim wie von hinten über seine Eier geleckt wurde und sah, dass dort bereits Liz bereit lag um das herauslaufende, leckere Sperma aufzunehmen.
„Bist du bereit du gierige Schlampe?“ fragte Tim Liz die weiterhin eifrig an seinen Eiern lutschte.
Von Liz kam nur ein schnurren, woraufhin Tim sich mit einem schmatzendem Geräusch aus mir herauszog und einen stetigen Strom an saftigem Sperma seinem Besten Stück folgen liess.
Gierig saugte und leckte Liz alles auf was aus mir floß, was ein Gemisch aus Sperma und meinem eigenem Saft war. Tim ging gleich daran sein Schwanz mitten durch die Furche von Liz zu ziehen, um kurz darauf mit einem schmatzenden Geräusch in sie einzudringen.
Daran wie ihre Zunge durch meine Pussy fuhr, merkte ich das Tempo mit dem Tim Liz fickte.
Jetzt fing Liz an mit ihren Fingern meine Lippen zu spreizen und mit ihrem Mittelfinger tief in mich einzudringen um den Strom von dem herrlichen Saft nicht stoppen zu lassen.
Ich fing an mit meiner Scheidenmuskulatur immer mehr Sperma aus mir zu pressen, damit Liz auch alles schlucken durfte was mir bisher überlassen wurde.
Immer wenn Liz soviel im Mund hatte, dass nichts mehr reinpasste hat sie mir alles mit einem großen Lächeln und weit offenem Mund gezeigt um es dann genüsslich zu schlucken.
Auch wenn Liz immer weiter in mir nach Sperma fingerte war irgendwann nichts mehr da.
„Jetzt bin ich aber dran“ hörte ich unter mir Tom in mein Ohr flüstern und entzog sich meinem Hintereingang und drang wieder mit tiefen Stößen in meine völlig verschmierte Votze.
„Los Jessi, würfel wieder, die kleine Schlampe hier wird gleich das 2te Mal gefüllt werden.“ rief Tom über die gesamte Spielwiese hinweg zu Jessi.
„4!“ Antwortete Jessi nur kurz und keine 10 Sekunden später lag Klara zwischen meinen Schenkeln und fing an meine von Sperma verschmierte Muschi sauber zu lecken.
In meinem Inneren Spürte ich wie Tom immer schneller in mich stieß und sein mächtiger Schwanz fing an zu pulsieren und mit enormen Schüben wurde mehr und mehr Ficksahne in mich gespritzt in unzähligen Spritzern, von denen jeder einzelne deutlich zu spüren war. Dann war der Moment erreicht wo nichts mehr in mich passte, aber Tom fickte mich immer noch weiter ohne dass er damit aufhörte in mir zu kommen. Ich war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen und schrie Höhepunkt nach Höhepunkt heraus. Für kurze Zeit stoppten alle ihr gemeinsames Treiben und starrten darauf wie Klara gierig versuchte jeden Tropfen auf zu nehmen der aus mir lief. Auch wenn sie damit Schwierigkeiten hatte, hielt sie lange genug aus, bis ich merkte wie die Spritzer in mir weniger wurden.
Klara wartete gar nicht erst ab, dass Tom sich langsam aus mir zurück zog, sondern zog ihn mit einem lauten Plopp aus mir um ihr gieriges Maul an meine offene Votze zu pressen. Sofort musste sie ununterbrochen schlucken, da sie verhindern wollte, dass etwas von dem köstlichen Sperma verloren ging.
Ich erhob mich ein wenig, schob meine Schamlippen weit auseinander und sogleich rann ein dicker klebriger Spermastrom aus mir heraus und wurde von Klara aufgeschlürft, sie sog diesen Strang förmlich in sich auf.
Ich schaute gerade wieder auf um die Blicke auf mir zu genießen da wurde ich plötzlich aufgespießt. Mit schmatzenden Geräuschen drang mein Stecher immer wieder tief in mich ein und schon spürte ich wie auch er in mir kam.
Unter mir lag noch immer Klara deren Gesicht nun ein Anblick für mich bot dem ich kaum widerstehen konnte, ihr gesamtes Gesicht glänzte von dem Sperma von Tom.
Sofie wollte anscheinend nicht darauf warten bis sie endlich ausgelost wurde und vertraute mehr auf ihre Geilheit, als auf ihr Glück im Spiel. Sie leckte in langen Zügen über Klaras verschmiertes Gesicht, das aber durch die Stöße und das neu in mich strömende Sperma immer neu bespritzt wurde, da meine Pussy immer noch völlig überfüllt war.
Mit leichtem Druck auf meinen Rücken wurde ich nach vorn gebogen und ab jetzt gab ein Schwanz dem anderen Platz, dass ein stetig dicker Rinnsal Sperma aus mir lief.
Auch unter mir wurde jetzt reihum gewechselt und jede durfte sich eine große Portion Sperma gönnen, bis sie abgelöst wurden.
Meine Knie gaben nach einer Weile nach, als ein Orgasmus dem Nächsten folgte, dabei sah ich, dass alle Jungs in einer Reihe standen und von den Girls hart gehalten wurden, während unter mir zwei offene Münder jeden Tropfen gierig tranken der aus meiner offenen Votze floss.
Als ich Liz unter mir sah, ahnte sie, dass auch ich das aus meiner Pussy stammende Sperma schlucken wollte. Also sammelte sie einen Mundvoll und kam zu mir hoch und jeder einzelne Tropfen wurde in meinen Mund übergeben.
Gierig schluckte ich alles auf einmal und raunte zu Liz rüber.
„Bitte… mehr…, bitte…“
Bisher war jeder bestimmt 2 Mal in mir gekommen und ich merkte, dass ich nicht mehr lange aushalten würde, da mich langsam meine Kräfte verließen.
Nach 4 weiteren Jungs die in mir abspritzen, merkte ich dass Tom an der Reihe war, da er auch jetzt noch deutlich zu spüren war, auch wenn ich weit gedehnt war.
Und er dachte nicht daran mich zu schonen, sondern fickte mich als würde es sein Ziel sein, dass er mich mit seinem Monsterschwanz in 2 Teilen wollte.
Dann kam er und mir wurde schwarz vor Augen, mir gaben meine Knie jetzt ganz nach und ich sackte nach vorn. Die Menge an Sperma die er dabei in mir hinter liess muss enorm gewesen sein, nachdem was Biene mir 15 Minuten später erzählte.
Alle kamen überein, dass ich diese Nacht genug geleistet hatte und um mich bildeten sich kleine Gruppen, mit jeweils einem Girl in der Mitte. Alle Jungs wichsten jetzt gemeinsam ab und in einem Zeitraum von einer Minute waren alle Gesichter eine vor Sperma glänzende Maske.
Sofie machte von jeder ein Foto wie wir alle in die Kamera lächelten.
Sobald alle Sperma Reste aufgeleckt und in den gierigen Mündern verschwunden waren kam Tom zu mir und flüsterte mir ins Ohr.
„Du bist unglaublich, ich hätte nicht gedacht, dass du solange aushalten würdest. Ihr alle seid unglaublich. Das wird eine besondere Klassenfahrt. Und ich verrate dir noch ein Geheimnis. Herr Siebert wechselt in 2 Wochen in eine andere Schule da seine Frau versetzt wurde und er dort in der Nähe eine Stelle angeboten bekam. Damit löse ich ihn im Sportunterricht ab. Zähl mal 1+1 zusammen. Und jetzt ruh dich aus, du hast es dir verdient.“
Ich überlegte kurz und da fiel mir ein, dass mir erzählt wurde, dass die weibliche Sportlehrerin Liz war. Das Lächeln kam ganz von allein.
Jessi legte sich neben mich und strich mir meine Haar aus meinem Gesicht und küsste mich leicht auf meine Stirn. Er sah wie erschöpft ich war.
Wenige Sekunden später schlief ich friedlich ein, wobei ich noch merkte wie meine immer noch leicht offenstehende, vor Sperma triefende Spalte von Anna ausgeschlürft wurde. Sie musste es sein, ich sah nur etwas rotes zwischen meinen Schenkeln.
Das Gestöhne um mich wirkte wie ein Schlaflied und liess mich endgültig einschlafen.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Sex-Shop“

Selbst Herr Glock hat meine Tochter hart ran genommen, sogar so hart, dass sie am Ende nicht mehr konnte. Das war der Gedanke der sich langsam in Bernds Kopf sammelte. Aber weder der Gedanke daran, dass seine kleine Tochter mit ihrem Lehrer geschlafen hat, noch dass sie voll nach ihrer Mutter kommt und die Klassenschlampe, vielmehr eine der Klassenschlampen ist, tat der Geilheit in Bernds Hose einen Knick.
Als er sich vorstellte, was er wohl gleich noch alles lesen würde, wurde ihm bewusst, dass da jemand im Türrahmen stand. Ihm schoss nur durch den Kopf, lass es nicht Miriam sein, noch nicht!
Bernd drehte leicht seinen Kopf und sah, dass es Mona war, die dort stand.
Mona trug eins ihrer völlig durchsichtigen Baby Doll Dessous, mit dazu passenden durchsichtigen Netzstrümpfen. Bernd konnte seinen Blick nicht von ihr lassen und schaute von Kopf bis Fuss an ihr herunter. Dabei merkte er, dass sie nichts unter ihrem Baby Doll trug.
Mona stellte ein Bein auf das Bett welches knapp neben der Tür stand und präsentierte somit Bernd ihr schon vor Geilheit glänzendes Lustzentrum.
Bernd verstand sofort und krabbelte auf allen Vieren zu Mona, um ihr sogleich mit seiner Zunge durch ihre Furchte zu pflügen. Mona quittierte das mit einem leichtem Stöhnen und einem Griff in Bernds Haare, der ihn fester an Mona drückte.
Daraufhin liess Bernd seine Zunge tief in die feuchte Spalte gleiten und nahm immer mehr von dem herrlichen Saft auf, der immer schneller aus Mona floss. Bernd kannte den Geschmack von ihr seit vielen Jahren und er liebte ihn immer noch, genau wie sie den seinen liebte.
Mit leichtem Druck zwang Bernd Mona 2-3 Schritte zurück, sodass sie ihr Gleichgewicht nicht mehr halten konnte und mit einem leichten Aufschrei rücklings auf das Bett fiel. Nun konnte Bernd noch tiefer in Mona eindringen, wobei er seine Anstrengungen jetzt mit seinen Fingern unterstützte und wild über den Kitzler seiner Frau fuhr. Die durchzuckte nun ihr erster Orgasmus, bei dem sie sich aufbäumte und sich fest am Lacken krallte. Monas Beine waren schon lange um den Rücken von Bernd geschlungen und trieben ihn immer weiter an.
In der Hose von Bernd war nun endgültig kein Platz mehr. Er musste einfach aufstehen, um sich Platz zu verschaffen. Dabei wurde er von Mona wild auf das Bett gezogen und im Nu lag er völlig nackt da, und spürte schon wie sein Prachtstück von Männlichkeit warm von Monas Lippen umspielt wurde. Immer wieder nahm sie seinen Schwanz tief in ihren immer fester saugenden Mund auf.
Angeheizt durch die Erzählungen im Tagebuch seiner eigenen Tochter war Bernd schon jetzt nah dran zu kommen.
„Bitte Mona, mach ein wenig langsamer. Sonst kann ich für nichts garantieren.“ Flehte Bernd seine Frau an. Sein eigenes Versprechen seinen nächsten Orgasmus erst wieder mit Miriam zu haben war längst aus seinen Hirnwindungen verschwunden.
Als Antwort auf sein flehen verstärkte Mona ihre Bemühungen noch, ihren Mann dazu zu bringen in ihrem Mund zu kommen. Mit beiden Händen wichste sie seinen pochenden Schwanz und fuhr mal mit ihrer Zunge vom Schaft bis zu seiner schon von ersten Spermatropfen glänzenden Eichel. Dann fing Mona an mit ihrer Zunge leicht über die prallgefüllten Eier von Bernd zu fahren, ohne dabei aufzuhören ihn mit ihren Händen zu verwöhnen.
Als Mona merkte, dass Bernd anfing zu zucken und sich wie sie vor 10 Minuten am Bett zu krallen, nahm sie Blitzschnell seinen Schwanz wieder in ihren gierigen Mund und erwartete alles was Bernd ihr geben würde.
Für Bernd war das zu viel und mit einem aufbäumen jagte er einen Strahl nach dem anderen tief in den Rachen seiner Frau die alles gierig schluckte.
Auch wenn Mona eine geübte Gespielin von Bernd war, konnte sie selten alles aufnehmen, was er ihr zu geben hatte und auch dieses Mal war es zu viel und das Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln.
Nachdem Bernd sich ausgelaugt, oder vielmehr, Ausgesaugt auf den Rücken fallen ließ, schob Mona das an ihrem Kind befindliche Sperma gierig in ihren Mund.
Zufrieden legte Mona sich neben Bernd.
„Das war einfach nötig, ich sah doch wie sehr du an dich gehalten hast, als du im Tagebuch gelesen hast. Außerdem hat mich das Ganze auch so geil gemacht, dass ich dich einfach brauchte. Jetzt muss ich aber los, um alles vor zu bereiten.“ Damit stand Mona auf und warf Bernd noch einen Kussmund zu und verschwand aus dem Zimmer.
Bernd blieb in Gedanken verloren allein zurück und überlegte was alles noch folgen würde.
Nach ca. 10 Minuten hörte er wie die Haustür zu geschlagen wurde und blieb kurz liegen. Da aber kein Geräusch darauf folgte, musste das seine Frau gewesen sein, die das Haus in Richtung des Clubs verlassen hatte.
Kurze Zeit später stand Bernd auf und holte sich Miriams Tagebuch aufs Bett und fing wieder an darin zu lesen.

Als ich am nächsten Morgen erwachte war es kurz vor 10. Um mich Herum lagen Klara, Liz und Jessi.
Der Rest musste wohl schon beim Frühstück sein. Als ich mich aufsetzte erwachten Klara und Liz.
„Lasst uns zum Frühstück gehen, vielleicht sind die anderen ja dort.“ Meinte Liz zu uns.
Wir zogen uns schnell ein Slip an und warfen ein T-Shirt über, welche kaum bis zur Hüfte reichten, wodurch jeder einen schönen Blick auf unsere knackigen Hintern werfen konnte. So gingen wir in den Speisesaal, der zu unserer Verwunderung völlig leer war.
So nahmen wir uns alles was wir fürs Frühstück brauchten und fingen an zu essen, nach 3-4 Minuten setzte sich Jessi zu uns.
„Wollen wir heute in die Stadt gehen?“ Fragte er in die kleine Runde.
„Warum nicht, Tom ist anscheinend mit dem Rest auf eine kleine Tour aufgebrochen.“ Antwortete Liz ihm.
Als alle mit dem Frühstück fertig waren gingen wir wieder in den Schlafsaal und wir 3 Frauen zogen uns alle sehr aufreizend an. Das wir uns wieder unserer Slips entledigten brauch ich kaum zu erwähnen.
Wir trugen alle ein sehr anliegendes Top. Liz zog eine sehr enge Jeans an, die erkennen liess, dass sie nichts drunter hatte.
Klara und ich zogen sehr knappe Minis an, die so kurz waren, dass sie bei jeder Gelegenheit hoch rutschen.
So begaben wir uns an die Hotel Rezeption, an der nur ein junger Mann stand, der den Blick kaum von uns lassen konnte, nachdem er für uns ein Taxi gerufen hatte.
Als wir warteten rückte ich ganz dicht an Jessi ran und flüsterte ihm ins Ohr.
„Noch bevor wir heute zurück kommen brauch ich dich ganz tief in mir.“ Klara musste wohl ein sehr gutes Gehör haben, den sie sagte.
„Das Gleiche gilt für mich! Aber ich würde mich noch über eine Füllung freuen, dass es mir an den Beinen runterrinnt. Das ist sicherlich extrem geil, wenn ich so durch die Straßen geh.“
15 Minuten später kamen wir in der Innenstadt an und setzten uns direkt in das nächste Café das wir fingen konnten. Klara bemerkte gleich die Blicke auf uns und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen an den Rand unserer Sitzgruppe. Dann tropfte sie wie durch Zufall ein wenig Eis auf ihre Oberschenkel und strich diese für alle Schaulustigen aufreizend in Richtung ihrer glänzenden Spalte. Da ich ihre kleine Show vor mir sah und genau wusste, dass die geile Meute hinter mir war, stand ich auf und tat so, als ob ich etwas von Lizs Eis probieren wollte. Also drückte ich meine Rücken voll durch, damit mein Arsch und meine ebenfalls glänzende Pussy deutlich zu sehen waren. Jessi strich an meinen Oberschenkel entlang und fuhr mit dem Daumen so weit er konnte in mich hinein.
Das konnte von Liz zwar nicht getoppt werden, aber etwas zur Show wollte sie auch beisteuern; und verschüttete ihr gesamtes Wasser auf ihrem weißen Topp, dass man deutlich ihre prallen Brüste mit den hervorstehenden Brustwarzen durch den dünnen Stoff sehen konnte.
Jessi zog sich langsam aus mir zurück und hielt mir seine Hand hin, die ich sofort ableckte. Mir lief es schon an den Beinen runter und Jessi fragte, ob wir weiter gehen sollten.
Liz zahlte kurz für uns, dann gingen wir zum großen Bedauern unserer Zuschauerschaft weiter. Was wir erst kurze Zeit später bemerkten war, dass wir eine Verfolgerin hatten.
Als wir so durch die Einkaufspassage schlenderten bemerkte Liz in einem Nebengang ein kleines Sc***d, mit der Kennung „XXX“. Natürlich zog sie uns gleich in den kleinen Nebengang und wir betraten zusammen den kleinen Sex-Shop. Außer uns war neben dem Verkäufer niemand im Laden.
Der Verkäufer wollte wohl die Ausweise von uns sehen, aber Liz überzeugte ihn auf ihre ganz eigene Art davon, dass es nicht nötig sei Sie beugte sich über die Theke und fing an dem Verkäufer die Hose zu öffnen, um kurze Zeit später einen hoch aufragenden Schwanz in Händen zu halten.
Jetzt bemerkten Jessi, Klara und ich erstmals, dass wir eine neugierige Verfolgerin hatten.
Klara zog Jessi ein wenig weiter in den Laden rein und machte sich gleich daran ihm die Hose runter zu ziehen. Da von der Position wo unsere kleine Spannerin stand nichts zu sehen war kam sie auf mich zu und sah mir mit einem Blick tief in die Augen, der mehr sagte als alles was sie jetzt hätte sagen können.
Ich zog sie langsam weiter in Richtung Klara und Jessi und zeigte kurz auf die beiden und sagte ihr die Namen.
Dann sagte ich ihr wie ich hieß und näherte mich langsam ihren Lippen. Als unsere Lippen sich trafen empfing ich sogleich ihre Zunge und als wir uns sinnlich küssten raunte sie mir ihren Namen in den Mund.
„Maria, my name is Maria“ Dabei tanzten unsere Zungen wild miteinander.
Ich griff ihr an ihren wunderbar geformten Arsch und fing an mit den Händen weiter hoch zu wandern, auf dem Weg nach Oben zog ich ihr das kleine pinke Oberteil aus. Zum Vorschein kamen 2 kleine wohlgeformte Brüste, welche gleich von mir mit Küssen bedacht wurden.
Maria knüpfte ihre Jeans auf und zog mir ebenfalls das Topp aus. Dann gingen wir langsam zwischen den ganzen DVDs auf die Knie auf deren Cover völlig voll gespritzte Frauen zu sehen waren.
Immer noch wild küssend griff ich in ihre Jeans, um zu spüren, dass sie wie ich ganz feucht zwischen ihren Schenkeln war. Dabei stöhnte sie leicht in meinen Mund auf, was mich ebenfalls aufstöhnen ließ. Mein Mini war mittlerweile nicht mehr als ein Gürtel der um meine Taille lag. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Klara schon angefangen hatte auf Jessi zu reiten.
Ich zog Maria die Jeans mit ein wenig Schwierigkeiten aus. Dafür musste ich aufstehen und Maria streckte ihre Beine in die Höhe, dabei sah ich ihre glattrasierte auslaufende Muschi, die sie mir zwangsläufig entgegenstreckte.
Nachdem Maria nackt vor mir lag, sagte sie mir, dass ich einen Moment warten sollte.
„Let´s search a hugh dildo.“ Dabei stand sie auf, um sich um zu schauen. Mir fiel ein Dildo auf der definitiv groß genug war.
„Take this one over there.“ Dabei zeigte ich auf den Dildo. Maria Lief schnell dahin, aber kam mit einem anderen zurück.
Den sie genommen hatte war ein Umschnallschwanz von enormer Größe. Zu meiner Verwunderung legte sie ihn jedoch neben sich und strich mit 2 Fingern durch meine glänzende Spalte, nur um 10 Sekunden drauf mit ihrer Zunge in mich ein zu dringen. Während sie mich mit 2 Fingern fickte und mit der anderen Hand meinen Kitzler in den Fingern zwirbelte kam ich so schnell wie selten zum Höhepunkte und ich krallte mich an ihren langen schwarzen Haaren fest und drückte ihr mein Becken entgegen.
Als ich gekommen war, sah Maria zwischen meinen Beinen zu mir auf und lächelte mich an.
„Your pussy is delicious.“ Dabei fuhr ihre Zunge komplett durch meine, von ihren Finger gespreizte, auslaufende Votze.
„Now it´s my turn to satisfy you. Lay back and enjoy.“ Sagte ich ihr und wir wechselten die Position so, dass ich direkt zwischen ihren Beinen lag und den süßen Duft ihrer so perfekt aussehenden Pussy genoss. Ich spreizte ihre Schamlippen und bewunderte das Rosa das mir entgegen strahlte. Tief drang ich nun mit 2 Fingern ein. Sie war so eng wie selten eine.
„Jessi, wenn du nachher von Klara lassen kannst, musst du Maria hier mal spüren. Selbst mit 2 Fingern spüre ich schon wie eng sie ist. Das willst du dir sicher nicht entgehen lassen.“ rief ich in Richtung Klara und Jessi.
Als Antwort bemerkte ich wie ein Vibrator neben mir landete.
„Nehm den, um die kleine zu verwöhnen“ raunte Klara zu mir rüber, als sie gerade an einem Höhepunkt angekommen war und immer wieder von Jessi in die Höhe gestoßen wurde.
Maria beugte sich zu mir vor uns fragte mich leise.
„Does he only cum for her,“ und zeigte dabei auf Klara, „or can he cum on my face?“
„Hast du das gehört Jessi? Rief ich zu Jessi rüber.
„Nein, was den?“ kam die Antwort.
„Maria will, dass du ihr deinen ganzen köstlichen Saft auf ihr Gesicht spritzt. Das hört sich doch gut an, dann können Klara und ich es uns teilen.“
„Solange du nicht alles gierig weg leckst bin ich damit einverstanden.“ Warf Klara ein.
„Es wird schon genug für euch beide da sein.“ Sagte Jessi.
„Dann ist das ja abgemacht.“ und zu Maria sagte ich.
„Jessi will cum all over your face, and we will lick it all up. We love to swallow hugh amount of cum.“
Maria hatte ich zwischenzeitlich den Vibrator tief in die Muschi geschoben und drehte jetzt so, dass er anging. Dies entlockte ihr ein langanhaltendes Stöhnen. Ich verwöhnte sie jetzt so gut ich konnte und 2 mal bemerkte ich, dass ich den Vibrator kaum noch bewegen konnte, so fest umschloss sie ihn mit ihren Kontraktionen im Inneren.
Als ich merkte wie Maria zum 3ten Mal kam, sah ich dass Jessi aufgestanden war und bereits über Maria kniete. Klara lag auf der anderen Seite neben Marias in Ekstase verzücktes Gesicht und erwartete die Sperma Fontänen von Jessi.
„Open your mouth little bitch.“ sagte Jessi noch zu Maria, kurz bevor er begann einen Strahl nach dem Anderen auf Marias Gesicht zu pumpen. Immer wieder landete ein Strahl komplett in ihrem Mund, in dem sich eine ordentliche Lache mit dem herrlichen Saft ansammelte.
Das Gesicht von Maria war von Strähnen überzogen und sie sah so sexy aus, wie sie da lag und ein ums andere Mal von Jessi getroffen wurde. Dann merkte ich wie sie unter den anhaltenden Spritzern von Jessi kam und entzog ihr schnell den Vibrator und presste ihr meinen Mund auf die wie wild auslaufenden Votze. Ich sog alles auf was aus ihr rann und schluckte es genüsslich hinunter.
Jessi setzte sich sichtlich stolz hin und Klara und ich bewunderten sein Werk.
Maria lag noch immer völlig außer Atem da. Klara begann auch sogleich damit das auf Marias Gesicht gesammelte Sperma ab zu lecken und zu schlucken.
„Klara, warte kurz.“ sagte ich schnell zu ihr als ich das sah. An Maria gewandt fragte ich.
„Do you want to swallow the whole mess?“
Maria nickte leicht, und ich konnte die Enttäuschung auf Klaras Gesicht sehen, da sie verstand was ich beabsichtigte.
Ich krabbelte zu Jessi und küsste ihn sanft auf den Mund und flüsterte ihm ins Ohr.
„Da kann aber wer Stolz auf sich sein. Und ich glaube, dass Maria uns bestimmt heute Abend im Hotel besuchen kommt, wenn du sie fragst.“ Dabei zwickte ich ihm leicht in den Oberarm.
Danach säuberte ich noch seinen immer noch harten Schwanz, während wir beobachteten wie Klara das ganze Sperma in den gierig schluckenden Mund von Maria verfrachtete. Als ihr Gesicht völlig von Sperma befreit war, öffnete Maria ihren Mund und lud Klara zu einem feuchten Spermakuss ein.
Als wir alle befriedigt waren kam Liz um die Ecke und meinte zu uns, dass es langsam Zeit wäre für den Rückweg. Dabei bemerkte sie die kleine glänzende Maria zwischen uns.
„Da habt ihr wohl noch eine gefunden, die genauso geil ist wie ihr.“, an Maria gerichtet fragte sie.
„Do you wish to join us in our hotel? Every night we make a lot of messy stuff.“
„If you like me?“ kam die Antwort mehr fragend.
„We have to go now, but i have a card from the Hotel in my pocket.“ Damit holte sie eine Visitenkarte aus der Tasche und reichte sie Maria.
„Und wir müssen jetzt wirklich los. Maria werdet ihr schon wiedersehen.“ Jessi küsste Maria zum Abschied auf ihre glänzende Stirn. Klara und ich veranstalteten noch einen innigen 3er Zungenkuss, um uns dann auch von Maria zu verabschieden.

Da wir den Umschnalldildo und den Vibrator ja ausgepackt hatten, bezahlte Liz diese und wir nahmen beide mit in unser Hotel. Und nutzlos, würden solche Hilfsmittel bei uns sicherlich nicht in der Ecke rumliegen.

Zum Glück sahen wir Maria ein paar Stunden später wieder.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Bernd, Miriam und Klara“

Bernd wollte gleich weiter lesen, da bemerkte er aus den Augenwinkeln eine Gestalt im Türrahmen stehen.
„Ich dachte du wolltest in den Club fahren und alles für Miriams Party anleiern?“ fragte Bernd nebenbei in Richtung der Tür, ohne dabei auf zu schauen.
„Was für eine Party gibt es für mich?“ kam die für Bernd erschreckende Antwort.
Innerhalb von Millisekunden kamen Bernd tausend Gedanken, wie er sich aus der Situation retten könnte, aber keine davon würde zum Erfolg führen.
Was jetzt? Das ist deine Tochter die da steht und sieht, dass du in ihrem Tagebuch ließt, deren Inhalt sie sehr genau kennt…, waren die Gedanken die noch durch Bernds Kopf schwirrten.
„Ehm… das sieht… ehh nicht…“ Stammelte Bernd vor sich hin, ohne dass das was er von sich gab auch nur den geringsten Sinn ergab.
Und seine Gedanken stritten jetzt, wie er weiter vorgehen sollte. Verteidigung die zum Scheitern verurteilt war, oder Angriff, was ja sprichwörtlich die beste Verteidigung war.
„Ist das hier alles wirklich wahr?“ Jetzt gibt’s kein Zurück mehr war das Letzte was er dachte, bevor er sein Denken aussetzte und erst die Reaktion von Miriam abwartete.
„Ja“ kam die für Bernd viel zu kurze Antwort.
Schon ging sein Denken wieder in alle mögliche Richtungen, was zum Teufel soll ich mit einem ,Ja, anfangen…, bestimmt 30sek saß Bernd nur da und sah völlig abwesend aus.
Zu Bernds Glück bekam er dann doch noch eine Reaktion mit der er arbeiten konnte, als Miriam ihn fragte.
„Hat´s dir den gefallen?“, dabei wackelte Miriam leicht mit dem Zeigefinger hoch und runter.
Erst jetzt fiel Bernd ein, dass er nackt auf dem Bett seiner Tochter saß und eine Latte hatte die jeden Pornodarsteller vor Neid erblassen ließe.
Jetzt oder nie, schoss es Bernd in Gedanken immer wieder durch den Kopf.
Bernd merkte, dass wäre es möglich gewesen, er eine noch härtere Latte bekommen hätte, aber geiler als er gerade war, war einfach nicht möglich.
„Gefallen? Ich sitze hier nackt auf dem Bett meiner Tochter mit der Latte meines Lebens, der bereits Erleichterung verschafft wurde. Ich habe 4 oder 5 Einträge durch gelesen, ehrlich gesagt ich weiß es nicht mehr genau, werde dann von dir überrascht und meine Gedanken kreisen nur um eins. Gefallen ist gar kein Ausdruck. Mama und ich sind so stolz auf dich, dass Mama los ist und eine Party für dich organisiert.“ So, wenn das jetzt nicht die Flucht nach vorne war, dann wusste es Bernd auch nicht.
Davon war Miriam dann doch etwas überrascht, aber der Anblick ihres Vaters auf ihrem Bett mit dem gewaltigen Ständer bewirkte nur, dass sich in ihrem Kopf mehr und mehr Gedanken abschalteten, wie sie es immer tun, wenn sie anfängt geil zu werden.
Es war Freitag und Miriam war schon seit 3 Tagen nicht mehr „gefüttert“ worden. Dadurch angeheizt ging auch Miriam jetzt in die Offensive.
„Klara?“ rief Miriam plötzlich laut durchs Haus.
Gute Finte dachte Bernd, wurde aber Sekundenbruchteile später kreidebleich.
„Was ist?“ war die Antwort von Klara, und nach der Lautstärke die zu hören war, konnte Klara nicht weit weg sein. Selbst ihre Schritte waren schon zu hören.
Bernd sah seiner Tochter flehend in die Augen, aber bei Miriam waren schon zu viele Gedanken abgeschaltet und von ihrer Geilheit übernommen worden, dass sie sehen wollte was jetzt passieren würde.
Dann stand Klara neben Miriam im Türrahmen und wie nicht anders zu erwarten war, ging ihr Blick direkt auf den steinharten Schwanz vom Vater ihrer besten Freundin.
Und wo Bernd und Miriam noch vor Nervosität um den heißen Brei redeten, da war Klara eher von der direkten Art.
„Wen willst du denn damit erschlagen?“ war das erste, was Bernd von Klara hörte, nachdem er sie zum ersten Mal sah. Aber ihrem Zwinkern würde er nicht lange widerstehen können.
Dann beugte Klara sich zu Miriam rüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin nickte Miriam und verschwand mit einem sehr zweideutigem Blick direkt in die Augen ihres Vaters. Klara streckte ihren Arm in den Flur hinter sich und spreizte die Finger auseinander.
„Du hast also die Einträge im Tagebuch entdeckt und gelesen? Haben sie dir gefallen? Ich habe Miriam dabei geholfen, damit wir auch kein Detail vergessen.“
Das da ist nicht deine eigene Tochter, da geht doch sicher was. Bernd war nicht mehr als ein Mann, dessen Gedanken seit mehreren Stunden nur um eine Sache rotierten. Andere rationale Gedanken kamen ihm jetzt nicht in den Sinn.
„Erst war ich schockiert, aber der Schock wich immer mehr dem Stolz auf Miriam. Mir scheint, dass meine ganze Familie ähnlich denkt.“ antwortete Bernd ganz ehrlich, was ihn sehr überraschte.
„Dann ist dir bestimmt aufgefallen, dass Miriam und ich sehr sehr gleich sind, keine von uns kann einer guten Ladung widerstehen; und was ich hier vor mir sehe ist nichts anderes.“
Wow…, schoss es Bernd durch den Kopf. Vor dir steht eine junge Frau von vielleicht 18Jahren, mit ihrem perfekten Körper und macht dir keine zweideutigen Andeutungen, sondern ganz direkte.
„Noch ist er prall gefüllt!“ und der Anblick von Klara, wie sie vor ihm stand und leicht über den dünnen Stoff über ihren wohlgeformten Brüsten streichelte, war zu viel für Bernd und alles was er jetzt noch in seine Hirnströme bekam drehten sich nur darum, wie er dieses kleine Biest hart ficken könnte.
„Noch…“ raunte Klara als Antwort zurück, während sie mit ihrer Zunge an ihren Lippen entlang fuhr.
Was soll´s, dachte Klara sich und zog kurzerhand ihr enges T-Shirt aus, unter dem ihre straffen Brüste zum Vorschein kamen. Dann warf sie es Bernd entgegen und öffnete die Knöpfe ihrer Jeans und ging auf Bernd zu.
„Ich glaube die sitzt so eng, dass du mir da helfen musst.“ Damit setzte Klara sich aufs Bett und streckte ihre Beine von sich. Bernd verstand sofort und sprang auf, seine Latte die Zimmerdecke beobachtend.
Als Bernd die Hosen ca. 30cm gezogen hatte sah er, dass Klara keinen Slip unter der Jeans trug, und dass das kleine Biest schon deutlich glänzte. Dann war die Hose auch schon in die Ecke geworfen.
Einige Sekunden zu lang bewunderte Bernd den vor ihm liegenden wunderschönen jungen Körper.
„Du darfst dich ruhig mit mir vergnügen, ich beiße nicht…, jedenfalls nicht doll.“ wurde Bernd aus seiner Bewunderung gerissen.
„Alles klar.“ Damit ging Bernd auf seine Knie und vergrub sein Gesicht in der herrlich duftenden Teeniespalte.
Jetzt darfst du nicht versagen, nicht an der besten Freundin deiner Tochter. Mit diesen Gedanken machte Bernd sich daran die auslaufende Pussy von Klara mit seinen Fingern und seiner Zunge zu bearbeiten. Ein Daumen strich zart über den Kitzler von Klara, während er mit der anderen Hand tief mit 3 Fingern in Klaras Möse stocherte, unterstützt durch seine tief vorstoßende Zunge.
Dabei sog er alles auf, was aus Klara rann.
Mehrmals trommelte er mit seiner Zunge auf ihrer rosa Lustgrotte und strich in langsamen Zügen von ihrer Rosette bis zu ihrem Kitzler.
Nachdem er Klara so einige Minuten lang bearbeitet hatte spürte Bernd, dass das Biest langsam erwachte und seine tief in ihr steckenden Finger zu quetschen begann. Dann griff Klara plötzlich an Bernds Hinterkopf und presste ihn hart an ihre zuckende Votze, so dass Bernd kaum noch Luft bekam. Dabei drückte sie ihm ihr Becken entgegen.
Bernds saugte alles in seinen Mund auf und schluckte ihren süßen Nektar, als sei es das Elixier des Jungbrunnens, und irgendwie war es das auch. Er fühlte sich noch viel besser als sonst, und das verdankte er dem kleinen Teenager der da mit gespreizten Beinen und zuckendem Becken vor ihm lag.
Nach einer Ewigkeit so kam es beiden vor ebbte Klaras Orgasmus ab und erschöpft nahm sie seinen Kopf zwischen ihre Hände und beugte sich zu Bernd vor und küsste ihn sanft auf den Mund.
Dieser Dank war mehr wert als tausend Worte.
„Jetzt bin ich aber dran, und halte dich nicht zurück.“ sagte Klara zu Bernd als diese Bernd aufs Bett zog und auf den Rücken warf. Dabei achtete sie darauf, dass Bernd mit dem Kopf in Richtung der Tür lag.
Schon stülpte sie ihren gierigen Fickmund über das Prachtstück von Schwanz und streckte ihre Zunge so aus, dass sie an der Unterseite von Bernds Schaft lecken konnte, während sie ihn mit in die Höhe gestrecktem Arsch den Blowjob seines Lebens verpasste.
Vor der Tür hatte Miriam mit bekommen, wie ihre beste Freundin von ihrem Vater zu einem unglaublichen Orgasmus getrieben wurde. Innerhalb von Sekunden stand sie danach nackt vor der Tür und hörte wie Klara damit begann ihrem Vater zu verwöhnen, und schaute vorsichtig um die Ecke.
Wie mit Klara abgesprochen lag ihr Vater so, dass er sie nicht sehen konnte, wenn sie eintreten würde.
Klara bemerkte natürlich sofort, dass Miriam zurück war.
„Mach deine Augen zu und genieße meine Behandlung so noch mehr.“ Überzeugte Klara Bernd.
Bernd tat wie ihm gesagt wurde und genoss die wild arbeitende Zunge von Klara und ihre saugenden Anstrengungen an seinem Schwanz. Mit einer Hand kraulte sie seine zum Bersten vollen Hoden. Eine Hand wanderte auch am Körper von Bernd hoch und erreichte seinen Mund. Gierig begann Bernd damit, mit seiner Zunge an den Fingern von Klara zu saugen und zu spielen.
Daraufhin ging Miriam so leise sie konnte zum Bett und ließ ihre ebenfalls vor Geilheit auslaufende Pussy auf das Gesicht ihres Vaters sinken, der seine Zunge immer wieder zwischen den Fingern von Klara vorbei stach.
Dann schmeckte er auf einmal eine Süße die ihn stark an die von Klara erinnerte. Ihm war sofort bewusst, was er hier jetzt begann. Mit einem Eifer der ihm neu war leckte und saugte er an der köstlichen Votze seiner Tochter und er genoss jeden Tropfen den sie ihm gab.
Miriam zeigte Klara den Gegenstand den sie geholt hatte, woraufhin Klara ohne Unterlass am Ständer von Bernd saugend, kurz aufschaute und Miriam zu nickte.
„Wenn du kurz davor bist ab zu spritzen, dann übernimmt deine kleine geile Tochter hier, ok?“ erklärte Klara mehr als dass sie es als Frage betonte.
Der Gedanke, dass seine Tochter gleich daran gehen würde ihm die Sahne aus dem Prügel zu saugen war zu viel für Bernd und er er ließ erkennen, dass es ihm bald kommen würde.
Miriam stieg ein wenig enttäuscht von ihrem Vater runter und setzte sich neben ihn aufs Bett.
Klara positionierte sich neben dem Bett so, dass ihre Pussy nach oben ragte, dabei spreizte sie ihre Beine weit aus einander.
Bernd war erst nicht klar, was Klara da vor hatte, aber so eine Einladung würde er nicht ablehnen und dirigierte seinen harten Ständer an die Votze von Klara und wollte gerade tief in diese eindringen, da griff Miriam sich seinen Schwanz und stoppte ihn.
„Nicht so schnell Papa.“ damit zeigte sie Bernd den Gegenstand den sie die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte. Es war ein Trichter.
Anstatt, dass der schon pochende Schwanz in die glänzende Pussy von Klara eindrang, wurde jetzt der Trichter in Klara gesteckte und Miriam begann mit leichten Wichsbewegungen.
„Jetzt schauen wir, ob die Geschichten in Mamas Tagebuch auch der Wahrheit entsprechen.“ Mit diesen Worten verschwand der immer stärker pochende Schwanz von Bernd in der Mundvotze seiner Tochter und wurde bis zum Ende seines Schafts aufgenommen.
Bernd war wie von Sinnen und griff an den Hinterkopf seiner Tochter und fickte sie hart in ihren gierigen Mund. Dabei beobachtete er wie die vor ihm liegende Klara sich selbst befriedigte und wild an ihrer Pussy rieb.
Miriam merkte, dass ihr Vater drauf und dran war seine Ladung in ihren gierigen Fickmund zu spritzen. Sie drückte sich ein wenig von ihm weg und steuerte seinen wild pochenden Schwanz ganz nah an den in Klaras Votze steckenden Trichter.
Bernd begann keinen Moment zu früh damit Strahl um Strahl aus seinem Schwanz zu feuern.
Zum Glück hatte Miriam einen Trichter mitgebracht, der auch groß genug war um das auf ihn treffende Sperma gut genug aufzunehmen, dass es im Inneren von Klaras Sperma gierigen Votze verschwinden konnte, ohne dass ein Stau entstand.
Klara war von dem in sie einlaufende Sperma so in Ekstase, dass ein Orgasmus sie überrollte und sie beinahe umgefallen wäre, aber Miriam konnte sie noch rechtzeitig halten.
Staunend und so erregt wie noch nie in ihrem Leben beobachtete Miriam wie eine Salve nach der anderen von ihrem Vater in Klara verschwand.
Wo lässt sie das alles war einer von vielen Gedanken die ihr gerade durch den Kopf gingen. Kaum hatte sie den Gedanken gehabt, da sah sie, dass es einen Stau im Trichter gab und dass Klaras Votze offensichtlich komplett mit Sperma gefüllt war.
„Jetzt sau die kleine Schlampe unter dir mal richtig ein.“ Feuerte Miriam ihren Vater an.
Bernd begann damit auf den weit geöffneten Mund von Klara zu zielen, und 4-5 mal traf er auch, aber die restlichen 6-7 Schübe landeten in langen weissen Strähnen über ihrem Gesicht und in ihren Haaren.
Völlig ausgelaugt fiel Bernd aufs Bett und musste sich ausruhen. Immerhin hatte er nicht versagt, sondern er hatte die beiden Sperma geilen Biester wirklich beeindruckt.
„Nicht bewegen!“ forderte Miriam Klara auf und fing an das auf Klaras Gesicht befindliche Sperma mit ihrer Zunge auf zu lecken. Zweimal gab sie Klara das in ihrem Mund befindliche Sperma zum Schlucken. Klara nahm es mit einem strahlenden Lächeln entgegen und blickte Bernd dabei tief in die Augen und schluckte alles mit einem Schnurren das an eine kleine zufriedene Katze erinnerte.
Als Miriam alle Sperma Reste vom Gesicht von Klara entfernt hatte griff sie neben das Bett und holte einen Strohhalm hervor.
Den Strohhalm steckte sie in die Sperma überlaufende Votze von Klara. Durch Klaras Geilheit blieb ihre Pussy leicht geöffnet und bot mit dem in ihr steckenden Strohhalm einen Cocktail wie ihn Klara und Miriam ihn sich wünschten.
„Miriam mach davon bitte ein Foto, das sieht von hier unten so unglaublich sexy aus.“ forderte Klara Miriam auf.
Miriam nickte kurz und hatte 30 Sekunden später ein Foto von dem Sperma Cocktail gemacht.
„Jetzt will ich aber endlich all das Sperma von Papa schlucken. Ich hoffe du willst nicht auch was davon.“ Dabei blickte sie Klara an.
„Eigentlich schon, aber die Show deinen Vater dabei zu beobachten wie er sieht wie seine eigene Tochter Unmengen seines Spermas aus meiner Votze schluckt ist einfach zu geil.“ antwortete Klara.
Wie in Zeitlupe nahm Bernd wahr, wie seine Tochter ihren Mund an den Strohhalm setzte und anfing daran zu saugen.
Immer wieder sah Bernd wie seine Tochter schluckte, sie schluckte sein Sperma und sie tat es mit einem Lächeln.
Als Miriam alles aus Klara gesogen hatte was sie erreichen konnte beugte sie sich zu Klara runter und gab ihr einen feuchten Kuss mit den letzten Resten von Bernds Sperma.
„Ich wünschte mein Vater wäre so geil drauf. Du bist echt zu beneiden Miriam.“ kam es von Klara, als Miriam sich aufs Bett warf und Bernd mit sich zog.
„Und gleich lese ich dir die restlichen Tagebuch Einträge vor.“ rief Miriam schelmisch zu ihrem Vater. „Wir wollen ja noch das volle Programm erleben.“
Als Klara sich an Bernd schmiegte stand Miriam auf und suchte nach dem Tagebuch.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „dritte Nacht“

Zusammen lagen Klara und Bernd eng an einander auf dem Bett, während Miriam im Tagebuch blätterte und die Stelle suchte, bis zu der Bernd bereits gelesen hatte.
„Bist du bereit für den nächsten Eintrag, Papa?“ fragte Miriam ihren Vater.
„Leg schon los.“ antwortete Bernd voller Ungeduld.

„Gegen 19:30 kamen wir wieder im Hotel an und gingen direkt in den Speisesaal, wo schon alle saßen und aßen. Ich ging zu Tom.
„Hallo Herr Glock,“ fing ich schmunzelnd an „ist es in Ordnung, dass wir heute von einer Freundin Besuch bekommen? Sie ist bestimmt auch ganz brav und hilft uns alles sauber zu machen, wenn die Jungs wieder alles dreckig gemacht haben.“
„Aber nur, wenn ihr unter meiner Aufsicht seid.“ Antwortete Tom mir mit einem lächeln.
Um ca. 21:00 Uhr klopfte es an der großen Eingangstür zum Schlafsaal, und ein Mitarbeiter des Hotels kam herein und brachte uns Maria, die sehr nervös in die Runde blickte.
Maria sah Tom und blickte dann schnell fragend zu mir. Ich gab ihr zu Verstehen, dass es in Ordnung sei.
Schnell lief ich zu Maria und stellte ihr als erstes Tom und Liz vor.
„And these are your toys for tonight.“ Damit machte ich eine einladende Geste in Richtung der Jungs.
Langsam zog ich Maria in Richtung der Jungs, dabei fing ich an leicht an ihrem Hals zu knabbern, was sehr stimulierend auf alle wirkte.
Einige fingen bereits an sich auszuziehen, was Maria mit einem schüchternen Lächeln bemerkte.
Jessi fing an Marias feste Titten zu massieren, während Maria und ich uns heftig küssten.
Zusammen sanken wir auf die Knie und Maria strich sich ihr kleines Höschen ab, worunter sie völlig blank war.
Auf unserer „Spielwiese“ ging es bereits heiß her, Sofie wurde hoch gehoben und von unten 2fach gepfählt.
Fünf Jungs fielen über Kerstin her, die sich gespielt zur Wehr setzte, gespielt waren alle innerhalb von 2 Minuten entkleidet und Kerstin schob sich bereits zwei Schwänze gierig in ihre Mundfotze.
Was niemand bemerkt hatte, war dass der Hotelbedienstete noch immer an der Tür stand und alles faszinierend beobachtete.
Liz fing gerade an sich die Kleider vom Leib zu reißen, als sie ihn bemerkte. Schnell ging sie an ihm vorbei und warf die Tür zu, um sich dann daran zu machen seine Hose auf zu knöpfen und sich seinen schon zur voller Pracht auferstandenen Schwanz gierig in den Rachen schob.
Völlig überwältigt und zu perplex davon, was er hier sah, genoss er es, wie Liz sein bestes Stück ab schleckte als würde sie einen Lollipop lecken.
Mittlerweile gab es niemanden mehr, der noch voll bekleidet war, überall wurden die Mädels hart gefickt.
Biene und Anna verwöhnten zusammen einen Jungen, während sie beide Doggy gefickt wurden. Diese Behandlung hielt er nicht lange aus und in heftigen Strähnen überzog er fast nur Anna mit seiner Sahne. Das sah Biene mit einem strahlendem Gesicht und wartete solange ab, bis Annas Gesicht eine glänzende Maske war.
Ich sah noch aus den Augenwinkeln, wie sie anfingen sich heftig zu küssen und wie das angesammelte Sperma von einem Mund in den anderen ran.
Jessi lag mit hoch aufragendem Schwanz vor uns und Maria liess sich langsam auf ihn nieder.
Ich setzte mich so auf Jessis Gesicht, dass er möglichst gut mit seiner Zunge in mich eindringen konnte, dabei nutze er seine Hände um meine Spalte weit zu spreizen. So konnte er in langen Zügen durch meine Ritze lecken und möglichst viel von dem Nektar aufnehmen der aus mir tropfte.
Als Maria und ich uns wieder küssten sah ich, dass Tom sich von hinten Maria näherte.
Maria wurde durch die Stöße von Jessi hoch und runter gehoben. Das machte mich enorm geil, wenn ich spürte dass sie hart gefickt wurde.
Plötzlich stand Tom neben uns und schob uns seinen mächtigen Schwanz zwischen unsere vereinten Lippen.
Da ich ja wusste was mich erwartet, wenn Tom anfängt zu spritzen, begann ich immer intensiver an Toms Schwanz zu lecken. Maria tat es mir gleich.
Ich stieg kurz von Jessi runter und beugte mich zu ihm hinunter.
„Glaubst du, dass du es schaffst kurz nach Tom zu kommen? Ich möchte Maria gerne herzlich bei uns willkommen heissen.“ Mit den Worten leckte ich sein Gesicht, das von meinem Saft überzogen war, sauber.
Tom fickte unterdessen Maria hart in ihre weit aufgerissene Mundfotze, was Maria offensichtlich sehr genoss. Sie klammerte sich an Toms Hüfte fest und blickte ihm dabei mit engelsgleichen Augen fest in die seinen.
Es sah so schön aus wie diese kleine Teenyschlampe von unten hart gefickt wurde, während Tom seinen Prügel ununterbrochen in ihren gierigen Schlund trieb.
Ich lehnte mich leicht zurück und fing an mich mit 2 Fingern schnell zu fingern. Dann merkte ich wie mir 2 Schwänze direkt vors Gesicht gehalten wurden. Wie selbstverständlich öffnete ich meinen Mund und streckte die Zunge weit hinaus. Beide wurden von meiner Zunge umspielt zusammen fickten sie mich in meinen Mund.
An ihrem leichten pochen merkte ich, dass sie bald kommen würden.
Vor mir stand noch immer Tom und jagte seinen Schwanz tief in Maria. Plötzlich beugte er sich auf und fing an zu pumpen.
„You have to swallow all of it. It´s so delicious, don´t spill a single drop of it.“ rief ich zu Maria rüber, die schon hart am kämpfen war. Zu ihrer Unterstützung fing sie mit beiden Händen das aus ihrem Mund überlaufende Sperma auf.
„Spritzt mir eure Sahne ins Maul, ich will es jetzt!“ schrie ich meine beiden Schwänze an. Wie auf Kommando hörten sie auf mich und mein Mund lief fast über. Zum Glück war ich eine trainierte Spermaschluckerin und konnte alles was sie mir gaben auch in meinem kleinen Bauch unterbringen.
Vier oder fünf volle Ladungen rannen meine Kehle hinunter. Vor mir pumpte Tom noch immer eine Ladung nach der anderen in Marias süßen Mund.
Ich war jetzt so gierig, dass ich mich zu Maria begab und mein Gesicht zwischen ihre Titten legte.
„Open your hands“ bat ich sie, da sich dort eine ganze Menge Sperma angesammelt hatte.
Sofort öffnete Maria ihre Hände und ich lag mit weit aufgerissenem Mund da als ein ganzer Schwall Sperma auf mein Gesicht hinab flutete.“

„Du hast so geil ausgesehen, ich weiss noch wie ich mit angeschaut habe wie du da lagst. Mit einem zufriedenem Lächeln lagst du da. Ich hätte mir gewünscht, dass ich es wäre. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch bereits den herrlichen Saft von 5 unserer Jungs genossen.“ warf Klara plötzlich ein.
„Das glaub ich dir gerne, mein kleines Kätzchen.“ mit den Worten strich Bernd sanft über Klaras Haare.
„Seid still ihr beiden, es geht noch weiter.“ unterbrach Miriam die beiden.

„Erstmal gesättigt lag ich mit dem Kopf auf Jessis Bauch da und sah mir aus der Nähe an wie Jessi tief in die tropfende Pussy von Maria fickte. Mein Gesicht war noch immer eine Maske aus Sperma, aber ich liebte das Gefühl wie das Sperma langsam hinab tropfte und sich in Jessis Bauchnabel sammelte.
Jessi wurde immer energischer und es war klar, dass er Maria gleich die Pussy vollpumpen würde.“

„Gleich kommt mein großer Auftritt.“ unterbrach Klara erneut, gefolgt von einem Schnurren als sie sich noch enger an Bernd kuschelte.
„Da bin ich ja mal gespannt.“ antwortete Bernd ihr.

„Als Jessi anfing sich in Maria zu entladen kam Maria in einem gewaltigen Orgasmus. Wild schrie sie nahezu ohne Unterbrechung und hielt sich dabei mit den Armen ab, da sie sonst zusammen gesackt wäre.
Klara kam plötzlich und flüsterte Maria etwas ins Ohr, als sie wieder Ansprechbar war.“

„Was hast du ihr da geflüstert?“ Wollte nun Bernd seinerseits wissen.
„Ich wollte Jessis Sperma aus Marias Pussy schlecken; Fotzenschleim und Sperma ist eine köstliche Mischung.“ Gab Klara als Antwort.
„Das hast du dann ja auch bekommen, und du hast mit keiner von uns geteilt, wenn ich das mal erwähnen darf.“ schaltete sich Maria ein.
„Tut mir ja leid, aber ich denke mit dem äußerst schön serviertem Spermacocktail vorhin ist das wieder vergessen oder?“ Dabei sah Klara Miriam direkt in die Augen und mit dem Gedanken an den herrlichen Cocktail konnte Miriam Klara nicht böse sein.

„Nachdem Jessi gestoppt hatte seine Sahne in Maria zu pumpen, blieb sie noch kurze zeit auf ihm sitzen und gab Klara Anweisungen sich hinzulegen.
Als Klara bereit lag stand Maria auf und schon sah ich erste Tropfen von Sperma aus ihrer überaus herrlichen Pussy laufen.
Maria kniete sich über Klaras Mund und spreizte ihre Pussy weit, um einen anhaltenden Strom von dem herrlichen Gemisch in Klara Mund laufen zu lassen.
Gierig steckte Klara ihre Zunge tief in Maria und sog möglichst viel in ihren Mund. Klara wusste, dass da noch viel mehr war und mit 2 Fingern öffnete sie Marias Spalte um an die Köstlichkeit zu kommen, die da noch schlummerte.
„Hey Anna, willst du auch so ein Spermacocktail wie Klara da?“ rief Liz zu Anna hinüber, da Anna unheimlich gespannt Klara beobachtete.
„Nein, danke, aber ich werde dein Angebot nicht vergessen.“ gab Anna zur Antwort und schaute weiter gespannt zu wie Klara weiter in der Furche von Maria fingerte, um mehr Sperma zu bekommen.
Aus irgendeinem Grund wollte ich jetzt gerne wissen, welcher der Jungs welches von uns Mädchen durchgenommen hatte, darum fragte ich in die Menge.
„Ich hab mal ein paar Fragen an euch., was ich gerne wissen würde. Wer von euch Jungs hat alles schon Sofie gefickt?“
Alle Jungs hoben jetzt eine ihrer Arme, um an zu zeigen, dass sie Sofie beglückt hatten.
„Gibts ein von euch der noch nicht mit Biene oder Kerstin gevögelt hat?“ Wieder gab es keinen der noch mit keiner von beiden geschlafen hatte.
„Klara?“ Das selbe Ergebnis.
„Haben den alle schon unsere kleine Referendarin genagelt?“ Von allen Seiten kamen die Antworten, die dem ebenfalls zu stimmten.
„Ich hoffe keiner hat sich nicht in mir ergossen, als ich mich so schön präsentiert habe.“ Natürlich nicht, war die allgemeine Antwort.
„Du hast mich vergessen!“ kam es leise von Anna.
„Sorry,“ flüsterte ich zu Anna rüber, „und was ist mit Anna? gibt’s ein der sie bisher ausgelassen hat?“ Als Antwort ertönte von allen ein, nein. Alex bemerkte, dass Dennis bei Anna nicht geantwortet hat.
„Ich glaube hier haben wir einen, der bisher noch nicht das Vergnügen mit Anna hatte.“ Damit hob er den Arm von Dennis, wie es beim Boxen passiert, wenn der Sieger gekrönt wird.
„Ich denke das hat auch seinen Grund.“ gab Tobi zur Antwort. „Dennis und Anna sind Geschwister.“
„Wirklich?“ flüsterte ich zu Anna hinunter. Anna gab mir nur ein stilles nicken als Antwort.
Ich beugte mich zu ihr runter und flüsterte ich ganz leise ins Ohr.
„Hast du Lust dich von deinem Bruder hart vor uns allen ficken zu lassen?“
„Ja…“ kam es ganz ganz leise von Anna geflüstert.
„Hol mal Dennis und Sofie her.“ befahl mir Anna. Ich tat natürlich wie mir geheissen und bat Dennis und Sofie zu uns.
Dann fragte Anna ihren Bruder.
„Willst du mich auch so ficken wie ich dich?“
„Da fragst du noch? Du siehst dich doch selber jedem Tag im Spiegel, ich träume da schon lange von.“ kam die sofortige Antwort von Dennis.
„Dann wäre das ja geklärt,“ gab Anna schmunzelnd zurück. „Sofie kannst du es mit meinem Handy aufnehmen?“
„Natürlich.“ antwortete Sofie. Zusammen gingen sie Annas Handy holen.
Selbstlos wie ich bin fing ich damit an Dennis für seine Schwester vor zu bereiten. Freudig nahm ich seinen Schwanz in mein Maul und leckte ihn vom Schaft bis zur Eichel. Ich schmeckte, dass er bis vor kurzer in irgendeiner von uns geilen Schlampen gesteckt hatte, da ich das herrliche Aroma von Pussy an ihm schmecken konnte.
„Dennis ist bereitet, my Lady.“ gab ich Dennis mit einem Knicks frei, als Anna zurück kam.
„Soll ich alles aufnahmen, oder nur die extrem geilen Stellen?“ fragte Sofie noch kurz bevor Anna sich daran machte ihren Bruder kräftig einen zu blasen.
„Ich glaube das Geile wird reichen.“ gaben beide gleichzeitig zurück.
Anna wichste ihren Bruder während sie den Schwanz ihres Bruders im Mund hatte und massierte mit der anderen Hand seine Eier.
„Ich hoffe du hast mir noch ein wenig aufgehoben.“ kam es leicht bettelnd von Anna, als sie ihrem Bruder tief in die Augen sah, um so gleich den dicken Prügel in ihrer Mundfotze zu versenken. Lange hielten sie so direkten Augenkontakt.
Dann zog Dennis Anna hoch und küsste sie sehr leidenschaftlich. Kurz darauf warf er sie rücklings auf den Rücken und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln, um ihre in Strömen ausfließenden Säfte zu kosten und in seinen Mund zu saugen. Anna schlang ihre Beine um den Rücken ihres Bruders, damit sie ihn noch deutlicher spüren konnte, wie er seine Zunge wieder und wieder in ihr vergrub.
„Komm, fick mich, fick deine geile kleine Schwester. Und jag mir alles was du noch geben kannst in mein Sperma geiles Loch.“ schrie Anna ihren Bruder an, alles aufgenommen von Sofie.
Dennis zögerte ein kleinen Moment.
„Jetzt mach schon! Ich will dich endlich in mir spüren.“ schrie Anna wie in Ekstase.
Das gab Dennis den Rest. Ohne Umschweife drang er mit seiner vollen Länge in Anna ein, dieser erste Stoß brach bei Anna alle Dämme. Wild fickte Dennis in seine Schwester, was diese bei jedem Eindringen ihres Bruders mit einem leisen Stöhnen begleitete.
Anne drehte den Spieß nun um und drehte Dennis auf seinen Rücken und ritt ihn in tiefen, aber harten Stößen.
Die beiden träumten wohl schon seit Längerem davon mit einander zu ficken, weshalb beide anscheinend wohl bald kommen würden.
Als ich das sah gab ich fünf der Jungs, die schon eifrig dabei waren sich einen zu wichsen, ein Zeichen, dass sie Anna gerne mit ihrem leckeren Sperma beglücken durften.
Langsam nahmen sie um Anna Stellung und beschleunigten ihre Anstrengungen. Bald würden sie alle kommen, das war deutlich zu sehen.
Bevor es so weit war kam Dennis und durch das in sie eindringende Sperma ihres Bruders kam auch Anna. Sie spürte jeden einzelnen der vielen Strahlen die ihr Bruder in sie pumpte. Völlig auf den in sie stoßenden Schwanz fixiert lehnte Anna sich zurück und wurde von 5 spritzenden Schwänzen begrüßt.
Automatisch öffnete Anna ihren Mund und schluckte das von ihrem Mund aufgefangenem Sperma.
Langsam tropfte das Sperma von ihrem Kinn und ihren Wangen auf ihre hüpfenden Brüste, da Dennis jetzt wieder anfing seine Schwester zu ficken. Mit jedem Stoß dran das schmatzende Geräusch an meine Ohren.
Anna strich das Sperma ein wenig von ihren Augen weg und sah, dass Sofie eine Großaufnahme ihres Gesicht machte.
„Naa Josi, siehst du wie ich unseren Bruder ficke. Das ganze Sperma was du hier siehst wird in 5 Minuten zufrieden in meinem Bauch schlummern.“ Dabei schob sie langsam das Sperma in ihren Mund und zeigte der Kamera deutlich wie gefüllt ihr Mund war.
Zweimal schluckte sie, bis ihr Gesicht wieder gesäubert war.
„Jetzt zeig ich dir was für eine Sauerei dein kleiner Bruder gemacht hat, als er seine Sahne tief in mir entladen hat.“ Damit stand Anna auf und griff in ihren Schritt und hielt ihre völlig vom Sperma ihres Bruders bedeckte Hand in die Kamera, bevor sie sie genüsslich ableckte.
Damit legte Anna sich langsam auf ihren Rücken und das Sperma tropfe langsam auf ihrer perfekt rasierten Fotze. Mit dieser Großaufnahme beendete Sofie ihren kleinen Clip.
„Sofie, kannst du das an Josi schicken? Die ist da irgendwo gespeichert.“ fragte Anna erschöpft.
Sofie fing an nach Josi zu suchen und verschickte dann auch das eben gedrehte Video.
„So das wäre auch geschafft, aber hättest du nicht sagen können, dass ich nach Josefine suchen hätte können.“ Damit gab sie Anna ihr Handy zurück. Die plötzlich kreidebleich war.
„Du hast was??“ schrie sie Sofie an.
„Wie bitte?“ antwortete Sofie überrascht von der fast hysterischen Anna.
„Als Josefine ist unsere Mutter abgespeichert! Josi ist nach unserer Mutter Josefine benannt!“ sagte Anna jetzt weinend.
Ich nahm sie in den Arm und fing an sie zu trösten.
„Jessie.“ bat ich ihn heran.
„Ruf bei Josi an, sie muss das Handy ihrer Mutter irgendwie an sich bringen. Es ist jetzt kurz vor 1 Uhr, da schlafen ihre Eltern hoffentlich schon.“
Jessi nahm sich Annas Handy und rief Josi an, doch auch nach mehreren Versuchen nahm sie nicht an.
„Ich versuch es mal bei Thomas!“ Sagte Jessi dann.
„Bitte nicht, der erzählt es bestimmt Mama.“ rief Anna.
„So hast du wenigstens eine Chance, lass mich das Mal regeln.“ sagte Jessi.
Sofort wählte er Thomas Nummer und schon im ersten Versuch erreichte er ihn.
„Hey, Thomas hier ist Jessi, lauf mal zu Josi rüber ich erreiche sie nicht, es ist wirklich dringend.“
Nach kurzem verhandeln hatte Jessi Josi am Apparat.
„Josi du musst unbedingt an das Handy deiner Mutter gelangen. UNBEDINGT!“ kurz hielt er seine Hand über das Handy und fragte Anna, ob er es Josi erzählen durfte, da sie es wohl ehh sehen würde, wenn sie das Handy bekommen würde.
Anna nickte nur leicht und schmiegte sich wieder an meine Schulter.
„Josi, wir haben aus versehen ein Video zu deiner Mutter geschickt, in dem Anna und Dennis wild vögeln. Dennis hat alles in Anna gespritzt, während Anna von 5 Jungs im Gesicht besamt wurde. Dann hat sie ihr Gesicht sehr deutlich gesäubert und nichts übriggelassen. Zu Letzt hat sie der Kamera ihre überlaufende Pussy präsentiert und eine schöne Handvoll davon genossen. Verstehst du jetzt warum du unbedingt an das Handy gelangen musst, und zwar noch bevor die Nacht um ist?“
„Das ist dein Ernst oder?“ antwortete Josi“

„Das hat mir Jessi alles später erzählt.“ sagte Miriam zu Bernd und Klara, die noch immer eng umschlungen auf dem Bett lagen.
„Den Rest habe ich in den nächsten Beitrag geschrieben, weil Josi uns erst morgens wieder zurückgerufen hat. Jetzt lasst uns zusammen duschen, dann schauen wir was dann so passiert.“

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Abreise“

„Wie viele Einträge hast du noch ins Tagebuch geschrieben?“ fragte Bernd seine Tochter.
„Ich hab nur die Heimreise noch eingetragen. Danach hab ich täglich nur Statistik geführt.Warte kurz, ich zeigt dir die Woche nach der Klassenfahrt.“
Miriam blätterte kurz ein wenig vor und überreichte ihr Tagebuch Bernd. Dort sah Bernd die Auflistung die seine Tochter in der Woche anfertigt hatte, nachdem sie wieder zurück war.

Montag: Jessi, Tom und 2 Jungs deren Namen ich nicht weiss.
Dienstag: Jessi und Liz,
Mittwoch: Jessi, Dennis und Anna
Donnerstag: Jessi, Alex und Klara
Freitag: Jessi, und 6 unbekannte Jungs
Samstag; Jessi, Jessi und Jessi

„Kann es sein, dass du eine Vorliebe für Jessi hast?“ Wollte Bernd von seiner Tochter wissen.
„Jessi ist doch ihr Freund.“ Antwortete Klara stellvertretend für Miriam.
„Mag ja sein, aber neben Jessi waren da noch, Moment…,“ Bernd zählte kurz nach, „11 andere Jungs die dich gefickt haben.“ richtete Bernd sich wieder an Miriam.
„Ist doch egal, Jessi darf ja auch ficken wen er will; und außerdem war er immer dabei.“
„Na dann…“ gab Bernd es auf. Geil machte es ihn trotzdem, dass seine eigene Tochter sich holte was sie wollte.
„Klara wenn du willst kannst du dir bei mir ein wenig frischen Liebessaft holen, während Miriam uns weiter vorliest. Danach rufe ich Mona an.“ sagte Bernd und legte sich auf seinen Rücken.
So ein Angebot würde Klara nie ausschlagen und fing sofort an den strammen Schwanz von Bernd zu bearbeiten.
Miriam zuckte nur mit den Schultern und fing an den Eintrag der Abreise zu lesen.

„Am Morgen waren Dennis und Anna noch immer völlig neben sich. Zum Glück gab es schnell gute Nachrichten für die beiden, da Josi kurz nach 8Uhr anrief und erklärte, dass sie unkompliziert an das Handy ihrer Mutter gelangt sei. Natürlich hatte sie unser Video auf ihr eigenes geschickt und das alte gelöscht.
Die einzige Bedingung die Josi an uns stellte war, dass wir sie, sobald wir zurück seien, sie mit in unsere Partys einladen würden.
Das war kein Problem für uns und mit der guten Nachricht startete für uns der Tag der Abreise.
Während ich langsam anfing meinen Koffer zu packen, sah ich wie Maria zwischen 7 Jungs kniete und sich zum Abschied einen frischen Becher Sperma zapfte.
Als keiner der um sie stehenden mehr einen Tropfen raus brachte hatte sie ¾ ihres Bechers gefüllt. Lächelnd gab sie jedem einen sanften Kuss und setzte sich als ob es nichts wäre in die Schneidersitzposition und trank ihren kleinen Becher Sperma zufrieden aus.
Ich krabbelte schnell zu Maria rüber.
„Try to persuade your teacher, to make a friendship to our class. Maybe he would agree to make a travel to our town. I will ask Tom to contact your teacher. It would be great if our classes would have a big party on our own.“ schlug ich Maria vor.
Maria schrieb mir alles auf und ich übergab den Zettel später an Tom, der mir gleich versprach, dass er sich anstrengen würde, dass es zu einem erneuten Treffen kommen würde.
Dann verabschiedeten wir uns alle herzlich von Maria, wobei sie mir versprach, dass sie sich ab jetzt jeden Jungen schnappen würde der ihr gefiel. Egal wann egal wo.
Wir hatte noch 8 Stunden vor uns, da unser Bus erst am Abend fahren würde. Viele verbrachten die restliche zeit damit am Hotel eigenen Pool zu faulenzen.
Wir Mädels lagen nackt auf den liegen und sonnten uns. Immer wieder brachte uns einer der Jungs etwas zu trinken, so dass wir nach 2-3 Stunden fast 20 Gläser um uns stehen hatten. Bei jedem Mal beobachteten wir wie sie uns dabei auf unsere blank rasierten Pussys starrten.
„Macht euch keine Hoffnung, ich habe allen gesagt, dass hier nichts mehr geht, da wir noch eine Bustour vor uns haben.“ klärte Jessi uns auf, als er sich zu mir auf meine Liege setzte.
Am Abend kam unser Bus und wie luden unser Gepäck ein.
Als erstes stieg Jessi in den Bus ein und hinter ihm blockierten Alex und Tobi die Türen. Als Jessi ihnen ein Zeichen gab, ließen sie uns endlich einsteigen.
In der Mitte des Busses waren in 7 Sitzreihen 7 kleine Tafeln an den Fenstern befestigt.
Jessi teilte uns anhand dessen wie wir einstiegen den einzelnen „Kabinen“ zu.
In folgender Reihenfolge stiegen wir ein.
Kerstin, Sofie, Ich, Klara, Liz, Anna und dann Biene.
„Da ihr jetzt alle eure Nummern habt, erkläre ich euch kurz was wir geplant haben. An jeder Tafel hängt auch ein kleiner Kreidestift. Wir werden euch im 30 Sekunden Takt ficken und immer wenn einer kommt dürft ihr euch runter gleiten lassen und euch die Sahne in den Rachen pumpen lassen. Danach macht der Junge einen Strich an eure Tafel. Aber jede 5te Ladung bekommt ihr in eure kleinen gierigen Muschis.“ das erklärte uns Jessi, nachdem wir uns zu unseren Nummern gesetzt hatten.
„Gibt es auch eine Gewinnerin?“ wollte Klara wissen.
„Gewinnt ihr den nicht alle bei dem Spiel?“ erwiderte Jessi ihr, dann fuhr er fort. „Aber wenn ihr unbedingt eine Gewinnerin wollt, gewinnt die die am meisten Striche an ihrer Tafel hat. Jetzt zufrieden?“
„Was gewinnt die Siegerin?“ kam es von Anna.
„Gott… was weiss ich…, die Siegerin darf dem Busfahrer einen blasen.“ kam es leicht genervt von Jessi. Aber anscheinend war das für uns Mädels ok, da alle lächelnd zustimmten.
Unser Busfahrer schien Anfang 30 zu sein, war vom Typ her völlig durchschnittlich, aber für uns spielte es nur eine Rolle, dass wir ihn dann als Einzige hatten; und dass er hoffentlich seit längerem nicht mehr gespritzt hatte.
„Wann beginnen wir?“ wollte ich von Jessi wissen.
„Das sehen wir dann.“ Damit ging Jessi zusammen mit Tom nach vorn zum Busfahrer. Da es ja noch einige Stunden hell wäre, wollten sie dem Busfahrer wohl ein unwiderstehliches Angebot machen, damit wir nicht gestört würden.
Von vorne rief Tom zu uns Girls nach hinten, dass Biene und Kerstin kurz nach vorne kommen sollten.
„Damit wir ungestört bleiben, möchte er von euch beiden seine Ladung auf eure wundervollen Gesichter spritzen.“ sagte Tom zu den beiden.
Sofie war ja durch ihre Position recht weit vorne und hörte das.
„Und was soll dann unser Gewinn sein?“ wollte sie wissen.
„Die Gewinnerin soll etwas besonders bekommen?“ fragte der Busfahrer.
„Natürlich.“ gab Sofie als Antwort.
„Dann überlasst das mir, ich werde euch etwas besonderes besorgen.“ gab der Busfahrer mit einem Lächeln zurück.
Biene und Kerstin waren schon dabei den Busfahrer die Hose runter zu ziehen. Zum Vorschein kam ein stattlicher Schwanz, der sofort im Schlund von Biene verschwand.
Die ganze Klasse schaute zu wie unsere beiden Jüngsten voller Leidenschaft und mit einer zu beneidenden Gier am Prügel vom Busfahrer leckten und saugten.
Ganz plötzlich flüsterte Jessi mir ins Ohr.
„Ich will dich jetzt ficken!“ damit klatschte er mit seinem schon steifen Schwanz auf meinen Oberschenkel. Natürlich konnte er das und ich stand kurz auf um ihn sich setzen zu lassen.
Dann nahm ich auf ihm Platz und das Gefühl wie sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich glitt war unbeschreiblich. Es ging ihm nicht darum mich hart zu ficken, sondern dass wir vereint waren. Auch wenn wir uns kaum bewegten blieb er steinhart, und ich genoss ihn in mir während ich vor mir die anschauliche Show von Biene und Kerstin sah.
Es sah so geil aus, wie die beiden ihre Lippen vereinten und durch den Sperr des Busfahrer getrennt wurden. Er fickte die Lippen von den beiden die das ganze mit einer Eiermassage unterstützen.
„Ich komme gleich.“ kam es stammelnd vom Busfahrer. Sofort rissen die kleinen Biester ihre Münder weit auf und erwarteten mit Vorfreude die baldige Ladung frischem Sperma.
Mit unschuldigen Blicken sahen sie ihm direkt in die Augen, während sie auf ihre Belohnung warteten.
Diesen Blicken konnte er nicht lange widerstehen und mit einem lauten Aufstöhnen entlud er 5 oder 6 gewaltige Schübe auf Kerstins Gesicht. Während er schon mit wichsenden Bewegungen auf Biene
zielte, kam von Kerstin ein gestöhntes.
„Meehhhrr… bitteee…“
Unbeirrt davon spritze der Busfahrer nun auch das Gesicht von Biene voll. Der Anblick muss für ihn so unbeschreiblich gewesen sein, dass er weiter wichste, um wirklich alles was er hatte an die kleinen Teenyschlampen zu verköstigen. Uns es kam mehr…
Am ende waren die Gesichter von den beiden eine glänzende weisse Maske. Als der Busfahrer sich erschöpft auf seinen Sitz sinken ließ begannen die Beiden damit das Sperma der jeweils anderen ab zu lecken und zu schlürfen, wie kleine Ministaubsauger glitten sie immer wieder über ihre Gesichter und saugten alles auf was sie erreichen konnten.
Mit ungläubiger Miene beobachtete der Busfahrer wie die kleinen Biester das ganze Sperma von ihm schluckten.
„Ihr seid unglaublich, das kann ich euch niemals genug danken.“ kam es fast Sprachlos vom Busfahrer.
Biene und Kerstin strahlen ihn jetzt doch ein wenig schüchtern an.
„Halte dein Versprechen und bring uns unsere Überraschung.“ platzte es wieder aus Sofie raus.
„Alles klar, Schätzchen.“ kam die prompte Antwort vom Fahrer.
Biene und Kerstin zogen sich wieder zu uns zurück und setzten sich ihn ihre Sitzreihe.
Mit einer Verzögerung von 30 Minuten, die Niemanden störte, fuhren wir los.
Nachdem wir 25 Minuten gefahren waren, rief der Busfahrer nach seinem „Schätzchen“.
Sofie ging nach vorne.
„Was ist?“ wollte sie wissen.
„Würde mein kleines Schätzchen gewillt sein die als Überraschung zu akzeptieren?“ Dabei zeigte er auf eine Gruppe von 3 Anhaltern. Alle geschätzt zwischen 25 und 30 Jahren.
„3 Spritzer statt einem? Das ist ein guter Deal.“ gab Sofie mit einem strahlendem Lächeln zu.
Sofie ging schnell zu Tom und Jessi. Dort erzählte sie schnell was der Busfahrer gefunden hatte.
„Jessi und Tom werden das schon regeln.“ sagte Sofie zu uns und setzte sich schnell wieder auf ihren Platz.
Nachdem die 3 Anhalter aufgenommen wurden sprachen Jessi und Tom im hinteren Teil des Busses eine Weile mit ihnen.
Danach teilten sie uns mit, dass sie überein gekommen sind, dass sie solange mitgenommen werden, bis sie alle „leer“ seien. Aber da sie ja als „Gewinn“ funktionieren sollten, würden sie unserem Treiben nur als Beobachter beiwohnen dürfen.
Als die 3 das erst nicht glauben wollten, hat Jessi voller Stolz Sofie ran gerufen und hat sie mein Video abspielen lassen.
„Miriam steh mal auf, damit die dich sehen, die glauben es noch immer nicht.“ forderte mich Jessi auf.
Ich stellte mich auf einen Sitz und zog meinen ehh schon sehr knappen Mini hoch und zeigte, dass ich für alles bereit war.
Was ich erst nicht bemerkte, war der Bus mit einer anderen Schulklasse, der uns langsam überholte.
Ich stand mit einem Bein auf der Rückenlehne und meine perfekt rasierte Muschi war gut von allen im Nebenbus zu sehen. Dort waren innerhalb von 4-5 Sekunden mindestens 15 Gesichter an die Scheiben gedrückt, um mich zu begaffen.
Klara sah das und machte mich darauf aufmerksam.
„Sollen wir denen eine kleine Show bieten?“ fragte mich Klara.
„Na klar, dann beglücke mich mal.“ erwiderte ich.
Alex sagte zum Busfahrer, dass er ein wenig schneller fahren soll, da die Girls dem überholendem Bus eine kleine Show liefern wollen.
Klara spreizte auch schon meine Schamlippen und fuhr mit 2 Fingern in mich hinein. Sofie kam von hinten und zog mir mein T-Shirt über den Kopf und streichelte meine Titten, während ich meinen Kopf leicht zurück bog, um sie innig zu küssen.
Damit war unseren 3 Anhaltern auch endgültig bewusst, dass wir unser Versprechen an sie halten würden, und das jeder von ihnen den Bus nicht voll verlassen würde.
Ich kam bereits nach 2-3 Minuten nachdem Klara begonnen hatte mich mit ihren Fingern zu ficken und knickte auf meinen Sitzen ein.
Mit einem Lächeln und vielen zum anderen Bus hinüber geworfenen Küssen verabschiedete ich mich von meiner Zuschauerschaft. Als wir langsamer wurde wanderte im andren Bus eine Traube immer weiter nach hinten, um möglichst lange einen Blick auf uns zu werfen.
Eine Minute später klingelten bei 7 von uns die Handys, da der andere Bus wohl versuchte uns zu kontaktieren. Bluetooth sei Dank.
Ein Handy wurde Jessi gereicht. Schnell ging er nach Vorne zum Busfahrer. Im anderen Bus muss wohl etwas ähnliches vorgehen, da das Handy dem Busfahrer gereicht wurde.
Sofie eilte auch nach vorne.
„Wenn du es schaffst, dass wir uns mit dem Bus da eben auf einer großen Autobahnraststätte treffen lass ich dich ran.“ lockte sie ihn.
Nach ca. 5 Minuten legte er dann auf und reichte das Handy wieder zu Jessi.
„In ca. 70Kilometern kommt ein großer Hof, auf dem der andere Bus warten wird. Aber da ich nichts riskieren will, was mich davon abhält mein kleines Schätzchen zu vögeln, werde ich direkt an ihm dran bleiben. Also ihr braucht keine Angst haben, da wo er abbiegt, da biege ich auch ab.“ versprach er uns.
Ich begab mich, begleitet von Jessi nach hinten zu unseren 3 Anhaltern.
„Mit dem Bus der uns eben überholt hat, haben wir uns auf einem Hof verabredet, der ungefähr 70 Kilometer entfernt ist. Wir Girls kommen da sicher auf unsere Kosten. Wir hatten ja gesagt, dass ihr uns solange begleiten könnte, bis ihr ausgelaugt seid.“ begann ich mit einem Lächeln.
„Jetzt habt ihr die Wahl, ob ihr uns dort auch ficken wollt, oder ob ihr zum Platzen aufgegeilt weiter begleiten wollt und am Ende wie geplant unsere „Trophäen“ sein wollt.“ Mit strahlend blickte ich sie weiterhin an, dann fuhr ich fort.
„Oder ihr riskiert es und fickt uns, und liefert eine Performance ab, die uns davon Überzeugt, euch weiter mit zu nehmen, wenn ihr dann später wieder könnt. Natürlich vorausgesetzt, dass ihr später dann wieder könnt. Die Entscheidung liegt bei euch.“ Damit strich ich mit 2 Fingern durch meine immer noch tropfende Pussy und strich jedem mit den Fingern unterhalb der Nase längst. Dann drehte ich mich um und ging wieder nach vorne.
Als ich dort ankam sah, ich dass an der Heckscheibe vom anderen Bus Sc***der an die Scheibe gehalten wurden. Was mir auffiel, war dass diese ausschließlich von den Girls gezeigt wurden.
Dort standen Sachen wie:
„WENN IHR WAS LIEFERT
LIEFERN WIR AUCH WAS!“

von unserer Seite wurde diese Antwort hoch gehalten:
„BLOWJOB RACE?“

Die Antwort waren aufragende Daumen von allen Mädchen die zu sehen waren.

„2 vs. 2?“ War das Sc***d von uns.
Wieder kamen die Daumen.
Wieder klingelte ein Handy. Diesmal bekam ich es in die Hand gedrückt.
Im anderen Bus sah ich, wen ich da hatte und es war eine sehr niedliche kleine Schlampe.
„Sind bei euch die Lehrer involviert?“ wollte sie wissen.
„Ja, hinter mir siehst du Herrn Glock, unseren Klassenlehrer“
„Ich melde mich auch freiwillig als Fels in der Brandung, es geht doch darum, wer den Girls am Längsten stand hält oder?“ unterbrach Tom unser Gespräch.
„Hmm, wir haben auch einen immer geilen Klassenlehrer, aber bisher wissen sie noch nichts.“ kam es als Antwort von der kleinen drüben im Bus.
„Dann regle das mal in den nächsten 5 Minuten, wir suchen bei uns den 2ten aus. Achja jedes Team stellt 2 Männer aber die Anzahl der Girls darf selbst gewählt werden, es geht ja darum, wer als Letztes kommt.“ gab ich ihr noch schnell zur Info.
„Alles Klar.“ Damit legte sie auf.
Und wirklich. Nach 5 Minuten erschien sie wieder an der Heckscheibe. Mitgebracht hatte sie einen ebenfalls in den 40er befindlichen Mann, offensichtlich deren Klassenlehrer.
Tom und Tobi wurden bei uns ausgewählt. Sie waren bereits entkleidet, was im anderen Bus auch recht zügig mit den 2 ausgewählten von statten ging.
Dann wurde von beiden Seiten mit den Händen runtergezählt.

5…
4…
3…
2…
1…
0…

Und es ging los! Sofort sah ich wie die Schwänze von Tom und Tobi in den gierig saugenden Mündern von Sofie und Biene verschwanden.
Im Bus vor uns saugten und leckten 4 gierige Münder; und der ausgewählte Junge war schon nah dran zu explodieren, man konnte ihm jedoch nichts vorwerfen. Meine Show und die Situation überforderte ihn offenbar.
Mit beiden Händen hielt er den Kopf des Mädchens fest, der er gerade wild in den Mund fickte. Mit einem verkrampften Aufbäumen entlud er sich in ihr.
„Jetzt haben wir nur den Lehrer von denen als Gegner, und wie es aussieht gehen jetzt alle auf ihn. Das hält er nicht lange durch.“ kam es zuversichtlich von Tobi.
Die Glückliche die drüben die erste Ladung empfangen hatte ließ nun alles in den weit aufgerissenen Mund ihrer Freundin gleiten,
Sollten alle Jungs so eine Ladung auf Lager haben, würde es noch eine schöne Zeit werden.
„Anna kümmere du dich mit um Tobi, ich werde Biene bei Tom unterstützen.“ kam es von Klara, als sie auf die Knie ging und anfing am Schaft von Tom zu lecken.
Jetzt ging es in die Endphase. Es war deutlich zu sehen, dass Tobi ebenfalls bald kommen würde.
Tobis Beine fingen bereits an zu zittern, so hart versuchte er sich zu beherrschen, aber die jetzt sanft kraulende Hand an seinem Sack machte es ihm unmöglich. Mit einem wilden Aufschrei pumpte er mehrere Schübe in den saugenden Schlund von Sofie. Natürlich entkam ihr kein einziger Tropfen und stolz präsentierte Sofie ihren überfüllten Mund.
Ich zeigte Sofie an, dass sie mit dem schlucken warten sollte und zog sie etwas nach hinten, wo unsere 3 Anhalter waren. Als wir bei ihnen angelangt waren fing ich an mit meiner Zunge um Sofies Sperma gefüllten Mund zu kreisen. Als Sofie ihren Mund leicht öffnete glitten bereits erste Tropfen Sperma aus ihrem Mund. Immer mehr von Tobis Sperma ran bzw. tropfte aus ihr, da wir uns ein heftiges Gefecht mit unseren wild mit einander ringenden Zungen lieferten. Sofie fing mit ihren Händen viel von dem an unseren Kinnen herunter tropfendem Nektar auf und liess es dann auf unsere Gesichter tropfen. Ich bin nicht sicher, wie lange wir uns küssten, ich weiss jedoch, dass ich einmal dabei gekommen bin und es keinen Zweifel daran gab, dass unsere 3 Anhalter uns bald hart ficken würden.
Nachdem wir uns gegenseitig sauber geleckt hatten gingen wir wieder nach vorne, jedoch nicht ohne anzuzeigen, dass wir klatschnass waren.
Dort waren Klara und Biene mit ihren Mündern und Händen dabei Tom zum Abschluss zu bringen.
„Braucht ihr Unterstützung?“ Fragte ich direkt, da ich jetzt mehr wollte und Tom pumpt immer eine enorme Menge Sperma in uns.
Im anderen Bus krallte sich der Lehrer in die Rückenlehne und wir waren anscheinend kurz davor zu gewinnen. Was ich leider nicht sah, da ich mich auf den vor uns fahrenden Bus konzentrierte war, dass Tom nur entspannt getan hatte, denn plötzlich hielt er Bienes Kopf fest und fing an alles in ihren Rachen zu pumpen. Klara wusste, dass Biene nicht alles aufnehmen konnte; deshalb ging sie unter Biene in Stellung und empfing gierig alles was aus ihren Mundwinkeln ran.
Biene schluckte mindestens 3 mal aber auch für Klara blieb genügend über, dass ihr Mund völlig mit Sperma zu gekleistert war.
Im anderen Bus wurde der Sieg groß bejubelt, aber viele der Mädchen zeigten auf Tom und hielten ihre Daumen dabei hoch, um ihre Bewunderung für ihn zum Ausdruck zu bringen.
Währenddessen saugten und bliesen 2 der Mädchen noch immer am Prügel ihres Lehrers. Kurze Zeit später schoss er riesige Strahlen auf die Gesichter der 2 kleinen Teenyschlampen die vor ihm knieten. Es dauerte bestimmt 1 Minute, in der er seine Ladungen auf ihnen entlud.
Aber mit Stolz zeigten sie uns ihre über und über mit Sperma überzogenen Gesichter, bevor das Mädchen mit der ich am Handy geredet hatte ihnen alles ableckte und uns 4 mal Ihren offenen Mund zeigte, der wohl randvoll mit Sperma gefüllt war. Als sie uns zum 4ten mal ihren weit aufgerissenen Mund präsentierte klingelte bei uns wieder das Telefon, und ich wurde verlangt.
Ich sah nun wie sie ihren Kopf in den Nacken legte und das Handy vor ihren Mund hielt. Dann vernahm ich wie sie mit ihrem gesammelten Sperma gurgelte. Sofort liess ich alle um mich stehenden daran teil habe, indem ich die Lautsprecherfunktion aktivierte.
„Halt das Telefon an dein Ohr, ich will dir was sagen.“ sagte ich etwas lauter ins Handy, damit sie es auch neben ihrem gurgeln verstehen konnte.
Sofort schluckte sie schnell ihre letzte Ladung und ich ging ein kleines Stück im Bus zurück.
„Ich will mit dir zusammen deinen und unseren Klassenlehrer hart ficken und ich möchte, dass wir uns in der 69er Stellung gegenseitig unsere vollgepumpten Votzen aus lecken.“ sagte ich ihr.
„Das wird sicher fantastisch.“ antwortete sie.
„Wir sehen uns dann gleich auf dem Rasthof.“ erzählte ich ihr bevor ich auflegte.
Als der Bus vor uns anfing zu blinken ging ich zu unseren 3 Anhaltern.
„Wir kommen jetzt gleich auf den Rasthof, wie ich euch vorhin angeboten habe, könnt ihr gerne teilnehmen. Solltet ihr danach nochmal abspritzen können habt ihr nichts zu befürchten und könnt uns sicher weiter begleiten. Also, was sagt ihr dazu?“ bot ich ihnen unser Angebot nochmals an.
Einer der Dreien antwortete mir.
„Und ihr lasst euch einfach so von uns ficken?“
„Wenn ihr mir nicht glaubt, nachdem was ihr alles gesehen habt, dann holt eure Schwänze raus und ich gönne jedem von euch ein paar Stöße.“
„Das ist ein Deal!“ und schon begannen sie damit ihre Hosen ein wenig runter zuziehen und ihre Schwänze hervor zu holen.
Dabei kamen 3 Prachtdinger zum Vorschein. Sofort setzte ich mich auf den Ersten und wippte vor und zurück. Der Typ drang mehrmals tief in mich ein und nach ca. 10-12 Stößen glitt er langsam aus mir, als ich aufstand.
Dann kam Nummer 2. Langsam spaltete er meine Schamlippen und Zentimeter für Zentimeter drang er weiter in mich ein.
Als er ganz in mir steckte, feuerte ich ihn an.
„So und jetzt hämmere mich 30 Sek. voll durch.“spornte ich ihn an.
Schon wurde ich wieder und wieder durch seine Stöße angehoben, wie eine Maschine rammte er sein Glied in meine triefnasse Pussy.
Ich wollte mehr, musste mich aber zusammen reißen. Als die 30 Sekunden vorbei waren, stieg ich von ihm runter und legte mich breitbeinig auf 2 Sitze. Sofort spürte ich den 3ten Schwanz in mir.
Mit tiefen und harten Stößen dran er in mich, um sich ganz aus mir zurück zu ziehen, um mich dann erneut aufzuspießen.
Aber auch ihn liess ich nicht kommen, sondern entzog mich ihm.
„So ihr Drei, ich hoffe die Kostprobe hat euch gefallen. Ich muss mir gleich ganz bestimmte schnappen. Ich denke ihr werden wissen was ihr tun müsst.“ Damit drehte ich mich um und ging nach Vorne.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „der Rasthof“

Der vordere Bus parkte direkt vor uns. Schon stiegen die Schüler der anderen Klasse aus.
Ich ging schnell zu Jessy und Tom und sagte ihnen, dass sie es regeln mussten, dass alle in einen Bus kommen.
Ich stieg zusammen mit ihnen aus und wir gingen zum Klassenlehrer. Es gab eine kurze Vorstellung und wir kamen überein, dass wir unseren Bus nehmen würden, da er viele Tische hatte, die man weg klappen konnte.
Zusammen mit Tom, Jessy und dem Klassenlehrer ging ich zu uns in den Bus.
Jessy bat kurz alle nach Vorne und erklärte, dass die andere Klasse gleich folgen würde und sie für alles offen seien.
Ich schnappte mir Tom und den Klassenlehrer und zog sie etwas weiter nach hinten und sagte ihnen, dass sie hier auf mich warten sollen. Dann ging ich nach vorne, um meine kleine Gespielin abzuholen.
Ich ging wieder raus und holte sie ab. Uns folgte der Rest der Klasse.
Als ich mit ihr bei Tom und dem Klassenlehrer ankam, erklärte ich ihnen was wir gerne wollen.
„Wir wollen uns in der 69er Stellung lecken, während ihr uns hart fickt. Eure Sahne wollen wir nicht direkt zapfen, sondern aus der Pussy schlecken. Ich hoffe ihr pumpt uns so voll, dass wir auch Satt werden.“
„An mir soll es nicht scheitern!“ kam die Antwort vom Klassenlehrer, und Tom pflichtete ihm bei.
Aus dem vorderen Teil des Busses hörte man schon Gestöhne und die kleinen Teenyschlampen feuerten ihre Jungs an sie härter zu ficken.
Ich half meiner kleinen Freundin im Handumdrehen aus ihren Klamotten und zog mich auch schnell aus und begann damit sie in der 69er Stellung zu verwöhnen. Ihre kleine Spalte roch so süßlich, dass ich gleich meinen Mund auf sie presste und gierig anfing mit meiner Zunge in ihr zu stochern.
„Lass mich auch ran“, hörte ich als mir der Klassenlehrer seinen Prügel auf die Stirn legte. Also machte ich Platz und sah wie seine pralle Eichel durch die feuchten Schamlippen fuhren, um kurze Zeit später in dem engen Loch versenkt zu werden.
Tom legte auch schon los. In tiefen Stößen dran er bis zu seinen Eiern in mich, während eine geübte Zunge an meinem Kitzler spielte.
Ich spürte schon wie ein erster Höhepunkt anrollte und fing an jeden Stoß zu genießen.
Als es mir kam gab es kein Halten mehr und mein Liebessaft floss nur so aus mir. Aber zum Glück wurde es nicht verschwendet, sondern umspielte Toms Schwanz und wurde dort abgeleckt, jedes mal, wenn er aus mir glitt.
Meine auf mir liegende kleine Freundin zuckte ebenfalls bereits und ihr kam es ebenso wie mir. Jeder Tropfen fiel direkt in meinen Mund und der Geschmack war unglaublich. Ich konnte es kaum erwarten den Mix aus Sperma und ihr zu kosten.
„Mir kommt es gleich.“, hörte ich da bereits den Klassenlehrer und ich sah wie sein Schwanz anfing zu pulsieren und gar nicht mehr enden wollte. Schon floss es aus ihr heraus und mit einem lauten schmatzenden Geräusch entzog er sich aus ihr. Sofort folgte ihm ein Schwall Sperma und ich drückte meine Zunge tief in sie, um ja alles aus ihr zu lecken.
Die Schülerinnen würden in Zukunft glückliche kleine Teenyschlampen werden, wenn sie das Sperma von Ihm öfter abzapfen, da es himmlisch schmeckte, daher drückte ich ihr Becken noch weiter nach unten, um mit meiner Zunge noch tiefer in sie zu gelangen. Und immer noch floss es aus ihr, zusätzlich merkte ich wie sie es mir entgegen drückte.
Da merkte ich, dass Tom in mir zu pulsieren begann und rief ich ihm sofort zu zu stoppen.
Schnell drehten wir uns um, sodass ich oben lag.
„Tom, kannst du ihn fast aus mir ziehen und dann abspritzen?“ So würde meine kleine Schlampe ordentlich was zu schlucken bekommen.
„Aber natürlich.“ kam die prompte Antwort von Tom, und ich merkte, dass er nur noch seine Eichel in mir hatte.
„Bist du bereit alles zu schlucken? Tom wird dir eine Menge geben.“ warnte ich sie noch.
Schon spürte ich wie ein Erguss nach dem anderen in mich gepumpt wurde. Ich zog den Schwanz der in ihr steckte aus ihr und liess ihn bis zum Anschlag in meiner Mundvotze verschwinden. Dann öffnete ich ihre klatschnasse Pussy, die noch immer kleine Mengen von Sperma entliess. Plötzlich fing diese an zu kontrahieren und mehr und mehr Sperma kam zum Vorschein. Von hinten hörte ich wie sie leise wimmerte als es ihr kam. Tom Glitt aus mir und sofort war meine Muschi von Sperma überzogen.
Da es nicht abgeleckt wurde richtete ich mich auf und sah nach hinten. Toms Schwanz war in ihrem saugenden Mund und ich sah wie er noch immer kam. Aber sie entliess keinen einzigen Tropfen. Als Tom fertig war glitt er mit einem „plop“ aus ihrem Mund und ohne zu zögern fing sie an endlich meine vor Sperma triefende Pussy zu säubern.
„Hat dir Toms Liebesnektar geschmeckt?“ fragte ich mit einem leichten Stöhnen.
„Ich will mehr von eurem Sperma, meine Klassenkameraden habe ich in dieser Woche schon alle durch.“ kam die prompte Antwort.
Ihr Klassenlehrer wurde bei dem Gedanken, dass seine kleine Schülerin sich durch die Gegend gevögelt hatte erregt, da er binnen Sekunden wieder hart wurde. Schon näherte er sich wieder ihrer kleinen Pussy, aber ich hielt ihn davon ab.
„Misch du dich mal unters Volk, ich werde mich gut um die Bedürfnisse deiner kleinen Schülerin kümmern.“ mit dieser Aussage schickte ich ihn von uns weg.
Zu Tom gewandt sagte ich, dass er die Jungs herschicken sollte, die kurz vorm Abspritzen waren.
Tom ging also nach vorne und ich fing an meine kleine Gespielin zu küssen. Mit einer Hand griff ich zwischen ihre Beine und massierte leicht ihren Kitzler.
„Möchtest du mit mir feuchte Spermaküsse austauschen?“ hauchte ich in ihren Mund während wir uns noch immer küssten.
Sie hauchte mir ein langezogenes „Jaaa“ entgegen.
Die Ersten die zu uns kamen waren aus der anderen Klasse und sie gingen beide in die Knie und wichsten ihre Schwänze keine 10cm von unseren offenen Mündern.
„Bist du bereit?“ fragte der eine den anderen
„Von mir aus kann es losgehen.“ kam die Antwort und ein paar Sekunden später begannen sie gleichzeitig ihre Ladung auf unsere miteinander ringenden Zungen zu spritzen. Einiges landete auch auf meiner Stirn und auf ihrer Nase, aber wir küssten uns einfach weiter.
Plötzlich spürte ich wie jemand seinen harten Schwanz durch meine feuchte Spalte zog und blickte hinter mich. Mit vor Sperma glänzenden Lippen warf ich ihm einen Kuss zu, um mich sogleich wieder in einen innigen Kuss zu vertiefen.
Kurze danach empfing ich seine Stöße und sie rutschte ein wenig unter mich um an meinen Brüsten zu saugen.
Während sie meine Titten verwöhnte kam ein anderer von den Anhaltern und hielt mir sein Rohr hin. Natürlich begann ich direkt damit ihn zum Abschluss zu bringen. Ich wollte der kleinen Dame unter mir einen kleinen Cocktail ala „Miriam“ zapfen, um ihn ihr frisch zu übertragen.
Lange musste ich nicht warten, da entlud er sich auch schon in meinem gierig saugenden Mundwerk, aber ich schluckte nichts runter.
Sofort als er aufhörte zu pumpen gab ich ihr ein kleines Zeichen und sie rutschte ein wenig nach hinten. Mit einer Hand öffnete ich ihren Mund weit auf und liess einen schier endlosen Strang meines spezial Cocktails in ihren Mund laufen.
Wir tauschten ein paarmal hin und her, was den Stecher hinter/in mir zum glühen brachte und er ergoss sich in wenigen aber dafür kräftigen Schüben in mir.
Unter mir gurgelte meine kleine Dame herzhaft mit dem Nektar und schluckte es kurze Zeit später runter.
„Darf ich dich jetzt wieder aus schlecken?“ und zusätzlich „Aber wenn es nach mir geht können gerne noch 2-3 in dir abspritzen bevor du es mir überlässt.“ gab sie mir mit einem Lächeln zu verstehen.
Aber ich hatte andere Pläne. Mir ging der Gedanke des Cocktails nicht mehr aus dem Kopf.
„Jessy? Wo bist du?“ rief ich durch den Bus.
„In Klara“ kam die Antwort von ihm. Einige Lachten und ich musste ebenfalls schmunzeln.
„Könnt ihr beide mal kommen?“ fragte ich ihn.
Jessy und Klara schlichen sich durch die Reihen zu uns durch, wobei sie einige Pärchen störten die gerade beim Abschluss waren.
„Jessy kannst du eine Ladung in mich pumpen?“ fragte ich ihn ohne Umschweife. Und an Klara gewandt.
„Kannst du aus meinem Rucksack den Trichter, ein Glas und die Erdbeeren holen?“
„Natürlich“ und schon drehte sie sich um und kramte in meinem Rucksack, der zum Glück direkt neben uns war.
Ich entzog mich dann kurzerhand Jessy und richtete mich zur Kerze auf. Klara steckte mir den Trichter tief in meine verschmierte Pussy und zerkaute die Erdbeeren ein wenig bevor sie sie durch den Trichter in mich drückte.
Es fühlte sich komisch aber auch erregend an, eine Ladung Sperma mit Erdbeeren in mir zu spüren.
„Soll ich ihn wichsen und dann ins Glas abspritzen, oder soll ich es in dir abspritzen?“ fragte mich Jessy.
„Fick sie“ antwortete Klara direkt und öffnete meine Schamlippen weit.
Das hörte Jessy gern und drückte seinen harten Kolben langsam in mich. Es war fantastisch. Mit lauten schmatzenden Geräuschen fickte er mich. Ich spürte wie er die Erdbeeren immer weiter zerdrückte und es entstand eine cremige Substanz.
„Wow, ist das geil“ Jessy war kurz vor dem Explodieren. Bis zum Anschlag rammte er sein Rohr in mich.
Ich war ebenfalls kurz vor meinem Orgasmus.
„Fick mich!! Fick deine kleine Schlampe hart durch!! Gibs mir.“ schrie ich ihn an.
Als Jessy in mir kam presste Klara sich auf meinen Kitzler und saugte wie wild. Das brachte auch mich zum Höhepunkte und ich spürte nur ihre Zunge und seinen Schwanz der tief in mir kam. Mit meinen Scheidenmuskeln sog ich auch noch den letzten Tropfen aus Jessy.
Klara half mir auf und hielt das Glas direkt an meine pulsierende Pussy. Ich zog meine Lippen auseinander und mein eigener Cocktail floss aus mir. Klara verwöhnte während sie das Glas hielt Jessy so weit, dass er, als das Glas beinahe gefüllt war, nochmal abspritze.
Damit war es jetzt bis zum Rand gefüllt.
Klara nahm eine kleine Kostprobe.
„Das schmeckt super, das müssen wir unbedingt nochmal machen. Oder wir lassen die Jungs in einen Mixer spritzen.“ gab sie uns neckisch zu verstehen.
Es war ein herrlicher Geschmack, Sperma Cocktail mit Erdbeergeschmack, aber die Erdbeeren waren nicht zu dominant. Es war einfach perfekt gelungen.
Dann reichte ich das Glas an meine kleine Freundin.
„Hier das war alles für dich, ich hoffe es schmeckt dir, genauso gut wie uns.“
„Vielen Dank, ich werde es genießen.“ Damit setzte sie das Glas an ihre Lippen und ganz langsam Schluck für Schluck genoss sie jeden einzelnen Tropfen.
Ich schmiegte mich eng an Jessy und sah dem Treiben vor uns weiter zu.
Direkt vor mir küssten sich Klara und meine kleine Freundin sehr leidenschaftlich, während ich mich eng an Jessi schmiegte.
Zwei der Mädels aus der anderen Klasse standen sich gegenüber und ließen ihre Zunge mit einander ringen, während sie von unseren Anhaltern tief und hart gefickt wurden. Immer wieder hörte man es klatschen, wenn ihre Becken an die Ärsche ihrer kleinen willigen Schlampen stießen.
Von einer war ein leichtes Wimmern zu hören und ich sah, dass ihr Stecher sie nun an ihren Hüften ergriff und härter und härter in sie eindrang. Auf einmal liess er sich nach hinten sinken und zog sie mit sich auf eine Sitzbank und ich sah nun nur wie sie mit jedem Stoß angehoben wurde.
Der Anhalter der sich bisher nur hatte blasen lassen hielt nun seinen Schwanz zielgerichtet auf das vor Erregung strahlende Gesicht der anderen kleinen Schlampe und wichste bis es in kräftigen Schüben aus ihm spritzte.
Mit jedem Spermastrahl der auf sie traf feuerte sie ihren Ficker an sie tiefer aufzuspießen. Dann endlich kam er und sie drückte ihm ihr Becken entgegen, um auch alles aus ihm zu pressen was möglich war.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „neue Mitschüler“

Während Miriam aus ihrem Tagebuch las schmiegte Klara sich eng an Bernd. Plötzlich klingelte Bernds Handy.
Als Bernd sich über den Rand des Bettes beugte drang er noch tiefer in die vor ihm liegende Klara ein die es sichtlich genoss.
Am Telefon war Mona, die Bernd mitteilte, dass der Club die nächsten 2 Wochen mit Events ausgebucht war. Aber sie hätte das freie Wochenende, welches in 2 Wochen zur Verfügung stehen würde, komplett gebucht, so dass sie das gesamte Wochenende eine Orgie feiern könnten, wie sie der Club noch nie gesehen hatte.
Mona teilte Bernd noch mit, dass sie heute später kommt, da sie sich noch im Club vergnügen würde.
Nachdem das Gespräch beendet wurde, wollte Miriam gerade beginnen ihre Einträge weiter vor zu lesen, als Klara meinte, dass sie langsam nach Hause müsste.
„Ruf doch zu Hause an und frag, ob du hier schlafen kannst.“ kam es hoffend von Bernd. Nach einem kurzen Gespräch mit ihrer Mutter bekam Klara die Erlaubnis bei Miriam zu übernachten.

„Miriam wusstest du, dass wir am Montag 3 neue Mitschüler bekommen?“ fragte Klara, als sie am Abendbrottisch saßen.
„Nein, bisher hab ich davon nichts gehört. Wir haben doch am Montag Sportunterricht, ich finde wir sollten ihnen ein wenig was bieten. Hautenge Hotpants und gekürzte T-Shirts würde ihnen bestimmt gefallen. Und mit ein wenig Glück werden wir für unsere Mühe auch belohnt werden.“ kam es mit einem Lächeln von Miriam.
„Lass uns gleich die Mädels anrufen, dann gehen wir morgen shoppen.“
„Papa? Du fährst uns doch sicher, wir werden auch ganz lieb sein.“ fragte Miriam als sie harmlos zu Bernd schaute.
„Aber vielleicht möchte ich ja gar nicht, dass ihr ganz „lieb“ seid.“ kam es provozierend von Bernd.

Am nächsten Tag gingen alle Mädels aus der Klasse gemeinsam aus und kauften sich die hautengen Hotpants und viel zu kleine T-Shirts, die sie dann obendrein noch kürzten.
Als der Montag begann trafen sie sich und besprachen, wie sie es im Sportunterricht anstellen würden. Keine hatte große Bedenken, dass es problemlos zu erreichen wäre die Jungs anzuheizen.
Die Stunden 1-4 waren schnell vorbei und erste Blicke wurden bereits auf die 3 Neuen geworfen.
Einer hatte es den Girls besonders angetan. Tyron war ein ca. 190cm großer Afroamerikaner.
Ihm konnten die Blicke die die Girls auf ihn warfen nicht entgangen sein und er fragte bei Tobi nach. Der erklärte ihm nur, er soll auf alles gefasst sein und einfach abwarten.
In der Umkleide ließen Miriam und der Rest sich ein wenig mehr Zeit als üblich, so dass sie sicher gehen konnten, dass sie erst in die Sporthalle kommen würden, wenn alle Jungs bereits da waren.
Liz kam ihnen bereits entgegen, um sie zu holen.
„Na das kann heute ja was werden.“ rief sie den Mädchen zu und zeigte ihnen an, dass sie sich jetzt aber beeilen sollen.
Mit Freude sahen die Jungs was da auf sie zu kam und die Neuen waren sprachlos.
Durch die hautengen Hotpants sah man deutlich die Schamlippen und die Titten waren zu 1/3 zu sehen, das würde sich aber auch noch ändern.
„Als erstes laufen wir ein paar Runden und danach werden wir ein paar Sit-Ups machen“ unterbrach Tom die prickelnde Atmosphäre.
Wie durch Zufall liefen die Girls vorweg und einige der Jungs machten keinen Hehl daraus, dass sie jetzt direkt schon loslegen würden.
Tyron und die 2 anderen wunderten sich bereits wie sich unterhalten wurde, als es daran ging die Sit-Ups zu machen.
Miriam, Klara und Biene nahmen sich Tyron und Co. an und legten sich auf den Rücken, wodurch ihre T-Shirts so hoch rutschten, dass nun alles zu sehen war.
Direkt neben Tyron band sich Sofie die Schuhe. Natürlich sah Tyron dabei direkt auf den Arsch von Sofie und sah durch die Hotpants wie sich bereits ein nasser Punkt bei Sofie bildete.
In Miriams kleiner Lustgrotte liefen bereits die Säfte zusammen und hinterließen in ihrer Hotpants den ersten gut sichtbaren Fleck.
Tyron konnte sich kaum noch beherrschen und musste immer wieder an seine Shorts greifen. Aber nach 5 Minuten war alles Sinnlos und als er auf dem Rücken lag lugte seine pralle Eichel aus seiner Shorts hervor.
„Das ist ein Anblick wie er mir gefällt.“ Damit griff Miriam an die Shorts von Tyron und zog sie ein wenig weiter runter.
Völlig perplex sah sich Tyron um und bemerkte, dass es bereits ähnliche Szenen gab, wie sie sich ihm gerade bot.
„Ich denke es wird Zeit, dass wir die Matten raus holen“ rief Tom aus, und einige der Jungs gingen daran eine Fläche mit Sportmatten auszulegen.
Miriam hatte den Schwanz von Tyron freigelegt und staunte nicht schlecht, als sie ihn in voller Pracht sah. Er war mindestens so groß wie der von Tom.
Ohne zu zögern machte Miriam sich daran den zur vollen Größe aufgerichteten Prügel von Tyron leicht mit der Hand zu wichsen. Ihm war noch gar nicht recht bewusst, wie ihm geschah, da sah er schon, dass Sofie sich ihrer Hotpants entledigte und sich zu ihm runter beugte und wild anfing ihn zu küssen. Wie im Automatismus fing Tyron an die Brüste von Sofie zu streicheln, was diese mit einem leichten Schnurren erwiderte.
Tyron fühlte die wichsende Hand von Miriam und gleichzeitig wie Sofie in seinen Mund stöhnt, während er sie zärtlich streichelt.
Vorsichtig griff er an den Hinterkopf von Miriam und drückte sie leicht nach unten. Das war worauf Miriam sehnlich gewartet hatte; nun war endlich das Eis gebrochen und sie kann daran gehen ihn mit all ihrer Kunst zu verwöhnen.
Natürlich gab Miriam dem Druck der Hand nach und stülpte ihre Lippen über die pralle Eichel. Sie musste ihren Mund sehr weit öffnen, um sie ganz aufzunehmen. Es war ihr bewusst, dass sie es nicht schaffen würde diesen Schwanz zur Gänze in ihren Rachen zu bekommen.
„Sofie ich glaube du musst mir hier ein wenig helfen.“ gab Miriam an Sofie weiter, während sie noch immer mit viel Hingabe am Schwanz von Tyron leckte und saugte.
Zusammen mit Sofie bearbeitete sie nun zärtlich den steinharten Luststab, immer wieder trafen sich ihre Zungen wenn diese um die pralle Eichel kreisten.
Ungläubig beobachtete Tyron wie die 2 bildhübschen Girls seine Latte bearbeiteten, als gäbe es nichts schöneres auf der Welt. Er war sich nicht einmal sicher wie die Zwei hießen, er wusste nur die eine war Sofie.
Es bildeten sich bereits erste Lusttropfen, die Miriam und Sofie mit Freude von der dicken Eichel leckten.
Plötzlich wurde die prickelnde Atmosphäre von Tom erneut unterbrochen. Alle unterbrachen ihre Aktivitäten und schauten zu Tom.
„Wie wäre es, wenn wir kleine Wettkämpfe veranstalten würden? Wir haben jetzt 21 Jungs in der Klasse und 6 Mädels. Hat irgendjemand eine Idee für ein kleines geiles Spiel?“
„Wie wäre es mit einem ‚Blowjob Race‘? Jede von uns bekommt 3 unserer Stecher zugeteilt und wer es schafft sie am schnellsten zum ‚Finale‘ zu bringen, darf unsere 3 neuen ebenfalls verwöhnen. Klingt das fair für euch?“ kam es ungewohnt selbstbewusst von Kerstin.
Da jeder davon begeistert war, wurden schnell 6 Gruppen gebildet und die Neuen standen immer noch völlig Fassungslos dabei und konnten ihr Glück gar nicht fassen. In was für eine Klasse waren sie hier nur geraten.
„Achja, Liz wird kontrollieren, ob ihr auch nicht schummelt. Also immer wenn ihr einen leer gesaugt habt, zeigt ihr kurz eure dafür erhaltene Belohnung.“ warf Tom noch ein bevor er in seine Pfeife pfiff und damit das Startsignal gab.
Während alle 6 Girls sofort damit begannen ihre zugeteilten Jungs zu verwöhnen ging Liz geradewegs zu Tyron und den zwei anderen.
„Ihr braucht keine Angst zu haben, ihr werdet sie alle früher oder später hart ficken, das werden sich die Mädels nicht nehmen lassen. Und haltet euch nicht zurück, sie werden es euch danken.“ Dabei hielt sie jeweils einen Schwanz in ihrer rechten und linken Hand und wichste diese leicht.
„Liz, ich glaube hier kannst du die erste Überprüfung vornehmen.“ kam es ein wenig stockend von Tobi. Vor ihm kniete Kerstin die ein richtiges Vakuum mit ihrem Mund um den Schwanz von Tobi aufgebaut hatte und nach allen Kräften an ihm saugte. Schon hatte sie sich Nummer 1 gesichert, als Tobi sich mit durchgedrücktem Rücken in ihrem Mund entlud.
„Ihr entschuldigt mich…“ Mit einem Lächeln ließ sie ihre zwei Schwänze zurück und ging leicht wippend auf Kerstin zu, diese gurgelte bereits mit ihrer Beute.
Schnell zeigte sie Tom an, dass Kerstin zum Zweiten übergehen konnte, was Kerstin auch umgehend tat.
Jetzt ging es Strahl um Strahl. Bei Biene war beim Ersten keine Kontrolle nötig, da ihr Gesicht mit langen Strähnen überzogen wurde. Schnell war ersichtlich, dass es ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Klara und Kerstin werden würde.
Klara gab ihr Bestes, um Jessi zum Ende zu bringen. Aber Jessi tat ihr diesen Gefallen nicht. So bekam Kerstin ihre dritte Ladung und einiges rann ihr aus den Mundwinkeln, als sie zu Liz ging. Mit dem Sieg in Gedanken überließ sie das Sperma, was sie gerade errungen hatte großzügig Liz, als sie Liz einen innigen Kuss gab.
„Ihr anderen könnt euch jetzt ruhig „sportlich“ betätigen, wir sind hier ja schließlich im Sportunterricht und die körperliche Ertüchtigung soll nicht zu kurz kommen.“ Gab Tom Anweisung an den Rest der Klasse.
Tyron und die anderen zwei Neuen schauten noch immer verdutzt drein und glaubten nicht was sich vor ihnen abspielte; nur Tyron schien es langsam zu glauben.
„Dann komm mal her kleine Schlampe und hol dir deinen Gewinn ab!“ sein steinharter Schwanz ragte steil nach oben. Kerstin krabbelte bereits auf allen Vieren zu ihm hin. Mit einem strahlendem Lächeln bewunderte sie ihn und die Vorfreude ließ sie klatschnass werden.
„Ich muss sie ja nicht nur Oral verwöhnen, davon war nie die Rede, ich kann sie auch abreiten.“, das war der Hauptgedanke der Kerstin in den Sinn kam.
Zu erst schnappte sie sich die beiden bisher regungslos stehenden Jungs und fing an sie mit Ihrer Kunst zu verwöhnen. Mit einer Gier die die Beiden überraschte legte sie los, um möglichst schnell den riesen Schwanz von Tyron zu spüren. Kerstin merkte schnell, dass es nicht lange dauern würde, bis sie kommen würden. Sie schmeckte bereits die ersten Lusttropfen und steigerte daraufhin ihr Tempo. Als der Erste ihn ihrem Mund kam, konnte der Zweite auch nicht weiter an sich halten und spritze seine gesamte Ladung auf ihr Gesicht. Mit Sperma verschmiertem Gesicht ging Kerstin nun auf Tyron los.
Während Kerstin sich um ihre zwei Jungs kümmerte, hatte Tom sich Liz und Miriam geschnappt.
Mit kräftigen Stößen fickte er Liz im Stehen, während Miriam jedes mal über den mit Liz´s Säften überzogenen Schwanz von Tom leckte. Manchmal zog Miriam ihn auch ganz raus und sog so viel sie ergattern konnte aus der auslaufenden Fotze von Toms Gespielin. Liz näherte sich mit jedem Stoß ihrem Orgasmus.
„Fick mich!! Fick mich richtig durch!!“ feuerte Liz ihn an.
Tom krallte sich noch fester in die Hüfte von Liz und steigerte das Tempo, mit dem er in die zuckende Spalte hämmerte.
Miriam wusste, er würde jetzt nicht zulassen, dass sie seinen Schwanz blasen konnte und stand auf.
„Wenn du so weit bist, geb mir ein Zeichen. Ich könnte einen Snack vertragen.“ flüsterte sie Tom ins Ohr.
Überall wurden die Girls von den Jungs nach allen Regeln durch gefickt. Während Tim Klara fickte, sah man, dass ihre Pussy bereits mehrere Spermaschübe bekommen hatte. Sofie und Anna lagen in 69er übereinander und wurden gleichzeitig ran genommen. Zusätzlich verwöhnten sie sich gegenseitig mit ihren Zungen. Anna seufzte still und zärtlich auf Sofies Liebeshöhle, während wieder und wieder ein Schwanz in diese eindrang.
Schnell ging Miriam zu Klara und leckte all das köstliche Sperma von ihrer verschmierten Fotze und säuberte zusätzlich Tims Prügel, der völlig mit den Säften von Klara und dem Sperma überzogen war, das bereits in Klara gepumpt worden war.
Miriam legte sich neben Klara und beobachtete wie diese gefickt wurde, dabei streichelte sie zärtlich über ihren Kitzler.
Kerstin kam bei Tyron an und ging vor ihm in die Doggystyle Position, Langsam kniete Tyron sich hinter sie und positionierte seinen mächtigen Prügel.
„Bist du dir ganz sicher?“ warnte er Kerstin noch bevor er langsam in sie eindrang.
„Steck ihn mir ganz rein, ich will dich ganz in mir spüren.“ kam es ein wenig unsicherer als von Kerstin beabsichtigt.
Zentimeter für Zentimeter drang Tyron in die enge Pussy von Kerstin ein. Er hatte erwartet, dass sie ihn stoppen würde, bevor er ganz eingedrungen war, aber zum Erstenmal versenkte er seinen Schwanz komplett in einer Fotze.
Dies ausnutzend zog er ihn fast komplett wieder raus um sogleich wieder in sie einzudringen.
„Jetzt fick mich doch endlich richtig!“ feuerte Kerstin ihn an.
Mit kräftigen Stößen hämmerte Tyron seine volle Schwanzlänge in Kerstin, die vor Freude anfing leise zu schluchzen.
Plötzlich hob Tyron Kerstin an und drehte sie um, ohne dass sein Schwanz aus ihr heraus flutschte.
Kerstin schlang gleich ihre Arme um seinen Hals und stöhnte jetzt lauter als zuvor.
Tyron hob und senkte sie nun auf seinem Schwanz auf und ab, während Kerstin ihren ersten Orgasmus in die Turnhalle schrie. Ohne Unterlass drang Tyron weiter in Kerstin ein, was dieser weitere Orgasmen bescherte.
„Wir müssen aufpassen, dass ich dir nicht alles in deine Pussy spritze, du bist so herrlich eng.“ flüsterte Tyron Kerstin ins Ohr.
„Auf keinen Fall ziehst du ihn raus, wenn du kommst. Du füllst mich so geil aus, es muss unglaublich sein wenn du in mir kommst. Das werde ich mir nicht entgehen lassen.“ hörte Tyron wie Kerstin in sein Ohr raunte.
Kerstin spürte, wie Tyron das Tempo änderte und sie wusste, dass er bald kommen würde. Da Kerstin es kaum abwarten konnte, fing sie an Tyron Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln zu massieren. Für Tyron war es unbeschreiblich und er wollte sich jetzt nicht weiter zurück halten.
Mit kräftigen Stößen drang er noch einige Male in Kerstin ein, um dann all sein Samen in sie zu pumpen.
Kerstin spürte den Druck, der sich in ihr aufbaute, da Tyron sie so bereits völlig mit seinem Schwanz ausfüllte. Immer lauter schrie Kerstin ihren Orgasmus raus, während Tyron mehr und mehr seines Spermas in sie spritzte. Miriam war nun auf Kerstin aufmerksam geworden und kroch langsam auf die Beiden zu. Mit Freude sah sie, dass aus der glänzenden Muschi von Kerstin erste Spermatropfen rannen. Ohne darüber nach zu denken begann Miriam damit diese aufzusaugen, zärtlich leckte sie über Tyrons Hoden und den Schaft, wenn der Schwanz sich langsam zurückzog.
Schnell hatte Miriam einen gefüllten Mund mit dem Liebessaft und dem Nektar der beiden Liebenden zusammen.
Miriam wollte Kerstin ein kleines Geschenk machen, also stand sie auf und fing an Kerstins Mund mit ihrer Zunge zu umspielen. Sanft erwiderte Kerstin den Kuss und nach wenigen Sekunden rann das gesammelte Sperma von Miriams Mund in den von Kerstin.
Gierig schluckte Kerstin das von Miriam überlassene Sperma, welches vor Kurzem noch in ihr steckte.
„Hast du bitte noch mehr für mich? Es war köstlich. Tyron kannst du mich runter lassen, so dass Miriam mir mehr von deinem herrlichen Saft geben kann?“ kam es von Kerstin.
Sanft wurde Kerstin hochgehoben, sodass Tyrons Schwanz aus ihr glitt. Sofort stülpte Miriam ihren Mund über den prallen Liebesstab und leckte alle Säfte die an ihm klebten auf. Nach wenigen Sekunden hatte sie ihn gesäubert und schluckte die Köstlichkeit herunter.
Kerstin lag breitbeinig auf dem Rücken und spielte an ihrer überlaufenden Spalte herum. Schnell kniete Miriam sich hin, reckte ihren Hintern hoch und fing an die glänzende und auslaufende Fotze von Kerstin aus zu lecken.
Hinter Miriam ging Tyron in Stellung. Leicht zog er seine Eichel durch Miriams feuchte Spalte.
„Darf ich?“ fragte er Miriam.
Verwundert sah Miriam nach hinten.
„Natürlich darfst du. Wenn wir Liz oder Tom im Unterricht haben brauchst du dich nicht zurück halten. Wenn du uns im Unterricht ficken willst, oder einen Blowjob möchtest, dann hol es dir. Wir sind für alles zu haben.“ Herausfordernd sah Miriam Tyron dabei in die Augen.
Miriam widmete sich wieder der vollgepumpten, für Miriam unwiderstehlichen Pussy von Kerstin.
Gierig saugte und leckte sie soviel Sperma wie sie erreichen konnte.
Langsam drang der enorme Schwanz in Miriam ein. Überwältigt von der Größe raunte Miriam einen kleinen Orgasmus in Kerstins Mund, da sie gerade dabei war ihr das gesammelte Sperma zu überlassen. Wild kreisten ihre Zungen in Kerstins vor Sperma überlaufenden Mund. Als Miriam sich zurückbog verband ein dicker Spermafaden ihre Münder. Tyron fickte sie von hinten mit langen und kräftigen Stößen.
Plötzlich hörte Miriam Tom rufen.
„Miriam, möchtest du noch immer die Ladung haben?“
Natürlich wollte Miriam!
„Tut mir Leid Tyron, aber ich hatte Tom bereits zu gesagt. Aber ich bin sicher, dass du schnell eine willige Schlampe finden wirst.“ Damit warf sie ihm einen Kussmund zu und eilte zu Tom.
„Natürlich wird er schnell eine willige Fotze finden, sie liegt ja direkt vor ihm.“ rief Kerstin Miriam nach.
Vor Freude strahlend kam Miriam bei Tom an und kniete sich auch sofort vor ihn.
Mit weit aufgerissenem Mund und ausgestreckter Zunge erwartete Sie ihren leckeren Snack.
Schon traf der erste Spermastrahl direkt auf Miriams Zunge, der Zweite landete auf ihrer Stirn und ran, da es soviel war sofort an ihrem Gesicht herunter.

„Was ist den hier los!!!“ dröhnte es laut durch die gesamte Sporthalle.
Miriam drehte sich nach Rechts und schon traf der nächste Strahl sie mitten auf die Wange, während sie den Direktor nur ca. 3m neben sich stehen sah.
Tom war wie von Sinnen und drehte ihren Kopf wieder in die richtige Position. Natürlich öffnete Miriam sofort wieder ihren Mund und empfing die nächsten köstlichen Spritzer; und sie ging noch weiter. Gierig stülpte sie ihre Lippen über die pralle Eichel und nuckelte wie ein kleines Baby an der Eichel. Sie saugte das Sperma regelrecht durch den Schaft.
„Schluck alles was du bekommst!“ stöhnte Tom, dabei hielt er Miriams Kopf fest.
Der gesamte Rest der Klasse schaute gebannt auf Miriam, die direkt vor dem Direktor Tom aussaugte.
Miriam schluckte einen Mundvoll nach dem anderen. Als Tom nichts mehr geben konnte, sackte Miriam zufrieden zusammen und schaute den Direktor strahlend an.
„Wollen sie auch?“ fragte Miriam den Direktor, der Wort- und Regungslos daneben stand.
„Alle sofort in die Umkleide!“ rief Tom in die Runde. Nur Tom, Liz und Miriam blieben mit dem Direktor zurück.
„Sie und Frau Liesbeth sind vorübergehend beurlaubt! Und du wirst eine Vorladung mit deinen Eltern bei mir haben!“ kam es leise und leicht nervös vom Direktor.
Erst jetzt bemerkte er, dass an Liz´s Bein ein dicker Strang Sperma herunter ran.
„Von wem ist das?“ fragte er ganz direkt „derjenige wird ebenfalls eine Vorladung erhalten!“
„Ich… ich bin nicht sicher. Es könnten 7-8 in Frage kommen.“ gab sie schüchtern zu. Was sie nicht bewusst wahrnahm war, dass sie das Sperma mit ihren Fingern aufsammelte und in ihren Mund führte.
Der Direktor beobachtete dies ungläubig, drehte sich um und ging.
Nicht, weil er es abstoßend fand, sondern weil es ihn aufgeilte.
Eine 18 Jährige die sich ihm willig anbot, eine ganze Klasse die im Sportunterricht eine Orgie veranstaltete. Die 18 Jährige die mit strahlenden Augen Sperma schluckte und wie er richtig vermutete davon noch nicht genug hatte. Das alles war zuviel, als er um die Ecke bog, musste er als Erstes seinen harten Schwanz ausrichten, da es ihn bereits schmerzte.
Sofort nahm er sich vor die Eltern der kleinen Schlampe vorzuladen; jedoch würde er erst mit der kleinen reden.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „der Direktor“

Langsam ging der Direktor den Gang zu seinem Büro entlang und konnte nur an die kahl rasierte Pussy der jungen Schülerin denken und wie sie Herrn Glock leer gesaugt hatte. Über das gesamte Gesicht hatte sie gestrahlt.
Dann kam auch noch ein Angebot ihn ebenfalls zu befriedigen.
Aber es führte kein Weg dran vorbei, er muss die Eltern zu einem Gespräch vorladen.

Währenddessen wurde in der Umkleide wild diskutiert, wie lange Tom und Liz beurlaubt werden.
Alle redeten auf Miriam ein, dass sie den Direktor davon überzeugen musste seine Beurlaubung rückgängig zu machen.
Sie kamen überein, dass sie abwarten würden wie das Gespräch verlaufen würde.

Am nächsten Tag als die 2te Stunde gerade begann wurde Miriam vom Direktor persönlich abgeholt.
Ohne ein Wort zu sagen gingen sie nebeneinander her.
Miriam überlegte bereits wie sie ihn dazu bewegen könne, dass er Tom und Liz wieder als ihre Lehrer einsetzen würde. Viel älter als Tom war der Direktor nicht und wie Tom war er sportlich gebaut…

Das Büro des Direktors war ein wenig abseits aller anderen, nur seine Sekretärin saß an einem Schreibtisch davor.
„Erkläre mir was ihr da veranstaltet habt. Das ganze Gespräch ist inoffiziell und soll mir nur als Information dienen.“ begann der Direktor.
Miriam war ein wenig unsicher und eingeschüchtert, wie sie es jetzt erklären könnte.
‚Kann ich einfach die komplette Wahrheit sagen? Nein! Ich muss erst sehen wie er reagiert.‘
‚Zeig jetzt nur keine Unsicherheit‘ ging es Miriam durch den Kopf.
„Sie haben ja gesehen was wir veranstaltet haben; aber es ging nicht von Herrn Glock und Frau Liesbeth aus.“ begann Miriam.
„Entschuldige Miriam, wenn ich dich unterbreche, aber Herr Glock hat dich, wenn ich es so sagen darf, in den Mund gefickt.“ unterbrach der Direktor.
‚Ohh man, wie kann ich es jetzt noch retten?‘ überlegte Miriam.
„Aber wie sie vielleicht gesehen haben, habe ich es genossen! Auch als er mir sein Sperma in den Rachen pumpte, habe ich es geliebt! Ich habe es ihnen damals schon angeboten und werde es gerne wieder tun, wenn sie möchten. Sie wissen was ich meine.“ konterte Miriam.
Zu ihrer Freude sah Miriam, dass der Direktor sichtlich verunsichert war. Er griff sich sogar in den Schritt und richtete ihn ein wenig aus.
Miriam setzte sich ein wenig bequemer hin, zum Glück bot das Sofa dafür genügend Platz. So saß sie dem Direktor wenig später im Schneidersitz gegenüber. Ihm blieb daher nicht verborgen, dass Miriam unter dem knappen Mini kein Höschen trug. Zum zweiten Mal sah er ihre feuchte, komplett rasierte Spalte.
Sofort griff er sich erneut in den Schritt.
„Brauchen sie ein wenig Hilfe, Herr Direktor?“ fragte Miriam zweideutig. Ohne die Reaktion abzuwarten kniete Miriam sich vor den Direktor und fing langsam an ihm die Hose zu öffnen.
Ohne sich zu regen ließ er Miriam gewähren.
Zum Vorschein kam ein stattlicher Schwanz, Miriam liefen bereits alle Säfte zusammen.
„Wollen sie mich ficken, Herr Direktor?“ fragte Miriam leise, während sie sich sanft mit der Zunge über ihre Lippen fuhr.
„Ja…“ kam es ganz leise vom Direktor.
„Das werden sie sich erst verdienen müssen!“ Damit legte Miriam sich mit dem Rücken auf das Sofa und wies dem Direktor an sie ein wenig zu verwöhnen. Ohne zu zögern, kam er ihrer Aufforderung nach und kniete sich zwischen ihre Beine, um sogleich seinen Kopf in ihrem Schoß zu vergraben.
Langsam fuhr er mit seiner Zunge durch ihre auslaufende Furche und sog alles ein, was aus ihr lief.
Sofort vernahm er ein unterdrücktes Stöhnen. Von den aus ihr auslaufenden Säften angeheizt presste er seinen offenen Mund auf die sich vor ihm bietende Teenyfotze, um seine Zunge tief in sie stecken.
‚Das haben sie alle geliebt‘, dachte er sich dabei; und auch Miriam ging es nicht anders.
„Tiefer, noch tiefer!“ feuerte sie ihn an. Gleichzeitig überkam sie ein erster Orgasmus und sie hielt seine Zunge fest umklammert.
Dem Direktor kam ein ganzer Schwall ihrer Säfte entgegen, als sie ihren Rücken durchbog und sich krampfhaft am Sofa fest hielt.
„Ich denke, sie haben sich ihren Fick verdient.“ Zart drückte Miriam den Kopf des Direktor von ihrer noch leicht zuckenden Spalte.
Schnell dirigierte sie ihn auf das Sofa und kletterte über ihn; dann richtete sie seine pralle Latte auf und ließ sich langsam auf diese hinab.
‚WoW, ist das geil! Ich hätte nicht gedacht, dass mich noch einmal so eine geile, junge Teenyschlampe abreiten würde.‘ ging es dem Direktor durch den Kopf, als Miriam sich kreisend auf seinem Schwanz bewegte.
„Aber nicht Heute!“ Damit erhob sich Miriam langsam und der noch eben in ihr steckende Schwanz glitt langsam aus ihr.
Völlig überrascht sah er wie sein Schwanz aus ihr glitt.
„Setzen sie Herrn Glock und Frau Liesbeth wieder als unsere Lehrer ein. Es wird sich auch für sie auszahlen. Und damit sie sich nicht ganz vernachlässigt fühlen, dürfen sie mir auch gerne eine Spermaverkostung gönnen.“ Schon kniete Miriam mit ausgestreckter Zunge vor dem Sofa.
‚Immerhin etwas‘, dachte er sich und stand auf.
„Muss ich ihn selber wichsen, oder bläst du mir jetzt einen?“ fragte er unsicher, als ob er nicht wusste, ob das jetzt wieder nur ein leeres Versprechen war.
„Und sie setzen Tom und Liz wieder ein?“ Miriam war sich sicher, dass sie die Zusage noch bekommen würde.
„Ja ja, aber jetzt saug‘ mir endlich die Soße aus dem Kolben du kleine geile Schlampe!“ es war nicht zu überhören, dass er jetzt alles machen würde, nur um endlich sein Sperma in das kleine Biest vor ihm zu pumpen.
„Natürlich Herr Direktor. Versprechen sie mir noch eins? Würden sie uns am nächsten Montag im Sportunterricht besuchen? Und sparen sie sich bis dahin auf, es wird ihnen sicherlich gedankt werden.“ Damit stülpte Miriam ihre Lippen über die pralle Eichel und nahm den Schwanz bis zum Anschlag in ihren gierigen Schlund auf. Zärtlich leckte sie dabei an der Unterseite des Schaftes entlang. Vorsichtig umspielte sie die Eichel und immer wieder hob und senkte sich ihr Kopf auf dem nun stärker pochenden Schwanz des Direktors.
Die ersten Lusttropfen wurden umgehend von Miriam genascht und stachelten sie weiter an.
Immer kräftiger saugte sie nun und das Pochen wurde abermals stärker.
Wild fickte der Direktor Miriam nun in ihre Mundfotze und mit einem letzten Stoß spritzte er eine Spermaladung nach der anderen in ihren Rachen. Er konnte noch immer nicht glauben, dass er hier gerade einer Teenagerin sein Sperma in den Rachen pumpte.
Miriam schluckte mehrmals, bis nichts mehr kam. Schnell säuberte sie den Freudenspender und drückte diesem zum Abschied einen sanften Kuss auf.
„Danke, Herr Direktor. Ich verspreche ihnen, am nächsten Montag dürfen sie mich auch wirklich ficken. Dann dürfen sie sich auch aussuchen, in welches Loch sie spritzen wollen.“
Zum Abschied leckte sie sich sanft an der Oberlippe entlang, dann ging Miriam.
Zurück blieb ein zutiefst befriedigter Direktor, der sich nicht nehmen lassen würde, dem nächsten Sportunterricht einen ‚Kontrollbesuch‘ abzustatten.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht kam Miriam wieder im Klassenzimmer an. Gerade als sie das Klassenzimmer betrat klingelte es zur Pause.
Ohne mit Details zu sparen berichtete sie den anderen was geschehen war.
Nachdem sie ausführlich alles berichtet hatte nahm Tyron Miriam zur Seite.
„Ihr seid wirklich kleine geile Nymphomanen oder? Ich bin erst neu in der Klassen, aber ich glaube ich kann euch etwas anbieten, was euch interessieren könnte. Ich spielte noch bis vor Kurzem in einem American Football-Team. Meine alte Mannschaft wird übernächstes Wochenende ein Vorbereitungsspiel auf der Ramstein Air-Base austragen. Dort werden ca. 65 Football Spieler sein. Mit ein wenig Überredungskunst können wir sicher einen kleinen Gangbang veranstalten. Was würdet ihr davon halten?“ Das alles erklärte er Miriam und Klara, die den beiden direkt hinterher gegangen war.
„Ist das nicht genau das Wochenende, an dem deine Mutter den Sex-Club gebucht hat?“ fragte Klara Miriam.
„Also ich liebe die Idee, es wären fast 100 Schwänze zu befriedigen; und mehr Sperma, als wir auf der Klassenfahrt gezapft haben. Auch wenn ich es Anna gönne, dass sie damals alles bekam, würde ich so gerne eine solche Menge an frischem Sperma für mich allein haben.“ gierig sah Miriam an Tyron herunter.
In den nächsten Tagen fand der Direktor immer neue Gründe, um uns kurze Besuche in der Klasse abzustatten. Bei jedem Besuch bekam er ein wenig zu sehen. Natürlich nur, wenn er es schaffte den Lehrer so abzulenken, dass dieser nichts sehen konnte. Tyron telefonierte jeden Tag mit seinen alten Kumpels, um alles zu planen. Dem Club wurde mitgeteilt was anstehen würde, dort konnte nun ebenfalls mit der Planung begonnen werden.
Die Zeit bis zum Wochenende ging schnell um und der Montag war schneller da, als von Miriam gedacht.
Als der Sportunterricht begann, legten die Jungs wieder die Sportmatten aus. Die engen Hotpants und viel zu kurzen T-Shirts regten die Jungs schnell an sich näher mit den Girls zu beschäftigen.
Da Tom und Liz wieder als Lehrer eingesetzt wurden, ging es bald überall heiß her und von allen Seiten war lautes Stöhnen zu hören.
„Wie ich sehe wurde bereits mit dem Unterricht begonnen.“ wurde das Gestöhne plötzlich vom Direktor unterbrochen. Schon sichtlich erregt sah er sich um, und sah wie die kleinen Schlampen gefickt wurden.
„Wollen sie zu mir kommen Herr Direktor? Oder ‚in‘ mir?“ bot Miriam sich an, und krabbelte bereits auf allen Vieren auf ihn zu. Der Rest fing wieder an sich miteinander zu vergnügen.
Miriam zog den Direktor zu sich auf eine Matte und zog ihn direkt aus. Dabei wurde sie von Biene unterstützt.
Während Biene anfing ihm sanft am Hoden zu kraulen und über den Schaft leckte, war Miriam damit beschäftigt sich der letzten Kleidungsstücke zu entledigen.
„Ich glaube sie könnten eine kleine Süßigkeit vertragen Herr Direktor. Sie müssen nur genügend stochern, damit sie ein wenig naschen können.“ damit setzte sich Miriam über den offenen Mund vom Direktor. Ohne zu zögern öffnete er ihre bereits glänzenden Schamlippen und drang mit seiner Zunge in das so süß duftende rosa Loch vor ihm ein.
Biene ließ den gesamten Schaft in ihrem Mund verschwinden und knabberte leicht an der Eichel herum. Bei jedem zarten Biss stöhnte der Direktor in die offene Pussy von Miriam, was ihr ebenfalls leichte Seufzer entlockte.
Schnell floss der erste süße Nektar in des Direktors Mund, während er tiefer und tiefer mit seiner Zunge eindrang. Aber er unterstütze diese nun mit zwei Fingern, und drückte den Kitzler von Miriam öfter. Manchmal saugte er sich auch an diesem fest und liess er ab, wenn Miriam über ihm zusammen sackte.
Nach 10 Minuten war Biene so weit, dass sie ficken wollte. Kurzerhand stand sie auf, um sich nur Sekunden später auf dem steil aufragendem Prachtschwanz nieder zu lassen.
Langsam, Zentimeter für Zentimeter führte sie Ihr Becken tiefer und tiefer, bis der Direktor ganz in ihr steckte. Dann fing sie langsam an ihn fast aus sich gleiten zu lassen, nur um sich die volle Länge in den Leib zu rammen.
Miriam beugte sich etwas nach hinten um Biene leidenschaftlich zu küssen. Wild kreisten ihre Zungen um einander und rangen in ihren Mündern. Dabei überkam Miriam ein weiterer Orgasmus und Biene hielt sie fest und spürte wie Miriam den Orgasmus in ihren Mund stöhnte.
Zärtlich strichen ihre Hände gegenseitig über ihre festen Brüste und massierten diese sanft.
„Ich glaube er wird gleich kommen.“ hauchte Biene Miriam zu, während sie selber den Ritt auf dem unter ihr zuckenden Schwanz beschleunigte.
„Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne etwas von eurem Mix probieren, während ich dich verwöhne.“ stöhnte Miriam zurück.
Was weder Miriam noch Biene bemerkt hatten, war dass Jessy sich langsam genähert hatte. Biene spürte wie eine pralle Eichel sanften Druck auf ihre Rosette ausübte und wenig später in ihrem Arsch steckte.
„Ohh, wie ich das liebe. Es wäre nur noch geiler, wenn mir jetzt noch ordentlich ins Gesicht gespritzt würde, damit ich es in meinen Mund schieben kann.“ dabei stützte sie sich an Miriam ab, weil sie wieder und wieder nach vorne gestoßen wurde.
„Aber das ist doch kein wirkliches Problem, sei nur nicht zu gierig.“ noch immer spürend wie Biene hart von hinten gefickt wurde gab Miriam bereits ein Zeichen zu Jessy, dass er ein paar Jungs ran holen soll.
„Und du mein kleiner Direktor halte noch etwas durch, dann wirst du erleben wie eine kleine Teenyschlampe dich mit ihrer geilen Fotze leersaugt wenn sie kommt. Also nasche noch ein wenig von mir.“ Miriam näherte sich langsam einem neuen Orgasmus an.
Innerhalb einer Minute waren Tyron, Tobi, Tim und Tom bei Biene und ließen sich von Biene und Miriam ihre Prügel blasen.
„Schafft ihr es, dass ihr alle gleichzeitig kommt?“ bettelnd sah Biene sich um.
„Dann lass mal lieber von mir ab kleine Honigbiene.“ Tim zog seine Latte aus dem kräftig saugenden Mund von Biene zurück und kontrollierte selbst wichsend seinen Höhepunkt.
Jessy und Tobi taten es ihm kurze Zeit später gleich, nur Tom hielt noch tapfer durch.
„Herr Glock, jetzt tu ihr doch schon den Gefallen, wenn sie die Wichse haben will, dann gönne sie ihr doch endlich. Ich halte hier nicht mehr lang durch.“ kam es leicht gedämpft von unten, da der Direktor noch immer leckend unter Miriam und Biene fest hing.
Tom zog seinen Schwanz plötzlich aus Miriams Mund und richtete ihn zielgerecht auf Biene, die dies mit einem strahlendem Lächeln sah.
„Saut mich richtig voll, macht mich zu eurer kleinen Spermanutte. Ich will alles was ihr mir geben könnt.“ unter Biene hörte der Direktor ungläubig zu was Biene da von ihr gab. Er wusste ja bereits, dass die Girls versaut waren, aber das toppte bisher alles. An seinem Schwanz spürte er auch wie Biene anfing zu zucken. Als die ersten Spritzer ihr Gesicht trafen wurde die bereits vorher schon enge Fotze noch enger und fing an ihn zu melken.
Biene war wie im Rausch und riss ihren Mund weit auf. Zwei Schwänze die tief in ihr steckten, dazu die Spermafontänen die auf sie trafen waren für Biene unbeschreiblich.
Laut schrie sie ihre Orgasmen aus, und war innerhalb weniger Sekunden mit einer dicken Maske Sperma überzogen.
In Biene fingen die zum Bersten gefüllten Schwänze an ihr das angestaute Sperma in ihre Löcher zu pumpen. Biene konnte ihren Mund gar nicht schließen, da sie einen Orgasmus nach dem anderen in die Sporthalle schrie. Miriam begann Biene wild zu küssen, während diese ihren Orgasmus laut stöhnte, so bekam auch Miriam einige Spermaspritzer ab.
In langen Zügen leckte Miriam das an Bienes Gesicht klebende Sperma ab. Zweimal schluckte sie selbst, bevor sie Biene ebenfalls 2 volle Münder mit Sperma überließ.
„Danke Jungs, das war echt geil!“ brachte Biene schwer keuchend raus. Schnell waren die 4 Schwänze um sie herum gesäubert, was beiden noch ein wenig zu naschen brachte.
Miriam drückte Biene sachte auf den Rücken und hockte sich zwischen ihre weit gespreizten Beine.
Während Miriam anfing die Löcher von Biene aus zu lecken und zu verwöhnen, hob der Direktor Miriams Hintern so an, dass er besser in sie eindringen konnte.
Mit jedem Stoß genoss er es mehr und mehr diese kleinen jungen Schlampen zu ficken.
Als der Direktor sich umsah, sah er wie sich direkt neben ihm Anna auf Tyron niederließ, es sah jedoch so aus, dass es nur eine zärtliche Vereinigung war. Sie küssten sanft nur und strichen sich zärtlich über ihre Körper.
Und tatsächlich flüsterten sie sich gegenseitig zu, dass sie sich liebten.
Das nächste was der Direktor sah, war wie Frau Lisbeth auf dem Rücken lag und von 6-7 wichsenden Jungs umringt war und die Spritzer nacheinander auf sie trafen. Mit strahlendem Gesicht, welches bereits mit einer weissen Maske überzogen war, rieb sie ihren hervorstehenden Kitzler und brachte sich so schnell zu einem weiteren Orgasmus. Zur Überraschung aller fing sie nicht direkt damit an sich all das an ihr befindliche Sperma in ihren gierigen Mund zu schieben. Erschöpft lag sie ruhig da und erholte sich von den über sie gekommenen Höhepunkten.

Allmählich wurde es ruhiger und die ersten fingen an sich zusammen zu legen und die anderen zu beobachten. Überall sah man strahlende und zufriedene Gesichter.

Miriam genoss es wie der Direktor sich an und in ihr verausgabte, während sie Biene um ihr hart erarbeitetes Sperma brachte.
Mit den letzten Stößen brachte er sich und Miriam zu einem finalen Höhepunkt, als er sich in ihr entlud. Ein leises Plop beendete die im Sportunterricht stattfindende Orgie. Zusammen gingen alle unter die Dusche.

Um das bevorstehende Footballspiel zu planen lud Miriam Klara, Jessy und Tyron zu sich ein.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „kleine Party unter Freunden“

Miriam und Klara fuhren direkt am nächsten morgen zu Tyron, um mit ihm zusammen seine Kumpels der Footballmanschaft zu treffen. Jessy wurde an diesem Tag von seinem Vater zur Schule gefahren, daher konnte er leider nicht mitkommen.
So waren die Drei um 7:45 unterwegs zur „Ramstein Air Base“. Innerhalb einiger Minuten würden sie diese erreicht haben.
Als sie um 8Uhr ankamen warteten draussen bereits 3 riesige schwarze Jungs. Tyron begrüßte alle und stellte sie als Rag, Cap und Bullets vor.
Tyron hatte ihnen ja bereits per Telefon angedeutet, was die Girls vor haben, sodass sie Miriam und Klara sehr genau musterten.
(Die Unterhaltungen werden hier auf Deutsch stehen, auch wenn sie natürlich Englisch sprachen)

„Das sind sie also? Ich hoffe ihr könnt einiges verkraften.“ donnerte Rag gleich drauf los und schlug sich direkt mit Cap ab und zusammen fingen sie an laut zu lachen.
„Du wirst schon sehen, die stecken einiges weg. Aber lasst uns direkt wieder losfahren, wir haben heute noch einiges vor.“ warf Tyron ein.
Schnell waren sie wieder auf dem Rückweg und Miriam und Tyron gingen mit den Jungs durch, was sie geplant hatten.
Das Footballspiel würde am Freitag um 13:00 beginnen und ca um 16:00 enden, danach würde die alte Mannschaft von Tyron bis zum Sonntagabend frei verfügbare Zeit haben.
Der Bus mit der Mannschaft würde von einem Schüler gefahren werden, der dazu bereits den Führerschein hatte. Insgesamt würden ca. 50 Jungs mit in den Sex Club fahren.
Miriam und Klara würden den Direktor noch davon überzeugen, dass ihre Klasse zu diesem Freundschaftsspiel fahren durfte.
Miriam und Klara wurden noch zum Coach geführt. Nach ca. 30 Minuten kamen sie wieder zu den wartenden Jungs zurück

Da Tyron auf dem Rückweg freie fahrt hatte waren sie um 8:50 bereits wieder zurück. Sie kamen überein, dass sie bei Klara absteigen würden, da dort tagsüber Sturmfreie Bude herrschte.
So saßen sie schnell ausgelassen im Wohnzimmer wo es immer freizügiger zu ging.

Grace, Klaras Mutter bog gerade in die letzte Straße ab, die zu ihrem Haus führte. Heute hatte sie besonders gute Laune, da sie aufgrund von Umbauarbeiten in ihrem Büro nicht arbeiten konnte. Sie konnte es kaum erwarten nach Hause zu kommen und ein langes erholsames Bad zu nehmen.
Klara würde erst gegen 14Uhr aus der Schule kommen und dann eh zu ihrer Freundin Miriam Fahren, so hätte sie den ganzen Tag nur für sich alleine, bis ihr Mann am Abend käme.
Als sie nur 300m von ihrem Haus entfernt war sah sie ein Junges Paar eng umschlungen den Bürgersteig entlang gehen. Sofort ging ein wenig ihrer Fröhlichkeit verloren als sie sah, dass das junge Mädchen dort mit einem Afroamerikaner ging.
‚Wie konnten die Eltern nur zulassen, dass ihre Tochter sich mit einem Schwarzen traf?‘. Zum Glück war Klara da anders, Klara konzentrierte sich darauf gut in der Schule zu sein und verkehrte jetzt viel mit diesem lieben Mädchen Miriam.
Auch wenn es durch die Nähe zum Amerikanischen Stützpunkt viele Schwarze gab, würde sie doch nie zu lassen, dass Klara sich mit einem von ihnen treffen würde.
‚Was sieht dieses Mädchen von eben nur ihn ihm?!‘ in ihrem inneren wusste Grace es ganz genau, sie wusste es nur zu gut!
Schnell kam ihr die Erinnerung, wie sie den Schwanz dieses Schwarzen berührte. Sie hatten Wahrheit oder Pflicht gespielt und ihre Pflicht wurde es dem Schwarzen einen runter zu holen. Ihr kam es vor, als wäre es Gestern gewesen wie sich sich davor geekelt hatte dieses „Tier“ zu befriedigen.
Zusammen wurden sie in den begehbaren Kleiderschrank geschlossen. Dort fand sie zum Glück ein paar blauer Gummihandschuhe die sie schnell anzog.
Währenddessen legte er sein Monster frei. Langsam und gegen ihren Willen fuhr sie mit ihren viel zu kleinen Händen für diesen Schwanz auf und ab. Er wuchs noch immer und wurde knüppel hart unter ihren Bewegungen.
Auch wenn sie nicht wollte, spürte Grace wie sie schon sehr bald feucht wurde.
‚Kann ich es einmal wagen und meine Abscheu überwinden und ihn richtig verwöhnen?‘ Grace rang noch mit sich selbst, als die ersten Lusttropfen an der Eichelspitze erschienen; diese wurden schnell von ihr genutzt um die Handschuhe besser gleiten zu lassen. Weitere Tropfen erschienen und einige fielen auf ihre Brüste. Grace nahm allen Mut zusammen.
Einen fing sie mit ihrer Zunge auf, um es wenigstens einmal getestet zu haben.
Sofort bedauerte sie es, dass sie nicht bereits die ersten aufgefangen hatte. Sie bemerkte auch nicht wie die Schranktür langsam geöffnet wurde und all ihre Freunde sie gespannt beobachteten.
Langsam näherte sich ihre Lippen dem Ungetüm, zaghaft umschlossen sie die riesige Eichel. Mehr konnte ihr Mund nicht fassen. Immer energischer rieb sie jetzt das Monstrum welches mehr und mehr Nektar absonderte, welchen sie gierig empfing.
Grace konnte sich nicht vorstellen, wie es wäre, wenn er richtig kommen würde, da sie jetzt schon kaum nachkam alles zu verschlingen was er ihr gab. Einige Sekunden stoppte Grace das Schlucken und schnell füllte sich ihr Mund so, dass ihre Backen wie kleine Ballons aussahen. In diesem Moment bemerkte Grace, dass sie beobachtet wurde. Alle sahen, wie sie ihren Mund in einem einzigen Zug leerte.
Sie wollte es, wollte unbedingt dass er sich zwischen ihren weichen Lippen entlud. Es schlucken, es verschlingen, alles aufnehmen was er ihr überlassen würde… Noch nie hatte sie so gefühlt.
Mit ihren kleinen Händen spürte Grace wie sich die Adern an dem Monster leicht verhärteten und pulsierten; auch wenn sie noch völlig unerfahren war, vermutete sie, dass es bald passieren würde. Noch einmal intensivierte sie ihre Wichsbewegungen. Dann war es soweit, das Monster vor ihr verspannte sich und Grace spürte sie eine Welle durch den Schwanz immer näher zu ihrem Mund fuhr. Grace bereitete sich auf die Köstlichkeit vor die sie gleich empfangen würde, auch wenn das alles nur Sekundenbruchteile dauerte. Sie konnte es kaum abwarten.
Innerhalb einer Sekunde war ihr gesamter Mund mit Sperma gefüllt und Grace begann mit dem Schlucken all des Spermas das nun in ihren Mund floss. Es war ihr einfach nicht möglich, sie kam nicht hinterher und so tropfte einiges auf ihre geilen Brüste. Grace kam es wie der Nektar der Götter vor und sie fühlte sich in den Himmel versetzt.
Ihre Freunde dachten darüber ein wenig anders und all ihre Freundinnen starrten sie mit großen Augen an oder wendeten sich angewidert ab.
Grace bekam davon rein gar nichts mit, sie schluckte und schluckte einem Mundvoll nach dem anderen. Irgendwann spürte Grace, dass der Druck nach liess und sie schaffte es ab diesem Zeitpunkt keinen Tropfen mehr zu entlassen. Abgefüllt sackte Grace zusammen, als auch mit starkem Saugen kein Sperma mehr kam.
Nach diesem Abend wendeten sich ihre Freundinnen von ihr ab und Grace gab dem Schwarzen dafür die Schuld. Seitdem war ihr Sexualleben auf das Minimum beschränkt und ihr Mann hatte daran auch nichts geändert. Sie vollzogen nur die Missionarsstellung.
Grace wollte unter allen Umständen verhindern, dass es ihrer Tochter ebenso erging und all ihre Freundinnen sich von ihr abwenden.
Langsam bog Grace auf die Einfahrt ein. Ihr weises Sommerkleid strahlte in der warmen Sonne; so näherte sie sich der großen, doppelten, gläsernen Eingangstür. Zu beiden Seiten waren ebenfalls Fenster angebracht die vom Boden bis zur Decke reichten.
Durch die Haustür sah Grace schockiert wie ihre Tochter und ihre Freundin Miriam auf ihren Händen und Knien auf dem Boden knieten. Klara trug ein pinkes Shirt, welches jedoch hochgezogen war, sodass ihre prallen Brüste wild hin und her wippten. Sie trug keinen Rock mehr, aber Grace sah dass sie zumindest einen kleinen weisen Tanga an hatte. Ihr gegenüber kniete Miriam die genau wie Klara einen kleinen weisen Tanga trug, aber ihre Brüste wurden noch von ihrem roten Shirt verdeckt.
Grace war sich nicht sicher was die beiden dort trieben, vielleicht war es eine Art Gymnastikübung. Die Hintern der Beiden stießen wieder und wieder gegeneinander, wenn sie sich vorbeugten sah Grace, dass da irgendetwas zwischen den Beiden war. Aber sie sah es nur für kurze Zeit bevor es wieder von den Ärschen verdeckt wurde. Irgendetwas verband die Beiden. Grace öffnete die Tür und trat ein.
Dann traf es sie, schlagartig wurde ihr bewusst was ihre Tochter und ihre Freundin dort trieben. Sie rammten sich gegenseitig einen riesigen schwarzen Doppeldildo in ihre Scheiden. Erst jetzt wurde Grace sich des gesamten Raumes bewusst. Um die Beiden lagen mindesten ein halbes Dutzend Sexspielzeuge. In den Sesseln räkelten sich 3 Schwarze und schauten den Beiden unverhohlen zu. Einer filmte das Ganze mit dem Handy.
„Nein! Nein, nein, nein!!“ flüsterte Grace, sie war davon überzeugt, dass die 3 sie dazu zwingen würden.
„Was ist hier los?“ kam es noch immer flüsternd von Grace, doch laut genug, dass Klara und Miriam aufschreckten.
Plötzlich trat ein 4ter Schwarzer hinter Grace und versperrte ihr damit den Ausgang. Tyron würde ihr natürlich nicht wehtun, aber Grace war von seiner Größe eingeschüchtert.
„Mama??!!“ Klara sah ihre Mutter direkt in die Augen.
Grace konnte nicht ungesehen an ihr Handy gelangen, sie erwartete keine Anrufe und ihr Mann würde erst in vielen Stunden kommen. Wie konnte sie die beiden unschuldigen Mädchen aus der Situation retten?
„Es wird alles Gut mein Schatz.“ antwortete Grace.
„Dann lasst uns mal mit der Party beginnen.“ sagte der Schwarze mit der Baseballmütze. (Cap)
„NEIN!!“ schrie Grace auf, als sie sah, was ‚Cap‘ für einen Schwanz hatte. Mindestens 24cm hingen an ihm herab und er wuchs noch immer. Der der ein T-Shirt trug auf dem eine Patrone war, war bereits zur vollen Größe angewachsen, Mindestens 35cm ragte vor ihm. (Bullets)
‚Ob sie alle so Groß sind?‘ fragte Grace sich. Sie sah 4 Schwänze die entweder bereits zur vollen Größe angewachsen waren oder auf dem besten Wege dahin, jeder würde mindestens 30-35cm lang sein. Grace fragte sich was diese Typen wohl mit Klara, Miriam und ihr anstellen würden.
Aus den Augenwinkeln sah Grace wie Klara ihre pinken Hotpants anzog, die farblich zu ihrem Shirt passten. Miriam hatte es geschafft sich ihre blauen Shorts anzuziehen.
Rag stand jetzt auf und ging direkt zu Miriam und hielt ihr seinen enormen Prügel hin. Zu Grace´s Entsetzen begann Miriam damit die pralle Eichel mit ihrer Zunge zu um spielen. Rag griff sich die Zöpfe von Miriam und zog sie näher an sich, sodass sie keine Wahl hatte als den Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Miriam hatte sich schon danach gesehnt endlich diese riesigen Schwänze zu verwöhnen. In ihrem Mund strich sie an der Unterseite von Rags Schwanz entlang.
Zu Graces Verwunderung musste Miriam nicht würgen, obwohl es ein so riesiges Teil war, was da zwischen ihren Lippen ein und aus drang. Miriam war nicht so unerfahren wie Grace dachte, ganz im Gegenteil, sie schien enorm geübt zu sein, um solche Schwänze geübt zu blasen. Rag ging jetzt mir Miriam im Schlepptau zum Sofa und setzte sich auf die Rückenlehne, damit Miriam bequem auf dem Sofa knien konnte um ihn zu verwöhnen.
Klara sah wie geschockt ihre Mutter von der gesamten Situation war und es bereitete ihr innerlich Freude, sie dabei zu beobachten wie sie Miriam zusah wie diese benutzt wurde. Klara sehnte sich bereits danach auch in die Party integriert zu werden, um vor ihrer geschockten Mutter diese schwarzen Hengste zu ficken und genutzt zu werden.
Cap musste an Grace vorbei um zu Miriam zu gelangen.
„Lass mich durch, ich werde diese geile kleine weise Schlampe jetzt mal richtig durchnehmen. Sie wird anfangen zu betteln, dass ich in ihr komme.“ Grace sah wie er die ganze Zeit filmte und als er bei Miriam ankam ihr seinen Schwanz auf ihren Arsch legte. Sie konnte nicht zulassen, dass dieses Monstrum in die kleine eindrang. Irgendwas musste sie jetzt unternehmen, um ihn davon abzuhalten.
„Stopp!! Warte! Bitte tu das nicht…, bitte lasst die Beiden gehen, ich werde alles machen was ihr wollt. Ihr könnt mich anstatt ihrer benutzen.“ flehend sah sie sich um.
Als Cap sich auf den Weg zu Miriam machte wich Klara näher zu Bullet hin aus, was dieser direkt nutze um ihr an zu zeigen, dass sie ihn blasen soll. Immer wieder drückte er ihren Kopf auf seinen steinharten knüppel.
Cap schaute zu Rag rüber und beide fingen an zu grinsen.
„OK! Ich werde das kleine Biest nicht ficken.“ Mehrmals schlug er seinen enormen Schwanz auf Miriams Arsch, während sie weiterhin Rag mit ihren Blaskünsten verwöhnte.
„Dafür wirst du sie richtig gut lecken.“ Daraufhin machte er Platz für Grace.
„Was?“ geschockt schrie Grace ihre Frage raus.
„Du hast mich schon verstanden, wenn du nicht willst, dass ich der kleinen hier mein Samen einpflanze wirst du sie nach allen Regeln lecken, und ich will keine halben Sachen sehen.“ Cap gab ihr klar zu verstehen was er von ihr erwartete.
„Wie kannst du das nur von mir verlangen? Du dreckiges Schwein, wie kommst du nur auf solche Ideen?“ Grace kochte vor Wut, sie musste sich und die beiden anders aus der Situation retten.
„Ganz wie du willst, Schlampe. Dann wird es jetzt Zeit der kleinen Nutte zu zeigen was ein ‚richtiger‘ Schwanz ist.“ Schon war er wieder direkt hinter Miriam. Tyron, Bullet und Rag fingen an zu lachen.
Dann mischte Miriam sich ein. Schnell entließ sie Rags Schwanz aus ihren Mund und wichste ihn leicht als sie sich umdrehte und Grace ansah. Miriam war in das Spiel eingestiegen und tat ein wenig so, als würde sie nicht wollen, dass der riesige Schwanz sie ficken sollte. Sie wollte jetzt nichts sehnlicher als tief aufgespießt zu werden. Trotzdem sprach sie das Gegenteil aus.
„Bitte leck mich, bevor der mich mit dem Ding da pfählt.“
Grace wurde bewusst wie Ausweglos die Situation war und bewegte sich langsam auf Miriam zu, sie sah nichts außer den prallen Arsch vor sich.
„Du solltest dir lieber Mühe geben, wenn du nicht willst, dass wir im Internet die Videos verbreiten die zeigen wie deine Tochter und ihre Freundin unsre schwarzen mega Schwänze blasen.“ warf Tyron noch ein. Der Gedanke daran ließ Grace einknicken; langsam schob sie die enganliegenden Shorts zur Seite. Zum Vorschein kam eine voll rasierte, glänzende Scharm. Miriam lief aus; der Gedanke an die Schwänze die noch sie erwarteten machte Miriam enorm geil und das sah Grace nun wenige Zentimeter vor sich.
„Oh nein…“ flüsterte Grace so leise, dass niemand es hören konnte.
„Hör endlich auf Zeit zu schinden!“ und ohne zu zögern griff Cap Grace´s Kopf und drückte ihn in Miriams auslaufende Spalte.
Miriam war davon so überrascht, dass sie ihre Arschbacken zusammen kniff und Grace damit festhielt. Cap hielt Grace solange fest, bis sie mit den ersten Leckbewegungen begann. Zu erst fuhr Grace emotionslos mit ihrer Zunge durch die geschwollenen Schamlippen von Miriam. Wie ein Roboter glitt ihre Zunge hoch und runter, aber das unterdrückte Stöhnen von Miriam und die stark fließenden Säfte tauten Grace langsam auf. Sie wollte Miriam jetzt verwöhnen, es ihr so angenehm wie möglich gestalten, wenn es schon keinen Ausweg gab.
Tief stieß sie in die Pussy und holte mit ihrer Zunge mit jedem Vorstoß ihrer Zunge den reichlich fließenden Saft heraus. Jeden Zentimeter der leicht geöffneten Lippen wurde von Grace bedacht. Immer schneller wirbelte ihre Zunge über das vor ihr liegende Lustzentrum, als Grace ein Stöhnen vernahm, welche durch den in Miriams Mund steckenden Schwanz nahezu unterdrückt wurde. Keine zwei Sekunden später drang eine Welle mit Miriams Säften in Grace offenen Mund und über ihr Kinn.
Grace war überrascht, als sie instinktiv ihren Mund auf Miriams vom Orgasmus kontrahierendes Loch presste und gierig alles schluckte was aus Miriam floss.
Jetzt wurde auch Klara in das Geschehen mit einbezogen, indem Bullet sie zu ihrer Mutter führte.
„So meine kleine Prinzessin, jetzt zeig uns was du drauf hast.“ Dabei schob er das kurze Sommerkleid von Grace hoch und zog ihre spärliche pinke Unterhose zur Seite.
Davon bekam Grace fast gar nichts mit. Sie war Fassungslos, dass sie gerade Miriam einen Orgasmus beschert und ihre Säfte geschluckt hatte; ihre Sinne setzten erst wieder ein, als sie spürte wie eine Zunge durch ihre Furche strich und ihren Kitzler umkreiste.
Grace blickte nach hinten und sah wie ihre Tochter hinter ihr kniete und erregt an der nassen Fotze ihrer Mutter leckte. Bullets stand hinter ihr und kontrollierte sie, aber Klara benötigte keine Kontrolle, sie intensivierte ihre Bemühungen ihre Mutters zum Höhepunkt zu bringen und nutzte 2 Finger zur Unterstützung. Gerade als Grace spürte wie ihr Orgasmus sich näherte verlor Klara den Rhythmus. Grace spürte wie Klara ihr Gesicht gegen ihren Arsch presste, wenn sie ihre Zunge wie einen kleinen Schwanz in die leicht zuckende Muschi ihrer Mutter stieß; bei jedem Stoß floss ein wenig der Säfte ihrer Mutter auf Klaras Zunge und in ihren Mund. Wenn Klara in sie eindrang fuhr Grace auch mit ihrer Zunge in die noch immer wild zuckende Fotze von Miriam.
Weil Klara den Rhythmus nicht hielt, blickte Grace kurz nach Hinten und geschockt bemerkte sie, dass nicht Klara den Rhythmus vorgab, sondern Bullets, der mit langen und kräftigen Hüftbewegungen in Klara eindrang. So wurde sie bei jedem Stoß direkt auf die klaffende Spalte ihrer Mutter gedrückt und gleichzeitig wurde Grace in die von Miriam gedrückt. Es war unglaublich mit welcher Urgewalt er sein Glied in Klara trieb. Dieses Treiben dauerte ein paar Minuten an und auch wenn Grace nichts unternahm, um es zu stoppen wurde sie zusehends nervöser. Bullets durfte nicht in ihrer Tochter kommen, was würde geschehen wenn Klara schwanger würde? Und Bullets hat bestimmt kein Kondom übergestreift…
Plötzlich unterbrach Tyron das Geschehen.
„Ich will jetzt auch eine der weisen Nutten ficken!“ rief Tyron aus, stand auf und ging hinter Miriam in Stellung, wobei er Grace leicht wie eine Feder zur Seite drückte. Grace war überrascht von der rohen Kraft und doch sanften Art wie er sie von Miriam entfernte. Sein Schwanz musste mindestens 3mal so groß sein wie der ihres Mannes und doppelt so dick. Sie durfte nicht zulassen, dass dieser Monsterschwanz die Unschuld dieses armen Mädchens nahm. Sie war davon überzeugt, dass die beiden Mädchen noch jungfräulich waren; andererseits hatte ihre Tochter nicht aufgeschrien als Bullet mit seinem enormen Prügel in sie eingedrungen war. Vielleicht hatten sie vorhin ihre Unschuld verloren, als die 4 Tiere sie gezwungen hatten die Sexshow zu vollziehen. Trotzdem musste Tyron davon abgehalten werden Miriam zu schänden.
„Bitte nicht!Das darfst du nicht…“ flehte Grace Tyron an. Vielleicht war Grace nicht auf taube Ohren gestoßen als sie ihre Bitte vortrug; Tyron schaute kurz zu ihr rüber.
„Ich brauch jetzt eine Fotze zum ficken, so einfach ist das.“ antwortete er gelassen.
„Dann fick mich…“ flüsterte Grace beinahe wimmernd.
Tyron begutachtete Grace von ihren blonden Haaren bis zu ihrem knackigen Arsch, dann hielt er ihr die Hand hin und zog sie hoch und bugsierte sie auf das Sofa. Grace war fasziniert von der rohen Kraft die dieser junge ausstrahlte. Leicht zitternd und gespannt wartend was nun folgen würde kniete Grace auf der Couch, aber es war noch ein Gefühl da… PURE LUST!!
Seit dem Abend an dem sie diesem Schwarzen einen geblasen hatte, hatte Grace immer wiederkehrende Sexträume von riesigen schwarzen Schwänzen. Es schien, als würden sich all ihre Träume und Fantasien der letzten 18Jahre heute erfüllen.
Neben sich sah Grace wie Rag den Rücken ihrer Tochter runter drückte, damit ihr Arsch weit nach oben ragte. Dann riss er ihr rosa Höschen beiseite und schob ohne zu zögern sein steinharten Prügel zwischen die geschwollenen Schamlippen. Zentimeter für Zentimeter sah sie ihn in Klara verschwinden bis seine massiven Hoden gegen Klaras Kitzler stießen. Zum Entsetzen nahm Grace wahr, dass Klara nicht vor Horror oder Angst zitterte. Stattdessen sah sie wie sie es mit offenem Mund genoss als Rag in sie eindrang. Es war pure Geilheit die auf ihrem Gesicht zu sehen war.
Grace wurde langsam bewusst, dass ihre Tochter und ihre Freundin nicht so Unschuldig waren wie sie vermutet hatte. Konnte sie es zulassen, dass sie es genoss was hier gerade passierte?
Plötzlich wurde Grace aus ihren Gedanken gerissen, als sie spürte wie etwas hartes rundes gegen ihr Liebeszentrum drängte; es war die pralle Eichel von Tyron. Ein leises freudiges quieken ließ sie zu Miriam hinüber schauen. Während Tyron tiefer in sie selbst eindrang und sie den enormen Druck spürte sah Grace wie der riesige Schwanz von Bullet wieder und wieder tief in die Pussy von Miriam getrieben wurde. Jeder einzelne Stoß wurde mit einem lauter werdenden Stöhnen von Miriam begleitet.
Grace spürte den Druck immer stärker und wie sich ihr Inneres um den in sie drängenden schwarzen Schwanz schmiegte. Vorsichtig befeuchtete er ihn mit den Säften von Grace, um bei jedem Stoß ein wenig tiefer in sie einzudringen.
„Gott diese Fotze ist herrlich eng! Dein Mann muss ein wirklich winzigen Schwanz besitzen.“ brachte Tyron lachend hervor. Rag, Bullet und Cap, der noch immer alles filmte, stimmten in das Lachen ein.
Grace musste leider eingestehen, dass Tyron recht hatte… Ihr Mann hatte einen kleinen Penis, während Tyron noch damit beschäftigt war seinen Prügel vorzubereiten, war er bereits weiter eingedrungen, als es ihrem Mann je gelungen war. Langsam nahm ihr Inneres den ‚Eindringling‘ nicht als Invasoren wahr, sondern empfing ihn und fing an diesen zu massieren. Es fühlte sich gut an wie er stetig tiefer eindrang. Ihre Fotze arbeitete selbstständig und ihre Muskeln kontrahierten um den gewaltigen Schwanz in ihr, um ihn noch tiefer zu ziehen.
Grace wollte gefickt werden, hier und jetzt von diesem Tier hinter ihr. Als Tyron sein Monstrum vollständig in ihr versengt hatte, konnte Grace es nicht verhindern, dass sie diesen Stoß mit einem lauten Stöhnen beantwortete. Tyron zog sich zurück, bis nur ca. ein Drittel in ihr blieb, dann verharrte er. Der Körper von Grace übernahm nun die Kontrolle und reagierte Selbstständig, auch wenn ihr Kopf es nicht wollte, drückten ihre Arme gegen die Rückenlehne des Sofas und drückten damit ihr Becken auf den in ihr steckenden schwarzen Prügel.
Nun war es nicht Tyron der sie fickte, sondern es war Grace die Tyron fickte. Wieder und wieder presste sie ihr Becken an das von Tyron. Grace wollte ihm zurufen, dass er sich aus ihr entziehen sollte, doch sobald sie ihren Mund öffnete hörte sie sich nur die pure Lust hinaus stöhnen. Langsam näherte sich ein gewaltiger Orgasmus, doch plötzlich wurde Grace abgelenkt. Miriam wurde von hinten über die Couch gelehnt. Bullet legte sein von Miriams Säften glänzendes Glied auf ihren Arsch. Grace sah fasziniert auf dieses Prachtstück von Schwanz. Bullet nahm ihn in die Hand fuhr führte ihn an ihre Lippen, doch sie wollte ihn nicht in ihrem Mund haben, aber ein tiefer Stoß von Tyron entlockte Grace ein Stöhnen und sofort war der Riemen zwischen ihren Lippen verschwunden. Sie schmeckte den Nektar von Miriam, Süß wie Honig, nur leider viel zu kurz. Schon hatte Bullet ihn ihr wieder entzogen und drang bis zum Anschlag in Miriam ein, was diese mit wilden Stöhnen begleitete.
Auf der gegenüberliegenden Seite führte Rag Klara ebenfalls hinter die Couch und drang wie Bullet mit einem einzigen Stoß vollständig in ihre auslaufende Grotte ein. Grace war schon gar nicht mehr schockiert als ihre Tochter ihn aufforderte sie härter zu ficken.
Links und rechts von Grace wurden Miriam und Klara von zwei schwarzen Kerlen gefickt und es war nicht zu überhören und zu übersehen, dass sie es genossen.
„Hey Tyron, warum nimmst du deine kleine Schnecke nicht zwischen die jungen Biester und zeigst ihr wie sich ein richtiger Fick von einem Schwarzen anfühlt?“ forderte Cap ihn auf.
Tyron zog sein steinharten Schwanz langsam aus ihr heraus, doch Grace´s Scheidenmuskeln hielten ihn so fest umschlossen, dass er sich mit einem lauten ‚Plopp‘ aus ihr glitt.
„Die enge Pussy hat mich fast nicht herausgelassen.“ scherzte Tyron. „Die Nutte ist echt eng.“
„Lass mich auch mal testen.“ sagte Rag. Schnell zog er sein Glied aus Klara und drang direkt in Grace ein. Alles was Grace hervorbrachte war ein langgezogenes Seufzen.
„Verdammt ist die Fotze eng!“ raunte Rag als er tief in Grace steckte.
„Mach mir Platz ich werde die kleine jetzt fertig machen!“ rief Cap aus.
Mit harten und kräftigen Bewegungen trieben Tyron, Cap und Rag ihre langen Schwänze in die vor ihnen liegenden Fotzen. Unter den stetigen Stößen von Rag fing Klara an lauter zu stöhnen als zu vor, sodass Grace zu ihr hinüber blickte. Dabei sah sie, dass Cap hinter ihr immer noch filmte. Mit dem Handy zielte er direkt auf seinen wieder und wieder in ihre Fotze eindringenden Schwanz.
„Fick mich! Ramm ihn tief in mich hinein!“ stöhnte Klara unkontrolliert. „Ich will endlich durch dein geilen fetten Prügel kommen!“
„Kämpfe dagegen an mein Schatz.“ flüsterte Grace zu ihrer Tochter, selbst gegen den unvermeidlichen Höhepunkt ankämpfend.
„Ich will es auch!“ schrie Miriam. „Hör ja nicht auf mich zu ficken!“ Feuerte Miriam Tyron an.
Grace griff rechts und links von ihr die Hände der beiden Mädchen und spürte wie diese sich krampfend zur Faust ballten. „Seid stark, haltet noch etwas durch.“ flüsterte sie leise zu den Beiden.
„Ich kann nicht…“ kam es mit leisem stöhnen von Klara.
„Ich auch nicht…“ kam es nun auch rechts von Grace. Dann kamen beide gleichzeitig zu einem Orgasmus, der Grace eine Gänsehaut brachte. Sie spürte die Geilheit der beiden Mädchen neben ihr. Durch die Orgasmen die die Beiden nun erlebten brach der Widerstand von Grace beinahe zusammen.
Grace spürte den in sie eindringenden Kolben viel deutlicher als zu vor. Als die Orgasmen der Beiden langsam endeten, wurde das Stöhnen von Grace lauter.
„Lass es doch endlich zu Mama. Schwarze Schwänze sind zu gut.“ flehte Klara befriedigt ihre Mutter an.
„Für mich gibt es auch nur noch große schwarze Schwänze!“ sagte Miriam zu Grace.
„NEIN!!!“ schrie Grace in den Raum, doch ihre Lustzentrum sendete Wellen der Erregung aus, die in immer kürzeren Abständen kamen.
„Lass es zu Mama!“, „Du wirst es nicht bereuen.“, „Papa wird dich nie so ficken können wie die Jungs es können.“ Beide Mädchen redeten sanft auf Grace ein, während Grace spürte, dass ihr die Kontrolle über ihren Körper entglitt.
„Komm, komm, komm, komm!“ feuerten Klara und Miriam Grace an, während ihre eigenen Stecher langsam und in langen Zügen in ihre vor Geilheit auslaufenden Fotzen eindrangen.
„OHH, GOTT!!“ Schrie Grace, „FICK MICH!! FICKK MICHH!!“ wie eine eiserne Faust umschloss Grace´s Pussy Cap und hielt ihn eng umklammert in sich. Grace war in den letzten 10Jahren zu keinem Orgasmus gekommen, und selbst in den Jahren davor waren es eher kleine Orgasmen die sie erlebt hatte. Nun hatte sie jegliche Kontrolle über ihre Fotze verloren.
„Ich glaub die kleine will ihn aussaugen.“ lachend griff er fest an den prallen Arsch von Grace und trieb sein Kolben, der durch den festen Griff von Grace kurz davor stand zu explodieren, so weit in Grace, wie nie zuvor. Als er tief in ihre Gebärmutter drang war es um ihn geschehen. Mit einem lauten a****lischen Grunzen spritze er in ihr ab.
„Zieh ihn raus!“ schrie Grace mehr aus ihrem bisherigen Denken heraus. Ihr Körper wollte etwas ganz anderes.
„Keine Chance du Schlampe!“ stöhnte Cap hinter ihr. Mit jedem weiteren Stoß spritze er eine weitere Ladung in Grace hinein.
Bereits mit der zweiten Ladung die in sie gepumpt wurde verflog all der Widerstand der je in Grace gewesen war. „Spritz‘ mich voll!! Pump dein ganzes Sperma in mich!! Fick ein Baby in mich hinein.“ Wild schob sie ihm ihr Becken entgegen.
Ein Orgasmus nach dem anderen durchzog den Körper von Grace, bis ihr schwarz vor Augen wurde und sie vor Erschöpfung und Geilheit beinahe zusammen brach.
„Ich glaub die kleine wurde gut von mir gefüllt.“ stieß Cap mit einem letzten Stöhnen aus, bevor er seinen Schwanz aus Grace zog. Ihm folgte ein Schwall Sperma, welches in langen Fäden aus der vor Geilheit leicht geöffneten Spalte floss. Cap hatte in Großaufnahme gefilmt wie er sich aus Grace entzog und das Sperma aus ihr ran. Als er um das Sofa ging und sich in einen Sessel sinken ließ sah Grace ungläubig was für ein Ungetüm sie bis gerade eben in ihr steckte. Stolz breitete sich in ihr aus.
„Jetzt bin ich an der Reihe!“ damit schritt Bullet hinter Grace. „Ich hoffe du verkraftest noch einen weiteren guten Fick!“
Grace spürte wie er mit seiner Golfball großen Eichel langsam ihre Schamlippen spaltete und in sie drängte.
„Hey Tony, da hast mir ja eine richtige Sauerei hinterlassen, aber ich denke die Schlampe mag es, wenn es ihr richtig besorgt wird.“ rief Bullet in Richtung Cap. Cap hiess anscheinend mit richtigem Namen Tony. Irgendetwas stieg da in Grace Erinnerung hoch, sie konnte sich nur einfach nicht erinnern.
„Hab sie nur für dich vorbereitet.“ kam die prompte Antwort.
Mit jedem Stoß den Bullet in die Sperma gefüllte Fotze von Grace tat, wurde das in ihr befindliche Sperma hinaus gedrückt. Für Grace fühlte es sich unbeschreiblich schön an, wenn sie den Druck spürte wenn der in sie rammende Speer das Sperma vor sich her schob.
Alle drei Blondinen wurden jetzt hart gefickt und stöhnten ihre Lust laut hinaus.
Direkt neben Grace musste Klara lautes Schreien unterdrücken indem sie auf ihre Fingerkuppen biss. Miriam drückte Tyron ihr Becken entgegen, um noch tiefer aufgespießt zu werden. Durch die kräftigen Stöße befreiten sich ihre Brüste aus ihrem viel zu engen Shirt und wippten hin und her. Tyron hob Miriams Oberkörper an und griff ihr an den Hals und trieb sein über und über mit Miriams Säften verschmierten Schwanz mit noch größerem Druck in sie hinein.
In den nächsten 10 Minuten wurde der Raum vom Stöhnen und Schreien der 3 Frauen gefüllt. Jede von ihnen erlebte mehrere Höhepunkte, jeder Orgasmus war dabei stärker als der Vorherige.
Rag war es dem es als Erstes kam, mit einem letzten Aufbäumen versenkte er sein Glied bis zum Anschlag in Klara. Als sie den Druck in sich spürte begann ihre Pussy wie auf Kommando damit zu zucken, auf diese Weise massierte sie auch den letzten Tropfen aus dem wild in ihr pumpenden Schwanz. Auch als Rag sein Glied langsam hinaus zog pumpte er weiter Sperma in Klara und füllte sie somit komplett mit seinem Samen. Um keinen Tropfen zu verschwenden drehte Klara sich um und hielt ihre bis zum Rand gefüllte Pussy nach oben gerichtet. So lag sie und beobachtete wie Tyron auch während er sein Sperma in Miriam spritze weiter fickte. Miriam stöhnte ununterbrochen, dass sie kaum Luft bekam. Tyron drehte sie um als er fertig war, da Miriam es eigenständig nicht geschafft hätte.
Neben Grace lagen zwei bildhübsche junge Teenager mit Sperma gefüllten Fotzen. Grace hätte sich alles vorstellen können, aber nicht das, schon gar nicht, dass sie die Nächste wäre die gefüllt würde.
Miriam glitt langsam von der Couch und kroch auf allen Vieren auf Rag zu. Hinter ihr lies sie eine Spur mit Spermatropfen auf dem Boden zurück. Neben dem Sessel auf dem Rag saß lag ein Bierbong auf dem Boden. Als Erstes drehte Miriam das Ventil am ende zu und stand dann langsam auf. Mit einer Hand hielt sie die Bong unter ihre bereits tropfende Pussy.
Grace sah fasziniert zu ihr hinüber, als sie mit der anderen Hand ihr Fotze öffnete und ein gewaltiger Schwall Sperma in die Bong ran, dem Schwall folgten dicke Spermafäden. Miriam stellte die Bong in einen freien Sessel ab, dass er nicht umkippen konnte. Sofort kroch sie zu Rag und fuhr mit ihrer Zunge an dem etwas erschlafften Schwanz entlang. Von hinten sah Grace wie noch immer Sperma aus Miriam tropfte, es schien sie nicht im geringsten zu interessieren. Miriam strich mit ihrer Zunge sanft am Schaft entlang um dann, als sie die Eichel erreichte ihren Mund direkt über diese zu stülpen. Bis zu den Eiern nahm sie ihn in ihrem Rachen auf. Als sie den Schwanz aufnahm war er noch halb erschlafft. Keine 30 Sekunden später kam ein zur vollen Größe aufgerichteter Monsterprügel zwischen ihren Lippen hervor.
Klara rutschte ein wenig näher an ihre Mutter heran und öffnete ihren Mund und zog Grace zu sich hinunter. Zärtlich fing sie an ihre Mutter zu küssen.
Bullet steigerte nun sein Tempo und trieb sein Glied mit immer kräftiger werdenden Stößen in Grace. Klara hielt ihren Kopf fest und verhinderte damit, dass Grace und ihr Mund sich trennten. Grace lief die Spucke im Mund zusammen, aber da sie einen gewaltigen Orgasmus in den Mund ihrer Tochter schrie war sie unfähig diese selber zu schlucken. Somit ran es alles die wild kreisende Zunge von Klara hinunter, die das Schlucken für Grace übernahm.
Die nächsten 2 Minuten bekam Grace nicht aktiv mit was geschah, als sie wieder ihre Sinne zurück gewann sah sie wie auch Klara den Inhalt ihrer kleinen Samenbank in den Trichter entließ. Überall auf dem Boden lagen Sexspielzeuge und Lachen mit Sperma. Wie Miriam kroch auch Klara auf allen Vieren zu einem Schwarzen und fing an an seinem Schwanz zu lecken. Beide Teenager nahmen sie bis zur vollen Länge auf und von hinten sahen sie dabei wie Zwillinge aus.
Bullet hatte Grace mit seinem Sperma gefüllt, welches nun langsam aus ihr tropfte, danach war er zu Klara gegangen die auf ihren Knien daraufhin sowohl Tyron als auch Bullet wichste und abwechselt an ihren glänzenden Eicheln saugte.
Cap saß in einem Sessel und filmte wie die beiden jungen Teenyschlampen seine Kumpel verwöhnten, dann sah er dass Grace als einzige nichts tat und ging schnell zu ihr und half ihr auf ihre wackeligen Beine. Mit sanftem Druck lenkte er sie um das Sofa herum und drückte sie auf ihre Knie, sodass sie seinen steinharten Schwanz, welcher noch immer mit ihren eigenen Säften und seinem Sperma überzogen war, direkt vor ihren Lippen hatte.
„Glaubst du, dass du genau so gut blasen kannst wie deine Tochter?“ fragte Cap.
Ohne Widerworte öffnete Grace ihren Mund und streckte ihre Zunge einladend hinaus. Dankend hielt Cap sein Glied vor ihr Gesicht, er schien die Genugtuung zu genießen, dass sie Grace geknackt hatten. Grace schob ihren Kopf nach vorne und nahm erst nur die riesige Eichel auf.
Neben sich hörte sie wie Miriam und ihre Tochter es genossen die schwarzen Knüppel zu lecken und zu saugen, zusätzlich unterstützten sie es mit Wichsbewegungen. Tyron und Rag lobten die Mädchen unter lautem Gestöhne.
Grace war noch sehr unerfahren im Umgang mit Schwänzen in ihrem Mund, speziell mit so Monstern, nichts desto trotz gefiel es ihr immer mehr dieses warme lebendige Stück Fleisch zu blasen. Ihr war klar warum die beiden Mädchen dabei so stöhnten, es fühlte sich gut an wenn sie hörte wie Cap aufstöhnte.
Es war eine Sache ihn zu verwöhnen, eine Andere ihn in ihrem Rachen kommen zu lassen. Das wollte Grace nicht, daher schob sie ihn von sich weg, als sie spürte wie die dicken Adern am Schaft begannen wild zu pochen.
„Ganz wie du willst Schlampe…“ Grace sah, dass er leicht verärgert war. „Mark geb mir mal die Bong rüber.“ Cap/Tony sah in Richtung von Bullet.
‚Bullet war Mark? Cap war Tony?? Mark Antony!!! Das war der Name des Schwarzen den sie in dem Kleiderschrank geblasen hatte.‘ schoss es Grace durch den Kopf.
„Ihr seid die Söhne von Mark Antony!?“ rief Grace laut aus.
„Da hast du völlig recht, und das sind ebenfalls seine Söhne.“ Cap zeigte auf Rag und Tyron.
Bullet hatte in der Zwischenzeit die Bong an Cap gereicht, der diese an Grace weiterreichte.
„Da du nicht willst, dass ich in deinem geilen Maul komme halt die fest.“ Damit begann er direkt vor ihrem Kopf damit sein mit ihrem Speichel überzogenen Schwanz zu wichsen.
„Dad hat uns im übrigen alles von deiner Vorstellung erzählt.“ stöhnte Cap ihr noch zu, kurz bevor er begann in kräftigen Schüben in die Bong zu spritzen. Von der Menge die dieser Junge in den Trichter pumpte war Grace fasziniert, auch wenn sie wusste, dass alle 4 Jungs nicht an ihren Vater heranreichten.
„Säuber ihn!“ forderte Cap Grace auf. Grace war bewusst, dass sie nicht drum herum kommen würde, also nahm sie die Eichel aus der noch immer Sperma tropfte in ihrem Mund auf. ‚Warum habe ich ihn eben nicht in meinem Mund kommen lassen?‘ fragte Grace sich. Das Sperma welche aus ihm ran war köstlich. Flehend sah sie Cap in die Augen und ihm war klar was sie wollte, da er spürte wie sie kräftig an seiner Eichel saugte.
„Tur mir Leid mein kleiner Blasehase, aber da kommt in der nächsten Stunde nichts mehr raus.“ Cap/Tony schien echtes Mitleid zu haben.
„Habt ihr noch was auf Lager?“ fragte er deshalb in die Runde. Nahezu zeitgleich stöhnte Mark auf.
„Nicht schlucken! Spucke es hier hinein.“ forderte Tony Klara auf. Ein wenig davon überrascht sah Klara zu ihm auf. Wild schüttelte sie ihren Kopf als wolle sie ihm signalisieren, DASS sie das Sperma schlucken wollte. Tony hielt ihr den Trichter unters Kinn.
„Ich komme!!!“ Heulte Mark auf. Grace sah wie ihre Tochter ihren Kopf noch schneller auf und ab bewegte als zuvor. Wollte sie es? Innerhalb weniger Sekunden sah Grace wie sich der Mund ihrer Tochter aufbliess. An den Adern die ständig weiter pochten sah sie, dass er mehr Sperma in ihren Mund pumpte als sie verkraften konnte. Doch Klara entließ es nicht in den Trichter sondern sie schluckte den gesamten Inhalt mit Sperma herunter. Mark spritze eine Ladung nach der anderen in Klaras saugenden Rachen. Als sich ihr Mund erneut füllte öffnete sie ihn und der Inhalt ran in den Trichter. Es erregte Grace enorm… ohne es zu bemerken griff sie sich an ihre Spalte und ihr fiel ein, dass sie eben mit Sperma gefüllt wurde. Schnell brachte sie eine Handvoll zu ihrem Mund und leckte alles ab, dadurch aufgegeilt fiel ihr auf, dass sich ihr Pussy leicht geöffnet hatte und nun Sperma aus ihr tropfte.
Was sie dann unternahm konnte Grace im Nachhinein selber nicht fassen. Sie wollte in dem Moment keinen tropfen verlieren. Deshalb stand sie auf und beeilte sich zu ihrer Tochter und stellte sich so, dass ihr Pussy ihren Inhalt langsam auf den Schwanz tropfte der in den Mund ihrer Tochter geschoben wurde. Dann rieb sie ihren Kitzler und durch ihre Erregung floss das Sperma nur so aus ihr heraus, alles über die Lippen ihrer Tochter und am Ende in den Trichter, der sich mehr und mehr füllte.
Grace setzte sich neben ihre Tochter und leckte am Schaft entlang, der mit der Flüssigkeit überzogen war die aus Sperma und ihren Säften bestand.
„Küsst euch!“schlug Mark mehr vor, als dass es ein Befehl war. Grace sah Klara in die Augen und sah dort reinste Erregung. Klara öffnete bereits den Mund und sofort liefen dicke Spermafäden aus ihm. Grace beeilte sich ihren Mund über den ihrer Tochter zu drücken, um zu verhindern dass mehr Sperma aus ihm floss. Wild kreiste Klara ihre Zunge um die ihrer Mutter, wobei sie einiges an Sperma vor sich herschob. So schmeckte Grace auch Marks Nektar, gierig sog sie vieles von dem Sperma auf, welches normalerweise in den Trichter unter ihnen getropft wäre. Mark spritze noch zweimal auf die miteinander ringenden Zungen und fiel dann in den Sessel zurück. Grace zog sich ebenfalls zurück und strich sanft mit den Fingern über ihre mit Sperma überzogenen Lippen, dann ließ sie den herrlichen Saft ihre Kehle hinunter gleiten. Dabei sah sie wie ihre Tochter es ihr gleich tat.
Als Mark damit begann sein Orgasmus in den Rachen von Klara zu pumpen war Tyron zu Rag und Miriam gewechselt. Seitdem hatte sie eifrig daran gearbeitet diese leer zu saugen. Nun begannen sie beide damit laut auf zu stöhnen und Tony beeilte sich den Trichter unter Miriams Kinn zu halten. Keine Sekunde zu früh.
Miriam saß mit offenem Mund und weit ausgestreckter Zunge vor ihnen, während sie wichsend mit ihren prallen Schwänzen auf eben diesen zielten.
Als hätten sie sich abgesprochen spritzten sie beide zeitgleich dicke weise Fäden Sperma direkt in ihren Mund. Wie sie es gewohnt war schluckte sie instinktiv die Köstlichkeit hinunter.
„Nicht schlucken!!“ rief Tony.
Grace wünschte sich sie würde an Miriams Stelle vor den Beiden knien und ihren Nektar empfangen. Gierig würde sie alles schlucken.
Tony sah wie Grace auf das Geschehen blickte und eine Hand an ihrem Mund hatte, dann schaute er in den Trichter und sah, dass dieser von Tyron und Rag bis zur Hälfte gefüllt wurde.
„Klara? Möchtest du dich um Rag kümmern?“ ohne ihre Antwort ab zu warten schickte er Rag hinüber zu Klara. Diese begann umgehend damit ihn weiter zu lecken und zu saugen. Miriam presste ihren Mund weit über den verbleibenden Schaft vor ihr. Tyron bäumte sich erneut auf und entlud eine gewaltige Menge in Miriams Mund, die seinen zuckenden Schwanz aus ihrem saugenden Mund entliess und schnell in den Trichter spuckte. Sofort war sie wieder über ihm und empfing die nächste Ladung. Auch diese überließ sie der Spermabong. Danach liess der Druck bei Tyron ein wenig nach und Miriam hielt den Schwanz über ihren Mund und die Fäden zogen sich bis zu ihrer Zunge hinunter. Langsam glitt es diese hinab und mit einem leisen Seufzer der Erregung schluckte sie es genüsslich hinunter.
Tony hielt Grace das Ende der Spermabong hin. Grace die vor Erregung zitterte, näherte sich langsam. Noch einmal sah Grace sich um…
Miriam saugte weiterhin Tyron, doch hinter Grace kniete ihre Tochter quer auf allen Vieren auf dem Lieblingssessel ihres Vaters und wurde von Rag tief in ihre Mundfotze gefickt.
Langsam stülpte Grace ihre Lippen über das Ende der sehr gut gefüllten Spermabong. Grace wollte gerade das Ventil öffnen, als sie sah, dass Miriam aufstand. Miriam hatte allen Anschein nach die letzte Ladung aus Tyron gesaugt und kam mit aufgeblähten Wangen zu Grace. Sie nahm die Bong von Tony entgegen und langsam ran ein langer weiser Faden Sperma aus ihrem Mund direkt in den Trichter.
Klara stoppte kurz und sah zu ihrer Mutter hinüber. Noch während Miriam den Trichter weiter füllte begann Grace das Ventil zu öffnen. Erst leicht dann mit stärkerem Druck flutete das gesammelte Sperma der 4 schwarzen Jungs in ihren Mund. Sofort probierte sie einen Mundvoll des leckeren Nektars, wie schon zuvor war sie von dem Geschmack überwältigt. Es erregte sie…
„Schluck! Schluck! Schluck! Schluck!“ feuerte Klara ihre Mutter an. „Schluck alles runter Mama, du wirst es lieben! Ich liebe es.“
Natürlich hätte Grace ihren Rachen einfach entspannen können und so das Sperma in ihren Bauch fließen lassen, doch das wollte sie nicht. Grace wollte es aktiv schlucken, sie wollte danach stolz auf sich selbst sein. So glitt eine Ladung nach der anderen ihre Kehle hinunter und schloss sich dem Sperma an, welches bereits in ihrem Bauch war. Zu fixiert auf die Köstlichkeit die von ihrem Mund bis in ihren Bauch ran, merkte Grace nicht, dass an ihren Beinen ein Mix aus Sperma und ihren nun sehr reichlich fließenden Säften hinunter lief und eine Lache bildete.
Alle sahen fasziniert zu wie Grace mit Genuss weiterhin einen Schluck nach dem anderen nahm. Überrascht sah Grace, dass sie bisher nur ca. die Hälfte getrunken hatte. Es sollte ihr recht sein… sie war gespannt, ob das Sperma ihren ‚Durst‘ löschen konnte. Mit neuer Gier schlang Grace die zweite Hälfte hinunter. Noch nie hatte sie soviel auf Einmal getrunken und jetzt tat sie es mit Sperma…
Plötzlich sog sie nur noch Luft durch den Schlauch…
Miriam entzog ihr den Schlauch und sofort vermisste Grace es an etwas zu saugen, dass ihr eine solche Köstlichkeit überließ. Erschöpft aber glücklich kroch sie langsam zum Sofa und lehnte sich auf dem Boden sitzend dagegen. Zärtlich strich sie sich über ihren vom Sperma leicht geschwollenen Bauch, dabei strich sie auch über ihren Kitzler.
Rag war der Erste der sich aus der eben gebotenen Show löste und sich ebenfalls zum Sofa begab, dort setzte er sich links hinter Grace und wichste seinen halb steifen Schwanz innerhalb weniger Sekunden zur vollen Größe. Noch immer staunte sie über die enorme Größe, sowohl die der Schwänze wie auch die der Hoden. Jetzt wusste sie auch wie sie soviel Sperma in sie Drei pumpen konnten.
Aus den Augenwinkeln nahm sie wahr wie Rag an die Basis seines Schaftes griff und ihn senkrecht in die Höhe hielt.
„Sag mal deiner Schlampe von Tochter, dass sie herkommen und platz nehmen soll.“ Rag sah sie grinsend an.
Klara brauchte keine weitere Einladung. Sofort schritt sie auf ihn zu und führte die dicke Eichel in sich ein, um dann Zentimeter für Zentimeter hinunter zu gleiten.
„Ich liebe es so ausgefüllt zu sein.“ raunte sie, als sie nur weniger Zentimeter über hatte. Als sie ihn sich komplett eingeführt hatte, hörte Grace lautes Stöhnen ihrer Tochter.
Plötzlich zog Tony die Aufmerksamkeit von Grace auf sich, als er rückwärts auf sie zu ging. Miriam hatte seinen schwarzen Prügel im Mund und blies ihn, während sie ihn in Richtung Couch dirigierte. Rücklings fiel er auf diese, als er neben Grace an kam. Miriam kniete sich ebenfalls auf das Sofa und streckte ihren Hintern einladend in Richtung Mark.
Sanft umkreiste sie mit ihrer Zunge die Spitze von Tonys Schwanz. „Ich liebe eure dicken schwarzen Monster.“ dann küsste sie ihn liebevoll von der Eichel bis zu seinen prall gefüllten Hoden. Gierig verschlang sie ihn komplett ihn ihrem Fickmund und begann sofort mit langsamen auf und ab Bewegungen.
„Zeit die kleine mit ein wenig DP zu verwöhnen.“ rief Tyron aus, als er hinter Klara trat und sein enorm großes Teil auf ihren Arsch legte, der sich ständig auf und ab bewegte um Rag tief in ihre Fotze gleiten zu lassen.
‚Was meinte er mit DP?‘ fragte Grace sich im Stillen, während sie zu ihrer Tochter hinüber sah. ‚Stand es vielleicht für ‚doppelte Pussy‘? Doppelter Penis?‘ er konnte doch nicht zwei solcher Riemen in die Spalte von Klara einführen, das würde sie zerreißen.
„DP bedeutet „Double Penetration“. Erklärte Tyron ihr, als er ihren fragenden Blick bemerkte. „Ich muss ihn noch ein wenig schmieren, damit ich in ihren knackigen Arsch dringen kann. Ich habe aber bereits eine Idee wo ich diese herbekomme.“ grinsend sah er zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Schnell kniete er sich zwischen ihre Beine und führte sein Rohr langsam in Grace ein, dort hielt sie immer noch einen ansehnlichen Vorrat mit Sperma in sich.
‚Benutzt er mich jetzt dafür sein Kolben zu ölen, damit er anschließend meine Tochter in ihren Arsch ficken kann?‘ schoss es ihr durch den Kopf im selben Moment als Tyron vollständig in ihr steckte und sich damit genügend ‚Gleitmittel‘ besorgte. Als Tyron sich wieder Klara zu wendete hielt Rag Klara tief aufgespießt auf seinem Teil fest, damit Tyron leichter in ihre enge Rosette eindringen konnte. Von ihrer Position hatte sie nicht den richtigen Blickwinkel, um zu sehen wie er in Klara eindrang, aber sie sah wie sich sein Becken immer näher ihrem näherte. Grace schaute über sich und in Klaras Gesicht konnte man leicht ihre Geilheit erkennen. Sie konzentrierte sich voll auf den in sie eindringenden Kolben und biss sich dabei auf ihre Unterlippe. Als sich Klaras Mund öffnete, erwartete Grace ein Aufschrei des Schmerzes…
Doch alles was sie hörte war ein langgezogenes „Ohhh, jaaaa!“ ihrer Tochter.
„Du hast ein super enges Arschloch.“ stöhnte Tyron als er begann sie langsam zu ficken.
„Eure Schwänze fühlen sich so gut in mir an!“ schnurrte Klara leise. „Fickt mich! Fickt meine kleine weise Fotze!! Fickt mein enges weises Arschloch!“ schrie Klara kurz darauf laut auf.
„Das kannst du haben.“ antworteten Rag und Tyron gleichzeitig.
„JJJAAAAA!“ Dieser Schrei kam nicht von Klara. Grace schaute schnell zu Miriam die von beiden Seiten gestopft wurde. Mark war hinter Miriam getreten und hatte sein Kolben bis zum Anschlag in ihr versenkt. Mit kräftigen Stößen drangen 2 Schwänze tief in Miriam, von hinten wurde sie auf den Kolben von Tony gedrückt, der zu ca. 2/3 im Rachen verschwand.
So fand sich Grace zwischen den beiden Mädchen wieder, die beide von zwei riesigen schwarzen Schwänzen gefickt wurden. Vor 2 Stunden hätte Grace sich niemals vorstellen können, dass sie hier säße und sich 3 Finger tief in ihre Pussy stecken würde, während um sie herum vier Schwarze Jungs zwei junge Teenager ficken würden, die vor Geilheit laut stöhnten. Das eine davon ihre Tochter wäre schon gar nicht.
Von links hörte sie wie Klara einen ersten Orgasmus hinaus schrie, gleichzeitig war das unterdrückte Keuchen und Stöhnen von Miriam zu hören, dessen Mund von Tony gefickt wurde.
Grace fuhr immer schneller über ihren Kitzler und spürte wie sie feuchter und feuchter wurde. Mehr und mehr Säfte flossen aus ihr…
Der Raum war erfüllt vom Gestöhne der drei Frauen und ihrer Stecher. Sie sah von einem Teenager zum anderen und konnte nicht sagen, wer von beiden mehr Lust verspürte. Beide näherten sich wie sie selber einem gewaltigen Höhepunkt.
Rag stöhnte laut auf und Grace sah sofort rüber, um zu sehen wie auch Ihre Tochter kam.
„FICK MICH!! Füllt meine Fotze mit Sperma, pump alles in mich.“ schrie sie in Ekstase, während sie auf dem riesigen Schwanz auf und ab bewegte. Der Orgasmus ihrer Tochter brachte auch Grace zu ihrem Höhepunkt und noch schneller und tiefer als zuvor fingerte sie sich selbst.
Von rechts kamen gurgelnde Geräusche und Grace sah wie aus dem Mund von Miriam Sperma am Schaft von Tony herunter liefen. Man konnte deutlich erkennen, dass Miriam schluckte. Sie schluckte fast die gesamte Ladung die Tony in ihr süßes Fickmal spritzte. Mit einem lauten ‚plopp‘ kam Tonys Schwanz frei und Grace sah, dass von seiner Spitze ein stetiger Spermafaden ran. Miriam warf ihren Kopf in den Nacken und gurgelte einige Sekunden, bevor sie alles schluckte.
„Soo lecker…“ mit ihrer Zunge strich sie um ihre Lippen, um dann den verschmierten Prügel vor sich mit Hingabe zu säubern.
Grace kam schon wieder, oder immer noch, sie konnte es nicht unterscheiden. Unter ihr sammelten sich ihre Säfte.
„Hier kommts!“ kam es grunzend von Tyron, der ihre Tochter mit beiden Händen am Becken hielt und mit langen und a****lischen Stößen in ihr enges Arschloch stieß. Rag hielt Klara fest, sie war von ihm komplett aufgespießt, während Tyron immer schneller in sie drang. Klara kam unter den wilden Stößen, dass sie spürte wie er kräftig in sie spritzte brachte sie schier um den Verstand und sie sackte über Rag zusammen.
Grace hätte gerne mit ihrer Tochter getauscht. Zusammen mit Klara erlebte sie den nächsten Orgasmus… Nur davon, dass sie beobachtete wie ihre Tochter gefüllt wurde.
Schon ging es auf der anderen Seite weiter…
„Ich kommmeeee!“ schrie Mark.
„AAAHHHHHH“ kam die prompte Antwort von Miriam. Ihr Becken drückte sich Mark entgegen.
Mark stoppte nicht, sondern fickte sie noch kräftiger. Nach wenigen Stößen sah Grace wie sich Spermafäden an Miriams Bein entlang schlängelten oder direkt auf den Boden tropften. Nach ca. einer Minute zog er sich aus Miriam zurück und entließ ein leicht geöffnete Pussy, aus der lange Fäden rannen.
Die Jungs ließen den Girls ein paar Sekunden Zeit bis sie kurzerhand aufstanden und sich von Grace die verschmierten Schwänze sauber lecken ließen.
Klara und Miriam lagen erschöpft auf dem Sofa während Tyron und Co. Ihre Hosen anzogen.
Jeder Schwanz der aus ihrem Blick verschwand wurde sofort sehnlichst vermisst.
„Bye Jungs…“ flüsterte sie leise, als sie die Tür öffneten und gingen. Grace hielt die Tür noch fest, als plötzlich Klara und Miriam an ihr vorbei liefen, nur mit ihren zur Seite verschobenen Pantys und nach oben gezogenen Shirts.
„Kommt schnell wieder!!“ Beide sprangen Tyron an und küssten ihn wild. Dann verabschiedeten sie sich von Tony, Mark und Rag.
„Es war schön euch kennen gelernt zu haben.“ auch sie wurden innig zum Abschied geküsst.
Vor dem Haus hatten einige Nachbarn mitbekommen wie Klara und Miriam aus dem Haus gestürmt waren und die vier schwarzen Jungs halb nackt verabschiedeten.
Mit einem zufriedenem Lächeln und überglücklich gingen die beiden Teenager zurück ins Haus und fielen erschöpft auf die Couch.
Grace fühlte kurz über ihren mit Sperma gefüllten Bauch und setzte sich zwischen die beiden erschöpften Teenager.
‚Ob sie Mark Antony, deren Vater beim nächsten Treffen sehen würde?‘ mit diesem Gedanken schlief Grace befriedigt ein…

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Coach Black“

Als Grace erwachte hielt sie ihren Bauch zärtlich mit beiden Händen. Neben ihr lagen Miriam und Klara friedlich schlafend. Sobald Grace sich ein wenig bewegte und aufstand erwachten auch die beiden Teenager, beide lächelten sie zufrieden an.
„Naa, Mama wie hat es dir gefallen?“ fragte Klara, während sie auf Graces Bauch zeigte den sie zärtlich streichelte.
Grace stand langsam auf. „Ich glaube nicht, was ihr mir da zugemutet habt!“ schoss es aus Grace hinaus. Eigentlich wollte sie den Beiden danken, aber irgendwie brach ihr altes Denken ein Letztesmal hervor… SLAP!… Klara gab ihrer Mutter eine schallende Ohrfeige.

„Ich dachte du dankst uns dafür, dass wir dir das Alles ermöglicht haben!“ schnaufte ihre Tochter sie an.
Miriam die sich währenddessen den großen schwarzen Dildo umgeschnallt hatte, griff Grace am Arm und dirigierte sie in Richtung der Treppe die nach oben führte. Klara schnappte sich den zweiten schwarzen Gummidildo, welcher noch auf dem Boden zwischen all den anderen Sexspielzeugen lag und fasste Grace am anderen Arm. Zusammen führten sie Grace nach oben und erklärten ihr gemeinsam was vorgefallen war.
„Heute morgen haben wir mit Tyron 3 seiner Kumpel abgeholt, wir wussten selber nicht, dass es seine Brüder waren. Wir wurden noch von ihrem Coach/Vater zu einem kurzen Gespräch gebeten.“

Miriam und Klara gingen auf die Sporthalle zu, während Tyron und Co. zurückblieben und ihnen hinterher grinsten. Langsam öffneten die beiden die Tür und traten in die Halle ein, sie sahen, dass in einer Ecke ein enorm großer Schwarzer Mann stand und Hanteln weglegte. Selbst aus dieser Entfernung sahen sie wie muskulös er war. Vorsichtig und leise näherten sie sich ihm. Erst als sie nur 5m von ihm entfernt waren drehte er sich um.
„Ihr seid bestimmt die zwei Mädchen die diese Gangbang Party planen.“ begrüßte er sie mit seiner tiefen Stimme. „Ich bin Mark Antony, aber alle nennen mich Coach Black.“
Miriam und Klara stellten sich kurz vor; als Coach Black Klaras Nachnamen hörte, musterte er Klara ganz genau und sah sie überrascht an.
„Wie heißt deine Mutter?“ richtete er sich an Klara.
„Grace…, aber die wirst du sicherlich nicht kennen. Meine Eltern sind sehr sehr konservativ, und halten freundlich gesagt nichts von andersartigen.“ gab Klara beschämt zu und hielt sich die Hände vors Gesicht, so beschämt war sie von ihren Eltern.
„Wir sind keine Rassisten…“ schluchzte Klara ganz leise. „Wir sind ganz anders als meine Eltern…“
„Na das könnt ihr gleich mal beweisen,“ grinste er die Beiden an. „und im übrigen, ich kenne deine Mutter Grace… Als wir 18 waren hat sie meinen ‚kleinen Coach Black‘ sehr genau kennen gelernt. In einem Kleiderschrank hat sie mir einen geblasen, wie ich seitdem nicht wieder verwöhnt wurde.“ erklärte er Klara und Miriam kurz.
„Du hast UNS noch nicht erlebt.“ lächelnd sah Miriam auf die Hose vom Coach die von Anfang an ausgebeult war. „Bei dir steht er wohl schon.“ redete sie weiter, und zeigte ganz offen auf die Ausbeulung.
„Das?? Nein, bisher ist er doch noch schlapp. Aber wenn ihr wollt, könnt ihr eine Kostprobe haben.“ schlug Coach Black vor. Darauf gingen die beiden Teenager umgehend ein und rissen ihm die Hose direkt zu den Schuhen hinunter und waren erstaunt über das Monster was zum Vorschein kam. Ein solches Mörderteil hatten sie noch nie gesehen
Sofort zogen sie sich halb nackt aus und knieten nur in ihren Tangas vor ihm nieder. Zaghaft berührten sie zusammen die Schlange die sich langsam aufrichtete, es war nicht abzusehen zu welcher Größe er anwachsen würde.
Zärtlich küssten sie die Eichel und strichen sanft mit ihren Zungen um die Spitze.
„Es fühlte sich so gut an ihn zu verwöhnen und zu spüren wie er wuchs. Er pochte unter unseren Zungen.“ erklärte Miriam Grace, während sie ihr die letzten Kleider vom Leid riss und sanft auf das Ehebett drückte.
„Es war der erste Schwanz den ich am Liebsten nicht mit Miriam geteilt hätte.“ kam es von Klara die nackt neben dem Bett stand und auf ihre Mutter blickte.
„Und ohh man, Coach Black kann vielleicht spritzen… Es war unglaublich!“ fuhr Klara direkt fort.
„Ich weis…“ erinnerte Grace sich. Sofort stieg ihre Geilheit wieder in ihr auf und sie griff sich direkt zwischen ihre Schenkel und spürte wie sie langsam auslief. Schnell fiel ihr ihr kleines Spermareservoir in ihrem Bauch ein und glücklich sah sie ihre Tochter an.
„Sein Glied wurde so hart, es war unglaublich.“ schwärmte Miriam. „Kurz darauf drang er mit seinem Fleischprügel in mich ein. Ich habe mich noch nie so ausgefüllt gefühlt.“
„Ich legte mich auf Miriam. So musste Coach Black sein Schwanz nur weniger Zentimeter heben oder senken, um uns abwechseln zu ficken.“ auch Klara fing an zu schwärmen.
„Während wir uns küssten, spürte ich wie Klara unter einem Orgasmus erbebte, der vom in sie eindringende Sperma verursacht wurde.“ Miriam strahlte übers ganze Gesicht, während sie dies Grace berichtete. „Sofort kroch ich unter ihr hervor und presste meinen Mund an ihre kleine süße Pussy, aus der bereits Unmengen von Coach Blacks Sperma lief.“
Grace stöhnte laut auf als sie das hörte. „Komm und fick mich endlich mit diesem Ding!“ raunte sie Miriam zu. Weit spreizte sie ihre Beine und öffnete ihre glänzende Spalte, um Miriam deutlich zu zeigen, dass sie es wollte.
Miriam beugte sich vor und setzte den riesigen Gummidildo an der Grace Fotze an und drückte ihn langsam in sie.
„Es war so schön… aber du wirst es sicher bald selber erleben, wie er in dir kommt.“ erklärte Klara ihrer Mutter.
„Mark Antony kommt hierher?“ stöhnte sie unter den Stößen von Miriam in Richtung ihrer Tochter. Der Gummischwanz fühlte sich gut an, aber er konnte einen echten schwarzen Schwanz nicht ersetzen. Auch die Belohnung am Ende würde er ihr leider nicht bieten können.
Miriam zog den Schwanz aus ihrer immer stärker pulsierenden Fotze und setzte ihn an Graces Arschloch an.
‚Miriam ging unglaublich gut mit dem Strap-On um, sie und ihre Tochter mussten sich damit schon oft die Seele aus dem Leib gevögelt haben.‘ ging es Grace durch den Kopf. Langsam spürte Grace wie die Eichel des Gummischwanzes in sie geschoben wurde.
„Fick mich Miriam!! Fick mich!“ Grace wollte endlich hart gefickt werden, und Miriam ging unglaublich gut mit dem Dildo um.
„Wie gefällt dir das kleine Schlampe?“ hart stieß Miriam bis zum Anschlag in Grace. Woraufhin Grace laut in das Kissen unter ihr stöhnte.
Plötzlich entzog ihr Miriam den Gummidildo.
„Was ist los? Wieso fickst du nicht weiter?“ Grace war verstört wieso Miriam so plötzlich gestoppt hatte sie zu ficken.
„Tut mir Leid Grace, aber Coach Black hatte uns gebeten dich nur darauf vorzubereiten wie es ist einen schwarzen Schwanz im Arsch zu haben.“ erklärte ihr Miriam.
„Coach Black kommt uns heute besuchen.“ erklärte Klara.
Grace flehte die Beiden an sie doch bitte weiter zu ficken. Nachdem sie Grace einige Zeit betteln ließen begannen Miriam und Klara damit ihr beide Löcher mit den riesigen schwarzen Gummidildos zu stopfen. Schnell schrie Grace unter den Penetrationen der jungen Teenager.
Grace musste diese ‚Doppelte Penetration‘ unbedingt mit zwei echten Schwänzen wiederholen und sie hätte dann auch noch ihren Mund frei. Ungefähr eine halbe Stunde trieben sie Grace von einem Orgasmus zum Nächsten. Keine von ihnen machte Anstalten dieses zu stoppen, doch ein lautes ‚DING DONG‘ schallte durch das Haus.
„Coach Black!“ riefen beide Teenager freudig auf. Klara hörte einfach auf den Dildo in ihre Mutter zu rammen und liess ihn einfach in ihr als sie aufsprang, um Coach Black zu begrüßen. Als Miriam aufsprang flutschte der riesige Dildo mit einem lauten ‚plopp‘ aus Grace.
Noch während die Mädchen die Treppe runter rannten zog Grace den verbleibenden Dildo aus ihrer durchtränkten Fotze und warf den über und über mit ihren Säften verschmierten Gummischwanz in die Ecke.
Sie hörte wie schwere Schritte die Treppe empor kamen, immer näher zur vor Erregung zitternden Grace.
Vor der Schlafzimmertür hörte sie die Mädchen reden. „Du musst dich vorher ausziehen, Coach.“ Leise war das Rascheln von Kleidern zu hören.
„Lass ihn uns noch vorbereiten!“ Klara und Miriam machten sich allen Anschein daran Coach Black hart zu blasen. Grace vernahm deutlich die schmatzenden und saugenden Geräusche der beiden Mädchen.
Einige Minuten lag Grace voller Vorfreude auf dem Bett bis sie das so sehnlichst erwartete Klopfen hörte. Langsam öffnete sich die Schlafzimmertür. Das erste was Grace sah war die riesige pralle Eichel, gefolgt vom langen dicken schwarzen Schaft.
„Hallo Gracie.“ hörte sie Mark sie begrüßen.
„Hallo Mark Antony, oder sollte ich lieber ‚Coach Black‘ sagen?“ antwortete Grace ihm, während sie ihre Schenkel weit für ihn öffnete…

Am Freitag Morgen war Coach Black gerade dabei die Hanteln wegzuräumen die er für sein morgendliches Krafttraining benutzt hatte, als er hörte wie zwei junge weibliche Teenager nach ihm riefen.
„Coooooaaaachh.“ schallte es durch die Halle.
Coach Black musste grinsen, als er sah wer ihn gerufen hatte. Miriam hatte sich bereits ihr Shirt vom Leib gerissen und Klara zog sich gerade ihren ehh schon viel zu kurzen Mini aus. Kurz darauf standen beide Teenager nur in ihren weißen Tangas vor ihm.
„Hattet ihr Beiden nicht genug beim letzten Mal?“ fragte er Klara und Miriam, während sie seine Shorts bis zu den Knöcheln runter zogen.
„Ich werde nie genug von den schwarzen Monster Schwänzen bekommen.“ versicherte Miriam ihm.
„Und ich brauch sie die ganze Zeit…“ bettelte Klara, dabei fuhr sie sich mit der Zunge über ihre Lippen.
„Also dann… welche von euch Zweien soll ich jetzt als erstes Ficken?“ fragte er sich selbst.
„Bitte Coach Black, lass mich ihn vorher etwas blasen.“ schnell lehnte Miriam sich vor und leckte einmal am Schaft entlang.
„Sei nicht so gierig, Miriam! Coach du weißt doch, dass ich ihn tiefer aufnehmen kann. Miriam kann ja nicht einmal alles schlucken was du ihr geben würdest.“ Mit einem kleinen grinsen sah Klara zu Miriam hinüber, um sie wissen zu lassen, dass es nur Spaß gewesen sei.
Coach Black mochte es wie die Zwei um ihn stritten. „Ihr könnt ihn doch gemeinsam verwöhnen, ich denke er ist groß genug für euch Beide.“

Gerade als Klara und Miriam begannen den Schwanz vom Coach zu lecken hob er Miriam an und küsste sie leidenschaftlich. Während sich die Zungen vom Coach und Miriam ein heißen Duell lieferten nahm Klara die pralle Eichel in ihrem Mund auf und fing an kräftig daran zu saugen.
„kleines gieriges Luder.“ entfuhr es Miriam als sie sah, dass Klara bereits damit begonnen hatte den Prachtschwanz zu saugen.
„Dann sieh mal zu, dass du ihr hilfst.“ mit leichtem Druck dirigierte Coach Black Miriam zu Klara hinunter. Mit einer entschuldigenden Geste entließ Klara den riesigen schwarzen Schwanz aus ihrem saugenden Mund und hielt ihn Miriam hin. Diese nahm ihn dankend auf und stöhnte direkt auf, als sie spürte wie Klara ihr zwei Finger in die feuchte Pussy steckte.
„Um deinen Vater tut es mir Leid Klara.“ fing Coach Black an.
„Scheiß auf ihn.“ antwortete Klara ihm direkt. „Er hat mich nie tun lassen was ich wollte, für alles hatte er Regeln. Er war viel zu verklemmt.“ Danach leckte sie die ersten Spermatropfen auf die sich an der Eichel gebildet hatten.
„Er war ein verklemmtes Arschloch.“ wieder stülpte Klara ihre Lippen über den steil aufragenden Schwanz und sofort wippte ihr Kopf auf und ab…

Die letzten Tage waren ein wildes Treiben, die sich in eine Orgie verwandelte…
Seine 4 Söhne hatten gute Arbeit geleistet Grace aufzuheizen, dass sie sofort für ihn bereit war, als er das Erstemal in Grace eindrang. Am nächsten Morgen nachdem er ihren Bauch mit seinem Sperma gefüllt hatte und sie in die Herrlichkeit des Analficks eingeführt wurde, war sie eine noch gierigere Nymphomanin als Miriam und Klara.
Keine der 3 Frauen machte sich die Mühe sich fürs Frühstück anzuziehen. Miriam hatte noch immer den Umschnalldildo um, welche von den Säften von Klara glänzte, während sie für alle Rühreier zubereitete.
Kurz nach dem Frühstück kamen seine 4 Söhne vorbei und nahmen Grace hoch in ihr Schlafzimmer und fickten sie dort durch, bis jeder von ihnen in oder auf ihr gekommen war. Diese Stunden verbrachte Coach Black damit Klara zu ficken, während Miriam Klaras Arsch mit dem großen Dildo penetrierte.
Bei den Gedanken daran musst der Coach lächeln…

Klara sog die Luft tief ein, da sie Coach Black nicht komplett aufnehmen konnte. Als Klara die kleine Pause einlegen musste um wieder zu Atem zu kommen nutzte Miriam ihre Chance und wechselte schnell von den Hoden zum Schaft. Klara wichste in langen Auf und Ab Bewegungen, bis er sich in Miriams Mund entlud.

Coach Black erinnerte sich an die letzten Tage.
Der Tag an dem Tyron und seine Brüder kurz nach dem Frühstück kamen und sie Grace durchgevögelt hatten. Gegen Mittag kamen noch einige Freunde der Brüder vorbei, die ihrerseits auch welche mitbrachten.
Grace die von den 4 Brüdern und Coach Black bereits gut gefüllt wurde, überließ die Junge Meute sich selbst und zog sich mit dem Coach in ihr Schlafzimmer zurück.
Im Eingangsbereich des Hauses knieten die beiden Teenager nah beisammen auf allen Vieren und sich wie Stuten decken. Ganz auf die schwarzen Schwänze fixiert die in sie drangen, überließen sie es den Jungs zu wählen wo sie sich auf oder in ihnen entluden. Schnell waren ihre Körper glänzend vor Sperma, welches an ihnen hinunter ran. Als alle Jungs mehrmals abgespritzt hatten schlichen Miriam und Klara auf wackeligen Beinen die Treppe hinauf. Was sie nicht bemerkten, war dass sie dabei eine Spur mit Sperma hinterließen. Es tropfte sowohl von ihren Körpern hinunter und es ran aus ihren engen Fotzen, in denen mehrere all ihr Sperma gepumpt hatten.
Sperma verschmiert legten sie sich zu Grace und kuschelten sich an eng an Coach Black.
Frank, der Ehemann von Grace näherte sich langsam mit seinem Auto dem Haus und wunderte sich warum vor diesem mehrere Autos geparkt waren. Als er sich dem Haus näherte, vernahm er von innen laute Rap Musik, die noch lauter wurde als er die Tür öffnete. Dort lagen mehrere Jungs in seinem Haus!! Einige davon waren nackt und was Frank noch mehr schockierte war, dass sie alle Schwarz waren. Zusammen saßen sie da und tranken Bier in seinem Haus.
„Was ist hier los?“ fragte er verwundert und von den muskulösen Körpern eingeschüchtert in die Runde.
Tyron sah nur kurz zu ihm rüber und zeigte nur in Richtung der Treppe, danach widmete er sich wieder seinem Bier.
Als Frank langsam zu Treppe ging sah er überall wunderlich aussehend und Bunte Gegenstände auf dem Boden liegen. Hinter ihm hörte er wie die Jungs anfingen zu lachen und wie sie sich über ihn lustig machten. Überall klebte auch weiße Flüssigkeit die ihn an Zuckerguss erinnerte, nur roch es insgesamt ein wenig eigenartig, die Spur führte die Treppe empor und bog in Richtung des Elternschlafzimmers ab. Langsam näherte Frank sich der Tür…
Im Schlafzimmer hörten die 4 ebenfalls wie sich jemand näherte, aber alle dachte es sei einer der Jungs um sich eine heiße Pussy zu gönnen oder einen gierigen Mund.
Grace und ihre Tochter lagen friedlich in den enormen Armen vom Coach, während Miriam sanft am noch immer steinharten Prügel leckte und saugte.
Langsam wurden sie aktiver, um ihn für die nächste Runde vorzubereiten. Es musste die 12te oder 13te sein, er hatte darüber den Überblick verloren.
Als sich die Schlafzimmertür öffnete unterbrach Miriam kurz ihre verwöhnenden Liebkosungen und begrüßte Frank.
„Hallo Herr Summer.“ sofort stülpte sie ihre Lippen wieder über den Prachtschwanz.
„Frank??“ entfuhr es Grace. Das einzige was Klara hervorbrachte war ein kurzes stöhnen als ihre Brüste zärtlich massiert wurden.
Coach Black ging nur durch den Kopf, dass Frank nur seinen Arm und die Beine sehen konnte, da der Rest von den um ihn liegenden Schönheiten verdeckt wurde. Natürlich bis auf seinen Schwanz den Miriam mit Hingabe blies.

„Grace, ich… was ist hier…, was macht ihr Mädchen…, nimm das aus deinem Mund…“ stammelte Frank vor sich hin, dann verlor sich sein Blick und er sah krank aus und wackelte langsam rückwärts und fiel dann auf seine Knie.
Grace sprang auf und lief zu ihm. „Ich glaube er hat einen Herzinfarkt!“ schrie sie.
„Ihm geht es gut, er hat nur eine Panikattacke.“ antwortete der Coach ihr und stand dabei so nah an Frank, dass dieser nur diesen enorm Großen Schwanz vor sich sah. Schnell sah er in eine andere Richtung, nur um dort eine minimal kleinere Variante davon zu erblicken.
„Jungs könnt ihr Frank zu seinem Auto begleiten?“ es war mehr ein Befehl, als eine Frage.
Die Jungs nahmen Frnak unter seine Arme und begleiteten ihn hinunter.
„Frank du kannst wiederkommen, sobald ich mit deiner Frau und Tochter fertig bin.“ lachte er dem noch immer unter Schock stehendem Frank hinterher.
Grace liefen die Tränen langsam an ihren Wangen hinunter, doch Coach Black zog sie auf die Beine und warf sie aufs Bett, um direkt mit seinem Monster in sie einzudringen. Noch während Frank die Treppe hinunter begleitet wurde, hörte er sie seine Frau vor Ekstase aufschrie.
„Wenn du mit Mama fertig bist, kannst du mich dann als Nächste ficken?“ die Stimme seiner Tochter war ein wenig leiser zu hören, doch es war Klara…
Während Grace Coach Black ritt leckten sowohl Klara als auch Miriam am Schaft entlang. Kurz nachdem er in ihr gekommen war lief sein Sperma in Mengen aus Grace und die Teenager sogen alles auf das sie erreichen konnten. Grace musste auflachen, als sie die kitzelnden Zungen an ihrer zuckenden Spalte spürte.
Minuten Später lagen sie gemeinsam wieder friedlich auf dem Bett und schliefen ein…

Miriam biss ganz leicht in seinen Schwanz und riss Coach Black damit aus seiner Erinnerung, trotzdem lächelte er die süßen Teenager an, die da ganze Arbeit an seinem Schwanz taten.
Miriams Kopf fuhr stetig auf und ab, während Klara ihn langsam wichste.
„Papa kommt nicht wieder.“ Klara schaute ihn dabei an.
Die Beiden Mädchen tauschten die Plätze und Klara knabberte zärtlich an seiner Eichel.
„Mama und ich haben uns unterhalten, und wir wollen nicht, dass er wieder zurück kommt.“ fuhr Klara fort.
Beide Mädchen benutzten nun beide Hände um ihn schneller zu wichsen und er spürte wie sich seine Hoden zusammen zogen.
„Wir wollen, dass du seinen Platz ein nimmst.“ Klara war es Ernst damit.
„Wie bitte?“ entfuhr es ihm.
„Sie brauchen einen richtigen Mann in ihrer Umgebung.“ mischte sich Miriam ein. „ Einen ‚richtigen‘ Mann!“
Beide waren jetzt Wange an Wange nur Zentimeter vor seinem pochendem, zum bersten angespannten Schwanz.
„Wir wollen, dass du und deine Jungs bei uns einziehen.“ dabei lächelten in beide mit strahlenden Augen an. Das war zuviel.
Mit einem lauten Aufschrei entlud er sich mitten in ihre weit aufgerissenen Münder.

Vieles landete auch überall auf ihren Körpern. Die nächsten zwei Ladungen trafen direkt auf ihre prallen jungen Brüste. Klara reagierte schnell und stülpte ihre Lippen über den spritzenden Schwanz und schluckte eine volle Ladung. Klara reichte, oder zielte eher in Richtung Miriam, die sofort verstand und ebenfalls schnell ihren Mund über die Eichel presste. Aber ein Spritzer traf sie vorher direkt auf der Stirn und ihr gesamtes Gesicht war danach eine einzige Sperma überzogene Maske. Sobald sie ihren Mund über ihn gestülpt hatte bliesen sich ihre Wangen vom Sperma auf bevor sie alles schluckte.
Noch einmal füllte Klara ihren Mund und auch bei ihr wurden die Wangen zu kleinen runden Ballons bevor sie es genüsslich schluckte.
„Und was sagst du?“ fragte Klara ihn noch einmal, während sie verführerisch über die Lippen strich und die letzten Rest Sperma in ihren Mund verfrachtete.
Darüber musste er nicht lange nachdenken, während er sah wie Klara sich zu Miriam hinüber beugte und ihr übers Gesicht leckte, um noch mehr seiner Spermas zu ergattern.
„Call me daddy.“

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Fahrschule“

Am Freitag gingen Miriam und Klara in die Stadt, um sich bei einer Fahrschule einzutragen. Beide hatten aufgrund des warmen Wetters hautenge Tops und extrem kurze Röcke angezogen die mehr an einen breiteren Gürtel erinnerten als an Röcke; bereits im Bus spürten sie wie die Blicke auf ihnen hafteten. Schnell kam bei ihnen die Idee auf dem Fahrlehrer ein wenig einzuheizen.
15 Minuten später kamen sie bei „Mikes Fahrschule“ an. Im Inneren übte Mike mit einer ca. 50Jährigen an Fragebögen. Mike sah mit großen Augen wie Miriam und Klara eintraten. Sofort schossen ihm die wildesten Gedanken durch den Kopf.
„Sind Sie Mike?“ fragte Miriam während sie mit einer Hand über ihr Top strich.
„Ja…“ brachte Mike gerade noch raus. Er war völlig gefangen von den beiden Girls die wenige Meter vor ihm standen.
„Können wir uns bei Ihnen einschreiben?“ fragte nun Klara.
„Ehh, na… natürlich. Kommt kurz mit, dann nehme ich eure Daten auf.“ Langsam gewann Mike seine Fassung wieder. Miriam und Klara folgten ihm daraufhin in einen Nebenraum wo er ihre Daten aufnahm. Zum Abschied ließ Klara ‚aus versehen‘ einen Kugelschreiber fallen und hob diesen mit ausgestreckten Beinen auf, wobei sie Mike ihren Knackarsch entgegenstreckte. Somit hatte er die perfekte Sicht auf ihr rasiertes Lustzentrum.
Miriam sah wie Mike mit offenem Mund zu Klara blickte.
„Wann können wir unsere erste Fahrstunde nehmen?“ wollte Miriam ganz unschuldig wissen.
„Also das geht nicht so schnell. Ihr müsst erst…“ weiter kam Mike nicht bevor es ihm die Sprache verschlug, den Klara hatte damit begonnen mit einer Hand ihre Schamlippen zu öffnen und sich einen Finger ein zuführen, nur um Mike aus dem Konzept zu bringen.
„Ist bei ihnen alles in Ordnung? Mike?“ Miriam unterhielt sich weiterhin völlig normal mit ihm. „Das ist doch nur eine Junge Teenyfotze, vor der brauchen sie keine Angst haben; sehen sie.“ Daraufhin beugte Miriam sich zu Klara herüber und fuhr langsam mit ihrer Zunge durch die sich anbietende Spalte. Immer tiefer drang Miriams Zunge in Klara ein. Fasziniert sah Mike zu wie die beiden Teenager sich langsam der Lust hingaben. Das leise Stöhnen von Klara wurde nun deutlich hörbar.
„Mike? Ist bei ihnen alles OK?“ wurde das Stöhnen von Klara von einer älteren Frauenstimme unterbrochen.
„Ja, ja hier ist alles Bestens, sie können schon gehen, ich kontrolliere ihre Fragebögen später und werde sie ihnen in der nächsten Stunde geben.“ antwortete Mike hastig ohne auch nur einmal den Blick von Miriam und Klara zu nehmen. Kurze Zeit später hörten sie wie die Eingangstür läutete. Schnell sprang Mike auf und verschloss diese, um sofort wieder in den Nebenraum zurück zu kehren.
„Wollen sie eine kleine Kostprobe?“ begrüßte Klara ihn als er wieder zurück kam. Sie hatte sich auf den Tisch gelegt und die Beine weit gespreizt.
‚Die kleine will es wohl wirklich‘ ging es Mike den durch Kopf. Da Mike ein wenig zu lange zögerte bot Miriam sich ebenfalls an.
„Wollen Sie lieber meine Kleine?“ lächelnd massierte Miriam ihren Kitzler.
Da Mike sich weiterhin nicht rührte, gingen Miriam und Klara nochmal in die Offensive und zogen ihn zum Tisch, wo sie ihm seine Hose förmlich vom Leib rissen und sofort begannen über sein steinharten Kolben zu lecken. Wie an einem süßen Lutscher fuhren ihre Zungen hoch und runter, sobald sich ihre Zungen an der Eichel trafen nahmen sie diese ihn ihren Zungenringkampf auf.
Mike war so erregt, dass sich die ersten Lusttropfen an der Spitze sammelten, welche sich Klara schnell wegschnappte.
„Sei nicht so gierig… Dafür spritzt er mir alles in den Mund, wenn du mir jetzt alles Gute weg schnappst.“ Miriam gab sich ein wenig pikiert, stülpte ihre Lippen aber sofort über den Schwanz und nahm ihn tief in ihrem saugenden Mund auf. Klara stellte sich daraufhin breitbeinig hinter Miriam und schaute Mike direkt in die Augen, während sie Miriams Kopf auf seinem Schwanz auf und ab drückte. Mike konnte noch nicht glauben, was er da eben vernommen hatte. Das junge Ding wollte, dass er ihr die Ficksahne ins Maul spritzt?
„Wie gefällt ihnen das?“ wollte Klara von Mike wissen, sie hatte die Frage extra so gestellt, dass Mike antworten musste. Aber Mikes Gehirn war noch so abgeschaltet, dass er nur ‚gefällt‘ aufschnappte und daraufhin eifrig nickte.
Nach kurzer Zeit durfte Klara auch ran und Miriam beugte Mike nach hinten und kroch auf den Tisch und setzte sich so auf Mikes Mund, dass sie ihm dabei noch in die Augen schauen konnte. Dann begann sie damit ihre nun stärker auslaufende Spalte auf seiner Zunge vor und zurück zu bewegen. Langsam ritt sie ihn und er stieß immer schneller in ihre wohlschmeckende Fotze. Mike griff Miriams Becken und drückte sie auf seinen Mund, um immer gieriger zu saugen.
Plötzlich spürte Miriam wie Klara sie sanft am Rücken berührte, um ihr das Zeichen zu geben, dass Mike bald kommen würde. Ohne ein Wort zu sagen stand Miriam schnell auf und kniete sie vor Mike auf den Boden und streckte ihre Zunge weit raus. Während Klara den zum Bersten gefüllten Schwanz direkt vor Miriams offenen Mund wichste blickte diese Mike direkt in die Augen.
Noch immer konnte Mike nicht fassen was hier passierte. Er war sich nur sicher, dass er nicht mehr lange aushalten würde, bevor er einen enormen Orgasmus erleben würde; und wenn sich an der jetzigen Position nichts änderte, würde er der kleinen vor sich direkt in ihren süßen Mund spritzen.
Miriam sah Mike immer noch fordernd an. Als Klara begann sanft an Mikes Hoden zu kraulen war es um ihn geschehen. Klara hatte den Schwanz so nah an Miriams Mund gebracht, dass Mike diesen nicht mehr verfehlen konnte. Aber es war Klara die das Tempo und die Richtung bestimmte; Mike sah nur zu und genoss. Dann durchzuckte es ihn und drei enorme Spritzer schossen direkt in Miriams Mund, ein vierter überzog Miriams nun strahlendes Gesicht von oben bis unten.
Schnell Klara stoppte mit ihren Wichsbewegungen und stülpte ihren Mund über den vor Sperma glänzenden Schwanz und gab Miriam damit Zeit ihre Ladung zu genießen. Während der ganzen Zeit hatte Miriam nie den Blickkontakt zu Mike verloren und lächelte ihn nun mit einem Mund voll Sperma an. Sie hatte es genossen zu sehen wie überrascht Mike geschaut hatte, als er ihr sein Sperma in ihren Mund spritzte. Kurz darauf schluckte sie alles in einem Zug um sofort ihren Mund wieder zu öffnen und einladend ihre Zunge auszustrecken. Klara verstand sofort und wichste Mikes Schwanz erneut direkt vor Miriams Gesicht, die nun lächelnd auf den Rest wartete.
Es dauerte keine 30 Sekunden und Mike spürte erneut wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaute. Erfahren wie Klara war, steigerte sie das Tempo und mit 6-7 Spritzern überzog sie Miriams Gesicht mit Mikes Sperma. Als kein Tropfen mehr kam leckte Klara den Schwanz schnell sauber und begann dann in langen Bahnen über Miriams Gesicht zu lecken, um an das köstliche Sperma zu gelangen. Nachdem Klara zwei Mundvoll geschluckt hatte, war Miriams Gesicht von Sperma befreit und ein wilder und langer Kuss begann.
Miriam löste sich sanft von Klara und flüsterte ihr etwas ins Ohr, danach drehten sie sich gemeinsam zu Mike, damit er ihre himmlischen und nackten Körper bewundern konnte.
„Möchten sie uns ficken?“ fragte Miriam leicht verführerisch.
„Ohh ja.“ kam es nun ohne zu zögern von Mike.
Miriam und Klara begannen langsam damit sich anzuziehen, besser gesagt ihre ‚Gürtel‘ zurecht zu rücken.
„Aber nicht heute, sie sollen etwas haben worauf sie sich freuen können, wenn wir unsere Fahrstunden haben.“ antwortete ihm Klara.
„Setzen sie sich ruhig, wir finden schon allein raus.“ Miriam warf ihm noch einen letzten verführerischen Blick zu und ging langsam nach draußen. Noch während Klara und Miriam gingen hörten sie wie das Telefon klingelte und Mike sich wieder seinem Job widmete.
„Das war ein schöner Einstand in den Tag, jetzt will ich noch einen weiteren Snack… arbeitet dein Vater nicht ganz in der Nähe?“ wollte Klara wissen.
„Ja, das ist keine 500m von hier, da lohnt sich ja das anziehen fast nicht“ scherzte Miriam.
Die paar Meter waren schnell zurückgelegt und sie gelangten schnell zu Bernds Büro. Dort angekommen klopften sie kurz an und wurden von Bernd reingelassen. Das Büro war sehr geräumig und in einer Ecke stand eine große Sofaecke in der das ‚Brainstorming‘ stattfand. Zu Miriams und Klaras Überraschung war Bernd nicht alleine, sondern in einem Sessel vor dem enormen Schreibtisch von Bernd saß ein Kollege der ein wenig älter als Bernd war.
Miriam und Klara sahen sich kurz an und ohne ein Wort zu wechseln verständigten sie sich, dass sie hier ein kleines Spiel spielen würden; noch bevor sie etwas unternehmen konnten klingelte das Handy von Bernds Kollegen und er entschuldigte sich, während er kurz vor das Büro ging.
Da sahen Miriam und Klara ihre Chance und krabbelten unter Bernds Schreibtisch.
„Halte du ruhig dein Meeting weiter ab, wir kommen hier auch alleine klar!“ kam es lächelnd von Miriam, als die Beiden bereits unter dem Schreibtisch waren und an Bernds Hose hantierten.
„Aber vielleicht solltest du dir nichts anmerken lassen, sobald dein Kollege zurück ist.“ warf Klara ein. Schnell hatten sie Bernd von seiner Hose befreit und gemeinsam strichen sie zärtlich über seine langsam anwachsende Erregung. Keine Minute später kam Bernds Kollege zurück.
„Wo sind den die zwei kleinen Nutten hin?“ fragte er als er sich im Büro umschaute.
„Lass uns einfach fortfahren…, ich möchte das schnell fertig bringen…“ stammelte Bernd, während er versuchte Klaras saugenden Schlund von seinem Schwanz wegzudrücken. Miriam zog sich und Klara unterdessen langsam und geräuschlos aus.
„Reich mir bitte die Unterlagen rüüüüüber…“ für Bernd war es schwer sich auf das Gespräch mit Dean zu konzentrieren, da Klara ihn zärtlich beißt sobald er mit Dean redet.
„Ist bei dir alles in Ordnung? Du wirkst so angespannt.“ fragte Dean während er Bernd die Unterlagen reichte.
‚Die Anspannung werde ich ihm noch aussaugen‘ dachte Klara und sogleich verstärkte sie ihre Bemühungen Bernd aus der Fassung zu bringen. Miriam dachte anscheinend ähnlich. Sofort beugte sie sich vor und gemeinsam mit Klara fuhr sie mit ihren zarten Lippen am Prügel von Bernd hoch und runter.
Bernd krallte sich an den Armlehnen seiner Bürostuhls fest, um nicht laut auf zu stöhnen.
„Sieht alles gut aus, ich glaube damit wären wir hier fertig!“ brachte Bernd mit Mühe hervor.
„Wir werden noch ein wenig länger brauchen, wir müssen noch weitere Immobilien durchgehen.“ kam die Antwort von Dean.
‚Das halte ich nie aus, wenn die Beiden so weiter machen.‘ dachte Bernd sich. ‚Wie komme ich hier raus, ohne dass es auffliegt? Oder kann ich den Spieß umdrehen?‘
Unter dem Tisch stupste er Klara leicht auf den Kopf, damit sie zu ihm hochschaute.
„Also du willst das volle Programm?“ Klara wusste, dass auch sie damit gemeint war und nickte sofort eifrig mit dem Kopf. Anstatt, dass er Klara den Gefallen tat, zog er Miriam an seinen Schwanz, die öffnete bereitwillig den Mund und nahm den geladenen Prügel dankbar auf. Keine Sekunde zu früh, denn sofort legte er los und pumpte seiner Tochter mehrere Schübe seiner Sahne ins Maul.
„Hey!! Ich dachte ICH durfte ihn leer saugen?“ rief Klara aus. Sie reagierte ganz wie Bernd es vermutet hatte. Miriams Kopf fuhr unterdessen immer wieder auf und ab, aber sie wollte Klara ihren Anteil überlassen und ließ fast die gesamte Menge aus ihren Mundwinkeln tropfen, wo es dann doch bei Klara landete.
„Blasen dir die Nutten da gerade einen??“ rief Dean verwundert aus, stand sofort auf und sah wie Miriam den Schwanz von Bernd aus ihrem Schlund entließ. Nackt wie sie war kam sie unter dem Tisch hervor, um einem auf ihre Blöße starrenden Dean gegenüber zu stehen.
„Ich bin keine Nutte, ich bin seine Tochter!!“ schnauzte Miriam ihn an; während sie das sagte tropfte einiges an Sperma aus ihrem Mund auf ihre Brüste und lief dann langsam ihre Haut hinunter.
„Bernd?“ verdutzt sah Dean wie Bernd nickte.
Miriam schob sich kurzerhand das an ihrem Kinn hinunter tropfende Sperma in den Mund und Schluckte es genüsslich hinunter.
„Frag sie höflich und sie wird dich bestimmt nicht zurückweisen.“ antwortete Bernd ihm, dabei sah er grinsend zu Miriam hinüber.
„Ich bin ja nicht einmal sicher, ob er mich überhaupt möchte.“ Als sie Bernd antwortete zog sie einen Schmollmund. Die Beule in Deans Hose sprach für sich selbst.
„Möchtest du mich ficken und dein Glied in mich rammen bis es glüht?“ langsam ging Miriam auf Dean zu. „Und wenn du artig bist darfst du mich auch füttern.“ sanft strich sich Miriam über ihre Lippen, während Dean sie noch immer ungläubig anstarrte. Bernd musste anfangen zu lachen.
„Hey Dean, fick sie einfach, und wenn es dir danach ist Klara hier zu ficken, dann sag einfach was. Miriam wurde schon länger nicht von mir gefüllt, also wenn es dir nach Klara gelüstet wechseln wir einfach.“ Bernd hatte seine Hand auf Klaras Hinterkopf gelegt und drückte sie wieder und wieder auf seinen steinharten Schwanz hinab.
Dean sah die Lust in Miriams Blick und fing langsam an seine Hose zu öffnen, schnell ging ihm Miriam dabei zur Hilfe und hatte kurze Zeit später seine bereits erste Tropfen absondernde Latte im Mund. Dann tat Dean etwas was er bei seiner Frau nie konnte.
„Ich will dir alles in dein gierig saugenden Schlund spritzen und dann zeigst du mir artig alles was ich dir ins Maul gepumpt habe. Ohne einen einzigen Tropfen zu verlieren wirst du dann alles schlucken.“ Dean wollte sehen wie weit dieses geile Ding gehen würde. Immer schon hatte er davon geträumt einem Teenager eine volle Ladung schlucken zu sehen.
Gespielt empört stieß Miriam sich von Deans Becken weg und sah im schockiert in die Augen.
„Du willst was?“ schon sah sie, dass Dean zurück wich und reagierte als habe er eine Grenze überschritten. „Ohh ihr Männer seid so leicht zu verunsichern. Du möchtest mir also erst einen Snack gönnen, damit ich gestärkt bin, wenn du mich fickst?“ ohne abzuwarten wie Dean reagieren würde zog sie ihn wieder an sich ran und schlang seinen Schwanz förmlich auf. Während sie ihn tief im Rachen hatte umspielte sie zärtlich die Unterseite seines Luststabes mit ihrer Zunge.
Miriams Lust übertrug sich auf Dean und nach einiger Zeit rammte er ihr seine nun stärker pochende Latte immer härter ins Maul.
Bernd lehnte sich bequem in seinem Stuhl zurück und genoss weiterhin die weichen Lippen von Klara, während er beobachtete wie Dean seine Tochter hart ins Maul fickte. Es war nicht zu übersehen, dass er bald kommen würde. Bernd wusste, dass Dean schon lange keine intime Beziehung zu seiner Frau unterhielt und war gespannt wie viel er kommen würde.
Als Dean spürte wie sich der Druck deutlich erhöhte, drückte er Miriams Kopf von seinem Schwanz weg und fing an diesen zu wichsen.
„Jetzt mach mal schön dein geiles Maul auf; und wie ich vorhin sagte, ich will sehen wie du alles schluckst.“ befahl er Miriam. Artig legte Miriam ihre Hände auf ihre Knie und öffnete ihren Mund möglichst weit. Mit einer Hand drückte Dean sie ein wenig weiter nach unten, um ihr leichter in den Mund zu spritzen.
Klara unterbrach ihre Behandlung von Bernd und kam unter dem Tisch hervor und beobachtete wie Dean seinen Schwanz zielgerichtet auf Miriams süßen Mund wichste. Er war keinen Zentimeter entfernt und immer wieder berührte er mit seiner bereits glänzenden Eichel ihre weichen Lippen.
Dann geschah ein Zufall wie man ihn sich nicht vorstellen kann. (außer ich 🙂 )
Als Dean noch ein Letztes mal ausrief, dass er ihr alles „rein“ spritzen will, klopfte es kurz vor dem Wort „rein“ an der Tür. Schon öffnete sich daraufhin die Tür, da die Junge Dame die geklopft hatte das Wort als Einlass vernahm. Es war Bernds neue Praktikantin, die wie Miriam und Klara vor kurzem 18 Jahre alt geworden war.
Das Erste was sie sah, als sie den Raum betrat war, wie ein erster Schwall Sperma in Miriams Rachen spritzte. Während Dean nun eine Ladung nach der anderen in Miriams Maul spritze sah die Praktikantin fasziniert und erregt zu. Eine Hand wanderte an ihre Lippen und strich sanft über diese.
„Sona leg die Akten einfach auf den Tisch, danach kannst du die Unterlagen für das morgige Projekt hochholen. Und anklopfen brauchst du hier nicht, komm´ einfach rein.“ holte Bernd sie aus ihrer Starre. Klara sah, wie Sona auf den Tisch zukam, aber dabei nie den Blick von Miriam nahm.
„Würdest du Miriam gerne küssen, während ihr ganzer Mund mit Sperma gefüllt ist?“ wieder einmal kam Klara auf die wildesten Ideen. Dean schritt ein wenig zurück und ließ sich auf den Sessel sinken und sah wie Miriam hinüber zu Sona sah, die unsicher mit dem Kopf nickte.
„Wenn du unbedingt willst, dann leg ruhig los, aber danach benötige ich noch die anderen Unterlagen.“ erlaubte Bernd es ihr.
Langsam ging Sona wie Miriam auf die Knie und näherte sich Miriams Mund. Deutlich sahen alle, wie sich ihre Zungen in Miriams Mund trafen und dort in der Spermalache ein wildes Gefecht ausfochten. Langsam drückte Miriam Sonas Kopf nach hinten und durch diese Änderung ran nahezu das gesamte Sperma von Miriams Mund in den von Sona.
„Ich denke es wird dir Recht sein, wenn Sona es trinken wird.“, selbst wenn, Sona hatte den gesamten Inhalt in ihrem Mund bereits ihre Kehle hinunter geschickt und Miriam vernahm ein leises Stöhnen von Sona.
„Komm schnell wieder, dann lassen wir uns beide von meinem Vater ficken.“ flüsterte Miriam Sona zum Abschied ins Ohr. Sona schaute überrascht von Miriam zu Bernd und wieder zurück und sah ein Lächeln auf Miriams Gesicht. Schnell zog sie ihr kleines pinkes Höschen aus und warf es Bernd zu, bevor sie aus dem Raum ging.
„Klara, schwing´ dein süßes Hinterteil hierher, ich habe jetzt Lust deine kleine Fotze zu ficken.“ forderte Dean Klara auf.
„Na wenn das so ist, kannst du auf mir Platz nehmen.“ lachte Bernd seine Tochter an, als er sich mit dem Rücken auf den Schreibtisch legte.
Kurze Zeit später wurden beide Teenager hart gefickt. Bernd stieß wieder und wieder von unten in seine Tochter, während Klara beide Beine hinter Deans Rücken gekreuzt hatte und von ihm hoch und runter gedrückt wurde. 5 Minuten später kam Sona wieder in den Raum und legte schnell die Unterlagen auf einen Stuhl und küsste zur Begrüßung innig mit Miriam. Schnell stand Sona ebenfalls nackt im Raum und kletterte mit auf den Schreibtisch, um an Bernds Schaft zu lecken, sobald der zu einem neuen Stoß ansetzte. Von Zeit zu Zeit zog sie den Prügel von Bernd auch komplett aus Miriams vor Säften überlaufender Fotze und säuberte ihn von ihrem köstlichen Nektar.
Klara und Miriam kamen gleichzeitig zu ihren ersten Orgasmen und Bernd forderte Sona auf Miriam zu ersetzen.
Bisher hatte Bernd sich zurückgehalten, aber das änderte sich, als er das erste Mal in Sona eindrang. Sofort hämmerte er in sie hinein und Sona fing direkt an unter seinen Stößen laut zu keuchen. Das steigerte sich zu einem lauten Stöhnen und endete damit, dass sie ihn anfeuerte ihr alles zu geben was er könne.
Miriam setzte sich breitbeinig auf Bernds Bürostuhl und beobachtete wie ihr Vater seine süße Praktikantin vögelte. Sona übernahm nun den Takt und ritt Bernd indem sie ihr Becken vor und zurück bewegte, sie entließ ihn dabei keinen Zentimeter. Als sie spürte wie er anfing in ihr zu pulsieren steigerte sie sofort das Tempo. Kraftvoll stieß Bernd tief in Sona hinein und erreichte so den Eingang zu ihrer Gebärmutter. Bei jeder Berührung stöhnte Sona laut auf und massierte Bernds Schwanz in ihrem Inneren bis dieser anfing seinen Samen in ihr sie zu pumpen. Dabei fing auch Bernd an laut auf zu stöhnen und zog Sona auf sich runter und hämmerte seinen Prügel in den jungen Körper der sich an ihn schmiegte.
Mit einem schmatzenden Geräusch glitt Sona von Bernd runter und kuschelte sich eng an Miriam die zärtlich über ihre Brüste streichelte. Zusammen sahen sie zu wie Dean Klara von hinten fickte. Bernd der noch immer rücklings auf dem Tisch lag war in Reichweite von Klara die sich Bernds noch steifes Glied schnappte und sachte anfing ihn zu wichsen. Als sie ihn nah genug an sich dirigiert hatte stülpte sie sofort ihre weichen Lippen über den mit Sonas Säften überzogenen Schwanz.
Bernd rückte vom Tisch runter und stieß langsam in Klaras saugenden Schlund.
Dean spürte, dass er bald kommen würde und steigerte daraufhin sein Tempo, aber Klara wollte etwas anderes und entzog sich schnell den Stößen von Dean. Während sie auf den Tisch krabbelte forderte sie Bernd und Dean auf ihr alles auf ihr Gesicht zu spritzen. Als sie ihren Kopf über die Tischkante brachte und ihre Zunge weit ausstreckte war es um Dean geschehen und seine Ladung landeten in mehreren kräftige Schüben direkt auf ihrem Gesicht. Langsam glitt es an ihrer seidenen Haut entlang und wurde schnell mit geübten Fingern in ihren Mund verfrachtet. Erschöpft ließ Dean sich auf eines der Sofas nieder und schaute zu wie Bernd langsam zwischen ihre weichen Lippen eindrang, als Klara gerade sein Sperma schluckte. Ganz langsam schob Bernd seinen Schwanz in Klaras gieriges Maul und entzog sich ihr wieder.
Sona blickte, nach allem was sie bisher in diesem Raum erlebt hatte, doch ein wenig verlegen auf Klaras glänzende Spalte, die sich direkt vor ihr anbot, gleichzeitig sah sie wie Bernd langsam Klaras Lust nutze und sie vorsichtig ins Maul fickte.
„Greif ruhig zu, ich weiss, dass es schwer ist Klaras süßem Lustzentrum zu widerstehen.“ stachelte Miriam sie ein wenig an. Dadurch angeregt stand Sona sofort auf und beugte sich vor und strich langsam über Klaras leicht geöffnete Pussy.
Auf diesen Moment hatte Miriam gehofft und ging sofort hinter Sona auf die knie und sog mit voller Hingabe an der sich ihr anbietenden Pussy, um an die kleine Samenbank im Inneren zu gelangen. Sona stöhnte sofort auf und durch Miriams Behandlung flossen ihre Säfte reichlich in Miriams gierig stochernden Mund.
Dann ging alles sehr schnell und Bernd hielt in seiner Bewegung inne und überließ Klara die letzten Streicheleinheiten, bevor er sich mit einem lauten Stöhnen in ihrem Rachen entlud. Durch die Spritzer die in ihren Mund strömten wurde Klara soweit getrieben, dass auch sie zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Diesen spürte Sona sofort, da Klara ihre Beine um ihren Kopf schlang und sie dadurch fest an ihre nun spritzende Fotze drückte. Der ganze Nektar der aus ihr floss wurde dankbar aufgenommen und landete kurze Zeit später, nachdem er über alle Geschmacksknospen von Sonas Zunge glitt, in ihrem Bauch.
Das neue Gefühl zu spüren wie eine Fotze vor ihr zum Orgasmus kam und ihr all die herrlichen Säfte überließ brachte Sonas soweit, dass ihr eigene Pussy anfing schneller und kräftiger zu kontrahieren. Jedes mal wenn sich ihr Muskeln zusammen zogen überließ sie mehr von Bernds Sperma der in sie stochernden Zunge von Miriam. Kurze Zeit später hatte diese alles erobert und fiel erschöpft doch zufrieden auf den Sessel hinter sich.
Lächelnd glitt alles, was ihr Vater vor kurzer Zeit tief in Sona gepumpt hatte, Miriams Kehle hinunter.
Klara und Sona lagen Arm in Arm auf dem Schreibtisch, während Dean und Bernd die drei jungen Teenager beobachteten.
Die Stille wurde durch ein leises Brummen von Miriams Handy unterbrochen…

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Internat“

Schnell ging Miriam zum Sofa und nahm das Telefon an sich.
„Hallo, Mama.“ begrüßte Miriam ihre Mutter.
„Hallo, mein Schatz. Ich habe leider eine schlechte Nachricht für dich. Die Party morgen wird sich um eine Woche nach hinten verschieben. Der Club hat mich vor wenigen Minuten angerufen.“ erklärte Mona ihrer Tochter.
„Warum?“ war alles was Miriam wissen wollte.
„Ganz genau haben sie es nicht erklärt, aber wir bekommen nächste Woche eine Überraschung für die Verzögerung.“ beruhigte Mona ihre Tochter. „Jetzt musst du nur deinen Freunden Bescheid geben.“
„Mama du weist doch, dass Tyrons altes Football-Team am Montag fliegt und nur Coach Black und seine Söhne bleiben werden! Wer soll uns den ficken, wenn wir 50 Jungs verlieren?“ jetzt brauch die Wut in Miriam durch und sie schrie ihre Mutter fast an.
„Soll ich etwa in anderen Klassen fragen, damit wir genug sein werden?“ meckerte Miriam ihre Mutter weiter an.
„Ich und dein Vater werden schon genügend Männer finden, die uns ficken werden“ versuchte Mona Miriam weiter zu beruhigen.
„Na wenn das so ist, dann rede am Besten direkt mit Papa!!“ ohne sich zu verabschieden übergab Miriam ihr Handy an ihren Vater.
„Komm Klara, wir gehen!.“ Miriam wollte einfach nur mit ihrer Freundin alleine sein. „Sona ich hoffe wir sehen uns wieder.“ zum Abschied streichelte Miriam sanft über Sonas zarte Haut. Schnell streiften Miriam und Klara ihre Bekleidung über und 20 Minuten später saßen sie bedrückt in Miriams Zimmer.
Als am Abend Miriams Eltern eintrafen war Klara gerade im Begriff zu gehen und so saß Miriam alleine und überlegte, wie sie ihre Initialisierung retten konnte.
Am gesamten Wochenende sahen Bernd und Mona ihre Tochter nur sehr selten. Am Montag verließ Miriam bereits vor allen anderen das Haus, um Klara abzuholen und mit ihr ihren Plan zu besprechen.
Zusammen fuhren sie langsam zur Schule und gingen Miriams Ideen durch.
„Wir könnten Maria anrufen und fragen, ob ihre Klasse eine Reise zu uns machen möchte.“ schlug Miriam vor.
„Das klappt niemals in so kurzer Zeit.“ entgegnete Klara ihr.
„Was ist, wenn wir Tyron und Coach Black fragen, ob die Footballmannschaft ihre Rückreise ebenfalls um eine Woche verschiebt?“ war Miriams nächster Vorschlag.
„Das würde viel zu teuer werden, sie haben ja bereits ihre Rückflugtickets. Wir müssen uns irgendwas anderes überlegen.“ nahm Klara Miriam auch diese Illusion.
Einige Minuten fuhren sie Seite an Seite nebeneinander her und überlegten jede für sich. Dann kam Klara langsam eine Idee.
„Habe ich dir je von meinem Zwillingsbruder erzählt?“ Fragte sie daraufhin Miriam.
„Bis jetzt dachte ich, dass du ein Einzelkind wärst.“ antwortete ihr Miriam.
„Naja ist ja auch egal, ich stelle ihn dir schon noch vor, wenn meine Idee klappt. Er geht jedenfalls auf ein Privat-Internat. Alle Schüler kommen aus reichem Hause und können nur sehr selten das Gelände verlassen, da es mehr einer Militärakademie ähnelt als einer Schule. Was hältst du von der Idee ihn zu besuchen und dort seine Klasse ‚anzuwerben‘?“ Klara erklärte Miriam was sie sich dachte und Miriam empfand die Idee als die bisher Beste.
„Und weist du wie wir dahin kommen? Wir fragen Mike, ob wir die erste Fahrstunde zum Internat machen können. Er muss dort zwar eine Stunde oder so warten, aber er wird ja auch ‚jugendlich‘ von uns entlohnt.“ lachte Klara.
„Wollen wir heute die Schule schwänzen und direkt zu Mike fahren?“ schlug Miriam vor. Sie war jetzt hellauf begeistert und konnte es kaum erwarten die Klasse kennen zu lernen.
Noch während sie auf dem Weg zu Mike waren, malten sie sich jede für sich aus, wie sie die Jungs überzeugen konnten, bei ihrer ‚Party‘ mit zu machen.
„Warte mal kurz!“ hielt Miriam ihre Freundin an und stieg von ihrem Fahrrad und zog sich ihren durchnässten Minislip aus und steckte ihn in ihre Tasche. Klara tat es ihr gleich und luftig fuhren sie die letzte Strecke zu Mike.
Kurz nach 8Uhr arbeitete Mike normalerweise nicht und saß noch gemütlich beim Frühstück, als er sah wie die zwei Mädchen um die Ecke bogen.
‚Genauso heiß wie am Freitag.‘ schoss es ihm durch den Kopf als er sie betrachtete, wie sie von ihren Rädern stiegen.
Miriam und Klara hatten Mike noch nicht gesehen und gingen zur Fahrschule und klopften an die Tür. Mike sprang schnell auf und öffnete das Fenster.
„Sucht ihr etwas bestimmtes? Die Fahrschule öffnet erst später.“ rief er ihnen zu.
„Hallo, Mike.“ antworteten Miriam und Klara gleichzeitig und lächelten ihm freundlich zu.
„Wollt ihr kurz reinkommen und einen Kaffee trinken?“ bot Mike an, da er gerne sein Frühstück beenden wollte. Natürlich wollten sie das und Sekunden später saßen sie gemeinsam am Tisch und Mike fragte was sie so früh bei ihm wollten.
„Wir wollen unsere erste Fahrstunde abhalten und wir haben auch schon ein Ziel im Auge.“ Beide Mädchen schauten ihn daraufhin strahlend an, und Mike knickte Sekunden später ein und stimmte zu.
„Kann ich eure Eltern kontaktieren, um das mit der Bezahlung zu regeln?“ Mike wäre auch mit etwas anderem einverstanden, aber es direkt fordern wollte er es auch nicht.
„Das können wir bestimmt auch unter uns regeln.“ wie Mike es sich erträumt hatte boten sie ‚Naturalien‘ zur Bezahlung an und ohne zu zögern stimmte er zu.
„Wenn sie wollen bezahlen wir im Voraus. Ich wurde das gesamte Wochenende nicht gevögelt und sie sitzen noch in Boxershorts da, es wäre doch schade, wenn sie sich jetzt anziehen würden.“ ohne zu zögern griff Klara an den Bund und zog Mike zu sich ran, wobei sie ihm auch gleich die Shorts bis zu den Knien runter streifte.
„Da ist aber jemand froh uns zu sehen und streckt sich wie ein Großer.“ zärtlich zwickte sie das beste Stück von Mike und fing an ihn langsam auf und ab zu wichsen, wobei sich bereits erste Lusttropfen bildeten.
„Wollen sie vielleicht etwas ausprobieren, was sie sich mit ihrer Frau nie getraut haben?“ fragte Miriam ihn ganz offen.
„Wenn ich ehrlich bin gibt es da etwas…“ kam es leise von Mike. „Ich wollte einmal von einer Frau als Lustobjekt benutzt werden. Mit verbundenen Augen ans Bett gefesselt.“ erklärte er ihnen weiter.
„Wollen wir dafür in euer Schlafzimmer gehen?“ fragte Miriam.
Mike entzog sich Klara und zog sich die Shorts hoch und ging vor. Langsam schlichen die Beiden hinter ihm her und gelangten schließlich ins Schlafzimmer. Überrascht sahen Miriam und Klara ein enorm großes Bett.
„Feiert ihr hier Gruppenevents? Das ist ja ein riesiges Teil was ihr da habt.“ stieß Klara sofort aus.
„Nein…, leider wurde es bisher nie ausgenutzt.“ gab Mike kleinlaut zu, während er einen Schrank öffnete und eine kleine Kiste hervor zog. Miriam warf er Handschellen und zwei Paar Fußfesseln aus Plüsch zu und Klara einen schwarzen Schal.
„Dann weihen wir es gemeinsam ein.“ scherzte Miriam, als sie Mike´s Hände mit den Handschellen am Kopfende befestigte. Gleichzeitig hatte Klara seine Füße am Fußende fixiert, sodass er mit gespreizten Beinen rücklings auf dem Bett lag.
Als Miriam anfing zu lachen, fiel auch Klara auf, dass sie vergessen hatten Mike die Shorts und sein T-Shirt auszuziehen bevor sie ihn fesselten.
„Dort in der Schublade müsste eine kleine Schere liegen.“ mit dem Kopf zeigte Mike an, welchen Tisch er meinte. Miriam riss ihm das T-Shirt mit ein wenig Mühe kaputt, während Klara die Schere holte und vorsichtig die Shorts zerschnitt.
Es erregte Mike sehr, dass er den zwei Teenagern ausgeliefert war; und das sah Klara auch, als sie die Reste seiner Shorts vom Bett warf.
Von hinten griff Miriam an den Saum von Klaras Mini-Shirt und zog es ihr über den Kopf. Sofort stand sie auf und wackelte verführerisch mit ihrem süßen Hintern in Richtung Mike und zog sich mit gestreckten Beinen ihren Mini aus. Fasziniert sah Mike auf die perfekt rasierte, glänzende Pussy von Klara und konnte es kaum abwarten, bis er sie endlich ficken würde. Genauer gesagt gefickt würde.
Miriam stieg nun zu Mike aufs Bett und setzte sich breitbeinig auf Mikes Brust. Sofort stieg ihm ihr herrlicher Duft in die Nase, schnell streckte er seine Zunge raus und versuchte sie zu erreichen, aber auch wenn er seinen Kopf weit vor streckte konnte er sie nicht berühren. Ganz langsam näherte Miriam ihr Becken immer näher an die weit ausgestreckte Zunge von Mike, gleichzeitig wurde ihr von Klara das Shirt abgestreift.
„Leg ihm seinen Schal an; und dann will ich endlich ficken!“ forderte Klara Miriam auf.
Sorgsam band Miriam ihm sofort den Schal um und ging sicher, dass er nichts sehen konnte, dann drehte sie sich um und blickte Klara an, die in eine Ecke zeigte. Dort in der Ecke lag eine teuer aussehende Kamera auf einem Stuhl, neben dem ein Stativ stand.
„Du verwöhnst ihn ein wenig, während ich die Kamera aufbaue.“ flüsterte Klara Miriam ganz leise ins Ohr.
Miriam kicherte leicht und streichelte sanft über den steinharten Prügel und rieb die sich langsam bildenden Lusttropfen mit dem Daumen über die pralle Eichel. Die nächste Minute lenkte Miriam Mike mit zwicken und kniffen von dem ab, was er vielleicht hören könnte, wenn er auf das lauschen würde was Klara tat. So baute sie unbemerkt das Stativ auf und stellte die Kamera so ein, dass das gesamte Bett im Fokus war. Dann gab sie Miriam ein Handzeichen, dass sie zu ihr kommen soll. Als nur noch Mike im Bild war schaltete sie die Kamera ein und zusammen stiegen sie aufs Bett…
„Sag uns was du gerne willst.“ forderte Klara ihn auf.
„Sag uns genau was du willst.“ stachelte Miriam nach.
Zusammen beugten sie sich vor uns strichen langsam mit ihren Zungen langsam an seinem Schwanz entlang.
Von Mike kam nur ein langgezogenes Stöhnen. Aber Miriam setzte nach.
„Sag was du von uns erwartest!“ forderte sie ihn diesmal deutlicher auf, während sie sein bestes Stück härter mit ihrer Hand drückte und auf und ab wichste.
Wieder stöhnte er auf, doch diesmal antwortete Mike ihr.
„Ich will, dass ihr zwei kleinen Teenyschlampen mich solange verwöhnt, dass ich darum bettele, dass ich kommen darf. Ich will, dass ihr mich fick!! Ich will tief in euren engen Pussy´s kommen.“ stöhnte Mike unwissend in die Kamera.
Unsichtbar für Mike küssten sich die zwei Teenager leidenschaftlich. Als sie sich trennten stand Miriam auf und gab Mike was er vorher gewollt hatte. Sie senkte ihre junge Muschi auf seinen nach Zuwendung lechzenden Mund. Sofort fuhr seine Zunge durch ihre weichen Lippen und umspielte ihren hervorstehenden Kitzler. Mike nahm jede Bewegung von Miriam deutlich wahr; auch wie Klara mit ihrer Zunge um seinen Schwanz tänzelte brachte ihn schier um den Verstand. Als sie ihren Mund über seine Eichel stülpte und er die Wärme in ihrem Mund fühlte musste er laut in die sich vor seinem gierig saugenden Mund aufstöhnen.
So vergingen die nächsten Minuten und Klara achtete sehr darauf, dass Mike nicht zum Orgasmus gelangte.
Miriams Becken rotierte immer schneller auf Mikes Gesicht und in regelmäßigen Abständen gab sie ihm Küsse, wobei sie darauf achtete ihren eigenen Nektar aufzunehmen.
„Klara würdest du ihn mir für einen heißen Ritt überlassen?“ fragte Miriam hinter sich.
„Natürlich, das Rohr ist geladen und bereit abzufeuern.“ kam es als Antwort zurück.
„Möchtest du, dass ich dich bis zum Ende ficke und du mir dabei dein Sperma in meine kleine Fotze pumpst?“ forderte Miriam ihn wieder auf seine Wünsche in die Kamera zu äußern. Natürlich rotierte sie dabei ihre auslaufende Pussy weiter auf seinem gierig saugendem Mund.
„Ja, jaaa, das will ich!!!“ stöhnte Mike lauter auf als bisher.
Miriam erhob sich, rückte ein wenig nach hinten und senkte ihr Becken auf den steil in die Höhe ragenden Schwanz ab. Das erste Eindringen in ihren jungen Körper wurde von Klara in Großaufnahme eingefangen, bevor sie wieder auf die Totale wechselte.
Immer wieder stieß Mike so gut er konnte in die sich um seinen Prügel schmiegende Pussy. Langsam beugte Miriam sich vor und lag so auf Mikes Brust und ließ sich von ihm tief ficken. Klara verwöhnte unterdessen mit ihrer Zunge und ihrem saugendem Schlund Mikes Eier. Ab und zu zog sie in aus Miriams auslaufender Pussy, um ihren süßen Nektar von ihm zu naschen.
Als Mike plötzlich sein Tempo steigerte stieg Miriam schnell von ihm runter und streichelte sein bestes Stück um ihn zu beruhigen. Klara krabbelte gleichzeitig an Miriam vorbei und legte sich neben Mike, damit er ihre festen Brüste saugen konnte.
Nachdem sich das Pochen bei Mike gelegt hatte ’sattelte‘ Miriam erneut auf und ritt ihn wieder, bis er wieder schneller in sie stieß. Sofort entzog sie sich ihm, dieses Spiel wiederholte sie mehrmals, bis es ihr kaum mehr gelang sein zum bersten geladenen Prügel zu beruhigen.
„Bitte… bitte!!! Ich halt das nicht mehr aus!!“ bettelte er um Erlösung.
„Nicht so schnell, jetzt ist Klara dran gefickt zu werden.“ antwortete Miriam ihm leicht süffisant und gab Klara einen leichten Klaps auf ihren Knackarsch.
„Der platzt ja gleich. Guck doch, der pocht sogar, ohne dass er stimuliert wird.“ kam es leicht enttäuscht von Klara „Vielleicht sollten wir ihn zu erst oral zum Ende bringen, damit er später länger aushält und ich auch etwas davon habe.“
„Bitte saugt mir als Erstes alles raus, wenn ihr mich nur endlich zum spritzen bringt.“ bettelte Mike erneut.
„Du hast hier gar nichts zu entscheiden.“ kam es gleichzeitig von den zwei Teenagern. Klara gab ihm einen kleinen Klaps auf seinen Schwanz, was die letzte Stimulation war die Mike benötigte. Schnell beugten sich Miriam und Klara runter und hielten ihre offenen Münder dich beisammen und wurden auch sofort von mächtigen Fontänen mit ihrer Lieblingssüßigkeit überzogen. Anstatt es wie sie es normal taten direkt zu schlucken, näherten sie sich mit ihren von Sperma überzogenen strahlenden Gesichtern der Kamera und zeigten was Mike ihnen überlassen hatte.
Dann begann ein langer sehr inniger Kuss, bei dem beide das Sperma der anderen genüsslich ableckten.
„Das war Runde Eins!!“ scherzte Miriam in Richtung von Mike. „Jetzt beginnt das Finale.“
„Yeehaaa!!“ schon schwang sich Klara auf Mike und führte sich seinen noch immer steinharten Schwanz komplett ein. Dann begann ein Ritt wie ihn sich Mike nicht besser wünschen konnte. Mit Gier und Dynamik kreiste Klara ihr Becken auf ihm.
Miriam beobachtete in Nahaufnahme wie sie seinen Schwanz bis zur Eichel entließ und dann wieder komplett aufnahm. Immer schneller trieb sie ihn in sich und das Stöhnen von Beiden wurde lauter und lauter.
„Fick sie!! Fick sie härter.“ feuerte Miriam ihn an. „Pump ihr alles in ihr süßes Loch.“
Dafür benötigte Mike keine Aufforderung, Klara tat bereits ihr Bestes, um ihm seine Säfte zu entziehen.
„Jaaa, ich kommmeee…“ röhrte Mike.
Miriam ging mit der Kamera ganz nah an seine Hoden und nahm auf, wie diese anfingen zu zucken. Man konnte genau erkennen wie er Ladung auf Ladung in Klara pumpte; und es wollte nicht enden.
„Das ist ja unglaublich,“ rief Miriam überrascht aus. Schnell brachte sie die Kamera wieder auf das Stativ und fing an am Sack von Mike zu saugen, um ihn noch weiter anzuheizen.
Als Mike langsam schrumpfte zog Miriam ihn kurzerhand aus Klaras Pussy und säuberte ihn von allen Säften die ihn benetzten.
Klara ließ sich zufrieden neben Mike aufs Bett nieder und fing an sich sanft zu streicheln, während sie beobachtete wie Miriam Mike gründlich säuberte.
„Wenn du da fertig bist, habe ich hier noch Süßigkeiten für dich.“ dabei zog Klara ihre Schamlippen auseinander und führte sich zwei Finger tief ein.
Miriam zögerte keine Sekunde, sondern attackierte Klaras vor Sperma auslaufende Fotze sofort mit ihrer Zunge. Saugend baute Miriam ein kleines Vakuum auf und sog einiges von dem in Klara befindlichem Nektar auf.
Zum Abschluss warfen sie der Kamera einen Kussmund zu und schalteten diese ab. Klara platzierte sie wieder in der Ecke, während Miriam Dean langsam von seinen Fesseln befreite.
Nachdem sie alle angezogen waren ging Mike die Autoschlüssel holen, diese Zeit nutze Klara, um eine kurze Nachricht auf dem Nachttisch von Mikes Frau zu hinterlassen.
Wenig später saß Miriam unsicher hinter dem Steuer und fuhr langsam zu ihrem ersehnten Ziel; dem Internat von Klaras Bruder.

Je näher sie ihrem Ziel kamen, desto aufgeregter wurde Miriam. Es war gerade kurz vor 10 Uhr, als sie in die Einfahrt des Internats einbog.
Vor ihnen erhob sich ein riesiges ‚Alt Herrenhaus‘, welches an den Enden kleine Türme besaß. Es war ein imposanter Anblick, als sie sich näherten und die dazugehörige Parkanlage sahen.
Die letzten Schüler rannten durch die Haupttür ins Innere, um noch rechtzeitig zur Schulstunde zu gelangen.
„Hast du eine Ahnung, wo die Klasse deines Bruders ist, oder müssen wir uns durchfragen?“ wollte Miriam von Klara wissen.
„Ja, die liegt im rechten Flügel.“ antwortete Klara, als sie aus dem Auto ausstieg. „Das Einzige, was mir Sorgen macht ist, dass wir ja noch irgendwie den Lehrer aus der Klasse bekommen müssen…“
„Das könnte ich übernehmen.“ warf Mike ein. „Ich gebe mich als Vater von deinem Bruder aus und möchte gerne ein Gespräch mit dem Lehrer haben.“
„Das könnte klappen, da mein Vater ja immer unterwegs ist und daher wurde viel von meiner Mutter übernommen. Du darfst dich aber nicht abwimmeln lassen, wenn sie das Gespräch auf später verschieben wollen. Und natürlich darf Michi nicht zum Gespräch geholt werden.“ ermahnte Klara Mike noch, als sie in Richtung des Eingangs gingen.
Als sie am richtigen Raum angelangten klopfte Mike kurz an und betrat den Raum. Zwei Minuten Später kam er mit einer Jungen Lehrerin heraus. Zusammen gingen sie ein kleines Stück den Gang entlang und setzten sich auf einer Bank die dort stand. Das war für Miriam und Klara genug, damit sie den Klassenraum betreten konnten.
Als sie die Klasse betraten waren sie sehr nervös, da sie noch nicht genau wussten wie sie die Klasse dazu bringen sollten mit auf ihre ‚Party‘ zu kommen.
Miriam bemerkte als erstes, dass es KEINE reine Jungen Klasse war; sie war bisher davon ausgegangen, dass es sich um ein Internat handelte auf der nur Jungen waren.
„Klara?“ kam es direkt von Michi, als er seine Schwester sah.
Überrascht sahen alle in ihre Richtung und es war unzweifelhaft, dass den Jungs gefiel, was sie sahen.
„Was machst du hier?“ Michi ging auf seine Schwester zu, nahm dabei Miriam aber sehr genau unter die Lupe.
„Warte ab und sorge dafür, dass hier Ruhe herrscht.“ begrüßte ihn Klara.
Da die Klasse bereits auf die zwei sehr spärlich bekleideten Mädchen aufmerksam geworden war, war es nicht schwer sie zur Ruhe zu bringen.
„Wir haben am Wochenende eine Party geplant und suchen noch mehr die kommen wollen.“ begann Miriam „Um euch in Stimmung zu bringen würden wir gerne ein Kleines Spiel mit euch spielen. Es funktioniert ähnlich wie ‚Glücksrad‘.“ erklärte sie der Klasse.
„Ich werde Striche auf die Tafel malen und jeder Strich steht für einen Buchstaben. Für jeden richtig geraten Buchstaben ziehen wir ein Kleidungsstück aus. Aber für jeden Buchstaben,, der nicht im Satz vorkommt werdet ihr jeder ein Kleidungsstück ablegen.“
„Und solltet ihr unseren Satz mit weniger als 15 Versuchen erraten, gibt es zusätzlich einen Bonus.“ stieg Klara in Miriams Erklärung ein.
„Ist das ein Deal?“ fragte Miriam die Klasse.
Von allen kam lautes Gejohle, dass sich aber schnell legte. Miriam sah, dass selbst das einzige Mädchen in der Klasse zustimmend genickt hatte.
Langsam malte Miriam ihr ‚Rätsel‘ an die Tafel.
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ !
„Das ist euer ‚Rätsel‘ das ihr lösen müsst, um an uns zu gelangen. Ups… habe ich da eben euren Bonus verraten?“ lächelte Klara der Klasse zu.
Ungläubig, aber erregt sahen alle Klara an. Michi war mehr als überrascht, kannte er seine Schwester doch als sehr ruhiges, anständiges Mädchen. Aber er konnte nicht abstreiten, dass seine Schwester extrem gut aussah und ihn die Vorstellung sie hier komplett entblößt zu sehen ihn erregte.
„Ich will als erstes Raten!“ kam es von einem blonden Jungen. „WIR SIND ALLE INTERNAT SCHUELER!“ kam es als komplett Antwort von ihm.
Sofort wurde er derb beschimpft, dass es erst darum ging Buchstaben zu erraten, um eine Chance auf die Lösung zu bekommen.
„Das war natürlich falsch!“ musste Miriam schmunzeln. „Aber da es nicht die Lösung war, müsst ihr alle jeweils ein Kleidungsstück ausziehen.“
Zögernd kamen alle dieser Aufforderung nach. Die meisten zogen sich eine Socke aus, aber es gab auch ein Paar die sich ihre T-Shirts auszogen und so mit freiem Oberkörper da saßen.
Da wurde Miriam bewusst, dass sie genau wie Klara nur genau 4 Kleidungsstücke trug. Das musste sie noch mit der Klasse klären, sonst hatten sie sehr schnell verloren, ohne dass die Lösung erraten wurde.
„Ist es für euch ok, wenn Klara und ich, sollten wir keine Kleidungsstücke zum ausziehen mehr haben kleine ‚Show-Einlagen‘ als Einsatz bringen dürfen?“ fragte sie schnell die Klasse. Ohne zu zögern kam von allen Seiten Zustimmung.
„Und jetzt mal jemand der das Spiel verstanden hat. Jetzt gehen wir lieber reihum.“ damit forderte Klara ihren Bruder auf, der links vor ihr saß.
„Ich nehme ein E!“ kam die prompte Antwort von Michi.
_ _ _ _ _ _ _ E _ E _ _ _ E _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ E _ ! ‚löste Miriam den ersten Buchstaben auf.‘
Miriam und Klara legten als erstes wie die Meisten als Erstes eine Socke ab. Von einigen hörte man leises ausbuhen, aber die Mehrheit war überrascht, dass sie es wirklich durchzogen.
Klara zeigte dann auf den Schüler neben Michi.
„Ich nehm‘ ein R, das kommt oft vor.“
_ _ _ _ _ _ _ E _ ER _ _ ER _ _ _ _ _ _ _ _ _ E _ !
Sofort standen sie jeweils nur in ihren super knappen Minis und ihren enganliegenden Topps vor der Klasse.
„Ich will ein L!“ platzte es aus dem nächsten Schüler, der ehh als 3tes dran gewesen wäre.
_ _ _ _ _ LL E _ ER _ _ ER _ _ _ _ _ L _ _ _ E _ !
„Verdammt! Ihr seid echt gut.“ kam es verspielt von Miriam, die sich wie Klara tänzelnd ihr Topp auszog.
Das wurde mit einem Raunen der Klasse begleitet. Miriam hielt mit dem einzigen Mädchen in der Klasse Blickkontakt und sah ihr sofort an, dass die Situation sie erregte, da eine Hand leicht über ihre Brüste strich.
„T! Ich nehm ein T!“ rief der Nächste aus.
„Tut mir ja leid, aber da ist kein T im Satz.“ lächelte Klara ihn an. „Also runter mit den Klamotten.“
Zur Verwunderung vieler zog das Mädchen nicht ihre 2te Socke aus, sondern legte ihr T-Shirt ab und saß nur noch mit BH obenrum bekleidet da.
„S“ kam es leise von dem Schüler der als nächstes dran war.
_ _ _ _ _ LL E _ ER S _ ER _ _ S _ _ L _ _ _ E _ !
Als Miriam das S auflöste wurde es leise in der Klasse…
Zusammen drehten sie der Klassen den Rücken zu und beugten sich dann vor uns zogen ganz ganz langsam ihre Minis aus. Dabei kamen ihre glänzenden Schamlippen perfekt zur Geltung. Viele der Jungs rückten ihr bestes Stück zu recht, da es ihnen langsam zu eng in ihren Hosen wurde.
„ihr müsst C + H als Nächstes nehmen, das letzte Wort beginnt fast sicher mit SCH.“ kam es schüchtern von dem Jungen der das S aufgelöst hatte. Er traute sich kaum auf Miriam und Klara zu blicken.
„Ok, ich nehme dann ein C.“ war die Antwort darauf.
_ C _ _ _ LL E _ ER S _ ER _ _ SC _ L _ C _ E _ !
„Hmm, jetzt habt ihr uns.“ Miriam spielte unschuldig mit ihren Haaren herum, als sie an Klara trat und begann ihr einen sehr innigen Kuss zu geben.
Fasziniert sah Michi, wie seine kleine Schwester sich vor ihm und seiner gesamten Klasse ausgezogen hatte und nun wild mit der zweiten Schönheit herum machte. Wie konnte er es immer übersehen haben, wie heiß sie gewesen war.
Nach fast einer Minute, in der die Münder von Klara und Miriam verschmolzen waren, lösten sie sich langsam von einander und schauten lasziv zur Klasse.
„Fuck war das geil!“ riefen 2 Jungs gleichzeitig aus.
„H!!“ war das Einzige, was dann vom Nächsten kam.
_ CH _ _ LL E _ ER S _ ER _ _ SCHL _ C _ E _ !
Klara löste das H schnell auf und legte sich dann rücklings auf den Lehrerpult und spreizte ihre Beine. Miriam stellte sich neben sie und knabberte leicht an ihren Brüsten. Klara strich sich dabei sanft ihrer ihren Kitzler. Miriam blickte dabei immer wieder zum Mädchen, welches sich anscheinend selbst streichelte, da beide Hände unter dem Tisch verschwunden waren. Miriam sah, dass sie lautlos stöhnte, aber keiner der Jungen nahm es wahr, da alle nur auf Klara starrten.
Plötzlich kam eine Hand hoch und griff direkt unter ihren BH und massierte sanft eine Brust.
„Ben, was ist der nächste sichere Buchstabe?“ fragte der nächste Junge den, der so schüchtern war.
„I, das erste Wort ist ICH, es sei den Ausrufe zählen als Wort. Wenn dann das zweite Wort ebenfalls ein I enthält ist U auch sicher.“ kam es leise als Antwort.
„Ok, ich nehme dann ein I“ rief der andere.
ICH _ ILL E _ ER S _ ER _ _ SCHL _ C _ E _ !
Nachdem Miriam es an die Tafel brachte, ging sie zwischen Klaras Schenkeln in die Knie und strich ihr langsam mit den Fingern durch ihre Lippen, bevor sie ihren Mund fest auf die Pussy von Klara presste und begann diese tief zu lecken. Klara konnte nicht anders als laut zu stöhnen, als Miriam das erste Mal ihre Zunge tief in sie stieß. Dann suchte sie den Blickkontakt zu Michi, der sie erregt beobachtete. Zu Klaras Freude hatte er eine Hand auf seine Hose gelegt und massierte seinen Schwanz durch den Stoff.
Noch während Miriam voller Hingabe Klara verwöhnte, kam der nächste Buchstabe.
„Ich nehme ein X“ wurde zur Überraschung aller angesagt. „Ich muss meine Jeans ablegen, sonst platzt die gleich.“ warf er noch ein, worauf alle schmunzeln mussten.
Ohne Ausnahme zogen alle ihre Hosen aus. Somit saßen alle mit einer Socke und ihrer Unterwäsche bekleidet da und starrten auf Miriam und Klara. Da die Klasse diese Runde verloren hatte stoppten sie mit ihrer Einlage.
„Nicht aufhören! Ich nehme dann das U, wenn Ben sagt, dass es sicher ist, wird es schon richtig sein.“ war die sofortige Reaktion auf die Unterbrechung die Miriam und Klara taten.
ICH _ ILL EUER S _ ER _ _ SCHLUC _ E _ !
Das U war schnell aufgelöst und diesmal war es an Miriam sich breitbeinig auf den Tisch zu legen. Klara stieg auch sofort zu ihr auf und legte sich auf sie und küsste sie von ihrem Venushügel bis hoch zu ihrem Hals. Dann lagen sie aufeinander und ihre Zungen rangen wild miteinander, als ihr Körper aneinander rieben.
Ben zuckte auf einmal zusammen, als ihm bewusst wurde, was des Rätsels Lösung war.
Das wurde von dem Mädchen bemerkt und leicht außer Atem fragte sie ihn was der nächste Buchstabe sei.
Er malte ihr ein P in die Luft. Sofort stupste sie den Schüler neben sich in die Seite und flüsterte ihm etwas zu, worauf der einem Schüler weiter das P sagte.
„P, ich nehme ein P!“ kam dann der Ausruf von ihm.
Klara gab Miriam noch einen letzten Kuss auf ihren Hals und zeichnete das P in das Rätsel ein.
ICH _ ILL EUER SPER _ _ SCHLUC _ E _ !
Klara näherte sich gerade wieder Miriam, kam bereits der nächste Buchstabe.
Dem Jungen der neben dem Mädchen saß wurde nun auch bewusst, was die Antwort ist und schaute verlegen in die Runde. Er war davon so verunsichert, dass er direkt seine Antwort gab
„Ich nehme ein Y“ kam es leise, er traute sich anscheinend nicht das Rätsel zu lösen.
Miriam und Klara sahen ihn überrascht an; und sie waren nicht die Einzigen.
Aber es half nichts die Klasse musste zusehen wie Klara stoppte; und sie mussten jeder wieder ein Kleidungsstück ablegen.
Die Jungs legten fix ihre letzte Socke ab. Als das Mädchen an ihr Kreuz griff und den Verschluss ihres BHs öffnete und ihn ablegte hielten alle den Atem an.
„Darf ich das Rätsel lösen?“ fragte sie sofort.
„Natürlich, und da ihr es sehr schnell gelöst habt, gibt es uns als Zugabe.“ war die Antwort von Miriam.
Ohne sich bewusst zu sein, dass eine Hand in ihrem Slip steckte und die andere sanft mit ihren Brüsten spielte kam die finale Lösung von ihr. Fast stöhnend gab sie die Antwort.
„Ich will euer Sperma schlucken!“ stöhnte sie in die Klasse hinaus.
„Willst du das wirklich?“ Miriam sah sie lüstern an. „oder war es nur die Antwort.
Klara löste währenddessen im Hintergrund das Rätsel auf.
ICH WILL EUER SPERMA SCHLUCKEN!
„Ich will…“ stöhnte das Mädchen etwas lauter als zuvor.
Klara flüsterte ihrem Bruder schnell etwas ins Ohr, worauf der sie verdutzt anstarrte, genau wie es die meisten mit dem Mädchen taten.
„Ist das dein Ernst?“ flüsterte Michi Klara zu, die nur nickte und ihn an-stupste endlich aufzustehen.
Das tat er dann auch langsam und näherte sich seiner Klassenkameradin. Diese schaute ihn erregt an und spielte weiterhin mit ihrem Körper.
Als Michi bei ihr angekommen war, sah sie ihm ganz offen auf die enorme Beule in seiner Shorts und strich langsam mit ihrer Zunge über ihre Lippen.
Michi hatte nicht bemerkt, dass seine Schwester ihm dicht gefolgt war und ihm nun langsam die Shorts herunterzog, so dass sein steinharter Kolben genau vor seiner Klassenkameradin wippte.
‚Was ein Prachtschwanz‘ schoss es Klara durch den Kopf, als sie sah was sie zum Vorschein gebracht hatte. Und dem Mädchen schien es ebenso zu gehen. Langsam griff eine Hand nach dem riesigen Schwanz und ihre weichen Lippen folgten sofort.
Miriam sah, wie sie ihn zwischen ihren Lippen aufnahm und anfing ihn zu verwöhnen. Sanft strich sie an seinem Schaft entlang und biss leicht in die pralle Eichel, was Michi ein lautes Stöhnen entlockte.
Klara ging zu Miriam zurück und gemeinsam räkelten sie sich auf dem Lehrerpult.
Fast alle Schüler hatten bei dem Schauspiel das sich ihnen bot damit begonnen ihre Schwänze aus ihren Shorts zu befreien und wichsten diese langsam.
„Wollt ihr uns nicht ein wenig zur Hand gehen?“ fragte Miriam die restliche Schar.
„Fuck… Kira, du bist fantastisch!.“ rief Michi aus, packte an Kiras Hinterkopf und fickte sie langsam in ihren gierig saugenden Schlund.
Davon angeheizt standen einige auf und gingen direkt auf Klara und Miriam zu, die den Jungs die bei ihnen ankamen auch sofort die Shorts auszogen.
„Miriam packst du die Jungs hier solo? Ich will unbedingt dabei sein, wenn mein Bruder abspritzt.“ ohne Miriams Antwort abzuwarten, stand Klara auf und näherte sich ihrem Bruder.
Die Jungs die sich Michi und Kira näherten schickte Klara alle zu Miriam.
Klara streifte ihrem Bruder die Shorts bis zu seinen Fußknöcheln runter, damit er aus ihr aussteigen konnte.
Kiras saß noch immer auf ihrem Stuhl.
„Knie dich mal lieber hin, das ist bequemer für dich.“ forderte Klara Kira auf, die dem auch sofort nachkam. Als Michis Schwanz frei war zog er sich schnell die letzte Socke aus und sah zu wie Kira es ihm gleichtat und dann langsam ihren Slip herunter streifte.
Nicht das kleinste Härchen war zu sehen als sie nackt vor Michi stand und sich langsam an seinem Körper herunter küsste, bis sie seinen Schwanz wieder mit dem Mund aufnahm.
„Gefällt dir das?“ flüsterte Klara ihrem Bruder ins Ohr, während sie mit einer Hand an sein steinharten Schwanz fasste und ihn Kiras Tempo angepasst wichste.
„Das ganze ist so geil, dass ich nicht mehr lange aushalten werde.“ Michi griff dabei um Klara herum und massierte ihren knackigen Arsch mit einer Hand.
„Willst du ihr deine Ladung in ihren süßen Mund spritzen und sehen wie sie gierig alles schluckt?“ versuchte Klara Michi weiter anzuheizen.
„Ohh, jaaa…“ stöhnte Michi als Antwort, „aber es liegt bei Kira, ob sie das auch möchte.“
„Wenn Kira es nicht will, dann kannst mir alles in den Mund pumpen und ich verspreche dir keinen Tropfen zu verschwenden.“ versprach Klara ihm.
Dann ging sie wie Kira auf ihre Knie und fragte sie direkt. „Willst du, dass dir mein Bruder seine Ladung in deinen kleinen süßen Mund spritzt?“
Als Antwort nickte Kira nur eifrig.
„Michi ist oft sehr schwer von Verstand, da musst ihm schon direkt sagen was du willst.“ dabei blickte Klara Michi mit einem Blick an der ihn schier um eben diesen brachte.
Mit einem ‚plop‘ entließ Kira Michi´s nun glänzenden Schwanz aus ihrem Mund, sah ihm direkt in die Augen und forderte ihn auf.
„Ich will, dass du mir dein Sperma in meinen Mund spritzt und auch ich werde keinen einzigen Tropfen verschwenden.“ während Kira sprach flüsterte Klara ihr leise etwas ins Ohr.
„und danach will ich, dass du deine Schwester und mich fickst!“ beendete Kira ihre Aufforderung an Michi.
Michi blickte von Kira zu Klara, die nun auch begonnen hatte an seinen völlig überreizten Schwanz zu lecken. Als sie sah, dass er sie anschaute, nickte Klara nur zustimmend und ließ ihm keinen Zweifel, dass sie von ihm gefickt werden wollte.
Das war zu viel für Michi, schnell entzog er sich Kiras saugendem Mund und fing an wild vor ihrem weit geöffneten Mund zu wichsen. Als Klara das sah griff sie schnell ein.
„Du musst langsamer wichsen, sonst spritzt du noch alles vorbei.“ dabei griff sie sich seinen Prügel und brachte ihn näher an Kiras Mund. „Kira du musst deine Zunge weit raus stecken, damit du das auffangen kannst, was nicht direkt in deinen Mund spritzt.“
Langsam wichste Klara nun den Schwanz der direkt auf Kira zielte.
„Ich komme!“ stöhnte Michi laut aus.
Klara nahm das mit einem Lächeln wahr, aber wurde nicht langsamer, sondern wichste mit dem selben Tempo weiter, als auch schon die erste Ladung auf Kiras Zunge landete. Dieser ersten Ladung folgte ein regelrechter Rinnsal, der langsam ihre Zunge herab floss.
„Ohh Gott ist das geil.“ stöhnte Michi, als er Kiras Blick sah, der ihm zeigte, dass sie genauso erregt war wie er selbst.
Nachdem kein Sperma mehr aus dem Schwanz ihres Bruders ran, sah Klara dass Michi Kiras Mund zur Hälfte mit dem so leckeren weißen Nektar gefüllt hatte.
„Warte noch einen Moment mit dem Schlucken.“ raunte Klara Kira zu, während sie in die Knie ging und den noch immer steil aufragenden Schwanz ihres Bruders tief in ihren Mund nahm. Sofort saugte sie die letzten Tropfen die er noch hatte aus ihm.
„Danke großer Bruder, das war super und echt lecker.“ strahlend blickte sie zu ihm hoch, während sie sich mit der Zunge über ihre Lippen strich.
„Willst du jetzt sehen, wie Kira es schluckt?“
Kira fing ohne Aufforderung an mit seinem Sperma zu gurgeln und zeigte ihm zum Schluss ihren gefüllten Mund und schickte dann alles ihre Kehle hinunter…
Michi war so erregt von der Situation, dass seine eigene Schwester sein Sperma in den gierigen Mund seiner Mitschülerin gewichst hatte; und er dann sah, wie diese alles mit einem Lächeln geschluckt hatte.
Und jetzt wollten sie, dass er sie fickte…
Und wenn Michi ehrlich zu sich war, konnte er es kaum erwarten in seine Schwester einzudringen…

Klara und Kira sahen Michi lächelnd an, nachdem sie Beide von seinem Sperma gekostet hatten. Ihr blick war direkt auf ihn fixiert und sie wollten jetzt, dass er sie fickte.
„Ich brauch eine kleine Pause, ihr wart zu gut zu mir. Aber ich weiß wer euch in der Zeit ‚unterhalten‘ könnte.“ Dabei sah er zu der Gruppe rüber, die um Miriam versammelt stand und nacheinander von ihr verwöhnt wurde. „Ben, komm mal her.“
„Ben?“ kam es überrascht von Kira. Sie war verwundert warum Michi Ben rief, der doch immer schüchtern war, wenn sie ihn auch nur ansah.
„Nach dem Sportunterricht warst du ja auch nie in der Jungen-Dusche.“ antwortete Michi ihr schnell.
Als Ben sich langsam umdrehte und zu ihnen schaute, sahen Klara und Kira, warum ihn Michi gerufen hatte. Er hatte einen Schwanz, der jedem Pferd Konkurrenz gemacht hätte. Kira schätzte ihn auf die Größe ihres Unterarmes.
„Das wird ja immer besser.“ rief Kira freudig und breitete ihre Arme zur Begrüßung aus. „Naa kleiner Ben, möchtest du die kleine hungrige Kira füttern?“
Ben blieb überraschend ca. einen Meter vor Kira stehen und verdeckte verlegen seinen enormen Schwanz, aber das war ein Unterfangen ohne Aussicht auf Erfolg.
„Willst du die kleine Kira nicht füttern?“ ganz traurig sah sie ihn an.
„Ich… ich bin mir nicht sicher, ob es… es zu viel für dich ist…“ ganz leise, fast flüsternd kam seine Antwort.
„Das sind Worte, die uns nur herausfordern, kleiner Ben.“ antwortete Klara. Wenn es wahr war, was er da sagte, konnte sie es kaum erwarten.
Ben kam einen Schritt näher an Kira und Klara ran, die sofort die Gelegenheit beim ‚Zipfel‘ packten und ihn zu sich ran zogen. Gemeinsam leckten ihre Zungen an dem langen Schaft entlang; und Kira stülpte auch sogleich ihre weichen Lippen über die pralle Eichel, als sie an der Spitze ankam.
Da Ben bei der Show von Miriam gewichst hatte, nahm Kira nun sein Precum mit Genuss auf.
Mit einem leisen Stöhnen schaute sie im liebevoll in die Augen und sog sich weiter an ihm fest.
Unbeweglich und ungläubig schaute Ben zu ihr und Klara hinab, als ihn Michi von der Seite anstieß.
„Fick sie ins Maul!“ flüsterte er ihm zu.
„Was ist, wenn ich ihr dann weh tue?“ schüchtern schaute er dabei auf Kira, die sich seinen Schwanz einverleibte.
„Dann übst du mit mir, ich habe etwas Übung mit riesigen Schwänzen.“ schlug Klara kurzerhand vor. „Davon hat Kira am Ende auch etwas.“
Schnell brachte sie ihre Lippen zu Kiras auf und ab wippendem Kopf und übernahm Bens Prügel, der von Kiras Lippen an Klaras übergeben wurde.
„Jetzt kannst du Klaras Kopf packen und sie in ihren Mund ficken.“ erklärte ihm Michi.
Ben tat wie es ihm erklärt wurde und Michi sah, wie sein Schwanz tief im Rachen seiner Schwester verschwand. Wieder und immer wieder drückte er ihr sein Rohr rein.
Michi bemerkte, dass Klara sich dabei streichelte und ihm direkt in die Augen sah, als wollte sie ihm zeigen, was er für eine versaute Schwester habe.
Klara spürte, dass Ben bald kommen würde und sah ihn an, was er richtig verstand und ihr andeutete, dass es bald soweit sei. Klara drückte ihn leicht von sich und deutete ihm an, dass Kira gerne Diejenige sein möchte, die ihn zum Abschluss bringen will.
Ben fing an seinen leicht zuckenden Schwanz zu wichsen und hielt ihn Kira einladend hin. Kira streckte, wie sie es von Klara gelernt hatte, ihre Zunge einladend raus und schaute Ben lasziv in die Augen.
Dann kam Ben und obwohl er sie vorgewarnt hatte, war sogar Klara überrascht. Er überzog Kiras Gesicht innerhalb weniger Sekunden mit einer Spermamaske, die so dick war, dass Klara nicht widerstehen konnte und anfing ihr das Sperma abzulecken. Dabei war Ben noch nicht fertig. Kiras Mund war bereits gefüllt und sie schluckte es schnell hinunter und öffnete ihn sofort wieder, um mehr aufzufangen. Aus einem Reflex heraus stülpte Klara ihren Mund über die Eichel von Ben und sofort wurde er mit seinem Sperma gefüllt. Als sie ihn entließ war es an Kiras in leer zu saugen.
Mit einer Hingabe die Kiras selbst am Meisten überraschte fing sie an von seinem Nektar zu naschen. Er gab ihr noch genug, dass sie 3 volle Ladungen ihre Kehle hinunter schickte, wo es auf das sich bereits in ihrem Bauch befindliche Sperma traf.
Ben fiel völlig außer Atem auf einen Stuhl und schaute sich die Sauerei an, die er auf Kiras Gesicht hinterlassen hatte. Ganz verlegen schaute er von Kira zu Klara und zurück.
„Das tut mir leid…, das tut mir so leid.“ er erwartete, dass sie gleich anfingen ihn anzuschreien, doch genau das Gegenteil passierte.
Kira schob sich das Sperma, welches langsam an ihrem Gesicht herab ran in ihren Mund, und gleichzeitig schlürfte Klara die andere Seite ihres Gesichts sauber. Gemeinsam säuberten sie Kiras Gesicht und zeigten ihm ihre von Sperma überlaufenden Münder und schluckten dann alles mit einem strahlendem Lächeln.
„Bist du verrückt, dass war mit Abstand das geilste was ich je gesehen und erlebt habe. Wenn du das immer kannst, bist du mein absoluter Liebling. Warte mal ab, was passiert, wenn Miriam mitbekommt was du kannst.“ immer noch total überrascht lächelte Klara ihn liebevoll an. „Da wird ein echter ‚Zickenkrieg‘ ausbrechen, nur deinetwegen.“ fuhr Klara fort.
Dann stand sie auf und gab ihm einen sanften Kuss auf seine Stirn.
„Wirklich, du brauchst dir keine Sorgen machen. Danke. Und das meine ich ernst.“ nahm sie ihn seine Unsicherheit.
Nun stand auch Kira auf und strahlte ihn an.
„Ja, das war unglaublich. Ich kann es kaum erwarten das wieder zu erleben. Oder erst das Gefühl, wenn du mir alles in meine kleine Pussy pumpst.“ auch Kira gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Danke.“ noch immer war Ben ganz verlegen, aber er wusste, dass er nichts falsch gemacht hatte. „und wegen dem öfter so kommen… wie soll ich sagen… das ist wirklich so. Ich habe einen Gendefekt, der die Produktion von Spermien unkontrolliert anregt.“
„Das ist kein Defekt, dass ist ein Geschenk des Himmels.“ sofort fielen ihm Klara und Kira um den Hals und schmiegten sich an ihn.
„Glaubst du, dass du uns jetzt noch ficken kannst?“ wollte Kira direkt von ihm wissen, erst jetzt schaute sie an ihm herab und sah, dass er keinen Millimeter geschrumpft war, ganz im Gegenteil, weder sie selbst, noch Klara hatten ihn sauber geleckt und so sah der von seinem Saft verschmierte Schwanz noch einladender aus. Schnell strich ihre Zunge über die pralle Eichel und entlang des massiven Schaftes.
„Also ich bin jetzt ausgeruht…“ warf Michi schnell ein, bevor er die beiden Teenys an Ben verlor.
„Dann fickt Michi mich und Ben fickt Kira.“ schlug Klara vor, „und dann wechseln wir.“

In der Zeit, in der Kira und Klara sich mit Michi und später mit Ben vergnügt haben, nahm Miriam sich der Traube an, die sich um sie gebildet hatte.
Schnell sah Miriam, wie die Schwänze befreit wurden und zu erst standen sie alle um sie und wichsten nur langsam, bis sich Miriam einen schnappten und ihn direkt in ihrem Mund verschwinden ließ. Das brach das Eis und innerhalb weniger Sekunden wurde sie am ganzen Körper gestreichelt und geküsst.
Für Miriam war es ein unglaubliches Gefühl von den Jungs um sie herum angefasst zu werden, wo sie keinen von ihnen kannte. Sie wollten sie einfach nur benutzen.
Schon spürte Miriam wie der Schwanz in ihrem Mund anfing zu zucken. Sie konnte es kaum erwarten, bis sie endlich ihre erste Ladung bekam.
Alle um Miriam sahen, wie ihr eine volle Spermaladung in ihren stetig saugenden Mund gepumpt wurde und sie keinerlei Anstalten macht es auszuspucken. Stattdessen stöhnte sie ihre Erregung auf den in ihrem Mund steckenden Schwanz.
Als sie nichts mehr aus ihm saugen konnte entließ sie ihn und forderte den Typen auf, der zwischen ihren Beinen kniete und sie eifrig leckte, sie zu ficken.
„Steck ihn endlich rein!! Und wage es nicht ihn frühzeitig raus zu ziehen.“ stöhnte sie ihm entgegen. „Und ihr anderen gebt mir eure Sahne. Ich will, dass ihr mich voll saut.“
„Dann hol dir mal was du so dringend brauchst.“ kam es von rechts und keine Sekunde später wurde ihr ein neuer Kolben ins Maul gesteckt.
Miriam packte mit jeder Hand einen Schwanz und wichste diese langsam während sie hart in zwei ihrer Löcher gefickt wurde.
Einer der Jungs fing gerade an zu spritzen und beeilte sich Miriam Kopf zu sich zu drehen und bedeckte ihr Gesicht mit seinem Sperma. Zu ihrer Enttäuschung landete fast nichts in Reichweite ihrer Zunge.
Dann begann einer nach dem Anderen damit ihr ihre Ladungen auf Miriams Körper zu jagen. Nach wenigen Minuten glänzte sie von all dem Sperma, welches ihren Körper bedeckte. Doch der der Miriam noch immer fickte, machte keine Anstalten zu kommen. Hart und in gleichbleibendem Rhythmus drang er immer wieder in sie ein.
Auf einmal winkelte er ihre Beine etwas anders an, danach fuhr sein Schaft immer wieder über ihren G-Punkt und nach wenigen Stößen überkam Miriam ein Orgasmus der sich über Minuten hinzog. So bekam sie nicht mit, wie sich einer der Jungs von ihr entfernte und hinüber zu Klara ging.
Völlig außer Atem bettelte sie ihren Stecher an.
„Bitte…, bitte… ohhhh, fick mich….“ jedes Wort zog sich mit ihrem Stöhnen hin.
„Bitte komm in mir!“ flehend richtete sie sich auf und griff ihm an die Hüfte und signalisierte ihm damit, dass er sie noch härter ficken soll.
Alle um Miriam stehenden Jungs hatten ihr Sperma bereits auf sie gespritzt und noch immer gab es keiner Erlösung von dem einen, der tief in ihrer Pussy steckte.
Miriam konnte es nach dem Fick nicht erwarten, dass er in ihr kam. Würde er so gut spritzen, wie er fickte, würde er sie in den Siebten Himmel treiben, oder höher sollte es eine Steigerung geben.
Als es soweit war und Miriam spürte wie er in ihr pulsierte, fixierten sich all ihre Sinne auf ihr Becken und sie nahm nur wahr, wie er in ihr kam. Es gab kein Stöhnen kein betteln, flehen oder anfeuern von Miriam. Es war das erste Mal, dass sie einen Orgasmus so ruhig erlebte, jede Pore ihres Körpers spürte, wie ihre Gebärmutter gefüllt wurde und nachdem diese gefüllt war überflutete er mit jeder weiteren Ladung ihre in Flammen stehende Pussy.
Langsam entzog er sich Miriam und sie legte sich sofort wieder rücklings auf den Lehrertisch und genoss es, wie das Sperma langsam aus ihr ran.
Aus ihren Augenwinkeln sah sie noch wie das Mädchen aus der Klasse auf einen ihrer Mitschüler stieg und sich selbst auf seinem enorm großen Penis pfählte.
Plötzlich drehten sich alle um Miriam stehenden Jungs um und starrten ungläubig auf die Tür, in der die Junge Lehrerin von vorhin vor Mike stand. Schnell beeilten sich die Jungs ihre Sachen zu schnappen und ihre Blöße zu bedecken.
Es gab nur eine kleine Gruppe die davon nicht viel mitbekommen hatte.
„Fick mich Ben, fick mich!“ hörte Miriam das Mädchen den Jungen anfeuern, auf dem sie platz genommen hatte.
Dann bemerkte auch Klara, dass die Lehrerin zurück war, da sie vor ihrem Bruder kniete und ihn gerade blies. Michi hatte den Rücken leicht zur Tür gerichtet und somit konnte Klara erst nicht erkennen, dass dort jemand stand. Sofort stand sie auf und gab Kira einen Stups. Leider verfehlte das seine Wirkung total…
„Lass ihn mich noch ein bisschen ficken, dann tauschen wir…, oder sobald er mir seine Ladung in meine kleine Pussy gepumpt hat.“ versuchte Kira Klara abzuwimmeln.
„Deine Lehrerin ist zurück.“ das war auch für Kira unmissverständlich.
Mit einem ‚Plopp‘ stieg Kira von Ben und drehte sich schnell um und zog ihren Slip an.
Perplex und ungläubig starrte die junge Lehrerin in ihren Klassenraum, in dem ihre Schüler gerade dabei waren eine Orgie zu veranstalten.
Mike beugte sich leicht vor und flüsterte ihr etwas zu, was nur sie verstand.
Verwundert drehte sie sich um und blickte dann sofort wieder auf ihre Schüler, die gerade dabei waren sich wieder zu bekleiden. Nur Miriam lag nach wie vor auf dem Lehrerpult und erholte sich von ihrem Fick.
Als Ben aufstand und sich umdrehte, um seine Klamotten zu holen, staunte seine Lehrerin über seine Größe. Wie aus einem Reflex gab sie dem kribbeln nach und führte eine Hand an ihre Lippen und eine griff an ihre Brüste. Mike half ein wenig nach, indem er ihr von Hinten, unbemerkt von den Schülern, an ihren Hintern griff und ihn sanft massierte.
„Trauen sie sich ruhig, hier und heute ist alles möglich.“ flüsterte er ihr zu, und zu seinem Erstaunen trat sie einen Schritt vor und blickte sich ein letztes Mal zu Mike um, bevor sie wie in Trance auf Ben zu ging und sich beobachtet von ihren Schülern vor ihn kniete.
Allen Mut zusammennehmend hielt ihr Ben seinen Kolben vors Gesicht, griff ihr an den Hinterkopf und drückte sie an sich. Als die Hälfte in ihrem Mund verschwunden waren übernahm sie selbst die Kontrolle und wieder und wieder senkte sich ihr Kopf auf den so herrlichen Schwanz ihres Schülers.
Kira platzte beinahe vor Neid…, hatte sie Ben doch so Hingebungsvoll vorbereitet. Schnell zog sie sich wieder ihr Höschen aus und zeigte ihm an, dass sie von ihm gefickt werden wollte. Kurzerhand beugte Kira sich zu ihrer Lehrerin und gab ihr zu verstehen, dass Ben ihr ‚gehörte‘.
Zum Glück wollte die Lehrerin keinen Streit vom Zaun brechen.
Nach der überraschenden Reaktion die ihre Lehrerin gezeigt hatte, hatten sich viele der Schüler wieder entkleidet und boten ihre steil aufragenden Schwänze wippend an.
Zögernd und doch zielstrebig stand sie daraufhin auf und streifte sich ihr langes, luftiges Kleid von den Schultern und stand nur mit einem fast durchsichtigen Höschen in einer Traube ihrer Schüler, die langsam anfingen sie überall anzufassen. Langsam näherte sie sich Miriam, die nach wie vor auf dem Tisch lag und nun das Ganze beobachtete.
Als sie Miriam erreichte, sammelte sie mit beiden Händen das an Miriams Körper klebende Sperma zusammen und schlürfte es gierig auf. Dafür musste sie sich leicht nach vorne beugen und dieses ausnutzend, schob einer ihrer Schüler ihr Höschen zur Seite und strich 2-3 mal mit seiner prallen Eichel durch ihre glänzenden Lippen, bevor er langsam in sie eindrang.
Sofort war ein leises Stöhnen von ihr zu hören und von allen Seiten streichelten Hände über ihren Körper.
Miriam genoss noch ein wenig, wie sie das Sperma von ihrem Körper leckte, doch dann machte sie ihr Platz, damit ihre Schüler sie besser durchnehmen konnten.
Diesmal dauerte es auch nicht eine halbe Ewigkeit, bis der Erste in ihr kam. Mit einem letzten aufbäumen stieß er in seine Lehrerin und pumpte ihr eine mächtige Ladung in ihre alles aufsaugende Möse. Zufrieden machte er dem Nächsten Platz und hielt ihr danach seinen verschmierten Kolben zur Säuberung hin. So ging es einige Minuten, bis Miriam sah, dass es langsam aus ihr ran.
„Fickt sie Doggy, dann könnt ihr mich gleichzeitig ran nehmen.“ forderte Miriam.
Schnell lag Miriam unter ihr und streichelte ihren hervorstehenden Kitzler und fing den langsam aus ihr tropfenden Nektar mit ihrer Zunge auf.
Diese Liebkosung nahm die junge Lehrerin nicht unbeantwortet hin und mit ihrer Zunge strich sie über Miriams Venushügel und ihre Schamlippen, bis sie von einem ihrer Jungs sanft hoch gedrückt wurde, damit er Miriam ficken konnte. Ab diesem Zeitpunkt strich ihre Zunge mal über den Schaft, mal über Miriams hervorstehenden Kitzler.
So erlebten Beide, wie mehrere Schübe in sie gepumpt wurden. Es war das erste Mal, dass die Lehrerin so etwas erlebte; und zusammen mit Miriam erlebte sie einen Orgasmus nach dem Anderen, bis sie darum flehte eine Pause zu bekommen.
Erschöpft glitt sie vom Tisch, lehnte sich an eine Wand und beobachtete, wie ihre Schüler das blonde Mädchen weiter fickten. Einer nach dem Anderen kam auf ihr und ihr Körper sah aus, als wäre er mit Zuckerguss überzogen.
‚Wie kann ich ihnen je wieder gegenübertreten?‘ ging es ihr durch den Kopf. Als sie dabei ihre Schüler beobachtete blickte einer zu ihr rüber. Schnell senkte sie ihren Blick, damit er nicht sah wie fasziniert sie war. Er kam zu ihr herüber…
„Brauchen Sie etwas zu trinken?“ erkundigte er sich.
Verlegen sah sie zu ihm auf. Ihr fiel sein steil aufragender Schwanz sofort ins Blickfeld, an deren Spitze sich bereits erste Tropfen sammelten.
Als Antwort gab sie ihm ein leichtes Nicken.
Vorsichtig griff er an ihr Kinn und brachte seinen Schwanz an ihre Lippen, die sich sofort öffneten und ihn willkommen hießen.
Die ersten Tropfen wurden von ihrer flinken Zunge gierig eingesammelt und mit einem leisen Schnurren spürte sie bereits, dass er nah am kommen war. So schnell sollte es nicht zu Ende sein…
Als sie ihre Zunge stoppte, sah er überrascht auf seine Lehrerin die nun Bewegungslos mit seinem Schwanz zwischen ihren süßen Lippen da saß und zu ihm aufschaute.
„Bleiben sie so.“ forderte er sie auf.
Bevor sie reagieren konnte flutete er bereits ihren Mund. Zweimal schluckte sie, bevor sie ihn von sich drückte und ihn zu ende wichste. Mit mehreren Schüben überzog er ihr Gesicht und ihre Titten.
„Ich hoffe es hat ihnen gemundet.“ lächelnd drehte er sich um und eilte zu seinem Rucksack und kam wenige Sekunden später mit einem Stillen Wasser zurück.
Als er ihr die Flasche überreichte setzte er sich neben sie und dies ausnutzend schmiegte sie sich an ihn.
Noch immer war ihr Gesicht ganz verschmiert von seinem Sperma.
Plötzlich erschrak jeder in der Klasse. Es läutete zur Pause… und allen war bewusst, dass gleich eine andere Klasse diesen Raum betreten würde.
Eilig raffte jeder seine Klamotten zusammen und zog sich an. Gegenseitig leckten die Mädchen sich die Spermareste von den Körpern; und als wäre nichts gewesen verließen sie den Klassenraum. Niemand dachte daran das Rätsel, welches auf die Tafel geschrieben war zu entfernen.
So stand die Antwort noch immer in Großbuchstaben an der Tafel:
ICH WILL EUER SPERMA SCHLUCKEN!

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Kreuzfahrt“

Als Miriam und Klara gemeinsam aus der Klasse gingen griff Michi an den Arm von Klara und drehte sie schwungvoll um.
„Wollt ihr schon gehen?“ fragend sah er von Einer zur Anderen.
„Das war doch nur ein Vorgeschmack… Ich rufe dich morgen an; oder nachher.“ antwortete ihm Klara.
Kurz bevor Klara und Miriam zusammen mit Mike am Fahrschulauto ankamen griff jemand diesmal an Miriams Arm. Als Miriam sich umdrehte standen dort Kira und Ben.
„Ich wollte euch danken.“ lächelte ihnen Kira entgegen. „Ohne euch hätte ich Ben niemals in mir gehabt.“
„Dann kann ich euch ebenfalls danken, für Kira.“ kam es forsch von Ben. Schnell legte er seine Arme um Kira und drückte sie an sich.
„Das freut uns.“ antwortete ihnen Miriam. „Wir melden uns bei Michi, vielleicht bringen wir ja demnächst erneut etwas zustande.“ Sowohl Ben, als auch Kira sah man an, dass das das war, auf das sie gehofft hatten.
Auf dem Rückweg ließ Mike Miriam fahren. Nachdem sie Klara abgesetzt hatten fuhren sie zu Miriam.
Gerade als Miriam das Haus betrat, klingelte das Telefon.
„Hallo, hier ist Miriam.“ meldete sie sich.
„Guten Tag, ist Mona da?“ wollte der Mann am anderen Ende der Leitung wissen.
„Ich glaube nicht, aber warten sie eben.“ dann rief sie laut nach ihrer Mutter. Als ihr niemand antwortete ging sie wieder an den Hörer.
„Es tut mir Leid, aber sie ist z.Z. nicht da, kann ich ihr etwas ausrichten?“ teilte Miriam ihm mit.
„Das wäre gut. Können sie ihr sagen, dass sich ihre Tochter bei mir melden soll?“
„Ich bin die Tochter!“ teilte sie ihm leicht genervt mit. ‚Wie beschränkt ist der Typ eigentlich?‘ ging es ihr durch den Kopf.
„Entschuldigen sie, aber sie hören sich so jung an.“ kam prompt die Entschuldigung. „Wir haben eine Überraschung für sie. Haben sie jemals von der ‚Orgy of the Seas‘ gehört?“ das war eine rhetorische Frage, also redete er gleich weiter. „Dieses Schiff ist einer der größten Luxusliner der Welt. Während den 14tägigen Kreuzfahrten findet ununterbrochen eine Orgie statt, die jedes mal ein neues Motto hat. Das Motto der nächsten Tour ist ‚Who gets the cum!‘. Wir haben für diese Tour eine der großen Luxuskabinen gebucht. Wenn du möchtest kannst du 2 Personen zusätzlich mitnehmen.“ Miriam hörte ihm immer gespannter zu. „Es werden genau 100 weibliche Passagiere aufgenommen, der Rest sind alles Männer.“
„Es sind noch 100 andere Frauen da?“ wollte Miriam wissen. Für Miriam hörte sich das nach viel an.
„Ja, aber mach dir darüber keine Sorgen, das Schiff fasst 5400 Passagiere und über 2100 Besatzungsmitglieder. Von diesen sind ebenfalls nur ca. 100 Frauen. Der Männer Überschuss ist also groß genug. Lass dich einfach überraschen.“ Als er ihr alles mitgeteilt hatte war Miriam noch immer sprachlos, oder fast.
„Wann geht es den los?“ wollte sie wissen.
„Das ist der Knackpunkt, in 3 Tagen in Bangkok. Von da an wird eine Rundfahrt durch das Chinesische Meer gemacht. Es werden zu 95% Europäer an Bord sein.“ erklärte er ihr kurz. „Du oder deine Eltern können die Tickets jederzeit holen. Der Flug geht morgen Nachmittag. Das alles ist ein wenig kurzfristig, aber ich hoffe, dass dir die Überraschung trotzdem gefällt.“
„Ja, ich werde meine Freundin Klara mitnehmen. Muss ich mich jetzt entscheiden, wer die 3te Person ist?“ wollte Miriam als Letztes wissen.
„Nein, lass deine Eltern die Tickets holen, dann kannst du immer noch entscheiden.“ schlug er Miriam vor.
„Ich rufe sie gleich an und nach der Kreuzfahrt komme ich mich artig bedanken.“ ohne sich zu verabschieden legte Miriam auf und rief gleich bei ihrer Mutter an und erzählte ihr die großartige Nachricht. Mona versprach ihr, umgehend die Tickets zu holen.
Sofort lief Miriam hoch in ihr Zimmer und legte alles was sie mitnehmen wollte aufs Bett. Einen großen Koffer würde sie wohl nicht benötigen, da sie sich so reizvoll wie möglich kleiden wollte. Am Ende hatte sie doch genügend um eben solchen Koffer zu füllen. Dann fiel ihr ein, dass sie Klara nicht angerufen hatte.
„Pack deine schönsten und geilsten Sachen zusammen, wir gehen gemeinsam auf eine Kreuzfahrt.“ begrüßte Miriam Klara, ganz aufgeregt erklärte sie ihr was sie geschenkt bekommen hatte, und dass es bereits morgen los gehen würde.
„Hast du dir bereits überlegt wer noch mitkommen darf?“ wollte Klara wissen.
„Ganz ehrlich? Nein…“ antwortete Miriam. „Vielleicht fahren wir auch nur zu zweit.“
„Ich glaube das wäre das Beste, dann würde keine von unseren Freundinnen beleidigt, dass eine andere mitgenommen wurde.“ Klara fand die Idee nur zu zweit zu fahren in Ordnung.
„Wollen wir morgen Vormittag noch ein paar schöne Dessous kaufen?“ Miriam konnte sich bereits vorstellen wie sie damit über das Schiff liefen.
„Auf jeden Fall, vielleicht finden wir ja noch andere Kleinigkeiten die wir benötigen können.“ war Klaras Antwort. „Ich werde um 10 Uhr bei dir sein, aber jetzt muss ich schlafen. Lieb dich, bis morgen.“ war das Letzte was Miriam von Klara hörte.
Der nächste Morgen kam schneller als Miiram lieb war. Noch ganz schlaftrunken saß sie am Frühstückstisch, als Klara kam. Miriam benötigte noch 20 Minuten zum Duschen und um sich an zu ziehen. Danach gingen sie langsam in die Stadt.
Die Einkaufstour ging schneller als sie Beide erwartet hatten. Sie hatten keine Probleme etwas passendes für sich zu finden und waren schon gegen Mittag wieder bei Miriam.
Wenige Stunden später saßen sie im Flugzeug. Es war für alles gesorgt worden und am Flughafen wartete ein kleiner älterer Herr auf sie. Es ging direkt zum Hafen, wo sie einen ersten Blick auf das Kreuzfahrtschiff werfen konnten. Es war riesig, und nur wenige wussten was sich in den nächsten zwei Wochen dort abspielen würde.
Bisher hatte der ältere kleine Herr geschwiegen, erst jetzt stellte er sich in flüssigem Deutsch, von starkem asiatischen Akzent vor.
„Mein Name ist ‚Aung Lee‘, sie können mich Lee nennen. Ich werde für die Dauer dieser Kreuzfahrt, wann immer sie mich benötigen, bereit stehen. Egal was sie wann benötigen ich werde es organisieren. Wenn sie diesen Ring einmal um ihren Finger drehen bekomme ich eine Nachricht und werde sie aufsuchen, egal wo sie gerade sind.“ Damit überreichte er ihnen zwei kleine grüne Ringe. „Und haben sie keine Scheu mich zu rufen, ich arbeite seit 2 Jahren auf der ‚Orgy of the Seas‘, ich bin mir sicher, sie wollen nur ihren Spaß haben.“ Damit stieg er aus und öffnete die Tür für Miriam und Klara.
„Ihr Gepäck wird ihnen in die Kabine gebracht; wenn sie möchten führe ich sie durch das Schiff und zeige ihnen die Örtlichkeiten. Es sind bisher nur Besatzungsmitglieder und einige der weiblichen Passagieren an Bord.“ fuhr er fort.
Langsam geleitete Lee sie durch das Schiff und zeigte ihnen die verschiedenen Restaurants, Pools und Läden. Es gab noch Massagestudios, riesige gepolsterte Räume und diverse Freizeitaktivitäten. Es waren wirklich wenig Menschen unterwegs, nur hier und dort wurden letzte Reinigungsarbeiten erledigt.
„Wir legen morgen um 12:00 ab, bis dahin wird sich das Schiff noch füllen, wenn sie möchten sage ich ihnen Bescheid sobald die restlichen Passagiere an Bord dürfen.“ schlug Lee ihnen vor.
„Das wäre lieb von ihnen, würde es ihnen etwas ausmachen uns nun unsere Kabine zu zeigen? Auch wenn wir im Flug geschlafen haben sind wir erschöpft.“ Miriam und Klara wollten sich ausruhen, die Reise würde noch anstrengend genug werden.
„Selbstverständlich. Folgen sie mir.“ Damit zeigte er ihnen die Richtung und ging voran.
Während sie zu ihrer Kabine gingen, erklärte Lee ihnen, dass sie die beiden jüngsten Passagiere sind, da die Reise sowohl für die weiblichen, als auch männlichen Passagiere sehr sehr teuer seien. Kein männlicher Passagier darf über 40 Jahre alt sein und selbstverständlich sind alle Passagiere auf Krankheiten getestet worden.
„Sie sind im übrigen VIP-Gäste, d.h. Bei ihren Mahlzeiten haben sie zugriff auf das ‚White Menü‘, wie es unter der Besatzung genannt wird. Und da ist auch schon ihre Kabine. Um sie zu öffnen muss ihr Ring nah an den Türgriff. Damit wird die Tür automatisch entriegelt.“ Lee ließ Miriam die Tür öffnen und sah wie die beiden Teenager ungläubig in die Kabine traten. Die Kabine bestand aus 3 Räumen und Badezimmer. Auf dem großen Sofa lag ein großes Buch, auf dessen Cover ein riesiger Schwanz abgebildet war.
„Was hat es mit diesem Buch auf sich?“ wollte Klara direkt von Lee wissen.
„Das gehört mit zum VIP-Service, in diesem Buch sind 56 Abbildungen von verschiedenen männlichen ‚Dienstleistern‘ abgebildet. Diese sind Besatzungsmitglieder und sind nur für die Bedürfnisse der weiblichen VIP-Gäste an Bord. Sie sind besonders potent und kommen mit einer ausreichenden Menge, dass es ihre kleinen Münder zur Genüge füllen würde. Sollten sie es intimer mit einen oder mehreren dieser Männer möchten, können sie mich kontaktieren und mir die Nummer mitteilen. Ich werde dann dafür sorgen, dass dieser Mann, sollte er verfügbar sein, innerhalb der nächsten 15 Minuten an ihre Tür klopft.“ ausführlich erklärte und zeigte er ihnen danach die verschiedenen Zimmer.
Sowohl Miriam als auch Klara fanden es erregend wie offen Lee ihnen von Allem erzählte.
„Ich werde sie jetzt alleine lassen, sollten sie mich benötigen, wissen sie wie sie mich erreichen.“ Höflich verabschiedete er sich und ließ Miriam und Klara zurück.
Miriam legte sich auf das riesige Bett und beobachtete durch die offene Flügeltür wie Klara in dem Buch blätterte.
„Kannst du dich noch an das Gespräch am Abend vor der Abreise erinnern?“ fragte Miriam während sie sich auf den Rücken drehte und die verspiegelte Decke anschaute.
„Was meinst du?“ wollte Klara wissen.
„Na als du meintest ‚ich liebe dich’… Das hörte sich nicht wie ‚kurz nebenbei gesagt‘ an“ Miriam war unsicher wie sie das Gespräch in die Richtung drehen konnte wie sie es wollte.
Klara stand leise auf und schlich sich zu Miriam, beugte sie sich über sie und flüsterte ihr zu.
„Ich liebe dich. Ich brauche genau wie du die Männer, aber ich will mit dir zusammen sein.“ Beide blickten sich in die Augen und Miriam streckte ihre Arme aus und zog Klara langsam zu sich runter und küsste sie zärtlich.
„Ich liebe dich auch…“ hauchte sie in Klaras Mund als ihre Zungen miteinander rangen.
„Glaubst du, dass wir bereits auf die VIP-Dienste zugreifen können?“ Klara sah lächelnd in Richtung Sofa, wo das Buch lag.
„Lass es uns testen.“ schlug Miriam vor. „Dann heizen wir Lee auch gleich ein wenig ein, der darf ja sicherlich nicht Hand an uns legen, auch wenn wir es ihm anbieten.“ beide lachten und drehten sofort an ihren Ringen und zogen sich schnell aus.
Keine 2 Minuten später betrat Lee die Kabine.
„Womit kann ich ihnen helfen?“ höflich wie immer bot er seine Dienste an.
„Wir würden gerne die Dienste von einem aus dem Buch in Anspruch nehmen.“ antwortete ihm Klara. „Aber erst möchten wir, dass sie einer von uns in den Mund spritzen.“ Miriam und Klara erwarteten, dass er dies nun ablehnen würde, da er es nicht dürfte.
„Ganz wie sie möchten, aber bitte teilen sie mir die Nummer aus dem Buch mit.“ Dabei zog er sich langsam aus und Miriam und Klara waren erstaunt, dass er es nicht ablehnen musste.
„Ehm, Nummer 24…“ stammelte Klara.
Als Lee seine Hose auszog, dachten die zwei Teenager, dass sie den Typ aus dem Buch gar nicht benötigt hätten. Miriam und Klara krabbelten auf allen Vieren langsam auf Lee zu und knieten sich gemeinsam vor ihn und fuhren gleichzeitig mit ihren Zungen über die gesamte Länge des massiven Schaftes.
Während die beiden Teenager an seinem Schwanz saugten und leckten gab Lee die Order an den Service weiter, dass Nummer 24 angefordert wurde. Als er damit durch war, griff er unter Klaras Kinn und dirigierte seinen Schwanz zwischen ihre wunderbar weichen Lippen und fickte sie in ihre geile Mundfotze. Miriam wechselte sofort zu Lees Sack und nahm einen Hoden in ihren Mund und saugte kräftig, während ihre Zunge von unten sachte am Sack entlang strich. Nach zwei Minuten wechselte Lee zu Miriam und drang auch in ihren Mund ein.
„Küsst euch.“ befahl er dann.
Ohne zu zögern fingen Miriam und Klara an sich innig zu küssen, als ihr Zungen einander umkreisten trennte Lee sie mit seinem Schwanz und dabei hielt er ihre Köpfe so zusammen, dass er seinen Kolben zwischen ihren Mündern stieß.
Diesen Lippenfick genoss er sichtlich und fuhr damit mehrere Minuten fort, bis er sich zurück zog und Miriam und Klara sagte, sie sollen ihre Münder nebeneinander bringen und sie weit öffnen. Dann wichste er zielgerichtet seinen massiven Schaft und mit einem lauten Stöhnen spritzte er genau auf Miriams Stirn. Sofort landeten weitere Schübe auf Miriams Gesicht und bedeckten dieses mit einer dicken, weißen Schicht Sperma. Miriam hielt noch immer ihren Mund weit geöffnet, während Klara sich beeilte unter Miriams Kopf zu kommen und das an ihr herunter tropfende Sperma auf zu fangen.
Lee brachte die Spitze seines Schwanzes so nah an Miriams weit aufgerissenen Mund, dass er nur wenige Millimeter entfernt von diesem war und pumpte ihr die letzten Ladungen in den Schlund.
„Hmm hmmmm…“ kam es leise von Klara als sie ihren gefüllten Mund Lee zeigte. Gierig stülpte Miriam ihren Mund über die noch immer tropfende Eichel und entließ Lee mit einem ‚plop‘ aus ihrem Mund. Langsam schob sich all das Sperma das sie erreichen konnte mit ihren Händen in den Mund.
Beide Teenager zeigten Lee was sie ergattert hatten und langsam glitt sein Sperma ihre Kehlen hinab.
„Fantastisch.., das war lecker.“ bedankte Miriam sich artig nachdem ihr Mund wieder frei war.
„Danke, alle Besatzungsmitglieder wurden auf Standfestigkeit und Spritzvolumen getestet bevor sie eingestellt wurden.“ erklärte er ihnen während er sich wieder anzog.
„Können wir den Typ aus dem Buch noch abbestellen?“ Miriam und Klara wollten ja nur eine Ladung vor dem Schlafen haben.
„Selbstverständlich; ich werde es veranlassen.“ Lee verabschiedete sich und ging dann wieder.
„Glaubst du es war vorschnell den Typen abzubestellen?“ wollte Klara wissen, sie würde jetzt gerne gefickt werden, konnte sich aber gut vorstellen jetzt zu schlafen und zu ruhen.
„Ich wollte nur einen kleinen Snack vor dem Schlafengehen. Sollen wir ihn doch noch bestellen?“ Miriam sah zu Klara rüber und sah ihr an, dass sie noch ein wenig mehr wollte. Langsam zog Miriam Klara auf die Beine und zog sie langsam in Richtung ihres Bettes. Wie in Zeitlupe glitten sie gemeinsam auf das weiche Bett und fingen an sich sanft zu streicheln.
„Würde es dir etwas ausmachen, wenn wir so einschlafen?“ Miriam war wirklich müde, aber wollte Klara noch ein wenig Zärtlichkeiten zukommen lassen.
Die Antwort von Klara kam in Form eines sanften Kusses auf ihren Oberarm, dann arbeitete sie sich Kuss auf Kuss in Richtung von Miriams Bauchnabel. Dort verweilte sie und strich hauchzart über Miriams glattrasierte Schamlippen. Als Miriam Klaras Haar durch ihre Finger gleiten ließ merkte sie, dass Klara bereits am einschlafen war. Um Klara in sanfte Träume zu wiegen fuhr sie damit fort, bis Klara ganz eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen wachte Miriam auf, da sie etwas kitzelte. Schlaftrunken sah Miriam an sich hinab und schaute direkt in Klaras strahlende Augen; ganz vorsichtig strich ihre Zunge durch Miriams äußeren Lippen und drückte sachte gegen ihren Kitzler.
„Guten Morgen, hab ich dich geweckt?“ Klara sah noch immer zu Miriam auf, widmete sich aber währenddessen weiterhin um das Wohl ihrer Freundin.
Miriam nickte leicht und ließ sich wieder nach hinten gleiten und genoss die Liebkosungen von Klara. Miriam winkelte ihre Beine leicht an und spreizte sie noch weiter, um Klara einen besseren Zugang zu gewähren. Schnell steigerte sich Miriams Lust weiter und weiter. Mehr und mehr ihrer Säfte rannen so über Klaras stetig zustoßende Zunge in deren Mund.
Gerade als sich Miriams erster Höhepunkt anbahnte, klopfte es an der Tür.
„Herein.“ rief Klara schnell über ihre Schulter in Richtung Eingangstür.
Lee betrat ihre Kabine und sah wie Klara zwischen den weit gespreizten Schenkeln von Miriam kniete und ihm ihren Knackarsch entgegenstreckte. Er konnte deutlich sehen, dass auch bei Klara die Säfte reichlich flossen, da sie ihre perfekt rasierte Pussy mit zwei Fingern spreizte und einen Finger wieder und wieder in sich einführte. Auch wenn Lee seit längerer Zeit auf diesem Schiff arbeitete, ging ihm durch den Kopf, dass diese beiden Teenager eine Kategorie für sich waren.
„Ich wollte ihnen Bescheid geben, dass gleich unsere Gäste das Schiff betreten dürfen.“ brachte er ein wenig stockend hervor. ‚Warum habe ich bei den Beiden jetzt solche Probleme?‘ fragte sich Lee.
„Das ist ja fantastisch, wir kommen sofort mit.“ Miriam stand langsam auf und küsste Klara liebevoll.
„Wollen sie sich nicht etwas überstreifen?“ Lee war verwundert als die beiden Mädchen an ihm vorbei in den Flur gingen.
„Ach was… das ist unnötig.“ Hintern wackelnd gingen sie sie weiter; und Lee hinterher.
Langsam dirigierte Lee die Beiden vor sich her, bis sie an einer Aussichtsplattform ankamen, von der man am Schiff entlang sehen konnte. Gemeinsam beobachteten sie den Pier auf dem dutzende Reisebusse standen und natürlich eine große Menschenmenge die nur darauf wartete an Bord zu dürfen.
„Hier sind wir ja so weit entfernt, da können wir nicht sehen wer an Bord kommt. Ich dachte wir würden dorthin gehen, wo sie an Bord gelangen?“ Miriam war sichtlich enttäuscht.
„Wenn ihr möchtest bringe ich euch dorthin, wo die Brücke vom Pier zum Schiff übergeht.“ Lee war sichtlich überrascht, dass sie direkt zum Anlegesteg wollten.
Diesmal liefen Miriam und Klara vor Lee her und er hatte mühe mit ihnen Schritt zu halten.
„Sind das deine VIP-Gäste?“ fragte ein älterer Mann Lee, nachdem die Drei beim Anlegesteg angekommen waren.
Lee nickte und stellte ihn dann Miriam und Klara als den Kapitän der „Orgy of the Seas“ vor.
Höflich begrüßten sie ihn mit einem Knick und konnten es dann kaum mehr abwarten, dass die männlichen Passagiere an Bord kamen.
Miriam schmiegte sich ganz nah an Klara und streichelte an ihren Oberschenkeln entlang, immer näher zu ihrer kleinen Pussy. Langsam führte Miriam erst einen dann zwei Finger in Klara ein. Das leichte Stöhnen wurde von allen umgebenden wahrgenommen und der Kapitän blickte von Miriam und Klara zu Lee. Dieser zuckte mit den Schultern und lächelte.
Um sich für den schönen Weckdienst von Klara zu bedanken ging Miriam vor ihr in die Knie und deutete ihr an ihre Beine ein wenig zu spreizen. Sofort kreiste Miriams Zunge um Klaras süße Lippen.
„Gebt die Absperrung frei!“ befahl der Kapitän. „Aber sorgt dafür, dass hier kein Stau entsteht.“ dabei deutete er auf die beiden Teenager. Miriam stocherte nun eifriger mit zwei Finger in Klaras glänzender Spalte, dabei hatte sie ihren Mund direkt über Klaras Knospe gelegt und sog an ihm. Als die ersten Männer an ihnen vorbeigingen sah Klara ihnen direkt in die Augen und es durchzuckte sie ein Orgasmus der sie beinahe den Stand kostete. So taumelte sie einige Schritte zurück und wurde vom Kapitän selbst gehalten. Miriam krabbelte schnell hinterher und leckte an ihren Beinen entlang um an Klaras Säfte zu gelangen
Im Hintergrund hörte Miriam undeutlich immer wieder die Worte, ‚Weiter gehen!‘. Zusammen Mit Klara steigerten sie sich weiter und weiter in ihre Lust. Miriam genoss jeden Tropfen der aus Klaras engen Spalte direkt in ihren Mund ran. Je weiter sich die Lust von Miriam und Klara steigerte, umso schwerer wurde es dass kein Stau entstand.
„Würdet ihr bitte die Männer an einem Ort erregen, der sich nicht so nah am Eingang befindet? Es ist sehr anregend euch zu zu sehen, jedoch stockt es mehr und mehr und wir könnten Gefahr laufen, dass das Bording zu lange dauert. Ich lade euch herzlichst ein, heute Abend am Kapitänstisch zu speisen.“ flüsterte der Kapitän unbemerkt von den Anderen Klara zu.
Noch während Klara ihre Arme hinter sich um den Hals des Kapitäns geschlungen hatte schaute sie zu ihm und hauchte ihm ein leises, „Küss mich erst.“ zu.
Zögernd beugte der Kapitän sich zu ihr hinab und gab ihr einen sanften Kuss auf die Lippen. Klara presste ihre Lippen gegen die seinen und öffnete ihren Mund und ließ ihre Zunge blitzschnell zwischen seine Lippen fahren. Ungläubig erwiderte er ihren Kuss und auch ihm wurde bewusst, dass diese beiden Teenager alles übertrumpfen würden, was sie bisher an Bord der ‚Orgy of the Seas‘ erlebt hatten. Langsam trennten sich ihre Münder und es zog sich ein Speichelfluss von Klaras Mund zu den des Kapitäns.
„Und jetzt sag mir, dass du mich ficken willst!.“ flüsterte Klara ihm zu.
„Ich will dich ficken!“ wie in Trance antwortete ihr der Kapitän.
Ganz sanft schob Klara Miriams Kopf zurück und deutete ihr an, dass sie eine andere Stelle finden mussten.
Mit einem lauten, „Wer zu erst kommt, füllt zu erst!“ lief Klara in Richtung einer der Pools davon, dicht gefolgt von Miriam und einer Meute Männer.
„Kommen sie mit uns?“ rief Miriam nach Hinten. „Lee?“ rief sie noch einmal, als Lee nicht registrierte, dass er gemeint war. So folgte auch er den Beiden.
Miriam und Klara legten sich direkt auf 2 nebeneinander stehende Liegen und spreizten einladend ihre Schenkel. Sofort waren auch schon flinke Zungen unterwegs und stocherten leidenschaftlich in den Spalten der Teenager. Das einsetzende Stöhnen wurde durch die Schwänze unterdrückt, die in ihren gierig saugenden Mündern steckten.
Auf Klaras Seite konnten zwei Typen bereits nicht mehr an sich halten und spritzten auf ihren Bauch. Langsam ran es in Richtung ihres Bauchnabels und bildete dort einen kleinen See.
Miriam hatte sich aufgesetzt und wichste zwei Schwänze direkt vor ihrem Gesicht, abwechselnd kam einer in den Genuss ihrer talentierten Zunge und ihrer weichen Lippen.
„Ich komme!“ war es plötzlich von einer Seite zu hören und Miriam entließ augenblicklich die zwei Schwänze und griff sich den bald berstenden Schwanz und stülpte ihren süßen Mund über ihn. Miriam brauchte ihn kaum zu stimulieren, da entlud er sich auch schon. Jeder seiner Spritzer wurde dankbar von Miriam empfangen und ran sofort ihre Kehle hinunter.
Mittlerweile hatte sich Miriams eifriger Lecker hingekniet und drang nun in ihre enge Fotze ein. Von Klaras Liege war auch schon das klatschende Geräusch zu hören, wenn ihr Typ hart in sie stieß. Klaras Körper hatte im Gegensatz zu Miriams bereits mehrere Spermaladungen abbekommen, doch Miriam konnte unbesorgt sein. Als sie zu Klara blickte und ihr zu lächelte trafen gleich 3 Ladungen Miriams Titten und ihr Kinn. Blitzschnell reagierte sie und riss ihren Mund weit auf, um die nächsten Ladungen aufzufangen. Leider zielte er nach dem ersten Spritzer auf ihre Brüste und das Sperma lief ihr an beiden Seiten herunter.
Ohne dass es sich vorher bemerkbar gemacht hatte pumpte Miriams Stecher Schub um Schub in ihren heißen Schoß und hinterließ das ihr so angenehm warme Gefühl. Wenige Stöße später zog er sich aus Miriam zurück und überließ dem Nächsten das Feld. Jetzt regnete es förmlich auf die beiden Teenager nieder und schnell waren ihre Körper mit dem Sperma der um sie herumstehenden Meute überzogen.
Gerade als Klara nicht gefickt wurde schaffte sie sich etwas Platz und krabbelte zu Miriam auf die Liege. Dort verschmierte sie das Sperma überall auf Miriams Körper indem sie sich an ihr rieb. Eng umschlungen lagen sie gemeinsam nebeneinander und küssten sich, als die Typen weiterhin einen regelrechten Regen auf sie spritzten.
„Wollen wir gleich Frühstücken?“ flüsterte Miriam in Klaras Ohr, während weiterhin mehr und mehr Sperma auf ihnen landete.
„Ich denke, es ist eher Zeit für ein frühes Mittagessen, aber gern!“ antworte Klara die Miriam direkt einmal über den Hals leckte und ihn sanft säuberte. Dann begannen sie sich gegenseitig das Sperma vom Körper zu lecken.
Die Show wurde mit Beifall begleitet und Angebote die Beiden die ganze Nacht zu ficken folgten sofort.
Beide strichen sie die von Sperma durchtränkten Haare zurück und gingen.
„Meine beiden Kleinen…, habt ihr euch gut amüsiert?“ begrüßte Lee sie mit einem Lächeln.
„Ohh ja, aber wir wollten von dir wissen, wie weit man hier an Bord gehen kann?“ Langsam gingen sie hinter Lee her.
„Ihr könnt hier tun und lassen was ihr möchtet, was das Sexuelle betrifft. Wenn ihr jemanden von der Besatzung auffordert, dass er euch ficken soll, ganz egal, ob ihr in einem Gang seid, oder euch in einer Menschenmenge befindet, wird er diesem nachkommen. Die Passagiere dürfen es natürlich ablehnen, wobei ich glaube, dass das bei euch nicht passieren dürfte.“ Langsam öffnete sich die Fahrstuhltür und gemeinsam traten sie ein. „Solltet ihr Unterstützung für besondere ‚Aktivitäten‘ brauchen, kontaktiert mich und ich werde es für euch regeln.“
Schweigend gingen sie den Rest des Weges hinter Lee her.
„Möchtest du noch mit uns reinkommen? Wir mögen nicht gerne alleine essen.“ kam die leise Bitte von Miriam. „Dann können sie uns das mit dem ‚White Menü‘ genauer erklären. Hatten wir bereits gefragt, ob wir sie duzen können? Dürfen wir?“ Miriam wurde immer Redseliger.
Lee nickte nur und flüsterte leise in sein Armband, damit konnte er anscheinend alles anfordern und jeden erreichen den er benötigte.
„Beeilt euch mit dem Duschen, in ca. 15 Minuten werdet ihr eine Demonstration des „White Menü“ erleben.“ rief er ihnen nach, nachdem sie im Bad verschwunden waren.
Aus dem Badezimmer war lautes Gekicher und spitze Schreie zu hören. Also schaltete Lee den Fernseher ein und wartete bis sie fertig waren.
Als es an der Tür klingelte waren Miriam und Klara noch immer im Bad, also stand Lee auf und bat die Kellnerinnen herein. Jede trug schwarze Highheels und eine Kellnerschürze. Die Kellnerschürze liefen zwischen ihren Brüsten zusammen, sodass diese sichtbar waren. Sie brachten einen Servierwagen mit, auf dem insgesamt 9 abgedeckte Teller standen.
Miriam und Klara kamen nur mit Handtüchern bekleidet aus dem Band und ihre noch feuchten Haare hatten sie wie zuvor nach Hinten gestrichen.
„Ist das das ‚White Menü‘?“ wollte Miriam wissen, als sie sich mit den den Tisch setzte.
„Die Kellnerin wird es euch sofort erklären.“ antwortete Lee ihr und gab der Kellnerin zu verstehen, dass sie es Miriam und Klara erklären konnte.
„Das ‚White Menü‘ wird nur VIP-Gästen serviert und auch diesen nur auf deren Wunsch. Jede Mahlzeit wird von gründlich ausgesuchten Besatzungsmitgliedern veredelt.“ erklärte sie. „Beginnen werden wir mit einer Vorspeise. Wir servieren euch eine lauwarme Tomatensuppe. Ich denke ihr wisst womit sie veredelt wird…“ sowohl Miriam, als auch Klara konnten es kaum abwarten diese zu kosten.
„Solltet ihr das ‚White Menü‘ in einem Restaurant bestellen wollen, kontaktiert bitte vorher euren persönlich zu geordneten Helfer, in eurem Fall Lee. Es wird immer der Grad der Veredelung bei Bestellung angegeben. So könnt ihr bei der Tomatensuppe von 1 bis 10 wählen, wobei 1 für 10% Veredelung steht und 10 für ‚Pur‘.“ Die Kellnerin ließ die Erklärung auf die Beiden wirken und wartete ab.
„Ich hätte gerne die 0!“ Lee wollte es ein wenig auflockern, indem er seine Wahl als Erster traf. Das ist im Übrigen KEINE Veredelung.“ Scherzte er am Ende.
Miriam und Klara gaben sich Handzeichen, welche Stufe sie wollte und kamen am Ende auf die 9te Stufe.
„Wir nehmen Stufe 9. So ist es nicht Pur. Das kennen wir ja bereits.“ Auch Klara gab einen unsicheren Scherz von sich.
Die zweite Kellnerin hatte Lee bereits seine Schale gereicht und nun wurden die von den Mädchen gemixt. Gespannt beobachteten sie wie die Kellnerin aus einer gläsernen Karaffe das Sperma in die Schüsseln goss. Danach fügte sie eine kleine Menge mit der Tomatensuppe hinzu und vermischte es gut, dass es noch leicht rötlich schimmerte.
Nachdem sie die Schalen an Miriam und Klara gereicht hatte gingen die beiden Kellnerrinnen 4-5 Meter zurück und warteten ab, bis sie benötigt wurden. Die Weingläser waren bereits vorher aufgefüllt worden.
Langsam nahmen sie die ersten Löffel zu sich und beide Teenager waren sprachlos. Nie hätten sie gedacht, dass der hauchfeine Geschmack von Tomate ihren Lieblingsgeschmack so verfeinern würde.
„Das war köstlich.“ lobte Klara die Kellnerin „Ich kann kaum erwarten was als Nächstes folgen wird.“
„Sie nehmen die Tagliatelle mit Pfifferlinge an Sahnesoße wieder auf Stufe 0 nehme ich an?“ Die Frage an Lee war rein rhetorisch und er bekam seinen Teller wenig später serviert.
„Ihr habt die Wahl auf welche Stufe der Veredelung ihr die Sahnesoße möchtet. Und als weitere Wahl kann ich euch anbieten, dass es direkt aus der Quelle kommt. Ich persönlich bevorzuge es frisch serviert.“ erklärte es die zweite Kellnerin.
„Wie könnten wir eine solche Empfehlung ausschlagen?“ dabei schaute Klara zu Miriam, die eifrig nickend zustimmte.
Sofort griffen beide Kellnerinnen eine kleine Glocke und läuteten diese. Wenige Sekunden später kamen 10 komplett in schwarzen Stoff gekleidete Männer herein. Der Stoff schmiegte sich wie eine zweite Haut über ihre Körper und nur die steil aufragenden, enormen Schwänze waren zu sehen.
Jede der Kellnerinnen Kniete sich hin und hielt ihren Teller vor sich. Jeweils 5 Männer umringten sie und fingen ohne zu zögern damit an ihre Schwänze zu wichsen. Es dauerte nicht lange und einer nach dem Anderen spritze seine Ladung auf die Mahlzeit der beiden Mädchen. Schnell verließen sie die Kabine sobald sie ihr Sperma verspritzt hatten.
„Sollten sie noch einen Nachschlag wünschen, geben sie uns ein kurzes Zeichen. Jetzt wünsche ich ihnen viel Vergnügen mit ihrem Mahl.“ Damit zogen sich beide Kellnerinnen wieder zurück.
Fasziniert sah Lee zu, wie die beiden Teenager vor ihm ihre Pasta mit dem Spermaüberzug zu sich nahmen. Ganz leise vernahm er wie Klara und Miriam ihr Stöhnen unterdrückten. Mit jeder Gabel die von Sperma nur so tropfte wurde es für sie schwerer und schwerer sich zu beherrschen.
Als die Kellnerinnen die Teller abräumten saßen die Mädchen leicht vornübergebeugt und beide Hände waren im Schoß verschwunden.
„Zum Dessert haben wir Smoothie-Creme eisgekühlt. Zur Auswahl stehen diese Früchte.“ Damit hob eine der Kellnerinnen eine Haube, unter welcher 10 verschiedene Fruchtarten lagen.
Wieder war es Lee, der sich als Erstes entschied.
„Ich nehme einen klassischen KiBa mit Sahnestufe 0.“ fügte er lächelnd hinzu.
Schnell wurde sein Smoothie geschichtet, dass eine Schicht Frucht über der anderen lag und zum Schluss wurde alles mit einer Sahnehaube überzogen.
„Ich will Erdbeere/Banane!“ stöhnte Miriam leise. Klara nickte zustimmend und rieb weiter ihr mittlerweile freigelegtes Lustzentrum.
„Wollt ihr euren Nachtisch als ‚Special‘?“ fragte eine der Kellnerinnen und griff an ihrer Schürze vorbei und rieb sich wie Klara ganz sanft.
„Jaaa…“ stöhnte nun Klara etwas lauter.
„Bitte folgen sie uns.“ forderten beide Kellnerinnen die zwei Teenager auf, während sie sich umdrehen und die Bananen und Erdbeeren nahmen und damit im Schlafzimmer verschwanden. Im Türrahmen ließen sie die Schürzen fallen und nur mit ihren Highheels bekleidet gingen sie in den Raum.
„Ich glaube die werden es so machen wie wir unseren Milchshake im Bus!“ kam es Miriam in den Sinn und das erzählte sie auch sofort.
Schnell stand Lee auf und ging mit seinem Dessert ins Schlafzimmer, verblüfft sahen Miriam und Klara ihm hinterher. Aber keine zwei Sekunden später folgten auch sie den Kellnerinnen.
Diese lagen bereits auf dem Bett und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren flinken Zungen. Lee saß in der Mitte des Sofas und beobachtete sie dabei, während er langsam sein Dessert genoss. Zu beiden Seiten wenig später seine Schützlinge und fingen an sich ungeniert zu streicheln und zu fingern. Lee wusste nicht wohin er schauen sollte, als er plötzlich eine Hand an seinem Hosenbund bemerkte. Dann eine Zweite. Klara riss ihm seine Hose förmlich von den Beinen und Miriam ihm die Shorts.
„Hey ihr Zwei! Mein Dessert!“ rief Lee aus, als er dieses beinahe verschüttete.
„Dein Dessert zieht dir gerade die Shorts aus.“ war die sofortige Antwort von Miriam.
„Und dein zweites Dessert stülpt jetzt ihre süßen Lippen über deinen Prügel.“ Klara ließ dem auch sofort Taten folgen. Sie ließ die gesamte Länge seines Schaftes verschwinden.
„Miriam wir müssen noch ausknobeln wer von uns das Dessert vorbereitet…“ Klara fuhr dabei mir ihrer Zunge sachte über Lees pralle Eichel.
„Stein, Papier, Schere?“ war Miriams Vorschlag. „Oder wir lassen Lee Entscheiden.“
„Stein, Papier, Schere hört sich gut an…“ Lee wollte um Alles in der Welt nicht diese Entscheidung treffen.
„Warum macht ihr es nicht Beide? Jede von euch möchte doch ihr Dessert essen.“ überrascht sahen Miriam, Klara und Lee zu den Kellnerinnen. „Wir verzichten und ihr bereitet die Desserts selbst zu.“ Dabei hielt eine eine geschälte Banane in der Hand und die andere mehrere Erdbeeren. Sofort erstrahlten Miriams und Klaras Gesichter.
Zusammen zogen sie Lee hoch und in Richtung des Bettes. Schon Lag Miriam mit weit gespreizten Beinen da und zog ihre rosa Lippen auseinander. Schnell krabbelte eine Kellnerin zu ihr und versenkte einen ersten Finger in ihrem engen Loch. Wenig später drückte sie die Banane vorsichtig hinterher. Der Dildoersatz glitt wieder und wieder in Miriam, bis die Kellnerin diese zerquetschte und diese Masse in Miriam presste.
Die selbe Szene spielte sich nahezu gleich bei Klara ab; in Form von Erdbeeren.
Nun griffen die Kellnerinnen zur jeweils anderen Frucht und wiederholten das Ganze.
„Lee würden sie es übernehmen das Dessert zu mixen?“ bat eine Kellnerin.
Ungläubig schaute Lee von Klara zu Miriam und entschied sich dann für Klara.
Klara stöhnte laut auf als Lee die zähe Masse in ihr weiter schob. Das schmatzende Geräusch erfüllte den Raum und alle sahen gebannt auf Lee und Klara.
„Jetzt ich! Jetzt ich!“ rief Miriam und schmiegte sich neben Klara und gab ihr einen innigen Kuss.
Lee tat ihr den Gefallen und hob ihr Becken an und versenkte sein verschmierten Kolben bis zum Anschlag in Miriam. Hart und tief fickte er sie.
Sofort stöhnte und jauchzte Miriam bis ein riesiger Orgasmus sie überkam. Zum Fruchtmus gesellten sich nun auch Miriams reichlich fließende Säfte.
„Fick mich! Fick mich!! Pump alles in mich!“ schrie Miriam.
Kurze Zeit später drückte Lee Miriam ein letztes Mal auf sich und entlud sich mit einem Aufbäumen in ihr. Dieses junge Ding zu ficken gab Lee neue Kraft und er konnte spüren wie Schub um Schub durch seinen Schaft in die zuckende Fotze pumpte.
Als Miriam spürte wie er in ihr kam, begann ihr Becken wie von selbst sich vor und zurück zu bewegen. Mit jeder Bewegung trieb sie sich näher zu ihrem eigenen Orgasmus und entzog Lee gleichzeitig jeden Tropfen.
Am Liebsten hätte sich Miriam einen langen Strohhalm in ihre enge Fotze gesteckt und den gesamten Inhalt herausgesaugt, aber sie deutete einer Kellnerin an, dass sie den Shake auffangen sollte.
Die beiden jungen Biester gaben Lee die Kraft sich nun erneut auf Klara zu konzentrieren. Schnell hatte er ihre Beine angehoben und legte sie über seine Schultern und stieß wieder und wieder in Klara hinein.
Während er Klara ausdauernd fickte, presste Miriam die letzten Reste von ihrem Mix in das Glas, welches die Kellnerin festhielt.
Erschöpft aber glücklich lehnte Miriam sich zurück und sah zu, wie ihre beste Freundin unter den Stößen von Lee zu einem Orgasmus getrieben wurde. Nach weiteren 5 Minuten erlebte Lee seinen nächsten Orgasmus des Tages und gab Klara die so sehnlichst erwartete Ladung Sperma.
Während eine Kellnerin anfing die Tabletts auf ihren kleinen Wagen zu laden, ging die andere mit einer kleinen Kanne hinaus.
Gemeinsam lagen Miriam und Klara zu beiden Seiten von Lee und schmiegten sich an ihn. Erschöpft aber glücklich tranken sie ihre Spermashakes.
Gerade als die verbliebene Kellnerin hinausging, kam die andere wieder hinein und ging zu den beiden Teenagern und füllte ihre Shakes mit frischem Sperma auf. Lee bemerkte, dass noch immer Sperma am Kinn der Kellnerin klebte und langsam auf ihre Brüste tropfte. Einige Spermestränge zogen sich über ihr gesamtes Gesicht und endeten in ihrem Haar.
Schon überlegte Lee, ob er es wagen konnte und den Mädchen die nächste Runde zu servieren.
Nachdem Miriam und Klara ihr „Dessert“ beendet hatten legten sie sich Arm in Arm hin und genossen einen kurzen Mittagsschlaf. Dies nutze Lee und ging sich ausgiebig duschen…

Lee ging gerade erschöpft und ausgepowert in Richtung seiner Kabine, als er einen Anruf bekam dass er sich auf die Brücke begeben sollte.
Im ersten Moment ließ er seinen Kopf hängen, ging dann aber zielstrebig los und kam 10 Minuten später an der Brücke an und wurde dort bereits erwartet. Der Kapitän persönlich deutete Lee an ihm zu folgen.
„Ich habe ihren VIP-Gästen zugesagt, dass sie heute beim Dinner am Kapitänstisch speisen dürfen. Jetzt würde ich gerne wissen, ob ich mich auf ähnliche Szenen gefasst machen muss, wie sie sich heute beim Boarding zugetragen haben?“ Der Kapitän mochte keine Überraschungen, auch wenn sie in Form von so aufreizenden Gestalten wie Miriam und Klara daherkamen.
Lee überlegte kurz, wie er es ihm schonend beibringen konnte…
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ähnlich enden wird. Aber wenn sie sich darauf einstellen können, bin ich sicher, dass sie es genießen werden. Und wie ich die Beiden bisher erlebt habe, erwarten sie, dass sie sich ihrer persönlich annehmen.“ gab Lee vorsichtig zur Antwort.
„Es steht außer Frage, dass sie ebenfalls erscheinen. Geleiten sie unsere Gäste um 20:30 in den großen Ballsaal.“ Nachdenklich drehte der Kapitän sich um und deutete Lee an, dass er gehen konnte.
Ohne Umwege begab er sich nun endlich in seine Kabine; nicht ohne vorher einem seiner Helfer auszurichten, dass dieser Miriam und Klara von dem abendlichen Dinner unterrichten sollte.
Die nächsten Stunden verbrachten sowohl Lee als auch Miriam und Klara mit Schlafen. Als es nur noch 1 Stunde bis zum Dinner war, ging Lee zur Kabine der Mädchen und erkundigte sich ob sie bereit wären. Als er die Kabine betrat hörte er die Dusche plätschern, also setzte er sich auf das Sofa und wartete geduldig.
5 Minuten später kam Miriam in einem super knappen Tanga aus dem Bad.
„Ohh, ich wusste gar nicht, dass ihr Tangas tragt.“ Lächelnd begrüßte er Miriam.
Lasziv sah Miriam Lee an und zog sich ihren Tanga verführerisch aus und warf ihn Lee zu. „Ist es dir so lieber?“ sanft strich sich Miriam dabei über ihre festen Brüste. „Ich kann es kaum erwarten wieder gefüllt zu werden.“ fügte sie strahlend hinzu.
Während Miriam ihr enganliegendes Abendkleid anzog kam Klara nackt aus dem Bad und sah so verführerisch aus, dass Lee gerne über sie hergefallen wäre.
Wenige Minuten später ging Lee in Begleitung seiner jungen Gäste in Richtung des großen Saals.
Wieder waren Miriam und Klara freudig über das Verhältnis von Männern zu Frauen überrascht. Langsam und unter gierigen Blicken der männlichen Passagiere gingen sie zu dritt in die Mitte zum Kapitänstisch. Leise spielte im Hintergrund Musik und die beiden genossen es sehr wie alle sie anstarrten.
Am Tisch angelangt bat der Kapitän sie sich zu setzen und schnell war eine ausgelassene Konversation im Gange.
Da der Tisch an dem sie saßen etwas erhöhter als die restlichen Tische war, ließ Miriam ihren Blick durch den Raum schweifen und erblickte dabei, dass in jeder Ecke des Saales eine Sexshow dargeboten wurde.
„Gibt es diese Art von Shows jeden Abend?“ unterbrach Miriam die aktuelle Unterhaltung. Die männlichen Gäste am Tisch sahen kurz zu den Darbietungen und widmeten sich direkt wieder ihrer zuvor stattfindenden Unterhaltung.
„Das ist hier normal, ich hatte euch doch erklärt, dass es sexuell sehr offen zu geht.“ Lee studierte wieder die Speisekarte und ließ Miriam und Klara die Shows weiter beobachten.
Ohne Ankündigung wurden die Lichter gedämmt und eine Schar von Kellnerinnen betrat den Saal. Miriam sah, dass wie in ihrer eigenen Kabine, waren auch diese Kellnerinnen nur mit einer Schürze bekleidet. Jeder gab jetzt seine Bestellung auf und Miriam und Klara beeilten sich die Speisekarte durchzublättern. Beide entschieden sich für Scampi in Trüffelsoße, dazu einen kleinen Salat.
„Das überrascht mich jetzt.“ Lee schaute die Beiden ganz verdutzt an, als diese bestellt hatte.
„Was?“ erwiderte Miriam ihm.
„Dass ihr nicht das „White Menü“ bestellt habt.“ kam die Antwort von Lee.
„Achso, ich habe erwartet, dass der Kapitän und du das übernehmen wolltet.“ Lachend blickte sie dabei zum Kapitän.
„Selbstverständlich übernehmen wir es.“ kam die höfliche Antwort von diesem. „Jedoch denke ich, dass wir um euren Appetit zu stillen, Hilfe benötigen!“
Als würde die für ihren Tisch zuständige Kellnerin Klara Gedanken lesen, stand sie plötzlich hinter Klara und fragte diese, was sie gerne trinken würde. Daraufhin flüsterte Klara ihr leise etwas zu.
„Möchten sie es direkt am Tisch frisch gezapft?“ Die Kellnerin blickte Klara lüstern an.
„Für mich bitte das Selbe!“ fiel Miriam in Klaras Kopfnicken ein.
Keine 30 Sekunden später kamen 2 männliche Bedienstete und stellten sich jeweils hinter Miriam und Klara. Zu Erst ging die Kellnerin hinter Klara auf die Knie und wichste gekonnt am bereits steil aufragendem Schwanz. Eine Minute später flutete er seinen Inhalt in das Sektglas und füllte es komplett. Die letzten Tropfen wurden schnell von der Kellnerin beseitigt und schon widmete sie sich dem 2ten Bediensteten; nachdem sie Klara ihr Getränk serviert hatte.
Mit geübten Händen gab die Kellnerin dem übriggebliebenen Mann einen Handjob sodass er schnell am Stöhnen war, dabei hielt sie das Sektglas die ganze Zeit direkt an der Spitze seines zum Bersten gefüllten Schwanzes. Als sich die ersten Tropfen bildeten nahm Miriam ihr das Glas ab und kniete sich vor ihn und streckte ihre Zunge bei weit geöffneten Mund weit hinaus.
Durch die Maske die der Bedienstete trug sah er die strahlenden Augen von Miriam. Das gab ihm sofort den Rest und er entlud alles was er geben konnte mit einer Urgewalt die ihn selbst überraschte. Eine Ladung nach der Anderen landete in ihren schnell von Sperma überfluteten Mund und ran dann in das Glas, welches sie unter ihr Kinn hielt. Sobald ihr Mund gefüllt war ließ das junge Mädchen dessen Inhalt in das Glas laufen und nach kurzer Zeit war das Glas bis zum Rand gefüllt…
Völlig ausgelaugt zogen sich der Bedienstete und die Kellnerin zurück.
Miriam strich sich mit der Zunge einmal um ihre Lippen, um die letzten Spermareste zu ergattern.
„Du hast da noch was.“ ohne abzuwarten, dass Miriam den dicken Spermafaden an ihrem Kinn entfernte beugte Klara sich zu ihr hinüber um ihn selbst mit ihrer Zunge aufzunehmen.
Fast gleichzeitig wurden die Speisen serviert und Miriam und Klara bestanden nicht auf ihre Verfeinerung der Speise, da sie wussten, dass sie später noch reichlich gefüttert würden.
Während sie alle aßen sah Miriam am Nebentisch ein junges Mädchen von ca. 18 Jahren in Begleitung eines jungen Mannes im selben Alter. Beide sahen einer Show zu, bei der eine Frau eine Gruppe von Männer ritt. Sobald sie von einem aufstand und sich vom nächsten pfählen ließ, sah man wie dicke weiße Fäden aus ihrer Pussy rannen.
Das Mädchen beobachtete sie und biss sich dabei leicht auf ihre Lippen und strich mit einer Hand sanft zwischen ihren Beinen. Man sah ihr an was sie jetzt wollte…
Ihr Begleiter beobachtete aus den Augenwinkeln wie sie sich streichelte und rutschte dabei auf seinem Stuhl hin und her, da es in seiner Hose langsam eng wurde.
Kurzentschlossen stand Miriam auf und ging auf leisen Sohlen zu dem Mädchen, ganz sanft strich Miriam ihr von hinten über die Schulter und weiter runter zu ihren festen Brüsten. Mit leisem Schnurren wurden die Berührungen von Miriam begleitet und Miriam beugte sich herunter und küsste hauchzart ihren Hals.
Diese sanften Berührungen brachten sie fast zu ihrem Orgasmus. Sie musste wohl sehr scharf auf eine ähnliche Behandlung sein, die sie seit fast einer Stunde beobachtete.
„Möchtest du auch hart und tief gefickt werden? Genau wie die geile Schlampe da vorne auf der Bühne?“ leise flüsterte Miriam ihr die Frage ins Ohr, während sie ihren Hals küsste.
Als Antwort erhielt Miriam ein unterdrücktes Stöhnen. Langsam ging Miriam auf die Knie und spreizte die Beine von ihrer jungen Gespielin, schon sah sie eine perfekt rasierte und bereits feucht glänzende Pussy vor sich. Magisch wurde sie angezogen und versenkte ihre Zunge tief in der Grotte die sich ihr anbot.
„Gefällt dir das Schwesterchen?“ hörte Miriam im Hintergrund, während sie den reichlich fließenden Nektar genoss. Das waren also Bruder und Schwester, ging es Miriam durch den Kopf; dann war die Frau die sie beobachtet hatten vielleicht ihre Mutter.
Miriam spürte plötzlich einen leichten Druck an ihrem Hinterkopf der sie auf die Pussy presste. Als sie sich umdrehte sah sie, dass es der Bruder war, die Ausbeulung in seiner Hose war nicht weit von ihrem Kopf entfernt, also öffnete sie in Windeseile seine Hose und holte ein Prachtexemplar hervor. Zu Miriams Überraschung griff seine Schwester sich diesen und wichste ihn langsam.
Es war Miriam einfach unmöglich zu widerstehen und mit dem Blick in die Augen der Schwester nahm sie den Prügel in ihrem Fickmund auf und sog genüsslich daran.
Fasziniert sah das Mädchen wie Miriam am Schwanz ihres Bruder saugte und der Blick den Miriam in ihren Augen sah war die pure Lust. Wie in Trance öffnete sie ihr Kleid und schob es langsam hinunter und Miriam half ihr es abzustreifen.
„Willst du auch? Ich glaube er möchte dir ein kleines köstliches Geschenk geben.“ schlug Miriam ihr mit einem Lächeln vor.
Plötzlich änderte sich ihr Blick und ein wenig Unsicherheit lag darin. „Ich habe noch nie bis zum Ende…“ kam es ganz leise von ihr. Dann glitt ihr Blick auf den Schwanz ihres Bruders wo sich bereits die ersten köstlichen Tropfen bildeten und leicht strich ihre Zunge über ihre Lippen. Miriam wusste wie sie die Situation retten konnte und flüsterte ihr leise ins Ohr.
„Es ist fantastisch! Ich verspreche dir du wirst mehr wollen. Schau an wie deine Mutter die Kerle reitet und aussaugt. Auch sie will mehr und noch mehr…, ihre Fotze ist herrlich gefüllt und sie fickt die Kerle weiter, nur um das Gefühl zu genießen wie sie in ihr kommen. Und vertrau mir, das ganze köstliche Sperma wird noch ihre Kehle hinunter gleiten.“ Miriam lief dabei selbst das Wasser im Munde zusammen.
Sanft dirigierte Miriam den Kopf des Mädchens zum Schwanz ihres Bruders und sah wie er langsam zwischen ihren Lippen verschwand. Sofort setzte sie ein Vakuum frei und schnell war er am keuchen und konnte sich kaum beherrschen.
„Ohh pass auch, sonst kommt er direkt!“ versuchte Miriam sie zu bremsen. Aber genau das Gegenteil passierte, sie verstärkte noch einmal ihre Anstrengungen. Es war als wollte sie es schnell beenden, um keine Zweifel aufkommen zu lassen.
Um sie zu unterstützen strich Miriam am Schaft entlang und leckte über seine Eier und brachte ihn so endgültig zum Höhepunkt. Die Schübe die er dann in den Mundraum seiner Schwester entließ waren für das ungeübte junge Biest zu viel und es tropfte ihr an den Mundwinkeln herab.
Viel wurde aber von ihr geschluckt und sie saugte gierig weiter und versuchte das was ihr aus dem Mund ran mit den Händen aufzufangen.
Miriam konnte nur schwer widerstehen, aber sie wollte ihr die Köstlichkeit seines frischen Spermas lassen, damit auch sie es genießen konnte. Und das tat sie. Als sie spürte, dass ihr Bruder nicht weiter in ihrem Mund kam, entließ sie ihn und schlürfte das was sie in den Händen gesammelt hatte gierig auf. Zum Schluss säuberte sie noch seinen Schaft und schluckte ein Letztesmal.
„Ich bin übrigens Miriam, meine Freundin dort drüber ist Klara.“ freundlich lächelte Miriam und zeigte dann auf Klara deren Hände eifrig damit beschäftigt waren in ihrem Schoß zu stochern.
„Mein Name ist Laura und das ist Stan.“ erklärte Laura, während sie hinüber zu Klara schaute und anfing sich sanft zu streicheln. Erst jetzt wurde sie sich der Blicke der sie umgebener Männer bewusst und wurde zusehends nervöser.
„Wollt ihr mit in unsere Kabine kommen?“ schlug Miriam ihr daraufhin vor. Einladend hielt sie Laura die Hand hin, die diese dankend nahm und zusammen mit Miriam aufstand.
„Können wir unser Abendessen auch auf unserem Zimmer serviert bekommen?“ fragte Miriam Lee. Auch Lee hatte gebannt die kleine Show verfolgt die ihm geboten wurde und erwachte nun aus diesem Bann.
„Selbstverständlich, ich werde das veranlassen. Braucht ihr sonst noch irgendetwas?“ kam die prompte Antwort.
„Ich denke schon… möchtest du uns nicht begleiten?“ rief Miriam ihm zu, als sie sich weiter vom Tisch entfernten.
Wenige Minuten später saßen sie alle zusammen in ihrer Kabine und nahmen eine Kleinigkeit zu sich.
„So meine Damen und Herr…“ fing Lee an, als sie alle an ihren Getränken nippten. „wie kann ich euch nun behilflich sein?“
„Wir wollen Laura und Stan eine unvergessliche Nacht bereiten.“ dabei schaute Miriam Laura lasziv an. „Wollt ihr alles mitmachen, was wir uns ausdenken?“
Laura nickte eifrig und auch ihr Bruder fing unsicher an zu nicken.
„Ok, dann würde ich sagen fangen wir mit 10 Bediensteten an.“ schlug Klara vor. Laura sah sie ein wenig fragend an, ob 10 nicht ein wenig zu viele wären. „Hast du Lust allen 10 den Saft ab zu reiten?“ Klara ging nicht weiter auf ihren fragenden Blick ein…
„Und um dich kümmern wir uns!“ strahlend stand Miriam auf und krabbelte ganz langsam auf allen Vieren auf Stan zu.
Lee hatte unterdessen bereits um Unterstützung gebeten und sah nun gespannt zu wie Miriam und Klara langsam auf Stan zu krochen.
Klara stupste Miriam an und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Beide standen daraufhin auf streiften sich ihre Kleider ab und gingen schnell zum Sofa und legten sich rücklings auf diese und spreizten ihre Beine weit auseinander.
Als keine sofortige Regung von Stan kam, flüsterte Lee ihm leise zu. „Die Beiden warten auf dich…“
Nun da es Ernst wurde, wurde Stan unsicher…
„Na los! Fick sie.“ setzte Lee nach. „und du Laura komm her und saug mir den Saft aus den Eiern!“
Laura stand von ihrem Sessel auf und kam zu Lee hinüber, dabei streifte sie sich alles ab was sie noch trug. Lee sah das Glänzen zwischen ihren Schenkeln und die Vorfreunde darauf in das junge Ding einzudringen ließ ihn steinhart werden.
Auch Stan ging nun energischer auf Miriam und Klara zu. Bei ihnen angekommen zog er sich komplett aus und zog seinen Schwanz jeweils einmal durch Miriams und Klaras Furche.
„Legt euch übereinander, damit ich euch beide ficken kann.“ und ohne abzuwarten zog er Miriam auf Klara. Miriam lag nun ein wenig seitlich von Klara und züngelte bereits heftig mit ihr, während Stan hart in Klara eindrang. Im 10 Sek. Rhythmus nahm er sich die Beiden vor. Schnell waren sie alle Drei am Stöhnen und bekamen nicht mit wie sich Lee im Sessel zurücklehnte und Laura auf seinen Prügel dirigierte.
Ganz langsam spaltete Lee Lauras Lippen und sah wie seine pralle Eichel Zentimeter für Zentimeter in dem jungen Ding verschwand.
Lauras Mund öffnete sich, doch es kam kein Ton heraus. Zu sehr fokussierte sie sich auf den Schwanz der langsam in sie eindrang.
Mit einem Blick an ihrem Körper hinab beobachtete sie wie Lee sie weiter auf seinen Schoß zog. Millimeter für Millimeter spürte sie wie er in sie eindrang. Als sie auf ihm saß hob Laura ihr Becken an und ließ sich hart auf ihn nieder.
Das brach alle Hemmungen bei ihr und sie stöhnte mit jedem Stoß von Lee auf. Mit jedem Stoß wurde Laura mehr und mehr bewusst, dass sie sich die ganze Nacht hindurch ficken lassen würde…

Keine zwei Minuten ritt Laura auf Lees hartem Schwanz, als es an der Tür klopfte und 10 Bedienstete hereinkamen. Allesamt trugen sie Masken, damit man ihre Gesichter nicht erkennen konnte.
Der Gedanke, dass diese Typen sie ficken würden ohne dass sie je herausfinden würde wer sie waren ließ Laura noch geiler werden. Langsam beugte sie sich zurück und beschleunigte ihren Ritt.
All diese unbekannten und maskierten Männer würden sehen wie sie ihre Säfte schlucken und nach mehr betteln würde.
Schon öffnete sich ihr Mund und ihre Zunge fuhr heraus und einladend strich sie sich über ihre Lippen… Sie konnte es kaum erwarten bis endlich einer ihrer Einladung folgen würde, und noch weniger, bis er ihr seinen herrlichen Saft geben würde.
Aber Laura brauchte sich keine Sorge machen; es näherte sich bereits der erste riesige Schwanz und steuerte direkt auf ihren süßen Mund zu.
Als er ihre Lippen passierte wunderte es Laura mit welcher Gier sie begann dieses Ungetüm zu saugen und zu lecken. Laura hatten ihren Rücken weit durchgebogen und hielt sich hinter ihrem Kopf an dem Typen fest, der nun tief und in gleichbleibendem Rhythmus zustieß.
‚Ich will sie alle leer-saugen!‘ ging es Laura durch den Kopf, als sie spürte wie der Schwanz in ihrem Mund anfing zu pochen und zu zucken. Wenig später war es soweit; Laura wurde durch das in ihren Mund strömende Sperma zu ihrem eigenen Orgasmus gebracht. Wild kontrahierte ihre enge Fotze Lees Kolben und brachte auch ihn zum Höhepunkt. Immer stärker presste sie ihr Becken Lee entgegen und empfing seine Stöße.
Von Unten wie von Oben wurde nun das Sperma in Laura gepumpt und sie genoss es wie es sich in ihrem Fickmaul sammelte bis sie es schluckte. Und sie genoss wie Lee ihre Pussy füllte. Es fühlte sich warm und unbeschreiblich gut an.
‚Erst werde ich das Sperma von diesen Typen trinken, und danach zeige ich Mama, dass ich eine noch größere Spermaschlampe bin als sie…‘ In Lauras Kopf wirbelte die wildesten Fantasien, wie sie die restliche Zeit an Bord damit verbringen konnte sich möglichst geil ficken zu lassen.
Mit dem letzten Schluck entließ Laura den riesigen Schwanz aus ihrem Mund und fuhr zum Abschied um seine pralle, glänzende Eichel, um auch den letzten Tropfen zu ergattern. Schnell erhob sie sich von Lee und legte sich rücklings auf den Sessel in dem Lee saß. Dieser hatte ihr platz gemacht als sie ihm angedeutet hatte, dass sie sich hinlegen wollte.
Dann wandte sie sich an die maskierten Männer.
„So ihr unbekannten neun, jetzt zeigt dieser Teenyschlampe wie gerne ihr junge Teenager ficken wollt. Saut mich ordentlich mit euren Säften ein, spritzt mir in die Fresse, auf meine Titten und auf oder in meine kleine enge Fotze.“ Dabei spreizte sie ihre Schamlippen und zeigte ihnen ihre rosa Fickfleisch.
„Und vergesst nicht mich zu füttern.“ fügte Laura mit einem Zwinkern und einem strahlenden Lächeln hinzu.
Sanft führte sie einen dann zwei Finger ein und leckte sie lasziv ab; darauf wartend dass der nächste Prügel diese Finger ersetzen würde.
Schon wurden ihre glänzenden Lippen von einer prallen Eichel gespalten und das Sperma von Lee fungierte nun als Gleitmittel und der Schwanz glitt sanft aber stetig weiter in Laura ein. Um Laura postierten sich die anderen Typen und wichsten bereits ihre Schwänze um Laura bei Bedarf füttern zu können.
Voller Vorfreude blickte Laura von einem zum Anderen. Gierig öffnete sie ihren Mund…
Perfekt trainiert wie sie waren kamen die Bediensteten abwechselnd und gaben Laura was sie so sehr begehrte.
Mit jeder Ladung die auf sie traf, durchzuckte sie ein kleiner Schauer und als sie spürte wie das Sperma in ihre Gebärmutter gepumpt wurde überkam sie ein gigantischer Orgasmus und sie schrie diesen hinaus.
Als der Achte auf ihr kam sah Laura an sich herab und alles was sie erblickte war überzogen mit einer glänzenden Schicht Sperma.
Beide Hände nutzend sammelte Laura den weißen Nektar auf ihren festen Brüsten zusammen und führte die Köstlichkeit zu ihrem Mund, der es schlürfend ableckte.
Während sie ihre Finger säuberte spürte sie wie der Schwanz sich aus ihrer verschmierten Pussy entzog. Sofort klatschte er mehrmals auf ihre Schamlippen und sammelte ein wenig von dem Sperma welches auf ihrer Fotze klebte zusammen und drückte es langsam hinein.
Jede Hand griff sich einen freien Schwanz und wichste diesen dicht an ihrem Mund und nicht zu knapp wurde sie direkt mit zwei neuen, gewaltigen Ladungen belohnt. Nacheinander nahm Laura sich das was sie am meisten wollte. Das Sperma der unbekannten Typen um sie herum…
Als sie alle entsaftet hatte wollte Laura ihre Mutter aus-lecken und ihr das Sperma rauben.
Diese Idee im Kopf bemerkte Laura, dass Lee, Miriam, Klara und ihr Bruder sie fasziniert anschauten.
„Ich will im großen Saal gefickt werden, sodass alle sehen was für eine kleine Teenyschlampe ich bin! Und ich will sie alle aussaugen, bis das Sperma in meinem kleinen Bauch schwappt.“ gierig sah sie dabei Miriam in die Augen und wusste, dass sie und Klara garantiert neben ihr liegen würden.
„Ich bin dabei, ich will heute Nacht eine Menge schlucken und ich weiß, dass es Klara genauso geht.“ ein kleiner klapps auf Klaras Arsch entlockte dieser ein leichtes Stöhnen. Sie war genauso geil wie Laura und Miriam. Die Bediensteten hatten sich währenddessen unauffällig auf ein Zeichen von Lee zurückgezogen. Danach gab er noch eine Durchsage an den Service weiter von dem die Mädchen nicht mitbekamen.
„Möchtest du noch duschen bevor ihr zum Saal zurückkehrt?“ die Frage richtete Lee an Laura, da sie über und über mit Sperma überzogen war.
„Das wird nicht nötig sein…“ Klara krabbelte sofort auf allen Vieren auf Laura zu und fing an ihr das Sperma vom Körper zu lecken. Miriam folgte ihr umgehend. Zusammen brachten sie Laura zu einem Orgasmus der Klara einen Mix der Höhepunkte von Laura und dem Bediensteten einbrachte der in ihr gekommen war. Laut schlürfend sog sie alles auf was aus Laura ran, dabei strich sie heftig über deren Kitzler und verstärkte somit ihren Orgasmus. Während sie kam drückte sie hart ihren Rücken durch und sackte danach zusammen.
Lächelnd und dabei herausfordernd blickend sah Laura erst Klara dann Miriam in die Augen.
„Jetzt ist es Zeit, dass wir abgefüllt werden und Sperma trinken gehen!“ Auch wenn ihre Geilheit die Oberhand hatte sah Laura unsicher zu Lee hinüber, wie er reagieren würde. Sie wusste er war ein Mitarbeiter auf dem Liner, aber sie war nicht sicher wie er auf diese Situation reagieren würde, wenn 3 junge Teenager losgehen wollten und sich die ganze Nacht ficken und abfüllen lassen wollten.
Zu ihrem Erstaunen schien er ganz ruhig; sogar ein leichtes Lächeln war zu erkennen, als würde er insgeheim etwas geplant haben.
Nur in Highheels gekleidet schritten Miriam, Klara und Laura gefolgt von Lee und Stan die Gänge entlang und je näher sie sich dem großen Saal näherten, desto aufgeregter und feuchter wurden sie. Als sie am Saal angelangten, bemerkten sie, dass dieser abgedunkelt war.
Drei Scheinwerfer blitzten auf als sie den Saal betraten und jeder sah zu ihnen hinüber. Das ließ die Drei regelrecht auslaufen und die Feuchtigkeit ran langsam an ihren Schenkeln hinab.
Plötzlich ging ein vierter Scheinwerfer an und beleuchtete ein Podest in der Mitte des Raumes. Das Podest war rund und hatte einen Durchmesser von ca. 2 Meter. Es war wie eine flache Schüssel geformt und hatte vom Rand bis zur Mitte eine Tiefe von gut 50 Zentimetern. Man konnte es auch als kleinen Pool bezeichnen. An diesem angebracht war eine Art Dusche.
Langsam gingen sie auf dieses zu und sahen, dass es mit Latex überzogen war. Es war weich und würde wie ein Pool fungieren.
„Ich würde euch gerne auf die verschiedenen Ecken des Saales aufteilen.“ überraschte Lee sie, als sie vor dem Pool standen. „Wer von euch es schafft als Erste 50 Kerlen den Saft aus den Eiern zu holen, darf vor den Anderen in diesen Pool steigen.“ Den Girls ging eher durch den Kopf, ‚durfte ihren Mund unter die Dusche halten.‘
Jeweils zwei weibliche Bedienstete legten den Girls ein goldenes Halsband um, in dem zwei Ösen befestigt waren. Daran befestigten sie jeweils einen Karabiner haken der durch eine Kette an ihren eigenem silbernen Halsband verbunden war. So wurden sie alle in eine andere Ecke geführt.
Im Dreiergespann legten sie sich auf das für sie bereitstehende Bett und zärtlich spreizten die Bediensteten ihre Beine.
Zum Beginn stiegen nur männliche Bedienstete zu den Mädchen.
Miriam sah gespannt wie er sie an der Hüfte packte und sie ein wenig anhob und tief in sie eindrang.
„Fick mich bis du kommst!“ feuerte Miriam ihn an. Schon den ganzen Abend hatte sie darauf gewartet abgefüllt zu werden und endlich sollte es beginnen. „Und ihr anderen gebt mir alles was ihr habt!“ und mit einem Engelslächeln fügte sie hinzu: „Ich bin sehr sehr durstig.“
Miriam stöhnte mit jedem Stoß leicht auf und genoss es den Schwanz in sich zu spüren. Hart und tief sah sie ihn in sich eindringen.
Zu beiden Seiten von Miriam saßen ihre beiden Begleiterinnen und streichelten sich sanft, wobei sie erregt beobachteten wie der enorme Prügel in Miriams zierlichen Körper getrieben wurde.
Miriam fiel auf, dass an den Halsbändern Buchstaben eingraviert waren. Zu ihrer Linken saß die Blonde und ihr Zeichen war ein großes ‚B‘, bei der Rechten war es ein großes ‚S‘.
Während ‚B‘ sich langsam über Miriams Kopf schwang und ihr ihre feuchte Pussy auf den Mund drückte, legten viele Typen ihre Kleidung ab und fingen an sich selbst zu wichsen. Sofort strich Miriam mit ihrer Zunge durch die Lippen von ‚B‘ und schmeckte ihre Säfte.
‚S‘ beugte sich hinunter und zog den Schwanz aus Miriam und leckte ihn schnell sauber, bevor sie ihn wieder an ihre Fotze setze und der Bedienstete erneut zustieß.
Dabei hatte ‚S‘ ihren Arsch in Richtung der herumstehenden Typen gerichtet und sofort war einer hinter sie getreten und fickte sie nun hart indem er ihr Becken mit beiden Händen festhielt und tief in sie stieß.
Als ‚B‘ bemerkte, dass der erste Typ kurz davor stand zu kommen, stieg sie schnell von Miriams eifrig leckenden Zunge herunter und dirigierte ihn zu deren Kopf. Innerhalb weniger Sekunden entlud er seine gesamte Ladung über Miriams Gesicht.
‚B‘ sammelte es mit ihren Fingern zusammen und schob es langsam in Miriams weit geöffneten Mund. (1)
Der Bedienstete sah dies und da er die Aufgabe hatte es ins Rollen zu bringen, zog er seinen mit Säften überzogenen Schwanz aus Miriam und spritzte ihr eine enorme Menge seines Spermas auf ihre Pussy und ihren Bauch, bis hoch zu ihren Titten. (2) Sofort begann ‚S‘ damit es auf ihr zu verreiben. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern drückte sie einiges von dem Sperma das auf Miriam klebte in ihre kleine Lustgrotte.
Nun war es um einige geschehen und in kurzer Abfolge spritzten vier weitere Miriams Gesicht voll. (6) ‚B‘ kam kaum nach es in Miriams Mund zu verfrachten und sobald sie an ihren Lippen angelangt war schleckte Miriams Zunge bereits an ihren Fingern um möglichst alles zu bekommen.
Innerhalb der nächsten 10 Minuten verwandelte Miriams Körper sich in ein glänzendes, engelhaftes Lustobjekt. (28)
Schon wurde sie vom sechsten Typen gefickt, dieser hatte jedoch einen enorm großen Schwanz den er tief in Miriam schob. Durch das Sperma das bereits in ihr war, hatte er keine Probleme sich sofort bis zum Anschlag zu versenken. Er stieß bis in ihre Gebärmutter vor und verweilte dort, da Miriam von einem heftigen Orgasmus durchzogen wurde. Dabei trafen weitere Sperma Ladungen ihr bereits völlig mit Sperma maskiertes Gesicht. (31)
‚B‘ beugte sich zu Miriams Ohr hinunter und strich dieses frei und flüsterte ihre danach sanft zu.
„Hier ist einer der möchte gerne in deinem Fickmaul kommen, so nannte er es, während du ihn bläst. Du sollst ihn leer-saugen!“ Sanft drückte sie danach einen Kuss auf Miriams Stirn und nahm sich ein wenig von ihrer Spermamaskierung. Miriam hörte kurz darauf ein leises „Hmmmm.“
Miriam nickte ihr zu und ohne Verzögerung sah sie wie ein wirklich gigantischer Prügel in ihrem Blickfeld auftauchte. Der Mann kniete sich über ihren Brustkorb und gab ihr ‚ihn‘ zum lecken hin. Er hatte anscheinend bereits vorgearbeitet, da der Schwanz bereits seinen Saft absonderte und leicht zuckte.
Es sollte Miriam recht sein.
Schnell nahm stülpte sie ihre süßen Lippen über die dicke Eichel und sog daran. Ihre Zunge umkreiste sie und spielte überall an ihr. Langsam nahm sie ihn tiefer in sich auf und schnell hatte sie einen Rhythmus gefunden und ihr Kopf fuhr vor und zurück. Bereits zweimal schluckte Miriam die Ansammlung von Lusttropfen und noch immer sonderte er mehr ab.
Voller Lust sah sie ihm in die Augen und sah wie sehr er ihre Liebkosung genoss.
„Willst du meinen Liebessaft?“ fragte er Miriam.
Kurzzeitig entließ Miriam ihn aus ihrem Mund. „Jaaa!“ stöhnte sie hinaus.
„Willst du jeden einzelnen Tropfen schlucken?“ kam die nächste Frage.
„Jaaa!“ stöhnte Miriam erneut.
„Wie bitte?“ ihm gefiel das Spiel.
„Ja, ich will dein Sperma schlucken! JEDEN einzelnen Tropfen!“ Sie wichste ihn direkt vor ihrem offenen Mund.
„Was möchtest du?“ Lange konnte er dieses Spiel nicht weiter durchhalten. Er spürte wie seine Eier anfingen zu brodeln.
„Hmm. Ich will das du mich fütterst! Füttere mich mit deinem Sperma! Bitte!!!“ Auch Miriam würde es nicht mehr lange aushalten. Der Schwanz der sie tief fickte tat seinen Teil dazu bei, dass sich ein gewaltiger Orgasmus bei Miriam anbahnte.
„Ich will, dass du alles schluckst!“ sofort nahm er seinen massiven Schwanz in die Hand und fing an ihn kräftig zu wichsen. Miriam reagierte sofort und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Schon zuckte dieser noch heftiger als zuvor und die erste köstliche Ladung wurde in Miriams Rachen gepumpt. Die zweite und dritte Ladung folgten umgehend und die Wangen bliesen sich schnell auf. Miriams gesamter Mundraum war nach wenigen Sekunden mit Sperma gefüllt und da sie spürte, dass mehr nachkam schluckte sie es herunter.
Ladung auf Ladung füllte Miriams Mund und sie trank es regelrecht von der Quelle. Während sie den Nektar schluckte durchfuhr sie ein Orgasmus und für wenige Sekunden vergaß sie das Schlucken…
Erneut bliesen sich ihre Wangen unter dem Druck des Spermas auf und fast hätte sie etwas verloren, doch dann schickte sie es wieder ihre Kehle hinunter.
Als ihre Blicke sich trafen sah Miriam, dass es ihn enorm aufgeilte, dass sie mit Hingabe und Gier schluckte. Miriam selbst war einfach nur dankbar für all den Saft den er sie trinken ließ, jedoch wurde es langsam weniger und sie sammelte es erneut in ihrem Mund und schluckte ein letztes Mal… (32)
„Woow…“ entfuhr es ihr nachdem sie ihn entlassen hatte. „Das war so ‚mmmmm’…“ langsam legte sie ihren Kopf zurück und sah die überall um sie herum steil aufragenden Schwänze.
Der Typ war zwischenzeitlich von ihr gestiegen und wenig später regnete es wieder Sperma auf ihren Teenykörper. ‚B‘ schlürfte den kleinen Teich, der sich in ihrem Bauchnabel gesammelt hatte genüsslich auf. (37)
Mehr und mehr überzogen nun Miriams Gesicht mit einer dicken Lage Sperma und ‚B‘ versuchte vergeblich gegen die Spritzer anzukommen… (45)
Mit einem lauten Stöhnen fickte der Typ Miriams kleine Pussy härter und als er tief in ihr steckte entlud er sich in ihr. (46)
Wieder und wieder klatschte es, als er seinen Schwanz in sie trieb. Als er ihn aus ihr zog folgte ihm ein dicker Schwall ihrer Säfte.
Der nächste Prügel wurde bereits an ihre verschmierten Lippen angesetzt und drang gut geschmiert in sie ein. Nur wenige Stöße später entlud auch er seinen Samen in der kleinen Teenyschlampe. (47)
‚S‘ und ‚B‘ hielten die Männer um Miriam davon ab weiter auf ihr zu kommen. Die letzten Drei fickten ihr die Sahne tief in ihre Fotze…
„Fünfzig!“ riefen ‚S‘ und ‚B‘ zusammen aus, als Miriams letzter Ficker seinen verschmierten Schwanz aus ihr zog. (50) Schnell wurde er von ‚S‘ gesäubert.
Als Miriam daraufhin aufstand, tropfte das Sperma aus ihrer völlig überfüllten Fotze und es ran ihr an den Schenkeln herab. Die Spermaglasur ran überall an ihrem Körper herunter und Miriam fühlte sich komischerweise einfach nur geborgen. Für sie war es, als würde es so gehören, dass sie über und über mit Samen überzogen ist. Es schien ihr natürlich, dass ihr kleiner zierlicher Körper diese Maskierung hatte.
‚S‘ und ‚B‘ begannen sofort damit mit ihren Zungen über Miriams Körper zu streicheln und das Sperma in langen Bahnen abzulecken.
Das leichte Kitzeln hinterließ ein Kribbeln auf Ihrer Haut, dass sich schnell in einen Höhepunkt wandelte. Nachdem ihre Knie einknickten und ‚S‘ und ‚B‘ viele Mundvoll von dem leckeren Nektar geschluckt hatten, begleiteten diese Miriam zum Pool.
Dort angekommen sah Miriam, dass über der Dusche ein großer Kanister mit Sperma angebracht war. Langsam stieg Miriam mit ‚S‘ und ‚B‘ in den Pool und zusammen standen sie wartend und sich gegenseitig küssend unter der Duschhaube.
Als Miriam sich umblickte sah sie durch eine kleine Lücke wie Laura einen Typen ritt. Jedes mal, wenn der Schwanz zu sehen war, war deutlich erkennbar, dass er über und über mit Sperma überzogen war das sich in Lauras Pussy befand. Von einer anderen Ecke näherte sich Klara mit ihren 2 Gehilfinnen. Bei ihnen war es ein silbernes Armband, das sie verband. An Klara tropfte und ran der süße Saft herab und Miriam leckte sich bereits über die Lippen.
Als Klara Miriams gierige Blicke sah, strich sie das Sperma auf ihrem Oberkörper zwischen ihren perfekten Brüsten zusammen und ließ es langsam an sich herabrinnen. Miriam konnte nicht anders als zu reagieren und ging schnell auf die Knie und presste ihren Mund an Klara glänzenden Lippen und strich zärtlich über deren Kitzler, während sie nach oben blickte und das sich nähernde Sperma beobachtete. Es sammelte sich langsam in Klaras Bauchnabel und rann als sich genügend gesammelt hatte schnell in Miriams wartenden Mund. Sofort schloss dieser sich und schluckte es hinunter.
Zusammen beobachteten sie wie Laura auf allen Vieren genommen wurde. Ihr Kopf wurde auf ein Kissen gedrückt und sie lächelte Miriam und Klara an, als sie sah, dass sie sie beobachteten.
„Noch Einer!“ kam es aus Lauras Ecke.
Mit einem lauten Stöhnen zog der Mann sich aus Laura zurück und spritzte ihr zweimal auf den Arsch und schob ihn sogleich wieder rein. Als er tief in ihr war verharrte er und pumpte den Rest tief in sie.
„Fünfzig!“ riefen die ihre Gehilfinnen aus.
Laura drückte ihr Becken noch dreimal nach hinten und stand dann auf. Über das ganze Gesicht strahlend kam sie auf Miriam und Klara zu. Auch bei ihr ran das Sperma am Körper hinab und hinterließ kleine Kleckse auf dem Boden.
„Danke!“ Laura konnte es nicht fassen wie geil sie war und dass all diese Kerle sie gefickt hatten. Von keinem kannte sie den Namen und von einigen nicht einmal das Gesicht; trotzdem hatte sie es geliebt. Jeden einzelnen Stoß und das Pulsieren der Schwänze in ihr, jede Ladung die sie geschluckt hatte und das Gefühlt wie es an ihr haftete. Für alles war Laura dankbar.
Diesen Dank zeigte sie Miriam und Klara in einem sehr liebevollen Kuss, der alles zum Ausdruck brachte.
Gemeinsam standen sie vor dem Pool und der Dusche und Laura war gespannt was nun folgen würde.

Abwartend, was nun passieren würde standen Miriam, Klara und Laura zusammen mit ihren Helferinnen neben dem Pool.
Langsam schritt der Kapitän vor und blieb vor der kleinen Gruppe stehen.
„Ich denke, jeder von uns hat gesehen, dass wir drei ganz besondere Gäste an Bord haben.“ sprach er in seinem durchdringendem Bariton.
Von etwas weiter hinten kam vereinzeltes Klatschen und zustimmendes Gemurmel. Die Mehrheit war genau wie die Drei gespannt was folgen würde und verhielt sich still.
„Noch nie hatten wir so ‚durstige‘ junge Teenager wie euch. Eine von euch, genauer der Eifrigsten in unserem kleinen Spiel, werden wir mit einer Dusche der besonderen Art belohnen.“ Dabei nahm er Miriam in Augenschein und deutete ihr an sich auf das kleine Podest der Dusche zu begeben.
„Unsere Gewinnerin ist Miriam!“ verkündete er nun auch allen anderen. „Sie war die Erste der Dreien, die es schaffte 50 Kerlen die Säfte mit ganzem Körpereinsatz zu entlocken. Ich denke, dass sie dafür eine Belohnung verdient hat.“
Nun wurde laut gejubelt und applaudiert und Miriam stieg langsam mit ‚S‘ und ‚B‘ unter die Dusche.
‚S‘ und ‚B‘ entfernten dort jedoch ihre Ketten und stiegen wieder von der Duschplattform herunter. Miriam stand allein im einzigen Scheinwerferlicht…
In Miriams Kopf blendeten sich alles aus. Sie sah nur den großen Duschkopf über dem der riesige Kanister hing. Wie in Zeitlupe sah sie sich ihre Hand ausstrecken und den ‚Wasserhahn‘ drehen.
Erst fielen vereinzelte tropfen, dann immer mehr auf ihren Arm. Jeder brachte Miriam ein Stückchen näher an ihren Orgasmus. Schnell trat sie einen Schritt weiter nach Vorne und stand dann komplett unter der Spermadusche.
Beinahe wären Miriams Knie eingeknickt, so sehr durchfuhr ein Höhepunkt ihren Körper. Als sie anfing leicht zu stöhnen, wurde ihr Mund sofort von dem auf sie strömenden Sperma geflutet. Schnell schlang sie es hinunter und strich sich die Haare nach hinten und öffnete sofort wieder ihren Mund, um ihn erneut füllen zu können.
Wieder und wieder öffnete Miriam ihre Lippen und sog das Sperma das über ihr Gesicht ran ein. Sie bildete eine Art Trichter mit ihren Händen und lies es so in ihren Mund rinnen. Das Sperma prasselte weiter auf ihre Brüste und ran überall an ihrem Körper herab. Sanft rieb Miriam es über ihre Brüste und zwischen ihren Schenkeln ein.
Dann war es soweit, Miriams Knie gaben leicht nach und sie ging schnell auf eben diese. Immer stärker flutete ein Orgasmus durch ihren zierlichen jungen Körper und deutlich hörbar stöhnte sie es in den Saal. Schneller und schneller fingerte sie sich mit zwei Fingern und strich sich mit der anderen Hand über ihre Clit und genoss wie das Sperma auf sie regnete.
Unten stand Laura und biss sich sanft auf ihre Unterlippe. Sie wünschte sich sie wäre an Miriams Stelle und würde Mundvoll auf Mundvoll des köstlichen Nektars trinken können. Sie bemerkte nicht, dass sie sich langsam um wenige Zentimeter zurück bewegt hatte und nun mit ihren knackigen Hintern an einen steil aufragenden Schwanz stieß. Vorsichtig blickte sie hinter sich und sah, dass es Stan war der da hinter ihr stand.
Zielstrebig griff sie daraufhin zu und dirigierte ihn an ihre schon reichlich geölte Pussy und presste ihre Hüfte abermals zurück. Stan umschlang Laura mit seinen Armen und drang tief in seine Schwester ein. Mit langsamen aber tiefen Stößen fickte er Laura während sie Miriam beobachtete.
Als ein Orgasmus Laura durchfuhr, griffen ihre inneren Muskeln Stans Schwanz und massierten ihm so den Saft aus den Eiern. Mit 5-6 Schüben flutete er ihr Innerstes.
Langsam glitt er aus Laura und eine Leere entstand, die Laura gern sofort gefüllt haben wollte…
Stattdessen beobachtete sie weiterhin Miriam, wie sie ihre Hände zu einer kleinen Schale ballte und genüsslich das Sperma aus dieser schlürfte.
‚Hätte ich doch nur einen richtigen Trichter! Ich würde ihn vor all diesen wildfremden Männern mit meinem Mund halten und das ganze leckere Sperma trinken, das er auffängt.‘ Lauras Gedanken schweiften nur darum, wie gerne sie dort oben stehen wollte.
Der Behälter der Miriam mit ihrer Spermadusche versorgte, lief langsam aus und es regnete weniger und weniger auf Miriam, bis es völlig versiegte. Leise stöhnend stieg Miriam weiterhin 2 Finger in ihre völlig verschmierte Pussy und ließ sich zur Seite kippen, in die Pfütze aus Sperma die sich unter ihr gebildet hatte.
Der gesamte Raum blickte fasziniert auf den Teenager der sich im Sperma wand und ihren nächsten Orgasmus genoss.
Nach und nach wurde Miriam ihrer Umgebung wieder bewusst und sie lächelte das süßeste Lächeln, das Lee gesehen hatte. Als sie aufstand, wollte ‚S‘ ihr ein Handtuch reichen. Genau in diesem Moment stießen Laura und Klara wie aus einem Munde ein ‚Nein!!‘ hervor. Schnell stiegen sie zu Miriam auf das Podest…
Die Blicke aller im Saal waren ihnen sicher.
Die Gier mit der Laura sich daran machte Miriam zu säubern war für sie selbst überraschend und sie Fragte sich, ob sie wirklich dem Sperma verfallen war. Jeder Zweifel verflog, als sie sich stöhnen hörte, als ihr ein dicker Tropfen auf die Stirn fiel und ihr an der Nase herabtropfe; direkt auf ihre Zunge die sie schnell ausgestreckt hatte, um diesen einen tropfen aufzufangen.
Zu dritt vergnügten sie sich auf der Plattform und schmierten sich wieder und wieder mit ihrem Lieblingsnektar ein, um sich sofort gegenseitig zu säubern.
Nach einer ganzen Weile in der jede von ihnen viele viele Mundvoll geschluckt hatte, ließen sie sich fallen und lagen erschöpft im Sperma. Laura beugte sich noch einmal zur Seite und trank direkt aus dem kleinen Pool, bis sie genug hatte.
Eigentlich hatten die Drei vor sich die ganze Nacht hart ficken zu lassen. Jedoch hatte diese enorm erregende Darbietung einiges an Kraft gekostet. Jede von Ihnen hatte durchgehend nah Am Orgasmus gestanden und es hatte viel an Kraft gekostet.
Zufrieden lächelnd schauten sie Zu Lee hinüber. Der verstand sofort und ließ sie von ihren Gehilfinnen in ihre Kabine führen.
Schnell waren sie eingeschlafen…
Lee stand noch einige Minuten an ihrem Bett und überlegte sich was er ihnen am nächsten Tag bieten konnte.
Dann kam ihm die Idee auf die er gewartet hatte; es würde noch ein wenig Vorbereitung benötigen, aber es würde sich lohnen! In aller Ruhe verließ er die drei Teenager und startete mit der Vorbereitung für den nächsten Tag.

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt „Aufgaben“

Als Miriam, Klara und Laura am nächsten Tag erwachten, waren sie in Hochstimmung und bestellten sich ein reichliches Frühstück. Während sie aßen, klopfe es an der Kabinentür und sie baten ihren Gast einzutreten.
Es war Lee der drei Umschläge in verschiedenen Farben in der einen und drei kleine Visitenkarten in der Anderen.
„Habt ihr gut geschlafen?“ begrüßte er sie.
„Wie kleine Babys.“ antwortete Klara ihm.
„Ich habe für jede von euch einen Umschlag und eine Visitenkarte.“ fuhr er daraufhin fort. Dabei überreichte er Miriam einen roten, Klara einen rosa und Laura einen orange farbenen Umschlag, dazu die farblich passende Visitenkarte.
„Ihr erhaltet alle die gleiche Aufgabe.“ mit einer Geste forderte er sie auf den Umschlag zu öffnen. In jedem Umschlag befand sich die gleiche Aufgabe.

Aufgabe – 1
Schickt 10 Bilder von euch mit Sperma gefüllten Mund
an die Handynummer auf eurer Visitenkarte.
Regeln
Jedes Bild muss von einem anderen Handy gesendet werden!
Es dürfen nur Männer angesprochen werden die alleine unterwegs sind!

„Hmmmm“ war ein leises Schnurren von Miriam zu hören. „Hört sich lecker an.“ schickte sie mit einem Lächeln nach.
„Sobald ihr eine Aufgabe erfüllt habt, meldet ihr euch auf der Brücke. Dort erklärt ihr kurz den Anwesenden was ihr gerade als Aufgabe erfüllt habt.“ Lee erklärte ihnen noch wo genau die Brücke war. „Ich wünsche euch viel Erfolg!“ woraufhin er sie verließ.
„Na das kann ja nicht so schwer sein.“ Klara wusste ja nicht, dass in den nächsten 60 Minuten der Service des Kreuzfahrtschiffen auf das Telefonieren über Satellit deaktiviert war. Somit würde es nicht so einfach werden die Bilder an die Handynummer zu senden.
Schnell lief Miriam zu ihrem Kleiderschrank und zog sich dünne Strümpfe an. Dort klemmte sie die Visitenkarte hinein, damit sie diese nicht verlieren konnte.
„Ohh das ist gut!“ schnell tat es ihr Klara gleich. Da Lauras Bekleidung in ihrer eigenen Kabine war, ging sie schnell los um sich ebenfalls Socken anzuziehen.
Schon war das Trio getrennt. Während Laura auf dem Weg zu ihrem Kleiderschrank war, zogen Miriam und Klara sich durchscheinende Tangas an. So zogen sie zusammen los; bekleide mit dünnen Socken und einem sehr knappen, durchscheinenden Tanga.
„Wollen wir zusammen bleiben, oder jede für sich? Ich will ja nicht, dass du mir das ganze Sperma wegschnappst.“ Klara lachte dabei und gab Miriam einen kleinen Kuss auf die Schulter.
„Trennen wir uns lieber.“ kam die Antwort von Miriam. „So haben wir einen kleinen Vorsprung vor Laura.“
Gerade bot ein Mann auf ihren Gang ein und ging langsam auf sie zu. Miriam schaute kurz zu Klara hinüber und lief dann direkt auf ihn zu.
„Hättest du etwas dagegen mir deine Sahne tief in mein Rachen zu pumpen?“ ohne abzuwarten wie er reagierte ging Miriam direkt vor ihm auf die Knie und machte sich an seiner Shorts zu schaffen.
„Nehm dir was du willst.“ kam seine knappe Antwort.
Klara schlenderte kurz darauf an ihnen vorbei.
„Und nicht vergessen, nicht direkt schlucken!“ schon war Klara um die Ecke verschwunden.
Miriam umspielte die Eichel mit ihrer Zunge und nahm den noch halb steifen Schwanz tief in ihrem Mund auf und brachte ihn schnell auf seine volle, imposante Größe.
„Willst du dem kleinen Teenager vor dir dein Sperma füttern?“ lasziv schaute sie ihn an und war sich sicher, dass er bald kommen würde.
Die Antwort war ein lautes Stöhnen und schon spürte Miriam wie der Schwanz anfing zu zucken und zu pumpen. Schnell füllte sich ihr Mund und Miriam hatte Schwierigkeiten es alles zu behalten.
Jetzt fiel ihr ein wie sie ihm sagen sollte, dass er von ihr ein Foto schießen sollte um es an die Handynummer zu senden, wenn ihr Mund bis zum Rand gefüllt war.
Langsam entließ sie den Schwanz und deutete ihm mit weit aufgerissenem Mund an ein Foto zu machen. Das Foto war schnell geschossen und Miriam genoss es wie das Sperma ihre Kehle hinunter glitt.
„Kannst du das Bild an diese Nummer senden?“ damit reichte sie ihm die Visitenkarte.
„Das geht nicht.“ antwortete er ihr. „Vor kurzem gab es die Durchsage, dass der Satellitenempfang für kurze Zeit eingestellt wurde.“
Völlig perplex schaute Miriam ihm an, als er es ihr erklärte.
„Ohh…“ mehr brachte Miriam nicht heraus.
„Ich hoffe es hat dir nichtsdestotrotz gefallen.“ lächelnd schaute sie ihn noch immer vor ihm kniend an.
„Auf jeden Fall!“ er reichte ihr die Hand und half ihr aufzustehen.
Klara bekam 5 Minuten später das selbe Problem.
Sowohl Miriam, als auch Klara stoppten daraufhin ihre Bemühungen und gingen in ihre Kabine zurück. Dort angekommen riefen sie Lee an und fragten ihn wann es wieder möglich wäre die Bilder zu senden. Ihnen wurde mitgeteilt, dass es in ca. 1 Stunde soweit sein würde.
Laura war in der Zwischenzeit in Ihre Kabine gegangen und hatte sich wie Miriam und Klara Strümpfe angezogen. Sie stand vor ihrem Kleiderschrank und wusste nicht genau was sie anziehen sollte. Am Ende entschied sie sich für ein hautenges Fischnetzkostüm, welches ihr bis zu den Oberschenkeln reichte, jedoch so durchlässig war, dass man alles gut sehen konnte. In einen Strumpf steckte sie die Visitenkarte und nahm vorsichtshalber ihr eigenes Smartphone mit. Sie wollte, falls ein Typ keins dabei hatte, ein Foto von ihrem eigenen Telefon senden.
Erst wollte Laura wieder zu Miriam und Klara Kabine gehen, dann dachte sie, dass diese bestimmt schon unterwegs waren und sich eine Spermaladung nach der Anderen holten. Also ging sie auf eigene Faust los und wollte die verlorene Zeit aufholen.
Langsam schritt Laura durch die Gänge und sah, als sie auf einen sehr langen Flur einbog einen einzelnen Typen stehen. Er schien Anfang 20 zu sein und sah ein bisschen aus wie ein Geek. Ganz plötzlich wurde sie nervös…
Bisher waren immer Miriam und Klara dabei, als sie ihre Fantasien ausleben konnte.
‚Ich kann doch nicht einfach zu ihm hingehen und fragen ob er mir sein Sperma in den Mund spritzen will.‘ Mit diesem Gedankenspiel ging sie langsam weiter auf ihn zu. Auf halber Strecke, spürte Laura das angenehme Kribbeln und die Vorfreude wildfremden Männern einen zu blasen und sich vielleicht sogar ficken zu lassen wurde stärker und stärker.
‚Nur noch 10 Meter…‘ langsam zählte Laura die Meter runter.
‚Noch 5…‘
‚Noch 3…‘
„Willst du mir dein Sperma in den Mund spritzen?“ Laura war von sich selbst geschockt; blickte ihm dabei aber mit einer ungeheuren Gier in die Augen. Ihm musste bewusst sein, dass es kein leeres Angebot von ihr war.
„Wow. Das hatte ich jetzt nicht erwartet.“ kam die Antwort etwas zögernd von ihm.
Direkt auf die Knie fallen wollte Laura jetzt nicht mehr, sie sah, dass er etwas nervös war und wollte ihn nicht überrumpeln.
„Zwei Freundinnen und ich habe so etwas wie einen Wettkampf. Wir sollen 10 Bilder mit Sperma im Mund an unseren Spielleiter senden; erst dann bekommen wir die nächste Aufgabe.“ Es war angenehm es ihm zu erklären, auch wenn es sich für ihn bizarr anhören musste.
„Willst du mir dabei helfen?“ Laura sah ihn lächeln an.
„Weisst du nicht, dass es z.Z. keine Verbindung mit dem Satellitenservice gibt? Du kannst z.Z. keine Bilder an andere versenden. Es gäbe die Möglichkeit, dass du dir die Nummern speicherst und sobald die Verbindung wieder steht, schreibst du alle an und hast dann direkt alle auf Einmal.“ schlug er ihr vor. „Aber um deine Frage zu beantworten, wenn du willst helfe ich dir dabei.“
Es entstand eine kleine Pause und keiner von Beiden wusste was sie jetzt sagen sollten.
„Soll ich dir helfen andere zu finden? Ich habe einige Freunde hier an Bord, die werden dir sicher helfen deine Aufgabe zu erfüllen.“ Er schien sehr unsicher zu sein. Die direkte Frage die ihm auf der Zunge lag, traute er sich nicht zu fragen.
„Willst du nicht, dass ich dir einen blase?“ Laura schien ehrlich überrascht zu sein; fand es aber ungeheuer süß dass er so zurückhaltend war.
„Doch schon…“ kam es fast flüsternd als Antwort.
„Und was hindert dich daran meinen Kopf mit beiden Händen zu fassen und mich hart in den Mund zu ficken?“ Laura fand gefallen daran ihn ein wenig zu verunsichern. „Wozu bist du hier an Bord? Du weist doch sicherlich was es mit diesem Kreuzfahrtschiff auf sich hat!?“
„Ich wurde mitgenommen, damit ich mir die ‚Hörner abstoßen‘ soll.“ antwortete er Laura ehrlich.
„Du kannst mich stoßen wenn du möchtest.“ Laura ging nun doch auf die Knie und zog ihm recht umständlich die Hose aus. An der Ausbeulung in seiner Shorts sah sie, dass er mächtig bestückt war. Mehr als das, es war ohne Frage der größte Schwanz den sie je gesehen hatte. Und die zu ihm gehörenden Eier waren riesig. Schnell hatte sie ihm auch die Shorts ausgezogen.
„Wow…“ entfuhr es ihr. „Bitte fütter‘ mich!“ Beim Anblick dieses mehr als großen Kolbens übernahm wieder ihre Gier und sie schlang ihn regelrecht in ihren Mund und fing an ihn zu lecken und an ihm zu saugen. Egal was sie versuchte, sie schaffte es nicht mehr als die Hälfte aufzunehmen.
Als Laura hoch blickte um zu sehen ob es ihm gefiel, sah sie dass er ganz ruhig da stand und ihr zu sah.
Vorsichtig griff sie seine Hände und führte sie an ihren Kopf, um ihm zu signalisieren, dass er ihr ruhig sein prächtigen Schwanz in ihren Mund ficken konnte. Zögernd kam er diesem nach, wurde mit jedem Stoß und mit jedem Stöhnen von Laura mutiger. Schnell erhöhte er das Tempo und die ersten Lusttropfen rannen direkt auf ihre Zunge.
Mit einer Hand umspielte Laura ihre feuchter und feuchter werdende Pussy. Der drang diesen riesigen Schwanz in sich zu haben wurde immer stärker…
Mit einem lauten ‚plopp‘ entließ sie ihn, stand auf und lehnte sich gegen die Wand, wobei sie ihm ihre feuchte Spalte anbot.
„Bitte!“ kam es beinahe flehend von ihr; zeitgleich spreizte sie mit einer Hand ihre bereits feuchten Lippen.
Langsam dirigierte er seinen riesigen Schwanz an ihre Spalte und fuhr mit seiner Eichel mehrmals durch diese. Lauras Clit wurde mit leichtem Klatschen der Eichel stimuliert.
Sofort fing Laura an zu Stöhnen und schaute über ihre Schulter zu ihm und die Vorfreude, geteilt mit einer Gier die sich darauf bezog, endlich diesen Schwanz in sich zu spüren, sprang auf ihn über.
Die Spitze teilte ihre Lippen und glitt, gut geölt durch Laura Säfte, tief in ihre Fotze. Tiefer und tiefer. Laura vergaß beinahe zu atmen, so sehr konzentrierte sie sich auf den in sie dringenden Prügel. Noch nie hatte sie sich so gedehnt gefühlt. Es schien kaum noch platz zu sein und es musste sich unglaublich anfühlen, wenn er in ihr explodierte.
Schon startete ein Für und Wider, ob er in ihrer Pussy abspritzen sollte und sie das Gefühl genießen sollte, dass dieses auslösen würde, oder ob er ihr den ersten Mundvoll geben sollte. Es hatte beides nur Vorteile und Laura entschied, dass diese Entscheidung spontan getroffen werden musste.
Bei jedem Stoß, war ein klatschendes Geräusch zu hören. Wieder und wieder trieb er seinen Prügel in Laura.
Sein Stöhnen wurde immer energischer und er fing an in Laura zu zucken. Laura blendete alles aus, und schloss zusätzlich die Augen um sich ganz auf den Augenblick zu fixieren, in dem er seine Säfte tief in ihrem Schoß pumpen wird. Dann war der Zeitpunkt gekommen, indem sie keinen Zweifel mehr hatte, dass es die richtige Entscheidung war.
Sie spürte den ersten Schwall in sich und diesem folgten 6-8 weitere. Langsam ran es an seinem Schwanz entlang und an Lauras Schenkeln. Mit einem schmatzenden Geräusch zog er sich aus ihr zurück und es hinterließ eine Leere, die Laura gerne neu gefüllt wünschte.
Noch ganz außer Atem ging Laura auf die Knie und säuberte den verschmierten Schwanz sehr gründlich. Sie verwöhnte ihn mehrere Minuten bis sie spürte wie er zaghaft zu zucken begann.
„Hmmm“ entfuhr es ihr, als er seinen zweiten Orgasmus in sie pumpte. Es wollte und wollte nicht aufhören und Laura hielt zum Ende nur die pralle Eichelspitze zwischen ihren süßen Lippen. Ihr gesamter Mund war mit seinem Samen gefüllt.
Laura öffnete vorsichtig ihren Mund und bot ihm einen unbeschreiblichen Anblick, schnell zog er sein Handy und machte ein Bild von ihr.
„Das ist unglaublich…“ stammelte er leise. „Du kannst es schlucken wenn du möchtest.“
Dann speicherte sie ihn in ihrem Smartphone ab und hatte damit Nummer 1 erledigt.
„Wenn du willst kann ich dir helfen, dass du schnell auf deine zehn Bilder kommst. Es gibt eine Bar auf dem Schiff in der dein Problem in Minuten erledigt sein sollte.“ langsam zeigte er ihr den Weg und gemeinsam gingen sie los.
Unterwegs erklärte er, dass es sich um eine ‚Gloryhole-Bar‘ handelte. Sie könne sich in eine kleine Kabine begeben und die Männer steckten ihr durch ein Loch in der Wand ihre Schwänze zum abmelken hin.
„Du kannst einfach eine kleine Tafel anbringen, auf die du schreibst, dass du nur bläst, wenn der Typ ein Handy dabei hat.“ das war das Letzte das er vorschlug, bevor sie an der Bar ankamen.
„Kommst du mit in die Kabine und machst die Bilder von mir?“ mit einem ‚Hundeblick‘ sah Laura flehend zu ihm auf und ging langsam neben ihm her.
„Dann müssen wir den Barbetreiber aber ein wenig mit einspannen.“ schon ging er direkt zur Theke. „Du kannst ja schon in die Kabine gehen.“ damit zeigte er auf eine kleine, mitten im Raum stehende Kabine von 2×2 Metern, die an jeder Seite 3 Löcher hatte. Das innere war mit Kissen bedeckt und bot der Dame im Inneren Bequemlichkeit wenn sie vor den Löchern kniete.
Laura wartete ca. 3 Minuten , bis er wieder kam und ihr erklärte, dass der Barbetreiber ein Sc***d aufgestellt hat, auf dem angezeigt wird, dass die Kabine von einer jungen, gierigen Teenagerin besetzt ist. Aber man nur ‚bedient‘ wird, wenn man ein Handy dabei hat, welches über Bluetooth verfügt. Sobald dann abgespritzt wurde, bekommen wir das Handy durch das Loch und ich werde ein Bild von dir machen und wir speichern die Nummer.“ Ein wenig Stolz erklärte er es ihr. „Ach und der Betreiber weist alle daraufhin, dass sie später das Bild an eine Nummer senden sollen, sobald du sie anschreibst.“
„Ok!“ war die knappe Antwort die Laura ihm gab.
Als er zu Laura in den kleinen Raum trat, schloss er hinter sich die Tür und verriegelte diese von innen.
Innerhalb von wenigen Minuten hatte Laura bereits vier Schwänze leer gesaugt und sich von ‚ihm‘ ablichten lassen; fehlten noch fünf. Jedes Loch war nun mit einem harten Schwanz besetzt und Laura flüsterte ‚ihm‘ zu, dass sie nur diese befriedigen würde.
‚Er‘ klopfte dreimal gegen eine Wand und als Lauras Mund mit frischem Sperma geflutet wurde, wurde dieser Prügel durch keinen neuen ersetzt. So ging es nun von Loch zu Loch und von Lauras Kinn tropfte es auf ihre festen Titten. Schnell sammelte sie es und schob es zwischen ihre Lippen und lies es langsam ihre Kehle hinunter gleiten.
Als sie die Kabine verließ folgte ein kleiner Applaus von den Männern die sie gemolken hatte. Beim Verlassen der Bar, fiel Laura eine Wand auf, an der diverse Bilder von Frauen hingen. Auf jedes Bild war eine Zahl gemalt und es war deutlich zu erkennen, dass einigen Frauen die Soße noch überall klebte.
„Das sind die Frauen, welche in dieser Bar die meisten Blow-Jobs geleistet haben.“ Es war der Barbetreiber der es ihr erklärte. Dann zeigte er auf ein Bild über den anderen. „Das ist die Titelträgerin.“ Ihr Bild trug die Zahl ’94‘
„Sie hat 94 Kerlen einen Blow-Job verpasst?“ war die Frage die Laura sofort loswerden musste.
„Ja, die Kabine steht immer zur Verfügung, solltest du den Rekord brechen wollen.“ Schnell verabschiedete der Barbetreiber sich und gemeinsam mit ‚ihm‘ ging Laura zur Brücke, um sich dort zu melden.
„Wie heißt du eigentlich?“ Laura war es eicht unangenehm, dass sie ihn gefickt hatte und er ihr danach weiterhin geholfen hatte, und sie nicht seinen Namen wusste.
„Ich bin Kiam. Und du hast mir deinen Namen ebenfalls nicht verraten…“ Dabei setzte er einen gespielten bösen Blich auf und Laura fing an zu lachen.
„Ich bin Laura, und ich werde dir später Miriam und Klara vorstellen. Hoffentlich können wir alle gemeinsam ein wenig Spaß haben.“ Es ging weiter den Flur entlang und immer wieder fragten sie beim Personal nach dem Weg. Einige Minuten später kamen sie an der Brücke an. Lee wartete auf einer Bank sitzend vor der Tür.
„Du bist die Erste. Hast du 10 Bilder gesendet?“ Er hielt einen weiteren Umschlag in seiner Hand.
„Das geht leider z.Z. nicht…“ Laura setzte sich neben ihn. „Aber ich wollte hier warten bis die Satelliten-Verbindung wieder geht, dann sende ich an einige Typen eine Nachricht und schon habe ich meine 10 Bilder.“
„Ohh, das ist clever…“ Daran hatte Lee nicht gedacht. „In dem Fall werden wir die Verbindung wieder aktivieren.“ Damit stand er auf und nahm die Beiden mit auf die Brücke, wo Laura einigen gierigen Blicken ausgesetzt war.
Lee gab einen Code in einen Computer ein und kurze Zeit später war die Verbindung wieder aufrecht.
Laura beeilte sich ihre Nachricht zu senden und wenige Sekunden später brummte das Smartphone vom Kapitän.
„Das ist deine Rache für die ältere Dame bei der letzten Reise?“ Der Kapitän fing laut an zu lachen. Immer lauter lachte er, als weitere Bilder von Laura eintrafen. Auf jedem hatte sie ihren Mund weit aufgerissen und ihr Mund war ein kleiner See gefüllt mit Sperma.
Laura stand dicht neben Lee und ihr stieg die Röte langsam ins Gesicht. Die Nummer die Lee ihnen gegeben hatte gehörte dem Kapitän… und er schaute sich gerade in aller Ruhe die Bilder an, auf denen sie mit Sperma zugekleistert war.
„10?“ Diese Frage war direkt an Lee gerichtet, noch immer war er sehr amüsiert und gab Lee ein leichtes Nicken.
Als Lee dieses sah, reichte er Laura ihren nächsten Umschlag und geleitete sie wieder von der Brücke.
Sofort öffnete sie diesen und las die nächste Aufgabe durch.

Aufgabe 2
Lasse dich von jemanden ficken der im Jan. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Feb. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im März Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im April Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Mai Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Juni Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Juli Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Aug. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Sept. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Okt. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Nov. Geburtstag hat.
Lasse dich von jemanden ficken der im Dez. Geburtstag hat.
Regeln
– Es darf erst nach dem Geburtsdatum gefragt werden,
NACHDEM in oder auf dir gekommen wurde!
Zusatz
Es wird eine Aufsichtsperson zugeteilt!

„Hmm…“ Lauras Unterleib fing bereits an sich zu melden. „Na dann wollen wir mal losmarschieren und jemanden finden der seinen Samen in mich pflanzen will.“ Kichernd schritt Laura los, als Kiam sie stoppte.
„Du brauchst noch deine Aufsichtsperson, sonst würdest du dich umsonst füllen lassen.“
„Ohh, das wäre aber schlimm…“ Laura lächelte ihm dabei zu, als würde sie es darauf anlegen genau das zu tun. „Schon gut, schon gut…“ Schnell klopfte sie an die Brückentür und wartete ab, dass Lee ihr öffnete.
„Ich dachte mir bereits, dass du zurückkommst. Diese kleine Asiatin ist deine Begleiterin.“ dabei drehte er sich um. „Asa, du wirst Laura begleiten und schauen, dass sie nicht schummelt. Euch Beiden wünsche ich viel Vergnügen.“
Asa sah perfekt aus, sie hatte eine makellos gebräunte Haut, ihr Lächeln war von einer anderen Welt und ihr Körper war ein Traum. Ihre Oberweite zeichnete sich deutlich unter dem extrem knappen T-Shirt ab, welches knapp unterhalb ihrer Brustwarzen abgeschnitten worden war. Um ihre Hüften hing ein transparentes Tuch, welches ebenfalls sehr knapp geschnitten war.
Sie lächelte Laura schüchtern an, als diese ihr die Hand hinhielt.
Gemeinsam zog das Trio von dannen.
Als sie noch keine 10 Meter gegangen waren flüsterte Asa Laura leise ins Ohr.
„Möchtest du, dass ich dich mit meiner Zunge sauber lecke, nachdem die Männer auf dich gespritzt haben?“ In ihrem Blick lag mehr als Lust, es war reine Gier.
„Wenn du möchtest können wir sie gemeinsam ficken, so können sie dich direkt mit dem köstlichen Nass füttern.“ Laura wollte sehen wie das kleine Biest sich austobte und wie die Schwänze in ihre Pussy getrieben wurden.
Zusammen mit Kiam gingen sie zu einem der oberen Decks und legten sich an einen der Pools, genossen ihre Getränke und schauten sich nach ihren ersten Stechern um.

Miriam und Klara wurde es in ihrer Kabine schnell langweilig. Zuerst alberten sie herum, wer von ihnen heute wohl die meisten Typen befriedigen würde; dann gingen die Überlegungen von Beiden dahin was die nächste Aufgabe sein würde.
Alles wurde schnell langweilig und eng umschlungen schliefen sie ein.

Laura baute derweil ihren Vorsprung weiter aus.
Auf einer Sonnenliege im Poolbereich ritt sie einen etwas älteren Mann. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und sah an sich hinunter und beobachtete wie die Eichel wieder und wieder ihre Schamlippen beiseite schob. Dann folgte der Schaft den sie tief in sich aufnahm, jeder Stoß wurde von einem leichten Stöhnen begleitet.
„Ich komme gleich…“ vernahm Laura von ihm.
„Willst du in mir kommen, oder möchtest du lieber dass ich dein Saft schlucke?“ stöhnte Laura als Antwort, während sie ihren Ritt beschleunigte.
„Das Zweite! Das Zweite!!“ schnell schob er Laura von seinem Schwanz und stand auf, um ihr seine Ladung keine Sekunde später mitten ins Gesicht zu spritzen. Nicht viel landete dabei in ihrem offenen Mund. Das Meiste klebte in langen Bahnen über ihr Gesicht.
Aus der Gruppe die um sie herumgestanden hatte kamen zwei Männer mit steil aufragenden Schwänzen auf Laura zu. Sofort sah sie die Beiden mit steigender Erregung an und streckte ihnen ihre Zunge zur Einladung heraus. Zu Lauras Enttäuschung waren auch diese Zwei nicht so treffsicher wie sie es sich gewünscht hatte. Ihr Gesicht wurde dafür um so mehr von ihnen mit reichlich Sperma bedeckt, welches langsam der Schwerkraft Tribut zollte und an ihrem Hals herab rann.
Laura wollte es gerade mit ihrer Hand zusammen sammeln, als sie eine sanfte Berührung spürte, die sie davon abhielt.
Eine sehr junge Südländerin strich das Sperma, welches um ihre Lippen klebte zusammen und schob es Laura langsam, beinahe liebevoll in den Mund. Lauras Zunge umspielte ihre Finger, um auch den letzten Tropfen zu kosten.
Dieses erotische Spiel zwischen den Beiden dauerte einige Minuten, bis die unbekannte Fremde Laura vollständig gesäubert hatte. Am Ende sah Laura, dass auf ihrem Oberschenkel ein dicker Tropfen übersehen worden war. Diesen sammelte sie mit zwei Fingern auf und hielt ihn der Unbekannten hin. Gierig leckte diese Lauras Finger ab.
Die Erotik die sich zwischen ihnen aufgebaut hatte wurde plötzlich von Asa unterbrochen, als sie den Typen fragte wann er Geburtstag hatte.
„Am 9. September.“ fragend blickte er Asa an. Diese sah keinen Bedarf es ihm zu erklären und strich den September auf dem Zettel mit der zweiten Aufgabe durch.
„Wer möchte in dieser jungen Schönheit kommen und sein Samen in ihrer engen Fotze entladen?“ die kleine Südländerin schaute sich um und sofort antworteten ihr ein Chor an Männer, dass sie es gerne würden.
Schnell wurde ihr bewusst, dass sie für diesen Aufruf keine Andeutung von Laura bekommen hatte und sofort flüsterte sie Laura ins Ohr.
„Willst du dass sie alle in dir kommen?“ dabei massierte sie sanft eine Brust von Laura und strich um ihre kleine Knospe.
Es turnte Laura enorm an, dass wildfremde Männer, die sie nie zuvor getroffen, geschweige den kennengelernt hatte sie einfach nur benutzen würden. Einzig und allein mit dem Vorsatz in ihr zu kommen.
„Willst du, dass sie alle in mir kommen?“ fragend blickte sie die junge Südländerin an…
„Ja…“ ganz zaghaft kam diese Antwort, beinahe schüchtern. „Ich habe vor einiger Zeit diesen unbeschreiblichen Geschmack kennengelernt und würde es gerne wieder kosten.“ lächelnd sah sie Laura an; diese konnte es kaum erwarten genau das wahr werden zu lassen.
‚Wie konnte ich so schnell so extrem versaut werden…?‘ ging es Laura durch den Kopf.
„Komm wir gehen in dieses Restaurant, dort ist immer ein frisch bezogenes Bett in der Mitte und was dort geschieht kann man dort sehen.“ damit zeigte die kleine Südländerin auf einige Bildschirme die vor dem Restaurant sichtbar waren.
„Ich bin übrigens Laura.“ soviel sollte gewahrt werden. Laura wollte zumindest von den weiblichen Gespielinnen die Namen wissen.
„Ich bin Maria.“ liebevoll gab sie Laura einen kleinen Kuss auf den Mund.
Eine große Traube von Männern folgte den beiden Teenagern in das Restaurant und schnell waren alle Tische besetzt. Es schien, dass es für die Kellner normal war, dass sich auf dem Bett vergnügt wurde während sie arbeiteten.
Zusammen mit Laura und Maria begaben sich ca. 10 Kerle auf das mit hellblauen Lacken überzogene Bett.
Kiam setzte sich unterdessen an die Bar und genoss ein kühles Bier, während er auf einem Bildschirm beobachtete wie Laura und Maria ihr Beine spreizten, um sogleich gepfählt zu werden.
Die nächste Dreiviertelstunde wurden die beiden Teenager von 20-25 Typen verwöhnt. Es gab diverse Wechsel und um Lauras Mund bildete sich eine Glasur aus Sperma. Sie schluckte nicht und genoss es wie das kleine Meer in ihrem Mund hin und her schwappte.
Unterdessen kümmerte Asa sich darum, dass sie herausfand wann die Geburtstage der Männer waren und strich diese in der Liste ab.
Maria ritt direkt neben Laura einen riesigen Schwanz und verwöhnte einen Zweiten mit ihrer Mundfotze. Als sie die erste Ladung empfing entließ sie den zuckenden Prügel und wichste ihn mit offenem Mund knapp vor ihrem Gesicht und spürte wie die folgenden Ladungen Stirn, Nase und Wange trafen.
Auf dem Rücken von Laura bildete sich langsam ein kleiner See, da 6 Typen sie Doggy genommen hatten und ihre jeweils zweite Ladung auf ihren Rücken gespritzt haben.
„Darf ich?“ Maria blickte gierig auf diese Ansammlung und wartete die Erwiderung von Laura nicht ab, sondern strich sogleich mit ihrer Zunge durch den kleinen See von Sperma. Wie ein Staubsauger sogen ihre weichen Lippen jeden Tropfen auf und ließen diese in ihrem Rachen verschwinden. Laura kicherte unter den Bemühungen von Maria und hätte so beinahe alles ‚verschüttet‘.
Asa strich den letzten Monat auf ihrer Liste durch und flüsterte daraufhin Laura ins Ohr, dass sie diese Aufgabe erfüllt habe.
Fragend blickte Laura Asa an. „Muss ich jetzt zu Lee zurück und die nächste Aufgabe holen?“ Als sie aufstand sah man, dass Lauras gesamter Körper glitzerte; feucht von den Säften die auf sie gespritzt worden waren.
Maria schien ein wenig betrübt, dass Laura direkt ihre nächste Aufgabe abholen wollte.
„Warum blickst du so traurig?“ Laura gab Maria einen sanften Kuss auf die Stirn.
„Ich wollte doch meinen Spermshake aus deiner süßen Pussy schlürfen…“ Gespielt setzte Maria einen Schmollmund auf.
„Das holen wir noch nach. Ich habe zwei Freundinnen die V.I.P. Gäste sind, die würde da sicherlich ebenfalls mitmachen.“ Dabei reichte sie Maria die Hand und halft ihr auf.
Die Erwähnung mit den V.I.P. Gästen verlieh Marias Gesicht ein Lächeln. „Wenn sie V.I.P. Gäste sind, können sie ein ganzes ‚Heer‘ von Stechern anfordern. So können wir alle einen Spermshake bekommen.“
Laura ließ sich vom Barbetreiber einen Bademantel reichen und holte Stan an der Bar ab. Gemeinsam mit Maria gingen sie erneut zur Brücke.

Klara und Miriam waren in der Zwischenzeit aufgewacht und hatten Lee kontaktiert und erfahren, dass er auf der Brücke ist. Langsam gingen sie dorthin, während sie diskutierten was sie am Abend unternehmen würden.
Die Aufgabe die sie bisher nicht erfüllt hatten, war ihnen egal geworden. Gerade als sie um die Ecke bogen, welche zur Brücke führten, sahen sie Laura mit einem jungen Mädchen und einem jungen Mann.
„Laura!“ rief Miriam, bevor die 3er Gruppe in der Brücke verschwinden konnte.
„Maria?“ stießen Klara und Miriam gleichzeitig aus, als sie erkannten wer Laura begleitete.
Schnell liefen sie auf sie zu und umarmten sie herzlichst.
„Kommt alle rein.“ forderte Lee sie auf.
„Maria!“ Der Kapitän hob Maria unten den Armen auf und drehte sich mit ihr.
„Du hast mir gefehlt Opa.“ kichernd wurde Maria abgesetzt.
„Opa?“ Klara, Laura und Miriam sahen sich verdutzt an.
Als Erste löste sich Laura aus der Überraschung und ging zu Lee hinüber und verlangte ihre 3te Aufgabe. Während Lee die Bestätigung von Asa einholte, fragten Klara und Miriam nach, ob sie wirklich schon bei Aufgabe 3 war.
Stolz erklärte Laura wie sie die bisherigen Aufgaben gemeistert hatte und wie sie dabei Stand und Maria kennengelernt hatte. Zum Schluss öffnete sie ihre finale Aufgabe.

Aufgabe 3
Finde „Ihn“! und leere „Ihn“!
Regeln : Keine
Zusatz : Keine

„Wollt ihr mir dabei helfen?“ Laura wollte „Ihn“ nicht alleine suchen und Stand war ihr ein wenig zu passiv. Laura hätte es gemocht, wenn er sie während ihrer Aufgabe ebenfalls gefickt hätte, oder sie einfach in einem Gang gepackt hätte, an die Wand gedrückt und sie genommen hätte.
Natürlich waren Miriam und Klara dazu bereit.
„Und ich werde für eure Rückkehr einen schönen Empfang bereiten.“ Maria drehte sich sofort um und ging zu ihrem Opa und fing an sich mit ihm zu unterhalten.
Langsam gingen die Drei zu Miriams Kabine und zogen sich ihre knappsten Bikinis an.
Als sie zur Entspannung auf ihrer Terrasse lagen, erzählte Laura noch einmal sehr detailliert wie sie Aufgaben erledigt hat. Natürlich hatten sie sich ihre Bikinis ausgezogen und Miriam bemerkte wie sich auf Lauras Liege ein kleiner feuchter punkte bildete.

„Was glaubt ihr wo wir „Ihn“ finden können?“ Miriam war gespannt ob Klara und Laura sich bereits Gedanken gemacht hatten wie sie die Suche beginnen sollten.
Klara antwortete als Erste. „Ich denke, wenn sie ihn „Ihn“ nennen, wird er eine gewisse Bekanntheit haben. Also würde ich vorschlagen, dass wir das Personal befragen.“
Langsam griff Laura auf den Boden und warf Miriam und Klara ihre kleinen Bikinis zu.
„Ich will erst etwas essen. Sollen wir bis morgen warten, und dann die Suche beginnen?“ Sowohl Klara als auch Laura blickten Miriam ungläubig an, stimmten dann aber zu und gemeinsam machten sie sich einen ruhigen, für die Drei ungewöhnlichen Abend. Selbst den Kellner der ihnen das Essen brachte ließen sie unbehelligt wieder gehen.
Am nächsten Morgen, wachte Miriam auf und sah wie Klara und Laura neben ihr lagen. Beide sahen so niedlich aus; es war kaum vorstellbar, dass diese zwei es liebten Männer bis zum Ende zu verwöhnen.
Sofort weckte sie die Beiden auf und ging unter die Dusche. Als Miriam zurückkam waren die Beiden noch immer im Bett.
„Aufstehen! Ich will heute gefickt und abgefüllt werden.“ erneut weckte sie die Beiden und machte sich daran sich anzuziehen. Sie suchte hautenge Hotpants aus durch die man leicht durchschauen konnte und einen sehr enganliegenden ebenfalls durchscheinenden BH. Auch Klara und Laura gingen nun unter die Dusche und kamen frisch geduscht zurück.
„Ich denke wir gehen jetzt Frühstücken und werden dabei mit unserer Suche beginnen; kann es kaum erwarten „Ihn“ zu finden. Er muss ja irgendetwas besonderes an sich haben, dass er unsere Aufgabe ist.“ Klara war wie die Anderen gespannt, was sie erwarten würde.
„Du meinst eher meine Aufgabe! Ihr habt ja nicht einmal die Erste erledigt…“ Laura wollte „Ihn“, wenn sie ihn gefunden hatten definitiv als Erste ficken.
„Jetzt kommt endlich, ich habe Hunger und will endlich was zum Reiten haben.“ Miriam schritt unverzüglich los und ließ die zwei zurück. Schnell war sie eingeholt und das Trio ging in das erste Restaurant das sie sahen.
Am Ende des Frühstücks fragten sie einen Kellner, ob er wüsste wo sie „Ihn“ finden könnten.
Als Hinweis bekamen sie nur die Antwort. ‚Er ist nie alleine!‘ Dann drehte der Kellner sich um und blickte mehrmals zurück als er wegging.
„Was sollen wir den damit anfangen?“ Miriam war von diesem Hinweis enttäuscht und schnell verließ sie das Restaurant und ging zu einem Informationsstand den sie eben erblickt hatte. Dort stand eine kleine junge Dame und verteilte Flyer für ein kommendes Event.
„Ich hoffe du kannst uns helfen.“ Miriam blickte ihr dabei direkt in die strahlenden, blauen Augen.
„Ich denke schon. Dafür bin ich ja hier.“ Ihr langes schwarzes Haar wurde ihr durch eine aufkommende Windböe ins Gesicht geweht und mit einer sanften Bewegung streifte sie es zurück. „Wie kann ich euch den helfen?“
„Wir suchen „Ihn“ und wissen bisher nur, dass er nie alleine ist.“Klara und Laura hielten sich ein wenig zurück und ließen Miriam das Gespräch führen.
„Es gibt einige Gerüchte aber ich selber habe ihn noch nie gesehen. Ich werde euch alles sagen was ich gehört habe. Ruby? Kannst du eben alleine weitermachen?“ Damit nahm sie Miriam am Arm und setzte sich mit ihr auf eine Bank.
„Was ich gehört habe, ist dass er immer kommen kann. Fast so als wäre er eine Maschine. Er soll einmal auf einer Fahrt eine Gruppe von 20 Frauen solange gefickt haben, bis jede einzelne von ihnen nicht mehr konnte. Und jede von ihnen hat er am Ende mit einer Glasur überzogen. Nicht nur eine von ihnen soll versucht haben ihn leer zu saugen und sie sind alle kläglich gescheitert.“ Sie erzählte immer enthusiastischer. „Man sagt er habe eine Kabine ganz vorne am Schiff. Wenn das stimmt werdet ihr „Ihn“ schnell finden. Ich wünsche euch viel Erfolg, aber ich muss jetzt weiter arbeiten.“
Gemeinsam zogen die Drei los und fragten sich weiter und weiter vor.
Sie gingen gerade einen Flut entlang, als von hinten jemand nach Laura rief. Überrascht sah Laura, dass es ihre Mutter war.
„Da bist du ja, wir haben dich bereits gesucht. Du wusstest doch, dass wir frühzeitig abreisen müssen, damit du an die neue Schule wechseln kannst.“
„Das habe ich ganz vergessen.“ Laura blickte zu Klara und Miriam hinüber und verabschiedete sich von ihnen. „Ich hätte mir gewünscht, dass wir gemeinsam noch ein Abenteuer erleben hätten können, aber es gab die Bedingung, dass ich frühzeitig abreisen muss. Aber ihr habt mir gezeigt was es bedeutet sich gehen zu lassen.“ Zum Abschied gab sie Miriam als auch Klara einen sehr innigen Kuss und ging dann traurig aber füglich mit ihrer Mutter.
„Sollen wir Maria holen oder gehen nur wir die Aufgabe an?“ Klara sah Miriam fragend an.
„Ich will richtig gevögelt werden!“ damit packte Miriam das Handgelenk von Klara und zog sie mit sich.
Einige Zeit später erblickten sie eine Tür die tiefschwarz war, nur ein goldener Türklopfer war an ihr befestigt. Somit konnte sie nur von innen geöffnet werden. Der Flur vor ihr wurde von zwei Kameras beobachtet.
„Glaubst du dass es sein Raum ist?“
„Ich bin mir fast sicher.“ antwortete Miriam. „Ich klopfe an.“
Kurz nachdem Miriam geklopft hatte ertönte ein leises klicken an der Tür und sie glitt einen kleinen Spalt auf. Langsam und zaghaft gingen sie gemeinsam hinein.
Der Raum war abgedunkelt und sie mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen, bevor sie etwas erkennen konnten. Der Raum hatte einen Durchmesser von ca. 20 Metern und hatte 4 Säulen die bis zu Decke reichten. In der Mitte stand ein Ungetüm von Bett. Miriam schätze es auf 6-7m im Durchmesser. Entlang der Wand war eine weich aussehende Bank angebracht und überall hingen Sexspielzeuge, nur unterbrochen von riesigen Bildschirmen.
Klara deutete auf etwas kleines an einer der Säulen und sie sahen, dass es eine Kamera war und plötzlich fielen ihnen diese überall auf. Es waren bestimmt 25 Stück die sie sehen konnten.
Rechts von ihnen sahen sie eine sehr gut ausgestattete Bar.
Plötzlich fiel die Tür hinten ihnen zu und sie hörten erneut das leise klicken; und sie wussten, dass sie eingeschlossen waren.
„Was wollt ihr hier?“ Es war nicht einzuordnen von wo diese Stimme kam und nervös sahen Miriam und Klara sich erneut um.
„Wir wollten dich finden.“ wie so oft war es Miriam die für sie beide sprach.
Von links kam ein Mann aus dem Dunkel, er trug einen schwarzen Ganzkörperanzug aus Stoff der sich wie eine zweite Haut an ihn schmiegte. Miriam schätze ihn auf 2 Meter und er war sehr gut gebaut. Noch konnten sie durch die Dunkelheit und seinen schwarzen Aufzug nichts weiteres erkennen.
Er kam weiter auf sie zu. „Ihr zwei wollt es mit mir aufnehmen? Oder sollte ich eher sagen mit uns?“ Wie aus dem Nichts erschien ein zweiter ebenfalls komplett in schwarz gekleideter Mann neben ihm. Man hätte anhand der Statur vermuten können es wären Zwillinge, vielleicht waren sie es sogar. „Was denkt ihr werden wir gleich mit euch anstellen? Denkt ihr, dass ihr hier einfach wieder herauskommt?“ Er schritt langsam hinter Miriam und strich ihr dabei die Haare zurück und berührte sanft ihre straffen Brüste.
Miriam stöhnte sofort leise auf. Die Berührung war wie pure Energie die sie durchströmte.
„Noch einmal, was glaubt ihr wird gleich mit euch passieren?“ Nun griff er Miriams Brust ein wenig fester, während die andere Hand ihren BH öffnete und ihn blitzschnell entfernt hatte.
„Ich… weiß es nicht…“ stöhnte Miriam ihm als Antwort zu.
Klara sah erregt zu wie er Miriams Brüste massierte und nahm wahr wie sich ihre Lust weiter steigerte. Leicht fuhr ihre Hand über ihre eigenen Brüste und sie stellte sich vor er würde sie massieren.
„Sag schon!“ er bedrängte Miriam weiter und strich langsam ihren Bauch entlang immer weiter hinunter zu ihrem in Vorfreude auslaufenden Lustzentrum.
„Wir wollten von dir gefickt werden!“ Miriam war ihm bereits völlig ausgeliefert und stöhnte und spürte wie ihre Knie anfingen zu wanken.
Er zog sie näher an sich heran und strich mit zwei Fingern durch Miriams Ritze und flüsterte ihr etwas ins Ohr. „Wir werden euch erst gehen lassen, wenn ihr wimmernd um Gnade fleht… wenn man euch denn verstehen sollte, weil eure Münder voll mit unsrem Sperma sein werden.“ Miriam vor sich herschiebend ging er auf das riesige Bett zu und schubste sie, als er ihr alles ins Ohr geflüstert hatte auf dieses.
„Du!“ Er blickte über die Schulter zu Klara. „Ab zu der anderen Schlampe aufs Bett!“
Schnell krabbelte Klara zu Miriam aufs Bett und legte sich neben sie. Beide schauten hoch den Männern die durch ihre Stoffmasken auf sie herab blickten. Diese griffen sich nahezu gleichzeitig in den Schritt und holten Schwanz und Sack durch einen Schlitz im Stoffanzug heraus.
Miriam und Klara staunten sofort über die Prachtexemplare die steil aufrecht standen. Das waren jeweils mindestens 30cm die ihnen angeboten wurden.
Im Gleichtakt schnappten sie sich Miriam und Klara und rissen ihnen die kleinen Höschen vom Leib und legten sie auf den Rücken. Im Nu hatten sie sie zur Bettkante gezogen und spreizten Ihre langen Beine indem sie sie an den Knöchel festhielten. Gekonnt dirigierten sie ihre Schwänze in Position und drangen nur mit der Eichel in die feuchten und trotzdem engen Spalten ein.
„Mmmmm“ Sowohl Miriam als auf Klara schnurrten wie kleine Kätzchen als sie die dicke Eichel in sich spürten. Miriam blickte an sich entlang und sah wie ihre Schamlippen zur Seite gedrängt wurden. Immer und immer wieder wenn die pralle Eichel aus ihr glitt und sogleich wieder in sie gestoßen wurde.
„Steck‘ ihn tiefer rein!“ flehte Klara nachdem sie über mehrere Minuten nur leicht verwöhnt worden war. „Ich will ihn tief in mir!“ Ihre Beine schlangen sich um die in sie stoßende Hüfte und versuchte ihn näher an sich zu ziehen.
„Schau dir die an. Die kann es wohl kaum abwarten ran genommen zu werden.“ Lachend beugte er sich über Klara und kam ganz nah an sie heran. „Warte nur ab kleines Biest.“
Miriam wurde von ihrem Typen auf die Beine hochgezogen und zu der am nächsten stehenden Säule geführt. Dort hob er ihre Arme über ihren Kopf und schnallte ihre Handgelenke an Handschellen fest. Miriam musste dafür auf Zehenspitzen stehen. Dann führte er eine Kette mit Liebeskugeln in ihre kleine Spalte ein und sofort spürte Miriam wie diese sanft aber deutlich spürbar in ihr vibrierten.
„Um dich kümmern wir uns später…“ noch ein letztes mal griff er ihr an die Brüste und kniff ihr leicht in ihre kleinen Brustwarzen. Zwei Schritte ging er zurück und sah Miriam von Kopf bis Fuss an. Miriam tat es ihm gleich und hätte zu gern die Lusttropfen auf geleckt die sich an der Spitze der prallen Eichel bildeten. Er hatte sich noch nicht umgedreht, da konnte Miriam es kaum abwarten, dass sie sich um sie kümmern würden. Sie wollte es und schaute jetzt zu wie er wieder zum Bett ging und sich neben Klara kniete, ihren Kopf packte und anfing ihre Mundfotze zu ficken.
Klara wurde an der Hüfte angehoben, nur diesmal führte er nicht nur die Spitze ein, sondern drang mit seiner vollen Länge tief in Klara ein. Für die kleine Stute gab es keine Pause. Ohne Unterlass trieben die Beiden ihre Schwänze in Klara.
„Hier hast du eine erste Kostprobe, und ich rate dir sie anzunehmen!“ Fest umklammert hielt er Klaras Kopf und zog sich soweit zurück, bis nur seine pralle Eichel von Ihren Lippen umrahmt wurde.
Einen Mundvoll nach dem anderen schluckte Klara hinunter und sog immer energischer an dem Freudenspender der keine Anstalten machte zu stoppen. Plötzlich entzog er sich dem saugenden Lippen von Klara und jagte ihr 4 fette Ladungen mitten ins Gesicht.
Sie strahlte hinüber zu Miriam und nahm mit zwei Fingern einen dicken Strang auf und hob ihn über ihren Mund. Langsam wurde er länger und länger, bis er ihre Zungenspitze berührte. Daraufhin sog sie einmal kräftig und er verschwand zwischen ihren vor Sperma glitzernden Lippen.
Während der eine Mann sich zurücklehnte und langsam seinen riesigen Schwanz umfasste und langsam auf und ab fuhr, wurde der zweite Schwanz im Spiel stetig in Klara getrieben. Das Sperma auf Klaras Gesicht war so dickflüssig, dass es an Ort und Stelle blieb.
Die kräftigen Stöße ließen ihre perfekt geformten Brüste vor und zurück wippen. Klara stöhnte immer stärker und fing dabei Miriams Blick auf. Es war nur Freude in diesem Blick. Jede gönnte der Anderen alles und die Bindung zwischen ihnen war magisch.
Klara konnte ihren Orgasmus eben noch zurückhalten, da spürte sie wie er tief in ihr kam. Dieser erste Spritzer machte es ihr unmöglich ihn weiter zu unterdrücken.
Anders als Klara erwartet hatte, zog er den langen Schwanz aus ihrer Fotze und überzog sie mit einer Schicht des dickflüssigen Spermas. Oft landeten es auch auf ihrem Gesicht; dafür öffnete Klara schnell ihren Mund und beugte sich leicht hoch um eine bessere Zielfläche abzugeben. Wie von ihr gehofft landete ein kompletter Strahl direkt in ihrem Mund und flutete ihn fast vollständig.
Von Klara unbemerkt zielte der zweite Schwanz genau auf ihr süßes Gesicht und baute immer höheren Druck auf. Mit einem lauten Grollen entlud er sich erneut und rasend schnell war ihr Gesicht eine weiße Maske. Sie ließ sich zurückfallen und lag schwer atmend da und genoss wie die Beiden weiterhin eine Ladung nach Ladung der anderen auf sie spritzen.
„Fick sie!“ befahl der eine dem Anderen. Sofort wechselten sie die Positionen. Als sie dafür aufstanden sah Miriam die vor Sperma glänzenden noch immer steinharten Prügel.
„Wollen wir sie zusammen ran nehmen?“ gerade griff er sich Klara und fickte sie in schnellen und harten Stößen. Härter und härter rammte er ihn in Klara. Diese begann mit leisem Stöhnen was sich schnell in Freudenschreie wandelte.
„Jaaa, fickt mich!!“ Klara verteilte das Sperma mit beiden Händen auf ihrem Körper.
„Macht mich los, ich will euren Saft von Klara lecken während ihr sie fickt!“ Schaltete sich Miriam ein.
„Ruhe da hinten!“ wurde Miriam gescholten.
„Bitte!! Ich will es.“ flehte sie weiter. „Ich brauche es.“
„Stopf‘ der Schlampe das Maul.“ Der Mann der neben Klara kniete stand auf und kam energisch auf Miriam zu. Sofort lockerte er die Kette an der Miriam hing und zwang sie auf die Knie. Dann griff er an ihren Hinterkopf und schob ihr sein Prügel ins Maul. Miriams Hinterkopf stieß an die Säule. Sie spürte wie er ihn bei jedem Stoß tiefer in ihren Rachen schob.
Zu Miriams Freude schmeckte sie das köstliche Nass was noch an ihm klebte. Mit immer größer werdendem Eifer sog sie an dem Schwanz und die Erwartung, dass er sie endlich füttern würde wuchs.
Von Klara kamen laute spitze Schreie der Wollust. Aus den Augenwinkel sah Miriam wie ihr Stecher den Rücken durchbog und sich aller Wahrscheinlichkeit gerade in ihr ergoss. Einen Augenblick hielt er inne und stieß dann erneut zu.
Genau in diesem Moment zuckte der Schwanz in Miriams Mund das erste Mal und pumpte die erste Ladung Sperma in ihren Rachen. Schon folgten Nummer Zwei und Drei. Vier, Fünf, Sechs, Sieben und Acht folgten direkt hinterher. Es war noch nie vorgekommen, dass Miriam nicht mit dem Schlucken hinterher kam. Nun war es beinahe soweit.
Noch einige mehr von solchen Schüben und ich werde es nicht schaffen, ging es Miriam durch den Kopf. Durch diesen kurzen Gedanken abgelenkt scheiterte Miriam wirklich und es ran ihr aus den Mundwinkeln herab und tropfte immer doller auf ihre Brüste und Oberschenkel.
„Jetzt bist du weniger Vorlaut als zuvor was?“ Die Süffisanz in der Stimme war unüberhörbar. Doch als Miriam zu ihm aufsah, blickte ihm kein gebrochenes kleines Mädchen an, sondern eine gierige, auf mehr versessene, spermahungrige Teenagerin.
„Das war genug fürs Erste. Später bekommst du mehr kleines Kätzchen.“ Langsam entzog er sich Miriams weichen Lippen. Wie in Zeitlupe ließ er seine Eichel von ihren Lippen umspielen und spendierte ihr zur Belohnung eine letzte Ladung. „Jetzt sei brav.“ Er griff Miriams angekettete Handgelenke und zog die Kette erneut an. Wieder wurde sie gezwungen auf Zehenspitzen zu stehen und die Szenerie als Zuschauerin zu beobachten.
Klara hatte ihre Beine um den einen Mann geschlungen und blickte eben zur Seite, als der andere sich neben ihr auf den Rücken legte. Miriam bewunderte seinen riesigen Schwanz und wünschte sich so sehr, dass sie jetzt auf ihn krabbeln könnte um ihn zu besteigen.
Ohne zu zögern zog sich der andere aus Klara zurück und stand auf. Dafür musste er die Beine ein wenig von sich drücken. Langsam drehte er sich um und sah Miriam herausfordernd in die Augen.

Miriam blickte ihm direkt in die Augen, aber wie durch eine höhere Macht wanderte ihr Blick langsam nach unten und blieb an seinem steinharten Schwanz hängen.
„Ich will mehr…“ Leise und kaum hörbar kamen die Worte aus ihrem Inneren.
„Hast du das gehört? Haben wir hier eine Herausforderung?“ Einen Schritt kam er wieder auf Miriam zu.
„Bring sie her und leg sie neben ihre Freundin!“ Klara wurde auf den Rücken geworfen; schnell lehnte sie sich auf einen Ellenbogen und beobachtete wie die Beiden Miriam befreiten und ihr die Handschellen abnahmen und sie zum Bett geleiteten. Dort stießen sie Miriam neben Klara und die beiden Männer blieben vor dem Bett stehen. Es lag etwas in der Luft, nur konnten die zwei jungen Frauen nichts aus den Gesichtern der vor ihnen stehenden Männer lesen.
„Was genau wollt ihr?“ Aufgrund der Ganzkörperanzüge sahen sie nicht ob sich ihre Mienen änderten und Klara und Miriam wurden leicht nervös.
Miriam schaute zu Klara hinüber und sah in ihrem Blick, dass sie dasselbe dachte wie sie selbst. Zur Überraschung antwortete Klara auf die Frage.
„Wir wollen, dass uns das Sperma aus den Wundwinkeln rinnt, weil wir nicht mit dem Schlucken nachkommen. Wir wollen, dass unsere Pussys so gefüllt werden, dass jeder Tropfen Sperma der in uns gespritzt wird bereits vorhandenes Sperma verdrängt. Wir wollen von Kopf bis Fuß mit eurer Sahne überzogen werden.“ Auch wenn Klara wusste, dass Miriam sich genau das selbe wünschte, blickte sie ihr in die Augen und sah dort die Zustimmung die sie erwartet hatte.
Miriam war von dieser ‚Liebesbekundung‘ an das für Beide so köstliche Nass so gerührt, dass sie über Klara stieg und über ihr saß und anfing sie liebevoll zu küssen. Miriam saß breitbeinig über Klara und bot somit ihre feuchte Fotze dar.
Mit einem Ruck zog einer der Zwei Klara unter Miriam zu sich ran und spreizte ihre Beine. Schnell positionierte Miriam sich neu und genoss wenige Sekunden später bereits wie die flinke Zunge von Klara anfing in ihrer Pussy zu stochern.
Klara wurde nun tief und hart gefickt, während der andere Typ mit auf das Bett stieg und Miriams Kopf griff und ihr seinen enormen Kolben zwischen ihre süßen Lippen schob. Umgehend begann sie damit den wieder und wieder eindringenden Schaft mit ihren weichen Lippen und ihrer geübten Zunge zu verwöhnen. Durch den dünnen Stoff massierte sie ihm die Eier und spürte wie sie leicht anfingen zu kontrahieren.
In den nächsten Minuten steigerte sich das Stöhnen und Schnurren der Teenager immer weiter, bis sich ihre Geilheit mit der ersten Ladung entlud die in Miriams Mund gespritzt wurde. Anstatt das Sperma zu schlucken entschied Miriam sich dafür, es wie Klara es gerne wollte, es aus ihren Mundwinkeln laufen zu lassen. Es tropfe erst langsam und vereinzelnd auf ihre festen und perfekten Brüste und bahnte sich dann seinen Weg hinunter in Richtung Klaras weiterhin eifrig arbeitenden Zunge.
Als es dort ankam, wurde es gierig von ihr empfangen. Es ran immer schneller an Miriams Körper hinab und Klara ließ es über Miriams Lippen laufen und sammelte es mit offenem Mund ein. Nach kurzer Zeit war ihr gesamter Mund ein kleiner weiser See; gefüllt mit Sperma. Genüsslich schluckte sie es hinunter.
Miriam konnte es kaum fassen. Immer mehr und noch mehr Sperma wurde in ihren Mund gepumpt, es nahm kein Ende. Sie spürte wie sich ein Orgasmus anbahnte und konnte sich kaum davon abhalten das Sperma zu schlucken. Warm und frisch rann es weiterhin an ihr hinab.
Plötzlich wurde ihr Kinn ein wenig hoch gedrückt, sofort sah Miriam hoch und sah dort nur die gesichtslose schwarze Maske. Wieder war der Gedanke da…
‚Dieser Wildfremde Mann sieht wie ich mich kaum beherrschen kann; wie schwer es mir fällt sein Sperma nicht zu verschlingen und Mundvoll auf Mundvoll zu schlucken.‘
Der Gedanke brach alle Beherrschung bei ihr und sie entließ keinen weiteren Tropfen, sondern fing an jede Ladung die er in sie spritze zu schlucken.
Als Klara bemerkte, dass von oben der Rinnsal aus Sperma versiegte, spürte sie wie der Schwanz in ihr anfing leicht anzuschwellen. Mit enormen Druck wurde der erste Strahl aus dem steinharten Schwanz geschossen und er war nur der erste von unzähligen.
Beide Teenager wurden genau nach den Wünschen von Klara gefüllt. Miriam kam kaum mit dem Schlucken hinterher und Klaras Pussy war bereits soweit gefüllt, dass ihr der Saft herauslief.
Zur selben Zeit hörten die MiB auf die kleinen Schlampen mit ihrem Sperma zu füllen und zogen sich aus ihnen zurück. Miriam schluckte einen letzten Mundvoll Sperma und ließ sich dann auf das Bett sinken.
„Da habt ihr einen ersten Vorgeschmack auf das was euch erwartet!“ Gemeinsam standen sie vor dem Bett und sahen auf Miriam und Klara herab. Noch immer hingen lange Spermatropfen am Kinn von Miriam und Klara strich sich mit einer Hand über ihre vor Sperma glänzende Pussy.
„Du!“ Damit zeigte er auf Miriam. „Knie dich hin und halte schön deine Arme auf dem Rücken.“ Miriam tat sofort wie es ihr befohlen wurde und kniete sich vor das Bett. „Und du sorgst dafür, dass das kleine Kätzchen ihre Sahne trinkt.“
Klara blickte sich um und erinnerte sich an die Bar im Raum. Dann fuhr es ihr durch den Kopf was er damit gemeint hat und die Vorfreude wanderte durch ihren ganzen Körper und blieb in ihrer Mitte hängen. Natürlich ging sie ebenfalls in Position und hielt liebevoll Miriams Kopf und strich ihr die langen Haare nach hinten. Durch den Pferdeschwanz konnte Klara Miriam leicht dirigieren.
Zeitgleich begannen die Männer damit ihre steifen Glieder zu wichsen und zielten von Anfang an auf Miriams Gesicht. Wenn die Eicheln nah waren versuchte Miriam sie zu lecken, da sie die Lusttropfen sah die sich bereits an ihnen gebildet hatten. Jedes Mal zogen die Beiden sich rechtzeitig genug zurück und ließen Miriam schmoren.
Aus einem Gefühl heraus lenkte Klara Miriam leicht nach rechts und fing damit perfekt den ersten von vielen Strahlen ab die nun folgten. Wieder und wieder schluckte Miriam die Sahne hinunter, dabei fing sie an wie ein kleines Kätzchen zu schnurren.
Klara strich das Sperma welches auf Miriams Wangen gespritzt wurde mit einem Finger direkt in Miriams offenen Mund und leckte ihn anschließend genüsslich sauber.
Links der Vierergruppe öffnete sich still und langsam eine Tür welche zuvor verborgen war. Durch den damit entstehenden Lichtschein wurden Klara und Miriam auf das ca. 2 Meter hohe X aufmerksam.
An dieses war ein vielleicht 18 jähriger gekettet; er war bis auf einen Umschlag der um seinen Hals hing nackt und sah sich unsicher um.
Zur selben Zeit zogen sich die MiB zurück und überließen den Jüngling in die Hände von Miriam und Klara.
„Sollen wir?“ Miriam war bereits aufgestanden und trocknete das Sperma an ihrem Körper mit einem Tuch ab, welches neben dem Bett lag. Gemeinsam gingen sie zu ihm, blieben aber 3 Meter von ihm entfernt stehen.
„Ich glaube er hat Potenzial.“ Klara nahm ihm den Umschlag ab und strich ihm sanft über die Wange.
Ihre festen Brüste streiften seine Brust und sie sah ihm direkt in die Augen. Schnell blickte er weg. Die Unsicherheit war ihm anzusehen.
Er tat den Beiden beinahe Leid. Gleichzeitig wussten sie, wenn sie erst mit ihrem Spiel begonnen hatten, würde er es genießen.
Klara überreichte den Umschlag an Miriam.
„Ich habe heute Geburtstag!“ Las Miriam laut vor.
„Wir werden dir deinen Geburtstag versüßen, dass du ihn nie vergessen wirst.“ Klara drehte sich zu Miriam um und küsste sie vorsichtig auf deren Lippen. Langsam öffneten die zwei Teenager ihre Münder und ließen ihre Zungen in den Mund der Anderen gleiten.
Es verfehlte seine Wirkung nicht und innerhalb weniger Sekunden stand er wie eine Eins. Daraufhin ging Miriam ganz nah an ihn ran und nahm seinen Schwanz in die Hand und platzierte ihn zwischen ihren Beinen dass er an ihren Schamlippen lag. Vorsichtig rieb sie ihn so für kurze Zeit.
So nah wie sie an ihm war, sah sie wie nervös er war.
„Möchtest du mich ficken?“ flüsterte Miriam ihm zu. Sanft nahm sie seinen Schwanz in die Hand und fuhr langsam auf und ab. Während Miriams Hand sanft an seinem Schwanz auf und ab glitt, entfuhr ihm ein unterdrücktes Stöhnen.
Klara ging neben ihm auf die Knie und öffnete ihren Mund. Wie in Zeitlupe verschwand die pralle Eichel zwischen ihren weichen Lippen und wurde dort von ihrer Zunge umspielt. Die Hand von Miriam glitt weiterhin auf und ab und während Klara am Schwanz leckte und saugte wurde dieser größer und größer. Nach einiger Zeit, Miriam war nun auch auf den Knien und leckte ebenfalls an diesem Monster, wurde dieser nicht größer.
Von oben sah er wie Miriam immer aggressiver an seinem Schwanz saugte. Für kurze Zeit wurde sie langsamer und blickte zu ihm hoch. Es war schwer zu sagen was er in ihren Augen Sah, aber es waren die schönsten die er je gesehen hat.
„Ich will dein Sperma schlucken. Ich bin so durstig.“ Miriam stülpte sofort ihre Lippen über den massiven Schwanz und tat ihr Bestes um das Sperma aus den riesigen Eiern zu bekommen.
„Noch immer durstig?“ Klara neckte sie ein wenig. „Vor wenigen Minuten haben dir zwei Männer direkt in deinen offenen Mund gewichst und du hast alles geschluckt. Ich finde jetzt bin ich wieder dran.“ Auch Klaras Zunge fuhr nun am Schaft auf und ab und kämpfte mit Miriams Zunge um die dicke Eichel an der mehr und mehr Lusttropfen erschienen. Beide spürte wie sich seine Hoden verkrampften und der Schwanz anfing stärker zu pochen. Als er den ersten Strahl spritzte steckte er gerade in Miriams Mund, aber Klara bemerkte es und zog ihn schnell heraus. Sofort trafen die nächsten Spritzer Klara an Nase und Stirn. Schnell stülpte sie ihre Lippen über die zuckende Eichel und empfing den Rest der Ladung. Klara schluckte nichts runter, sie behielt jeden einzelnen Tropfen im Mund; auch als der Drang stärker wurde es zu schlucken. Als Klara bewusst wurde, dass sie kein Sperma mehr in ihrem Mund aufnehmen konnte, entließ sie ihn und ließ sich das Gesicht vollwichsen.
‚Das kann nur ein Traum sein!‘ Dieser Gedanke schwirrte in seinem Kopf herum, als er hörte wie die beiden bildhübschen Mädchen sprachen und anfingen gemeinsam seinen Schwanz zu lutschen. Der Druck in seinen Eiern wurde immer stärker und als sich sein Sperma seinen Weg in den Mund des einen Mädchens bahnte, wusste er dass es kein Traum war. Beide wollten sein Sperma schlucken. Das zweite Mädchen schnappte dem Ersten seinen Schwanz weg und saugte jeden Tropfen aus ihm den sie ergattern konnte.
Klaras Gesicht sah aus, als wäre er mit Zuckerguss überzogen. Das Lächeln welches zu dem Jungen hoch blickte war engelsgleich. Klara strahlte über das ganze Gesicht. Regungslos aber glücklich kniete sie vor ihm. Ganz langsam lehnte Klara ihren Kopf ein wenig zurück und öffnete ihren Mund; er war komplett mit Sperma gefüllt. Sie schluckte einmal herunter und zeigte ihm wieder ihren offenen Mund. Er war noch nicht geleert. Klara schluckte erneut und leerte ihn.
„Möchtest du, dass ich ihr dein Sperma vom Gesicht lecke?“ Miriam blickte zu dem Jungen auf und sah wie geil es ihn machte. Klara kniete glücklich vor ihm und hatte das Meiste von seinem Sperma geschluckt.
„Ja…“ stammelte er erregt.
Die Zunge von Miriam sammelte das Sperma eifrig ein und schluckte es sofort runter nachdem sie es ihm gezeigt hatte. Noch während Miriam damit beschäftigt war ihr Gesicht zu säubern, ließ Klara sich nach hinten sinken und spreizte ihre Beine und winkelte sie gleichzeitig an. Beide ihre Hände wanderten zu ihrer Pussy die mit Sperma gefüllt war. Eine Hand strich um ihren Kitzler und die andere versenkte zwei Finger tief in ihrer gefüllten Möse.
Das schmatzende Geräusch das die zwei Finger verursachten geilte ihn extrem auf. Er wollte jetzt nichts mehr als dieses geile Miststück zu ficken und danach ihre geile Freundin. Aber wie sollte er danach fragen? Dieses Problem löste sich von ganz alleine, als Miriam den Schwanz bemerkte der vor Geilheit wild auf und ab wippte.
„Willst du sie ficken?“ Miriam stand auf und hielt seinen Prügel sanft fest, sodass er nicht weiter auf und ab wippte.
„Ja!“ kam die sofortige Antwort.
„Ja?“ Miriam hielt ihn bei der ‚Stange‘. „Willst du tief ihn ihre Fotze eindringen?“
„Jaa!“ er unternahm einen Versuch von seinen Fesseln frei zu kommen.
„Willst du mich auch ficken?“ Als er sein Verlangen preisgab, drückte sie ihm einen Kuss auf die Brust und entfernte den Riegel der seine Handfesseln am Kreuz hielt. „Und jetzt fick uns ordentlich durch!“
Endlich von seinen Fesseln befreit baute er sich vor den beiden Mädchen auf und überragte Miriam leicht um 30-35cm. Klara lag noch immer mit angewinkelten Beinen vor ihm. Schnell ging er auf die Knie und hob Klara an und zog sie an sein Schwanz heran. Sofort versenkte er ihn tief in der verschmierten Fotze und fing an sie hart zu ficken.
Miriam sah von der Seite zu wie ihr beste Freundin gefickt wurde, sie sah wie erregt Klara war und beugte sich vor und saugte an ihren wohlgeformten und festen Brüsten. Die Antwort war ein Stöhnen welches nach mehr schrie.
Stetig rammte er seinen Prügel tief in Klaras, vor Erregung kontrahierende, Lustgrotte. Sie umklammerte seinen Schwanz in ihrem Inneren und wollte ihn tief in sich festhalten. Nach einigen Minuten, in denen Klara vor Geilheit lauter und lauter stöhnte und ihn anflehte sie härter zu ficken, konnte er kaum mehr an sich halten. Immer schneller und mit mehr Kraft zog er sie auf seinen kurz vor dem Bersten und steinharten Schwanz.
Im letzten Moment zog er ihn aus Klaras bereits gut mit Sperma gefüllten Pussy und zielte wichsend auf die Spalte die er noch vor wenigen Momenten tief gepfählt hatte. Ihre Schamlippen waren vor Geilheit leicht geöffnet und der Anblick der sich ihm so bot, brachte ihn dazu mit einem lauten Stöhnen zu kommen. Er überzog Klaras Scheide mit einer dicken Lage seines Spermas. Ein zäher Spermafaden hing an seiner prallen Eichel, als er mit ihr auf ihren Kitzler trommelte und einiges seines Sperma sammelte und es in sie schob. Auf diese Art reinigte er Klaras Venushügel und im Inneren ihrer Pussy befand sich nun auch sein Sperma.
Miriam die sich bisher dezent im Hintergrund gehalten hatte, wurde plötzlich an ihrem Haar gepackt und von ihm zu Klaras gefüllten Spalte dirigiert.
„Leck sie schön aus und lass ja keinen tropfen in ihr!“ Seine Stimme hatte sich verändert und strahlte nun Dominanz aus die keine Widerworte duldete.
Dann drückte er Miriams Mund in Klaras Schoß und sah wie sie ihre Zunge durch die Spalte zog und sie anschließend tief in dieser versenkte um an das köstliche Sperma zu gelangen. Miriam nahm ihr Finger zur Hilfe und stocherte tief in Klara und entlockte ihr auf diese Weise nicht nur den Mix aus Sperma und ihren Säften, sondern auch das ein oder andere Stöhnen.
Wichsend stand er neben den zwei Mädchen und wurde immer erregter. Zu sehen wie Miriam die vollgespritzte Fotze leckte und bereits mehrmals geschluckt hatte, ließ seinen Schwanz erneut steinhart werden und es war soweit, dass er jeden Moment kommen würde.
„Mach den Mund weit auf und strecke deine Zunge schön raus, du kleine Schlampe!“ Klara hatte ihre Augen geschlossen und Miriam war zu sehr damit beschäftigt Klaras Spalte zu säubern, somit konnte keine der Zweien sehen wer gemeint war. Miriam blickt zu ihm hoch und Klara öffnete sofort ihren Mund und streckte ihre Zunge raus.
Der erste Strahl landete auf Klaras Oberkörper. Die folgenden Spritzer waren besser platziert und trafen zielgerichtet Klaras Zunge. Das Sperma tropfte an ihrem Kinn herab und kurze Zeit ran es regelrecht aus ihrem Mund, nachdem er wieder und wieder genau in ihren Mund traf.
Die letzten Reste welche an seiner Eichel hingen ließ er von Miriam säubern und anschließend sah er zu wie Klara ihren Mund in zwei Schlucken leerte.
Überzogen mit einer glänzenden Schicht Sperma legte Klara sich auf den Rücken und genoss die sanften Berührungen von Miriam.
Langsam verdunkelte sich der gesamte Raum und Miriam schmiegte sich eng an Klara und zum Abschluss rangen ihre Zungen umgeben von dem Sperma welches Miriam in ihrem Mund hatte. Es ran von einem Mund in den Anderen und tropfte aus den Mundwinkeln herab. Gegenseitig fingerten sie sich und das Geräusch erfüllte den Raum. Langsam wurde das Stöhnen leiser und Arm in Arm lagen sie ruhig auf dem Boden.
Klara beugte sich langsam zu Miriam hinüber und flüsterte ihr leise ins Ohr. „Ich liebe dich, Miriam!“
„Ich liebe dich auch!“ Miriam küsste Klara liebevoll auf ihr weichen Lippen.
Von irgendwo hörten die Beiden Teenager ein leises Getuschel, konnten jedoch aufgrund der Schwärze nichts erkennen oder die Richtung zuordnen…

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