Mit kleinem Penis im Pärchenurlaub (Teil IV)

Man sollte die anderen Teile gelesen haben um die Steigerung der Geschichte zu verstehen.

Als ich aufwachte lag ich immer noch alleine im Schlafzimmer. Ich hörte das Gestöhne von meiner Frau. Mir war eigentlich klar, was gerade unten im Wohnzimmer abging. Trotzdem ging ich runter. Ich hatte mich an den Anblick, dass meine Frau es mit einem anderem treib irgendwie schon gewöhnt. Wie mir aufgetragen wurde hatte ich immer noch nur eine rosa Nylon an, die an Po und Penis ausgeschnitten war, so dass mein kleines Würstchen immer frei hing.

Im Wohnzimmer angekommen fickte Micha meine Frau von hinten. Die schrie wie gewohnt, wenn er seinen Riesenschwanz in sie rammte. Doren saß daneben und schaute auf Maries Handy. Sie sah sich die Videos an, die meine Frau von Demütigungen des Nachmittags gemacht hatte. Sie grinste, schüttelte den Kopf und hielt sogar einmal ihre Hand vor den Mund. „Nicht schlecht, Marie“, lobte sie „Da hast du dir den Fick hier richtig verdient.“

Dann erblickte sie mich und bekam große Augen. „Da ist ja unser Riesenferkel mit Miniwiener. Habe gerade deine letzten Glanzleistungen gesehen. Du musst zugeben, dass deine Frau wirklich Talent hat dich zu demütigen.“ Ich nickte schüchtern. „Komm näher, die beiden haben schon ohne dich angefangen. Aber sicher bist du nun bereit für neue Schandtaten.“ Ich nickte erneut.

Doren öffnete ihre Schenkel. Ich konnte ihre blanke Muschi sehen. „Sicher habt ihr uns vorhin bei euren Schweinereien gehört?“ Und wieder nickte ich. „Leider muss noch einer Michas Schweinerei an meiner Fotze beseitigen.“ Ich hörte wohl nicht recht. Sicher hatte ich in den letzten Tagen Kontakt mit der Soße von Micha, aber nicht im Gesicht oder gar im Mund. „Komm du Schweinchen, leck mir die Ritze sauber.“ Doren spreizte ihre Muschi und drückte, so dass etwas Sperma heraus lief.
Ich kniete mich vor sie und begann langsam Michas Sperma von Dorens Schenkeln zu lecken. Es schmeckte wie meins und das stellte ich mir auch vor. Ich stellte mir vor, ich hätte in Doren gespritzt und jetzt müsste ich es sauber machen. Ich wurde steif beim Gedanken, meinen Kleinen in Doren zu schieben. „Na sieh mal einer an, fremdes Sperma lässt des Schweinchen unten rum hart werden“, sagte Doren. Micha und Marie schauten zu mir rüber und dann auf mein steifes Pimmelchen. „Jeder wie er mag“, sagte Marie lachend „ich mag den Riesenschwanz von Micha.“ – „Den mag ich auch, aber ich mag auch kleine, devote Ferkelchen, die alles machen was man ihnen sagt“, erwiderte Doren und grinste mich an.

Ich fand die Situation sehr peinlich, da ich ja gar nicht von Michas Saft, sondern von dem Gedanken es mit Doren zu treiben geil geworden bin. Marie beachtete mich schon gar nicht mehr. Sie widmete ihre Aufmerksamkeit den Stößen von Dorens Hengst. Ich säuberte weiter Dorens Intimbereich. Jetzt leckte ich auch an ihrer Möse und steckte meine Zunge in ihre Loch. Auch das Sperma, dass zu ihrem Po gelaufen war nahm ich bereitwillig mit der Zunge auf. Doren gefiel das. Wie ich da vor ihre kniete und sie sauber lutschte.

Sie nahm meinen Kleinen zwischen ihre perfekten Fusssohlen und bewegte sie auf und ab. Mein Unterleib zuckte hin und her vor Erregung. „Es ist so süß, wie schnell man dich geil machen kann“, lächelte sie zu mir. „Aber wehe du spritzt.“ – „Dann hör auf!“ schrie ich, da ich sonst im hohen Bogen gekommen wäre. Ich zog meinen kleinen Penis aus ihrer Fussumklammerung und hörte wie sie lachte. Ich hörte wie alle lachten. Ohne dem Beachtung zu schenken, leckte ich weiter die fremde Sahne weg. So langsam hatte ich alle Reste beseitigt.

Doren kontrollierte das, indem sie einen Finger in ihre Fotze schob und ihn dann ableckte. „Alles weg, du gieriges, kleines… Naja, egal, du hast deine Sache gut gemacht.“ Hinter uns spritzte Micha gerade seine Megaladung auf den Bauch meiner Frau, die völlig fertig unter ihm lag und seinen Schwanz langsam rieb, um auch den letzten Tropfen heraus zu drücken. Sie bettelte dabei förmlich darum, dass er sie einsaute. Micha ging wie immer sofort nachdem er gekommen war aus dem Zimmer.

Marie sammelte noch immer ihre Sinne und lag verschwitzt und vollgesaut auf der Couch. Doren kam zu mir. „Da du mich so brav sauber geleckt hast, erlaube ich dir deinen kleinen in Michas Suppe zu reiben, auf dem Körper deiner Frau.“ Marie riss ihre Augen auf. „Na alles hat seinen Preis“, sagte Doren zu ihr und meine Frau entspannte ihren Blick ein wenig. „Na wenn er das will“, sagte sie gleichgültig. Ich wusste nicht ob ich das wollte. Das wusste ich aber in den letzten Tagen, von so vielen Dingen nicht. In den letzten Tagen hatte mich Marie ja auch einmal mit Michas Sperma gewichst. Das fühlte sich schön warm und schleimig an. Man muss halt nur ausblenden was es ist. Und diese Gefühl sollte jetzt noch durch die weiche Haut am Bauch meiner Frau verstärkt werden. Trotzdem war ich verunsichert. Marie lag dort völlig desinteressiert und ich wusste nicht was ich tun sollte. Also fragte ich um Hilfe. Doren war wenigstens immer irgendwie freundlich bei ihren Erniedrigungen, meine Frau war stellenweise echt gemein.

„Wie soll das gehen, wie soll ich mein Schwänzchen an ihr reiben“, fragte ich wie ein Schuljunge und schaute schüchtern zu Doren. „Wie süß er doch ist“, lachte sie. „Na komm ich helf dir. Leg dich auf deine Frau. Mit deinem Penis in die Lache auf ihrem Bauch.“ Ich tat was sie sagte und Marie drehte ihren Kopf weg, um mich nicht anschauen zu müssen. Ich merkte wie meine Eichel die warme Soße berührte. Dann lag alles bis zum Sack in dem Sperma, welches vor kurzem auf meine Frau gespritzt wurde. Es war warm und schleimig. Wie erwartet.

„Los bewegt euch beide. Das wird sicher geil“, befahl Doren. Ich bewegte mein Becken und es war wirklich geil. Immer wieder flutschte meine Eichel in ihren mit Soße gefüllten Bachnabel. Es machte schmatzende Geräusche und als Doren Marie einen Klaps gab und sie ernst anschaute, begann auch sie ihren Unterkörper zu bewegen. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl, wenn es auch super peinlich ausgesehen haben muss, wie ich meinen Körper am Bauch meiner Frau rieb. Aber wie irgendwas aussah, war mir wirklich egal geworden, in den letzten Tagen.

„Was wollen wir mit deinem Mann anstellen, jetzt wo Micha weg ist?“ fragte Doren. Ich hörte gar nicht richtig hin, sondern rieb mich weiter an Marie. Ich konnte ihren Blick nicht sehen, da ich mit meiner Brust über ihrem Kopf war. Mein Schwänzchen war total steif und schmatzte durch das Sperma auf Maries Bauch. Mir fiel wieder ein, dass meine Frau heute Mittag gesagt hatte, dass sie meinen Penis lutschen würde, wenn der Saft von Micha dran wäre. Ich erinnerte sie daran und Doren hörte aufmerksam zu. Marie schaute etwas erschrocken. „Ja, dass war heute Mittag. Reib dich jetzt fertig du kleine Sau“, gab sie mir zur Antwort.

Zu meiner Verwunderung sagte Doren „Wenn du es gesagt hast, musst du es auch machen oder willst du das ich…“ – „Nein. Ich tue es ja“, sagte Marie etwas genervt. „Und wegen deinem Unterton werde ich mir noch etwas Besonderes für dich überlegen“, sprach Doren in ernstem Ton zu meiner Frau. Doren wollte anscheinend mehr. Sie wollte Marie auch demütigen. Mir gefiel der Gedanke mit meiner Frau zusammen das „Opfer“ zu sein.

„Nur weil ich dich mit meinem Freund ficken lasse, hast du hier trotzdem zu tun was ich sage! Oder etwa nicht?“ Marie schaute etwas erschrocken und sagte dann leise „Ja, Doren. Entschuldigung.“ – „Ich sage was läuft. Hattest du bis jetzt keinen Spaß hier in unserem Pärchenurlaub?“ – „Doch Doren. Wie gesagt. Entschuldigung.“ – „Ich denke vorlaute, schwanzgierige Schlampen wie du, müssen auch mal bestraft werden, um zu lernen wo ihr Platz ist. Wie siehst du das, Marie?“ – „So wie du. Ich werde meine Strafe in Demut entgegennehmen.“ Marie war auf einmal ganz kleinlaut.

Ich hatte aufgehört mich zu an ihr zu reiben und hörte gespannt zu, wie Doren meine Frau in ihre Schranken wies. Doren wischte mit ihrem Fuss über den Bauch von Marie und benetzte ihn mit Sperma. „Du willst Michas Soße schmecken? Hier…“, Doren hielt ihren Fuss vor das Gesicht von Marie. „Aber… ich. Soll ich jetzt..?“, stammelte meine Frau. „Lutsch meinen Fuss sauber. Du wirst jetzt lernen, was es heißt, eine Schlampe zu sein. Wenn du es gut machst, darfst du vielleicht auch noch mal den Schwanz von Micha haben.“

Marie began an Doren’s Zehen zu lutschen. Die schaute erheitert zu und zitierte mich mit den Augen neben sich. Sie rieb mit der Hand durch den Spermasee auf Maries Bauch und verteilte die Soße ohne Ankündigung in meiner Poritze. Das fühlte sich schön an und mein steifes Schwänzchen zuckte. „Willst du mehr von seiner Soße, Marie?“ Die nickte gierig und leckte dabei die letzten Stellen zwischen Dorens Zehen sauber. „Hock dich über sie. Über ihr gieriges Maul“, sagte Doren zu mir.

Marie schaute entsetzt und angeekelt. Sie wollte etwas sagen, aber Dorens Blick veranlasste sie lieber den Mund zu halten und sich ihrem Schicksal zu ergeben. „Na dann komm her du kleines Ferkel und lass mich deine Ritze säubern…“, sagte sie zu mir „…Sieht so aus als wärst du nicht mehr die einzige Drecksau hier.“ – „Genau. Ihr beide lernt echt schnell. Ein Traumpaar seit ihr. Und jetzt hol dir deine Sahne…“ Ich hockte mittlerweile mit gespreizten Backen über dem Gesicht meiner Frau und spürte wie sie ihre Zunge durch meine Ritze gleiten ließ.

Das fühlte sich unglaublich geil an und ich begann damit zu stöhnen. Ich hörte wie sie die Sahne überall ableckte und schluckte. Sie wurde gieriger und auch geiler. Ich bewegte meinen Unterleib auf ihrer Zunge und Doren schaute uns zu. Sie rieb sich ihre Fötzchen und stöhnte ebenfalls. Leise, aber sie stöhnte. Alle drei waren wir geil und hemmungslos. Ohne das Doren es ihr befahl, griff Marie an mein Schwänzchen und wichste es zärtlich, während sie immer noch meine Poritze leckte. Sie steckte mir auch die Zunge in den Po und bewegte sie hin und her. „Mag mein kleines Ferkel das“, stöhnte sie kaum verständlich. Ich nickte und stammelte ein ja heraus. „Oh Mann, ist das geil. Ihr hemmungslosen Drecksäue“, stöhnte Doren, die immer heftiger über ihre Möse rieb.

„Sie soll meine Fotze lecken“, sagte Doren ganz plötzlich. Dann stand sie auf, zog mich von Marie und kniete sich über sie. Sie drückte ihren Unterleib ihn ihr Gesicht und Marie begann ohne zu zögern Doren mit der Zunge zu bedienen. „Leck ihren Bauch sauber“, sagte sie mit strengem Blick „Ich will sehen wie eins meiner Ferkel Sperma leckt.“ Geil wie ich war stand ich zwar immer noch nicht auf fremde Soße, aber ich tat in meiner Hörigkeit alles was diese tolle Frau sagte.

Ich leckte die letzten Reste von Michas Sperma auf. Langsam glitt meine Zunge über Maries Bauch. Ich nahm gehörig jeden Tropfen auf und schaute dann zu Doren. „Das hast du gut gemacht. Du darfst ihn Marie jetzt in den Po stecken. Vorne merkt sie ja sicher noch nix.“ Doren nahm die Beine von Marie und so konnte ich ihren prallen Po und ihre Rosette sehen. Mein Schwänzchen war noch schleimig von der Rubbelaktion am Bauch meiner Frau und so konnte ich den Kleinen sofort ansetzten.

„Na komm, dass hast du dir verdient. Steck den kleinen in den Po deiner Frau“, ermutigte mich Doren. Ich tat was sie sagte und drückte vor Maries enges Loch. Mein kleiner Penis passte aber gut. Da Marie am Arsch sehr eng war, stöhnte sie sogar als ich damit begann mich zu bewegen. Das was hammergeil. Ich fickte den prallen Arsch meiner Frau. Dann nahm ich ihren Fuss und lutschte an ihrem dicken Zeh, während ich mein kleines, hartes Pimmelchen in ihre Hinterpforte stieß.

Doren wurde immer noch geleckt und wie Marie rubbelte ihr von Micha ausgeleiertes Fötzchen. Wie durch ein Wunder kamen wir alle zusammen zum Orgasmus. Doren zuckte mit Marie um die Wette und ich schoss mehrere Ladungen meiner Sahne in die Rosette meiner Frau. Wir alle sackten zusammen und rangen nach Luft. Wir waren schwitzig und besudelt. Wenn drei Leute zusammen kommen, liegt schon etwas Geiles in der Luft.

Nach einer kurzen Erholungspause ergriff Doren das Wort. „Das war geil ihr beiden. Aber jetzt will ich noch mal live sehen, was ihr heute Mittag getrieben habt. Leg dich hin“, sagte sie zu mir. Meine Frau und mir war klar, was sie sehen wollte. Mir war es egal. Irgendwie machte mich der Gedanke sogar geil. Marie hockte sich über mich und presste ihre Rosette raus. Meine Soße tropfte langsam in meinen offnen Mund. Dann kam der erste Furz und damit auch Schwall. Ich schluckte und wartete auf den Rest. Mit zwei weiteren Pupsern war auch der letzte Tropfen aus Marie heraus und in meinen Mund gewandert.

Als ich alles geschluckt hatte leckte ich noch ihre Poritze sauber. Dann ging ich duschen. Marie und Doren quatschten noch etwas. Als meine Frau ins Schlafzimmer kam sagte sie, dass es etwas zu besprechen gäbe und das ich entweder dafür bin oder gehen kann. Ich wollte wissen was es ist. Da sagte sie „Doren und Micha werden bei uns einziehen.“

Danke fürs lesen.

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