Nachts

Es ist mitten in der Nacht. Ich wache auf und brauche einen kurzen Moment um mich zu erinnern, dass ich nicht alleine im Bett liege. Zusammengerollt liege ich auf meiner rechten Seite und er liegt hinter mir. Nicht direkt hinter mir, aber ich schaue nicht in seine Richtung. Ein Kumpel, der nicht mehr nach Hause fahren wollte nach der Party, fragte ob er bei mir schlafen könne und ich sagte ihm „Klar.“
Es war alles etwas konfus und irgendwie war ich nicht richtig wach. Mehr so eine Art Halbschlaf. Es war dunkel, warm und kuschelig und ich hatte eine Erektion. Ich griff nach unten und zog meine Hose runter. Das habe ich als Jugendlicher schon getan – manchmal bin ich nachts wach geworden bzw. realisierte ich, dass ich zumindest nicht mehr wirklich schlief. In diesen Momenten war ich oft sehr erotisiert und begann mich auszuziehen und anzufassen. So auch dieses Mal. Mein Kumpel schlief und ich rieb langsam meinen Schwanz, nahm meine Eier in die Hand und streichelte gelegentlich über mein Poloch. Auch das habe ich als Jugendlicher oft getan. Meine Gedanken kreisen und ich bin auf meinen Körper konzentriert. Meine Augen sind geschlossen und ich befummle mich. Es macht mich an, nicht allein zu sein und ich beginne zu fantasieren.
Mein Kumpel hat sich hinter mich gedreht und ich spüre, wie er nah bei mir liegt. Aber er schläft. Ich höre sein tiefes Atmen. Sein Bein berührt meins. Ich bin erregt und genieße diesen Zustand. Ich bin froh, dass er schläft und er nicht mitbekommt, dass es mich anmacht.
Ich habe meinen Schwanz in der Hand, noch immer liege ich vor ihm mit heruntergelassener Hose, aber ich greife fester zu und streiche auf und ab. Meine Eichel ist sehr geschwollen und feucht und es kribbelt. Ich strecke meinen Po nach hinten und spüre seinen Schritt. Er ist warm und fest.

Ich spüre wie er sich mir entgegendrückt. Mein Herz pocht und ich bewege mich nicht mehr. Aber er.
Er rückt näher und drückt seinen Schritt gegen meinen Po. Es ist sehr heiß und ich spüre wie er eine Erektion bekommt. Seine Hand liegt auf meiner Hüfte und er beginnt langsam auf und ab zu streicheln. Seine Hand wandert langsam an meinen Oberschenkel herunter. Einige Male auf und ab, bis seine Hand langsam an die Innenseite meiner Beine wandert. Ich öffne meine Bein ein wenig. Ich schwitze. Mein Herz pocht laut und deutlich und seine Hand tastet sich nach oben. Er greift nach meinem Hoden und ich spüre, wie er ihn ein wenig nach hinten zieht.
Ich greife nach hinten und lege meine Hand auf seine Beule. Er ist hart und ich berühre ihn. Er greift nach meiner Hand und führt sie in seine Hose. Ich habe das Gefühl ich träume. Ich umfasse ihn und beginne mit meiner Hand auf und ab zu reiben. Meine rechte Hand ist immer noch an meinem Schwanz und ich spüre, wie ich schwitze. Ich merke, wie er seine Hose auch herunterzieht und spüre etwas heißes an meinem Po. Da ich seinen Penis in der Hand habe, weiß ich, dass es seine Eichel ist. Ich reibe seinen Schwanz und streiche seine Eichel dabei immer ein wenig gegen meine Po. Da wir beide schwitzen und seine Eichel feucht ist, gleitet sie über meinen Hintern. Ich mache meine Beine weiter auseinander, damit er wieder an meine Eier fassen kann. Seine Penisspitze ist zwischen meinen Pobacken und ich nehme meine Hand weg. Auch er hat im selben Moment seine Hand weggenommen. Er hat seinen Penis in die Hand genommen und schiebt sein Becken immer nach Vorne. Sein Schwanz gleitet zwischen meine Backen entlang. Von meinem Poloch, über meinen Damm zu meinen Eiern. Immer wenn er an meinem Poloch ist, drücke ich ihm mein Becken entgegen. Der Druck seiner großen Eichel gegen meinen Anus macht mich an. Immer wieder das Gleiche. Er verweilt einen Moment an meinem Poloch und presst dagegen, dann wandert er wieder bis zu meinen Eiern herunter.

Er verweilt einen Moment an meinem Poloch. Ich nehme meine Hand und beginne meinen harten Schwanz zu wichsen. Mein Kumpel beginnt rhythmisch mit seiner Eichel immer mal ein bisschen Druck aufzubauen, um dann wieder loszulassen. Dabei merke ich wie sein Penis immer ein ganz kleines Stück eindringt. Nur ein ganz bisschen. Es ist feucht. Ich greife mit meiner linken Hand nach hinten und ziehe an seinem Becken. Er weiß, was ich ihm damit sagen will und beginnt zu drücken. Es ist so heiß und ich stehe auf das Gefühl. Ich drücke mich ihm langsam entgegen. Ich merke wie er drückt und wie es anstrengend ist. Aber auf einmal gleitet er voran und dringt in mich ein. Ich atme laut. Seine Hand zieht meine Pobacken auseinander und er schiebt sich immer weiter in meinen Arsch. Wir haben Analsex. Er fickt, meinen Arsch. Gedanken rasen durch meinen Kopf, aber ich finde es nur geil. Er beginnt sich heftiger zu bewegen. Nach kurzer Zeit spüre ich wie er zuckt und heftig atmet und es wird noch wärmer. Ich spüre wie er kommt. Er spritzt in mir ab. Immer wieder pausiert er, bewegt sich wieder ein bisschen. Bis es nicht mehr zuckt.
Wir liegen da. Noch immer ist er in meinem Po. Er streichelt mein Bein, meine Hüfte und wir verweilen so.
Ich spüre wie sein Schwanz etwas kleiner wird. Und während er kleiner wird und herauszurutschen beginnt, merke ich wie er wieder wächst. Der Druck und die Reibung sorgen dafür, dass er nochmal hart wird. Es ist so ein verrücktes Gefühl zu spüren, wie ein Penis in mir größer wird. Das alles ist verrückt. Es gibt eine Runde zwei. Dieses Mal sehr ausgiebig. Er dreht mich, so dass ich auf dem Bauch liege. Mein Schwanz ist nach unten geschoben und er sitzt auf meinen Oberschenkeln. Seine Hände ruhen auf meinem Po und er fickt mich.

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