Nadine Teil 2

Und dann war es auch schon so weit. Ein Griff in die Schublade. Kondome und Gleitcreme. „Du zuerst !“ Nadine wichste noch ein wenig meinen Schwanz, rollte mir das Gummi d`rüber und schmierte es ein. Kniete sich auf`s Bett und zog sich die Arschbacken zur Seite. Nicht ein Schamhaar da unten. Alles blank. Sie war extrem entspannt. Ein richtiges Loch. Wie eine Votze. „Komm. Schieb ìhn schon rein.“ Ich fasste Ihr an die Titten und schob meinen Ständer in Ihre Arschvotze. Schön eng. Rammelte los. Sie stöhnte. „Ist das geil. Mach schön feste !“ Meine rechte Hand griff nach Ihrem harten Prügel und ich fing an Sie abzumelken. „So hab` ich`s am liebsten.“ Schon nach kurzer Zeit pumpte ich Ihr meinen Samen in den Arsch. Ich stieß noch etwas weiter. Kurz danach spritzte Sie Ihren Samen auf die Bettdecke und legte sich auf den Bauch. Ich leckte Ihr noch minutenlang die Fußsohlen und nuckelte an Ihren Zehen. „Du hast aber auch geile Füße.“ Sie rollte mir den Gummi von meinem schlaffen Schwanz herunter und leckte meine Eichel ab. „Eigentlich wollte ich ja noch nicht abspritzen. Aber Du hast mich so herrlich intensiv gewichst.“ Bist ja ein richtiger Fußfetischist. War es schön für Dich ?“ „Doch, war schön.“ Sie fing schon wieder an bei mir zu wichsen und schob ihn sich in den Hals. Ich lutschte weiter an Ihren süßen Füßen herum. „Ich mach`s dir nachher `mal mit meinen Füßen. Du liebst doch meine Füße.“ Dabei spreizte Sie wieder aufreizend Ihr Zehen. Fing mit Ihrer anderen Hand an zu onanieren. „In ein paar Minuten kriege ich den wieder steif.“ Ich ließ von Ihren Füßen ab, zog Ihr die Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über Ihre Eichel. Meine Zungenspitze kreiste um Ihren Eichelkranz. Komm`laß uns eine Pause machen.“ Wir gingen wieder in die Küche und tranken Kaffee. Ich machte mich an den Rechner. „Ich geh `mal eben duschen, ja ?. Zieh`mir dann `was verführerisches nur für Dich an.“ Zehn Minuten später kam Sie zurück. Hörte Ihre Pantoletten über die Fliesen klackern. Schwarze Leder-Pantoletten mit bestimmt zehn Zentimetern Absatz. . Dazu schwarze Nylonstrümpfe mit Naht und Hochferse. Im Zehenbereich verstärkt. Maximal 20 den. Strumpfhalter mit vier Strapsen. Schwarzer Tanga mit Spitze und offenem Schritt. Darüber ein schwarzes Baby Doll. Sehr transparent. Mit zwei Öffnungen für die Brustwarzen. Nippelklemmen mit einem silbernem Kettchen. Knallrot geschminkte Lippen. „Gefällt`s Dir ? Nicht zu nuttig ?“ Ihr Schwanz war schon halb steif. „Hab` Ihn schon `mal für Dich angewichst. Du magst doch ?“ Sie stellte sich vor breitbeinig vor mich hin. Umklammerte mit Daumen und Zeigefinger Sack und Schwanz. Ich zog ein wenig an dem Kettchen und lutschte Ihren Schwanz in meinen Mund Sie machte fickende Bewegungen und ich spürte wie Ihr Schwanz anschwoll.“ Leg` dich `mal auf den Boden.“ Mit den spitzen Absätzen knibbelte Sie an meinen Brustwarzen. Beide wichsten wir uns selber. „Stehst Du auch auf Schuhe ?“ Sie presste die Schuhsohle auf meinen Sack und schob sie vor und zurück. Den anderen Schuh streifte ich Ihr ab und zog den nylonbestrumpften Fuß auf mein Gesicht. Sie spreizte wieder Ihre Zehen und ich schnüffelte an Ihrem Fuß. Herrlich frisch. Ein leichter Seifenduft. Sie streichelte sanft über mein Gesicht und ich leckte Ihr die Fußsohle. Den anderen Schuh streifte sie auch noch ab und bearbeitete jetzt mit beiden Füßen meinen Steifen. Ein herrliches Gefühl so mit den Nylons bearbeitet zu werden. Sie wichste derweil weiter bei sich und streifte sich ein Kondom über. Ordentlich Creme darauf. Ich wußte was gleich kommen würde. In den Arsch würde Sie mich gleich ficken. Ihre Füße wurden immer schneller. Ich spritzte mir den Saft bis an`s Kinn. War das geil. „Leg` dich auf den Tisch!“ Ich legte mich mit dem Rücken auf den Tisch. Sie spreizte meine Beine auseinander und leckte an meiner Rosette. Drückte mit der Zungenspitze in die Öffnung. Spritzte mir dann noch Creme in den Anus. „Schön entspannen.“ Ich versuchte meinen Schließmuskel ganz locker zu lassen. So etwas dickes hatte ich da ja noch nicht d`rin. Beide Beine hob sie mir an und Ihre Eichel berührte mein Poloch. Mit etwas Druck preßte Sie Ihre Eichel In den Tunnel. Ich war noch angespannt. Und plötzlich war er d`rin. Sie stöhnte. Ich stöhnte. Und dann fing Sie an zu ficken. Den harten Schwanz bis zum Anschlag `rein und wieder `raus. War das geil. Immer schneller wurde Sie. Dabei wichste sie noch meinen schlaffen Penis. Dann noch ein besonders kräftiger Stoß und Sie spritzte ab. Keine drei Minuten waren das. Aber saugeile drei Minuten. Mal `was anderes als `ne aufgewärmte Möhre. Meiner blieb jetzt schlaff. Da nutzte das ganze Gewichse nichts. War ja auch schon zwei `mal gekommen.

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