Natascha Teil 1

Natascha ist ein 39-jähriges blondes, vollbusiges, doppelseitig beinamputiertes Mädel. Es ist immer wieder wunderbar mit ihr zu reden und mit ihr meine Phantasien auszuleben. Als ich heute zu ihr komme empfängt sie mich ohne Prothesen im Rolli sitzend und nur im T-Shirt an ihrer Wohnungstür. Ihr schönes langes blondes Haar hat sie sich frisch gewaschen und hoch gesteckt. Den linken etwas längern Beinstumpf kann sie noch bewegen, damit winkt sie mir und sagt lächelnd „Komm doch rein mein Schatz“. Mit der rechten Hand zieht sie vor lauter Geilheit den rechten Beinstumpf beiseite und damit auch ihre schöne Muschi auseinander. Schon der Anblick ihres deformierten Unterleibs mit diesen wunderschön unsymmetrisch amputierten Beinen macht mich unheimlich scharf. Die weit aufgezogene große Muschi schreit danach von meinen Schwanz gefüllt zu werden. Natascha sieht mir meine Gier an und kann es selbst kaum noch erwarten. Nun schieb mich schon rein ins Wohnzimmer meint sie, was auch prompt passiert.
Dort hat sie schon leise Musik aufgelegt, Kerzen brennen und Wein und Sekt stehen auf den Tisch. Ich hebe sie aus dem Rolli aufs Sofa und streichele ganz sanft ihre Stümpfe. Es erregt uns beide, sie zieht mich mit ihren kräftigen Armen dicht an sich rann, öffnet mir die Hose, schiebt sie runter und massiert meinen Lümmel, ich bearbeite der linken Hand den schönen straffen runden kurzen rechten Stumpf. Mit meiner rechten Hand taste ich mich in ihren dicken Bär hinein, der dabei immer nässer und heißer wird. Vor Erregung zuckt der rechte Stummel ganz kräftig, obwohl der knochenlose muskulöse Hautsack sonst fast leblos dranhängt.
Sie bittet mich das Duftöl zu holen um uns damit gegenseitig einzureiben. Ich gehe ins Bad
suche das Öl und finde einen Rasierer. Gehe wieder zurück und frag sie was sie von einer
vollkahlen Muschi hält. Sie sagt nichts, doch das Strahlen ihrer blauen Augen heißt
´Ja` für mich. Ihre rechte Hand gleitet zwischen die Stummel, die linke greift meinen Sack, Du aber auch!“ kommt`s dann. „Na klar, bei mir muss auch alles weg! Dann flutschst besser!“ Also rein mit ihr in den Rollstuhl und ab ins Bad.
Sie fährt selbst, ein tolles Bild von hinten, das dicke runde Hinterteil, die kräftigen Oberarme, das hochgesteckte Haar und der süße Hals. Tolles Weib diese beinlose Natascha!
„Ich war nach meinen Unfall schon mal `ne lange Zeit vollrasiert.“ erzählt sie. Das kam so sagt sie: „Nach dem Frontalcrash mit dem betrunkenen Brummifahrer, musste man mir meine langen schlanken Beine noch an der Unfallstelle amputieren, da sie so sehr eingeklemmt waren und man sie leider nicht mehr retten konnte. Ich wurde noch im Auto in Vollnarkose versetzt, meine schönen langen Beine hatte man mir ,etwa Mitte Oberschenkel, abgebunden um die Blutung zu stillen, dann das Gewebe durchtrennt und die Knochen zersägt .Die abgetrennten Teile blieben im Wrack . Dann brachte man mich in die Klinik wo ich auch gleich operiert wurde. Dabei wurde festgestellt, dass im rechten Oberschenkelknochen eine Wundinfektion vorliegt, die sich durch das Knochenmark schon sehr weit ausgedehnt hatte. Deshalb wusste der ganze Knochenrest bis an die Hüfte entfernt werden. Die wichtigsten Muskeln konnten erhalten werden .Auf der linken Seite konnte der Knochen drin bleiben. Danach wurde das Becken genagelt, es war zweimal gebrochen. Der linke Arm hatte drei offene Brüche und wurde auch genagelt.“ Mehr war nicht kaputt an mir, scherzt sie. Nun erzählt sie weiter: “Das alles habe ich zum Glück nicht mitbekommen, ich weis es nur vom Arzt und von seinem Video. Doch das was danach kam war richtig schlimm.“ Sie erzählt weiter:“ Am Abend des nächsten Tages bin ich aus der Narkose auf gewacht. Ich lag auf der Intensivstation mit Schläuchen in der Nase. Das war das Erste was ich mit bekam. Dann merkte ich das meine Muschi und die Füße irgendwie kalt waren, die Beine aber warm, besonders das rechte .Der linke Arm war geschient und stand schräg nach oben. Der rechte Arm lag freibeweglich neben mir. Mit der Hand tastete ich mich zur kalten Muschi vor und merkte sie war kahl, jetzt bekam ich auch mit, dass ich in einer Gipsschale lag, ein verbundenes Becken und verbundene Beine hatte, nur warum die Füße so kalt und wie taub waren wusste ich noch nicht. Erst als der Arzt kam wusste ich die bittere Wahrheit.
Nun musste ich erst mal sechs Wochen eingegipst liegen bleiben , die Schmerzmittel wurden immer weniger dosiert und die Schmerzen nahmen zu.
In dieser Zeit war ich total am Ende, wollte eigentlich nicht mehr leben, doch meine The****utin baute mich wieder auf. Als dann die Nägel entfernt wurden und ich ohne Gipsverband aufweckte, beschloss ich auch ohne jemals wieder laufen zu können mein Leben zu leben. Eine Querschnittslähmung wäre vielleicht viel schlimmer, denn es gibt ja auch noch Prothesen.
Während der Therapie hatte ich ein Erlebnis seit dem ich weis, das Sex ohne Beine auch sehr aufregend sein kann. Ich sollte mit meinen Stümpfen einen Kegel fassen und woanders wieder abstellen, das ging ganz gut und die Form des Kegel erweckte die Erinnerung an einen langen Schwanz und ich wurde so scharf und nass ,dass ich mir den Slip auszog und den Kegel in meine Muschi schob . Dabei konnte ich ein lautes Stöhnen nicht vermeiden was auch die The****utin mitbekam , auch sie wurde ganz plötzlich scharf und sie leckte mich ,zwischen den noch rosanen und weichen Stummeln solange, bis es uns beiden kam .Auch als ich dann die Prothesen hatte trieben wir es noch öfter miteinander.
So nun weißt du wie ich zur beinlosen geilen Rollstuhlfahrerin wurde. Jetzt bin ich froh dass es dich gibt. Wer will denn schon eine Frau ohne Beine. Aber nun leg mal los, ich will `ne vollkahle Dose zwischen meinen Stummeln.“
Erstmal zieh ich ihr das Shirt runter, die prallen vollen Brüste kommen zum Vorschein, die erst durch die Rollifahrerei so richtig stramm geworden sind, sagt sie.
Bei ihren Anblick so ganz nackt überkommt mich wieder die pure Lust. Ich küsse sie am ganzen Körper, besonders aber ihre Beinstümpfe. Zum Rasieren ziehe ich ihre Beinreste weit auseinander und schäume die Dose ein. Sie stöhnt vor Lust und der rechte Stummel zuckt noch mehr. Ich stehe neben ihr mit dem Rasierer und `ner Schale mit Wasser .Sie hält meinen Schwanz fest in der Hand und striffelt ihn. Sie macht mich so sehr an, dass ich aufpassen muss sie nicht zu schneiden. Eigentlich ist es schade um den schönen dichten Muschibusch, doch so ganz ohne Haare ist es auch toll. Nun bin ich dran. Zuerst zieht sie mich ganz dicht an sich rann packt mich am Schwanz,
steckt ihn in ihren schönen Lutschmund und saugt wie wild, dabei schiebt sie ihren linken
Beinstumpf zwischen meine Beine. „ Jetzt ist er richtig prall zum enthaaren.“ sagt sie mit süßer Stimme, schäumt ihn ein und macht ihn glatt. Himmlisch das Gefühl ! Sie nimmt ihn noch mal zum Mund und umkreist meine Eichel mit der Zunge. „ Komm mit! „ sagt sie. Sie will ins Schlafzimmer vor dem Spiegel ihre kahle Möse ganz genau betrachten. Ich fahre sie rüber dabei stecke ich meinen Steifen in ihr schönes dichtes leicht rötlichblonde Haar und komme fast vor Erregung. Vorm Spiegel angekommen drückt sie ihre Stümpfe weit nach außen und rutscht im Rolli so weit nach vorn, dass es die nasse glatte Muschi voll aufzieht und der Kitzler leuchtet. Man könnte denken sie macht Spagat. Jedenfalls finden wir beide diesen Anblick supergeil.
Nach einer Weile greift sie plötzlich in die Rolliräder und fährt zu ihren Prothesen. Dort steht ein kleiner Tisch mit allerlei Tuben und Bandagen, sie nimmt eine Tube und cremt sich mit der Salbe ihre Stummel ein. Nun nimmt sie eine Ledermanschette die sie über den längeren linken Beinrest zieht und gut verzurrt , für die rechte Seite nimmt sie eine Art offene Tasche mit Riemen und Schnallen , die legt sie unter den Hautsack ,schlägt die Seiteteile herum verzurrt sie zweimal ,dann wird das Vorderteil hochgeklappt und über Kreuz verschnürt. Nun muss noch ein breiter Ledergürtel um die Hüfte geschnallt werden, mit dem dann die Haltertaschen verbunden werden. Aufregend kompliziert diese Angelegenheit. Die linke Gehhilfe schraubt sie sich im sitzen an. Dann stemmt sie sich mit den kräftigen Armen aus den Rollstuhl in ein Gestell in dem die rechte Prothese steht .Um da rein zukommen stützt sie sich kräftig ab und schwingt mit ihren deformierten Unterleib in die Lederhülse der Prothese. Nun verschraubt sie auch diese Seite. Erleichtert stöhnt sie „na was sagst du nun, wenn eine beinamputierte Frau in voller Größe vor dir steht! „ dabei wackelt sie mit ihrem schönen runden Arsch und greift sich ganz geil an die Muschi. Mir wird bei ihrem Anblick wieder mal klar, was Natascha doch für ein Superweib ist ob mit oder ohne Beine, meine Geilheit steigt immer mehr.
Weil sie weiß was mich noch schärfer macht, nimmt sie ihre Krücken und stakt zum Spiegel macht ihre wunderschönen langen Haare auf schüttelt ganz geil den Kopf und stöhnt dabei. Nur noch mit der linken Krücke gestützt bürstet sie nun das Haar. Sie sieht wunderschön aus von hinten ,das fast bis zum Hintern reichende lange rötichblonde wellige dicke Haar ,das breite Becken ,der runde Hintern und natürlich die in den Prothesen versteckten Beinstümpfe.
Ich gehe an sie rann drücke sie ganz fest an mich, labe mich an ihren Haar und knete ihren straffen großen Brüste. Am liebsten würde ich sie von hinten im Stehen ficken. Doch die angelegten Prothesen lassen es nicht zu. Mir tropft schon der Saft aus dem Schwanz und ihre Dose ist immer noch triefnaß, so erregt sind wir beide. Doch wir haben noch die ganze Nacht vor uns, also gehen wir erst mal was trinken. Sie legt den rechten Arm um meine Schulter und wir laufen ganz langsam in die Stube. Dort setze ich sie ganz vorsichtig aufs Sofa, denn so lange auf den Prothesen zu stehen strengt sie mächtig an. Sie ist froh erst einmal zu sitzen. Wir trinken Sekt und spielen dabei an uns rumm, wir können es einfach nicht lassen .Der Sekt hat es dann geschafft dass es uns nicht mehr auf dem Sofa hält. Sie will selbst auf ihren Krücken zum Bett gehen. Die letzten Schritte fallen ihr sichtlich schwer, bei jeder Bewegung schreit sie vor Schmerz. Ich helfe ihr sich aufs Bett zu setzen. Ihre Kunstbeine will sie aber selbst ins Bett befördern. Zuerst hebt sie das linke kräftigere Bein hinein und lässt sich auf die Seite fallen dabei schreit sie wieder vor Schmerz .Das rechte Bein hängt nun wie nach hinten verdreht aus dem Bett raus, ein fantastisches Bild. Da die Kraft im Stumpf nicht ausreicht die Prothese mit hochzuziehen muss Natascha die Hände zu Hilfe nehmen um das Gebilde ins Bett zuschaffen. Nun legt sie sich auf den Rücken, richtet die Beine und verteilt ihre Haare auf dem Bett. Meine Nudel ist praller denn je. Doch auch ihre Geilheit ist so stark wie nie.
Sie zieht ihre Stümpfe samt Prothesen weit auseinander und schreit laut vor Schmerz und Lust. Ihre rosa Votze leuchtet und ist über und über nass. Nun möchten wir aber endlich ficken und ich falle über Natascha mit den lederverkleideten Beinstümpfen her.
Ich stoße die lange glatte Latte tief in ihr kahles Loch. Bei jeden Stoß bebet ihr ganzer Körper sie kommt zwei- bis dreimal laut schreiend zum Höhepunkt. Dann will ich ihre Muschi lecken, doch sie lässt mich nicht. Erst soll ich ihr die Prothesen abmachen. Das Luder weiß aber auch ganz genau wie sie mich ködern kann. Na dann ans Werk .
Ich zittere vor Aufregung, es ist das erste Mal, das ich es machen darf.
Also sie liegt nun vor mir und räkelt sich geil, nun mach schon sagt sie. Ich nehme mir erst linkes Bein vor. Greife in die Prothese und löse die Kupplung das gleiche mache ich auch rechts. Nun liegt sie nur mit den Ledermanschetten dort. Vor Aufregung kann ich die Prothesen kaum wegstellen .Hilflos und so wunderschön .Den Manschettengürtel mache ich erst am rechten Hautsackstummel weg, vier Schnallen öffnen und aufgeklappt das Ganze .Sie atmet vor Erleichterung auf .Ich knete ihr den Stumpf so richtig durch, die senkrechte Narbe entlang bis zur Hüfte und dann mit der ganzen Hand rein in ihr nasses Loch. Die rechte Hand fummelt derweil die linke Seite auf, noch den Hüftgürtel öffnen und ihr schön deformiertes Unterteil liegt wieder frei .Herrlich ihr linker kräftiger Stumpf mit der Rundnarbe. Ich nehme meine Hand wieder aus ihrer Votze raus und bearbeite noch beide Stümpfe, sie stöhnt wie in Extase.
Sie will mir nun den Einen blasen dazu soll ich mich neben ihr auf den Rücken legen.
Sie kriecht um mich herum und auf mich drauf, ich habe die geilen Beinstümpfe und das scharfe Loch genau vor meiner Nase. Wir beginnen uns wie wild gegenseitig zu lecken. Ich bin nicht mehr auf dieser Welt ,mein Schwanz in ihrem Mund ,die schönen langen Haare auf meinen Beinen, die straffen Brüste auf den Bauch ,meine Zunge in ihrer nassen Muschi und mit beiden Händen an ihren Stummeln .Wahnsinn !!!
Wir rollen etliche Male über`s Bett und lecken uns dabei immer weiter bis sich mein Saft über ihren zauberhaft schönen hilflosen Körper ergießt.
Nach einer Kuschelerholungspause setze ich sie in den Rolli, sie fährt ins Wohnzimmer und schenkt den Wein aus, wir reden noch `ne Stunde miteinander und dann wird es schon wieder hell draußen und ich muss leider wieder von ihr fort. Meine Frau weiß ja nichts von unserer leidenschaftlichen Beziehung. Doch so einfach will mich Natascha nicht gehen lassen. Sie lässt sich von mir in den Rollstuhl setzen und ich soll sie ins Schlafzimmer begleiten und ihr beim Anziehen helfen. Dabei lächelt sie mich so mit den wunderschönen blauen Augen an das ich wieder voll in ihrem Bann bin. Sie steckt sich erstmal wieder das Haar hoch und mich zieht es dabei schon wieder an ihren schönen Hals den ich so richtig geil mit der Zunge belecke, ihr läuft dabei ein Gänsehaut auf und der rechte Stumpf zuckt auch wieder genau so wie gestern Abend. Nebenbei macht sie sich den BH rann. Den Schlüpfer soll ich ihr über die Stümpfe ziehen. Ich fummle das Teil das so schön nach ihrer Muschi riecht über den rechten Rest und ziehe dann das andere Loch über die nicht weniger interessante linke Seite. Sie stemmt sich im Rolli hoch und ich ziehe den Slip über den geilen großen Arsch. Jetzt rollt sie zum Schrank und holt den blauen Kuschelrollkragenpulli raus, in dem sie so super gut aussieht. Den zieht sie selbst an und schaut mich danach schon wieder so wahnsinnig geil an, macht ihr Haar wieder auf, schüttelt sich und legt das lange Haar über die rechte Schulter. Dieser Anblick ist super ,blauer Rollipulli ,lange rötlichblonde Haare, rosa Spitzenslip, im Rollstuhl sitzend, unsymmetrisch oberschenkelamputiert und soooo hübsch das ist meine Natascha .
Was soll ich sagen, einfach schnuckelig.
Auch wenn die Zeit für mich knapp wird, greife ich ihr unter die Schulter und zwischen die Stümpfe und werfe sie aufs Bett. Ihr rechter Hautsack zuckt wieder wie wild.
Ihr Anblick hat mich so scharf gemacht dass die Latte senkrecht in die Höhe steht. Ich drücke ihr die Beinreste wieder ganz weit auseinander und ficke sie mit angezogenen Slip noch mal `ne halbe Stunde richtig durch, dabei zucken die Stümpfe und das kraftvolle Becken bebt unter mir. Befriedigt und auch glücklich knutschen wir uns noch mal ganz innig. Bevor ich meiner Schnecke in die Jeans helfe wische ich ihr die geile kahle rosa Dose noch von meinen Saft frei. Sie möchte dass ich ihr noch mit ihren Rolli in den Rolli setze. Ich lege ihr die Hosenbeine unter die deformierten Oberschenkel und sie ihr Haar über die Schulter.
Nun ist es aber höchste Eisenbahn für mich, sonst fliegt unsere Beziehung noch auf, Ärger können wir im Moment nicht gebrauchen.
Sie fährt noch bis an die Tür, dort drücken wir uns noch mal ganz innig.
Ihr rinnt eine dicke Träne über die Wange, als ich Tschüß zu ihr sage.
Danke Natascha für dieses ganz besondere Erlebnis.

Jetzt einige Wochen später weiß ich warum sie in dieser Nacht so intensiv geliebt hat.
Wenn ich sie das nächste Mal wieder sehe fehlt ihr vielleicht auch der linke Oberarm.
Wieder Knocheninfektion!
Natascha ich liebe Dich !!!!!!!!!!

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