Neunte Erlebnisse mit der Vermieterin

Neunte Erlebnisse mit der Vermieterin

Nach dem gesc***derten Dreier trat wieder Ruhe ein. Relativ jedenfalls, denn Frau Lies und ich fickten fast täglich. Sie war noch offener geworden, benutze auch mal schmutzige Worte. Wenn die Tochter zu Besuch kam, waren wir aber abstinent. Nach den Besuchen trieben wir es aber umso intensiver.

An einem Wochenende trug Frau Lies ihre brustfreie Corsage. Auf ihrem Ehebett nahm ich sie von hinten, packte dabei ihre geilen Euter. Ich rammte ihre alte Fotze hart, klatschte gegen ihren Po. Plötzlich ging die Tür auf. „Mama! Was machst du da?“ Die Tochter stand in der Tür. Wir waren so geil gewesen, dass wir nichts gehört hatten. „Annegret, du hier?“, fragte Frau Lies. „Ja, das siehst du doch. Grade zur rechten Zeit. Sowas hätte ich nicht von dir gedacht.“ Die Tochter setzte sich auf den Sessel. „Du hast ja in letzter Zeit auch keinen BH mehr getragen, Mama.“ Sie redete weiter mit ihrer Mutter. Die hatte sich mittlerweile herumgedreht und aufs Bett gesetzt. Ich verdrückte mich auf eine Ecke, sah und hörte ihnen zu. Beide redeten heftig miteinander, Vorwürfe von der Tochter, Rechtfertigungen von der Mutter. Meine Blicke schweiften zu Annegrat. Sie war wohl gleich von der Arbeit hergefahren, trug eine Bluse mit Unterhemd, einen knielangen Rock, Pumps und eine hellgraue Strumpfhose. Hm, das sah nicht schlecht aus. Als sie ihre Beine übereinander schlug, kamen die sehr gut zur Geltung. Das sah noch besser aus! Beim Gedanken an ihre langen Strumpfhosenbeine rührte sich mein Schwanz. Mir kam eine Idee.
Ich ging zu ihr hinüber. Beide waren noch in ihr Gespräch vertieft. Vor Annegret kniete ich mich hin, nahm ihren linke Fuß und küsste ihn. Sie starrte mich an. Ich küsste weiter, leckte ein wenig. Dann zog ich ihr den Schuh aus, küsste ihre Zehen, nahm sie in den Mund und saugte daran. Wahrscheinlich trug sie die Schuhe schon ein paar Stunden, aber das war mir in dem Moment egal. Zehen küssen und saugen, dabei den Unterschenkel streicheln… Die Tochter sah mich wortlos an. Mit einer Hand schob ich ihren rechten Fuß zwischen meine Beine, rieb Schwanz und Eier daran. „Sind Sie noch bei Verstand?“, fragte sie. Ich nickte, hob ihr Bein etwas an. Der Rock rutschte hoch, die Schenkel wirkten mit der dünnen Strumpfhose richtig verlockend. Zwischen ihren Beinen war der Slip unter dem Nylon gut zu sehen. „Mama, er soll das lassen!“, bat sie ihre Mutter. „Warum denn, Anne?“, fragte Frau Lies. „Weil… Weil…“ „Na, warum soll ich es lassen?“ Ich sah sie an. „Weil… Weil…“ Grinsend leckte ich ihre Zehen. „Es gefällt dir wohl nicht.“ „Doch, es ist sogar schön. Aber…“ Wartend sah ich sie an. Frau Lies lächelte, sie saß mit gespreizten Beinen da und sah uns zu, rieb leicht ihre Möse. „Margarete, du hast deine hübsche Tochter aber nicht gut erzogen.“, feixte ich. „Doch, sogar recht frei und ungezwungen.“ „Davon merke ich aber nichts.“ Annegret schaute von mir zu ihrer Mutter, wieder zurück. „Ihr seid euch aber einig, oder?“ Zu mir gewandt meinte sie „Bleibt es bei den Füßen, oder willst du mich ficken?“
Etwas erstaunt sah ich sie an. Wortlos erhob ich mich, fasste ihre Strumpfhose und den Slip. Bereitwillig hob sie den Po. Ich streifte beides bis zu ihren Knien, drückte die dann gegen ihre Schultern. Sie hatte einen hübschen Fotzenbusch, ihre Muschi war geöffnet und schleimig. „Nun los, fick’ mich!“ Schon war mein Schwanz in ihr, ich stieß hinein in die nasse Grotte. Es flutschte richtig geil! Leider kam ich bald, mit viel Sperma. Ich zog meinen Schwanz heraus. Frau Lies wollte aufstehen, aber so konnte ich die Tochter nicht davonkommen lassen! „Halt deine Knie fest!“, sagte ich ihr. Ich kniete mich vor sie, schaute mir ihre Spermafotze an. Die Sahne lief schon in die Arschritze. Ich leckte dadurch, weiter zur Möse. Dann nahm ich mir den Kitzler vor, saugte ihn, leckte, knabberte. Annegret stöhnte, wand sich. „Ohhh, du Sau!“ Ich leckte heftiger. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Frau Lies ihre Muschi heftig rieb, dabei ihre Euter drückte. Dann kam die Tochter, sehr heftig mit einem lauten Schrei. „Ahhhhh, du geiler Bock!“ Plötzlich stieß mich Frau Lies weg. Sie hatte schon bei Renate gerne die besamte Fotze geleckt. Jetzt nahm sie die ihrer Tochter, schleckte und lutschte! Die alte Stute war ein richtiges Fickluder geworden. Als sie sich erhob, war ihr Mund beschmiert von der Fickmischung. Sie lächelte. „Das hat richtig geschmeckt. Beides passt gut zusammen.“ „Beides?“, fragte Annegret. „Dein Muschisaft und Christians Samen.“ „Mama, den hattest du doch bestimmt schon gekostet.“, zwinkerte Annegret. Verschämt sah die Mutter zur Seite.
Annegret saß entspannt im Sessel, Slip und Strumpfhose immer noch an den Knien. „Wer hätte das gedacht“, sinnierte ich. „Du bist zwar schon aufreizend vor mir herumgelaufen, nur das Höschen an deinem hübschen Po, die langen Beine gut zu sehen.“ Sie lachte. „Es hat dir doch gefallen?“ Zögernd nickte ich. „Komm, ich habe doch die Beule in deiner Hose gesehen.“ „Oh, das ist dir aufgefallen?“ Nickend stimmte sie zu. „Das wollte ich doch! Deshalb habe ich auch keinen BH getragen.“ „Gewirkt hat es auf jeden Fall. Ich habe mir oft genug meinen harten Schwanz gewichst.“ „Oh, du Lüstling!“ Annegret lächelte. „Aber jetzt mache ich es mir bequem.“ Sie stand auf und zog sich aus. Dabei bot sie uns eine kleine Show, Strumpfhose runter, dann den Rock öffnen und rutschen lassen. Bluse und Unterhemd folgten. Ihr hübscher BH umschloss die runden Tittchen. Sie hatte zwar nur Größe 75B und leichte Hängebrüste. Aber die hatten eine gute Form mit kleinen harten Nippeln.
Ich sah mir Annegrets Strumpfhose an. Sie war sehr dünn, fühlte sich richtig geil an. Das Hosenteil war nicht wie üblich in ganzen oberen Teil gestrickt, sondern war seitlich hochgezogen. Es sah fast aus wie ein Slip. Ich fackelte nicht lange und zog die Strumpfhose an. Die passte perfekt, trug sich super. Annegret schaute erstaunt. „Was ist denn das?“ „Ich trage gerne Strumpfhosen, vor allem solche hübschen wie deine.“ „Möchtest du sie behalten?“ Ich nickte. „Dann nimm sie. Ich habe noch eine andere, die dir bestimmt auch gefallen wird.“, lächelte sie. „Deine Mutter trägt lieber Nylonstrümpfe mit Strapsen.“ Annegret sah zu ihrer Mutter. „Das ist ja wohl deutlich zu sehen. Mama, du siehst aus wie ein Luder!“ „Danke, Kind, es macht mir auch viel Spaß.“, antwortete Frau Lies. „Möchtest du es mal probieren?“ Frau Lies ging zu ihrem Schrank, nahm Strapse und Nylons heraus. „Hier, Annegret, zieh’ sie an.“ „Du bist aber gut ausgestattet, Mama.“ Sie zog den Strapsgürtel an, dann die Nylons. Die waren leider zu kurz für ihre langen Beine, gingen nur etwas über die Knie. Trotzdem sah es sehr geil aus! „Wie findet ihr das?“ Sie drehte sich vor uns, ihr knackiger Po reizte mich besonders. „Zwei Weiber in Strapsen, dazu ein Kerl in Strumpfhosen“, lachte sie. „Moment, ich bin gleich wieder hier.“, sagte ich. Schnell in die Küche, und mit einem scharfen Messer den Zwickel heraustrennen. So war es besser, die Strumpfhose saß passend.
Im Schlafzimmer redeten beide Frauen. Die Mutter erzählte Einzelheiten von ihren Sexabenteuern. Annegret schien begeistert zu sein. „Mama, da hast du ja richtig viel erlebt! Das würde ich auch gerne haben.“ „Dann bist du ja jetzt in der richtigen Gesellschaft, außerdem richtig gekleidet.“, grinste ich. „Du hast ja die Strumpfhose zerschnitten!“ „Nein, nur praktischer gestaltet.“ „Sehr praktisch sogar…“ Sie nahm meinen Schwanz in die Hand. Der ließ sich nicht lange bitten und wurde steif. „Und was ist mit mir?“, fragte die Mutter. Ich legte mich aufs Bett. „Setz’ dich auf mein Gesicht!“ Schon war ihre weiche Fotze direkt an meinem Mund. Ich schleckte den Fotzenschleim, packte ihre Euter. Annegret legte sich neben uns, nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Hand fasste meine Hoden und drückte sie.
Die Alte ritt auf meinem Mund, ihre Möse war köstlich! Ich saugte an ihrer Harnröhre, bekam ein paar Tropfen. „Piss’ mich voll, du geile alte Sau!“ Sie ließ sich nicht lange bitten, gab mir ihren Sekt direkt in die Fresse. Dabei leckte ich weiter an der Pissröhre. „Was macht ihr denn da?“ Annegret war neugierig geworden, sah die Bescherung. „Oh, alles nass, das Bett vollgepinkelt!“ „Ach, du Schande!“ Frau Lies bemerkte es erst jetzt, so weggetreten war sie. „Aber nun ist es auch egal, kann man waschen.“ „Mama, leg’ dich auf den Rücken!“ Was kam jetzt? Frau Lies lag da, zog automatisch die Beine an. Annegret lag dazwischen und leckte! Leckte die Pissfotze ihrer Mutter! „Hmmm, das ist ja richtig gut!“, rief sie. Ich wollte unbedingt zusehen, wie die Tochter die Mutterfotze leckte. Der Alten bot ich meinen Schwanz an, sie fing gleich an zu blasen. So hatte ich einen guten Blick auf die Leckerei. „Schmeckt dir die bepisste Mutterfotze?“ Annegret antwortete nicht, leckte wie wild. Es kam wohl noch reichlich Mösensaft dazu, ich konnte sie gut verstehen. „Soll ich sie für dich ficken?“ „Oh ja, zeig’s mir! Fick’ meine Mutter für mich!“ Wir tauschten die Plätze, ich legte los. Annegret glotze uns an, sah wie ihre Mutter von mir gefickt wurde. „Saug’ an den Eutern der alten Kuh!“, befahl ich. Sie nahm eine Brust in die Hand, leckte den Nippel. „Nimm die Zitze!“ Abwechselnd saugte sie die alten Titten.
„Jetzt will ich, besteige mich von hinten!“ Annegret reckte mir ihren kleinen Po entgegen. Die rosige Fotze war klitschnass, mein Schwanz tobte sich darin aus. „Heh, und ich?“ Margarete kniete sich neben ihre Tochter, bot mir auch ihren Arsch an. Abwechselnd fickte ich beide geile Stuten. „Jetzt anal, du geiler Bock!“ Frau Lies konnte nicht genug bekommen, also drückte ich ihr meinen Schwengel ins Arschloch. Mittlerweile war das gut geübt, ich fickte es wie ihre alte Fotze. „Anal?“ Annegret schaute herüber. „Das tut doch bestimmt weh!“ Ihre Mutter antwortete nicht, genoss den Arschfick. Ich gab ihr ein paar Klapse auf die Pobacken. „Deine Tochter ist neugierig. Willst du ihr es zeigen?“ Frau Lies nickte. „Dann bereite ihre Analfotze vor, lecke sie!“ Im ersten Moment stockte Frau Lies. Dann aber drehte sie sich um und leckte ihrer Tochter den Arsch! Mein Schwanz war noch hart. Ich hielt ihn Annegret vor das Gesicht. Sie nahm ihn ohne nachzudenken in den Mund. Grade noch im Mutterarsch, jetzt in der Maulfotze der Tochter! Margarete leckte weiter, fingerte ab und zu. „Ist das Arschloch bereit?“ „Ja, bereit für dein Glied!“ Immer wieder benutzte sie diese altmodischen Ausdrücke. Aber ich kniete mich hinter Annegret und ließ ihren Arsch meinen Schwanz fühlen. Langsam hinein… Sie stöhnte etwas, zuckte zusammen. „Aua!“ „Soll ich aufhören?“, fragte ich. „Nein, aber langsam.“ Ganz hinein mit dem Pimmel. „Jaaaa, so ist es gut!“ Klapse auf den Strapsarsch. „Mehr, du Sau!“ Noch ein paar Klapse, dann fing ich an zu ficken. Ich rammelte ihren engen Arsch, sie stöhnte immer wieder vor Schmerz. Aber sie wollte auch immer mehr. Dann kam ich, pumpte ihren Arsch mit meinem Samen voll. Noch ein paar Stöße hinterher, dann zog ich ihn heraus. Er war beschmiert von Sperma, hatte ein paar braune Flecke. Aber das störte Frau Lies nicht, sie nahm ihn und leckte ihn sauber. Aus dem Arsch ihrer Tochter sickerte mein Samen. Ich konnte nicht widerstehen und leckte alles weg, tauchte meine Zunge in die enge besamte Arschfotze.
Danach waren wir ganz schön fertig. Die Frauen hatten eine gute Idee, es gab Kaffee und Kuchen. Wir saßen mit Strapsen und Strumpfhose am Tisch, unterhielten uns über Sex und geile Fantasien.

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