Perverse Mutter & Tochter 2

Fortsetzung von Teil 1.

Ich spürte das Andreas am Überlegen war und fragte ihn danach, er sagte, ich habe gerade überlegt ob wir neben dem Pavillon noch ein schönes Wochenendhaus aus dem Baumarkt aufstellen sollen, das könnten wir wie so eine Art Folterkammer einrichten, wir könnten das Wochenendehaus mit Instrumente und so ausstatten und vor die Terrasse können wir die Fesselkreuze aufstellen und Holger und ich könnten schön auf der Terrasse sitzen, ein Bier oder einen Wein trinken während ihr zwei an den Kreuzen angebunden sein werdet, er sah seinen Sohn an und fragte ihn, was meinst du zu meinem Vorschlag? Holger sagte, wäre schon eine geile Sache wenn wir auf der Terrasse sitzen können während unsere Sklavinnen angebunden sind und er sagte noch zu seinem Vater, weißt du was auch gut wäre? Wenn wir so etwas wie einen Rahmen bauen wo wir sie darin an Händen und Füßen festbinden können, die beiden Rahmen müssten gegenüber stehen damit sie sich gegenseitig sehen können und mitbekommen wie die andere ausgepeitscht wird. Sein Vater überlegte, da sagte Silke, das wäre eine geile Idee und ich sagte, ich würde auch gerne den Gesichtsausdruck meiner Tochter sehen wenn sie geschlagen wird und sagte zu Andreas, außerdem kannst du dann Holger alles besser erklären und er kann es sofort nach machen. Ok sagte Andreas, dann nehmen wir jetzt den Geländewagen und den großen Anhänger und fahren in den Baumarkt und kaufen auch gleich alles was wir für den Ausbau brauchen.

Silke und ich räumten den Tisch ab, befreiten unsere Titten und zogen uns an, Andreas und Holger hatten schon das Auto und den Anhänger aus der Garage geholt und wir fuhren in die Stadt, aber Andreas fuhr nicht in den Baumarkt, er stellte das Auto auf dem Stadtparkplatz ab. Ich fragte, ich dachte wir fahren in den Baumarkt? Machen wir auch sagte er, aber vorher machen wir noch was anderes, nahm meine Hand und steuerte auf ein Schmuckgeschäft zu, als wir im Geschäft standen sagte er zu der Verkäuferin, wir suchen Hochzeitsringe. Ich hätte in die Luft springen können vor Glück, wir bekamen welche gezeigt und suchten uns gemeinsam welche aus, als wir unsere Ringe hatten fragte Andreas unsere Kinder, was ist mit euch, möchtet ihr euch keine Freundschaftsringe aussuchen? Die beiden flippten schon fast aus vor Freude und suchten sich schöne Ringe aus und Andreas bezahlte alles, danach steuerte Andreas ein Tattoogeschäft an und sagte zu mir, ich möchte das du dir das Herz auf die Pobacke stechen lässt, ich küsste ihn und zog meinen Rock aus, der Tätowierer machte vom Herz ein Bild und machte am PC die Vorlage und entfernte den Eddingstift und übertrug das Herz auf meine linke Pobacke und Tätowierte es. Mitten beim Tätowieren fragte Andreas den Mann wie das wäre mit Piercings und Jugendliche?

Der Mann sagte, wenn die Jugendlichen unter 18 Jahren sind brauche ich das Schriftliche Einverständnis der Eltern. Andreas fragte Silke, möchtest du noch immer Intimschmuck haben? Ihre Augen glänzten als er sie das fragte und sie sagte, ich freue mich schon darauf. Der Tätowierer sagte zu ihr, da vorne ist eine Vitrine, da kannst du dir Ringe aussuchen. Als das Tattoo bei mir fertig war zog sich Silke nackt aus und legte sich auf den Stuhl, der Mann gab uns ein Blatt Papier das ich ausfüllte und Unterschrieb, dann Desinfizierte er die Instrumente, zog sich neue Handschuhe an, desinfizierte auch Silkes Haut und trug ein Spray auf das die Stellen Betäubte und beringte nach und nach ihre Brustwarzen, ihren Bauchnabel, die Kitzlervorhaut, die kleinen und großen Schamlippen und Silke war Beringt. Auch das bezahlte Andreas, der Tätowierer gab uns noch eine Salbe für das Tattoo und für die Piercings und eine Pflegeanleitung für Silkes Piercings, nachdem wir wieder angezogen waren und vorm Geschäft standen bedankte sich Silke bei Andreas und mir.

Wir fuhren in den Baumarkt und schauten uns die Holzwochenendhäuser an, Holger stand vor einem großen Holzhaus mit großer Terrasse und fragte seinen Vater, was meinst du, da wäre doch genug platz drin. Ja sagte Andreas, das ist perfekt und rief einen Verkäufer zu uns und sagte zu ihm, das nehmen wir und der Verkäufer sagte noch, sie müssen vorher ein Fundament oder eine Betonplatte machen. Andreas sagte, es ist eine große Betonplatte schon vorhanden und einen Anhänger haben wir auch dabei, aber wir brauchen noch Imprägnierte Holzbalken, der Verkäufer stellte uns einen beleg für das Haus aus und wir luden verschiedene Holzbalken und Bretter auf unseren Einkaufswagen und nahmen noch jede menge Schrauben, Haken, Ösen, Seile und Ketten mit. Silke sagte zu mir beim aufladen, wenn ich daran denke das ich bald an den Balken angebunden werde, werde ich ganz Feucht. Ich sagte, meinst du mir geht es anders, ich kann es kaum abwarten angebunden ausgepeitscht zu werden, ich drehte mich zu Andreas und fragte ihn, sollen wir auch gleich in einen Sexshop gehen und Peitschen kaufen? Können wir machen sagte er, wir bezahlten das vom Baumarkt und es wurde das Paket vom Holzhaus auf den Anhänger geladen, wir fuhren an einem Sexshop vorbei, Holger und Silke warteten im Auto da sie nicht alt genug waren um in den Sexshop zugehen. Andreas und ich kauften mehrere Peitschen und Rohrstöcke, wir kauften auch für Silke und mich Hand und Fußfesseln aus dickem Leder und wir kauften noch zwei Knebel.

Ich wollte noch Nadeln und Kerzen mitnehmen, aber die Verkäuferin gab uns den Tipp das wir auch ganz normale Kerzen nehmen können und die Nadeln in der Apotheke kaufen können, aber wir nahmen noch verschiedene Gewichte mit. Wir bezahlten, bedankten uns für den Tipp und fuhren noch mal in die Stadt zur Apotheke und wir kauften verschiedene Kanülen und im Haushaltswarenladen kauften wir jeweils einen Karton weiße, schwarze, rote und blaue Kerzen mit je 25 Kerzen Inhalt. Danach fuhren wir nachhause und Andreas fuhr den Anhänger bis zum Pavillon hoch und gemeinsam luden wir den Anhänger ab. Silke und ich gingen kurz ins Haus, dort zogen wir uns aus und ich gab ihr die Hand und Fußfesseln und half ihr diese anzulegen und sie half mir meine Lederfesseln anzulegen, komm mal mit sagte ich und wir gingen ins Schlafzimmer und ich gab ihr Strapse und Nylons von mir, ich selbst zog auch welche an, wir zogen noch flache Schuhe an, nahmen was zum Trinken mit und gingen Nackt zu unseren Männern die schon angefangen hatten die ersten Hölzer auf die Betonplatte zu legen. Als Andreas mich sah sagte er, die Lederfesseln stehen dir sehr gut und Holger sagte zu Silke, ich möchte das du so gekleidet immer zuhause bist.

Sie fragte ihn, gefalle ich dir so? ja sagte er, du schaust damit umwerfend aus und gemeinsam bauten wir das Holzhaus nach Aufbauanleitung auf. Gerade mal 5 Stunden haben wir dafür gebraucht, dank des Stecksystems, Silke und ich holten die Tüten vom Sexshop und die Nadeln und Kerzen aus dem Auto und holten vom Pavillon den Tisch in die Hütte und legten alles darauf. Wir bauten noch die zwei Fesselkreuze zusammen und am nächsten Tag machten wir die Löscher in den Boden um die Kreuze aufzustellen und daneben bauten wir die Fesselrahmen.
Mit der Einweihung mussten wir aber noch 3 Wochen warten bis bei Silke alles Piercings abgeheilt waren, in diesen 3 Wochen kauften und Pflanzten wir große Sträucher die den Blick vom Haus aus auf das Wochenendhaus verhinderten und wir kauften noch Regale für das Holzhaus, wir kauften auch noch Sitzmöbel für die Terrasse und wir kauften noch Betten für das Holzhaus, als wir in der Bettenabteilung standen waren wir am überlegen ob wir zwei getrennte Betten oder ein ganz großes Bett nehmen sollten, bei den Getrennten Betten wäre der Vorteil gewesen das wir zwischen den Betten einen Vorhang hätten spannen können. Aber Silke sagte, also von mir aus können wir ein ganz großes Bett kaufen, ich möchte vor euch keine Geheimnise haben, von mir aus könnt ihr gerne dabei sein wenn Holger mich nachdem auspeitschen im Bett Vögeln wird. Ich sah Andreas an und fragte ihn, was denkst du, sollten wir vor ihnen Geheimnise haben?

Nein sagte er, das wäre doch blöde, von mir aus können sie gerne zuschauen wenn ich dich in den Arsch Vögele und so kauften wir eine große Liegewiese mit Metallgitter damit wir auch im Bett angebunden werden können. Wir kauften auch für Silke ihre eigenen Strapse und Nylons, Andreas und ich gaben das Aufgebot beim Standesamt auf und machten auch einen Termin für die Kirche, die Standesamttrauung und die Kirchliche Trauung war 8 Tage nach Silkes Geburtstages, dann kam ihr Sechzehnter Geburtstag, wir feierten ihn mit der ganzen Familie, auch Regina und ihr Vater waren gekommen und es waren Silkes und Holger Freunde und Freundinnen gekommen und keiner bekam mit das Silke nun die Sklavin von Holger war. Ihr Geburtstag fiel auf einen Freitag und so hatten wir genügen Zeit am Wochenende das Wochenendhaus und die Fesselkreuze einzuweihen. Silke und ich kauften am Samstagmorgen fürs ganze Wochenende ein und fuhren nachhause und standen gemeinsam im Bad, wir Duschten zusammen, wir legten uns nur die Fuß und Handfesseln an, ich zeigte ihr wie sie sich selbst die Titten abbinden konnte und wir hängten uns Gewichte an die Ringe. Ich nahm sie in die Arme und sagte, nun ist es soweit, nun werden wir unseren Spielplatz einweihen und fragte sie, bist du bereit?

Ja sagte Silke und sagte noch, ich könnte dich jetzt Küssen, ich sah sie Schelmisch an und fragte sie, und warum machst du es dann nicht? Unsere Münder näherten sich langsam bis sich unsere Lippen berührten, wir lösten uns wieder von einander um uns kurz anzuschauen und schon pressten wir unsere Münder aufeinander und schoben uns gegenseitig die Zungen in den Mund, wir waren nicht mehr Mutter und Tochter, wir waren nur noch zwei geile Weiber. Wir gingen nur mit Lederfesseln bekleitet und den Tabletts mit den kleinen Schnittchen und Getränken zum Wochenendhaus wo Andreas und Holger auf uns warteten. Andreas machte eine Flasche Schampus auf und schenkte vier Gläser ein und wir stießen auf ein geiles Wochenende an, dann war es soweit; Andreas band mich in den Fesselrahmen und Holger sah ihm dabei ganz genau zu, dann fing er an und band Silke in den Fesselrahmen mir gegenüber, es machte mich tierisch geil zusehen wie Silke festgebunden wurde. Andreas nahm zum Anfang eine leichte Peitsche und schlug damit auf meinen Arsch, Holger machte es seinem Vater bei Silke nach, ich genoss es wie ihr junger Körper nach vorne zuckte als die Peitsche ihren knackigen kleinen Arsch traf, da bekam ich den nächsten hieb und ich lächelte Silke an, auch sie bekam de nächsten hieb und siehe da, auch sie lächelte mich an. Andreas fragte mich, soll ich die Festigkeit der Hiebe jetzt schon steigern?

Ja sagte ich, steigere sie um 100%, ich möchte absofort richtig leiden. Andreas ging rüber zu seinem Sohn und schaute zu wie er auf den Arsch von Silke schlug und er sagte zu ihm, du darfst die Peitsche beim Schlagen nicht zurückziehen, du musst den Arm ruhig halten, komm mal mit und nun standen beide hinter mir und Andreas zeigte seinem Sohn wie er schlagen muss, Andreas zog mir mit aller kraft die Peitsche auf den Arsch und ließ die Peitschenschnüre auspendeln und sagte zu ihm, so musst du schlagen. Ok sagte Holger und ging wieder zu Silke und zog ihr wie gezeigt die Peitsche auf den Arsch, Silke schrie auf, Holger fragte sie, war das zu fest? Sie sagte, nein das war nicht fest ich bin nur erschrocken, wenn es meine Mutter aushält dann halte ich es auch aus. Und so bekamen wir beide 25 Hiebe mit der leichten Peitsche und Andreas fragte mich, soll ich die Festigkeit der Hiebe erhöhen? Ich sah Silke an und sagte zu Andreas, ja mein Meister, ich möchte absofort richtig leiden, bitte erhöhe die Stärke der Hiebe um 100%. Ok sagte er und ich sah wie er die Knotenpeitsche nahm und ich sagte zu Silke, das was ich jetzt mit mir machen lassen werde, das musst du ganz langsam angehen, du bist noch nicht daran gewöhnt und sagte zu Andreas; bitte mache die Gewichte ab und binde die Ringe der großen Schamlippen links und rechts an die Oberschenkel und gebe meiner Fotze von hinten 25 sehr harte hiebe mit der Knotenpeitsche und 25 sehr harte hiebe auf jede Titte. Wie du willst sagte Andreas und machte die gewichte ab und band die Ringe an die Oberschenkel, jetzt stand meine Fotze schön weit offen.

Andreas ging hinter mich und zog mir von hinten und von unten her sehr hart die Knotenpeitsche auf meine ungeschützte Fotze. Ja schrie ich, genau so brauche ich das und bekam nach und nach alle 25 hiebe auf meine Fotze, jeder Muskel in mir war angespannt, Andreas ließ mir etwas Zeit und gab mir dann die Hiebe auf meine abgebundenen Titten. Danach strich er durch meine Fotze und sagte, du bist verdammt nass. Holger fragte seinen Vater, ist Sabrina wirklich von den Schlägen geil geworden? Ja sagte er und sagte zu seinem Sohn, wenn du möchtest kannst du dich gerne selbst davon überzeugen. Holger sah Silke an und sie sagte, schaue nach ob sie wirklich durch die Schläge Feucht geworden ist. Holger kam zu uns und streckte vorsichtig seine Hand aus und berührte mich zaghaft an der Fotze, als seine Finger mich berührten zuckte ich kurz zusammen da sagte Andreas zu ihm, sie ist nicht aus Glas und Holger packte fester zu, er hatte noch seine Hand an und in meiner Fotze, drehte sich zu Silke um und sagte, sie ist wirklich sehr Feucht, alles ist bei ihr so Klitschig, mit feuchten Fingern ging er zu Silke und zeigte ihr seine eingenässten Finger. Da sagte sie, binde meine Ringe auch an die Schenkel und gebe mir die Peitsche auf meine Fotze. Kurz darauf hatte Holger ihre ringe an den Schenkeln angebunden und fragte sie, bist du dir sicher? Nein sagte sie, aber wenn du es nicht tust dann werden wir das nie raus finden. Holger stellte sich hinter sie und zog ihr Kraftvoll die Knotenpeitsche auf die Fotze. Silke biss die Lippen zusammen, aber nachdem fünften schlag fing sie an zu schreien, Holger gab ihr noch weitere fünf hiebe auf die Fotze und wollte aufhören, da schrie Silke ihn an, höre jetzt ja nicht auf, mir kommt es gleich ganz gewaltig und Holger schlug weiter auf ihre Fotze. Sie spannte jeden Muskel an, sie bewegte sich in ihren Fesseln, ihr Körper überzog sich mit einem Schweißfilm und da schrie sie das es ihr kommen würde und schrie Holger an, schlage meine Titten und Holger schlug auf ihre Titten ein und sie bäumte sich in den Fesseln auf, sie kam zum erlösenden Orgasmus und es öffneten sich alle Schläuchen bei ihr und sie fing sogar an zu Pinkeln.

Wir wurden danach losgebunden und mussten auf dem Weg in das Holzhaus gestützt werden, Silke und ich legten uns auf das Bett und ich sagte zu Andreas, ficke mich von hinten durch und streckte ihm meinen Arsch entgegen und Silke sagte zu Holger, fick mich und wir wurden nebeneinander durchgefickt. Ich sah in Silkes Gesicht, ging mit meinem Kopf immer näher zu ihrem Kopf und Küsste sie schließlich wieder auf den Mund und schob ihr meine Zunge in den Hals und sie tat es mir nach. Ich sah wie die Hand von Holger an meine Titten wanderten und sah auch das Andreas Silkes Titten berührten und ich ließ es geschehen und küsste meine Tochter wieder und Holger walkte meine Titten durch und Andreas walkte Silkes Titten durch und unsere Männer fickten uns von einem Orgasmus zum anderen und sie schafften es sogar das wir alle vier gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Total durchgeschwitzt setzten wir uns auf die Terrasse und tranken etwas und Silke sagte, das war sehr geil, erst geschlagen zu werden und dann gefickt zu werden und es hat mich total angemacht zu sehen wie meine Mutter gefickt wurde. Ja sagte ich, mich hat es auch geil gemacht zu sehen wie du durchgefickt wurdest, da sagte Holger, und mich hat es geil gemacht als ich gesehen habe wie Mutter und Tochter sich geküsst haben.

Da sagte ich; Andreas und ich haben vor ein Perverses Rollenspiel zu machen, ich kann mir vorstellen eine Spionin zu sein, ich sah Silke an und sagte, ich kann mir auch vorstellen das ich eine Lesbische Spionin bin und Andreas und Holger Super Agenten sind und wir ihnen in die Hände fallen. Geile Idee sagte meine Tochter und sagte, also ich bin dabei und Andreas sagte, aber wir werden keine Gnade mit euch haben, wir werden euch Foltern, extrem Foltern.
Silke sagte, aber wo sollen wir nur Spionieren? Andreas sagte, wie wäre es in unserer Firma? Geile Idee sagte Holger und Andreas sagte, wir machen das Rollenspiel nach der Hochzeitsreise und Silke fragte, dürfen wir mit auf die Hochzeitsreise? Ja klar sagten Andreas und ich, da machte Silke ihre Beine breit und sagte, meine Fotze brennt ganz schön, aber ich hätte nicht gedacht das Schläge so geil sein können, ich bin schon gespannt was euch noch so alles einfallen wird. Da sagte ich, also ich freue mich schon auf Nadelspielchen und heißes Kerzenwachs, das müsst ihr unbedingt mit ins Verhörspiel einbauen.

Ich flüsterte mit Silke und sagte ihr leiser ins Ohr, du kannst mir dann eine kleine Kapsel in meine Fotze schieben, da sagte sie, aber da werden sie die Kapsel zu erst suchen, stimmt auch wieder sagte ich und sagte, dann ist es besser wenn du sie mir in den Muttermund schiebst. Sie sah mich kurz an und flüsterte, bist du dir da sicher? Ja sagte ich, ein besseres versteck gibt es nicht und sagte, und dir schieben wir ein zugeklebtes Überraschung Ei in den Darm. Ja sagte sie, das machen wir und sagte noch, dann müssen sie uns aber ganz arg Foltern damit wir ihnen das Versteck verraten, ja sagte ich und sagte, ich lasse meine Titten foltern indem sie mich zwingen das ich meine Titten in zwei Tassen mit heißem Kaffee hängen muss. Andreas fragte uns, sollen wir nur unsere eigenen Spioninnen foltern oder sollen Holger und ich uns an euch abwechseln? Silke sagte, von mir aus könnt ich euch an uns abwechseln und ich sagte, im Rollenspiel sind Silke und ich ja nur zwei Lesbische Spioninnen und ihr seid uns völlig fremd, da gehört es für mich dazu das ihr euch an uns abwechseln tut, von mir aus könnt ihr uns auch abwechselnd ficken. Ja sagte Silke, ich kann mir sogar vorstellen von Andreas gefickt zu werden während Holger meine Titten foltert. Ich schob einen Fuß zu Andreas Schwanz und sagte, das wäre auch die passende Gelegenheit das du mich von einem Tier ficken lässt.

Holger sah mich an und fragte mich, wie kommst du den darauf? Ich sagte, ganz am Anfang als wir uns kennen lernten sagte dein Vater zu mir dass er mich Schonungslos Foltern würde und dass er mich auch von Tieren ficken lassen wird. Also setzten wir uns zusammen und dachten uns ein geiles perverses Rollenspiel aus. Am nächsten Morgen stand ich schon um 6.30 Uhr auf, weckte Silke und fragte sie ob sie mit zum Joggen kommen würde? Ja sagte sie und stand leiser auf, im Bad banden wir uns gegenseitig die Titten ab, küssten uns und zogen uns nur unsere Jogginganzüge und Turnschuhe an und machten uns auf den Weg zum angrenzenden Wald und fingen mit leichtem Joggen an. Nach etwas 3 Kilometer setzten wir uns auf eine Bank und legten eine Ruhepause ein und Silke sagte, das was wir gestern Abend gemacht haben, das hat mir sehr gut gefallen, besonders als du mich geküsst hast, ich hätte mir nur gewünscht das du mich auch gelegt hättest. Ich gab ihr einen Kuss und sagte, das werden wir nachholen, ich öffnete meine Joggingjacke, sah auf meine Titten und sagte, schade dass Andreas mir keine Nadeln ins Tittenfleisch gestochen hat. Silke fragte mich, wenn es auf eurer Hochzeitsreise geht, haben wir dann getrennte Zimmer oder werden wir zu viert in einem Zimmer schlafen?

Ich sagte, wir werden einen Bungalow mieten, wenn ihr möchtet können wir zu viert in einem Bett schlafen, ich zog Jacke und Hose aus und Silke fragte mich was ich machen werde? Ich sagte, der Wald gehört uns, keiner kommt hier rein ich werde nur noch Nackt Joggen. Gute Idee sagte sie und zog auch sich aus und wir legten die Jogginganzüge auf den Tisch und joggten Nackt weiter. Ist das ein geiles Gefühl sagte sie, wir joggten noch ca. 5 Kilometer und wir kamen wieder an dem Tisch mit unseren Jogginganzüge vorbei, zogen uns an und ich sagte, lass uns noch runter in die Stadt Joggen und Brötchen holen. Silke sagte, das sind ja noch mal hin und zurück 4 Kilometer und ich sagte, das ist gut für die Figur und nachdem Frühstück gehen wir zuhause in die Sauna und schwitzen eine Runde. Gute Idee sagte sie und so joggten wir noch zum Bäcker und wieder nachhause zurück. Andreas und Holger waren schon aufgestanden und hatten den Tisch gedeckt, Silke und ich zogen uns aus und stellten die Brötchen auf den Tisch. Holger fragte uns, und wie war das Joggen? Geil sagten wir und Silke sagte, wir haben sogar Nackt gejoggt.
Dann war es soweit, Andreas und ich Heirateten, als wir in das Standesamt gingen flüsterte ich ihm ins Ohr, jetzt machst du mich endgültig zu deiner Ehesklavin, ja flüsterte er leiser, in einer Stunde wirst du mein Eigentum sein. Ich gab ihm einen Kuss und sagte, ich freue mich schon darauf dein Eigentum zu sein. Dann war es soweit, die Standesbeamtin vermählte uns, wir steckten die Ringe an, gaben uns einen Kuss, die Standesbeamtin Gratulierte uns zu erst, dann Gratulierten uns Silke und Holger und danach unsere ganze Verwandtschaft und Freunde.

Mit dem engsten Familienkreis gingen wir Essen, Andreas gab mir ein kleines Päckchen und sagte leiser zu mir, ich möchte den Inhalt dieses Päckchen später an deinen Ringen deiner großen Schamlippen sehen, gehe aufs Klo und befestige es. Ich nahm das Päckchen, ging aufs Klo und machte mit Zittrigen Fingern das Päckchen auf und hielt zwei schwere Medaillons in den Händen, beide Medaillons waren Graviert, auf dem einen Stand auf der Vorderseite; Sklavin Sabrina, auf der Rückseite stand das Datum an dem wir uns Kennen lernten, auf dem anderen Medaillon stand auf der Vorderseite; Eigentum von Sir Andreas und auf der Rückseite war das Hochzeitsdatum eingraviert. Ich war überglücklich über die beiden Medaillons, schob meinen Rock nach unten und befestigte die Medaillons an den Ringen meiner großen Schamlippen, ich nahm mein Handy aus meiner kleinen Handtasche und machte von meiner Fotze ein Bild und sendete es an Andreas Handy und schrieb darunter; danke für deine Liebe, dein Eigentum. Ich ging wieder zurück und beim Laufen spürte ich wie schwer die Medaillons waren und ich sagte mir, egal wie lang deine Schamlippen werden, ich lege die Medaillons nie mehr ab.

Als ich an den Tisch kam sah ich das Andreas sein Handy in der Hand hatte und unbemerkt das Bild meiner Fotze anschaute, als ich mich gesetzt hatte fragte er mich, und wie gefällt dir mein Geschenk? Ich küsste ihn und sagte, ich werde es nie mehr ablegen, ich möchte dafür in den großen Schamlippen Ringe haben die nie mehr zu öffnen sind und ich möchte das du mir Eigentum von Sir Andreas irgendwo am Körper in die Haut brennst, werde ich machen sagte er. Dann wurde nachdem Essen getanzt und ich Tanzte unteranderem auch mit Holger und er fragte mich, nah wie gefallen dir die Medaillons? Ich fragte, du weißt davon? Ja sagte er, ich habe sie mit Papa ausgesucht und Gravieren lassen und ich sagte, die sind Wunderschön und sagte, ich denke das solche Medaillons Silke auch gefallen würden. Meinst du wirklich fragte er mich und ich sagte, da bin ich mir Hundertprozentig sicher, denn meine Tochter ist genauso eine abartige und hörige Fotze wie ich es bin und sagte, wir freuen uns schon darauf wenn Andreas und du uns abwechselnd Foltern und Ficken werdet. Holger fragte mich, du würdest da wirklich mitmachen? Ja sagte ich, schließlich soll es doch für euch ein geiles Rollenspiel werden, da fragte er mich, und was ist wenn ich dir zur Wahrheitsfindung eine brennende Zigarette auf den Kitzler halten würde? Ich sagte leiser, dann solltest du wirklich überlegen ob du anstatt einer Zigarette nicht lieber eine Zigarre nehmen sollst, die hat viel mehr Glut als eine Zigarette. Geile Sau sagte er zu mir und ich sagte, ja das bin ich wohl, eine geile Sau und ich möchte das ihr, mich zumindest, wie eine Sau behandelt, das werden wir machen sagte er und wir setzten uns wieder.

Abends als Silke die Medaillons sah war sie ganz aufgeregt und sagte dass so etwas ihr auch gefallen würde. Am nächsten Tag fuhren Andreas und Holger in die Stadt, ich sagte, denkt ihr auch dran dass wir um 14 Uhr in der Kirche sein sollen? Ja klar sagten sie und ich fuhr gegen 11 Uhr mit Silke und meiner Mutter zu meiner Kosmetikerin, dort lag auch mein Hochzeitskleid, zwar nicht in Weiß, aber in Cremfarben und mit langem Schleier, Andreas weiß nicht das ich ein Hochzeitskleid tragen würde. Ich zog hinter einem Wandschirm die Korsage an, Silke half mir dabei, dann zog ich das Hochzeitskleid an und meine Kosmetikerin Schminkte mich, ich war gerade fertig als meine Frisöse kam und meine Haare machte, dann holte mein Vater uns ab, als er mich in dem Kleid sah standen ihm die Tränen in den Augen und er sagte, du schaust Wunderschön aus. Wir gingen zu seinem Auto und ich sah dass er sein Auto schön hat schmücken lassen, dann kamen wir kurz vor 14 Uhr an der Kirche an. Als ich ausgestiegen war sah Andreas zum ersten mal das Hochzeitskleid, er kam auf mich zu und auch ihm liefen die Tränen runter, er drückte mich und sagte mir wie schön ich sei, dann gingen wir zusammen mit dem Pastor in die Kirche und wir wurden vor Gott getraut. Es war eine schöne Hochzeit und die Feier sollte auch schön werden. Irgendwann kam Silke zu mir und fragte mich ob ich mal mit ihr auf Klo gehen könnte?

Ja sagte ich und wir standen in einer Kabine und sie machte ein Päckchen auf und sagte, die habe ich von Holger bekommen, auch ihre Medaillons waren mit dem Datum an dem sie sich kennen gelernt haben und mit Sir Holger Graviert, auf dem anderen stand nur Sklavin Silke, die Rückseite war leer und sie sagte, da kommt unser Hochzeitsdatum rein. Ich machte ihr die Medaillons an die Ringe der großen Schamlippen, gab ihr einen Kuss auf die nackte Fotze und sagte, jetzt sind wir das Eigentum von unseren Meistern. Ja sagte sie und so soll es auch bleiben und ich habe auch nichts dagegen wenn Andreas mich auspeitscht und mich in alle Löscher fickt, ich küsste sie und sagte; auch ich habe nichts dagegen wenn Holger mich foltert und mich in alle Löscher fickt. Es wurde wirklich eine schöne Feier und als wir spät in der Nacht zuhause waren legten wir uns zu viert in unser Bett und ich legte mit Silke eine Lesbennummer hin. Ich lag unter Silke in der 69 Stellung, da sah ich einen Schwanz meinem Kopf näher kommen, an den Piercings sah ich das es Andreas Schwanz war und sah wie sein Schwanz in der Fotze von Silke verschwant, ich leckte seine Eier während er meine Tochter fickte, aber auch Holger blieb nicht untätig und schob mir seinen Schwanz in die Fotze und Silke leckte dazu meinen Kitzler, aber auch ich leckte meine Tochter während sie gefickt wurde.

Nachdem Andreas in Silkes Fotze abgespritzt hatte zog er seinen Schwanz raus und ich öffnete meinen Mund damit das auslaufende Sperma in meinen Mund tropfen konnte, ich rieb mein Gesicht in Silkes nasser Fotze und leckte soviel Saft auf wie ich bekommen konnte. Als ich am nächsten Morgen wach wurde, lag ich mit Silke alleine im Bett, ich küsste sie wach, sie strahlte mich an und gab mir auch einen Kuss und fragte mich; wenn wir das Rollenspiel machen, würdest du dich wirklich von einem Tier ficken lassen? Ja sagte ich und sagte, es muss ein großes Tier sein, ich möchte dass es weh tut wenn mich ein Tier fickt. Dann machten wir die Hochzeitsreise und danach das Rollenspiel;

Wir bereiteten so einiges vor, Silke und ich kauften uns kleine Kameras, wir suchten uns ein geeignetes Versteck, wir fanden es auf einem heruntergekommenen Bauernhof der weit abseits mitten in den Feldern stand, Silke und ich fuhren auf den Bauernhof. Es war nur eine alte Frau auf dem Hof der noch einige Hühner, 2 Pferde und einen Hund beherbergte, ich fragte die Frau ob wir den Bauernhof Mieten könnten? Sie sagte, sie können in Mieten oder kaufen, ich gehe in 2 Tagen ins Altersheim, wenn sie meinen Bauernhof kaufen möchten, können sie ihn für 10.000 Euro haben, mit den Tieren. Ich unterhielt mich mit meiner Tochter und sagte, wenn wir den Bauernhof kaufen, dann können wir hier eine richtige Folterhölle einrichten und wir können solche und noch ganz andere Rollenspiele machen. Wäre schon geil sagte sie und fragte, aber was ist mit den Tieren wenn wir nicht hier sind, wir müssten jeden Tag herkommen und die Tiere Füttern. Ich sagte, ich rufe mal Andreas an, ich rief Andreas an, die beiden kamen kurz auf den Bauernhof, schauten sich alles an und Andreas sagte, wir kaufen den Hof. Silke fragte, und wie machen wir das mit den Tieren? Holger sagte, entweder wir fahren jeden Tag hier her und Füttern die Tiere, oder wir zwei ziehen hier her, da sagte Andreas, oder wir suchen uns jemanden der das für uns macht und wenn wir ein Rollenspiel machen möchten schicken wir ihn in den Kurzurlaub.

Ich sagte, wenn wir aber den Bauernhof für unsere Spielchen umbauen werden, dann würde derjenige der die Tiere versorgt wissen was wir machen wenn wir auf dem Bauernhof sind. Da sagte Silke, dann sollten wir jemanden suchen der auch auf solche Spielchen steht, ich würde es jedenfalls sehr geil finden hier auf dem Bauernhof als Spionin gefoltert zu werden, wir können ja bis wir jemanden haben die Tiere selbst versorgen. Ich sagte zu Silke, das werden wir zwei machen, aber wir werden es nackt tun, ich möchte das für uns zwei hier auf dem Hof und auf dem ganzen Grundstück absolutes Kleiderverbot gilt, nicht mal Schuhe sind erlaubt. Damit bin ich einverstanden sagte sie und auch Holger und Andreas waren damit einverstanden. Andreas sagte zu der alten Frau, wir kaufen den Bauernhof, wir gingen in das alte Haus rein, sie holte einen Vordruck von einem Kaufvertrag und trug die Kaufsumme ein, die alte Frau und Andreas Unterschrieben den Kaufvertrag und sie gab ihm noch die Grundstücksurkunde. Andreas schaute sich alles an und fragte sie, wie viel Land gehören da noch dazu? Kommen sie mal mit sagte die Frau und wir gingen auf den Hof und sie sagte indem sie sich langsam drehte und mit dem Arm über das Land zeigte, das alles was sie sehen gehört zum Bauernhof dazu, die Felder sind nicht verpachtete, sie liegen Brach, das gibt von der Stadt jedes Jahr Geld wegen dem Tier und Naturschutz.

Ich fragte sie, und warum verkaufen sie das alles so billig? Sie lächelte und sagte, ich bin jetzt 79 Jahre alt, mein verstorbener Mann hatte eine Freundin und er hat im Testament verfügt das der Bauernhof mit allem drum und dran verkauft werden soll und die Verkaufssumme an seine Freundin ausgezahlt wird, als sie das sagte huschte ein Lächeln über ihre Lippen und sagte, da wird sich die Dame aber ganz schön Ärgern, schließlich steht ja nicht im Testament wie Teuer der Hof sein soll. Kommen sie, ich zeige ihnen alles und wir folgten ihr zu mehreren Scheunen. Da standen noch alle Gerätschaften rum die ein guter Bauernhof brauchte, zwar schon etwas ältere Maschinen, aber alle Funktionierten noch. Ich flüsterte Andreas ins Ohr, wir sollten uns überlegen ob wir die eine oder andere Maschine mit in unsere Spiele einbauen sollten, gute Idee sagte er und wir ließen uns alles andere zeigen. Danach fuhren wir aufs Amt und legten die Kaufurkunde vor und wurden als neue Besitzer beim Grundbuchamt eingetragen. 2 Tage später halfen wir der Frau beim Einzug ins Altersheim und danach fuhren wir auf den Bauernhof, als wir durch das große Tor fuhren zog ich mich komplett nackt aus und warf meine Kleidung samt Schuhe nach hinten, auch Silke zog sich ganz nackt aus und warf ihre Sachen zu meinen, wir kamen am Haus an und überlegten was wir alles Umbauen sollen.

Wir schauten uns eine leere Scheune an und kamen zu dem Entschluss dass wir hier die Folterkammer einbauen werden, die ganze Scheune soll eine einzige Folterkammer werden. Ich stand neben der Scheune auf einer kleinen Weide und kam an den Zaun, es war ein Stromzaun und ich bekam einen kleinen Stromschlag. Ich folgte dem Zaun und kam wieder in die Scheune und sah in einer Ecke ein Gerät hängen das Knackte, das war das Weidezaungerät das den Zaun unter Strom setzte. Ich sagte zu Andreas dass ich einen Stromschlag bekommen habe und dass wir unbedingt das Gerät mit einbeziehen sollten. Silke fragte mich, sind die Stromschläge nicht Körperschädlich? Nein sagte ich, sonnst würden die Tiere ja davon Sterben und sie griff vorsichtig an den Zaun und bekam einen Stromschlag und sagte, ganz schön heftig, aber ich lebe noch und lachte. Die nächsten Tagen und Wochen schufteten wir auf dem Bauernhof, Silke und ich versorgten die Tiere und misteten sogar die Ställe aus, alles machten wir Nackt und ohne Schuhe. Andreas und Holger brachten überall Haken und Ösen an, sie fanden sogar einen Flaschenzug und bauten ihn an die Scheunendecke, da wir ja eine Metallfirma haben bauten Andreas und Holger aus Eisen richtige Käfige wo Silke und ich Gefangen gehalten werden können und die mit dem Flaschenzug in die Höhe gezogen werden können. Silke fand eine alte Werkbank die wir als Streckbank umbauten und im Internet fanden wir Folterstühle wie aus dem Mittelalter und kauften einen davon, wir kauften auch Daumen und Zehenschrauben und Metallquetschen zum Quetschen unserer Titten.

3 ganze Monate dauerte der ganze Umbau bis alles so war wie wir es haben wollten, dann war es endlich soweit, das eigentliche Rollenspiel konnte beginnen. Dazu “Brachen” Silke und ich Frühmorgens in die Firma von Andreas ein und durchstöberten seinen PC und Kopierten irgendwelche Dateien auf zwei Datenträger, da wir zuvor einige Überwachungskameras aufgebaut hatten, hinterließen wir einige Spuren und auch unsere Gesichter, wir fuhren in ein von uns ausgesuchtem Versteck und wir steckten den einen Datenträger in eine schmale Hülse und verklebten sie, den anderen Datenträger steckten wir in ein Überraschung Ei und klebten das Plastik Ei zu. Wir zogen uns aus und Silke spannte mit einem Spekulum meine Fotze auf, leuchtete mit einer Taschenlampe in meine Fotze und schob die dünne Plastikhülse in meinen Muttermund, da sagte ich, schiebe sie tiefer und sie schob mit dem Finger nach und ich spürte wie die Hülse in meine Gebärmutter rutschte und sagte, da ist sie bestens aufgehoben, dann schob ich ihr die Hülse in den Hintern. Wir zogen uns an und fuhren wieder an der Firma vorbei, wir sahen Andreas und Holger und wie sie die Autos beobachteten, wir sahen auch das sie Abzüge von unseren Gesichtern hatten, als sie uns sahen sprangen sie in ein Auto und fuhren uns nach. Ich fuhr Richtung Bauernhof und als wir außerhalb der Stadt waren gab ich richtig Gas und Heizte über den Feldweg zu unserem Bauernhof. Wir kamen gerade auf dem Hof an, da waren auch schon die Besitzer der Firma die wir ausspioniert haben neben uns, sie sprangen aus ihrem Auto, rissen unsere Autotüren auf und zerrten uns an den Haaren aus dem Auto.

Silke und ich werten uns mit Händen und Füßen, der Jüngere der beiden hatte mich an den Haaren und der ältere hatte Silke an den Haaren, ich spuckte meinen Peiniger an, da knallte er mir eine ins Gesicht das ich auf die Motorhaube fiel, sie schrieen uns an wo wir die Geheimdaten versteckt hätten? Silke sagte, die werdet ihr nicht finden, ihr Peiniger riss ihr die schwarzen Klamotten vom Leib und sagte zu seinem Kollegen, schau mal an, die Fotze hat ja unter der Kleidung nichts an. Meiner riss mir ebenfalls die Sachen runter und sagte, diese Fotze ist auch darunter Nackt. Ruckzuck waren unsere Hände auf dem Rücken gefesselt und um unsere Hälse legten sie Stricke und zogen uns daran in die Scheune. Silke wurden die Hände befreit, vorne wieder zusammengebunden und die Handfesseln wurden in den Flaschenzug eingehängt und sie wurde hochgezogen bis sie gerade noch auf den Fußzehen stand, ich wurde an zwei haken gebunden und die beiden Herren setzten sich vor uns auf zwei Stühle und fragten uns, was ist nun, wo sind die Dateien? Fick dich doch schrie ich, da landete eine Gerte auf meinem Bauch und Holger sagte, ich glaube nicht das du Fotze in der Situation bist um so mit uns zu reden und zog mir die Gerte über beide Schenkel. Andreas band Silkes Beine in zwei Seilschlaufen und zog ihre Beine in den Spagat, er strich mit einer Gerte durch ihre Fotze und fragte sie, wo habt ihr die Sachen versteckt? Das werdet ihr nie raus finden sagte sie, da zog er ihr die Gerte mit aller kraft von unten in ihre Fotze, Silke schrie laut auf und er sagte, schrei doch nicht so, wir fangen doch erst an.

Holger peitschte meinen Rücken aus und Andreas Peitschte Silkes Oberkörper aus, als wir voller Striemen waren sagte Andreas zu Holger, komm wir durchsuchen ihr Auto und beide gingen aus der Scheune und ließen uns einfach hängen. Ich lächelte Silke an und fragte sie, macht es dir bis jetzt Spaß? Ja sagte sie und fragte mich, meinst du die foltern uns noch mehr? Ich sagte, das möchte ich doch hoffen und fragte sie, oder stört es dich das Holger mich Foltert? Nein sagte sie, das stört mich nicht, schließlich foltert mich ja auch Andreas und es stört mich auch nicht wenn Holger dich in alle Löscher fickt, da sagte ich, mich stört es auch nicht das Andreas Hand an dir anlegt, aber eins weiß ich ganz genau, ich möchte das sie sich nicht zurück halten und mich ganz arg foltern und ich sagte, dann könnte es aber sein das wir von den Folterungen die eine oder andere Narbe davon behalten werden. Das wäre mir egal sagte meine Tochter und ich sagte, dann sollten wir die zwei bis aufs Blut reizen und bespucken und fragte sie, meinst du ich sollte Holger in die Eier treten? Meine Tochter sagte, kannst du machen, aber bitte nicht zu fest, er muss mich noch ficken können. Keine Angst sagte ich, ich trete nur so fest zu das er es spürt und richtig sauer auf mich wird.

Die beiden kamen wider rein, Holger stand vor mir und da meine Beine nicht angebunden waren trat ich ihm in die Eier, nur leicht, aber er spürte es. Er knallte mir links und rechte mit der Hand ins Gesicht und schrie, dafür mache ich dich Drecksfotze fertig. Ja sagte Andreas zu ihm, mache die Sau richtig fertig. Er band um meine Fußgelenke Seile und zog sie mir in den Spagat, dann schlug er mit der Hand auf meine Fotze und sagte, jetzt wird es dir schön warm werden und zündete eine Kerze an und kam damit meiner Fotze immer näher und fragte mich, was ist nun, sagst du uns wo die Dateien versteckt sind oder muss ich dir erst die Fotze verbrennen? Ich spuckte ihn an und sagte, das ist das einigste was du von mir bekommst, da schob er die Kerze näher an meine Fotze und ließ die Flamme über meine Schamlippen huschen. Ich schrie und wand mich in meinen Fesseln und er verbrannte mir die Fotze. Andreas hatte Silke vom Flaschenzug gemacht und setzte sie in den Sklavenstuhl und band sie darin fest, er legte ihr die Tittenquetsche an und quetschte ihre jungen Titten fest zusammen, er zündete sich eine Zigarette an und blies ihr den Rauch ins Gesicht und fragte sie, was ist mit dir, sagst du uns wo ihr die Daten versteckt habt? Aber sie Spuckte ihn nur an. Wie du willst sagte er und drückte die Zigarettenglut auf das Tittenfleisch das aus der Tittenpresse gedrückt wurde und machte ihr eine Brandwunde, sie schrie wie am Spieß, dann hielt er die Glut vorne an den rechten Nippel und fragte sie, was ist nun, sagst du es uns jetzt? Niemals presste sie zwischen den Lippen hervor und da drückte er ihr die Zigarette auf der Titte aus.

Holger hatte mich losgebunden und zog mich an den Haaren zur Streckbank, ich wehrte mich mit Faustschlägen, da Boxte er mir auf die Rippen, ich sackte zusammen und rang nach Luft, aber er zog mich an den Haaren auf die Streckbank und band mich an Händen und Füßen fest und fing an, an der Kurbel zu drehen und spannte langsam meinen Körper. Als mein Körper bis auf äußerste gespannt war, nahm er eine Nadel und stach sie mir langsam in meine rechte Titte, da sagte Andreas zu ihm, ich glaube so wird das nichts, mache die Nadeln glühend und schiebe sie ihr unter die Fußnägel. Gute Idee sagte Holger und machte die nächste Nadel glühend und schob sie unter den Fußnagel vom rechten Fußzeh. Jede Faser meines Körpers war angespannt und ich pumpte stoßweise die Luft aus. Holger fragte mich, nah du Fotze, kriegen wir dich so langsam klein? Niemals zischte ich ihn an, da machte er gleich mehrere Nadeln glühend und schob unter jeden Fußnagel eine glühende Nadel, Andreas kam zu uns und drehte noch etwas mehr an der Kurbel und streckte mich noch einige Zentimeter, er nahm die Biegsame Gerte und schlug damit auf meine Titten und sagte zu Holger, schau mal wie ihre Titten hüpfen und schlug noch mal ganz kräftig zu. Dann kümmerten sich beide um Silke und schlossen an ihr das Weidezaungerät an und setzten ihren Kitzler und ihre Brustwarzen unter Strom, mein Gott was hat meine Tochter geschrieen, aber sie verriet nichts, auch nicht als sie ihr die Fußzehenschrauben anlegten und die großen Fußzehen quetschten.

Die beiden Firmenchefs hatten uns schon 4 Stunden in der Mangel, aber rausbekommen hatten sie nichts, sie legten uns Halsbänder mit Ketten an und wir bekamen Fußfesseln mit 60cm langen Verbindungsketten angelegt, sie befreiten uns, für Heute war Schluss mit unserer Folter und wir durften aufs Klo. Silke kackte das Plastik Ei aus, sie machte es sauber und sagte, wenn die Morgen meinen Arsch vornehmen, dann finden sie die sofort, sie schob sich das Plastik Ei in den Mund und schluckte es runter und sagte, das braucht einige Stunden bis es wieder draußen ist. Silke hatte immer noch die Fußzehenschrauben an den großen Fußzehen und unter meinen Fußnägeln steckten noch immer die Nadeln. Nachdem wir auf dem Klo waren gingen wir zu unseren Männern die gemütlich vorm Haus saßen und sich ein Bier genehmigten. Wir setzten uns zu ihnen und sie fragten uns, und wie hat es euch bis jetzt gefallen? Ich sagte, bis jetzt war es ganz gut, hätte schlimmer sein können, da sagte Silke indem sie ihre Füße hochnahm, wenn ihr die Schrauben weiter angedreht hätten würde es mehr wehtun. Da sagte Holger, wenn wir die Schrauben fester anziehen, dann würden deine Fußzehen brechen. Sie sah auf ihre eingeklemmten Fußzehen und sagte, wenn es der Wahrheitsfindung dient, dann solltet ihr davor keine Angst haben. Ok sagte Andreas, dann wird es so sein das wir bei der nächsten Runde absolut keine Rücksicht mehr auf euch nehmen werden, wünscht ihr euch das? Ja sagten Silke und ich wie aus der Pistole geschossen, absolut keine Rücksicht und absolut keine Gnade.

Ok sagte Andreas und sagte, dann werden wir Morgen etwas mit den Maschinen machen und Holger fragte ihn an was er denken würde? Andreas sagte, ich denke das wir sie mit dem alten Trecker durch die Gegend ziehen werden, vielleicht dürfen sie bei der Rückfahrt auch auf der Heißen Motorhaube sitzen, mal schauen. Silke und ich ruhten uns eine Stunde aus, dann machten wir wie wir waren uns an die Arbeit und Fütterten die Tiere, das wir dabei auch unsere gepeinigten Fußzehen anstießen blieb nicht aus. Nachdem die Tiere versorgt waren, machten wir uns in der Küche zu schaffen und machten das Abendessen und nachdem wir Gegessen hatten machten wir uns Gedanken wenn wir hier wohnen lassen würden. Wir setzten eine Annonce auf; Bauernhof mit einigen Tieren Kostengünstig abzugeben, einzigste Bedienung ist das die auserwählten einen Hang zu SM – Rollenspielen haben und das die Tiere versorgt werden, Antworten nur mit aussagekräftigen Bildern und mit Beschreibung der Person/en, alles weitere unter der angegebene Chiffre Nr.

Andreas schaute auf die Uhr, es war kurz vor 18 Uhr, er ging zu seinem Auto und kam mit einem SM – Heft wieder zu uns, nahm sein Handy und rief die Hotline Nr. an und fragte ob er noch für den Samstag eine Annonce aufgeben kann? Ja super sagte er und sagte den Text durch, dann sagte er unsere Adresse und er sagte noch, ja die Anzeige bitte mit Chiffre Nr. angeben, ja danke und legte auf. Dann sagte er, die Anzeige ist Morgen in der neuen Ausgabe, die Antworten werden automatisch zu uns nachhause geschickt und keiner bekommt unsere Adresse zugeteilt.
Wir machten eine Flasche Wein auf und Stießen auf den nächsten Tag an, da sagte Holger als wir die Gläser oben hatten, auf Morgen und auf keine Gnade und keine Rücksicht. Und wir alle sagten, keine Rücksicht und keine Gnade, wir stießen an und leerten unsere Gläser in einem Zug. Danach fickte ich mit Holger und Andreas fickte mit Silke, dann wurde Gewechselt und Andreas fickte mich und Holger fickte Silke. Andreas sagte zu mir, aber ihr wisst auf was ihr euch morgen einlassen werdet? Ja sagte ich, morgen bekommen unsere Körper einige Narben, ich küsste ihn und sagte, ich werde jede einzelne Narbe lieben, wir kamen gemeinsam zum Orgasmus, danach befreiten sie uns von allen Quälgeistern und wir schliefen zufrieden ein. Am nächsten Morgen fuhr Andreas los und besorgte die neuste SM Ausgabe. Silke und ich gingen gemeinsam Duschen, sie musste genauso wie ich aufs Klo und sie kackte das Ei aus, sie wusch es ab und schluckte es wieder runter.

Silke sagte, ich hätte nie gedacht das Schmerzen so geil sein können, da sagte ich, aber du bist dir im Klaren das du mit Sechzehn Jahren sehr abartig bist und das dein Sechzehnjähriger Körper mit einigen Narben sein wird. Darüber bin ich mir bewusst sagte sie und fragte mich, lässt du es zu das sie dir an deinem Körper Narben machen werden? Ja sagte ich, das lasse ich zu und sagte, vielleicht machen sie ja auch die Motorabdeckung vom Trecker weg und ich muss auf dem Heißen Motor sitzen, mir ist es egal wie viel Narben sie mir zukommen lassen, Hauptsache Andreas verlässt mich deswegen nicht. Wir machten uns fertig und Fütterten die Tiere, da kam Andreas wieder, er hatte auch Brötchen mitgebracht und beim Frühstücken studierten wir das SM – Heft und sahen unsere Annonce. Dann war es wieder soweit, die Befragungsfolter ging weiter und wir schalteten sofort wieder um, wir waren nicht mehr 2 Pärchen, wir waren wieder Silke und Sabrina die Spioninnen und Holger und Andreas waren wieder die Firmenchefs die wir bestohlen hatten.

Sie zerrten uns wieder in die Scheune, schlugen mit den Händen auf uns ein und banden uns an den Armen fest und fingen erneut an uns zu befragen. Silke und ich spuckten beide an, Andreas machte eine Faust und Boxte mir in die rechte Seite genau auf die Rippen und schrie mich an, sollen wir euch dreckigen Fotzen alle Knochen brechen? Ich Keuchte und schluckte, da legte mir Andreas die Tittenpresse an und quetschte meine Titten brutal zusammen, dann hängte er den Flaschenzug an der Presse ein, band noch meine Arme an den Haken vom Flaschenzug und zog mich an den Titten hoch bis ich 2 Meter über dem Boden war. Er nahm eine Peitsche mit einem 3 Meter langen Riemen und schlug damit auf mich ein, jeder Treffer hinterließ einen roten Striemen. Holger kümmerte sich um Silke, er machte eine Zigarette an und machte damit kleine Punkte auf ihre Titten, dann band er ihre Beine hoch und legte ihr wieder die Fußzehschellen an und schraubte sie immer weiter zu, aber er brach ihr nicht den Fußzehe. Er nahm einen Lötkolben, steckte ihn in die Steckdose und als er glühte fuhr er damit über ihre Fußsohle und brannte ihr etwas ein, Silke schrie als würde ihr die Haut abgezogen werden. Andreas ließ mich etwas runter und band auch meine Beine hoch und zog sie auseinander. Er sagte zu Holger, gibst du mir mal den Lötkolben? Gerne sagte er und schaute ihm zu wie er den Lötkolben gegen meine Fotze hielt und kleine Brandwunden machte, dabei fragte er mich, wo sind die Dateien? Ich sagte kein Wort, da sagte er, nah mal schauen ob du es doch nicht sagst und schob mir den Lötkolben in die Fotze.

Weiter im nächsten Teil.

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Comments

  • Hallo Liebe/r Verfasser / in,

    ich habe inzwischen Teil 1 und 2 von „Perverse Mutter & Tochter“ gelesen und kann nur sagen „mehr davon!“

    Einfach klasse geschrieben ! ! !

    Wann gibt es den nächsten Teil?

    M f G,

    Sakrum

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