Piratenabenteuer

Walter Sperling saß verzweifelt am Strand einer Karibikinsel. Eigentlich war er Pirat, nicht so bekannt wie sein Bruder Jakob, der wegen seiner Berühmtheit seinen Namen ins Englische hatte übersetzen müssen, aber er war gut im Geschäft. Und jetzt das das. Sie hatten gestern einen amerikanischen Schoner aufgebracht. Einige der erbeuteten Waren versprachen richtig Geld. In der Nacht waren sie dann vom Sturm überrascht worden, und er war offensichtlich über Bord gespült worden. Jetzt saß er hier auf dieser Insel, wo nach seiner Karte eigentlich gar keine Insel sein sollte, und fragte sich was er jetzt tun sollte. Er dachte gerade, dass es wohl kaum schlimmer werden könnte, als die Trommeln im Urwald der Insel zu schlagen begann. Wie von der Tarantel gestochen sprang er auf, und rannte auf den Waldrand zu, denn auf dem offenen Strand, unbewaffnet wie er war, hatte er sicher keine Chance gegen eine Horde von Ureinwohnern. Doch zu spät, aus dem Schatten der Bäume lösten sich einige Gestalten, und trieben ihn mit ihren Speeren zum Meer zurück. Letztendlich blieb ihm nichts anderes übrig als sich zu ergeben. Die Männer banden ihm die Hände auf den Rücken, und auch die Füße wurden gebunden, so dass er nur kleine Schritte konnte. Dann rissen sie ihm die Kleider vom Leib. Lebhaft diskutierend betrachteten sie seinen Schwanz. Gewiss er führte keine so schnelle Klinge wie sein Bruder, dafür aber war seine Keule an Größe und Dicke recht ansehnlich. Das machte das Interesse der Wilden nachvollziehbar, trotzdem stieg eine gewisse Unruhe in ihm auf. Schließlich schoben sie ihn Richtung Wald. Er hoffte, dass sie keine Kannibalen seien.

Als sie ins Dorf kamen konnte er nirgendwo einen großen Kochtopf erkennen, und auch die Frauen saßen nackt Pfeife rauchend und plaudernd vor den Hütten. Seltsam, außer seinen Wachen waren keine Männer zu sehen. Sie führten ihn in die Mitte des Dorfplatzes, und ließen ihn dann einfach stehen. Er schaute sich um, die Frauen erhoben sich und bildeten einen Ring um ihn. Sie betrachteten ihn aufmerksam, und schienen seine körperlichen Vorzüge zu diskutieren, wenn er ihre abschätzenden Blicke und ihr Lächeln richtig interpretierte. Aber sie hielten Abstand. Wenn er einen Schritt auf sie zu trippelte, wichen sie zurück. Schließlich öffnete sich der Ring, und eine ältere sehr stattliche Frau näherte sich ihm. Er richtete sich zu seiner vollen Größe auf, und überragte sie damit sicher um einen Kopf, aber das schien sie nicht wirklich zu beeindrucken. Sie war splitterfasernackt, hatte ein offenes interessiertes Gesicht, riesige hängende Brüste die bei jedem Schritt sanft hin und her schwangen und einen Bauch der jedem deutschen Bürgermeister zur Ehre gereicht hätte. Offensichtlich war sie genau so etwas. Schließlich stand sie dicht vor ihm, und schaute im in die Augen. Ihre Brüste berührten leicht seinen Bauch. Diese Berührung genügte schon um sein Gemächt anzuregen. Die umstehenden Frauen schienen dies sofort zu erfassen, wie er aus dem zunehmenden Getuschel und Kichern schloss. Ein befriedigtes breites Grinsen erschien in seinem Gesicht, bis er das Gefühl hatte das ein Schraubstock seine Eier zerquetschen wollte. In dem Masse wie das Grinsen aus seinem Gesicht wicht, breitete es sich auf dem Gesicht der Frau aus. Sie zog ihn in Richtung einer der größeren Hütten, und er folgte ihr notgezwungen mit schmerzverzehrtem Gesicht und kleinen Trippelschritten. In der Hütte angekommen stieß sie ihn zu Boden, und drehte ihn auf den Rücken. Der Schmerz in seinen Eiern ließ langsam nach, schnaubend sog der die frische Luft ein. Dann aber stockte ihm der Atem, denn ihr kräftiger großer Arsch und die ihre feucht glänzende Fotze senkten sich über ihn. Es gelang ihm gerade noch tief Luft zu holen, bevor die weiche warme Masse ihrer Backen Nase und Augen bedeckten. Er begann instinktiv ihre dampfende Spalte zu lecken. Sie schmeckte nach irgendeiner exotischen Frucht, und je länger er Kitzler und Lappen bearbeitete, desto intensiver wurde der Geschmack. Er musste seine Sache gut machen, denn sie begann ihre Hüften langsam kreisen zu lassen. Im kam es wie eine Ewigkeit vor bis sie sich leicht erhob, und ihm wieder etwas Luft und Sonne gönnte. Dieser Moment war aber nur kurz. Zufrieden grunzend stülpte sie ihre Saftfotze wieder über seine Zunge. Diesmal wollte er ihr nicht das Vergnügen seines Zungenspiels gönnen. Aber er bereute diese Entscheidung sofort, als er ihren eisenharten Griff an seinen Eiern spürte. Mehr war nicht nötig um ihn an die Pflichten, die aus seiner gegenwärtigen Lage erwuchsen, zu erinnern. Aber das versprach er sich, er würde ihr diese Lage nicht vergessen. Zufrieden mit seinen Bemühungen begann sie langsam seinen Schwanz zu wichsen. Als er ihr hart genug erschien, wechselte sie mit einer Behändigkeit, die man ihr kaum zutraute, die Position, und begann sein gutes Stück mit kurzen schnellen Bewegungen zu reiten. Bevor ihm überhaupt klar war was passierte, entlud sie sich heftig zuckend. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, erhob sie sich und brüllte eine rau klingenden Befehl nach draußen, worauf zwei Männer erschienen, und ihn vor die Hütte zerrten. Dort wurde er an einen Pfosten gebunden, und bekam zu Essen und zu Trinken.

Nach dem gleichen Muster vergingen die nächsten Tage. Dösend vor der Hütte angebunden, den Blicken der Frauen ausgesetzt, die immer mal wieder vorbeikamen. Einige ganz Mutige schauten nicht nur, sondern hockten sich dich vor ihn, spielten an ihren Brüsten oder Mösen, und liefen kichernd und kreischend davon, wenn sein Schwanz sich aufrichtete. Aber keine berührte ihn. Nur die Häuptlingsfrau bediente sich seiner 2 bis 3 Mal am Tag. Offensichtlich hatte sie keinen Mann und eine ganze Menge aufzuholen. Nicht das ihn das gestört hätte, aber er kam niemals zum Abschuss, das war wirklich frustrierend. Es war wohl der fünfte Tag, als sich die Bewohner des Dorfes festlich geschmückt auf dem Dorfplatz versammelten. In einer feierlichen Prozession führten sie ihn tiefer in den Wald hinein bis zu einer großen hölzernen Mauer. Dort wurde er auf einem Podest mit den Händen an einen Pfahl gebunden. Eine große Trommel begann zu schlagen und die Ureinwohner schrien wie aus einem Munde immer wieder „Kong“. Nach kurzer Zeit antworte ihnen ein markerschütternder Schrei aus den nebeligen Bergen in der Mitte der Insel. Jubel brach aus. Die wollten ihn wirklich irgendeinem Monster opfern. Jedem sich nähernden Schrei folgte ein ekstatischer Jubel der Dorfinwohner. Walter Sperling riss an dem Seil das ihn an den Pfahl band. In diesem Moment hörte er noch etwas anders neben den a****lischen Schreien aus den Bergen, und dem Jubel der Dorfeinwohner. Einen Kanonenschuss. Und diese Kanone kannte er. Sie gehörte zu seinem Schiff. Seine Mannschaft war da, sie hatten die Insel gefunden. Dieses Wunder verleiht ihm übermenschliche Kräfte, und er zerriss das Seil welches ihn an den Pfahl fesselte. Ehe die Dorfbewohner verstanden hatten was passiert war. Sprang er die Treppe herab, und stürmte, wild um sich schlagend, durch die versammelten Menschen. Keiner konnte ihn auf halten, so stürmte er in die Richtung aus der der Kanonenschuss gekommen war.

Als er den Strand erreichte sah er das Schiff keine 100 m vor der Insel vor Anker liegend. Er stürzte sich ins Meer und schwamm herüber. An einem herabgelassenen Fallreep kletterte er an Bord. Jubelnd umringten ihn seine Leute. Er aber schrie sie nur an, dass sie sofort den Anker lichten sollten. Irgendwie verstanden sie ihn nicht, und kostbare Zeit verstrich. Schon schoben sich zwei mit Kriegern vollbeladene Kanus aus einer nahen Bucht. Ehe der Piratensegler Fahrt aufnehmen konnte, waren die Kanus heran. Ein Kanonenschuss traf das zweite Kanu töte einige Männer und schleuderte den Rest verletzt ins Meer. Die Besatzung des ersten Kanus enterte den Segler. Allen voran die Häuptlingsfrau. Die Piraten hatten keine große Mühe den Angriff der schlecht bewaffneten Krieger abzuschlagen. Die Meisten stürzten sich verletzt ins Meer und schwammen zum Ufer zurück. Nur die Frau erschlug mit einer riesigen Holzkeule einen der Piraten und brach zwei weiteren den Arm, ehe sie überwältigt werden konnte. Die Männer banden sie an den Hauptmast. Doch sie versuchte immer noch schreiend, um sich tretend und spuckend die Männer zu attackieren. Aber dieses Seil war von besserer Qualität, als das mit dem man Walter Sperling gefesselt hatte. Langsam verschwand die Insel am Horizont und schließlich ermattete sie langsam. Walter trat auf sie zu. Das Funkeln in ihren Augen zeigte ihm das sie noch nicht aufgegeben hatte, und so konnte er den Fußtritt, der ihn niederstrecken sollte, abfangen. Er klemmte ihr erhobenes Bein mit einem triumphierenden Lächeln ein. Jetzt war seine Stunde gekommen, denn er hatte nichts was in den letzten Tagen geschehen war vergessen. Seine Hand griff zwischen ihre Beine und er schob ihr zwei seiner Finger in die warme feuchte Fotze. Augenblicklich erstarb ihr Widerstand, und sie begann zu gurren wie ein Täubchen. Schon nach kurzer Zeit wogten die Wellen eines Orgasmus durch ihren mächtigen Leib. Auf ein Zeichen von Walter stürzten sich 6 Matrosen auf sie fesselten ihr die Hände auf dem Rücken und legten ihr Ketten an die Füße. Walter packte sie an den Haaren und zog sie zu seiner Kajüte. Dort angekommen zwang er sie auf die Knie, wie sie ihn in ihrer Hütte zu Boden gestoßen hatte. Er drückte den Oberkörper zu Boden so dass ihr mächtiger Arsch hochragte, und setzte seinen harten Schwanz mit Genuss an ihre Rosette. Langsam bohrte er ihr seinen Riemen in den Arsch. Schon nach wenigen Stößen pumpte er ihr den, in den letzten Tagen, angestauten Saft in den Darm. Befriedigt erhob er sich und ging zur Waschschüssel, um sich den Dreck seiner Gefangenschaft abzuwaschen. Sie lag immer noch da. Die großen wohlgeformten Brüste unter der Last des Oberkörpers verdrückt, der prachtvolle besamte Hintern in die Höhe geregt. Er war fasziniert von ihrem Anblick. Ihrem Anblick? Er kannte nicht mal ihren Namen. Er überlegte kurz. Er würde sie Jenny nennen. Der Name passte zu ihr.

Jenny war nicht die Frau, die sich in einer Kajüte einsperren ließ. Schon nach kürzester Zeit hatte sie das Deck erobert. Natürlich blieb Walter der Kapitän, aber in Wirklichkeit führte Jenny das Schiff, und vor allem jeden Angriff auf ein anderes Schiff. Sie was die erste die beim Entern, mit blankem wogendem Busen und ihre riesige Keule schwingend, das gegnerische Schiff stürmte. So wurde sie zu einer Legende in der Karibik. Davon abgesehen führten Walter und sie harmonische und normale Beziehung.

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