Pornotraum

46. Jaqueline III

Jaqueline stellte einmal mehr fest, wie sehr sie dieses Leben liebte. Denn wo sonst ging man auf Reisen wie diese hier? Ibiza war einfach nur geil! Der Sex, die Sonne, die Leute, der Sex…
Natürlich hatte sie große Hoffnung für diesen Trip gehabt, aber dass hier schlug alles! Die Jungs in der Truppe waren alle miteinander gut drauf und dauerspitz – Robbie, Alex, Heiner, Chris, Fabio, Snake, jeder von ihnen war zu (fast) allen Schadtaten bereit – da konnte man also richtig abfeiern. Selbst wenn man zwischendrin mal ein bisschen arbeiten musste…
Doch der Unterschied zwischen Job und Privatvergnügen war ja nicht gar so groß – Hauptsache, ihr nasses Fötzchen bekam die Aufmerksamkeit, nach der es sich sehnte! Und selbst wenn da in der Person dieser Eva eine neue Bedrohung für ihren Status als süßes Blondchen Nummer 1 am Horizont erschienen war, so vertraute Jaqueline doch ganz ihren sexuellen Talenten, um den Herren die Köpfe wieder geradezurücken. Ganz sicher hatte sie zweien von ihnen vorhin gezeigt, dass sie mehr drauf hatte, als irgendwelche ungeprüften, achtzehnjährigen Osteuropa-Importe, mochten diese auf ihre billige Weise auch noch so niedlich sein… und überhaupt, war das kleine Biest wirklich eine echte Blondine?
Doch genug von Eva. Lieber noch ein wenig an die sexy Jungs mit den großen, harten Ständern denken! Alex hatte sich, wie erwartet, in den letzten Wochen zu einem richtigen Fickschatz entwickelt, der sie mächtig durchzuholzen wusste, ohne es dabei an Zärtlichkeit missen zu lassen. Und Robbie war sowieso erwiesenermaßen ein Hauptgewinn, mit seiner langen Latte und seinem schlanken, gewandten Körper, der sie so wunderbar nehmen und glücklich machen konnte.
Die kleine Pornobiene erschauerte lieblich, als sie ihre gerade abgedrehte Szene noch einmal vor ihrem inneren Auge Revue passieren ließ. Und apropos – sie hatte Robbie, den weißen Jamaikaner, ja immer noch so was von an der Angel! Oder vielleicht sollte man sagen, er sie an seiner…
Nun egal. Eben hatten sich die beiden jungen Männer ihren begehrenswerten kleinen Körper kraftvoll und geschickt miteinander geteilt – einfach nur Hammer! Und dann war Alex mit Kitty im Zimmer zurückgeblieben (sie war gespannt, wie das ausgehen würde), und sie war mit Robbie unter die Dusche gehüpft. Seine gierigen, verspielten Hände waren immer noch überall gleichzeitig gewesen. Und das waren sie auch jetzt noch, so dass sie kaum dazu kam sich abzutrocknen…
„Lass uns in deinem Zimmer weitermachen!“, schlug Robbie ihr gerade grinsend vor, seinen großen Ständer immer noch steif vor sich hertragend, während er schon wieder zwei zärtliche Finger über ihre Klitoris spielen ließ.
Er küsste ihre Wange, und Jaqueline stöhnte voller Vorfreude auf, doch entzog sie sich ihm mit einem entschuldigenden Lächeln, um nackt durch den Gang zu einer der geschlossenen Zimmertüren zu huschen: „Ja, gleich! Ich will nur noch kurz hier mal lauschen…“ Kitty und Alex waren immer noch da drin. Und sie konnte einfach nicht widerstehen, Mäuschen zu spielen.
Und es lohnte sich: im Zimmer schien es immer noch wirklich heiß herzugehen! Die erhoffte Versöhnung zwischen den beiden fand also tatsächlich statt, und Jaqueline freute sich deshalb fast ein Loch in den Bauch.
Plötzlich war da wieder Robbies Atem in ihrem Genick. Und nicht nur das. Sie spürte, wie sich sein Körper hinter sie schob, und sie spürte auch die Spitze seines Schwanzes suchend über ihren Po und ihre Oberschenkel streichen. „Was machen sie?“, fragte der gut bestückte junge Mann, als er sie in die Arme schloss und sich leicht an ihr zu reiben begann.
Jaqueline giggelte angesichts dieser kameradschaftlichen Zuwendungen. „Was wohl, du Dussel! Sie treiben es miteinander!“, erklärte sie ihm im aufgeregten Flüsterton, um die beiden Liebenden im Innern auch ganz sicher nicht mitkriegen zu lassen, das sie Zeugen hatten.
Doch die schienen dafür ohnehin viel zu sehr ineinander vertieft. Man konnte Kittys Maunzen, Alex‘ Stöhnen und die Geräusche von angestrengten Körpern und Schlafmöbeln ganz deutlich hören, selbst ohne das Ohr dicht an der Tür zu haben. Und die Gegenwart der beiden in Liebe wiedervereinten jungen Menschen so dicht bei ihr ließ einen neuen, lustvollen Regenbogenschauer durch Jaquelines zierlichen Leib wandern.
Oh Gott, sie war immer noch sooo geil! Eben erst hatte sie tüchtig DP bekommen, große Schwänze hart in Pussy und Po, sportliche Höchstleistungen vor Zeugen und Kamera, ehrlich begeisterte körperliche Zuwendung zweier geiler junger Männer und ordentlich Sperma ins Gesicht… aber, meine Güte, bereits jetzt wünschte sie sich, mit all dem wieder von vorne anfangen zu können.
Verrückt, oder? Aber was wollte sie machen.. sie war nun mal ständig feucht. Und wenn die Jungs dann auch immer mit diesen einladenden Superständern herumliefen und gierig auf ihren kleinen Zuckerarsch und ihre Zuckerfotze starrten, dann ergab es sich eben von selbst: ficken, ficken, ficken, bis ein Orgasmus den nächsten jagte!
Jaqueline war wohl nicht die einzige, die so dachte. Auch Robbies Berührungen wurden jetzt immer intimer, und erschrocken durch einen besonders kühnen Vorstoß seiner Hand zwischen ihren Beinen unterdrückte sie ein lustvolles Quietschen. „Pass auf!“, seufzte sie… doch war es eher eine Aufforderung als eine Warnung.
Dichter und dichter schien sich sein langer, drahtiger Körper an sie heranzupressen. Er hielt ihr zwei Finger vor den Mund, und sie leckte zärtlich daran, bis sie sanft und feucht hinabwanderten, suchten und fanden.
Nach vorne gebeugt und neben der Tür an die Wand gelehnt spreizte sie leicht die Schenkel und lud ihn ein, weiterzumachen. Und während er nun zärtlich ihren Kitzler liebkoste, schob sich seine Eichel ganz langsam zwischen ihre glitschigen Schamlippen und tiefer in ihr ach so feuchtes Inneres hinein. Tiefer… tiefer… Sie erschauderte. Sein langer Schaft schien kein Ende zu nehmen und drang wunderbar langsam und herrlich weit in sie ein… und er bewegte sich so unglaublich geschickt!
„Ja, mehr!“, flüsterte sie unter ihrem nun rascher gehenden Atem. Und zur Antwort setzte Robbie zu langen, fließenden Stößen an – wunderbar, wenn auch ein wenig zurückgenommen, um sie nicht zu laut werden zu lassen. Doch nichts ließ in Jaqueline den Wunsch laut herauszuschreien drängender werden, als das Bewusstsein, genau dies nicht tun zu dürfen! Und Robbie fühlte sich sooo gut in ihr an! Geschickt variierte ihr Partner Tiefe, Winkel und Takt seines Eindringens, ohne dabei jemals zu hart zu werden. Er küsste ihre Schulter, ihren Hals, ihre Wange, seine geschickten Hände massierten zärtlich ihre schönen kleinen Brüste oder ihre Klit, und die Energie, die seine große Männlichkeit bei jedem Hineintauchen in sie sandte, ließen in ihrem Kopf eine wahre Christbaumbeleuchtung angehen.
Jaqueline konnte spüren, wie ihre Beine zu zittern begannen. Durch ihren exhibitionistischen Lebensstil, sowohl privat als auch beruflich, war sie es einfach nicht gewohnt, beim Sex heimlich, still und leise zu sein. Sie gab sich alle Mühe, sie versuchte sogar ihren Liebhaber zu warnen, doch angesichts des süßen Strudels in ihrem Innern, der ihr Bewusstsein tiefer und tiefer in sich hineinzog, bekam sie keinen ganzen Satz zustande: „Nicht so… uh… warte mal… du… ah… ich… hui… mir… hach ja… ich… oh je…“
Verschlimmernd kam noch hinzu, dass auch die Liebenden drinnen im Zimmer, – oder zumindest Alex – dem Höhepunkt sehr nah zu sein schienen. Hatte man vorhin immer wieder Kittys orgasmische Ausbrüche gehört, so war es nun das angestrengte, übererregte Schnaufen eines jungen Mannes, das da an ihr Ohr drang, und verriet, das Alex gerade von seiner unersättlichen Geliebten mit allem Nachdruck um seinen Verstand und um den Saft seiner Lenden gebracht wurde.
Oh, Alex kam, das war überdeutlich… Doch sein Kollege hier draußen fickte unterdessen unbeeindruckt immer weiter und weiter, und dann konnte sich auch Jaqueline nicht mehr zurückhalten. Der Orgasmus brach über sie herein wie ein Sommergewitter. Ein Zucken lief durch ihre süß kitzelnde Muschi, wurde zu einer Folge von Explosionen, die durch ihren Unterleib, durch ihren ganzen Körper schoss. Plötzlich war es verdammt schwierig, sich überhaupt auf den Beinen zu halten… Und dann, ohne, dass sie es wollte, aber auch ohne, dass sie es verhindern konnte, entrang sich ihr ein schrilles, langgezogenes Aufjauchzen reiner Freude.
Okay, das war zu laut gewesen… Und sogar Robbie schien erschrocken, denn er hielt in seinen Hüftstößen inne. Besorgt schien er allerdings eher darüber, dass Jaqueline in ihrer Ekstase umkippen könnte – von Kitty und Alex bemerkt zu werden, war ihm augenscheinlich egal. Konnte er sich denn nicht denken, dass die beiden da drinnen sich ein wenig private Zweisamkeit ersehnten? Nur weil Jaqueline heimlich lauschen wollte, hieß das doch nicht, dass sie keinen Respekt vor der Intimsphäre anderer hatte… oder?
Nun, anscheinend waren Robbie solche Überlegungen tatsächlich gleichgültig. Kaum hatte Jaqueline die Kontrolle über ihre Muskeln halbwegs wiedergefunden, setzte der weiße Jamaikaner erneut an und fickte drauflos. Diesmal allerdings gebot Jaqueline ihm Einhalt: „Stopp!“, quietschte sie, zwischen einigen freudeschluchzenden Atemzügen, und rutschte von seinem Schwanz herab. Sie wollte fliehen, um sich vor Kitty und Alex in ihrem Zimmer zu verstecken, doch ihr Körper machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Ihre Beine waren plötzlich ganz furchtbar wackelig, und in den Armen ihres Partners hängend, sackte sie auf dem Fußboden zusammen, wobei sich ihr ein so schwaches kleines auf Aufquieksen entrang, dass sie selbst lachen musste.
„Du wieder mit deinen überkrassen Fickskills!“, stieß sie vorwurfsvoll hervor, und versuchte dabei böse zu Robbie hinauf zu gucken, was ihr aber nicht wirklich gelang. Immer noch floss warmer, süßer Sirup durch ihre Muskeln. Dieser Orgasmus war wirklich ganz wunderbar gewesen… warum musste der lange Trottel auch so verdammt gut sein?
„Das ist echt das erste mal, dass du dich deshalb beschwerst!“, sagte Robbie dann auch mit erstauntem Gesichtsausdruck. Jaquelines heftige Kopfbewegungen in Richtung der Zimmertür, hinter der plötzlich absolute, geradezu schockierte Stille herrschte, ließen ihm dann aber ein Licht aufgehen.
Seine Lösung für dieses Problem war gewohnt schamlos: „Sorry Leute!“, rief er ganz einfach gut gelaunt in Richtung des Pärchens auf der anderen Seite, „Hatte echt nicht vor euch zu erschrecken, aber Jaqueline ist gerade so was von auf meinem Schwanz gekommen!“
Nun, Ehrlichkeit war eine Tugend… Und für’s davonschleichen und so tun, als sei nichts gewesen, war es jetzt eh zu spät. „Tut uns leid…“, fügte die kleine Blondine ihrerseits schwach hinzu, „wir wollten euch wirklich nicht belauschen.“ Und dann, wieder mehr zu sich und immer noch schweratmend: „Hui, das war ein großer…“
Auch wenn sie in diesem Moment nicht zu Robbie schaute, so konnte sie sich das Grinsen auf seinen Zügen doch bildlich vorstellen – die Kerle waren schließlich alle gleich: „Na klar, ist ja auch ein großer Schwanz!“, erklärte der weiße Jamaikaner stolz, und mit diesen Worten rieb er seinen ewig langen, nassgefickten und immer noch steifen Freudenpfahl über ihre Wange, so dass sie kichern musste.
Robbie konnte man einfach unmöglich böse sein. Und zum Glück schien auch Kitty weder auf ihn noch auf sie wütend zu sein. „Süße, warum kommst du nicht mal so, während wir filmen?“, ertönte ihre belustigt-vorwurfsvolle Stimme von drinnen, und obwohl ihre Regisseurin sie nicht sehen konnte, zuckte Jaqueline ratlos mit den Schultern.
„Tut mir leid…“, entschuldigte sie sich ernsthaft verlegen. Es stimmte. Privat kam sie immer viel heftiger als vor der Kamera – wobei sie ihren Job und den damit verbundenen Sex dennoch innig liebte. Solche spontanen Spaßficks wie diesen hier fand sie dann aber doch noch mal eine Nummer geiler, und tatsächlich war sie bereits jetzt wieder dabei, an ihrem prickelnden Fötzchen herumzuspielen.
Für einige Augenblicke ging die nun folgende Unruhe irgendwie an ihr vorbei, denn sie spürte, dass ein neuer Höhepunkt in greifbarer Nähe lag. Sie bekam gerade noch mit, wie sich die Tür öffnete, doch dann wichste sie sich, ein kleines Häufchen bebender Wollust, schon wieder einen neuen Orgasmus aus dem Leib, den sie mit geschlossenen Augen über sich hinwegrollen ließ.
Als sie die Augen wieder aufschlug, war Kitty bereits zur Tür hinaus und kniete vor Robbie: „Her mit deinem Schwanz!“, forderte sie ihn mit lüsternem Blick auf – überflüssigerweise, denn seine Rute wippte immer noch unternehmungslustig vor ihm in der Luft.
Und während Jaqueline erstaunt zusah, wie sich Kitty, auf einmal ebenso unersättlich wie sie, den langen Robert mit beiden Händen griff und ihn kräftig abzuwichsen begann, tauchte Alex neben ihr auf.
„Ist ja echt das letzte! Da rammelt ihr hier im Flur auf dem Boden, wie die Asozialen!“, sagte der fickfreudige junge Pornoanfänger mit herausfordernd in die Hüften gestemmten Händen, während sein nackter, verschwitzter Körper herausfordernd nach Sex roch, und sein halbsteifer Schwanz, immer noch glitschig von Kittys Liebessäften, ihrem Speichel und dem Sperma, dass er eben in sie gespritzt hatte, einladend dicht vor ihrem Gesicht baumelte.
Jaquelines Hand war nach wie vor zwischen ihren Beinen an ihren Kitzler beschäftigt, als sie mit großen Augen zu ihm aufsah. „Ach Alex, das ist ja so, so geil mit euch!“, sagte sie mit bebender, fast ein wenig verwundert klingender Stimme. Denn es stimmte – auch wenn sie dachte, dass es nicht mehr besser werden könnte, irgendwie schien es doch immer noch eine Nummer geiler zu gehen!

47. Becky III

„Ich bin ja so froh für die beiden!“ Michi lächelte glücklich über die gerade von Becky geteilten Neuigkeiten, während Fiona nur mitleidig von einer zur anderen blickte.
„Da wird nie was draus!“, erklärte die hochgewachsene, sportliche Blondine nachdrücklich.
„Warum nicht?“ Becky hatte die beiden Freundinnen im Fitnessstudio getroffen – kein Wunder, da zumindest die eine Hälfte des Duos den größten Teil ihrer Freizeit mit Training zu verbringen schien – und es war ein gutes Gefühl, mal wieder jemanden zum quatschen zu haben. In den letzten Tage war es viel zu ruhig in ihrer Wohnung gewesen. Becky vermisste Tamara, ihre ständige Gefährtin am Tage und manchmal auch des Nachts. Sie vermisste Kitty, obwohl das Zusammenleben mit dieser nicht immer einfach war. Und natürlich vermisste sie auch all die anderen Mitgliedern ihrer Clique, die mit nach Ibiza geflogen waren. Und da kam ihr ein wenig Gesellschaft gerade recht. Obwohl es natürlich wieder mal unmöglich schien, mit Fiona einer Meinung zu sein.
Aber zumindest mangelte es ihnen nicht an Gesprächsstoff, als sie jetzt zu dritt in Richtung Bushaltestelle bummelten. Tamara versorgte Becky regelmäßig mit den neusten Nachrichten vom Set. Und obwohl Fiona immer so tat, als stünde sie über solchen Dingen, war sie doch genauso an Tratsch interessiert wie Michi.
Das Urteil der langen Blonden war allerdings wie immer gnadenlos. „ Kitty und Alex? Komm schon!“, die schlanke junge Frau rümpfte missbilligend die Nase, „Ich glaube einfach nicht, dass das auf Dauer gutgehen kann.“
„Warte es doch mal ab.“ Das kam von Michi, die sich bei ihrer blonden Gefährtin untergehakt hatte. „Ich kann mich erinnern, dass du neulich ziemlich beeindruckt von ihm warst. Und ich denke, die beiden passen gut zueinander!“
Die süße Art der dunkelhaarigen Darstellerin sorgte dafür, dass sie Becky unterstützen konnte, ohne sich dadurch zur Zielscheibe für den Sarkasmus ihrer Freundin zu machen. Doch auch wenn Fionas Ton Michi gegenüber eher liebevoll-belehrend als scharf war, so blieb sie doch bei ihrer Meinung. „Baby, was ich da höre, ist reine Schulmädchen-Naivität! Beim Sex hat er seine Momente, das gebe ich zu, aber er ist trotzdem noch voll das Kind. Und Kitty…“ Fiona stupfte Becky mit dem Finger in die Schulter, so als falle dies unter ihre Verantwortung. „…hat ’nen Knall.“
Becky seufzte. Zum Glück wusste sie, dass ihr Gegenüber nicht alles so ernst meinte, wie sie es sagte. Und außerdem war sie nach dem Training zu erschöpft, um sich großartig aufzuregen. „Wie auch immer. Wir werden ja sehen, was passiert, wenn sie alle zurück sind.“ Und wie so oft versuchte sie einem Streit aus dem Wege zu gehen, in dem sie das Thema wechselte. „Tamara und Andi geht’s übrigens auch gut.“
Auch hier blieben Begeisterungsstürme seitens Fiona aus: „Noch so eine Paarung, die mir nicht in die Birne will. Seid ihr Hühner eigentlich plötzlich alle verrückt geworden, dass ihr euch alle in solche Anfänger und Außenseiter verknallt?“
„Amour fou!“ erklärte Michi mit ernsthaftem Nicken, doch die Blonde achtete gar nicht auf diesen Einwurf. Stattdessen fuhr sie im plötzlich anzüglichen Ton fort:
„Wobei, wenn alles stimmt, was man über ihn so hört, dann sehe ich ihn mir vielleicht auch mal aus der Nähe an. Aus rein wissenschaftlichem Interesse. Aber vorher sollte er sich erst noch ein paar Muckis antrainieren.“
Becky wusste, dass ihr nächster Satz ihre Kollegin nur noch mehr provozieren würde, aber diesmal konnte sie es sich einfach nicht verkneifen: „Vielleicht ist zur Zeit einfach mehr der natürliche Typ in Mode…“
„Natürlicher Typ? Quatsch! Schlaffsäcke seid ihr, alle miteinander!“ Fiona gab Becky einen ein wenig unsanften Klaps auf den Hintern – unverdient, wie die rothaarige Erotikdarstellerin fand, denn ihr Po war nach allen Maßstäben, außer vielleicht den allerstrengsten, sehr gut in Form. „Am liebsten würdet ihr doch alle nur im Liegen arbeiten! Aber damit gewinnt man keinen Blumentopf in diesem Leben, weder als Frauen noch als Schwanzträger!“
Becky seufzte erneut. Im Kern hatte Fiona natürlich recht. Porno konnte echte Schwerstarbeit sein – auch wenn sie sich manchmal wünschte, es wäre anders. Von Natur aus war sie keineswegs so ehrgeizig wie Fiona oder auch Kitty. Zwar drehte sie auch nicht so regelmäßig wie viele ihrer Kolleginnen, und die Szenen, die sie bevorzugte, waren eher zahm, aber sie wusste dennoch, was sie ihrem Körper schuldete, um ihn für die Kamera in Form zu halten. Sie wusste, dass sie hart an sich arbeiten musste, um sich auf die langen, schweißtreibenden, alle Muskeln strapazierenden Szenen, und auf die zwar zuschauerfreundlichen, aber nicht gerade bequemen Stellungen vorzubereiten, die gefragt waren. Und dazu brauchte es Training ebenso wie eine bewusste Ernährung.
Becky spürte, wie hungrig sie war, und sah sehnsuchtsvoll zu dem FastFood-Restaurant auf der anderen Straßenseite hinüber. Sie hatte gerade Lust auf irgend etwas pervers ungesundes, irgend was anderes als einen gemischten Salat… Doch in den letzten Wochen hatte sie sich schon oft genug gehen lassen, also kam dies nicht in Frage, auch wenn es ungerecht war! Jaqueline zum Beispiel konnte scheinbar essen, was sie wollte, und blieb doch immer klein und süß und zierlich, während Becky Kalorien zählen musste. Tamaras Kapital waren ihre vollen Rundungen, und Michi und Fiona… sie beneidete die beiden einfach um ihre Fitness, die so völlig natürlich und mühelos erworben schien.
Nun, zumindest beneidete sie Michi. Fiona war natürlich eine Verrückte, was Sport anging, und genoss es, Stunde um Stunde in ihren geschmeidigen, kraftvollen Leib zu investieren – was wunderbarerweise noch nicht mal auf Kosten ihrer Weiblichkeit ging. Ihre langen Sportlerinnen-Beine, der kleine Knackpo, ihr flacher Bauch, die Gewandtheit und Kraft ihrer Bewegungen hatte einen ganz eigenen Reiz, während es Michi scheinbar problemlos gelang, ihre spektakulären Kurven mit der körperlichen Ausdauer in Einklang zu bringen, die nötig war, um einen Schwanz endlos in der umgedrehten Cowgirl-Stellung abreiten zu können, und dabei noch so strahlend zu lächeln wie ein Fotomodel.
„Andi ist eben mehr so der Knuddelbär.“, knüpfte Becky nun an das vorhergesagte an, nicht zuletzt um sich von ihren fleischlichen Gelüsten abzulenken. „Und Tamara ist unser Knuddelbärchin. Ist doch auch was schönes.“
„Naja.“ Fiona schüttelte resignierend den Kopf. „Sollen sie sich halt knuddeln, wenn sie wollen. Aber ich brauche eben was mit mehr Vitaminen…“
Sie erreichten nun die Bushaltestelle, und Becky ließ sich mit allen Anzeichen der Erschöpfung auf die Bank sinken. „Ich wünsche mir übrigens auch manchmal mehr geknuddelt zu werden!“, sagte sie, mit einem neuen neidischen Seitenblick auf ihre beiden Begleiterinnen. Fiona hatte den Arm um Michis Schulter gelegt, während diese ihren Kopf ganz selbstverständlich an deren Schulter lehnte, und dabei auch die irritierten Blicke nicht achtete, die manche Passanten dem Pärchen zuwarfen. „Aber irgendwie ergeben sich gerade keine Gelegenheiten. Kein Wunder bei all der Arbeit, die es macht, um nackt gut auszusehen. Wie viel Zeit dafür draufgeht!“
„Du willst Zeit sparen?“ Fiona spielte geistesabwesend mit Michis Haaren. „Warum nimmst du dann den Bus? Lauf einfach die Strecke nach Hause, und du schlägst zwei Fliegen mit einer Klappe!“
„Danke nein!“ Becky, entsetzt von diesem geradezu obszönen Vorschlag, angelte nach der Schachtel Zigaretten in ihrer Tasche. „Ein paar Dinge gönne ich mir einfach!“
„Falscher Ansatz!“ Fionas Fuß tippte tadelnd gegen Beckys. „Und da wären wir auch schon beim nächsten Schritt: hör auf zu rauchen! Raucher stinken!“
„Ich rauche doch gar nicht so viel!“, protestierte sie. „Und überhaupt…“, mit einem Schulterzucken zündete sie sich eine Kippe an, „wer sich den Film hinterher ansieht, merkt ja eh nicht, wie ich rieche!“
Jetzt musste Fiona doch fast lachen. „Und du wunderst dich, warum du immer noch Single bist!“ Gespielt verzweifelt verdrehte sie die Augen gen Himmel. „Das erklärt auch, warum dir fast die Tränen kommen, wenn du über Alex und Kitty laberst. Du musst privat mal ordentlich tiefergelegt werden, so sieht’s aus!“
„Also Becky ist nun wirklich total hübsch! Und sie riecht immer ganz wunderbar!“, Michi hatte genug von Fionas Genörgel, und mit milde strafendem Blick löste sie sich aus den Armen ihrer Freundin – was diese prompt zum verstummen brachte.
Becky nickte dem dunkelhaarigen Mädchen dankbar zu – ob es ihr bewusst war oder nicht, Michi hatte die scharfzüngie Blondine immer perfekt im Griff. …aber vielleicht hatte Fiona ja tatsächlich recht? Vielleicht verteidigte Becky die Verhältnisse ihrer Freunde (es war alles schon ein bisschen merkwürdig, oder?) bloß, weil sie sich selbst nach etwas Romantik in ihrem Leben sehnte. Vielleicht fehlte ihr tatsächlich ein fester Freund. Oder zumindest eine Affäre. Oder wenigstens mal wieder eine heiße Szene vor der Kamera.
Doch die Chancen dafür standen gerade eher schlecht. Mit so vielen von der Stammbesetzung auf Tour lief die Arbeit bei SFI, zumindest im Heimstudio, sehr zurückgenommen, und Becky arbeitete ungern für andere Produktionsfirmen. Um sich gehen zu lassen, brauchte sie ihr angestammtes Team. Sie war auch nicht der Typ, der irgendwelche Zufallsbekanntschaften mit nach Hause nahm, und so war sie eben auf sich selbst angewiesen, um sich ein wenig Erleichterung zu verschaffen… Sogar gerade eben, unter der Dusche nach dem Training, hatte sie wieder das Bedürfnis gehabt es sich selbst zu machen, und wenn sie nachher nach Hause kam… nun, wenn sie schon nicht essen konnte, was sie wollte, dann wollte sie wenigstens ein wenig zärtlich zu sich selbst sein. Fionas nackte, gebräunte Beine unter ihren knappen Shorts, Michis wippender Busen in ihrem engen T-Shirt und die intime Vertrautheit der beiden jungen Frauen kitzelte sie schon ein wenig und ließen ihre Gedanken wandern…
Michi hatte sich unterdessen wieder dicht an ihre Freundin geschmiegt, und Fionas Ton klang jetzt geradezu versöhnlich – auch wenn sie immer noch nicht vom Thema loskam. „Was ich eigentlich sagen wollt: ist ja alles ganz niedlich mit denen, aber nur, weil da zwei öfter mal rammeln, müssen nicht gleich die Hochzeitsglocken läuten!“
Und hier sah Becky nun ihre Gelegenheit gekommen, die lange Blonde ihrerseits ein wenig zu necken: „Stimmt. Ist ja auch alles noch sehr neu.“ Sie gab sich Mühe möglichst ernsthaft zu klingen. „Bei euch zwei wäre es allerdings wirklich mal an der Zeit…“
Fionas erstaunte Reaktion ließ Becky ein Lächeln unterdrücken – während Michi sich ihrerseits nicht scheute laut herauszulachen. Doch bevor die hochgewachsene Darstellerin ihre Sprachlosigkeit überwinden konnte, fuhr Becky fort: „Ja, ich geb’s zu! Irgendwie scheint jede einen – oder eine – abzukriegen, nur ich nicht! Und das geht mir im Moment echt auf den Zeiger!“
Michi, die sich wieder beruhigt hatte, zeigte nun, dass auch ihr Sinn für Humor gelegentlich boshaft sein konnte: „Amir wäre noch frei…“
Becky gab ihr einen spielerischen Stoß: „Blöde Kuh!“
Doch auch wenn ihre Laune sich nun wieder gebessert hatte, so ließ sich doch nicht leugnen, dass sie zur Zeit ein wenig grüblerisch war. Sie hatte deswegen bereits beschlossen, für ein paar Tage nach Hause zu ihren Eltern zu fahren, um auf andere Gedanken zu kommen – oder vielleicht auch, um ein paar dieser Gedanken besser wälzen zu können. Allerdings nicht für zu lang – denn sie war natürlich gespannt, wie es mit Kitty und Alex weitergehen würde, und wollte dabei sein, wenn diese gemeinsam in neue Abenteuer starteten.

48. Robbie II

Vorsichtig schlich sich Robbie die Treppe hinauf ins Obergeschoss der Finca, zu dem Zimmer, dass er sich mit Alex teilte. Er brauchte kein Licht, denn er kannte das Haus gut genug, und jeder Winkel war für ihn mit schönen, lustigen und vor allem geilen Erinnerungen gefüllt. Wenn diese Wände nur reden könnten! …das heißt, das brauchten sie ja gar nicht. Man musste sich einfach nur die richtigen Filme ansehen. Eine ganze Menge Pornos waren hier in diesen Räumen gedreht worden, und oft war es auch hinter der Szene heiß hergegangen.
Robbie war, wenn er sich durch den Nebel, der gerade in seinem Kopf herumwaberte, richtig erinnerte, bereits zum dritten mal mit SFI auf Ibiza – zugegebenermaßen war er nicht mehr ganz nüchtern, aber drei mal schien ihm richtig – und selbst er kannte nur einen Teil der Geschichten über Bob Fokkers Finca. Doch auch er hatte hier in so ziemlich jedem Zimmer, auf der Treppe, der Terrasse, im Pool und eigentlich überall im großen Garten gefickt. Ein Dutzend Szenen pro Ausflug waren nicht ungewöhnlich, abgesehen natürlich von dem, was privat nebenher noch lief.
Spaßeshalber versuchte Robbie die Frauen zu zählen, die er hier gehabt hatte, doch er verhedderte sich irgendwo kurz vor zwanzig, und wäre dabei fast noch über eine Stufe gestolpert. Also verzichtete er auf weiteres, zu tiefes Nachdenken, denn es war spät in der Nacht, und er wollte niemanden wecken.
Die zurückliegende Tour über die Partymeile der Stadt, unternommen mit einem Teil von Cast und Crew, war natürlich sehr lustig gewesen. Und ganz sicher hatte es dort draußen genug Frauen gegeben, die ihn interessierten, und die auch an ihm interessiert waren… Aber irgendwie hatte es ihn dann doch hierher zurück gezogen. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass hier noch ein paar Dinge unvollendet geblieben waren – und niemand sollte sagen können, das Rob Marley, der weiße Jamaikaner, Dinge unvollendet ließ. Zumindest nicht, wenn es um Sex ging…
Was aber genau hier noch unerledigt war, dass war nicht ganz einfach zu sagen… Er und die anderen hatten an diesem Tag nämlich schon einiges geleistet. Den ganzen Tag über hatte er mit Jaqueline – zeitweise verstärkt von Alex – vor und hinter der Kamera quer durch Haus und Garten gefickt, hatte dann ein kleines Intermezzo mit Kitty gehabt, und schließlich noch zusammen mit den anderen Jungs auf Tamara abgespritzt.
Damit waren die Exzesse aber noch nicht am Ende gewesen. Die kleine Eva war zum Beispiel nicht nur supersüß, sondern auch eine echte Orgasmusbombe, die so herrlich schrie und abspritzte, wenn sie von einem geschickten Schwanz, oder auch einer geschickten Hand, wie zum Beispiel Heiners, entsprechend verwöhnt wurde. Und was Tamara und Andi anging – die beiden schienen ja kaum einmal die Finger voneinander lassen zu können! Am Nachmittag, nach der letzten Szene, hatten sie es vor den Augen aller miteinander im Freien getrieben. Nach seinem Spritzdebüt schien der Porno-Praktikant wie entfesselt. Die versammelte Clique – okay, minus Alex und Kitty, die zu diesem Zeitpunkt irgendwo drinnen gewesen waren – hatte ihn angefeuert, wie er es ihr so tüchtig doggy besorgt hatte, dass schon das Zusehen eine reine Freude gewesen war.
Lustig war’s gewesen – aber irgendwann dann leider auch zu Ende. Snake hatte ihn, wie er glaubte, noch mal bei Jaqueline abgelöst, was aber okay war. Auch der lange Robert brauchte ab und an mal eine Pause… und sogar seine unersättliche blonde Fickfreundin hatte sich dann irgendwann für ein Nickerchen verkrümelt.
Jetzt allerdings spürte Robbie, wie ihm die Geilheit schon wieder mit jedem Herzschlag in der Brust pochte, und er spürte den unwiderstehlichen Zug in seinem Schwanz, der ihn noch nie betrogen hatte. Irgendwo hier gab es noch was für ihn zu ficken, und jetzt glaubte er auch schon eher zu wissen, wo…
Er bog in den Flur mit den Schlafzimmern ein – im Moment schien es hier gerade verdächtig ruhig. Ob Heiner die kleine Eva endlich soweit befriedigt hatte, dass sie ihn etwas schlafen ließ? Tamara und Andi waren natürlich beide noch unterwegs, genauso wie Jaqueline… wobei er sich bei letzterer nicht ganz sicher war. Irgendwo auf ihrem gemeinsamen Trip war sie plötzlich verschollen gegangen, genauso wie Snake. Hatten sich die beiden zusammen abgesetzt? Und womit Cassandra sich wohl das Bett bequem machte? Sie war mit Heiner und Nick und ein paar anderen hier geblieben… sollte sie heute Nacht etwa ganz allein sein?
Doch Cassandra war vielleicht ein Gedanke für einen anderen Abend… Robbie war jetzt an der Tür angekommen, die er gesucht hatte, und im Gegensatz zu Jaqueline hielt er sich nicht lange mit Lauschen auf. Das hier war schließlich auch sein Zimmer. Er trat also ein, neugierig auf das, was er drinnen finden würde.
Es überraschte ihn nicht, dass das Licht im Zimmer noch angeschaltet war, und noch weniger überraschte es ihn, was da gerade auf dem Bett vor sich ging. Was er sah, ließ ihn breit grinsen. Alex lag nackt und sichtlich geschafft in den Laken, sein steifer Schwanz war allerdings noch durchaus unternehmungslustig, und Kitty nuckelte liebevoll an seinem zur Decke ragenden Riemen. Robbie blickte von der Tür her voll auf ihren geilen, nackten, in die Höhe gestreckten Arsch und ihre darunter lockende feuchte Fotze, die beide geradezu danach schrien, nochmal so richtig gestoßen zu werden.
Der lüsterne junge Mann brauchte keine andere Aufforderung als diese, um die Tür hinter sich zu schließen und in einer fließenden Aktion aus seiner Hose und auf’s Bett zu steigen. Sein unermüdlicher Fickschwanz wurde in seiner Hand prompt wieder hart und schoss geradezu auf die kleine Möse los, die ihn so schamlos um Liebe anzubetteln schien.
Alex bemerkte als erster, das eine dritte Person den Raum betreten hatte, war aber von Kittys feucht-fröhlicher Tätigkeit zu sehr in Anspruch genommen, um ihn groß zu begrüßen. Seine Augen weiteten sich und er richtete sich halb auf, seine blasende Gefährtin nahm den tatendurstigen Neuankömmling jedoch erst wahr, als er bereits hinter ihr in Stellung ging.
„Hi, kannst du noch ’nen zweiten Schwanz gebrauchen?“, fragte Robbie gut gelaunt und strich mit seinem Pinsel über ihren Po. Plötzlich war er überhaupt nicht mehr müde oder betrunken, sondern nur noch sehr, sehr geil, scharf darauf zu befriedigen und selbst befriedigt zu werden.
Kittys Antwort war vorhersehbar: „Klar!“ Ihr Katzengrinsen schien zu sagen, dass sie nur auf ihn (oder auf irgendeinen anderen Stehschwanz) gewartet hatte, der dem erschöpften Alex zu Hilfe kam. Ihre nächsten Worte waren dann aber doch ein wenig überraschend: „Schieb ihn mir am besten gleich in den Arsch! Der ist schon gut vorgefickt.“ Und wie um es zu beweisen, zog sie mit einer Hand eine knackige Pobacke zur Seite, um vorzuführen, dass ihr Anus gerade eben erst einen ordentlichen Fick verpasst bekommen hatte.
„Vorgefickt? Ich hab georgelt wie behämmert!“, kommentierte Alex dies mit etwas belegter Stimme. „Oder von mir aus auch gehämmert wie beorgelt. Aber sie kriegt ja einfach nicht genug…“ Tatsächlich schien er bereits mächtig vorgelegt zu haben – Kittys Rosette zuckte noch jetzt vor Freude – und nach all diesem Analgelöte, und trotz seiner offensichtlichen Müdigkeit, hatte der jüngere Mann sichtlich Dampf auf dem Kessel. Doch auch wenn ihm der Saft schon fast auf Anschlag stand, so scheute er sich nicht, Kittys Lippen und seine Ficktrompete durch einen festen Griff in ihr Genick wieder zusammenzubringen.„Jetzt darf mal ein anderer ran.“, erklärte er. „Ich hab mein Bestes getan und mir eine Runde Geschlecke verdient!“
Alex drückte seiner Freundin energisch den Prengel ins Gesicht, diese schaffte es allerdings zwischen ein paar Zungenschlägen ihrerseits etwas vorzubringen. „Oh ja! Du hast wirklich brav gearbeitet!“ Sie wichste seine Härte lässig mit einer Hand und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Fast wie ein richtiger Pornodarsteller! Aber jetzt lass mal einen richtigen Profi ran!“
Alex ächzte protestierend über diese Respektlosigkeit. Robbie seinerseits nickte jedoch wissend, während er sich einmal kräftig in die Hand spuckte, um seine Eichel vorzuschmieren. „Bei Alex kann ich mich immer darauf verlassen, dass er gut vorfickt…“ Er setzte seinen langen Stift an Kittys Anus an, und ihre Rosette öffnete sich prompt für ihn, sobald er Druck ausübte. „…und ich ficke eben gut nach. Und beim nächsten mal machen wir es wieder umgekehrt.“
Genüsslich, und nicht wenig damit zufrieden, einen so passenden Abschluss für diesen schönen Tag gefunden zu haben, schob er nun seine Länge tief und tiefer in Kittys gieriges Hintertürchen hinein. Von null auf Arschfick in dreißig Sekunden! – selbst für das, was er von solchen Porno-Touren gewöhnt war, war das erstaunlich schnell. Und während Kitty vorne wieder kräftig zu blasen begann, legte er hinten mit ausholenden Stößen los. Seine Hände fassten die junge Frau dabei fest bei den Hüften, und zum wer weiß wievielten male an diesem Tage überließ er sich ganz dem Ruf der Lenden.
Oh ja, so konnte man es sich gutgehen lassen… Kitty auf diese Art haben zu dürfen, war einfach göttlich! Und sein letzter Analfick – oder irgend ein richtiger Fick – mit ihr war ja nun schon eine Weile her. Kitty hatte seit ihrem Abschied vor der Kamera keineswegs im Zölibat gelebt, aber irgendwie hatte sich zwischen den beiden einfach nichts mehr ergeben – Robbie war ein Mann, der sich niemandem aufdrängte, der engere private Verwicklungen im Beruf ohnehin scheute, und so geil er Kitty fand, so hatte er doch immer genug andere weibliche Gesellschaft gehabt.
Doch das schien sich nun zu ändern. Am Nachmittag hatte Kitty ihn, nachdem er und Jaqueline vor der Zimmertür aufgeflogen waren, mitten auf dem Flur mit den Händen fertig gemacht, und er hatte schön auf ihr Gesicht und in ihren hungrigen Mund abspritzen dürfen. Wie frech sie ihn angegrinst hatte, mit seinem Sperma an ihrem Kinn und auf ihrer Zunge! Leider aber hatte sie sich dann schnell wieder von ihm verabschiedet… ihr Job schien immer noch vorzugehen. Und auch Alex hatte nach einigen Minuten Fummeln mit Jaqueline erneut seiner Pflicht nachkommen müssen – der Glückliche durfte noch mal mit Tina ran – so dass Robbie und das kleine Blondchen wieder allein zurückgeblieben waren. Woran natürlich nichts auszusetzen war… doch Kittys Gewichse hatte schon eine gewisse Begierde in ihm geweckt.
Aber dafür durfte er ja jetzt richtig bei ihr rangehen. Und zwar gleich in ihren Po! Er freute sich sehr, die intime Bekanntschaft mit ihrem Hintereingang ausführlich zu erneuern. Und während er nun stramm ans Werk ging, so dass es nur so klatschte, hatte sich auch sein Fickgefährte Alex wieder aufgerappelt. Dessen Ständer war so steif wie (fast) immer, aber auch der Rest von ihm schien sich etwas von den vorangegangenen Strapazen erholt zu haben, und war bereit für neue Abenteuer.
„Baby, ich hab jetzt voll Bock auf deine Fotze!“, erklärte er und küsste Kitty auf den Mund. Und ihr Gesicht blieb ganz nah bei seinem, als sie ihm antwortete:
„Und meine Fotze hat total Bock auf dich!“
Dass die beiden sich in dieser Hinsicht einig waren, war Robbie nur recht. Er verbrachte gern noch mehr Zeit da, wo er gerade steckte, und so verzichtete er nun auch darauf, seinen Ast aus Kittys Arsch zu ziehen – stattdessen bugsierten sie und er sich über Alex in Position, so dass sie seinen Schwanz in ihre nasse Möse einführen konnte.
In diesem geilen Sandwich-Fick versanken Kitty und Alex schon bald ganz ineinander, küssten sich und flüsterten sich kleine Zärtlichkeiten zu, die Robbie nur halb verstand, während er von hinten weiter den Takt vorgab. Er hatte dabei kein bisschen das Gefühl außen vorzustehen. Im Gegenteil – so ein Dreier unter Freunden war etwas ganz besonderes, selbst wenn zwei der Beteiligten ein Liebespaar (mittlerweile durfte man das wohl so nennen) waren. Die Energie, der Genuss, die Freude, ging von einem Körper auf den anderen über, verband sie miteinander, feuerte sie immer weiter an. Und als Robbies Stöße nun fordernder und fordernder wurden, und als auch Alex von unten nachdrücklich zu pumpen begann, schien Kitty geradezu für sie zu brennen, schien ihre Schwänze tiefer und tiefer in sich hineinzuziehen, schien sich ganz zu öffnen für ihre beiden Liebhaber.
Ja, das war es. Das war anders als in den letzten Monaten. Das tätowierte Mädchen mit den grünen Augen hatte immer alle Gelegenheiten genutzt, um zu ihrem sexuellen Recht zu kommen, aber im vergangenen Jahr war sie oft ein wenig zurückgenommen gewesen, abgeschlossen in sich selbst. Sie schien sich hinter ihrer Arbeit zu verstecken, und manche ihrer kleinen Psycho-Spielchen mit Alex oder anderen schienen nur dafür da zu sein, um ihr Ablenkung von sich selbst zu verschaffen. Jetzt aber hatten sich die Schleusen geöffnet. Sie hatte dieses Leben voll schamloser Exzesse vermisst, und gerade meldete sie sich mit aller Macht zurück.
Nach einer Weile wechselten die drei jungen Leute noch mal die Stellung. Alex fickte Kitty ein weiteres mal in den Arsch, während sie, auf dem Rücken liegend, an Schwanz und Eiern des über ihr knienden Robbie leckte und sich selbst dazu die halbe Hand in die lusttriefende Gierfotze schob. Ihre schönen Brüste wippten mit jedem tiefen Schwanzstoß vor und zurück, ihr kurzgeschnittenes, buntgefärbtes Haar kitzelte an Robbies Bein, ihre Zunge zuckte verspielt nach hier und da… und immer noch zeigte keiner ihrer Stabgeber die geringste Schwäche.
„Bevor für heute Schluss ist, will ich euch beide noch mal in meiner Fotze!“, forderte Kitty dann mit lusterstickter Stimme. Immer noch wichste sie dabei mit eifriger Hand an Robbies Schaft herum, und ihre Augen glänzten lusterfüllt zu ihm auf, so dass es ihm mächtig in den Eiern kochte. Aber für sie würde er gerne noch eine Weile durchhalten…
Die beiden Jungs wechselten also einen Blick und zuckten die Schultern. „Meine Güte, das ist vielleicht eine kleine Drecksau!“ Alex, der mittlerweile eigentlich einiges von Kitty gewohnt sein sollte, klang erstaunt, ja geradezu ehrfürchtig – und Robbie musste lachen.
„Ich wünsche dir schon mal viel Spaß in deinem weiteren Leben.“ sagte er, und ließ seine Stimme mitfühlend klingen. „Wenn du in Zukunft zu ihr nach Hause kommst, musst du wahrscheinlich erst ’ne Nummer ziehen um ranzudürfen, selbst wenn du ihr fester Freund bist!“
Alex grinste. „Ach, das würde mir nichts ausmachen!“ Der Nachwuchsdarsteller zog seinen dicken Prügel aus ihrer weit aufklaffenden Rosette und klopfte Kitty damit ein paar mal auf den empfindlichen Kitzler. „Ein Mann alleine wäre ihrer Geilheit eh nicht gewachsen!“
Kittys darauf antwortendes Lachen war reine, entfesselte Lust. „Was ist denn, mein notgeiler kleiner Sextiger?“, fragte sie, während sie ihre Männer mit selbstbewussten Anweisungen neu sortierte. „Fühlst du dich überfordert? Keine Sorge, ich werde schon immer jemanden finden, der dir hilft, mich zu befriedigen. Vorausgesetzt, du hast keine Angst vor ein wenig Schwanzkontakt..“
Nun, das wohl kaum. Alex und Robbie hatten in der kurzen Zeit, die sie einander kannten, ja durchaus schon ein paar Mädels zusammen gedoppelt – heute Mittag erst Jaqueline, neulich zusammen mit den anderen die superheiße Tina, oder, ausnahmsweise mal außerhalb der Arbeitszeit, die süße Bibi, ihr arschgeiles „Eichhörnchen“ – und da hatte der jüngere Stecher nie irgendwelche Skrupel gezeigt, was „enge Zusammenarbeit“ unter Männern anging.
Und so war es auch jetzt. Alex lag wieder auf dem Bett – er hatte wohl in letzter Zeit am meisten geleistet, und vielleicht meinte Kitty, er sollte sich schonen. Sie stieg auf, und Robbie drückte sich, nach ein paar Fehlversuchen (es war nun mal ein langer Tag und ein lustiger Abend gewesen), ein weiteres mal von hinten dazu, weit in ihre bereits gut schwanzgestopfte Muschi hinein.
Was folgte war reines Privatvergnügen zwischen Freunden, und so ließen sie es alle drei langsam angehen. Dennoch waren die Gefühle, die sie dabei erlebten, unglaublich intensiv, wurden mit jeder Bewegung intensiver, steigerten sich zu einem inneren Leuchten, dass sie miteinander teilten, einem gemeinsamen Herzschlag. Die geteilte Lust umschloss sie wie mit einem Kraftfeld, welches vor purem, ungezügelten Leben pulsierte… Und dann, nach einer Zeit, die vielleicht eine Minute oder eine Stunde gewesen war, kamen sie alle drei gleichzeitig.
Es war glorreich. Sie spürten, wie dicht sie am Ziel waren, und sie arbeiteten gemeinsam daraufhin, verständigten sich ohne Worte – hier ein bisschen hinauszögern, hier noch ein wenig genießen, und dann dort ein wenig das Tempo anzuziehen – bis sie gemeinsam auf der Klinge des Genusses balancierten. Und dann ließen sie sich einfach fallen, hinein in einen alles verschlingenden Sturm aus Lust und Freude. Beide Männer keuchten laut auf, ihre Becken zuckten unkontrolliert vor und schleuderten ihren heißen Liebessaft als kraftvolle, lavahafte Doppeleruption tief in das saugende, triumphierende Schleimloch der von ihnen gemeinsam befriedigten jungen Frau, während Kitty zwischen den zustoßenden Leibern zuckte und jaulte, bis ihr letzter Aufschrei zu einem zitternden kleinen Schluchzen zerbrach, und die Zeit stillzustehen schien.
Kitty vergrub ihr Gesicht an Alex schweißnasser Brust, und auch Robbie legte seinen Kopf in die Mulde zwischen ihrer zitternder Schulter und ihrem Hals, um einen Moment innezuhalten. Für eine Weile war nichts anderes zu hören als das gemeinsame, schwere Atmen der drei Freunde…
Es dauerte einen Augenblick, bis jemand das andächtige Schweigen zu brechen wagte. „Alter Schwede!“ Robbie ächzte, als er sich langsam aus Kittys schwanz- und spermagefüllter Muschi zurückzog und sich aufs Bett rollte. „Das war echt ein Abgang für’s Geschichtsbuch!“ Er fühlte sich gleich ein wenig schuldig, weil ihn angesichts dieser überwältigenden Erfahrung nichts tiefsinnigeres einfiel, doch keiner nahm es ihm übel. Und die wieder zu sich gekommene Kitty bewegte sich bereits wieder ein wenig auf Alex, der immer noch glasig zur Decke starrte.
„Meine Güte, habt ihr mich vollgeschossen!“, seufzte sie dann, während ihr das vermischte Sperma und ihr eigener süßer Liebesnektar dick zwischen den Schamlippen hervorquoll, und strich dem überwältigten Alex mit der Hand zärtlich durchs schweißnasse Haar. Dann stieg sie ab. Ausführlich leckte sie den Jungs ihre vor Sperma und Mösensaft triefenden Schwänze sauber – zuerst Alex, der mehrmals zu sprechen ansetzte, aber keinen ganzen Satz hervorbrachte, und dann Robbie, dessen lange, prickelnde Rute in ihrem Mund bereits wieder freudig aufzuckte.
Als Kitty sich dann wieder ihrem Freund zuwenden wollte, lag dieser allerdings einfach nur hingestreckt vor ihr und tat keinen Mucks. Tatsächlich schien er endlich einmal genug von Lust und Liebe zu haben.
Die Pornokatze brauchte einen Moment, bis sie es bemerkte: „Also ihr seid vielleicht Potenzbolzen!“, erklärte sie, geschafft, aber glücklich, und wollte fortfahren: „Ihr zwei könnt einem armen kleinen Mädchen wie mir echt…“ Sie zögerte plötzlich, stupste Alex an und schaute dann ein wenig ratlos auf ihn hinab. „Hey, pennst du?“, fragte sie erstaunt, und erhielt keine Antwort. Aber ja, es stimmte. Alex schlief. Selbst Kittys notgeiler kleiner Sextiger warf also irgendwann mal das Handtuch…
Kitty guckte jetzt fast ein wenig betroffen und kratzte sich an ihrem verwuschelten Kopf. Plötzlich schien ihr klar zu werden, zu welch erstaunlichen Anstrengungen sie zwei ihrer wertvollsten Darsteller hier verleitet hatte – beide sollten sie schließlich morgen wieder arbeiten, und keiner war hier auf der Insel, um sich für ihre privaten Gelüste so zu verausgaben.
Robbie ließ allerdings nicht zu, dass sie sich zu viele Gedanken über etwaige taktische Fehler machte. „Mach dir nichts draus. Der wird schon wieder.“ Hinter ihr hockend küsste er zärtlich ihren Hals und ihre Schulter, und legte eine Hand an ihre schöne Brust. „Es war ein wirklich geiler Abend. Danke dafür!“
„Ja.“, Kitty nickte. „Das war es.“ Sie machte einen weiteren halbherzigen Versuch Alex mit einem Griff ans Gemächt ein wenig Leben einzuhauchen, doch dann ließ sie es – zumal Robbie seinerseits eine Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ.
Natürlich spürte auch er die Erschöpfung des zurückliegenden Tages, aber ganz erledigt war er doch noch nicht. Und während sie ihren Kopf auf der Brust ihres schlafenden Freundes ablegte, schob Robbie sich noch einmal in der Löffelchen-Position vorsichtig in sie hinein und begann zu ficken. Eine Hand liebkoste weiterhin ihre Brüste, und ihre Lippen trafen sich.
„Nicht so heftig! Du weckst ihn!“, kicherte Kitty leise und ihrerseits schläfrig, als er sie dann ein wenig nachdrücklicher zu nehmen begann.
Der weiße Jamaikaner grinste in sich hinein. „Nicht so heftig!“ – war eine Formulierung, die man bislang nur selten von ihr vernommen hatte. Doch anscheinend wollte Kitty ihren erschöpften Liebhaber Nummer 1 tatsächlich in Frieden schlafen lassen – es war schon spät, und die Morgenstunden nicht mehr fern.
Zum Glück wusste Robbie, wie er seine Liebe dosieren konnte. Tief, aber sanft, war seine Spezialität. Und so machten sie nun weiter. Zumindest noch für eine kleine Weile. Denn wer wusste schon, was die Zukunft bringen würde.

49. Snake II

Die erste Spermafontäne schoss hoch in die Luft, flog wie ein weißer Blitz über Kittys Gesicht und ihre begeistert aufgerissenen Augen hinaus und legte sich mitten rein in ihr kurzes, buntgefärbtes Struppelhaar. Die nächsten ihr entgegen geschleuderten Stränge, unmittelbar folgend und besser gezielt, bedeckten ihre schönen, ihrem Besamer gierig entgegengereckten Züge vom Kinn bis zur Stirn. Die ausdrucksvollen grünen Katzenaugen blieben weit geöffnet und glänzten vor Freude, selbst als der Samen ihr kurz darauf schwer in den Wimpern hing. Ihr feingeschwungener Mund lächelte glücklich, während mehr und immer mehr dicke weiße Sahne auf sie herabregnete und ihre zarte Haut mit einer weißschimmernden Perlmuttschliere nach der anderen bedeckte. Und neben der versauten kleinen Kitty kniete auch noch die unglaubliche Prachtschlampe Tina Tits im heißen Sand und verfolgte das saftige Geschehen mit bewundernden Blicken, während hier und da auch mal ein verirrter Spritzer in ihrem versauten Göttinnen-Antlitz landete.
In jeder anderen Porno-Szene wäre Überweib Tina der unbestrittene Star gewesen – und eigentlich hätte sie es auch jetzt sein sollen. Doch gerade war Kitty ganz eindeutig der Mittelpunkt des Geschehens, dass sie so spektakulär gesprengt hatte. So strahlend der blonde deutsche Erotik-Superstar auch war, Kitty zelebrierte ihr ungeplant vorgezogenes Comeback aus vollen Zügen, und der Mann, der da gerade in solchen Mengen kam, gab ihr alles, was sie dazu brauchte: einen sprudelnden Superorgasmus mitten ins verhurte Katzen-Gesicht.
Leider war es nicht Snake, der dieses Sperma-Massaker anrichtete – auch wenn es ihm selbst bereits heftig in den Eiern blubberte, er war noch nicht ganz soweit, und beschränkte sich daher darauf kräftig seinen schwarzen Monsterschwanz zu wichsen. Stattdessen war es der junge Alex, der dieses spektakuläre Verbrechen an der weiblichen Schönheit beging. Das perfekte Verbrechen, wie selbst der große Schwarze mit seiner beträchtlichen Fick- und Porno-Erfahrung zugeben musste.
Snake hatte Alex, diesen blassen jungen Burschen, der da scheinbar unter „ferner liefen“ in den SFI-Pornos mitspielte, lange Zeit nicht wirklich für voll genommen. Der Amerikaner war es dank seines Übergrößen-Genitals und seiner titanischen Potenz gewohnt an (fast) jedem Set der Welt der wichtigste Hengst im Stall zu sein, und Alex war ihm bloß als Randnotiz vorgekommen, als ein blutjunger Anfänger, der sich ehrlich bemühte seinen Platz zu finden, der sich aber vor allem von der scharfen Kitty zum Trottel machen ließ, ohne ihrer Gemeinheit, ihrer Intelligenz und ihrer sexuellen Erfindungsgabe viel entgegensetzen zu können.
Aber zwischen den beiden war es dann doch um mehr gegangen, dass hatte Snake in den letzten Tagen bemerkt. Und nun musste der lange Schwarze auch zugeben, dass der Kleine zweifellos die Eier hatte, die man(n) brauchte, um es in diesem Job zu etwas zu bringen – und das zeigte sich nicht nur beim Abspritzen.
Alex und er hatten jetzt schon ein paar mal miteinander gedreht. Vorgestern hatten alle Mann zusammen die dralle Tamara besamt – bereits da hatte die halbe Portion mächtig abgelöffelt, aber nur gut spritzen zu können machte allein nun keinen guten Pornodarsteller. Gestern hatte Alex dann bei einer monumentalen Orgienszene mit zwölf Beteiligten volle Leistung gebracht – er hatte mit Kraft und Geschick alles und Fotzen und Ärschen weggefickt, was da stand und lag – aber es hatte ihn mehr Energie gekostet, als er aufbringen konnte, und dass hatte er dann auch zu spüren bekommen. Selbstüberschätzung – ein klassischer Anfängerfehler, der schon viele Möchtegern-Stecher aus dem Rennen geworfen hatte.
Trotz seines peinlichen Zusammenbruchs hatte sich Alex dann jedoch schnell erholt, und nun stand er schon wieder seinen Mann an Snakes Seite – völlig ungeplant und sehr zur Überraschung des erfahreneren Darstellers. Die Szene am Strand, zunächst als reiner Zweier mit Tina und ihm geplant, war nämlich immer mehr außer Kontrolle geraten. Zuerst war nur Alex dazugestoßen – seine unbändige Geilheit, die ihn selbst aus einer tiefen Krise hervorzuziehen vermochte, war wirklich etwas, was ihn von vielen anderen Jungstechern unterschied, die nur angaben, aber wenig konkrete Power mit in den Ring brachten. Und dann hatte auch noch das unglaubliche Fickstück Kitty spontan beschlossen, mit ihnen gemeinsam hier und heute einen neuen Abschnitt ihrer versauten Karriere zu beginnen.
Was bereits gut angefangen hatte, war somit zu einem absoluten Fickfest ausgeartet, bei dem kaum noch Rücksicht auf den Regisseur genommen wurde, ohne dass die Qualität darunter leiden musste. Im Gegenteil! Und die Großartigkeit ihres gemeinsamen Takes war unbezweifelt, und wurde jetzt ordentlich mit Sperma begossen…
Snake spürte, dass dies einer dieser Porno-Momente für die Ewigkeit war. Von hunderten Szenen, die er gedreht hatte – alles Wertarbeit – standen eine Handvoll wirklich heraus, und diese hier gehörte zweifellos dazu. Der Cumshot, mit dem Alex gerade Kitty weggeschossen hatte, war sehr beeindruckend gewesen, und Mr. Snake konnte unmöglich hinter dem zurückstehen, was das junge Weißbrot gerade zeigte, zumal nun alles – von den Frauen bis zu den Kameras und natürlich auch ihm – nach seinem Höhepunkt gierte. Und der Moment war perfekt: die heiße Sonne brannte auf seinen Rücken, so als wollte sie ihn weiter antreiben. Die Kameras waren ganz dicht bei ihm und der startbereiten Interkontinentalrakete zwischen seinen Beinen, die drohend in die Welt ragte. Und um das Bild totaler Porno-Versautheit vollständig zu machen, knieten da zwei schöne Huren ehrerbietig zu seinen Füßen, um dankbar seinen Samen zu empfangen.
Okay, vielleicht waren die Huren nicht ganz so ehrerbietig, wie sie hätten sein können… Tinas Zunge fuhr gerade ausführlich über Kittys von Alex vollgespermtes Gesicht, und beide Schlampen kicherten, während sie sich mit dem klebrigen Samen seines jungen Kollegen beschäftigten, der heftig atmend einen Schritt zurückgetreten war, um ihm Platz zu machen. Snakes mächtiger Schwanz erhob sich zwar majestätisch über sie auf und warf den Schatten großer Ereignisse praktisch voraus, dennoch schien Alex‘ beinahe unnatürliche Spermafülle gerade viel interessanter…
Doch das sollte sich nun ändern, denn Snake war soweit. „Fuck you, bitches, I wanna cum!“, grunzte er warnend. Jeder Zentimeter seines Rohrs bebte vor Genuss, und während diese brünstigen Worte tief aus seinem breiten Brustkorb empordröhnten, brachte der große Afroamerikaner seinen pochenden Schwanz in Stellung, zielte und legte los.
Sofort schalteten die beiden Frauen, beide erfahrene Darstellerinnen, die wussten, was sie der Kamera schuldeten, um, und beteten nun nur noch ihn an – so, wie es sich gehörte – während ein dicker Schwall weißen Lebenssaftes mit mächtigem Lustschauder aus seiner fetten, an der Spitze weit aufklaffenden Eichel quoll. Alex sagte irgendwas, doch natürlich verstand er ihn nicht – selbst wenn er zugehört hätte. Er war vollauf damit beschäftigt seinen zähen Sackglibber großzügig über Cumqueen Kittys strahlendes Antlitz zu verteilen, wobei er allerdings darauf achtete, dass auch die blonde Göttin neben ihr einen Teil vom Geschlabber abbekam.
Als er nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, und sich die tiefe Befriedigung des eben erlebten Orgasmus durch seinen mächtigen Körper ausbreitete, schüttelte Snake die letzten Tropfen über den ihn zugewandten Wichsvisagen ab und bewunderte sein Werk. Tina war von seinem Samen ordentlich bekleckert – dicke Sprenkel lagen auf ihren Wangen und klebten an ihren vollen roten Hurenlippen – aber Kitty, die den Großteil beider Ladungen abbekommen hatte, war ein Bild für die Götter, feist besudelt und mörderisch vollgeschweint von den langen weißen Eiszapfen an ihrem Kinn bis zu den fetten Sahneplacken in ihren Haaren. Und das war, wie er neidlos anerkennen musste, vor allem Alex‘ Verdienst.
Snake hatte in seiner Karriere mit einigen der besten Männern in diese Business gearbeitet, aber so losspritzen wie Alex gerade konnten tatsächlich nur wenige. Und auch sonst gab es an seiner Vorstellung in dieser Szene nichts auszusetzen. Der junge Rookie hatte einen der größten Pornostars seiner Heimat hart und ohne Scheu in alle Löcher gefickt, war schnell auf jede neue Situation in einer eher improvisierten Szene eingegangen, und er war auch von Snakes beachtlicher Präsenz kein bisschen eingeschüchtert gewesen. Vielleicht würde der Kleine also tatsächlich seinen Weg im Hardcore-Business machen. Schließlich kam es ja nicht immer nur auf die Größe an – zumal Alex tatsächlich größer war als die meisten kleinen weißen Jungs, die Pornostars werden wollten.
Bei den Frauen gab es da unterdessen keinen Zweifel, dass sie genau da waren, wo sie hingehörten: entfesselte, tabulose Schwanz- und Spermaschlampen, geboren, um sich der Welt und Männern wie ihm ohne Scham und Reue darzubieten. Tina war ein Star in Europa und Amerika, und das zu recht. Und Kitty machte, wie er nun feststellte, einfach jede Szene besser, egal in welcher Funktion oder in welcher Stellung.
Nach einer solch beachtlichen Leistung aller Beteiligten hätten sie eigentlich zufrieden zusammenpacken und nach Hause gehen können. Doch das Niveau der Geilheit lag immer noch so hoch, dass sie einfach weiter machen mussten. Alex hatte noch nicht genug, Kitty hatte noch nicht genug, Tina auch nicht. Nick, der Regisseur hatte natürlich nichts dagegen einzuwenden, für’s selbe Geld noch mehr Material drehen zu dürfen, und Mr Snake würde sicher nicht der erste sein, der in einer solchen Situation die Waffen streckte.
Keine der beiden Frauen nahm sich die Zeit, ihre vollgewichsten Gesichter vom Samen ihrer Drehpartner zu befreien – so gierig waren sie nach deren immer noch harten Schwänzen. Und hart blieben sie, der weiße ebenso wie der schwarze Fickriemen, während ihre Besitzer gleich wieder hungrig über die Frauen herfielen, um sie mit schweißtriefender Besessenheit zu immer neuen, betörenden Lustschreien zu ficken, ganz so als wäre dies erst der Beginn, und als wären sie nicht gerade eben erst triumphal gekommen.
Tatsächlich schienen sich auch die beiden spermagezeichneten Schlampen einander in ihrer Geilheit immer weiter übertreffen zu wollen, und warfen sich ihren ohne Rücksicht loslegenden Partnern geradezu entgegen. Snake griff sich prompt die kleine Kitty, die ihn gerade anmachte wie kaum eine andere Frau in seiner Karriere, drückte das willige Biest hart auf alle viere hinab und setzte seine großkalibrigen Pfeiler an ihren nassen Schamlippen an. Schon bald pfählte er sie derb von hinten, bei jedem Stoß erschreckend tief in ihren schlanken Körper einfahrend, wobei ihr nach wie vor samentriefendes Gesicht völlige Glückseligkeit ausdrückte, und ihre Schreie mit der Brandung der See wetteiferten.
Und auch Alex vögelte neben ihnen wie der König des Dschungels in die vor Freude kreischende und japsende Tina hinein. Sein dünner, blasser Arsch schoss hastig pumpend auf und nieder, so als gälte es einen Geschwindigkeitsrekord im Ficken zu brechen. Ja, dieser Schulwichser rammelte tatsächlich wie ein aufgedrehtes weißes Kaninchen, und die auf dem Rücken liegende Luxusschlampe Tina, die nur das beste gewohnt war, schien seine jugendliche Begeisterung aus vollen Zügen zu genießen.
Wenn man die beiden so zusammen sah, konnte man vielleicht denken, dass so ein schmächtiger Anfänger zwischen solch edlen Schenkeln die reinste Verschwendung war, doch jeder hatte mal klein angefangen, sogar Snake. Und Alex konnte mittlerweile ficken wie einer der Großen, und das schon nach wenigen Wochen im Geschäft.
Snake wusste noch sehr gut, wie es sich anfühlte, ganz plötzlich und aus dem Nichts kommend ein echter Pornostar zu sein. Das war ein Gefühl, dass man nichts anderem auf der Welt vergleichen konnte, und dass einem Eier wie ein Zuchtstier verlieh. Eben noch betrachtete man das ganze geile Geschehen mit staunenden, neidischen Augen von außen, und im nächsten Moment steckte man bis zum prallen Sack in den teuersten Mösen und Ärschen des Planeten. Snake, der die meisten seiner Idole von früher schon längst übertroffen hatte, konnte das immer noch nachfühlen, auch wenn er sonst wenig mit seinem Drehpartner gemeinsam hatte.
Alex schien bei seinem Triumphzug durch die Pornosets sogar noch Zeit für private Eroberungen zu finden. Auch bei der augenblicklichen Zusammenstellung der Szene war überdeutlich, was da zwischen Kitty und ihm vorging. Snake sah die verliebten Blicke, die sich das junge Paar selbst hier, in diesem abgefuckten Power-Vierer unter Kamerabeobachtung, immer wieder zuwarf, sah, wie sie sich gegenseitig wortlos lobten und anfeuerten und den Körper und die Freude des anderen bewunderten und in sich aufnahmen. Sogar als Alex sich dann aus Tina herauszog und begann Kitty von vorne derb ins Maul zu ficken, waren die Blicke, die sie miteinander teilten, voller Zärtlichkeit.
Das war dann noch ein Grund, fast neidisch auf den jungen Deutschen zu sein. Snake hatte sich nie am Set verliebt. Nicht nur, weil er kein Mann für eine Beziehung zu sein glaubte. Sein einziges Ziel in den vergangenen Jahren war es immer gewesen, es in diesem Job weit nach oben zu bringen – ganz nach oben. Er liebte die Frauen, mit denen er arbeitete, aber privat standen die ihm bei seiner Tour durchs Pornofotzenland doch nur im Wege. Und er hatte auch nie das Gefühl gehabt, in Sachen „Liebe“ viel verpasst zu haben…
Apropos nichts verpassen – gerade gruppierten sie sich noch einmal um. Snake nahm Tina hoch und brachte sie stehend zum Schreien – eine Spezialität von ihm – und Alex fickte seine Kitty nun doggy auf dem Handtuch.
Selbst jetzt war offensichtlich, dass der jüngere Mann, ganz wie ein Vollprofi, auch mitten in der Fickschlacht noch an die Anwesenheit der Kameras dachte. Als er sich Kitty vorknöpfte setzte er die harten Stöße seiner Lenden schräg von oben an, so dass die nach wie vor neugierigen Kameras von unten direkt ins Geschehen hineinfilmen konnten.
Ihr Vierer-Fick zog sich noch eine Weile hin, irgendwann aber wechselte Snake dann einen Blick mit seinem tapferen jungen Kollegen. Jeder der Männer schien abschätzen zu wollen, ob der jeweils andere ein weiteres mal bereit zum Schuss war, und ob man den Take jetzt endgültig zum Abschluss bringen konnte. Der Kleine war zwar sichtlich stolz darauf, dass er seine Kräfte mit der ungezügelten Potenz des schwarzen Riesen vergleichen durfte, und Snake gönnte ihm das Vergnügen, doch man sah nun ganz deutlich, wie die Erschöpfung von seinem schmalen Körper Besitz ergriff. Irgendwann musste einfach mal Schluss sein – selbst für zwei paar Hochleistungseier, wie sie hier am Start waren.
Und so wurde, nach kurzer Absprache mit dem Regisseur, das Finale des Drehs in Szene gesetzt: immer noch mit den Spuren der letzten Ergüsse auf Gesicht und Körper, griff sich Kitty mit jeder Hand einen Schwanz – rechts den (relativ) großen weißen und links den (absolut) großen schwarzen – und machte sich breit grinsend an die Arbeit, während Tina, verschwitzt, ausgepowert, aber immer noch wunderschön, in Position ging, um einmal mehr den Samen ihrer Drehpartner zu empfangen.
Kitty wusste auch jetzt ganz genau, was zu tun war. Selbst mit nur einer Hand, sogar an seiner mächtigen Lanze, konnte sie mit ihrem kräftigen und gleichzeitig geschickten Griff gehörig Wirkung erzielen, so dass es nichts anderes mehr brauchte, um ihre Männer fertig zu machen.
Schließlich schossen ein weiteres mal dicke weiße Spermastriemen aus den beiden Schwänzen hervor. Alex machte erneut den Anfang, und seine gehaltvollen Liebesbeweise legten sich, von Kittys erfahrener Hand hervorgemolken, rechts und links auf das Gesicht und die prallen, von steifen Nippeln gekrönten Brüste der goldenen Pornogöttin, die mit ihren großen, blauen Augen dabei so strahlend-erhaben zu ihm aufsah, als sei eine solche Bedienung für sie das wundervollste auf der Welt. Und kaum war die eine Spermaquelle versiegt, schleuderte auch Snake noch ein paar dicke Sahneplacken hervor, die, wohlgezielt, direkt in Tinas hungrigem Maul landeten.
Anschließend benutzte Tina ihre Finger, um auch Alex‘ Sperma, oder soviel sie eben auf die Schnelle davon kriegen konnte, von Visage und Titen zu sammeln und in ihren gierigen Mund zu schieben. Sie zeigte das Ergebnis der Kamera, und dann beugte sich die Blondine ganz langsam zu der neben ihr knienden Kitty, um den klebrigen, von ihr gesammelten Samen zweier Männer schön behutsam, damit auch ja nichts verloren ging, in das geöffnete Hurenmaul ihrer Kollegin fließen zu lassen.
Schnaufend standen die beiden Männer, nun verbunden durch das Band eines gemeinsam durchlebten Superficks, etwas abseits und bewunderten ihr Werk. Kitty und Tina tauschten noch mehrmals den vermischten Samen des schwarzen und des weißen Hengstes miteinander – für die Kamera, für ihre Ficker und vielleicht auch für ihren eigenen, privaten Genuss – und während Kitty dann das meiste schlucken durfte, posierte Tina stolz mit glänzenden Spermaresten auf ihrer makellosen Haut für die Kamera.
„Good work, white boy!“, gratulierte Snake seinem jungen Kollegen, und er meinte es ehrlich. Doch dieser nahm ihn kaum war. Selbst als Tina ihm noch einmal den empfindlichen Schweif abschleckte, hatte er nur Augen für seine Kitty, der immer noch der vermischte Sudel auf Wangen und Lippen glänzte – eine wiedergeborene Pornoprinzessin, bereit ihr Erbe anzutreten, und es mit ihrem jungen Seelengefährten zu teilen.
Ja, Alex hatte seine Prinzessin gefunden – und zwar da, wo viele kaum eine vermuten würden. Snake wusste nicht, wie die Geschichte für beide ausgehen würde, und eigentlich kümmerte es ihn auch nicht groß… aber er hoffte, dass er sich ihr würdig erweisen würde.

50. Kitty

Ein Teil von ihr freute sich, endlich wieder zurück in der der Heimat zu sein. Ein anderer Teil wäre am liebsten gleich wieder in den Urlaub geflüchtet. Denn die letzten paar Woche hatten nicht nur viel Arbeit, sondern vor allem auch viele Veränderungen gebracht, und kaum einmal hatte sie Zeit gefunden, etwas Distanz zu gewinnen und ihre Gedanken zu ordnen: sie hatte ihre Comeback geplant, angekündigt und mit der Umsetzung begonnen, zusätzlich zu ihren gewöhnlichen Pflichten als Castingchefin, Regisseurin und Produktions-Managerin. Und natürlich hatte sie Alex kennengelernt, was ihr Leben und ihre Gefühle mehr durcheinander gewirbelt hatte, wahrscheinlich als irgendetwas anderes, seit sie damals von zu Hause weggegangen war, um die Welt zu rocken.
Auch auf den Flug nach Hause war ihr so einiges durch den Kopf gegangen. Das wilde Geschehen der letzten Jahre, der letzten Monate, der letzten Wochen. Die Frage, wohin die Zukunft und ihre wiederbelebte Karriere vor der Kamera sie noch führen würde. Und vor allem natürlich Alex…
Sie war verliebt, daran konnte sie nun nicht mehr zweifeln. Richtig verliebt, nicht bloß angezogen von Lust oder Freundschaft oder dem simplen Verlangen nach menschlicher Nähe. Es war ein merkwürdiges Gefühl, ein bisschen unheimlich, aber es gefiel ihr. Und nachdem sie Alex in den letzten Wochen nicht immer so behandelt hatte, wie er es vielleicht verdiente, hatte sie sich vorgenommen, sich nun ganz auf dies Verliebtsein, dieses neue Abenteuer, einzulassen.
Natürlich hatte sie sich sehr auf das Wiedersehen mit ihm gefreut – und was für ein Wiedersehen das gewesen war! „Ich hatte noch nie Sex auf einer Flughafentoilette!“, verkündete Alex mit leuchtenden Augen, als sie – nachdem das erste Kapitel des Wiedersehens bereits abgeschlossen war – lachend die Tür zu Kittys Zimmer hineinfielen.
Sie warf ihre Tasche in die Ecke und sich selbst aufs Bett. „Stell dir vor, ich auch nicht!“, erklärte sie und sah ihn herausfordern an, was dazu führte, der er fast sofort wieder neben ihr war, mit seinem hungrigen Mund auf dem ihren und einer sanft, aber unbeirrt suchenden Hand unter ihrem Top.
„Glaub ich dir nicht!“, sagte der junge Mann, der, trotz seiner eigenen stetig wachsenden Erfahrung, immer noch voll Ehrfurcht für ihre vielseitige, abenteuerlustige Sexualität war.
„Oh doch!“ Kitty nickte ernsthaft. „Es gibt tatsächlich Orte, an denen ich noch keinen Sex hatte. Einen davon habe ich jetzt abgehakt.“ Sie räkelte sich ein wenig dichter an ihn und begann, sich an seinem Bein zu reiben. „Jetzt bleiben auf meiner Wunschliste nur noch das Taj Mahal bei Sonnenuntergang und der Altar im Petersdom während der Ostermesse übrig. Ach ja, und die Motorhaube von deinem Auto…“ Sie grinste, während er sie spielerisch in den Hals biss. „Aber ich will eben nicht, dass schon nach zwei Minuten alle vier Räder abfallen.“
„Normalerweise bräuchtest du dir da keine Sorgen zu machen. Aber so scharf wie ich heute auf dich bin, müsstest du mit allem rechnen!“ Tatsächlich war er bereits wieder dabei ihre Jeans zu öffnen, und seine unerbittliche Härte war deutlich durch seine Hose zu spüren.
Kitty nutzte die Gelegenheit, um zärtlich zurückzubeißen. „Du hast mich vermisst, gib’s zu!“, flüsterte sie, und er nickte.
„Oh ja. Aber ich weiß ja, warum ich auf dich verzichten musste. Es war für eine gute Sache.“ Seine Finger fühlten hinein in das schwüle Feucht zwischen ihren Schenkeln „ Wie lief’s am Set, wenn ich fragen darf?“
„Du darfst fragen. Und es lief gut!“, sie lachte auf, als er ihr nun ungeduldig das Top hinaufstreifte und sein Gesicht zwischen ihren vollen jungen Brüsten vergrub. „Es ist uns sogar ohne deine Mithilfe gelungen, alle geilen Löcher irgendwie abgefüllt zu bekommen. Und was das Thema „geile Löcher“ angeht…“, sie zog ihm sanft am Ohr zu sich hinauf, „Wie lief’s denn bei dir in der Schule? Hast du notgeiler Jungbock denn auch tüchtig willige Teenie-Schlampen gedeckt, so wie es deine unbestreitbare Pflicht ist?“
Fast schien er bei dieser Frage zusammenzuzucken. In mancher Hinsicht war er immer noch schreckhaft wie eine Jungfrau… „Ach, das ist eine andere Geschichte. Die erzähle ich dir später.“ Tatsächlich wich er ihrem neugierigen Blick aus. Ihre Möpse schienen ihn im Augenblick viel mehr zu interessieren, als das Erzählen irgendwelcher privater Geschichten aus seinem Schulalltag.
Sie fuhr ihm neckend mit der Hand durch die Haare. „Ich hoffe doch, du warst kein zu braver Junge?“
„Oh nein, sicher nicht!“ Seine Antwort kam ein wenig zu schnell. Vielleicht hatte er in den letzten Tagen tatsächlich keine Gelegenheit gehabt, seine Talente zum Einsatz zu bringen? Er schien fast schuldbewusst, weil er ihr gegenüber nicht mit neuen sexuellen Abenteuern prahlen konnte… Nun, um so besser für sie! Durfte sie nun doch in den Genuss all seiner aufgestauten sexuellen Kräfte kommen.
Plötzlich aber spürte sie einen kleinen, schuldbewussten Stich. Sie war seit ihrer Trennung kein braves Mädchen gewesen, wirklich nicht… Ihre Rückkehr vor die Kamera hatte nicht nur ihre Welt auf den Kopf gestellt. Und auch wenn man ihre knospende Beziehung mit Alex nicht mit konventionellen Maßstäben messen konnte, so wollte sie bestimmt nicht, dass er sich von ihr übervorteilt fühlte.
Andererseits… Sie liebte es einfach ihn aufzuziehen. Und er verstand doch ein bisschen Spaß, oder? Warum sollte sie ihm also nicht erzählen, was sie so erlebt hatte, seit sie am Flughafen von Ibiza auseinander gegangen waren…
Zuerstmal war da natürlich Robbie gewesen. Nachdem Alex aus ihrem gemeinsamen Jungs-Zimmer ausgezogen war, hatte sich Jaqueline mehr oder weniger fest bei ihm eingenistet, und eine Nacht lang hatte Kitty ihnen Gesellschaft geleistet – eine sanfte, spielerische Nacht lang, denn mittlerweile hatten alle Mitglieder der Truppe gemerkt, dass sie sich ihre Kräfte einteilen mussten. Aber es war trotzdem sehr lustig gewesen. Und wo sie schon einmal damit angefangen hatte, wieder mehr mit ihren Kollegen rumzuvögeln, so hatte sie natürlich auch Heiner nicht außen vor lassen dürfen. Der war schließlich eine der verlässlichsten Säulen, auf der ihr Unternehmen ruhte, verdiente jeden Dank, den er bekam, und nur zu gerne bereit, sie wieder im Kreise des SFI-Fickzirkus willkommen zu heißen.
Kitty hatte es nicht bereut. Die Potenz dieses gestandenen Sex-Recken war wirklich erstaunlich. Eva forderte ihn zu jeder Tages- und Nachzeit, er stand vor der Kamera immer wieder seinen Mann, und dennoch war da noch genug Saft in der Batterie, um auch sie problemlos unter Strom zu setzen. Sie beschrieb Alex also, wie sie sich ihm am Tag nach Alex‘ Abreise einfach so angeboten hatte, wie er ihr draußen am Pool, wo jeder zusehen konnte, die Fotze geleckt hatte, wie sie seinen Schwanz abgeritten und sein Sperma geschluckt hatte, während ihre Zuschauerin Tina dazu masturbierte. Und sie sc***derte, wie sie dann immer noch so spitz gewesen war, dass sie sich gleich darauf Andi gegriffen und ihn in dessen Zimmer dermaßen ausgenutzt hatte, dass er danach kaum noch piepen konnte, und Tamara sich daraufhin bei Chris schadlos halten musste.
Das alles schien Alex erfreut hinzunehmen. Er war stolz auf die sexuelle Hemmungslosigkeit seiner Geliebten, und deren Erzählung feuerte ihn sogar immer weiter an, während er zärtlich an ihren Nippeln knabberte und sich von ihren Brüsten aus über ihren Körper küsste. Und dann berichtete sie ihm von der wahnsinnigen Abschlussorgie…
„Abschlussorgie?“ Eben noch war seine Zunge von ihrem Bauchnabel abwärts in Richtung Pussy gefahren, aber nun schoss sein Kopf erschrocken hoch, und er schaute sie ungläubig an.
„Ja klar. Alte Tradition!“ Sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und versuchte möglichst unschuldig zu ihm aufzusehen. „Gibt’s eigentlich immer am letzten Tag so eines Ausflugs. Großes Rundgeficke mit jedem, der mitmachen will. In letzter Zeit war ich nicht mehr so oft dabei, aber nachdem ich mein Comeback angekündigt hatte, da wollten wir das alle doch noch mal gebührend feiern.“ Sie schloss die Augen und schwelgte in Erinnerungen. „Schade, dass du nicht dabei warst. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil die Typen alle auf mich waren!“
Oh doch, das konnte er sehr gut! „Aber… aber ich dachte, bei der großen Orgie wäre ich dabei gewesen!“ Er klang plötzlich echt putzig, irgendwas zwischen erregt und eingeschnappt.
„Ach, du Doofchen!“, sie strich ihm sanft mit der Hand über die Wange. „Das war doch eine Szene nach Drehbuch, da steckten wir doch noch mitten in der Arbeit! Du denkst dir vielleicht Sachen…“
„Ja… ja und?“ Er blickte immer noch ungläubig zu ihr hinab. „Wie war es? Erzähl schon!“
Kitty lachte liebevoll. Okay, sie hatte ihn wohl genug zappeln lassen… jetzt war es an der Zeit, ihn richtig in Brunftstimmung zu versetzen.
„Oh, es war einfach nur der Oberhammer! So ’ne große Gruppe hatten wir schon lange nicht mehr. Ich meine, ich war ja jetzt dabei, und Andi, der sich erst noch voll geziert hat, aber die wild zum mitmachen entschlossene Tamara doch nicht allein lassen wollte. Tinas Ehemann Roger hatte auch mitgemacht – er ist ziemlich gut beim Sex, bloß kamerascheu, sonst könnte er wahrscheinlich auch Darsteller sein. Ich hatte ’ne echt derbe DP mit Heiner und ihm, wo er mir echt die Rosette zum wimmern gebracht hat.“ Ja, es war sogar fast so geil gewesen wie der Sandwich-Fick mit Alex und Robbie gewesen – doch sie verzichtete erst mal darauf, das einzugestehen. Sie genoss es viel zu sehr, Alex rallig zu machen.
Und das gelang ihr sehr gut. „Du verdammte kleine Schlampe!“ erklärte er mit ungläubigem Kopfschütteln, und sie lächelte süß.
„Oh danke! Es freut mich, dass du so stolz auf mich bist.“ Ihre Hand bekam seinen mittlerweile ausgepackten und natürlich stahlharten Schwanz zu packen. „Ich denke, das gehört einfach zu einer gesunden Beziehung.“ Er unterdrückte, entweder ob ihrer Berphrung oder ob ihrer Worte, ein kleines Ächzen, und sie machte weiter – mit reden und mit wichsen.
„Roger ist auch immer stolz wie Oskar wenn sich alles um seine scharfe Gattin drängt. Sogar Andi hat Tina ficken dürfen! Er hat ihr voll in die Muschi gesemmelt, und Tamara hat sie dann ausgeschleckt.“ Ihre freie Hand wanderte nun zwischen ihre Beine, und sie begann sanft zu masturbieren, während sie fortfuhr: „Es gab sogar ein paar richtige Überraschungen. Fabio hat zum Beispiel Chris‘ Verlobte Caro glatt gemacht, die wir ja alle nur als eifersüchtige Zicke kannten. Aber Caro, Nicky, Chris und Fabio waren einen freien Nachmittag zusammen unterwegs, und plötzlich war zwischen ihnen alles in Butter. Ich weiß auch nicht, was da passiert ist… aber vielleicht finde ich’s ja noch raus.“
Die Tätigkeit ihrer Hände wurde nun hier wie dort immer eifriger. „Und ansonsten gab’s natürlich auch bekanntes: Eva ist auf Snakes Keule fast ohnmächtig geworden, so wie ich bei unserem Vierer-Fick mit Tina, da wo du noch dabei warst. Und ich musste es natürlich gleich auch noch mal mit ihm probieren… Seine Maße waren an diesem Tag echt konkurrenzlos.“ Sie lachte. Das Stangenfieber hatte bei dieser Gelegenheit wirklich ganz von ihr Besitz ergriffen… wobei aber auch die Mösen nicht zu kurz gekommen waren. „Caro leckt auch gerne Fotzen, wie ich dann rausgefunden habe. Und Jaqueline und Eva waren so süß zusammen! Davon hätte sogar ein Toter einen Mordständer bekommen. Ich schwör‘ dir, sogar Nick stand kurz davor mit einzusteigen. Cassandra hat ihn so heftig angemacht, dass er mit ’ner Riesenlatte die Flucht ergreifen musste, um seine eheliche Treue aufrecht zuerhalten.“
Mit jedem Detail, dass Kitty vortrug, wurde Alex‘ Gesichtsausdruck unbeschreiblicher. Entsetzt? Fasziniert? Schweinegeil? Wer weiß… Vielleicht war er in den letzten Tagen tatsächlich nicht zum Zuge gekommen. Nun, dann hatte er jetzt zumindest einiges nachzuholen und es würde ihm in Zukunft sicher nicht an Motivation fehlen!
„Echt, ich beiß mir sowas von in den Arsch, dass ich nicht dabei war!“, erklärte er, und sie zuckte die Schultern.
„Tja, mein Süßer, die Leute warten eben nicht auf dich mit dem Vögeln. Bei deinen Schulkameradinnen wird das nicht anders sein.“ Sie machte eine kleine Pause. „Okay, vielleicht doch ein klein weni anders.“ Und dann, weil sie ihn nicht zu sehr niedermachen, sondern ihn viel mehr weiter aufgeilen wollte, lieferte sie noch ein paar besonders saftige Details als Höhepunkt:
„Ich habe natürlich darauf bestanden, dass möglichst jeder mich mal in den Arsch fickt – ich dachte, das bin ich der Gang schuldig – und gerade als Fabio dran war, hat Eva mir spektakulär in die Fresse gesquirted. Echt gewaltig, so dass mir hören und sehen verging! Das hat die Kerle aber natürlich noch heißer gemacht, und Jaqueline und Eva durften sich dann insgesamt fünf Cumshots teilen – Heiner, Andi, Snake und zwei mal Robbie – in ganz kurzen Abständen!“ Überhaupt hatten die Herren in der Runde wahre Wunder an Manneskraft vollbracht: „Robbie und Andi – ausgerechnet Andi! – sind beide während der Orgie je vier mal gekommen, die anderen Jung alle so zwei oder drei mal. Ein fleißiger Saftspritzer von deinem Kaliber hat uns allerdings noch irgendwie gefehlt – du hättest bestimmt fünf mal geschafft.“ Das sagte sie halb neckend, aber auch halb bewundernd. Und der Ausdruck, der jetzt in Alex‘ Augen erschien, verriet die Entschlossenheit, seine Leistungsfähigkeit bei nächster Gelegenheit ganz besonders unter Beweis zu stellen.
Doch noch war es nicht ganz soweit. „Am Ende lief’s natürlich darauf hinaus: wer kann am längsten? Und auch hier warst du ja nicht da, also hieß es Chris gegen Snake – von denen lange Zeit echt keiner aufgeben wollte. Wobei man aber hinzufügen muss, dass sich auch Andi sehr lange sehr gut gehalten hat. Tamara hat ihn echt immer wieder zu neuen Großtaten angeheizt, und es ist kaum zu glauben, was er in den letzten paar Wochen für ein Sex-Freak geworden ist. Fast so geil wie du. Chris seinerseits ist echt ein totaler Stahlschwanz, wenn er’s drauf anlegt, und vor den Augen seiner Verlobten all uns Schlampen wegficken zu dürfen, hat ihn echt abgehen lassen. Aber der schwarze Riesenpimmel hat dann doch irgendwann obsiegt…“
Und just in diesem Augenblick obsiegte dann auch Alex‘ Geilheit über seine ehrfürchtige Andacht angesichts ihrer unlaublichen Geschichte. Er hatte genug gehört, und mit seiner Geduld hatte es nun, zumindest für die nächsten Stunden, ein Ende…
Im Laufe des Nachmittags schaffte Alex die fünf mal dann aber doch nicht ganz. Sie allerdings schon… und noch weit mehr! Das junge Paar liebte sich bis zur Erschöpfung, und einander in den Armen haltend schliefen Kitty und Alex schließlich ein.
Irgendwann, viel später am Abend, erwachte sie. Ihr Tigerchen schlief immer noch, das Gesicht an ihren Nacken gelegt, den Arm fest um sie gelegt, der Atem ruhig und gleichmäßig. So vorsichtig sie konnte entwand sie sich ihm, und er schlief einfach weiter.
Lange Zeit blickte sie auf die geliebte Person an ihrer Seite. Sie studierte sein Gesicht – friedlich schaute er aus, und ein bisschen doof… aber das war bei schlafenden Männern nicht anders zu erwarten. Doch sie sah noch etwas anderes in seinen Zügen. Seine hinter Bravheit und Schüchternheit und guten Manieren verborgene ungezügelte Wildheit, seine Abenteuerlust, sein Hunger nach Leben und Sex… Was konnte sie noch alles mit ihm gemeinsam erleben!
Zu ihrer eigenen Überraschung stellte Kitty fest, dass sie glücklich war. Es war ein eigenartiges Gefühl, noch eigenartiger als verliebt zu sein. Oft in ihrem wildem jungen Leben war sie von Lust erfüllt gewesen, von Stolz auf ihre Arbeit vor und hinter der Kamera, von Freude und Dankbarkeit für die Treue, das Mitgefühl und die Abenteuerlust der wunderbaren Freunde, die sie gefunden hatte… aber glücklich? Das war sie vielleicht einmal vor langer Zeit gewesen, in ihrer Kindheit… und jetzt wieder.
Und das hatte sie nur Alex zu verdanken. Er war, was in ihrem Leben bislang gefehlt hatte, er ergänzte sie, füllte sie aus… Und bei diesem letzten Gedanken spürte sie, wie die sexuelle Erregung wieder Besitz von ihr ergriff.
Sie entschloss sich, den Tiger zu wecken. „Ich liebe dich“, würde sie zu ihm sagen. …wenn er sie denn zu Wort kommen ließe und nicht gleich wieder über sie herfiel. Dann würde sie sich dieses Geständnis für eine andere Gelegenheit aufheben müssen. Und warum auch nicht? Es lagen noch so viele gemeinsame Nächte vor ihnen…

Deutsche Sex Geschichten:

am pornoneuling muss sie sich ficken lassen geschichte , pornotraum , zuckerfotze bedienen kostenlos

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *


Siri Pornstar Türkçe Milftoon Sex İtirafları Sex Hİkayeleri Türk Porno