Rapunzel2

Als Rapunzel an diesen Morgen aufwachte, kam ihr der Sex mit Georg wie ein Traum vor.

Wie ein schöner Traum.

Sie sah zur Seite, in der Hoffnung Eugene neben sich liegen zu sehen, so wie früher. Das er sie beobachtete, während sie noch schlief und ihr verträumt ins Ohr flüsterte, wie schön sie im Schlaf aussah. Ihr Herz schlug dann immer höher.

Doch er lag nicht neben ihr im Bett. So wie schon seit länger Zeit, stand er immer früh auf und verschwand kommentarlos. Rapunzel streckte ihren Arm aus und streichelte über das freie Lagen. Es war nicht mal mehr warm.

Das Wetter wollte zu ihrer Stimmung nicht passen. Durch das große Fenster schien die Sonne. Staubflocken tanzten in seinem golden Licht. Rapunzel wäre es lieber gewesen, es hätte geregnet, das würde definitiv besser zu ihrer Laune passen.

Alle schönen Erinnerung an gestern Nacht verblassten und es blieb davon in ihrem Herzen nichts übrig. Rapunzel richtete sich müde auf. Ihr war zum weinen zu mute, aber sie hatte es satt ständig im dunklen um ihn zu weinen. Es wurde Zeit den Spieß umzudrehen. Sie wollte ihm ab heute die kalte Schulter zeigen. Wenn da noch etwas war, wenn er noch etwas empfand, würde er um sie kämpfen.

Rapunzel schlug die Bettdecke bei Seite und stieg aus ihrem Himmelbett.

Sie streckte sich ausgiebig und gähnte. Etwas krabbelte an ihrem Nachthemd hinauf und setzte sich auf ihre linke Schulter.

Es war Pascal, ihr Chamäleon.

Das Mädchen kam nicht umher zu lächeln.

„Morgen Pascal. Du bist mir wirklich immer Treu, oder?“, fragte sie.

Dieser sah sie aber Tadelt an.

„Du bist sauer oder? Wegen gestern?“

Pascal nickte.

„Ich hatte etwas dringendes zu erledigen, weißt du? Aber du warst doch mit Maximus unterwegs und hattet sicher Spaß?“

Das Chamäleon verschränkte beleidigt die Arme.

„Also eher nicht? Tut mir Leid. Aber wir hatten das Thema doch schon oft genug. Ich brauch auch mal Zeit für mich, so wie jetzt auch.“

Rapunzel griff sich Pascal hob ihn von ihrer Schulter und setzte ihn aufs Bett.

„Das verstehst du doch?“, sie stupste ihn zart an und schenke ihm ein weiters lächeln. Dann ging sie hinüber ins Bad.

Ihre Zofe hatte gerade den letzten Eimer mit heißen Wasser in die Wanne gelassen.

„Prinzessin!“, sie verneigte sich tief. Rapunzel hatte es aufgegeben ihr oder den anderen Leuten am Hofe klar zu machen, das sie so nicht genannt werden wollte. Der Ablauf war immer der gleiche. Gegen neun Uhr wurde das Wasser in die Wanne gelassen. Danach Frühstückte sie mit ihren Eltern. Der Rest des Tages hing davon ab, was ihr Vater Zutun hatte.

„Danke dir Maria“, bedankte sich Rapunzel bei ihrer Zofe.

Diese lief rot an, neigte ihren Kopf noch tiefer und verließ das Bad. Nach dem sie gegangen war, streifte Rapunzel ihr Nachthemd ab, ließ es unachtsam da liegen wo es hinfiel und stieg langsam in die Wanne.

Nach dieser Nacht ein schönes, heißes Bad zu nehmen war genau das richtige. Rapunzel seufzte wohlig auf. Sie musste an Georg denken. Wie es wohl wäre, mit ihm aufzuwachen? Würde er sie auch im Schlaf beobachten? Oder jetzt hier mit ihr Baden? Der Gedanke, das er hier bei ihr sein könnte, erregte sie.

Verflixt! Wie konnte man ständig nur an das eine denken!?

Aber das gestern, in der Mühle. Das war schon verdammt aufregend.

So schönen Sex hatte sie seit fast einen Jahr nicht mehr.

Und sein Schwanz, er war wirklich nicht so groß, aber seine breite glich das aus, er drang so tief in sie ein wie es Eugene nie machte. Rapunzel streichelte sich zwischen ihren Beinen. Ihre Pussy fühlte sich immer noch gut an. Der Sex lag erst einige Stunden zurück und sie hätte jetzt wieder Lust auf IHN.

Georg hatte gerade sein erste mal mit ihr. Jedes weiter mal konnte nur besser werden. Da war sich Rapunzel sicher. Sie streichelte ihre Schamlippen, ließ ihren Finger um ihren Lustzipfel kreisen. Ein kleiner Stich der Geilheit raste durch ihren Körper. Ihr Atmen ging schneller und sie musste sich zügeln nicht jetzt zu Fingern. Sie zwang sich ihre Hände von sich zu nehmen und umgriff den Rand der Wanne. Nein, sie wollte sich das aufheben, für Georg. Den im Gegensatz zu Eugene, hatte er es verdient.

Rapunzel wusch sich ausgiebig und nach einer Weile stieg sie aus dem Bad. Sie trocknete sich ab und ging zurück in ihr Zimmer. Maria hatte ihr bereits ein Kleid für den heutigen Tag bereit gelegt. Es war aus weißen Stoff mit golden Zaum. Verträumt streifte sie mit ihrer Hand über das Kleid. Es war Seide. Neben dem Kleid lag der Unterrock. Nein, heute würde sie nur das Kleid anziehen und darunter Nackt bleibe. Rapunzel lächelte.

***

Gesagt getan.

Rapunzel schlüpfte in das Kleid und Schnürte es bis zur Brust zusammen. Die kühle, weiche Seite auf ihrer nackten Haut zu spüren, hatte etwas elektrisierendes. Ihre Laune hatte sich gebessert, weniger wegen dem Frühstück mit ihren Eltern, oder der Tatsache das sie dort auch Eugene treffen würde. Nein, sie freute sich auf Georg. Ob sie ihn heute wieder im Garden treffen würde?

Sie setzte sich Pascal auf die Schulter. summte ein Liedchen und lief gut gelaunt Richtung Speisesaal. Pascal derweil beobachtete sie skeptisch. Zwei Diener öffnete die großen Flügeltüren und verneigten sich tief, als Rapunzel an ihnen vorbei kam. Sie dankte ihnen und trat in den großen Raum ein.

Der Boden war mit fließen in schwarz- weißen Muster ausgelegt worden. Die Wände weiß getüncht. Die Decke wurde von einem großen Gemälde geziert, das ihre Geburt zeigte. Rapunzel fand es etwas affig, aber der König hatte sich über seine Prinzessin so gefreut, das er nichts anderes konnte, wie er immer beteuerte. Der König war es auch, der aufstand als sie in den Saal kam. Er streckte seine Arme nach seiner Tochter aus und nahm sie fest in den Arm.

„Guten Morgen, meine Tochter!“

Rapunzel freute es zwar, das er sich so freute, aber das machte er jetzt seit 2 Jahren jeden Morgen. Sie war kein Kind mehr, gleichwohl tat es gut so geliebt zu werden. Sie schmiegte sich an ihren Vater an. Er war so warm und roch gut.

„Guten Morgen, Vater!“

Er lachte und betrachte sie eingehend.

„Vater! Wir sind unter uns, nenne mich Dad!“, bat er.

„Ja, Dad.“

Gluckste Rapunzel und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er zwinkerte ihr zu und streifte ihren Hintern. Dann ging er zurück zu seinem Platz, Rapunzel maß der Berührung keine weitere Bedeutung zu und folgte ihm zu dem großen, gedeckten Tisch. Wie es sich gehörte, nahm ihr Vater am Kopf des Tisches Platz, der rechte Platz gehörte ihrer Mutter, links davon war ihrer. Doch wie Rapunzel feststellte, fehlte sowohl ihre Mutter wie auch ihr Ehemann. Verwundert nahm sie neben dem König Platz und setzte Pascal auf den Tisch ab. Ihr Vater mochte das zwar nicht sonderlich, sagte ihr zu liebe aber nichts.

„Wo sind Mutter und Eugene?“, fragte Rapunzel.

„Deine Mutter muss noch etwas erledigen, wo dein Mann steckt kann ich dir allerdings nicht sagen“, er beugte sich zu ihr vor und flüsterte, „ist er nicht in deinem Bett anzutreffen?“

Rapunzel wurde rot und räuspert sich verlegen. „Dad! Nein, als ich aufstand war er schon weg.“

Er richtete sich wieder auf. „Selber Schuld, nur ungern würde ich das Bett neben so einer Schönheit verlassen wollen. Und dann auch noch vor dir! Sehr seltsam. Eugene weiß hoffentlich was er von dir hat?“

Der König perlte ein Ei, während er das Fragte.

Rapunzel dachte über seine Worte nach. Tja, da war sie sich ehrlich gestanden nicht mehr so sicher. Was er wohl von ihr denken würde, wenn er wüsste das Rapunzel vor nicht einmal 24 Stunden mit einem fremden Mann geschlafen hatte? Und womöglich jetzt sogar von ihm Schwanger war? Das Mädchen hielt sich instinktiv den Bauch. Ob er sie noch immer so lieben würde? Oder ob er sie dann nur noch als Hure wahrnehmen würde? Seltsamerweise hatte Rapunzel vor der Antwort keine Angst. Und ein Geheimnis von solchen ausmaß mit sich herum zu tragen, erregte sie mehr als das es abschreckte.

War sie am ende so versaut? Das es ihr egal war, was ihr Vater dachte? Apropos Vater, warum stellte er überhaupt solche Fragen? Und diese Berührung eben. Rapunzel viel es wie Schuppen von den Augen. Er Flirte doch nicht etwa mit ihr? Sie schluckte und hoffte das sie sich irrte und die Zeichen einfach falsch deutete. Sie wollte das Thema wechseln und Fragte daher: „Was macht Mutter überhaupt?“

Der König lachte in sich hinein und beugte sich wieder zu Rapunzel vor.

„Eigentlich dürfte ich das ja gar nicht sagen, aber sie trifft einige Vorbereitungen!“

„Vorbereitung?“, hakte das Mädchen nach und runzelte ihre Stirn.

„Für deinen 21 Geburtstag! Du weißt doch, nächsten Samstag ist es soweit!“

„Ach ja, stimmt“, Rapunzel hatte daran tatsächlich nicht gedacht. Und das ihre Mutter jetzt schon so einen aufwand betrieb?

Nun gut, sie würde sich mal überraschen lassen. Rapunzel frühstückte also alleine mit ihrem Vater. Er sagte ihr auch das für diese Woche keine großen Termine mehr anstanden. Sie hatte also mehr oder weniger frei. Rapunzel nahm das mit gemischten Gefühlen auf, das bedeutete Langeweile und schweigsame Stunden mit Eugene, wenn er den mal zuhause war. Nach dem Frühstück verabschiedete sie sich von ihrem Vater und in ihr reifte ein Plan. Sie wollte Georg wiedersehen.

***

Rapunzel spazierte im königlichen Garten herum und tat so, als würde sie einen schönen Tag verbringen. Neben einigen angestellten des Hofes waren auch die Gärtner wieder unterwegs, aber sie sah Georg nicht. Mit klopfenden Herzen sah sie sich um, aber er war nirgends zu sehen. Sie lief eine weitere Runde, in der Hoffnung das er noch auftauchen würde, aber das tat er nicht.

Das Mädchen spielte für einen Moment mit dem Gedanken, den alten Hofgärtner Tom anzusprechen, er war Georgs Chef, sie verwarf den Gedanken aber wieder. Rapunzel ging über zu Plan B. Sie verließ das Schloss und die Stadt. Sie suchte den Ort auf, an dem sich die zwei gestern Nacht geliebt hatten. In der alten Mühle. Vor der Mühl war Georg nicht, so trat sie ein. Es roch nach Heu und Stroh, ein angenehmer Geruch den sie mit ihrem Liebesspiel in Verbindung brachte, aber auch hier war niemand, außer sie und einige Mäuse die in ihre Löcher flüchteten, als sie Rapunzel erblickten.

Sie seufzte enttäuscht und schob sich eine ihrer Strähnen hinter das Ohr. Was war nur los? Hatte Georg sie am ende belogen? War er gar nicht so unerfahren und sie nur eine weitere Eroberung? Enttäuscht drehte sich Rapunzel um und blieb stehen. An der Tür Innenseite hing ein Zettel. Unsicher sah sie sich um und nahm den Zettel an sich. Die Schrift war etwas unsauber, aber zumindest noch leserlich.

Musste heute wo anders hin. Sehen uns heute Abend wieder?

Er hatte vorsichtshalber keine Namen genannt, das fand sie äußerst weitsichtig von Georg und erwischte sich dabei wie sie grinste. Er hatte sie nicht einfach vergessen! Und er wollte sie wiedersehen! Rapunzel drehte sich im Kreis und spürte das kribbeln in ihrem Bauch. Was war das nur? Sie war doch nicht dabei sich zu verlieben? Sie hörte auf sich zu drehen und sah sich den Zettel nochmal an. Und selbst wenn, was war daran schlimm? Eugene hatte seine Chance und nutzte sie nicht mehr. Nein, er wusste wirklich nicht was er von ihr hatte. Rapunzel freute sich jedenfalls auf heute Abend…

***

Rapunzel verbrachte den Nachmittag auf ihrem Zimmer. Eugene ließ sich den ganzen Tag nicht blicken, erst als es dämmerte schlug er sichtlich Müde und verschwitzt zu Hause auf. Rapunzel runzelte die Stirn und kam näher.

„Hey!“, grüßte er sie und verschwand sofort im Bad. Ihr wurde in dem Moment etwas klar, warum nur hatte sie nicht viel früher daran gedacht? Er roch nach Sex! Er vögelte Fremd, und das wohl schon seit länger Zeit. Sie hörte wie er im Bad mit dem Wasser hantierte. Nervös nestelte Rapunzel mit ihrem Kleid und trat näher. „Wie war dein Tag?“

„Och, ganz gut, hab einem Kumpel im Stall geholfen. War ne ganz schöne Arbeit sag ich dir!“

Ertönte Eugenes Stimme.

Rapunzel war zwar etwas schockiert, aber wirklich weh tat es ihr nicht.

Nein, viel mehr war das die Bestätigung die sie brauchte. Auch die letzte Reue verschwand und auch etwas anderes wurde ihr jetzt klar. Sie liebte Eugene nicht mehr. Sie spürte in ihrem Herzen nichts mehr, außer das sie es bereute so lange um etwas zu kämpfen das längst verloren war.

Sie stieß die Tür auf und beobachtete ihren Mann, wie er sich auszog. Sein anblickt erregte sie nicht einmal mehr.

„Oh? Was ist los?“, er grinste sie an und wirkte unsicher.

„Du gehst Fremd!“, stellte Rapunzel unverblümt fest. „Was?“, er viel der Länge nach hin, als er gerade seine Hose ausziehen wollte.

„Das ist in Ordnung, das etwas nicht stimmt, wusste ich die ganze Zeit. Aber erst jetzt wurde mir klar was es ist. Du stinkst gerade zu nach Sex und gibst dir nicht einmal die Mühe das groß zu vertuschen. Du magst mich für Naiv halten und es mag sogar zum Teil stimmen, aber verkauf mich nicht für dumm!“, drohte sie.

„Ich, ich…“, Eugene versucht noch eine ausrede zu finden, aber an ihrem Blick sah er, das es unnötig war. Er senkte seinen Blick. „Unsere Ehe ist schon länger nur noch auf dem Papier gültig. Deswegen und um meiner Eltern willen, werde ich nicht die Scheidung fordern. Vögel soviel du willst, oder mit wem. Aber ein versprechen musst du mir geben, eigentlich sogar zwei.“

Eugene schluckte. „Welche?“

„Du fickst keine deiner Huren in unserem Ehebett!“

Er nickte. „Und der zweite Teil?“

„Du wirst das Kind, das ich unter meinem Herzen tragen könnte, als deines akzeptieren.“

„Bist du den Schwanger?“, fragte Eugene hoffnungsvoll.

„Womöglich, aber sicher nicht von dir. Wir hatten seit Wochen kein Beischlaf mehr, sollte ich jetzt also Schwanger werden, ist das Kind sicher nicht von dir.“

„Aber vielleicht liegt es ja an dir das du keine Kinder bekommen kannst!“

„Möglich, sollte ich aber Schwanger sein, dann nicht von dir. Und es würde auch beweisen das du keine Zeugen kannst!“

„Moment, soll das heißen das du schon selber fremd vögelst?“

Eugene kniff seine Augen zusammen und richtete sich auf.

„Glaubst du der Spruch gestern war ein Scherz?“

Er räusperte sich unsicher.

„Eigentlich schon… ich meine. Du bist Rapunzel! Du bist nett, ehrlich, treu!“

„Das war ich auch! Wie lange habe ich auf dich gewartet! Aber du wurdest immer kälter und abweisender. Soll ich etwas bis ans ende meines Lebens treu und enthaltsam neben dir liegen, während ich weiß das du laufend rum vögelst?“

Eugene sah sie mit großen Augen an, er öffnete seinen Mund, aber es kam kein Wort heraus.

„Viel wichtiger ist, wann hast du aufgehört mich zu lieben?“

Er wand sich von Rapunzel ab und setzte sich an den Rand der Wanne.

„Ich weiß es nicht. Ich bin mir nicht einmal sicher ob ich dich je wirklich geliebt habe. Versteh das nicht falsch, ich mag dich, du bist süß. Du bist wunderschön, gütig und hast Verstand. Aber ich wusste das du nie das warst was ich wollte. Damals schien es perfekt zu sein, aber schon nach einigen Monaten sah ich, das es ist doch nicht so perfekt war. Es tut mir leid.“

Die Worte waren nicht schmerzhaft, im Gegenteil, sie war froh das sie offen darüber sprachen. Sie kam zu ihm hinüber und setzte sich zu Eugene. Sie schmiegte sich an ihn an.

„Leben wir nach außen also unser Leben weiter. Und im privaten haben wir unsere kleinen, dunkle Geheimnisse. Irgend wie Spannend, oder?“

„Sollten wir nicht in Erwägung ziehen uns scheiden zu lassen?“, wollte er wissen.

„Nein, wieso? Das käme im Königreich einem Skandal gleich. Nein, wir lassen alles so laufen wie immer, du hast doch ein schönes Leben hier. Und ich habe dich nach wie vor gerne um mich.“

Sie lächelte ihn an.

„Und… wer ist es?“

Rapunzel schüttelte mit dem Kopf.

„Regeln Nummer drei. Keine Namen. Ich sage dir nicht, mit wem ich schlafe. Und ich will nicht wissen mit wem du es machst, Deal?“

Sie hielt ihm die Hand hin, Eugene schlug ein. „Deal!“

***

Nach diesem Gespräch fühlt sich Rapunzel so gut wie lange nicht mehr. Eugene Badete sich ausgiebig, das Mädchen nutzte die Zeit um sich ebenfalls etwas schön zu machen. Sie kämmte ihr Schulterlanges, braunes Haar und trug etwas Lippenstift auf ihre vollen Lippen. Desweitern zog sie sich um. Ihr gutes Kleid hing sie in den Schrank und tauschte es gegen etwas älteres und schlichtes, ein schulterfreies, violettes Kleid aus festen Stoff. Darüber zog sie ihren Umhang und betrachtete das gesamt Ergebnis im Spiegel. Sie wirkte schlicht, nicht wie eine Bauerntochter, aber auch nicht reich und schon gar nicht wie die Prinzessin.

So konnte sie das Schloss verlassen und durch die Stadt laufen ohne sofort erkannt zu werden. Sie ging bevor Eugene aus dem Bad kam. Mit klopfenden Herzen verließ sie durch den Boden Eingang das Schloss.

Gerade als die Sonne unterging erreichte Rapunzel die alte Mühle. Ihr Herz klopfte wild als sie Georg erblickte. Er stand vor der Mühle und trug heute ein schlichtes Leinenhemd und eine raue Lederhose. Als er Rapunzel erblickte, sah er sie mit großen Augen an. Die zwei liefen aufeinander zu.

„Hallo.“

Grüßte Georg sie schüchtern und reichte ihr ein kleines Blümchen.

„Für mich?“

Er nickte und Rapunzel nahm das Geschenk gerührt an. Sie bedankte sich natürlich anständig bei ihm, sie schmiegte sich an und küsste Georg. Sie spürte wie er zitterte, sein Körper war warm und weich und sie fühlte sein Bauch an ihrem reiben. Sein Bauch machte sie irgend wie richtig an.

Georg wirkte heute selbstsichere, er küsste sie sanft aber bestimmter, mit beiden Händen hielt er ihr Gesicht fest, während seine Zungenspitze fordernd an ihrer Lippe spielte. Rapunzel stöhnte erregt auf und öffnete ihm bereitwillig ihren Mund. Die zwei ergaben sich in einen innigen und tiefen Kuss, ihre Lippen berührten und lösten sich, ihre Zungen kreisten miteinander, zogen sich zurück um dann wieder auf Entdeckungsreise zu gehen.

Ein wahrer Schauer der Lust durchströmte Rapunzel, es war so neu und aufregend.

Sie merkte bereits das sie feucht wurde. Unglaublich welche Reaktionen Georg bei ihr auslöste. So standen die zwei eine weile zusammen, bis sich Rapunzel von ihm löste und die Blume in ihren Ausschnitt steckte. Sie sah ihn verliebt an und streichelte mit ihrer Hand über seine Wange. „Du hast schnell dazu gelernt“, hauchte sie.

Georg lächelte unsicher. „Ich habe ja auch eine gute Lehrerin.“

„Dann lass uns weiter machen, wo wir gestern aufgehört haben.“

***

Rapunzel liebte seinen Schwanz.

Langsam kreiste ihre Zunge um die dicke Eichel von Georg, sie saugte und leckte an ihm, schob ihn in ihren Mund langsam vor und zurück, während sie seine dicken Hoden sanft massierte. Sie kniete vor dem jungen Mann und genoss jeden Zentimeter seines Gliedes das heiß und Rhythmisch in ihrem Mund zuckte. Georg stöhnte leise und sein Becken zuckte, Rapunzel spürte, das er kurz davor stand zu explodieren, doch er hielt sich zurück. Das mochte seiner Unerfahrenheit geschuldet sein.

Sie lutschte noch einmal an ihm und sah Georg dann unschuldig an.

„Benutze ihn!“, forderte sie. Georg, vollkommen von seiner Geilheit benebelt, brauchte einen Moment bis er einen klaren Gedanken fassen konnte.

„Was?“, keuchte er.

„Benutze meinen Mund, so wie du willst!“

„Was meinst du?“, er Verstand noch immer nicht. Es war richtig putzig, wie naiv Georg war. Aber das würde Rapunzel ihm schon austreiben. Sie lächelte süffisant während sie weiter sein Glied massierte. Sie wollte nicht riskieren, dass sich seine steinharte Erektion in Wohlgefallen auflöste. Sie zitterte selber voller Begierde, ihr Körper wollte ihn, seinen geilen Schwanz in sich spüren, aber sie genoss natürlich auch die Vorfreude auf den Fick.

Rapunzel öffnete ihren kleinen, wollüstigen Mund und umschloss mit ihren vollen Lippen seine pralle, feuchte Eichel. Sie genoss das Gefühl, seinen zuckenden Schwanz im Mund zu haben, aber sie bewegte sich nicht, so wie es Georg gewohnt war. Sie verharrte einfach. Georg wusste damit zuerst nichts anzufangen, sein Becken zuckt ab und an, Rapunzel hoffte er würde die Signale seines Körpers richtig deuten und sich gehen lassen.
Sie wusste, sie verlangte Georg als Anfänger einiges ab, aber sie hatte es sich zum Ziel gemacht diesen Mann als Ficker erster Güte ab zurichten. Sie Atmete erregte durch ihre Nase und wartete das er begriff und ihren Mund Fickte. Sie hatte solche Sehnsucht danach das es fast weht tat. Georg schob Rapunzel einige Strähnen aus dem Gesicht und besah sie mit einer Geilheit, die ihr fast den Atem raubte. Er hatte Verstanden!

Langsam, zaghaft fing er sich an zu bewegen. Dankbar seufzte das Mädchen auf und genoss jede Bewegung seines Schwanzes. Jedes mal wenn er in ihren Mund vorstieß, leckte Rapunzel kurz an seiner Eichel. Es sollte ihn zusätzlich motivieren. So wie man einen Hund abrichtete, in dem man ihm durch ein Leckerli zu verstehen gab, das es richtig war was er tat.

Georg stöhnte leise und schob seinen Schwanz jetzt immer schneller und fordernder in ihrem Mund, Rapunzel spürte dass er es nicht mehr lange aushielt.

Das war gut so, denn sie wartete bereits sehnsüchtig auf die erste Ladung seiner Wichse. Inzwischen hatte Georg jede Unsicherheit, jede Angst er könnte zu grob sein, hinter sich gelassen. Mit schnellen, tiefen Stößen, schob er sein Glied bis zum Anschlag in Rapunzels Hals. Dieses Gefühl aus tiefster Geilheit und dem Brechreiz vermischte sich zu etwas ganzen, das ihre Sinne fast betäubte. Georg krallte seine Finger in Rapunzels langes, braunes Haar und drückte ihren Kopf gegen seine Lende.

Wie ein wildes Tier stöhnte er auf und schoss dem Mädchen seinen heißen Saft in den Mund. Er verteilt sich in ihr, rann ihre Kehle hinab, Heiß und dickflüssig. Georg verharrte so einen Moment, dann ließ er von Rapunzel ab und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund. Rapunzel hustete, keuchte, holte tief Luft. Aber sie hielt sich die Hand vor den Mund, damit nichts seines kostbaren Saftes verloren ging. Sie schluckt seine ganze Ladung herunter.

Erschöpft sank Georg neben ihr ins Heu. Er keuchte, schwitzte. Und er sah sie mit einem mitleidigen Blick an.

„Es, tut mir Leid… ich wollte dir nicht Wehtun!“

Rapunzel sagte nichts, sondern kam auf ihn zu und küsste ihn liebevoll.

„Genau das wollte ich, du begreifst schnell, das ist gut so!“

Sie lächelte und schmiegte sich an ihn. Sie sah an Georg hinab und beobachtete wie sein Schwanz an Kraft verlor und immer mehr den Kopf hängen ließ. Wichse lief noch immer aus seinem kleinen Loch hinaus und versaute das Heu in dem sie lagen.

„Du wirst doch nicht schon aufgeben wollen?“, fragte sie gespielt empört.

Georg zuckte mit der Schulter und deutete auf seinen Schwanz.

„Er will ne Pause machen, glaub ich!“

„Na, dann gönnen wir sie ihm, aber ich erwarte Heute noch Höchstleistungen! Bis dahin…“, Rapunzel stand auf und stellte sich breitbeinig vor Georg hin, „erwarte ich eine Revanche!“

Sie drückte Georgs Gesicht an ihre Pussy, bevor er etwas sagen konnte. Instinktiv, ohne das sie ihn anleiten musste, fing er an sie zu lecken und zu streicheln. Sie war ohne hin schon extrem Feucht, ihr Unterkörper brannte förmlich. Georg schob seinen Zeigefinger zwischen ihren Lippen hin und her. Rapunzel stöhnte unwillkürlich auf, beugte sich vor und drückte seinen Kopf enger an sich. Mit der Zunge leckte er an ihrem Kitzler, stechende Geilheit drang bei jeder seiner Bewegungen durch ihr Innerstes. Sie stand kurz davor selber zu kommen. Rapunzel stöhnte laut, zuckte, wimmerte vor Lust. Georg nahm seinen Finger und steckte ihn Rapunzel dann ungefragt ins Fickloch.

Sie stöhnte übermannt auf, sein Finger in ihr fühlte sich gut an, aber der Winkel war unpassend. Fast gewaltsam musste sie sich von Georg lösen. Sie legte sich dann in das Heu und spreizte unartig ihre Beine. Sofort schob er sich dazwischen, legte seine Kopf zwischen ihre Beine und machte dort weiter, wo er stehen geblieben war. Er leckte ausgiebig ihre Pussy, bearbeitete mit seiner Zunge ihren inzwischen harten Kitzler und steckte ihr zwei Finger ins Fickloch. Rapunzel stöhnte, keuchte, zischte. Sie drückte sich seiner Zunge und seinen Fingern entgegen, gleich, sie konnte ihn schon spüren.

Ihr Becken zuckte, ein warm- kalter Schauer fuhr Zeitgleich durch jede Faser ihres erregten Körpers. Georg passte sich ihrer Bewegung an, seine Finger rammten fast schmerzhaft in ihr Innerstes, zogen sich zurück, nur um wieder mit aller Macht einzudringen. Ihre kleine, rasierte Fotze schmatzte unanständig. Jetzt!

Rapunzel brachte für einen Moment keinen Ton mehr hervor. Sie öffnete ihren Mund zu einem stummen Schrei, hielt mit einer Hand Georgs Gesicht fest und drückte sich ihm mit aller Macht entgegen. Dann entstieg ihrer Kehl ein tiefes, lautes Stöhnen und sie sank entkräftet zurück ins Heu. Rapunzel ließ von Georg ab. Sein Gesicht war völlig Nass, sie spritzte ab, als sie kam. Einen derartigen, intensiven Orgasmus hatte sie schon verdammt lange nicht mehr. Sie keuchte und schloss ihre Augen.

Es war einfach unglaublich. Georg legte sich neben sie, küsste Rapunzel am Hals, arbeitet sich langsam nach oben, küsste sanft ihre Wangen, bis sich ihre Lippen fanden und sich zärtlich liebkosten.

„Wenn ich mit deiner Ausbildung fertig bin, wirst du ein verdammt guter Ficker sein, Georg. Du hast Potential!“, lobte sie. Er gab ihr einen weiteren Kuss. „Dank, so was höre ich gerne.“

Sie spürte, dass sein Glied schon wieder stand wie eine Eins. Er drängt an sie und rieb sich unartig an ihrem Schenkel. Nein, er enttäuscht nicht und seine Potenz war verdammt gut.

Obwohl Rapunzel erst gekommen war, zuckte ihre Möse nach wie vor. Nass und Geil wie sie war, forderte sie mehr. Sie wollte jetzt einen Schwanz. Georg soll seinen Willen haben, letztlich kam es ja auch ihr zu Gute. Doch heute war eine andere Stellung fällig. Rapunzel entzog sich den Liebkosungen ihres Liebhabers, erhob sich, lief durch die kleine Mühle und schmiegte sich an einen der Holzbalken. Sie lächelte ihn an und streckte ihm ihren Po entgegen. Dann spreizte sie ihre Bein, damit er ihre Nasse Fotze sehen konnte.

Georg verstand, stand auf und kam zu ihr. Er drängt sich mit seinem massigen Körper an sie, stöhnte dabei und spielte etwas mit seinem Glied an ihr herum. Er schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Pobacken und rieb sich dann. Es war unglaublich! Sein heißes Glied zwischen ihren Arsch zu spüren hatte etwas verdammt geiles. Rapunzel stöhnte auf und drückte ihren Hintern noch enger an Georg. Er zog sich etwas zurück und schob seine Eichel an die zwischen feuchten Schamlippen. Sein Schwanz wurde von ihrem Mösensaft benetzt, er drückte seine Schwanzspitze zaghaft an ihr Loch. Rapunzel war schon darauf eingestellt das er Eindringen würde.

Doch das tat er nicht. Stattdessen zog er sich wieder zurück und klatschte seine Schwanz zweimal an ihre Pussy. Rapunzel wurde ungeduldig.

„Worauf wartest du? Mach schon!“, stöhnte sie willig. Georg gehorchte aber nicht. Er drückte sich nur kurz an sie, berührte ihr Fotzenloch mit der Schwanzspitze, kreiste darum, drang aber nicht ein.

„Sag bitte!“, forderte er.

„Was?“

„Sag bitte! Bettle darum, das du meinen Schwanz ficken darfst!“

Unglaublich! Wer hätte gedacht dass Georg so schnell so selbstsicher werden würde? Aber das gefiel Rapunzel irgendwie. Sie hatte kein Problem damit um seinen Schwanz bitten zu müssen.

„Bitte!“, keuchte sie. „Bitte stecke ihn mir rein!“

„Ich habe dich nicht gehört!“

„BITTE!!! Steck deinen Schwanz in mich und Fick mich!“

„Du bist also eine kleine Hure? Du magst Schwänze, oder?“, fragte Georg.

„Ja!“

„Sag dass du eine Hure bist!“, befahl Georg. Er rieb sich wieder an ihr, wusste dass er damit ihr Leid noch vergrößerte. Rapunzels Pussy kochte vor Geilheit.

„Ich bin eine Hure! Ja, ich bin eine Hure!!! Ich will von Morgens bis Abends gefickt werden! Ich will das du in mir kommst! Ich will das du mich Dick machst!“

„Ah, du willst also mit meinem Kind Schwanger sein!?“

„Ja!“, wimmerte Rapunzel.

„Bitte, mach mich Dick!“

Ohne Vorwarnung, ohne ein weiteres Wort, schob Georg sein Glied in Rapunzel. Völlig übermannt von dieser plötzlichen Fickattacke stemmte sie sich auf und stöhnte laut. Mit harten und präzisen Stößen penetrierte Georg Rapunzels Fotze. Sie wurde von seiner Intensität und Kraft förmlich übermannt. Jeder stoß füllt Rapunzel völlig aus. Sie keuchte im Stoßtackt, glaubte gleich in tausend Stücke zu zerspringen. Sie klammerte sich am Balken fest, während er ihre kleinen Brüste drückte und massierte, oftmals schmerzlich, aber jeder Fickstoß übertünchte die grobe Tittenmassage. Er drückte an ihren harten Nippel, knetete wieder ihre Brüste nur um erneut ihre Nippel zu drücken. Jedes mal glich es einem Stromstoß, der sie in Kombination mit dem Fick fast in den Wahnsinn trieb.

Rapunzel wurde ungeduldig, sie brannte, konnte nicht mehr warten.

„Bitte!“, flehte sie. „Bitte komm!“

„Du wagst es mir zu befehlen?“, knurrte Georg und hielt plötzlich mitten im Fick inne. Sein Schwanz ruhte in ihr, groß und prall.

„Nein… es tut mir Leid!“, flehte sie.

„Ich entscheide wann ich komme. Deine Fotze fühlt sich zu gut an , als das ich zu schnell kommen möchte du Hure!“

Georg löste sich plötzlich ganz von Rapunzel und zog seinen Schwanz aus ihr.

„Nein!“

Er packte sie grob am Arm, drehte sie zu sich um und warf sie zurück ins Heu. Das Mädchen schrie überrascht auf. Bevor ihr klar wurde was überhaupt passierte, war er über ihr. Er hob ihre Beine in die Luft, drängte sich an Rapunzel und legte ihre Beine auf seinen Schultern ab. Er beugte sich vor und drückte seinen Schwanz wieder in sie. Mit aller Kraft stieß er in Rapunzel, sie stöhnte, schrie fast vor Lust und Schmerz. Er stieß so fest in sie, dass seine Schwanzspitze ihren Muttermund berührte. So etwas hatte sie nicht mal in der Zeit mit Eugene erlebt, das er so grob war. So fordernd! Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Sie ließ es nur geschehen. Er hämmerte unablässig seinen Schwanz in sie, keuchte wie ein Stier, beobachtete sie dabei. Rapunzels Titten wippen im Stoßtackt, dann spürte sie es. Georg richtete sich etwas auf und die zweite Ladung seines Saftes ergoss sich in Rapunzel. Sie kam zeit gleich mit ihm zum Höhepunkt und schrie ihren Orgasmus heraus.

Sterne funkelt vor ihrem inneren Auge, sie war völlig verschwitzt. Georg ging es nicht besser, Atemlos blieb er auf ihr liegen, keuchte schwer und streichelte Rapunzel durch das Haar. Er blieb in ihr, sein Glied zuckte noch immer. Sie spürte, wie sich sein heißer Saft in ihr verteilte. Sie küsste ihn zärtlich auf die Stirn.

„Danke!“, keuchte sie.

„Danke für diesen Wunderbaren Fick. Ich glaub so wie heute, wurde ich noch nie genommen.“

„Das“, versprach Georg, „war erst der Anfang!“

Rapunzel biss sich auf die Lippe. Sie konnte es kaum erwarten.

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