Sarah

Als junger Mann macht man vielleicht eigenwillige Dinge, um seine Fantasie real werden zu lassen. Sarah war in dem Fall die Leidtragende. Sarah und ich hatten einen Foto-Kurs bei der Volkshochschule belegt. Sie fiel mir gleich auf, weil sie fast immer die gleichen Klamotten trug: Eine Art Leggins, in der sich ihr Venushügel deutlich sichtbar abzeichnete und die so viel von ihrer Möse zeigte, dass die andern Typen im Kurs von der Tschibohose sprachen. Billig und man sieht die Bohne.

Immer wieder erwischte ich mich dabei, dass ich ihr förmlich zwischen die Beine starrte. Ich versuchte herauszufinden, ob sie einen Slip trägt, blieb dann aber immer wieder gedankenverloren mit meinem Blick auf ihrer Pussy hängen. Ich weiß nicht, ob sie es je bemerkt hatte, jedenfalls verriet sie es mit keinem noch so kleinen Hinweis, wenn man davon absieht, dass sie immer mit leicht geöffneten Schenkel saß. Ich hatte sogar heimlich einen Schnappschuss gemacht, als ich während des Kurses „zufällig“ mit meiner Kamera hantierte.

Sarah war nicht das, was man eine Schönheit nennen würde. Aber sie übte einen Reiz auf mich aus, der mich das eine oder andere Mal beim Wichsen an sie denken ließ. Das Bild ihrer Fotze, die sich unter dem Stoff so unglaublich deutlich abzeichnete, diente dabei als perfekte Vorlage.

Während einer Gruppenarbeit stand ich direkt hinter ihr und sah ihr über die Schulter. Sie stand leicht nach vorne gebeugt und streifte mich mit ihrem Po, als sie einen kleinen Schritt zur Seite machte. Ich griff unwillkürlich mit beiden Händen und hielt sie am Becken. Die Situation hätte bestens gepasst, um ihr nun meinen Schwanz im doggystyle von hinten reinzuschieben. Offensichtlich gefiel ihr mein Griff, denn sie drehte sich nur kurz um, lächelte und beugte sich wieder vor, ohne dass ich sie losgelassen hätte.

Ich hätte zu gerne meine Hände auf Erkundung geschickt, aber hier im Klassenraum wäre es doch ein bisschen zu auffällig gewesen. So hielt ich sie weiter fest und drückte mich gegen ihren Po, der sich straff und fest anfühlte.
Mit einem unerfreulichen Halbständer musste ich nach Beendigung der Gruppenarbeit wieder zurück zu meinem Platz.

Als ich saß, war Sarah es, die mir in den Schritt starrte. Ich grinste und erwiderte den Blick, was ihr diesmal offensichtlich sofort auffiel. Sie öffnete ihre Beine etwas weiter als sonst und ließ mich hinsehen. Mein Schwanz meldete sich erneut …

In der Zigarettenpause verließ sie den Seminarraum und ich folgte ihr bis zum Fenster auf dem Flur. Dort stand sie, an die Fensterbank gelehnt und feixte. „Du hast einen festen Griff“, meinte sie lächelnd. Entwaffnet gab ich zu, dass ich es zunächst nicht beabsichtigt hatte, es mir dann aber sehr gefiel, sie so zu halten. Als sie mir dann erklärte, dass sie es sehr mag, so gehalten zu werden, hätte ich mich am liebsten auf sie gestürzt. Stattdessen drehte sie sich um, beugte sich nach vorne und sah aus dem Fenster. Wie hätte ich dieser Einladung widerstehen können?

Ich machte einen Schritt nach vorne und hielt sie genau wie eben im Klassenzimmer mit beiden Händen. Sie drückte ihren Po nach oben und ich presste mich ganz dicht an sie. Sie begann, ihr Becken zu bewegen. Man konnte es kaum sehen aber da ich sie so gepackt hatte, konnte ich ihre Bewegung nicht nur spüren sondern auch steuern. Mein Schwanz rebellierte längst in der engen Jeans und sie wusste, sich geschickt so zu bewegen, dass sie meinen Ständer genau dort hatte, wo ich ihn jetzt so gerne reingesteckt hätte.

Die Pause ging zu Ende, doch wir blieben allein auf dem Flur zurück. Als sich die Klassentür geschlossen hatte, drehte sie sich um, setzte sich auf die Fensterbank und zog mich zu sich heran. Ich küsste sie und spürte durch die Hose hindurch, wie sich ihre Möse heiß gegen meinen Schwanz presste. Keine Frage, sie war so geil, dass ich nun alles von ihr hätte haben können. Sie küsste mich weiter, rieb sich an mir und zog mich rhythmisch zu sich heran. So, als ob ich meinen Schwanz in ihrer Möse hätte und sie die Art kontrollieren will, in der ich sie ficke. Dann rutschte sie von der Bank herunter und nahm mich an der Hand.

Wir verschwanden in den Toiletten und versteckten uns gleich in der ersten Kabine. Diesmal küsste ich sie und hielt nun ihren Knackarsch in beiden Händen. Mit der Rechten glitt ich von hinten zwischen ihre Beine. Sie erschauderte. Und nun war auch dieses Rätsel gelöst: Nein, sie trug kein Höschen darunter. So massierte ich ihre Pussy eine ganze Weile und freute mich, wie feucht sie inzwischen geworden war. Ich griff von vorne in ihre Leggins und streichelte weiter über ihre Clit, ließ meine Hand durch ihre nasse Spalte gleiten. Ich zog meine Hand heraus und kostete ihren Saft von meinen Fingern – herrlich!

Sie hatte meine Jeans aufgeknöpft und endlich meinen Pimmel befreit. Sie wichste ihn ganz langsam und ließ ihn auch nicht los, als sie umdrehte, mit der anderen Hand ihre Hose runterzog und sich meinen Schwanz in ihr saugendes Loch schob. Langsam, Stück für Stück glitt ich hinein. Wieder hielt ich ihr Becken mit beiden Händen doch nun konnte ich mich nach Herzenslust in ihrer Möse bewegen. Eng, schmatzend, saugend sog sie mich ein. Ich fickte sie etwas kräftiger, ohne mein Tempo zu steigern. Mit einer Hand hielt ich weiter ihr Becken, mit der anderen massierte ich ihre Perle – sie stöhnte laut auf.

„Du darfst aber nicht in mir kommen“, keuchte sie. „Ich nehme keine Pille.“ Schlagartig hörte ich auf, spürte aber ihre zuckende Fotze. Ich hätte auf der Stelle abspritzen können. „Sorry, aber ich möchte nicht schwanger werden.“ Sie drückte mich heraus, setzte sich vor mich auf die Schüssel und begann meinen Schwanz zu saugen. So, wie ich es mir Dutzende Male vorgestellt hatte, wenn Sarah meine Wichsvorlage war.

Nun war mir alles egal. Ich sah zu ihr runter und beobachtete sie, wie sie nun meinen Schwanz mit ihrem Mund bearbeitete. Ich spürte ihre Zunge, spürte, wie sie an mir saugte und begann, langsam ihren süßen Mund zu ficken. Diesmal hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen und würde ihn auch nicht loslassen, wenn sich meine Ladung in ihr Fickmäulchen ergießt. Sie stieß ein fast anerkennendes Brummen aus, als sie die ersten Tropfen schmeckte. Ich fickte sie weiter, schneller – ich wollte in diesen kleinen Mund abrotzen und ich wollte, dass sie jeden Tropfen schluckt.

Dann zog ich ihn raus, wichste ihn und mit dem ersten Schuss schob ich meinen Schwanz wieder in ihren Mund – unwiderstehlich. Sie hustete, doch ich könnte jetzt nicht aufhören. Ich stieß immer wieder zu spritzte eine satte Ladung in ihren Rachen. Sie hustete weiter, hatte Tränen in den Augen aber ich konnte nicht aufhören sie zu ficken. Dann, endlich, zog ich meinen Schwanz heraus und sah noch, wie sich ein Tropfen langsam von meiner Spitze löste. Den wischte ich mit einer Hand weg und steckte ihr meinen Finger zwischen die Lippen. Sie hatte aufgehört zu husten und leckte den salzigen Geschmack von meinem Finger. Als sie mir dann erklärte, dass dies das erste Mal war, dass ihr ein Mann in den Mund gespritzt hat, grinste ich nur – dann sollte sie weiterhin fleißig üben…

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