Sklavenvertrag für devote Paare

Der Vertrag

Er ist bindend und wird im Vertrauen unterzeichnet werden.
Die Laufzeit des Vertrages dauert so lange bis sie von unserem Herrn und uns gemeinsam wieder gelöscht wird.
Dieser Vertrag wird im Wissen beider Parteien unterzeichnet, das dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat und beide Partner verzichten auf die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide Parteien moralisch, nachfolgende Punkte so genau wie irgend möglich einzuhalten.

§ 1 Allgemeines der Sklaven

Wir die „Sklavin“ werde uns bedingungslos an alle Regeln halten, die neben dem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden.

Wir die „Sklaven“ sind uns bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.

Wir die „Sklaven“ werden uns mit allen Kräften bemühen, unsern Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorrausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die unser Herr von uns „Sklaven“ erwartet.

Wir die „Sklaven“ haben unsere komplette und vollkommene Unterordnung gegenüber unserem Herrn in allen sexuellen Dingen einzugestehen und in der Rolle als Sklaven alles zu tun und jedes Kommando zu befolgen.

Wir die „Sklaven“ habe immer zu zeigen, dass wir „Sklaven“ unsre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptieren, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von unserem Herrn befohlenen Orten.

Uns „Sklaven“ ist es bewusst, dass unser Herr unsere Körper und unser Geist frei nach seinen Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt sein.

Wir die „Sklaven“ werden unsere Erziehung mit unserem Herrn gern durchführen, im Bewusstsein durch die Erziehung, durch unseren Herrn, uns noch besser zu befriedigen und dadurch andere ebenfalls besser zu befriedigen.

Wir die „Sklaven“ können jederzeit das Safewort “Mayday „ausüben, mit Aussprache des Safeworts unterbrechen wir „Sklaven“ jegliches Spiel sofort. Unser Herr Verpflichtet sich das Spiel nur nach einer ausführlichen Aussprache mit uns seiner „Sklaven“ wieder aufzunehmen.

§ 2 Pflichten der Sklaven

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns, das Geistige und Körperliche Eigentum an unserer Person vollständig unserem Herrn zu übergeben. Unser Herr kann über dieses Eigentum nach seinem Willen verfügen.

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns, unserem Herrn aus tiefstem Inneren zu dienen, so oft er es wünscht und es uns den „Sklaven“ möglich ist (Ausnahmen sind Beruf und private Freizeit), werden wir uns „Sklaven“ hingeben und unsere Körper zur Verfügung stellen.

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns, alle unsere persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Wir die „Sklaven“ übernehmen die Wertvorstellungen unseres Herrn und werden versuchen, diese so gut es uns „Sklaven“ möglich ist nachzuleben.

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns bedingungslos an alle Regeln zu halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Wir die „Sklaven“ sind uns bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns jede uns gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Wir die „Sklaven sind bereit, unseren Herrn jederzeit Auskunft über unseren körperlichen und seelischen Zustand zu geben.

Wenn unser Herr von uns seiner „Sklaven“ verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die uns belasten oder quälen, so dürfen wir die „Sklaven“ dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

Wir die „Sklaven“ verpflichten uns unsere Antworten höflich und respektvoll zu formulieren, und dann Entscheidung meines Herrn warten, die wir „Sklaven“ dann dankbar akzeptieren.

Wir die „Sklaven“ haben uns gegenseitig zu helfen und zu kontrollieren. Der jeweils andere wird die erfolgreiche Ausführung gestellter Aufgaben sowie Verfehlungen jeglicher Art, umgehend an den Herrn gemeldet.

Bei einer Fernbeziehung haben wir „Sklaven“ haben die Ausführung der gestellten Aufgaben / Anweisungen zu dokumentieren und per Kameraaufnahme zu bestätigen.

§ 3 Verhaltensregeln

Wir die „Sklaven“ erfüllen jeden Willen unseres Herrn widerspruchslos und unverzüglich. Unsere Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant!

Ohne anders lautende Anordnung liefern wir „Sklaven“ uns stets, Grundkleiderordnung ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung und sexuellen Praktiken hetero- und homosexueller Natur der Gnade unseres Herrn aus!

Wir die „Sklaven“ können vorgeführt und/oder verliehen werden.

Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Wir die „Sklaven“ haben uns dieser Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen, wenn unser Herr es so verlangt hat!

Aufgaben, die uns auferlegt werden, beantwortest ich stets mit: “ Ja, Herr.“

Wir sind stets glatt rasiert (Intim und Achseln)! Alles andere bedarf der Absprache und Erlaubnis unseres Herrn.

Wir sitzen stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewähren so freien Zugriff auf unsere Scham!

Alle Vorbehalte oder Einschränkungen von uns der Sklaven müssen vor erstmaliger Auslieferung schriftlich festgehalten werden, um gültig zu sein.

Unser Sklavenleben endet mit Vertragsende oder bei uneingeschränktem Vertrag mit dem Verzicht unseres Herrn.

§ 4 Rechte und Pflichten des Herrn

Der Herr ist für das Befinden seiner Sklaven verantwortlich.

Unser Herr garantiert uns seiner „Sklaven“ keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden in irgendeiner Art an Geist, Körper oder Seele an uns seiner „Sklaven“ nach sich ziehen können.

Unser Herr garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit mir seiner „Sklaven“ in der Öffentlichkeit sowie unsere Würde und Ehre zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen, soweit nichts anderes vorher Abgesprochen.

Unser Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen uns seiner „Sklaven“ ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.

Unser Herr räumt uns seiner „Sklaven“ ein ausdrückliches Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Dieses Veto kann gegen den Vertrag als ganzen oder einzelnen Paragrafen eingelegt werden. Das Veto wird von uns seiner „Sklaven“ schriftlich eingelegt und vom Herrn bedingungslos akzeptiert. Der Vertrag verliert damit seine Gültigkeit bzw. wird bis zur Klärung außer Kraft gesetzt.

Der Herr muss sicherstellen, uns seiner“ Sklaven“ keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.

Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten unseres Herrn, die das Leben uns seiner „Sklaven“ in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

Unser Herr wird jederzeit das emotionale und physische Wohlbefinden uns seiner “Sklaven“ beachten.

Unser Herr wird immer versuchen eine Methode zu wählen, die uns seine „Sklaven“ konsequent auf den Höhepunkt der sexuellen Stimulation bringt. Er will uns ermutigen unsere Grenzen zu erweitern und überaus zufrieden sein, wenn unsere Orgasmen anhaltend und extrem stark sind.

Unser Herr darf uns den „Sklaven“ von Zeit zu Zeit sexuelle Befriedigung zur Erweiterung unserer Erfahrungen vorenthalten und er darf ebenso von Zeit zu Zeit unsere Unterwürfigkeit ausnutzen um Dinge zu tun die nur ihn sexuell stimulieren … aber er wird immer an unsere Wünsche und Sehnsüchte denken und zu keiner Zeit verlangen Dinge zu tun, von denen er weiß, dass wir als eigenständige Personen genauso, wie als seine „Sklaven“ nicht bereit sind diese zu tun.

Unser Herr kann jederzeit die Regeln dieses Vertrages ändern oder erweitern, nach Änderungen oder Erweiterungen wird er dieses uns seinen „Sklaven“ unverzüglich mitteilen.

Wir die „Sklaven“ sind verpflichtet, alle Aktivitäten unseres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

Alle Rechte und Privilegien, die in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.

Ausschluss: Zu obigen Dingen gehören nicht bewusst herbeigeführte Verletzungen wie Schnitte, Brüche und dauerhafte Verletzungen.

Auf die Kinder ist immer Rücksicht zu nehmen.

Ziel dieses Vertrages sollte es sein alle Tabus die die „Sklaven“ noch haben mit der Zeit zu verlieren, genauso die Rückgabe des Codeworts.

Beide Parteien schließen den Vertrag in gegenseitiger Anerkennung und Vertrauen ab. Der Vertrag dient dazu, die größtmögliche Achtung und Unterstützung der Parteien schriftlich festzulegen.

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