Stell dir vor…..

Stell dir vor …

… du liegst nackt, an Armen und Beinen sanft gefesselt, auf dem Bett. Zwei Federn umspielen deine Nippel, die immer grösser und härter werden. Du spürst wie die aufsteigende hemmungslose Gier mit jeder Berührung brennender und fordernder wird. Du spürst, wie jede Berührung als heißer, glühender Blitz in deinen Schoß schiesst. Die Gier bemächtigt sich immer mehr deines Körpers, vernebelt deinen Verstand, aber du genießt es unendlich. Die Federn gleiten tiefer, gleiten zu deinem Bauch. Umspielen deinen Bauchnabel, deuten immer wieder den Weg zu deinem Paradies an, die lustvolle Qual steigt ins Unermessliche. Du spürst, wie du nur noch eines willst, MEHR. Du räkelst dich unter den Berührungen der Federn, stöhnst laut und hemmungslos. Du siehst, wie ich meinen Tanga zu Boden gleiten lasse, mein Gemächt springt dir förmlich entgegen. Du willst ihn berühren, streicheln, spüren, aber du bist mir hilflos ausgeliefert und das macht dich rasend vor Verlangen und Leidenschaft. Die Federn streicheln weiter über deinen Bauch, du siehst, wie meine Hand mein hartes Gemächt umfasst, langsam beginnt auf und ab zu gleiten. Wie gerne würdest du ihn jetzt berühren, mit deinen Lippen verwöhnen, aber es geht nicht. Die Gier schießt in pulsierenden Abständen in deinen Schoß, du spürst, wie dein Paradies sich immer mehr öffnet, immer feuchter wird. Meine Hand bewegt sich immer noch langsam am Schaft auf und ab, du genießt den Anblick unendlich. Die Federn gleiten über deine Schenkel, lassen dein Paradies links liegen. Du spürst nur noch eines, hemmungsloses Verlangen und verzehrende Leidenschaft, räkelst dich, so weit möglich, lustvoll unter meinen Berührungen. Die Federn gleiten zu deinen Füssen, umspielen die kleinen Zehen, gleiten zwischen die Zehen und kitzeln dich leicht. Doch das Kitzeln spürst du nicht, denn jede Berühung mehr bedeutet mehr Lust, die in dir aufsteigt. Dein Stöhnen wird wilder, hemmungsloser und lauter. Die Federn gleiten höher, gleiten deine Schenkel wieder hinauf. Endlich finden sie den Weg zu deiner Spalte, gleiten liebkosend über das feuchte Paradies. Du spürst ein wallendes Feuerwerk in dir, das immer stärker wird, du willst endlich mehr, willst mich spüren. Die Federn gleiten über deinen Kitzler, du schreist hemmungslos auf, um deiner Lust ein Stück Platz zu machen. Die Gier frisst dich fast auf und du schreist hemmunglos: „Los nimm mich endlich, machs mir!“ Ich lächle und lege die Federn beiseite, ich knie mich verheißungsvoll zwischen deine Beine. Du stöhnst laut: „Ja, los, komm stoss zu!“ Mein Kopf senkt sich und vergräbt sich zwischen deinen wunderschönen Schenkeln. Meine Zungenspitze fährt die Spur deines Liebessaftes nach, umkreist deine offene Spalte spielerisch. Du wirst halb wahnsinnig, spürst, wie dein Körper in eine wilde Exstase verfällt. Meine warmen, weichen Lippen umschliessen deinen harten Kitzler, saugen zärtlich aber fordernd an ihm. Du zerrst an deinen Fesseln, in der Hoffnung, endlich erlöst zu werden. Ich dringe mit meiner langen spitzen Zunge kurz in dein Paradies ein, schmecke deine gierige Lust und spüre wie ein erster kleiner Höhepunkt deinen Körper schüttelt. Noch während du auf den Wogen des ersten Höhepunktes reitest, spürst du, wie meine harte Eichel sanft über deinen erregten Kitzler streift, spürst, wie sie langsam, fast bedächtig deine Liebeslippen spaltet und langsam ins Paradies vordringt. Du denkst: „Endlich die Erlösung“ und schreist dein Verlangen hemmungslos heraus. Mein Schaft verschwindet bis zum Anschlag in deiner Spalte. Ich spüre, wie dein warmes Paradies mein Gemächt feucht umschließt und beginne ganz langsam, mein Becken vor und zurück zu bewegen. Mit jedem Stoß steigt deine Lust ein Stück weiter, wie gern würdest du jetzt deine Nägel in meinem Po vergraben. Du spürst meinen pulsierenden, harten Schweif tief in dir, fühlst, wie eine gigantische Welle auf dich zurollt. Plötzlich beginne ich, mich schneller zu bewegen, du hörst meinen keuchenden Atem und deinen wilden Herzschlag zugleich. Du schließt die Augen und spürst, wie die Gier deinen Körper überschwemmt und einen zweiten Höhepunkt auslöst. Du wirfst dich hin und her, schreist und stöhnst hemmungslos. Zugleich spürst du, wie mein heißer Liebessaft tief in deine Lustgrotte schießt, hörst mein wildes, lautes Stöhnen und Keuchen. Dein Höhepunkt scheint nie enden zu wollen.
Erschöpft gleite ich von dir und befreie dich von deinen Fesseln. Glücklich lächle ich dich an und schließe dich in meine Arme. Langsam schlafen wir eng umschlungen ein, wissend, dass das nicht die letzte Liebesnacht war.

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